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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%BCrr_Kamitz&amp;diff=2489888</id>
		<title>Dürr Kamitz</title>
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		<updated>2024-02-26T17:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313663}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188410}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Dürr Kamitz}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Kamitz|Kamitz}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Dürr Kamitz war eine Ortschaft im Regierungsbezirk Oppeln in Oberschlesien und zählt zu den ehemaligen deutschen Gebieten. Kreisstadt war die Stadt Neisse. 1936 wurde der Ortsname  in &#039;&#039;&#039;Dürnstein&#039;&#039;&#039; geändert. Seit 1945 gehört Dürr Kamitz zu [[Polen]] und heißt &#039;&#039;&#039;Sucha Kamienica&#039;&#039;&#039;. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole ((województwo opolskie)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlage handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnelleren Orientierung den Textabschnitten vorangestellt. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem Abschnitt „Flucht und Vertreibung“ einzustellen (Ende der Buchabschrift)&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==== Geographische Lage ====&lt;br /&gt;
Nach Dürnstein kommt man über Preiland-Alt Wette. Das Dorf liegt etwas abseits vom Verkehr, 11 km von Neisse entfernt, 270 m über NN. Die nächste Bahnstation ist Deutsch Wette (2 km).&lt;br /&gt;
==== Zur Geschichte ====&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 1284 (&amp;quot;alia Cameniza&amp;quot;) unter den strittigen 65 Dörfern genannt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß das Dorf 26 kleine Huben, davon der Scholze 2 und die Kirche in Alt Wette 1½ Huben. 1936 wurde der Ortsname Dürr Kamitz in Dürnstein geändert.&lt;br /&gt;
==== Die Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Dürnstein (Bürgermeister 1935: Bauer August Birnbrich, 1939 und 1942: Bauer Alfons Meißner) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig noch für alt Wette und Markersdorf). Das Standesamt war in Alt Wette; der Genarmerie-Amtsbereich in Altewalde, ebenfalls die Station der Grauen Schwestern (gegründet 1905). Im Ort bestand eine Freiwillige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse, das Dorf gehörte zur katholischen Pfarrei Alt Wette. Alt Kirmes war am Sonntag vor Allerheiligen, Jungkirmes am Sonntag vor St. Johannes Bapt. (24.6.).&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 war im Ort ein einstöckiges Schulhaus gebaut worden. Vorher mussten die Kinder zur Schule nach Alt Wette gehen. 1925 besuchten 58 Kinder die einklassige Schule. Unterricht gaben 1925: Lehrer Albert Fröhlich, 1935: die Lehrer Bertold Müller, Karl Pohl und Franz Theuer, 1939: Lehrer Alfred v. Piotrowski.&lt;br /&gt;
==== Die Gemeindeflur ====&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 493 ha groß. Flurnamen sind: am Agelteich, hinterm Dorfe, mittel und große Heege, Gline, am Kamitzbach, Lasa, Petersheide, am Sande. Das Rittergut (62 ha), Besitzer Alfons Meißner, war seit Anfang des 18. Jahrhunderts im Familieneigentum.&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
*Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 401 Einwohner, 8 Stellen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 392 Einwohner, 63 Häuser&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 315 Einwohner, 63 Häuser, 76 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 325 Einwohner, 72 Haushalte&lt;br /&gt;
==== Einwohnerliste Dürr Kamitz 1935 ====&lt;br /&gt;
* [[Dürr Kamitz/Einwohner 1935]]&lt;br /&gt;
==== Flucht und Vertreibung 1945 ====&lt;br /&gt;
Ebenso wie im Nachbardorf Alt Wette wurden auch in Dürnstein die Einwohner nach dem 2. Weltkrieg von Russen und Polen drangsaliert, mehrere Bewohner wurden zur Zwangsarbeit verschleppt, von der sie nicht wiederkehrten.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zur katholischen Pfarrei Polnisch Wette (Alt Wette). &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher unter &amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
:Kategorie Ortsfamilienbuch: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Sucha Kamienica}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Markersdorf,_Kreis_Neisse&amp;diff=2489887</id>
		<title>Markersdorf, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2024-02-26T17:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|187094}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Markersdorf}} &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Markersdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Markersdorf zu [[Polen]]. Seit 1945 ist der polnische Name Markowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Markersdorf liegt 10 km südlich von Neisse an der Straße über Preiland-Alt Wette, 230 m über NN. Die nächsten Eisenbahnstationen sind Deutsch Wette (4 km) und Preiland (4 km) an der Strecke Neisse-Neustadt OS; eine Omnibuslinie führte durch den Ort, der eine Poststelle besaß.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1284 wird das Dorf erstmals unter den bekannten 65 Dörfern als „Luche“ oder „Luthe“ genannt. Spätere Ortsnamen sind Marquardi villa (1285) und Marquardisdorff (1386). Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß der Ort 17 kleine Huben, von denen der Scholze 4 und 1 Kretscham und 1 Mühle mit 2 Rädern hatte. 1767 besichtigte König Friedrich d. Gr. das Dorf, das besonders stark unter einer Mäuseplage gelitten hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Markersdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Johann Jockisch) gehörte zum Amtsbezirk Dürnstein (Dürr Kamitz), zum Standesamt Alt :Wette und zum Gendarmerieposten Giersdorf. Die Station der Grauen Schwestern, 1905 gegründet, war in Altewalde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse. Die zuständige katholische Pfarrei war in Altwette. 1766 hatte man ein Standbild zu Ehren des hl. Johannes :Nepomuk errichtet. Jungkirmes (Patronatsfest) war am Sonntag nach dem 24.6. (St. Johannes Bapt.), Altkirmes (Kirchweih) am Sonntag :nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;&#039; Die Kinder wurden nach Alt Wette eingeschult.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 390 ha groß. Das Rittergut mit 105 ha (später: rittermäßige Erbscholtisei I) war seit 1925 im Besitz von :Dr. :Ernst Marschke, die rittermäßige Erbscholtisei II (später: Erbhof) mit 57 ha gehörte seit Anfang des 18. Jahrhunderts der Familie Klein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 33 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 327 Einwohner, 57 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 281 Einwohner, 50 Häuser, 65 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 235 Einwohner, 62 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Alfred Köhler - Die letzten Tage von Markersdorf und Altwette:&lt;br /&gt;
:https://www.yumpu.com/de/document/view/21272176/die-letzten-tage-von-markersdorf-und-altwette-ortschronik-alt-wette &lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
Liste der Dörfer im Kreis Neisse mit Zuordnung der Standesämter https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/_Ortsliste_und_Zugeh%C3%B6rigkeiten&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Polnisch Wette = Altwette Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Giersdorf|Neiße}}&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Giersdorf|Neisse}}&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal Giersdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2009/giersdorf_wk2_os.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_187094&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
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		<title>Schlesien</title>
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		<updated>2024-02-26T14:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|adm_368470}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:Ortsname|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte schlesien kreise 1871.png|right|thumb|800 px|Politische Einteilung 1871|verweis=Special:FilePath/Karte_schlesien_kreise_1871.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlesien gehört zu den ehemaligen deutschen Gebieten und war eine Provinz im Südosten des Staates Preußen. Deutsche Siedler kamen im Mittelalter in das Land, das deutsch in Siedlung, Sprache und Kultur wurde und eine 700 jährige wechselvolle Geschichte erlebte. Nach dem zweiten Weltkrieg fiel Schlesien fast gänzlich an das Nachbarland Polen, die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben.&lt;br /&gt;
Schon während des Zweiten Weltkriegs begann eine Zwangsmigration, die als die größte in der Geschichte der Neuzeit gilt. Über 3,3  Millionen Schlesier wurden aus ihrer Heimat vertrieben und die deutsche Bevölkerung ersetzt durch Zwangsumgesiedelte aus der Sowjetunion und Zentralpolen (Westverschiebung Polens).&lt;br /&gt;
* Geographische Position: https://gov.genealogy.net/item/show/adm_368470&lt;br /&gt;
*[[Schlesien (Landschaft)|Topographische Beschreibung Schlesiens]]&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung Schlesiens: {{Wikipedia-Link|Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
* Gerichtswesen: Das höchste schlesische Gericht war das Oberlandesgericht in Breslau, dessen Akten heute im Staatsarchiv Breslau/Wrocław lagern. Es wurde 1808 eingerichtet; Grund- und Hypothekenakten sind seit 1783 überliefert. Eine Aufstellung der untergeordneten Land- und Amtsgerichte mit den heutigen Aktennachweisen findet sich hier: [[{{PAGENAME}}/Gerichtsbezirke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Nieder- und Oberschlesien ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_schlesien_regbezirke_1.png|framed|right|Regierungsbezirke in Schlesien]]&lt;br /&gt;
Die Provinz Schlesien bestand aus zwei Teilprovinzen: &lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[[Niederschlesien]]&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Liegnitz]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Breslau]]&lt;br /&gt;
** Vom 1815 bis 1820 existierte zusätzlich der [[Regierungsbezirk Reichenbach]].&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[[Oberschlesien]]&#039;&#039;&#039;:   &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Oppeln]] &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Kattowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadt- und Landkreise ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Liegnitz]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Liegnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Breslau]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Breslau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Oppeln}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Kattowitz]] (1939 - 1945)&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Kattowitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945: Schlesien ist Teil der Volksrepublik Polen ===&lt;br /&gt;
Das historische Schlesien liegt heute überwiegend in Südwestpolen und ist gegliedert in die Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Województwo dolnośląskie mit der Hauptstadt Wrocław (Breslau)&lt;br /&gt;
* Województwo opolskie mit der Hauptstadt Opole (Oppeln) &lt;br /&gt;
* Województwo śląskie mit der Hautstadt Katowice (Kattowitz)&lt;br /&gt;
* Teile der Region Kleinpolen&lt;br /&gt;
(Die Benennung der Woiwodschaft Slaskie = Schlesien führt wegen der Namensgleichheit mit dem historischen Schlesien zur Verunsicherung über die Grenzen vor 1945.&lt;br /&gt;
Tatsächlich benennt der Verwaltungsbezirk Slaskie (Schlesien) innerhalb Polens nur einen Teil des historischen Schlesiens.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswanderung ==&lt;br /&gt;
In den 1840er-Jahren gründeten schlesische Auswanderer in Südaustralien eine Reihe von Siedlungen, die als  [[Neu-Schlesien (Australien)|Neu-Schlesien]] bekannt wurden. Auswanderer und ihre Nachfahren sind u.a. auf dem [https://de.findagrave.com/cemetery/2631094/strait-gate-lutheran-cemetery Strait Gate Lutheran Cemetery in Light Pass, Barossa Council] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Schlesien Kirchenkreise (evangelisch)]] bzw. [[Kirchenprovinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlesien in Kirche und Welt ===&lt;br /&gt;
* [http://www.visitator-breslau.de/index.php?aktuell=lexikon   Schlesien in Kirche und Welt - Online-Lexikon von A-Z]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.namslau-schlesien.de/schlesische_geschichte_pdf.pdf Die wichtigsten Daten der schlesischen Geschichte] &#039;&#039;PDF-Datei&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Politische Einteilung 1741-1940]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Familienname in Schlesien|Familiennamen in Schlesien]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Familiennamen (Oberschlesien)]]&lt;br /&gt;
* Bahlow, Hans. Mittelhochdeutsches Namenbuch nach schlesischen Quellen. Neustadt: 1975.&lt;br /&gt;
* Bahlow, Hans. [[Schlesisches Namenbuch]]. Würzburg: 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Geschichtserinnerungen ===&lt;br /&gt;
Anfang 2021 stellte Herr Reinhard Koperlik auf der Mailingliste und mir im persönlichen Emailkontakt folgende Dokumente zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesien-2.pdf Schlesisches_Allerlei] (knapp 200 MB !!!)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei.docx Schlesisches Allerlei 1] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei.pdf Schlesisches Allerlei 1] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Allerlei_Orte.docx Schlesisches Allerlei Orte] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Allerlei_Orte.pdf Schlesisches Allerlei Orte] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Bräuche.docx Schlesisches Allerlei_Bräuche] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Bräuche.pdf Schlesisches Allerlei_Bräuche] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Festtage.docx Schlesisches Allerlei_Festtage] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Festtage.pdf Schlesisches Allerlei_Festtage] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Mundart_und_Lieder.docx Schlesisches Allerlei_Mundart und Lieder] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Mundart_und_Lieder.pdf Schlesisches Allerlei_Mundart und Lieder] (pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/Ottmuth.docx Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/Ottmuth.pdf Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/ansichten_von_Ottmuth.docx Ansichten von Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/ansichten_von_Ottmuth.pdf Ansichten von Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/interessantes_ottmuth.docx Interessantes Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/interessantes_ottmuth.pdf Interessantes Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Genealogische und historische Gesellschaften]]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Genealogische Institution in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die umfangreichen Quellen werden auf einer eigenen Seite dargestellt: [[{{PAGENAME}}/Genealogische und historische Quellen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Kirchenbuch in Schlesien}}&lt;br /&gt;
==== Adress-/Telefonbücher ====&lt;br /&gt;
* [http://genwiki.de/Schlesien/Adressbuch_Offiziere_und_Beamte_1912-13 Adressbuch Offiziere und Beamte 1912-13]&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Schlesien}}&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Telefonbuch für Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grabsteine ====&lt;br /&gt;
*{{GP|8933|Friedhof|Myślinów (Jägendorf, Jauer, Niederschlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|8924|Friedhof|Pomocne (Pombsen, Mecinka, Niederschlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|8718|Friedhof -teilweise-,|Swidnica (Schweidnitz, Niederschlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|8126|Friedhof|Zory (Sohrau, Województwo śląskie, Schlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|7795|Friedhof|Lwówek Śląski (Löwenberg, Niederschlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher ===&lt;br /&gt;
* Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: {{Kategorieverweis|Ortsfamilienbuch zu Schlesien}}&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher online zu Oberschlesien ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cosel]]: Grzendzin, Kostenthal, Gieraltowitz = Gerolsdorf, Matzkirch, Polnisch Neukirch = Groß Neukirch&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grottkau]]: Kamnig =Steinhaus&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Kreuzburg]]: Bischdorf, Kuhnau, Reinersdorf, Wilmsdorf &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leobschütz]]: Babitz, Badewitz/Neudorf = Badenau, Barglowka = Bergwalde, Bauerwitz, Bladen, Bratsch, Casimir, Dirschel, Dittmerau, Dobersdorf, Gläsen, Gröbnig, Hochkretscham, Katscher, Knispel, Kreisewitz, Kreuzendorf, Leisnitz, Leobschütz, Löwitz, Nassiedel, Pilgersdorf, Pommerswitz , Poßnitz/Hennerwitz), Roben, Rösnitz, Sauerwitz, Schmeisdorf, Schönau, Soppau, Steubendorf, Wiendorf (Alt- und Neu-) &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lublinitz/Loben]]: Schierokau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neisse]]: Dürr-Arnsdorf, Greisau und Lindewiese, Kalkau, Langendorf, Neisse (Stadt), Wiesau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt]]: Deutsch Rasselwitz, Dittersdorf, Ellguth/Zülz mit Grabine =  Gershain,  Ottok =Auenwalde, Radstein, Ernestinenbeg, Laßwitz = Hohenschanz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Oppeln]]: Friedrichsgrätz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Pless]]: Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ratibor]]: Groß Peterwitz, Groß Rauden, Janowitz, Klein Rauden, Kranowitz = Kranstädt, Makau, Pawlau = Paulsgrund, Stanitz = Standorf, Stodoll, Studzienna, Thröm, Zauditz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rybnik]]: Jankowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher online zu Niederschlesien ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bunzlau]]: Birkenbrück, Gersdorf am Queis, Günthersdorf, Herrmannsdorf, Herzogswaldau, Naumburg am Queis, Ottendorf mit Neuen, Possen u. Thiergarten, Paritz,  Seifersdorf, Ullersdorf am Queis, Waldau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Frankenstein]]: Alt Altmannsdorf, Baitzen, Brucksteine, Follmersdorf, Frankenberg, Frömsdorf, Krelkau, Leipe &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Glatz]]: Altbatzdorf, Bad Reinerz, Eisersdorf, Straußeney = Straußdörfel, Winkeldorf, Wünschelburg &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Goldberg]]: Harpersdorf, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Groß Wartenberg]]: Trembatschau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grünberg]]: Buchelsdorf, Dobrischau = Rummelsdorf, Schlesisch Drehnow, Groß Lessen,  Läsgen,  Lättnitz, Schlesisch Nettkow = Polnisch Nettkow, Schloin = Weizenau mit Heinrichau, Seedorf, Schweinitz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Hirschberg]]: Bad Warmbrunn&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Jauer]]: Rohnstock&lt;br /&gt;
* [[Kreis Münsterberg (Schlesien)]]: Alt Heinrichau mit Moschwitz, Willwitz, Tarchwitz, Zinkwitz, Oberjohnsdorf und Raatz, Bürgerbezirk Dobrischau, Heinrichau mit Neuhof, Ranke, Taschenberg und Zesselwitz, Wiesenthal, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ohlau]]: Laskowitz = Markstädt&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Reichenbach]]: Faulbrück &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Sagan]]: Kosel &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Schweidnitz]]: Leutmannsdorf, Ober Weistritz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Sprottau]]: Eckersdorf, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Strehlen]]: Berzdorf  und Dobrischau, Hussinetz = Friedrichstein, Polnisch Neudorf = Waldneudorf, Strehlen&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Literatur zu Schlesien}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Bibliografie]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Digitale Drucke im Internet]]&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
* Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien: auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen ([https://obc.opole.pl/dlibra/publication/640/edition/616/content Scan])&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
[[{{PAGENAME}}/Archive und Bibliotheken]]&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Archiv in Schlesien}}&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Bibliothek in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.schlesisches-museum.de Schlesisches Museum zu Görlitz]&lt;br /&gt;
*[http://www.schlesisches-museum.de/hst Schlesische Heimatstuben in der Bundesrepublik Deutschland] &lt;br /&gt;
*[http://www.haus-schlesien.de HAUS SCHLESIEN (Deutsches Kultur- und Bildungszentrum e.V.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://schaetzleingenealogy.de/grundlagen-ahnenforschung-schlesien/ Übersicht von Michael Schätzlein]&lt;br /&gt;
* Familienforschung in Schlesien mit aktuellen Lagerstellen der Kirchen- und Zivilstands-Bücher. http://www.christoph-www.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Fotoseiten Nieder- und Oberschlesien: https://www.timediver.de/Suedwest-Polen_Indexseite.html&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
Genealogische Mailinglisten bieten nicht nur Kontakt zu Familienforschern im gleichen Forschungsgebiet, sondern auch schnelle und kompetente Hilfe bei Anfragen an Archive und Standesämter. Viele deutsch- und polnisch sprechende Mitglieder helfen auch gern bei Übersetzungen oder bieten Unterstützung vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberschlesien-L]] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
* [[Niederschlesien-L]] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
* [[DEU-Schlesien (Mailingliste)|DEU-Schlesien]] (englischsprachig)&lt;br /&gt;
* [[FEEFHS Mailing List]] (englischsprachig)&lt;br /&gt;
* [[AGoFF-L]] (deutschsprachig, nur für Vereinsmitglieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlesien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Regierungsbezirk_Oppeln&amp;diff=2489849</id>
		<title>Regierungsbezirk Oppeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Regierungsbezirk_Oppeln&amp;diff=2489849"/>
		<updated>2024-02-26T14:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Kreis Oppeln}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Verordnung vom 30. April 1815 erfolgte eine territoriale Neuordnung und Reform der Behördenorganisation in Preußen. Es wurden 4 Regierungsbezirke in Schlesien gebildet: der Bezirk der Regierung in Mittelschlesien zu [[Regierungsbezirk Breslau|Breslau]], der Bezirk der Regierung in Niederschlesien zu [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitz]], der Bezirk der Regierung in Oberschlesien zu [[Regierungsbezirk Oppeln|Oppeln]], der Bezirk der Regierung im schlesischen Gebirge zu [[Regierungsbezirk Reichenbach|Reichenbach]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Auf wikilinks im Text wurde wegen der Übersichtlichkeit verzichtet, da unter dem Text die Navigationsleiste steht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Karte_schlesien_regbez_oppeln_1871.png|center|thumb|Regierungsbezirk Oppeln 1871]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Oppeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Landkreise ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreform von 1815 umfaßte der Regierungsbezirk Oppeln zunächst nur die Landkreise:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Beuthen|Beuthen&#039;&#039;&#039;]] (fällt 1922 teilweise an Polen, ab 1927 mit dem Restkreis Tarnowitz zum Kreis Beuthen-Tarnowitz zusammengelegt, 1939 an den Regierungsbezirk Kattowitz abgegeben)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Cosel|Cosel&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Falkenberg O.S.|Falkenberg O.S.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Groß Strehlitz|Groß Strehlitz&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Grottkau|Grottkau&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Kreuzburg|Kreuzburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Leobschütz|Leobschütz]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Lublinitz/Loben|Lublinitz/Loben]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, aus dem bei Deutschland verbleibenden Teil wird  vorübergehend der Kreis Guttentag.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neisse|Neisse]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neustadt|Neustadt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Oppeln|Oppeln]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Pleß|Pleß]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Ratibor|Ratibor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Rosenberg O.S.|Rosenberg O.S.]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Rybnik|Rybnik]]&#039;&#039;&#039; (1918 aus Teilen der Kreise Pleß, Ratibor und Tost neu gebildet, fällt 1922 teilweise an Polen, Restkreis zum 1.1.1927 aufgelöst, nach der Okkupation Polens 1939 erneut gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Tost-Gleiwitz|Tost-Gleiwitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, 1939 an den [[Regierungsbezirk Kattowitz]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 27.3.1873 kamen hinzu die durch Teilung des Kreises Beuthen gewonnenen Kreise:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Kattowitz|Kattowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, nach der Okkupation Polens 1939 erneut gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Tarnowitz|Tarnowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, ab 1927 mit dem Restkreis Beuthen zum [[Landkreis Beuthen-Tarnowitz|Kreis Beuthen-Tarnowitz]] zusammengelegt, 1939 an den [[Regierungsbezirk Kattowitz]] abgeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Hindenburg|Zabrze/Hindenburg]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, Restkreis zum 1.1.1927 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Okkupation Polens 1939 wird der Regierungsbezirk Oppeln um die folgenden beiden Kreise vergrößert:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Blachstädt|Blachownia/Blachstädt]]&#039;&#039;&#039; (vor 1939 kongreßpolnisch)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Warthenau|Zawiercie/Warthenau]]&#039;&#039;&#039; (vor 1939 kongreßpolnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtkreise ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Beuthen O.S.|Beuthen O.S.]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, 1939 dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Gleiwitz|Gleiwitz]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Hindenburg|Hindenburg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Kattowitz|Kattowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, 1939 neu gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Königshütte|Königshütte]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, 1939 neu gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Neisse|Neisse]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Oppeln|Oppeln]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Ratibor|Ratibor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standesamtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 3 des Gesetzes über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung wurden am 01.10.1874 in den Kreisen des Regierungsbezirkes Oppeln Standesamtsbezirke eingerichtet.&lt;br /&gt;
Die Stadesamtsbezirke und die dazu gehörigen Guts- und Gemeindebezirke sind aufgelistet im &lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Bd. 59] St. 37, 38 und 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kreis !! Stück des &amp;lt;/br&amp;gt; Amtsblattes !! Außerordentliche &amp;lt;/br&amp;gt; Beilage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Beuthen|Beuthen]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00461.html 2.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Cosel|Cosel]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00463.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Kreuzburg|Creuzburg]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00403.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Falkenberg O.S.|Falkenberg]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00423.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Grottkau|Grottkau]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00467.html 4.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Kattowitz|Kattowitz]] || 39 || [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11176753?page=515 11.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Leobschütz|Leobschütz]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00447.html 5.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Lublinitz/Loben|Lublinitz]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00479.html 6.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Neisse|Neisse]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00499.html 9.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Neustadt (Oberschlesien)|Neustadt]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00487.html 7.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Oppeln|Oppeln]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00493.html 8.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Pleß|Pleß]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00439.html 4.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Ratibor|Ratibor]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00455.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Rosenberg O.S.|Rosenberg]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00435.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Rybnik|Rybnik]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00505.html 10.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Groß Strehlitz|Groß Strehlitz]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00429.html 2.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Tarnowitz|Tarnowitz]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00409.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Tost-Gleiwitz]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00473.html 5.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Hindenburg|Zabrze/Hindenburg]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00407.html 2.]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine Übersicht enthält [[:Kategorie:Standesamt im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 14.06.1922 O.P. 613 I d XXXII 995 veröffentlichten Änderungen der Standesamtsbezirke, nach der Abtretung von Gebieten an Polen 1922, wurde für den [[Landkreis Lublinitz|Kreis Lublinitz]] auf den 25.06.1922, für den [[Landkreis Hindenburg|Kreis Hindenburg]] auf den 28.06.1922 und für die Kreise [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Gleiwitz / Tost-Gleiwitz]], [[Landkreis Ratibor|Ratibor]] und [[Landkreis Rybnik|Rybnik]] auf den 01.07.1922 festgesetzt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt Bezirksregierung Oppeln 1922&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039; [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/285374/edition/269964 Amtsblatt der Regierung zu Oppeln]&#039;&#039;, Oppeln, 1922, Stück 16, S. 186, Nr. 298 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Standesämter im Regierungsbezirk Oppeln und über deren Veränderungen liefert die Seite: [http://www.achim-bartoschek.de/af/standesaemter.htm achim-bartoschek.de/af/standesaemter.htm].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 185 der Kreisordnung vom 13.12.1872 wurde 1974 in den Kreisen des Regierungsbezirkes Oppeln Amtsbezirke eingerichtet.&lt;br /&gt;
Die Amtsbezirke sind aufgelistete im&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Bd. 59]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kreis !! Stück des &amp;lt;/br&amp;gt; Amtsblattes !! Beilage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beuthen || 12 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00167.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cosel || 14 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00203.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Creuzburg || 20 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00287.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Falkenberg || 8 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00109.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grottkau || 9 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00127.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kattowitz || 21 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00297.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leobschütz || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00191.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lublinitz || 10 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00147.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neisse || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00195.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neustadt || 17 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00235.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oppeln || 19 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00263.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pleß || 18 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00247.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ratibor || 20 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00277.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rosenberg || 10 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00143.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rybnik || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00183.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Groß Strehlitz || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00175.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarnowitz || 17 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00241.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tost-Gleiwitz || 9 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00121.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zabrze || 19 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00261.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1874 Nachtrag zum Kreis Lublinitz:&lt;br /&gt;
* [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00209.html Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Band 59, Stück 14, Extra-Blatt, Nr 385]&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/221209/edition/209050 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Band 59, Stück 49, Nr. 1137]&lt;br /&gt;
1880 Endgültig festgestellte Amtsbezirke mit Ausnahme der Kreise Kattowitz, Pleß und Tarnowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/227852/edition/215361 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1880, Band 65, Stück 52, Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
1881 Endgültig festgestellte Amtsbezirke des Kreises Katowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/230507/edition/217860 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1881, Band 66, Stück 33, Extra-Beilage Nr. 757]&lt;br /&gt;
1881 Endgültig festgestellte Amtsbezirke der Kreise Pleß und Tarnowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/230494/edition/217847 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln,  1881, Band 66, Stück 20, Extra-Beilage Nr.  458 Seite 1 u. 9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 11 Absatz 4 des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. Dezember 1927 (Ges. Sl. S. 211) wurden die Gutsbezirk im Regierungsbezirk Oppeln aufgelöst.&lt;br /&gt;
Die Eingliederung in die benachbarten Gemeinden beschreibt die Sonderbeilage des [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/258113/edition/244136 Amtsblattes der Regierung zu Oppeln, 1928, Bd. 113, St. 43].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Kirchenbuch im Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
===== Kirchenbücher (Landkreis Oppeln) =====&lt;br /&gt;
* Online-Bestände (Stand 2018) Staatsarchiv Polen: &lt;br /&gt;
:*Czarnowanz = Klosterbrück (Czarnowasy) Kreis Oppeln, Kath. KB-Duplikate: Taufen, Heiraten, Tote 1852-1874: https://szukajwarchiwach.pl/45/3239/0/4/1#tabJednostka&lt;br /&gt;
:*Groschowitz (Groszowice) Kreis Oppeln, Kath. KB-Duplikate: Taufen, Heiraten, Tote 1819, 1821-1823, 1825-1828, 1831-1838, 1850, https://szukajwarchiwach.pl/45/3249/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher des Kreises sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesamtsregister ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Standesamtsregister im Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
===== Standesamtsregister (Landkreis Oppeln)=====&lt;br /&gt;
:*Oppeln (Opole), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1874-1914, Index Geburten 1874-1914, 1944, Index Heiraten 1874-1899, Index Tote :1874-1899  https://szukajwarchiwach.pl/45/1016/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cosel]]: Grzendzin, Kostenthal, Gieraltowitz = Gerolsdorf, Matzkirch, Polnisch Neukirch = Groß Neukirch&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grottkau]]: Kamnig =Steinhaus&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Kreuzburg]]: Bischdorf, Kuhnau, Reinersdorf &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leobschütz]]: Babitz, Badewitz/Neudorf = Badenau, Barglowka = Bergwalde, Bauerwitz, Bladen, Bratsch, Casimir, Dirschel, Dittmerau, Dobersdorf, Gläsen, Gröbnig, Hochkretscham, Katscher, Knispel, Kreisewitz, Kreuzendorf, Leisnitz, Leobschütz, Löwitz, Nassiedel, Pilgersdorf, Pommerswitz , Poßnitz/Hennerwitz), Roben, Rösnitz, Sauerwitz, Schmeisdorf, Schönau, Soppau, Steubendorf, Wiendorf (Alt- und Neu-) &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lublinitz/Loben]]: Schierokau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neisse]]: Dürr-Arnsdorf, Greisau und Lindewiese, Kalkau, Neisse, Wiesau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt]]: Deutsch Rasselwitz, Dittersdorf, Ellguth/Zülz mit Grabine =  Gershain,  Ottok =Auenwalde, Radstein, Ernestinenbeg, Laßwitz = Hohenschanz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Oppeln]]: Friedrichsgrätz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ratibor]]: Groß Peterwitz, Groß Rauden, Janowitz, Klein Rauden, Kranowitz = Kranstädt, Makau, Pawlau = Paulsgrund, Stanitz = Standorf, Stodoll, Thröm, Zauditz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rybnik]]: Jankowitz&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallenendenkmäler ====&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_kathk_1813-15_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_kathk_1813-15_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/ohne_namen/oppeln_res_ir_23_on_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_frdh_wk1u2_sczpanowice_oschl.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Amtsblätter ====&lt;br /&gt;
* Digitalisate: [[Regierungsbezirk Oppeln/Amtsblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothek des Bundesverwaltungsgerichts (früher Berlin, jetzt wohl&lt;br /&gt;
Bonn) sind alle Amtsblätter komplett gesammelt, bei allerdings beschränktem&lt;br /&gt;
Zugang. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Amtsblätter werden von der Berliner Staatsbibliothek (stabikat) gesammelt und gefilmt. Filme können ausgeliehen und auch gekauft werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://altedrucke.staatsbibliothek-berlin.de/de/sammlungen/amtsblaetter.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitschrift: 	Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Oppeln;&lt;br /&gt;
Unterreihe: 	Öffentlicher Anzeiger;&lt;br /&gt;
Körperschaft: 	Oppeln &amp;lt;Regierungsbezirk&amp;gt;;&lt;br /&gt;
Erschienen: 	Oppeln, 1816-1940;&lt;br /&gt;
Anmerkung: 	Mikrofiche-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin;&lt;br /&gt;
Mikrofiche-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin; Mikrofilm-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin;&lt;br /&gt;
1920,7 - 1939,29 Text dt. u. poln;&lt;br /&gt;
ZDB-ID: 	10935782;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gv 577-MF;&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden - Lesesaal;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1816 - 1868; 1871 - 1876; 1880 - 1885; 1888; 1890 - 1893; 1895 - 1899; 1902 - 1910; 1912 - 1914; 1916 - 1918; 1920 - 1929; 1931 - 1940;&lt;br /&gt;
Masterfiche; 2.Ex. im Magazin;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gv 577-MF;&lt;br /&gt;
Signatur: 	Amtsbl. 23; Öff.Anz.;&lt;br /&gt;
Sicherheitsfilm;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	keine Benutzung möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gab auch Kreisblätter, die von genealogischem Interesse sein können (ab etwa 1833):&lt;br /&gt;
http://stabikat.sbb.spk-berlin.de/DB=1/SET=4/TTL=40/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=+%09+kreisblatt+oppeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsumbenennungen ====&lt;br /&gt;
* Verzeichnis der im Regierungsbezirk Oppeln umbenannten Ortschaften [1937]: {{SDL|576685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Bibliografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive und Bibliotheken==&lt;br /&gt;
*[[Geheimes Staatsarchiv Berlin|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Landräte des Regierungsbezirks Oppeln&#039;&#039; (I. HA, Rep. 77, Ministerium des Innern, Tit. 323b &#039;&#039;Landräte Spec.&#039;&#039;, Nr. 18)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Evangelisch-Geistliche Angelegenheiten. Specialia. Oppeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Das israelitische Kultuswesen sowie die Einrichtung neuer und die Erhaltung schon bestehender Synagogen&#039;&#039;, Bände I-VI: 1824-1926 (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XVI (Sekten- und Juden-Sachen), Nr. 1)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Einpfarrung der Gemeinde, dgl. die  Abgrenzung und Einrichtung neuer Parochien&#039;&#039;, Bd. I: 1821-1864, Bd. II: 1865- (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XIX &#039;&#039;Parochie-Sachen&#039;&#039;), Nr. 1&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Führung der Kirchenbücher und Ausstellung der Kirchenzeugnisse&#039;&#039;, Bd. I: 1816 (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XX, Nr. 20)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Katholisch-geistliche Angelegenheiten. Spezialia. Schlesien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die gemischten Ehen, desgleichen die Taufe, das Religionsbekenntnis und die darin erzeugten Kinder.&#039;&#039;, Bd. I: 1825-1861, Bd. II: 1864- (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XVI, Nr. 5)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Führung der Kirchenbücher, Ausstellung kirchlicher Atteste und Legalisation solcher, die für das Ausland bestimmt sind&#039;&#039;, Bd. I: 1841-1842 (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XVIII)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Geschenke und Vermächtnisse von katholischen Glaubensgenossen im Reg.Bez. Oppeln&#039;&#039;, Bd. I-IX: 1811-1919ff (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XXII, Nr. 3)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Meßfundationen und andere geistliche Stiftungen der katholischen Kirchen, Stifter und Klöster im Reg.Bez.Oppeln&#039;&#039;, Bd I: 1816-1877 (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XXII, Nr. 6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*König, G.: Alphabetisches Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegender benamter Grundstücke der Provinz Schlesien / Heft 6 (Regierungsbezirk Oppeln), Magdeburg, 1833, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=46082&amp;amp;REC=7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
*Schück, Franz T.: Ober-Schlesien: Statistik des Regierungs-Bezirks Oppeln mit besonderer Beziehung auf Landwirthschaft, Bergbau, Hüttenwesen, Gewerbe und Handel, Iserlohn: Bädeker, (1860), XVI, 752 S., Als :Gewerbe-Statistik von Preussen Band 2. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:6:1-75052|Kat=no}}&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webseiten==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_368459&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=219744-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Oppeln|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in Schlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in der Provinz Schlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in der Provinz Oberschlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Regierungsbezirk in Deutschland|Oppeln]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Polnisch_Wette,_Alt_Wette&amp;diff=2489848</id>
		<title>Polnisch Wette, Alt Wette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Polnisch_Wette,_Alt_Wette&amp;diff=2489848"/>
		<updated>2024-02-26T14:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188451}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Polnisch Wette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Polnisch Wette in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. 1925 wurde der Ort in Alt Wette umbenannt. Heute gehört Polnisch Wette zu [[Polen]]. Polnischer Name seit 1945: Polski Świętów. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Alt Wette liegt 10 km südlich von Neisse an der Reichsstraße Nr. 148 über Preiland nach Deutsch Wette, 240 m über NN. Entlang des Dorfs fließt die Freiwaldauer Biele, die aus dem Altvatergebirge kommt. Der nächste Bahnhof ist in Deutsch Wette (2 km), das Dorf lag an einer Omnibuslinie, eine Poststelle war im Ort. Die nächste größere Erhebung ist der Ehrlichberg (39 m) im Deutsch Wetter Hügelland zwischen Preiland und Alt Wette.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Funde aus der Stein- und Bronzezeit lassen auf eine frühe Besiedlung schließen. Alt Wette wird 1284 ersmals als „Swethow duo“ (etwa „Wette 2“) unter den strittigen 65 Dörfern genannt. Um 1300 hieß der Ort „Swethow polonicum“, später Polnisch Wette, bis er 1925 in Alt Wette umbenannt wurde. Das Dorf war ein alter sogenannter Rundling. Nach dem Lib. fund (um 1300) besaß der Ort 65 kleine Huben, davon die Kirche 2, der Bischof 13, eine Schenke und eine Mühle mit 2 Rädern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Wette (Bürgermeister 1935 und 1942. Bauergutsbesitzer Alfred Heckel) gehörte zum Amtsbezirk Dürr Kamitz, Dürnstein und zum Gendarmerieposten Deutsch Wette, das Standesamt war im Ort. Die zuständige Station der Grauen Schwestern (gegründet 1905) befand sich in Altewalde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche (St. Johannes Bapt.) ist in ihrem alten Teil ein gotischer Bau aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, gebaut aus Bruch- und Feldsteinen; :1322 wird erstmals ein Pfarrer urkundlich erwähnt. 1678 wurde ein barockes Tonnengewölbe eingebaut. Bei der Erweiterung im Jahr 1933 entdeckte man im Chorraum und am Triumphbogen Wandmalereien aus fünf Zeitperioden, darunter einen Freskenzyklus aus dem Ende des 13. Jahrhunderts mit Schriftbändern in deutscher Sprache. Bei der Restaurierung erhielt die Kirche einen Kreuzweg des Karlsruher Bildhauers Emil Sutor. Altkirmes war am Sonntag vor Allerheiligen, Jungkirmes am 24. Juni oder am folgenden Sonntag. Zur Pfarrei gehörten Dürnstein und Markersdorf. Alt Wette galt als bevorzugte Pfarrstelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer  waren seit 1893 Bernhard Stull, Landtagsabgeordneter, seit 1917 Heinrich Schindler, Initiator des Biele-Kraftwerks, 1942-1945 Alfred Hadelt, bis 1933 Landeskonservator für Oberschlesien.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zur evangelischen Kirche in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visitationsberichte der Diözese nennen für 1651 einen Krichschreiber, der dort sicherlich Schule hielt. Das zweistöckige Schulhaus wurde 1860 erbaut. 1925 besuchten 130 Kinder die dreiklassige Schule. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Johannes Kutsche und die Lehrer Paul Haschke (auch 1939) und Franz Lerch (auch 1939), 1935: Lehrerin Hedwig Böhm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 723 ha groß.  Flurnamen sind: Alaska, Aue, Diebe, Ehrlichberg, Feld am Kreschamgrunde, Herrenaue, Hölle, Hutberg, Keilwiesen, Langfelder, Mittelfelder, Niederaue, Niederfelder, Petersheide, Tiefegrund, Vorwerksfeld, Wenze, Wiesenbleich.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1784: 57 Stellen&lt;br /&gt;
: 1845: 633 Einwohner (3 ev.), 91 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 619 Einwohner, 101 Häuser, 146 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 588 Einwohner, 153 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: einen Arzt, 1 Tierarzt, 1 Apotheke, 1 Bäcker, 1 Böttcher, 1 Dentist, 1 Fleischer, 2 Friseure, 2 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Handelsgeschäft, 1 Klempner, 1 Maler, 1 Molkerei, 1 Mühle, 2 Sattler und Riemer, 1 Schlosser, 2 Schmiede, 4 Schneider, 2 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 3 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. Das Dorf hatte eine Wasserleitung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 lebten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des 2. Weltkriegs und danach wurde das Dorf oftmals von Russen und Polen geplündert, die Bewohner wurden drangsaliert, zur Zwangsarbeit verschleppt, mehrere wurden ermordet. Schließlich wurde die Dorfbevölkerung ohne ihre Habe aus dem Ort vertrieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alfred Köhler - Die letzten Tage von Markersdorf und Altwette&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:https://www.yumpu.com/de/document/view/21272176/die-letzten-tage-von-markersdorf-und-altwette-ortschronik-alt-wette &lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Polnisch Wette = Altwette Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Neisse&amp;diff=2489847</id>
		<title>Landkreis Neisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Neisse&amp;diff=2489847"/>
		<updated>2024-02-26T14:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|adm_168862}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Landkreis Neisse}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Neisse|Neisse (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Landkreis Neisse in der [[Provinz Schlesien]] gehörte zum [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Durch das Potsdamer Abkommen wurde er 1945 Teil der [[Polen|Volksrepublik Polen]] und liegt in der Woiwodschaft Opolskie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Jahr 1937 umfasste der Landkreis Neisse 686,5 qkm und der Stadtkreis 25,5 qkm (zusammen 712 qkm). Im selben Jahr besaß der Landkreis 70 548 Einwohner (einschließlich der Städte Patschkau mit 7 486 und Ziegenhals mit 9 888 Einwohnern); im Stadtkreis lebten 35 776 Einwohner. Von den insgesamt 106 324 Einwohnern gehörten zu den drei Städten wie auch zu den Dörfern - 1937 gab es im Landkreis 103 selbständige Dorfgemeinden - jeweils etwas mehr als 53 000 Einwohner.&amp;quot; &#039;&#039;Quelle: Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreise Neisse“, 3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim, S. 6.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Dörfer ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Städte:&#039;&#039;&#039; [[Neisse]] (ab 1911 selbstständiger Stadtkreis), [[Patschkau]], [[Ziegenhals]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Dörfer:&#039;&#039;&#039; | [[GOV:object_188408|Altewalde]] | [[Alt Patschkau]] | [[Alt Wilmsdorf]] | [[Arnoldsdorf]] | [[Baucke]] | [[Bechau]] | [[Beigwitz]] | [[Bielau]] | [[Bischofswalde (Landkreis Neisse)]] | [[Blumenthal, Kreis Neisse]] | [[Bösdorf, Kreis Neisse]] | [[Borkendorf]] | [[Brünschwitz]] | [[Deutsch Kamitz|Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.)]] | [[Deutsch Wette]] | [[Dürr Arnsdorf]] | [[Dürr Kamitz|Dürr Kamitz (Dürnstein)]] | [[Dürr Kunzendorf]] | [[Eilau]] | [[Franzdorf]] | [[Friedrichseck]] | [[Fuchswinkel]] | [[Geseß]] | [[Giersdorf Kreis Neisse]] | [[Glumpenau]] |  [[Gostitz, Gostal]] | [[Greisau]] | [[Großgiesmannsdorf]] | [[Groß Kunzendorf]] | [[Groß Neundorf]] | [[Grunau, Kreis Neisse]] | [[Guttwitz]] | [[Hannsdorf]] | [[GOV:object_188458|Heidau (Landkreis Neisse)]] | [[Heidersdorf, Kreis Neisse]] | [[Heinersdorf, Kreis Neisse]] | [[Heinzendorf]] | [[Jäglitz, Kleindorf]] | [[Kaindorf]] | [[Kalkau]] | [[Kammerau]] | [[Kamitz, Grenztal]] | [[Kaundorf]] | [[Klein Briesen, Kreis Neisse]] | [[Konradsdorf]] | [[Köppernig]] | [[Korkwitz, Moeckendorf]] | [[Kosel, Kreis Neisse]] | [[Krackwitz|Krackwitz (Wiesental O.S.)]] |   [[Kupferhammer, Kreis Neisse]] | [[Kuschdorf]] | [[Langendorf (Kreis Neisse)]] | [[Lassoth, Grünfließ]] |  [[Lindewiese]] | [[Ludwigsdorf, Kreis Neisse]] | [[Mährengasse]] |[[Mannsdorf (Kreis Neisse)]] | [[Markersdorf, Kreis Neisse]] | [[Mohrau]] | [[Mösen]] | [[Naasdorf]] |  [[Natschkau]] | [[Neuland, Kreis Neisse]] | [[Neunz]] | [[Neusorge, Kreis Neisse]] | [[GOV:object_188386|Neuwalde (Landkreis Neisse)]] | [[Nieder Hermsdorf]] | [[Nieder Jeutritz]] | [[Nowag]] | [[Ober Hermsdorf]] | [[Ober Jeutritz]] |[[Oppersdorf]] |  [[Peterwitz, Kreis Neisse]] | [[Polnisch Wette, Alt Wette]] | [[Preiland]] | [[Prockendorf]] | [[Rathmannsdorf, Kreis Neisse]] | [[Reimen]] | [[Reinschdorf]] | [[Rennersdorf, Kreis Neisse]] | [[Rieglitz]] | [[Riemertsheide]] | [[Ritterswalde, Kreis Neisse]] | [[Rothhaus, Kreis Neisse]] | [[Schlaupitz, Schlaubental]] | [[Schleibitz]] | [[Schmelzdorf]] |[[Schmolitz, Frankenfelde]] | [[Schönwalde, Kreis Neisse |Schönwalde]] [[Schubertskrosse]] | [[Schwammelwitz]] | [[Schwandorf (Kreis Neisse)]] | [[Sengwitz]] | [[Steinhübel, Kreis Neisse]] | [[Steinsdorf (Kreis Neisse)]] | [[Stephansdorf]] | [[Struwitz, Struwendorf]] | [[Stübendorf]] | [[Tannenberg, Kreis Neisse]] | [[Volkmannsdorf, Kreis Neisse]] | [[Waltdorf]] | [[Weitzenberg]] | [[Wiesau (Kreis Neisse)]] | [[Winsdorf]] | [[Wischke|Wischke (Lindendorf O.S.)]] | [[Würben, Kreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden des Landkreises Neisse ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Städte:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neisse]] (ab 1911 selbstständiger Stadtkreis) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Patschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ziegenhals]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dörfer:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[GOV:object_188408|Altewalde]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alt Patschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alt Wilmsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Arnoldsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Baucke]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bechau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Beigwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bielau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bischofswalde (Landkreis Neisse)]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blumenthal, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bösdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Borkendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Brünschwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Kamitz|Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Wette]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Arnsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Kamitz|Dürr Kamitz (Dürnstein)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Kunzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eilau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Franzdorf]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
::[[Friedrichseck]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Fuchswinkel]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Geseß]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Giersdorf Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Glumpenau]] &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
::[[Gostitz, Gostal]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Greisau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Großgiesmannsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Groß Kunzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Groß Neundorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Grunau, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Guttwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Hannsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[GOV:object_188458|Heidau (Landkreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heidersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heinersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heinzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Jäglitz, Kleindorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kaindorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kalkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kammerau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kamitz, Grenztal]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kaundorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Klein Briesen, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Konradsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Köppernig]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Korkwitz, Moeckendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Kosel, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Krackwitz|Krackwitz (Wiesental O.S.)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kupferhammer, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kuschdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Langendorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lassoth, Grünfließ]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lindewiese]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ludwigsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mährengasse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mannsdorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Markersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mohrau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mösen]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Naasdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Natschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neuland, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neunz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neusorge, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[GOV:object_188386|Neuwalde (Landkreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nieder Hermsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nieder Jeutritz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nowag]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ober Hermsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ober Jeutritz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Oppersdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peterwitz, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Polnisch Wette, Alt Wette]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Preiland]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prockendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Rathmannsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reimen]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reinschdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rennersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rieglitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Riemertsheide]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ritterswalde, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rothhaus, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schlaupitz, Schlaubental]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schleibitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schmelzdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schmolitz, Frankenfelde]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schönwalde, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schubertskrosse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schwammelwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schwandorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sengwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steinhübel, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steinsdorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stephansdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Struwitz, Struwendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stübendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tannenberg, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Volkmannsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Waltdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weitzenberg]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wiesau (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Winsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wischke|Wischke (Lindendorf O.S.)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Würben, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ortsumbenennungen (um 1936):=====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Name............. Neuer Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Deutsch Kamitz Hermannstein O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Dürr Kamitz...... Dürnstein&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gostitz.............. Gostal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jäglitz............... Kleindorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kamitz.............. Grenztal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Korkwitz......... Moeckendorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Krackwitz..... Wiesental O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Lassoth.............. Grünfließ&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Nieder Jeutritz..... Rothhaus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Polnisch Wette.... Alt Wette&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Schlaupitz... Schlaubental&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Schmolitz.... Frankenfelde&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Struwitz........ Struwendorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Wischke. Lindendorf O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsbezirke===&lt;br /&gt;
In den östlichen Provinzen (außer Posen) waren 1872 bis 1945 mehrere Gemeinden und Gutsbezirke in Amtsbezirke als Ortspolizeibehörde zusammengefasst.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 1874 im {{#var:Ortsname}} gebildeten Amtsbezirke mit deren zugehörigen Gemeinden und Gutsbezirke sind aufgelistet im [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Oppelnschen Regierung von 1874] im Band 59 Stück 13 unter Nr. 356 der 4. Extra-Beilage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liste&#039;&#039;&#039; der Dörfer mit Standesämtern: [[{{PAGENAME}}/ Ortsliste und Zugehörigkeiten]]&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Standesamt im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liste&#039;&#039;&#039; der Dörfer mit kirchlicher Zugehörigkeit: [[{{PAGENAME}}/ Ortsliste und Zugehörigkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
:1815 - 1870: [[Preußen|Königreich Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1871 - 1890: [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Königreich Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; &lt;br /&gt;
:            {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1919 - 1939: [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Freistaat Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Oberschlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]]                  :&amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:bis 1945:    [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Freistaat Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Oberschlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]]  :             {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1945 - 1950: [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien (1945-1950)]] &lt;br /&gt;
:ab 1950      [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Opolskie]] &amp;gt; [[Powiat Nyski]]&lt;br /&gt;
:ab 1999      [[Polen|Dritte Polnische Republik]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien]] &amp;gt; [[Powiat Nyski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Flucht und Vertreibung 1945-46 ===&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Silius Radicum]]&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Familienforscher: https://agoff.de/&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* Neisser Kultur- und Heimatbund e.V.: http://www.neisser-heimatbund.de/&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Kirchenbuch im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Detailierte Informationen zu den Kirchenbüchern sind auf den Seiten der Kirchspiele zu finden.&lt;br /&gt;
* Online Bestände Polnisches Staatsarchiv (Stand 2018): https://szukajwarchiwach.pl/ &lt;br /&gt;
* family search: Kirchenbücher Online einsehbar oder in einer örtlichen Forschungsstelle: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesamtsregister ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Standesamtsregister im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Online Bestände Staatsarchiv Oppeln (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
:*Altewalde (Stary Las), Standesamt: Geburten 1885-1912, Heiraten 1886-1912, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/954/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Arnoldsdorf = Arnsdorf (Jarnoltowek), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/955/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Bischofswalde (Landkreis Neisse) (Biskupów), Standesamt: Geburten 1886, 1890, 1895-1905, 1907, Heiraten 1900-1901, 1904, 1908  https://szukajwarchiwach.pl/45/956/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Borkendorf (Burgrabice), Standesamt: Geburten 1885-1886, 1888-1912, Heiraten 1885-1907, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/957/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Deutsch Wette (Nowy Swietów), Standesamt: Geburten 1887-1912, Heiraten, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/958/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Dürr Kunzendorf (Konradow), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/959/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Giersdorf (Gieralcice), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1907  https://szukajwarchiwach.pl/45/960/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Kalkau (Kalkow), Standesamt: Geburten 1885-1911, Heiraten 1885-1912, Tote 1885-1911  https://szukajwarchiwach.pl/45/961/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Langendorf (Bodzanów), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/962/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Ludwigsdorf (Charbielin), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 sind online. https://szukajwarchiwach.pl/45/963/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Patschkau (Paczków), Standesamt: Geburten, Heiraten 1885-1913, Tote (nur Land) 1874, Tote (Stadt und Land) 1885-1900, Index Heiraten 1932, :Index Tote 1929, 1940 https://szukajwarchiwach.pl/45/967/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Dürr Arnsdorf http://ofb.genealogy.net/duerr_arnsdorf&lt;br /&gt;
* Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Wiesau http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
* Michels, Karl-Heinz: Langendorf https://online-ofb.de/langendorf/&lt;br /&gt;
* Eidinger, Marion: Neisse (Stadt) https://online-ofb.de/neisse/&lt;br /&gt;
* Pelka, Markus: Greisau und Lindewiese https://www.online-ofb.de/greisau&lt;br /&gt;
* Weidner, Mario: Kalkau http://ofb.genealogy.net/kalkau&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: [[:Kategorie:Ortsfamilienbuch zu Schlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmäler ====&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Gefallenendenkmäler]]&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmäler Oberschlesien: http://www.denkmalprojekt.org/covers_og/ost_oberschlesien.htm&lt;br /&gt;
* Dittrich, Hermann: &#039;&#039;Grabdenkmäler adeliger Personen auf Neisser Friedhöfen&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Jahresbericht des Neisser Kunst- und Altertumsvereins, 19. Jahrgang, 1915, Seiten 26-37; desgl. in &#039;&#039;Heimatblätter des Neissegaus&#039;&#039;, 4. Jahrgang (1928), Seiten 83-86 und 92-93&lt;br /&gt;
* Gräbersuche Volksbund: Der Verein sammelt in einer Datenbank fortlaufend Daten von Kriegstoten und deren Begräbnisstätten: https://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Neisser Kreisblatt: {{SDL|34703}}&lt;br /&gt;
==== Ortschroniken ====&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Ortschroniken und -beschreibungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
* Neisser Kultur- und Heimatbund, Hildesheim -  Zeitschrift: „Neisser Heimatblatt“&lt;br /&gt;
* Neisser Archiv und Heimatmuseum, Hildesheim: http://www.neisser-heimatbund.de/index.html&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Familienforscher: https://agoff.de/?p=78569&lt;br /&gt;
** Metasuche: https://agoff.de/?p=3749&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis im Regierungsbezirk Oppeln|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Provinz Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Provinz Oberschlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Oberschlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Kreis in Deutschland|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Woiwodschaft Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Woiwodschaft Oppeln|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Polen|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Neisse|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_190324}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
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[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberschlesien&#039;&#039;&#039; war ein Teil der Provinz [[Schlesien]], jedoch 1919-1938 sowie 1941-1945 eine eigenständige Provinz, bestehend aus dem&lt;br /&gt;
* [[Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
* zeitweise zusätzlich dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Eine Übersicht über genealogische und historische Quellen, Bibliographien und weitere umfangreiche Hinweise zur Forschung in Ober- wie auch in Niederschlesien befinden sich auf der Hauptseite [[Schlesien]].&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ortsumbenennungen um 1936&#039;&#039;&#039; in Oberschlesien: [[{{PAGENAME}}/Ortsumbenennungen in O.S.]]&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Genealogische Institution in Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von den Orten Oberschlesiens sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adress-/Telefonbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Telefonbuch für Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Ortsfamilienbuch zu Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
===== Ortsfamilienbücher online zu Oberschlesien =====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cosel]]: Grzendzin, Kostenthal, Gieraltowitz = Gerolsdorf, Matzkirch, Polnisch Neukirch = Groß Neukirch&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grottkau]]: Kamnig =Steinhaus&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Kreuzburg]]: Bischdorf, Kuhnau, Reinersdorf, Wilmsdorf &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leobschütz]]: Babitz, Badewitz/Neudorf = Badenau, Barglowka = Bergwalde, Bauerwitz, Bladen, Bratsch, Casimir, Dirschel, Dittmerau, Dobersdorf, Gläsen, Gröbnig, Hochkretscham, Katscher, Kreisewitz, Kreuzendorf, Leisnitz, Leobschütz, Löwitz, Nassiedel, Pilgersdorf, Pommerswitz , Poßnitz/Hennerwitz), Roben, Rösnitz, Sauerwitz, Schmeisdorf, Schönau, Soppau, Steubendorf, Wiendorf (Alt- und Neu-) &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lublinitz/Loben]]: Schierokau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neisse]]: Dörfer südl. Kreis Neisse, Dürr-Arnsdorf, Greisau und Lindewiese, Kalkau, Langendorf, Neisse (Stadt), Wiesau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt]]: Deutsch Rasselwitz, Dittersdorf, Ellguth/Zülz mit Grabine =  Gershain,  Ottok =Auenwalde, Radstein, Ernestinenbeg, Laßwitz = Hohenschanz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Oppeln]]: Friedrichsgrätz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Pless]]: Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ratibor]]: Groß Peterwitz, Groß Rauden, Janowitz, Klein Rauden, Kranowitz = Kranstädt, Makau, Pawlau = Paulsgrund, Stanitz = Standorf, Stodoll, Studzienna, Thröm, Zauditz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rybnik]]: Jankowitz&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Territorium insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{GP|6474|Friedhof|Chrząstowice (Chronstau, Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|6241|Friedhof|Pawłów (Pawlau, Ratibor, Oberschlesien, Polen) }}&lt;br /&gt;
*{{GP|6231|Histor. Ev. Friedhof|Pomorzowice (Pommerswitz, Kreis Leobschütz, Polen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Cosel]]&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Lenschütz, Gemeinde Reinschdorf: {{GP|4525|Friedhof| Łężce (Lenschütz, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Trawnig: {{GP|4528|Friedhof| Trawniki (Trawnig, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Falkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Schönwitz: {{GP|5162|Friedhof|Karczów (Schönwitz, Falkenberg, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Groß Strehlitz]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Grodisko: {{GP|5026|Friedhof|Grodzisko (Grodisko, Groß Strehlitz, Kreis Oppeln)}}&lt;br /&gt;
** Kadlub: {{GP|5028|Friedhof|Kadłub (Kadlub, Groß Strehlitz, Kreis Oppeln)}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Kreuzburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Gottersdorf: {{GP|3398|Friedhof|Gotartów (Gottersdorf, Kreis Kreuzburg, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neisse]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Ziegenhals: {{GP|549|Friedhof| Glucholazy (Ziegenhals, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neustadt]]&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Leuber: {{GP|550|Friedhof|Lubrza (Leuber, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Neustadt: {{GP|551|Friedhof|Prudnik (Neustadt, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Neuwedel: {{GP|1631|Friedhof|Swieciny (Neuwedel, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Oppeln]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Blumenthal: {{GP|1534|Friedhof|Krzywa Gora (Blumenthal, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Boguschütz, Gemeinde Proskau: {{GP|5163|Boguszyce (Boguschütz, Proskau, Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Bolko, Stadtteil der Stadt Oppeln: {{GP|5161|Friedhof|Opole-Nowa Wieś Królewska (Oppeln-Bolko, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Carlsruhe:&lt;br /&gt;
*** Evangelischer Friedhof: {{GP|1512|Friedhof|Pokoj (Carlsruhe, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
*** Jüdischer Friedhof: {{GP|1620|Friedhof|Pokoj (Carlsruhe, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
*** Katholischer Friedhof: {{GP|1565|Friedhof|Pokoj (Carlsruhe, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Finkenstein, Stadtteil der Stadt Oppeln: {{GP|1490|Friedhof|Brzezie (Finkenstein, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Friedrichsthal: {{GP|1697|Friedhof|Zagwizdzie (Friedrichsthal, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Georgenwerk, Gemeinde Murow: {{GP|1698|Friedhof|Bukowo (Georgenwerk, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Groschowitz, Stadtteil der Stadt Oppeln: {{GP|5159|Friedhof|Opole-Groszowice (Oppeln-Groschowitz, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Grudschütz/Gruden, Stadtteil der Stadt Oppeln: *{{GP|5160|Friedhof Matki Boskiej Fatimskie,|Opole-Grudzice (Oppeln-Grudschütz/Gruden, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Gründorf: {{GP|1524|Friedhof|Zieleniec (Gründorf, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Hartenau: {{GP|4529|Friedhof|Twardawa (Hartenau, Kreis Neustadt, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Klink/Poppelau: {{GP|5988|Friedhof Kolonia Popielowska (Klink/Poppelau, Kreis|Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Kupp: {{GP|1567|Friedhof|Kup (Kupp, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Raschau, Tarnau: {{GP|5027|Friedhof|Raszowa (Raschau, Tarnau, Kreis Oppeln)}}&lt;br /&gt;
** Sacken: {{GP|1478|Friedhof|Lubiena (Sacken, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Seidlitz: {{GP|1536|Friedhof|Siedlice (Seidlitz, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Tauenzinow: {{GP|1535|Friedhof|Okoly (Tauenzinow, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
** Zedlitz: {{GP|1699|Friedhof|Grabice (Zedlitz, Kreis Oppeln, Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* Oberschlesien: http://www.denkmalprojekt.org/covers_og/ost_oberschlesien.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glashütten ====&lt;br /&gt;
* [[Alte Glashütten in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
* [[Glasmeister in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
* Voltz, H.: Die Bergwerks- und Hüttenverwaltungen des oberschlesischen Industrie-Bezirks - ein historisch-statistischer Wegweiser den Theilnehmern am V. Allgemeinen Deutschen Bergmannstage gewidmet vom Oberschlesischen Berg- und Hüttenmännischen [...], inkl. Verzeichnis der im oberschlesichen Industriebezirk im Jahre 1891 im Betrieb gewesenen Gruben und Hütten, Kattowitz, Selbstverl. d. Oberschles. Berg- u. Hüttenmänn. Vereins, 1892, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2947328 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zeitungen ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Zeitung in Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
* Digitalisierte Zeitungen und Heimatblätter aus der Sammlung [https://digishelf.de/suche/-/-/1/-/FACET_DV_OWNER%3AStiftung+Haus+Oberschlesien/ Stiftung Haus Oberschlesien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Literatur zu Oberschlesien}}&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschlesien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schlesien&amp;diff=2369228</id>
		<title>Schlesien</title>
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		<updated>2023-03-31T09:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|adm_368470}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:Ortsname|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte schlesien kreise 1871.png|right|thumb|800 px|Politische Einteilung 1871|verweis=Special:FilePath/Karte_schlesien_kreise_1871.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlesien gehört zu den ehemaligen deutschen Gebieten und war eine Provinz im Südosten des Staates Preußen. Deutsche Siedler kamen im Mittelalter in das Land, das deutsch in Siedlung, Sprache und Kultur wurde und eine 700 jährige wechselvolle Geschichte erlebte. Nach dem zweiten Weltkrieg fiel Schlesien fast gänzlich an das Nachbarland Polen, die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben.&lt;br /&gt;
Schon während des Zweiten Weltkriegs begann eine Zwangsmigration, die als die größte in der Geschichte der Neuzeit gilt. Über 3,3  Millionen Schlesier wurden aus ihrer Heimat vertrieben und die deutsche Bevölkerung ersetzt durch Zwangsumgesiedelte aus der Sowjetunion und Zentralpolen (Westverschiebung Polens).&lt;br /&gt;
* Geographische Position: https://gov.genealogy.net/item/show/adm_368470&lt;br /&gt;
*[[Schlesien (Landschaft)|Topographische Beschreibung Schlesiens]]&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung Schlesiens: {{Wikipedia-Link|Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
* Gerichtswesen: Das höchste schlesische Gericht war das Oberlandesgericht in Breslau, dessen Akten heute im Staatsarchiv Breslau/Wrocław lagern. Es wurde 1808 eingerichtet; Grund- und Hypothekenakten sind seit 1783 überliefert. Eine Aufstellung der untergeordneten Land- und Amtsgerichte mit den heutigen Aktennachweisen findet sich hier: [[{{PAGENAME}}/Gerichtsbezirke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Nieder- und Oberschlesien ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_schlesien_regbezirke_1.png|framed|right|Regierungsbezirke in Schlesien]]&lt;br /&gt;
Die Provinz Schlesien bestand aus zwei Teilprovinzen: &lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[[Niederschlesien]]&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Liegnitz]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Breslau]]&lt;br /&gt;
** Vom 1815 bis 1820 existierte zusätzlich der [[Regierungsbezirk Reichenbach]].&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[[Oberschlesien]]&#039;&#039;&#039;:   &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Oppeln]] &lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Kattowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadt- und Landkreise ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Liegnitz]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Liegnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Breslau]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Breslau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Oppeln}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberschlesien&#039;&#039;&#039;, [[Regierungsbezirk Kattowitz]] (1939 - 1945)&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Kattowitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945: Schlesien ist Teil der Volksrepublik Polen ===&lt;br /&gt;
Das historische Schlesien liegt heute überwiegend in Südwestpolen und ist gegliedert in die Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Województwo dolnośląskie mit der Hauptstadt Wrocław (Breslau)&lt;br /&gt;
* Województwo opolskie mit der Hauptstadt Opole (Oppeln) &lt;br /&gt;
* Województwo śląskie mit der Hautstadt Katowice (Kattowitz)&lt;br /&gt;
* Teile der Region Kleinpolen&lt;br /&gt;
(Die Benennung der Woiwodschaft Slaskie = Schlesien führt wegen der Namensgleichheit mit dem historischen Schlesien zur Verunsicherung über die Grenzen vor 1945.&lt;br /&gt;
Tatsächlich benennt der Verwaltungsbezirk Slaskie (Schlesien) innerhalb Polens nur einen Teil des historischen Schlesiens.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswanderung ==&lt;br /&gt;
In den 1840er-Jahren gründeten schlesische Auswanderer in Südaustralien eine Reihe von Siedlungen, die als  [[Neu-Schlesien (Australien)|Neu-Schlesien]] bekannt wurden. Auswanderer und ihre Nachfahren sind u.a. auf dem [https://de.findagrave.com/cemetery/2631094/strait-gate-lutheran-cemetery Strait Gate Lutheran Cemetery in Light Pass, Barossa Council] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Schlesien Kirchenkreise (evangelisch)]] bzw. [[Kirchenprovinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlesien in Kirche und Welt ===&lt;br /&gt;
* [http://www.visitator-breslau.de/index.php?aktuell=lexikon   Schlesien in Kirche und Welt - Online-Lexikon von A-Z]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.namslau-schlesien.de/schlesische_geschichte_pdf.pdf Die wichtigsten Daten der schlesischen Geschichte] &#039;&#039;PDF-Datei&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Politische Einteilung 1741-1940]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Familienname in Schlesien|Familiennamen in Schlesien]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Familiennamen (Oberschlesien)]]&lt;br /&gt;
* Bahlow, Hans. Mittelhochdeutsches Namenbuch nach schlesischen Quellen. Neustadt: 1975.&lt;br /&gt;
* Bahlow, Hans. [[Schlesisches Namenbuch]]. Würzburg: 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Geschichtserinnerungen ===&lt;br /&gt;
Anfang 2021 stellte Herr Reinhard Koperlik auf der Mailingliste und mir im persönlichen Emailkontakt folgende Dokumente zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesien-2.pdf Schlesisches_Allerlei] (knapp 200 MB !!!)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei.docx Schlesisches Allerlei 1] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei.pdf Schlesisches Allerlei 1] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Allerlei_Orte.docx Schlesisches Allerlei Orte] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Allerlei_Orte.pdf Schlesisches Allerlei Orte] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Bräuche.docx Schlesisches Allerlei_Bräuche] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Bräuche.pdf Schlesisches Allerlei_Bräuche] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Festtage.docx Schlesisches Allerlei_Festtage] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Festtage.pdf Schlesisches Allerlei_Festtage] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Mundart_und_Lieder.docx Schlesisches Allerlei_Mundart und Lieder] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Schlesisches_Allerlei_Mundart_und_Lieder.pdf Schlesisches Allerlei_Mundart und Lieder] (pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/Ottmuth.docx Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/Ottmuth.pdf Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/ansichten_von_Ottmuth.docx Ansichten von Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/ansichten_von_Ottmuth.pdf Ansichten von Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/interessantes_ottmuth.docx Interessantes Ottmuth] (docx)&lt;br /&gt;
*[http://geka.in-berlin.de/Schlesien/Ottmuth/interessantes_ottmuth.pdf Interessantes Ottmuth] (pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Genealogische und historische Gesellschaften]]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Genealogische Institution in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die umfangreichen Quellen werden auf einer eigenen Seite dargestellt: [[{{PAGENAME}}/Genealogische und historische Quellen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Kirchenbuch in Schlesien}}&lt;br /&gt;
==== Adress-/Telefonbücher ====&lt;br /&gt;
* [http://genwiki.de/Schlesien/Adressbuch_Offiziere_und_Beamte_1912-13 Adressbuch Offiziere und Beamte 1912-13]&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Schlesien}}&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Telefonbuch für Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grabsteine ====&lt;br /&gt;
*{{GP|8126|Friedhof|Zory (Sohrau, Województwo śląskie, Schlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
*{{GP|7795|Friedhof|Lwówek Śląski (Löwenberg, Niederschlesien, Polen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher ===&lt;br /&gt;
* Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: {{Kategorieverweis|Ortsfamilienbuch zu Schlesien}}&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher online zu Oberschlesien ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cosel]]: Grzendzin, Kostenthal, Gieraltowitz = Gerolsdorf, Matzkirch, Polnisch Neukirch = Groß Neukirch&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grottkau]]: Kamnig =Steinhaus&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Kreuzburg]]: Bischdorf, Kuhnau, Reinersdorf, Wilmsdorf &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leobschütz]]: Babitz, Badewitz/Neudorf = Badenau, Barglowka = Bergwalde, Bauerwitz, Bladen, Bratsch, Casimir, Dirschel, Dittmerau, Dobersdorf, Gläsen, Gröbnig, Hochkretscham, Katscher, Knispel, Kreisewitz, Kreuzendorf, Leisnitz, Leobschütz, Löwitz, Nassiedel, Pilgersdorf, Pommerswitz , Poßnitz/Hennerwitz), Roben, Rösnitz, Sauerwitz, Schmeisdorf, Schönau, Soppau, Steubendorf, Wiendorf (Alt- und Neu-) &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lublinitz/Loben]]: Schierokau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neisse]]: Dörfer südl. Kreis Neisse, Dürr-Arnsdorf, Greisau und Lindewiese, Kalkau, Langendorf, Neisse (Stadt), Wiesau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt]]: Deutsch Rasselwitz, Dittersdorf, Ellguth/Zülz mit Grabine =  Gershain,  Ottok =Auenwalde, Radstein, Ernestinenbeg, Laßwitz = Hohenschanz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Oppeln]]: Friedrichsgrätz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Pless]]: Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ratibor]]: Groß Peterwitz, Groß Rauden, Janowitz, Klein Rauden, Kranowitz = Kranstädt, Makau, Pawlau = Paulsgrund, Stanitz = Standorf, Stodoll, Studzienna, Thröm, Zauditz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rybnik]]: Jankowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher online zu Niederschlesien ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bunzlau]]: Birkenbrück, Gersdorf am Queis, Günthersdorf, Herrmannsdorf, Herzogswaldau, Naumburg am Queis, Ottendorf mit Neuen, Possen u. Thiergarten, Paritz,  Seifersdorf, Ullersdorf am Queis, Waldau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Frankenstein]]: Alt Altmannsdorf, Baitzen, Brucksteine, Follmersdorf, Frankenberg, Frömsdorf, Krelkau, Leipe &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Glatz]]: Altbatzdorf, Bad Reinerz, Eisersdorf, Straußeney = Straußdörfel, Winkeldorf, Wünschelburg &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Goldberg]]: Harpersdorf, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Groß Wartenberg]]: Trembatschau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grünberg]]: Buchelsdorf, Dobrischau = Rummelsdorf, Schlesisch Drehnow, Groß Lessen,  Läsgen,  Lättnitz, Schlesisch Nettkow = Polnisch Nettkow, Schloin = Weizenau mit Heinrichau, Seedorf, Schweinitz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Hirschberg]]: Bad Warmbrunn&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Jauer]]: Rohnstock&lt;br /&gt;
* [[Kreis Münsterberg (Schlesien)]]: Alt Heinrichau mit Moschwitz, Willwitz, Tarchwitz, Zinkwitz, Oberjohnsdorf und Raatz, Bürgerbezirk Dobrischau, Heinrichau mit Neuhof, Ranke, Taschenberg und Zesselwitz, Wiesenthal, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ohlau]]: Laskowitz = Markstädt&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Reichenbach]]: Faulbrück &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Sagan]]: Kosel &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Schweidnitz]]: Leutmannsdorf, Ober Weistritz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Sprottau]]: Eckersdorf, &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Strehlen]]: Berzdorf  und Dobrischau, Hussinetz = Friedrichstein, Polnisch Neudorf = Waldneudorf, Strehlen&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Literatur zu Schlesien}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Bibliografie]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Digitale Drucke im Internet]]&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
[[{{PAGENAME}}/Archive und Bibliotheken]]&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Archiv in Schlesien}}&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Bibliothek in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.schlesisches-museum.de Schlesisches Museum zu Görlitz]&lt;br /&gt;
*[http://www.schlesisches-museum.de/hst Schlesische Heimatstuben in der Bundesrepublik Deutschland] &lt;br /&gt;
*[http://www.haus-schlesien.de HAUS SCHLESIEN (Deutsches Kultur- und Bildungszentrum e.V.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://schaetzleingenealogy.de/grundlagen-ahnenforschung-schlesien/ Übersicht von Michael Schätzlein]&lt;br /&gt;
* Familienforschung in Schlesien mit aktuellen Lagerstellen der Kirchen- und Zivilstands-Bücher. http://www.christoph-www.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Fotoseiten Nieder- und Oberschlesien: https://www.timediver.de/Suedwest-Polen_Indexseite.html&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
Genealogische Mailinglisten bieten nicht nur Kontakt zu Familienforschern im gleichen Forschungsgebiet, sondern auch schnelle und kompetente Hilfe bei Anfragen an Archive und Standesämter. Viele deutsch- und polnisch sprechende Mitglieder helfen auch gern bei Übersetzungen oder bieten Unterstützung vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberschlesien-L]] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
* [[Niederschlesien-L]] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
* [[DEU-Schlesien (Mailingliste)|DEU-Schlesien]] (englischsprachig)&lt;br /&gt;
* [[FEEFHS Mailing List]] (englischsprachig)&lt;br /&gt;
* [[AGoFF-L]] (deutschsprachig, nur für Vereinsmitglieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlesien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Regierungsbezirk_Oppeln&amp;diff=2369227</id>
		<title>Regierungsbezirk Oppeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Regierungsbezirk_Oppeln&amp;diff=2369227"/>
		<updated>2023-03-31T09:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Kreis Oppeln}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Verordnung vom 30. April 1815 erfolgte eine territoriale Neuordnung und Reform der Behördenorganisation in Preußen. Es wurden 4 Regierungsbezirke in Schlesien gebildet: der Bezirk der Regierung in Mittelschlesien zu [[Regierungsbezirk Breslau|Breslau]], der Bezirk der Regierung in Niederschlesien zu [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitz]], der Bezirk der Regierung in Oberschlesien zu [[Regierungsbezirk Oppeln|Oppeln]], der Bezirk der Regierung im schlesischen Gebirge zu [[Regierungsbezirk Reichenbach|Reichenbach]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Auf wikilinks im Text wurde wegen der Übersichtlichkeit verzichtet, da unter dem Text die Navigationsleiste steht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Karte_schlesien_regbez_oppeln_1871.png|center|thumb|Regierungsbezirk Oppeln 1871]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Regierungsbezirk_Oppeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Landkreise ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreform von 1815 umfaßte der Regierungsbezirk Oppeln zunächst nur die Landkreise:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Beuthen|Beuthen&#039;&#039;&#039;]] (fällt 1922 teilweise an Polen, ab 1927 mit dem Restkreis Tarnowitz zum Kreis Beuthen-Tarnowitz zusammengelegt, 1939 an den Regierungsbezirk Kattowitz abgegeben)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Cosel|Cosel&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Falkenberg O.S.|Falkenberg O.S.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Groß Strehlitz|Groß Strehlitz&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Grottkau|Grottkau&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Kreuzburg|Kreuzburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Leobschütz|Leobschütz]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Lublinitz/Loben|Lublinitz/Loben]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, aus dem bei Deutschland verbleibenden Teil wird  vorübergehend der Kreis Guttentag.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neisse|Neisse]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Neustadt|Neustadt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Oppeln|Oppeln]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Pleß|Pleß]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Ratibor|Ratibor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Rosenberg O.S.|Rosenberg O.S.]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Rybnik|Rybnik]]&#039;&#039;&#039; (1918 aus Teilen der Kreise Pleß, Ratibor und Tost neu gebildet, fällt 1922 teilweise an Polen, Restkreis zum 1.1.1927 aufgelöst, nach der Okkupation Polens 1939 erneut gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Tost-Gleiwitz|Tost-Gleiwitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, 1939 an den [[Regierungsbezirk Kattowitz]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 27.3.1873 kamen hinzu die durch Teilung des Kreises Beuthen gewonnenen Kreise:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Kattowitz|Kattowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, nach der Okkupation Polens 1939 erneut gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Tarnowitz|Tarnowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, ab 1927 mit dem Restkreis Beuthen zum [[Landkreis Beuthen-Tarnowitz|Kreis Beuthen-Tarnowitz]] zusammengelegt, 1939 an den [[Regierungsbezirk Kattowitz]] abgeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Hindenburg|Zabrze/Hindenburg]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, Restkreis zum 1.1.1927 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Okkupation Polens 1939 wird der Regierungsbezirk Oppeln um die folgenden beiden Kreise vergrößert:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Blachstädt|Blachownia/Blachstädt]]&#039;&#039;&#039; (vor 1939 kongreßpolnisch)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Landkreis Warthenau|Zawiercie/Warthenau]]&#039;&#039;&#039; (vor 1939 kongreßpolnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtkreise ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Beuthen O.S.|Beuthen O.S.]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 teilweise an Polen, 1939 dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Gleiwitz|Gleiwitz]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Hindenburg|Hindenburg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Kattowitz|Kattowitz]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, 1939 neu gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Königshütte|Königshütte]]&#039;&#039;&#039; (fällt 1922 vollständig an Polen, 1939 neu gebildet und dem [[Regierungsbezirk Kattowitz]] zugeordnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Neisse|Neisse]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Oppeln|Oppeln]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stadtkreis Ratibor|Ratibor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standesamtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 3 des Gesetzes über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung wurden am 01.10.1874 in den Kreisen des Regierungsbezirkes Oppeln Standesamtsbezirke eingerichtet.&lt;br /&gt;
Die Stadesamtsbezirke und die dazu gehörigen Guts- und Gemeindebezirke sind aufgelistet im &lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Bd. 59] St. 37, 38 und 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kreis !! Stück des &amp;lt;/br&amp;gt; Amtsblattes !! Außerordentliche &amp;lt;/br&amp;gt; Beilage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Beuthen|Beuthen]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00461.html 2.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Cosel|Cosel]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00463.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Kreuzburg|Creuzburg]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00403.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Falkenberg O.S.|Falkenberg]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00423.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Grottkau|Grottkau]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00467.html 4.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Kattowitz|Kattowitz]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00511.html 11.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Leobschütz|Leobschütz]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00447.html 5.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Lublinitz/Loben|Lublinitz]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00479.html 6.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Neisse|Neisse]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00499.html 9.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Neustadt (Oberschlesien)|Neustadt]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00487.html 7.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Oppeln|Oppeln]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00493.html 8.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Pleß|Pleß]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00439.html 4.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Ratibor|Ratibor]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00455.html 1.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Rosenberg O.S.|Rosenberg]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00435.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Rybnik|Rybnik]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00505.html 10.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Groß Strehlitz|Groß Strehlitz]] || 38 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00429.html 2.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Tarnowitz|Tarnowitz]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00409.html 3.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Tost-Gleiwitz]] || 39 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00473.html 5.]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Hindenburg|Zabrze/Hindenburg]] || 37 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00407.html 2.]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine Übersicht enthält [[:Kategorie:Standesamt im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 14.06.1922 O.P. 613 I d XXXII 995 veröffentlichten Änderungen der Standesamtsbezirke, nach der Abtretung von Gebieten an Polen 1922, wurde für den [[Landkreis Lublinitz|Kreis Lublinitz]] auf den 25.06.1922, für den [[Landkreis Hindenburg|Kreis Hindenburg]] auf den 28.06.1922 und für die Kreise [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Gleiwitz / Tost-Gleiwitz]], [[Landkreis Ratibor|Ratibor]] und [[Landkreis Rybnik|Rybnik]] auf den 01.07.1922 festgesetzt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt Bezirksregierung Oppeln 1922&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039; [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/285374/edition/269964 Amtsblatt der Regierung zu Oppeln]&#039;&#039;, Oppeln, 1922, Stück 16, S. 186, Nr. 298 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Standesämter im Regierungsbezirk Oppeln und über deren Veränderungen liefert die Seite: [http://www.achim-bartoschek.de/af/standesaemter.htm achim-bartoschek.de/af/standesaemter.htm].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 185 der Kreisordnung vom 13.12.1872 wurde 1974 in den Kreisen des Regierungsbezirkes Oppeln Amtsbezirke eingerichtet.&lt;br /&gt;
Die Amtsbezirke sind aufgelistete im&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Bd. 59]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kreis !! Stück des &amp;lt;/br&amp;gt; Amtsblattes !! Beilage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beuthen || 12 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00167.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cosel || 14 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00203.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Creuzburg || 20 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00287.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Falkenberg || 8 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00109.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grottkau || 9 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00127.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kattowitz || 21 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00297.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leobschütz || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00191.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lublinitz || 10 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00147.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neisse || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00195.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neustadt || 17 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00235.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oppeln || 19 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00263.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pleß || 18 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00247.html Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ratibor || 20 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00277.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rosenberg || 10 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00143.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rybnik || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00183.html 2. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Groß Strehlitz || 13 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00175.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tarnowitz || 17 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00241.html 3. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tost-Gleiwitz || 9 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00121.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zabrze || 19 || [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00261.html 1. Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1874 Nachtrag zum Kreis Lublinitz:&lt;br /&gt;
* [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11176753_00209.html Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Band 59, Stück 14, Extra-Blatt, Nr 385]&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/221209/edition/209050 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1874, Band 59, Stück 49, Nr. 1137]&lt;br /&gt;
1880 Endgültig festgestellte Amtsbezirke mit Ausnahme der Kreise Kattowitz, Pleß und Tarnowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/227852/edition/215361 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1880, Band 65, Stück 52, Extra-Beilage]&lt;br /&gt;
1881 Endgültig festgestellte Amtsbezirke des Kreises Katowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/230507/edition/217860 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln, 1881, Band 66, Stück 33, Extra-Beilage Nr. 757]&lt;br /&gt;
1881 Endgültig festgestellte Amtsbezirke der Kreise Pleß und Tarnowitz:&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/230494/edition/217847 Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Oppeln,  1881, Band 66, Stück 20, Extra-Beilage Nr.  458 Seite 1 u. 9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutsbezirke ===&lt;br /&gt;
Auf Grund des § 11 Absatz 4 des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. Dezember 1927 (Ges. Sl. S. 211) wurden die Gutsbezirk im Regierungsbezirk Oppeln aufgelöst.&lt;br /&gt;
Die Eingliederung in die benachbarten Gemeinden beschreibt die Sonderbeilage des [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/258113/edition/244136 Amtsblattes der Regierung zu Oppeln, 1928, Bd. 113, St. 43].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Kirchenbuch im Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
===== Kirchenbücher (Landkreis Oppeln) =====&lt;br /&gt;
* Online-Bestände (Stand 2018) Staatsarchiv Polen: &lt;br /&gt;
:*Czarnowanz = Klosterbrück (Czarnowasy) Kreis Oppeln, Kath. KB-Duplikate: Taufen, Heiraten, Tote 1852-1874: https://szukajwarchiwach.pl/45/3239/0/4/1#tabJednostka&lt;br /&gt;
:*Groschowitz (Groszowice) Kreis Oppeln, Kath. KB-Duplikate: Taufen, Heiraten, Tote 1819, 1821-1823, 1825-1828, 1831-1838, 1850, https://szukajwarchiwach.pl/45/3249/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher des Kreises sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesamtsregister ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Standesamtsregister im Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
===== Standesamtsregister (Landkreis Oppeln)=====&lt;br /&gt;
:*Oppeln (Opole), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1874-1914, Index Geburten 1874-1914, 1944, Index Heiraten 1874-1899, Index Tote :1874-1899  https://szukajwarchiwach.pl/45/1016/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cosel]]: Grzendzin, Kostenthal, Gieraltowitz = Gerolsdorf, Matzkirch, Polnisch Neukirch = Groß Neukirch&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grottkau]]: Kamnig =Steinhaus&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Kreuzburg]]: Bischdorf, Kuhnau, Reinersdorf &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leobschütz]]: Babitz, Badewitz/Neudorf = Badenau, Barglowka = Bergwalde, Bauerwitz, Bladen, Bratsch, Casimir, Dirschel, Dittmerau, Dobersdorf, Gläsen, Gröbnig, Hochkretscham, Katscher, Knispel, Kreisewitz, Kreuzendorf, Leisnitz, Leobschütz, Löwitz, Nassiedel, Pilgersdorf, Pommerswitz , Poßnitz/Hennerwitz), Roben, Rösnitz, Sauerwitz, Schmeisdorf, Schönau, Soppau, Steubendorf, Wiendorf (Alt- und Neu-) &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lublinitz/Loben]]: Schierokau &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neisse]]: Dörfer südl. Kreis Neisse, Dürr-Arnsdorf, Greisau und Lindewiese, Kalkau, Neisse, Wiesau&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt]]: Deutsch Rasselwitz, Dittersdorf, Ellguth/Zülz mit Grabine =  Gershain,  Ottok =Auenwalde, Radstein, Ernestinenbeg, Laßwitz = Hohenschanz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Oppeln]]: Friedrichsgrätz &lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ratibor]]: Groß Peterwitz, Groß Rauden, Janowitz, Klein Rauden, Kranowitz = Kranstädt, Makau, Pawlau = Paulsgrund, Stanitz = Standorf, Stodoll, Thröm, Zauditz&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rybnik]]: Jankowitz&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallenendenkmäler ====&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_kathk_1813-15_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_kathk_1813-15_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/ohne_namen/oppeln_res_ir_23_on_os.htm&lt;br /&gt;
*http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/oppeln_frdh_wk1u2_sczpanowice_oschl.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Amtsblätter ====&lt;br /&gt;
* Digitalisate: [[Regierungsbezirk Oppeln/Amtsblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothek des Bundesverwaltungsgerichts (früher Berlin, jetzt wohl&lt;br /&gt;
Bonn) sind alle Amtsblätter komplett gesammelt, bei allerdings beschränktem&lt;br /&gt;
Zugang. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Amtsblätter werden von der Berliner Staatsbibliothek (stabikat) gesammelt und gefilmt. Filme können ausgeliehen und auch gekauft werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://altedrucke.staatsbibliothek-berlin.de/de/sammlungen/amtsblaetter.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitschrift: 	Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Oppeln;&lt;br /&gt;
Unterreihe: 	Öffentlicher Anzeiger;&lt;br /&gt;
Körperschaft: 	Oppeln &amp;lt;Regierungsbezirk&amp;gt;;&lt;br /&gt;
Erschienen: 	Oppeln, 1816-1940;&lt;br /&gt;
Anmerkung: 	Mikrofiche-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin;&lt;br /&gt;
Mikrofiche-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin; Mikrofilm-Ausg.: Berlin : Staatsbibliothek zu Berlin;&lt;br /&gt;
1920,7 - 1939,29 Text dt. u. poln;&lt;br /&gt;
ZDB-ID: 	10935782;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gv 577-MF;&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden - Lesesaal;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1816 - 1868; 1871 - 1876; 1880 - 1885; 1888; 1890 - 1893; 1895 - 1899; 1902 - 1910; 1912 - 1914; 1916 - 1918; 1920 - 1929; 1931 - 1940;&lt;br /&gt;
Masterfiche; 2.Ex. im Magazin;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gv 577-MF;&lt;br /&gt;
Signatur: 	Amtsbl. 23; Öff.Anz.;&lt;br /&gt;
Sicherheitsfilm;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	keine Benutzung möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gab auch Kreisblätter, die von genealogischem Interesse sein können (ab etwa 1833):&lt;br /&gt;
http://stabikat.sbb.spk-berlin.de/DB=1/SET=4/TTL=40/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=+%09+kreisblatt+oppeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsumbenennungen ====&lt;br /&gt;
* Verzeichnis der im Regierungsbezirk Oppeln umbenannten Ortschaften [1937]: {{SDL|576685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Bibliografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive und Bibliotheken==&lt;br /&gt;
*[[Geheimes Staatsarchiv Berlin|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Landräte des Regierungsbezirks Oppeln&#039;&#039; (I. HA, Rep. 77, Ministerium des Innern, Tit. 323b &#039;&#039;Landräte Spec.&#039;&#039;, Nr. 18)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Evangelisch-Geistliche Angelegenheiten. Specialia. Oppeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Das israelitische Kultuswesen sowie die Einrichtung neuer und die Erhaltung schon bestehender Synagogen&#039;&#039;, Bände I-VI: 1824-1926 (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XVI (Sekten- und Juden-Sachen), Nr. 1)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Einpfarrung der Gemeinde, dgl. die  Abgrenzung und Einrichtung neuer Parochien&#039;&#039;, Bd. I: 1821-1864, Bd. II: 1865- (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XIX &#039;&#039;Parochie-Sachen&#039;&#039;), Nr. 1&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Führung der Kirchenbücher und Ausstellung der Kirchenzeugnisse&#039;&#039;, Bd. I: 1816 (I. HA, Rep. 76 III, Sekt. 17, Abt. XX, Nr. 20)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Katholisch-geistliche Angelegenheiten. Spezialia. Schlesien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die gemischten Ehen, desgleichen die Taufe, das Religionsbekenntnis und die darin erzeugten Kinder.&#039;&#039;, Bd. I: 1825-1861, Bd. II: 1864- (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XVI, Nr. 5)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Führung der Kirchenbücher, Ausstellung kirchlicher Atteste und Legalisation solcher, die für das Ausland bestimmt sind&#039;&#039;, Bd. I: 1841-1842 (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XVIII)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Geschenke und Vermächtnisse von katholischen Glaubensgenossen im Reg.Bez. Oppeln&#039;&#039;, Bd. I-IX: 1811-1919ff (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XXII, Nr. 3)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Die Meßfundationen und andere geistliche Stiftungen der katholischen Kirchen, Stifter und Klöster im Reg.Bez.Oppeln&#039;&#039;, Bd I: 1816-1877 (I. HA, Rep. 76 IV, Sekt. 7, Abt. XXII, Nr. 6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Schück, Franz T.: Ober-Schlesien: Statistik des Regierungs-Bezirks Oppeln mit besonderer Beziehung auf Landwirthschaft, Bergbau, Hüttenwesen, Gewerbe und Handel, Iserlohn: Bädeker, (1860), XVI, 752 S., Als :Gewerbe-Statistik von Preussen Band 2. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:6:1-75052|Kat=no}}&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webseiten==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_368459&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=219744-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Provinz Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Oppeln|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in Schlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in der Provinz Schlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk in der Provinz Oberschlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Regierungsbezirk in Deutschland|Oppeln]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heidau&amp;diff=2369226</id>
		<title>Heidau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heidau&amp;diff=2369226"/>
		<updated>2023-03-31T08:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313696}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188458}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Heidau}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heidau|Heidau}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Heidau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Heidau zu [[Polen]]. Polnischer Name: Hajduki. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidau liegt an der Straße nach Altewalde, etwa 6 km südlich von Neisse, 190 m über NN. Das Dorf besaß einen Bahnhof an der Strecke Neisse-Steinau der Neisser Kreisbahn und eine Poststelle. Schon in der Urkunde von 1263 wird der Dorfbach, die Kamitz, genannt und als reißender Wildbach bezeichnet. Die Kamitz entspringt auf der Neuwalder Feldmark; sie nimmt mehrere Wassergräben auf und ist bald so mächtig, dass sie früher Mühlen angetrieben hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals in einer Urkunde von 1263 genannt (&amp;quot;villa Heyda&amp;quot;); es gehörte zu den bekannten 65 Dörfern. &lt;br /&gt;
Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß es 47 kleine Huben, von denen die Kirche 2, der Scholze 9 und 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern hatte. Der Name &amp;quot;Heidau&amp;quot; deutet auf eine Gründung durch deutsche Siedler hin, desgleichen die recht hohe Hufenzahl. Zur Ortsgeschichte ist leider winig bekannt. Wegen der Nähe zu Neisse wird Heidau oft genug unter vagabundierendem Kriegsvolk gelitten haben. Im 30 jährigen Krieg waren die Schweden mehr als einmal hier, zuletzt im Dezember 1649, also nach dem Friedensschluss von 1648.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidau (Bürgermeister 1935 und 1939: Bauer Emanuel Schubert, 1942: Bauer Karl Wolf) gehörte zum Amtsbezirk und Standesamt Hermannstein und zum Gendarmerieposten Oppersdorf. Die zuständige Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet, war in Hermannstein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heidauer Kirche ist dem hl. Georg geweiht. 1375 wurde erstmals dort in einer Urkunde ein Pfarrer erwähnt. 1502 wird berichtet, dass die Kirche eine Filiale von Hermannstein ist und das blieb sie bis in unsere Tage. Das Patrononatsfest (Jungkirmes) war am Sonnntag nach St. Georg (23. April), die Kirchweih (Altkirmes, hier &amp;quot;Füllakirmes&amp;quot; - Fohlenkirmes genannt, war am Sonntag nach Martini (11.11.). Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Heidau läßt sich schon frühzeitig eine Schule nachweisen; ein altes Kirchenrechnungsblatt für 1559 bis 1697 erwähnt für 1570 einen Kirchenschreiber, der zweifellos im Ort Schule hielt. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1840. Im Jahr 1925 besuchten 105 Kinder die dreiklassige Schule. Unterricht gaben 1925 Hauptlehrer Emanuel Jüttner, Lehrerin Martha Kynast, Lehrer Robert Sauer (auch 1925); 1935 und 1939: Hauptlehrer Paul Kelbel und Lehrer Emanuel Schubert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
779 ha groß. Als Flurname ist Bernbruch (1469) bekannt. Ein Freigut mit 69 ha (Besitzer Alexander Brockt) war seit 1742 im Familieneigentum.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannte Persönlichkeiten:&#039;&#039;&#039; Aus einer Heidauer Familie Riedel , von der bis noch bis 1945 Nachkommen im Dorf lebten, stammen nach Forschungen des Rektors Paul Ronge die Großeltern mütterlicherseits des Musikers Franz Schubert ab.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 598 Einwohner, 87 Stellen&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 760 Einwohner (2 ev.), 140 Häuser&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 846 Einwohner (4 ev.), 131 Häuser, 189 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 769 Einwohner, 205 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Baumschule, 1 Dachdecker, 2 Fleischer, 1 Friseur, 1 Gartenbaubetrieb, 2 Gasthöfe, 3 Gemischtwarenhändler, 3 Imkereien, 1 Maler, 1 Mühle, 2 Schmiede, 2 Schneider, 3 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 3 Tischler, 2 :Viehhandlungen, 1 Spar- und Darlehenskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als russisches Militär das Dorf besetzte, kamen mehrere Frauen, Männer und Kinder ums Leben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fluchtberichte aus dem Kreis Niesse:&#039;&#039;&#039; http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Georg in Heidau, Filiale von Deutsch Kamitz (Hermannstein OS)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Heidau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann vorerst erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
* Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmäler: http://www.denkmalprojekt.org/2010/heidau_on_os.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Familienchronik der Familie Berg mit Wurzeln in Heidau: http://familie-berg-oberschlesien.de/heidau-kreis-neisse-os/&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Hajduki Nyskie}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Giersdorf_Kreis_Neisse&amp;diff=2369225</id>
		<title>Giersdorf Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-03-31T08:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1198187}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188482}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Giersdorf}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Giersdorf|Giersdorf}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Giersdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Giersdorf zu [[Polen]]. Polnischer Name seit 1945: Gieralcice.. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giersdorf (Landkreis Neisse), ein Waldhufendorf 300 m über NN, 20 km südlich von Neisse, liegt an der Straße über Bielau-Bischofswalde. Durch das Dorf fließt ein Bach, den in Bischofswalde die Mohre aufnimmt. Die nächste Eisenbahnstation ist [[GOV:object_188371|Bischofswalde (Landkreis Neisse)]] (3 km), eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wird 1284 („Geraltici&amp;quot;) unter den bekannten 65 Dörfern erstmals genannt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß das Dorf („Gerhardi villa&amp;quot;) 42 große Huben, die für kleine lagen, davon hatte die Kirche 2, der Scholze 8 und 1 Schenke und 1 Mühle mit 1 Rad. 1643 wird eine Wehranlage im Ort genannt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giersdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Johann Metzner) gehörte zum Amtsbezirk [[GOV:object_188371|Bischofswalde (Landkreis Neisse)]] und war Sitz des Standesamts und des Gendarmeriepostens.&lt;br /&gt;
Ein Kindergarten wurde um 1937 im Ort eingerichtet. Die Schwesternstation der Mägde Mariens war in Bischofswalde (1911 gegründet). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche (Patrozinium St. Michael) wird 1335 zum ersten Mal erwähnt; 1638 ist sie Filiale, 1845 Lokalie von Bischofswalde. Der Kirchturm stammt von 1615. Das frühere Langhaus wurde 1869/71 durch einen dreischiffigen neugotischen Bau ersetzt. Die Glocken waren von 1429, 1649 und 1768. Zum Kirchenschatz gehörten ein Kelch und ein Meßkännchen aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Altkirmes war am Snntag nach dem 8.11., Jungkirmes am Sonntag nach Michaeli. Wallfahrten gingen nach Zuckmantel-Maria Hilf, Wartha und Albendorf. Es gab ein Hagelgelöbnis.&lt;br /&gt;
Pfarrer waren 1898 Heinrich Werner, seit 1914 Benno Dohnau, 1932-1945 Edgar Kolbe. &amp;lt;ref&amp;gt;siehe 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Visitationsbericht der Diözese nennt für 1666 einen Kirchschreiber aus Borkendorf, der vermutlich im Ort Schule hielt. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1835. Im Jahr 1925 besuchten 163 Kinder die dreiklassige Schule. &lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Julius Schmolke; Lehrer Hermann Laake (auch 1939); Lehrer Joseph Thamfald; 1935: Hauptlehrer Wilhelm Törkott; 1939: Hauptlehrer Emanuel Raczek, Lehrer Gerhard Riedel. Das Dorf besaß eine Freiwillige Feuerwehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 1109 ha groß. In einem Bericht von 1863 heißt es: „Der Boden ist fruchtbar, besteht aus Lehm und etwas Sand und trägt Getreide aller Art, Raps, Flachs, Klee und Obst.“ Das Rittergut (80 h) hatte öfter den Besitzer gewechselt. Seit 1932 war es zusammen mit dem Gut Domsdorf Eigentum von Carl Hermann. Das Herrenhaus des Ritterguts stammt vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Flurnamen sind: Hahnenbusch, wüster Grund, Domsdorf.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Giersdorf (Landkreis Neisse):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 439 Einwohner, 78 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 1287 Einwohner (14 ev.), 215 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1340 Einwohner (8 ev.), 245 Häuser, 309 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 1282 Einwohner, 352 Haushalte&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kolonie Domsdorf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 51 Einwohner, 15 Haushalte&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kolonie Wilhelmsthal:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1933: 71 Einwohner &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Dorf: 2 Bäcker, 3 Elektroinstallateure, 2 Fleischer, 1 Friseur, 3 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Granitbruch und -werk, 1 Mechaniker, 3 Schmiede, 4 Schneider, 3 Schuhmacher, 1 Steinmetzgeschäft, 1 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. Im Ort gab es Sport-, Krieger-, Arbeiter- und Radfahrvereine, ferner einen Kirchenchor mit Instrumentalisten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935&#039;&#039;&#039;: [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Bewohner vor 1945: https://ofb.genealogy.net/giersdorf/Ortskarte%20Giersdorf%20u.%20seine%20Bewohner%20vor%201945.jpg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945-46&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28.6.1945 kamen die ersten Polen ins Dorf. Etwa 16 Personen sind in der Zeit danach verschleppt worden. Die Bevölkerung wurde am 10.6.1946 endgültig vertrieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berichte über Austreibungen aus Giersdorf&#039;&#039;&#039; und umliegenden Dörfern: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Zum Dorf gehörten die Kolonien Wilhelmsthal (1782 gegründet) und Domsdorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Ziegenhals. &amp;lt;ref&amp;gt;siehe 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche St. Michaelis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* POLNISCHES STAATSARCHIV: Standesamt Giersdorf (Landkreis Neisse): Geburten, Heiraten, Tote 1885-1907 sind online: https://szukajwarchiwach.pl/45/960/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Giersdorf (Landkreis Neisse) sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher unter der Überschrift &amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
:Kategorie Ortsfamilienbuch: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Militär- und Kriegsquellen====&lt;br /&gt;
*{{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Giersdorf|Neiße}}&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Giersdorf|Neisse}}&lt;br /&gt;
*Kriegerdenkmal Giersdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2009/giersdorf_wk2_os.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
===Genealogische Bibliografie===&lt;br /&gt;
====Ortschronik====&lt;br /&gt;
*MELCHER, Herbert: Giersdorf Kr. Neisse und seine Bewohner – eine Chronik, 3. Auflage 2016&lt;br /&gt;
Der gebürtige Giersdorfer hat jede Familie, die bis 1945 in Giersdorf lebte, mit Hausnummern, Eigentumsverhältnissen und Familienfotos, die ihm die Bewohner zur Verfügung stellten, vorgestellt. Weiterhin vermitteln zahlreiche Klassenfotos, Fotos über das Vereinsleben u.v.m. ein lebendiges Bild über das Dorf und seine Bewohner. Die Chronik (430 Seiten), die ursprünglich  für die ehemaligen Giersdorfer bestimmt war, ist nicht im Handel erhältlich, kann aber als PDF-Datei mit Genehmigung des Autors angefordert werden: noackmonika@t-online.de&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archive und Bibliotheken==&lt;br /&gt;
===Archive===&lt;br /&gt;
===Bibliotheken===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
*Ortskarte Giersdorf (Landkreis Neisse) &#039;&#039;&#039;und seiner Bewohner&#039;&#039;&#039; vor 1945: http://ofb.genealogy.net/giersdorf/Ortskarte%20Giersdorf%20u.%20seine%20Bewohner%20vor%201945.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Offizielle Webseiten===&lt;br /&gt;
===Genealogische Webseiten===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten===&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-Link|Gierałcice (Głuchołazy)}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Deutsch_Kamitz&amp;diff=2369224</id>
		<title>Deutsch Kamitz</title>
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		<updated>2023-03-31T08:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313659}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188439}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Deutsch Kamitz}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Hermannstein|Hermannstein}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kamitz|Kamitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Deutsch Kamitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Der Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Heute gehört Deutsch Kamitz zu [[Polen]] und heißt dort Kępnica . Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein, ein Straßendorf, 10 km südwestlich von Neisse, liegt an der Straße über [[Heidau]], 270 m über NN im [[Oppersdorf]]er Hügelland. Die Station der Neisser Kreisbahn an der Strecke nach Steinau befand sich im Tal unterhalb des Dorfes, eine Omnibuslinie führte durch das Nachbardorf Heidau, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf „duo Cameniza“ wird erstmals 1284 unter den 65 strittigen Orten genannt.&lt;br /&gt;
Nach dem Lib. Fund. (um 1300) besaß „Kempnitz magnum“ (= Groß Kamnitz) 59 kleine Huben, von denen die Kirche 1 und der Scholze 10 hatten. Anfang des 15. Jahrhunderts hieß der Ort Kempnytz theutonica = Deutsch Kamitz; dieser Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Das Dorf ist eine reindeutsche Siedlung „auf grüner Wiese“ gewesen. In der Dorfmitte hatte ein steinerner Wehrturm mit einer Grabenanlage gestanden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Heinrich Teuber) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Heidau) und des Standesamts; der Gendarmerie-Amtsbereich war in [[GOV:object_188408|Altewalde]]. Im Ort war eine Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet; 1925 besuchten 48 Kinder die Spielschule. Das Dorf hatte eine Freiwillige Feuerwehr. Zur Dorfgemeinde gehörten die Kolonien Buschberg und Sandberg. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer wird erstmals im Jahr 1286, die katholische Kirche (Patrozinium Mariä Himmelfahrt) zuerst im Lib. Fund. (um 1300) erwähnt. Hermannstein gehörte zu den reichen Pfarreien, die Pfarrwidmut war mit 113 ha im Ort und 27 ha in Heidau, das auch zum Pfarrsprengel gehörte, wohl die größte in Oberschlesien. Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. 1685 stürzte der Turm ein, der bald wieder aufgebaut wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut. An der Außenmauer befindet sich für einen 1317 gestorbenen Pfarrer Hermann ein Grabstein, der aus Großkunzendorfer Marmor hergestellt und der älteste Grabstein Schlesiens ist. Eine 135 kg schwere Glocke ist von 1526, eine weitere ist älter. Jungkirmes und Gelöbnistag war am 26.6., Altkirmes am 2. Sonntag im Oktober. Pfarrer waren 1895-1908: Karl Schneider, 1908-1917: Franz Kopetzky, 1917-1945: Paul Völkel. Die nächste evangelische Kirche war in Neisse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1640 wird ein Kirchschreiber genannt, der Knaben unterrichtete und vierteljährlich für jeden Schüler 4 „Böhm“ bezog. Für 1784 wird ein Schulmeisterhaus angegeben. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1850. Im Jahr 1925 besuchten 90 Kinder die zweiklassige Schule.&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 Lehrer Alfred Vogt, Lehrer Otto Kandler; 1935 und 1939: Hauptlehrer Johann Glatzel, Lehrer Reinhold Kappel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1055 ha groß. Das Rittergut (53 ha) war während langer Zeit bis kurz vor 1914 im Besitz der Familie May, danach bei der Familie Globisch. Die Erbscholtisei (45 ha) gehörte der Familie Birnbrich. Der Erbhof (25 ha) der Familie Jitschin war seit 1649 nachweislich im Familienbesitz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039; Hermannstein &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 69 Stellen  &lt;br /&gt;
:1845: 761 Einwohner, 121 Häuser - &lt;br /&gt;
:1895: 715 Einwohner, 122 Häuser, 164 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 655 Einwohner, 148 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kolonie Buschberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 47 Einwohner, 12 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Kolonie Sandberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 17 Einwohner, 4 Haushalte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Fleischer, 2 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Ziegelei, 1 Spar- und Darlehenskasse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Kamitz/Einwohner 1935]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner hatten ihren Ort am Ende des Krieges nicht verlassen. Als russische Truppen ins Dorf kamen, verwüsteten sie die Kirche; die Orgel wurde zerstört, der Altar geschändet, Kelche und Paramente auf den Feldern verstreut. Die männliche Bevölkerung zwischen 14 und 60 Jahren wurde verschleppt. Die Polen vertrieben dann am 7.10.1945 binnen 1 Stunde die noch verbliebenen Einwohner. Jeder durfte 10 kg Gepäck mitnehmen. Zu Fuß mussten alle über Heidau-Preiland nach Neisse ziehen. Dort wurden sie in den Kasematten der alten Festungsanlagen festgesetzt, bis sie in Viehwaggons nach dem Westen transportiert wurden. Viele kamen in dieser Zeit um. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse:&#039;&#039;&#039; [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Die politische Einteilung des Ortes (Ortsteile, Kolonien, Wohnplätze etc.) aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche war in [[GOV:object_188372|Neisse]].&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Patrozinium Mariä Himmelfahrt in Deutsch Kamitz (Hermannstein OS)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1742-1945 im [[Landkreis Neisse]] eingegliedert&lt;br /&gt;
* 1945 Deutsch Kamitz wurde unter polnische Verwaltung gestellt und Kępnica genannt.&lt;br /&gt;
* 1950 Kępnica kommt zur Woiwodschaft Opolskie (Oppeln) [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien (1945-1950)]]&lt;br /&gt;
* 1999 Kępnica wird dem wiedergegründeten Powiat nyski eingegliedert und gehört zur Stadt- und Landgemeine Nysa.&lt;br /&gt;
: [[Polen|Dritte Polnische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Deutsch Kamitz sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann vorerst erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
*Auflistung der Online Ortsfamilienbücher für den Landkreis Neisse: https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse (unter: OFB&#039;s außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland)&lt;br /&gt;
*Alphabetische Lister aller Ortsfamilienbücher in Schlesien: https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Deutsch|Neiße}}&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Deutsch|Kamitz}}&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/507447,Kepnica.html Historische und aktuelle Fotos und Ansichtskarten sowie geographische Lage von {{#var:Ortsname}}]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Skizze Deutsch Kamitz (Hermannstein OS) und seine Bewohner vor 1945: http://www.online-ofb.de/hermannstein/Hermannstein_vor_1945.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe auch unter [[#Wichtige Vorinformation]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Chronik der Familie Jitschin in Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.): http://www.jitschin.de/&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Kępnica}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Neisse&amp;diff=2369223</id>
		<title>Landkreis Neisse</title>
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		<updated>2023-03-31T08:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|adm_168862}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Landkreis Neisse}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Neisse|Neisse (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Landkreis Neisse in der [[Provinz Schlesien]] gehörte zum [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Durch das Potsdamer Abkommen wurde er 1945 Teil der [[Polen|Volksrepublik Polen]] und liegt in der Woiwodschaft Opolskie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Jahr 1937 umfasste der Landkreis Neisse 686,5 qkm und der Stadtkreis 25,5 qkm (zusammen 712 qkm). Im selben Jahr besaß der Landkreis 70 548 Einwohner (einschließlich der Städte Patschkau mit 7 486 und Ziegenhals mit 9 888 Einwohnern); im Stadtkreis lebten 35 776 Einwohner. Von den insgesamt 106 324 Einwohnern gehörten zu den drei Städten wie auch zu den Dörfern - 1937 gab es im Landkreis 103 selbständige Dorfgemeinden - jeweils etwas mehr als 53 000 Einwohner.&amp;quot; &#039;&#039;Quelle: Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreise Neisse“, 3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim, S. 6.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Dörfer ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Städte:&#039;&#039;&#039; [[Neisse]] (ab 1911 selbstständiger Stadtkreis), [[Patschkau]], [[Ziegenhals]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Dörfer:&#039;&#039;&#039; | [[GOV:object_188408|Altewalde]] | [[Alt Patschkau]] | [[Alt Wilmsdorf]] | [[Arnoldsdorf]] | [[Baucke]] | [[Bechau]] | [[Beigwitz]] | [[Bielau]] | [[Bischofswalde (Landkreis Neisse)]] | [[Blumenthal, Kreis Neisse]] | [[Bösdorf, Kreis Neisse]] | [[Borkendorf]] | [[Brünschwitz]] | [[Deutsch Kamitz|Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.)]] | [[Deutsch Wette]] | [[Dürr Arnsdorf]] | [[Dürr Kamitz|Dürr Kamitz (Dürnstein)]] | [[Dürr Kunzendorf]] | [[Eilau]] | [[Franzdorf]] | [[Friedrichseck]] | [[Fuchswinkel]] | [[Geseß]] | [[Giersdorf Kreis Neisse]] | [[Glumpenau]] |  [[Gostitz, Gostal]] | [[Greisau]] | [[Großgiesmannsdorf]] | [[Groß Kunzendorf]] | [[Groß Neundorf]] | [[Grunau, Kreis Neisse]] | [[Guttwitz]] | [[Hannsdorf]] | [[GOV:object_188458|Heidau (Landkreis Neisse)]] | [[Heidersdorf, Kreis Neisse]] | [[Heinersdorf, Kreis Neisse]] | [[Heinzendorf]] | [[Jäglitz, Kleindorf]] | [[Kaindorf]] | [[Kalkau]] | [[Kammerau]] | [[Kamitz, Grenztal]] | [[Kaundorf]] | [[Klein Briesen, Kreis Neisse]] | [[Konradsdorf]] | [[Köppernig]] | [[Korkwitz, Moeckendorf]] | [[Kosel, Kreis Neisse]] | [[Krackwitz|Krackwitz (Wiesental O.S.)]] |   [[Kupferhammer, Kreis Neisse]] | [[Kuschdorf]] | [[Langendorf (Kreis Neisse)]] | [[Lassoth, Grünfließ]] |  [[Lindewiese]] | [[Ludwigsdorf, Kreis Neisse]] | [[Mährengasse]] |[[Mannsdorf (Kreis Neisse)]] | [[Markersdorf, Kreis Neisse]] | [[Mohrau]] | [[Mösen]] | [[Naasdorf]] |  [[Natschkau]] | [[Neuland, Kreis Neisse]] | [[Neunz]] | [[Neusorge, Kreis Neisse]] | [[GOV:object_188386|Neuwalde (Landkreis Neisse)]] | [[Nieder Hermsdorf]] | [[Nieder Jeutritz]] | [[Nowag]] | [[Ober Hermsdorf]] | [[Ober Jeutritz]] |[[Oppersdorf]] |  [[Peterwitz, Kreis Neisse]] | [[Polnisch Wette, Alt Wette]] | [[Preiland]] | [[Prockendorf]] | [[Rathmannsdorf, Kreis Neisse]] | [[Reimen]] | [[Reinschdorf]] | [[Rennersdorf, Kreis Neisse]] | [[Rieglitz]] | [[Riemertsheide]] | [[Ritterswalde, Kreis Neisse]] | [[Rothhaus, Kreis Neisse]] | [[Schlaupitz, Schlaubental]] | [[Schleibitz]] | [[Schmelzdorf]] |[[Schmolitz, Frankenfelde]] | [[Schönwalde, Kreis Neisse |Schönwalde]] [[Schubertskrosse]] | [[Schwammelwitz]] | [[Schwandorf (Kreis Neisse)]] | [[Sengwitz]] | [[Steinhübel, Kreis Neisse]] | [[Steinsdorf (Kreis Neisse)]] | [[Stephansdorf]] | [[Struwitz, Struwendorf]] | [[Stübendorf]] | [[Tannenberg, Kreis Neisse]] | [[Volkmannsdorf, Kreis Neisse]] | [[Waltdorf]] | [[Weitzenberg]] | [[Wiesau (Kreis Neisse)]] | [[Winsdorf]] | [[Wischke|Wischke (Lindendorf O.S.)]] | [[Würben, Kreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden des Landkreises Neisse ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Städte:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neisse]] (ab 1911 selbstständiger Stadtkreis) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Patschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ziegenhals]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dörfer:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[GOV:object_188408|Altewalde]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alt Patschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alt Wilmsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Arnoldsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Baucke]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bechau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Beigwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bielau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bischofswalde (Landkreis Neisse)]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blumenthal, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bösdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Borkendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Brünschwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Kamitz|Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Wette]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Arnsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Kamitz|Dürr Kamitz (Dürnstein)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dürr Kunzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eilau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Franzdorf]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
::[[Friedrichseck]]  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Fuchswinkel]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Geseß]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Giersdorf Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Glumpenau]] &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
::[[Gostitz, Gostal]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Greisau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Großgiesmannsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Groß Kunzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Groß Neundorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Grunau, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Guttwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Hannsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[GOV:object_188458|Heidau (Landkreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heidersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heinersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Heinzendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Jäglitz, Kleindorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kaindorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kalkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kammerau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kamitz, Grenztal]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Kaundorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Klein Briesen, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Konradsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Köppernig]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::[[Korkwitz, Moeckendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Kosel, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Krackwitz|Krackwitz (Wiesental O.S.)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kupferhammer, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kuschdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Langendorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lassoth, Grünfließ]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lindewiese]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ludwigsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mährengasse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mannsdorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Markersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mohrau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mösen]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Naasdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Natschkau]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neuland, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neunz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neusorge, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[GOV:object_188386|Neuwalde (Landkreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nieder Hermsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nieder Jeutritz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nowag]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ober Hermsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ober Jeutritz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Oppersdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peterwitz, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Polnisch Wette, Alt Wette]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Preiland]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prockendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Rathmannsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reimen]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reinschdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rennersdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rieglitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Riemertsheide]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ritterswalde, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rothhaus, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schlaupitz, Schlaubental]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schleibitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schmelzdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schmolitz, Frankenfelde]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schönwalde, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schubertskrosse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schwammelwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schwandorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sengwitz]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steinhübel, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steinsdorf (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stephansdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Struwitz, Struwendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stübendorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tannenberg, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Volkmannsdorf, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Waltdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weitzenberg]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wiesau (Kreis Neisse)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Winsdorf]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wischke|Wischke (Lindendorf O.S.)]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Würben, Kreis Neisse]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ortsumbenennungen (um 1936):=====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Name............. Neuer Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Deutsch Kamitz Hermannstein O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Dürr Kamitz...... Dürnstein&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gostitz.............. Gostal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jäglitz............... Kleindorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kamitz.............. Grenztal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Korkwitz......... Moeckendorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Krackwitz..... Wiesental O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Lassoth.............. Grünfließ&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Nieder Jeutritz..... Rothhaus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Polnisch Wette.... Alt Wette&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Schlaupitz... Schlaubental&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Schmolitz.... Frankenfelde&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Struwitz........ Struwendorf&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::*Wischke. Lindendorf O.S.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsbezirke===&lt;br /&gt;
In den östlichen Provinzen (außer Posen) waren 1872 bis 1945 mehrere Gemeinden und Gutsbezirke in Amtsbezirke als Ortspolizeibehörde zusammengefasst.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 1874 im {{#var:Ortsname}} gebildeten Amtsbezirke mit deren zugehörigen Gemeinden und Gutsbezirke sind aufgelistet im [http://gov.genealogy.net/item/show/source_1160429 Amts-Blatt der Königlichen Oppelnschen Regierung von 1874] im Band 59 Stück 13 unter Nr. 356 der 4. Extra-Beilage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liste&#039;&#039;&#039; der Dörfer mit Standesämtern: [[{{PAGENAME}}/ Ortsliste und Zugehörigkeiten]]&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Standesamt im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liste&#039;&#039;&#039; der Dörfer mit kirchlicher Zugehörigkeit: [[{{PAGENAME}}/ Ortsliste und Zugehörigkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
:1815 - 1870: [[Preußen|Königreich Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1871 - 1890: [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Königreich Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; &lt;br /&gt;
:            {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1919 - 1939: [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Freistaat Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Oberschlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]]                  :&amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:bis 1945:    [[Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Preußen|Freistaat Preußen]] &amp;gt; [[Provinz Oberschlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]]  :             {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
:1945 - 1950: [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien (1945-1950)]] &lt;br /&gt;
:ab 1950      [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Opolskie]] &amp;gt; [[Powiat Nyski]]&lt;br /&gt;
:ab 1999      [[Polen|Dritte Polnische Republik]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien]] &amp;gt; [[Powiat Nyski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Flucht und Vertreibung 1945-46 ===&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Silius Radicum]]&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Familienforscher: https://agoff.de/&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* Neisser Kultur- und Heimatbund e.V.: http://www.neisser-heimatbund.de/&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Kirchenbuch im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Detailierte Informationen zu den Kirchenbüchern sind auf den Seiten der Kirchspiele zu finden.&lt;br /&gt;
* Online Bestände Polnisches Staatsarchiv (Stand 2018): https://szukajwarchiwach.pl/ &lt;br /&gt;
* family search: Kirchenbücher Online einsehbar oder in einer örtlichen Forschungsstelle: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standesamtsregister ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Standesamtsregister im {{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Online Bestände Staatsarchiv Oppeln (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
:*Altewalde (Stary Las), Standesamt: Geburten 1885-1912, Heiraten 1886-1912, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/954/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Arnoldsdorf = Arnsdorf (Jarnoltowek), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/955/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Bischofswalde (Landkreis Neisse) (Biskupów), Standesamt: Geburten 1886, 1890, 1895-1905, 1907, Heiraten 1900-1901, 1904, 1908  https://szukajwarchiwach.pl/45/956/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Borkendorf (Burgrabice), Standesamt: Geburten 1885-1886, 1888-1912, Heiraten 1885-1907, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/957/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Deutsch Wette (Nowy Swietów), Standesamt: Geburten 1887-1912, Heiraten, Tote 1885-1912  https://szukajwarchiwach.pl/45/958/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Dürr Kunzendorf (Konradow), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/959/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Giersdorf (Gieralcice), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1907  https://szukajwarchiwach.pl/45/960/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Kalkau (Kalkow), Standesamt: Geburten 1885-1911, Heiraten 1885-1912, Tote 1885-1911  https://szukajwarchiwach.pl/45/961/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Langendorf (Bodzanów), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 https://szukajwarchiwach.pl/45/962/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Ludwigsdorf (Charbielin), Standesamt: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 sind online. https://szukajwarchiwach.pl/45/963/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
:*Patschkau (Paczków), Standesamt: Geburten, Heiraten 1885-1913, Tote (nur Land) 1874, Tote (Stadt und Land) 1885-1900, Index Heiraten 1932, :Index Tote 1929, 1940 https://szukajwarchiwach.pl/45/967/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Dürr Arnsdorf http://ofb.genealogy.net/duerr_arnsdorf&lt;br /&gt;
* Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Wiesau http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
* Michels, Karl-Heinz: Langendorf https://online-ofb.de/langendorf/&lt;br /&gt;
* Noack, Monika und Kroll, Roswitha: Familiendatenbank Dörfer südlich Kreis Neisse https://online-ofb.de/neissekreis_suedl&lt;br /&gt;
* Noack, Monika und Eidinger, Marion: Neisse (Stadt) https://online-ofb.de/neisse/&lt;br /&gt;
* Pelka, Markus: Greisau und Lindewiese https://www.online-ofb.de/greisau&lt;br /&gt;
* Weidner, Mario: Kalkau http://ofb.genealogy.net/kalkau&lt;br /&gt;
Auflistung aller Ortsfamilienbücher:&lt;br /&gt;
*Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: [[:Kategorie:Ortsfamilienbuch zu Schlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmäler ====&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Gefallenendenkmäler]]&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmäler Oberschlesien: http://www.denkmalprojekt.org/covers_og/ost_oberschlesien.htm&lt;br /&gt;
* Dittrich, Hermann: &#039;&#039;Grabdenkmäler adeliger Personen auf Neisser Friedhöfen&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Jahresbericht des Neisser Kunst- und Altertumsvereins, 19. Jahrgang, 1915, Seiten 26-37; desgl. in &#039;&#039;Heimatblätter des Neissegaus&#039;&#039;, 4. Jahrgang (1928), Seiten 83-86 und 92-93&lt;br /&gt;
* Gräbersuche Volksbund: Der Verein sammelt in einer Datenbank fortlaufend Daten von Kriegstoten und deren Begräbnisstätten: https://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Neisser Kreisblatt: {{SDL|34703}}&lt;br /&gt;
==== Ortschroniken ====&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Ortschroniken und -beschreibungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
* Neisser Kultur- und Heimatbund, Hildesheim -  Zeitschrift: „Neisser Heimatblatt“&lt;br /&gt;
* Neisser Archiv und Heimatmuseum, Hildesheim: http://www.neisser-heimatbund.de/index.html&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Familienforscher: https://agoff.de/?p=78569&lt;br /&gt;
** Metasuche: https://agoff.de/?p=3749&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungsbezirk Oppeln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis im Regierungsbezirk Oppeln|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Provinz Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Provinz Oberschlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Oberschlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Kreis in Deutschland|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Woiwodschaft Schlesien|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in der Woiwodschaft Oppeln|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis in Polen|Neisse, Landkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Neisse|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<title>Deutsch Kamitz</title>
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		<updated>2023-02-07T18:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313659}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188439}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Deutsch Kamitz}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Hermannstein|Hermannstein}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kamitz|Kamitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Deutsch Kamitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Der Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Heute gehört Deutsch Kamitz zu [[Polen]] und heißt dort Kępnica . Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein, ein Straßendorf, 10 km südwestlich von Neisse, liegt an der Straße über [[Heidau]], 270 m über NN im [[Oppersdorf]]er Hügelland. Die Station der Neisser Kreisbahn an der Strecke nach Steinau befand sich im Tal unterhalb des Dorfes, eine Omnibuslinie führte durch das Nachbardorf Heidau, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf „duo Cameniza“ wird erstmals 1284 unter den 65 strittigen Orten genannt.&lt;br /&gt;
Nach dem Lib. Fund. (um 1300) besaß „Kempnitz magnum“ (= Groß Kamnitz) 59 kleine Huben, von denen die Kirche 1 und der Scholze 10 hatten. Anfang des 15. Jahrhunderts hieß der Ort Kempnytz theutonica = Deutsch Kamitz; dieser Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Das Dorf ist eine reindeutsche Siedlung „auf grüner Wiese“ gewesen. In der Dorfmitte hatte ein steinerner Wehrturm mit einer Grabenanlage gestanden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Heinrich Teuber) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Heidau) und des Standesamts; der Gendarmerie-Amtsbereich war in [[GOV:object_188408|Altewalde]]. Im Ort war eine Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet; 1925 besuchten 48 Kinder die Spielschule. Das Dorf hatte eine Freiwillige Feuerwehr. Zur Dorfgemeinde gehörten die Kolonien Buschberg und Sandberg. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer wird erstmals im Jahr 1286, die katholische Kirche (Patrozinium Mariä Himmelfahrt) zuerst im Lib. Fund. (um 1300) erwähnt. Hermannstein gehörte zu den reichen Pfarreien, die Pfarrwidmut war mit 113 ha im Ort und 27 ha in Heidau, das auch zum Pfarrsprengel gehörte, wohl die größte in Oberschlesien. Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. 1685 stürzte der Turm ein, der bald wieder aufgebaut wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut. An der Außenmauer befindet sich für einen 1317 gestorbenen Pfarrer Hermann ein Grabstein, der aus Großkunzendorfer Marmor hergestellt und der älteste Grabstein Schlesiens ist. Eine 135 kg schwere Glocke ist von 1526, eine weitere ist älter. Jungkirmes und Gelöbnistag war am 26.6., Altkirmes am 2. Sonntag im Oktober. Pfarrer waren 1895-1908: Karl Schneider, 1908-1917: Franz Kopetzky, 1917-1945: Paul Völkel. Die nächste evangelische Kirche war in Neisse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1640 wird ein Kirchschreiber genannt, der Knaben unterrichtete und vierteljährlich für jeden Schüler 4 „Böhm“ bezog. Für 1784 wird ein Schulmeisterhaus angegeben. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1850. Im Jahr 1925 besuchten 90 Kinder die zweiklassige Schule.&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 Lehrer Alfred Vogt, Lehrer Otto Kandler; 1935 und 1939: Hauptlehrer Johann Glatzel, Lehrer Reinhold Kappel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1055 ha groß. Das Rittergut (53 ha) war während langer Zeit bis kurz vor 1914 im Besitz der Familie May, danach bei der Familie Globisch. Die Erbscholtisei (45 ha) gehörte der Familie Birnbrich. Der Erbhof (25 ha) der Familie Jitschin war seit 1649 nachweislich im Familienbesitz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039; Hermannstein &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 69 Stellen  &lt;br /&gt;
:1845: 761 Einwohner, 121 Häuser - &lt;br /&gt;
:1895: 715 Einwohner, 122 Häuser, 164 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 655 Einwohner, 148 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kolonie Buschberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 47 Einwohner, 12 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Kolonie Sandberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 17 Einwohner, 4 Haushalte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Fleischer, 2 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Ziegelei, 1 Spar- und Darlehenskasse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Kamitz/Einwohner 1935]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner hatten ihren Ort am Ende des Krieges nicht verlassen. Als russische Truppen ins Dorf kamen, verwüsteten sie die Kirche; die Orgel wurde zerstört, der Altar geschändet, Kelche und Paramente auf den Feldern verstreut. Die männliche Bevölkerung zwischen 14 und 60 Jahren wurde verschleppt. Die Polen vertrieben dann am 7.10.1945 binnen 1 Stunde die noch verbliebenen Einwohner. Jeder durfte 10 kg Gepäck mitnehmen. Zu Fuß mussten alle über Heidau-Preiland nach Neisse ziehen. Dort wurden sie in den Kasematten der alten Festungsanlagen festgesetzt, bis sie in Viehwaggons nach dem Westen transportiert wurden. Viele kamen in dieser Zeit um. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse:&#039;&#039;&#039; [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Die politische Einteilung des Ortes (Ortsteile, Kolonien, Wohnplätze etc.) aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche war in [[GOV:object_188372|Neisse]].&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Patrozinium Mariä Himmelfahrt in Deutsch Kamitz (Hermannstein OS)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1742-1945 im [[Landkreis Neisse]] eingegliedert&lt;br /&gt;
* 1945 Deutsch Kamitz wurde unter polnische Verwaltung gestellt und Kępnica genannt.&lt;br /&gt;
* 1950 Kępnica kommt zur Woiwodschaft Opolskie (Oppeln) [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien (1945-1950)]]&lt;br /&gt;
* 1999 Kępnica wird dem wiedergegründeten Powiat nyski eingegliedert und gehört zur Stadt- und Landgemeine Nysa.&lt;br /&gt;
: [[Polen|Dritte Polnische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Deutsch Kamitz sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann vorerst erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
* Noack, Monika: Online-Ortsfamilienbuch Deutsch Kamitz (Hermannstein): https://online-ofb.de/hermannstein&lt;br /&gt;
*Auflistung der Online Ortsfamilienbücher für den Landkreis Neisse: https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse (unter: OFB&#039;s außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland)&lt;br /&gt;
*Alphabetische Lister aller Ortsfamilienbücher in Schlesien: https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Deutsch|Neiße}}&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Deutsch|Kamitz}}&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/507447,Kepnica.html Historische und aktuelle Fotos und Ansichtskarten sowie geographische Lage von {{#var:Ortsname}}]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Skizze Deutsch Kamitz (Hermannstein OS) und seine Bewohner vor 1945: http://www.online-ofb.de/hermannstein/Hermannstein_vor_1945.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe auch unter [[#Wichtige Vorinformation]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Chronik der Familie Jitschin in Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.): http://www.jitschin.de/&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Kępnica}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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=== Ort ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188422}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Brünschwitz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Brünschwitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Brünschwitz zu [[Polen]]; seit 1945 olnischer Name: Broniszowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brünschwitz liegt 17 km südwestlich von Neisse, an der Straße über Kupferhammer-Grunau-Baucke-Kalkau nach Schleibitz, 209 m über NN. Das Dorf wird vom Grenzgraben durchflossen. In der Nähe ist der Hasenberg (242 m), von dem man eine schöne Aussicht bis nach Ottmachau und auf das Wartha-Reichensteiner Gebirge hat. Die nächsten Bahnhöfe sind Schleibitz (3 km) und Mösen (3 km), beide an der Strecke Ottmachau-Heinersdorf. Eine Omnibuslinie führte durch den Ort, der auch eine Poststelle hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Funde auf dem Hasenberg aus der Jungsteinzeit und aus der Bronzezeit deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Zum ersten Mal wird der Ort um 1800 im Lib. fund. mit 12 Huben genannt (&amp;quot;Bronissowicz&amp;quot;). Aus dem 7jährigen Krieg und aus Napoleonischer Zeit blieben auf dem Hasenberg Laufgräben zurück.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brünschwitz (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Otto Jüttner) gehörte zum Amtsbezirk und Standesamt Kalkau und zum Gendarmerieposten Mösen. Die zuständige Station der Marienschwestern, 1921 gegründet, war in Oberhermsdorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf gehört zur katholischen Pfarrei Kalkau. 1777 wurde eine St. Ulrich-Kapelle gebaut. Zwischen Brünschwitz und Kalkau steht ein Bildstock. Altkirmes war am Sonntag nach Martini, der Gelöbnistag am 4.7. (St. Ulrich). Die evangelische Kirche war in Ottmachau&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1913 wurde in einem einstöckigen Miethaus Schule gehalten. 1925 wurden 27 Kinder in 1 Klasse von Lehrer Johannes Suchy unterrichtet, später wurden die Kinder nach Würben eingeschult.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 250 ha groß. Zwei Güter der Herrschaft Friedrichseck mit zusammen 125 ha waren im Besitz der Aktien-Zuckerfabrik Ottmachau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 89 Einwohner, 14 Feuerstellen&lt;br /&gt;
: 1845: 142 Einwohner, 22 Häuser&lt;br /&gt;
: 1895: 112 EInwohner, 20 Häuser, 21 Haushalte&lt;br /&gt;
: 1939: 189 Einwohner, 37 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 19. März 1945 wurde die Bevölkerung vor der heranrückenden Front evakuiert, am 9. Mai kehrte ein Teil wieder zurück. Im Juli und August 1945 wurden die Einwohner von den Polen vertrieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:‘‘&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;‘‘&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*Die evangelische Kirche war in Ottmachau&lt;br /&gt;
*Die katholische Kirche war in Kalkau&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
*:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Adressbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
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* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: [http://www.christoph-www.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Borkendorf&amp;diff=2358087</id>
		<title>Borkendorf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|object_188418}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Borkendorf}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Borkendorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Borkendorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Burgrabice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Borkendorf liegt 18 km südlich von Neisse, an der Straße über Bielau-Mohrau-Bischofswalde, 270 m über NN. Der Bahnhof liegt an der Strecke Deutsch Wette-Großkunzendorf, eine Poststelle war im Ort. Borkendorf bildet zusammen mit Bischofswalde und Großkunzendorf ein etwa 7 km langes Reihendorf, das sich jenseits der Grenze zur Tschechei noch bis Saubsdorf fortsetzt. Durch das Dorf fließt das Moorwasser (oder: die Mohre), im oberen Dorfteil kommt der Haselbach dazu. Die nähste Erhebung ist der Goldberg (342 m). Zu beiden Seiten der Mohre tritt eine kristalline Kalkinsel mit einer Gesamtmächtigkeit bis etwa 700 m hervor.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals 1284 („Burgravici“) unter den bekannten 65 Dörfern erwähnt. Nach einer Überlieferung siedelten sich hier zwischen 1230 und 1250 Bauern aus Mainfranken an. Um 1300 besitzt „Burccerabsdorph“ nach dem Lib. Fund. 44 große Huben, die für kleine liegen, der Scholze hat davon 6 Huben, 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern. 1518 genehmigte Bischof Johann VI. Turzo die Einrichtung eines Bergwerks; es wurde Eisenkies gewonnen, der zu schmiedbaren Eisenklumpen verhhüttet wurde; ein mit Wasserkraft betriebener Eisenhammer war lange Zeit im Dorf. Der Ort wurde von den Hussiten verwüstet, er hatte 1585 und 1633 unter Pest und Hungersnot zu leiden. Hier fiel am 24.6.1866 ein Palffy-Husar als erster österreichischer Soldat im Krieg zwischen Preußen und Österreich.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Borkendorf (Bürgermeister 1935: Gastwirt Paul Beier, 1939 und 1942: Gasthausbesitzer Karl Dittrich) gehörte zum Amtsbezirk Großkunzendorf, im Ort war das Standesamt und der Gendarmerieposten. 1920 war eine Schwesternstation der Mägde Mariens für Krankenpflege, Handarbeitsunterricht und für die Betreuung eines Kindergartens gegründet worden. Zur Gemeinde gehörte die Kolonie Neudorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Ziegenhals.Die katholische Kirche gehörte bis 1418 zur Pfarrei Bischofswalde, wurde dann Pfarrkirche und kam 1538 als Filiale zu Kunzendorf, 1781-1783 wieder Filiale von Bischofswalde und dann erneut Pfarrkirche. Die Kriche (Patrozinium St. Bartholomäus, früher auch St. Barbara und St. Hedwig) war eine Wehrkirche,; der Bau stammt vermutlich aus dem Spätmittelalter, 1720 umgebaut, 1913 erweitert, wobei anstelle des Turms ein neubarocker Rundbau mit einem Kuppeldach errichtet wurde. Eine Glocke von 1500 war von Bartholomäus Lindenrath in Neisse gegossen worden. Zum Kirchenschatz gehörten Monstranz von 1704, Goldschmiedearbeit von Martin Vogelbund, Neisse, 17 cm hoch; Holzstatue St. Bartholomäus, Anfang des 17. Jahrhunderts; Holzstatue Pieta, Mitte des 17. Jahrhunderts. Bei der Erweitereung erhielt die Kirche einen Kreuzweg von Kunstmaler Max Günther und eine Orgel der Neisser Firma Berschdorf. In die Mauer um die Kirche ist ein Grabstein der Frau Margarete Betsch (+ 1575) eingelassen, der zweitälteste Grabstein für eine Frau in Oberschlesien.&lt;br /&gt;
Altkirmes ist am Sonntag nach Michaelis (29.9.), Jungkirmes am Sonntag nach St. Bartholomäus (24.8.). Gelöbnistage waren am 24./25. Mai (St. Urban, Schutzpatron der Winzer; nach dem Pfarrarchiv uralt) und am 15.8. (St. Rochus, seit 1833 begangen). Wallfahrten gingen am 29.6. nach Wartha, am 8.9. nach Maria Hilf bei Neisse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren 1895-1925 Julius Malich, 1925-1937 Leo Jackowski, 1937-1945 Karl Glatzel (geboren in Riemertsheide, Schüler des :Carolinums Neisse).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule wird 1651 erstmals erwähnt. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1843. Im Jahr 1925 besuchten 170 Kinder die vierklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterricht gaben: die Hauptlehrer Paul Günther 1905-1925, Alfred Neuber 1926-1933, Paul Richter 1933-1936, Bruno Grandel 1936-1945 :(bereits seit 1928 hier Lehrer), ferner die Lehrer Paul Freund 1887-1927, August Brosig 1913-1925, Richard Heimann 1928-1936, :Lehrerin Melanie Risch 1935-1945 und Maria Wlzer 1943-1945, Lehrer Heribert Kallabis 1937-1943, Walter Patzner 1937-1945. Die Schulakten und die Schulstammrolle wurden von Polen verbrannt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannte Personen des Ortes:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Sohn des Ortes, Anton Beier, als 17 jähriger Freiwilliger im Befreiungskrieg 1813, erkannte nach der Schlacht bei Kulm den französischen General Vandamme, der sich gerade durch die Flucht hatte retten wollen und der in der Neisser Gegend für viele Drangsalierungen der Bevölkerung verantwortlich gewesen war. Vandamme wurd gefangengenommen, Beier erhielt Orden und Ehrensold und lebte hochgeehrt im Dorf. 1835 richtete die Frau des Gutsbesitzers eine Stiftung zur Bekleidung armer Kinder ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptlehrer Grandel gründete in den 30er Jahren ein Heimatmuseum und schrieb die Chronik des Dorfes.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 1193 ha groß. Das Rittergut (182 ha) wurde 1930 in Parzellen verkauft. Flurnamen sind: Bettelsteig (1744), Enderberg, der Fiebig, Goldberg, Hahnberg, Hofe-Weg, Hüttengrund, Hüttenmühle, Kälberberg, Klankenberg, Lierberg, am Seifen, :Stolla-Börnla, Töpfer-Plan, Zenkergasse. Die Dorfbewohner waren Bauern oder arbeiteten in der Steinindustrie im Ort oder im benachbarten Großkunzendorf. Bis zum Beginn dieses Jahrhunderts war Borkendorf für seine Töpferei bekannt, deren Blütezeit gegen Ende des 15. Jahrhunderts gewesen war; Ende des 16. Jahrhunderts war eine Töpferinnung gegründet worden.&lt;br /&gt;
Borkendorf war eines der größten Dörfer des Kreises. Es gab einen Kriegerverein, einen Kirchenchor mit Instrumentalisten, einen Radfahrerverein (gegründet 1924), einen Jungmännerverein (Sportverein), einen Vaterländ. Frauenverein vom Roten Kreuz. Im Ort bestand eine Freiwillige Feuerwehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neudorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Kolonie bei Borkendorf, wurde 1728 vom Besitzer der Scholtisei gegründet. Die Gemeindeflur ist 5 ha groß. Bis 1880 mussten die Schulkinder zum Unterricht nach Borkendorf gehen, dann wurden sie in das nähergelegene Kaindorf eingeschult.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Borkendorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 796 Einwohner, 37 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 1331 Einwohner, (5 ev.), 211 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1471 Einwohner, (6 ev.), 211 Häuser, 379 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 1290 Einwohner, 378 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kolonie Neudorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1933:   71 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 4 Bäcker, 2 Brunnenbauer, 1 Elektroinstallateur, 2 Fleischer, 1 Friseur, 1 Gartenbaubetrieb, 3 Gasthöfe, 3 Gemischtwarenläden, 1 Marmorwerk, 1 Molkerei, 3 Mühlen, 2 Schmiede, 2 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Uhrmacher, 1 Raiffeisen-Genossenschaft, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2. September 1945 wurde die Bevölkerung von den Polen aus dem Dorf vertrieben; der Ausweisungsbefehl – im Dorf angeschlagen – ist noch im Original vorhanden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:‘‘&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;‘‘&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;![[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* Ortschronik: Walter Otte: „Erinnerungen an Borkendorf“, 1984, 129 Seiten&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Ziegenhals.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Kirche St. Bartholomäus; zum Pfarrbereich gehörten Großkunzendorf und Neudorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Standesamt Borkendorf ====&lt;br /&gt;
* POLNISCHES STAATSARCHIV: Standesamt Borkendorf: Geburten 1885-1886, 1888-1912, Heiraten 1885-1907, Tote 1885-1912 sind online.&lt;br /&gt;
:https://szukajwarchiwach.pl/45/957/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Borkendorf Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. :Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Denkmäler ====&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmäler: Borkendorf: http://www.denkmalprojekt.org/2012/borkendorf-burgrabice_kr-neisse_os.html&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* in der Familiendatenbank Dörfer südl. Kreis Neisse sind über 1200 Personen mit Bezug zu Borkendorf erfasst https://online-ofb.de/neissekreis_suedl&lt;br /&gt;
*Auflistung aller Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188418&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6sdorf,_Kreis_Neisse&amp;diff=2358085</id>
		<title>Bösdorf, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-02-07T17:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Bösdorf|Bösdorf}}[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Bösdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Bösdorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Przełęk. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bösdorf liegt an der nördlichen Kreisgrenze, 9km von Neisse entfoert, an der Reichsstraße Nr. 148 über den Kapellenberg nach Hannsdorf-Struwendorf, 190 m über NN. Das Dorf hatte eine Poststelle, der Bahnhof liegt an der Strecke Neisse-Brieg. Durch den Ort fließt der Mühlgraben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals um 1300 im Lib. fund. erwähnt („Bithwini villa“); es besaß damals 43 kleine Huben, davon die Kirche 2, der Scholze 7, der Neisser Bürger Herdanus 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern. Als spätere Ortsnamen sind bekannt: Beudewini villa, Bothwinsdorf, Beutmannsdorf. Im 30jährien Krieg hatte Bösdorf viel unter Einquartierungen und durchziehenden Truppen zu leiden, Höfe wurden abgebrannt, Vieh wurde weggeführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bösdorf (Bürgermeister 1935 und 1939: Gärtner Julius Pech, 1942 Bauer Josef Müller) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerie-Amtsbereich [[Reinschdorf]]; dort war ebenfalls die Station der Grauen Schwestern, gegründet 1917. Das Standesamt war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die kaholische Kirche St. Peter und Paul wird 1284 erstmals erwähnt. Zur Pfarrei Bösdorf gehörten Beigwitz und Struwendorf.&lt;br /&gt;
Der Kirchbau stammt vermutlich aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und wurde auf einer Wehranlage aus vorgeschichtlicher Zeit errichtet. Die Kirchhofmauer besitzt heute noch Schießscharten. Zwischen 1926 und 1933 erhielt das Gotteshaus einen neuen Haupteingang, eine neue Ausmalung, eine Orgel und einen Kreuzweg. Am 193.1945 erlitt die Kirche schwere Schäden, der Turm wurde zum Teil zerstört, der Innenraum verwüstet. Von den beiden Glocken von 1492 und 1499 befindet sich die von 1492 (880 kg) jetzt im Roemer-Pelizaeus-Museum in Hildesheim. Altkirmes war am 2. Sonntag nach Allerheiligen, Jungkirmes am 4. Sonntag nach Ostern. Gelöbnistag war der 6.8. Pfarrer waren seit 1900 Konstantin Kwiatkowski, 1914-1945 Heinrich Werner. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule bestand möglicherweise bereits 1484; die Visitationsberichte bezeugen eine Schule für 1651. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1840. Im Jahr 1925 besuchten 159 Kinder die dreiklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 Hauptlehrer Paul Hirschberger und die Lehrer Josef Scholz (auch 1939) und Josef Wosnitzka (auch 1935); 1935: Lehrerin Maria Erbs (auch 1939) und die Lehrer Erich Kroker; 1939: Hauptlehrer Josef Wosnitzka und die Lehrerin Gertrud Niedober.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 846 ha groß. Flurnamen sind: Buchwaldäcker, am Buckeld, Wald, Galgensträucher, Galgenweg, Gemeindewiesen, schwarzer Grund, Hartschen, die Hofäcker, Heimannslöcher, Horden, Hexenberg, Kiesgrube, Kregiswiesen, Kronauers Fichte, Lehmgrue, Mäusebruch, Menzeberg, Mittelbruch, Pan, Quermaße, Rote Berg, Schwemmgrube, seifen, Weingarten, an der Windmühle, Wolfsjagd. Der Bösdorfer Bahnhof war Sammelstelle für Zuckerrüben aus der Umgebung; nach beendeter Kampagne feierte das Dorf im November den Rübenball.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 379 Einwohner, 64 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 635 Einwohner (1 ev.), 97 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 779 Einwohner (17 ev.), 125 Häuser, 178 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 737 Einwohner, 210 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Baugeschäft, 1 Böttcher, 2 Butter-und Käsehandlungen, 1 Eisenwarenhandlung, 1 Elektroinstallateur, 1 Fahrradhandlung, 2 Fleischer, 2 Friseure, 4 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenhandlungen, 1 Kolonialwarenhandlung, 3 Brenn- und Landesproduktehandlungen, 1 Mühle, 1 Ofenfabrik, 1 Sattler, 2 Schmiede, 4 Schneider, 1 Schornsteinfegermeister, 1 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Töpfer, 1 Zimmermeister, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitätsgenossenschaft (Weihnachten 1919 angeschlossen). 1924/25 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am Gelöbnistag, 6. August 1945, wurden die Bösdorfer aus dem Dorf vertrieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrif&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
*Zur katholischen Pfarrei Bösdorf gehörten auch Beigwitz und Struwendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und Historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Bösdorf Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. :Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Denkmäler ====&lt;br /&gt;
Bösdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2009/boesdorf_wk1_os.htm&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
*Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188433&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Blumenthal,_Kreis_Neisse&amp;diff=2358084</id>
		<title>Blumenthal, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-02-07T17:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188473}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Blumenthal|Blumenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Blumenthal, Kreis Neisse}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Blumenthal in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Blumenthal zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Kwiatków. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Blumenthal liegt etwa 10 km südwestlich von Neisse, an der Straße über Neumühl-Kupferhammer-Grunau, 210 m über NN. Die nächste Bahnstation war Köppernig (3 km) an der Strecke Neisse-Weidenau der Neisser Kreisbahn, der Nachbarort Grnau (2 km) lag an einer Omnibuslinie, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals um 1300 im Lib. fund. erwähnt. Im Lauf der Jahrhunderte wird das Rittergut (1937: 168 ha) öfters genannt, das seit 1885 im Besitz der Familie von Schroeter war. Hier wurde der spätere Generaloberst Alexander von Falkenhausen (1878-1966) geboren, der 1933-1938 militärischer Berater von Tschiang Kaischek in China und 1940-1944 Militärsbefehlshaber von Belgien und Frankreich war.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blumenthal (Bürgermeister 1935 und 1942: Landwirt Richard Rosenberger) gehörte zum Amtsbezirk [[Köppernig]] und zum Standesamt [[Grunau, Kreis Neisse]]; der zuständige Gendarmerieposten war in [[Kalkau]]. Die Kinder waren nach [[Baucke]] eingeschult.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Neisse. Das Dorf gehörte zur katholischen Pfarrei [[Kalkau]]. 1616 hatte der damalige Besitzer des Dominiums, Nikolaus von Kochlitzky, :Landeshauptmann des Bistums Breslau, aus eigenen Mitteln im Ort eine Kapella bauen lassen (Patrozinium St. Fabian und St. :Sebastian). Altkirmes war 14 Tage nach Allerheiligen, Jungkirmes am Sonntag nach dem 20. September.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in [[Neisse]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; ist 28 ha groß. Ein Flurname ist &amp;quot;Queren&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 91 Einwohner, 13 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 124 Einwohner, 17 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 112 Einwohner (2 ev.), 19 Häuser, 36 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 149 Einwohner, 36 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945: Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse&lt;br /&gt;
* Das Dorf gehörte zur kathoschen Pfarrei Kalkau&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher:====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Kalkau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188473&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<title>Heidau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313696}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188458}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Heidau}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heidau|Heidau}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Heidau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Heidau zu [[Polen]]. Polnischer Name: Hajduki. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidau liegt an der Straße nach Altewalde, etwa 6 km südlich von Neisse, 190 m über NN. Das Dorf besaß einen Bahnhof an der Strecke Neisse-Steinau der Neisser Kreisbahn und eine Poststelle. Schon in der Urkunde von 1263 wird der Dorfbach, die Kamitz, genannt und als reißender Wildbach bezeichnet. Die Kamitz entspringt auf der Neuwalder Feldmark; sie nimmt mehrere Wassergräben auf und ist bald so mächtig, dass sie früher Mühlen angetrieben hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals in einer Urkunde von 1263 genannt (&amp;quot;villa Heyda&amp;quot;); es gehörte zu den bekannten 65 Dörfern. &lt;br /&gt;
Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß es 47 kleine Huben, von denen die Kirche 2, der Scholze 9 und 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern hatte. Der Name &amp;quot;Heidau&amp;quot; deutet auf eine Gründung durch deutsche Siedler hin, desgleichen die recht hohe Hufenzahl. Zur Ortsgeschichte ist leider winig bekannt. Wegen der Nähe zu Neisse wird Heidau oft genug unter vagabundierendem Kriegsvolk gelitten haben. Im 30 jährigen Krieg waren die Schweden mehr als einmal hier, zuletzt im Dezember 1649, also nach dem Friedensschluss von 1648.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidau (Bürgermeister 1935 und 1939: Bauer Emanuel Schubert, 1942: Bauer Karl Wolf) gehörte zum Amtsbezirk und Standesamt Hermannstein und zum Gendarmerieposten Oppersdorf. Die zuständige Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet, war in Hermannstein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heidauer Kirche ist dem hl. Georg geweiht. 1375 wurde erstmals dort in einer Urkunde ein Pfarrer erwähnt. 1502 wird berichtet, dass die Kirche eine Filiale von Hermannstein ist und das blieb sie bis in unsere Tage. Das Patrononatsfest (Jungkirmes) war am Sonnntag nach St. Georg (23. April), die Kirchweih (Altkirmes, hier &amp;quot;Füllakirmes&amp;quot; - Fohlenkirmes genannt, war am Sonntag nach Martini (11.11.). Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Heidau läßt sich schon frühzeitig eine Schule nachweisen; ein altes Kirchenrechnungsblatt für 1559 bis 1697 erwähnt für 1570 einen Kirchenschreiber, der zweifellos im Ort Schule hielt. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1840. Im Jahr 1925 besuchten 105 Kinder die dreiklassige Schule. Unterricht gaben 1925 Hauptlehrer Emanuel Jüttner, Lehrerin Martha Kynast, Lehrer Robert Sauer (auch 1925); 1935 und 1939: Hauptlehrer Paul Kelbel und Lehrer Emanuel Schubert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
779 ha groß. Als Flurname ist Bernbruch (1469) bekannt. Ein Freigut mit 69 ha (Besitzer Alexander Brockt) war seit 1742 im Familieneigentum.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannte Persönlichkeiten:&#039;&#039;&#039; Aus einer Heidauer Familie Riedel , von der bis noch bis 1945 Nachkommen im Dorf lebten, stammen nach Forschungen des Rektors Paul Ronge die Großeltern mütterlicherseits des Musikers Franz Schubert ab.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 598 Einwohner, 87 Stellen&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 760 Einwohner (2 ev.), 140 Häuser&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 846 Einwohner (4 ev.), 131 Häuser, 189 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 769 Einwohner, 205 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Baumschule, 1 Dachdecker, 2 Fleischer, 1 Friseur, 1 Gartenbaubetrieb, 2 Gasthöfe, 3 Gemischtwarenhändler, 3 Imkereien, 1 Maler, 1 Mühle, 2 Schmiede, 2 Schneider, 3 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 3 Tischler, 2 :Viehhandlungen, 1 Spar- und Darlehenskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als russisches Militär das Dorf besetzte, kamen mehrere Frauen, Männer und Kinder ums Leben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fluchtberichte aus dem Kreis Niesse:&#039;&#039;&#039; http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Georg in Heidau, Filiale von Deutsch Kamitz (Hermannstein OS)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Heidau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann vorerst erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
* Noack, Monika: Online-Ortsfamilienbuch Heidau https://online-ofb.de/heidau/ [[Heidau, OFB|Ortsfamilienbuch Heidau]]&lt;br /&gt;
* Online Ortsfamilienbücher: https://online-ofb.de/&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmäler: http://www.denkmalprojekt.org/2010/heidau_on_os.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Familienchronik der Familie Berg mit Wurzeln in Heidau: http://familie-berg-oberschlesien.de/heidau-kreis-neisse-os/&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Hajduki Nyskie}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<title>Deutsch Kamitz</title>
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		<updated>2023-02-06T21:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313659}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188439}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Deutsch Kamitz}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Hermannstein|Hermannstein}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kamitz|Kamitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Deutsch Kamitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Der Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Heute gehört Deutsch Kamitz zu [[Polen]] und heißt dort Kępnica . Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein, ein Straßendorf, 10 km südwestlich von Neisse, liegt an der Straße über [[Heidau]], 270 m über NN im [[Oppersdorf]]er Hügelland. Die Station der Neisser Kreisbahn an der Strecke nach Steinau befand sich im Tal unterhalb des Dorfes, eine Omnibuslinie führte durch das Nachbardorf Heidau, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf „duo Cameniza“ wird erstmals 1284 unter den 65 strittigen Orten genannt.&lt;br /&gt;
Nach dem Lib. Fund. (um 1300) besaß „Kempnitz magnum“ (= Groß Kamnitz) 59 kleine Huben, von denen die Kirche 1 und der Scholze 10 hatten. Anfang des 15. Jahrhunderts hieß der Ort Kempnytz theutonica = Deutsch Kamitz; dieser Ortsname wurde 1936 in Hermannstein geändert. Das Dorf ist eine reindeutsche Siedlung „auf grüner Wiese“ gewesen. In der Dorfmitte hatte ein steinerner Wehrturm mit einer Grabenanlage gestanden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermannstein (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Heinrich Teuber) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Heidau) und des Standesamts; der Gendarmerie-Amtsbereich war in [[GOV:object_188408|Altewalde]]. Im Ort war eine Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet; 1925 besuchten 48 Kinder die Spielschule. Das Dorf hatte eine Freiwillige Feuerwehr. Zur Dorfgemeinde gehörten die Kolonien Buschberg und Sandberg. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer wird erstmals im Jahr 1286, die katholische Kirche (Patrozinium Mariä Himmelfahrt) zuerst im Lib. Fund. (um 1300) erwähnt. Hermannstein gehörte zu den reichen Pfarreien, die Pfarrwidmut war mit 113 ha im Ort und 27 ha in Heidau, das auch zum Pfarrsprengel gehörte, wohl die größte in Oberschlesien. Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. 1685 stürzte der Turm ein, der bald wieder aufgebaut wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut. An der Außenmauer befindet sich für einen 1317 gestorbenen Pfarrer Hermann ein Grabstein, der aus Großkunzendorfer Marmor hergestellt und der älteste Grabstein Schlesiens ist. Eine 135 kg schwere Glocke ist von 1526, eine weitere ist älter. Jungkirmes und Gelöbnistag war am 26.6., Altkirmes am 2. Sonntag im Oktober. Pfarrer waren 1895-1908: Karl Schneider, 1908-1917: Franz Kopetzky, 1917-1945: Paul Völkel. Die nächste evangelische Kirche war in Neisse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1640 wird ein Kirchschreiber genannt, der Knaben unterrichtete und vierteljährlich für jeden Schüler 4 „Böhm“ bezog. Für 1784 wird ein Schulmeisterhaus angegeben. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1850. Im Jahr 1925 besuchten 90 Kinder die zweiklassige Schule.&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 Lehrer Alfred Vogt, Lehrer Otto Kandler; 1935 und 1939: Hauptlehrer Johann Glatzel, Lehrer Reinhold Kappel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1055 ha groß. Das Rittergut (53 ha) war während langer Zeit bis kurz vor 1914 im Besitz der Familie May, danach bei der Familie Globisch. Die Erbscholtisei (45 ha) gehörte der Familie Birnbrich. Der Erbhof (25 ha) der Familie Jitschin war seit 1649 nachweislich im Familienbesitz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039; Hermannstein &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 69 Stellen  &lt;br /&gt;
:1845: 761 Einwohner, 121 Häuser - &lt;br /&gt;
:1895: 715 Einwohner, 122 Häuser, 164 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 655 Einwohner, 148 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kolonie Buschberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 47 Einwohner, 12 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Kolonie Sandberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 17 Einwohner, 4 Haushalte &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Fleischer, 2 Gasthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 2 Tischler, 1 Ziegelei, 1 Spar- und Darlehenskasse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deutsch Kamitz/Einwohner 1935]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner hatten ihren Ort am Ende des Krieges nicht verlassen. Als russische Truppen ins Dorf kamen, verwüsteten sie die Kirche; die Orgel wurde zerstört, der Altar geschändet, Kelche und Paramente auf den Feldern verstreut. Die männliche Bevölkerung zwischen 14 und 60 Jahren wurde verschleppt. Die Polen vertrieben dann am 7.10.1945 binnen 1 Stunde die noch verbliebenen Einwohner. Jeder durfte 10 kg Gepäck mitnehmen. Zu Fuß mussten alle über Heidau-Preiland nach Neisse ziehen. Dort wurden sie in den Kasematten der alten Festungsanlagen festgesetzt, bis sie in Viehwaggons nach dem Westen transportiert wurden. Viele kamen in dieser Zeit um. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse:&#039;&#039;&#039; [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Die politische Einteilung des Ortes (Ortsteile, Kolonien, Wohnplätze etc.) aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche war in [[GOV:object_188372|Neisse]].&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Patrozinium Mariä Himmelfahrt in Deutsch Kamitz (Hermannstein OS)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1742-1945 im [[Landkreis Neisse]] eingegliedert&lt;br /&gt;
* 1945 Deutsch Kamitz wurde unter polnische Verwaltung gestellt und Kępnica genannt.&lt;br /&gt;
* 1950 Kępnica kommt zur Woiwodschaft Opolskie (Oppeln) [[Polen|Volksrepublik Polen]] &amp;gt; [[Woiwodschaft Schlesien (1945-1950)]]&lt;br /&gt;
* 1999 Kępnica wird dem wiedergegründeten Powiat nyski eingegliedert und gehört zur Stadt- und Landgemeine Nysa.&lt;br /&gt;
: [[Polen|Dritte Polnische Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Deutsch Kamitz sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann vorerst erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ====&lt;br /&gt;
* Noack, Monika: Online-Ortsfamilienbuch Deutsch Kamitz (Hermannstein): https://online-ofb.de/hermannstein&lt;br /&gt;
*Auflistung der Online Ortsfamilienbücher für den Landkreis Neisse: https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse (unter: OFB&#039;s außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland)&lt;br /&gt;
*Alphabetische Lister aller Ortsfamilienbücher in Schlesien: https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Deutsch|Neiße}}&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Deutsch|Kamitz}}&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/507447,Kepnica.html Historische und aktuelle Fotos und Ansichtskarten sowie geographische Lage von {{#var:Ortsname}}]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Skizze Deutsch Kamitz (Hermannstein OS) und seine Bewohner vor 1945: http://www.online-ofb.de/hermannstein/Hermannstein_vor_1945.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe auch unter [[#Wichtige Vorinformation]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Chronik der Familie Jitschin in Deutsch Kamitz (Hermannstein O.S.): http://www.jitschin.de/&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Kępnica}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bielau&amp;diff=2357970</id>
		<title>Bielau</title>
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		<updated>2023-02-06T21:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188395}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Bielau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Bielau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Bielau zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Biała Nyska. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bielau liegt 6 km südwestlich von Neisse, an der Straße über Neumühl, 200 m über NN. Westlich des Dorfs fließt die Freiwaldauer Biele, von der der Mühlgraben abzweigt und durch das Dorf geführt wird. Bielau hatte einen Bahnhof an der Strecke Neisse-Weidenau der Neisser Kreisbahn, im Ort war eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1231 wird Bielau erstmals in zwei Urkunden genannt („Bela“); der Ort hatte damals einen Scholzen, und Bischof Lorenz überließ das Gelände einem Grafen Siegfried zur Umsetzung nach deutschem Recht. 1284 gehörte Bielau zu den strittigen 65 Dörfern. Als Neisse 1897 von den Franzosen belagert wurde, legte General Vandamme sein Hauptquartier in das Bielauer Schloss; von Bielau aus drangsalierten die Truppen der Franzosen und ihrer Verbündeten aus den Rheinbundstaaten die Bevölkerung der Umgebung. 1945 erlitt das Dorf schwere Zerstörungen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bielau (Bürgermeister 1935 und 1939: Bauer Paul Hentschel, 1942: Karl Engel) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Eilau, Mohrau, Preiland und Steinhübel), des Standesamts und des Gendarmerie-Amtsbereichs. Im Ort war eine Station der Grauen Schwestern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche wird zum ersten Mal 1296 in einer Urkunde genannt, bereits 1284 ist für den Ort ein Pfarrer bezeugt, von 1296 stammt das Siegel des Pfarrers Conradus (s. Pfotenhauer). Die älteste Glocke war von 1435. Die Kirche wurde 1892/93 neu erbaut; der vorige Bau stammte vom Ende des 16. Jahrhunderts; der Turm von 1677. Zum Pfarrbereich gehörten Preiland, Roßhof und Steinhübel. Altkrimes war am Sonntag nach Martini (11.11.) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1891 Josef Lux, 1920-1945 August Schinke.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Pfarrei war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1592 ist im Dorf ein Schreiber bezeugt, der sicherlich Schule hielt. Das zweistöckige Schulhaus wurde 1842 errichtet. 1925 besuchten 166 Kinder die fünfklassige Schule. Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Franz Gröger, Lehrerin Magdalena Gdynia und die Lehrer Oskar Barsch und Bruno Hiller (auch 1939), 1935 und 1939: Hauptlehrer Paul Zloch (Zorner), Lehrerin Maria Streit, Lehrer Franz Peikert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannte Personen des Ortes: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Bielau stammen: Emil Bohn (1839-1909), Professor an der Universität Breslau, Herausgeber einer musikalischen Bibliographie; Dr. Bernhard Kutsche (1898-1972), Bürgermeister von Ottmachau, Stadtdirektor von Wolfsburg; die Großmutter mütterlicherseits des Komponisten Franz Schubert. Hier trat der Schriftsteller Philo vom Walde (Johannes Reinelt) seine erste Lehrstelle an.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 646 ha groß. Flurnamen sind: Leeden, Niederheide, Oberheide, er Renbogen, Rustikalwald. Das Rittergut (310 ha) war seit 1851 im Besitz der Familie von Falkenhausen. Zur Herrschaft Bielau gehörten noch die Rittergüter Eilau, Mohrau und Steinhübel (insgesamt 875 ha). Das Bielauer Schloss, im 19. Jahrhundert im Renaissancestil erbaut, lag in einem Landschaftspark von 150 ha; es brannte 1945 aus.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 511 Einwohner, 71 Feuerstellen&lt;br /&gt;
:1845: 900 Einwohner (53 ev.), 108 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1362 Einwohner (75 ev.), 123 Häuser, 351 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 1157 Einwohner, 327 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Tierarzt, 2 Bäcker, 2 Fahrradhandlungen, 1 Färberei, 3 Fleischer, 3 Friseure, 2 Gasthöfe, 3 Gemischtwarenläden, 1 Molkerei (Gut), 1 Ölmühle, 1 Sägewerk, 2 Schlosser, 1 Schmiede, 3 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner wurden am 18.1.1946 bei großer Kälte aus dem Dorf vertrieben; sie kamen, mehrmals ausgeplündert und in Viehwagen verfrachtet, am 25.1.1946 in Guben an. Viele starben unterwegs.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politsche Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
*Die nächste evangelische war in Neisse&lt;br /&gt;
*Katholische Kirche in Bielau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Bielau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. :Online :kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Denkmäler ====&lt;br /&gt;
* Denkmäler: Bielau: http://www.denkmalprojekt.org/2010/bielau_wk2_os.htm&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beigwitz&amp;diff=2357966</id>
		<title>Beigwitz</title>
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		<updated>2023-02-06T21:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt; {{#vardefine:GOV-ID|object_188447}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Beigwitz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Beigwitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Beigwitz zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Bykowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigwitz liegt im nördlichen Kreisgebiet, an der Straße über Heidersdorf-Stephansdorf nach Bösdorf, etw 7,5 km von Neisse entfernt, 200 m über NN. Die nächste Bahnstation ist Bösdorf (2 km), das Nachbardorf Franzdorf (2 km) lag an einer Omnibuslinie, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird um 1300 zum ersten Mal im Lib. fund. als Bycowicz erwähnt; wahrscheinlich handelte es sich um eine Siedlung aus slawischer zeit, damals besaß er Ort 25 kleine Huben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigwitz (Bürgermeister 1935: Gärtner August Meißner, 1939 und 1942: Bauergutsbesitzer Josef Alder) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerie-Amtsbereich [[Reinschdorf]], das Standesamt war in [[Bösdorf]]. Die station der Grauen Schwestern, 1917 gegründet, befand sich ebenfalls in Reinschdorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zur katholischen Kirche in [[Bösdorf]]. Im Ort besteht eine St. Anna-Kapelle, die nach 1776 errichtet worden war; den Bauplatz hatte das Neisser Kreuzstift und die Kosten für den Bau der Bauer Roesner gestiftet. Altkirmes war am 2. Sonntag nach Allerheiligen, zusammen mit Bösdorf, Jungkirmes war am 3. Sonntag nach Ostern. Die nächste evangelische Kirche war in [[Neisse]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule besteht seit 1756, die auch die Kinder von Rieglitz und Sengwitz aufnahm. Das einstöckige Schulhaus wurde 1858 gebaut. 1925 besuchten 70 Kinder die dreiklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 die Lehrer Franz Siegel und Max Waltert (auch 1939); 1935: Lehrer Alfred Wahner (auch 1939).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 346 ha groß. Flurnamen sind: Kirchberg, Krähgist, Niederwald, Oberwald, Plan, Pusch, Scheiwiesen, Schlosswiesen, Teichwiesen, Ungerberg, Vorenden, Zustücke. Beigwitz liegt in der fruchtbarsten Gegend des Kreises. In der Gegend gibt es Torf- und Braunkohlelager. Die rittermäßige Erbscholtisei mit ca. 130 ha war seit 1826 im Besitz der Familie Allnoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 119 Einwohner, 22 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 193 Einwohner, 31 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 194 Einwohner (7 ev.), 25 Häuser, 32 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 168 Einwohner, 36 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945:&#039;&#039;&#039; Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirche: Die nächste evangelische Kirche war in Neisse&lt;br /&gt;
*Die katholische Kirche war in Bösdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Webseiten ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bechau&amp;diff=2357962</id>
		<title>Bechau</title>
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		<updated>2023-02-06T20:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1313612}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188429}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Bechau}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Bechau|Bechau}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Bechau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Bechau zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Biechów. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bechau liegt im nordwestlichen Kreisgebiet, an der Straße über Heidersdorf-Stephansdorf-Nowag nach Seiffersdor, 250 m über NN, etwa 13 km von Neisse entfernt. Nordwestlich des Dorfs breitet sich der 750 ha große Bechauer Wald aus. Die nächste Eisenbahnstation ist Bösdorf (6 km), der Ort lag an einer Omnibuslinie und besaß eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Funde aus der Jungsteinzeit deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Erstmals wird das Dorf um 1300 im Lib. fund. erwähnt;&amp;quot;Bechow&amp;quot; besaß damals 24 Huben. 1473 wurde der Ort ins deutsche Recht umgesetzt. Reste einer alten Wall- und Grabenanlage weisen auf einen ehehmals befestigten Herrenstitz hin. Bechau gehörte von früher Zeit an zu den bedeutenden Adelssitzen Schlesiens. Die Herrschaft Bechau umfasste im 19. und 20. Jahrhundert im Landkreis Neisse noch die Rittergüter Rottwitz und Schlaubental und im Kreis Grottkau die Rittergüter Groß Karlshöh und Klodebach und zeitweilig Anteile von Gläsendorf (1937: insgesamt 1475 ha). Das Schloss, 1854 im Stil der Neurenaissance für einen abgebrannten Bau errichtet, war der Mittelpunkt des Orts, es lag in einem ansehnlichen Park. Die Herrschaft Bechau war früher im Besitz der Herren von Montbach, zuletzt gehörte sie den Grafen von Matuschka, Frhn. v. Toppoczan und Spätgen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bechau (Bürgermeister 1935 und 1939: Wirtschaftsbesitzer Max Alscher, 1942: Günther) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Moeckendorf, Nowag, Reimen, Schlaubental, Schmelzdorf). In [[Nowag]] war das Standesamt und der Gendarmerieposten; die Station der Marienschwestern, 1906 gegründet, war in Stephansdorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bechau gehörte zur katholischen Pfarrei [[Nowag]]. Aus dem 19. Jahrhundert stammt die neugotische Schlosskapelle, die nach 1900 von Steyler Patres aus Neisse-Heiligkreuz betreut wurde. Kirmes war am Sonntag nach Allerheiligen, gemeinsam mit Nowag.&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Pfarrei war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1882 bestand eine Schule in einem einstöckigen Gebäue. 1935 besuchten 53 Kinder die einklassige Schule. Es unterrichteten: bis 1919 Lehrer Paul Reimann, 1919-1932 Lehrer Benedikt Reimann, 1932-19345 Lehrer Oskar Materne.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 1674 ha groß. Der Schlossbetrieb bestimmte das Wirtschaftsleben im Dorf. Die Äcker des Ritterguts waren größtenteils als Parzellen verpachtet. Zum Schloss gehörte eine Handelsgärtnerei (Bechauer Nelkenkulturen) mit einem Palmenhaus und eine Obstplantage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 154 Einwohner, 25 Stellen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 235 Einwohner (9 ev.), 31 Häuser&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 280 Einwohner, 40 Häuser, 68 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 419 Einwohner, 89 Haushalte (einschließlich Frankenfelde und Gut und Oberförsterei Rottwitz)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wurde am 16. August 1945 in einer Blitzaktion von den Polen aus dem Ort vertrieben. Nach einem Fußmarsch bis Neisse, nach 12 tagen Gewahrsam im Festungsgelände unter freiem Himmel und längerer Verladezeit fuhr der Trasport - viele überlebten ihn nicht - in Viehwaggons nach dem Westen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Die zuständige evangelische Pfarrei war in [[Neisse]].&lt;br /&gt;
*Bechau gehörte zur katholischen Pfarrei Nowag.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
Das zuständige Standesamt war in Nowag&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Biechów}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Baucke&amp;diff=2357960</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188481}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Baucke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Baucke in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Zu Baucke gehörten das Rittergut Baucke und die Kolonie Maschkowitz. Heute gehört Baucke zu [[Polen]], seit 1945 polnischer Name: Buków. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baucke liegt 12 km südwestlich von Neisse, an der Straße über Kupferhammer-Grunau-Blumenthal nach Kalkau, 215 m über NN. Die nächste Bahnstation war Baucke-Tannenberg an der Strecke Neisse-Weidenau der Neisser Kreisbahn, der Ort hatte eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Erstmals genannt wird das Dorf („Buccow“) in einer Urkunde von 1260, in der Bischof Thomas I. das Privileg für die Aussetzung nach deutschem Recht erneuert. Um 1300 besaß der Ort nach dem Lib. fund. 28 kleine Huben, davon die Kirche von Kalkau 2, der Scholze 2, 1 Wyssek 2, Nikolaus der Kämmerer 2 und eine Schenke. Die Stadtgemeinde Neisse kaufte 1544 das Rittergut Baucke und vereinigte es mit dem bereits 1489 gekauften Rittergut Maschkowitz. Landschaftlich schön gelegen mit Blick auf den Sudetenkette, nahe am Wald, war Baucke „eines der der schönsten und bestbewirtschafteten Güter im Landkreis.“&lt;br /&gt;
1631/32 wurde das Dorf on der Pest heimgesucht. Während der Belagerung Neisses durch die Franzosen (1807) war die Bevölkerung wegen des nahen französ. Hauptquartiers in Bielau ständigen Drangsalierungen, Plünderungen und Misshandlungen ausgesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baucke (Bürgermeister 1935 und 1942: Josef Kunert) gehörte zum Amtsbereich, Standesamt, Gendarmerieposten [[Kalkau]]. In Wiesau war die 1909 gegründete Station der Grauen Schwestern. Zur Dorfgemeine gehörten das Rittergut Baucke und die Kolonie Maschkowitz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bereits 1260 beabsichtigte Einrichtung einer Pfarrei mit einer Pfarrkirche wurde nicht verwirklicht. Baucke gehörte kirchlich zu Kalkau. Vor dem 1. Weltkrieg plante man den Bau einer Kapelle, aber erst 1933 kam es dazu: Ostern 1933 war der erste Spatenstich; am 1.6.1933 Richtfest; am 13.9.1934 wurde die „Erlöserkapelle“ eingeweiht, die das Dorf aus eigenen Mitteln gebaut hatte. Kirmes war am Sonntag nach Allerheiligen; am 13.9. wurde der Gelöbnistag gefeiert (Fest Kreuzerhöhung). Das Dorf gehörte zur evangelischen Pfarrkirche in Ottmachau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule wird 1760 erstmals erwähnt, 1865 wurde ein einstöckiges Schulhaus errichtet. 1929 wich es einem Neubau. 1925 besuchten 105 Kinder die dreiklassige Schule. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Alfred Putze, Lehrer Anton Klant (auch 1935); 1935: 1. Lehrer Alois Wenzel, Lehrer Karl Sajons; 1939: 1. Lehrer Anton Klant, Lehrer Max Seidel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
857 ha groß. Flurnamen sind: im Grunde, die Heegen, Katereichen, Kirchstück, Lachenwiese, die Lippen, Lindenberg, Mühlberg, Sandberg, Tannberg, Weinbert, Woitzer Fleckel. Vom 427 ha großen Rittergut waren 227 ha an die Familie Strauch verpachtet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maschkowitz&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maschkowitz war ein alter Rittersitz, 11 km süd-westlich von Neisse. Nach dem Lib. fund (um 1300 lagen dort („Matzkowitz“) 7 Huben. 1358 erhielt der Ort das deutsche Recht. 1489 erbte die Stadt Neisse das Rittergut gegen die Verpflichtung, dem letzten Besitzer Peter Schoff (Schaffgotsch) eine järliche Lebrente von 50 ungarischen Goldgulden zu geben. Maschkowitz wurde mit Baucke zu einer Gemeinde vereinigt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 hatte der Ort 26 Stellen. Noch in letzter Zeit war eine alte Wehranlage zu sehen. &lt;br /&gt;
Im Neisser Museum wurde der sogenannte Maschkowitzer Becher gezeigt, ein hölzernes Trinkgefäß mit 26 cm Gesamthöhe, das etwa 1,75 l fasste. In die Öffnung war ein kupferner, innen vergoldeter Einsatz eingefügt mit der Inschrift: „Peter Schoff von Maschkowitz verreicht dem Rath von Neisse sein Gut Maschkowitz, 14. August 1489.“ Der Sage nach soll Peter Schoff mit dem Bürgermeister von Neisse um das Gut ein Wettrinken veranstaltet haben, das der Bürgermeister gewann; auf diesem Weg soll das Gut in den Besitz der Stadt gekommen sein. Eine Urkunde belegt jedoch, dass Neisse das Rittergut über ein Testament erworben hat.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 31 Stellen (Baucke), 26 Stellen (Maschkowitz)&lt;br /&gt;
:1845: 638 Einwohner (1 ev.), 99 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 562 Einwohner (1ev.), 98 Häuser, 121 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 505 Einwohner, 129 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 2 Bäcker, 1 Brennmaterialhandlung, 1 Fleischer, 1 Gasthof, 2 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 2 Schmiede, 3 Schneider, 4 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 1 Tischler, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&amp;lt;&#039;&#039;&#039;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugeghörigkeit ==&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirche: Pfarrkirche in Ottmachau&lt;br /&gt;
*Katholische Kirche: Pfarrei Kalkau&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Katholische Kirchenbücher von Kalkau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. ::Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
Liste der Dörfer im Kreis Neisse mit Zuordnung der Standesämter https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/_Ortsliste_und_Zugeh%C3%B6rigkeiten&lt;br /&gt;
==== Denkmäler ====&lt;br /&gt;
: http://www.denkmalprojekt.org/2011/baucke.html&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188481&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Arnoldsdorf&amp;diff=2357958</id>
		<title>Arnoldsdorf</title>
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		<updated>2023-02-06T20:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|ARNORFJO80RG}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Arnoldsdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Arnoldsdorf zu [[Polen]], seit 1945 olnischer Name: Jarnołtówek. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnoldsdorf liegt im Süden des Kreisgebiets, an der Grenze zur Tschechei, etwa 25 km von Neisse entfernt, 330 m über NN, am Fuß von Bischofskoppe und Silberkoppe. Durch das Dorf fließt der Goldbach. Die nächste Bahnstation ist Wildgrund Kr. Neustadt OS (4 km), eine Poststelle war seit 1897 im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals 1268 in einer Urkunde genannt. Seit alters war Arnoldsdorf mit der benachbarten Stadt Zuckmantel verbunden, die im 1. Schles. Krieg(1741) von preußischen Truppen bei einer Vergeltungsmaßnahme eingeäschert wurde. Durch die Lage dicht an der Grenze war der Ort bei allen kriegerischen Verwicklungen zwischen Preußen und Österreich gefährdet; im sogenannten Kartoffelkrieg (1779) fanden Kämpfe am Rochusberg statt, 1866 befürchtete man hier Kriegshandlungen, weil die Armee der preußischen Kronprinzen in der Nähe stationiert war. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnoldsdorf (Bürgermeister 1935: Ernst Wanke; 1939 und 1942; Kaufmann Josef Giltsch) gehörte zum Amtsbezirk [[Dürr Kunzendorf]]; das Standesamt, der Gendarmerieposten und die Station der Borromäerinnen (seit 1926) waren im Ort. 1904 war eine Freiwillige Feuerwehr gegründet worden. Zur Gemeinde gehörten die Försterei Annahof und die Kolonie Bolkenthal.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum evang. Kirchspiel Ziegenhals. Die kath. Kirche (Patrozinium St. Bartholomäus) wird 1651 als Filiale von Zuckmantel genannt. 1753/54 wurde an der Stelle der alten Holzkirche eine neue Kirche in barockem Stil mit einem 60 m hohen Turm erbaut. Arnoldsdorf war nach dem 1. Schles. Krieg kirchlich von Zuckmantel getrennt worden; 1780 wurde es eigene Pfarrei. 1903 zerstörte ein Hochwasser des Goldbachs die Kirche und den Friedhof; bereits 1907 wurde die neue Kirche eingeweiht. Alt- und Kungkirmes waren am 1. Sonntag im September (St. Bartholomäus am 24.8.). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1902 Albert Scholz, seit 1917 : Georg Jureczka, 1927-1945 Karl Schirmeisen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1651 nennen die Visitationsberichte einen Kirchschreiber am Ort, der sicherlich Schulunterricht gab. Das Schulhaus wurde 1843 errichtet. 1925 besuchten 168 Kinder die vierklassige Schule. Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Franz Preißner und die Lehrer Leipold Igel, Max v. Schick, Robert Streibel (auch 1939). 1939: :Hauptlehrer Max Schega, Lehrerin Martha Marinitsch, Lehrer Alois Pietsch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1124 ha groß. Wegen der sehr gebirgigen Gemarkung und des durchweg steinigen  Bodens war der Ackerbetrieb wenig lohnend; der Boden war tief eingestuft. Das Rittergut, das oft den Besitzer gewechselt hatte, wurde nach dem 1. Weltkrieg aufgeteilt; in das Hauptgebäude zog 1927 ein Kindererholungsheim ein. Das Waldgut (426 ha) war im Besitz der Stadt Neustadt OS. :Flurnamen sind: Einsiedlerwiese, Galgenstück, das halbe Guhrenerbe.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war die Handweberei eine wichtige Erwerbsquelle gewesen, damals bestand eine Garnbleiche. Eine Brauerei liefert gutes Bier, das auch die Nachbarn von jenseits der Grenze anzog (1542 nennt eine Urkunde ein Malzhaus). 1777 wird eine Papiermühle erwähnt. An der Bischofskoppe brach man Schiefer, der zum Dachdecken gebraucht wurde. Um die Hochwassergefahr zu bannen, legte man 1909 eine Talsperre für 2,25 qm Fassungsvermögen an. Das nahegelegene reizvolle Wildgrundtal bewog 1880 August Dittmann, dort einen Straßengasthof zu errichten. 1924 baute der Schles. Sudetengebirgsverein Sektion Neustadt OS die Oberschlesierbaude, die 1926 und 1936 erweitert werden musste. Auf dem Kreuzberg entstand in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg ein Segelfliegergelände.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnoldsdorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 673 Einwohner, 94 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 1403 Einwohner (2 ev.), 186 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1350 Einwohner (3 ev.), 184 Häuser, 302 Stellen&lt;br /&gt;
:1939: 1415 Einwohner, 425 Haushalte&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kolonie Bolkenthal&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1939: 146 Einwohner, 39 Haushalte&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Försterei Annahof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 4 Einwohner, 1 Hauhalt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 4 Bäcker, 1 Holzbildhauer, 3 Fahrradhandlungen, 2 Fleischer, 2 Friseure, 2 Fuhrunternehmer, 9 Gasthöfe, 8 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 2 Sägewerke, 1 Sargfabrik, 2 Sattler, 1 Schlosser, 1 Schmiede, 3 Schneider, 3 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 4 Tischler, 1 Zigarrengroßhandlung, 1 Zimmermeister, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. Das Dorf hatte eine Wasserleitung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ortsbewohner wurden in zwei Aktionen vertrieben, am 28.6.1945 und zu Michaelis (28.9.1945); die Alten und Schwachen musste man dabei auf Handwagen aus dem Dorf fahren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Standesamt ====&lt;br /&gt;
* POLNISCHES STAATSARCHIV, Standesamt Arnoldsdorf: Geburten, Heiraten, Tote 1885-1912 sind online.&lt;br /&gt;
:https://szukajwarchiwach.pl/45/955/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Arnoldsdorf Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. :Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Gefallenendenkmal Arnoldsdorf ==== &lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/d_ost_gebiete/arnoldsdorf.htm&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Chroniken ===&lt;br /&gt;
* Graw, Julius: Arnoldsdorf/Wildgrund: Geschichte und Leben eines oberschlesischen Dorfes, Verlag Torzewski, Gaggenau 1984, 224 :Seiten&lt;br /&gt;
* Graw, Julius: Arnoldsdorf/Kreis Neisse, Untersuchungen zur Sozialstruktur und Mentalität einer oberschlesischen Dorfgemeinschaft :1920-1950, Verlag Runge, Cloppenburg 1996, 352 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt_Wilmsdorf&amp;diff=2357953</id>
		<title>Alt Wilmsdorf</title>
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		<updated>2023-02-06T19:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Alt Wilmsdorf}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Alt Wilmsdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Zur Gemeinde gehörte Fürstenvorwerk. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Alt Wilmsdorf zu [[Polen]], seit 1945 polnischer Name: Wilamowa. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Wilmsdorf liegt zwischen Alt-Patschkau und Schwammelwitz, etwa gleich weit von beiden Orten entfernt wie auch vom südwestlich gelegenen Geseß, etwa 6 km von Patschkua und etwa 22 km von Neisse, 235 m über NN. Die nächste Bahnstation ist Schwammelwitz (4 km) an der Strecke Ottmachau-Heinersdorf, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird zuerst um 1300 im Lib. fund. erwähnt, es ist aber vermutlich schon zusammen mit Patschkau (Gründungsjahr: 1254) angelegt worden, zu dessen Weichbild es gehört. Der ursprüngliche Ortsname Wilhelmi villa (Wilhelmsdorf) veränderte sich über die Jahrhunderte nur wenig, 1580 wird es erstmas Alt Wilmsdorf genannt, wohl zur Unterscheidung von Neuwilmsdorf, das damals 15 km südlich im Sudetenland entstanden sein mag.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altwilmsdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Gutsbesitzer Richard Thannheiser) gehörte zum Amtsbezirk [[Schwammelwitz]]; dort war auch das Standesamt, der Gendarmerieposten und die zuständige Station der Grauen Schwestern. Zur Gemeinde gehörte Fürstenvorwerk.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit alters waren die Bewohner zum Gottesdienst nach Alt Patschkau  gegangen. 1805 wurde in einem überdachten Holzgerüst eine kleine Glocke aufgehängt, die zum Angelusgebet und zu Beerdigungen läutete. 1843 baute der Bauer Heckel aus eigenen Mitteln eine Kirche und schenkte sein 22,5 ha großes Bauerngut zum Unterhalt eines Seelsorgers. Die Kirche wurde 1901 erweitert. Seit 1860 bestand eine eigene Pfarrei. Altkirmes war am Sonntag nach Allerheiligen, Jungkirmes am Sonntag nach dem 16. Juli (Fest ULF vom Berg Karmel). Pfarrer waren seit 1902 Adolf Kasper, seit 1909 Anton Hendus, seit 1924 Maximilian Hahnel, seit 1928 Josef Bahr, 1939-1945 Georg Ziebolz. Die nächste evangelische Kirche war in Patschkau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1854 waren die Kinder zur Schule nach Alt Patschkau gegangen. Im Jahre 1864 baute die Gemeinde auf eigene Kosten ein einstöckiges Schulhaus. 1925 besuchten 48 Kinder die einklassige Schule. Unterricht gaben 1925 Lehrer Constantin Schoeneich, 1935: Lehrer Erich Menzel, 1939: Lehrrer Richard Grützner.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur betrug vor dem Bau des Ottmachauer Staubeckens 416 ha, danach nur noch 312 ha. Das Rittergut (Besitzer Georg Andersch) war seit 1653 im Familienbesitz; es war 76 (vorher 103) ha groß. Nördlich des Orts lag die Wüstung Dobassowitz (Dobischowitz), eine wahrscheinlich Anfang des 15. Jahrhunderts von den Hussiten zerstörte Siedlung; an sie erinnerte der Flurname Dobschüt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alt Wilmsdorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 26 Feuerstellen&lt;br /&gt;
:1845: 209 Einwohner (1 ev.), 35 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 306 Einwohner, 41 Häuser, 54 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 237 Einwohner, 61 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürstenvorwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1939: 11 Einwohner in 3 Haushalten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Baugeschäft, 1 Gasthof, 1 Gemischtwarenlade, 2 Schmiede, 2 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft. Das Dorf besaß eine Wasserleitung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Einwohner den Ort Ende März 1945 hatten räumen müssen und in die Grafschaft Glatz geflohen waren, dann aber zum Teil wieder zurückgekehrt waren, wurden sie am 6.2.1946 endgültig unter menschenunwürdigen Umständen aus ihren Häusern vertrieben; dabei wurden sie vor dem Abtransport in den Westen bei wiederholten Kontrollen noch um die wenigen Habseligkeiten gebracht, die sie anfangs hatten mitnehmen dürfen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchen /Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirche: Die nächste evangelische Kirche war in Patschkau.&lt;br /&gt;
*Katholische Kirche: Bis 1843 Alt Patschkau, seit 1860 eigene Pfarrei in Alt Wilmsdorf&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Bielau und  Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online :kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188407&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt_Patschkau&amp;diff=2357950</id>
		<title>Alt Patschkau</title>
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		<updated>2023-02-06T19:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188430}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Alt Patschkau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Alt Patschkau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Alt Patschkau zu [[Polen]], seit 1945 polnischer Name: Stary Paczków.. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Patschkau liegt im westlichen Kreisgebiet, 237 m über NN, an der Straße von Neisse über Ottmachau nach Patschkau (Reichsstraße Nr. 115), 23 km von der Kreisstadt entfernt. Die Straße&lt;br /&gt;
Zwischen Ottmachau und dem Dorf ist teilweise schnurgerade; im Volksmund hieß sie „Lange Liebe“. Durch das Dorf fließt der Tarnaubach. Zwischen Alt Patschkau und Patschkau fällt das gelände steil („Hohes Ufer“) zur Neisse ab, die gleich am Ort in das Ottmachauer Staubecken mündet. Der nächste Bahnhof ist Patschkau (5 km), das Dorf lag an einer Omnibuslinie.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urnen und Urnenscherben aus der Bronzezeit, 1902 östlich des Dorfes gefunden, bezeugen eine frühe Besiedlung.1261 wird Alt Patchkau erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß es („Antiquum Paczkow“) 37 ½ kleine Huben, davon der Scholze 3 Huben und 1 Kretscham, der Bischof, das Dorf und 1 Mühle, die Kirche 1 Mühle mit 2 Rädern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort von vielen Katastrophen heimgesucht, von der Pest (1542 und 1633), von großen Bränden und von Überschwemmungen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Patschkau (Bürgermeister 1935 und 1942: Paul Schubert) gehörte zum Amtsbezirk [[Gostitz, Gostal]], zum Standesamt [[Patschkau]] und zum Gendarmerieposten [[Schwammelwitz]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche (Patrozinium Allerheiligen) wird 1293 zum ersten Mal erwähnt. Der östliche Teil der Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert, der übrige Bau wurde 1890/91 errichtet. Die alte Pfarrkirche und das Pfarrwidmutsgebäude hatten die Hussiten zerstört, das Dorf war deshalb kirchlich mit Patschkau vereinigt worden. Erst 1919 wurde Alt Patschkau wieder eigene Pfarrei; aber auch davor fanden regelmäßige Gottesdienste statt und ständig hatten ein Kaplan und ein Glöckner im Ort gewohnt. Im Turm läuteten Glocken von 1575, 1611 und 1616; die Sterbeglocke musste im 1. Weltkrieg geopfert werden. Der spätgotische Klappaltar wurde der vielen Heiligen wegen, die dort darbestellt sind, vom Volk „Mannla-Altar“ genannt. Das neue Pfarrhaus wurde 1851 begonnen, ab 1923 völlig umgebaut. Das Andenken an die große Pest von 1633 beging das Dorf am 16. August mit einer Rochusprozession, von der Kirche aus ins Niederdorf und zur Rochuskapelle; ebenso wurden der Markustag (25.4.) und die Bittage vor Christi Himmelfahrt gefeiert. St. Florian (4.5.) war ein weiterer Gelöbnistag. Seit dem 17. Jahrhundert nahm man auch an den Prozessionen nach Wartha teil. Altkirmes war am Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1919 Franz Metzner, 1934-1945 Bertold Pohl. &lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Patschkau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1638 wird das Bestehen einer Küsterschule angegeben. Die Visitationsberichte der Diözese erwähnen ab 1651 einen Kirchschreiber, der Schulunterricht erteilte. Das zweistöckige Schulhaus wurde 1839 erbaut. 1925 besuchten 82 Kinder die dreiklassige Schule. Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Alois Schirdewahn und Lehrer Reinhard Groetzebauch, 1935: 1. Lehrer Artur Wittek (auch 1939) und Lehrer Hermann Kotzur. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
886 ha groß. Als Flurnamen sind bekannt: Dobschützen, die Torn (Weisen, vom Tarnaubch durchflossen), die haben Hufen, dörre Winkel, Folge (1570 Volge), Puschalkenäcker.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 619 Einwohner, 85 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 716 Einwohner (7 ev.), 122 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 734 Einwohner (7ev.), 113 Häuser, 156 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 640 Einwohner, 135 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Baugeschäft, 1 Fleischer, 1 Gartenbaubetrieb, 1 Gasthof, 1 Gemischtwarenladen, 2 Mühlen, 1 Sattler, 3 Schmiede, 2 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 1 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner wurden am 18.1.1946 bei großer Kälte aus dem Dorf vertrieben; sie kamen, mehrmals ausgeplündert und in Viehwagen verfrachtet, am 25.1.1946 in Guben an. Viele starben unterwegs. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(Ende der Buchabschrift)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Standesamt Patschkau ====&lt;br /&gt;
* Standesamt: Geburten, Heiraten 1885-1913, Tote (nur Land) 1874, Tote (Stadt und Land) 1885-1900, Index Heiraten 1932, Index Tote :1929, 1940 sind online. https://szukajwarchiwach.pl/45/967/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher  sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
=== Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Homepage der Heimatgemeinschaft Patschkau und Umgebung: https://www.patschkau.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gov.genealogy.net/object_188430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188430&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt_Patschkau&amp;diff=2357949</id>
		<title>Alt Patschkau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt_Patschkau&amp;diff=2357949"/>
		<updated>2023-02-06T19:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188430}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Alt Patschkau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Alt Patschkau in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Alt Patschkau zu [[Polen]], seit 1945 polnischer Name: Stary Paczków.. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Patschkau liegt im westlichen Kreisgebiet, 237 m über NN, an der Straße von Neisse über Ottmachau nach Patschkau (Reichsstraße Nr. 115), 23 km von der Kreisstadt entfernt. Die Straße&lt;br /&gt;
Zwischen Ottmachau und dem Dorf ist teilweise schnurgerade; im Volksmund hieß sie „Lange Liebe“. Durch das Dorf fließt der Tarnaubach. Zwischen Alt Patschkau und Patschkau fällt das gelände steil („Hohes Ufer“) zur Neisse ab, die gleich am Ort in das Ottmachauer Staubecken mündet. Der nächste Bahnhof ist Patschkau (5 km), das Dorf lag an einer Omnibuslinie.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urnen und Urnenscherben aus der Bronzezeit, 1902 östlich des Dorfes gefunden, bezeugen eine frühe Besiedlung.1261 wird Alt Patchkau erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß es („Antiquum Paczkow“) 37 ½ kleine Huben, davon der Scholze 3 Huben und 1 Kretscham, der Bischof, das Dorf und 1 Mühle, die Kirche 1 Mühle mit 2 Rädern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort von vielen Katastrophen heimgesucht, von der Pest (1542 und 1633), von großen Bränden und von Überschwemmungen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Patschkau (Bürgermeister 1935 und 1942: Paul Schubert) gehörte zum Amtsbezirk [[Gostitz, Gostal]], zum Standesamt [[Patschkau]] und zum Gendarmerieposten [[Schwammelwitz]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche (Patrozinium Allerheiligen) wird 1293 zum ersten Mal erwähnt. Der östliche Teil der Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert, der übrige Bau wurde 1890/91 errichtet. Die alte Pfarrkirche und das Pfarrwidmutsgebäude hatten die Hussiten zerstört, das Dorf war deshalb kirchlich mit Patschkau vereinigt worden. Erst 1919 wurde Alt Patschkau wieder eigene Pfarrei; aber auch davor fanden regelmäßige Gottesdienste statt und ständig hatten ein Kaplan und ein Glöckner im Ort gewohnt. Im Turm läuteten Glocken von 1575, 1611 und 1616; die Sterbeglocke musste im 1. Weltkrieg geopfert werden. Der spätgotische Klappaltar wurde der vielen Heiligen wegen, die dort darbestellt sind, vom Volk „Mannla-Altar“ genannt. Das neue Pfarrhaus wurde 1851 begonnen, ab 1923 völlig umgebaut. Das Andenken an die große Pest von 1633 beging das Dorf am 16. August mit einer Rochusprozession, von der Kirche aus ins Niederdorf und zur Rochuskapelle; ebenso wurden der Markustag (25.4.) und die Bittage vor Christi Himmelfahrt gefeiert. St. Florian (4.5.) war ein weiterer Gelöbnistag. Seit dem 17. Jahrhundert nahm man auch an den Prozessionen nach Wartha teil. Altkirmes war am Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1919 Franz Metzner, 1934-1945 Bertold Pohl. &lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Patschkau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1638 wird das Bestehen einer Küsterschule angegeben. Die Visitationsberichte der Diözese erwähnen ab 1651 einen Kirchschreiber, der Schulunterricht erteilte. Das zweistöckige Schulhaus wurde 1839 erbaut. 1925 besuchten 82 Kinder die dreiklassige Schule. Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Alois Schirdewahn und Lehrer Reinhard Groetzebauch, 1935: 1. Lehrer Artur Wittek (auch 1939) und Lehrer Hermann Kotzur. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
886 ha groß. Als Flurnamen sind bekannt: Dobschützen, die Torn (Weisen, vom Tarnaubch durchflossen), die haben Hufen, dörre Winkel, Folge (1570 Volge), Puschalkenäcker.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 619 Einwohner, 85 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 716 Einwohner (7 ev.), 122 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 734 Einwohner (7ev.), 113 Häuser, 156 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 640 Einwohner, 135 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Bäcker, 1 Baugeschäft, 1 Fleischer, 1 Gartenbaubetrieb, 1 Gasthof, 1 Gemischtwarenladen, 2 Mühlen, 1 Sattler, 3 Schmiede, 2 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 1 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner wurden am 18.1.1946 bei großer Kälte aus dem Dorf vertrieben; sie kamen, mehrmals ausgeplündert und in Viehwagen verfrachtet, am 25.1.1946 in Guben an. Viele starben unterwegs. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Ende der Buchabschrift)&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Standesamt Patschkau ====&lt;br /&gt;
* Standesamt: Geburten, Heiraten 1885-1913, Tote (nur Land) 1874, Tote (Stadt und Land) 1885-1900, Index Heiraten 1932, Index Tote :1929, 1940 sind online. https://szukajwarchiwach.pl/45/967/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher  sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
=== Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Homepage der Heimatgemeinschaft Patschkau und Umgebung: https://www.patschkau.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gov.genealogy.net/object_188430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188430&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=W%C3%BCrben,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357395</id>
		<title>Würben, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-02-01T23:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188369}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Würben}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Würben in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Würben zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Wierzbno.  Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Würben liegt 15 km westlich von Neisse an der Straße über Grunau-Blumenthal-Baucke, 200 m über NN. Durch das Dorf fließt der Würbener Mühlgraben, ein Abzweig des Weidenauer Wassers. Die Umgebung war früher reich an Sümpfen und Teichen. Die nächste Bahnstation war Baucke/Tannenberg (4 km) an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau, in Brünschwitz (2 km ) hielt eine Omnibuslinie.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Ort wurde um 1300 im Lib. fund. als „Wirbzno theutonicum“ mit 20 kleinen Huben genannt, ein Nicolaus Czelma besaß 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern. 1373 war der Ortsname „Wirbin“, 1578 „Wirbna“. Im Dorf hatte eine alte Wehranlage bestanden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Würben (Bürgermeister 1935: Bauergutsbesitzer Gustav Wolf; 1939 und 1942: Bauer Max Grützner) gehörte zum Amtsbezirk und Standesamt Kalkau und zum Gendarmerieposten Mösen. In Wiesau war die 1909 gegründete Station der Grauen Schwestern. Zum Ort gehörte die Staatsdomäne Thiergarten.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Kirche war in Kalkau,  die evangelische Kirche  in Ottmachau. Kirmes war am Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kinder waren früher nach Kalkau eingeschult gewesen. Seit 1891 bestand eine Schule, im selben Jahr war auch das einstöckige Haus erbaut worden, das 1925 von 48 Kindern in 1 Klasse besucht wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925 und 1939: Lehrer Karl Rosner; 1939 auch Lehrer Paul Jüttner.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; ist 629 ha groß. Flurnamen sind: Bornhau, Kalbertilke, Wolfsgruben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thiergarten&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ort Würben gehörte die Staatsdomäne Thiergarten (405 ha); im Besitz des Preußischen Staats (Bevollmächtigt: Fürstbischöfl. Stuhl, Breslau; Pächter: Aktien-Zuckerfabrik, Ottmachau) und gehörte zur Gemeine Würben. Eisenbahn- und Omnibusverbindungen über Schleibitz. Flurnamen: Gatsche, der sogenannte Trompetter.&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus der Domäne war früher ein fürstbischöfliches Jagdschloss, erbaut von Fürstbischof Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg, 1683-1732 Bischof von Breslau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 19 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 258 Einwohner, 38 Häuser &lt;br /&gt;
:1895: 361 Einwohner (1 ev.), 43 Häuser, 74 Haushalte (einschließlich Thiergarten)&lt;br /&gt;
:1939: 382 Einwohner, 74 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Baugeschäft, 1 Dampfsägewerk, 1 Wassermühle, 1 Elektrizitätsversorgung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten dort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945: Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher: siehe [[Kalkau]]&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188369&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Volkmannsdorf,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357394</id>
		<title>Volkmannsdorf, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-02-01T23:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188396}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Volkmannsdorf}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Volkmannsdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Volkmannsdorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Włodary. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volkmannsdorf liegt 13 km östlich von Neisse an der Straße über Wischke, Lindendorf-Kaundorf-Rennersdorf, 190-220 m über NN. Das 4 km lange Waldhufendorf wird vom Dorfbach durchflossen. Der Volkmannsdorfer Wald war für seinen Reichtum an Eichen bekannt; 1694 wurden zum Festungsbau in Neisse schwere „zweigriffige“ Eichen bezogen, auch eine Umzäunung beim Jagdschloss Thiergarten kam von dort her. Die nächste Eisenbahnstation ist Mannsdorf (4 km) an der Strecke Neisse-Oppeln, der Ort lag an einer Omnibuslinie, eine Poststelle war im Dorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1284 als „villa Wlohmari“ unter den bekannten 65 Dörfern genannt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß „Wolkmari villa“ 63 große Huben, von denen der Kirche 2 und dem Scholze 8 und 1 Schenke gehörten. Spätere Ortsnamen waren „Volkmarsdorf“ (1373) und „Wolkmannsdorf“ (1503). Im Jahr 1558 wird eine „feste“, eine alte Wehranlage erwähnt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Volkmannsdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Josef Schwarzer) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Rennersdorf), des Standesamts und des Gendarmeriepostens; 1930 war eine Station der Grauen Schwestern gegründet worden. Im Dorf gab es eine Freiwillige Feuerwehr und einen Kriegerverein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche hat das Patrozinium Mariä Geburt; 1373 wurde zum ersten Mal ein Pfarrer erwähnt. Die jetzige Kirche wurde 17543 erbaut. Zum Pfarrbezirk gehörte Rennersdorf. Die zuständige evangelische Kirche war in Friedland. Jungkirmes war an Christi Himmelfahrt, Altkirmes (Kirchweih) am 2. Sonntag nach Mariä Geburt (8.9.). Auf Grund eines Gelöbnisses gab es von Fasching bis zur Jungkirmes im Ort keine Tanzmusik.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1892 Ferdinand Koller, seit 1905 Franz Zenker, seit 1917 Joseph Müller, 1933-1945 Alfons Moser.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visitationsberichte der Breslauer Diözese nennen für 1660 einen Kirchschreiber im Ort, der studiert hatte. Das zweistöckige Schulhaus stammt von 1885, das 1925 von 125 Kindern in 3 Klassen besucht wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Franz Hofrichter, Lehrer Alfred Neuber, Lehrer Karl Schneider; 1935: Hauptlehrer Max Heinze (auch 1939), Lehrer Oskar Thamm (auch 1939); 1939: Lehrerin Hedwig Karuth.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 1625 ha groß. Als Flurname ist „Roßgarten“ bekannt. Für 1781 wird eine rittermäßige Scholtisei erwähnt. Das Rittergut (106 ha), ein Erbhof, war im Besitz der Familie Gaideczka, das Niedergut (135 ha) gehörte der Familie Daniel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 115 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 937 Einwohner, 198 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1005 Einwohner (1 ev.), 194 Häuser, 229 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 929 Einwohner, 247 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Ort: 2 Bäcker, 2 Fleischer, 2 Friseure, 2 Gsthöfe, 2 Gemischtwarenläden, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Pferdehändler, 1 Sattler, 3 Schmiede, 2 Schneider, 2 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 3 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 17.3.1945 besetzten russische Truppen das Dorf, kurz bevor es evakuiert werden sollte; die Männer wurden in Internierungslager abtransportiert, die Frauen und Kinder blieben der Willkür der Soldaten ausgeliefert. In dieser Zeit kamen im Dorf 41 Personen ums Leben. „Rauben, plündern, vergewaltigen und Mißhandlungen in rohestem Ausmaßen“ begannen, als die Polen in das Dorf kamen. Am 23.1.1946 wurden die Bewohner aus ihrem Heimatort vertrieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Standesämter ====&lt;br /&gt;
Liste der Dörfer im Kreis Neisse mit Zuordnung der Standesämter https://wiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/_Ortsliste_und_Zugeh%C3%B6rigkeiten&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Volkmannsdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2011/volkmannsdorf_wk1_os.htm&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188396&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitzenberg&amp;diff=2357393</id>
		<title>Weitzenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitzenberg&amp;diff=2357393"/>
		<updated>2023-02-01T22:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188403}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Weitzenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Weitzenberg in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Weitzenberg zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Złotogłowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Weitzenberg liegt 5 km nordöstlich von Neisse an der Straße über die Gräferei, 200 m über NN. Südlich vom Ort erhebt sich der Geiersberg (241 m). Die nächste Eisenbahnstation ist Neisse (5 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Eine in der Umgebung gefundene Steinaxt deutet auf eine frühe Besiedlung hin. Das Dorf wird erstmals im Lib. fund. (um 1300) erwähnt, es besaß damals 11 kleine Huben, von denen dem Scholze 3 gehörten. Obwohl der Ort mit Groß Neundorf eine Einheit bildet, wurde er sicherlich früher angelegt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister war 1935 Bauer Josef Adamyky, die zuständige Station der Marienschwestern war in Groß Neundorf (1917 gegründet).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitzenberg gehörte zur katholischen Pfarrei in Groß Neundorf. Im Ort war eine Messkirche, deren Patrozinium St. Urban wie auch der nördlich von Groß Neundorf gelegene Weinberg auf deutsche Siedler aus Mainfranken hinweisen. Jungkirmes war am 4. Sonntag nach Ostern, Altkirmes (Kirchweih) am Sonntag vor dem 25.11. (St. Katharina, Patronatsfest von Groß Neundorf).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Groß Neundorf zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; war 301 ha groß (1895).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 30 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 253 Einwohner (8 ev.), 43 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 289 Einwohner (6 ev.), 51 Häuser, 73 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1936 gehörte Weitzenberg zur Gemeinde Groß Neundorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945: Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188403&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wischke&amp;diff=2357389</id>
		<title>Wischke</title>
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		<updated>2023-02-01T22:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1314344}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188385}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Wischke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Wischke in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. 1936 wurde der Ort in Lindendorf umbenannt. Heute gehört Wischke zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Wyszków Śląski. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindendorf liegt 5 km östlich von Neisse an der Straße über Konradsdorf nach Kaundorf, 183 m über NN. Auf dieser Straße spielte sich in früherer Zeit der Fernverkehr von Breslau über Neisse nach Wien ab. Durch das Dorf fließt das Neunzer Wasser, das bald hinter dem Ort von der Neisse aufgenommen wird. Die Gegend hatte häufig unter Hochwasser durch den Kamitzbach und die Neisse zu leiden. Der Bahnhof liegt an der Strecke Neisse-Oppeln, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Sommer 1935 wurde in einer Sandgrube zwischen Lindendorf und Ritterswalde ein Quarzitbeil des nordischen Typus gefunden, ein Zeugnis für eine frühe Besiedlung. Das Dorf („Viscow“) wird erstmals 1284 unter den bekannten 65 Dörfern genannt.Nach dem Lib. fund. (um 1300) hatte „Wyscow“ 12 ½ kleine Huben, von denen der Scholze 2 und 1 Schenke besaß. Die Einwohner hatten in Kriegszeiten häufig unter durchziehenden Truppen zu leiden; im 30jährigen Krieg unter Schweden und Dänen, im 1. Schles. Krieg unter Preußen und Österreichern, im Siebenjährigen Krieg unter Bayern und Sachsen. Bis 1936 hieß der Ort Wischke, dann wurde er in Lindendorf umbenannt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wischke (1936-1945 Lindendorf O.S.) (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauergutsbesitzer Paul Lux, 1939: Johann Nowak) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerie-Amtsbereich Konradsdorf und zum Standesamt Neunz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Pfarrkirche war in Neunz, im Ort war eine Betkapelle (Patrozinium St. Georg). 1610 war ein Glockenturm erbaut worden. Die nächste evangelische Kirche war in Neisse. Altkirmes war am Sonntag nach St. Lukas (18.10.), Jungkirmes am 2. Sonntag nach Ostern. Die Bittprozessionen wurden gemeinsam mit Neunz abgehalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schule bestand seit 1914, das Schulhaus war 1913 erbaut worden. Vorher waren die Kinder nach Neunz eingeschult. 1925 besuchten 44 Kinder die einklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Lehrer Max Troja; 1935 und 1939: Lehrer Theodor Richter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 410 ha groß. Flurnamen sind: auf der Hube, Hummel, Kanschlawiese, Konschikgraben, Lansche, der Lunsch, der Lunschgraben, im Mittelfeld, beim Stater.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1784&#039;&#039;&#039;: 23 Stellen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1845&#039;&#039;&#039;: 230 Einwohner, 36 Häuser&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039;: 238 Einwohner, 48 Häuser, 50 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039;: 244 Einwohner, 44 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 war eine Freiwillige Feuerwehr gegründet worden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wischke/Einwohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 21.3.1945 kamen die ersten russischen Truppen ins Dorf, im Juni 1945 folgten die Polen; danach begann die Vertreibung der Bewohner.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die zuständige katholische Pfarrkirche war in Neunz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Wyszków Śląski}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wischke&amp;diff=2357388</id>
		<title>Wischke</title>
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		<updated>2023-02-01T22:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1314344}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188385}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Wischke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Wischke in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. 1936 wurde der Ort in Lindendorf umbenannt. Heute gehört Wischke zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Wyszków Śląski. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindendorf liegt 5 km östlich von Neisse an der Straße über Konradsdorf nach Kaundorf, 183 m über NN. Auf dieser Straße spielte sich in früherer Zeit der Fernverkehr von Breslau über Neisse nach Wien ab. Durch das Dorf fließt das Neunzer Wasser, das bald hinter dem Ort von der Neisse aufgenommen wird. Die Gegend hatte häufig unter Hochwasser durch den Kamitzbach und die Neisse zu leiden. Der Bahnhof liegt an der Strecke Neisse-Oppeln, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Sommer 1935 wurde in einer Sandgrube zwischen Lindendorf und Ritterswalde ein Quarzitbeil des nordischen Typus gefunden, ein Zeugnis für eine frühe Besiedlung. Das Dorf („Viscow“) wird erstmals 1284 unter den bekannten 65 Dörfern genannt.Nach dem Lib. fund. (um 1300) hatte „Wyscow“ 12 ½ kleine Huben, von denen der Scholze 2 und 1 Schenke besaß. Die Einwohner hatten in Kriegszeiten häufig unter durchziehenden Truppen zu leiden; im 30jährigen Krieg unter Schweden und Dänen, im 1. Schles. Krieg unter Preußen und Österreichern, im Siebenjährigen Krieg unter Bayern und Sachsen. Bis 1936 hieß der Ort Wischke, dann wurde er in Lindendorf umbenannt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wischke (1936-1945 Lindendorf O.S.) (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauergutsbesitzer Paul Lux, 1939: Johann Nowak) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerie-Amtsbereich Konradsdorf und zum Standesamt Neunz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schule bestand seit 1914, das Schulhaus war 1913 erbaut worden. Vorher waren die Kinder nach Neunz eingeschult. 1925 besuchten 44 Kinder die einklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Lehrer Max Troja; 1935 und 1939: Lehrer Theodor Richter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 410 ha groß. Flurnamen sind: auf der Hube, Hummel, Kanschlawiese, Konschikgraben, Lansche, der Lunsch, der Lunschgraben, im Mittelfeld, beim Stater.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1784&#039;&#039;&#039;: 23 Stellen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1845&#039;&#039;&#039;: 230 Einwohner, 36 Häuser&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039;: 238 Einwohner, 48 Häuser, 50 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039;: 244 Einwohner, 44 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 war eine Freiwillige Feuerwehr gegründet worden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wischke/Einwohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 21.3.1945 kamen die ersten russischen Truppen ins Dorf, im Juni 1945 folgten die Polen; danach begann die Vertreibung der Bewohner.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die zuständige katholische Pfarrkirche war in Neunz. Im Ort war eine Betkapelle (Patrozinium St. Georg). 1610 war ein Glockenturm erbaut worden. Altkirmes war am Sonntag nach St. Lukas (18.10.), Jungkirmes am 2. Sonntag nach Ostern. Die Bittprozessionen wurden gemeinsam mit Neunz abgehalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<title>Waltdorf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Waltdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Waltdorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: . Prusinowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Waltdorf liegt 9 km nordöstlich von Neisse an der Straße über Struwendorf-Bösdorf, 175 m über NN. Durch den Ort fließt die Tellnitz, die früher fischreich gewesen ist. Der nächste Bahnhof ist Bösdorf (4 km) an der Strecke Neisse-Brieg, der Ort lag an einer Omnibuslinie, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wird der Ort in einer Urkunde von 1297 erwähnt. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß „Walthdorf“ 55 kleine Huben, von denen der Kirche 3, dem Scholze 2 und 1 Schenke und 2 Mühlen mit 4 Rädern und einem Reynoldus 10 Huben gehörten.&lt;br /&gt;
Anfang des 15. Jahrhunderts ist der Ortsname „Waltzdorf“. 1837 vernichtete ein Großfeuer den Kirchturm, die Schule und mehrere Gebäude.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Waltdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Stellenbesitzer Paul Michalke) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerieposten Groß Neundorf, das Standesamt war im Ort, ebenfalls seit 1927 hier eine Station weltlicher Schwestern. Es gab einen Sportverein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche (Patrozinium St. Marcellus und St. Michael) wird 1305, ein Pfarrer 1300 erstmals urkundlich erwähnt. 1913/14 wurde die Kirche erneuert. Jungkirmes war am 4. Sonntag nach Ostern, Altkirmes (Kirchweih) am Sonntag nach St. Martin (11.11.).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1886 Emanuel Herrmann, 1915-1945 Joseph Göbel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1651 nennen die Visitationsberichte einen Kirchschreiber. 1784 war ein Schulhaus vorhanden; das zweistöckige Gebäude stammt von 1894, das 1925 von 103 Kindern in 3 Klassen besucht wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Alois Klimke, Lehrer Max Puppke; 1935: 1. Lehrer Paul Heidelmeyer (auch 1939), Lehrer Georg Schwob; 1939: Lehrer Josef Tilgner.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bekannte Personen des Ortes:&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Waltdorf wurde um 1630 als Sohn eines Müllers der spätere Domkustos in Breslau, Prälat Johann Heinrich Heymann von Rosenthal geboren (+ 1691).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzer des Ritterguts war von 1835 bis 1849 Eduard Graf von Reichenbach, ein Wegbereiter der Bauernbefreiung. In seinem Haus, „in dem kleinen säulegetragenen Schlößchen in anmutiger Gegend wimmelte es bald von ehemaligen Staatsgefangenen, fortgejagten Professoren, Studenten und abgesetzten Kaplänen“.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hoffmann von Fallersleben sammelte hier Volkslieder für sein „Waltdorfer Liederbuch“.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 855 ha groß. Flurnamen sind: Ditscheberg, hinter dem Drehhalße (1734), schwarzer Grund, Hanflängen, große und kleine Heyde, die Hofäcker, Lehmschlag, Mühlputsch, der niederste Rohn, 30 Ruten, auf den Schlägen, Schmalmitzen, Stöckicht, Wolfhöhe. Das Dorf liegt in dem fruchtbaren Ackerstreifen zwischen Tellnitz und Neiße. Das Rittergut 193 ha) war im Besitz des Preuß. Domänenfiskus, 153 ha waren an die Familie Scholz verpachtet. Die Pfarrwidmut war 75 ha groß.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 71 Stellen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 770 Einwohner (21 ev.), 133 Häuser&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 999 Einwohner (6 ev.), 174 Häuser, 240 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 827 Einwohner, 213 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab im Ort eine Gärtnerei und eine Gutsziegelei.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945: Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Prusinowice (Pakosławice)}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Winsdorf&amp;diff=2357385</id>
		<title>Winsdorf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nun in der folgenden Wertangabe für eine Variable anstelle der Punkte &lt;br /&gt;
     die GOV-ID des Ortes, für den dieser Artikel steht, ermitteln und eintragen. Auf&lt;br /&gt;
     http://gov.genealogy.net&lt;br /&gt;
     kann die GOV-ID bitte ermittelt werden, sofern nicht schon bekannt. &lt;br /&gt;
     Dann diese in der folgende Zeile anstelle der Punkte eintragen &lt;br /&gt;
     und die Kommentarzeichen entfernen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Als nächstes bitte anstelle der Punkte weiter unten &lt;br /&gt;
     den Ortsnamen in der Schreibweise festgelegen, wie er bei den Suchanfragen&lt;br /&gt;
     in anderen Projekten sinnvoll ist und dann die Kommentarzeichen entfernen:&lt;br /&gt;
     Diese Variable ist dann bei den Verknüpfungen in die anderen Projekte:&lt;br /&gt;
     Literatur-DB, Metasuche-Ort usw. bereits eingetragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:Ortsname|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Winsdorf}} &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Winsdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Winsdorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: . Wilamovice Nyskie. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Winsdorf liegt 13 km südlich von Neisse an der Straße über Preiland-Deutsch-Deutsch Wette, 250 m über NN. Die nächste Eisenbahnstation ist Rothfest (1 km) an der Strecke Deutsch Wette-Großkunzendorf, in Deutsch Wette (1 km) hielt eine Omnibuslinie.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Ort wurde wahrscheinlich zwischen 1220 und 1230 von deutschen Siedlern angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er 1284 als „Wilanovici“ unter den bekannten 65 Dörfern. Anfang des 15. Jahrhunderts war der Ortsname „Wilhelmsdorf“. Nach dem Lib. Fund. (um 1300) hatte „Wylhelmi villa“ 22 große Huben, die für kleine lagen, von denen dem Scholze 4 und 1 Schenke gehörten,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Winsdorf (Bürgermeister 1925: Josef Schubert; 1939: Bauergutsbesitzer August Rother; 1942: Alfred Langer) gehörte zum Amtsbezirk :Langendorf. Das Standesamt, der Gendarmerieposten und die Station der Grauen Schwestern waren in [[Deutsch Wette]] und mit diesem :Dorf unterhielt man gemeinsam eine Freiwillige Feuerwehr. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Pfarrkirche war in Deutsch Wette, die evangelische Kirche in Ziegenhals Jungkirmes (Patronatsfest) war am Sonntag nach St. Margarete (13.7.), :Altkirmes (Kirchweih) am Sonntag vor Michaelis (29.9.). Der Gelöbnistag wurde gemeinsam mit Deutsch Wette begangen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen in Deutsch Wette zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannte Personen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Ronge&#039;&#039;&#039;:  Er wurde als Sohn eines Freibauern 1899 in Winsdorf geboren. (Das Freigut befand sich von 1673 an bis zur Vertreibung ununterborchen im Familienbesitz in männlicher Linie.); er starb 1977 als Rektor i.R. in Botrop. Über 50 Jahre war er für die Dorf-, Sippen- und Familiengeschichte tätig, er war Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien und hinterließ zahlreiche Veröffentlichungen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Schubert&#039;&#039;&#039;, Dr.: Er wurde 1903 als Sohn eines Bauern und Mühlenbesitzers geboren, 1949 – 1968 im Bundespostministerium, zuletzt Ministerialdirigent. Er veröffentlichte Arbeiten zur schlesischen Wirtschaftsgeschichte, zur Geschichte des Neisser Landes das Buch „Heimat an Biele und Neisse (1974).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur war 478 ha groß (1895). Flurnamen sind: die Aue, der Bernberg, Kalde Forwerg (1580), die Gebirgsstraße, der :Grund, der Kamitz, der Viehbich (Viehweg). Im Dorf bestanden zwei Erbscholtiseien; mehrere Bauerngüter waren seit Jahrhunderten im :Familienbesitz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 31 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 313 Einwohner, 59 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 276 Einwohner (1 ev.), 57 Häuser, 64 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 296 Einwohner, 75 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ort gab es: 1 Gasthaus, 1 Schmiede, 1 Bauunernehmer, 1 Spar- und Darlehenskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft, 1 Wassermühle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Weltkrieg starben acht Einwohner den Soldatentod; im 2. Weltkrieg sind 23 Bewohner als vermisst oder gefallen bekannt, auf :der Flucht oder in polnischen Internierungslagern starben acht Personen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Standesamt ====&lt;br /&gt;
* POLNISCHES STAATSARCHIV: Standesamt Deutsch Wette (mit Winsdorf): Geburten 1887-1912, Heiraten, Tote 1885-1912 sind online.&lt;br /&gt;
:https://szukajwarchiwach.pl/45/958/0#tabJednostki&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Deutsch Wette sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann :erkundet werden, welche Jahrgänge zugänglich sind: http://www.familysearch.org/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
*In der Familiendatenbank Dörfer südl. Kreis Neisse  sind über 500 Personen aus Winsdorf erfasst: https://online-ofb.de/neissekreis_suedl&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
* Ronge, Paul: Höfe und Bauern in Winsdorf (1576-1939), Band 7 von [[Deutsche Ortssippenbücher]], Deutsche Arbeitsgemeinschaft :genealogischer Verbände, 1958, &lt;br /&gt;
** {{KVK-DE|Ronge|Winsdorf}}&lt;br /&gt;
*Schubert, Manfred: Heimat an Biele und Neiße. Winsdorf und das Neisser Land, Oberschlesischer Heimatverlag, Augsburg, 1974 &lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188415&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Tannenberg,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357382</id>
		<title>Tannenberg, Kreis Neisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Tannenberg,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357382"/>
		<updated>2023-02-01T20:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188454}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Tannenberg}} &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Tannenberg in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Tannenberg zu [[Polen]]; seit 1945 olnischer Name: Jodłów. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über das Dorf im OFB Wiesau: http://ofb.genealogy.net/wiesau&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&lt;br /&gt;
Tannenberg liegt 13 km südwestlich von Neisse an der Straße über Grunau-Blumenthal-Baucke, 260 m über NN. Die Bauernhöfe sind nach der sogenannten fränkischen Bauweise angelegt. Südlich vom Ort fließt der Luschebach vorbei. Die nächste Eisenbahnstation war Baucke/Tannenberg (2 km) an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau, eine Omnibuslinie hielt in Baucke (2 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals 1272 urkundlich genannt (&amp;quot;Tannberch&amp;quot;), 1284 ist es bei den bekannten 65 Dörfern. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß &amp;quot;Tannebergk&amp;quot; 25 kleine Huben, von denen dem Scholze 15 mit 1 Schenke und 1 Mühle mit 1 Rad gehörten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tannenberg (Bürgermeister 1935: Bauer Max Lux; 1939 und 1942: Bauer Alfred Kirchner) gehörte zum Amtsbezirk [[Kalkau]], das Standesamt, der Gendarmerieposten und die Station der Grauen Schwestern waren in [[Wiesau (Kreis Neisse)]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Ottmachau, die katholische Kirche in Wiesau. Kirmes war am Sonntag nach St. Hedwig (15.10.), zusammen mit Wiesau, dorthin gingen auch die Kinder zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannte Personen: &#039;&#039;&#039;Ein Sohn des Dorfs war Emanuel Warmbrunn, geboren 1849, seit 1885 Bürgermeister, seit 1896 Oberbürgermeister von Neisse, dort 1915 gestorben. In seine Amtszeit fiel die Erweiterung der Stadt über die Festungsanlagen hinaus und die Eingemeindung mehrerer Vororte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 465 ha groß. Flurnamen sind: zehn Beete, Dorfgrund, Ellguthstückel (1673), Erlenstücke, Grasestücke, die Hintennausäcker, Morgen, Mühlstücke, die langen Stücke, Todtenstücke. Eine rittermäßige Scholtisei wird 1784 genannt, 1937 ist sie (39 ha) im Besitz von Josef Kirchner. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 33 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 371 Einwohner, 54 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 282 Einwohner, 48 Häuser, 60 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 203 Eiwnohner, 42 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es eine Elektrizitätsversorgung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung&#039;&#039;&#039; 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tannenberg hatte durch den Krieg kaum gelitten. Die Bewohner waren bis nach Zwittau im Sudetenland evakuiert gewesen. Am Morgen des 2.7.1945, gegen 5.30 Uhr, musste das Dorf innerhalb einer halben Stunde von allen Einwohnern geräumt werden. Mit 10 kg Gepäck wurden sie aus dem Ort vertrieben, vorher noch gründlich ausgeplündert, bedroht und geschlagen (ein Bauernsohn wurde erschossen). Im Fußmarsch ging es über das Gebirge bis hinter Reichenstin, bewacht und angetrieben von bewaffneter Miliz, zu Pferde und mit Hunden; in Heinrichswalde verschwanden die Bewacher plötzlich und die Tannenberger blieben - mit Erlaubnis eines russischen Kommandanten - in diesem Ort und waren für einige Zeit vor weiteren Nachstellungen verschont.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbuch Wiesau, Tannenberg und Schubertskrosse&lt;br /&gt;
:Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Wiesau http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188454&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Tannenberg,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357381</id>
		<title>Tannenberg, Kreis Neisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Tannenberg,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357381"/>
		<updated>2023-02-01T20:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188454}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Tannenberg}} &lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Tannenberg in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Tannenberg zu [[Polen]]; seit 1945 olnischer Name: Jodłów. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen über das Dorf im OFB Wiesau: http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&lt;br /&gt;
Tannenberg liegt 13 km südwestlich von Neisse an der Straße über Grunau-Blumenthal-Baucke, 260 m über NN. Die Bauernhöfe sind nach der sogenannten fränkischen Bauweise angelegt. Südlich vom Ort fließt der Luschebach vorbei. Die nächste Eisenbahnstation war Baucke/Tannenberg (2 km) an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau, eine Omnibuslinie hielt in Baucke (2 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals 1272 urkundlich genannt (&amp;quot;Tannberch&amp;quot;), 1284 ist es bei den bekannten 65 Dörfern. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß &amp;quot;Tannebergk&amp;quot; 25 kleine Huben, von denen dem Scholze 15 mit 1 Schenke und 1 Mühle mit 1 Rad gehörten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tannenberg (Bürgermeister 1935: Bauer Max Lux; 1939 und 1942: Bauer Alfred Kirchner) gehörte zum Amtsbezirk [[Kalkau]], das Standesamt, der Gendarmerieposten und die Station der Grauen Schwestern waren in [[Wiesau (Kreis Neisse)]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Ottmachau, die katholische Kirche in Wiesau. Kirmes war am Sonntag nach St. Hedwig (15.10.), zusammen mit Wiesau, dorthin gingen auch die Kinder zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannte Personen:&#039;&#039;&#039;Ein Sohn des Dorfs war Emanuel Warmbrunn, geboren 1849, seit 1885 Bürgermeister, seit 1896 Oberbürgermeister von Neisse, dort 1915 gestorben. In seine Amtszeit fiel die Erweiterung der Stadt über die Festungsanlagen hinaus und die Eingemeindung mehrerer Vororte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 465 ha groß. Flurnamen sind: zehn Beete, Dorfgrund, Ellguthstückel (1673), Erlenstücke, Grasestücke, die Hintennausäcker, Morgen, Mühlstücke, die langen Stücke, Todtenstücke. Eine rittermäßige Scholtisei wird 1784 genannt, 1937 ist sie (39 ha) im Besitz von Josef Kirchner. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 33 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 371 Einwohner, 54 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 282 Einwohner, 48 Häuser, 60 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 203 Eiwnohner, 42 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es eine Elektrizitätsversorgung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung&#039;&#039;&#039; 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tannenberg hatte durch den Krieg kaum gelitten. Die Bewohner waren bis nach Zwittau im Sudetenland evakuiert gewesen. Am Morgen des 2.7.1945, gegen 5.30 Uhr, musste das Dorf innerhalb einer halben Stunde von allen Einwohnern geräumt werden. Mit 10 kg Gepäck wurden sie aus dem Ort vertrieben, vorher noch gründlich ausgeplündert, bedroht und geschlagen (ein Bauernsohn wurde erschossen). Im Fußmarsch ging es über das Gebirge bis hinter Reichenstin, bewacht und angetrieben von bewaffneter Miliz, zu Pferde und mit Hunden; in Heinrichswalde verschwanden die Bewacher plötzlich und die Tannenberger blieben - mit Erlaubnis eines russischen Kommandanten - in diesem Ort und waren für einige Zeit vor weiteren Nachstellungen verschont.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbuch Wiesau, Tannenberg und Schubertskrosse&lt;br /&gt;
:Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: Wiesau http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188454&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=St%C3%BCbendorf&amp;diff=2357378</id>
		<title>Stübendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=St%C3%BCbendorf&amp;diff=2357378"/>
		<updated>2023-02-01T20:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188438}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Stübendorf}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Stübendorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Stübendorf zu [[Polen]]; seit 1945  polnischer Name: Ścibórz. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stübendorf liegt am Ottmachauer Stausee, 16 km westlich von Neisse an der ehemaligen Reichsstraße Nr. 115 über Ottmachau-Friedrichseck, 215 m über NN. Die nächste Eisenbahnstation ist Mösen (2 km) an der Strecke Ottmachau-Heinersdorf, eine Omnibuslinie hielt im Ort, es gab eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde um 1300 erstmals erwähnt („Stiborndorf““), Anfang des 15. Jahrhunderts hatte es 14 Huben, 1473 erhielt es deutsches Recht. Nach dem 30jährigen Krieg wurden hier Soldaten angesiedelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bürgermeister war 1935 Kaufmann Alois Hruschka. Nach 1936 war Stübendorf ein Ortsteil von Schwammelwitz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stübendorf gehörte zur katholischen Pfarrei in Schwammelwitz und zur evangellischen Kirche in Ottmachau. Bis 1692 war Rathmannsdorf die zuständige Pfarrei gewesen. Der Gelöbnistag war St. Fabian und St. Sebastian (20.1.), gemeinsam mit Rathmannsdorf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Schwmmelwitz zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stübendorf wurde 1552 Johann VII. von Sitsch, Bischof von Breslau und Landeshauptmann von Schlesien 1600-1608, geboren; er starb in Neisse und wurde in der St. Jakobuskirche bestattet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 war die Gemeindeflur 421 ha groß. Flurnamen sind: Eichwald, Hopfenplan, Kreuzgewende, Ohlschie (1827), Schafwiese, der Vogelschwanz, Vohlenwiese, Worzelweldlin (1616). Im Jahr 1784 werden zwei Rittersitze in Ober- und Niederstübendorf genannt, ein Schloss war 1671 erbaut worden. 1930 hatte das Rittergut 277 ha. Der größte Teil der Gemeindeflur liegt heute unter dem Ottmacher Stausee.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 37 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 315 Einwohner (9 ev.), 51 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 285 Einwohner (1 ev.), 56 Häuser, 81 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 220 Einwohner, 63 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner wurden am 18.1.1946 bei großer Kälte aus dem Dorf vertrieben; sie kamen, mehrmals ausgeplündert und in Viehwagen verfrachtet, am 25.1.1946 in Guben an. Viele starben unterwegs. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann vorab erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188438&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Struwitz,_Struwendorf&amp;diff=2357376</id>
		<title>Struwitz, Struwendorf</title>
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		<updated>2023-02-01T20:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188456}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Struwitz}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Struwitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Nach 1936 wurde der Ort in Struwendorf umbenannt. Heute gehört Struwitz zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Strobice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Struwendorf liegt 8 km nördlich von Neisse an der ehemaligen Reichsstraße Nr. 138 über Hannsdorf, 180 m über NN. Südlich vom Ort fließt die Tellnitz. Der nächste Bahnhof ist in Bösdorf (2 kam), im Ort hielt eine Omnibuslinie, es gab eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf eine frühe Besiedlung der Gegend deutet ein 1931 auf dem Höhenrücken zwischen Tellnitz und Franzdorfer Wasser gefundenes Steinbeil hin. Das Dorf wurde erstmals 1298 genannt („Strobnitz“), 1649 war der Orrtsname „Strowitz“. Nach 1936 wurde der Ort von Struwitz in Struwendorf umbenannt. Um 1300 besaß der Ort nach dem Lib. fund. 24 Huben, von denen dem Scholze 2 gehörten. Im Jahr 1649 hausten die Schweden dort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Struwendorf (Bürgermeister 1935: Bauer August Hartmann; 1939 und 1942: Bauer Max Stolle) gehörte zum Amtsbezirk Reinschdorf, zum Standesamt Bösdorf und zum Gendarmerieposten Groß Neundorf. In Reinschdorf war die Station der Grauen Schwestern (1917 gegründet). Es gab eine Freiwillige Feuerwehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Pfarrei war in Bösdorf, die evangelische Pfarrei in Neisse. Im Dorf stand eine Betkapelle (Patrizonium St. Maria), deren Glocke täglich dreimal läutete. Jungkirmes war am 2. Sonntag nach Ostern, Altkirmes am 2. Sonntag nach Allerheiligen, Kirchweih am 29.6. (St. Peter und Paul, Patrozinium der Bösdorfer Kirche).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Bösdorf zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 259 ha groß. Flurnamen sind: Buchwaldstücke, Buchwaldteich, Dörrquermessen, Faudensee, Glgenstücke, die Hofäcker, Krähennest, Mückesee, Quermaße, Vorenden. 1538 wird das Gut genannt, das zur Vogtei in Neisse gehörte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 22 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 180 Einwohner (1 ev.), 29 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 167 Einwohner, 36 Häuser, 39 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 155 Einwohner, 37 Haushalte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937 eine Schmiede und einen Gasthof.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als die Bewohner am 19.5.1945 nach ihrer Evakuierung in ihr Dorf zurückkehrten, waren viele Häuser verwüstet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Kirchenbücher eines Ortes zur Verfügung stehen: https://www.familysearch.org/search/catalog. &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stephansdorf&amp;diff=2357374</id>
		<title>Stephansdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stephansdorf&amp;diff=2357374"/>
		<updated>2023-02-01T19:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1314333}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188469}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Stephansdorf}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Stephansdorf|Stephansdorf}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Stephansdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Stephansdorf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Radzikowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stephansdorf, ein Angerdorf mit stattlichen Bauernhöfen in fränkischer Bauweise, liegt 6 km nord-westich von Neissew an der Straße über Heidersdorf, 200 m über NN. Durch das Dorf fließt die Tellnitz. Der Bahnhof ist die erste Station nach Neisse auf der Strecke nach [[Kamenz]], eine Omnibuslinie fuhr durch den Ort, es gab eine Poststelle. Auf dem Gelände des früheren Exerzierplatzes wurde 1927 der Neisser Flugplatz für den Luftverkehr Gleiwitz-Neisse-Hirschberg angelegt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Steinbeil (um 3000 v. Chr.), Gefäßscherben (800-500 v. Chr.), und Pfostenlöcher deuten auf eine frühzeitige Besiedlung der Gegend hin. 1291/92 wurde aus drei älteren Ansiedlungen das deutsche Dorf gegründet. Nach dem Lib. fund. (um 1300) waren in „Steffansdorf“ 60 kleine Huben, von denen die Kirche 2, der Scholze 6 und ein Wirtis Cocus 1 und 1 Schenke und 1 Mühle mit 1 Rad besaßen. Eine Liste von 1414 mit Bauern und Landleuten weist fast ausschließlich deutsche Namen auf.&lt;br /&gt;
Als 1769 Kaiser Joseph II. zu Besuch in Neisse war, führte ihm König Friedrich d. Gr. auf dem Glände zwischen Heidersdorf, Stephansdorf, Sengwitz und Rieglitz die Seydlitzsche Kavallerie vor. Während der Belagerung Neisses im Jahr 1807 hatten die Bewohner sehr unter Drangsalierungen durch Franzosen und Württemberger zu leiden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stephansdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauergutsbesitzer Josef Herde) gehörte zum Amtsbezirk, Standesamt und Gendarmerieposten Großgiesmannsdorf. Im Ort war seit 1906 die Station der Marienschwestern.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche St. Bartholomäus wurde 1335 erstmals urkundlich erwähnt. Der Bau stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der Turm wurde 1685 vollendet. Eine Glocke mit Reliefverzierungen wurde 1753 gegossen. Kirchweih war am Sonntag nach Allerheiligen. Seit 1654 hielt die Gemeinde zu Maria Heimsuchung (2.7.) einen in einem Gelöbnisbrief versprochenen Gottesdienst mit Prozession ab.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer waren seit 1892 Joseph Hartmann, seit 1903 August Metzner, seit 1916 Rudolf Graupe, 1928-1945 Otto Schubert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Nachricht über eine Schule stammt von 1580. Im Jahr 1811 wurde ein Schulhaus gebaut, 1880 folgte ein zweistöckiges Haus, das 1925 von 84 Kindern in 2 Klassen besucht wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Hugo Rosmus, Lehrer Kurt März (auch 1939); 1935 und 1939: 1. Lehrer Paul Ronge.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 989 ha groß. 1509 kaufte die Stadt Neisse die Scholtisei und teilte sie in 3 Bauerngüter auf. Ein Bauerngut mit 56 ha war seit Anfang des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie Janisch. Die Stephansdorfer Äcker besitzen den humusreichsten Lehmboden im Neisser Kreis, die Bauern waren wohlhabend.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1784:&#039;&#039;&#039; 445 Einwohner, 62 Stellen&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1845:&#039;&#039;&#039; 571 Einwohner, 83 Häuser&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1895:&#039;&#039;&#039; 665 Einwohner (2 ev.), 88 Häuser, 139 Haushalte&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1939:&#039;&#039;&#039; 555 Einwohner, 132 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Ort: 1 Bäcker, 1 Brennmaterialienhandlung, 1 Fleischer, 1 Friseur, 1 Gasthof, 2 Gemischtwarenläden, 1 Mühle, 1 Sattler, 4 Schmiede, 2 Schuhmacher, 1 Stellmacher, 1 Tischler, 1 Spar- und Darlehnskasse. Es gab eine Elektrizitätsversorgung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in [[GOV:object_188372|Neisse]]&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche war im Ort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Stephansdorf (Landkreis Neisse) sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Radzikowice}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Steinsdorf_(Kreis_Neisse)&amp;diff=2357369</id>
		<title>Steinsdorf (Kreis Neisse)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Steinsdorf_(Kreis_Neisse)&amp;diff=2357369"/>
		<updated>2023-02-01T19:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:Ortsname|Steinsdorf}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Steinsdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Steinsdprf zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Ścinawa Nyska. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Steinsdorf liegt 20 km südöstlich von Neisse an der Straße über Neunz-Oppersdorf-Greisau nach Steinau, 230 m über NN. Östlich vom Dorf fließt die Steine, die Ortsgrenze und Grenze zwischen den Kreisen Neustadt OS und Neisse ist. Der Bahnhof liegt an der Kreisbahnstrecke Neisse-Steinau, eine Omnibuslinie hielt im Ort. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstmals 1284 wird „Steinauia“ unter den bekannten 65 Dörfern geannt. 1551 ist der Ortsname „Steinischdorff“. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß „Stynavia villa“ 48 kleine Huben, von denen die Kirche 2 und der Scholze 7 und 1 Schenke und 2 Mühlen mit 4 Rädern hatten. Zwischen Steinsdorf und Greisau hatte früher eine Raubritterburg gestanden (siehe bei Greisau).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Steinsdorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauer Paul Walke II) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Greisau, Kleindorf und Prockendorf), des Standesamts und des Gendarmeriepostens. Im Ort gab es einen Kriegerverein (1867 gegründet) und eine Freiwillige Feuerwehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die katholische Kirche (Patrozinium St. Peter und Paul) wurde um 1300 zum ersten Mal erwähnt. Der jetzige Bau wurde 1586 auf einer Anhöhe im Dorf erbaut und galt als eine der schönsten Dorfkirchen Schlesiens. Zu Füßen der Kirche war früher ein Weinberg. Eine Glocke mit 275 kg stammt von 1619. Um 1900 entdeckte der Neisser Kreisarzt Dr. Hugo Cimbal hier Brustbilder der 12 Apostel, gemalt von Michael Willmann. Im Dorf waren vier Fronleichnamskapellen, zur „weißen Kapelle“ gingen die Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt; am 29.6. (St. Peter und Paul) ging eine Bittprozession zum Heilbrunnen, der auf dem Weg nach Kleindorf liegt. Es gab einen Kirchenchor. Jungkirmes war an Christi Himmelfahrt, Altkirmes (Kirchweih) am Sonntag vor Michaelis (29.9.). Steinsdorf war eine Filiale von Steinau Kr. Neustadt OS.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Kirche war in Dittmansdorf Kreis Neustadt.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1811 wurde das Schulhaus erbaut., für 1830 wird ein zweistöckiger Bau genannt. Die Schule stand neben der Kirche auf dem Kirchberg und wurde 1925 von 62 Kindern in 2 Klassen besucht. &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: 1. Lehrer Max Mendel (auch 1939), Lehrer Bernhard Schubert; 1935 und 1939: Lehrerin Hedwig Rinke, die Lehrer Max Langer und Richard Kretschmer.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 730 ha groß. Flurname sind: der Anger, Budeberg, Fiebig, Rohrwiesen, Stenzel-Bergla, Wuttke-Bergla. 1784 wird eine rittermäßige Scholtisei genannt.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 72 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 630 Einwohner, 98 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 693 Einwohner (1 ev.), 121 Häuser, 165 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 551 Einwohner, 137 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Ort: 1 Bäcker, 3 Baugeschäfte, 2 Fleischer, 1 Gasthof, 3 Gemischtwarenläden, 1 Maler, 1 Maschinenbauer, 2 Schmiede, 2 Schneider, 1 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 4 Tischler, 1 Viehhandlung, 1 Elektrizitätsversorgung, 1 Tierarzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945:&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188434&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Steinh%C3%BCbel,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357368</id>
		<title>Steinhübel, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-02-01T18:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188435}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Steinhübel in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Steinhübel zu [[Polen]]; seit 1945  polnischer Name: Podkamień. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steinhübel liegt 5 km südlich von Neisse, an der Straße nach Ziegenhals, 210 m über NN. Der Bahnhof lag an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau, eine Omnibuslinie hielt im Ort, es gab eine Poststelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zum Amtsbezirk, Standesamt und Gendarmerie-Amtsbereich Bielau; dort war auch die Station der Grauen Schwestern :(gegründet 1920). Bürgermeister waren 1935: Gasthausbesitzer Bruno Sauer, 1939 und 1942: Franz Rathmann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Pfarrei war in Bielau. Die zuständige evangelische Kirche war in Neisse. Kirmes war am Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Preiland zur Schule, früher nach Bielau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 191 ha groß. Das Rittergut (167 ha) gehörte zur Herrschaft Bielau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es eine Elektrizitätsversorgung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 14 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 160 Einwohner (3 ev.), 20 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 164 Einwohner (1 ev.), 25 Häuser, 49 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 182 Einwohner, 52 Haushalte&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Bielau und  Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormononen einsehbar. Online :kann erkundet werden, welche Jahrgänge einsehbar sind: https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188435&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sengwitz&amp;diff=2357207</id>
		<title>Sengwitz</title>
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		<updated>2023-01-31T15:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;{{#vardefine:GOV-ID|188442}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Sengwitz}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Sengwitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Sengwitz zu [[Polen]]; polnischer Name: Sękowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Sengwitz liegt 6 km nördlich von Neisse an der Straße über Mährengassse, 200 m über NN. Im Ort und in der Umgebung gibt es mehrere Findlingsblöcke, südlich erhebt sich der Hasenbert (215 m), nördlich fließt die Tellnitz vorbei. Die nächste Eisenbahnstation ist Stephansdorf (4 km), dort auch eine Omnibushaltestelle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird um 1300 erstmals im Lib. fund. erwähnt („Zenchovitz“), es besaß damals 20 kleine Huben. Anfang des 15. Jahrhunderts war der Ortsname „Senkowitz“. Im 19. Jahrhundert sah man noch Reste einer Wehranlage mit Wall und Graben, das alte Schloss Kellerberg.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sengwitz (Bürgermeister 1935 und 1942: Bauergutsbesitzer Alois Jahnel) gehörte zum Amtsbezirk und Gendarmerie-Amtsbereich Reinschdorf, das Standesamt war in Heidersdorf, die Station der Marienschwestern in Stephansdorf, 1906 gegründet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Ort steht auf einer Anhöhe eine Betkapelle (Patrizinium Mariä Himmelfahrt), die nach den Siebenjährigen Krieg ein Soldat erbaut haben soll. Die zuständige katholische Pfarrei war St. Jakobus in Neisse. Obwohl Stephansdorf näher lag, war die Eingliederung in die dortige Pfarrei stets am Widerstand des Neisser Stadtpfarrers gescheitert.Zur Zeit des Breslauer Bischofs Erzherzog Karl (1608-1624) mussten die Protestanten von Neisse und Umgebung ihre Gottesdienste in Sengwitz halten; am 3.5.1613 soll der erste protest. Pfarrer Peter Bohemus dort war 6000 Personen gepredigt haben. Jungkirmes war am 2. Sonntag nach Ostern, Altkirmes am 1. Oder 2. Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Beigwitz zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 360 ha groß. Flurnamen sind: hinter der neuen Bahn (hinter der neuen Boahne), am Stephansdorfer Exerzierplatz (am Staßdrufer Exerzierplotze), der Fuchsberg (der Fuchsbärk), die Gemeindesträucher (die Gemendesträucher), der Grenzgragen (der Granzgroaben), der Hasenberg (der Hoasebärk), der Käfersteig (der Kafersteg), der Kirchleinberg (der Kerchlabärk), der Plan (der Ploan), am Schmiedepusche (am Schmidepusche), der Wald (am Woale), die Waldwiesen (die Walwisn), die Wiesen (die Wiesn). Sengwitz liegt in einem fruchtbaren Ackerstreifen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1784: 26 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 196 Stellen&lt;br /&gt;
:1895: 218 Einwohner (1 ev.), 31 Häuser, 43 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 175 Einwohner, 37 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188442&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schwandorf_(Kreis_Neisse)&amp;diff=2357206</id>
		<title>Schwandorf (Kreis Neisse)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schwandorf_(Kreis_Neisse)&amp;diff=2357206"/>
		<updated>2023-01-31T14:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188465}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schwandorf}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Schwandorf|Schwandorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schwandorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schwandorf zu [[Polen]]; seit 1945 olnischer Name: Zwanowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwandorf liegt 19 km südwestlich von Neissse an der ehemaligen Reichsgrenze, an der Straße über Grunau-Baucke-Kalkau, 235 m über NN. Der nächste Bahnhof war Kalkau/Wiesau (2 ½ km) an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau, eine Omnibuslinie hielt im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1291 wird „Swandorf“ erstmals erwähnt, es gehörte früher zur Vogtei Weidenau. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß der Ort 16 Huben und 1 Schenke.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwandorf (Bürgermeister 1935 und 1942: Landwirt Paul Wahner) gehörte zum Amtsbezirk, Standesamt und Gendarmerieposten Kalkau, die Station der Marienschwestern war in Oberhermsdorf, 1918 gegründet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kalkau war die zuständige katholische Pfarrei, Ottmachau der evangelische Pfarrort. Kirmes (Kirchweih) wurde am Sonntag nach Martini (11.11.) gefeiert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Kalkau zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 293 ha groß. Als Flurnamen ist „Gott-Vater-Plan“ bekannt. Das Rittergut (256 ha), früher ein bischöfliches Lehngut, war seit 1908 im Besitz der Familie Deloch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 15 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 194 Einwohner, 28 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 238 Einwohner (3 ev.), 31 Häuser, 60 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 180 Einwohner, 44 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Gasthof, 1 Gemischtwarenladen, 1 Schmiede, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft und Kartoffelflockenfabrik, 1 Dampfsägewerk.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Dorf:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher von Kalkau Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann :erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188465&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schwammelwitz&amp;diff=2357205</id>
		<title>Schwammelwitz</title>
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		<updated>2023-01-31T14:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|188444}}&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schwammelwitz}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schwammelwitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schwammelwitz zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Trzeboszowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwammelwitz, ein Reihendorf mit Gehöften in fränkischer Bauweise, liegt 19 km westlich von Neisse an der Straße über Ottmachau-Stübendorf, 220 m über NN. Der Krebsbach, der den Ort durchfließt, kommt aus dem Wartha-Reichensteiner Gebirge und brachte oft Hochwasser. Der Bahnhof liegt an der Strecke Ottmachau-Heinersdorf, eine Omnibuslinie hielt im Dorf, es gab eine Postagentur.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Fund einer Pflugschar aus der Jungsteinzeit deutet auf eine frühe Besiedlung der Gegend hin. Der Ort wird in einer Urkunde von 1293 erstmals erwähnt („Swemenicz“). Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß „Swemmelwitz“ 59 kleine Huben, von denen die Kirche 2 und dem Scholze 6  mit 1 Schenke und 1 Mühle mit 2 Rädern gehörten. 1334 war der Ortsname „Swemlowitz“; Anfang des 15. Jahrhunderts „Swemilwitz“; 1358 erhielt das Dorf das deutsche Recht. Verwüstungen brachten die Raubzüge der Hussiten (1428) und der 30 jährige Krieg; nach 1648 wurden Soldaten dort angesiedelt. Im 2. Und 3. Schles. Krieg besetzten Preußen und Österreicher oft das Dorf. Nach einer Sage wurde in Schwammelwitz der Streuselkuchen erfunden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwammelwitz (Bürgermeister 1935 und 1942: Paul Franke) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Altwilmsdorf, Heinersdorf und Stübendorf), des Standesamts und des Gendarmeriepostens. 1896 war eine Station der Grauen Schwestern gegründet worden, 1899 dazu ein Kindergarten, Gutsbesitzer Joseph Andersch, Altwilmsdorf hatte dafür ein Haus zur Verfügung gestellt. Zur Gemeinde gehörten später Stübendorf und der Bahnhof Mösen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche hatte das Patrozinium St. Hedwig. 1334 wurde erstmals ein Pfarrer urkundlich genannt. Die jetzige Kirche stammt von 1888. Die große Glocke wurde 1492 gegossen; ein silberner Kelch, reich verziert, wurde um 1700 angefertigt. Zur Pfarrei gehörten Fürstenvorwerk und ab 1674 Stübendorf, von 1760 bis 1782 auch Heinersdorf. Patronatsfest war am Sonntag nach St. Hedwig (15.10.), Kirchweih am Sonntag nach dem Patronatsfest, Gelöbnistag der 15.10., der 1662 nach der Pest feierlich verbrieft worden war; bis zuletzt brannte bei jedem Gottesdienst die Gelöbniskerze.&amp;lt;br/&lt;br /&gt;
Pfarrer wren seit 1889 Franz Fiedler, seit 1911 Maximilian Unterlauff, 1941-1945 Reinhold Thiel.&amp;lt;br/&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Ottmachau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule bestand schon frühzeitig. 1556 rief Pfarrer Christoph Höckener zu Gunsten „der Schule oder Jugend“, so zu studieren Lust hat“ eine Stiftung ins Leben, die noch 1678 bestand. 1784 wird ein Schulmeisterhaus genannt, 1844 wurde die zweistöckige Schule erbaut, die 1925 von 186 Kindern in 4 Klassen besucht wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Hauptlehrer Alois Quittek (auch 1939), Lehrerin Gertrud Niedober, die Lehrer Richard Groß und Ludwig Herrmann; 1935: Lehrerin Maria Hielscher (auch 1939), Lehrer Felix Schinke; 1939: Lehrer Richard Neutsler, Musiklehrer Karl Hoffmann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur war 1365 ha groß (1895). Flurnamen sind: Fuchslöcher, die Gnadensäcker (1785), Grundwasser, Fuchslöcher, die Gnadenäcker (1785), Grundwasser; 4 todtfreie Huben, der König genannt (1756); Marterfeld, Martergrund, Todtenweg.&lt;br /&gt;
Das Dominium war 1821 von König Friedrich Wilhelm III. als Geschenk an Minister von Humboldt gegangen. Nach 1930 wurde die rittermäßige Scholtisei (153 ha), die im Besitz des Deutschen Reichs gewesen war, aufgeteilt; viele Äcker liegen heute unter den Wassern des Ottmachauer Stausees.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 88 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 867 Einwohner (21 ev.), 128 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 1031 Einwohner (31 ev.), 144 Häuser, 242 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 948 Einwohner, 264 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Ort: 2 Bäcker, 1 Betonwarenfabrik, 1 Fleischer, 2 Friseure, 2 Gasthöfe, 4 Gemischtwarenläden, 1 Gerberei, 2 Mühlen, 1 Sattler, 3 Schmiede, 3 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Stellmacher, 3 Tischler, 1 Töpfer, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitätsversorgung, 1 Molkerei, 1 Hebamme.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Schwammelwitz: http://www.denkmalprojekt.org/2010/schwammelwitz_wk1_os.htm&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188444&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schubertskrosse&amp;diff=2357202</id>
		<title>Schubertskrosse</title>
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		<updated>2023-01-31T14:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188436}} {{#vardefine:Ortsname|Schubertskrosse}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schubertskrosse in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schubertskosse zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Krasów . Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schubertskrosse liegt 19 km südwestlich von Neisse an der ehemaligen Reichsgrenze, an der Straße über Grunau-Baucke-Kalkau-Wiesau, 230 m über NN. Die nächsten Eisenbahnstationen sind Kalkau-Wiesau (3,5 km) und Weidenau (0,5 km) an der Kreisbahnstrecke Neisse-Weidenau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wird zum ersten Mal als „Crasch“ unter den bekannten 65 Dörfern genannt. Der Ortsname wechselte im Lauf der Zeit: Craas Petri (1291), Cros Sutoris (um 1420), Creppitzdorf (1522), Schuberts Kroß (1527). Im Jahr 1580 besaß das Dorf 13 ½ Huben. Nach dem 1. Schles. Krieg (1742) wurde das Dorf in einen größeren preußischen und in einen kleineren österreichischen Ortsteil zerrissen; öster. Oder k. k. Schubertskrosse ging später in der Stadt Weidenau auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schubertskrosse (Bürgermeister 1935 und 1942: Franz Sauer) gehörte zum Amtsbezirk Kalkau und zum Standesamt und Gendarmerieposten Wiesau. In Wiesau war auch die Station der Grauen Schwestern, 1909 gegründet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1780 gehörte das Dorf zur katholischen Pfarrei in Weidenau, dann zu Wiesau. Kirmes war am Sonntag nach St. Martin (11.11.). Die zuständige evangelische Pfarrkirche war in Ottmachau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen in die Schule nach Wiesau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039; ist 250 ha groß.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
D&#039;&#039;&#039;ie Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 12 Bauern&lt;br /&gt;
:1845: 160 Einwohner, 29 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 134 Einwohner (1 ev.), 25 Häuser, 30 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 123 Einwohner, 30 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1937: 1 Gasthof, 2 Gemischtwarenläden, 1 Granitwerk, 1 Handschuhnäherei, 1 Korbmacher, 1 Schneider, 1 Steinmetzgeschäft, 1 Steinsetzmeister, 1 Dentist, 1 Tierarzt. Im Dorf war eine Wasserleitung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbuch ==== &lt;br /&gt;
*Ortsfamilienbuch Wiesau, Tannenberg und Schubertskrosse:&lt;br /&gt;
:Leue-vom Hofe, Peter Friedrich: http://ofb.genealogy.net/wiesau&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sch%C3%B6nwalde,_Kreis_Neisse&amp;diff=2357198</id>
		<title>Schönwalde, Kreis Neisse</title>
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		<updated>2023-01-31T13:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schönwalde}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schönwalde in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schönwalde zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Podlesie. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schönwalde liegt 25 km südlich von Neisse und 5 km von Ziegenhals entfernt an der Straße über Ziegenhals, 430-460 m über NN, südlich vom Holzberg an der ehemaligen Reichsgrenze. Die nächste Eisenbahnstation ist Ziegenhals (8 km), es gab im Ort eine Omnibuslinie und eine Postagentur.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte:&#039;&#039;&#039; Das Dorf wird erstmals 1666 in einem Visitationsbericht der Breslauer Diözese erwähnt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister war 1935 und 1942 Gastwirt Karl Hosemann. Schönwalde gehörte zum Amtsbezirk Dürr Kunzendorf; das Standesamt und der Gendarmerieposten waren im Ort, ebenfalls eine Station der Fidesschwestern, 1922 gegründet. Zum Dorf gehören Niederwiesen, Preußisch-Endersdorf und Stökicht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 war eine neue katholische Kirche (Patrozinium St. Georg) gebaut worden. Schönwalde war seit 1945 Kuratie, wurde jedoch von der zuständigen Pfarrei in Arnoldsdorf verwaltet. Kirmes war am Sonntag nach St. Hedwig (15.10.).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1940 wird als Seelsorger P. Alfred Hennecke OMI genannt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Ziegenhals.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Schule bestand seit 1742, nach der Eroberung Schlesiens durch Preußen und nach der Grenzziehung mitten durch das ehemalige Fürstentum Neisse. Das einstöckige Schulhaus stammt von 1859. Im Jahr 1925 besuchten 38 Kinder die einklassige Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterricht gaben 1925: Lehrer Franz Hauschild; 1935: Lehrer Max Abresch, Lehrer Leopold Igel; 1939: Lehrer Dr. Paul Schmidt, Lehrer Karl Wanczura.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 war die Gemeindeflur 334 ha groß. Das Rittergut (110 ha) war im Besitz des Provinzialverbands Oberschlesien.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stöckicht&#039;&#039;&#039;, ein Ortsteil der Gemeinde Schönwalde, ist die südlichste Ansiedlung im Kreisgebiet an der ehemaligen Reichsgrenze, 430 m über NN. Stei 1873 bestand eine Schule, das einstöckige Schulhaus stammt von 1901. Im Jahr 1925 bekamen 30 Kinder in 1 Klasse von Lehrer Franz Schwirtz Schulunterricht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 33 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 475 Einwohner (6 ev.), 59 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 698 Einwohner (14 ev.), 84 Häuser, 156 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 621 Einwohner, 184 Haushalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Stöckicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1939: 183 Einwohner in 41 Haushalten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gab es im Ort: 1 Bäcker, 1 Betonsteinfabrik, 1 Bleicherei, 1 Eisengießerei, 1 Färberei, 1 Fleischer, 1 Friseur, 4 Gasthöfe, 8 Gemischtwarenläden, 4 Handschuhnähereien, 1 Maschinenfabrik, 1 Sägewerk, 1 Schmiede, 1 Schneider, 1 Spinnerei, 1 Stellmacher, 1 Tischler, 1 Töpfer, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Elektrizitäts-Genossenschaft, 1 Architekt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Dorf wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem GOV ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_188397&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schmolitz,_Frankenfelde&amp;diff=2357197</id>
		<title>Schmolitz, Frankenfelde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schmolitz,_Frankenfelde&amp;diff=2357197"/>
		<updated>2023-01-31T13:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188474}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schmolitz}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schmolitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Um 1936 wurde der alte Ortsname Schmolitz in Frankenfelde geändert. Heute gehört Schmolitz zu [[Polen]]; seit 1945 polnischer Name: Smolice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:Ortsname|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankenfelde liegt im Nordwesten des Kreisgebiets, 240 m über NN, etwa 13 km von Neisse entfernt an der Straße über Heidersdorf-Stephansdorf-Nowag-Bechau. Die nächste Bahnstation ist Bösdorf (6 km), eine Postomnibuslinie führte durch das Nachbardorf Bechau (1 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf wird erstmals im Lib. fund. (um 1300 erwähnt (&amp;quot;Smolicz&amp;quot;); es besaß damals 24 kleine Huben, davon hatte der Scholze 4. Nach der seit Jahrhunderten im Ort ansässigen Familie Franke wurde der alte Ortsname Schmolitz um 1936 in Frankenfelde geändert. Ein bischöfliches Gut wird bereits 1307 erwähnt. Das Freigut der Familie Franke, bereits 1307 erwähnt. Das Freigut der Familie Franke, 101 ha. groß, war seit Anfang des 15. Jahrhunderts in Familienbestz, von 1486 an sind alle Besitzer namentlich bekannt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gemeinde (Bürgermeister 1935: Bauergutsbesitzer Franz Fischer) gehörte zum Amtsbezirk, Standesamt und Gendarmerieposten Nowag. Die zuständige Station der Marienschwestern, 1906 gegründet, war in Stephansdorf. Nach 1936 wurde Frankenfelde ein Ortsteil von Bechau. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zuständige katholische Pfarrei war in Nowag. Im 16. Jahrhundert hatte die Familie Franke neben dem Eingang zu ihrem Hof eine :Kapelle erbaut, die 1756 erneuert und 1924 durch eine Kapelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite ersetzt wurde. Altkirmes ar :am 1. Sonntag nach Allerheiligen, zusammen mit Nowag.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächste &#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039; war in Bechau.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 393 ha. goß. Flurnamen sind: Bechauer Berg, die Freiheit, Hedstücke, die Hütten, Kieferberg, Krautgärten, Krauttisch, Ohler Berg, Ohler Grund, Ruhrwiesen, Scholzschusters Berg, Schwarzteich, Teichla, Weißerberg. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:784: 25 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 200 Einwohner, 28 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 215 Einwohner (4 ev.), 37 Häuser, 49 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 179 Einwohner, 28 Häuser&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es 1 Fleischer, 2 Gasthöfe, 1 Gemischtwarenladen, 1 Schmiede, 1 Schuhmacher, 1 Viehhandlung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Ort wohnten 1935:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flucht und Vertreibung 1945&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 16.3.1945 wurde die Bevölkerung evakuiert, am 11.5.1945 kehrte sie wieder zurück und begann, die Verwüstungen durch den Krieg zu beseitigen. Bald kamen Polen ins dorf. Am 16.8.1945 wurden die Einwohner mitten aus der Drescharbeit aus dem Ort vertrieben und nach Neisse ins Festungsgelände gebracht; viele Mäner waren schn vorher verschleppt oder erschlagen owrden. Ende August 1945 ging es dann in Viewaggons - 80-90 Personen je Waggon - in mehr als 14 tägiger Fahrt nach Cottbus und von dort weiter nach Sachsen und Thüringen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Finden von Kirchenbüchern und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schmelzdorf&amp;diff=2357193</id>
		<title>Schmelzdorf</title>
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		<updated>2023-01-31T13:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-ID|object_188460}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schmelzdorf}}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schmelzdorf in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schmelzdorf zu [[Polen]]; seit 1945 olnischer Name: Śmiłowice. Der Ort liegt im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole.&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmelzdorf liegt 14 km nördlich von Neisse an der Straße über Heidersdorf-Stephansdorf-Moeckendorf-Kuschdorf, 210 m über NN. Der Dorfbach kommt von Guttwitz und wird vom Franzdorfer Wasser aufgenommen. Die nächste Eisenbahnstation ist Bösdorf (3 km), an der Strecke Neisse-Brieg, durch Bechau (4 km) fuhr eine Omnibuslinie, eine Poststelle war im Ort.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Lib. fund (um 300) hieß der Ort „Choransowitz“, er besaß 12 Huben. Anfang des 15. Jahrhunderts war der Ortsname „Smilsdorf“.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmelzdorf gehörte zum Amtsbezirk Bechau, zum Standesamt Reinschdorf und zum Gendarmerieposten Nowag. Bürgermeister war 1935 und 1942 Franz Faulhaber. Die zuständige Station der Grauen Schwestern war in Reinschdorf, 1917 gegründet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zur katholischen Pfarrei in Reinschdorf und zur evangelischen Kirche in Neisse.  Wie in Reinschdorf war die Jungkirmes am Sonntag vor St. Margareta (13.7.), Altkirmes am Sonntag nach Allerheiligen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen:&#039;&#039;&#039; Die Kinder gingen nach Kuschdorf zur Schule.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Gemeindeflur ist 191 ha groß. Als Flurname ist „Höllengründe“ bekannt. 1784 wird Schmelzdorf als Rittersitz genannt. Das Rittergut (162 ha) war seit 1860 im Besitz der Familie Allnoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1784: 16 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 169 Einwohner (10 ev.), 20 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 144 Einwohner (1 ev.), 21 Häuser, 34 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 135 Einwohner, 28 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für 1559 wird im Ort ein Vitriolsiedewerk genannt, bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Vitriolerz abgebaut und in einer Hütte Vitriolöl (=rauchende Schwefelsäure) hergestellt. 1784 werden zwei Wassermühlen erwähnt. Im Ort war eine Molkerei.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: http://genwiki.genealogy.net/Landkreis_Neisse/Fluchtberichte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
*FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Kreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahrgänge zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de &lt;br /&gt;
==== Adressbücher ==== &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
==== Ortsfamilienbücher ====&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
*Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
*Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste x}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schleibitz&amp;diff=2357190</id>
		<title>Schleibitz</title>
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		<updated>2023-01-31T12:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoackOFB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|object_1314173}}{{#vardefine:GOV-ID|object_188459}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Schleibitz}}&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Schleibitz|Schleibitz (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Ehemalige deutsche Gebiete]] &amp;gt; [[Preußen]] &amp;gt; [[Schlesien|Provinz Schlesien]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Oppeln]] &amp;gt; [[Landkreis Neisse]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Ort Schleibitz in der ehemaligen [[Provinz Schlesien]] gehörte zum  [[Landkreis Neisse]] und  [[Regierungsbezirk Oppeln]] in [[Oberschlesien]]. Kreisstadt war die Stadt [[Neisse]]. Heute gehört Schleibitz zu [[Polen]];  polnischer Name seit 1945: Śliwice. Der Ort ist ein Stadtteil von Otmuchów im Powiat Nyski in der Woiwodschaft Opole in Polen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorbemerkung zur Beachtung der Urheberrechte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039; (Texte zur allgemeinen Information): &#039;&#039;&#039;Franz-Christian Jarczyk: „Die Dörfer des Kreises Neisse&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
:3. Auflage 2012, Selbstverlag des Neisser Kultur- und Heimatbundes e.V. Hildesheim &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit freundlicher Genehmigung des Verlages handelt es sich um die vollständige und wörtliche Abschrift des Buches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;(Lediglich die Überschriften wurden zur schnellen Orientierung den Textabschnitten vorangestellt.) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das Urheberrecht nicht zu verletzen, und den Text nicht zu verfälschen, wird gebeten, weitere Informationen oder Korrekturen erst nach dem gekennzeichneten Ende der Buchabschrift einzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Text des Autors soll inhaltlich nicht verändert werden und klar abgegrenzt bleiben von weiteren Ergänzungen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geographische Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schleibitz liegt 14 km westlich von Neisse an der Straße über Ottmachau, 200 m über NN. Durch das Dorf fließt das Grundwasser. Der Bahnhof liegt an der Strecke Ottmachau-Heinersdorf, eine Omnibuslinie hielt im Ort, der eine Poststelle besaß.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Dorf („Slywicze“) wird erstmals um 1300 im Lib. fund. erwähnt, es besaß damals 14 Huben.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeinde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Bürgermeister von Schleibitz waren 1935: Schmiedemeister Josef Liebrich; 1939 und 1942: Paul Schäfer. Der zuständige Amtsbezirk war Peterwitz, das Standesamt war in Rathmannsdorf, der Gendarmerieposten in Mösen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schleibitz gehört zur katholischen Pfarrei in Rathmannsdorf, die nächste evangelische Kirche war in Neisse. Kirmes war am letzten Sonntag im Oktober (kein Kirchweihfest).&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
1925 waren die Kinder nach Friedrichseck eingeschult.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
1935 gab Lehrer Richard Kynast, 1939 Lehrer Richard Langer Schulunterricht im Dorf.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gemeindeflur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gemeindeflur ist 236 ha groß. Flrunamen sind: Dreiecke, das schwarze Gewende, Haakenschar, Höhlen, Leyden, unter dem Teich, Rischer- und Domwald, hinter den Zäunen. Das Rittergut (165 ha) gehörte zur Herrschaft Friedrichseck.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushalten war:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:1784: 24 Stellen&lt;br /&gt;
:1845: 176 Einwohner, 31 Häuser&lt;br /&gt;
:1895: 241 Einwohner (4 ev.), 35 Häuser, 58 Haushalte&lt;br /&gt;
:1939: 285 Einwohner, 66 Haushalte&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 1935 wohnten im Ort:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/ Bewohner 1935]]&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ende der Buchabschrift&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Flucht und Vertreibung 1945&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Fluchtberichte aus dem Landkreis Neisse: [[:Landkreis Neisse/Fluchtberichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die nächste evangelische Kirche war in Neisse.&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Schleibitz (Landkreis Neisse) gehört zur katholischen Pfarrei in Rathmannsdorf. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* FAMILY SEARCH: Kirchenbücher vom Landkreis Neisse sind in einer örtlichen Forschungsstelle der Mormonen einsehbar. Online kann erkundet werden, welche Jahre zur Verfügung stehen: :https://www.familysearch.org/search/catalog&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher finden und zahlreiche Hilfen und Tipps für Schlesienforscher: http://www.christoph-www.de&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für den Landkreis Neisse|Adressbücher für den Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Liste aller Online Ortsfamilienbücher: &lt;br /&gt;
:Ortsfamilienbücher https://online-ofb.de/ (&amp;quot;OFBs außerhalb der heutigen Bundesrepublik Deutschland&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Alphabetische Liste aller Ortsfamilienbücher zu Schlesien: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Ortsfamilienbuch_zu_Schlesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militär- und Kriegsquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{VL-Suche-Ort|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Suche nach Personendaten in verschiedenen Datenbanken: http://meta.genealogy.net/&lt;br /&gt;
* Suche nach kompletten Familienforschungen: http://gedbas.genealogy.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Śliwice (Otmuchów)}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neisse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoackOFB</name></author>
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