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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Amt_Meschede&amp;diff=2580906</id>
		<title>Amt Meschede</title>
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		<updated>2024-08-14T08:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: neue unterschrift &amp;quot;Stadtvorsteher&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Amt Meschede]] &#039;&#039;&#039; Übersicht über lokalen Zuständigkeiten in Angelegenheiten von Kirchen, Standesamt, Einwohnerverwaltung, Katasteramt, Amtsgerichten (Testamente, Nachlaß-, Erbschafts- u. andere Gerichtssachen), Polizei, Bauamt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]]  &amp;gt; [[Kreis Meschede]] &amp;gt; [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Westfalen]] ist mit Napoleon untergegangen, die bis dahin geltende Verfassung,  die Rechtsgrundlagen und Verwaltungsstrukturen der jeweiligen Landesherren waren erledigt. Neuer Landesherr in Westfalen wurde das [[Großherzogtum Hessen]], es richtete die [[Provinz Westfalen]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hessisches Amt Meschede (1803-1816)==&lt;br /&gt;
Das Amt Meschede bilden die vormaligen [[Gericht Meschede|Gerichte Meschede]], [[Gericht Calle|Calle]] und [[Gericht Remblinghausen|Remblinghausen]], die Stadt [[Eversberg]] und das vom [[Amt Brilon]] getrennte Kirchspiel [[Velmede]]. Sitz des Amtes ist die Freiheit [[Meschede]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ämter überleben das Ende der hessischen Zeit, werden aber in ihrer Zuständigkeit alsbald auf die Rechtspflege beschränkt („Justiz-Ämter&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Justizamtmann===&lt;br /&gt;
* 1807  Justizamtmann ist Joseph Bender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archiv===&lt;br /&gt;
* Landesarchiv NRW, Staatsarchiv Münster, Behörden der Übergangszeit 1802-1816, Entschädigungsländer, [[Großherzogtum Hessen]], Bestand Amt Meschede. &lt;br /&gt;
** Umfang: 2 Aktenstücke. Darin: Pforthäuser und Schule zu [[Eversberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hessisches Rentamt Meschede (1803-1816)==&lt;br /&gt;
===Rentmeister===&lt;br /&gt;
1805 Zum provisorischen Rentmeister wird 1805 der vormalige Domkellner Joppen bestellt; nach seiner Pensionierung 1811 ist Karl Joppen Rentamtmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archiv===&lt;br /&gt;
* Landesarchiv NRW, Staatsarchiv Münster, Behörden der Übergangszeit 1802-1816, Entschädigungsländer, [[Großherzogtum Hessen]], Bestand Rentamt Meschede&lt;br /&gt;
** Umfang: 24 Aktenstücke. Darin: Richterländer zu [[Belecke]], Kapellenplatz und Höfe zu [[Epsingsen]], Mühle zu [[Eversberg]]; Höfe und Gefälle zu [[Heggen]], [[Herhagen]], [[Herringsen]], [[Calle]], [[Landenbeck]], [[Lohne]], [[Mittelberge]] und [[Niederberge]], [[Nichtinghausen]], [[Remblinghausen]], [[Sassendorf]], [[Wiemeringhausen]]; Propsteimühle zu [[Meschede]], [[Kloster Galilaea|Galiläer Zehnten]] zu Stockhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preußisches Amt (1816-1945)==&lt;br /&gt;
15. Juli 1816 Übernahme des [[Herzogtum Westfalen|Herzogtums Westfalen]] von Hessen-Darmstadt in Arnsberg durch den preussischen Oberpräsidenten von Vincke. Der [[Kreis Eslohe]]  trat mit dem 01.01.1819 ins Leben, als der zuständige Landrat zu seiner Leitung berufen wurde. Die [[Provinz Westfalen]] wurde danach nach preußischem Recht gegründet, als Unterbehörden wurden umgehend Kreise, Bürgermeistereien (Ämter) und Kirchspiele/Schultheißbezirke (Gemeinden)  eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsaufgaben des provisorischen Amtes Meschede gehen 1819 auf das neu eingerichtete Landratsamt Iserlohn über. Die Zuständigkeit des Amtes beschränkt sich nur noch auf die Rechtspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtvorsteher ===&lt;br /&gt;
Anton Bange: 15.12.1922 - 01.09.1933&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Stadtarchiv Meschede, [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz++++++8f7b6eb3-9bcf-4450-b153-865c83b9a2fc&amp;amp;parent_id=#Vz______8f7b6eb3-9bcf-4450-b153-865c83b9a2fc Best. 31 (Meschede C), 683]. Kurzbiografie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchspiele 01.01.1819===&lt;br /&gt;
Grundlage der Gemeindebildung hier waren die Kirchspiele: [[Meschede]], [[Calle]], [[Remblinghausen]],  Stadt [[Eversberg]] und [[Velmede]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Meschede gehörte die Freiheit Meschede. Zwischen 1819 und 1835 wurde das Kirchspiel Meschede aufgeteilt auf Stadt- und Landgemeinde Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreisumbenennung==&lt;br /&gt;
02.09.1832 Umbenennung des Kreises Eslohe in Kreis Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeisterei Meschede 1832/35===&lt;br /&gt;
* Vereinigte Schultheißenbezirke (Amt) Meschede, Remblinghausen, Drasenbeck, Calle und Stockhausen: 5.382 Einwohner, davon&lt;br /&gt;
** Stadt [[Meschede]]: 1.679 Einwohner&lt;br /&gt;
** Kirchspiel [[Meschede]]: 487 Einwohner&lt;br /&gt;
** Kirchspiel [[Remblinghausen]]: 1.018 Einwohner&lt;br /&gt;
** Kirchspiel [[Calle]]: 2.198 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Provisorischer Bürgermeister: Pr. –Leutenant a.d. Ehlert&lt;br /&gt;
*** Beigeordneter: Adolph Lex zu Meschede, Gastwirt&lt;br /&gt;
*** Beigeordneter: Jodocus Heinemann zu Remblinghausen, Schenkwirth&lt;br /&gt;
*** Stadtrentmeister zu Meschede Könighoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neubildung des Amtes Meschede==&lt;br /&gt;
* 31. 10.1841 Landgemeindeordnung: Neubildung von Landgemeinden (Voraussetzung: eigener Etat oder eigene Abteilung im Etat) und von Ämtern (meist dem entsprechend) seit 1843 Bürgermeistereien. 1844 wurden die Bürgermeistereien in Ämter umbenannt.&lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt [[Meschede]], Meschede Land, Calle, Remblinghausen&lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Meschede 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Meschede]], [[Kreis Meschede]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz: [[Meschede]], Bürgermeister Ebel, Fernsprecher 33, 306&lt;br /&gt;
** Einwohner  9.906, Kath. 9.339, Ev. 503, Israelisch 62, Sonstige 2&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 16.080 ha, bebaute Fläche  186 ha, Ackerland 4.687 ha, Wald- u. Wiesenfläche 11.207 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Verwaltungszweige sämtliche, Polizei 4, Polizeistation Meschede, Remblinghausen u. Wennemen, Reichsbanknebenstelle Arnsberg, Spar- u. Darlehnsgenossenschaft 3, Amtsgericht Meschede, Landgericht Amsberg, Finanzamt Meschede, Landesfinanzamt Münster, Katasteramt Meschede, Zollamt Meschede, Postscheckamt Dortmund, Industrie- u. Handelskammer Arnsberg, Handwerkskammer Arnsberg, Gewerbeaufsichtsamt Arnsberg, Oberbergamt Dortmund, Kulturamt Arnsberg, Hochbauamt Arnsberg, Kulturbauamt Hagen&lt;br /&gt;
** Politik, Amtsvertretung 13 Sitze: Z 9, SPD 1, DNV 1, Sonstige 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Kalle (Meschede)|Calle]]:&#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Schulte, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner  3.237; Kath. 3.151, Ev. 77, Israelisch 9&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 6.591 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt (kath.), Volksschule 5, Bestellungspostamt, Eisenbahnstation Berge u. Wenne-men, Polizei (kom.) 1, Feuerwehr (frw.) 5, Spar- u. Darlehnsgenossenschaft 2, Elektrizitätsversorgung, Wasserversorgung (Gemeinde), Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  13Sitze:  Z 9, SPD 2, Sonstige 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Meschede|Gemeinde Meschede-Land]]:&#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Stratmann, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner:  522, Kath. 491, Ev. 31&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.048 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Bestellungspostamt Meschede, Eisenbahnstation Meschede Stadt 1,5 km, Feuerwehr (Pfl.), Wasserversorgung (Gemeinde)&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  7 Sitze:  Z 4, DNV 2, Sonstige 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Meschede|Gemeinde Meschede-Stadt]], Tilularstadt:&#039;&#039;&#039; Industriegemeinde, Stadtvorsteher Bange, Ortsklasse B&lt;br /&gt;
** Einwohner:  4.583, Kath. 4.171, Ev. 359, Israelisch 53&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.858 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Landratsamt, Pfarramt (kath.), Pfarramt (ev), Rabbinat, Synagoge, Volksschule 2, Rektoratschule, Krankenhaus, Erholungsheim (f. Blinde, Westf. Blinndenverein in Dortmund), Jugendheim der Stadt Dortmund, Ärzte 5; Zahnärzte 2, Tierarzt 1, Apotheke, Rechtsanwälte 2, Post u. Telegraf, Eisenbahnstation, Polizei (kom.) 2, Feuerwehr (frw.), Stadtsparkasse, Elektrizitätsversorgung, Wasserversorgung (Stadt Meschede), Schlachthaus, Eisenbahn, Autoverbindung, Markt, Wochenmarkt&lt;br /&gt;
** Politik, Stadtvertretung  13 Sitze: Z 7, SPD 2, Sonstige 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Remblinghausen]]:&#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Kotthoff, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner  1.564, Kath. 1.526, Ev. 36, Sonstige 2&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 4.583 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt (kath.), Volksschule 2, Heilstätte d. Knappschaft in Bochum, Post u. Telegraf, Eisenbahnstation Meschede 5 km, Polizei (kom.) 1, Feuerwehr (frw.) 2, Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Elektrizitätsversorgung, Wasserversorgung (Gemeinde), Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  10 Sitze:  Z 8, DNV 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auflösung und Aufteilung===&lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Stadt [[Meschede]] aus Stadt Meschede; Stadt Eversberg vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vorn [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vom [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** 1975: Die Stadt [[Meschede]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Meschede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle==&lt;br /&gt;
* Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]  Stadt Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ Stadt Meschede als Rechtsnachfolgerin des Amtes Meschede.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Manchmal werden an unterschiedlichen Stellen nicht allgemein bekannte Informationen zu diesem Thema gefunden,  diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Thema eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- und Familienforscher eintragen, die zu diesem Thema Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Thema anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meschede|Amt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Meschede|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Arnsberg|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt im Kreis Meschede|Meschede]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt im Regierungsbezirk Arnsberg|Meschede]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Meschede]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<title>Meschede</title>
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		<updated>2024-05-31T08:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bezirkskommando */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreiben Bezirkskommando.png|mini|135x135px|Schreiben des Bezirkskommando Meschede an das Amt Meschede unmittelbar nach Kriegsausbruch mit der Anweisung, die anhängenden Schriften zu veröffentlichen.]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon sowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:706.10-4.jpg|mini|136x136px|Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments 81. Hier ist eine Kompanie auf dem Schulhof der Volksschule an der Steinstraße angetreten. Das Bild wurde am 10.08.1914 vom Hauptlehrer Droste aufgenommen. Rechts abgeschnitten im Bild das Kriegerdenkmal.]]&lt;br /&gt;
Im 1. Weltkrieg war in Meschede das I. Bataillon des [[RIR 81|Reserve-Infanterie Regiment 81]] aufgestellt, der Stab saß im Bezirkskommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Datei:Schreiben_Bezirkskommando.png&amp;diff=2563111</id>
		<title>Datei:Schreiben Bezirkskommando.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Datei:Schreiben_Bezirkskommando.png&amp;diff=2563111"/>
		<updated>2024-05-31T08:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schreiben des Bezirkskommandos an das Amt Meschede unmittelbar nach Kriegsausbruch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562832</id>
		<title>Meschede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562832"/>
		<updated>2024-05-29T13:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Kriegswesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon sowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:706.10-4.jpg|mini|136x136px|Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments 81. Hier ist eine Kompanie auf dem Schulhof der Volksschule an der Steinstraße angetreten. Das Bild wurde am 10.08.1914 vom Hauptlehrer Droste aufgenommen. Rechts abgeschnitten im Bild das Kriegerdenkmal.]]&lt;br /&gt;
Im 1. Weltkrieg war in Meschede das I. Bataillon des [[RIR 81|Reserve-Infanterie Regiment 81]] aufgestellt, der Stab saß im Bezirkskommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Datei:706.10-4.jpg&amp;diff=2562830</id>
		<title>Datei:706.10-4.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Datei:706.10-4.jpg&amp;diff=2562830"/>
		<updated>2024-05-29T13:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments 81. Hier ist eine Kompanie auf dem Schulhof der Volksschule an der Steinstraße angetreten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562798</id>
		<title>Meschede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562798"/>
		<updated>2024-05-29T10:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bezirkskommando */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon sowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=RIR_81&amp;diff=2562797</id>
		<title>RIR 81</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=RIR_81&amp;diff=2562797"/>
		<updated>2024-05-29T10:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Formationsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Militaertable2}} &lt;br /&gt;
| colspan=3 align=center | {{Navigation Infanterie WK1}}&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:War Ensign of Germany 1903-1918.svg|75 px]] &lt;br /&gt;
| width=50% align=center | &amp;lt;font size=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 81&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:Preußen-Flagge-Web.png|75 px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Garnison und Unterstellung 1914==&lt;br /&gt;
* Kriegsgliederung am &#039;&#039;&#039;17.08.1914&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=Cron&amp;gt;[[Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918|Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918]]&amp;lt;/ref&amp;gt;: [[42. Reserve-Infanterie-Brigade]] / [[21. Reserve-Division (WK1)|21. Reserve-Division]] / [[XVIII. Reserve-Korps (WK1)|XVIII. Reserve-Korps]] / [[4.Armee (WK1)|4. Armee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;02.08.1914&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=Cron&amp;gt;[[Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918|Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918]]&amp;lt;/ref&amp;gt; : Das Reserve-Regiment wurde gemäß Mobilmachungsplan mobilisiert. Neben dem ins Feld rückende Regiment wurde ein Ersatz-Bataillon und ein Rekruten-Depot aufgestellt. Aufgestellt wurde es mit Stab und I. Bataillon in [[Meschede]], das II. Bataillon in Siegen und das III. Bataillon in Wetzlar.&lt;br /&gt;
** Die Bataillone des Reserve-Infanterie-Regiments Nr.81 wurden von den entsprechenden [[Meschede#Bezirkskommando|Bezirks-Kommandos]] (Bez.-Kdo.: Meschede, Siegen, Wetzlar) aufgestellt, da das aktive Inf.-Rgt. [[IR 81|Nr. 81]] nicht in den Aufstellungsorten stand, sondern in Frankfurt am Main lag.&lt;br /&gt;
* Ersatz-Bataillon Res.-Inf.-Rgt. 81 aufgestellt in Bad Homburg.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;02.09.1918&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=Kraus&amp;gt;[[Militär/Literatur/Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914 bis 1918|Kraus, Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914 bis 1918]]&amp;lt;/ref&amp;gt;: Das Regiment erhält eine eigene Minenwerfer-Kompanie, gebildet aus Teilen der [[MWK 432|Minenwerfer-Kompanie Nr. 432]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;14.9.1918&#039;&#039;&#039;: R.I.R. Nr.81 zusammengestellte Kompanie trat als 12. Komp. zum R.I.R. Nr.80; 9. u. 10. Komp. traten als 7. &amp;amp; 8. Komp. zum R.I.R. Nr.87; Stab II. Btl./R.I.R. Nr.81 und 6., 7. &amp;amp; 8. Kompanie und 2. MG.-Kom. traten als III. Btl. zum R.I.R. Nr.88; Die übrigen Kompanie und MG.-Komp. wurden verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte, usw.==&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;1. Weltkrieg&#039;&#039;&#039; unterstand das RIR81 der  [[21. Reserve-Division (WK1)|21. Reserve-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verluste 1914/18: 91 Offiziere, ca. 2390 Unteroffiziere und Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regiment: || Oberstleutnant von Jordan || vom [[IR 116|Inf.-Rgt. Nr.116]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| I. Bataillon: || Major Seelemann || vom [[IR 87|Inf.-Rgt. Nr.87]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| II. Bataillon: || Major Freiherr von Hügel || vom [[IR 87|Inf.-Rgt. Nr.87]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| III. Bataillon: || Major Lauteschläger || vom [[IR 87|Inf.-Rgt. Nr.87]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Jordan, Wilhelm v. Marcard, Hans Drüner&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 81 im Weltkrieg&#039;&#039; &amp;lt;ref name=Mohr&amp;gt;[[Heeres- und Truppengeschichte des Deutschen Reiches und seiner Länder 1806 - 1918 - eine Bibliographie|Eike Mohr, Heeres- und Truppengeschichte des Deutschen Reiches und seiner Länder 1806 - 1918 - eine Bibliographie]]&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Aus Deutschlands großer Zeit]], Band 52, Osnabrück 1933, Rudolf Busch, 350 Seiten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;N.N.&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Kampgebiet am Westrand Argonnen&#039;&#039;; Selbstverlag 1. Bataillon Reserve-Infanterie-Regiment 81, Fotoalbum mit 29 Bilder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Artikel: [http://www.geocities.ws/bunker1914/Kampfbereiche_Verdun_Souville_Nase.htm Die Kämpfe um die Souville-Nase im August 1916]&lt;br /&gt;
* http://www.deutsche-kriegsgeschichte.de/wetzmob.html&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Souville-Abzeichen_(Souville-Eichenblatt)|Souville-Eichenblatt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ehrenzeichen-orden.de/deutsche-staaten/souville-eichenlaubspange-fur-das-reserve-infanterie-reg-81.html Die_Souville-Eichenlaubspange]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/14684508@N02/24410456136 Soldatenfoto 12. Kompagnie]&lt;br /&gt;
* Verlustliste auf [http://www.denkmalprojekt.org/2018/reserve-infanterie-rgt81-off.html Denkmalprojekt.org]].&lt;br /&gt;
* Gruppenbild auf [http://www.lamaindemassiges.com/memoireallemands.htm www.lamaindemassiges.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---------- Original-Nachricht --------**&lt;br /&gt;
* [http://www.altearmee.org/einheiten_rir81.php Infos zum Regiment]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste zusätzliche Infanterie-Regimenter des 1. Weltkrieges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterie-Regiment im Ersten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landwehr-Bataillon_Meschede&amp;diff=2562796</id>
		<title>Landwehr-Bataillon Meschede</title>
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		<updated>2024-05-29T10:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Siegel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Militaertable2}}&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | {{Navigation Landwehr-Einheit 1806-1914}}&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:War Ensign of Germany 1903-1918.svg|75 px]] [[Bild:Flagge des Norddeutschen Bundes und des Kaiserreiches.svg|75 px]] &lt;br /&gt;
| width=50% align=center | &amp;lt;font size=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Landwehr-Bataillon Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:Preußen-Flagge-Web.png|75 px]]&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | &amp;lt;font size=5&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;1889 umgesetzt in Landwehrbezirk Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Datum der Aufstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergeordnete Einheiten 1820-1914==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820-1851:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[14. Landwehr-Infanterie-Brigade|14. Landwehr-Brigde]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852-1867:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[27. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|3. Westphälisches Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1868-1888:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 82|2. Hessisches Landwehr-Regiment Nr. 82]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1889-1893:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894-1898:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[22. Division (Alte Armee)|22. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[22. Feldartillerie-Brigade|11. Feldartillerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899-1914:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XVIII. Armeekorps (Alte Armee)|XVIII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[21. Kavallerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241&amp;gt;[[AVB 1867-25-241|A.K.D. 25/12. 67]] Betrifft die Landwehr-Bezirks-Eintheilung für den Norddeutschen Bund und das Großherzogthum Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Neuordnung der Landwehrbezirke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreise==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1843:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Wittgenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte usw.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bataillonskommandeure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. Glisczinsky (1851)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Uniformen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild mit Uniformen.jpg|ggf. Bilderläuterung|verweis=Special:FilePath/Bild_mit_Uniformen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siegel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:16LR3Btl.png|alternativtext=Siegel 16LR 3BTL|links|mini|Siegel aus einer Inventurliste, verfasst vom Kommandeur des 3. Btl vom 13. Mai 1859|166x166px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landwehr-Einheiten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwehr-Bataillon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562795</id>
		<title>Meschede</title>
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		<updated>2024-05-29T10:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bezirkskommando */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon ssowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562790</id>
		<title>Meschede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562790"/>
		<updated>2024-05-29T09:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bezirkskommando */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|links|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon ssowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562789</id>
		<title>Meschede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562789"/>
		<updated>2024-05-29T09:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bezirkskommando */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]  &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Meschede_HSK.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Meschede innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
[[Datei:519.17-2.jpg|links|mini|133x133px|Bezirkskommando, später Wehrmeldeamt (aus 1935)]]&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon ssowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Datei:519.17-2.jpg&amp;diff=2562788</id>
		<title>Datei:519.17-2.jpg</title>
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		<updated>2024-05-29T09:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schützenstraße, Bezirkskommandatur. Blick auf die vordere Hauswand. Stand am Anfang der Schützenstraße. Von hier aus wurden die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon und Wittgenstein militärisch erfasst. Hier wurden in den ersten Augusttagen 1914 eine Reserve-Infanterie und zwei Landwehrbattaillone zusammengestellt. 1945 zerstört und nicht wieder aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede/Stadtarchiv&amp;diff=2562787</id>
		<title>Meschede/Stadtarchiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede/Stadtarchiv&amp;diff=2562787"/>
		<updated>2024-05-29T09:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Anschrift/Benutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Meschede - Stadtarchiv&#039;&#039;&#039;, Übersicht, Quellen, Hinweise zu historisch – familienkundlichen Entwicklungen im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Gerichtswesen, Bibliografie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; [[Meschede]] &amp;gt; [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift/Benutzung==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Meschede, Schadesche Wiese 3, D- 59872 Meschede OT Grevenstein&lt;br /&gt;
** Telefon: 0291-205 412, Telefax: 0291-2054112.1&lt;br /&gt;
*** Öffnungszeiten: Mo.-Do. 08:00 - 12:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
===Hauptort===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 Grafschaft Arnsberg&lt;br /&gt;
* 1368 kurköln. Herzogtum Westfalen. &lt;br /&gt;
* 1802-1816 Großherzogtum Hessen. &lt;br /&gt;
* 1816-1946 preußische Provinz Westfalen, Kreis Meschede (Eslohe)&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, 1975 Hochsauerlandkreis, Kreissitz Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veränderungen===&lt;br /&gt;
* 1843 Amt Meschede mit den Gemeinde Stadt Meschede, Meschede Land,Calle, Remblinghausen&lt;br /&gt;
* 1843 Amt Eversberg mit den Gemeinden Stadt Eversberg, Velmede&lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von Eversberg nach Velmede&lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck&lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des Amtes Eversberg in Bestwig&lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig&lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter Meschede und Bestwig&lt;br /&gt;
* 1844 Amt Freienohl (Krs. Arnsberg) mit den Gemeinden. Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede&lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop.&lt;br /&gt;
* 1975 Stadt Meschede aus Stadt Meschede; Stadt Eversberg vom Amt Bestwig; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom Amt Freienohl; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vom Amt Meschede&lt;br /&gt;
** die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter Freienohl und Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchliches===&lt;br /&gt;
* Diözese Köln, 1821 Diözese Paderborn.&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche von Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivalien eigener Verwaltung==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Meschede: &lt;br /&gt;
** Bestand A = 12 lfd. m. bis 1815, darin: Protokolle ab 1653, Stadtrechnungen ab 1669, Zeitungsberichte ab 1835, Chronik Bange 1850-1937, Chronik Göbel 9. Jh.-1959&lt;br /&gt;
** Bestand B = 134 lfd. m. bis 1950. &lt;br /&gt;
* Amtsarchiv Freienohl: 164 lfd. m. bis 1950. &lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Eversberg: 12 lfd. m. bis 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anderes Archivgut==&lt;br /&gt;
* Kulturring Meschede 8 lfd. m.&lt;br /&gt;
* Bolzenius-Vosses zu Eversberg, 1 lfd.m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlungen==&lt;br /&gt;
* bis 1995 insgesamt 477 Karten und Pläne 1820-1975.&lt;br /&gt;
* Westfalenpost 1949-1992 mit Lücken. &lt;br /&gt;
* Westfälische Rundschau 1953  1992 mit Lücken. &lt;br /&gt;
* Stadtanzeiger 1979-1992&lt;br /&gt;
* bis 1995 insgesamt 380 Plakate ab 1974.&lt;br /&gt;
* bis 1995 insgesamt 1 000 Dias, 7 000 Fotos, 5 Filme zur Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
* bis 1995 lokal u. regionalgeschichtliches:  245 Bände; Adreßbücher ab 1833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Inventar des Stadtarchivs Eversberg, bearb. von Alfred Bruns, in: Engel/Bruns, Eversberg. 1972. 2. Aufl. 1992.&lt;br /&gt;
* Fragebogen 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenveröffentlichungen===&lt;br /&gt;
* Wolf, Manfred: Quellen zur Geschichte von Stift und Freiheit Meschede. 1981.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Lokale Geschichte===&lt;br /&gt;
* 1 000 Jahre Meschede. 1959. &lt;br /&gt;
*  Karl Egon Gordes u. a., Die Freiheit Meschede. 500 Jahre Bürgersprache. 1986. &lt;br /&gt;
* August Engel und Alfred Bruns, Geschichte der Stadt Eversberg. 1972, 2. Aufl. 1992. &lt;br /&gt;
* Alfred Bruns, Eversberg II. 1992. &lt;br /&gt;
* Clemens Liedhegener, Grevenstein im Wandel der Zeit. 1965. &lt;br /&gt;
* Manfred Wolf, Freiheit Freienohl 1272-1975. 1985, 2. Aufl. 1992. &lt;br /&gt;
* Schneider/Padberg/Petersmann, Chronik der Pfarrgemeinde St. Severinus Calle. 1983, 2. Aufl. 1991. &lt;br /&gt;
* Heinz-Josef Padberg, Geschichten und Geschichtliches von Calle. 1992. &lt;br /&gt;
* Manfred Raffenberg, Zur geschichtlichen Entwicklung Visbecks 1242-1992, 1992. &lt;br /&gt;
* 750 Jahre Remblinghausen. 1992. &lt;br /&gt;
* Die Integration der Vertriebenen in Meschede 1945-1955. 1988. &lt;br /&gt;
* Ulrich Hillebrand, Das Sauerland unterm Hakenkreuz am Beispiel des Kreises Meschede, [i.w. Stadt Meschede]. 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meschede|Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtarchiv|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv im Hochsauerlandkreis|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv im Regierungsbezirk Arnsberg|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Meschede]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Meschede&amp;diff=2562776</id>
		<title>Meschede</title>
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		<updated>2024-05-29T08:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Kriegswesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirkskommando ===&lt;br /&gt;
Das Bezirkskommando Meschede lag an der Schützenstraße, wovon aus die Kreise Meschede, Arnsberg, Brilon ssowie Wittgenstein militärisch erfasst wurden. In den ersten Augusttagen 1914 wurde ein Reserve-Infanterie und zwei Landwehr-Bataillone zusammengestellt und erstmals in Feldgrau eingekleidet. Das Haus des Bezirkskommando, ab 1936 Wehrmeldeamt, wurde 1945 zerstört und nicht wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<title>Meschede</title>
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		<updated>2024-05-29T08:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Archivalien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Monasterium Mescedi&amp;quot; 913; „Meskide&amp;quot; 937; „Messcede&amp;quot; 958; „Messchete&amp;quot; 985; „Mescide&amp;quot; 997; „Messcethi&amp;quot; 1015-36; „Misludi&amp;quot; 1042; „Meskethe&amp;quot; 1079 bis 89; „Meschede&amp;quot; 1186; „Meschethe&amp;quot; 1255; „Meschede&amp;quot; 1280. Mundartlich 1954: „Meskede“ (Betonung der 1. Silbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stift Meschede]]===&lt;br /&gt;
* 913 bestätigte König Konrad I. den Nonnen zu Meschede die Immunität u. das Recht der freien Äbtissinwahl; der Zeitpunkt der (im 9. Jhdt.) Gründung des Klosters steht nicht fest.&lt;br /&gt;
* 958 schenkte Otto I. dem Kloster den Zoll von dem dortigen Fleischmarkt u. bestimmte, daß das Stift den Nachlaß der Nonnen u. Äbtissin erben sollte.&lt;br /&gt;
* 1042 übergab der Kölner Erzbischof Herm. II. dem Kloster die Kirche in Kalle.&lt;br /&gt;
* 1101 bestätigte der Kölner Erzbischof Friedrich die von dem hlg. Anno geschehene Kollation des Dekanats Engern an das Stift zu Meschede. &lt;br /&gt;
* 1168-90 bekundete der Erzbischof Philipp, daß er die Stiftskirche geweiht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1214 plebanus Degenhardus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
1954: Meschede liegt im Ostsauerländischen Oberland 260-300 m hoch an der oberen Ruhr zwischen den geschlossenen, von Laub- und Mischwald bedeckten, in ruhigen Wellen schwingenden Ruhr-Möhne-Höhen („Arnsberger Wald&amp;quot;) im Norden und dem in lebhaftem Wechsel von zahllosen kurzen Bergrücken mit landwirtschaftlich genutzten Senken und Mulden unruhig gestalteten, an ländlichen und auch kleingewerblichen Siedlungen reichen Esloher Sauerland im Süden. 1 km südwestlich die 1901-1905 erbaute, 11 Mill. cbm (1954) fassende Hennetalsperre. Außerdem in der Nähe das Naturschutzgebiet „Schweinsbruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position=== &lt;br /&gt;
1895: Geogr. Position bei (N 51° 21&#039; | O 8° 17&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Im 10. Jhdt. Marktort und Zollstelle auf der [[Immunität]] des im 9. Jhdt. gegründeten Stifts. [[villa]] 1347 (bis ins 15. Jhdt.). „Dorp“ 1368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
„Freiheit“ 1457 durch Erzbischof Dietrich II. von Köln unter Vorbehalt der Rechte des Stiftes. Bestätigung der Privilegien und des Arnsberger Rechtes 1508, gleiche Bestätigungen bis zum 17. Jhdt. Noch 1817 „Freiheit“, später Stadt genannt. Als Titularstadt seit 1856 nach der Landgemeinde-Ordnung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
1954: Stadtkern im Winkel zwischen Henne und Ruhr,  entstanden als gewachsene Siedlung mit unbestimmtem Grundriß um Markt, Stiftsgebäude und Kirche, sowie Kirchspiels -Kirche. Nördlich der Ruhr 3 Häuser „Am Hilgenhövel&amp;quot; und östlich der Henne geschlossenes Siedlungsgebiet „Überhenne&amp;quot; seit jeher zur Freiheit gehörig. Befestigungen nicht nachgewiesen. Landwehr in der nördlichen Feldmark. 4 Pforten: Klausenpforte nach Westen, Steinpforte nach Süden, Ruhrpforte nach Norden und Oesterpforte (Oesterweg, Überhenne) nach 0sten, bestanden bis nach 1700. Bis um 1800 vergrößerte sich der Ort nur durch dichtere Bebauung und Teilung alter Hausstätten. Nach 1800 wurde der Stadtkern durch Anlage zweier sich kreuzender Landstraßen stark aufgelockert. Verlegung der Friedhöfe außerhalb der Stadt 1809. Im 19. Jhdt. langsame Erweiterung der Stadt unterm Klausenberg, nördlich der Ruhr, vor allem östlich der Henne auf früheren Stiftsgrundstücken. Nach 1918 entstanden bis 1954 völlig neue Stadtviertel: Auf der Heide, Nördelt, Schultenkamp; die Stadt steigt an den Berghängen hinauf. Neue Siedlungen ab 1930: Hünenburg, Schweinsbruch, alle mit dem alten Stadtkern nur lose zusammenhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Adliges Frauenstift zur hl. Walburga gestiftet von Emhildis um 850. bestätigt durch Konrad 913, in Kanonikerstift umgewandelt durch Erzbischof Heinrich von Köln 1310, aufgehoben 1805; Stiftskirche St. Walburgis, karolingische Krypta und Turm 1180, Neubau 1664, Barockhelm 1726, kath. Pfarrkirche 1787, von den 3 Flügeln der Stiftsgebäude wurden 2 abgebrochen nach 1800, westlicher Flügel 1945 zerstört. Kirchspiels- Kirche Beatae Mariae Virginis eigentliche Pfarrkirche der Freiheit, erneuert 1683, Schule 1787, abgebrochen 1838. Magdalenenkapelle südlich der Stiftskirche profaniert 1803, abgebrochen 1920. Klockenkapelle 17. Jh., abgebrochen 1905. Kirchhofskapelle „sub Langelo&amp;quot; mittelalterlich. Kapelle St. Michael auf dem Klausenberge (früher Keppelsberg) um 1160, teilweise Neubau 18. Jh.; dazu eine Klause um 1450. Dominikanerinnenkloster 1472, verlegt nach Hückelheim und dort als  [[Kloster Galilaea]] neu gebaut 1483, aufgehoben 1805, in der ehemaligen Klosterkirche ev. Gottesdienst bis 1839. Ev. Kirche 1839. Benediktinerkloster seit 1928. Rathaus seit 1586, Neubauten 1725 und 1846, zerstört 1945. Gerichtsgebäude 1846. Altes Kreishaus 1895, Neubau 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
*1945.19. Februar, Meschede im Sauerland wird von 20.000 Stabbrandbomben und 250 Phosphorkanistern niedergebrannt (Jorg Friedrich: Der Brand, Seite 167). &lt;br /&gt;
* Völlig zerstört 219, halb 195, bis zu 20% 178 Häuser. Barockhelm der Pfarrkirche zerstört. &lt;br /&gt;
*1945.8. Apr.. Die Amerikaner erobern das Trümmerfeld von Meschede. &lt;br /&gt;
*Bis 1950 Herstellung von 141 völlig, 194 halb und allen bis zu 20% zerstörten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1645: 88 Hausstätten, 1648: 94 Hausstätten, 1668: 104 Hausstätten, 1664: 112 Haushaltungen, 1685: 100 Bürger und 31 Beiwohner, 1717: 129 Bürger und 21 Beiwohner, 1733 etwa 700 Kommunikanten (über 12 Jahre), 1780: 153 Wohnhäuser (alle Angaben ohne Stiftsgebäude und Stiftspersonen). 1669-1717 wurden 217 Neubürger aufgenommen, also jährlich durchschnittlich 4,3 (darunter 1 von auswärts). 1669-1717 heirateten 83 Bürger Frauen von auswärts, also 1,7 jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1637. Rote Ruhr 1708/1710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1669-1717.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher kath.: 1646-1805 erhalten, &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher ev. seit 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1828-1873 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1804-1873 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1835-1836 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1847 (ev., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1844-1851 (rk., Militär) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Heiraten&lt;br /&gt;
* 1839-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Attendorn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1833-1834 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Eslohe) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1822-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Fredeburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1834-1846 (Juden, Landrat, Gerichtsbezirk Lenhausen) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archivalien===&lt;br /&gt;
* [https://sta-meschede.startext.de/actaproweb/search.xhtml Online Findbuch des Stadtarchivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Franco von Meschede, Scholaster, Dichter, 14. Jhdt. Die Humanisten Gebrüder Gresemund aus M., davon Gottschalk, Rektor der Universität Erfurt 1437, 1445 und 1456, Hermann, Rektor 1463. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.336 Einwohner (E.), 1832: 1.679 E., 1843: 1.978 E., 1858: 2.163 E., 1867: 2.415 E., 1871: 2.617 E., 1885: 2.940 E., 1895: 2.982 E., 1905: 3.302 E., 1910: 3.383 E., 1919: 4.467 E., 1925: 4.089 E., 1933: 5.055 E., 1939: 6.321 E., 1946: 7.530 E., 1950: 8.878 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache von Meschede gehörte in den Raum des [[westfälisch|Westfälischen]], der als auffälliges Kennzeichen ein eigenartiges &amp;quot;s-ch&amp;quot; für sch beinhaltet. Sie liegt im Raume Attendorn-Arolsen, der mähet `(wir) mähen&#039;, mik für den Wenfall des persönlichen Fürworts spricht; in Meschede megget, miök, buggen &#039;bauen&#039;, dui &#039;dir&#039;. Die Heimatdichterin [[Christine Koch]] (* 1869) hat sie in ihren  Dichtungen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1954: 959 Zoll- und Marktgerechtsame dem Stift Meschede von Otto I. übergeben. 1399: 4 freie Jahrmärkte, darunter die 14tägige Kirchweihkirmes zu Maria Magdalena (seit 1180); um 1845: 3 Jahrmärkte. Im 16. Jhdt.. besonders Handel und Durchgangsverkehr, u. a. alte Salzstraße vom Hellweg (Sassendorf), daneben Erwähnung von Goldschmieden. Nach 1700 blühendes Tuchmachergewerbe, 1715 Zunft. 1719 auch Schneider-, Schuster-, Schmiede- und Schreinerzünfte. Im 19. Jhdt. hauptsächlich Ackerbürger, um 1850 jedoch auch Herstellung von Wollstrickwaren, Zigarren und Schuhleisten. Schuhleistenfabrik und Sägewerk 1863 (ferner: Schnittholz, Holzwaren), Zigarrenfabrik 1865 (1954: 2 Zweigbetriebe in Hessen und Baden; weitere Zigarren- und Zigarillohersteller), Woll- und Handstrickgarnfabrik 1893, ferner Seilerwaren und Gerberei, Ziegelei, Kunststeinherstellung, Glasveredelung 1932. Lebensmittelindustrie: Beerenkeltereien (Fruchtsaft, Marmelade, Spirituosen) 1896, Fleischwarenfabrik 1938. Am bedeutendsten ist 1954 die Metallindustrie: Mühlenbauanstalt 1875, Schleifscheibenwerk 1882, Leichtmetallhalbfabrikate 1908, Fabrik für Äxte, Beile und Hacken 1911, Stahlrohrmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Da das Tal der oberen Ruhr ohne bedeutende Nebentäler ist, entwickelte sich Meschede erst spät zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt. Sein Hauptverkehr war der Durchgangsverkehr vom Ruhrgebiet über Arnsberg zum östlichen Sauerland, zum Wesergebiet und nach Kassel, über die 1820 ausgebaute Ruhrtalstraße (1954 Bundesstraße) und die Ruhrtalbahn Hagen (bzw. Dortmund) -Kassel (1870). Auch für die ebenfalls 1820 ausgebaute nordsüdliche Straße (1954 Bundesstraße) Olpe -Meschede- Lippstadt ist Meschede nur Durchgangspunkt. Zubringerstraßen nur von Soest über Hirschberg und von Winterberg und Fredeburg über Remblinghausen. Dazu Eisenbahnen Meschede -Altenhundem und Meschede -Finnentrop (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1954: Der Einfluß von Meschede erstreckt sich vor allem auf den nördlichen Teil des Kreises, während der südliche mehr nach Schmallenberg neigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Magistrat seit Mitte 15. Jhdts., Zusammensetzung: regierender Bürgermeister, alte Bürgermeister, 2 Ratspersonen oder Kämmerer, 2 Beigeordnete der Gemeinheit, Sekretär. Jährliche Wahl am 11. November durch sechs von der Gemeinheit bestimmte Kürmänner. Alte Bürgersprache von 1486. Aufhebung dieser Magistratsverfassung 1809. Verwaltung durch staatlich eingesetzten [[Schulte|Schultheiß]] mit Gemeindedeputierten. 1829 vereinigte Schultheißenbezirke Meschede, Kalle, Remblinghausen, Drasenbeck und Stockhausen mit Bürgermeistern. Die Bürgermeisterei Meschede wurde 1844 das [[Amt Meschede]]. Ein Stadtvorsteher seit 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit auf der Stiftsimmunität und damit auch auf dem Gebiet der späteren Freiheit besaß ursprünglich die Äbtissin und später der Stiftspropst. Ebenso hatte dieser die Aufsicht über Verkauf, [[Akzise]], Maß und Gewicht und war Holzrichter in der Mescheder Mark. Später wurden diese Rechte immer mehr eingeschränkt. Der Magistrat besaß nur beschränkte Gerichtsbarkeit. Seit 16./17. Jh. kurfürstlicher Richter in Meschede.&lt;br /&gt;
*  [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Meschede (1457). Bürgeraufnahmelisten 1669-1717 (Stadtarchiv Meschede lt. Deutsches Städtebuch, Bd. III. 2: Westfalen. Stuttgart 1954, S. 244).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Landeshoheit der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]], die zugleich Stiftspröpste waren. 1368 kam Meschede. mit der [[Grafschaft Arnsberg]] zum [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
* Als [[Hanse|Hanseort]] stand Meschede unter [[Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368  [[Grafschaft Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1368-1802 [[Kurfürstentum Köln]], [[Herzogtum Westfalen]], [[Gericht Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1803-1816 [[Großherzogtum Hessen|Hessen- Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Eslohe]], 1832 umbenannt in  [[Kreis Meschede]],  [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975  [[Hochsauerlandkreis]] Sitz Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Plünderung durch niederländische Freibeuter 1595, ebenso im 30jährigen Krieg, besonders 1633 durch 400 hessische Soldaten geplündert, die Stiftskirche mehrfach ausgeraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
1817 bei der Kreiseinteilung Trennung von Verwaltung und Justiz, Land- und Stadtgericht 1839, Kreisgericht 1849, Amtsgericht 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Stadt / Stadtgemeinde&#039;&#039;&#039; in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Meschede]], [[Amt Meschede]], an der Ruhr,&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt. Eisenbahnstation Linie Kassel &amp;lt;&amp;gt; Schwerte (Bahnhofs -Gebäude). Krankenhaus, Gefängnis, Kredit- u. Gewerbebank.&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.857,5 ha, (1895) 7 Wohnplätze, 295 Gebäude, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 2.982   (225 Ev., 2.702 Kath., 55 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabrikation (Tuch, Buckskin, Leisten, Zigarren), Hammerwerk (Eisen), Ziegelei, Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Gerbereien (Leder), Brauereien, Güterschuppen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Meschede, Dorf / Landgemeinde&#039;&#039;&#039; im [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Standesamt Meschede, Amtsgericht Meschede, ev. Kspl Meschede, kath. Kspl Meschede, Postbezirk, Telegrafenamt&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.040,9 ha, (1895) 17 Wohnplätze, 68 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 538  (34 Ev., 504 Kath.), &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. Verteidigung der Freiheit durch Bürgerwehr unter Befehlsgewalt des Rates (Bürgersprache von 1486).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilde===&lt;br /&gt;
Alte Schützenbruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
Im 19. Jhdt. Sitz des Kommandos III. Batl. Inf.-Rgt. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_Stadt_Meschede.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: (1910) Blau-silbern gespalten; vorn ein silberner, goldbewehrter Adler am Spalt (Arnsberg), hinten ein schwarzes Kreuz (Kurköln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; Seit 1493 Wappen im Siegel nachweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Fahne 1954&#039;&#039;&#039;: Blau-Weiß-Schwarz mit dem aufgelegten Schild des Stadtwappens im oberen Drittel, der die blaue und schwarze Bahn teilweise bedeckt, und der goldenen Aufschrift „Stadt Meschede&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jhdt. Grundgeld ([[Wortgeld]]) von allen Hausstättn an das Stift Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* In der Mescheder Mark waren früher Stift und Freiheit gemeinsam berechtigt. &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Meschede]] mit den Gemeinden Stadt Meschede, Meschede Land, Calle, Remblinghausen; &lt;br /&gt;
* 1843 [[Amt Eversberg]] mit den Gemeinden Stadt [[Eversberg]], Velmede; &lt;br /&gt;
* 1866 Bildung der Gemeinden Berlar, Halbeswig, Gevelinghausen, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck durch Ausgliederung aus Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* 1867 Trennung der Gemeinden Meschede- Stadt und Meschede-Land im Kataster.&lt;br /&gt;
* 1881 Verlegung Amtssitz von [[Eversberg]] nach Velmede; &lt;br /&gt;
* 1885: Stadt Meschede 1.860 ha. &lt;br /&gt;
* 1910 Eingemeindung von Berlar nach Ramsbeck; &lt;br /&gt;
* 1911 Umbenennung des [[Amt Eversberg|Amtes Eversberg]] in [[Amt Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1938 Eingemeindung von Halbeswig nach Bestwig; &lt;br /&gt;
* 1943 Personalunion der Ämter [[Amt Meschede|Meschede]] und [[Amt Bestwig|Bestwig]]; &lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Freienohl]] (Krs. Amsberg) mit den Gemeinden Freienohl, Breitenbruch, Rumbeck, Uentrop, Dinschede; &lt;br /&gt;
* 1975 Umbenennung von Dinschede und Oeventrop. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung Stadt Meschede aus Stadt [[Meschede]]; Stadt [[Eversberg]] vom [[Amt Bestwig]]; Freienohl, Grevenstein, Visbeck vom [[Amt Freienohl]]; Calle, Meschede-Land, Remblinghausen vorn [[Amt Meschede]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Meschede ist Rechtsnachfolgerin der Ämter [[Amt Freienohl|Freienohl]] und  [[Amt Meschede|Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ortsteile gehören neben der Kernstadt zu Meschede:&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;95%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Baldeborn, &lt;br /&gt;
*Berge, &lt;br /&gt;
*Berghausen, &lt;br /&gt;
*[[Beringhausen (Meschede)|Beringhausen]], &lt;br /&gt;
*Blüggelscheidt, &lt;br /&gt;
*[[Bockum (Meschede)|Bockum]], &lt;br /&gt;
*Bonacker, &lt;br /&gt;
*Calle, &lt;br /&gt;
*Drasenbeck, &lt;br /&gt;
*Einhaus, &lt;br /&gt;
*Enkhausen, &lt;br /&gt;
*Enste, &lt;br /&gt;
*Ensthof,&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Erflinghausen, &lt;br /&gt;
*Eversberg, &lt;br /&gt;
*Frenkhausen, &lt;br /&gt;
*[[Freienohl]], &lt;br /&gt;
*Frielinghausen, &lt;br /&gt;
*Galiläa, &lt;br /&gt;
*Giesmecke, &lt;br /&gt;
*Grevenstein, &lt;br /&gt;
*Heggen, &lt;br /&gt;
*Heinrichsthal, &lt;br /&gt;
*Höhringhausen, &lt;br /&gt;
*Horbach, &lt;br /&gt;
*Immenhausen, &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Klause, &lt;br /&gt;
*Köpperkopf, &lt;br /&gt;
*Köttinghausen, &lt;br /&gt;
*Kotthoff, &lt;br /&gt;
*Laer, &lt;br /&gt;
*Löllinghausen, &lt;br /&gt;
*Löttmaringhausen, &lt;br /&gt;
*Mielinghausen, &lt;br /&gt;
*Mosebolle, &lt;br /&gt;
*Mülsborn, &lt;br /&gt;
*Obermielinghausen, &lt;br /&gt;
*Olpe, &lt;br /&gt;
*Remblinghausen, &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Schederberge, &lt;br /&gt;
*Schedergrund, &lt;br /&gt;
*Schüren, &lt;br /&gt;
*Stesse, &lt;br /&gt;
*Stockhausen,&lt;br /&gt;
*Vellinghausen, &lt;br /&gt;
*Visbeck, &lt;br /&gt;
*Wallen, &lt;br /&gt;
*Wehrstapel, &lt;br /&gt;
*Wennemen, &lt;br /&gt;
*Windhäuser &lt;br /&gt;
*Wulstern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Decania Angrie (um 1070), später Meschede, unter dem Dekan des Stifts, gehörte zum [[Erzbistum Köln]]. Seit 1821 [[Erzbistum Paderborn]]. Die Kirchspielskirche war bis 1787 eigentliche Pfarrkirche der Freiheit; der Pfarrer der Stiftskirche als „ecclesia sine baptisterio&amp;quot; besaß nur das Beerdigungsrecht in der Freiheit. Dem Stift inkorporiert waren die Pfarrkirchen zu Meschede, Eversberg, Kalle, Remblinghausen, Reiste, Eslohe, Hellefeld, Mellrich und Horn. Die Stiftskirche seit 1787 Pfarrkirche für Freiheit und Kirchspiel.&lt;br /&gt;
[[Image:st-walburga-kirche-mes.jpg|thumb|200px|St. Walburga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Walburga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stiftsplatz&lt;br /&gt;
:;59872 Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 900 Karolingische Stiftskirche, dreischiffiges Langhaus mit Querarmen, Ostkrypta und Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1632 - 1664 Umbau zur dreischiffigen Hallenkirche im nachgotischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 - 1954 Wiederaufbau nach der Zerstörung im II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungsbau durch moderne Emhildiskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war bis 1800 ausschließlich kath. Kleine evangelische Gemeinde seit 1. Viertel 19. Jhdts., ev. Geistlicher 1827.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1819: 1241 Kath., 12 Ev., 1846: 1956 Kath., 110 Ev., 1905: 2981 Kath., 270 Ev., 1910: 3084 Kath., 241 Ev., 1925: 3652 Kath., 372 Ev., 1946: 6272 (82%) Kath., 1290 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1670: 2 jüd. Familien als Beiwohner, 1716: 2 Familien ohne Bürgerrecht, 1819: 19 Juden, 1846: 40, 1895: 55 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1954: Krankenhaus 1852, umgewandelt in Altersheim 1936, dafür Neubau des St. Walburga-Krankenhauses 1936. Blindenerholungsheim 1927. Wasserwerk 1896. Kanalisation 1900. Fremdstrom- und Ferngasbezug.&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Stifts-Apotheke 1786-1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1954:  Schule im Stift, Rector scholarum 1283. 1. Volksschule nach 1800. 2. (ev.) Volksschule 1839. 3. Volksschule 1949. Bürgerschule 1859. Private Höhere Mädchenschule 1891, 1954 Mädchenmittelschule. Oberschule 1943, 1954 Gymnasium. Berufsschule 1888. Hebammenlehranstalt um 1845 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckerei/Zeitung==&lt;br /&gt;
* Druckerei seit 1840&lt;br /&gt;
* Mescheder Kreisblatt 1840 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Meschede/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]] (besonders das Stiftsarch. M.). &lt;br /&gt;
* Landständisches Arch. in [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* Sammlung Brügge im [[Archiv des Altertumsvereins Paderborn|Archiv des Altertumsvereins Paderborn]]. &lt;br /&gt;
* Generalvikariat Paderborn (auch für kurkölnische Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Meschede (1908).&lt;br /&gt;
* Birkenhauer, J.:  Die Mundarten im 0sten des Herzogtums Westfalen (Diss. 1921, Manuskript).&lt;br /&gt;
* Birker, F.:  Ev. Heimatbüchlein für den Er. M. (1949).&lt;br /&gt;
* Evelt, J.  über den Scholaster Franco von Menden, in: Westfäl. Z. 23 (1863).&lt;br /&gt;
* Huyskens, A.:  Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des 2. Weltkrieges (1949).&lt;br /&gt;
* Hömberg, A. : Siedlungsgesch. des oberen Sauerlandes (1938). &lt;br /&gt;
* Köster, K.: Zur Vermögensverwaltung des Stifts Meschede im Mittelalter. Münst. Dissert. 1909.&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert; Darpe, Franz: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede, Münster i. W., Schöningh, 1908, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412508}}&lt;br /&gt;
* Nordhoff: Krypta und Stiftskirche in Menden, in: Jb. des Ver. von Altertumsfreunden im Rheinland 93 (1892).&lt;br /&gt;
* Pieler, Franz Ignaz; Giefers, Wilhelm Engelbert: Chronik der Clause bei Meschede und dem [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1640629 adeligen Haus Laer] in: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Westfalens&#039;&#039;, Salzkotten 1874, S.14 ff.&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg: Monasticon, S. 47.&lt;br /&gt;
* Wagener, F. : Die Stadt Meschede, in: Nachr. des westfälischen Blindenvereins (1927).&lt;br /&gt;
* Wiese, P.:  Aus Meschedes Vergangenheit (1932).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Meschede}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : Sauerländer Volksblatt : Anzeiger für die Kreise Olpe und Meschede und Umgebung / Ausgabe T; weitere Titel: NWK-Bezirksausgabe T, 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-164738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des Kreis-Ausschusses über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Communal-Angelegenheiten / Landkreis Meschede, 1888/89, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-443778}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunal-Angelegenheiten des Kreises Meschede, 1889 - 1927, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-422813}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=BAF924FEE655067C7DBEF6E3159F5333?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2118&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Meschede Stadtplan] 1827&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1096&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Enster Sündern] 1838 - 1848&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1469&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Teilung eines Teils des Enster Sondern] 1851 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_7cca715b-d72b-4ca8-984d-b40a76f7c4f6 Separation Ufeln – Anteil der Interessierten zu Löttmaringhausen, Brouillonkarte] 1852&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1613&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur Hudebefreiung Enste] 1858 - 1861&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=1806&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur  Teilung des Enster Sonderns] 1868&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2143&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 Karten zur  Separation Meschede] 1899 - 1909&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=2686&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=1289 verschiedene Flurkarten Meschede] 1953 - 1954 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=155&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Teilung des Schederbergs, Brouillonkarte Flur 9] ohne Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|5650|Kriegsgräberstätte|Meschede-Eversberg (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|5593|Waldfriedhof Fulmecke,|Meschede (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Walburga Meschede:&lt;br /&gt;
** Meschede, St. Walburgis, 1606 - 1958, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63412/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/5027 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Meschede [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-573139-577360 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1821-1852, Beerdigungen 1821-1852, Trauungen 1827-1852, Konfirmationen 1831-1852 Band 1&lt;br /&gt;
*** Taufen 1893-1947, Abendmahl 1893-1949, Konfirmationen 1897-1949, Trauungen 1893-1949, Beerdigungen 1893-1949 Band 3&lt;br /&gt;
*** Taufen 1948 - 1949 Band 4&lt;br /&gt;
*** Taufen, Beerdigungen, Trauungen, Konfirmationen, Abendmahl 1853 - 1892 Band 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher / Militärgemeinde Meschede:&lt;br /&gt;
** Taufen 1835-1913, Trauungen 1834-1914, Beerdigungen 1839-1905, Konfirmationen 1839-1896&lt;br /&gt;
** Katholische Kirche. Militärgemeinde Meschede: Geburten, Heiraten, Tote 1844-1851, [http://www.familysearch.org/search/film/008099489?cat=5032 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-594529-594643 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
** Meschede,  Militärkirchenbuch - Taufen, Trauungen, Verstorbene, 1844-1851, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0544/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berge:&lt;br /&gt;
** Berge, St. Luzia, 1914 - 1959, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63401/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Berghausen:&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1808-1845, [http://www.familysearch.org/search/film/008248022?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote 1846-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008248023?cat=87473 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Calle:&lt;br /&gt;
** Calle, St. Severinus, 1622 - 1924, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63402/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1779-1786, 1804-1826, [http://www.familysearch.org/search/film/008248031?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1827-1858, [http://www.familysearch.org/search/film/008248032?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Kalle: Taufen, Heiraten, Tote 1859-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008180003?cat=85727 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Fredeburg (Kr. Meschede):&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/360364 Kirchenbuchduplikate 1808-1874, Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Grevenstein:&lt;br /&gt;
** Grevenstein, St. Antonius Eins., 1621 - 1994, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63419/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher 1621-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357614 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Remblinghausen:&lt;br /&gt;
** St. Jakobus d. Ä., 1445 - 1991, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63410/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1804-1838, [http://www.familysearch.org/search/film/008099788?cat=18638 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1839-1874, Filmnummer 996023 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Wennemen:&lt;br /&gt;
** St. Nikolaus, 1909 - 1973, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_63425/ Digitalisate] online bei Matricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Sterberegister Meschede, inkl. Namensverzeichnisse, 1874 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Berghausen, 1898 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Calle, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Sterberegister Remblinghausen, 1877 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-16.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Meschede Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Meschede Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.meschede.de/ www.meschede.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MESEDEJO41DI&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landwehr-Bataillon_Meschede&amp;diff=2562662</id>
		<title>Landwehr-Bataillon Meschede</title>
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		<updated>2024-05-28T13:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Siegel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Militaertable2}}&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | {{Navigation Landwehr-Einheit 1806-1914}}&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:War Ensign of Germany 1903-1918.svg|75 px]] [[Bild:Flagge des Norddeutschen Bundes und des Kaiserreiches.svg|75 px]] &lt;br /&gt;
| width=50% align=center | &amp;lt;font size=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Landwehr-Bataillon Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:Preußen-Flagge-Web.png|75 px]]&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | &amp;lt;font size=5&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;1889 umgesetzt in Landwehrbezirk Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Datum der Aufstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergeordnete Einheiten 1820-1914==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820-1851:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[14. Landwehr-Infanterie-Brigade|14. Landwehr-Brigde]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852-1867:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[27. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|3. Westphälisches Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1868-1888:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 82|2. Hessisches Landwehr-Regiment Nr. 82]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1889-1893:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894-1898:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[22. Division (Alte Armee)|22. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[22. Feldartillerie-Brigade|11. Feldartillerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899-1914:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XVIII. Armeekorps (Alte Armee)|XVIII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[21. Kavallerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241&amp;gt;[[AVB 1867-25-241|A.K.D. 25/12. 67]] Betrifft die Landwehr-Bezirks-Eintheilung für den Norddeutschen Bund und das Großherzogthum Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Neuordnung der Landwehrbezirke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreise==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1843:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Wittgenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte usw.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bataillonskommandeure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. Glisczinsky (1851)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Uniformen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild mit Uniformen.jpg|ggf. Bilderläuterung|verweis=Special:FilePath/Bild_mit_Uniformen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siegel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:16LR3Btl.png|alternativtext=Siegel 16LR 3BTL|links|mini|Siegel aus einer Inventurliste, verfasst vom Kommandeur des 3. Btl vom 13. Mai 1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landwehr-Einheiten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwehr-Bataillon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<updated>2024-05-28T13:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bataillonskommandeure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Militaertable2}}&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | {{Navigation Landwehr-Einheit 1806-1914}}&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:War Ensign of Germany 1903-1918.svg|75 px]] [[Bild:Flagge des Norddeutschen Bundes und des Kaiserreiches.svg|75 px]] &lt;br /&gt;
| width=50% align=center | &amp;lt;font size=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Landwehr-Bataillon Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=25% align=center | [[Bild:Preußen-Flagge-Web.png|75 px]]&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
| colspan=3 align=Center | &amp;lt;font size=5&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;1889 umgesetzt in Landwehrbezirk Meschede&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Datum der Aufstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergeordnete Einheiten 1820-1914==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820-1851:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[14. Landwehr-Infanterie-Brigade|14. Landwehr-Brigde]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852-1867:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[27. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|3. Westphälisches Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1868-1888:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 82|2. Hessisches Landwehr-Regiment Nr. 82]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1889-1893:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894-1898:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[22. Division (Alte Armee)|22. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[22. Feldartillerie-Brigade|11. Feldartillerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899-1914:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XVIII. Armeekorps (Alte Armee)|XVIII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[21. Kavallerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241&amp;gt;[[AVB 1867-25-241|A.K.D. 25/12. 67]] Betrifft die Landwehr-Bezirks-Eintheilung für den Norddeutschen Bund und das Großherzogthum Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Neuordnung der Landwehrbezirke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreise==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1843:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Wittgenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte usw.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bataillonskommandeure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. Glisczinsky (1851)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Uniformen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild mit Uniformen.jpg|ggf. Bilderläuterung|verweis=Special:FilePath/Bild_mit_Uniformen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landwehr-Einheiten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwehr-Bataillon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siegel aus einer Inventurliste, verfasst vom Kommandeur des 3. Btl vom 13. Mai 1859&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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		<title>Landwehr-Bataillon Meschede</title>
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		<updated>2024-05-28T13:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jast: /* Bataillonskommandeure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Militaertable2}}&lt;br /&gt;
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|---&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
==Datum der Aufstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergeordnete Einheiten 1820-1914==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820-1851:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[14. Landwehr-Infanterie-Brigade|14. Landwehr-Brigde]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852-1867:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[14. Division (Alte Armee)|14. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[27. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 16|3. Westphälisches Landwehr-Regiment Nr. 16]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1868-1888:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regiment:&#039;&#039;&#039; [[LIR 82|2. Hessisches Landwehr-Regiment Nr. 82]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1889-1893:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[42. Infanterie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894-1898:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XI. Armeekorps (Alte Armee)|XI. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[22. Division (Alte Armee)|22. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[22. Feldartillerie-Brigade|11. Feldartillerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899-1914:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[XVIII. Armeekorps (Alte Armee)|XVIII. Armee-Korps]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Division:&#039;&#039;&#039; [[21. Division (Alte Armee)|21. Division]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brigade:&#039;&#039;&#039; [[21. Kavallerie-Brigade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241&amp;gt;[[AVB 1867-25-241|A.K.D. 25/12. 67]] Betrifft die Landwehr-Bezirks-Eintheilung für den Norddeutschen Bund und das Großherzogthum Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Neuordnung der Landwehrbezirke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreise==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1843:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Lippstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;01.01.1868&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=AVB241/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
** Kreis Brilon&lt;br /&gt;
** Kreis Meschede&lt;br /&gt;
** Kreis Arnsberg&lt;br /&gt;
** Kreis Wittgenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte usw.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bataillonskommandeure==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. Glisczinsky (1851)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Uniformen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild mit Uniformen.jpg|ggf. Bilderläuterung|verweis=Special:FilePath/Bild_mit_Uniformen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landwehr-Einheiten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwehr-Bataillon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jast</name></author>
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