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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hartmann_(G%C3%B6rlitz)/Fotostudio&amp;diff=1769391</id>
		<title>Hartmann (Görlitz)/Fotostudio</title>
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		<updated>2016-12-09T11:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fotostudio&lt;br /&gt;
|**** Angaben zum Atelier ****&lt;br /&gt;
| Name des Ateliers                                     =  Hartmann	&lt;br /&gt;
| Vorname Inhaber/Eigentümer       	                =  E. O.&lt;br /&gt;
| Familienname Inhaber             		        =  Hartmann&lt;br /&gt;
| Ort                              			=  Görlitz&lt;br /&gt;
| Straße                           			=  Thälmannstraße 48, 1949&lt;br /&gt;
| Filialen                         			=  &lt;br /&gt;
| Auszeichnungen                   		=  &lt;br /&gt;
| Lithograf                        			=  &lt;br /&gt;
| Bemerkungen                      		        =  Werkstatt für photographische Kunst- und Allgemeinarbeiten &lt;br /&gt;
|**** Angaben zu Fotos (Dateinamen, Beschreibung) und zur Sammlung ****&lt;br /&gt;
| Foto Vorderseite                 		        = 1945.jpg  &lt;br /&gt;
| Text Foto Vorderseite            		        = Atelier Hartmann, zerstört nach  Granatangriff  &lt;br /&gt;
| Foto Rückseite                   			=  x088-goerlitz.png&lt;br /&gt;
| Text Foto Rückseite              		        =  &lt;br /&gt;
| Jahr der Aufnahme                		        = 1945  &lt;br /&gt;
| abgebildetes Motiv               		        =  &lt;br /&gt;
| Weitere Informationen            		        = &lt;br /&gt;
| Fotosammlung                     		        =  Olof von Randow,&lt;br /&gt;
                                                        =  www.fotomuseum-goerlitz.de&lt;br /&gt;
| BenutzerID                       			=  OvRandow&lt;br /&gt;
| Kontakt                          			=  &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Thomas_von_Randow&amp;diff=1733233</id>
		<title>Thomas von Randow</title>
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		<updated>2016-07-17T17:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */ Namensergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas vR.jpg|miniatur|Thomas von Randow, 2005]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas&#039;&#039;&#039; Viktor Heinrich Nertus Wilhelm Giselher Karl Gero &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 26. Dezember 1921 in [[Breslau]], [[Schlesien]]; † 29. Juli 2009 in [[Hamburg]]), Pseudonym &#039;&#039;Zweistein&#039;&#039;, war ein deutscher Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Er war der zweite Sohn des Dr.&amp;amp;nbsp;med. und Oberfeldarztes a.&amp;amp;nbsp;D. &#039;&#039;Gero von Randow&#039;&#039; und dessen Frau &#039;&#039;Anne-Marie Bötticher&#039;&#039;, einer Cousine des Dichters Joachim Ringelnatz, der als Hans Bötticher geboren wurde. Mit dem Kriegs-Abitur verließ er am 31. Juli 1941 das &#039;&#039;Luisenstädtische Realgymnasium&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das &#039;&#039;Luisenstädtische Realgymnasium&#039;&#039; befand sich damals in der [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberger]] Sebastianstraße 26 und ist nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen &#039;&#039;Luisenstädtischen Gymnasium&#039;&#039;, zu der Zeit in der Gleimstraße 49 (Prenzlauer Berg).&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin. Danach zog die Wehrmacht Randow ein und machte ihn zum Fallschirmjäger. Er wurde jedoch nie im Kampf als solcher eingesetzt. Da seine Truppe aber gut schießen konnte, wurden sie als Scharfschützen an die Ostfront kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen, krankheitsbedingten Lazarettaufenthalten wurde Randow 1944 kriegsuntauglich geschrieben und begann das Studium der Mathematik, das er unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamburg fortsetzte. Nebenher arbeitete er in allerlei Jobs für den Unterhalt seiner Familie, zuletzt als Assistent an der Universität Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 erhielt Randow einen Ruf als „Visiting Fellow“ (Gastprofessor) an das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, wo er sich auch mit „Information Theory“ (heute Informatik) beschäftigte. 1957 zurückgekehrt, konnte er seine Position als Assistent nicht wiederbekommen und jobbte für mehrere Jahre, darunter auch als Diskussionsleiter im Hamburger Amerika-Haus. Im Jahre 1961 schließlich holte ihn Marion Gräfin Dönhoff zur Wochenzeitung &amp;quot;Die Zeit&amp;quot;, wo er das Wissenschaftsressort begründete. Dort blieb er bis 1989. In der &#039;&#039;Zeit&#039;&#039; veröffentlichte Thomas von Randow auch vier Jahrzehnte lang unter seinem Pseudonym &#039;&#039;Zweistein&#039;&#039; wöchentlich seine Logeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zusammen mit Alexander von Cube zu den bekannten Moderatoren der WDR-Fernsehsendung &amp;quot;Kopf um Kopf&amp;quot; (1977–1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 heiratete Randow &#039;&#039;Marianne Schultze-Ritter&#039;&#039; (* 1919). Sie ist die Tochter des damals bekannten Staatsopernkapellmeisters und späteren Professors an der Musikhochschule Hans Schultze-Ritter. Mit ihr hatte er zwei Töchter, die heute in den USA leben. Nach der Scheidung von ihr vermählte sich Randow 1951 mit &#039;&#039;Ingrid-Kornelie Kleikamp&#039;&#039; (1924–1994), der Tochter des ehemaligen Vizeadmirals der Kriegsmarine Gustav Kleikamp und der Alix von Kaisenberg. Sie hatten sich 1950 bei einem Lehrgang im Zuge der von den Amerikanern praktizierten „Reeducation“ kennengelernt. Mit ihr hatte er zwei Söhne, Gero und Philipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Für seine Publikationen erhielt Randow 1965 den Theodor-Wolff-Preis. Zu seiner Pensionierung wurde ihm 1989 das Bundesverdienstkreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen und 1991 der Preis „Technik und Öffentlichkeit“ des Technisch-Wissenschaftlichen Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Mensch und die Energie. Von den Pyramiden bis zur Kernspaltung.&#039;&#039; Bearbeitet von Thomas von Randow. Delphin, Zürich 1962&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hochschulführer.&#039;&#039; Hrsg. von Petra Kipphoff, Thomas von Randow, Dieter E. Zimmer. Nannen, Hamburg 1964&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zu dumm für die Zukunft? Menschen von gestern in der Welt von morgen&#039;&#039;. Schwann, Düsseldorf 1971. Sieben Autoren, darunter Thomas von Randow.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bertelsmann AG: 1835–1985. 150 Jahre Bertelsmann&#039;&#039;. Bertelsmann, München 1985. Festschrift mit Beiträgen verschiedener Autoren, darunter Thomas von Randow.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Logik. Der Mensch als bester aller Computer&#039;&#039;. Econ, München 1989&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Teufel in der Wissenschaft – wehe, wenn Gelehrte irren: vom Hexenwahn bis zum Waldsterben.&#039;&#039; Mit Gerhard Prause, München 1989, ISBN 3-426-03878-1&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Findlinge – verschlüsselte Botschaften in geheimnisvollen Zeichen&#039;&#039;. Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 1993, ISBN 3-458-33220-0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das grosse internationale Papierflieger-Buch.&#039;&#039; Deutsche Bearbeitung von Thomas von Randow, Hugendubel, München 1994, ISBN 3-88034-086-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die Zeitung &#039;&#039;Die Zeit&#039;&#039; erfand Thomas von Randow die Reihe &#039;&#039;Logelei von Zweistein&#039;&#039;, die er über 40 Jahre betreute und die auch als gesammelte Buchreihe erschien:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;99 Logeleien von Zweistein.&#039;&#039; Christian Wegner, Hamburg 1968&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Neue Logeleien von Zweistein.&#039;&#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1976&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Logeleien für Kenner.&#039;&#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1975&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;88 neue Logeleien.&#039;&#039; Nymphenburger, München 1983&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;87 neue Logeleien.&#039;&#039; Rasch und Röhring, Hamburg 1985&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Weitere Logeleien von Zweistein.&#039;&#039; Deutscher Taschenbuchverlag (dtv), München 1985, ISBN 3-485-00446-4&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zweisteins Zahlenmagie. Mathematisches und Mystisches über einen abstrakten Gebrauchsgegenstand. Von Eins bis Dreizehn.&#039;&#039; Illustrationen von Gerhard Gepp. Christian Brandstätter, Wien 1993, ISBN 3854474814, 63 S.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zweisteins Zahlen-Logeleien.&#039;&#039; Insel, Frankfurt am Main und Leipzig 1993, ISBN 3-458-33210-3, 107 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/leben/leben_hat_uns/simon_25?page=all Zweiteiliges Interview] in: &#039;&#039;Die Zeit&#039;&#039;, 15. November 2005&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/online/2009/32/thomas-von-randow-nachruf &#039;&#039;Thomas von Randow – Visionär seines Fachs&#039;&#039;.] Nachruf in: &#039;&#039;Die Zeit&#039;&#039;, Nr. 32/2009&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Internetseiten der Familie v. Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Thomas von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldatenfriedhof_in_Memel&amp;diff=1716962</id>
		<title>Soldatenfriedhof in Memel</title>
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		<updated>2016-04-06T16:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: geschliffen werden nur Messer (oder Rekruten)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Familienforschung Memelland}}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B22222; border:solid 1px #B22222;color:white;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:4px;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Memel Wappen2.jpg|99999x150px|Wappen der Stadt Memel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:20px&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-variant:small-caps;font-size:240%&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;M  e  m  e  l&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soldatenfriedhof&amp;lt;br&amp;gt;H i n d e n b u r g h a i n&amp;lt;br&amp;gt;_________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
|[[Bild:Volksbund Kriegsgräber.jpg|99999x170px|Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Memel|&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Memel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Friedhofs==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:PLAN_HELDENFRIEDHOF_MEMEL_1939_r.jpg|thumb|294px|Lage des Soldatenfriedhofs und Ehrenmals&amp;lt;br&amp;gt;im Hindenburghain in Memel 1939]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Klaipeda052012_155.JPG|thumb|550px|Kriegsgräber- und Gedenkstätte in Memel 2012]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:MTB0292-Memel_Soldatenfriedhof.jpg|thumb|358px|Lage des Soldatenfriedhofes in Memel um 1940]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eine bemerkenswerte Veranstaltung auf der Kriegsgräberstätte in Memel==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Erlebnisbericht von Viktor Kittel 2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kriegergedenkstätte_Memel_2003.jpg|thumb|360px|&amp;lt;Center&amp;gt;Impression von der Kriegergedenkstätte in Memel (2003)&amp;lt;/Center&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war ein bewegendes Ereignis im Stadtwald von [[Memel]] (heute das litauische [[Klaipeda]]), als hier im Mai 2003 ein besonderer Gedenkstein für deutsche Soldaten eingeweiht wurde, die vor 58 Jahren, am 20. November 1944, mit einem Truppentransporter vor der Küste versenkt wurden und den Tod fanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Zufall entdeckten die Taucher des archäologischen Instituts der Universität [[Klaipeda]] in der Ostsee vor der litauischen Küste ein Wrack aus dem letzten Krieg. Es handelte sich um ein Schiff der Deutschen Kriegsmarine, und zwar des zuletzt als Truppentransporter eingesetzten Motorschiffes &#039;&#039;Füsilier&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Schiff, mit einer Größe von 10 800 Tonnen, war am 19. November 1944 von [[Pillau]] ausgelaufen, um deutsche Wehrmachtsangehörige zum Einsatz in den Brückenkopf [[Memel]] zu bringen. Im Dunkel der Nacht, wegen der Frontnähe gab es keine Leuchtfeuer mehr, verfehlte das Schiff die Einfahrt von Memel. Im Morgengrauen befand sich der Truppentransporter ca. 10 km nördlich der Haffeinfahrt, ungefähr zwischen [[Karkelbek]] und &#039;&#039;&#039;Polangen&#039;&#039;&#039;, einige Seemeilen vom Ufer entfernt. Es wurde von den Sowjets entdeckt, die das Schiff sofort mit Artillerie unter Beschuß nahmen und versenkten. Es hat dabei  mindestens 280 Tote gegeben. Die Namen der Besatzung waren bekannt, die genaue Anzahl und die Namen der Soldaten jedoch nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese weitere Tragödie der letzten Kriegsmonate der Vergessenheit entrissen war, nahm sich der &#039;&#039;&#039;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge&#039;&#039;&#039;[http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaetten.html] der Angelegenheit an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich erhielt vom &#039;&#039;Volksbund&#039;&#039; eine Einladung für Sonntag, den 25. Mai 2003, auf die Kriegsgräberstätte in [[Memel]] zur Einweihung eines besonderen Gedenksteins für die Toten der &#039;&#039;Füsilier&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Memel Ehrenmal am Hindenburghain.JPG|thumb|left|360 px|&amp;lt;Center&amp;gt;Ehrenmal am Hindenburghain in &#039;&#039;&#039;Memel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/Center&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Zur Geschichte dieser deutschen Kriegsgräberstätte, die eine der schönsten und meistbesuchten im [[Baltikum]] ist, muss Folgendes in Erinnerung gerufen werden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der damals sogenannte &amp;quot;Heldenfriedhof&amp;quot; im Hindenburghain wurde nördlich der Stadt [[Memel]] für 146 Gefallene des ersten Weltkrieges bereits 1930/31 geschaffen. Im zweiten Weltkrieg wurde diese Anlage stark erweitert, da in den Memeler Lazaretten sehr viele Schwerverwundete ihren Verletzungen erlagen. In den letzten Monaten des Krieges, im immer enger werdenden Brückenkopf [[Memel]], wurden dann auch die jetzt hier Gefallenen bestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem der Brückenkopf und somit auch die Stadt [[Memel]] am 28. Januar 1945 endgültig in die Hände der sowjetischen Truppen fiel, ließen die Sowjets alle im Brückenkopf vorgefundenen Toten im Waldgebiet hinter dem deutschen Soldatenfriedhof in Massengräber vergraben. Einige Jahre später wurden die noch bestehenden Zeugnisse der Kriegsgräberstätte geschleift, und man legte darauf einen Vergnügungspark an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir nach der Unabhängigkeit Litauens auf der Suche nach der Kriegsgräberstätte diesen Zustand vorfanden, waren wir entsetzt und machten die litauische Stadtverwaltung auf diesen unmöglichen Tatbestand aufmerksam. Denn nach litauischem Gesetz ist jedes Soldatengrab ehrwürdig und geschützt. Gemeinsam mit dem Archivar der &#039;&#039;&#039;AdM&#039;&#039;&#039;, Helmut Berger, konnte ich zwei Memeler Einwohner, einen Deutschen und einen Litauer, ausfindig machen, die alles über die Vernichtung der Grabstätten dokumentiert hatten. Mit ihrer Hilfe fanden wir die Fundamente der einstigen Umfassungsmauer. Wir fertigten eine Dokumentation, die wir dem &#039;&#039;Volksbund&#039;&#039; überreichten. Nach Genehmigung durch die litauischen Stadtverwaltung Memels wurde durch den &#039;&#039;&#039;Volksbund&#039;&#039;&#039; die Kriegsgräberstätte in ihrem vollen Umfang wieder hergestellt. Doch noch während der Arbeiten, die unter der Leitung von Hans Linke durch deutsche und litauische Jugendliche ausgeführt wurden, erfuhren wir von den oben bereits erwähnten Massengräbern. Der &#039;&#039;&#039;Volksbund&#039;&#039;&#039; konnte die Bauarbeiten zu der neuen Kriegsgräberstätte erweitern, und somit konnte das gesamte Areal bis auf eine kleine Teilfläche, die mit einer Straße überbaut war, in seiner Gesamtheit erhalten werden. In dreijähriger Arbeit entstand eine schöne und ehrwürdige Kriegsgräberstätte, bei deren feierlichen Einweihung am 02. August 1998 ich selbst auch anwesend war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Soldatenfriedhof_Memel_2003.JPG|thumb|370px|Der litauische Marineehrenzug auf dem ehemals deutschen Soldatenfriedhof in Memel (2003)]]&lt;br /&gt;
Um ein Hochkreuz liegen z. B. 14 große Schrifttafeln, auf denen man die Namen der 146 aus dem ersten Weltkrieg und über 1300 weitere ermittelte Namen von deutschen Soldaten findet, die während der Abwehrkämpfe im Brückenkopf [[Memel]] gefallen sind (siehe Foto oben). Weitere Gefallene von kleineren Anlagen im [[Memelgebiet]] sollen in den nächsten Jahren dorthin umgebettet werden, um auch diese auf Dauer zu sichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zurück zum 25. Mai 2003: um 11.00 Uhr begann die Feierstunde, von der nicht nur ich, sondern alle Anwesenden, und das waren nicht wenige, überrascht wurden. Angetreten war nämlich ein Ehrenzug der litauischen Seestreitkräfte (diese bestehen aus 4 Kampfschiffen und mehreren kleineren Einheiten mit insgesamt 577 Mann Personal) und der Musikzug der litauischen Armee. Es wehten die Fahnen Litauens und Deutschlands sowie die Europaflagge. Zu Beginn wurden Reden zum Gedenken an das Geschehen vor langen Jahrzehnten gehalten. Es sprachen der Generalsekretär des &#039;&#039;Volksbundes&#039;&#039;, die stellvertretende Bürgermeisterin von [[Klaipeda]], der Vertreter des Deutschen Botschafters aus [[Vilnius]] und unser Uwe Jurgsties, der Bundesvorsitzende der AdM. Dann sprachen die Kirchenvertreter, ein katholisch-litauischer Geistlicher sowie der litauische Militärgeistliche der Seestreitkräfte, deren Worte mit Gebeten und der Segnung der Anlage endete. Die anschließende Kranzniederlegung (durch &#039;&#039;Volksbund&#039;&#039;, Botschaft, Deutscher Verein, wir der AdM, Stadt [[Klaipeda]] usw.) wurde von Trommelwirbel der Militärkapelle untermalt. War ich davon schon angerührt, so liefen mir regelrecht Schauer den Rücken hinab, als danach die Marinesoldaten in Achtungsstellung übergingen und die Kapelle das Lied vom „Guten Kameraden“ spielte. Danach erklangen jeweils die deutsche und die litauische Nationalhymne.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß daran lud der &#039;&#039;Volksbund&#039;&#039; zur Fahrt mit einem Schiff der litauischen Marine zur Position des Wracks der &#039;&#039;Füsilier&#039;&#039; ein. Wir fuhren von der Norderhuk (nördl. Ufer der Dangemündung) etwas über zwei Stunden auf die See hinaus, bis wir die Position erreichten. Nachdem die Geistlichen auch hier über dem Wrack ihre Gebete und den Segen sprachen, wurden unsere Kränze zu Wasser gelassen, währenddem ein Trompeter des litauischen Militärs vom Oberdeck wiederum „Ich hatte einen Kameraden“ blies.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15.00 Uhr waren wir wieder in der Stadt [[Klaipeda]] zurück und wurden jetzt in das neue Restaurant mit eigener Brauerei namens „Memelis“ eingeladen. Hier war im obersten Stockwerk ein großes Büfett aufgebaut, an dem wir uns labten, nachdem noch einmal einige kurze Reden gehalten wurde. Außerdem war hier ein Fernsehgerät aufgebaut, und die Taucher der Universität zeigten einen einstündigen Film mit den Unterwasseraufnahmen des Wracks.&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Volksbund&#039;&#039; hatte aus Anlass dieser Veranstaltung zu einer Kriegsgräberfahrt aufgerufen und brachte eine größere Gruppe Angehöriger von Gefallenen mit. Wie diese Reisegruppe, so waren wir alle der Überzeugung, einer großartigen Veranstaltung beigewohnt zu haben. &lt;br /&gt;
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die segensreiche Arbeit des &#039;&#039;&#039;Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge&#039;&#039;&#039; und bedanke mich für seine unermüdliche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder des Soldatenfriedhofes und der Gedenkstätte==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aufgenommen im Mai 2012&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_157_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_158_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_159_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_160_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_162_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_164_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_154_r.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_152_entzerrt.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_149.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klaipeda052012_147.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(Bitte mehrmals auf die Fotos klicken, um sie zu vergrößern.)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aufgenommen im Juni 2013&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder ergänzen sich aus einer anderen Perspektive sehr gut.&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung von Annelie Stöllger, Juni 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_GedenksteinSoldatenfriedhof.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_1.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_2.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_3.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_4.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_5.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1939_1945_SoldatenfriedhofHindenburghain_Ansicht_Zugang.JPG|&lt;br /&gt;
Bild:1944_GedenksteinFuesilier.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenktafeln und Abschriften 1914-1918===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenktafeln und Abschriften 1939-1945===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 1200 gefallene Soldaten des II. Weltkrieges sind auf den Gedenktafeln vermerkt. Auf den folgenden Seiten finden sie eine Abschrift der Tafeln. Nicht alle Soldaten die hier zur letzten Ruhe gebettet wurden, sind auch in Memel gefallen. Auf den Ortsseiten (letzte Spalte der Tabelle) wird ihnen ebenfalls erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Gedenktafeln|Gedenktafeln des {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bork-on-line.de/Memel/Bildseiten/001019.htm] &#039;&#039;&#039;Damals - Memel &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Klaipeda - heute&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Informatives für den Heimat- und Familienforscher)&#039;&#039;, Website von Peter Bork &lt;br /&gt;
*[http://www.memelland-adm.de] &#039;&#039;&#039;Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.volksbund.de] &#039;&#039;&#039;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Friedhof im Kreis Memel|Memel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof im Memelland|Memel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinrich_von_Randow_(1797-1853)&amp;diff=1605167</id>
		<title>Heinrich von Randow (1797-1853)</title>
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		<updated>2015-07-01T16:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Heinrich von Randow (1797-1853)“ nach „Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel“ verschoben:&amp;amp;#32;Verdeutlichung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinrich_von_Randow_(1797-1853)_%E2%80%93_Briefadel&amp;diff=1605166</id>
		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinrich_von_Randow_(1797-1853)_%E2%80%93_Briefadel&amp;diff=1605166"/>
		<updated>2015-07-01T16:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Heinrich von Randow (1797-1853)“ nach „Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel“ verschoben:&amp;amp;#32;Verdeutlichung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) war ein preußischer Offizier. Er gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Dieser Zweig wurde 1804 geadelt und ist nicht mit der uradligen Familie [[Randow_(Adelsfamilie)|von Randow]] verwandt. Nach einer langen militärischen Karriere wurde er in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt, wo sein Grab noch heute zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Randow war Träger des Roten-Adler-Orden 3. Klasse mit Schwertern am Ringe sowie des Dienstauszeichnungskreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[9. Division (Alte Armee)|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[V. Armeekorps (Alte Armee)|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; Band 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regimentskommandeure UR 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentskommandeur|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aedtner_(Altenberg)/Fotostudio&amp;diff=1558774</id>
		<title>Aedtner (Altenberg)/Fotostudio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aedtner_(Altenberg)/Fotostudio&amp;diff=1558774"/>
		<updated>2015-02-22T15:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: Name Be&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fotostudio&lt;br /&gt;
|**** Angaben zum Atelier ****&lt;br /&gt;
| Name des Ateliers                                      =  Foto-Aedtner	&lt;br /&gt;
| Vorname Inhaber/Eigentümer       	=  &lt;br /&gt;
| Familienname Inhaber             		=  Aedtner&lt;br /&gt;
| Ort                              			=  Altenberg&lt;br /&gt;
| Straße                           			=  &lt;br /&gt;
| Filialen                         			=  &lt;br /&gt;
| Auszeichnungen                   		=  &lt;br /&gt;
| Lithograf                        			=  &lt;br /&gt;
| Bemerkungen                      		=  &lt;br /&gt;
|**** Angaben zu Fotos (Dateinamen, Beschreibung) und zur Sammlung ****&lt;br /&gt;
| Foto Vorderseite                 		=  &lt;br /&gt;
| Text Foto Vorderseite            		=  &lt;br /&gt;
| Foto Rückseite                   			=  x052-altenberg.png&lt;br /&gt;
| Text Foto Rückseite              		=  &lt;br /&gt;
| Jahr der Aufnahme                		=  &lt;br /&gt;
| abgebildetes Motiv               		=  &lt;br /&gt;
| Weitere Informationen            		= &lt;br /&gt;
| Fotosammlung                     		=  Olof von Randow&lt;br /&gt;
| BenutzerID                       			=  OvRandow&lt;br /&gt;
| Kontakt                          			=  &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Matthias_von_Randow&amp;diff=1485687</id>
		<title>Matthias von Randow</title>
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		<updated>2014-10-09T15:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Weblinks */ Link Wp v. Randow&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias von Randow&#039;&#039;&#039; (* 30. Mai 1959 in Koblenz) ist seit dem 1. Juli 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als achtes von zehn Kindern des Bauingenieurs &#039;&#039;Hans-Hermann von Randow&#039;&#039; und der &#039;&#039;Ingeborg Scheffel&#039;&#039; absolvierte Matthias von Randow  nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er in Bonn und Rom Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften studierte. 1989 schloss er sein Studium mit dem Magister Artium ab. Beim DGB-Bundesvorstand und dem SPD-Parteivorstand sammelte er erste Erfahrungen in der Verbandsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in der Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Einstieg in die Luftverkehrswirtschaft war er von 1998 bis 2008 im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung tätig, wo er 1999 die Führung des Leitungsstabs übernahm. 2004 wurde ihm die Leitung der verkehrspolitischen Grundsatzabteilung übertragen. Im Januar 2008 erfolgte seine Ernennung zum beamteten [[Staatssekretär]] im BMVBS. In dieser Funktion war er zuständig für die Verkehrspolitik einschließlich der fünf Verkehrsabteilungen des Ministeriums und aller nachgeordneten Bereiche des Verkehrswesens. Damit war er zusätzlich verantwortlich für die Beamten und Angestellten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Luftverkehr-, der Eisenbahn- und der Straßenverwaltung des Bundes. Am 1. Januar 2009 wurde Matthias von Randow bei [[Air Berlin]] Direktor für internationale Verkehrsrechte und Bevollmächtigter des Vorstandes für Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ralf Beste, Jürgen Dahlkamp | Titel=Silberfüchse | Sammelwerk=[[Der Spiegel]] | Nummer=37/2012 | Verlag=SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH &amp;amp; Co. KG | Ort=Hamburg | Jahr=2012 | Monat=September | Tag=10 | Seiten=64–72 | Online=[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88137139.html online-Fassung des Artikels] | Zugriff=2014-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte den Aufsichtsräten der DB AG und der Fraport AG an. Derzeit (Oktober 2014) ist er Mitglied im Corporate Development Council Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1981 mit &#039;&#039;Ulrike, geb. Dahlmann&#039;&#039;, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
* [http://www.wappenbuch.de/pages/wappen_175_Siebmacher.htm Wappen des Geschlechts von Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|Johann Siebmachers Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Matthias_von_Randow&amp;diff=1485671</id>
		<title>Matthias von Randow</title>
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		<updated>2014-10-09T15:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Weblinks */ Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias von Randow&#039;&#039;&#039; (* 30. Mai 1959 in Koblenz) ist seit dem 1. Juli 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als achtes von zehn Kindern des Bauingenieurs &#039;&#039;Hans-Hermann von Randow&#039;&#039; und der &#039;&#039;Ingeborg Scheffel&#039;&#039; absolvierte Matthias von Randow  nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er in Bonn und Rom Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften studierte. 1989 schloss er sein Studium mit dem Magister Artium ab. Beim DGB-Bundesvorstand und dem SPD-Parteivorstand sammelte er erste Erfahrungen in der Verbandsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in der Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Einstieg in die Luftverkehrswirtschaft war er von 1998 bis 2008 im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung tätig, wo er 1999 die Führung des Leitungsstabs übernahm. 2004 wurde ihm die Leitung der verkehrspolitischen Grundsatzabteilung übertragen. Im Januar 2008 erfolgte seine Ernennung zum beamteten [[Staatssekretär]] im BMVBS. In dieser Funktion war er zuständig für die Verkehrspolitik einschließlich der fünf Verkehrsabteilungen des Ministeriums und aller nachgeordneten Bereiche des Verkehrswesens. Damit war er zusätzlich verantwortlich für die Beamten und Angestellten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Luftverkehr-, der Eisenbahn- und der Straßenverwaltung des Bundes. Am 1. Januar 2009 wurde Matthias von Randow bei [[Air Berlin]] Direktor für internationale Verkehrsrechte und Bevollmächtigter des Vorstandes für Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ralf Beste, Jürgen Dahlkamp | Titel=Silberfüchse | Sammelwerk=[[Der Spiegel]] | Nummer=37/2012 | Verlag=SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH &amp;amp; Co. KG | Ort=Hamburg | Jahr=2012 | Monat=September | Tag=10 | Seiten=64–72 | Online=[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88137139.html online-Fassung des Artikels] | Zugriff=2014-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte den Aufsichtsräten der DB AG und der Fraport AG an. Derzeit (Oktober 2014) ist er Mitglied im Corporate Development Council Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1981 mit &#039;&#039;Ulrike, geb. Dahlmann&#039;&#039;, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts von Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|Johann Siebmachers Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Matthias_von_Randow&amp;diff=1485658</id>
		<title>Matthias von Randow</title>
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		<updated>2014-10-09T15:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias von Randow&#039;&#039;&#039; (* 30. Mai 1959 in Koblenz) ist seit dem 1. Juli 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als achtes von zehn Kindern des Bauingenieurs &#039;&#039;Hans-Hermann von Randow&#039;&#039; und der &#039;&#039;Ingeborg Scheffel&#039;&#039; absolvierte Matthias von Randow  nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er in Bonn und Rom Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften studierte. 1989 schloss er sein Studium mit dem Magister Artium ab. Beim DGB-Bundesvorstand und dem SPD-Parteivorstand sammelte er erste Erfahrungen in der Verbandsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in der Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Einstieg in die Luftverkehrswirtschaft war er von 1998 bis 2008 im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung tätig, wo er 1999 die Führung des Leitungsstabs übernahm. 2004 wurde ihm die Leitung der verkehrspolitischen Grundsatzabteilung übertragen. Im Januar 2008 erfolgte seine Ernennung zum beamteten [[Staatssekretär]] im BMVBS. In dieser Funktion war er zuständig für die Verkehrspolitik einschließlich der fünf Verkehrsabteilungen des Ministeriums und aller nachgeordneten Bereiche des Verkehrswesens. Damit war er zusätzlich verantwortlich für die Beamten und Angestellten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Luftverkehr-, der Eisenbahn- und der Straßenverwaltung des Bundes. Am 1. Januar 2009 wurde Matthias von Randow bei [[Air Berlin]] Direktor für internationale Verkehrsrechte und Bevollmächtigter des Vorstandes für Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ralf Beste, Jürgen Dahlkamp | Titel=Silberfüchse | Sammelwerk=[[Der Spiegel]] | Nummer=37/2012 | Verlag=SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH &amp;amp; Co. KG | Ort=Hamburg | Jahr=2012 | Monat=September | Tag=10 | Seiten=64–72 | Online=[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88137139.html online-Fassung des Artikels] | Zugriff=2014-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte den Aufsichtsräten der DB AG und der Fraport AG an. Derzeit (Oktober 2014) ist er Mitglied im Corporate Development Council Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1981 mit &#039;&#039;Ulrike, geb. Dahlmann&#039;&#039;, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts von Randow] in Johann Siebmacher|Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Matthias_von_Randow&amp;diff=1485613</id>
		<title>Matthias von Randow</title>
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		<updated>2014-10-09T14:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias von Randow&#039;&#039;&#039; (* 30. Mai 1959 in Koblenz) ist seit dem 1. Juli 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als achtes von zehn Kindern des Bauingenieurs Hans-Hermann von Randow und der Ingeborg Scheffel absolvierte er nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er in Bonn und Rom Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften studierte. 1989 schloss er sein Studium mit dem Magister Artium ab. Beim DGB-Bundesvorstand und dem SPD-Parteivorstand sammelte er erste Erfahrungen in der Verbandsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Einstieg in die Luftverkehrswirtschaft war er von 1998 bis 2008 im [[Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung]] tätig, wo er 1999 die Führung des Leitungsstabs übernahm. 2004 wurde ihm die Leitung der verkehrspolitischen Grundsatzabteilung übertragen. Im Januar 2008 erfolgte seine Ernennung zum beamteten [[Staatssekretär]] im BMVBS. In dieser Funktion war er zuständig für die Verkehrspolitik einschließlich der fünf Verkehrsabteilungen des Ministeriums und aller nachgeordneten Bereiche des Verkehrswesens. Damit war Matthias von Randow zusätzlich verantwortlich für die Beamten und Angestellten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Luftverkehr-, der Eisenbahn- und der Straßenverwaltung des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte den Aufsichtsräten der DB AG und der Fraport AG an. Derzeit ist er Mitglied im Corporate Development Council Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Ernennung zm Hauptgeschäftsführer des [[BDL]] war er von Januar 2009 bis Juni 2011 Vorstandsbevollmächtigter bei [[airberlin]]. Dort verantwortete er die Bereiche Politik, Internationale Verkehrsrechte und Nachhaltigkeit/Corporate Social Responsibility.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1981 mit Ulrike, geb. Dahlmann, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts von Randow] in Johann Siebmacher|Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Matthias_von_Randow&amp;diff=1485611</id>
		<title>Matthias von Randow</title>
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		<updated>2014-10-09T14:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias von Randow&#039;&#039;&#039; (* 30. Mai 1959 in Koblenz) ist seit dem 1. Juli 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als achtes von zehn Kindern des Bauingenieurs Hans-Hermann von Randow und der Ingeborg Scheffel absolvierte er nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, bevor er in Bonn und Rom Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften studierte. 1989 schloss er sein Studium mit dem Magister Artium ab. Beim DGB-Bundesvorstand und dem SPD-Parteivorstand sammelte er erste Erfahrungen in der Verbandsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Einstieg in die Luftverkehrswirtschaft war er von 1998 bis 2008 im [[Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung]] tätig, wo er 1999 die Führung des Leitungsstabs übernahm. 2004 wurde ihm die Leitung der verkehrspolitischen Grundsatzabteilung übertragen. Im Januar 2008 erfolgte seine Ernennung zum beamteten [[Staatssekretär]] im BMVBS. In dieser Funktion war er zuständig für die Verkehrspolitik einschließlich der fünf Verkehrsabteilungen des Ministeriums und aller nachgeordneten Bereiche des Verkehrswesens. Damit war Matthias von Randow zusätzlich verantwortlich für die Beamten und Angestellten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Luftverkehr-, der Eisenbahn- und der Straßenverwaltung des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte den Aufsichtsräten der DB AG und der Fraport AG an. Derzeit ist er Mitglied im Corporate Development Council Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Ernennung zm Hauptgeschäftsführer des [[BDL]] war er von Januar 2009 bis Juni 2011 Vorstandsbevollmächtigter bei [[airberlin]]. Dort verantwortete er die Bereiche Politik, Internationale Verkehrsrechte und Nachhaltigkeit/Corporate Social Responsibility.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1981 mit Ulrike, geb. Dahlmann, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts von Randow] in Johann Siebmacher|Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1485575</id>
		<title>Randow (Adelsfamilie)</title>
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		<updated>2014-10-09T13:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Bekannte Namensträger */ + Matthias v. Randow&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Randow-Wappen.JPG|thumb|180px|Wappen der v. Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (früher &#039;&#039;&#039;von Randau&#039;&#039;&#039;) ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem Erzstift Magdeburg. Namengebender Stammsitz war die Burg Randau südlich von Magdeburg und westlich der alten Elbe, die vor dem Jahre 1012 den Hauptstrom des damaligen Grenzflusses bildete. Dorf und Gut [[Randau]] liegen heute östlich der Elbe auf dem Elbenauer Werder. Der Name Randau bedeutet am Rande einer Aue, eines Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des Namens == &lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens variiert im Laufe der Zeit von &#039;&#039;&#039;Randau&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;Randaw&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Randow&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund einen silbernen Innenbord. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wachsen aus einem rot-silbernen Türkenbund, der wiederum mit drei roten Rosen bekrönt ist, drei Straußenfedern (rot, silber, rot), zwischen denen zwei jeweils nach außen wehende, rot über silber geteilte Fähnlein stehen. Häufig waren die Fähnchen auch silber über rot geteilt dargestellt. &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[Datei:Datei-Randow-Siegel2.jpg|thumb|150px|Ältestes Siegel (1367)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - albrwapp.jpg|thumb|270px|Wappen des Albrecht v. Randow an der Decke der Kirche von [[Hornburg]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Randow-Wappen am Altar in Hornburg.jpg|thumb|top|160px|Wappen (falsche Farben) am Altar der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp JostAndreas.jpg|thumb|top|150px|Wappen aus dem Mitgliederverzeichnis der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - Der von Randow.jpg|thumb|240px|Wappen eines von Randow an der Decke der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpAnhalt.jpg|thumb|155px|top|Wappen aus dem [[Neuer Siebmacher|Neuen Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Thumb Randow.jpeg|thumb|130px|top|Wappen aus Tiedemann: Mecklenburgisches Wappenbuch]] &lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp Gertrud vR Deersheim.jpg|218px|thumb|Wappen Gertrud v. Randow in der Kirche von [[Deersheim]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp-Mecklenburg.jpg|thumb|180px|Wappen aus dem Neuen Siebmacher (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpLoburg.jpg|thumb|130px|top|Wappen auf einer Sterbetafel in der Kirche von [[Loburg]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste urkundlich erwähnte Familienmitglied ist 1236 &#039;&#039;Thegenardus de Randowe&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Kopial des Klosters Unser lieben Frauen zu Magdeburg, 9 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinen Rittersitz wahrscheinlich auf der magdeburgischen Zollveste Randau hatte. Von dort breitete sich die Familie zunächst in [[Anhalt]] und im Erzbistum Magdeburg sowie in das Bistum Halberstadt aus. Dort sind bis etwa 1350 zahlreiche Randows als Ritter, Hofbesitzer, geistliche Herren oder Nonnen urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Randau wurde im Jahr 1297 zerstört. Dies war das Resultat einer langjährigen [[Fehde]] des magdeburgischen Adels mit dem mächtigen [[Bischof]] und Landesherren von Magdeburg, Burchard II. von Blankenburg. Reste der Burg sind als Bodendenkmal im Bereich des heutigen Ortes Randau „auf dem Göbs“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstämme ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert teilte sich die Familie in drei Stämme. Der I. und II. Stamm treten zuerst mit &#039;&#039;Arnold von Randow&#039;&#039; (urkundlich 1363–1397) auf. Arnold war [[Vogt]] zu Plaue an der Havel und hielt [[Lehen]] in [[Redekin]] sowie zu Legen-[[Bellin]], Groß-[[Wulkow]] und Langhusen, alle im späteren Kreis [[Genthin]].  Der III. Stamm trat etwa zur gleichen Zeit mit &#039;&#039;Hermann von Randow&#039;&#039; auf, der 1382 als Lehnshalter zu [[Zollchow]] im heutigen [[Landkreis Havelland]] beurkundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Stämme blieben bis in das 17. Jahrhundert im Genthiner Land ansässig und mit einem Ast auch in [[Hornburg (Kreis Wolfenbüttel)|Hornburg]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]). Sie starben nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mannesstamm aus. Nur der III. Stamm besteht in zwei Linien bis heute fort. Er übernahm die [[Lehen|Lehnsgüter]] der beiden anderen Stämme im damaligen [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Linien ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert teilte sich dieser Familienstamm, zu der Zeit in [[Loburg]] ansässig, in die beiden heutigen Linien. Ihre Stammväter waren Albrecht († 1605) und Caspar († 1610), die Söhne des &#039;&#039;[[Jobst von Randow]]&#039;&#039;.  Caspars Sohn, &#039;&#039;Hans Caspar&#039;&#039;, ging Anfang des 17. Jahrhunderts als Kammerjunker der Prinzessin Anna Sophie von [[Anhalt]], der späteren Herzogin von Brieg, nach [[Schlesien]] und wurde Stammvater der heutigen sog. „Schlesischen Linie“, die sich zuerst in Brieg niederließ, dann aber das Gut Bogschütz kaufte, wo sie das Schloss Randowhof baute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dreifacher Urenkel Albrechts, &#039;&#039;Christian Ernst&#039;&#039;, ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in [[Mecklenburg]] nieder, nachdem sein Vater die alten Stammgüter [[Redekin]], [[Bellin]], [[Zabakuck#Gemeindegliederung|Güssow]] und [[Zabakuck]] verkauft hatte. Er begründete so die sog. „Mecklenburgische Linie“ der Randows, die sich später nach [[Pommern]] und im 19. Jahrhundert auch nach [[England]] und in die [[USA]] ausbreitet, wo noch wenige Nachkommen existieren. In Mecklenburg gehörten der Familie die Güter Grammow&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/grammow.html &amp;quot;Grammow bei Bad Sülze&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kowalz&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_k/kowalz.html &amp;quot;Kowalz bei Tessin&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Thelkow) und Greese&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/greese.html &amp;quot;Greese bei Wismar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Lübow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randows in Brasilien ====&lt;br /&gt;
Ein Abkömmling der Schlesischen Randows, &#039;&#039;Adolph&#039;&#039;, wandert Mitte des 19. Jahrhunderts mit drei Söhnen nach [[Brasilien]] aus und begründet damit einen sehr großen brasilianischen Familienzweig, der heute etwa viermal so viele Namensträger zählt wie die europäischen Randows. Viele von ihnen führen das (in Brasilien bedeutungslose) Adelsprädikat nicht mehr und auch die Schreibweise des Namens hat sich – infolge fehlerhafter Aussprache und Analphabetismus – teilweise stark verändert (Rondow, Rondon, Vorondom und ähnliches). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... und Neuseeland ====&lt;br /&gt;
Ein [[Neuseeland|neuseeländischer]] Ast der Schlesischen Linie entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als zwei Söhne des &#039;&#039;[[Elgar von Randow]]&#039;&#039; sich mit ihrer Mutter dort niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf von Randow]] (1828–1911) Bildhauer, Bankier, Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
*[[Adolph von Randow]] (1801–1891) königlich-preußischer Generalleutnant und Direktor des Großen Militärwaisenhauses in Potsdam&lt;br /&gt;
*[[Alfred von Randow]] (1879–1958) Oberst, 1919 Befehlshaber des Freikorps &#039;&#039;Detachement von Randow&#039;&#039; im [[Baltikum]], Stifter des Deutschritter-Kreuzes&lt;br /&gt;
*[[Anton von Randow]] (1566–1616) [[Amtshauptmann]] von [[Alvensleben (Bebertal)|Alvensleben]], [[Dreileben]] und [[Wanzleben]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold von Randow]] (urkdl. 1363 bis 1397) Vasall und Vogt des Erzbischofs von Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Elgar von Randow]] (1904–1977) Diplomat&lt;br /&gt;
*[[Hans von Randow]] († 1572) halberstädtischer [[Amtshauptmann]] zu [[Hornburg]] und [[Zilly]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich von Randow]] (1561–1621) Hofjunker, Hauptmann der Landsknechte, weltlicher Richter und Vogt des Domkapitels zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Heinz von Randow]] (1890–1942) Generalleutnant und Kommandeur der 21. Panzerdivision&lt;br /&gt;
*[[Hermann von Randow]] (1847–1911) königlich-preußischer Generalleutnant z. D., Schriftsteller&lt;br /&gt;
*[[Jobst von Randow]] (1506–1551) Letzter gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Familienmitglieder &lt;br /&gt;
*[[Johann von Randow]] (1526–1572) Domherr zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Jost Andreas von Randow]] (* 1580) Mitglied der &#039;&#039;[[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Matthias von Randow]], (* 1959) Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). &lt;br /&gt;
*[[Thomas von Randow]], (1921-2009) Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor&lt;br /&gt;
*[[Viktor von Randow]] (1856-1939) Generalleutnant, Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee. 1917: Kommandant von Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|thumb|Grabstein des briefadeligen &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Randow&#039;&#039;&#039; auf dem Düsseldorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefadelige Randows ==&lt;br /&gt;
Außer dem Uradelsgeschlecht gab es von 1804 bis 1869 auch ein briefadeliges Geschlecht von Randow. Es ging zurück auf dem preußischen Justizrat &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl Benjamin Randow&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der vom preußischen König am 25. Juli 1804 in den [[Adel]]sstand erhoben wurde, nachdem er sich intensiv um die „Erneuerung seines alten Adels“ bemüht hatte, indem er behauptete, er stamme von einer dritten Linie der Familie v. Randow ab, die ihren Adel aber „infolge von Unglücksfällen habe fahren lassen“. Der eigentliche Grund war allerdings, dass er als Bürgerlicher nicht Landrat werden konnte, dies aber anstrebte. Ihm wurde 1804 nicht nur der Adel „erneuert“, sondern auch das Wappen der uradligen v. Randow zuerkannt. Das Geschlecht ist aber nach drei Generationen bereis 1869 im [[Mannesstamm]] wieder erloschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab des Sohns von Carl Benjamin – [[Heinrich von Randow (1797-1853)|Heinrich von Randow]] – war noch im Jahre 2006 im südlichen Nordteil des [[Golzheimer Friedhof|alten Friedhofs]] in [[Düsseldorf]] (Ecke Klever Straße - Fischerstraße) vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser]] A 1900 und folgende&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]], Alter Adel und Briefadel, 1920 (Briefadelige Randows)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A, Band III/1957, XII/1973, XIX/1987 und XXVIII/2005, Gesamtreihe Bde. 15, 55, 92 und 138, ISBN 3-7980-0838-8&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, [[Adelslexikon]] Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;[[Die Randows (v. Randow)|Die Randows - eine Familiengeschichte]]&#039;&#039; in [[Deutsches Familienarchiv]], Bd. 135/136, Neustadt-Aisch 2001 ISBN 3-7686-5182-7 &lt;br /&gt;
* Max Hennige: &#039;&#039;Randau - Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&#039;&#039;, Comissions-Verlag Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, München 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv- und Quellenhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/sage.htm Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|&#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in [[Ernst Heinrich Kneschke]]: [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|&#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;]] - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &#039;&#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&#039;&#039; - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkadel.de/html/randow.html Eintrag über Randow in Altmarkadel.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1394625</id>
		<title>Neu-Galow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1394625"/>
		<updated>2014-04-08T12:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Schloss Neu-Galow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Galow (Neugalow)&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als Vorwerk zum Gut Crussow. 1913 erwarb Elgar [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der kommunistischen Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Gutshofs wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde Stützkow, die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Uckermark)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser gehören auch seit dem 31. Dezember 2001 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Felchow]] und [[Flemsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Siedlung Johannishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen Luftangriff schwer beschädigt. Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderlandverschickung   Kinderlandverschickung] in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Günther Ballentin (Hrsg.): &#039;&#039;...angeordnet: Schweigen - Das Ende einer Mädchenklasse&#039;&#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Galow Neu-Galow bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1394624</id>
		<title>Neu-Galow</title>
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		<updated>2014-04-08T12:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Schloss Neu-Galow */ + Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Galow (Neugalow)&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als Vorwerk zum Gut Crussow. 1913 erwarb Elgar [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der kommunistischen Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Gutshofs wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde Stützkow, die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Uckermark)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser gehören auch seit dem 31. Dezember 2001 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Felchow]] und [[Flemsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Siedlung Johannishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen Luftangriff schwer beschädigt. Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [[Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderlandverschickung   Kinderlandverschickung]] in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Günther Ballentin (Hrsg.): &#039;&#039;...angeordnet: Schweigen - Das Ende einer Mädchenklasse&#039;&#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Galow Neu-Galow bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<updated>2014-04-08T12:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Schloss Neu-Galow */ Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Galow (Neugalow)&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als Vorwerk zum Gut Crussow. 1913 erwarb Elgar [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der kommunistischen Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Gutshofs wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde Stützkow, die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Uckermark)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser gehören auch seit dem 31. Dezember 2001 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Felchow]] und [[Flemsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Siedlung Johannishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen Luftangriff schwer beschädigt. Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [[Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der [[Kinderlandverschickung]] in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Günther Ballentin (Hrsg.): &#039;&#039;...angeordnet: Schweigen - Das Ende einer Mädchenklasse&#039;&#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Galow Neu-Galow bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ada_von_Vo%C3%9F&amp;diff=1394620</id>
		<title>Ada von Voß</title>
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		<updated>2014-04-08T12:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: Link zu Elgar v. Randow&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Voß - Ada von.jpg|thumb|Ada von Voß etwa 1940]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ada von Voß&#039;&#039;&#039; (* 17. September 1884 auf Haus Hammerstein als &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Adele Hedwig Louise Freiin von Dalwig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; †&amp;amp;nbsp;22. November 1941 in [[Eberswalde]]) war eine deutsche Gutsherrin und Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ada von Voß wurde auf Haus Hammerstein, einem Gut im heutigen [[Wuppertal]], geboren. Ihr Vater war der zur [[Schlesien|schlesischen]] Linie der Freiherren [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] gehörende Elgar von Dalwig, ihre Mutter die Fabrikantentochter Louise Höffken-Haarhaus aus [[Barmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ada heiratete am 4. Oktober 1902, mit gerade 18 Jahren, den 23jährigen Leutnant [[Alfred von Randow]]. Die Ehe wurde nach der Geburt zweier Söhne (1904 [http://wiki-de.genealogy.net/Elgar_von_Randow   Elgar] und 1906 Gero) bereits im Jahre 1908 wieder geschieden. Am 18. Mai 1910 ging Ada eine zweite Ehe mit Eberhard [[Voss (Familienname)|von Voß]] ein. Nach neuerlicher Scheidung im Dezember 1922 zog sie sich auf das von ihrem Vater gekaufte [[Rittergut]] [[Neu-Galow]] im [[Landkreis Angermünde]] an der Oder zurück. Dort schrieb sie zwei Romane und verschiedene Kurzgeschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 trat sie in die NSDAP ein, engagierte sich dort vor allem in der NS-Frauenschaft und war von Oktober 1932 bis Januar 1938 Kreisfrauenschaftsleiterin im Kreis Angermünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ada von Voß starb im Kurmark-Krankenhaus in [[Eberswalde]] und wurde auf dem Friedhof von Neu-Galow begraben, wo ihr Grab von den [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Behörden]] als das einer „Faschistin“ eingeebnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Einer Seele Not. Historischer Roman&#039;&#039;. Hugo Wille Verlag, Berlin, 1927&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Ausgestossene. Ein Lebensbild&#039;&#039;. Oldenburg, Berlin, 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [https://portal.d-nb.de/opac.htm?query=Woe%3D127093281&amp;amp;method=simpleSearch Deutsche Nationalbiliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Website der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Voß, Ada von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1394615</id>
		<title>Randow (Adelsfamilie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1394615"/>
		<updated>2014-04-08T11:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Randow-Wappen.JPG|thumb|180px|Wappen der v. Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (früher &#039;&#039;&#039;von Randau&#039;&#039;&#039;) ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem Erzstift Magdeburg. Namengebender Stammsitz war die Burg Randau südlich von Magdeburg und westlich der alten Elbe, die vor dem Jahre 1012 den Hauptstrom des damaligen Grenzflusses bildete. Dorf und Gut [[Randau]] liegen heute östlich der Elbe auf dem Elbenauer Werder. Der Name Randau bedeutet am Rande einer Aue, eines Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des Namens == &lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens variiert im Laufe der Zeit von &#039;&#039;&#039;Randau&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;Randaw&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Randow&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund einen silbernen Innenbord. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wachsen aus einem rot-silbernen Türkenbund, der wiederum mit drei roten Rosen bekrönt ist, drei Straußenfedern (rot, silber, rot), zwischen denen zwei jeweils nach außen wehende, rot über silber geteilte Fähnlein stehen. Häufig waren die Fähnchen auch silber über rot geteilt dargestellt. &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[Datei:Datei-Randow-Siegel2.jpg|thumb|150px|Ältestes Siegel (1367)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - albrwapp.jpg|thumb|270px|Wappen des Albrecht v. Randow an der Decke der Kirche von [[Hornburg]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Randow-Wappen am Altar in Hornburg.jpg|thumb|top|160px|Wappen (falsche Farben) am Altar der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp JostAndreas.jpg|thumb|top|150px|Wappen aus dem Mitgliederverzeichnis der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - Der von Randow.jpg|thumb|240px|Wappen eines von Randow an der Decke der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpAnhalt.jpg|thumb|155px|top|Wappen aus dem [[Neuer Siebmacher|Neuen Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Thumb Randow.jpeg|thumb|130px|top|Wappen aus Tiedemann: Mecklenburgisches Wappenbuch]] &lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp Gertrud vR Deersheim.jpg|218px|thumb|Wappen Gertrud v. Randow in der Kirche von [[Deersheim]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp-Mecklenburg.jpg|thumb|180px|Wappen aus dem Neuen Siebmacher (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpLoburg.jpg|thumb|130px|top|Wappen auf einer Sterbetafel in der Kirche von [[Loburg]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste urkundlich erwähnte Familienmitglied ist 1236 &#039;&#039;Thegenardus de Randowe&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Kopial des Klosters Unser lieben Frauen zu Magdeburg, 9 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinen Rittersitz wahrscheinlich auf der magdeburgischen Zollveste Randau hatte. Von dort breitete sich die Familie zunächst in [[Anhalt]] und im Erzbistum Magdeburg sowie in das Bistum Halberstadt aus. Dort sind bis etwa 1350 zahlreiche Randows als Ritter, Hofbesitzer, geistliche Herren oder Nonnen urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Randau wurde im Jahr 1297 zerstört. Dies war das Resultat einer langjährigen [[Fehde]] des magdeburgischen Adels mit dem mächtigen [[Bischof]] und Landesherren von Magdeburg, Burchard II. von Blankenburg. Reste der Burg sind als Bodendenkmal im Bereich des heutigen Ortes Randau „auf dem Göbs“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstämme ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert teilte sich die Familie in drei Stämme. Der I. und II. Stamm treten zuerst mit &#039;&#039;Arnold von Randow&#039;&#039; (urkundlich 1363–1397) auf. Arnold war [[Vogt]] zu Plaue an der Havel und hielt [[Lehen]] in [[Redekin]] sowie zu Legen-[[Bellin]], Groß-[[Wulkow]] und Langhusen, alle im späteren Kreis [[Genthin]].  Der III. Stamm trat etwa zur gleichen Zeit mit &#039;&#039;Hermann von Randow&#039;&#039; auf, der 1382 als Lehnshalter zu [[Zollchow]] im heutigen [[Landkreis Havelland]] beurkundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Stämme blieben bis in das 17. Jahrhundert im Genthiner Land ansässig und mit einem Ast auch in [[Hornburg (Kreis Wolfenbüttel)|Hornburg]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]). Sie starben nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mannesstamm aus. Nur der III. Stamm besteht in zwei Linien bis heute fort. Er übernahm die [[Lehen|Lehnsgüter]] der beiden anderen Stämme im damaligen [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Linien ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert teilte sich dieser Familienstamm, zu der Zeit in [[Loburg]] ansässig, in die beiden heutigen Linien. Ihre Stammväter waren Albrecht († 1605) und Caspar († 1610), die Söhne des &#039;&#039;[[Jobst von Randow]]&#039;&#039;.  Caspars Sohn, &#039;&#039;Hans Caspar&#039;&#039;, ging Anfang des 17. Jahrhunderts als Kammerjunker der Prinzessin Anna Sophie von [[Anhalt]], der späteren Herzogin von Brieg, nach [[Schlesien]] und wurde Stammvater der heutigen sog. „Schlesischen Linie“, die sich zuerst in Brieg niederließ, dann aber das Gut Bogschütz kaufte, wo sie das Schloss Randowhof baute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dreifacher Urenkel Albrechts, &#039;&#039;Christian Ernst&#039;&#039;, ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in [[Mecklenburg]] nieder, nachdem sein Vater die alten Stammgüter [[Redekin]], [[Bellin]], [[Zabakuck#Gemeindegliederung|Güssow]] und [[Zabakuck]] verkauft hatte. Er begründete so die sog. „Mecklenburgische Linie“ der Randows, die sich später nach [[Pommern]] und im 19. Jahrhundert auch nach [[England]] und in die [[USA]] ausbreitet, wo noch wenige Nachkommen existieren. In Mecklenburg gehörten der Familie die Güter Grammow&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/grammow.html &amp;quot;Grammow bei Bad Sülze&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kowalz&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_k/kowalz.html &amp;quot;Kowalz bei Tessin&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Thelkow) und Greese&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/greese.html &amp;quot;Greese bei Wismar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Lübow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randows in Brasilien ====&lt;br /&gt;
Ein Abkömmling der Schlesischen Randows, &#039;&#039;Adolph&#039;&#039;, wandert Mitte des 19. Jahrhunderts mit drei Söhnen nach [[Brasilien]] aus und begründet damit einen sehr großen brasilianischen Familienzweig, der heute etwa viermal so viele Namensträger zählt wie die europäischen Randows. Viele von ihnen führen das (in Brasilien bedeutungslose) Adelsprädikat nicht mehr und auch die Schreibweise des Namens hat sich – infolge fehlerhafter Aussprache und Analphabetismus – teilweise stark verändert (Rondow, Rondon, Vorondom und ähnliches). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... und Neuseeland ====&lt;br /&gt;
Ein [[Neuseeland|neuseeländischer]] Ast der Schlesischen Linie entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als zwei Söhne des &#039;&#039;[[Elgar von Randow]]&#039;&#039; sich mit ihrer Mutter dort niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf von Randow]] (1828–1911) Bildhauer, Bankier, Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
*[[Adolph von Randow]] (1801–1891) königlich-preußischer Generalleutnant und Direktor des Großen Militärwaisenhauses in Potsdam&lt;br /&gt;
*[[Alfred von Randow]] (1879–1958) Oberst, 1919 Befehlshaber des Freikorps &#039;&#039;Detachement von Randow&#039;&#039; im [[Baltikum]], Stifter des Deutschritter-Kreuzes&lt;br /&gt;
*[[Anton von Randow]] (1566–1616) [[Amtshauptmann]] von [[Alvensleben (Bebertal)|Alvensleben]], [[Dreileben]] und [[Wanzleben]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold von Randow]] (urkdl. 1363 bis 1397) Vasall und Vogt des Erzbischofs von Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Elgar von Randow]] (1904–1977) Diplomat&lt;br /&gt;
*[[Hans von Randow]] († 1572) halberstädtischer [[Amtshauptmann]] zu [[Hornburg]] und [[Zilly]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich von Randow]] (1561–1621) Hofjunker, Hauptmann der Landsknechte, weltlicher Richter und Vogt des Domkapitels zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Viktor von Randow]] (1856-1939) Generalleutnant, Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee. 1917: Kommandant von Darmstadt.&lt;br /&gt;
*[[Heinz von Randow]] (1890–1942) Generalleutnant und Kommandeur der 21. Panzerdivision&lt;br /&gt;
*[[Hermann von Randow]] (1847–1911) königlich-preußischer Generalleutnant z. D., Schriftsteller&lt;br /&gt;
*[[Jobst von Randow]] (1506–1551) Letzter gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Familienmitglieder &lt;br /&gt;
*[[Johann von Randow]] (1526–1572) Domherr zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Jost Andreas von Randow]] (* 1580) Mitglied der &#039;&#039;[[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Thomas von Randow]], (1921-2009) Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|thumb|Grabstein des briefadeligen &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Randow&#039;&#039;&#039; auf dem Düsseldorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
== Briefadelige Randows ==&lt;br /&gt;
Außer dem Uradelsgeschlecht gab es von 1804 bis 1869 auch ein briefadeliges Geschlecht von Randow. Es ging zurück auf dem preußischen Justizrat &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl Benjamin Randow&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der vom preußischen König am 25. Juli 1804 in den [[Adel]]sstand erhoben wurde, nachdem er sich intensiv um die „Erneuerung seines alten Adels“ bemüht hatte, indem er behauptete, er stamme von einer dritten Linie der Familie v. Randow ab, die ihren Adel aber „infolge von Unglücksfällen habe fahren lassen“. Der eigentliche Grund war allerdings, dass er als Bürgerlicher nicht Landrat werden konnte, dies aber anstrebte. Ihm wurde 1804 nicht nur der Adel „erneuert“, sondern auch das Wappen der uradligen v. Randow zuerkannt. Das Geschlecht ist aber nach drei Generationen bereis 1869 im [[Mannesstamm]] wieder erloschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab des Sohns von Carl Benjamin – [[Heinrich von Randow (1797-1853)|Heinrich von Randow]] – war noch im Jahre 2006 im südlichen Nordteil des [[Golzheimer Friedhof|alten Friedhofs]] in [[Düsseldorf]] (Ecke Klever Straße - Fischerstraße) vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser]] A 1900 und folgende&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]], Alter Adel und Briefadel, 1920 (Briefadelige Randows)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A, Band III/1957, XII/1973, XIX/1987 und XXVIII/2005, Gesamtreihe Bde. 15, 55, 92 und 138, ISBN 3-7980-0838-8&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, [[Adelslexikon]] Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;[[Die Randows (v. Randow)|Die Randows - eine Familiengeschichte]]&#039;&#039; in [[Deutsches Familienarchiv]], Bd. 135/136, Neustadt-Aisch 2001 ISBN 3-7686-5182-7 &lt;br /&gt;
* Max Hennige: &#039;&#039;Randau - Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&#039;&#039;, Comissions-Verlag Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, München 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv- und Quellenhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/sage.htm Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|&#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in [[Ernst Heinrich Kneschke]]: [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|&#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;]] - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &#039;&#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&#039;&#039; - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkadel.de/html/randow.html Eintrag über Randow in Altmarkadel.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Auswanderer_in_Westfalen&amp;diff=1356621</id>
		<title>Auswanderer in Westfalen</title>
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		<updated>2014-01-16T22:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Wietere Veröffentlichungen */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Westfälische Auswanderer im 19. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
===Einführung===&lt;br /&gt;
Anfragen nach der Herkunft von westfälischen Auswanderern nach Amerika gaben dem Staatsarchiv in Münster zu Überlegungen nach der besten Möglichkeit zur Vereinfachung der langwierigen Sucharbeiten Veranlassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen und die Anregung des Oberstaatsarchivrates Dr. Kohl, die Akten über die Erteilung von Auswandererkonsensen in Form von Namenlisten der Familienforschung zugänglich zu machen, waren der Anlaß zur Erarbeitung der Namenlisten von Auswanderern aus der Provinz Westfalen im 19. Jahrhundert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgesetzt wurden die Anregungen schließlich von Regierungs-Oberamtmann Friedrich Müller (* 21.11. 1911 in Horste bei Detmold, + 21. 5. 1997 in Münster.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unverzichtbare Quellen der Auswandererforschung sind seine Erfassungen der westfälischen Auswanderer welche die „Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung“  in ihren „Beiträgen zur Westfälischen Familienforschung“ veröffentlichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfaßt wurden nicht die Namen der mit Konsens bzw. Entlassungsschein ausgewanderten Westfalen, sondern auch die Namen der heimlichen Auswanderer aus den wenigen noch vorliegenden Verzeichnissen und den Akten über die Einleitung von Konfiskationsprozessen gegen die sich der Dienstpflicht entziehenden Militärpflichtigen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fülle des Materials machte zunächst eine Beschränkung der Namenlisten auf den Zeitraum von 1800 bis 1850 notwendig. Die Listen für die Zeit von 1850 bis 1900 wurden in einem später erschienen 2. Band veröffentlicht. Weitere Bände ergänzen dann die Namenlisten der Auswanderer aus den Regierungsbezirken Arnsberg und Minden enthalten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang sei auf die &#039;&#039;&#039;Schiffslisten&#039;&#039;&#039; hingewiesen, die in Bremen und Hamburg von allen &#039;&#039;&#039;Auswandererschiffen&#039;&#039;&#039; den Behörden vorgelegt werden mußten, und auf die &#039;&#039;&#039;Passagierlisten&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Einwandererschiffen&#039;&#039;&#039; nach den USA, die seit etwa 1800 von den Kapitänen der einlaufenden Schiffe aufzustellen und den Behörden in den Einwanderungshäfen einzureichen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &#039;&#039;&#039;diese Listen&#039;&#039;&#039; hat Hans Helmut Rimpau mit einem Aufsatz in der Zeitschrift „Genealogie (Familie und Volk)&amp;quot;, Heft 5/1964 hingewiesen. In diesem Zusammenhang muß auf die Arbeit von Mack Walker, &#039;&#039;&#039;Germany and the emigration 1816 — 1885&#039;&#039;&#039;, Harvard Historical Monographs 56 Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts 1964, aufmerksam gemacht werden, die in der Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 51. Band, Dezember 1964, Heft 4, Wiesbaden, S. 548 ff, besprochen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In Bremen&#039;&#039;&#039; sind die Passagierlisten der Auswandererschiffe bis 1907 vernichtet worden. Nur für einzelne Jahre sind Fahrgastlisten einiger Schiffsmaklerfirmen erhalten (Vgl. Familiengeschichtlicher Wegweiser durch Stadt und Land, Heft 18). &#039;&#039;&#039;In Hamburg&#039;&#039;&#039; liegen die Passagierlisten der Auswandererschiffe von 1850 — 1900 dagegen lückenlos vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei Jahrzehnte hat Martin Holz mit &#039;&#039;&#039;Friedrich Müller&#039;&#039;&#039; gute freundschaftliche Kontakte gepflegt. Deren Gespräche rankten sich immer um die Auswandererforschung, weil sie beide in gleichem Maße bewegten. Nachdem Friedrich Müller seine Grundlagenforschung im Staatsarchiv für den zweiten Band der Auswanderer aus dem Regierungsbezirk Münster (1851 bis nach 1900) abgeschlossen hatte, übergab er &#039;&#039;&#039;Martin Holz&#039;&#039;&#039; seine Unterlagen mit der Bitte, dafür Sorge zu tragen, daß seine Arbeit durch eine Veröffentlichung den von ihm gewollten Abschluß fände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausarbeitung dafür übernahm dessen Freund &#039;&#039;&#039;Norbert Henkelmann&#039;&#039;&#039; aus Münster. Friedrich Müller hat noch mit großer Freude und Genugtuung die Korrektur des von Martin Holz erstellten 2. Bandes gelesen. Er war auch der Autor der zwei Bände über die westfälischen Auswanderer aus dem &#039;&#039;&#039;Regierungsbezirk Minden&#039;&#039;&#039;, die in den „Beiträgen zur westfälischen Familienforschung“ veröffentlicht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Veröffentlichungen behandeln die Auswanderer im 19. Jahrhundert, soweit sie sich aus den Akten des Staatsarchivs Münster erschließen lassen. Zu erforschen wären noch die Auswandererakten in den Stadt- und Gemeindearchiven, die noch erhebliche Ergänzungen beisteuern würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
===Amerikanetz===&lt;br /&gt;
Man geht heute (2006) davon aus, dass in etwa 300.000 Westfalen ihre Heimat verließen, um ein besseres Leben in der &amp;quot;Neuen Welt&amp;quot; zu finden. In dieser riesigen &amp;quot;Armee von Emigranten&amp;quot; stammten mehr als 50 Prozent aus Ostwestfalen/Lippe. Bis 2003 sind fast 80.000 Auswanderer erforscht und in lokalen und regionalen Archiven aufgelistet worden. &lt;br /&gt;
Die Erforschung von Auswanderernamen und -wegen von Westfalen (Deutschland) in die Vereinigten Staaten (vor allem in den Mittleren Westen) seit dem 19. Jahrhundert wird in einem Netzwerk betrieben, in dem sich außerdem Kontaktadressen zur heutigen Partnerstadtarbeit (Schüleraustausch, Daten- und Forschungsaustausch etc.) finden. [[http://www.amerikanetz.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer-Datenbank Bremen===&lt;br /&gt;
Das Historische Museum Bremerhaven hat als ein Projekt zur EXPO 2000 eine [[Deutsche Auswanderer-Datenbank|Auswanderer-Datenbank]] eingerichtet, die zur Zeit etwa 4,62 Millionen Einträge enthält. Die Daten können an zwei Terminals im Museum oder Online abgerufen werden. Die Genauigkeit bzw. Zuverlässigkeit der Datenbank ist umstritten, da sie sich auf die schon in der Veröffentlichung &amp;quot;Germans To America&amp;quot; benutzten Listen stützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen zur Datenbank können sie unter http://www.deutsche-auswanderer-datenbank.de bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passagierlisten===&lt;br /&gt;
Die in Bremen bzw. Bremerhaven geführten Passagierlisten der Auswanderer bis 1919 sind fast vollständig vernichtet worden. Für den Zeitraum von 1920 bis 1939 sind Listen im Archiv der Bremer Handelskammer vorhanden, die von Mitgliedern der Maus e.V. abgeschrieben und in einer Datenbank veröffentlicht werden. [http://www.passagierlisten.de Bremer Passagierlisten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zeit bis 1914 empfiehlt es sich, auf entsprechende Literatur zurückzugreifen. Das Werk Germans To America ist inzwischen auch auf CD-Rom erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
===Beiträge zur westfälischen Familienforschung===&lt;br /&gt;
4 Bände der „Beiträge zur westfälischen Familienforschung“ behandeln in Listenform die umfangreichen Aktenbestände zur Auswanderung im Staatsarchiv Münster für den Regierungsbezirk Münster (1803–1900) sowie den Regierungsbezirk Minden (1814–1900). Mit den vorliegenden 4 Bänden sind die Arbeiten von Friedrich Müller zur dieser Thematik abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Regierungsbezirk Arnsberg haben sich im Staatsarchiv Münster gleichartige Akten in der Fülle nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang sind nur in Einzelbeispielen die Akten der kommunalen Behörden zur Auswertung herangezogen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Band 22–24 (1964–1966) 518 Seiten, kartoniert, 36,– €, ISBN 3-402-05085-4.&lt;br /&gt;
** Friedrich Müller: Westfälische Auswanderer im 19. Jahrhundert. Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Münster. 1. Teil: 1803–1850. Alle zu ermittelnden Angaben über diesen Personenkreis (wie Eltern, Ehepartner, mitauswandernde Angehörige, Reiseziel usw.) sind in über 6.400 Eintragungen zusammengefaßt. Tabellen, Quellenverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Auswanderer-Namenslisten, Personenregister, Ortsregister (Herkunftsorte der Auswanderer, Zielorte der Auswanderer), S. 7–484&lt;br /&gt;
** Hermann Bock: Westfalen im 18. Jahrhundert in der vorpommerschen Stadt Gartz an der Oder, S. 485–488&lt;br /&gt;
* Band 38/39 (1980–1981) 2. Auflage. 733 Seiten, 1 Karte als Beilage, kartoniert, 36,– €, ISBN 3-402-05053-6.&lt;br /&gt;
** Friedrich Müller: Westfälische Auswanderer im 19. Jahrhundert. Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Minden. 1. Teil: 1816–1900. Alle zu ermittelnden Angaben über diesen Personenkreis (wie Eltern, Ehepartner, mitauswandernde Angehörige, Reiseziel usw.) sind in über 9.600 Eintragungen zusammengefaßt. Tabellen, Quellenverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Auswanderer-Namenlisten, Personenregister, Ortsregister (Herkunftsorte der Auswanderer, Zielorte der Auswanderer).&lt;br /&gt;
* Band 47/48 (1989–1990)762 Seiten, kartoniert, 58,– €, ISBN 3-402-05096-X.&lt;br /&gt;
** Friedrich Müller Westfälische Auswanderer im 19. Jahrhundert. Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Minden II. Teil: Heimliche Auswanderung 1814–1900. Der Band widmet sich der heimlichen Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Minden. Er umfaßt den Zeitraum von 1814 bis 1900. Die meisten Auswanderer verließen ihre Heimat, um sich der Militärpflicht zu entziehen. Alle zu ermittelnden Angaben über diesen Personenkreis (wie Eltern, Ehepartner, mitauswandernde Angehörige, Reiseziel usw.) sind in über 18.500 Eintragungen zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
* Band 60 (2002) 384 Seiten, gebunden, 58,– €, ISBN 3-402-05118-4.&lt;br /&gt;
** Friedrich Müller (†) / bearbeitet und fortgeführt von [[:Bild:Norberthenkelmann.jpg|Norbert Henkelmann]]. Westfälische Auswanderer im 19. Jahrhundert, Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Münster, II. Teil (1851–1900). Der vorliegende Band schließt an den Band 22–24 / 1964–1966 (den Zeitraum 1803–1850) an und setzt ihn bis 1900 einschließlich fort. Alle zu ermittelnden Angaben über diesen Personenkreis (wie Eltern, Ehepartner, mitauswandernde Angehörige, Reiseziel usw.) sind in ca. 7.200 Eintragungen zusammengefaßt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einzelbeiträge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Band 25–26 (1967–1968) &lt;br /&gt;
** Margarete Pieper-Lippe: Westfälische Einwanderer in Friedberg in Hessen, S. 188–189&lt;br /&gt;
* Band 36–37 / 1978–1979&lt;br /&gt;
** Werner Frese: Die Auswanderung aus Schöppingen im 19. Jahrhundert und ihr sozialer und wirtschaftlicher Hintergrund, S. 252–293&lt;br /&gt;
* Band 41 / 1983&lt;br /&gt;
** Alfred Bruns: Eine Berleburger als Texasranger 1852, S. 335–344&lt;br /&gt;
** Norbert Diekmann: Joseph Weydemeyer, ein Führer der amerikanischen Arbeiterbewegung aus Münster gebürtig, S. 364–367&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
* Bernd Broer, Otmar Allendorf, Heinz Marxkors, Wolfgang Stüken (Hrsg.): Auf nach Amerika! Band 3. Zur Amerika-Auswanderung aus dem Paderborner Land und zur Einwanderung aus Deutschland in die Region der Paderborner Partnerstadt Belleville, Illinois.420 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden, Bonifatius-Verlag Paderborn 2008, ISBN 978-3-89710-408-2, 24,90 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswanderer im Regierungsbezirk Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westfalen|Auswanderer in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Münster|Auswanderer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1240649</id>
		<title>Neu-Galow</title>
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		<updated>2013-06-04T16:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Galow (Neugalow)&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als Vorwerk zum Gut Crussow. 1913 erwarb Elgar [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der kommunistischen Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Gutshofs wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde Stützkow, die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Uckermark)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser gehören auch seit dem 31. Dezember 2001 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Felchow]] und [[Flemsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Siedlung Johannishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen Luftangriff schwer beschädigt. Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [[Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der Kinderlandverschickung in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Günther Ballentin (Hrsg.): &#039;&#039;...angeordnet: Schweigen - Das Ende einer Mädchenklasse&#039;&#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Galow Neu-Galow bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu-Galow&amp;diff=1240648</id>
		<title>Neu-Galow</title>
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		<updated>2013-06-04T16:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Neu-Galow1.jpg|miniatur|Schloss Neu-Galow im Jahre 1938]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neu-Galow (Neugalow)&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] im heutigen [[Landkreis Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ort Alt-Galow gehörte es früher als Vorwerk zum Gut Crussow. 1913 erwarb Elgar [[Dalwigk (Adelsfamilie)|von Dalwig]] Neu-Galow, und von ihm ging es auf seine Nachfahren über. 1945 wurde es im Zuge der kommunistischen Bodenreform enteignet und aufgeteilt. Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Gutshofs wurden fast gänzlich abgerissen. Neu-Galow gehörte zur Gemeinde Stützkow, die am 1. Juni 1973 in die Gemeinde [[Schöneberg (Uckermark)|Schöneberg]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser gehören auch seit dem 31. Dezember 2001 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Felchow]] und [[Flemsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Siedlung Johannishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Neu-Galow ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Neu-Galow wurde 1913 von Elgar von Dalwig im damals modernen Stil erbaut. Er bewohnte es bis zu seinem Tode 1938. Seine Tochter [[Ada von Dalwig]], verwitwete von Voß, wohnte dort bis zu ihrem Tode 1941; dann wurde Neu-Galow an den aus Württemberg stammenden Gutsinspektor Fritz Zauser verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss und viele Hofgebäude wurden am 18. November 1943 durch einen britischen Luftangriff schwer beschädigt. Der Luftangriff auf Neu-Galow kostete 22 Menschen das Leben, zwölf davon waren Mädchen von im Schloss untergebrachten Schulklassen aus [[Berlin-Lichtenberg]], die dort nur einen Monat zuvor im Rahmen der Kinderlandverschickung in vermeintliche Sicherheit gebracht worden waren. Mit ihnen starben drei Lehrer, zwei Dienstmädchen, vier Küchenfrauen und das Baby des Gutspächters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Günther Ballentin (Hrsg.): &#039;&#039;...angeordnet: Schweigen - Das Ende einer Mädchenklasse&#039;&#039;, KIRO-Verlag. ISBN 3-929220-31-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Galow Neu-Galow bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dalwigk_(Adelsfamilie)&amp;diff=1240645</id>
		<title>Dalwigk (Adelsfamilie)</title>
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		<updated>2013-06-04T15:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Herren und Freiherren von Dalwigk&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Dalwig&#039;&#039;&#039;) sind ein zum [[Hessen|hessisch]]-[[waldeck]]schen Uradel gehörendes Adelsgeschlecht, von dem eine Linie in den [[Freiherr]]stand erhoben wurde und das mit den Brüdern &#039;&#039;Bernhardus&#039;&#039; 1227 († 1268)  und &#039;&#039;Elgar de Dalewich (Dalwich)&#039;&#039; 1232 († 1253) erstmals urkundlich &amp;lt;ref&amp;gt;Original im [[Staatsarchiv Münster]], gedr. im [[Westfälisches Urkundenbuch|Westfälischen Urkundenbuch]] , Bd. 7, Nr. 300&amp;lt;/ref&amp;gt; auftritt. Teile der Familie sind noch heute Mitglied der [[Althessische Ritterschaft|Althessischen Ritterschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Die Edelfreien von Dalwigk stammen aus dem 1036 erstmals erwähnten, seit dem Dreißigjährigen Krieg zerstörten und heute [[Wüstung|wüsten]] Dorf Dalwig, südöstlich von [[Korbach]]. Sie waren Ministeriale des Klosters Corvey und dessen [[Burgmann]]en auf der Burg Lichtenfels in [[Dalwigksthal]] im [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Sie waren ursprünglich [[Lehen|Lehnsleute]] des Grafen Adolf I. von [[Waldeck]]. Im Laufe der Zeit waren Mitglieder der Familie aber auch Lehnsmannen der [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] und der [[Bistum Mainz|Erzbischöfe von Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht besteht heute aus zwei Familien, die beide auf Elgar von Dalewich zurückgehen: den Freiherren von Dalwigk (Dalwig) zu [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]], und den Freiherren von Dalwigk zu Schauenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Dalwigk zu Lichtenfels gehörten auch die [[Schlesien|schlesischen]] Freiherren von Dalwig, die auf den preußischen General [[Georg Ludwig von Dalwig]] zurückgehen. Sie standen außerhalb des Lehensverbandes, weil Georg Ludwig ein unehelicher Sohn des Generalleutnants [[Rabe Ludwig von Dalwigk]] war, erhielten aber die preußische Anerkennung zur Führung des Freiherrentitels durch verschiedene Reskripte des Preußischen Heroldsamtes. Die schlesischen Dalwigs sind jedoch im Mannesstamme erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Familienzweig ging nach [[Unterbach]], dessen damaliges Gebiet heute zu [[Düsseldorf]] und [[Erkrath]] gehört. Dort besaß er von 1708 bis 1807 die Wasserburg Haus Unterbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Beschreibung nach Georg Landau: „Das Wappen der v. Dalwigk hat im silbernen Felde zwei, unten durch einen Kolben verbundene, nach oben auswärtsgebogene, Hirschgeweihe. Jede äußere Seite derselben ist mit 2 weißen (1 und 3) und 2 rothen (2 und 4) Röschen geschmückt. Der offene Helm hatte früher dasselbe Wappenbild, seit dem Anfange des 16. Jahrhunderts aber einen schwarz und silber gestreiften Turnierwulst, auf dem ein Kranz von weißen und rothen Rosen liegt, über dem sich eine rothe, eine schwarze und in der Mitte, eine weiße Straußfeder erheben. Die Helmdecke ist rechts roth u. silbern u. links schwarz u. silbern.“ &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Johann_von_Dalwich_1367.png|thumb|200 px|top|Siegel Johanns von Dallwich in gelbem Wachs abgedruckt, und einer im J. 1367 ausgefertigten Pergamenturkunde angehängt. - Im v. Dalwigkschen Archiv zu Campf.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Dieterich_von_Dalwich_1367.png|thumb|200 px|top|Siegel Dieterichs von Dallwich in gelbem Wachs abgedruckt, und einer im J. 1367 ausgefertigten Pergamenturkunde angehängt. - Im v. Dalwigkschen Archiv zu Campf.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Elgar_von_Dalwigk_1518.png|thumb|200 px|top|Wappenschild des Elgar von Dalwigk, Ordensritter der Ballei Hessen, auf Holz gemalt, St. Elisabeth-Kirche zu Marburg 1518]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Georg_von_Dalwigk_1520.png|thumb|200 px|top|Wappenschild des Georg von Dalwigk, Ordensritter der Ballei Hessen, auf Holz gemalt, St. Elisabeth-Kirche zu Marburg 1520]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk Brechtel um 1554-1568.png|thumb|200 px|top|Wappen „Dalwigg“ um 1554-1568 im [[Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siebmacher_139_13.jpg|thumb|200 px|top|1605 in [[Siebmachers Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Johann_Philipp_von_Dalwigk_1670.png|thumb|200 px|top|Siegel Johann Philips v. Dalwigk, Lichtenfels-Campfer Linie; nach einem Originalabdruck vom J. 1670]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Caspar_Friedrich_von_Dalwigk_1675.png|thumb|200 px|top|Siegel [[Caspar Friedrich von Dalwigk|Caspar Friedrichs v. Dalwigk]], Schauenburg-Hoofer Linie; nach einem Originalabdruck vom J. 1675]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Freiherr_von_Dalwigk_1828.png|thumb|200 px|top|Wappen des Freiherrn v. Dalwigk zu Lichtenfels und Boisdorf, wie solches von demselben als Mitglied der niederrheinischen Ritterschaft im J. 1828 beim königl. preußischen Ministerium des Innern zur Aufnahme in die Adelsmatrikel eingereicht wurde.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Freiherren von Dalwig 1847.png|thumb|200 px|top|1847 im [[Wappenbuch der Preussischen Monarchie (Tyroff)|Wappenbuch der Preussischen Monarchie]], Sechster Band]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Freiherren von Dalwigk Siebmacher Bayern 1857.png|thumb|200 px|top|1857im [[Der Adel des Königreichs Bayern (von Hefner)|Siebmacher Bayern]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk I Siebmacher Hessen 1859.png|thumb|200 px|top|1859 im [[Der Adel des Kurfürstenthums, Großherzogthums und der Landgrafschaft Hessen (von Hefner)|Siebmacher Hessen]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk II Siebmacher Hessen 1859.png|thumb|200 px|top|1859 im [[Der Adel des Kurfürstenthums, Großherzogthums und der Landgrafschaft Hessen (von Hefner)|Siebmacher Hessen]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk Siebmacher Waldeck 1860.png|thumb|200 px|top|1860 im [[Die Wappen des Schwarzburger und Waldecker Adels (von Hefner)|Siebmacher Waldeck]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Dalwigk_Althessische_Ritterschaft.png|thumb|200 px|top|1888 im [[Stammbuch der Althessischen Ritterschaft (v. Buttlar-Elberberg)|Stammbuch der Althessischen Ritterschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Westfalen Tafel 091 2.jpg|thumb|200 px|top|1901 im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels (Buch 2)]]]]&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tafeln und allgemeine Angaben im „Stammbuch der Althessischen Ritterschaft“ (Rudolf v. Buttlar-Elberberg) ==&lt;br /&gt;
* Tafel I.: von Dalwigk-Lichtenfels. Linie zu Sand erloschen 1777.&lt;br /&gt;
: Waldeckisch-Hessischer Uradel.&lt;br /&gt;
: Quellen-Nachweis.&lt;br /&gt;
:# Stammtafel der Familie von Dalwigk zu Lichtenfels und Schauenburg in 2 Tafeln, gedruckt auf Kosten des [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk|Staatsministers Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk]] zu Darmstadt 1855.&lt;br /&gt;
:# Zwei Stammtafeln der Familie von Dalwigk, abgedruckt in [[Ahnenprobe (Estor)|Estors Ahnenprobe]] 1750.&lt;br /&gt;
:# Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk von [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard v. Dalwigk]], Hess.-Darmst. Generallieut., Darmstadt 1841.&lt;br /&gt;
:# Nachrichtensammlung des Verfassers.&lt;br /&gt;
* Tafel II.: von Dalwigk-Lichtenfels. Die Linien zu Campf, Boisdorf etc.&lt;br /&gt;
# Westf. Bestätigung des Freiherrenstandes &amp;lt;tt&amp;gt;d. d.&amp;lt;/tt&amp;gt; Cassel 2. April, gesetzlich 10. April 1813, abermals bestätigt am 28. August 1813 vom Fürsten Georg zu Waldeck und Pyrmont für die Gebrüder Carl Friedrich August Philipp, Reinhard, Ludwig und Alexander Felix von Dalwigk.&lt;br /&gt;
# Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes durch Staatsministerial-Rescript &amp;lt;tt&amp;gt;d. d.&amp;lt;/tt&amp;gt; 20. Juni 1827 und 2. April 1828 für die Linie zu Boisdorf.&lt;br /&gt;
* Tafel III.: von Dalwigk-Schauenburg zu Hoof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk]], um 1400-1461, genannt „der Ungeborene“, Amtmann und Burgmann&lt;br /&gt;
* [[Caspar Friedrich von Dalwigk]], 1619-1675, Hofmeister, Regierungsrat und Gesandter&lt;br /&gt;
* [[Johann Reinhart von Dalwigk|Johann Reinhart von Dalwigk zu Lichtenfels]], 1667-1737, Jurist, Gesandter und Kammer-Präsident&lt;br /&gt;
* [[Rabe Ludwig von Dalwigk|Rabe Ludwig Freiherr von Dalwig]], 1683-1754, [[Hessen-Kassel|Hessen-Casselischer]] Generalleutnant, Gouverneur der Festung [[Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig von Dalwig]], 1725-1754, preußischer General der Kavallerie und Kommandeur&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph Wilhelm Adam von Dalwigk]], 1738-1806, hessischer Generallieutenant und Gouverneur von [[Hanau]]&lt;br /&gt;
* [[Carl von Dalwigk|Carl Friedrich August Philipp Freiherr von Dalwigk]], 1761-1825, hessischer Jurist, [[Nassau]]ischer Gerichtspräsident&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard Freiherr von Dalwigk]], 1770-1844, [[Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstädtischer]] Generalleutnant, Schriftsteller und Verfasser der v. Dalwigk&#039;schen Stammtafeln.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk|Reinhard Carl Friedrich Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels]], 1802-1880, Staatsmann, Ministerpräsident sowie Minister des Auswärtigen im [[Großherzogtum Hessen]]&lt;br /&gt;
* [[Ada von Voß|Ada von Voß, geb. Freiin von Dalwig]], Gutsherrin auf [[Neu-Galow]], [[Landkreis Angermünde|Kreis Angermünde]], Schriftstellerin, Kreisfrauenschaftsleiterin der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Landau: &#039;&#039;Geschichte der Familie v. Dalwigk&#039;&#039;, in: [[Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer]], Zweiter Band, Mit 5 Ansichten, Cassel 1833. Hier: S. 279-373.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard Freiherr von Dalwigk]]: &#039;&#039;[[Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk (von Dalwigk)|Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk]]&#039;&#039;, Darmstadt 1841.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &#039;&#039;Dalwigk, Dalwig, Dallwig, auch Freiherren&#039;&#039;, in [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]], 2. Bd., 1860. Hier: S. 407-409.&lt;br /&gt;
* {{Stammbuch der Althessischen Ritterschaft (v. Buttlar-Elberberg)}}&lt;br /&gt;
* Max von Spießen (Hrsg.): [[Wappenbuch des Westfälischen Adels (Buch 2)|Wappenbuch des westfälischen Adels, mit Zeichnungen von Professor Ad. M. Hildebrandt, 2. Band]], Görlitz 1901-1903. Hier: [[Wappenbuch_des_Westfälischen_Adels_(Buch_2)/Tafel_91|Tafel 91]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commons|Dalwigk (nobility)}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Dalwigk_(Adelsgeschlecht)|Dalwigk (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dalwigk (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dalwigk_(Adelsfamilie)&amp;diff=1240641</id>
		<title>Dalwigk (Adelsfamilie)</title>
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		<updated>2013-06-04T15:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Personen */ + Ada von Voß&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Herren und Freiherren von Dalwigk&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Dalwig&#039;&#039;&#039;) sind ein zum [[Hessen|hessisch]]-[[waldeck]]schen Uradel gehörendes Adelsgeschlecht, von dem eine Linie in den [[Freiherr]]stand erhoben wurde und das mit den Brüdern &#039;&#039;Bernhardus&#039;&#039; 1227 († 1268)  und &#039;&#039;Elgar de Dalewich (Dalwich)&#039;&#039; 1232 († 1253) erstmals urkundlich &amp;lt;ref&amp;gt;Original im [[Staatsarchiv Münster]], gedr. im [[Westfälisches Urkundenbuch|Westfälischen Urkundenbuch]] , Bd. 7, Nr. 300&amp;lt;/ref&amp;gt; auftritt. Teile der Familie sind noch heute Mitglied der [[Althessische Ritterschaft|Althessischen Ritterschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Die Edelfreien von Dalwigk stammen aus dem 1036 erstmals erwähnten, seit dem Dreißigjährigen Krieg zerstörten und heute [[Wüstung|wüsten]] Dorf Dalwig, südöstlich von [[Korbach]]. Sie waren Ministeriale des Klosters Corvey und dessen [[Burgmann]]en auf der Burg Lichtenfels in [[Dalwigksthal]] im [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Sie waren ursprünglich [[Lehen|Lehnsleute]] des Grafen Adolf I. von [[Waldeck]]. Im Laufe der Zeit waren Mitglieder der Familie aber auch Lehnsmannen der [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] und der [[Bistum Mainz|Erzbischöfe von Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht besteht heute aus zwei Familien, die beide auf Elgar von Dalewich zurückgehen: den Freiherren von Dalwigk (Dalwig) zu [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]], und den Freiherren von Dalwigk zu Schauenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Dalwigk zu Lichtenfels gehörten auch die [[Schlesien|schlesischen]] Freiherren von Dalwig, die auf den preußischen General [[Georg Ludwig von Dalwig]] zurückgehen. Sie standen außerhalb des Lehensverbandes, weil Georg Ludwig ein unehelicher Sohn des Generalleutnants [[Rabe Ludwig von Dalwigk]] war, erhielten aber die preußische Anerkennung zur Führung des Freiherrentitels durch verschiedene Reskripte des Preußischen Heroldsamtes. Die schlesischen Dalwigs sind jedoch im Mannesstamme erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Familienzweig ging nach [[Unterbach]], dessen damaliges Gebiet heute zu [[Düsseldorf]] und [[Erkrath]] gehört. Dort besaß er von 1708 bis 1807 die Wasserburg Haus Unterbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Beschreibung nach Georg Landau: „Das Wappen der v. Dalwigk hat im silbernen Felde zwei, unten durch einen Kolben verbundene, nach oben auswärtsgebogene, Hirschgeweihe. Jede äußere Seite derselben ist mit 2 weißen (1 und 3) und 2 rothen (2 und 4) Röschen geschmückt. Der offene Helm hatte früher dasselbe Wappenbild, seit dem Anfange des 16. Jahrhunderts aber einen schwarz und silber gestreiften Turnierwulst, auf dem ein Kranz von weißen und rothen Rosen liegt, über dem sich eine rothe, eine schwarze und in der Mitte, eine weiße Straußfeder erheben. Die Helmdecke ist rechts roth u. silbern u. links schwarz u. silbern.“ &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Johann_von_Dalwich_1367.png|thumb|200 px|top|Siegel Johanns von Dallwich in gelbem Wachs abgedruckt, und einer im J. 1367 ausgefertigten Pergamenturkunde angehängt. - Im v. Dalwigkschen Archiv zu Campf.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Dieterich_von_Dalwich_1367.png|thumb|200 px|top|Siegel Dieterichs von Dallwich in gelbem Wachs abgedruckt, und einer im J. 1367 ausgefertigten Pergamenturkunde angehängt. - Im v. Dalwigkschen Archiv zu Campf.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Elgar_von_Dalwigk_1518.png|thumb|200 px|top|Wappenschild des Elgar von Dalwigk, Ordensritter der Ballei Hessen, auf Holz gemalt, St. Elisabeth-Kirche zu Marburg 1518]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Georg_von_Dalwigk_1520.png|thumb|200 px|top|Wappenschild des Georg von Dalwigk, Ordensritter der Ballei Hessen, auf Holz gemalt, St. Elisabeth-Kirche zu Marburg 1520]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk Brechtel um 1554-1568.png|thumb|200 px|top|Wappen „Dalwigg“ um 1554-1568 im [[Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siebmacher_139_13.jpg|thumb|200 px|top|1605 in [[Siebmachers Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Johann_Philipp_von_Dalwigk_1670.png|thumb|200 px|top|Siegel Johann Philips v. Dalwigk, Lichtenfels-Campfer Linie; nach einem Originalabdruck vom J. 1670]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Siegel_Caspar_Friedrich_von_Dalwigk_1675.png|thumb|200 px|top|Siegel [[Caspar Friedrich von Dalwigk|Caspar Friedrichs v. Dalwigk]], Schauenburg-Hoofer Linie; nach einem Originalabdruck vom J. 1675]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Freiherr_von_Dalwigk_1828.png|thumb|200 px|top|Wappen des Freiherrn v. Dalwigk zu Lichtenfels und Boisdorf, wie solches von demselben als Mitglied der niederrheinischen Ritterschaft im J. 1828 beim königl. preußischen Ministerium des Innern zur Aufnahme in die Adelsmatrikel eingereicht wurde.]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Freiherren von Dalwig 1847.png|thumb|200 px|top|1847 im [[Wappenbuch der Preussischen Monarchie (Tyroff)|Wappenbuch der Preussischen Monarchie]], Sechster Band]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Freiherren von Dalwigk Siebmacher Bayern 1857.png|thumb|200 px|top|1857im [[Der Adel des Königreichs Bayern (von Hefner)|Siebmacher Bayern]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk I Siebmacher Hessen 1859.png|thumb|200 px|top|1859 im [[Der Adel des Kurfürstenthums, Großherzogthums und der Landgrafschaft Hessen (von Hefner)|Siebmacher Hessen]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|[[Bild:Wappen Dalwigk II Siebmacher Hessen 1859.png|thumb|200 px|top|1859 im [[Der Adel des Kurfürstenthums, Großherzogthums und der Landgrafschaft Hessen (von Hefner)|Siebmacher Hessen]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Dalwigk Siebmacher Waldeck 1860.png|thumb|200 px|top|1860 im [[Die Wappen des Schwarzburger und Waldecker Adels (von Hefner)|Siebmacher Waldeck]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Dalwigk_Althessische_Ritterschaft.png|thumb|200 px|top|1888 im [[Stammbuch der Althessischen Ritterschaft (v. Buttlar-Elberberg)|Stammbuch der Althessischen Ritterschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Westfalen Tafel 091 2.jpg|thumb|200 px|top|1901 im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels (Buch 2)]]]]&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tafeln und allgemeine Angaben im „Stammbuch der Althessischen Ritterschaft“ (Rudolf v. Buttlar-Elberberg) ==&lt;br /&gt;
* Tafel I.: von Dalwigk-Lichtenfels. Linie zu Sand erloschen 1777.&lt;br /&gt;
: Waldeckisch-Hessischer Uradel.&lt;br /&gt;
: Quellen-Nachweis.&lt;br /&gt;
:# Stammtafel der Familie von Dalwigk zu Lichtenfels und Schauenburg in 2 Tafeln, gedruckt auf Kosten des [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk|Staatsministers Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk]] zu Darmstadt 1855.&lt;br /&gt;
:# Zwei Stammtafeln der Familie von Dalwigk, abgedruckt in [[Ahnenprobe (Estor)|Estors Ahnenprobe]] 1750.&lt;br /&gt;
:# Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk von [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard v. Dalwigk]], Hess.-Darmst. Generallieut., Darmstadt 1841.&lt;br /&gt;
:# Nachrichtensammlung des Verfassers.&lt;br /&gt;
* Tafel II.: von Dalwigk-Lichtenfels. Die Linien zu Campf, Boisdorf etc.&lt;br /&gt;
# Westf. Bestätigung des Freiherrenstandes &amp;lt;tt&amp;gt;d. d.&amp;lt;/tt&amp;gt; Cassel 2. April, gesetzlich 10. April 1813, abermals bestätigt am 28. August 1813 vom Fürsten Georg zu Waldeck und Pyrmont für die Gebrüder Carl Friedrich August Philipp, Reinhard, Ludwig und Alexander Felix von Dalwigk.&lt;br /&gt;
# Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes durch Staatsministerial-Rescript &amp;lt;tt&amp;gt;d. d.&amp;lt;/tt&amp;gt; 20. Juni 1827 und 2. April 1828 für die Linie zu Boisdorf.&lt;br /&gt;
* Tafel III.: von Dalwigk-Schauenburg zu Hoof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk]], um 1400-1461, genannt „der Ungeborene“, Amtmann und Burgmann&lt;br /&gt;
* [[Caspar Friedrich von Dalwigk]], 1619-1675, Hofmeister, Regierungsrat und Gesandter&lt;br /&gt;
* [[Johann Reinhart von Dalwigk|Johann Reinhart von Dalwigk zu Lichtenfels]], 1667-1737, Jurist, Gesandter und Kammer-Präsident&lt;br /&gt;
* [[Rabe Ludwig von Dalwigk|Rabe Ludwig Freiherr von Dalwig]], 1683-1754, [[Hessen-Kassel|Hessen-Casselischer]] Generalleutnant, Gouverneur der Festung [[Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig von Dalwig]], 1725-1754, preußischer General der Kavallerie und Kommandeur&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph Wilhelm Adam von Dalwigk]], 1738-1806, hessischer Generallieutenant und Gouverneur von [[Hanau]]&lt;br /&gt;
* [[Carl von Dalwigk|Carl Friedrich August Philipp Freiherr von Dalwigk]], 1761-1825, hessischer Jurist, [[Nassau]]ischer Gerichtspräsident&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard Freiherr von Dalwigk]], 1770-1844, [[Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstädtischer]] Generalleutnant, Schriftsteller und Verfasser der v. Dalwigk&#039;schen Stammtafeln.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk|Reinhard Carl Friedrich Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels]], 1802-1880, Staatsmann, Ministerpräsident sowie Minister des Auswärtigen im [[Großherzogtum Hessen]]&lt;br /&gt;
* [[Ada von Voß|Ada von Voß, geb. Freiin von Dalwig]], Gutsherrin auf [[Neu-Galow]], Kreis [[Angermünde]], Schriftstellerin, Kreisfrauenschaftsleiterin der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Landau: &#039;&#039;Geschichte der Familie v. Dalwigk&#039;&#039;, in: [[Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer]], Zweiter Band, Mit 5 Ansichten, Cassel 1833. Hier: S. 279-373.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Schriftsteller)|Reinhard Freiherr von Dalwigk]]: &#039;&#039;[[Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk (von Dalwigk)|Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk]]&#039;&#039;, Darmstadt 1841.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &#039;&#039;Dalwigk, Dalwig, Dallwig, auch Freiherren&#039;&#039;, in [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]], 2. Bd., 1860. Hier: S. 407-409.&lt;br /&gt;
* {{Stammbuch der Althessischen Ritterschaft (v. Buttlar-Elberberg)}}&lt;br /&gt;
* Max von Spießen (Hrsg.): [[Wappenbuch des Westfälischen Adels (Buch 2)|Wappenbuch des westfälischen Adels, mit Zeichnungen von Professor Ad. M. Hildebrandt, 2. Band]], Görlitz 1901-1903. Hier: [[Wappenbuch_des_Westfälischen_Adels_(Buch_2)/Tafel_91|Tafel 91]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commons|Dalwigk (nobility)}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Dalwigk_(Adelsgeschlecht)|Dalwigk (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dalwigk (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Viktor_von_Randow&amp;diff=1207704</id>
		<title>Viktor von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T18:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:450px-Viktor_vR.jpg|miniatur|180px|Viktor v. Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viktor&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Konrad &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 7. September 1856 in Stronn, Kreis Oels, Schlesien; † 26. Oktober 1939 in Radolfzell am Bodensee) war [[Generalleutnant]] und zuletzt Kommandant von [[Darmstadt]]. Er war auch Kurator der Sachs von Löwenheimb&#039;schen Familienstiftung und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.1885&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor von Randow das neunte von elf Kindern, darunter fünf Söhne von denen aber nur zwei erwachsen wurden. Er war von Jugend an für die militärische Laufbahn bestimmt. Nach dem Besuch der Kadettenanstalten [[Oranienstein]] und Berlin machte er eine lange militärische Karriere, die erst nach den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] endete. &lt;br /&gt;
* 1874 wurde er Portepee-Fähnrich im pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 21,&lt;br /&gt;
* 1875: Secondeleutnant wurde er 1878 in das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 versetzt&lt;br /&gt;
* 1880-1882: war er Adjutant des Bezirkskommandos Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1885: Premierleutnant gworden, wurde er 1889 als Adjutant zur 57. Infanteriebrigade nach Freiburg versetzt&lt;br /&gt;
* 1890 wurde er Hauptmann und Kompaniechef im 1. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 10&lt;br /&gt;
* 1896-1899 war er Adjutant beim Generalkommando des III. Armee-Korps und wurde 1897 Major&lt;br /&gt;
* 1899 wurde er Bataillonskommandeur im Großherzoglich-Hessischen Leib-Garde-Infanterieregiment Nr. 115 und 1904: Oberstleutnant im Stab des 7. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 96&lt;br /&gt;
* 1906 zum Oberst und Kommandeur des 9. Badischen Infanterieregiments Nr. 169 befördert.&lt;br /&gt;
* 1910 wurde er Kommandant von Darmstadt und Generalmajor 1913 Kommandant des dortigen Truppenübungsplatzes Darmstadt.&lt;br /&gt;
* 1914 nahm er als Brigadekommandeur der 52. Reservedivision teil an der Schlacht um Langemarck und kommandierte danach die 103. Reserve-Infanteriebrigade.&lt;br /&gt;
* 1915 wruder er Generalmajor und 1916 Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee.&lt;br /&gt;
* 1917 zum Kommandanten von Darmstadt ernannt, wurde er 1918 als Generalleutnant a. D. seiner Stellung enthoben und wählte als seinen Altersruhesitz Freiburg im Breisgau, wo er am 23. April 1939 sein 65. Soldatenjubiläum beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner militäriscehn Karriere erhielt Viktor von Randow zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preußischen Kronenorden II. Klasse, die Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub, das Eisernes Kreuz (1914) beider Klassen, die Hessische Tapferkeitsmedaille, den Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern, das Österreichisches Militätverdienstkreuz II. Klasse mit der Kriegsdekoration; den Großherzoglich Hessischer Verdienstorden Philipps des Großmütigen; den Orden Heinrichs des Löwen, das Bayerische Militärverdienstkreuz II. Klasse, das Reußische Ehrenkreuz I. Klasse und das Preußische Dienstauszeichnungskreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor heiratete 1884 in Karlsruhe Louisida (Lulu) Barth (* 3. März 1862 in Buenos Aires). Sie war die Tochter des Karl August Barth und der Charlotte Pfeuder. Mit ihr hatte er fünf Töchter, Erika (* 1885), Else (* 1886), Charlotte (* 1888), Loysa (* 1895) und Wisa (* 1896), die alle katholisch getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (Deutsches Familienarchiv 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches_Militär|Randow, Viktor von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<title>Viktor von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T18:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[450px-Viktor_vR.jpg&lt;br /&gt;
|thumb|Viktor von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viktor&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Konrad &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 7. September 1856 in Stronn, Kreis Oels, Schlesien; † 26. Oktober 1939 in Radolfzell am Bodensee) war [[Generalleutnant]] und zuletzt Kommandant von [[Darmstadt]]. Er war auch Kurator der Sachs von Löwenheimb&#039;schen Familienstiftung und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.1885&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor von Randow das neunte von elf Kindern, darunter fünf Söhne von denen aber nur zwei erwachsen wurden. Er war von Jugend an für die militärische Laufbahn bestimmt. Nach dem Besuch der Kadettenanstalten [[Oranienstein]] und Berlin machte er eine lange militärische Karriere, die erst nach den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] endete. &lt;br /&gt;
* 1874 wurde er Portepee-Fähnrich im pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 21,&lt;br /&gt;
* 1875: Secondeleutnant wurde er 1878 in das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 versetzt&lt;br /&gt;
* 1880-1882: war er Adjutant des Bezirkskommandos Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1885: Premierleutnant gworden, wurde er 1889 als Adjutant zur 57. Infanteriebrigade nach Freiburg versetzt&lt;br /&gt;
* 1890 wurde er Hauptmann und Kompaniechef im 1. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 10&lt;br /&gt;
* 1896-1899 war er Adjutant beim Generalkommando des III. Armee-Korps und wurde 1897 Major&lt;br /&gt;
* 1899 wurde er Bataillonskommandeur im Großherzoglich-Hessischen Leib-Garde-Infanterieregiment Nr. 115 und 1904: Oberstleutnant im Stab des 7. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 96&lt;br /&gt;
* 1906 zum Oberst und Kommandeur des 9. Badischen Infanterieregiments Nr. 169 befördert.&lt;br /&gt;
* 1910 wurde er Kommandant von Darmstadt und Generalmajor 1913 Kommandant des dortigen Truppenübungsplatzes Darmstadt.&lt;br /&gt;
* 1914 nahm er als Brigadekommandeur der 52. Reservedivision teil an der Schlacht um Langemarck und kommandierte danach die 103. Reserve-Infanteriebrigade.&lt;br /&gt;
* 1915 wruder er Generalmajor und 1916 Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee.&lt;br /&gt;
* 1917 zum Kommandanten von Darmstadt ernannt, wurde er 1918 als Generalleutnant a. D. seiner Stellung enthoben und wählte als seinen Altersruhesitz Freiburg im Breisgau, wo er am 23. April 1939 sein 65. Soldatenjubiläum beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner militäriscehn Karriere erhielt Viktor von Randow zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preußischen Kronenorden II. Klasse, die Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub, das Eisernes Kreuz (1914) beider Klassen, die Hessische Tapferkeitsmedaille, den Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern, das Österreichisches Militätverdienstkreuz II. Klasse mit der Kriegsdekoration; den Großherzoglich Hessischer Verdienstorden Philipps des Großmütigen; den Orden Heinrichs des Löwen, das Bayerische Militärverdienstkreuz II. Klasse, das Reußische Ehrenkreuz I. Klasse und das Preußische Dienstauszeichnungskreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor heiratete 1884 in Karlsruhe Louisida (Lulu) Barth (* 3. März 1862 in Buenos Aires). Sie war die Tochter des Karl August Barth und der Charlotte Pfeuder. Mit ihr hatte er fünf Töchter, Erika (* 1885), Else (* 1886), Charlotte (* 1888), Loysa (* 1895) und Wisa (* 1896), die alle katholisch getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (Deutsches Familienarchiv 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches_Militär|Randow, Viktor von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alfred_von_Randow&amp;diff=1207649</id>
		<title>Alfred von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T14:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alfred vR LuftwUnif..jpg|miniatur|180px|Alfred v. Randow als Lufwaffenoberst]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfred Georg Friedrich Kuno Karl von Randow&#039;&#039;&#039; (* 8. Februar 1879 in Neiße, [[Schlesien]]; † 25. Dezember 1958 in [[Köln]]) war ein deutscher Oberst, Befehlshaber des Freikorps „Detachement von Randow“ im [[Baltikum]] sowie Stifter des Deutschritter-Kreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Alfred [[Randow (Adelsfamilie)|von Randow]] wurde 1879 als ältester Sohn des [[Hermann von Randow]] geboren und wurde, wie schon sein Vater und Großvater, Soldat. Er begann seine militärische Laufbahn im „Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4“, besuchte die Kriegsschulen in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] und [[Metz]], und machte im August 1898 sein Offiziersexamen. 1899 in das „Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5“ nach [[Bezirk Spandau|Spandau]] bei [[Berlin]] versetzt, blieb er dort viele Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Freikorpsführer im Baltikum ===&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Randow vom ersten Tage an teil. Bei Kriegsende 1918 war er an im Baltikum. Dort stellte er mit Genehmigung des Oberbefehlshabers Ost ein Freiwilligenbatallion - Detachment von Randow - auf, das u. a. die Bahnstrecke Lidowiany-Tauroggen sicherte. Randow befehligte das Detachement knapp fünf Monate. In dieser Zeit gab er dem Korps eine Fahne und stiftete ihm ein Abzeichen und einen Orden, das sogenannte Deutschritter-Kreuz. In der Mitte der schwarzen Fahne befand sich ein weißer Schild mit einem durchlaufenden schwarzen Kreuz (Deutschritterschild), in der unteren äußeren Ecke der Fahne das Wappen von Randows. Sie wurde bis zur Auflösung der Einheit geführt. Danach war sie zunächst im Schlageter-Gedächtnis-Museum, dann im Heeresarchiv Potsdam und seit 1938 beim Kyffhäuserbund. Seit Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ist sie verschollen. Das Abzeichen des Detachements zeigte ebenfalls den Deutschritterschild und wurde zunächst auf den Kragenecken des Waffenrocks und Mantels getragen, später auf dem linken Oberarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Freikorps ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Versailler Vertrages musste Alfred von Randow aus dem Militärdienst ausscheiden und war danach viele Jahre im Sachsenwerk in [[Dresden]] tätig, wo sein Vater Aufsichtsratsmitglied gewesen war. Dann kam die nationalsozialistische Regierung an die Macht und damit wieder die Chance für eine quasi militärische Tätigkeit. Alfred trat in den Reichsarbeitsdienst ein, wo er zuletzt Arbeitsführer oder Oberarbeitsführer war. Beim Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 60 Jahre alt, wurde er gegen Ende des Krieges noch einmal reaktiviert und war in der Abwehr tätig. Im Jahre 1949 wurde er von den [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungsbehörden]] festgenommen und zunächst in das Zuchthaus Bautzen gebracht. Später wurde er von den Sowjets wegen seiner Abwehrtätigkeit, vor allem aber wegen seines Freikorpseinsatzes zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und nach Sibirien transportiert. Dort lebte er sieben Jahre in verschiedenen Lagern, bis er 1955 im Rahmen der „Heimkehr der Zehntausend“ entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehen ===&lt;br /&gt;
Alfred von Randow war zweimal verheiratet:&lt;br /&gt;
* In 1. Ehe mit [[Ada von Voß|Ada Freiin von Dalwig]], der Tochter des Landesältesten in Schlesien, Elgar von [[Dalwigk (Adelsgeschlecht)|Dalwig]], und der Barmer Fabrikantentochter Louise Höffken-Haarhaus. &lt;br /&gt;
** Der Ehe entstammten zwei Söhne, [[Elgar von Randow|Elgar]] und Gero. &lt;br /&gt;
* In 2. Ehe mit Elisabeth Schneider, einer Elsässer Landwirtstochter&lt;br /&gt;
** mit ihr hatte er noch einmal drei Söhne, Wolf-Hildebrand, Götz-Krafft und Sven-Holm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom Bahnschutz in Litauen zum Freikorps von Randow.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Reiter gen Osten.&#039;&#039; Jahrgang 8, 1936, Folge 7, S. 12.&lt;br /&gt;
* Ernst von Salomon (Hrsg.): &#039;&#039;Das Buch vom deutschen Freikorpskämpfer&#039;&#039;. Limpert, Berlin 1938, (Auch Nachdruck: Verlag für Ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 2001, ISBN 3-932878-92-2, (&#039;&#039;Archiv-Edition&#039;&#039;)).&lt;br /&gt;
* Walter Rosenwald: &#039;&#039;Das Detachement/Freikorps v. Randow und seine Ehrenzeichen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Orden und Ehrenzeichen. Das Magazin für Sammler und Forscher&#039;&#039;. 29 = Jahrgang 6, 2004, Feb. 2004.&lt;br /&gt;
* Kurt-Gerhard Klietmann: &#039;&#039;Freiwilligen-Detachement von Randow 1919.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Feldgrau&#039;&#039; Heft 4, 1964, S. 106ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] In: &#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Alfred von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Alfred von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Militär|Randow, Alfred von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adolph_von_Randow&amp;diff=1207648</id>
		<title>Adolph von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T14:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adolph vR.jpg|miniatur|200px|Adolph v. Randow]]&lt;br /&gt;
Carl Wilhelm &#039;&#039;&#039;Adolph von Randow&#039;&#039;&#039; (* 6. Januar 1801 in [[Albersloh]] (Kr. Münster); † 13. Januar 1891 in [[Potsdam]]) war Soldat und Waisenhausdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach frühem Verlust der Eltern kam Adolf [[Randow (Adelsfamilie)|von Randow]] 1815 nach [[Berlin]] ins Kadettenhaus, womit der Grundstein für eine lange militärische Karriere gelegt wurde. Mit 18 Jahren bereits Secondelieutenant wurde er 1819 dem 1. Garderegiment zu Fuß zugeteilt, dessen Uniform er 51 Jahre lang getragen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randow war sein Leben lang eng befreundet mit dem fast gleichaltrigen Helmuth Graf von Moltke, dem späteren preußischen Generalfeldmarschall, den er in seiner frühen Dienstzeit im Topographischen Büro kennen gelernt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 6. Juni 1840 die 26-jährige Malwine [[von Puttkamer]], Tochter des Generalmajors und Kommandanten des Potsdamer Invalidenhauses Jacob Bogislaw von Puttkamer. Das Ehepaar hatte vier Söhne und vier Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Karriere ===&lt;br /&gt;
* 1822–1825: Zur Allgemeinen Kriegsschule kommandiert. &lt;br /&gt;
* 1826–1828: Lehrer an der Divisionsschule der 1. Gardedivision.&lt;br /&gt;
* 1828–1831: Zum Topographischen Büro kommandiert.&lt;br /&gt;
* 1834: Premierleutnant.&lt;br /&gt;
* 1839–1840: Kompanieführer bei der Schulabteilung des Lehr-Infanterie-Bataillons.&lt;br /&gt;
* 1840: Capitain und Chef der 10. Kompanie im 1. Garderegiment zu Fuß. &lt;br /&gt;
* 1846: Kommandeur der Schulabteilung. &lt;br /&gt;
* 1848: [[Major]] und Kommandeur der Unteroffiziersschule in Potsdam. &lt;br /&gt;
* 1849: 2. Kommandeur des 1. Bataillons im 3. Garde-Landwehrregiment in [[Görlitz]]. &lt;br /&gt;
* 1853: Zum Oberstleutnant befördert und – wegen starker Kurzsichtigkeit – aus dem aktiven Dienst ausgeschieden.&lt;br /&gt;
* 1853: (November) Kommandant der Festung Silberberg im (Landkreis Frankenstein (Schlesien).&lt;br /&gt;
* 1856: Direktor des großen Militärwaisenhauses in Potsdam (für Jungen) und Schloss [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]] (für Mädchen). &lt;br /&gt;
* 1858: In das Gremium der 148 Wahlmänner der Stadt Potsdam gewählt, die die Stadtverordneten wählten.&lt;br /&gt;
* 1861: Oberst &lt;br /&gt;
* 1866: Für vier Monate mit der Wahrnehmung der Geschäfte der Kommandantur von Potsdam betraut.&lt;br /&gt;
* 1869: 50. Dienstjubiläum&lt;br /&gt;
* 1870: Generalmajor &lt;br /&gt;
* 1879: Generalleutnant, 60. Dienstjubiläum, mit Glückwünschen des Kaisers. &lt;br /&gt;
* 1881: Abschied mit der Pension eines Regimentskommandeurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1859: Roter Adlerorden 4. Klasse&lt;br /&gt;
* 1862: Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife&lt;br /&gt;
* 1865: Russischer Orden der Heiligen Anna 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1871: Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* 1876: Königlicher Kronen-Orden]2. Klasse mit Stern&lt;br /&gt;
* 1881: Stern zum Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Adolph von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Adolph von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Militär|Randow, Adolph von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Viktor_von_Randow&amp;diff=1207643</id>
		<title>Viktor von Randow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Viktor_von_Randow&amp;diff=1207643"/>
		<updated>2013-03-18T14:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Viktor vR.jpg|thumb|Viktor von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viktor&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Konrad &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 7. September 1856 in Stronn, Kreis Oels, Schlesien; † 26. Oktober 1939 in Radolfzell am Bodensee) war [[Generalleutnant]] und zuletzt Kommandant von [[Darmstadt]]. Er war auch Kurator der Sachs von Löwenheimb&#039;schen Familienstiftung und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.1885&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor von Randow das neunte von elf Kindern, darunter fünf Söhne von denen aber nur zwei erwachsen wurden. Er war von Jugend an für die militärische Laufbahn bestimmt. Nach dem Besuch der Kadettenanstalten [[Oranienstein]] und Berlin machte er eine lange militärische Karriere, die erst nach den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] endete. &lt;br /&gt;
* 1874 wurde er Portepee-Fähnrich im pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 21,&lt;br /&gt;
* 1875: Secondeleutnant wurde er 1878 in das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 versetzt&lt;br /&gt;
* 1880-1882: war er Adjutant des Bezirkskommandos Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1885: Premierleutnant gworden, wurde er 1889 als Adjutant zur 57. Infanteriebrigade nach Freiburg versetzt&lt;br /&gt;
* 1890 wurde er Hauptmann und Kompaniechef im 1. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 10&lt;br /&gt;
* 1896-1899 war er Adjutant beim Generalkommando des III. Armee-Korps und wurde 1897 Major&lt;br /&gt;
* 1899 wurde er Bataillonskommandeur im Großherzoglich-Hessischen Leib-Garde-Infanterieregiment Nr. 115 und 1904: Oberstleutnant im Stab des 7. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 96&lt;br /&gt;
* 1906 zum Oberst und Kommandeur des 9. Badischen Infanterieregiments Nr. 169 befördert.&lt;br /&gt;
* 1910 wurde er Kommandant von Darmstadt und Generalmajor 1913 Kommandant des dortigen Truppenübungsplatzes Darmstadt.&lt;br /&gt;
* 1914 nahm er als Brigadekommandeur der 52. Reservedivision teil an der Schlacht um Langemarck und kommandierte danach die 103. Reserve-Infanteriebrigade.&lt;br /&gt;
* 1915 wruder er Generalmajor und 1916 Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee.&lt;br /&gt;
* 1917 zum Kommandanten von Darmstadt ernannt, wurde er 1918 als Generalleutnant a. D. seiner Stellung enthoben und wählte als seinen Altersruhesitz Freiburg im Breisgau, wo er am 23. April 1939 sein 65. Soldatenjubiläum beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner militäriscehn Karriere erhielt Viktor von Randow zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preußischen Kronenorden II. Klasse, die Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub, das Eisernes Kreuz (1914) beider Klassen, die Hessische Tapferkeitsmedaille, den Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern, das Österreichisches Militätverdienstkreuz II. Klasse mit der Kriegsdekoration; den Großherzoglich Hessischer Verdienstorden Philipps des Großmütigen; den Orden Heinrichs des Löwen, das Bayerische Militärverdienstkreuz II. Klasse, das Reußische Ehrenkreuz I. Klasse und das Preußische Dienstauszeichnungskreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor heiratete 1884 in Karlsruhe Louisida (Lulu) Barth (* 3. März 1862 in Buenos Aires). Sie war die Tochter des Karl August Barth und der Charlotte Pfeuder. Mit ihr hatte er fünf Töchter, Erika (* 1885), Else (* 1886), Charlotte (* 1888), Loysa (* 1895) und Wisa (* 1896), die alle katholisch getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (Deutsches Familienarchiv 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches_Militär|Randow, Viktor von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<title>Hermann von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T14:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hermann vR.jpg|miniatur|180px|Generalleutnant Hermann von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hermann&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Karl &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 29. Januar 1847 auf Schloss Nauke in [[Schlesien]]; † 6. August 1911 in [[Bad Nauheim]], begraben in Liegnitz, Schlesien) war ein preußischer General und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermann [[Randow, von (Familienname)|von Randow]] machte das Abitur an der Ritterakademie St. Johannes in Liegnitz und trat am 1. Oktober 1864 – 17½ Jahre alt – als Fahnenjunker in das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 ein. Mit diesem machte er den Krieg 1866 gegen Österreich mit und nahm an den Kämpfen bei Hühnerwasser, Münchengrätz und Königgrätz] teil. Am 20. Juli 1866, dem Abend der Schlacht von Königgrätz, wurde er im Felde zum Leutnant befördert. Auch 1870 gegen Frankreich war Hermann von Randow wieder dabei und wurde bei Gravelotte beim Todessturm der 8. Jäger durch die Mance-Schlucht auf St. Hubert von drei Kugeln getroffen und schwer verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde Randow zur Kriegsakademie kommandiert, wo er bis 1874 blieb. 1873 wurde er zum Oberleutnant befördert und 1875 bis 1877 zum Großen Generalstab abkommandiert. Während dieser Zeit wird er am 11. Januar 1877 in das Jäger-Bataillon Nr. 5 in [[Görlitz]] versetzt, am 10. August zum Hauptmann befördert und als Lehrer an die Kriegsschule in Neisse kommandiert. Am 16. September 1881 wird er Kompaniechef im 3. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit beim Großen Generalstab heiratet Hermann in [[Gießen]] am 13. April 1878 die Apothekerstochter Rosa Therese Müller. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor, die Söhne Gero und [[Alfred von Randow]] und die Tochter Helma. Am 22. März 1889 kam Hermann als [[Major]] zum 5. badischen Infanterie-Regiment Nr. 113 in [[Freiburg im Breisgau]]. Ein Jahr später wurde er Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment Graf Werder (4. Rheinisches) Nr. 30 in [[Saarlouis]]. Im Alter von 44 Jahren wurde er 1891 zum Direktor der 6. Kriegsschule in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] ernannt, welchen Posten er bis 1897 bekleidete. In dieser Zeit – 1894 – wird er Oberstleutnant. 1897 schied er aus der Kriegsschule aus und übernahm unter Beförderung zum Oberst das Kommando über das 5. Westfälische Infanterie-Regiment Nr. 53 in [[Köln]]. Am 16. Juni 1900 schließlich erfolgte die Beförderung zum Generalmajor und Kommandeur der 24. Infanterie-Brigade in Neisse. Am 22. März 1903 – im Alter von 56 Jahren – wird er zum Generalleutnant befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Randow erhielt im Laufe seiner Militärzeit zahlreiche Auszeichnungen, so 1870 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz II. Klasse]], den Roten Adler-Orden II. Klasse mit Eichenlaub, den Königlich Preußischen Kronenorden II. Klasse, das preußische Dienstauszeichnungskreuz, das Erinnerungskreuz für Kombattanten von 1866 sowie die Kriegsdenkmünze für Combattanten von 1870/71 und die preußische Kaiser-Wilhelm-Erinnerungsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Neben und vor allem nach seiner Offizierslaufbahn beschäftigte sich Hermann von Randow mit der Schriftstellerei und veröffentlichte unter anderem die historischen Romane „Saalburg“ und „Landflucht“. In dem Roman Saalburg behandelt er jene Epoche, in der der römische Grenzwall (Limes) in Germanien und mit ihm die [[Saalburg]] dem Ansturm der Germanen erlag. Hermann hat für diesen Roman umfangreiche historische und archäologische Studien betrieben. Er stand damals, als das Kastell Saalburg auf Anregung Kaiser Wilhelms II. in seiner ursprünglichen Gestalt wiederhergestellt wurde, mit dem Restaurator, dem [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburger]] Baurat Louis Jacobi, in Verbindung und hatte an der militärischen Forschung über Anlage und Verwendung dieses Grenzkastells maßgeblichen Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann von Randow war langjähriges Vorstandsmitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft und Aufsichtsratsmitglied der Sachsenwerk|Sachsenwerk-Licht und Kraft-AG. Er war auch Mitglied des Zentralhilfsvereins der Deutschen Adels-Genossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in Neues preussisches Adelslexicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person des Adels|Randow, Hermann von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Hermann von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches_Militär|Randow, Hermann von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<title>Viktor von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T14:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Viktor vR.jpg|thumb|Viktor von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viktor&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Konrad &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 7. September 1856 in Stronn, Kreis Oels, Schlesien; † 26. Oktober 1939 in Radolfzell am Bodensee) war [[Generalleutnant]] und zuletzt Kommandant von [[Darmstadt]]. Er war auch Kurator der Sachs von Löwenheimb&#039;schen Familienstiftung und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.1885&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor von Randow das neunte von elf Kindern, darunter fünf Söhne von denen aber nur zwei erwachsen wurden. Er war von Jugend an für die militärische Laufbahn bestimmt. Nach dem Besuch der Kadettenanstalten [[Oranienstein]] und Berlin machte er eine lange militärische Karriere, die erst nach den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] endete. &lt;br /&gt;
* 1874 wurde er Portepee-Fähnrich im pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 21,&lt;br /&gt;
* 1875: Secondeleutnant wurde er 1878 in das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 versetzt&lt;br /&gt;
* 1880-1882: war er Adjutant des Bezirkskommandos Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1885: Premierleutnant gworden, wurde er 1889 als Adjutant zur 57. Infanteriebrigade nach Freiburg versetzt&lt;br /&gt;
* 1890 wurde er Hauptmann und Kompaniechef im 1. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 10&lt;br /&gt;
* 1896-1899 war er Adjutant beim Generalkommando des III. Armee-Korps und wurde 1897 Major&lt;br /&gt;
* 1899 wurde er Bataillonskommandeur im Großherzoglich-Hessischen Leib-Garde-Infanterieregiment Nr. 115 und 1904: Oberstleutnant im Stab des 7. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 96&lt;br /&gt;
* 1906 zum Oberst und Kommandeur des 9. Badischen Infanterieregiments Nr. 169 befördert.&lt;br /&gt;
* 1910 wurde er Kommandant von Darmstadt und Generalmajor 1913 Kommandant des dortigen Truppenübungsplatzes Darmstadt.&lt;br /&gt;
* 1914 nahm er als Brigadekommandeur der 52. Reservedivision teil an der Schlacht um Langemarck und kommandierte danach die 103. Reserve-Infanteriebrigade.&lt;br /&gt;
* 1915 wruder er Generalmajor und 1916 Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee.&lt;br /&gt;
* 1917 zum Kommandanten von Darmstadt ernannt, wurde er 1918 als Generalleutnant a. D. seiner Stellung enthoben und wählte als seinen Altersruhesitz Freiburg im Breisgau, wo er am 23. April 1939 sein 65. Soldatenjubiläum beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner militäriscehn Karriere erhielt Viktor von Randow zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preußischen Kronenorden II. Klasse, die Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub, das Eisernes Kreuz (1914) beider Klassen, die Hessische Tapferkeitsmedaille, den Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern, das Österreichisches Militätverdienstkreuz II. Klasse mit der Kriegsdekoration; den Großherzoglich Hessischer Verdienstorden Philipps des Großmütigen; den Orden Heinrichs des Löwen, das Bayerische Militärverdienstkreuz II. Klasse, das Reußische Ehrenkreuz I. Klasse und das Preußische Dienstauszeichnungskreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor heiratete 1884 in Karlsruhe Louisida (Lulu) Barth (* 3. März 1862 in Buenos Aires). Sie war die Tochter des Karl August Barth und der Charlotte Pfeuder. Mit ihr hatte er fünf Töchter, Erika (* 1885), Else (* 1886), Charlotte (* 1888), Loysa (* 1895) und Wisa (* 1896), die alle katholisch getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (Deutsches Familienarchiv 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Viktor von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Viktor von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1207618</id>
		<title>Randow (Adelsfamilie)</title>
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		<updated>2013-03-18T13:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Randow-Wappen.JPG|thumb|180px|Wappen der v. Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (früher &#039;&#039;&#039;von Randau&#039;&#039;&#039;) ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem Erzstift Magdeburg. Namengebender Stammsitz war die Burg Randau südlich von Magdeburg und westlich der alten Elbe, die vor dem Jahre 1012 den Hauptstrom des damaligen Grenzflusses bildete. Dorf und Gut [[Randau]] liegen heute östlich der Elbe auf dem Elbenauer Werder. Der Name Randau bedeutet am Rande einer Aue, eines Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des Namens == &lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens variiert im Laufe der Zeit von &#039;&#039;&#039;Randau&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;Randaw&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Randow&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund einen silbernen Innenbord. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wachsen aus einem rot-silbernen Türkenbund, der wiederum mit drei roten Rosen bekrönt ist, drei Straußenfedern (rot, silber, rot), zwischen denen zwei jeweils nach außen wehende, rot über silber geteilte Fähnlein stehen. Häufig waren die Fähnchen auch silber über rot geteilt dargestellt. &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[Datei:Datei-Randow-Siegel2.jpg|thumb|150px|Ältestes Siegel (1367)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - albrwapp.jpg|thumb|270px|Wappen des Albrecht v. Randow an der Decke der Kirche von [[Hornburg]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Randow-Wappen am Altar in Hornburg.jpg|thumb|top|160px|Wappen am Altar der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp JostAndreas.jpg|thumb|top|150px|Wappen aus dem Mitgliederverzeichnis der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - Der von Randow.jpg|thumb|240px|Wappen von Randow an der Decke der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpAnhalt.jpg|thumb|155px|top|Wappen aus dem [[Neuer Siebmacher|Neuen Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Thumb Randow.jpeg|thumb|130px|top|Wappen aus Tiedemann: Mecklenburgisches Wappenbuch]] &lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp Gertrud vR Deersheim.jpg|218px|thumb|Wappen Gertrud v. Randow in der Kirche von [[Deersheim]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp-Mecklenburg.jpg|thumb|180px|Wappen aus dem Neuen Siebmacher (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpLoburg.jpg|thumb|130px|top|Wappen auf einer Sterbetafel in der Kirche von [[Loburg]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste urkundlich erwähnte Familienmitglied ist 1236 &#039;&#039;Thegenardus de Randowe&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Kopial des Klosters Unser lieben Frauen zu Magdeburg, 9 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinen Rittersitz wahrscheinlich auf der magdeburgischen Zollveste Randau hatte. Von dort breitete sich die Familie zunächst in [[Anhalt]] und im Erzbistum Magdeburg sowie in das Bistum Halberstadt aus. Dort sind bis etwa 1350 zahlreiche Randows als Ritter, Hofbesitzer, geistliche Herren oder Nonnen urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Randau wurde im Jahr 1297 zerstört. Dies war das Resultat einer langjährigen [[Fehde]] des magdeburgischen Adels mit dem mächtigen [[Bischof]] und Landesherren von Magdeburg, Burchard II. von Blankenburg. Reste der Burg sind als Bodendenkmal im Bereich des heutigen Ortes Randau „auf dem Göbs“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstämme ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert teilte sich die Familie in drei Stämme. Der I. und II. Stamm treten zuerst mit &#039;&#039;Arnold von Randow&#039;&#039; (urkundlich 1363–1397) auf. Arnold war [[Vogt]] zu Plaue an der Havel und hielt [[Lehen]] in [[Redekin]] sowie zu Legen-[[Bellin]], Groß-[[Wulkow]] und Langhusen, alle im späteren Kreis [[Genthin]].  Der III. Stamm trat etwa zur gleichen Zeit mit &#039;&#039;Hermann von Randow&#039;&#039; auf, der 1382 als Lehnshalter zu [[Zollchow]] im heutigen [[Landkreis Havelland]] beurkundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Stämme blieben bis in das 17. Jahrhundert im Genthiner Land ansässig und mit einem Ast auch in [[Hornburg]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]). Sie starben nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mannesstamm aus. Nur der III. Stamm besteht in zwei Linien bis heute fort. Er übernahm die [[Lehen|Lehnsgüter]] der beiden anderen Stämme im damaligen [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Linien ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert teilte sich dieser Familienstamm, zu der Zeit in [[Loburg]] ansässig, in die beiden heutigen Linien. Ihre Stammväter waren Albrecht († 1605) und Caspar († 1610), die Söhne des &#039;&#039;[[Jobst von Randow]]&#039;&#039;.  Caspars Sohn, &#039;&#039;Hans Caspar&#039;&#039;, ging Anfang des 17. Jahrhunderts als Kammerjunker der Prinzessin Anna Sophie von [[Anhalt]], der späteren Herzogin von Brieg, nach [[Schlesien]] und wurde Stammvater der heutigen sog. „Schlesischen Linie“, die sich zuerst in Brieg niederließ, dann aber das Gut Bogschütz kaufte, wo sie das Schloss Randowhof baute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dreifacher Urenkel Albrechts, &#039;&#039;Christian Ernst&#039;&#039;, ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in [[Mecklenburg]] nieder, nachdem sein Vater die alten Stammgüter [[Redekin]], [[Bellin]], [[Zabakuck#Gemeindegliederung|Güssow]] und [[Zabakuck]] verkauft hatte. Er begründete so die sog. „Mecklenburgische Linie“ der Randows, die sich später nach [[Pommern]] und im 19. Jahrhundert auch nach [[England]] und in die [[USA]] ausbreitet, wo noch wenige Nachkommen existieren. In Mecklenburg gehörten der Familie die Güter Grammow&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/grammow.html &amp;quot;Grammow bei Bad Sülze&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kowalz&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_k/kowalz.html &amp;quot;Kowalz bei Tessin&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Thelkow) und Greese&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/greese.html &amp;quot;Greese bei Wismar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Lübow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randows in Brasilien ====&lt;br /&gt;
Ein Abkömmling der Schlesischen Randows, &#039;&#039;Adolph&#039;&#039;, wandert Mitte des 19. Jahrhunderts mit drei Söhnen nach [[Brasilien]] aus und begründet damit einen sehr großen brasilianischen Familienzweig, der heute etwa viermal so viele Namensträger zählt wie die europäischen Randows. Viele von ihnen führen das (in Brasilien bedeutungslose) Adelsprädikat nicht mehr und auch die Schreibweise des Namens hat sich – infolge fehlerhafter Aussprache und Analphabetismus – teilweise stark verändert (Rondow, Rondon, Vorondom und ähnliches). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... und Neuseeland ====&lt;br /&gt;
Ein [[Neuseeland|neuseeländischer]] Ast der Schlesischen Linie entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als zwei Söhne des &#039;&#039;[[Elgar von Randow]]&#039;&#039; sich mit ihrer Mutter dort niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf von Randow]] (1828–1911) Bildhauer, Bankier, Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
*[[Adolph von Randow]] (1801–1891) königlich-preußischer Generalleutnant und Direktor des Großen Militärwaisenhauses in Potsdam&lt;br /&gt;
*[[Alfred von Randow]] (1879–1958) Oberst, 1919 Befehlshaber des Freikorps &#039;&#039;Detachement von Randow&#039;&#039; im [[Baltikum]], Stifter des Deutschritter-Kreuzes&lt;br /&gt;
*[[Anton von Randow]] (1566–1616) [[Amtshauptmann]] von [[Alvensleben (Bebertal)|Alvensleben]], [[Dreileben]] und [[Wanzleben]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold von Randow]] (urkdl. 1363 bis 1397) Vasall und Vogt des Erzbischofs von Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Elgar von Randow]] (1904–1977) Diplomat&lt;br /&gt;
*[[Hans von Randow]] († 1572) halberstädtischer [[Amtshauptmann]] zu [[Hornburg]] und [[Zilly]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich von Randow]] (1561–1621) Hofjunker, Hauptmann der Landsknechte, weltlicher Richter und Vogt des Domkapitels zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Viktor von Randow]] (1856-1939) Generalleutnant, Kommandeur der 95. Reserve-Infanteriebrigade, danach Inspekteur der deutschen, österreichischen und türkischen Ausbildungstruppen der Südarmee. 1917: Kommandant von Darmstadt.&lt;br /&gt;
*[[Heinz von Randow]] (1890–1942) Generalleutnant und Kommandeur der 21. Panzerdivision&lt;br /&gt;
*[[Hermann von Randow]] (1847–1911) königlich-preußischer Generalleutnant z. D., Schriftsteller&lt;br /&gt;
*[[Jobst von Randow]] (1506–1551) Letzter gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Familienmitglieder &lt;br /&gt;
*[[Johann von Randow]] (1526–1572) Domherr zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Jost Andreas von Randow]] (* 1580) Mitglied der &#039;&#039;[[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Thomas von Randow]], (1921-2009) Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|thumb|Grabstein des briefadeligen &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Randow&#039;&#039;&#039; auf dem Düsseldorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
== Briefadelige Randows ==&lt;br /&gt;
Außer dem Uradelsgeschlecht gab es von 1804 bis 1869 auch ein briefadeliges Geschlecht von Randow. Es ging zurück auf dem preußischen Justizrat &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl Benjamin Randow&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der vom preußischen König am 25. Juli 1804 in den [[Adel]]sstand erhoben wurde, nachdem er sich intensiv um die „Erneuerung seines alten Adels“ bemüht hatte, indem er behauptete, er stamme von einer dritten Linie der Familie v. Randow ab, die ihren Adel aber „infolge von Unglücksfällen habe fahren lassen“. Der eigentliche Grund war allerdings, dass er als Bürgerlicher nicht Landrat werden konnte, dies aber anstrebte. Ihm wurde 1804 nicht nur der Adel „erneuert“, sondern auch das Wappen der uradligen v. Randow zuerkannt. Das Geschlecht ist aber nach drei Generationen bereis 1869 im [[Mannesstamm]] wieder erloschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab des Sohns von Carl Benjamin – [[Heinrich von Randow (1797-1853)|Heinrich von Randow]] – war noch im Jahre 2006 im südlichen Nordteil des [[Golzheimer Friedhof|alten Friedhofs]] in [[Düsseldorf]] (Ecke Klever Straße - Fischerstraße) vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser]] A 1900 und folgende&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]], Alter Adel und Briefadel, 1920 (Briefadelige Randows)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A, Band III/1957, XII/1973, XIX/1987 und XXVIII/2005, Gesamtreihe Bde. 15, 55, 92 und 138, ISBN 3-7980-0838-8&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, [[Adelslexikon]] Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;[[Die Randows (v. Randow)|Die Randows - eine Familiengeschichte]]&#039;&#039; in [[Deutsches Familienarchiv]], Bd. 135/136, Neustadt-Aisch 2001 ISBN 3-7686-5182-7 &lt;br /&gt;
* Max Hennige: &#039;&#039;Randau - Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&#039;&#039;, Comissions-Verlag Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, München 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv- und Quellenhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/sage.htm Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|&#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in [[Ernst Heinrich Kneschke]]: [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|&#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;]] - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &#039;&#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&#039;&#039; - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkadel.de/html/randow.html Eintrag über Randow in Altmarkadel.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinrich_von_Randow_(1797-1853)_%E2%80%93_Briefadel&amp;diff=1207611</id>
		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
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		<updated>2013-03-18T13:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) war ein preußischer Offizier. Er gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Dieser Zweig wurde 1804 geadelt und ist nicht mit der uradligen Familie [[Randow_(Adelsfamilie)|von Randow]] verwandt. Nach einer langen militärischen Karriere wurde er in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt, wo sein Grab noch heute zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Randow war Träger des Roten-Adler-Orden 3. Klasse mit Schwertern am Ringe sowie des Dienstauszeichnungskreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[9. Division (Alte Armee)|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[V. Armeekorps (Alte Armee)|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; Band 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regimentskommandeure UR 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentskommandeur|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
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		<updated>2013-03-18T13:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) war ein preußischer Offizier. Er gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Dieser Zweig wurde 1804 geadelt und ist nicht mit der uradligen Familie [[Randow_(Adelsfamilie)|von Randow]] verwandt. Nach einer langen militärischen Karriere wurde er in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt, wo sein Grab noch heute zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Randow war Träger des Roten-Adler-Orden 3. Klasse mit Schwertern am Ringe sowie des Dienstauszeichnungskreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[9. Division (Alte Armee)|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[V. Armeekorps (Alte Armee)|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; Band 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regimentskommandeure UR 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentskommandeur|R]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hermann_von_Randow&amp;diff=1207600</id>
		<title>Hermann von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T13:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hermann vR.jpg|miniatur|180px|Generalleutnant Hermann von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hermann&#039;&#039;&#039; Georg Friedrich Karl &#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (* 29. Januar 1847 auf Schloss Nauke in [[Schlesien]]; † 6. August 1911 in [[Bad Nauheim]], begraben in Liegnitz, Schlesien) war ein preußischer General und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermann [[Randow, von (Familienname)|von Randow]] machte das Abitur an der Ritterakademie St. Johannes in Liegnitz und trat am 1. Oktober 1864 – 17½ Jahre alt – als Fahnenjunker in das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 ein. Mit diesem machte er den Krieg 1866 gegen Österreich mit und nahm an den Kämpfen bei Hühnerwasser, Münchengrätz und Königgrätz] teil. Am 20. Juli 1866, dem Abend der Schlacht von Königgrätz, wurde er im Felde zum Leutnant befördert. Auch 1870 gegen Frankreich war Hermann von Randow wieder dabei und wurde bei Gravelotte beim Todessturm der 8. Jäger durch die Mance-Schlucht auf St. Hubert von drei Kugeln getroffen und schwer verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde Randow zur Kriegsakademie kommandiert, wo er bis 1874 blieb. 1873 wurde er zum Oberleutnant befördert und 1875 bis 1877 zum Großen Generalstab abkommandiert. Während dieser Zeit wird er am 11. Januar 1877 in das Jäger-Bataillon Nr. 5 in [[Görlitz]] versetzt, am 10. August zum Hauptmann befördert und als Lehrer an die Kriegsschule in Neisse kommandiert. Am 16. September 1881 wird er Kompaniechef im 3. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit beim Großen Generalstab heiratet Hermann in [[Gießen]] am 13. April 1878 die Apothekerstochter Rosa Therese Müller. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor, die Söhne Gero und [[Alfred von Randow]] und die Tochter Helma. Am 22. März 1889 kam Hermann als [[Major]] zum 5. badischen Infanterie-Regiment Nr. 113 in [[Freiburg im Breisgau]]. Ein Jahr später wurde er Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment Graf Werder (4. Rheinisches) Nr. 30 in [[Saarlouis]]. Im Alter von 44 Jahren wurde er 1891 zum Direktor der 6. Kriegsschule in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] ernannt, welchen Posten er bis 1897 bekleidete. In dieser Zeit – 1894 – wird er Oberstleutnant. 1897 schied er aus der Kriegsschule aus und übernahm unter Beförderung zum Oberst das Kommando über das 5. Westfälische Infanterie-Regiment Nr. 53 in [[Köln]]. Am 16. Juni 1900 schließlich erfolgte die Beförderung zum Generalmajor und Kommandeur der 24. Infanterie-Brigade in Neisse. Am 22. März 1903 – im Alter von 56 Jahren – wird er zum Generalleutnant befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Randow erhielt im Laufe seiner Militärzeit zahlreiche Auszeichnungen, so 1870 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz II. Klasse]], den Roten Adler-Orden II. Klasse mit Eichenlaub, den Königlich Preußischen Kronenorden II. Klasse, das preußische Dienstauszeichnungskreuz, das Erinnerungskreuz für Kombattanten von 1866 sowie die Kriegsdenkmünze für Combattanten von 1870/71 und die preußische Kaiser-Wilhelm-Erinnerungsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Neben und vor allem nach seiner Offizierslaufbahn beschäftigte sich Hermann von Randow mit der Schriftstellerei und veröffentlichte unter anderem die historischen Romane „Saalburg“ und „Landflucht“. In dem Roman Saalburg behandelt er jene Epoche, in der der römische Grenzwall (Limes) in Germanien und mit ihm die [[Saalburg]] dem Ansturm der Germanen erlag. Hermann hat für diesen Roman umfangreiche historische und archäologische Studien betrieben. Er stand damals, als das Kastell Saalburg auf Anregung Kaiser Wilhelms II. in seiner ursprünglichen Gestalt wiederhergestellt wurde, mit dem Restaurator, dem [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburger]] Baurat Louis Jacobi, in Verbindung und hatte an der militärischen Forschung über Anlage und Verwendung dieses Grenzkastells maßgeblichen Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann von Randow war langjähriges Vorstandsmitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft und Aufsichtsratsmitglied der Sachsenwerk|Sachsenwerk-Licht und Kraft-AG. Er war auch Mitglied des Zentralhilfsvereins der Deutschen Adels-Genossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in Neues preussisches Adelslexicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person des Adels|Randow, Hermann von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Hermann von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinz_von_Randow&amp;diff=1207599</id>
		<title>Heinz von Randow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinz_von_Randow&amp;diff=1207599"/>
		<updated>2013-03-18T13:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:Militär-Persönlichkeit[[Datei:Heinz vR.jpg|miniatur|180 px|Oberst Heinz von Randow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinz Friedrich von Randow&#039;&#039;&#039; (* 15. November 1890 in Grammow; † 21. Dezember 1942 in der Syrte, ([[Libyen]]) war deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant und Kommandeur zweier Panzerdivisionen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Heinz [[Randow, von (Familienname)|von Randow]] machte sein [[Fähnrich|Fähnrichsexamen]] 1910, ging dann auf die Kriegsschule und wurde am 20. November 1911, fünf Tage nach seinem 21. Geburtstag, Leutnant im 2. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 18 in [[Parchim]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Regiment kämpfte er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zunächst in [[Frankreich]]. Später war er für Jahre an der Ostfront, meist bei Dünaburg, dann in Riga. Im Januar 1917 wurde er zum Oberleutnant befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen Krieg ging er zunächst nach [[Hannover]] zur Heeresreitschule und erhielt dort eine Anstellung als Reitlehrer im Offiziersrang. 1922 wurde er beim 14. Reiter-Regiment in die Ausbildungs-Eskadron eingestellt, wo er am 1. Mai 1924 zum Rittmeister avancierte. Von 1925 an gehörte er als Adjutant zum Regimentsstab und war von 1926 bis 1929 Chef der 2. Eskadron.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielstrebig verfolgte er seinen weiteren Berufsweg als Soldat in der Reichswehr und später der Wehrmacht. Zunächst war er Truppenoffizier im Kavallerieregiment Nr. 14 (früher 17. und 18. Dragoner-Rgt.) in Parchim und [[Ludwigslust]]. 1936 wurde er Oberstleutnant und Kommandeur der 2. Abteilung des Regiments in Parchim; 1938  Kommandeur des Kavallerieregiments 13 in [[Lüneburg]]. Im selben Jahr wurde er zum Oberst befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kommandeur des Kavallerieregiments 13 nahm Randow zu Beginn des Zweiten Weltkriegs am Polenfeldzug teil. Am 26. Oktober 1939 wurde er Kommandeur des Infanterieregiments 26. Dieses führte er im Frankreichfeldzug. 1941 wurde er Kommandeur der 2. Reiterbrigade innerhalb der 1. Kavallerie-Division. Als Brigadekommandeur nahm er am Russlandfeldzug teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Brigade im April 1942 wurde Heinz von Randow zum Kommandeur der 17. Schützenbrigade der 17. Panzerdivision. Im April 1942 wurde er zum Generalmajor befördert. Im September 1941 übernahm er das Kommando der 21. Panzerdivision beim Deutschen Afrika-Korps, bei der er bis zu seinem Tode blieb. Zeitweilig (15. Juli bis 25. August 1942) führte er auch die 15. Panzerdivision. Am 21. Dezember 1942 fuhr er südlich der Syrte in Libyen auf eine Mine und kam dabei ums Leben. Posthum wurde er noch zum Generalleutnant befördert. Begraben liegt er auf dem deutschen Ehrenfriedhof im libyschen Tobruk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randow heiratete erst im Alter von 43 Jahren am 24. Mai 1933 auf dem Gut seines Schwiegervaters in Kümmritz in der Niederlausitz die 22-jährige Elisabeth von Trotha. Sie war die Tochter des kaiserlich deutschen Kreischefs a. D. und Majors a. D. &#039;&#039;Wilhelm von Trotha&#039;&#039; und der &#039;&#039;Irmgard Freiin von Cornberg&#039;&#039;. Mit ihr hatte er drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&#039;&#039;, Hrsg.: Reichswehrministerium, Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S.139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanseatenkreuz Hamburg &amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mecklenburgisches Militärverdienstkreuz II. und I. Klasse &amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spangen zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse (1939)&lt;br /&gt;
* Deutsches Kreuz in Gold am 19. Dezember 1941 &amp;lt;ref&amp;gt;Klaus D. Patzwall und Veit Scherzer: &#039;&#039;Das Deutsche Kreuz 1941-1945, Geschichte und Inhaber Band II&#039;&#039;, Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2001, ISBN 3-931533-45-X, S.366&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Panzerdivisionen/21PD.htm Lexikon der Wehrmacht - 21. PD]&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Heinz von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Heinz von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<title>Adolph von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T12:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: Kategorie:Militär-Persönlichkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adolph vR.jpg|miniatur|200px|Adolph v. Randow]]&lt;br /&gt;
Carl Wilhelm &#039;&#039;&#039;Adolph von Randow&#039;&#039;&#039; (* 6. Januar 1801 in [[Albersloh]] (Kr. Münster); † 13. Januar 1891 in [[Potsdam]]) war Soldat und Waisenhausdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach frühem Verlust der Eltern kam Adolf [[Randow (Adelsfamilie)|von Randow]] 1815 nach [[Berlin]] ins Kadettenhaus, womit der Grundstein für eine lange militärische Karriere gelegt wurde. Mit 18 Jahren bereits Secondelieutenant wurde er 1819 dem 1. Garderegiment zu Fuß zugeteilt, dessen Uniform er 51 Jahre lang getragen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randow war sein Leben lang eng befreundet mit dem fast gleichaltrigen Helmuth Graf von Moltke, dem späteren preußischen Generalfeldmarschall, den er in seiner frühen Dienstzeit im Topographischen Büro kennen gelernt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 6. Juni 1840 die 26-jährige Malwine [[von Puttkamer]], Tochter des Generalmajors und Kommandanten des Potsdamer Invalidenhauses Jacob Bogislaw von Puttkamer. Das Ehepaar hatte vier Söhne und vier Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Karriere ===&lt;br /&gt;
* 1822–1825: Zur Allgemeinen Kriegsschule kommandiert. &lt;br /&gt;
* 1826–1828: Lehrer an der Divisionsschule der 1. Gardedivision.&lt;br /&gt;
* 1828–1831: Zum Topographischen Büro kommandiert.&lt;br /&gt;
* 1834: Premierleutnant.&lt;br /&gt;
* 1839–1840: Kompanieführer bei der Schulabteilung des Lehr-Infanterie-Bataillons.&lt;br /&gt;
* 1840: Capitain und Chef der 10. Kompanie im 1. Garderegiment zu Fuß. &lt;br /&gt;
* 1846: Kommandeur der Schulabteilung. &lt;br /&gt;
* 1848: [[Major]] und Kommandeur der Unteroffiziersschule in Potsdam. &lt;br /&gt;
* 1849: 2. Kommandeur des 1. Bataillons im 3. Garde-Landwehrregiment in [[Görlitz]]. &lt;br /&gt;
* 1853: Zum Oberstleutnant befördert und – wegen starker Kurzsichtigkeit – aus dem aktiven Dienst ausgeschieden.&lt;br /&gt;
* 1853: (November) Kommandant der Festung Silberberg im (Landkreis Frankenstein (Schlesien).&lt;br /&gt;
* 1856: Direktor des großen Militärwaisenhauses in Potsdam (für Jungen) und Schloss [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]] (für Mädchen). &lt;br /&gt;
* 1858: In das Gremium der 148 Wahlmänner der Stadt Potsdam gewählt, die die Stadtverordneten wählten.&lt;br /&gt;
* 1861: Oberst &lt;br /&gt;
* 1866: Für vier Monate mit der Wahrnehmung der Geschäfte der Kommandantur von Potsdam betraut.&lt;br /&gt;
* 1869: 50. Dienstjubiläum&lt;br /&gt;
* 1870: Generalmajor &lt;br /&gt;
* 1879: Generalleutnant, 60. Dienstjubiläum, mit Glückwünschen des Kaisers. &lt;br /&gt;
* 1881: Abschied mit der Pension eines Regimentskommandeurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1859: Roter Adlerorden 4. Klasse&lt;br /&gt;
* 1862: Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife&lt;br /&gt;
* 1865: Russischer Orden der Heiligen Anna 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1871: Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* 1876: Königlicher Kronen-Orden]2. Klasse mit Stern&lt;br /&gt;
* 1881: Stern zum Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Adolph von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Adolph von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alfred_von_Randow&amp;diff=1207582</id>
		<title>Alfred von Randow</title>
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		<updated>2013-03-18T11:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */ Kategorie eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alfred vR LuftwUnif..jpg|miniatur|180px|Alfred v. Randow als Lufwaffenoberst]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfred Georg Friedrich Kuno Karl von Randow&#039;&#039;&#039; (* 8. Februar 1879 in Neiße, [[Schlesien]]; † 25. Dezember 1958 in [[Köln]]) war ein deutscher Oberst, Befehlshaber des Freikorps „Detachement von Randow“ im [[Baltikum]] sowie Stifter des Deutschritter-Kreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Alfred [[Randow (Adelsfamilie)|von Randow]] wurde 1879 als ältester Sohn des [[Hermann von Randow]] geboren und wurde, wie schon sein Vater und Großvater, Soldat. Er begann seine militärische Laufbahn im „Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4“, besuchte die Kriegsschulen in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] und [[Metz]], und machte im August 1898 sein Offiziersexamen. 1899 in das „Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5“ nach [[Bezirk Spandau|Spandau]] bei [[Berlin]] versetzt, blieb er dort viele Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Freikorpsführer im Baltikum ===&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Randow vom ersten Tage an teil. Bei Kriegsende 1918 war er an im Baltikum. Dort stellte er mit Genehmigung des Oberbefehlshabers Ost ein Freiwilligenbatallion - Detachment von Randow - auf, das u. a. die Bahnstrecke Lidowiany-Tauroggen sicherte. Randow befehligte das Detachement knapp fünf Monate. In dieser Zeit gab er dem Korps eine Fahne und stiftete ihm ein Abzeichen und einen Orden, das sogenannte Deutschritter-Kreuz. In der Mitte der schwarzen Fahne befand sich ein weißer Schild mit einem durchlaufenden schwarzen Kreuz (Deutschritterschild), in der unteren äußeren Ecke der Fahne das Wappen von Randows. Sie wurde bis zur Auflösung der Einheit geführt. Danach war sie zunächst im Schlageter-Gedächtnis-Museum, dann im Heeresarchiv Potsdam und seit 1938 beim Kyffhäuserbund. Seit Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ist sie verschollen. Das Abzeichen des Detachements zeigte ebenfalls den Deutschritterschild und wurde zunächst auf den Kragenecken des Waffenrocks und Mantels getragen, später auf dem linken Oberarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Freikorps ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Versailler Vertrages musste Alfred von Randow aus dem Militärdienst ausscheiden und war danach viele Jahre im Sachsenwerk in [[Dresden]] tätig, wo sein Vater Aufsichtsratsmitglied gewesen war. Dann kam die nationalsozialistische Regierung an die Macht und damit wieder die Chance für eine quasi militärische Tätigkeit. Alfred trat in den Reichsarbeitsdienst ein, wo er zuletzt Arbeitsführer oder Oberarbeitsführer war. Beim Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 60 Jahre alt, wurde er gegen Ende des Krieges noch einmal reaktiviert und war in der Abwehr tätig. Im Jahre 1949 wurde er von den [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungsbehörden]] festgenommen und zunächst in das Zuchthaus Bautzen gebracht. Später wurde er von den Sowjets wegen seiner Abwehrtätigkeit, vor allem aber wegen seines Freikorpseinsatzes zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und nach Sibirien transportiert. Dort lebte er sieben Jahre in verschiedenen Lagern, bis er 1955 im Rahmen der „Heimkehr der Zehntausend“ entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehen ===&lt;br /&gt;
Alfred von Randow war zweimal verheiratet:&lt;br /&gt;
* In 1. Ehe mit [[Ada von Voß|Ada Freiin von Dalwig]], der Tochter des Landesältesten in Schlesien, Elgar von [[Dalwigk (Adelsgeschlecht)|Dalwig]], und der Barmer Fabrikantentochter Louise Höffken-Haarhaus. &lt;br /&gt;
** Der Ehe entstammten zwei Söhne, [[Elgar von Randow|Elgar]] und Gero. &lt;br /&gt;
* In 2. Ehe mit Elisabeth Schneider, einer Elsässer Landwirtstochter&lt;br /&gt;
** mit ihr hatte er noch einmal drei Söhne, Wolf-Hildebrand, Götz-Krafft und Sven-Holm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom Bahnschutz in Litauen zum Freikorps von Randow.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Reiter gen Osten.&#039;&#039; Jahrgang 8, 1936, Folge 7, S. 12.&lt;br /&gt;
* Ernst von Salomon (Hrsg.): &#039;&#039;Das Buch vom deutschen Freikorpskämpfer&#039;&#039;. Limpert, Berlin 1938, (Auch Nachdruck: Verlag für Ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 2001, ISBN 3-932878-92-2, (&#039;&#039;Archiv-Edition&#039;&#039;)).&lt;br /&gt;
* Walter Rosenwald: &#039;&#039;Das Detachement/Freikorps v. Randow und seine Ehrenzeichen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Orden und Ehrenzeichen. Das Magazin für Sammler und Forscher&#039;&#039;. 29 = Jahrgang 6, 2004, Feb. 2004.&lt;br /&gt;
* Kurt-Gerhard Klietmann: &#039;&#039;Freiwilligen-Detachement von Randow 1919.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Feldgrau&#039;&#039; Heft 4, 1964, S. 106ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] In: &#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] In: &#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Alfred von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-Persönlichkeit|Randow, Alfred von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1169287</id>
		<title>Randow (Adelsfamilie)</title>
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		<updated>2012-12-19T10:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Briefadelige Randows */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Randow-Wappen.JPG|thumb|180px|Wappen der v. Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (früher &#039;&#039;&#039;von Randau&#039;&#039;&#039;) ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem Erzstift Magdeburg. Namengebender Stammsitz war die Burg Randau südlich von Magdeburg und westlich der alten Elbe, die vor dem Jahre 1012 den Hauptstrom des damaligen Grenzflusses bildete. Dorf und Gut [[Randau]] liegen heute östlich der Elbe auf dem Elbenauer Werder. Der Name Randau bedeutet am Rande einer Aue, eines Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des Namens == &lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens variiert im Laufe der Zeit von &#039;&#039;&#039;Randau&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;Randaw&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Randow&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund einen silbernen Innenbord. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wachsen aus einem rot-silbernen Türkenbund, der wiederum mit drei roten Rosen bekrönt ist, drei Straußenfedern (rot, silber, rot), zwischen denen zwei jeweils nach außen wehende, rot über silber geteilte Fähnlein stehen. Häufig waren die Fähnchen auch silber über rot geteilt dargestellt. &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[Datei:Datei-Randow-Siegel2.jpg|thumb|150px|Ältestes Siegel (1367)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - albrwapp.jpg|thumb|270px|Wappen des Albrecht v. Randow an der Decke der Kirche von [[Hornburg]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Randow-Wappen am Altar in Hornburg.jpg|thumb|top|160px|Wappen am Altar der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp JostAndreas.jpg|thumb|top|150px|Wappen aus dem Mitgliederverzeichnis der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - Der von Randow.jpg|thumb|240px|Wappen von Randow an der Decke der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpAnhalt.jpg|thumb|155px|top|Wappen aus dem [[Neuer Siebmacher|Neuen Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Thumb Randow.jpeg|thumb|130px|top|Wappen aus Tiedemann: Mecklenburgisches Wappenbuch]] &lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp Gertrud vR Deersheim.jpg|218px|thumb|Wappen Gertrud v. Randow in der Kirche von [[Deersheim]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp-Mecklenburg.jpg|thumb|180px|Wappen aus dem Neuen Siebmacher (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpLoburg.jpg|thumb|130px|top|Wappen auf einer Sterbetafel in der Kirche von [[Loburg]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste urkundlich erwähnte Familienmitglied ist 1236 &#039;&#039;Thegenardus de Randowe&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Kopial des Klosters Unser lieben Frauen zu Magdeburg, 9 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinen Rittersitz wahrscheinlich auf der magdeburgischen Zollveste Randau hatte. Von dort breitete sich die Familie zunächst in [[Anhalt]] und im Erzbistum Magdeburg sowie in das Bistum Halberstadt aus. Dort sind bis etwa 1350 zahlreiche Randows als Ritter, Hofbesitzer, geistliche Herren oder Nonnen urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Randau wurde im Jahr 1297 zerstört. Dies war das Resultat einer langjährigen [[Fehde]] des magdeburgischen Adels mit dem mächtigen [[Bischof]] und Landesherren von Magdeburg, Burchard II. von Blankenburg. Reste der Burg sind als Bodendenkmal im Bereich des heutigen Ortes Randau „auf dem Göbs“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstämme ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert teilte sich die Familie in drei Stämme. Der I. und II. Stamm treten zuerst mit &#039;&#039;Arnold von Randow&#039;&#039; (urkundlich 1363–1397) auf. Arnold war [[Vogt]] zu Plaue an der Havel und hielt [[Lehen]] in [[Redekin]] sowie zu Legen-[[Bellin]], Groß-[[Wulkow]] und Langhusen, alle im späteren Kreis [[Genthin]].  Der III. Stamm trat etwa zur gleichen Zeit mit &#039;&#039;Hermann von Randow&#039;&#039; auf, der 1382 als Lehnshalter zu [[Zollchow]] im heutigen [[Landkreis Havelland]] beurkundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Stämme blieben bis in das 17. Jahrhundert im Genthiner Land ansässig und mit einem Ast auch in [[Hornburg]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]). Sie starben nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mannesstamm aus. Nur der III. Stamm besteht in zwei Linien bis heute fort. Er übernahm die [[Lehen|Lehnsgüter]] der beiden anderen Stämme im damaligen [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Linien ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert teilte sich dieser Familienstamm, zu der Zeit in [[Loburg]] ansässig, in die beiden heutigen Linien. Ihre Stammväter waren Albrecht († 1605) und Caspar († 1610), die Söhne des &#039;&#039;[[Jobst von Randow]]&#039;&#039;.  Caspars Sohn, &#039;&#039;Hans Caspar&#039;&#039;, ging Anfang des 17. Jahrhunderts als Kammerjunker der Prinzessin Anna Sophie von [[Anhalt]], der späteren Herzogin von Brieg, nach [[Schlesien]] und wurde Stammvater der heutigen sog. „Schlesischen Linie“, die sich zuerst in Brieg niederließ, dann aber das Gut Bogschütz kaufte, wo sie das Schloss Randowhof baute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dreifacher Urenkel Albrechts, &#039;&#039;Christian Ernst&#039;&#039;, ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in [[Mecklenburg]] nieder, nachdem sein Vater die alten Stammgüter [[Redekin]], [[Bellin]], [[Zabakuck#Gemeindegliederung|Güssow]] und [[Zabakuck]] verkauft hatte. Er begründete so die sog. „Mecklenburgische Linie“ der Randows, die sich später nach [[Pommern]] und im 19. Jahrhundert auch nach [[England]] und in die [[USA]] ausbreitet, wo noch wenige Nachkommen existieren. In Mecklenburg gehörten der Familie die Güter Grammow&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/grammow.html &amp;quot;Grammow bei Bad Sülze&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kowalz&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_k/kowalz.html &amp;quot;Kowalz bei Tessin&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Thelkow) und Greese&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/greese.html &amp;quot;Greese bei Wismar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Lübow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randows in Brasilien ====&lt;br /&gt;
Ein Abkömmling der Schlesischen Randows, &#039;&#039;Adolph&#039;&#039;, wandert Mitte des 19. Jahrhunderts mit drei Söhnen nach [[Brasilien]] aus und begründet damit einen sehr großen brasilianischen Familienzweig, der heute etwa viermal so viele Namensträger zählt wie die europäischen Randows. Viele von ihnen führen das (in Brasilien bedeutungslose) Adelsprädikat nicht mehr und auch die Schreibweise des Namens hat sich – infolge fehlerhafter Aussprache und Analphabetismus – teilweise stark verändert (Rondow, Rondon, Vorondom und ähnliches). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... und Neuseeland ====&lt;br /&gt;
Ein [[Neuseeland|neuseeländischer]] Ast der Schlesischen Linie entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als zwei Söhne des &#039;&#039;[[Elgar von Randow]]&#039;&#039; sich mit ihrer Mutter dort niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf von Randow]] (1828–1911) Bildhauer, Bankier, Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
*[[Adolph von Randow]] (1801–1891) königlich-preußischer Generalleutnant und Direktor des Großen Militärwaisenhauses in Potsdam&lt;br /&gt;
*[[Alfred von Randow]] (1879–1958) Oberst, 1919 Befehlshaber des Freikorps &#039;&#039;Detachement von Randow&#039;&#039; im [[Baltikum]], Stifter des Deutschritter-Kreuzes&lt;br /&gt;
*[[Anton von Randow]] (1566–1616) [[Amtshauptmann]] von [[Alvensleben (Bebertal)|Alvensleben]], [[Dreileben]] und [[Wanzleben]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold von Randow]] (urkdl. 1363 bis 1397) Vasall und Vogt des Erzbischofs von Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Elgar von Randow]] (1904–1977) Diplomat&lt;br /&gt;
*[[Hans von Randow]] († 1572) halberstädtischer [[Amtshauptmann]] zu [[Hornburg]] und [[Zilly]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich von Randow]] (1561–1621) Hofjunker, Hauptmann der Landsknechte, weltlicher Richter und Vogt des Domkapitels zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Heinz von Randow]] (1890–1942) Generalleutnant und Kommandeur der 21. Panzerdivision&lt;br /&gt;
*[[Hermann von Randow]] (1847–1911) königlich-preußischer Generalleutnant z. D., Schriftsteller&lt;br /&gt;
*[[Jobst von Randow]] (1506–1551) Letzter gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Familienmitglieder &lt;br /&gt;
*[[Johann von Randow]] (1526–1572) Domherr zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Jost Andreas von Randow]] (* 1580) Mitglied der &#039;&#039;[[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Thomas von Randow]], (1921-2009) Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|thumb|Grabstein des briefadeligen &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Randow&#039;&#039;&#039; auf dem Düsseldorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
== Briefadelige Randows ==&lt;br /&gt;
Außer dem Uradelsgeschlecht gab es von 1804 bis 1869 auch ein briefadeliges Geschlecht von Randow. Es ging zurück auf dem preußischen Justizrat &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl Benjamin Randow&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der vom preußischen König am 25. Juli 1804 in den [[Adel]]sstand erhoben wurde, nachdem er sich intensiv um die „Erneuerung seines alten Adels“ bemüht hatte, indem er behauptete, er stamme von einer dritten Linie der Familie v. Randow ab, die ihren Adel aber „infolge von Unglücksfällen habe fahren lassen“. Der eigentliche Grund war allerdings, dass er als Bürgerlicher nicht Landrat werden konnte, dies aber anstrebte. Ihm wurde 1804 nicht nur der Adel „erneuert“, sondern auch das Wappen der uradligen v. Randow zuerkannt. Das Geschlecht ist aber nach drei Generationen bereis 1869 im [[Mannesstamm]] wieder erloschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab des Sohns von Carl Benjamin – [[Heinrich von Randow (1797-1853)|Heinrich von Randow]] – war noch im Jahre 2006 im südlichen Nordteil des [[Golzheimer Friedhof|alten Friedhofs]] in [[Düsseldorf]] (Ecke Klever Straße - Fischerstraße) vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser]] A 1900 und folgende&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]], Alter Adel und Briefadel, 1920 (Briefadelige Randows)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A, Band III/1957, XII/1973, XIX/1987 und XXVIII/2005, Gesamtreihe Bde. 15, 55, 92 und 138, ISBN 3-7980-0838-8&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, [[Adelslexikon]] Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;[[Die Randows (v. Randow)|Die Randows - eine Familiengeschichte]]&#039;&#039; in [[Deutsches Familienarchiv]], Bd. 135/136, Neustadt-Aisch 2001 ISBN 3-7686-5182-7 &lt;br /&gt;
* Max Hennige: &#039;&#039;Randau - Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&#039;&#039;, Comissions-Verlag Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, München 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv- und Quellenhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/sage.htm Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|&#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in [[Ernst Heinrich Kneschke]]: [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|&#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;]] - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &#039;&#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&#039;&#039; - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkadel.de/html/randow.html Eintrag über Randow in Altmarkadel.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<title>Portal:Friedhöfe/Weblinks</title>
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		<updated>2012-08-17T05:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Baptisten/Baptistische_Kirchen_und_Friedh%C3%B6fe Baptistische Kirchen und Friedhöfe bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof Friedhof bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://friedhof-ansichten.de/index.php?s=J%C3%BCdisch Gräber von Persönlichkeiten &amp;amp; Friedhöfe weltweit]&lt;br /&gt;
*[http://www.volksbund.de/graebersuche.html Gräbersuche des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.internet-friedhof.de Der Internet-Friedhof]&lt;br /&gt;
*[http://www.weltkriegsopfer.de Kriegsgräber 1914/1918 und 1939-1945 (Online-Gedenkbuch Weltkriegsopfer)]&lt;br /&gt;
*[http://www.denkmalprojekt.org Kriegerdenkmäler, Kriegsfriedhöfe, Verlustlisten, Gedenkbücher]&lt;br /&gt;
*[http://friedhofsfreunde.blogspot.com/2008/01/historische-friedhfe-in-deutschland.html Historische Friedhöfe in Deutschland]&lt;br /&gt;
*[http://www.graftombe.nl/ Grabsteinsuche in den Niederlanden] (vgl. [[Computergenealogie/2010/06#Internet|CG-NL 2010-06: Internet: Gräbersuche in den Niederlanden]])&lt;br /&gt;
*[http://www.grobonet.com/ Gräbersuche in Polen]&lt;br /&gt;
*:Einfach den Nachnamen im oberen Feld eintragen und auf szukaj drücken.&lt;br /&gt;
*:Die Ergebnisse werden nach Ort aufgelistet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<title>Johann von Randow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Johann von Randow“ nach „Johann von Randow (Domherr)“ verschoben:&amp;amp;#32;Präzisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Johann von Randow (Domherr)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-05-29T22:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Johann von Randow“ nach „Johann von Randow (Domherr)“ verschoben:&amp;amp;#32;Präzisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann vR.jpg|miniatur|180px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann von Randow&#039;&#039;&#039; (* 1526 in [[Magdeburg]]; † 31. Oktober 1572 in Magdeburg) war Magdeburger Domherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Das Geburtsdatum von Johann [[Randow (Adelsfamilie)|von Randow]] ist nicht bekannt, denn [[Kirchenbuch]]eintragungen gab es damals noch nicht. Spätere Altersangaben lassen aber auf 1526 als Geburtsjahr schließen. Johann wurde „von Jugend auff zur Schulen gehalten“, und schon im Alter von zehn Jahren wird er am 4. September 1536 zum Domherren des Magdeburger Doms erwählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule, sobald „zu seinen Jahren kommen, ist er in die Academiam gen Wittenberg geschickt worden“, wo er sich am 18. April 1541 einschrieb. Nach dem Studium „ist er in die (erzbischöfliche) [[Kanzlei|Cantzeley]] gen [[Halle (Saale)|Halle]] kommen“, wo er um 1545 arbeitete. Im selben Jahr erhält er auch eine Minorpräbende am Magdeburger Dom, die ihm sein Vetter Richard abtritt. Bald danach (wohl 1553) wurde er von einem kaiserlichen Rat namens Johann Hoffmann angefordert und erhielt das Amt eines Hofmeisters, das er vier Jahre lang verwaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1557 trat er die Stelle des schon am 15. Juli 1554 verstorbenen Magdeburger Domherrn &#039;&#039;von Walwitz&#039;&#039; an. Im Jahre 1567 – also zehn Jahre nach Johann von Randows Amtsantritt – wurde am 30. November zum 1. Adventssonntag der evangelisch-lutherische Gottesdienst in der Domkirche eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 39 Jahren – wohl 1565 – heiratet Johann eine &#039;&#039;Gertrud [[Alvensleben (Adelsfamilie)|von Alvensleben]]&#039;&#039; aus dem Hause [[Rogätz]], die Tochter des &#039;&#039;Iliatz von Alvensleben&#039;&#039;. In ihrer siebenjährigen Ehe wird ihnen nur eine Tochter geboren (1566), die den Namen Anna erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann stirbt am 31. Oktober 1572 und wird am 2. November in der Kapelle St. Severi et omnium Sanctori (St. Severin und Allerheiligen) des Magdeburger Doms beigesetzt, wo seine Grabplatte noch heute zu sehen ist. Sein Nachfolger als Domherr wird &#039;&#039;Rudolph von Bünau&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in &#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in &#039;&#039;Neues preussisches Adelslexicon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Johann von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1088433</id>
		<title>Randow (Adelsfamilie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Randow_(Adelsfamilie)&amp;diff=1088433"/>
		<updated>2012-05-29T16:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Randow-Wappen.JPG|thumb|180px|Wappen der v. Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Randow&#039;&#039;&#039; (früher &#039;&#039;&#039;von Randau&#039;&#039;&#039;) ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem Erzstift Magdeburg. Namengebender Stammsitz war die Burg Randau südlich von Magdeburg und westlich der alten Elbe, die vor dem Jahre 1012 den Hauptstrom des damaligen Grenzflusses bildete. Dorf und Gut [[Randau]] liegen heute östlich der Elbe auf dem Elbenauer Werder. Der Name Randau bedeutet am Rande einer Aue, eines Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des Namens == &lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens variiert im Laufe der Zeit von &#039;&#039;&#039;Randau&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;Randaw&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Randow&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund einen silbernen Innenbord. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wachsen aus einem rot-silbernen Türkenbund, der wiederum mit drei roten Rosen bekrönt ist, drei Straußenfedern (rot, silber, rot), zwischen denen zwei jeweils nach außen wehende, rot über silber geteilte Fähnlein stehen. Häufig waren die Fähnchen auch silber über rot geteilt dargestellt. &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:bottom&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[Datei:Datei-Randow-Siegel2.jpg|thumb|150px|Ältestes Siegel (1367)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - albrwapp.jpg|thumb|270px|Wappen des Albrecht v. Randow an der Decke der Kirche von [[Hornburg]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Randow-Wappen am Altar in Hornburg.jpg|thumb|top|160px|Wappen am Altar der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp JostAndreas.jpg|thumb|top|150px|Wappen aus dem Mitgliederverzeichnis der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Loburg - Der von Randow.jpg|thumb|240px|Wappen von Randow an der Decke der Kirche von Hornburg]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpAnhalt.jpg|thumb|155px|top|Wappen aus dem [[Neuer Siebmacher|Neuen Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Thumb Randow.jpeg|thumb|130px|top|Wappen aus Tiedemann: Mecklenburgisches Wappenbuch]] &lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp Gertrud vR Deersheim.jpg|218px|thumb|Wappen Gertrud v. Randow in der Kirche von [[Deersheim]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wp-Mecklenburg.jpg|thumb|180px|Wappen aus dem Neuen Siebmacher (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:WpLoburg.jpg|thumb|130px|top|Wappen auf einer Sterbetafel in der Kirche von [[Loburg]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste urkundlich erwähnte Familienmitglied ist 1236 &#039;&#039;Thegenardus de Randowe&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Kopial des Klosters Unser lieben Frauen zu Magdeburg, 9 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinen Rittersitz wahrscheinlich auf der magdeburgischen Zollveste Randau hatte. Von dort breitete sich die Familie zunächst in [[Anhalt]] und im Erzbistum Magdeburg sowie in das Bistum Halberstadt aus. Dort sind bis etwa 1350 zahlreiche Randows als Ritter, Hofbesitzer, geistliche Herren oder Nonnen urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Randau wurde im Jahr 1297 zerstört. Dies war das Resultat einer langjährigen [[Fehde]] des magdeburgischen Adels mit dem mächtigen [[Bischof]] und Landesherren von Magdeburg, Burchard II. von Blankenburg. Reste der Burg sind als Bodendenkmal im Bereich des heutigen Ortes Randau „auf dem Göbs“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienstämme ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert teilte sich die Familie in drei Stämme. Der I. und II. Stamm treten zuerst mit &#039;&#039;Arnold von Randow&#039;&#039; (urkundlich 1363–1397) auf. Arnold war [[Vogt]] zu Plaue an der Havel und hielt [[Lehen]] in [[Redekin]] sowie zu Legen-[[Bellin]], Groß-[[Wulkow]] und Langhusen, alle im späteren Kreis [[Genthin]].  Der III. Stamm trat etwa zur gleichen Zeit mit &#039;&#039;Hermann von Randow&#039;&#039; auf, der 1382 als Lehnshalter zu [[Zollchow]] im heutigen [[Landkreis Havelland]] beurkundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Stämme blieben bis in das 17. Jahrhundert im Genthiner Land ansässig und mit einem Ast auch in [[Hornburg]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]). Sie starben nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mannesstamm aus. Nur der III. Stamm besteht in zwei Linien bis heute fort. Er übernahm die [[Lehen|Lehnsgüter]] der beiden anderen Stämme im damaligen [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Linien ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert teilte sich dieser Familienstamm, zu der Zeit in [[Loburg]] ansässig, in die beiden heutigen Linien. Ihre Stammväter waren Albrecht († 1605) und Caspar († 1610), die Söhne des &#039;&#039;[[Jobst von Randow]]&#039;&#039;.  Caspars Sohn, &#039;&#039;Hans Caspar&#039;&#039;, ging Anfang des 17. Jahrhunderts als Kammerjunker der Prinzessin Anna Sophie von [[Anhalt]], der späteren Herzogin von Brieg, nach [[Schlesien]] und wurde Stammvater der heutigen sog. „Schlesischen Linie“, die sich zuerst in Brieg niederließ, dann aber das Gut Bogschütz kaufte, wo sie das Schloss Randowhof baute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dreifacher Urenkel Albrechts, &#039;&#039;Christian Ernst&#039;&#039;, ließ sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts in [[Mecklenburg]] nieder, nachdem sein Vater die alten Stammgüter [[Redekin]], [[Bellin]], [[Zabakuck#Gemeindegliederung|Güssow]] und [[Zabakuck]] verkauft hatte. Er begründete so die sog. „Mecklenburgische Linie“ der Randows, die sich später nach [[Pommern]] und im 19. Jahrhundert auch nach [[England]] und in die [[USA]] ausbreitet, wo noch wenige Nachkommen existieren. In Mecklenburg gehörten der Familie die Güter Grammow&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/grammow.html &amp;quot;Grammow bei Bad Sülze&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kowalz&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_k/kowalz.html &amp;quot;Kowalz bei Tessin&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Thelkow) und Greese&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser.de: [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/greese.html &amp;quot;Greese bei Wismar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gemeinde Lübow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randows in Brasilien ====&lt;br /&gt;
Ein Abkömmling der Schlesischen Randows, &#039;&#039;Adolph&#039;&#039;, wandert Mitte des 19. Jahrhunderts mit drei Söhnen nach [[Brasilien]] aus und begründet damit einen sehr großen brasilianischen Familienzweig, der heute etwa viermal so viele Namensträger zählt wie die europäischen Randows. Viele von ihnen führen das (in Brasilien bedeutungslose) Adelsprädikat nicht mehr und auch die Schreibweise des Namens hat sich – infolge fehlerhafter Aussprache und Analphabetismus – teilweise stark verändert (Rondow, Rondon, Vorondom und ähnliches). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ... und Neuseeland ====&lt;br /&gt;
Ein [[Neuseeland|neuseeländischer]] Ast der Schlesischen Linie entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als zwei Söhne des &#039;&#039;[[Elgar von Randow]]&#039;&#039; sich mit ihrer Mutter dort niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf von Randow]] (1828–1911) Bildhauer, Bankier, Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
*[[Adolph von Randow]] (1801–1891) königlich-preußischer Generalleutnant und Direktor des Großen Militärwaisenhauses in Potsdam&lt;br /&gt;
*[[Alfred von Randow]] (1879–1958) Oberst, 1919 Befehlshaber des Freikorps &#039;&#039;Detachement von Randow&#039;&#039; im [[Baltikum]], Stifter des Deutschritter-Kreuzes&lt;br /&gt;
*[[Anton von Randow]] (1566–1616) [[Amtshauptmann]] von [[Alvensleben (Bebertal)|Alvensleben]], [[Dreileben]] und [[Wanzleben]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold von Randow]] (urkdl. 1363 bis 1397) Vasall und Vogt des Erzbischofs von Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Elgar von Randow]] (1904–1977) Diplomat&lt;br /&gt;
*[[Hans von Randow]] († 1572) halberstädtischer [[Amtshauptmann]] zu [[Hornburg]] und [[Zilly]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich von Randow]] (1561–1621) Hofjunker, Hauptmann der Landsknechte, weltlicher Richter und Vogt des Domkapitels zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Heinz von Randow]] (1890–1942) Generalleutnant und Kommandeur der 21. Panzerdivision&lt;br /&gt;
*[[Hermann von Randow]] (1847–1911) königlich-preußischer Generalleutnant z. D., Schriftsteller&lt;br /&gt;
*[[Jobst von Randow]] (1506–1551) Letzter gemeinsamer Vorfahr aller heute lebenden Familienmitglieder &lt;br /&gt;
*[[Johann von Randow]] (1526–1572) Domherr zu Magdeburg&lt;br /&gt;
*[[Jost Andreas von Randow]] (* 1580) Mitglied der &#039;&#039;[[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Thomas von Randow]], (1921-2009) Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|thumb|Grabstein des briefadeligen &#039;&#039;&#039;Heinrich v. Randow&#039;&#039;&#039; auf dem Düsseldorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
== Briefadelige Randows ==&lt;br /&gt;
Außer dem Uradelsgeschlecht gab es von 1804 bis 1869 auch ein briefadeliges Geschlecht von Randow. Es ging zurück auf dem preußischen Justizrat &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl Benjamin Randow&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der vom preußischen König am 25. Juli 1804 in den [[Adel]]sstand erhoben wurde, nachdem er sich intensiv um die „Erneuerung seines alten Adels“ bemüht hatte, indem er behauptete, er stamme von einer dritten Linie der Familie v. Randow ab, die ihren Adel aber „infolge von Unglücksfällen habe fahren lassen“. Der eigentliche Grund war allerdings, dass er als Bürgerlicher nicht Landrat werden konnte, dies aber anstrebte. Ihm wurde 1804 nicht nur der Adel „erneuert“, sondern auch das Wappen der uradligen v. Randow zuerkannt. Das Geschlecht ist aber nach drei Generationen bereis 1869 im [[Mannesstamm]] wieder erloschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab des Sohn von Carl Benjamin – [[Heinrich von Randow (1797-1853)|Heinrich von Randow]] – war noch im Jahre 2006 im südlichen Nordteil des [[Golzheimer Friedhof|alten Friedhofs]] in [[Düsseldorf]] (Ecke Klever Straße - Fischerstraße) vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser]] A 1900 und folgende&lt;br /&gt;
* [[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]], Alter Adel und Briefadel, 1920 (Briefadelige Randows)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A, Band III/1957, XII/1973, XIX/1987 und XXVIII/2005, Gesamtreihe Bde. 15, 55, 92 und 138, ISBN 3-7980-0838-8&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, [[Adelslexikon]] Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;[[Die Randows (v. Randow)|Die Randows - eine Familiengeschichte]]&#039;&#039; in [[Deutsches Familienarchiv]], Bd. 135/136, Neustadt-Aisch 2001 ISBN 3-7686-5182-7 &lt;br /&gt;
* Max Hennige: &#039;&#039;Randau - Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&#039;&#039;, Comissions-Verlag Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, München 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv- und Quellenhinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/sage.htm Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in [[Siebmachers Wappenbuch|&#039;&#039;Johann Siebmachers Wappenbuch&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in [[Ernst Heinrich Kneschke]]: [[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon (Kneschke)|&#039;&#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&#039;&#039;]] - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=GtkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA494&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_0#PPA374,M1 Eintrag über Randow] in [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &#039;&#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&#039;&#039; - veraltet &lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkadel.de/html/randow.html Eintrag über Randow in Altmarkadel.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adolf_von_Randow&amp;diff=1085791</id>
		<title>Adolf von Randow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Adolf von Randow“ nach „Adolf von Randow (Bildhauer und Bankier)“ verschoben:&amp;amp;#32;Verdeutlichung welcher Adolf v. R.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Adolf von Randow (Bildhauer und Bankier)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<title>Adolf von Randow (Bildhauer und Bankier)</title>
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		<updated>2012-05-21T07:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: hat „Adolf von Randow“ nach „Adolf von Randow (Bildhauer und Bankier)“ verschoben:&amp;amp;#32;Verdeutlichung welcher Adolf v. R.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adolf vR.jpg|miniatur|150px| Bankier Adolf v. Randow]]&lt;br /&gt;
Eduard &#039;&#039;&#039;Adolf von Randow&#039;&#039;&#039; (* 15. August 1828 in Schweidnitz, [[Schlesien]]; † 9. März 1911) war ein deutscher Bildhauer, Bankier und Mitglied des Landtages der [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Eduard Adolf [[Randow, von (Familienname)|von Randow]] verspürte schon früh den Drang Künstler zu werden und ließ sich zum Bildhauer ausbilden. Mit 23 Jahren ging er 1851 nach [[Rom]], wo er sich dem dort 1845 gegründeten Deutschen Künstlerverein anschloss. Hier in Rom lernt er 1854 die damals 16-jährige Elisabeth von Beckerath kennen, die Tochter des Bankiers und Kommerzienrats [[Hermann von Beckerath]], die er in [[Krefeld]] am 19. Mai 1857 heiratete. Die Zustimmung des Vaters erkaufte er sich dadurch, dass er sich zum [[Kaufmann]] und Bankier ausbilden ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randow wurde 1861 neben seinem Schwiegervater persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses &#039;&#039;von Beckerath-Heilmann&#039;&#039;. Nach dem Tode des Schwiegervaters führten Adolf und sein Mitgesellschafter, der Bankier Gustav Heilmann die Geschäfte weiter. Der Zusammenbruch einer Firma in Oberhausen, die bei von Beckerath-Heilmann einen größeren Kredit aufgenommen hatte, führte am 8. August 1901 zur Liquidation des Bankhauses.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf von Randow war ein geachteter Bürger [[Krefeld]]s. Er war von 1868 bis 1880 zunächst Ergänzungsrichter, dann Richter am Handelsgericht Krefeld. 1895/96 war er Stellvertretender Vorsitzender der Krefelder Handelskammer, 1883 Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Krefelder Museumsvereins und von 1888 an dessen Schatzmeister und schließlich Ehrenmitglied. Er gehörte dem Kuratorium des Kaiser-Wilhelm-Museums an und war Mitglied im Krefelder „Kränzchen für Höheres“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
*[http://www.randow.info Internetseiten der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Siebmacher175.jpg Wappen des Geschlechts Randow] in Johann Siebmachers Wappenbuch&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de#PPA338,M1 Eintrag über Randow] in Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Adels|Randow, Adolf von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heinrich_von_Randow_(1797-1853)_%E2%80%93_Briefadel&amp;diff=962986</id>
		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
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		<updated>2011-08-03T16:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) war ein preußischer Offizier. Er gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Dieser Zweig wurde 1804 geadelt und ist nicht mir der uradligen Familie [[Randow_(Adelsfamilie)|von Randow]] verwandt. Nach einer langen militärischen Karriere wurde er in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt, wo sein Grab noch heute zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte_Armee/9._Division|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte Armee/V. Armeekorps|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;[[Deutsches Familienarchiv]]&#039;&#039; Band 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
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		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
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		<updated>2011-08-03T16:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) war ein preußischer Offizier. Er gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Dieser Zweig wurde 1804 geadelt undist nicht mir der uradligen Familie [[Randow_(Adelsfamilie)|von Randow]] verwandt. Nach einer langen militärischen Karriere wurde er in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt, wo sein Grab noch heute zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte_Armee/9._Division|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte Armee/V. Armeekorps|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
* Olof v. Randow: &#039;&#039;Die Randows. Eine Familiengeschichte&#039;&#039;. Degener, Neustadt/Aisch 2001, ISBN 3-7686-5182-7, (&#039;&#039;Deutsches Familienarchiv&#039;&#039; Band 135/136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<title>Heinrich von Randow (1797-1853) – Briefadel</title>
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		<updated>2011-08-03T16:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: Geburtsdatum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:heinrich-von-randow.jpg|miniatur|Heinrich von Randow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Heinrich Gustav vR (Briefadel).jpg|miniatur|Das Wappen auf dem Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Heinrich von Randow.jpg|miniatur|Das Grab auf dem [[Golzheimer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Gustav von Randow (*13. August 1797 Pitschen, Oberschlesien †12.08.1853 Düsseldorf) gehört zum [[Randow_(Adelsfamilie)#Briefadelige_Randows|briefadeligen Zweig der Familie von Randow]]. Er wurde in [[Düsseldorf]] auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== militärischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
* Februar 1814 eingetreten&lt;br /&gt;
* 01.04.1815 Fähnrich im Schlesischen National-Husaren-Regiment&lt;br /&gt;
* 03.06.1815 versetzt zum [[HR 7|7. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
* 08.06.1817 Secondeleutnant&lt;br /&gt;
* 30.03.1830 Adjutant bei der [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte_Armee/9._Division|9. Division]]&lt;br /&gt;
* 30.03.1831 Premierleutnant u.d. Rgt. aggr.&lt;br /&gt;
* 30.03.1835 Rittmeister in der Adjutantur&lt;br /&gt;
* 28.05.1835 zum Generalkommando des [[Militär/Formationsgeschichte/Deutschland/Alte Armee/V. Armeekorps|V. Armeekorps]]&lt;br /&gt;
* 24.06.1842 Major mit Patent vom 7.04.1842&lt;br /&gt;
* 24.06.1848 etatmäßiger Stabsoffizier im [[UR 1|1. Ulanenregiment]]&lt;br /&gt;
* 24.08.1848 - 1853 Kommandeur des [[UR 5|Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5]]&lt;br /&gt;
* 26.09.1850 Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* 06.12.1851 Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Boehn, Hans v.: Geschichte des westfälischen Ulanen-Regiments No. 5, Düsseldorf, 1890, Seite XXII&lt;br /&gt;
* Frechen, Franz: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf, Verzeichnis der im Jahre 1938 noch vorfindlichen Grabzeichen, hier Nr. 412, in Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde: Rheinische Friedhöfe, Band 55: Der Golzheimer Friedhof zu Düsseldorf (Rheinische Friedhöfe 5. Heft), Köln 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Heinrich_von_Randow_(Briefadel)|Heinrich von Randow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.randow.info/ Webseite der Familie von Randow]&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UR 5|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randow (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Obermodern/Kriegerdenkmal&amp;diff=948517</id>
		<title>Obermodern/Kriegerdenkmal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Obermodern/Kriegerdenkmal&amp;diff=948517"/>
		<updated>2011-06-26T15:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Kriegerdenkmal obermodern.jpg|thumb|400px|center|Kriegerdenkmal in Obermodern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
A&amp;lt;br /&amp;gt;NOS MORTS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable ML}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!1914-1918&lt;br /&gt;
!1939-1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Bachmann&lt;br /&gt;
|H. Baltzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F. Baltzer&lt;br /&gt;
|R. Eber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Biehler&lt;br /&gt;
|G. Ernenwein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E. Dietsch&lt;br /&gt;
|A. Fintz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Dietsch&lt;br /&gt;
|C. Fintz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Dutt&lt;br /&gt;
|G. Fintz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Eichacker&lt;br /&gt;
|G. Frintz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Fath&lt;br /&gt;
|J. Frintz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M. Felden&lt;br /&gt;
|J. Gall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Fintz&lt;br /&gt;
|A. Hamann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Fintz&lt;br /&gt;
|G. Hamann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Frintz&lt;br /&gt;
|J. Jedele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Hanss&lt;br /&gt;
|J. Jedele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Haeussler&lt;br /&gt;
|H. Kern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Heitz&lt;br /&gt;
|A. Kiehl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Hornung&lt;br /&gt;
|E. Loeffler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C. Isenmann&lt;br /&gt;
|G. Kuhm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Kern&lt;br /&gt;
|H  Lang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Krieger&lt;br /&gt;
|G. Luckel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M. Krieger&lt;br /&gt;
|C. Mugler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J. Martzolf&lt;br /&gt;
|J. Muller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Michel&lt;br /&gt;
|A. Reichert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Reichert&lt;br /&gt;
|J. Reinhardt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Reiss&lt;br /&gt;
|C. Robitzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G. Schultz&lt;br /&gt;
|G. Ruscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H. Schultz&lt;br /&gt;
|G. Schini&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H. Schweyer&lt;br /&gt;
|A. Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M. Spielberger&lt;br /&gt;
|H. Schweyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M. Zwilling&lt;br /&gt;
|A. Wendling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|M. Zeiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
[http://www.denkmalprojekt.org Weitere Kriegerdenkmäler im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1914-18]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1939-45]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: /* Verbleib */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Art des Denkmals ==&lt;br /&gt;
[[Image:Hemmerde-Kriegerdenkmal 2505.JPG|thumb|250|Das Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Kriegerdenkmal 1870/71&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;als „zeittypische Siegessäule“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Denkmals ===&lt;br /&gt;
Auf einem zweistufigen Unterbau steht ein abgestuftes Würfelpostament, auf dem an vier Seiten die in Stein gehauenen Namen der gefallenen Söhne des Ortes verzeichnet sind. Nach oben wird das Postament von einem mächtigen Gesims abgeschlossen, das die Grundplatte für die glatte, hohe Säule mit dem quadratischen Kapitell bildet. Bekrönt wird die Säule von einem mächtigen Preußenadler mit ausgebreiteten Schwingen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschriften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- Keine Widmungsinschrift? Ich kann es einfach nicht glauben! ----&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Inschriften am Sockel nennen die 1870/71 Gefallenen des Dorfes &#039;&#039;(mit Vorname, Name, Heimatdorf, Dienstgrad, Regiment, Todestag und -Ort)&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Image:Hemmerde-Kriegerdenkmal 2488.jpg |Heinrich Middendorf, gefallen am 16. August 1870 bei Mars la Tour&amp;lt;br /&amp;gt;Heinrich Schichtmann, gefallen am 6.August 1870 bei Spichern]]&lt;br /&gt;
*[[:Image:Hemmerde-Kriegerdenkmal 2487.jpg|Diedrich Poth, gefallen am 18.August 1870 bei Gravelotte&amp;lt;br /&amp;gt;Diedrich Tillmann gestorben am 12. Juni 1871 im Lazarett zu Langny]]&lt;br /&gt;
*[[:Image:Hemmerde-Kriegerdenkmal 2486.jpg|Friedrich Cremer, gefallen 16.August 1870 bei Mars la Tour&amp;lt;br /&amp;gt;Friedrich Weischede, gefallen 16.August 1870 bei Mars la Tour]]&lt;br /&gt;
*[[:Image:GenWiki-Hemmerde-Kriegerdenkmal 2485.jpg|Heinrich Kiesenberg&amp;lt;br /&amp;gt;Carl Cramer, gefallen 16.August 1870 bei Mars la Tour&amp;lt;br /&amp;gt; Heinrich Kolter, verwundet am 6. August 1870 bei Spichern, verstarb am 28. Mai 1879 in St. Johnn]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
auf dem Vorplatz am Eingang zur evangelischen Kirche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib ===&lt;br /&gt;
Das Denkmal ist am Standort erhalten.&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
[http://www.denkmalprojekt.org Weitere Kriegerdenkmäler im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1870/71]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hemmerde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Die Inschrift lautet:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unseren Toten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;der beiden Weltkriege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1914 - 1918&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939 - 1945&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zum Gedenken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kriegerdenkmal biefang.jpg|thumb|300px|center|Das Kriegerdenkmal Biefang]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
[http://www.denkmalprojekt.org Weitere Kriegerdenkmäler im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1914-18]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1939-45]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OvRandow</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OvRandow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;280px&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;background: #C1FFC1;&amp;quot;&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Koordinaten: [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;time=&amp;amp;date=&amp;amp;ttype=&amp;amp;q=oberdollendorf&amp;amp;sll=50.698945,7.191153&amp;amp;sspn=0.002361,0.004962&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=50.699064,7.191182&amp;amp;spn=0.001181,0.002481&amp;amp;t=h&amp;amp;z=19&amp;amp;om=1 N 50° 41.940&#039;, E 7° 11.468&#039;]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Kriegerdenkmal königswinter oberdollendorf.jpg|thumb|400px|center|Kriegerdenkmal in Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
GEDENKET SEINER&amp;lt;br /&amp;gt;GEDENKET IHRER&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kriegerdenkmal königswinter oberdollendorf r.jpg&lt;br /&gt;
Image:Kriegerdenkmal königswinter oberdollendorf l.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
[http://www.denkmalprojekt.org Weitere Kriegerdenkmäler im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1914-18]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal 1939-45]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>OvRandow</name></author>
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