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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-18T14:43:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/28&amp;diff=515872</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/28</title>
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		<updated>2008-08-04T17:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|27|28|29|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: - 28 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wandelt und die Sterne in Seiner Hand hält, wandle unter Euch und halte Euchen scheidenden Lehrer in Seiner Hand, wie Er gewiß thut, weil Er sich unter diesem schönen Bilde in Seinem Worte uns darstellt, Offenb. 1, 20. Vergesset nur nicht des unter Euch wandelnden Heilandes, aus dessen Hand uns Niemand reißen kann. Gehabt Euch wohl ! Alle, die den Herrn Jesum hier lieben mit mit grüßen Euch herzlich,&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::::Euer&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::::::Freund und Bruder&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::::::Johannes GOßNER&lt;br /&gt;
:::St. Petersburg, den 28. November 1823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::NACHSCHR. Wenn ich nicht irre, so sind es heute gerade 4 Jahre, als Freund Lindl hier ankam. So viel Jahre und nicht mehr waren vom Herrn bestimmt und zugelassen zu seinem Aufenthalt in diesem Lande. -- Was wollen wir dazu sagen ? -- Nichts anderes, als was die Christen Apostelgesch.21,14. thaten und sagten, da Paulus von ihnen schied und Kerker und Tod entgegenging. Sie schwiegen stille und sagten: - - -&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Auch Goßner&#039;s Freunde in St. Petersburg bemitleideten die Gemeinde Sarata herzlich, und schickten ihr später ein silbernes Abendmahls-Geräth als Zeichen ihrer brüderlichen Liebe und Freundschaft, dessen sie sich noch heute bedient. Lindl und seine Familie begleiteten außer dem erwähnten Kindsmädchen ein Knecht Joseph und ein theol. Studiosus SCHMIEDT nach Deutschland, GÜLDENSCHANZ und der fremde Herr wahrscheinlich bis in die russische Grenze, und der Ortsvorstand von Sarata bis Kischinew. Letzterer brachte von Kischinew folgenden Brief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Sarata.&lt;br /&gt;
:::::::::::::::Kischinew, den 25. December 1823.&lt;br /&gt;
::::::::&amp;quot;In Christo Jesu unserm hochgelobten Herrn und Heilande innigst und herzlich geliebte Kinder !&lt;br /&gt;
Gnade und Friede, -- Heil und Trost von Gott dem Vater&lt;br /&gt;
:::und unserm Herrn Jesu Christo, der für uns geboren&lt;br /&gt;
:::und gestorben, aber auch wieder auferstanden ist und&lt;br /&gt;
:::nun ewig lebet !&lt;br /&gt;
::Mir unvergeßlich - ewig geliebte Kinder, die mir Gott gegeben, und die mir weder Hölle noch Welt rauben kann, wenn sie uns auch tausendmal von einander reißen und selbst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/27&amp;diff=515867</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/27</title>
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		<updated>2008-08-04T17:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|26|27|28|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::  -27 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weit hergekommen, 2000 Werst weit, und harren so lange bei mir aus - und haben nichts zu essen, - -- so höre  ich Ihn sagen. So denkt und spricht Er gewiß; -- glaubet, und Ihr werdet die Herrlichkeit Gottes sehen. Er wird Euch nicht vergessen noch versäumen. -- Betet an, betet an, Er macht Alles wohl! Am Ende kommt das Beste ! Der Herr hat Trost genug in Seinem umermeßlichen Vorrath; ein Tröpflein aus Seiner Fülle ist für Alle genug. Möge Er ein solches Tröpflein Seines Trostes in diese Zeilen legen, die nur die Liebe und Theilnahme an Euch eingab. -- Klaget nicht Euren Kaiser an. Er ist es nicht, der Euch schlug. Der Feind, der Fürst der Finsterniß, der in den Kindern des Unglaubens herrscht, der hat es durch seine Werkzeuge erkünstelt, die unglücklich genug sind, weil sie seine Werkzeuge sind. Euch aber können sie nicht schaden, sondern müssen Euch zum wahren Schatze, zur Verleugnung (?) aller Dinge und zum Anhangen an das Eine höchste Gut behilflich zu sein. Das wissen sie nicht, und glauben es nicht, -- sonst würden sie es nicht thun. Ihr werdet einst dafür mehr danken, als für vieles Andere, was Ihr für großes Glück haltet. Betet für den Kaiser und seine umgebungen, wie Paulus und Christus, wie der Geist der Liebe und des Gehorsam uns befiehlt. Gott kann Alles wenden, wird und muß, gemäß der Verheißung in seinem Testamente, Alles zum Besten werden lassen denen, die Ihn lieben. Liebet Ihr Ihn nur, so habt Ihr dieses große Privilegium, daß Euch Alles - auch das größte Leiden - zum Segen und Heil gereicht. -- Ihr sehet mir wohl an, daß ich nicht Worte genug finden kann, Euch zu trösten, weil mir Euer Verlust gar so sehr nahe geht, und ich mich  ??  dabei tröste. Vielleicht giebt Euch der Herr selbst so viel Kraft, Muth und Trost, daß Ihr keines menschlichen Trostes bedürfet. Das wird mich Freucen; aber ich konnte doch nicht anders, und mußte mein Herz in das Euche ausschütten. Darum nehmet in Liebe auf, was ich in meiner Schwachheit Euch brüderlich darreiche, und gedenkt meiner vor dem Herrn. Ich bin Eurer Fürbitte seh bedürftig; denn Ihr müßt nicht glauben, daß wir hier ohne Leiden sind. Der Satan ist überall schwarz und geschäftig, das Werk des Herrn zu zerstören. Darum gedenket auch unserer dort - wie wir Eurer hier gedenken. -- Gnade sei mit Euch, und Liebe und Gemeinschaft des Geistes! Erweiset Euch als wahre Christen, als Nachfolger des Lammes Jesu Christi. Der unter den goldenen Leuchtern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wirsum_(Familienname)&amp;diff=384046</id>
		<title>Wirsum (Familienname)</title>
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		<updated>2007-11-27T21:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Bedeutung: möglicherweise Übername zu mittelhochdeutsch &amp;quot;wirsic&amp;quot; = schlimm, übel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirsum, Wirsumb, Wirschum, Wirschuon, Würsumb, Wirzum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Telefonbuch aus dem Jahr 2005 finden sich 56 Einträge zum Familiennamen Wirsum in ganz Deutschland verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wirschum finden sich	47 Einträge überwiegend im Raum PLZ 66000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorkommen vereinzelt in: Frankreich (Elsass), USA (NY, Chicago), Aserbaidschan: Helenendorf, Baku, Schweiz (1 Eintrag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früheste Einträge im KB finden sich um 1650 in Rübgarten bei Tübingen: ein Caspar Wirsum, gebürtig von den &amp;quot;Hütten Neubronn&amp;quot; sowie ein Konrad Würsum.&lt;br /&gt;
Aus einem KB Eintrag in Öschlbronn wird als Herkunftsort Schlaitdorf bzw. &amp;quot;natiae Helvetiae&amp;quot; angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lt.Buch &amp;quot;Sondelfingen. Aus der Geschichte der Reutlinger Bezirksgemeinde. Stadtverwaltung Reutlingen, (1989)&amp;quot; sind WIRSUM/WÜRSUM seit dem 16. Jh. in Rübgarten ansässig und verzweigen sich von dort u.a. 1683 nach Pliezhausen, von dort 1708 nach Reicheneck und von dort 1747 nach Sondelfingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem &amp;quot;Heimatbuch des Bezirkes Urach&amp;quot; von Hans Schwenkel ist folgende Verbreitung des Namens angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirsum (Metzingen 2, Urach 2) sind seit dem 16. Jahrhundert in&lt;br /&gt;
Rübgarten ansässig und verzweigen sich von dort a) 1677 nach Altenburg,&lt;br /&gt;
von hier 1707 nach Reicheneck, b) 1683 nach Pliezhausen, von hier 1708&lt;br /&gt;
nach Reicheneck, von hier 1747 nach Sondelfingen, von hier 1777 nach&lt;br /&gt;
Urach, c) 1793 und 1894 nach Metzingen, d) 1874 nach Oferdingen, von&lt;br /&gt;
hier um 1917 nach Metzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;&#039;Wirsum&#039;&#039;&#039; ,Karl: geb. 1939 in Chicago, Studium am Art Institute of Chicago, Mitglied der Chicagoer Künstlergruppe Hairy Who  &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
- &#039;&#039;&#039;Wirsum&#039;&#039;&#039; ,Gotthilf: Mechaniker der am 10.08.1888 das erste Luftschiff von Friedrich Wölfert in [http://de.wikipedia.org/wiki/Cannstatt Cannstatt] flog.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;&#039;Wirsum&#039;&#039;&#039; ,Siegfried: bekannter Autor elektrotechnischer Fachbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rübgarten gehörte die Familie Wirsum zu den reichsten Familien des Ortes, es gab einen Schultheiss Michael Wirsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sondelfingen. Aus der Geschichte der Reutlinger Bezirksgemeinde. Stadtverwaltung Reutlingen, (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;600 Jahre Rübgarten und seine Lehensherren bis zur Aufhebung der Lehensuntertänigkeit und Ablösung der Grundlasten 1820-1850&amp;quot; von Karl Zeeb, Eigenverlag der Stadtverwaltung Rübgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ortsfamilienbuch Rommelsbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.bassler-wirsum.de Homepage zum Familiennamen Wirsum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Aktivieren durch: Klammern entfernen --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/006&amp;diff=356031</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/006</title>
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		<updated>2007-10-09T18:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|005|14|007|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 &amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1836.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1836. I. Philologische Prüfung (17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;KÄFERLE&#039;&#039;, Konr.Jak., g. Backnang 13.I.13. theol.ex. 34. St.-Pf. Wildberg 46. Pf. Grunbach 57. pens. 76. w. in Stuttg.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;MAIER&#039;&#039; , Joh. Georg, g. Seiti. 22.IX.09. Priester 35. Kaplan Wiesensteig 40. Pf. Mittelbiberach 48, Eggartskirch 72. Jubilar 85. &lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHWARZ&#039;&#039; , Wi., g. Altdorf 4.XII.12. fachex. 44. p Ehi. (I) 46. pens. 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;EBERHARD&#039;&#039; p Alpirsbach 44. &#039;&#039;FERNAND&#039;&#039; Pf. Ostdorf 69. &#039;&#039;FREY&#039;&#039; Pf. Hundersi. 60. dr &#039;&#039;GRIESINGER&#039;&#039; Buchhändler Stuttg. 84. &#039;&#039;HOHENSTEIN&#039;&#039; Dekan Hofen 67. &#039;&#039;HUBER&#039;&#039; p Blaubeuren... &#039;&#039;MACK&#039;&#039; Kaplan Oepfi. 50. &#039;&#039;RAST&#039;&#039; Pf. Höfi. 52. &#039;&#039;REICHING&#039;&#039; p Spaichi 67. &#039;&#039;SPOHN&#039;&#039; Pf. Unterkirchberg 84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Professorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dr &#039;&#039;ALLGAYER&#039;&#039; Pf. Kocherthürn 85. /cf. Schw. M. 2. Juli 85.) &#039;&#039;DEFFNER&#039;&#039; cf. p. 1. &#039;&#039;FREUDENMANN&#039;&#039; Pr. Ehi. 58. &#039;&#039;LAUCHERT&#039;&#039; Rekt. Rottweil 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1836. II. Realistische Prüfung (13).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen: &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; , dr K.Lu., g. Vaihi. 17.I.11. fachex. 37. III. r Tübi. 37. ib. (III) 61. hohenzoll.-sigmaring. Hausorden III. 62. gr. gold. Med. f. K. u. W. 64. preuß. rot. Adler-O. IV. 68. tit. or 73. dr.phil.  .pens. und tit. Pr. 75. Fr.-O. I. 79. preuß. Kronen-O. III. 80. Zähringer Löwen-O. I. 81. preuß. rot. Adler-O. III.88. portug. Militärorden d. Empfängnis U.L.F. v. Villa Vicosa 89. w. in Tübi.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WEIß&#039;&#039; cf. p.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dr &#039;&#039;GRIESINGER&#039;&#039; cf. 1836, I, a. &#039;&#039;GROßMANN&#039;&#039; r Göppi. ... &#039;&#039;HELBLING&#039;&#039; r Reutli.... dr &#039;&#039;KELLER&#039;&#039; r Gaildorf 71. &#039;&#039;SCHARPF&#039;&#039; op Ulm 73. &#039;&#039;VÖHRINGER&#039;&#039; r Altensteig 40. F. &#039;&#039;VÖLTER&#039;&#039; r Sindelfi. 85. &#039;&#039;WACKER&#039;&#039; or. Reutli. 56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Oberreallehrstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BOSCH&#039;&#039; Pr. Rottweil 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;c) für Fachlehrstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dr &#039;&#039;ARNOLD&#039;&#039; Sprachl. Heilbr. 66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1836. III. Kollaboraturprüfung (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;center/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BAITHER&#039;&#039; p Ludwigsburg...HOLL or. Tübi. MAYER oberl. Heilbr. 88. STELTZER r Backnang 82.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/005&amp;diff=353095</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/005&amp;diff=353095"/>
		<updated>2007-10-01T18:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|004|13|006|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1835. I. Philologische Prüfung (17).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;BUCHER&#039;&#039; , Emil, g. Biberach 18.I.15. AA. entl. 37.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SPEIDEL&#039;&#039; cf. p. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BRAUN&#039;&#039; Dekan Welzheim 59. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; cf. p. 1. dr &#039;&#039;HIRZEL&#039;&#039; OStR. 74 (cf. Schw.M. u. St.-A. 17.April 74). &#039;&#039;VON LONGNER&#039;&#039; Domkapitular Rottenbg. 68. &#039;&#039;RUß&#039;&#039; St-Pf. Ulm 65. &#039;&#039;SCHUSTER&#039;&#039; Pf. Ettenhausen 55. &#039;&#039;SCHWEIZERBARTH&#039;&#039; v. Stuttg. 37. &#039;&#039;WAFFENSCHMIDT&#039;&#039; cf. p.2. &#039;&#039;WIRTH&#039;&#039; Pf. Oberdorf 76. &#039;&#039;ZELLER&#039;&#039; Pf. Neckarweihi. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Professorate:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;VON HEFELE&#039;&#039; , dr theol. et phil. K. Jos., g. Unterkochen 16.III.09. Priester 33. Privatdoz. Tübi. 36. ib. prof. theol. extr. 37. dr. theol. 38. prof. ord. 40. Landtagsabg. 42-45. rect. magn. 52/53. Ehrenmitgl. d. Wiener theolog. Fak. 65. dr. phil. (h.C. Bonn) 68. &#039;&#039;BISCHOF VON ROTTENBURG&#039;&#039; 69. Jubilar 83. Großkreuz d. Fr.-O. 78, Komm. d. Kr.-O. 70, Großkreuz d. badischen Ordens vom Zähringer Löwen, Ehrenkreuz I. cl. d. fürstl. hohenzoll. Hausordens, preuß. Kr.-O. I. cl. &#039;&#039;(handschriftliche Anmerkung: + 5. Juni 93)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BRAUN&#039;&#039; Dekan Riedli. 52. dr &#039;&#039;VON SCHARPFF&#039;&#039; Domkapitular Rottenbg. 79. &#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; Kaplan Munderki. 52. &#039;&#039;SCHNEIDER&#039;&#039; Dekan Tettnang 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1835. II. Realistische Prüfung (8).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;FINK&#039;&#039; , Joh. Mich., g. Unterböhri. 27.VII.07. II. r Nürti. prov. 35. r Geisli. 38. pens. 75. w. in Geisli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;EISENMANN&#039; Pr. Stuttg. RA 91. (cf. Korr.Bl. 1891 p. 425 ff.) &#039;&#039;FEIN&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 83. &#039;&#039;GROßMANN&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ENDTNER&#039;&#039; cf. p. 1. &#039;&#039;ESENWEIN&#039;&#039; p Stuttg. 49. dr &#039;&#039;REINHARDT&#039;&#039; Pf. Kleinaspach 67. &#039;&#039;RUNZLER&#039;&#039; tit. Sekr. beim Min. d. Auswärt..,Stuttg. 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1835. III. Kollaboraturprüfung (4).&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;FLATT&#039;&#039; , Ebh., g. Bali. 20.IX.16. prov. el Calw 38.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;LIEB&#039;&#039; , Joh. Jak., g. ...1800. Schull. Kayh.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHIPPERT&#039;&#039; ,Joh. Adolf Gottlieb Fr., g. Stuttg. 26.VIII.10. Privatl. Stuttg. nach Amerika 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ROLLER&#039;&#039; r Schorndorf 42.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/004&amp;diff=353082</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/004</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/004&amp;diff=353082"/>
		<updated>2007-10-01T18:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|003|12|005|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 &amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1833-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ANDREÄ&#039;&#039; p Heilbronn 70. &#039;&#039;RUEß&#039;&#039; Rekt. d. Kantonsschule St. Gallen 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1834. I. Philologische Prüfung (17).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;GRUBER&#039;&#039; , Dominikus Xav., g. Rottw. 24.XI.07. Privatdoz. Zürich. Pr. a.d. Kantonsschule Disentis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BUTTERSTEIN&#039;&#039; Pf-erw. Mühlhausen 73. &#039;&#039;ERHARDT&#039;&#039; Pr. Ellwangen 73. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; cf. p. 1 &#039;&#039;GROßSCHOPF&#039;&#039; Pf. Feldstetten 70. &#039;&#039;HAID&#039;&#039; Pr. Ehi. 78. &#039;&#039;KERLER&#039;&#039; v. Ulm 46. &#039;&#039;KNOLL&#039;&#039; p Mergenth. 68. dr &#039;&#039;MEZGER&#039;&#039; eph Schönthal 85 (cf. Schw.M. 18. Okt. 85. Korr. Blatt 1889 p. 107 ff.) &#039;&#039;MUNDER&#039;&#039; Pf. Elti. 51. dr &#039;&#039;RICHTER&#039;&#039; St-Pf. Bopfi. 65. &#039;&#039;WÜST&#039;&#039; St.-Pf. Mergenth. 82. &#039;&#039;ZIMMERMANN&#039;&#039; op Stuttg. 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Professorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BAUER&#039;&#039; Pr. Stuttg. 46 (cf. Schw.m. 21. Juni 46. Strauß Jahrb. d. Gegenw. 1847 p.489 ff.). &#039;&#039;BUNDSCHUH&#039;&#039; Pr. Rottw. 42. dr &#039;&#039;EYTH&#039;&#039; eph Blaubeuren 84. dr &#039;&#039;KAPFF&#039;&#039; eph Urach 69 (cf. Uracher Progr. 70).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1834. II. Realistische Prüfung (15).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;GÖHRING&#039;&#039; cf. p. 2.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;RENZ&#039;&#039; cf. p. 2.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHMITT&#039;&#039; , K.Aloys, g. Obrigheim 3.IX.08. Privatl. Stuttg. 45.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WAGENSEIL&#039;&#039; , Elisa, g. Ottmarsheim 28.X.05. Privatl. Cannst. 34. in die Schweiz 38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FEIN&#039;&#039; r Ludwigsbg 68. &#039;&#039;HONOLD&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA .. Lauch or Eßli. 49. &#039;&#039;SCHACHER&#039;&#039; r Ludwigsbg. 70. &#039;&#039;ZIEGLER&#039;&#039; Pr. Biberach 63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;HEULLY&#039;&#039; , Antoine v. Bendrechin (Moseldepart.)...(franz.) Privatl. Göppi.&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;KOLB&#039;&#039; , Aug....(engl.) Privatlehrer.&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;VON ORTH&#039;&#039; , Heinr. v. Heilbronn...(franz.).&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;PARTERRE&#039;&#039; ...(franz.9 Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
9. &#039;&#039;VIARD&#039;&#039; v. Paris...(franz.) Privatl. Tübi., Stuttg., Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BRÜSTLE&#039;&#039; p Ludwigsburg 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1834. III. Kollaboraturprüfung (2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;GEIGER&#039;&#039; oberl. Geisli. 79. &#039;&#039;JÄCKH&#039;&#039; k Calw 39.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/003&amp;diff=353060</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/003</title>
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		<updated>2007-10-01T17:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|002|11|004|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1832-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;KOHLER&#039;&#039; r Knittli. 74. &#039;&#039;WILDERMUTH&#039;&#039; Pr. Tübi. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrerstellen (franz.):&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;BERSOT&#039;&#039; , J.E. v. Neuchâtel...Privatlehrer&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;BEURDELEN&#039;&#039; , Louis aus Burgund.&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;MÜLLER&#039;&#039; , Alb. v. Moudon (Kant. Waadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;WAGNER&#039;&#039; St.-Pf. Gmünd 72 (cf. 36. Jahresber. des Gmünder Blindenasyls 73. Bl. f.d. Armenwesen 73,2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1832. III. Kollaboraturprüfung (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;KURZ&#039;&#039; Privatlehrer Reutli......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1833. I. Philologische Prüfung (10).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FORTHUBER&#039;&#039; Pf. Zimmerbach 49. &#039;&#039;FRISONI&#039;&#039; Pf. Altheim 67. &#039;&#039;KIEFER&#039;&#039; Pf. Sontheim 86. &#039;&#039;MAYER&#039;&#039; Pf. Nattheim 67. &#039;&#039;SCHOTT&#039;&#039; Pr. Stuttg. 47. &#039;&#039;WUNDERLICH&#039;&#039; St-Pf. Künzelsau 81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Professorate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dr &#039;&#039;MÄHRLEN&#039;&#039; Pr. Stuttg. 71 (cf. Schw.M. 30. März 1871 sowie Gewerbeblatt). &#039;&#039;RUCKGABER&#039;&#039; op Mergenth. 55. &#039;&#039;SCHWARZMANN&#039;&#039; Pr. Ehi. 81. &#039;&#039;WULLEN&#039;&#039; Dekan Hall 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1833. II. Realistische Prüfung (7).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;EBLE&#039;&#039; , Mich., g. Weilderstadt 19.X.10. r.ex.39.40. r Schramberg 40. I. r Ellwangen 45. pens. 76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;GRUNER&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 76. &#039;&#039;RITTER&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 88. &#039;&#039;ROLLER&#039;&#039; r Rottweil 53. &#039;&#039;WULLEN&#039;&#039; s. 1833, I, b.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachleherstellen (franz.):&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;GENTÔT&#039;&#039; , Fr....Privatlehrer Ulm.&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;VIRION&#039;&#039; ...v. Nancy, Privatlehrer Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1833. III. Kollaboraturprüfung (4).&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;PFÄFFLIN&#039;&#039; , Gottlob Fr. g. Rottweil 23.VII.05.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SPEIDEL&#039;&#039; , Kasimir, g. Bali. 21.I.13. p.ex.35. r.ex.37. r Blaubeuren prov. 38, def. 40. tit. or 77. pens. 83. w. in Blaub.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/002&amp;diff=353056</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/002&amp;diff=353056"/>
		<updated>2007-10-01T17:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|001|10|003|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 &amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1831-32.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. II. Realistische Prüfung (16).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;GÖHRING&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Braunsbach 13.IV.02. r.ex.34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;KNOBEL&#039;&#039; , C.A.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;RENZ&#039;&#039; , Jos....Provisor Gmünd. r. ex. 34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHWENZER&#039;&#039; , Ge. Mich....Lehr. am Waisenhaus Weingarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ABEL&#039;&#039; p Stuttg. 74. &#039;&#039;BERG&#039;&#039; r Kirchh. 47. &#039;&#039;KLEILE&#039;&#039; p Tübi. 55. &#039;&#039;MAUTE&#039;&#039; r Weinsb. 72. &#039;&#039;RÜCKER&#039;&#039; v. Neckargartach 34. &#039;&#039;WITTMANN&#039;&#039; r Ulm 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;BÜHRLEN&#039;&#039; , Andr....(franz.) Sprachl. Ulm.&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;CHAVANIEUX&#039;&#039; , ..v. Lyon .. (franz.) Sprachl. Stuttg.&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;DENGLER&#039;&#039; , Gottfr. Iman...(franz.) Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;DE LA HARPE&#039;&#039; , .. v. Genf..(franz.) Sprachl. Kirchh.&lt;br /&gt;
9. &#039;&#039;PAULUS&#039;&#039; , Chr. g. Ostelsheim 1.V.11. (Math. und Physik). Lehrer auf d. Salon 37-55. nach Jerusalem 73. Vorst. der Tempelgem. 84. ref. 90. w. in Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OStR. dr &#039;&#039;VON FRISCH&#039;&#039; , Rekt. RA Stuttg. 81 (cf. Schw. M. 1881 p. 76 u. 100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. III. Kollaboraturprüfung (2).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FAUSEL&#039;&#039; Schull. Großbottwar 64. &#039;&#039;WAFFENSCHMIDT&#039;&#039; p Göppi. 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1832. I. Philologische Prüfung (11).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;STUPPEL&#039;&#039; , Chri.Fr., g. Diersbg. 24.XII.11. el Künzelsau prov. 40, def.41. p Großbottwar 46. Markgröni. 59. pens. 80. w. in Tübi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;HENNER&#039;&#039; Pf. Höpfigheim 70. &#039;&#039;LEIBFAHRT&#039;&#039; p Crailsh. 61. dr &#039;&#039;OSTERTAG&#039;&#039; Pf. Elti. 85. &#039;&#039;REICHERTER&#039;&#039; Pf. Thailfi. 51. &#039;&#039;SCHULTES&#039;&#039; Pf. Götti-Alpeck 91. &#039;&#039;STAUDENMEYER&#039;&#039; Pf. Untertürkheim 82. &#039;&#039;VESTNER&#039;&#039; Pf. Teufri. 45. &#039;&#039;VOGEL&#039;&#039; p Winnenden 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Professorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SCHEIFFELE&#039;&#039; Rekt. Ellwangen 73. &#039;&#039;WELKER&#039;&#039; Pr. Rottweil 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1832. II. Realistische Prüfung (8).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;BOFINGER&#039;&#039; , Joh. Fr., g. Gablenberg 1.II.02. Schull. Rottenbg 28. Trochtelfi. r.ex.38.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WEIß&#039;&#039; , K. Fr., g. Weinsberg 14.II.03. r.ex. 36.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/002</title>
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		<updated>2007-10-01T16:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|001|10|003|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 &amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1831-32.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. II. Realistische Prüfung (16).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;GÖHRING&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Braunsbach 13.IV.02. r.ex.34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;KNOBEL&#039;&#039; , C.A.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;RENZ&#039;&#039; , Jos....Provisor Gmünd. r. ex. 34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHWENZER&#039;&#039; , Ge. Mich....Lehr. am Waisenhaus Weingarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ABEL&#039;&#039; p Stuttg. 74. &#039;&#039;BERG&#039;&#039; r Kirchh. 47. &#039;&#039;KLEILE&#039;&#039; p Tübi. 55. &#039;&#039;MAUTE&#039;&#039; r Weinsb. 72. &#039;&#039;RÜCKER&#039;&#039; v. Neckargartach 34. &#039;&#039;WITTMANN&#039;&#039; r Ulm 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;BÜHRLEN&#039;&#039; , Andr....(franz.) Sprachl. Ulm.&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;CHAVANIEUX&#039;&#039; , ..v. Lyon .. (franz.) Sprachl. Stuttg.&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;DENGLER&#039;&#039; , Gottfr. Iman...(franz.) Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;DE LA HARPE&#039;&#039; , .. v. Genf..(franz.) Sprachl. Kirchh.&lt;br /&gt;
9. &#039;&#039;PAULUS&#039;&#039; , Chr. g. Ostelsheim 1.V.11. (Math. und Physik). Lehrer auf d. Salon 37-55. nach Jerusalem 73. Vorst. der Tempelgem. 84. ref. 90. w. in Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OStR. dr &#039;&#039;VON FRISCH&#039;&#039; , Rekt. RA Stuttg. 81 (cf. Schw. M. 1881 p. 76 u. 100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. III. Kollaboraturprüfung (2).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FAUSEL&#039;&#039; Schull. Großbottwar 64. &#039;&#039;WAFFENSCHMIDT&#039;&#039; p Göppi. 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1832. I. Philologische Prüfung (11).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;STUPPEL&#039;&#039; , Chri.Fr., g. Diersbg. 24.XII.11. el Künzelsau prov. 40, def.41. p Großbottwar 46. Markgröni. 59. pens. 80. w. in Tübi.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/002</title>
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		<updated>2007-10-01T16:10:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|001|10|003|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 &amp;lt;center&amp;gt;Jahres-Abteilung 1831-32.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. II. Realistische Prüfung (16).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Reallehrerstellen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;GÖHRING&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Braunsbach 13.IV.02. r.ex.34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;KNOBEL&#039;&#039; , C.A.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;RENZ&#039;&#039; , Jos....Provisor Gmünd. r. ex. 34.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;SCHWENZER&#039;&#039; , Ge. Mich....Lehr. am Waisenhaus Weingarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ABEL&#039;&#039; p Stuttg. 74. &#039;&#039;BERG&#039;&#039; r Kirchh. 47. &#039;&#039;KLEILE&#039;&#039; p Tübi. 55. &#039;&#039;MAUTE&#039;&#039; r Weinsb. 72. &#039;&#039;RÜCKER&#039;&#039; v. Neckargartach 34. &#039;&#039;WITTMANN&#039;&#039; r Ulm 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;b) für Fachlehrerstellen:&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;BÜHRLEN&#039;&#039; , Andr....(franz.) Sprachl. Ulm.&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;CHAVANIEUX&#039;&#039; , ..v. Lyon .. (franz.) Sprachl. Stuttg.&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;DENGLER&#039;&#039; , Gottfr. Iman...(franz.) Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;DE LA HARPE&#039;&#039; , .. v. Genf..(franz.) Sprachl. Kirchh.&lt;br /&gt;
9. &#039;&#039;PAULUS&#039;&#039; , Chr. g. Ostelsheim 1.V.11. (Math. und Physik). Lehrer auf d. Salon 37-55. nach Jerusalem 73. Vorst. der Tempelgem. 84. ref. 90. w. in Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OStR. dr &#039;&#039;VON FRISCH&#039;&#039; , Rekt. RA Stuttg. 81 (cf. Schw. M. 1881 p. 76 u. 100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1831. III. Kollaboraturprüfung (2).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FAUSEL&#039;&#039; Schull. Großbottwar 64. &#039;&#039;WAFFENSCHMIDT&#039;&#039; p Göppi. 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1832. I. Philologische Prüfung (11).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;STUPPEL&#039;&#039; , Chri.Fr., g. Diersbg. 24.XII.11. el Künzelsau prov. 40, def.41. p Großbottwar 46. Markgröni. 59. pens. 80. w. in Tübi.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/001</title>
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		<updated>2007-10-01T15:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VIII|9|002|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830. I. Philologische Prüfung (20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Präzeptorate:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DENNER&#039;&#039; , Iman. Fr., g. Cannstatt 22. XI. 08. Lehrer in Biel.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DIETRICH&#039;&#039; , Ge. Adolf, g. Tübi. 17. I. 09. &#039;&#039;&#039;fachex. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;EIDENBENZ&#039;&#039; ,  Ferd. Wi. Fr., g. Schornd. 23. X. 05. k Waibli. 32. p Lauffen 50. pens. 57. w. in Cannstatt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;ERATH&#039;&#039; , K., g. Rottenbg 12. XI. 01.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;WAIBLINGER&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Tübi. 14. VIII.03. prov.el Metzi. 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ANGERMAIER&#039;&#039; v. Zaberfeld 35. &#039;&#039;BAMES&#039;&#039; op Reutli 75. de &#039;&#039;BINDER&#039;&#039; österreich. pr. 76. dr &#039;&#039;BÜCHELE&#039;&#039; Pr. Stuttg. (Baugewerkschule) 73. &#039;&#039;DEFFNER&#039;&#039; Rekt. Ludwigsburg 66. &#039;&#039;FAHRNER&#039;&#039; v. Freudenstadt 36. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; p Kirchh. 83. &#039;&#039;KNOLL&#039;&#039; op Sulz... &#039;&#039;OESTERREICHER&#039;&#039; v. Mögli. 49. &#039;&#039;PHILIPP&#039;&#039; v. Wibli. 31. &#039;&#039;REICHERT&#039;&#039; p Hall55. dr &#039;&#039;RÖSCH&#039;&#039; Schriftst. Stuttg. 74. &#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; p Oberndorf 74. &#039;&#039;SCHMIDLIN&#039;&#039; v. Zwiefalten 40. &#039;&#039;SPENGLER&#039;&#039; Pf. Altdorf 82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830. II. Realistische Prüfung (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;GAUß&#039;&#039; r Biberach 63. &#039;&#039;THUMM&#039;&#039; r Ulm 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) für Fachlehrstellen (franz.):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;DE SULVICOURT&#039;&#039;, Chevalier....Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SEYERLEN&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830. III. Kollaboraturprüfung (4).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;BRAUCH&#039;&#039; , Joh. Ge., g. Heidenh. 14. XI. 08. Schull. Heuchstetten 43. Altdorf 53.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WEEGMANN&#039;&#039; , Ebh. Lu. g. Großaspach 22.V.05. Schulm. Böbli. 39.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;CONZ&#039;&#039; v. Ludwigsbg. 36. &#039;&#039;KÖLLE&#039;&#039; Institutsvorst. Stuttg. 63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1831. I. Philologische Prüfung (9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Präzeptorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ENDTNER&#039;&#039; p Stuttg. 71. &#039;&#039;HENNE&#039;&#039; k Calw 34. &#039;&#039;LEICHTLEN&#039;&#039; p Stuttg.41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) für Professorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dr v. &#039;&#039;BÄUMLEIN&#039;&#039; eph Maulbr. 65 (cf. Maulbr. Progr. 67. Schw.M. 9.Febr. 67. Allg. Ztg. 66 Nr. 37). &#039;&#039;BRAUN&#039;&#039; Pr. Maulbr. 45. dr &#039;&#039;KLING&#039;&#039; Dekan Marbach 62 (cf. A.D.B. 16,115). &#039;&#039;OSWALD&#039;&#039; Pr. Ehi. 85. &#039;&#039;RUCKGABER&#039;&#039; Rekt. Rottw. 59. &#039;&#039;SIGEL&#039;&#039; p Brackenh. 57.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/001</title>
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		<updated>2007-10-01T15:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VIII|9|002|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830. I. Philologische Prüfung (20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Präzeptorate:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DENNER&#039;&#039; , Iman. Fr., g. Cannstatt 22. XI. 08. Lehrer in Biel.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DIETRICH&#039;&#039; , Ge. Adolf, g. Tübi. 17. I. 09. &#039;&#039;&#039;fachex. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;EIDENBENZ&#039;&#039; ,  Ferd. Wi. Fr., g. Schornd. 23. X. 05. k Waibli. 32. p Lauffen 50. pens. 57. w. in Cannstatt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;ERATH&#039;&#039; , K., g. Rottenbg 12. XI. 01.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;WAIBLINGER&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Tübi. 14. VIII.03. prov.el Metzi. 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ANGERMAIER&#039;&#039; v. Zaberfeld 35. &#039;&#039;BAMES&#039;&#039; op Reutli 75. de &#039;&#039;BINDER&#039;&#039; österreich. pr. 76. dr &#039;&#039;BÜCHELE&#039;&#039; Pr. Stuttg. (Baugewerkschule) 73. &#039;&#039;DEFFNER&#039;&#039; Rekt. Ludwigsburg 66. &#039;&#039;FAHRNER&#039;&#039; v. Freudenstadt 36. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; p Kirchh. 83. &#039;&#039;KNOLL&#039;&#039; op Sulz... &#039;&#039;OESTERREICHER&#039;&#039; v. Mögli. 49. &#039;&#039;PHILIPP&#039;&#039; v. Wibli. 31. &#039;&#039;REICHERT&#039;&#039; p Hall55. dr &#039;&#039;RÖSCH&#039;&#039; Schriftst. Stuttg. 74. &#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; p Oberndorf 74. &#039;&#039;SCHMIDLIN&#039;&#039; v. Zwiefalten 40. &#039;&#039;SPENGLER&#039;&#039; Pf. Altdorf 82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830. II. Realistische Prüfung (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Reallehrstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;GAUß&#039;&#039; r Biberach 63. &#039;&#039;THUMM&#039;&#039; r Ulm 52.&lt;br /&gt;
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#&#039;&#039;DE SULVICOURT&#039;&#039;, Chevalier....Privatl. Stuttg.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;SEYERLEN&#039;&#039; Pr. Stuttg. RA 75.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;1830. III. Kollaboraturprüfung (4).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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#&#039;&#039;BRAUCH&#039;&#039; , Joh. Ge., g. Heidenh. 14. XI. 08. Schull. Heuchstetten 43. Altdorf 53.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WEEGMANN&#039;&#039; , Ebh. Lu. g. Großaspach 22.V.05. Schulm. Böbli. 39.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;CONZ&#039;&#039; v. Ludwigsbg. 36. &#039;&#039;KÖLLE&#039;&#039; Institutsvorst. Stuttg. 63.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;1831. I. Philologische Prüfung (9).&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;ENDTNER&#039;&#039; p Stuttg. 71. &#039;&#039;HENNE&#039;&#039; k Calw 34. &#039;&#039;LEICHTLEN&#039;&#039; p Stuttg.41.&lt;br /&gt;
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dr v. BÄUMLEIN eph Maulbr. 65 (cf. Maulbr. Progr. 67. Schw.M. 9.Febr. 67. Allg. Ztg. 66 Nr. 37). BRAUN Pr. Maulbr. 45. dr KLING Dekan Marbach 62 (cf. A.D.B. 16,115). OSWALD Pr. Ehi. 85. RUCKGABER Rekt. Rottw. 59. SIGEL p Brackenh. 57.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<updated>2007-10-01T15:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;1830. I. Philologische Prüfung (20).&lt;br /&gt;
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# &#039;&#039;DENNER&#039;&#039; , Iman. Fr., g. Cannstatt 22. XI. 08. Lehrer in Biel.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DIETRICH&#039;&#039; , Ge. Adolf, g. Tübi. 17. I. 09. &#039;&#039;&#039;fachex. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;EIDENBENZ&#039;&#039; ,  Ferd. Wi. Fr., g. Schornd. 23. X. 05. k Waibli. 32. p Lauffen 50. pens. 57. w. in Cannstatt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;ERATH&#039;&#039; , K., g. Rottenbg 12. XI. 01.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;WAIBLINGER&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Tübi. 14. VIII.03. prov.el Metzi. 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ANGERMAIER&#039;&#039; v. Zaberfeld 35. &#039;&#039;BAMES&#039;&#039; op Reutli 75. de &#039;&#039;BINDER&#039;&#039; österreich. pr. 76. dr &#039;&#039;BÜCHELE&#039;&#039; Pr. Stuttg. (Baugewerkschule) 73. &#039;&#039;DEFFNER&#039;&#039; Rekt. Ludwigsburg 66. &#039;&#039;FAHRNER&#039;&#039; v. Freudenstadt 36. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; p Kirchh. 83. &#039;&#039;KNOLL&#039;&#039; op Sulz... &#039;&#039;OESTERREICHER&#039;&#039; v. Mögli. 49. &#039;&#039;PHILIPP&#039;&#039; v. Wibli. 31. &#039;&#039;REICHERT&#039;&#039; p Hall55. dr &#039;&#039;RÖSCH&#039;&#039; Schriftst. Stuttg. 74. &#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; p Oberndorf 74. &#039;&#039;SCHMIDLIN&#039;&#039; v. Zwiefalten 40. &#039;&#039;SPENGLER&#039;&#039; Pf. Altdorf 82.&lt;br /&gt;
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#&#039;&#039;BRAUCH&#039;&#039; , Joh. Ge., g. Heidenh. 14. XI. 08. Schull. Heuchstetten 43. Altdorf 53.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;WEEGMANN&#039;&#039; , Ebh. Lu. g. Großaspach 22.V.05. Schulm. Böbli. 39.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;ENDTNER&#039;&#039; p Stuttg. 71. &#039;&#039;HENNE&#039;&#039; k Calw 34. &#039;&#039;LEICHTLEN&#039;&#039; p Stuttg.41.&lt;br /&gt;
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dr v. BÄUMLEIN eph Maulbr. 65 (cf. Maulbr. Progr. 67. Schw.M. 9.Febr. 67. Allg. Ztg. 66 Nr. 37). BRAUN Pr. Maulbr. 45. dr KLING Dekan Marbach 62 (cf. A.D.B. 16,115). OSWALD Pr. Ehi. 85. RUCKGABER Rekt. Rottw. 59. SIGEL p Brackenh. 57.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<updated>2007-10-01T15:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;1830. I. Philologische Prüfung (20).&lt;br /&gt;
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# &#039;&#039;DENNER&#039;&#039; , Iman. Fr., g. Cannstatt 22. XI. 08. Lehrer in Biel.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DIETRICH&#039;&#039; , Ge. Adolf, g. Tübi. 17. I. 09. &#039;&#039;&#039;fachex. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;EIDENBENZ&#039;&#039; ,  Ferd. Wi. Fr., g. Schornd. 23. X. 05. k Waibli. 32. p Lauffen 50. pens. 57. w. in Cannstatt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;ERATH&#039;&#039; , K., g. Rottenbg 12. XI. 01.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;WAIBLINGER&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Tübi. 14. VIII.03. prov.el Metzi. 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ANGERMAIER&#039;&#039; v. Zaberfeld 35. &#039;&#039;BAMES&#039;&#039; op Reutli 75. de &#039;&#039;BINDER&#039;&#039; österreich. pr. 76. dr &#039;&#039;BÜCHELE&#039;&#039; Pr. Stuttg. (Baugewerkschule) 73. &#039;&#039;DEFFNER&#039;&#039; Rekt. Ludwigsburg 66. &#039;&#039;FAHRNER&#039;&#039; v. Freudenstadt 36. &#039;&#039;GÄRTNER&#039;&#039; p Kirchh. 83. &#039;&#039;KNOLL&#039;&#039; op Sulz... &#039;&#039;OESTERREICHER&#039;&#039; v. Mögli. 49. &#039;&#039;PHILIPP&#039;&#039; v. Wibli. 31. &#039;&#039;REICHERT&#039;&#039; p Hall55. dr &#039;&#039;RÖSCH&#039;&#039; Schriftst. Stuttg. 74. &#039;&#039;SCHMID&#039;&#039; p Oberndorf 74. &#039;&#039;SCHMIDLIN&#039;&#039; v. Zwiefalten 40. &#039;&#039;SPENGLER&#039;&#039; Pf. Altdorf 82.&lt;br /&gt;
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dr v. BÄUMLEIN eph Maulbr. 65 (cf. Maulbr. Progr. 67. Schw.M. 9.Febr. 67. Allg. Ztg. 66 Nr. 37). BRAUN Pr. Maulbr. 45. dr KLING Dekan Marbach 62 (cf. A.D.B. 16,115). OSWALD Pr. Ehi. 85. RUCKGABER Rekt. Rottw. 59. SIGEL p Brackenh. 57.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<updated>2007-09-30T20:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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# &#039;&#039;DENNER&#039;&#039; , Iman. Fr., g. Cannstatt 22. XI. 08. Lehrer in Biel.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;DIETRICH&#039;&#039; , Ge. Adolf, g. Tübi. 17. I. 09. &#039;&#039;&#039;fachex. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;EIDENBENZ&#039;&#039; ,  Ferd. Wi. Fr., g. Schornd. 23. X. 05. k Waibli. 32. p Lauffen 50. pens. 57. w. in Cannstatt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;ERATH&#039;&#039; , K., g. Rottenbg 12. XI. 01.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;WAIBLINGER&#039;&#039; , Chri. Fr., g. Tübi. 14. VIII.03. prov.el Metzi. 36.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VIII</title>
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		<updated>2007-09-30T20:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VII|8|001|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- VIII -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|p. ||73,8. |||&#039;&#039;WILD&#039;&#039; : beizufügen: &#039;&#039;&#039;r. Pr. ex. 92.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||73,14. |||&#039;&#039;RATH&#039;&#039; : beizufügen: (spr.-h.).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||76. |||&#039;&#039;NARR&#039;&#039; : Stuttg. ELG (I) tit.p 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||77. |||&#039;&#039;WEIß&#039;&#039; : beizufügen: AA in Herrenberg belassen 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||86. |||&#039;&#039;BEHRINGER&#039;&#039; : Tübi. (I) tit. r 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||88,4. |||&#039;&#039;GROß&#039;&#039; : r Baiersbronn 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||88,5. |||&#039;&#039;HENZLER&#039;&#039; : r Bali. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||90,8. |||&#039;&#039;HENNE&#039;&#039; : r Blaubeuren 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||91,21. |||&#039;&#039;ZIEGLER&#039;&#039; : op Heidenh. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||92,2. |||&#039;&#039;MOCK&#039;&#039; : k Spaichi. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||95,9. |||&#039;&#039;GEIGER&#039;&#039; : k Feuerbach 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||96. |||Vor 1892. III. Kollaboraturprüfung ist einzuschalten:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||1892. II. Realistische Prüfung (3).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||b.) für Professorate:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||1.) &#039;&#039;KOMMERELL&#039;&#039; , dr Vikt., g Tübi. 17. IV. 66. (m.-n.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||2.) &#039;&#039;KÖSTLIN&#039;&#039; , Wi., g. Treherz 3. IV. 67. (m.-n.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||3.) &#039;&#039;WILD&#039;&#039; , Lu. r Rottenbg (spr.-h.) cf. p. 73.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|p. ||97,10-11 |||&#039;&#039;KOMMERELL&#039;&#039; und &#039;&#039;KÖSTLIN&#039;&#039; sind zu streichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||100. |||&#039;&#039;BOFINGER&#039;&#039; : ib. (III) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||101. |||Hinter &#039;&#039;HEß&#039;&#039; ist einzuschalten:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||&#039;&#039;HIEBER&#039;&#039; , dr Joh., g. Waldhausen 25. VI. 62. dr. phil. 85. theol.ex.85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||Rep. 88. St.-Pf. Tuttli. 90. Pr. Stuttg. KG (f. Rel. u. Hebr.) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||107. |||Baiersbronn: r &#039;&#039;GROß&#039;&#039; (62. 92) 88.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||107. |||Biberach: Rekt. &#039;&#039;SPEIDEL&#039;&#039; zu streichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||109. |||Blaubeuren: r &#039;&#039;HENNE&#039;&#039; (62.92) 90.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||112. |||Ebi.: k &#039;&#039;BEHRINGER&#039;&#039; zu streichen. - k an d. Latein- wie an &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || |||Realsch. hat 130 M. Wohnungsgeldzuschuß (nicht 110!).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||116. |||Feuerbach: k &#039;&#039;GEIGER&#039;&#039; (65. 92) 95.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||118. |||Giengen: p &#039;&#039;HÄHNLE&#039;&#039; zu streichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||122. |||Heidenh. Lateinsch. III: op dr &#039;&#039;ZIEGLER&#039;&#039; (62. 92) 91.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||132. |||Neuenstadt: k &#039;&#039;NARR&#039;&#039; zu streichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||140. |||Stuttg. ELG Ib: p &#039;&#039;NARR&#039;&#039; (56. 92) 76.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||142. |||Stuttg. RG IIc: p &#039;&#039;MURTHUM&#039;&#039; zu streichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||142. |||Stuttg. RG IIIn: p &#039;&#039;MURTHUM&#039;&#039; (48. 92) 47.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||147. |||Tettnang Lateinsch.: Gehalt beträgt 2167 M. fw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||165. |||Vor Huzel einzufügen: &#039;&#039;HUWALD&#039;&#039; f. Hutzelsieder.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VIII&amp;diff=352902</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VIII</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VIII&amp;diff=352902"/>
		<updated>2007-09-30T19:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VII|8|001|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- VIII -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|p. ||73,8. |||&#039;&#039;WILD&#039;&#039; : beizufügen: &#039;&#039;&#039;r. Pr. ex. 92.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||73,14. |||&#039;&#039;RATH&#039;&#039; : beizufügen: (spr.-h.).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||76. |||&#039;&#039;NARR&#039;&#039; : Stuttg. ELG (I) tit.p 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||77. |||&#039;&#039;WEIß&#039;&#039; : beizufügen: AA in Herrenberg belassen 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||86. |||&#039;&#039;BEHRINGER&#039;&#039; : Tübi. (I) tit. r 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||88,4. |||&#039;&#039;GROß&#039;&#039; : r Baiersbronn 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||88,5. |||&#039;&#039;HENZLER&#039;&#039; : r Bali. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||90,8. |||&#039;&#039;HENNE&#039;&#039; : r Blaubeuren 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||91,21. |||&#039;&#039;ZIEGLER&#039;&#039; : op Heidenh. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VII&amp;diff=352898</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VII</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VII&amp;diff=352898"/>
		<updated>2007-09-30T19:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VI|7|VIII|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzungen und Berichtigungen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|p. ||1. |||&#039;&#039;ERATH&#039;&#039; v. Rottenburg: + ib. 20. März 63.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||2. |||unter 1832, I ist zu lesen Leibfarth (statt Leibfahrt).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;GRUBER&#039;&#039; : + Schussenried 21. Okt.76.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;SCHMITT&#039;&#039; : + Zürich 29. Juni 60.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||5. |||&#039;&#039;FINK&#039;&#039; : + ib. 3. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||8. |||&#039;&#039;UHLMANN&#039;&#039; : + ib. 29. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||8. |||&#039;&#039;BADER&#039;&#039; : + in Spinal ....&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||9. |||dr &#039;&#039;FRÖHLICH&#039;&#039; : ib. 29. Sept. 61.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||11. |||&#039;&#039;MIÉVILLE&#039;&#039; : + ib....&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||13. |||&#039;&#039;PISCALAR&#039;&#039; : Rektor d. Stella Matutina in Feldkirch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||14. |||lies &#039;&#039;STORTZ&#039;&#039; (statt Storz).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||15,1 |||dr &#039;&#039;FISCHER&#039;&#039; : Ehrenmitglied des Stuttg. Liederkranzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||18. |||&#039;&#039;GÜNZLER&#039;&#039; : auf die V. Rangstufe 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||23. |||&#039;&#039;SPEIDEL&#039;&#039; : pens. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||26. |||&#039;&#039;MEZGER&#039;&#039; : pens. 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||26. |||&#039;&#039;MACK&#039;&#039; : + ib. 18. April 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||28. |||lies &#039;&#039;GAIßER&#039;&#039; (statt Gaisser).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||28. |||&#039;&#039;JORDAN&#039;&#039; : + ib. 13. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||29. |||&#039;&#039;SAUER&#039;&#039; : + ib. 9. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||39. |||&#039;&#039;BAISCH&#039;&#039; : geb. 17. II (nicht XII) 35.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||40. |||&#039;&#039;SCHLENKER&#039;&#039; : p Cannstatt (III) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||46. |||&#039;&#039;METZGER&#039;&#039; : Pf. Otterswang 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||47. |||&#039;&#039;MURTHUM&#039;&#039; : ib. (III) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||48. |||&#039;&#039;DREHER&#039;&#039; : &#039;&#039;&#039;Pr. ex. 78.&#039;&#039;&#039; (nicht 74!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||49,8 |||&#039;&#039;HUTZELSIEDER&#039;&#039; : ändert 1892 seinen Namen in Huwald.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||49. |||&#039;&#039;EGERER&#039;&#039; : ib. (IVa) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||50. |||&#039;&#039;RAMSPERGER&#039;&#039; : tit. or 78 (nicht 79!).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||52. |||&#039;&#039;FÖRSTLER&#039;&#039; : beizufügen: und der Basler Liedertafel 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||55,5 |||lies &#039;&#039;MAIER&#039;&#039; (statt Mayer).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||55. |||&#039;&#039;SCHNABEL&#039;&#039; : r Stuttg. 74 (nicht 84!).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||65. |||&#039;&#039;WEISMANN&#039;&#039; : ib. p KG (III) 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||70. |||&#039;&#039;KNÖPFLER&#039;&#039; : beizufügen: (spr.-h.).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||72. |||&#039;&#039;HÄHNLE&#039;&#039; : Stuttg. RG (IVb) tit. op 92.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VII&amp;diff=352886</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VII</title>
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		<updated>2007-09-30T19:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VI|7|VIII|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzungen und Berichtigungen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|p. ||1. |||&#039;&#039;ERATH&#039;&#039; v. Rottenburg: + ib. 20. März 63.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||2. |||unter 1832, I ist zu lesen Leibfarth (statt Leibfahrt).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;GRUBER&#039;&#039;: + Schussenried 21. Okt.76.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;SCHMITT&#039;&#039;: + Zürich 29. Juni 60.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||5. |||&#039;&#039;FINK&#039;&#039;: + ib. 3. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||8. |||&#039;&#039;UHLMANN&#039;&#039;: + ib. 29. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VII</title>
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		<updated>2007-09-30T18:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|VI|7|VIII|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzungen und Berichtigungen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|p. ||1. |||&#039;&#039;Erath&#039;&#039; v. Rottenburg: + ib. 20. März 63.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||2. |||unter 1832, I ist zu lesen Leibfarth (statt Leibfahrt).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;Gruber&#039;&#039;: + Schussenried 21. Okt.76.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||4. |||&#039;&#039;Schmitt&#039;&#039;: + Zürich 29. Juni 60.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||5. |||&#039;&#039;Fink&#039;&#039;: + ib. 3. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|p. ||8. |||&#039;&#039;Uhlmann&#039;&#039;: + ib. 29. März 92.&lt;br /&gt;
|-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VI&amp;diff=352879</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VI</title>
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		<updated>2007-09-30T18:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|V|6|VII|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- VI -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
  |prov.||=provisorisch|||(spr.-h.)||||=sprachlich-historische Richtung.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |r||=Reallehrer||| ||||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |r.Pr.||=realistischer Professor.|||St.-A.||||=Staatsanzeiger&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | || |||tit.||||=tituliert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RA||=Realanstalt.|||u.B.s.T.u.R.||||=unter Belassung seines Titels und Rangs.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RG||=Realgymnasium||| |||| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RL||=Reallyceum.|||u.V.||||=unter Vorbehalt (der Wiederanstellung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |(S.)||=Stiftsphilolog&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung der Seminaristen, die nicht Theologie studiert, sondern sich ausschließlich dem Lehrfach gewidmet haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;||| ||||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Schw.M.||=Schwäbischer Merkur.||| ||||&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VI&amp;diff=352877</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/VI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/VI&amp;diff=352877"/>
		<updated>2007-09-30T18:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|V|6|VII|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- VI -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
  |prov.||=provisorisch|||(spr.-h.)||||=sprachlich-historische Richtung.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |r||=Reallehrer||| ||||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |r.Pr.||=realistischer Professor.|||St.-A.||||=Staatsanzeiger&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | || |||tit.||||=tituliert.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RA||=Realanstalt.|||u.B.s.T.u.R.||||=unter Belassung seines Titels und Rangs.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RG||=Realgymnasium||| |||| &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |RL||=Reallyceum.|||u.V.||||=unter Vorbehalt (der Wiederanstellung).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |(S.)||=Stiftsphilolog&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung der Seminaristen, die nicht Theologie studiert, sondern sich ausschließlich dem Lehrfach gewidmet haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;||| ||||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Schw.M.||=Schwäbischer Merkur.||| ||||&lt;br /&gt;
 |}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/V</title>
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		<updated>2007-09-30T18:35:28Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|IV|5|VI|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verzeichnis der Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |AA entl.,enth.||=Auf Ansuchen entlassen,enthoben.  |||KG||||=Karlsgymnasium.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ADB.||=Allgemeine Deutsche Biographie.  |||KMA||||=Kultusministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BC||=Bischöfliche Collatur.  |||KOM||||=Karl-Olga-Medaille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BSch||=Bürgerschule.  |||komb.||||=kombiniert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |(g.,s.)CVM.||=Civilverdienst-Medaille (goldene, silberne).  |||KP||||=Königliches Patronat.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |def.||=definitiv  |||Kr.O.||||=Orden der württ.Krone.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |dr||=doctor.  |||LD 1.,2.||||=Landwehr-Dienstauszeichnung 1.,2. Klasse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |el||=Elementarlehrer.||| ||||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ELG||=Eberhard-Ludwigs-Gymnasium.|||(m.-n.)||||mathematisch-naturwissenschaftliche Richtung.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |eph||=Ephorus.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ER||Ehrenritter&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
  |ex.||=Examen|||MVM||||=Militär-Verdienstmedaille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |fak.||=fakultativ||| ||||&lt;br /&gt;
 |-  |FBSch.||=Fortbildungsschule.|||OA.||||=Oberamt&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Fr.-O.||=Friedrichsorden.|||O.-O.||||=Olgaorden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |fw.||=freie Wohnung.|||op||||=Oberpräzeptor.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |h.c.||=honoris causa.|||or||||=Oberreallehrer.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |hm.||=Hausmiete-Entschädigung|||OStR||||=Oberstudienrat&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | || |||p||||=Präzeptor.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ib.||=ibidem|||P||||=Patronus.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |JM.||=Jubiläumsmedaille|||Pf.||||=Pfarrer.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |k||=Kollaborator.|||pkapl||||=Präzeptorats-Kaplan&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |K 71||=Deutsche Kriegs-denkmünze f. Kombattanten und Richtkombattanten.|||Pr.||||=Professor.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | || |||PrEK 1.,2.||||=preußisches eisernes Kreuz 1., 2. Klasse.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/V</title>
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		<updated>2007-09-30T17:34:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|IV|5|VI|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verzeichnis der Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |AA entl.,enth.||=Auf Ansuchen entlassen,enthoben.  |||KG||||=Karlsgymnasium.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ADB.||=Allgemeine Deutsche Biographie.  |||KMA||||=Kultusministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BC||=Bischöfliche Collatur.  |||KOM||||=Karl-Olga-Medaille.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BSch||=Bürgerschule.  |||komb.||||=kombiniert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |(g.,s.)CVM.||=Civilverdienst-Medaille (goldene, silberne).  |||KP||||=Königliches Patronat.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |def.||=definitiv  |||Kr.O.||||=Orden der württ.Krone.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |dr||=doctor.  |||LD 1.,2.||||=Landwehr-Dienstauszeichnung 1.,2. Klasse&lt;br /&gt;
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		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|IV|5|VI|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verzeichnis der Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |AA entl.,enth.||=Auf Ansuchen entlassen,enthoben.|||KG||||=Karlsgymnasium.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |ADB.||=Allgemeine Deutsche Biographie.|||KMA||||=Kultusministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |BC||=Bischöfliche Collatur.|||KOM||||=Karl-Olga-Medaille.&lt;br /&gt;
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		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<updated>2007-09-30T17:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|III|4|V|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- IV -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hernach die realistische Proffessoratsprüfung, sind bei der ersteren aufgeführt; die später erstandene Prüfung ist mit der Jahreszahl beigefügt und durch den Druck hervorgehoben. -  Die einfache Bezeichnung Pr. weist stets auf eine &#039;&#039;&#039;obere&#039;&#039;&#039; humanistische oder realistische Abteilung hin; andernfalls (z.B. an den Klassen eines mittleren Gymnasiums) ist angegeben &#039;&#039;&#039;tit. Pr.&#039;&#039;&#039;. Bei den Fachlehrern sind hinter den Namen jeweils die Fächer, für die sie geprüft sind, in Klammern angegeben, ebenso bei den realistischen Proffessoratskandidaten, ob sie der sprachlich-historischen oder der mathematisch-naturwissenschaftlichen Richtung angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil II&#039;&#039;&#039; enthält das alphabetisch geordnete Verzeichnis der Lehranstalten. Die Schülerzahl, die hinter dem Namen jeder Schule in Klammern angegeben ist, bezieht sich auf den Stand vom 1. Januar 1891, wie er im Korrespondenzblatt mitgeteilt ist. Die Einwohnerzahl ist nach der Volkszähung von 1890&amp;lt;ref&amp;gt;Vom königlichen statistischen Landesamt gütigst mitgeteilt&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben. Spalte I enthält die Nummer der Klassen, bzw.  Angabe der besonderen Fächer; II Jahreszahl der Errichtung einer Stelle, III Höchstzahl der mit einer Stelle verbundenen Wochenstunden, IV Gehalt (konnte bei den Zeichen- und Turnlehrern nicht überall ermittelt werden; die zweite, mit + beigefügte Zahl in dieser Spalte gibt den Wohnungsgeldzuschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gehalt der Präzeptoratskaplaneien setzt sich zusammen aus dem Gehalt der Kaplanei und der Lehrstelle (letzterer weist 520 M.); von ersterer Stelle rührt die freie Wohnung her, von letzterer ein (nicht besonders angegebener) Wohnungsgeldzuschuss von 30-50 M.&amp;lt;/ref&amp;gt; an), V Inhaber der Stelle. Hinter dem Namen ist in Klammern angegeben das Geburtsjahr und das Jahr der Anstellung auf dieser Stelle, dahinter die betreffende Seitenzahl des I. Teils. Z.B. Aalen, Realschule Klasse V, errichtet 1840, Verpflichtung zu 27 Wochenstunden, Stellengehalt 3040 M. + 200 M. Wohnungsgeldzuschuss; Inhaber or Hägele geb. 1844, hat die Stelle seit 1875 inne, cf. I. Teil p. 37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtlichen Herrn Kollegen, die durch Einsendung von Berichtigungen und Beiträgen den Herausgeber unterstützt haben, sei hiermit der beste Dank ausgesprochen; in hervorragendem Maße gebührt solcher für gütige Überlassung ihrer schätzbaren Notitzen Herrn Direktor Dr. von Dorn, Herrn Prof. Hartmann am statistischen Landesamt, sowie Herrn Prof. a.D. Megnin in Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eßlingen, 2. Juni 1892&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::praec. &#039;&#039;&#039;Cramer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/IV</title>
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		<updated>2007-09-30T16:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|III|4|V|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- IV -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hernach die realistische Proffessoratsprüfung, sind bei der ersteren aufgeführt; die später erstandene Prüfung ist mit der Jahreszahl beigefügt und durch den Druck hervorgehoben. -  Die einfache Bezeichnung Pr. weist stets auf eine &#039;&#039;&#039;obere&#039;&#039;&#039; humanistische oder realistische Abteilung hin; andernfalls (z.B. an den Klassen eines mittleren Gymnasiums) ist angegeben &#039;&#039;&#039;tit. Pr.&#039;&#039;&#039;. Bei den Fachlehrern sind hinter den Namen jeweils die Fächer, für die sie geprüft sind, in Klammern angegeben, ebenso bei den realistischen Proffessoratskandidaten, ob sie der sprachlich-historischen oder der mathematisch-naturwissenschaftlichen Richtung angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil II&#039;&#039;&#039; enthält das alphabetisch geordnete Verzeichnis der Lehranstalten. Die Schülerzahl, die hinter dem Namen jeder Schule in Klammern angegeben ist, bezieht sich auf den Stand vom 1. Januar 1891, wie er im Korrespondenzblatt mitgeteilt ist. Die Einwohnerzahl ist nach der Volkszähung von 1890&amp;lt;ref&amp;gt;Vom königlichen statistischen Landesamt gütigst mitgeteilt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/III</title>
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		<updated>2007-09-30T16:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|II|3|IV|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die vorliegende zweite Auflage dieser Sammlung wurde dem Herausgeber die wohlwollende Unterstützung einer hohen Behörde, wofür derselbe an dieser Stelle seinen ehrbietigen Dank ausspricht.&lt;br /&gt;
Neu aufgenommen sind in dieser Auflage die Jahrgnge 1830 bis 39 (p. 1-10), 1886-92 (p. 85. 87-96), das Verzeichnis der teilweise geprüften Kandidaten (p. 96-97) und der Studierenden (p. 97-98), endlich im Anhang (p. 155-161) die wichtigsten Bestimmungen über Mindestgehalte, Alterszulagen, Wohnungsgeldzuschuss, Pensionierung, Sporteln u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benützt wurden außer den Personalfaszikeln und den Grundbeschreibungen der Stellen: B i n d e r &amp;quot;Württ. Kirchen- und Lehrämter&amp;quot; Tübingen 1798. G u b i t z &amp;quot;Grundbuch der evangelischen Schulstellen und Schuldiener in Württemberg&amp;quot; 1876, neu herausgegeben von B u o b 1890. &amp;quot;Magisterbuch&amp;quot; herausgegeben von B r e u n i n g e r (früher von Helfferich), 27. Folge Tübingen 1889. N e h e r &amp;quot;Personalkatalog der ... Geistlichen des Bistums Rottenburg&amp;quot;, 2. Auflage 1885. P f a f f &amp;quot;Versuch einer Geschichte des gelehrten Unterrichtswesens in Württemberg in älteren Zeiten &amp;quot; Ulm 1842. &amp;quot;Das Königreich Württemberg&amp;quot; herausgegeben vom königlichen statistischen Landesamt, Band III. Stuttgart 1886.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung der Sammlung ist im wesentlichen dieselbe geblieben; aus äußeren Gründen wurde Teil I und II für diesmal umgestellt. &#039;&#039;&#039;Teil I&#039;&#039;&#039; enthält die Personalien sämtlicher seit 1830 &amp;lt;ref&amp;gt;Gegenüber der 1. Auflage wurde hier um 10 Jahre weiter zurückgegriffen, in Anbetracht dessen, daß noch manche Kollegen aus dieser Zeit am Leben sind, wenn auch nicht mehr im Dienste.&amp;lt;/ref&amp;gt; geprüften Lehrer und zwar unter I. Philologen, II. Realisten, III. Kollaboratoren (früher Elementarlehrer). Bei der realistischen Prüfung wurden früher (bis 1864) die Namen der Kandidaten schon nach Erstehung des 1. Teils veröffentlicht: bei diesen ist daher nur noch das Jahr, in dem der 2. Teil vollendet wurde, beigesetzt. Diejenigen, die mehrere Prüfungen erstanden haben, z.B. die Reallehrerprüfung und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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	<entry>
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		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/III</title>
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		<updated>2007-09-30T16:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|II|3|IV|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die vorliegende zweite Auflage dieser Sammlung wurde dem Herausgeber die wohlwollende Unterstützung einer hohen Behörde, wofür derselbe an dieser Stelle seinen ehrbietigen Dank ausspricht.&lt;br /&gt;
Neu aufgenommen sind in dieser Auflage die Jahrgnge 1830 bis 39 (p. 1-10), 1886-92 (p. 85. 87-96), das Verzeichnis der teilweise geprüften Kandidaten (p. 96-97) und der Studierenden (p. 97-98), endlich im Anhang (p. 155-161) die wichtigsten Bestimmungen über Mindestgehalte, Alterszulagen, Wohnungsgeldzuschuss, Pensionierung, Sporteln u.s.w.&lt;br /&gt;
Benützt wurden außer den Personalfaszikeln und den Grundbeschreibungen der Stellen: B i n d e r &amp;quot;Württ. Kirchen- und Lehrämter&amp;quot; Tübingen 1798. G u b i t z &amp;quot;Grundbuch der evangelischen Schulstellen und Schuldiener in Württemberg&amp;quot; 1876, neu herausgegeben von B u o b 1890. &amp;quot;Magisterbuch&amp;quot; herausgegeben von B r e u n i n g e r (früher von Helfferich), 27. Folge Tübingen 1889. N e h e r &amp;quot;Personalkatalog der ... Geistlichen des Bistums Rottenburg&amp;quot;, 2. Auflage 1885. P f a f f &amp;quot;Versuch einer Geschichte des gelehrten Unterrichtswesens in Württemberg in älteren Zeiten &amp;quot; Ulm 1842. &amp;quot;Das Königreich Württemberg&amp;quot; herausgegeben vom königlichen statistischen Landesamt, Band III. Stuttgart 1886.&lt;br /&gt;
Die Einrichtung der Sammlung ist im wesentlichen dieselbe geblieben; aus äußeren Gründen wurde Teil I und II für diesmal umgestellt. &#039;&#039;&#039;Teil I&#039;&#039;&#039; enthält die Personalien sämtlicher seit 1830 &amp;lt;ref&amp;gt;1830&amp;lt;/ref&amp;gt; geprüften Lehrer und zwar unter I. Philologen, II. Realisten, III. Kollaboratoren (früher Elementarlehrer). Bei der realistischen Prüfung wurden früher (bis 1864) die Namen der Kandidaten schon nach Erstehung des 1. Teils veröffentlicht: bei diesen ist daher nur noch das Jahr, in dem der 2. Teil vollendet wurde, beigesetzt. Diejenigen, die mehrere Prüfungen erstanden haben, z.B. die Reallehrerprüfung und&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-09-30T16:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|II|3|IV|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die vorliegende zweite Auflage dieser Sammlung wurde dem Herausgeber die wohlwollende Unterstützung einer hohen Behörde, wofür derselbe an dieser Stelle seinen ehrbietigen Dank ausspricht.&lt;br /&gt;
Neu aufgenommen sind in dieser Auflage die Jahrgnge 1830 bis 39 (p. 1-10), 1886-92 (p. 85. 87-96), das Verzeichnis der teilweise geprüften Kandidaten (p. 96-97) und der Studierenden (p. 97-98), endlich im Anhang (p. 155-161) die wichtigsten Bestimmungen über Mindestgehalte, Alterszulagen, Wohnungsgeldzuschuss, Pensionierung, Sporteln u.s.w.&lt;br /&gt;
Benützt wurden außer den Personalfaszikeln und den Grundbeschreibungen der Stellen: B i n d e r &amp;quot;Württ. Kirchen- und Lehrämter&amp;quot; Tübingen 1798. G u b i t z &amp;quot;Grundbuch der evangelischen Schulstellen und Schuldiener in Württemberg&amp;quot; 1876, neu herausgegeben von B u o b 1890. &amp;quot;Magisterbuch&amp;quot; herausgegeben von B r e u n i n g e r (früher von Helfferich), 27. Folge Tübingen 1889. N e h e r &amp;quot;Personalkatalog der ... Geistlichen des Bistums Rottenburg&amp;quot;, 2. Auflage 1885. P f a f f &amp;quot;Versuch einer Geschichte des gelehrten Unterrichtswesens in Württemberg in älteren Zeiten &amp;quot; Ulm 1842. &amp;quot;Das Königreich Württemberg&amp;quot; herausgegeben vom königlichen statistischen Landesamt, Band III. Stuttgart 1886.&lt;br /&gt;
Die Einrichtung der Sammlung ist im wesentlichen dieselbe geblieben; aus äußeren Gründen wurde Teil I und II für diesmal umgestellt. &#039;&#039;&#039;Teil I&#039;&#039;&#039; enthält die Personalien sämtlicher seit 1830 *) geprüften Lehrer und zwar unter I. Philologen, II. Realisten, III. Kollaboratoren (früher Elementarlehrer). Bei der realistischen Prüfung wurden früher (bis 1864) die Namen der Kandidaten schon nach Erstehung des 1. Teils veröffentlicht: bei diesen ist daher nur noch das Jahr, in dem der 2. Teil vollendet wurde, beigesetzt. Diejenigen, die mehrere Prüfungen erstanden haben, z.B. die Reallehrerprüfung und&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/III&amp;diff=352839</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/III</title>
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		<updated>2007-09-30T16:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|II|3|IV|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die vorliegende zweite Auflage dieser Sammlung wurde dem Herausgeber die wohlwollende Unterstützung einer hohen Behörde, wofür derselbe an dieser Stelle seinen ehrbietigen Dank ausspricht.&lt;br /&gt;
Neu aufgenommen sind in dieser Auflage die Jahrgnge 1830 bis 39 (p. 1-10), 1886-92 (p. 85. 87-96), das Verzeichnis der teilweise geprüften Kandidaten (p. 96-97) und der Studierenden (p. 97-98), endlich im Anhang (p. 155-161) die wichtigsten Bestimmungen über Mindestgehalte, Alterszulagen, Wohnungsgeldzuschuss, Pensionierung, Sporteln u.s.w.&lt;br /&gt;
Benützt wurden außer den Personalfaszikeln und den Grundbeschreibungen der Stellen: B i n d e r &amp;quot;Württ. Kirchen- und Lehrämter&amp;quot; Tübingen 1798. G u b i t z &amp;quot;Grundbuch der evangelischen Schulstellen und Schuldiener in Württemberg&amp;quot; 1876, neu herausgegeben von B u o b 1890. &amp;quot;Magisterbuch&amp;quot; herausgegeben von B r e u n i n g e r (früher von Helfferich), 27. Folge Tübingen 1889. N e h e r &amp;quot;Personalkatalog der ... Geistlichen des Bistums Rottenburg&amp;quot;, 2. Auflage 1885. P f a f f &amp;quot;Versuch einer Geschichte des gelehrten Unterrichtswesens in Württemberg in älteren Zeiten &amp;quot; Ulm 1842. &amp;quot;Das Königreich Württemberg&amp;quot; herausgegeben vom königlichen statistischen Landesamt, Band III. Stuttgart 1886.&lt;br /&gt;
Die Einrichtung der Sammlung ist im wesentlichen dieselbe geblieben; aus äußeren Gründen wurde Teil I und II für diesmal umgestellt. &#039;&#039;&#039;Teil I&#039;&#039;&#039; enthält die Personalien sämtlicher seit 1830 *) geprüften Lehrer und zwar unter I. Philologen, II. Realisten, III. Kollaboratoren (früher Elementarlehrer). Bei der realistischen Prüfung wurden früher (bis 1864) die Namen der Kandidaten schon nach Erstehung des 1. Teils veröffentlicht: bei diesen ist daher nur noch das Jahr, in dem der 2. Teil vollendet wurde, beigesetzt. Diejenigen, die mehrere Prüfungen erstanden haben, z.B. die Reallehrerprüfung und&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/II&amp;diff=352833</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/II</title>
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		<updated>2007-09-30T16:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer|Titel|2|III|korrigiert}}&lt;br /&gt;
Druck der Hoffmannschen Buchdruckerei in Stuttgart.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrttembergs_Lehranstalten_und_Lehrer_(1892)/Titel&amp;diff=352832</id>
		<title>Württembergs Lehranstalten und Lehrer (1892)/Titel</title>
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		<updated>2007-09-30T16:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Württembergs Lehrer||1|II|korrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Württembergs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lehranstalten und Lehrer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowieit sie der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K. Kultministerial-Abteilung für Gelehrten- u. Realschulen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterstellt sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Benützung &#039;&#039;&#039;amtlicher&#039;&#039;&#039; Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammengestellt von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M. E. Cramer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präceptor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweite Auflage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. B. Metzlerscher Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/19&amp;diff=335307</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/19</title>
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		<updated>2007-09-14T21:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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Deutschlands jener Zeit. - Obwohl Lindl die andern Kolonien außer Sarata nie besuchte und dort predigte, so sprach man doch allgemein von ihm, und in sehr vielen regte sich das Verlangen ihn zu hören. Daher konnte man Sonnabends aus den Kolonien ganze Wagenreihen voll Menschen und einzelne Fußgänger nach Sarata zur Predigt eilen sehen, so daß der Sarater Betsaal nicht alle Zuhörer fassen konnte, und Lindl oft von dem hohen Altane am Pfarrhause oder von einem Bretterhaufen herab predigte. Tausende von Thränen flossen unter der Predigt Lindls, und Hunderte von Menschen wurden erweckt und belehrt. In dem Dachkämmerchen des Pfarrhauses lag ein Vorrath von Petersburger Bibeln, Testamenten,  Schulbüchern und Erbauungsschriften, und davon theilte er den bücherhungrigen Fremden gerne mit. So wurden, außer Bibeln und Testamenten verbreitet, Arndts, Bogatzkis, Hillers, Luthers, Scrivers, Kempis, Louwignis, Goßners und Anderer Schriften, von Traktaten waren in Umlauf: das Herzbüchlein, die Belehrung des armen Sünders zu Gott mit der Parabel von der Hirtentreue Jesu Christi, Worte der Liebe an Jünglinge, der Wegweiser für junge Wanderer am Scheidewege, Lindls Predigten, das Sonntagsblatt, Nachrichten aus dem Reiche Gottes und viele andere, die fleißig gelesen wurden und daher eben so viele Prediger waren. Wer ein Sarater Gesangbuch erhalten konnte, schätzte sich überglücklich. Die Gläubigen, welche sich nun Brüder und Schwestern nannten, fühlten das Bedürfnis näheren Anschließens und gemeinsamer Erbauung; man vereinigte sich zu Privatversammlungen in den Häusern, wie man sie in Sarate gesehen hatte; Kinder und Greise fingen an aus dem Herzen zu beten, und Jünglinge z.B. ein Ernst Tschr. in Fere-Champenoise und ein Fritz Lkk. in Leipzig, fingen an vor großen Versammlungen zu predigen, welches man als eine Erfüllung Joel 3,1.2. ansah, und das Feuer wurde größer. Systematisch waren die Vorträge dieser Jünglinge zwar nicht, aber es war herzergreifend, diese in  dürftige Kleidung gehüllte Jünglinge mit Kraft und Kühnheit auftreten, in ihrer schlichten Sprache und unter Anführung vieler Schriftstellen Sünde und Laster strafen, zur Buße und Belehrung auffordern, und aus voller Inbrunst der Seele beten zu sehen und zu hören. Viele Thränen flossen in den Versammlungen, und wir werden gewiß manche Seele im Reiche Gottes finden, die durch sie erweckt und zu Jesu geführt wurde. Er war überhaupt eine segensreiche Gna-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/19&amp;diff=335306</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/19</title>
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		<updated>2007-09-14T21:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|18|19|20|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Deutschlands jener Zeit. - Obwohl Lindl die andern Kolonien außer Sarate nie besuchet und dort predigte, so sprach man doch allgemein von ihm, und in sehr vielen regte sich das Verlangen ihn zu hören. Daher konnte man Sonnabends aus den Kolonien ganze Wagenreihen voll Menschen und einzelne Fußgänger nach Sarata zur Predigt eilen sehen, so daß der Sarater Betsaal nicht alle Zuhörer fassen konnte, und Lindl oft von dem hohen Altane am Pfarrhause oder von einem Bretterhaufen herab predigte. Tausende von Thränen flossen unter der Predigt Lindls, und Hunderte von Menschen wurden erweckt und belehrt. In dem Dachkämmerchen des Pfarrhauses lag ein Vorrath von Petersburger Bibeln, Testamenten,  Schulbüchern und Erbauungsschriften, und davon theilte er den bücherhungrigen Fremden gerne mit. So wurden, außer Bibeln und Testamenten verbreitet, Arndts, Bogatzkis, Hillers, Luthers, Scrivers, Kempis, Louwignis, Goßners und Anderer Schriften, von Traktaten waren in Umlauf: das Herzbüchlein, die Belehrung des armen Sünders zu Gott mit der Parabel von der Hirtentreue Jesu Christi, Worte der Liebe an Jünglinge, der Wegweiser für junge Wanderer am Scheidewege, Lindls Predigten, das Sonntagsblatt, Nachrichten aus dem Reiche Gottes und viele andere, die fleißig gelesen wurden und daher eben so viele Prediger waren. Wer ein Sarater Gesangbuch erhalten konnte, schätzte sich überglücklich. Die Gläubigen, welche sich nun Brüder und Schwestern nannten, fühlten das Bedürfnis näheren Anschließens und gemeinsamer Erbauung; man vereinigte sich zu Privatversammlungen in den Häusern, wie man sie in Sarate gesehen hatte; Kinder und Greise fingen an aus dem Herzen zu beten, und Jünglinge z.B. ein Ernst Tschr. in Fere-Champenoise und ein Fritz Lkk. in Leipzig, fingen an vor großen Versammlungen zu predigen, welches man als eine Erfüllung Joel 3,1.2. ansah, und das Feuer wurde größer. Systematisch waren die Vorträge dieser Jünglinge zwar nicht, aber es war herzergreifend, diese in  dürftige Kleidung gehüllte Jünglinge mit Kraft und Kühnheit auftreten, in ihrer schlichten Sprache und unter Anführung vieler Schriftstellen Sünde und Laster strafen, zur Buße und Belehrung auffordern, und aus voller Inbrunst der Seele beten zu sehen und zu hören. Viele Thränen flossen in den Versammlungen, und wir werden gewiß manche Seele im Reiche Gottes finden, die durch sie erweckt und zu Jesu geführt wurde. Er war überhaupt eine segensreiche Gna-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/18&amp;diff=335231</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/18</title>
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		<updated>2007-09-13T19:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|17|18|19|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
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lauter seligen Engeln fühlte. So trat z.B. einmal während des Gottesdienstes ein alter, katholischer Greis, Dombrowsky aus Krasna mit silberweißem Haar in den Bethsaal, und wurde von dem, was er sah und hörte, so ergriffen, daß er unwillkürlich an der Thür niederkniete und ohne ein Auge von Lindl zu verwenden, sich selbst vergessend, allmählich der Kanzel zurutschte, bis er an die Altarstufen kam. Kniend verharrte er hier, bis Lindl die Predigt mit Amen schloß und die Gemeinde aufstand. Jetzt erst wurde er gewahr, in welcher Stellung und wo er sich befand, und ganz verschämt stand er auf und trat wieder an die Thür. Von dieser Zeit gehörte er der evangelischen Kirche an. Der Sonntag wurde regelmäßig so gefeiert: Morgens früh Frühlehre, Abends Abendbetrachtung mit Gebet im Betsaale. Während der Kinderlehre versammelten sich die Leute in verschiedenen Häuser und erbauten sich in Gotteswort und gemeinschaftlichem Gebet, oder wohnten der Kinderlehre bei. Nach der Kinderlehre machte die Jugend, wenn die Witterung günstig war, vom Betsaal aus, Arm an Arm in langen Reihen, ein geistliches Lied singend, einen Spaziergang durch die Kolonie, die Jünglinge nach dieser, die Jungfrauen nach einer andren Richtung. Eine Strecke vor der Kolonie setzten sie sich im  Grünen und sangen noch einige Verse, lasen ein Kapitel, einer der ältesten sprach ein freies Gebet knieend, auf welches ein Schlußgesang folgte und alles ruhig nach Hause ging. In der Woche war jeden Tag Morgen- und Abendgebet im Betsaale. Das heilige Abendmahl feierte Lindl mit der Gemeinde einfach und in beiderlei Gestalt, wie die evangelische Kirche, nur daß er dabei manchmal auf dem schwarzen Talar ein weißes Meßkleid trug, der eingzige Gegenstand, welcher an die römisch-katholische Kirche erinnerte. Ebenso war die Taufe und Confirmation rein evangelisch und die Trauung und Begräbnisfeier ganz einfach. Die Hochzeit wurde mit einem stillen Mahle abgeschlossen. Die Grundzüge in Lindls Predigten waren Buße, Rechtfertigung allein durch den Glauben an Jesum den Gekreuzigten, Rengeburt aus dem heiligen Geist, Heiligung, Liebe, Gottseligkeit, Gebet und Bereitschaft auf die bevorstehende Wiederkunft des Herrn. Er hatte zwar eine besondere Vorliebe zum prophetischen Wort der heiligen Schrift; seine Ansicht über die baldige Wiederkunft des Herrn beruhte jedoch nicht auf eigene Meinung, sondern auf der apokalyptischen Auslegung und Berechnung Bengels, wie bei vielen Gläubigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/18</title>
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		<updated>2007-09-13T19:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|17|18|19|unvollständig}}&lt;br /&gt;
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lauter seligen Engeln fühlte. So trat z.B. einmal während des Gottesdienstes ein alter, katholischer Greis, Dombrowsky aus Krasna mit silberweißem Haar in den Bethsaal, und wurde von dem, was er sah und hörte, so ergriffen, daß er unwillkürlich an der Thür niederkniete und ohne ein Auge von Lindl zu verwenden, sich selbst vergessend, allmählich der Kanzel zurutschte, bis er an die Altarstufen kam. Kniend verharrte er hier, bis Lindl die Predigt mit Amen schloß und die Gemeinde aufstand. Jetzt erst wurde er gewahr, in welcher Stellung und wo er sich befand, und ganz verschämt stand er auf und trat wieder an die Thür. Von dieser Zeit gehörte er der evangelischen Kirche an. Der Sonntag wurde regelmäßig so gefeiert: Morgens früh Frühlehre, Abends Abendbetrachtung mit Gebet im Betsaale. Während der Kinderlehre versammelten sich die Leute in verschiedenen Häuser und erbauten sich in Gotteswort und gemeinschaftlichem Gebet, oder wohnten der Kinderlehre bei. Nach der Kinderlehre machte die Jugend, wenn die Witterung günstig war, vom Betsaal aus, Arm an Arm in langen Reihen, ein geistliches Lied singend, einen Spaziergang durch die Kolonie, die Jünglinge nach dieser, die Jungfrauen nach einer andren Richtung. Eine Strecke vor der Kolonie setzten sie sich im  Grünen und sangen noch einige Verse, lasen ein Kapitel, einer der ältesten sprach ein freies Gebet knieend, auf welches ein Schlußgesang folgte und alles ruhig nach Hause ging.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/18&amp;diff=335091</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/18</title>
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		<updated>2007-09-12T20:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: Teil abgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|17|18|19|unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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lauter seligen Engeln fühlte. So trat z.B. einmal während des Gottesdienstes ein alter, katholischer Greis, Dombrowsky aus Krasna mit silberweißem Haar in den Bethsaal, und wurde von dem, was er sah und hörte, so ergriffen, daß er unwillkürlich an der Thür niederkniete und ohne ein Auge von Lindl zu verwenden, sich selbst vergessend, allmählich der Kanzel zurutschte, bis er an die Altarstufen kam.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/17&amp;diff=335090</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/17</title>
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		<updated>2007-09-12T20:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|16|17|18|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
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durchs Haupthaar dünngedeckten Glaze und einem klaren Angesichte, das einen gewaltigen Ernst, und doch dabei einen göttlichen Frieden, eine brennende, wehmüthige Liebe ausdrückte. Die Stirn war mäßig hoch, aber hell, die Augen mit durchdringendem Blick schienen ins Röthliche zu spielen, als ob sie eben geweint hätten. Sein Umgang war freundlich und herablassend, seine Sprache klanvoll und allewege erbaulich und gesalbt. Ich sah ihn in der Gemeinde öfters Hausbesuche machen. Auch von den Leuten in Sarata wehete einem ein wohlthuender Friede und eine zuvorkommende Liebe entgegen, die alle Rohheit verscheuchte. Der Gottesdienst in dem schönen geräumigen Betsaale war ergreifend. Letzterer war in Form der Herrnhutischen Betsäle gebaut, hatte zwei Chöre und einen schönen, gläsernen Kronleuchter, der von der gewölbähnlichen, hohen Decke herabhing. Auf dem der Eingangsthüre gegenüberstehenden Altare, hinter welchem, mit diesen verbunden, die Kanzel mit einem fast in Lebensgröße gemalten Brustbilde des Herrn stand, befand sich ein kleines, einfaches, vergoldetes Crucifix, welches heut noch den Altar der neuen Kirche zu Sarate ziert, die große Altar-Bibel und ein paar metallene Leuchter. Das Amtskleid Lindls war ein langer schwarzer Talar, wie ihn die evangelischen Prediger heute noch tragen, und eine glatte schwarze Halsbinde, hinter welcher ein ganz schmales, weißes Streifchen um den Hals hervorragte. Päffchen trug er nicht. Der einfache im langsamsten Zeltmaß gehaltene Choralgesang der Gemeinde, die herzlichen Lieder aus dem Sarater Gesangbuche (Sammlung auserlesener Lider von der erlösenden Liebe von J. Goßner), das in jedem Hauptgottesdienst wiederkehrende Beichtgebet, welches Lindl gewöhnlich an den Stufen des Altars knieend oder auf dem Angesicht liegend abhielt, die dabei, wenn auch nicht nach allen Regeln der musikalischen Kunst gesetzte, von den Chören harmonisch, mehrstimmig ausgeführte herlliche Liturgie: &amp;quot;Herr, erbarme Dich!&amp;quot; u.s.w. - &amp;quot;Heilig, Heilig, Heilig,&amp;quot; u.s.w., an deren Schluß sich der Pfarrer von den Knien erhob, und die Altarstufen hinaufsteigend, die erste Zeile des Liedes: &amp;quot;Alles, was Odem hat, lobe den Herrn,&amp;quot; anstimmte, in dessen zweite Zeile die ganze Gemeinde einfiel, darauf die kräftige, auch dem Einfältigsten verständliche, gesalbte Predigt, das Alles umfassende Kirchengebet, - kurz, der ganze Gottesdienst von Anfang bis Ende war für einen Nichtsarater etwas so Unerhörtes und Anziehendes, daß man sich dabei wie im Himmel und unter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/17&amp;diff=335089</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/17</title>
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		<updated>2007-09-12T19:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|16|17|18|unvollständig}}&lt;br /&gt;
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durchs Haupthaar dünngedeckten Glaze und einem klaren Angesichte, das einen gewaltigen Ernst, und doch dabei einen göttlichen Frieden, eine brennende, wehmüthige Liebe ausdrückte. Die Stirn war mäßig hoch, aber hell, die Augen mit durchdringendem Blick schienen ins Röthliche zu spielen, als ob sie eben geweint hätten. Sein Umgang war freundlich und herablassend, seine Sprache klanvoll und allewege erbaulich und gesalbt. Ich sah ihn in der Gemeinde öfters Hausbesuche machen. Auch von den Leuten in Sarata wehete einem ein wohlthuender Friede und eine zuvorkommende Liebe entgegen, die alle Rohheit verscheuchte. Der Gottesdienst in dem schönen geräumigen Betsaale war ergreifend. Letzterer war in Form der Herrnhutischen Betsäle gebaut, hatte zwei Chöre und einen schönen, gläsernen Kronleuchter, der von der gewölbähnlichen, hohen Decke herabhing. Auf dem der Eingangsthüre gegenüberstehenden Altare, hinter welchem, mit diesen verbunden, die Kanzel mit einem fast in Lebensgröße gemalten Brustbilde des Herrn stand, befand sich ein kleines, einfaches, vergoldetes Crucifix, welches heut noch den Altar der neuen Kirche zu Sarate ziert, die große Altar-Bibel und ein paar metallene Leuchter. Das Amtskleid Lindls war ein langer schwarzer Talar, wie ihn die evangelischen Prediger heute noch tragen, und eine glatte schwarze Halsbinde, hinter welcher ein ganz schmales, weißes Streifchen um den Hals hervorragte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/16&amp;diff=335086</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/16</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/16&amp;diff=335086"/>
		<updated>2007-09-12T19:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Lindls Person und Wirksamkeit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|15|16|17|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
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rasch und verständlich. Anfangs der zwanziger Jahre kam Pastor Wg. nach Tarutino, ein gut genährter, feuriger Mann, aber ein Liebhaber der Jagd, dem es, wenn er sich Sonntags Morgens auf derselben verspätet hatte, eine Kleinigkeit war, das Jagdgewehr in den Winkel zu stellen und auf die Kanzel zu eilen, um, wie er sich ausdrückte, seinen dummen Bauern etwas vorzulügen; der seine rothe Kappe als Erlaubniszeichen zu öffentlicher Tanzmusik gab; der einer Braut, die darauf bestand, im Bethause und nicht im Wohnzimmer des Pastors, wie er wollte, getraut zu werden, sagen konnte: &amp;quot;du dummes Ding, dir kann es ja wohl einerlei sein, ob ich dich in der Kirche oder auf dem Misthaufen traue, wenn du nur einen Mann bekommst;&amp;quot; dessen Losungswort war: &amp;quot;die Vernunft muß siegen;&amp;quot; und der 1827 wegen Unzuchtsünden abgesetzt wurde. Wie es da um die Seelenpflege und das christliche Leben in den Gemeinden stand, das läßt sich denken. Die Jugend wurde in ihrer eigenen Kolonie, un Viele ohne die geringste Kenntnis der Grundlehren des Christenthums confirmirt; den einen Confirmanden-Unterricht konnte ein Pastor in einem so ausgedehnten Wirkungskreise nicht geben, somit blieb die Vorbereitung der Confirmanden den Schullehrern überlassen, und von diesen waren manche gewissenlos genug, es sich und ihren Schülern möglichst leicht zu machen; sie theilten die Katechismus Confirmationsfragen, welche den einzelnen Confirmanden bei der Prüfung, die jedesmal der Schullehrer selbst vor der Gemeinde und dem Pastor abhielt, treffen sollten, nach der Nummer aus, so daß ein Kind vom ganzen Katechismus oder Confirmandenbuch nur 5-10 Antworten zu lernen hatte. Auf die Confirmandenprüfung folgte die Confirmationsrede des Pastors und die Confirmation selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;4. Lindls Person und Wirksamkeit.&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
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Als im Jahre 1821 Sarata angelegt wurde, gingen von andern Kolonien mehrere Verdienst suchende Arbeiter und Handwerker dahin, wurden mit Pfarrer Lindl und seinen Leuten bekannt, und verbreiteten das Gerücht von diesem außerordentlichen Prediger. Um sich zu überzeugen fuhren Viele hin, kamen mit Entzücken und Freude zurück, und Lindls und Saratas Ruf und Lob stieg. In der That, es war ein himmelhoher Abstand zwischen Lindl und den beiden anderen Pastoren. Er war ein Mann von mittlerer Größe mit einer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/16</title>
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		<updated>2007-09-12T19:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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rasch und verständlich. Anfangs der zwanziger Jahre kam Pastor Wg. nach Tarutino, ein gut genährter, feuriger Mann, aber ein Liebhaber der Jagd, dem es, wenn er sich Sonntags Morgens auf derselben verspätet hatte, eine Kleinigkeit war, das Jagdgewehr in den Winkel zu stellen und auf die Kanzel zu eilen, um, wie er sich ausdrückte, seinen dummen Bauern etwas vorzulügen; der seine rothe Kappe als Erlaubniszeichen zu öffentlicher Tanzmusik gab; der einer Braut, die darauf bestand, im Bethause und nicht im Wohnzimmer des Pastors, wie er wollte, getraut zu werden, sagen konnte: &amp;quot;du dummes Ding, dir kann es ja wohl einerlei sein, ob ich dich in der Kirche oder auf dem Misthaufen traue, wenn du nur einen Mann bekommst;&amp;quot; dessen Losungswort war: &amp;quot;die Vernunft muß siegen;&amp;quot; und der 1827 wegen Unzuchtsünden abgesetzt wurde. Wie es da um die Seelenpflege und das christliche Leben in den Gemeinden stand, das läßt sich denken. Die Jugend wurde in ihrer eigenen Kolonie, un Viele ohne die geringste Kenntnis der Grundlehren des Christenthums confirmirt; den einen Confirmanden-Unterricht konnte ein Pastor in einem so ausgedehnten Wirkungskreise nicht geben, somit blieb die Vorbereitung der Confirmanden den Schullehrern überlassen, und von diesen waren manche gewissenlos genug, es sich und ihren Schülern möglichst leicht zu machen; sie theilten die Katechismus Confirmationsfragen, welche den einzelnen Confirmanden bei der Prüfung, die jedesmal der Schullehrer selbst vor der Gemeinde und dem Pastor abhielt, treffen sollten, nach der Nummer aus, so daß ein Kind vom ganzen Katechismus oder Confirmandenbuch nur 5-10 Antworten zu lernen hatte. Auf die Confirmandenprüfung folgte die Confirmationsrede des Pastors und die Confirmation selbst.&lt;br /&gt;
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== &#039;&#039;&#039;4. Lindls Person und Wirksamkeit.&#039;&#039;&#039; ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/16</title>
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rasch und verständlich. Anfangs der zwanziger Jahre kam Pastor Wg. nach Tarutino, ein gut genährter, feuriger Mann, aber ein Liebhaber der Jagd, dem es, wenn er sich Sonntags Morgens auf derselben verspätet hatte, eine Kleinigkeit war, das Jagdgewehr in den Winkel zu stellen und auf die Kanzel zu eilen, um, wie er sich ausdrückte, seinen dummen Bauern etwas vorzulügen; der seine rothe Kappe als Erlaubniszeichen zu öffentlicher Tanzmusik gab; der einer Braut, die darauf bestand, im Bethause und nicht im Wohnzimmer des Pastors, wie er wollte, getraut zu werden, sagen konnte: &amp;quot;du dummes Ding, dir kann es ja wohl einerlei sein, ob ich dich in der Kirche oder auf dem Misthaufen traue, wenn du nur einen Mann bekommst;&amp;quot; dessen Losungswort war: &amp;quot;die Vernunft muß siegen;&amp;quot; und der 1827 wegen Unzuchtsünden abgesetzt wurde. Wie es da um die Seelenpflege und das christliche Leben in den Gemeinden stand, das läßt sich denken. Die Jugend wurde in ihrer eigenen Kolonie, un Viele ohne die geringste Kenntnis der Grundlehren des Christenthums confirmirt; den einen Confirmanden-Unterricht konnte ein Pastor in einem so ausgedehnten Wirkungskreise nicht geben, somit blieb die Vorbereitung der Confirmanden den Schullehrern überlassen, und von diesen waren manche gewissenlos genug, es sich und ihren Schülern möglichst leicht zu machen; sie theilten die Katechismus Confirmationsfragen, welche den einzelnen Confirmanden bei der Prüfung, die jedesmal der Schullehrer selbst vor der Gemeinde und dem Pastor abhielt, treffen sollten, nach der Nummer aus, so daß ein Kind vom ganzen Katechismus oder Confirmandenbuch nur 5-10 Antworten zu lernen hatte. Auf die Confirmandenprüfung folgte die Confirmationsrede des Pastors und die Confirmation selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/15</title>
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		<updated>2007-09-10T17:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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Acta genommen worden, aber Scheidekosten und Traugebühr wurden gehörig entrichtet. Oft kamen die Leute so betrunken zur Trauung, daß einzelne das Bethaus durch Erbrechen verunreinigten. Zufällig wohnte ich einmal einer Trauung im Arciser Bethaus bei, wo die Hochzeitsleute alle betrunken waren, namentlich der Bräutigam in solchem Grade, daß er zwei Mal vor dem Altare umfiel, von seinen Gesellen aufgehoben, zwei Mal hinausgebracht und wieder hereingeführt, neben seine Braut gestellt werden mußte. Die vor dem Altare allein stehende Braut - das arme Mädchen! - weinte bitterlich, und der Pastor machte, während der Bräutigam abwesend war, in seiner Traurede eine Pause, bis Letzterer wieder dastand, und vollzog die Trauung ohne ein Wort der Rüge über solchen Gräuel zu sagen. Ein ander Mal kam ich zufällig zu einer Taufhandlung, bei welcher ein trunkener Taufzeuge auf die nach der würtembergischen Agende an ihn gestellte Frage: &amp;quot;widersagst du dem Teufel&amp;quot; u.s.w. antwortete: &amp;quot;ich glaube;&amp;quot; und auf die zweite Frage: &amp;quot;glaubest du an Gott Vater&amp;quot; u.s.w anwortete: &amp;quot;ich widersage.&amp;quot; Er wurde von dem Schullehrer, der die Taufe verrichtete, fortgeschafft. Gewöhnlich begleiteten die zur hochzeitlichen Tanzmusik bestellten Geiger und Pfeifer die Brautpaare zur Trauung, gingen mit in das Bethaus, fiedelten und dudelten, so gut es eben ging, die bei der Trauung vorkommenden Traulieder nach, und ich sah den Pastor, als ein vom Altare zurückkehrendes Brautpaas von ihnen an der Bethausthür mit einem lustigen Walzer begrüßt wurde, lachen, indem er sagte: &amp;quot;denden wird die Freude eingetrichtert.&amp;quot; Sehr ungünstig zur Weckung und Förderung eines christlichen Lebens war es, daß die vielen, obwohl in zwei Kirchspiele getheilten Kolonien lange Zeit nur Einen, und dazu ungläubigen Pastor hatten. 1815 schickte die Regierung den Pastor Sch. nach Tarutino, ein herablassender, freundlicher und rechtlich gefirmter Tugendprediger, der sich der Kolonisten sehr annahm, aber schon 1820 starb. Kurz vor Sch&#039;s Tode kam Pastor Wl. nach Arcis, ein großer, schlanker und sehr gelehrter Mann, der sein in sehr hoher Sprache verfaßtes Predigt-Manuskript mit beinahe geschlossenen Augen, mit tiefster Baßstimme und im aller langsamsten Zeitmaße (eine Silbe per Sekunde) vortrug, so daß seine ungelehrten Zuhörer sehr wenig aus seinen Vorträgen fassen und behalten konnten. Er selbst bekannte einmal: &amp;quot;ich glaube nicht, daß diese Leute meine Predigten verstehen.&amp;quot; Im Umgang sprach er ziemlich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/14&amp;diff=334801</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/14</title>
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		<updated>2007-09-10T17:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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der Gemeinde vorlas. Nach diesem hatte die Gemeinde einen jungen Menschen, Bm., der ein Hurer und Blutschänder war, und doch, als er abgesetzt werden sollte, wehrte sich die Gemeinde gewaltig um ihn, weil er eine schöne Singstimme hatte. Ja Tarutino stand viele Jahre lang Schk., ein eben solcher Trunkenbold, der endlich wegen öffentlicher Hurerei abgesetzt wurde; in Paris, R. ein ähnlicher Trunkenbold, der als Hexenmeister berüchtigt, sich mit Zauberei, Beschwörung und Segensprecherei abgab; in Arcis ein Trunkenbold u.s.w. Da kein Schutzgesetz vorhanden war, so wurde die Schule äußerst schwach und nur in den strengsten Wintermonaten besucht. Die Kinder versammelten sich in der Wohnstube des Schulmeisters, wo sie oft von der Frau Schulmeisterin neben dem Spinnrade und Sauerkohltopf, während sich der Herr Schulmeister Stunden lang in der Kneipe mit seinen Saufgesellen unterhielt und endlich mit einem tüchtigen Strich im Kopfe, nach Hause kam, im Lesen und Katechismus unterrichtet wurden. Schreiben und Rechnen lag schon außer dem Horizont der Schule, und von Choralgesang und Noten wußte Niemand; doch ja, einer der Schulmeister kannte die Noten, -er sagte: &amp;quot;ich kenne die Noten; das Weiße ist Papier und die schwarzen Punkte und Ringe sind die Noten.&amp;quot; Alle Taufen und Beerdigungen, wenn nicht der Pastor zugegen war, hatten die Schullehrer zu verrichten, worüber sie nur monatliche Verzeichnisse mit den dem Pastor zukommenden Accidentien dem Pfarramte einsenden mußten. Eine vom Schullehrer ertheilte Taufe durch den Pastor bestätigen zu lassen, das fiel weder dem Pastor noch sonst Jemandem ein. Zu einem Aufgebot war eine mündliche Anzeige beim Schullehrer hinreichend, der dem Brautpaare nach geschehener Proklamation einen Schein darüber ausstellte, auf dem die Trauung folgte. An ein kirchliches Verlöbnis durch den Pastor dachte Niemand. Wie leichtsinnig selbst die Pastoren ihr Amt verwalteten, mögen einige Beispiele zeigen. Zwei ledige Personen, die ein Brautpaar nach Tarutino begleiteten, wurden unterwegs einig, sich zu heirathen; dort angekommen, meldeten sie sich beim Pastor, und wurden auf der Stelle getraut. Ein Paar entzweite Eheleute erschienen beim Pastor ebendaselbst, um sich scheiden zu lassen. Die Ehescheidung wurde auf der Stelle vollzogen. Die Geschiedenen gingen in die Schenke, vereinigten sich beim Wein, kamen nach ein Paar Stunden zum Pastor zurück und wurden auf der Stelle wieder getraut. Diese Ehescheidung und Trauung ist natürlich nicht ad&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/13</title>
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		<updated>2007-09-10T16:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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Gehalte werden von den Gemeinden bezogen. Das Verhältnis zwischen den Deutschen und den sie umwohnenden anderen Nationen ist ein durchaus friedliches, und die in den dreißiger Jahren eingewanderten und um sie her angesiedelten Bulgaren-Kolonisten suchen den Deutschen nachzuahmen. So haben sie sich schon statt ihrer türkischen Büffel-Karren deutsche Fuhrwerke angeschafft und den Turban abgelegt; aber an ihrer nationalen Sprache und Tracht halten Deutsche und Bulgaren mit eiserner Zähigkeit fest. Bessarabien ist ein Brodland, und jeder seiner Einwohner findet bei Fleiß und ordentlichem Leben sein Auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;3. Seelennoth&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In religiöser und kirchlicher Beziehung waren die bessarabischen Deutschen zur Zeit ihrer Ansiedlung ein in den polnischen Wäldern sehr verkommenes Volk, einige Alte ausgenommen, in denen noch ein Kern der Gottseligkeit aus Deutschland lag, aber die in Polen mit Herrnhutischen Diaspora-Arbeitern waren bekannt geworden. Man fühlte zwar das Bedürfnis eines gemeinsamen öffentlichen Gottesdienstes, richtete deshalb gleich eine Kolonistenstube oder besondere Erdbude dazu ein, und stellte einen Mann als Schullehrer ein, der lesen und etwas kritzeln konnte und den Gottesdienst leiten und im Winter Schule halten mußte. Aber mit welcher Gleichgültigkeit kam man zum Gottesdienste ! Unter leichsinnigem Geplauder und Scherz, das Gesangbuch unter dem Arm und die Pfeife rauchend versammelte man sich z.B. in Majolarosslawetz, und paffte auch im Versammlungssaal fort, bis ein aler, ehrlicher und dazu wohlhabender Schwabe in die Erdbude eintrat und in seinem eigenthümlichen Dialekt ausrief: &amp;quot;Pfife us &#039;em Mul! mi sind in de Kille;&amp;quot; (Pfeifen aus dem Maul! wir sind in der Kirche). Auf solches Kommando waren natürlich alle Gewehre im Augenblick bei Fuß oder in Tasche, und es folgte Gesang, Gebet, Predigt, Kirchengebet, Vaterunser, Segen und Schlußgesang. Den übrigen Theil des Sonntags brachte man mit Schlaf, Geschwätz und Tanz in der Schenkbude zu. Von Kinderlehre und Nachmittagsgottesdienst wußte man in den meisten Kolonien nichts. Keinen großen Anstoß erregte es, wenn auch manche Schullehrer in öffentlichen Lastern lebten. So stand in Kulm, Fl. eine Reihe von Jahren, bekannt als argen Trunkenbold, der oft im Rausche Kleiner&#039;s Hirtenstimme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/13</title>
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		<updated>2007-09-10T16:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Seelennoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
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Gehalte werden von den Gemeinden bezogen. Das Verhältnis zwischen den Deutschen und den sie umwohnenden anderen Nationen ist ein durchaus friedliches, und die in den dreißiger Jahren eingewanderten und um sie her angesiedelten Bulgaren-Kolonisten suchen den Deutschen nachzuahmen. So haben sie sich schon statt ihrer türkischen Büffel-Karren deutsche Fuhrwerke angeschafft und den Turban abgelegt; aber an ihrer nationalen Sprache und Tracht halten Deutsche und Bulgaren mit eiserner Zähigkeit fest. Bessarabien ist ein Brodland, und jeder seiner Einwohner findet bei Fleiß und ordentlichem Leben sein Auskommen.&lt;br /&gt;
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== &#039;&#039;&#039;3. Seelennoth&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In religiöser und kirchlicher Beziehung waren die bessarabischen Deutschen zur Zeit ihrer Ansiedlung ein in den polnischen Wäldern sehr verkommenes Volk, einige Alte ausgenommen, in denen noch ein Kern der Gottseligkeit aus Deutschland lag, aber die in Polen mit Herrnhutischen Diaspora-Arbeitern waren bekannt geworden. Man fühlte zwar das Bedürfnis eines gemeinsamen öffentlichen Gottesdienstes, richtete deshalb gleich eine Kolonistenstube oder besondere Erdbude dazu ein, und stellte einen Mann als Schullehrer ein, der lesen und etwas kritzeln konnte und den Gottesdienst leiten und im Winter Schule halten mußte. Aber mit welcher Gleichgültigkeit kam man zum Gottesdienste ! Unter leichsinnigem Geplauder und Scherz, das Gesangbuch unter dem Arm und die Pfeife rauchend versammelte man sich z.B. in Majolarosslawetz, und paffte auch im Versammlungssaal fort, bis ein aler, ehrlicher und dazu wohlhabender Schwabe in die Erdbude eintrat und in seinem eigenthümlichen Dialekt ausrief: &amp;quot;Pfife us &#039;em Mul! mi sind in de Kille;&amp;quot; (Pfeifen aus dem Maul! wir sind in der Kirche). Auf solches Kommando waren natürlich alle Gewehre im Augenblick bei Fuß oder in Tasche, und es folgte Gesang, Gebet, Predigt, Kirchengebet, Vaterunser, Segen und Schlußgesang. Den übrigen Theil des Sonntags brachte man mit Schlaf, Geschwätz und Tanz in der Schenkbude zu. Von Kinderlehre und Nachmittagsgottesdienst wußte man in den meisten Kolonien nichts. Keinen großen Anstoß erregte es, wenn auch manche Schullehrer in öffentlichen Lastern lebten. So stand in Kulm, Fl. eine Reihe von Jahren, bekannt als argen Trunkenbold, der oft im Rausche Kleiner&#039;s Hirtenstimme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/13</title>
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		<updated>2007-09-10T16:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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Gehalte werden von den Gemeinden bezogen. Das Verhältnis zwischen den Deutschen und den sie umwohnenden anderen Nationen ist ein durchaus friedliches, und die in den dreißiger Jahren eingewanderten und um sie her angesiedelten Bulgaren-Kolonisten suchen den Deutschen nachzuahmen. So haben sie sich schon statt ihrer türkischen Büffel-Karren deutsche Fuhrwerke angeschafft und den Turban abgelegt; aber an ihrer nationalen Sprache und Tracht halten Deutsche und Bulgaren mit eiserner Zähigkeit fest. Bessarabien ist ein Brodland, und jeder seiner Einwohner findet bei Fleiß und ordentlichem Leben sein Auskommen.&lt;br /&gt;
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== &#039;&#039;&#039;3. Seelennoth&#039;&#039;&#039; ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/12&amp;diff=334707</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/12</title>
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		<updated>2007-09-09T20:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: &lt;/p&gt;
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 |Seelen&lt;br /&gt;
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 |Dennewitz &lt;br /&gt;
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 |Plotzk&lt;br /&gt;
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 |Klöstitzer Gebiet&lt;br /&gt;
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 |Klöstitz&lt;br /&gt;
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 |1334&lt;br /&gt;
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 |Borodino&lt;br /&gt;
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 |Alt-Arcis&lt;br /&gt;
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 |Brienne&lt;br /&gt;
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 |Chabag (Schaba)&lt;br /&gt;
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Die Kolonial-Verwaltung ist die ursprüngliche. Jede Gemeine hat ihr Schulzen-Amt, besteht aus Mitgliedern der Gemeinde, dem Schulzen, 2 Beisitzern und einem Schriftführer. Die Acten werden alle in deutscher Sprache abgefaßt; nur sehr wichtige Documente, die an die russische Behörden gehen, erhalten eine russische Übersetzung. Alle Kolonien sind in drei Gebiete getheilt, die ihre Kanzleien in Malojarosslawetz II. , Klöstitz und Sarata haben. Das Gebiets-Amt besteht in 3 von den Gemeinden aus ihrer Mitte durch Stimmenmehrheit auf 2 Jahre gewählten und vom Comite bestätigten geschworenen Männern, dem Oberschulzen, 2 Amtsbeisitzern und einem Schriftführer (Gebietsschreiber). In Kolonial-Angelegenheiten correspondirt das Schulzen-Amt mit dem Gebiets-Amte, das Gebiets-Amt mit dem Fürsorge-Kontor in Odessa und dieses mit dem Ministerium; Staats- und Kriminal-Angelegenheiten aber gehen vom Gebiets-Amte vermittelst des Inspectors an das Akkermaner Land- und Kriminal-Gericht. Die Beamten-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManuelaBas</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/12&amp;diff=334706</id>
		<title>Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien/12</title>
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		<updated>2007-09-09T20:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ManuelaBas: abgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien|11|12|13|unvollständig}}&lt;br /&gt;
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 |..651&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Plotzk&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..425&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |Klöstitzer Gebiet&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Klöstitz&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1334&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Leipzig&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1305&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Borodino&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1371&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Beresina&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1402&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Paris&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1349&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
 |Alt-Arcis&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..969&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Neu-Arcis&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..473&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Brienne&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |1194&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Friedensthal&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
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 |Hoffnungsthal&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..770&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
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 |Sarater Gebiet&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Sarata&lt;br /&gt;
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 |..880&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Gnadenthal&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..760&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
 |Lichtenthal&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |..658&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
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 |Einzelne Kolonie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Chabag (Schaba)&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;u&amp;gt; ..307&lt;br /&gt;
 |&amp;quot;&lt;br /&gt;
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 |Summa: &lt;br /&gt;
 |25.050 Seelen.&lt;br /&gt;
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Die Kolonial-Verwaltung ist die ursprüngliche. Jede Gemeine hat ihr Schulzen-Amt, besteht aus Mitgliedern der Gemeinde, dem Schulzen, 2 Beisitzern und einem Schriftführer. Die Acten werden alle in deutscher Sprache abgefaßt; nur sehr wichtige Documente, die an die russische Behörden gehen, erhalten eine russische Übersetzung. Alle Kolonien sind in drei Gebiete getheilt, die ihre Kanzleien in Malojarosslawetz II. , Klöstitz und Sarata haben. Das Gebiets-Amt besteht in 3 von den Gemeinden aus ihrer Mitte durch Stimmenmehrheit auf 2 Jahre gewählten und vom Comite bestätigten geschworenen Männern, dem Oberschulzen, 2 Amtsbeisitzern und einem Schriftführer (Gebietsschreiber). In Kolonial-Angelegenheiten correspondirt das Schulzen-Amt mit dem Gebiets-Amte, das Gebiets-Amt mit dem Fürsorge-Kontor in Odessa und dieses mit dem Ministerium; Staats- und Kriminal-Angelegenheiten aber gehen vom Gebiets-Amte vermittelst des Inspectors an das Akkermaner Land- und Kriminal-Gericht. Die Beamten-&lt;/div&gt;</summary>
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