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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:KrisK&amp;diff=2094179</id>
		<title>Benutzer Diskussion:KrisK</title>
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		<updated>2021-04-26T13:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MholzM: /* Reinecke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Hallo und willkommen im [[GenWiki:GenWiki|GenWiki]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, dass Du zu uns gefunden hast. Wir freuen uns auf Deine Beiträge im GenWiki und wünschen Dir viel Spaß an unserem Gemeinschaftsprojekt. Unsere [[Portal:Mitmach-Hilfe|Mitmach-Hilfe]] ist Dir hoffentlich bei Deinen ersten Gehversuchen im GenWiki hilfreich. Wenn es Probleme gibt, findest Du dort aber auch Hinweise auf unseren [[GenWiki:Chat|Chat]] und unsere [[GenWiki-L|projektbegleitende Mailingliste]]. In den [[Spezial:Einstellungen|Einstellungen]] (zu erreichen, wenn man im GenWiki angemeldet ist, eine der Auswahlmöglichkeiten oben rechts neben &amp;quot;Eigene Diskussion&amp;quot;) kannst Du ein paar persönliche Einstellungen für GenWiki vornehmen und unter anderem einrichten, dass andere Benutzer Dich direkt aus GenWiki über E-Mail erreichen können. Schau es Dir in Ruhe an. Bei allen technischen Problemen kann auch eine Mail an die technischen Admins (Klick links auf jeder Seite &amp;quot;Mail an Admins&amp;quot;) ein Weg zur Hilfe werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre es, wenn Du uns ein wenig über Dich und Deine speziellen genealogischen Interessen auf Deiner [[Benutzer:{{PAGENAME}}|Benutzerseite]] erzählst, das ist aber keine Pflicht. Bedenke dabei, dass Deine Benutzerseite frei im Internet einsehbar ist und von Suchmaschinen gefunden werden kann. Dabei kann z.B. auch die Mitgliedschaft in den diversen genealogischen Vereinen dargestellt werden, indem die Vorlage [[Vorlage:MitgliedBei|MitgliedBei]] auf der Benutzerseite eingefügt wird, z.B. als &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{MitgliedBei|CompGen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Eine Liste der bereits vewendbaren Vereinskürzel findet sich auf der [[Vorlage:MitgliedBei|Dokumentationsseite der Vorlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unterschreibe Beiträge auf Diskussionsseiten mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (das ist der 2. Knopf von rechts über dem Bearbeitungsfenster), Beiträge in Artikeln werden dagegen nicht unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wenn Du hier Texte einstellst, stellst Du sie dem Projekt [[GenWiki]] zur Verfügung! Genaueres dazu findest Du unter [[GenWiki:GenWiki#Autorenrecht_am_Artikel|Autorenrecht am Artikel]]. Beachte bitte bei Deiner Arbeit im GenWiki unbedingt das [[Urheberrecht]] und unseren Artikel „[[Alles was Recht ist]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jetzt herzliche Grüße--[[Benutzer:Moog|Moog]] 16:25, 15. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuanlage von Ortsartikeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo KrisK,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könnten Sie bei Neuanlage eines Ortsartikels, diesen auch gleich regional richtig einordnen und mit GOV-ID versehen? Vielleicht möchten Sie es mal bei Ihrem Artikel [[Bergen im Hennegau]] ausprobieren? Eine Anleitung finden Sie unter [[Hilfe:Anlegen eines Ortsartikels]]. Beim Artikel [[Werdum]] habe ich das schon mal durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki-de.genealogy.net/w/index.php?title=Werdum&amp;amp;diff=1992103&amp;amp;oldid=1990968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KurtKastner|Kurt Kastner]] 18:42, 30. Jun. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo!&lt;br /&gt;
Ich habe mir jetzt die Anleitung angesehen - und nicht verstanden. Ich bin keine Programmiererin. Was ich hinbekomme, ist, die Zufallsfunde zu erstellen und zu füllen. Dass will ich gerne weiter für Orte tun, die noch nicht existieren, damit es vielleicht jemandem hilft und jemand anders dann die Seite weiter füllt.&lt;br /&gt;
Tut mir leid.&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
Kris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo, ich habe die Seite angepasst. Bitte überlegen Sie, ob Sie die Zufallsfunde auf der Seite http://zufallsfunde.net/ unseres Kooperationspartners Verdener Familienforscher e.V. eingeben möchten. Das erhöht die Auffindewahrscheinlichkeit des Funds m. E. sehr. Herzliche Grüße, [[Benutzer:KurtKastner|Kurt Kastner]] 13:00, 25. Aug. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mir die Seite einmal anschauen, um zu sehen, wie das funktioniert und dann gerne befüllen, wenn ich auf entsprechende Daten stoße.&lt;br /&gt;
Und danke fürs Aushelfen und Anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reinecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo KrisK,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt es zu dieser Bearbeitung eine Quelle? Wäre sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki-de.genealogy.net/w/index.php?title=Hildesheim/Zufallsfunde&amp;amp;diff=prev&amp;amp;oldid=1981201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und Grüße--[[Benutzer:MholzM|MholzM]] 16:38, 23. Apr. 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo!&lt;br /&gt;
Die Quelle ist im Eintrag genannt. Es ist eine Heirat in Lübbecke, verzeichnet natürlich im entsprechenden Kirchenbuch.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Kris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo und vielen Dank für den Hinweis. Liebe Grüße, --[[Benutzer:MholzM|MholzM]] 15:53, 26. Apr. 2021 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MholzM</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:KrisK&amp;diff=2093597</id>
		<title>Benutzer Diskussion:KrisK</title>
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		<updated>2021-04-23T14:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MholzM: Neuer Abschnitt /* Reinecke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Hallo und willkommen im [[GenWiki:GenWiki|GenWiki]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Schön wäre es, wenn Du uns ein wenig über Dich und Deine speziellen genealogischen Interessen auf Deiner [[Benutzer:{{PAGENAME}}|Benutzerseite]] erzählst, das ist aber keine Pflicht. Bedenke dabei, dass Deine Benutzerseite frei im Internet einsehbar ist und von Suchmaschinen gefunden werden kann. Dabei kann z.B. auch die Mitgliedschaft in den diversen genealogischen Vereinen dargestellt werden, indem die Vorlage [[Vorlage:MitgliedBei|MitgliedBei]] auf der Benutzerseite eingefügt wird, z.B. als &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{MitgliedBei|CompGen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Eine Liste der bereits vewendbaren Vereinskürzel findet sich auf der [[Vorlage:MitgliedBei|Dokumentationsseite der Vorlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unterschreibe Beiträge auf Diskussionsseiten mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (das ist der 2. Knopf von rechts über dem Bearbeitungsfenster), Beiträge in Artikeln werden dagegen nicht unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wenn Du hier Texte einstellst, stellst Du sie dem Projekt [[GenWiki]] zur Verfügung! Genaueres dazu findest Du unter [[GenWiki:GenWiki#Autorenrecht_am_Artikel|Autorenrecht am Artikel]]. Beachte bitte bei Deiner Arbeit im GenWiki unbedingt das [[Urheberrecht]] und unseren Artikel „[[Alles was Recht ist]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jetzt herzliche Grüße--[[Benutzer:Moog|Moog]] 16:25, 15. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuanlage von Ortsartikeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo KrisK,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könnten Sie bei Neuanlage eines Ortsartikels, diesen auch gleich regional richtig einordnen und mit GOV-ID versehen? Vielleicht möchten Sie es mal bei Ihrem Artikel [[Bergen im Hennegau]] ausprobieren? Eine Anleitung finden Sie unter [[Hilfe:Anlegen eines Ortsartikels]]. Beim Artikel [[Werdum]] habe ich das schon mal durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki-de.genealogy.net/w/index.php?title=Werdum&amp;amp;diff=1992103&amp;amp;oldid=1990968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KurtKastner|Kurt Kastner]] 18:42, 30. Jun. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo!&lt;br /&gt;
Ich habe mir jetzt die Anleitung angesehen - und nicht verstanden. Ich bin keine Programmiererin. Was ich hinbekomme, ist, die Zufallsfunde zu erstellen und zu füllen. Dass will ich gerne weiter für Orte tun, die noch nicht existieren, damit es vielleicht jemandem hilft und jemand anders dann die Seite weiter füllt.&lt;br /&gt;
Tut mir leid.&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
Kris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo, ich habe die Seite angepasst. Bitte überlegen Sie, ob Sie die Zufallsfunde auf der Seite http://zufallsfunde.net/ unseres Kooperationspartners Verdener Familienforscher e.V. eingeben möchten. Das erhöht die Auffindewahrscheinlichkeit des Funds m. E. sehr. Herzliche Grüße, [[Benutzer:KurtKastner|Kurt Kastner]] 13:00, 25. Aug. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mir die Seite einmal anschauen, um zu sehen, wie das funktioniert und dann gerne befüllen, wenn ich auf entsprechende Daten stoße.&lt;br /&gt;
Und danke fürs Aushelfen und Anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reinecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo KrisK,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt es zu dieser Bearbeitung eine Quelle? Wäre sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki-de.genealogy.net/w/index.php?title=Hildesheim/Zufallsfunde&amp;amp;diff=prev&amp;amp;oldid=1981201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und Grüße--[[Benutzer:MholzM|MholzM]] 16:38, 23. Apr. 2021 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MholzM</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=FAQ_Zweiter_Weltkrieg&amp;diff=1263448</id>
		<title>FAQ Zweiter Weltkrieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=FAQ_Zweiter_Weltkrieg&amp;diff=1263448"/>
		<updated>2013-08-12T16:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MholzM: /* Wo finde ich Informationen über die Legion Condor? */ rs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Mailingliste Militaer-L: http://list.genealogy.net/mm/listinfo/militaer-L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Hauptseite [[FAQ zur militärbezogenen Familiengeschichtsforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Portal:Militär]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo erhalte ich Auskunft über Wehrmachtssoldaten und Angehörige militärischer / militärähnlicher Verbände im Zweiten Weltkrieg?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft über Wehrmachtsangehörige und Angehörige militärischer / militärähnlicher Verbände im Zweiten Weltkrieg erteilt die &amp;quot;[[Deutsche Dienststelle (WASt)|Deutsche Dienststelle]] für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht&amp;quot; (&#039;&#039;&#039;WASt&#039;&#039;&#039;). Entgegen dem Namen dieser Behörde wird Auskunft nicht nur über Gefallene, sondern über alle Kriegsteilnehmer erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WASt verfügt u. a. über eine Zentralkartei mit Nachweisen zu rund 18 Millionen Kriegsteilnehmern, rund 100 Millionen Nachweisen in den Erkennungsmarkenverzeichnissen, 150 Millionen Nachweisen in Verlustunterlagen, 15 Millionen Nachweise zu Kriegsgefangenen sowie gut 3 Millionen Personalunterlagen von Angehörigen der Marine und der Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlagen der WASt fallen nicht unter das Bundesarchivgesetz und dessen strenge Sperrfristen. Auskunft über Lebende wird nur erteilt bei Zustimmung des Betroffenen; Auskunft über Tote ist möglich, wenn der Betreffende mindestens zehn Jahre tot ist. Die Auskunfterteilung dauert in der Regel mehrere Monate; es werden Gebühren erhoben in Höhe von 8,-- € pro angefangener Seite des Antwortschreibens. Ein Suchantrag kann online gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;[[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.]]&#039;&#039;&#039; pflegt in der ganzen Welt die deutschen Kriegsgräber aus beiden Weltkriegen. Die bekannten Kriegsgräber und die Namen der erfassten Kriegstoten sind in einer Datenbank erfasst und können online recherchiert werden. Der Volksbund und die WaSt arbeiten eng zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bundesarchiv - Militärarchiv&#039;&#039;&#039; ist zuständig auch für das Archivgut der Reichswehr, der Wehrmacht und der Waffen-SS. Die Bestände haben aber im Zweiten Weltkrieg großen Schaden erlitten. Auskunft wird erteilt nach der Maßgabe des Bundesarchivgesetzes (d. h. Auskunft mit Zustimmung des Betroffenen selbst, mit Zustimmung der nächsten Anverwandten oder 30 Jahre nach dem Tod des Betroffenen). Die Auskunft ist gebührenpflichtig.&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv - Militärarchiv&lt;br /&gt;
 Wiesentalstr. 10&lt;br /&gt;
 79115 Freiburg&lt;br /&gt;
 militaerarchiv@barch.bund.de&lt;br /&gt;
 Internet: http://www.bundesarchiv.de/aufgaben_organisation/abteilungen/ma/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisher in Kornelimünster bei Aachen bestehende &#039;&#039;&#039;Zentralnachweisstelle&#039;&#039;&#039; wurde zum 31.12.2005 aufgelöst. Die  erhalten gebliebenen Personalunterlagen der Wehrmacht, der Luftwaffe, der Waffen-SS, des RAD und der Organisation Todt sind verteilt worden: Personalunterlagen über Offiziere von Heer und Luftwaffe, Führer der Waffen-SS, Generäle und Admiräle, Wehrmachtsbeamte, Verleihungsunterlagen und wehrmachtsgerichtliche Unterlagen gingen an das Bundesarchiv - Militärarchiv; Personalunterlagen  über Mannschaften und Unteroffiziere/Unterführer von Heer, Luftwaffe und Waffen-SS gingen an die WASt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung &#039;&#039;&#039;Traditionsarchiv Unterseeboote e.V.&#039;&#039;&#039; (Altenbruch, 27478 Cuxhaven) verfügt über fast lückenlose Angaben über die 1.174 deutschen U-Boote des Zweiten Weltkrieges, und zwar ihre Geschichte von der Kiellegung bis zum Verbleib sowie Angaben über ihre Besatzungsmitglieder. Weiterhin die gesamte über U-Boote erschienene Literatur, und zwar über die U-Boote von 1908 bis heute, auch über U-Boote des Auslandes. Mehr als 51.000 Fotos von Booten, Besatzungen und einzelnen Besatzungsmitgliedern liegen vor. Zu erwähnen wäre vielleicht noch eine umfangreiche Filmsammlung über U-Boote und den Seekrieg; Filmmaterial, welches u.a. damals an Bord gedreht wurde, nicht nur von den PK-Berichtern, sondern auch von den Besatzungsmitgliedern.&lt;br /&gt;
Das Archiv ist die zentrale Informationsquelle für alle U-Bootfragen. Alle U-Boot-Anfragen werden an das Archiv weitergeleitet und bearbeitet unabhängig davon, an welche Marine-Dienststelle in Deutschland die Fragen gerichtet wurden, ob an das BMVG, an die wehrgeschichtliche Abteilung der Marineschule Mürwik, an die Marine-Offizier-Vereinigung (MOV), an den Deutschen&lt;br /&gt;
Marine-Bund (DMB) oder sonstwohin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo erhalte ich Auskunft über Vermisste des Zweiten Weltkriegs?===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich werden Vermisstenschicksale durch die &amp;quot;Deutsche Dienststelle&amp;quot; ([[WASt]]) bearbeitet, zu deren Aufgabe es gehört, die Angehörigen zu benachrichtigen, wenn ein Vermisstenfall geklärt werden konnte (siehe oben). Die Suche nach Vermissten koordiniert der &#039;&#039;&#039;Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes&#039;&#039;&#039;. Ein Suchantrag kann online gestellt werden.&lt;br /&gt;
 Deutsches Rotes Kreuz&lt;br /&gt;
 Suchdienst München&lt;br /&gt;
 Chiemgaustr. 109&lt;br /&gt;
 81549 München&lt;br /&gt;
 Tel.: +49 (0)89-680773-0&lt;br /&gt;
 Fax: +49 (0)89-68074592&lt;br /&gt;
 info@drk-suchdienst.org&lt;br /&gt;
 http://www.drk-suchdienst.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenunterlagen können im &#039;&#039;&#039;Krankenbuchlager&#039;&#039;&#039; abgefragt werden. Die Auskunft ist gebührenpflichtg. (NACHTRAG: seit Juli 2007 sind private Anfragen leider nicht mehr möglich!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin&lt;br /&gt;
 Abt. IV Referat F Krankenbuchlager&lt;br /&gt;
 Wattstr. 11-13&lt;br /&gt;
 13355 Berlin&lt;br /&gt;
 http://www.berlin.de/lageso/versorgung/krankenbuchlager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo erhalte ich Auskunft über Kriegsgräber des Zweiten Weltkriegs?===&lt;br /&gt;
Die deutschen Soldatenfriedhöfe im Ausland werden durch den [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.]] betreut. Die Suche nach Gräbern ist in einer online zugänglichen Datenbank möglich, die derzeit rund 3,6 Millionen Einträge enthält. Wenn ein Grab dort nicht nachgewiesen ist, kann ein Gräbersuchantrag gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräber in Österreich und österreichische Kriegsgräber im Ausland werden durch das &amp;quot;Österreichische Schwarze Kreuz&amp;quot; betreut. Das ÖSK übernimmt auch Grabnachforschungen.&lt;br /&gt;
 Österreichisches Schwarzes Kreuz&lt;br /&gt;
 Generalsekretariat&lt;br /&gt;
 Wollzeile 9&lt;br /&gt;
 A-1010 Wien&lt;br /&gt;
 Tel. 0043-1-5123769&lt;br /&gt;
 Fax 0043-1-5120556&lt;br /&gt;
 gensekr@osk.at&lt;br /&gt;
 Internet: http://www.osk.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo war eine bestimmte Einheit im Zweiten Weltkrieg eingesetzt?==&lt;br /&gt;
Grundlegende, wenngleich sehr knappe Informationen über die Aufstellung und den Einsatz der Einheiten der Wehrmacht und der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg bietet folgendes Nachschlagewerk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*TESSIN, Georg „Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945“ Bearbeitet auf Grund der Unterlagen des Bundesarchivs-Militärarchivs; herausgegeben mit Unterstützung des Bundesarchivs und des Arbeitskreises für Wehrforschung. 14 Bände + 3 Registerbände in mehreren Teilen. Osnabrück 1967-1998. ISBN 3-7648-0941-8 &lt;br /&gt;
**Band 1: Die Landstreitkräfte (Einleitungsband). Die Waffengattungen - Gesamtübersicht (Kommandobehörden / Infanterie / Schnelle Truppen / Artillerie / Pioniere / Nachrichten / Versorgung / Sicherung / Kriegsmarine (ohne Seestreitkräfte) / Luftwaffe (ohne Luftstreitkräfte) / Waffen-SS / Verbündete). Im Anhang: Abkürzungsverzeichnis (mit einer Übersicht der Abkürzungen von Dienststellen der Oberkommandos von Wehrmacht und Heer) und weiteren sechs Anlagen, u. a.: Übersicht der Kriegsschauplätze nach Heeresgruppen und unterstellten Armeen. Herausgegeben unter Mitarbeit von Brün Meyer, mit Unterstützung des Bundesarchivs und des Arbeitskreises für Wehrforschung. 2. verb. Auflage. Osnabrück 1979. XXXIII, 469 Seiten. ISBN 3-7648-1170-6&lt;br /&gt;
**Band 2: Die Landstreitkräfte. Nummern 1-5. 2. verb. Auflage Osnabrück 1973. VI, 342 Seiten, ISBN 3-7648-0871-3&lt;br /&gt;
**Band 3: Die Landstreitkräfte. Nummern 6-14. 2. verb. Auflage Osnabrück 1974. VIII, 330 Seiten, ISBN 3-7648-0942-6&lt;br /&gt;
**Band 4: Die Landstreitkräfte. Nummern  15-30. 2. verb. Auflage Osnabrück 1976. VI, 300 Seiten, ISBN 3-7648-1083-1&lt;br /&gt;
**Band 5: Die Landstreitkräfte. Nummern 31-70. 2. verb. Auflage Osnabrück 1977. VI, 309 Seiten, ISBN 3-7648-1107-2&lt;br /&gt;
**Band 6: Die Landstreitkräfte. Nummern 71-130. 2. verb. Auflage. Osnabrück 1979. VI, 336 Seiten, ISBN 3-7648-1172-2&lt;br /&gt;
**Band 7: Die Landstreitkräfte. Nummern 131-200. 2. verb. Auflage. Osnabrück 1979. VI, 296 Seiten, ISBN 3-7648-1173-0&lt;br /&gt;
**Band 8: Die Landstreitkräfte Nummern 201-280. 2. verb. Auflage. Osnabrück 1973. VI, 340 Seiten, ISBN 3-7648-1174-9&lt;br /&gt;
**Band 9: Die Landstreitkräfte. Nummern 281-370. Osnabrück 1974. VI, 323 Seiten, ISBN 3-7648-1250-8&lt;br /&gt;
**Band 10: Die Landstreitkräfte. Nummern 371-500. Osnabrück 1975. VI, 308 Seiten, ISBN 3-7648-1002-5&lt;br /&gt;
**Band 11: Die Landstreitkräfte. Nummern 501-630. 2. verb. Auflage. Osnabrück 1980. VI, 347 Seiten, ISBN 3-7648-1181-1&lt;br /&gt;
**Band 12: Die Landstreitkräfte. Nummern 631-800. Osnabrück 1975. VI, 328 Seiten, ISBN 3-7648-1080-7&lt;br /&gt;
**Band  13: Die Landstreitkräfte. Nummern 801-13400. Osnabrück 1976. VI, 429 Seiten, ISBN 3-7648-1029-7&lt;br /&gt;
**Band 14: Die Landstreitkräfte. Namensverbände. Die Luftstreitkräfte: Fliegende Verbände. Flakeinsatz im Reich 1943-1945. Osnabrück 1980. VI, 496 Seiten, ISBN 3-7648-1111-0&lt;br /&gt;
**Band 15: Kriegsstärkenachweisungen (KStN), taktische Zeichen, Traditionspflege. Bearbeitet auf Grund der Unterlagen des Bundesarchiv/Militärarchiv von Brün Meyer. IV, 360 Seiten. Osnabrück 1988. Lwd., ISBN 3-7648-1744-5&lt;br /&gt;
**Band 16: Standortverzeichnis. Gegliedert nach Wehrkreisen bzw. außerdeutschen besetzten Ländern. Mit Angabe der Friedensstandorte 1932-1939. Herausgegeben von Christian Zweng, ISBN 3-7648-1745-3&lt;br /&gt;
***Teil 1: Wehrkreise I-VI. X, 365 Seiten. Osnabrück 1996. &lt;br /&gt;
***Teil 2: Wehrkreise VII-XIII. X, 354 Seiten. Osnabrück 1996. &lt;br /&gt;
***Teil 3: Wehrkreise XVII, XVIII, XX, XXI und besetzte Gebiete Ost/Südost. Osna- brück 1997. XII, 414 Seiten. Osnabrück 1997. &lt;br /&gt;
***Teil 4: Besetzte Gebiete Nord/West/Süd. XII, 380 Seiten. Osnabrück 1997. &lt;br /&gt;
**Band 17: Register der Namensverbände. Berichtigungen und Nachträge, ISBN 3-7648-1746-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschienene Literatur zu einzelnen Einheiten und Verbänden verzeichnet eine Spezialbibliographie:&lt;br /&gt;
*Walter Held: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschen Nachkriegsliteratur. 5 Bände. Osnabrück 1978ff.&lt;br /&gt;
**Band 1(1978): 1945-1976, ISBN 3-7648-1106-4  &lt;br /&gt;
**Band 2(1983): 1977-1981, ISBN 3-7648-1293-1  &lt;br /&gt;
**Band 3(1989): 1982-1986, ISBN 3-7648-1758-5  &lt;br /&gt;
**Band 4(1995): 1987-1991, ISBN 3-7648-2427-1&lt;br /&gt;
**Band 5(2002): 1992-2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über den Einsatz der deutschen Sanitätseinheiten finden sich bei:&lt;br /&gt;
*Fischer, Hubert: Der deutsche Sanitätsdienst 1921-1945. Organisation, Dokumente und persönliche Erfahrungen. 5 Bde. Osnabrück 1982-1988.&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogie-fritsche.de/sanitaetswesen.htm Forschungsprojekt &amp;quot;Sanitätswesen der Deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet finden Sie außerdem einige militärgeschichtliche Foren, in denen Sie nach dem Einsatz einzelner Einheiten fragen können:&lt;br /&gt;
*[http://forum.balsi.de/index.php Forum für deutsche Militärgeschichte]&lt;br /&gt;
*[http://www.historischer-service.de/board/index.php Forum zur deutschen Militärgeschichte]&lt;br /&gt;
*[http://www.mgfa-potsdam.de/ Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) Potsdam]&lt;br /&gt;
*[http://forum.panzer-archiv.de/ Panzer-Archiv]&lt;br /&gt;
*[http://www.gesucht-wird.eu/index.php?action=forum Forum &amp;quot;Gesucht wird&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://www.vksvg.de/ Vermißten-Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/wbb2/index.php Forum der Wehrmacht]&lt;br /&gt;
*[http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/ Lexikon der Wehrmacht]&lt;br /&gt;
*[http://forum.panzerlexikon.de Panzerlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was bedeutet die Feldpostnummer?==&lt;br /&gt;
siehe [[Feldpost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Bedeutung haben Nummern auf Schulterstücken?==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039;Ich habe in einem alten Fotoalbum meines Großvaters Bilder seiner Brüder in Uniform (II Weltkrieg)gefunden. Sie haben auf den Schulterstücken Nummern mit die ich nicht viel anfangen kann. Einmal die 59 glattes Schulterstück dann die 20 Schulterstück mit silbernen Streifen, die 48 silberner Streifen und die 84. Kann mir jemand sagen was die Zahlen bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antwort:&#039;&#039;&#039;Die Nummern zeigen das Regiment an, in dem er &amp;quot;diente&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Stand 1939:&lt;br /&gt;
59. Inf.-Rgt. [Hildesheim] zur 19. Division, XI. AK [Hannover]&lt;br /&gt;
20. Inf.-Rgt. [Regensburg] zur 10. Division, XIII. AK [Nürnberg]&lt;br /&gt;
48. Inf.-Rgt. [Neustrelitz] zur 12. Division, II. AK [Stettin]&lt;br /&gt;
84. Inf.-Rgt. [Gleiwitz] zur 8. Division, VIII. AK [Breslau]&lt;br /&gt;
Anhand der Knöpfe der Schulterstücke könnte man evtl. sogar noch&lt;br /&gt;
die Kompanie ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Positionen gab es in einem Heeresgruppenstab?==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage:&#039;&#039;&#039; Mein Vater war 1942 als Oberleutnant IIb im Divisionsstab einer Infanteriedivision. Was war das für eine Position, und welche Aufgaben hatte ein IIb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antwort:&#039;&#039;&#039; Ich schreib das mal fuer einen Heeresgruppenstab heraus (der war groeßer, und nicht alles wurde bis zur Divisionsebene gespiegelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbefehlshaber der Heeresgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chef des Generalstabes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FÜHRUNGSABTEILUNG (1.Staffel)&lt;br /&gt;
**I a     1. Generalstabsoffizier mit zugeteilten Waffen-Offizieren (z.B. Ia/ Art und Hilfsbearbeitern I a/1) hier wurde der Einsatz gesteuert&lt;br /&gt;
**I c      3. Generalstabsoffizier (Feindnachrichten und Abwehr= Militärische Sicherheit)&lt;br /&gt;
**I d      4. Generalstabsoffizier (Ausbildung)&lt;br /&gt;
**VI       Nationalsozialistischer Führungsoffizier (nach 20.7.1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quartiermeisterabteilung  (2.Staffel)&lt;br /&gt;
**I b      2. Generalstabsoffizier  (Versorgung)&lt;br /&gt;
**IV a   Herresgruppen-Intendant  (Verwaltungs- und Geldverwalter)&lt;br /&gt;
**IV b   Heeresgruppen-Arzt&lt;br /&gt;
**IV c   Heeresgruppen-Veterinaer&lt;br /&gt;
**V      Offizier Hmot (Kraftfahr-Offizier)&lt;br /&gt;
**FP    Feldpostmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Adjutantur (2.Staffel)  Der Adjutant war nicht die persönliche Bedienung des Oberbefehlshabers, sondern bearbeitete dessen persönlichen Aufgabenbereich in Bezug auf Personal, (u.a. auch Orden) und &amp;quot;Inneres Gefuege&amp;quot;)&lt;br /&gt;
**II a    1. Adjutant       Offizier-Angelegenheiten&lt;br /&gt;
**II b    2. Adjutant       Personal-Angelegenheiten für Unteroffiziere und Mannschaften und Personalersatzwesen für diesen Bereich)&lt;br /&gt;
**III      Heeresgruppen-Richter&lt;br /&gt;
**IVd   Seelsorge (wobei zwischen IVd/ev und IVd/kath unterschieden wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daneben gab es noch etliche zugeteilte Generale und Stabsoffiziere mit eigenen Stäben:&lt;br /&gt;
**Stabsoffizier der Artillerie (StoArt oder Höherer Artillerie-Kommandeur -Harko)&lt;br /&gt;
**General der Pioniere bei der Heeresgruppe&lt;br /&gt;
**Höh.Kdr der Nachschubtruppen&lt;br /&gt;
**Höh.Kdr der Feldgendarmerie&lt;br /&gt;
**Heeres-Gruppen-Nachrichtenführer HGrNachrF (er war zugleich Regimentskommandeur des Nachrichten-Regiments&lt;br /&gt;
usw&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo werden Unterlagen über französische Kriegsgefangene des 2. Weltkrieges aufbewahrt?==&lt;br /&gt;
Ich wuerde empfehlen, dass du an das Rote Kreuz (Internationale -  ICRC) &lt;br /&gt;
schreibst.  Von dort konnte ich Informationen zu der Kriegsgefangenschaft meines &lt;br /&gt;
Vaters bekommen. Es scheint, dass dies die beste Stelle ist fuer Informationen &lt;br /&gt;
ueber Kriegsgefangene.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anschrift, usw:&lt;br /&gt;
 Postal address&lt;br /&gt;
 International Committee of the Red Cross&lt;br /&gt;
 19 avenue de la Paix&lt;br /&gt;
 CH 1202 Geneva&lt;br /&gt;
 Fax&lt;br /&gt;
 ICRC general: ++ 41 (22) 733 20 57 &lt;br /&gt;
 Production, Marketing, Distribution Division: ++ 41 (22) 730 27 68&lt;br /&gt;
 Phone&lt;br /&gt;
 ++ 41 (22) 734 60 01&lt;br /&gt;
Kannst natuerlich auf Deutsch schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich Informationen über die Legion Condor?==&lt;br /&gt;
Ca. 20.000 Soldaten der Wehrmacht waren in der &amp;quot;Legion Condor&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Der Anfang:&lt;br /&gt;
Leutnant d. Luftwaffe Graf HOYOS Major von SCHEELE (Geschwader Richthofen) sowie ca. 80. Angehörige der versch. Jagd- und Kampffliegerverbände wurden Ende Juli 1936 von Döberitz nach Spanien geschickt. Am 1. August ging es auf das Frachtschiff &amp;quot;Usaramo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
An Bord waren 91 für den Einsatz in Spanien bestimmte Deutsche: 10 kompl. Besatzungen für Ju 52 Bomber und Transporter, 6 Jagdfliegerpiloten für die He 51 (waren mit an Bord), techn. Wartungspersonal, Funker, 1 Sanitätsoffizier samt Gehilfen und 5 Zivilisten für Verbindungsaufgaben.&lt;br /&gt;
In Cadiz wurden sie ausgeschifft und nach Sevilla befördert.&lt;br /&gt;
Gliederung der Unterstützungskräfte:&lt;br /&gt;
Transportgruppe - Oberleutnant von MOREAU&lt;br /&gt;
11 Ju 52 (Tetuan)&lt;br /&gt;
Bombergruppe - Flugkapitän HENKE (von der Lufthansa)&lt;br /&gt;
als verantwortlicher Offizier;&lt;br /&gt;
9 Ju 52 sollten zu Bomber umgerüstet und von Spaniern&lt;br /&gt;
unter dem Namen &amp;quot;Escuadra B&amp;quot; geflogen werden&lt;br /&gt;
(Flughafen Tablada b. Sevilla)&lt;br /&gt;
Jagdgruppe - Ausbilder Hauptmann HOUWALD,&lt;br /&gt;
die He 51 sollten auch von Spaniern geflogen werden.&lt;br /&gt;
Die zerlegten Flugzeuge wurden in Tablada von deutschen&lt;br /&gt;
Personal zusammengebaut.&lt;br /&gt;
Flak-Ausbildungsgruppe - Ausbildungsoffz. Leutnant HERMANN,&lt;br /&gt;
auch die Flugabwehrgeschütze sollten nach entsprechender&lt;br /&gt;
Einweisung und Ausbildung von Spaniern bedient werden.&lt;br /&gt;
Bodengruppe und Horstkompanie - Leutnant EBERHARD,&lt;br /&gt;
Infanterie-Einheit zur Bewachung der Hangars und Flugfelder&lt;br /&gt;
bzw. Fluggeräte.&lt;br /&gt;
 Quelle:&amp;quot;Legion Condor&amp;quot; Moewig Dokumentation (Nr.:780/4306)&lt;br /&gt;
 von Peter Elstob, Moewig Verlag München&lt;br /&gt;
 1981, ISBN 3-8118-4306-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo befanden sich in der UdSSR die Kriegsgefangenen-Lager?==&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine kompetente deutschsprachige Webseite über russiche Straflager. Die Eingangsseite zeigt gleich eine Übersichtkarte der wichtigsten Hauptlager. [http://www.gulag.memorial.de] Einfach auf einen grünen Punkt klicken und es gibt eine genauere Lage-Karte und sehr viele Informationen über das gewählte Lager. Es gibt sogar eine Suchfunktion die fast alle Lager-Namen oder Lagernummern findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orden/Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;EK II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Etwa 2.300.000. Verleihungen, auch an Frauen, obwohl eigentlich nicht vorgesehen. Die Verleihungskriterien variierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Panzerkampfabzeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Panzerkampfabzeichen konnte an Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Panzereinheiten verliehen werden, die sich ab 01.01.1940 als Panzerkampfwagen- bzw. PanzerbefehlswagenKommandant, Panzerschütze, Panzerführer, Panzerfunker bei mindestens dreimaligem Einsatz im Gefecht an drei verschiedenen Tagen bewährt hatten, wobei sich die Panzerkampfwagenbesatzung aktiv am Kampf selbst beteiligt&lt;br /&gt;
haben musste. Dieses Abzeichen wurde auch mit einer Zahl in der unteren Vorderseite verliehen, falls die Person mehrere solche Einsätze hatte, z.b. 25,  50 , 75, 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwundetenabzeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Ehrung für diejenigen, die bei tapferem Einsatz ihrer Person für das Vaterland durch feindliche Waffeneinwirkung verwundet oder beschädigt wurden. In Schwarz für 1-2, in Silber für 3-4 und in Gold für 4+. Das Silberne gab es außerdem für: Verlust einer Hand oder eines Fußes oder eines Auges oder Taubheit. Für Hirnverletzungen oder abstoßend wirkende Entstellungen im Gesicht.&lt;br /&gt;
In Gold außerdem für: Blindheit oder Hirnverletzung und Pflegefall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich Daten zu französischen Gefallenen?==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antwort: &#039;&#039;&#039;Die SGA hat die französischen Gefallenen an Hand der im Verteidigungsministerium vorhandenen Karteikarten in einer Online-Datenbank veröffentlicht http://www.memoiredeshommes.sga.defense.gouv.fr/ :&lt;br /&gt;
*Kaisergarde und Infanterie&lt;br /&gt;
*Weltkriegsgefallene 1914-18&lt;br /&gt;
*Luftwaffe 1914-18&lt;br /&gt;
*Mont Valérien 1939-45&lt;br /&gt;
*Nordafrika 1952-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/chronik.htm Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek: Chronik des Seekrieges 1939-1945]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/ Lexikon der Wehrmacht]&lt;br /&gt;
* [http://wdienstgrade.tripod.com Uniform-Tafeln] und [http://www.uniforminsignia.org/index.php?insignia%5B19%5D=10&amp;amp;era%5B2%5D=1&amp;amp;cont=0&amp;amp;state=337&amp;amp;Itemid=53&amp;amp;option=com_insigniasearch&amp;amp;search_id=main# Abzeichen-Tafeln]&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrenzeichen-orden.de/c/zweiter-weltkrieg Orden &amp;amp; Ehrenzeichen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparr.de/datenbestand-1.html Vermisstenbildlisten und Zivilverschollenenlisten] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAQ|Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suchdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MholzM</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MholzM: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MholzM</name></author>
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		<title>Banat</title>
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		<updated>2013-08-12T16:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MholzM: /* Historische */ rs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Europa]] &amp;gt; [[Donauschwaben]] &amp;gt; Banat (einschließlich Arader Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Türkenherrschaft war das Gebiet in weiten Teilen entvölkert und bestand weitgehend aus Sumpfland. Zwischen 1722 und 1787 kamen in mehreren Einwanderungswellen hauptsächlich im Rahmen der sogenannten Schwabenzüge aus den habsburgischen Ländern und anderen süd- und südwestdeutschen Reichsteilen Siedler zur Wiederbevölkerung des neugewonnenen Gebiets. &lt;br /&gt;
Obwohl nur wenige echte Schwaben darunter waren, wurde zunächst diese in den Urkunden und bei den Nachbarn gebräuchliche Bezeichnung für die Kolonisten übernommen (Banater Schwaben). Während die ersten beiden Schwabenzüge ausschließlich Katholiken ins Land brachten, führte das Toleranzedikt Josefs II. auch zur Ansiedlung von Protestanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banat ung. Banság&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hieß bei den Ungarn jene Grenzprovinz über die ein Ban herrschte&lt;br /&gt;
Nach den Türkenkriegen bestand nur noch ein Banat ,das Temesvárer. das diese Bezeichnung&lt;br /&gt;
erhielt ohne je einen Ban gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Banat (ungarisch Bánát) gehört heute zu West-Rumänien, Nord-Jugoslawien (östlicher Teil der zu Serbien gehörenden Wojwodina) und Südost-Ungarn. Es umfasst 30.000 km² mit folgenden Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nord: Marosch&lt;br /&gt;
* Ost: Vorberge der Südkarpaten&lt;br /&gt;
* Süd: Donau&lt;br /&gt;
* West: Theiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird die Geschichte des Banats kurz umrissen. Es gibt eine umfangreichere Darstellung von Sue Clarkson, allerdings nur auf Englisch (26 KB-Textdatei). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Herodot, der Vater der Geschichte berichtete, lebten in der Gegend des heutigen Banat gegen Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. die Agathyrsen, zu denen die Illyrer und die Thraker mit dem Unterstamm der Daker gehörten. Um 400 v. Chr. drangen die Kelten auch in das Banat vor, und bereits im ersten Jahrhundert v. Chr. kamen die Römer. Diese machten nach 107 n. Chr. aus Dakien eine römische Provinz. So soll Temeschburg aus einem befestigten römischen Militärlager hervorgegangen sein, das Kaiser Trajan 106 n.Chr. erbauen ließ. Unter Marc Aurel (270-275) ging diese Gegend für Rom verloren, und Jazygen, Wandalen, Heruler, Gepiden und Ostgoten ergriffen nacheinander Besitz davon. Im ausgehenden 4. Jahrhundert wurde das Banat zum Schauplatz einer der schwersten Hunneninvasionen. Nach dem Untergang der Hunnen herrschten im Banat die germanischen Gepiden, die ihrerseits im 7. und 8. Jahrhundert durch die Awaren und deren slawische Hilfsvölker verdrängt wurden. Als Karl der Grosse das Awarenreich vernichtete, gelangten die Bulgaren im Banat an die Macht. Bereits Ende des 9. Jahrhunderts drangen die aus dem Osten kommenden Madjaren ins Banat ein und blieben bis zur Eroberung durch die Türken 1552 dessen Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gab es kein Gebiet namens Banat. Nach Ansicht des Slawisten Schaffarik war der Titel &#039;Ban&#039; awarischen Ursprungs und zuerst bei den Kroaten üblich, von wo aus er zu den anderen Slawen überging. Die Bezeichnung Ban bedeutet soviel wie Fürst, Herzog oder Markgraf, wobei es bei den Ungarn viele Banate, d. h. Markgrafschaften gab. In der Türkenzeit regierten Verwalter in bestimmten Gebieten im Namen des Fürsten; der letzte von diesen, der noch 1642 lebte, hiess Paul Nagy, hatte seinen Sitz in Karansebes und trug den Titel Ban. Von hier soll sich der Name auf das ganze Gebiet bis zur Theiss und Marosch ausgedehnt haben. Nach der [[Vertreibung]] der Türken durch Prinz Eugen von Savoyen wurde das Gebiet 1716 zum kaiserlichen Kronland erklärt und bekam den amtlichen Namen Temescher Banat, später kurz Banat genannt; Sitz der Verwaltung und Zentrum wurde Temeschburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Türkenherrschaft war das Gebiet in weiten Teilen entvölkert und bestand weitgehend aus Sumpfland. Claudius Florimund Graf Mercy wurde 1720 zum Gouverneur ernannt und nahm sich als erster der Kultivierung und wirtschaftlichen Eingliederung des Banats in die österreichische Monarchie an. Zwischen 1722 und 1787 kamen in mehreren Einwanderungswellen hauptsächlich im Rahmen der drei sogenannten Schwabenzüge unter Karl VI., Maria Theresia und Josef II. aus den habsburgischen Ländern und anderen süd- und südwestdeutschen Reichsteilen Siedler zur Wiederbevölkerung des neugewonnenen Gebiets. Obwohl nur wenige echte Schwaben darunter waren, wurde zunächst diese in den Urkunden und bei den Nachbarn gebräuchliche Bezeichnung für die Kolonisten übernommen (Banater Schwaben). Während die ersten beiden Schwabenzüge ausschließlich Katholiken ins Land brachten, führte das Toleranzedikt Josefs II. auch zur Ansiedlung von Protestanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansiedler erhielten zahlreiche Vergünstigungen, wobei Planmässigkeit und Ausführung erstaunlich sind. Nach der Werbung bekamen die Kolonisten Reisegeld und nach der Ankunft Lebensmittel, ein Haus, Land, Saatgut, Werkzeuge und Vieh. Die Dorfanlagen und Flurverteilung wurden gründlich vorbereitet. Die Kolonisten waren von der Leibeigenschaft und in den ersten Jahren von der Steuer befreit. Dies alles bildete Anreize zur Einwanderung in ein unwirtliches Grenzland, heimgesucht von Kriegen und Krankheiten. Nicht umsonst wurde der Spruch geprägt: Den Ersten der Tod, den Zweiten die Not, den Dritten das Brot! Um es in einen weltgeschichtlichen Rahmen einzuordnen, sei erwähnt, daß das Banat zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Grenzland war. Im Türkenkrieg 1737-1739 mußten viele Kolonisten ihr Leben lassen oder gerieten in türkische Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ansiedlung der Donauschwaben sicherte sich Österreich vor allem mit serbischen Zuwanderern durch die bis 1867 bestehende Militärgrenze gegen die Türken ab. Als indirekte Folge des Siebenjährigen Krieges kam das Banat 1779 zu Ungarn und wurde zwischen 1848 und 1860 zusammen mit der Batschka direkt der ungarischen Krone unterstellt. Zwischen 1860 und 1920 bildete das Banat formell einen Teil Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde das Banat und damit dieses relativ geschlossene deutsche Siedlungsgebiet in drei Teile zerrissen. Der größere östliche Teil kam zu Rumänien, der westliche zu Jugoslawien und ein sehr kleiner nördlicher zu Ungarn. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lebten im Ostbanat 300.000 Deutsche, im Westbanat 130.000 und im Nordbanat 10.000. Nach der Kapitulation Jugoslawiens gehörte das Westbanat 1941-1944/45 zum Gebiet des Militärbefehlshabers Serbien und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den neuen kommunistischen Staat Jugoslawien einverleibt. Genozid, Flucht und [[Vertreibung]] führten zu einem nahezu vollständigen Verschwinden der Donauschwaben aus dem Westbanat, während sich im Ost- und Nordbanat Bevölkerungsreste erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracking Romania&#039;s Heterogenous German Minority from its Origin to the Diaspora (Auf den Spuren der heterogenen deutschen Minderheit Rumäniens von ihren Anfängen bis zur Zerstreuung) von Jacob Steigerwald beinhaltet eine Übersicht über elf identifizierbare ethnischen Gruppen in Rumänien, von denen nur vier das Banat betreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die sogenannten Schwaben, die aus den verschiedenen Gebieten des deutschen Reiches nach dessen Befreiung 1716 ins Banat strebten.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2. Nachkommen von Bauern- und Weberfamilien des Böhmerwaldes, die sich in der Gegend um den Berg Semenik niederließen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
3. Nachkommen steirischer Bergleute in der Gegend um Resita.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
4. Nachkommen deutscher Verwaltungs- und Militärangehörigen in Temeschburg, die sich mit der (donau)schwäbischen &lt;br /&gt;
Bevölkerung des Umlandes stark mischten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiener Kriegsministerium hatte zwischen den Jahren 1866-1869 mit den planmässig angelegten Siedlungen in den &amp;quot;Grenzkolonien&amp;quot; des Deutsch-Banater Militärgrenzbezirks, [[Militärgrenze]] angefangen. (Siehe: Erik Roth: Die planmässig angelegten Siedlungen im Deutsch-Banater Militärgrenzbezirk 1765-1821). Als Teil dieses Unternehmens wurden acht neue Sumpfsiedlungen angelegt; unter ihnen Giselahain, Elisenheim, Rudolfsgnad, Albrechtsflor, Marienfeld und Königsdorf. Im Oktober 1868 wurde Königsdorf mit 200 deutschen Familien aus Stefansfeld angesiedelt. Ein riesiger Dyke wurde erbaut, um Überschwemmungen vorzubeugen. Im Jahr 1869 arbeiteten neben den einheimischen Bewohnern über 2000 Arbeiter aus Ungarn und Bayern daran. Trotz all den Bemühungen, wurden die umliegenden Ortschaften wiederholt überschwemmt. Nach einer katastrophischen Überschwemmung wurde Königsdorf an der Temes in 1880 aufgegeben und die Siedler kehrten zu ihrem Ursprungsdorf Stefansfeld wieder zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die Stefansfelders folgen und Lücken in den Data finden, sollten daran denken, daß die Personen die sie suchen, in Königsdorf zu jener Zeit gewesen sein könnten. Andere Sumpfsiedlungen wurden den besser gedeihenden Ortschaften angegliedert. Wenn man solche Emigrationsbewegungen beachtet, ist es viel leichter, den Banater zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und Historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshelfer: rumänisches Banat: Dietmar Giel, Franz-Kafka-Str. 5, 76149 Karlsruhe; serbisches Banat: Philipp Lung, Schwarzaweg 18, 78054 Villingen-Schwenningen &lt;br /&gt;
* Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e.V.&lt;br /&gt;
- Sendlinger Str. 46/I, 80331 München&lt;br /&gt;
* Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und der evangelischen Banater Schwaben e.V. - Vorsitzender: Hermann SCHULLER (Pfr.i.R./Dekan a.D.), 68309 Mannheim, Tel.: 0621/7188446, Fax: 0621/7188447&lt;br /&gt;
- Diese kirchliche Organisation veröffentlicht die Zeitschrift: Kirche und Heimat 10 mal im Jahr in der Siebenbürgischen Zeitung.&lt;br /&gt;
* Verband der Deutschen aus Rumänien in Amerika - P.O. Box 119, College Point, NY 11356, USA&lt;br /&gt;
* Heimatortsgemeinschaften (HOG) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
* Donauschwaben Village List - Die donauschwäbischen Siedlungen des Banats wurden zwischen 1748 und 1835 gegründet.&lt;br /&gt;
* Listing of Transylvanian Hungarian Placenames and their Romanian Replacements -Einige banater Ortsnamen finden sich auch in dieser Auflistung der transylvanischen ungarischen Ortsnamen und deren Ersatz durch rumänische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
*Srbi u Banatu do kraja osamnaestog veka / Serbs in Banat until XVIII century. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Banat und die Banater Schwaben. 1981-, München, Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e.V. [Idee und Gesamtkonzept, Sepp Schmidt; Hauptredaktion, Bildteil, Franz Dürrbeck; Textteil, Anton Peter Petri].&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Kirchen, kirchliche Einrichtungen, kirchliches Leben. 1981&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Freihoffer, Heinrich, Franz Dürrbeck (Hrsg.). Der Leidensweg der Banater Schwaben im zwanzigsten Jahrhundert. 1983&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Engelmann, Nikolaus, Kaspar Hügel (Hrsg.). Trachten und Brauchtum. 1986. 571 S. Bildband&lt;br /&gt;
** Bd. 4: Hügel, Kaspar, H. Bader (Hrsg.). Schule und andere Kultureinrichtungen. 1991 &lt;br /&gt;
* Bell, Karl. Banat. Das Deutschtum im rumänischen Banat. 1926, Dresden, Deutscher Buch- und Kunstverlag. Mit einer Karte der ostschwäbischen Siedlungen im rumänischen Banat einschließlich Sathmar Gebiet. (Das Deutschtum im Ausland). Standort: IfA &lt;br /&gt;
* Baumann, Julius K. Geschichte der Banater Berglanddeutschen Volksgruppe. Ein Beitrag zur Geschichte des Temeser Banats. 1989, Wien, Österreichische Landsmannschaft. (Eckart-Schriften, 109). Standort: AKdFF, IfA HdDS * Böhm, Leonhard. Geschichte des Temeser Banats, 2 Bände, 1861, Leipzig, Wigand. Standort: AKdFF, IfA Württ. Landesbibliothek &lt;br /&gt;
* Egeza, Lászlo, Péter Szacsvay. Bäcska és Bänsäg, Old Hungary Bookstore [Bildband in ungarischer Sprache] [book cover] &lt;br /&gt;
* Engel, Walter, Deutsche Literatur im Banat (1840-1939): der Beitrag der Kulturzeitschriften zum banatschwäbischen Geistesleben, 1982, Heidelberg, Julius Groos Verlag. &lt;br /&gt;
* Engelmann, Nikolaus, Die Banater Deutschen - Gagesch, Erich G. Drunten in der grünen Au: Liederbuch mit Liedgut aus dem Banat. 1993, Singen, Calliope Musikverlag. Ca. 70 Seiten. &lt;br /&gt;
* Griselini, Franz. Aus dem Versuch einer politischen und natürlichen Geschichte des Temeswarer Banats in Briefen an Standespersonen und Gelehrte, 1716-1778. 1780, Wien, Johann Paul Krauß; Nachdruck 1969, München, Südostdeutsches Kulturwerk. (Veröffentlichungen des Südostdeutschen Kulturwerkes, Kleine Reihe, 11). Standort: AKdFF , IfA, BStM &lt;br /&gt;
* Hammerstiel, Robert. Von Ikonen und Ratten. Eine Banater Kindheit 1939-1949.1999, Wien/München., Verlag Christian Brandstätter. 333 S., mit 32 Zeichnungen des Autors. &lt;br /&gt;
* Herrschaft, H., Das Banat, ein deutsches Siedlungsgebiet in Südosteuropa, 1942, Berlin. &lt;br /&gt;
* Hoffmann, Leo. Der erste Plan zur Besiedlung des Banats. Die Pläne des Csanader Bischofs über eine großzügige Privatsiedlung im Banat. Banater Einrichtungsverordnung vom Jahre 1719. (Banater Deutsche Kulturhefte [Temeswar] 5, 1931: S. 25-31). Standort: IfA &lt;br /&gt;
* Jordan, S., Die kaiserliche Wirtschaftspolitik im Banat des 18. Jahrhunderts, 1967, München. - Juhász, Koloman.&lt;br /&gt;
* Die Franziskaner im Banat in den Jahren 1716-1806. (Südostdeutsches Archiv. [München] 4, 1961: S. 30-46). Standort: BStM, IfA&lt;br /&gt;
* Die Stifte der Tschanader Diözese im Mittelalter. Ein Beitrag zur Frühgeschichte und Kulturgeschichte des Banats. 1927, Münster, Aschendorff. (Deutschtum und Ausland, Heft 8-9). 333 Seiten.&lt;br /&gt;
* Das Tschanad-Temesvarer Bistum im frühen Mittelalter, 1030-1307: Einf¨gung des Banats in die westeuropäische germanisch-christliche Kulturgemeinschaft. 1930, Münster in Westfalen, Aschendorff. 368 pages. (Deutschtum und Ausland, Heft 30/31). Library/Standort: University of California.&lt;br /&gt;
* Das Tschanad-Temesvarer Bistum im Spätmittelalter: 1307-1552. 1964, München, Schöningh. 333 Seiten. &lt;br /&gt;
* Kallbrunner, Josef, Ein Lothringer als Träger deutscher Kultur im Banat, in: Schicksalswege am Oberrhein, Hrsg.: P. Wentzke, 1952, Heidelberg, S. 165ff.&lt;br /&gt;
* Krischan, Alexander. Die &amp;quot;Temesvarer Zeitung&amp;quot; als Banater Geschichtsquelle: 1852-1949. 1969, München, Südostdeutsches Kulturwerk. 160 Seiten. (Veröffentlichungen des Südostdeutschen Kulturwerks, Reihe B, 24)&lt;br /&gt;
* Mecher, Anna Luise, Manfred Engelmann, Oskar Pernell. Trachten der Banater Schwaben. 1988, Bad Königshofen, Schunk. 96 Seiten.&lt;br /&gt;
* Metz, Franz. Von Liedertafeln und Gesangsvereinen im Banat: eine Geschichte des Chorgesangs der Banater Deutschen. 15,-DM. Bezugsadresse: Dr. Franz Metz, Silberburgstr. 50, 72379 Hechingen.&lt;br /&gt;
* Milleker, Felix.&lt;br /&gt;
** Der Anfang der deutschen Schule im Banat, 1716-1740. 1934, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 61). Standort: UBM&lt;br /&gt;
** Die Banater Eisenbahnen. Ihre Entstehung und Entwicklung, 1847-1917. 1927, Werschetz. (Banater Bücherei, 34). Standort: UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte der Banater Militärgrenze, 1764-1873. 1926, Pancevo, Wittagschlager. Standort: IfA UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte des Buchdrucks und des Zeitungswesens im Banat, 1769-1922. 1926, Werschetz. (Banater Bücherei, 20). Standort: IfA UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte des Schulwesens im Banat vor 1716. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 60). Standort: HdDS, IfA&lt;br /&gt;
** Geschichte des Schulwesens in der Banater Militärgrenze, 1764-1876. 1939, Werschetz, Kirchner. Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Kulturgeschichte der Deutschen im Banat 1716-1918. In Einzeldarstellungen. 1930, Werschetz, Kirchner. Standort: AKdFF&lt;br /&gt;
** Kurze Geschichte der Banater Militärgrenze, 1764-1872. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 58). Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Kurze Geschichte des Banats, 3. Aufl. 1925, Werschetz.&lt;br /&gt;
** Die Phylloxera im Banat, 1875-1895. Nach amtlichen Quellen dargestellt. 1924, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 12). Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Versuch einer Ansiedlung von Spaniern im Banat. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 59). Standort: InstTü&lt;br /&gt;
** Wanderungen Banater Ortsnamen. (Banater Deutsche Kulturhefte [Temeswar] 3, 1929: S. 1-7). Standort: UBDü &lt;br /&gt;
* Pecinjacki, Sreta, Granicarska naselja Banata (Siedlungen der Banater Militärgrenze), 1773-1810, 2 Bände, 1985, Novi Sad, zus. 910 S.&lt;br /&gt;
* Petri, Anton Peter.&lt;br /&gt;
** Ärtze und Chirurgen im Banat (1717-1800). 1992, Mühldorf/Inn. 12 S. (Neue Banater Bücherei LXXVII)&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon des Banater Deutschtums. [Über 5 000 Persönlichkeiten des banater Geisteslebens aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, aus Schule und Kirche]. +1000 Seiten. 100,-DM. Bezugsadresse: Rosa Petri, Schillerstr. 25, 84453 Mühldorf. &lt;br /&gt;
* Rosenfeld, Moriz. Italienische Colonisten im ehemaligen Banat. (Ungarische Revue [Budapest] 4, 1884: S. 558-569). Standort: Württ. Landesbibliothek&lt;br /&gt;
* Roth, Erik, Die planmäßig angelegten Siedlungen im Deutsch-Banater Militärgrenzbezirk 1765-1821, 1988, Bd. 33 in &amp;quot;Buchreihe der Südostdeutschen Historischen Kommision&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Schumacher, Ludwig, Die Wirtschaftskraft der Banater Schwaben, 1954, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* Schütz, Blasius. Neue Daten zur Geschichte der deutschbömischen Ansiedler im Severiner Gebirge. (Banater deutsche Kulturhefte [Temeswar] 5, 1931: S. 7-15). Standort: IfA&lt;br /&gt;
* Schwicker, ...Geschichte des Temeser Banats, 1872, Pest&lt;br /&gt;
* Valentin, Anton. Die Banater Schwaben. Kurzgefaßte Geschichte einer südostdeutschen Volksgruppe. 1959, München, Landsmannschaft der Banater Schwaben. 118 S. 2. Aufl. 1984, München, im Auftrag der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien e. V. von Dr. Anton Peter Petri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen  ===&lt;br /&gt;
* Glatt, Robert. Lachendes Banat, mit Federzeichnungen von Franz Bittenbinder. 216 S., 26,80DM, ISBN 3-925921-16-8. [Beim Lesen werden Sie wieder in die alte Heimat gehen und viele längstvergessene lustige Geschichten in Erinnerung rufen]. Oswald Hartmann Verlag, und Heimat Publishers&lt;br /&gt;
* Julian, Astrid, (Übersetzung: Leutner, Jakob), &amp;quot;Irenes Lied&amp;quot;, in: Die Verwandlung, Heyne Verlag, Hrsg: Wolfgang Jeschke, 1996. Diese Kurzgeschichte (der deutsch-kanadischen Autorin) mit historischem Hintergrund über die Banater und das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde 1993 auch in der Interzone 69 in Großbritannien veröffentlicht und 1994 zur besten Short-Fiction der British Science Fiction Association nominiert.&lt;br /&gt;
* Martin, Martina, Banat. Roman. 1990, Mainz, G. Lermann Verlag. 219 S. 21 cm. Gebunden. 354gr. ISBN 3-927223-07-7. Kaiser München, Hamilton Public Library, (Hamilton/ONT), UCLA&lt;br /&gt;
* Merkle, M., Teil I: Der Umsiedler, Teil II: Andreas der Kolonist, 1978-80, Heilbronn. Zwei Teile des sechsteiligen Schlüsselromans, in dem die Geschichte der Banater Schwaben über sechs Generationen erzählt wird.&lt;br /&gt;
* Mumer-Wreblewska, Mia. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Roman aus dem Banat. 1933, Heilbronn, Salzer. 154 Seiten&lt;br /&gt;
* Schmidt, Katharina. Weiße Orchideen. 124 S., 13,-DM, ISBN 3-925921-34-6. Oswald Hartmann Verlag. [Gedichte und Erzählungen der in Hodon bei Temeschburg geborene Autorin].&lt;br /&gt;
* Springenschmid, Karl, Janitscharen? Die Kindertragödie im Banat, 1978, Wien. (Eckartschriften Heft 65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische ===&lt;br /&gt;
* Prohaska-Schoendorf, Hans J., Die Banater Schlafkreuzerrechnungen / The German Emigration and Settlement in the Province Banat in Austro-Hungary 1766-1804, 1982, Park Ridge, Illinois, USA. Library of Congress Catalog Card Number 82-99978.&lt;br /&gt;
* Schmidt, Josef. Die Banater Kirchenbücher, eine Bestandsaufnahme der verfilmten Banater Kirchenbücher in der Bibliothek des IfA 1979, AKdFF, 86 S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodica ===&lt;br /&gt;
* Banater Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint zweiwöchentlich, 16 Seiten, Größe: 29 x 40 cm, Bezugsgebühr: $50 jährlich (23 Ausgaben), Anzeigen: $30-40 (je nach Größe), herausgegeben von der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.banater-berglanddeutsche.eu Banater Berglanddeutsche Mitteilungsblatt]&lt;br /&gt;
* Mitteilungen der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien, Postfach 1136, 76338 Eggenstein-Leopoldshafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige Heimatortsgemeinschaften haben 1 bis 4 mal jährlich eigene Veröffentlichungen oder haben Heimatbücher mit Fotos, Ortsplänen und Einwohnerverzeichnissen herausgegeben. Wo nicht angegeben, kann man sich, um eine Kontaktadresse bezüglich des interessierenden Ortes zu erhalten, wenden an: Banater Post oder Der Donauschwabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Billed: Heimatblatt&lt;br /&gt;
* Dreispitz/Segenthau: Dreispitzer Brief (HOG Segenthau). Barbara Gaug, Georg-Daniel-Teutsch-Str. 8, 40595 Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Engelsbrunn: Schwengelbrunnen. Franz Sayer, 7539 - 185th St., Flushing, N.Y. 11366 - USA&lt;br /&gt;
* Hatzfeld: Hatzfelder Heimatblatt. Walter Tonta, Vogelberg-Str. 13, 89079 Ulm/Donau&lt;br /&gt;
* Jahrmarkt: Jahrmarkter Heimatblätter. Josef Schäffer, Wurmbergstr. 28 73066 Uhingen oder Hans Nix, Lisztstr. 22, 67574 Osthofen.&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1993 (Jahrmarkt während des Ersten Weltkrieges)&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1995 (Deportation 1945)&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1996 (Die deutsche Besiedlung der Großgemeinde Jahrmarkt/Jahrmatha in den Banater Akten des Hofkammerarchivs Wien). &lt;br /&gt;
* Lugosch: Lugoscher Heimatblatt. Heinrich Lay, Altdorfer Str. 8, 84513 Töging/Inn&lt;br /&gt;
* Modosch: Modoscher Heimatblätter. Herbert Prokle, Firnhaber-Str. 3, 82340 Feldafing&lt;br /&gt;
* Mramorak: Mramoraker Bote. Franz Gaubatz, Haarwiesen Str. 14, 73054 Eislingen/Fils&lt;br /&gt;
* Orzydorf: Orzydorfer Heimatblatt. Johann Ortmann, Freibergseestr. 3, 86163 Augsburg&lt;br /&gt;
* Sackelhausen: Sackelhauser Heimatblatt. Michael Koppi, Thüringer Str. 5, 72768 Reutlingen&lt;br /&gt;
* Sanktandreas: Sanktandreser Heimatblatt. Franz Lay, Steinmattenstr. 30, 79194 Gundelfingen&lt;br /&gt;
* Sanktanna: Sanktannaer Heimatbrief. Josef Lutz, Heidenheimerstr. 106, 90441 Nürnberg&lt;br /&gt;
* Schag: Schager Heimatbote - Die Temesch. Franziska Graf, Maisthuberstr. 19, 85053 Ingolstadt&lt;br /&gt;
* Semlak: Der Semlaker Heimatbrief. Georg Schmidt, Festerstrasse 35, 40882 Ratingen&lt;br /&gt;
* Setschan: Setschaner Rundbrief. Alfred Riedinger, Zeppelinstr. 33, 71409 Schwaikheim&lt;br /&gt;
* Temeschburg: Temeschburger Heimatblatt. Rudolf Krauser, Schumannstr. 21, 89518 Heidenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher ===&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Heute ist das Banat zwischen Rumänien, Jugoslawien und Ungarn geteilt. Diese Zusammenstellungen beinhalten Ortsgeschichten und Familienbücher dieser Region.&lt;br /&gt;
* http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zum_Banat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichisches Staatsarchiv (Hofkammerarchiv), hier in &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039; sind viele Akten über Immigranten gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumänische Staatsarchive, Timisoara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorherigem Anschreiben kann eine Genehmigung für Forschungen in Kirchenbüchern des rumänischen Banats erhalten werden bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Directia Generala a Arhivelor Statului&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
B-dul Regina Elisabeta 49&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RO-70602 Bucuresti&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RUMÄNIEN&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel. (0040-0) 152503&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Antwort manchmal bis zu einem halben Jahr dauert, sollte man rechtzeitig schreiben. Man sollte im Anschreiben Datum, Zweck und Orte der Forschung vermerken. Auch sollte man alle in Frage kommenden Orte erwähnen, da eine Forschungserlaubnis nur für im voraus genannte Orte gegeben wird. Wünsche vor Ort finden keine Berücksichtigung. Fotokopieren oder Fotographieren ist nicht erlaubt, nur handschriftliche Übertragung. Der Raum wird (anscheinend) von einem bewaffneten Beamten überwacht. Das Archiv hat bestimmte Öffnungszeiten, aber Ausländer können auch außerhalb dieser Zeiten forschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv liegt unweit des Continental-Hotels am Boulevard der Revolution Nr. 3.; es ist von hier aus zu Fuß in etwa 20 Minuten erreichbar. Vom Hotel geht man nach rechts Richtung Bega; vor der Brücke über den Bega-Kanal biegt man nach links in die Andrei-Mocioni-Straße. Das Staatsarchiv befindet sich im selben Gebäude wie die Stadtpolizei, jedoch mit separatem Eingang an der Rückseite des Gebäudes. Öffnungszeiten 8-15 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse: Str. Andrei Mocioni nr 8, RO-1900 Timisoara, Rumänien, Tel. (0040-56) 193463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muß man ein Formular mit Angaben über Name, Adresse und Forschungszweck ausfüllen. Im Archiv findet sich ein zweibändiges Verzeichnis aller vorhandenen Kirchenbücher. Man sollte alle Ortsnamen auf rumänisch kennen. Für jedes angeforderte Buch muß nochmal ein Formular ausgefüllt werden, wieder mit einer Angabe des Namens, Datums und Forschungszwecks. Der Raum ähnelt sehr einem Klassenzimmer mit Pulten (tatsächlich wird er auch ab 15.00 Uhr als solcher benutzt). Man darf nur 8 Bücher täglich einsehen. Dies scheint viel, wird aber relativiert, wenn man sich vergegenwärtigt, daß z. B. ein Ort wie Perjamosch ungefähr 25 Bücher umfaßt. Essen, Trinken, Kopieren und der Gebrauch eines Kugelschreibers oder Füllers sind verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man schon in Temeschwar könnte ein persönlicher Besuch bei dem röm.-kath. Bischofssitz erfolgreich sein. Der Bischofssitz befindet sich im Hauptplatz Temeschwars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikrofilme ==&lt;br /&gt;
Eine große Zahl von Kirchenbüchern und anderen Originalquellen banater Orte wurden mikroverfilmt und von der Familiengeschichtlichen Bibliothek der Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) erworben. Für mehr Informationen darüber siehe: Donauschwaben Village List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.banat.de www.banat.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.franzfeld.de www.franzfeld.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiseführer ==&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/ESE/esetravel.html#rom www.genealogienetz.de/reg/ESE Reisen nach Rumänien]&lt;br /&gt;
* Ein ausführliche Geschichte von Timisoara(-Temesvar-Temeschburg), ist zur Zeit nur in rumänisch und englisch abrufbar.&lt;br /&gt;
* Da die banater Orte Charleville, St. Hubert, Soltour und Triebswetter überwiegend durch Lothringer besiedelt wurden, gibt es im &amp;quot;Index des articles de la revue Généalogie Lorraine&amp;quot; zwei interessante Beiträge:&lt;br /&gt;
** 33. 3ieme trimestre 1979. Lorrains dans les registres paroissiaux de St Hubert et Triebswetter au Banat, page 119, (Lothringer in den Kirchenbüchern von St Hubert und Triebswetter im Banat, S. 119)&lt;br /&gt;
** 34. 4ieme trimestre 1979. Lorrains dans les registres paroissiaux de St Hubert et Triebswetter au Banat, page 183, (Lothringer in den Kirchenbüchern von St Hubert und Triebswetter im Banat, S. 183) &lt;br /&gt;
* Military Border: Für den Teil des Banats das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen (in englisch).&lt;br /&gt;
* Banater Aktualität von Anton Bedoe-Zollner&lt;br /&gt;
* Earthquakes in the Banat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Issue von Rick Heli. Vielen Dank an Lou Arnold, Norbert Bambach, David Dreyer, Monika (Kleer) Ferrier, Helmut Flacker, John Gingerich, Aleksandra Grubin, Richard Sadorf, Rosina Schmidt, and Michael Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formatiert für GenWiki 2004 Reiner Wieland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;GOV&amp;gt;object_276535&amp;lt;/GOV&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banat|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MholzM</name></author>
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