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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/127&amp;diff=1184715</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/127</title>
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		<updated>2013-02-02T08:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|126|151|128|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadt-Titulatur Bürgermeister, Scheffen und Rath auch immerhin von jeher unverletzt bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Nun soll aber bei dem Corporationsfall auf alle diese Gerechtsame keine Rücksicht genommen, die Scheffen von sich vielleicht zertheilt, hin und wieder in eine der 15 Corporationen gesteckt, diese allerhand Gattungen von Leuten bis zum niedrigsten zu Collegen bekommen, die erste vornehmste Zunft allen übrigen Zunftgliedern und gar dem geringsten Bürger gleich gemacht werden. Wer hat je in der Welt in einer Republik, worin schon Rechte bestehen, die ohne Missbrauch ausgeübt worden sind und werden, ein so unvernünftig verwirrtes widerrechtliches Zeug gehört eben als wenn das Regiment einer neuen Colonie zu Stand zu bringen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Unbegreiflich ist es, wie die Verfasser sothanen Entwurfes, die Rechte des Scheffenstuhles so ungescheut über’n Haufen werfen dürfen, da sie doch bereits in den im October 1788 von Seiten der Sternzunft übergebenen Entwürfen sothane Vorrechte einsehen musten, die welche auch damals mit den Abschriften des Compactat vom Jahre 1611 bei der hohen Commission überreicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Nur Missbräuche der Verfassung, soweit die Verfassung selbst solche nährt und diese über die Verfassung hernechst entstanden und schädlicher Überfluss sind es, so als fehlerhaft von dem Kaiserl. Reichs-Kammergericht zur Verbesserung angewiesen worden, nicht aber gänzliche Abschaffung aller alten Rechte, und guten Gebräuchen, Verletzung wohl bestandener jurium quaesitorum, und nothwendig folgende Verdrängung des ganzen Scheffenstuhles aus dem Rathe und Abschaffung der uralten wahren Titulatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Vor Allem hätte vielmehr die rechtliche Rücksicht sollen dahin genommen werden, dass bei dergleichen Art Entwürfe zur Aufrechterhaltung des Scheffenstuhles Gerechtsamen immerhin zwei aus ihrem Mittel im sitzenden und zwei von ihnen im ruhenden Rath gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Anstatt dass man ihre theuere Gerechtsame und damit dessen Glieder unterdrücken und verstossen, und ihnen das Maul im Rath verstopfen wolle, welches die jetzigen Glieder des Scheffenstuhles Eid und Pflichten halber (es koste was es wolle) nicht dürfen geschehen lassen, ohne vor Gott, der jetzigen und nachkommenden Welt verantwortlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ihro Kaiserlichen Majestät Friederich der Dritte glorwürdigsten Andenkens erklärten sogar, wie zu finden in Chronica Noppii 3ten Buch pag. 59 im Jahre 1473 durch ein besonderes privilegium, dass alle Scheffen sobald sie Schöffen wären dem Rathe beisitzen sollten und hierauf geschah es auch, dass im Jahre 1477 wiederum alle Scheffen ohne Ausnahme zum Rathe gehörten, welches bis ins&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_14&amp;diff=1183944</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 14</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_14&amp;diff=1183944"/>
		<updated>2013-01-30T14:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 13|700|2. Anhang 15|unvollständig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; III. Heusch zu Aachen. &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wappen. In blauem Schild zwei goldene Balken, zwischen welchen drei Schwäne (1, 1, 1) von welchen sich einer auf dem gekrönen Helme wiederholt. Schildhalter: rechts ein gekrönter Löwe, links ein gekrönter Adler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} I.Aegidius Heusch, Medicinae Doctor, &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Wässer-  &amp;lt;br/&amp;gt; tugen- &amp;lt;br/&amp;gt; den. || Ueber ihn berichten die Beamten-Protokolle der Stadt Aachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; 1682, September 30. &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Des Huschens rechnungen sollen durch den herrn burgermeisteren examinirt werdem und wurde Supplicans einige bishero unbekant gewesene virtutes hiesiger warmer wässer bestendig beybringen und zum gemeinen besten entdecken, dass deme vorgangen er wegen gehabter muhe billig recompensirt werden solle.&lt;br /&gt;
::: Bd. 42. Bl. 93 v.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Recog- &amp;lt;br/&amp;gt; nitio. || &amp;lt;center&amp;gt; 1683, Mai 21. &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Dem herrn doctori Husch sollen wegen gehabter muhe und gethanen fleiss in destilirung des warmen und kalten wassers und vor dessen eingelieberte rechnung, wie dan vor dedicirten buchlin einmal 300 florin entrichtet werden.&lt;br /&gt;
::: Bd. 42. Bl. 108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Blondel erwähnt in seiner in der 1688 erschienenen, berühmten Schrift über die Thermen von Aachen und Burtscheid S. 73: „vir generosus dominus Heusch piae memoriae,“ ferner Meyer in seinen „Aachen&#039;schen Geschichten“ S. 5, Haagen, „Geschichte Aachens“ II, S. 271 &amp;lt;/ref&amp;gt; unterstützte mit seinen Kollegen Phillipp Oliva und Peter de Spina den Arzt Franz Blondel in seinen patriotischen Bemühungen, den Verlust, welchen Aachen im grossen Brande des Jahres 1656 erlitten, durch das Heranziehen von Kurgästen wieder auszugleichen und die Stadt zu neuem Wohlstande zu bringen. Zu diesem Zwecke verfasste er die Schrift „Experienta doctrinalis de aquarum mineralium Aquisgranensium ingredientibus,“ erschienen zu Cöln, Maestricht und Lüttich im Jahre 1683. Er bewohnte das Haus „zum goldenen Adler“ und war vermählt mit Anna Elisabeth Hanff, Tochter von Abraham und Anna Stuppart, &amp;lt;ref&amp;gt; Abraham Hanff, Apotheker, des ehrenvesten Herrn Henrich Hanffen, Apothekers und Bürgers in Aachen, Sohn, cop. 10. Aug. 1635 dugendreiche Jungfrau Anna, des ehrenvesten Herrn Hans Stoudfart, Bürgers in Aachen, eheleibliche Tochter. &amp;lt;/ref&amp;gt; Enkelin von Heinrich und Anna Coelisis. Bei seinem Tode im Jahre 1685 hinterliess er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Anna Petronella, get 14. Jan. 1658, gest. 5. Juli 1719, heiratete Johann Jacob du Pont, gest. 15 März 1716.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Anna Elisabeth, get. 25. Febr. 1663, heiratete Mathias Nacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Johann Hermann, get. 9. Okt. 1668, heiratete Anna Juliana Wettingh. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_13&amp;diff=1183933</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 13</title>
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		<updated>2013-01-30T13:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 12|699|2. Anhang 14|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
am 2. Juli 1684 Eva Elisabeth Walhes. ζ) Wilhelm. η). Catharina, heir. Andreas Amsink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} c) Wilhelm. d) Catharina, heir. Johann Prick gest. 1678. e) Heinrich, gest. 1674 auf Bahia. f) Felicia, heir. Peter Detlefsen. g) Alexander. h) Louis, gest. 1719.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Eva, heir. zu Hamburg Johann Baptist Mahieu. Sie starb 1647.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 7) Dietrich, geb. zu Hamburg, zog nach Genua, wo er am 23. Juli 1657 an der Pest starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VI. Joachim Heusch vermählte sich zu Hamburg mit Margaretha Bosschart, geb. 22. Mai 1606. Er starb 11. Aug. 1679, sie 25. Aug. 1665. Beide wurden in St. Katharina beigesetzt. Aus dieser Ehe waren folgende Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter, geb. 5. März 1633, starb unverehelicht 24. Aug 1661 und wurde in St. Katharina beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Margarethe, geb. 21. Aug. 1634, heir. in 1. Ehe 14. Okt. 1673 Daniel von Pieren, nach dessen am 16. Nov. 1674 erfolgten Tode in 2. Ehe Hans Georg Bostelman. Sie starb im Jahre 1709.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Catharina, heir. 22. Nov. 1679 Paul Gundelach, geb. 1629, gest. 8. Juni 1722.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Joachim, gest. unverehelicht 29. Jan. 1672.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Dietrich, war auf Malaya zweimal verheiratet und hinterliess aus beiden Ehen Kinder: a) Rodrigo. b) Joseph Francisco. c) Michael.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Michael, geb 1648, heir. Anna Christine Heusch, (vgl. IV, 4, e, δ) Tochter von Gerhard und Anna Christine Störs, wovon: a) Anna Maria, heir. 24. Febr. 1708 Samuel Weisbach. Sie starb 11. Sept. 1733.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_12&amp;diff=1183605</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 12</title>
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		<updated>2013-01-28T19:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 11|698|2. Anhang 13|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
heir. Hans Jürgen Seekers. η) Elisabeth. θ) Anna Maria. ι) Michael. κ) Paul, wohnhaft in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Sara, get. zu Antwerpe, 30. Nov. 1578, zog nach Hamburg 1598, lebte einige Jahre in Schweden, unverehelicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Susanna, get. 1582 zu Antwerpen, heir. 22. Febr. 1624 Johann van Lippelo &amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. In Silber drei rechtschräge schwarze Pfähle, in goldenem Schildeshaupt ein schwarzer wachsender Löwe &amp;lt;/ref&amp;gt; gest. im Dez. 1637.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} V. Peter Heusch, get. zu Antwerpen 24. Juni 1565, gest. 20.Jan. 1644, heiratete zu Hamburg in 1. Ehe am 23. Mai 1596 Maria van Meere, geb. 14 Mai 1570, gest. 25. Sept. 1603 und beigesetzt in St. Katharina, Tochter von Joachim und Maria Boden, in 2. Ehe im Mai 1606 Eva le Petit, gest. 7. Aug. 1629, Tochter von Wilhelm le Petit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Aus 1. Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Joachim (VI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Peter, geb. zu Hamburg, gest. 6. Febr. 1636 unverehelicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Michael, heir. 1633 Elisabeth Bosschaert, &amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. In Gold ein ausgerissener Baum, begleitet von zwei Vögeln. &amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter von Melchior und Elisabeth Harbart. Er starb im Jahre 1679 und hinterliess:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} a) Elisabeth, heir. Paul Berenberg, Sohn von Andreas Berenberg. b) Anna, starb unverehelicht. c) Michael, starb ohne Erben 1668. d) Maria, geb. 1645, gest. 1640 unverehelicht. e) Susanna, heir. 1) Paul Jenisch, 2) Johann Amsinck, hannov. Rat. f) Catharina, heir. 180 Hermann Harbart, Senator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Hans, reiste unverehelicht nach London, wo er am 7. Aug. 1633 starb und in Merchand Capel begraben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Wilhel, geb zu Hamburg, heir. zu Lissabon Catharina Coelers. Er starb im Jahre 1669. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} a) Anna, heir. zu Torres Novas bei Lissabon Johann de Serpa Seran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} b) Peter, heir. zu Hamburg in 1. Ehe Gertrud Heusch, (vgl. IV. 4 e, α) Tochter von Gerhard und Anna Christine Störs, in 2. Ehe am 6. Juni 1684 Eva Elisabeth Walters. Er starb 25. Sept. 1710. Aus 1. Ehe: α) Gerhard geb. 1673, gest. 1694 auf der Reise zu Wien unverehlicht. β) Peter, gest. 9. Sept. 1708, heir. Maria Magdalena Stahls, &amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. Ein Bogenschütze. &amp;lt;/ref&amp;gt; wovon: Anna MAria, heir. zu Bergedorf Physicus Dr. med Zeising. ) Elisabeth, heir. Andreas Meyn. Aus 2. Ehe: ) Gertrud, heir. Arnold Amsink. αα) Eva heir. 1723 Johann Lutkens. ββ) Johann, gest. 1687, heir. in 2. Ehe &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/126&amp;diff=1183587</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/126</title>
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		<updated>2013-01-28T17:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|125|150|127|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Wenn die Herren Scheffen NB von ihrer Zunft zum Rathssitz präsentirt und aufgeben, Wir Bürgermeister und Rath sie vor allen anderen, welche mit zum Rathssitze ernannt und designirt, dazu erwählen, und aufnehmen und zu Bedienung der Raths-Ämter wenn sie dazu mit mehreren Stimmen erwählet, fähig halten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Bei dieser ihrer Zunft hat es allemahl das Recht gewiesen, dass ein ankommender Scheff ohne Wahl Mitglied war. Hierin wurden überhaupt keine anderen Passiv Stimmenfähige aufgenommen, als wenn die Anzahl der jährlichs zum Rath zu praesentirenden acht Scheffen abging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Dieweil nun aus dem Scheffenstuhl immer zwei Bürgermeister waren, so ausser seinen Zunftgliedern ohnehin im Rathe waren, nebstdem die abgehenden Glieder ein Jahr ruhen mussten, ehe sie rathsfähig wurden, auch öfters der Scheffenstuhl durch Todesfälle unbesetzt war, so folgte nothwendig, dass der Scheffenstuhl immerhin nicht vollzählig genug sein konnte, um die jeden Jahrs erforderlichen acht Präsentanden aus ihrem Mittel zu bestreiten, wohero entstand, dass etliche andere Activ und Passiv Stimmfähige, jedoch unter dem allzeit üblichen Namen als Beigekohrene oder zu dieser Zunft zugesetzte, angenommen werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hiebei war es wiederum hergebracht, dass sowohl immer der Grev der Zunft ein Scheffen (die hernächst solches unter sich jährlichs turniren liessen) war, sondern auch dass immer zuerst die rathsfähigen Scheffen bei der jetzigen jährlichen Rathspräsentirung auserkiesen wurden, und mehrmalen derGräv die anwesenden Zunftglieder ausweis desfallsigen Protocollorum anwiese, hierauf vor Allem Bedacht stellen zu müssen, also dass immerhin die Rathsfähigen Scheffen zum Rathe bei der Zunft präsentirt werden mussten und continua non interrupta possessione et observantia von jeher präsentirt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Damit auch Scheffen nebst dem abgestandenen Scheffen-Bürgermeister im Rathe beibehalten wurden, war der Rath verschuldet, diese in Gefolg ihrer aus dem beständig bei dem Scheffenstuhl anklebig gewesenen sogenannten Erbrath entspringenden Rechten, vor alle andere zum Rathssitze aufzunehmen und weil der Rath dieses ehedessen bei Gelegenheit anderer mit dem Scheffenstuhl habenden Streitigkeiten in Zweifel ziehen mochte, so ging der Scheffenstuhl den bezogenen Vertrag vom Jahr 1611 unter anderen auch wegen dieses Punctes Titulo oneroso ein, womit derselbe ad redimendam vexam, um nicht so neue Gerechtsame zu erwerben, als alte beizubehalten, erlangte, dass der Rath die präsentirten Scheffen vor allen anderen vorzüglich im Rathe auf und anzunehmen schuldig seie, und auf solche Weise blieb die&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/125&amp;diff=1183576</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/125</title>
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		<updated>2013-01-28T17:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|124|149|126|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Der bei den Zünften offen gelegte Corporatlionsplan benimmt aber auf einmal die in Ansehung der ganzen Bürgerschaft vom Scheffenstuhl Zeit des bei ihm als Scheffen gestandenen sogenannten Erbrathes vor und nach dem Jahre 1450 unverrückt beibehalten und titulo oneroso zum Theil conservirte Rechte; denn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Erstlich wird darin dem — mit einem aus dem Scheffenstuhl amtirenden Bürger-Bürgermeister ganz allein Direction, Convocation Proposition und Endigung des Rathes zugedacht, eben als wann dieser allein für sich Alles im Rathe zu thuen habe, und der Schffen-Bürgermeister wie ein Stück Holz sitzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Beide haben aber allzeit eben so viel Macht gehabt, und obschon der Bürgermeister aus der Bürgerschaft im Rathe den Vortrag und so weiter gehabt, so musste er sich doch wegen ein und anderen vorgängig mit dem Scheffen-Bürgermeister desfalls benehmen (als dieserwegen ehemals zwischen den beiden Bürgermeister von Lamberts und de Fays bei dem höchsten Reichs-Karnmergericht Streitigkeit entstanden, so entschied im Jahre 1720 höchst dasselbe, dass sie sich beiderseits eines Tages wegen der Convocation des Rathes verstehen sollten. Dieses Urtheil kann wiederum in Moser, Staatsrecht von Aachen, cap. 8 §. 10 nachgelesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Zweitens ist in dem Entwurfe der abgestandenen Scheffen-Bürgermeister vom Rath und all übrigem ausgeschlossen. Ein Gerechtsam soll ihnen hierdurch beraubt werden, welches sie, so lange Aachen war, gehabt haben. Der abgestandene Scheffen-Bürgermeister war immer der erste städtische Beamte nach den beiden regierenden Bürgermeistern. Diese hatten kein Votum im Rathe noch bei den Beamten. Jener aber wohl und zwar das allererste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} In allen Gelegenheiten wachte dieser mit seinem voto auf die verbundenen Gerechtsamen des Scheffenstuhles mit der hohen Vogt-Majorei. Der Scheffenstuhl behielt in seiner Person vor und nach dem durch den Tumult von 1450 abgepressten Gaffelbrief bis hiehin in allen und jeden Fällen das Regimen conconstituens und nie ist und konnte dem Collegio Scabinali dieses in Ansehung der ganzen Bürgerschaft von jeher bestehendes Jus quaesitum in Frage gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Drittens hat der Scheffenstuhl, nachdem ihm im Jahr 1450 durch Aufstand seine Gerechtsamen, dass alle Scheffen im Rath waren, abgezwungen worden, jedoch für sich selbst eine Zunft angenommen, und die neue Sternzunft benamset. Diese war von je her die den Scheffen zugehörige Zunft, und darum heisst es in dem mit dem Magistrat Anno 1611 eingegangenen in Chronica Noppii 3ten Buch pag. 146 befindlichen Compactat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Sunt Formalia:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/124&amp;diff=1183560</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/124</title>
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		<updated>2013-01-28T17:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|123|148|125|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXVIII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1790, August 27. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Am 28. August 1790 übergaben die Herren Schöffen Kurzgefassten ferneren unnachtheiligen Beschwerden-Auszug in Betreff des erschienenen bürgerlichen Corporationsplans&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; Von Seiten &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Schöffenstuhles und der diesem anklebenden Stern-Zunft.&lt;br /&gt;
:: An eine Hochansehnliche Kaiserliche Kreis-Directorial-Commission!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Die in dem privaten den Zünften vorzulegenden neuen Verbesserungs-Entwurf auserfundenen 15 neuen Corporationen mögen für die von Anfang hiesiger Republik bestandene, und bis dahin unverrückt beibehaltene Rechte des Scheffenstuhles (wovon sogar pro conservando iure titulo prorsus oneroso durch den Vertrag von 1611 &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Im Originale&#039;&#039; 1617, &#039;&#039;wohl in Folge eines Druckfehlers.&#039;&#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;  ad redimendam vexam von seiner Seite ansehnliche Aufopferungen geschehen, um hierdurch in seinem Besitzstand weiterhin nicht gestört zu werden) nicht bestehen und solches ist bereits in der vom Scheffenstuhl bei einer hohen Commission den 13ten dieses übergebenen unterthänigen unnachtheiligen Verwahrungs-Anzeige im Kurzen dargethan, als worauf man sich vor Allem abbezieht. Nebst dem waren zu allen Zeiten und bis hierhin die Ihro Churfürstl. Durchlaucht zu Pfalz hohe Vogtei-Majorie-Regalien mit dem Scheffenstuhle so eng verbunden, dass Höchstdieselbe immerhin des Scheffenstuhles Gerechtsame in Ansehung des contravenirenden Magistrates besonders in Betreff der Bürgerschaft in höchsten Schutz genommen und Höchstselbst beim Reichshofrath wider den Magistrat ehemals Klage geführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Man sehe hierüber nur nach Moser in seinem Staatsrechte, Cap. 8 — obschon dieser Autor von einem wider den Scheffenstuhl aufgebrachten parteiischen städtischen Syndico die Nachrichten erhielt, und viele darin unecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ihrer Königl. Majestät in Preussen, als zu der Erbfolge zu Jülich und Berg berufener Herzog muss also in gleicher Art (wie es Ihro churfürstl. Durchlaucht zu Pfalz immer bezeigt) an der Aufrechterhaltung der höchsten Regalien selbst sehr betheiligten Gerechtsamen des Scheffenstuhles gelegen sein — mithin falls sie die ihrigen nicht mit der Zeit scheiteren lassen wollen, beiderseits die miteinander verknüpften Gerechtsamen mildigst schützen und handhaben. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/123&amp;diff=1183542</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/123</title>
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		<updated>2013-01-28T17:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|122|147|124|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Rechtshülfe zu suchen, um einem solchen einzuführenden ärgerlichen Misbrauch auf allen Wegen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ein Hochansehnliche Commission wird daher von dem Schöffenstuhl und ihrer Sternzunft unterthänig gebeten, diese ihre Gerechtsame Authoritate qua pollet Caesarea zu schützen, und hierauf von Rechts wegen den Bedacht zu stellen, sohin entweder bei gütlichen Uebereinkünften (wozu man immer alles mögliche beitragen wird) es dahin einzuleiten, dass der Schöffenstuhl und dessen Zunft in ihren Vorrechten ungestört bleibe, oder bey dessen Nichtverfangung mit Beischliessung dieser unterthänigen Verwahrung in ihren nächstkünftigen Bericht diese besondern Vorrechte dem höchsten Reichsrichter bekannt zu machen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Vertrauend in solcher Masse der erlauchten Einsicht der Gerechtsame zu handhaben angeordneten hohen Commission erlassen wir uns mit schuldigster Verehrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Aachen den 12. August 1790.&lt;br /&gt;
::: Einer hohen Kaiserl. Commission&lt;br /&gt;
:::: unterthänige&lt;br /&gt;
::: Schöffenmeister und Schöffen&lt;br /&gt;
::: Namens Ihrer und der&lt;br /&gt;
::: Sternzunft&lt;br /&gt;
::: Ex quorum Mandato&lt;br /&gt;
::: E. Klöcker, Synd. et Secret. sub:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_10&amp;diff=1183435</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_10&amp;diff=1183435"/>
		<updated>2013-01-28T09:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 9|696|2. Anhang 11|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} VI. Johann Heusch, get. in Notre-Dame am 2. Juli 1603, gest. 16. Nov. 1667, heiratete in selbiger Kirche in 1. Ehe am 27. Juli 1636 Clara Matthyssens, Tochter von Wilhelm und Johanna Adriaenssens, in 2. Ehe, nach ihrem am 8. Febr. 1645 erfolgten Tode, am 12. Mai 1648 Catharina van Weerden, Wittwe von Dietrich Verpoorten. Aus 1. Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Clara, geb. 17. Mai 1638, Nonne im Beguinage zu Antwerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Johann, geb. 28. Juli 1640, gest. ohne Nachkommen am 6. Juni 1708, war vermählt mit Elisabeth von Ryn, Tochter von Johann und Elisabeth Vierpiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Peter, geb. 17. Jan. 1643, gest. unverehelicht im Jahre 1671.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IVb. Michael Heusch, geb. zu Zülpich um 1533, erhielt das Bürgerrecht in Antwerpen am 6. Sept. 1560, heiratete ebendaselbst Adriane Haecx, Schwester der obenerwähnten Gerhardine, Tochter von Rütger und seiner zweiten Gemahlin Christine van Amersdorf. Er starb 4. März 1587, seine Gemahlin am 15. Sept. 1596, beide wurden in Notre-Dame begraben. Dieser Ehe entsprossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter (V).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Michael, geb. 9. Juni und get. 10. Juni 1567 in Notre-Dame zu Antwerpen, heiratete zu Calais Anna van Kemmel aus Danzig. Am 30. Sept. 1622 erteilt er von Calais aus, durch einen vor den Notaren Geneff und Pillet ausgestellten Akt, seiner Schwester Vollmacht, ihn in einer Tielung zu vertreten. Er starb zu Calais am 4. Okt. 1623, sie zu Middelburg am 20. April 1645. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} a) Michael, get. zu Calais, heiratete ebendaselbst Johanna de la Porte, wovon folgende Kinder, welche nach Amsterdam übersiedelten: α) Michael. β) Johanna. γ) Peter, gest. 1652. δ) Maria. ε) Johann. ζ) Abraham. η) Daniel, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} b) Gerhard, heiratete zu Calais, in 1. Ehe Maria Domis,&amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. Quadriert, Feld 1 und 4 in Silber mit rotem Schildeshaupt drei schwarze (2, 1) Stachelnüsse (Semperpont). Feld 2 und 3 in Silber ein schwarzer steigender Löwe (du Bois de Tiennes). Der Helm trägt zwischen zwei schwarzen Flügeln einen schwarzgekleideten Mohrenrumpf. &amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter von Jacob und Maria de Brasseur, Enkelin von Jakob und Margarethe de Semerpont, zu Rouen in 2. Ehe Sara van Dalen Aus 1. Ehe: α) Peter, geb. zu Paris. β) Michael. γ) Johann Gerhard heir. Anna Catharina Otten. δ) Maria heir. Peter Peter Vroling. Aus 2. Ehe: ε) Saran, gest. 1656 zu Paris im Alter von 11 Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} c) Christine, geb. zu Calais, gest zu Middelburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} d) Johann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} e) Wilhelm. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_11&amp;diff=1183434</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_11&amp;diff=1183434"/>
		<updated>2013-01-28T09:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 10|697|2. Anhang 12|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} f) Abraham, gest. zu Middelburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} g) Anna, gest. zu Amsterdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Rolando oder Orlando, get. 1570 zu Antwerpen, gest. 22. Februar 1631 zu Frankfurt am Main, war vermählt mit Susanna Kelckens, wovon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}}{{NE}} a) Anton, geb. 10. März 1608.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Gerhard, geb. zu Antwerpen 19. Juli 1573, liess sich in Hamburg nieder. Er heiratete 1) Anna van Meeren, gest. 3. Sept. 1606, Tochter von Joachim, Rat der Generalstaaten zu Antwerpen, und Margarethe Bode, 2) Magdalena Pelten, Tochter von Abraham Pelten. Von seiner ersten Gemahlin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} a) Anna, get. zu Hamburg, heir. zu Frankfurt am Main Peter thielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} b) Abraham, heir. zu Frankfurt am  Main Maria Bengereats. Deren Kinder α) Hans Christoffel. β) Peter geb. zu Frankfurt a. M., heir. zu Hamburg Ana Christina Frendel, wovon: αα) Abraham. ββ) Maria Magdalena, heir. 9. Juni 1700 Tobias Gastorius, Garnisonsprediger zu Stade. γγ) Michael verheiratet. δδ) Philipp, verheiratet. εε) Peter. ζζ) Paul. ηη) Anna Christine, heir. den Notar N. N. Kaufmann. θθ) Maria Elisabeth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} c) Elisabeth, heir. zu Frankurt a. M. 1) Ernst Adam van der Eygen, 2) Abraham Moors, mit welchem sie nach Riga zog, 3) Johann van Doclen. Sie starb zu Riga an der Pest im Jahre 1657.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} d) Daniel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} e) Gerhard, geb. zu Frankfurt a. M., heir. zu Hamburg 16. Juli 1651 Anna Christina Störs, Tochter von Gerhard Störs. Sie starb 9. März 1687 und hinterliess: α) Gertrud, geb. 1652, gest. 18. Sept. 1671, Gemahlin des Peter Heusch (vgl. V, 5, b). β) Gerhard, Sohn von Wilhelm und Catharina Coelers, lebte zu Rensburg, starb kinderlos. γ) Helene, heir. 7. Juni 1680 Johann Corfinius, Oberalter an St. Katharina zu Hamburg. δ) Anna Christine, geb. 1648, gest 22. Febr. 1731, Gemahlin des Michael Heusch, Sohn von Joachim und Margarethe Bosschaert (vgl. VI, 6). ε) Maria, heir. Jürgen Greva, Dispacheur. ζ) Johann, verheiratet in Irland, kinderlos. η) Michael, wohnhaft auf Cadix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} {{NE}} f) Michael, geb. zu Frankfurt a. M., heiratete ebendaselbst Catharina Vinchlers, gest. 1697, wovon: α) Helene. β) Anna Maria. γ) Gerhard. δ) Nicolaus heir. in 1. Ehe 1695 Anna Catharina Klanken, gest. 27. Nov. 1698, in 2. Ehe 11. Febr. 1709 Joachim (?) Ehlers. Aus 1. Ehe: αα) Anna Catharina, heir. 3. März 1726 Johann Cornelius Krefft. Aus 2. Ehe: ββ) Joachim. γγ) Nicolaus. ε) Anna Catharina. ζ) Gertrud Elisabeth, gest. 1746,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_4&amp;diff=1183426</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_4&amp;diff=1183426"/>
		<updated>2013-01-28T08:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 3|690|2. Anhang 5|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} X. Albert Ludwig Joseph de Heusch, geb. zu Hoesselt 31. Jan. 1778, verheiratet zu Cortessem 1805 mit Maria Jacobine Bosch, Tochter von Jacob Andreas, Bürgermeister von Vechmael, und Elisabeth Henriette de Stellingwerff. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Adrian Servatius Joseph, Freiherr de Heusch durch Diplom vom 25. Febr. 1840, kgl. belg. Major, geb. zu Weyer 4. Nov. 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Gustav Adolph Carl Achilles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Wilhelm Franz Emil, Ritter des Leopoldordens, kgl. belg. Hauptmann der Artillerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Alexander Friedrich Victor, kgl. belg. Hauptmann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_10&amp;diff=1183419</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 10</title>
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		<updated>2013-01-28T07:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 9|696|2. Anhang 11|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} VI. Johann Heusch, get. in Notre-Dame am 2. Juli 1603, gest. 16. Nov. 1667, heiratete in selbiger Kirche in 1. Ehe am 27. Juli 1636 Clara Matthyssens, Tochter von Wilhelm und Johanna Adriaenssens, in 2. Ehe, nach ihrem am 8. Febr. 1645 erfolgten Tode, am 12. Mai 1648 Catharina van Weerden, Wittwe von Dietrich Verpoorten. Aus 1. Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Clara, geb. 17. Mai 1638, Nonne im Beguinage zu Antwerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Johann, geb. 28. Juli 1640, gest. ohne Nachkommen am 6. Juni 1708, war vermählt mit Elisabeth von Ryn, Tochter von Johann und Elisabeth Vierpiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Peter, geb. 17. Jan. 1643, gest. unverehelicht im Jahre 1671.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IVb. Michael Heusch, geb. zu Zülpich um 1533, erhielt das Bürgerrecht in Antwerpen am 6. Sept. 1560, heiratete ebendaselbst Adriane Haecx, Schwester der obenerwähnten Gerhardine, Tochter von Rütger und seiner zweiten Gemahlin Christine van Amersdorf. Er starb 4. März 1587, seine Gemahlin am 15. Sept. 1596, beide wurden in Notre-Dame begraben. Dieser Ehe entsprossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter (V).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Michael, geb. 9. Juni und get. 10. Juni 1567 in Notre-Dame zu Antwerpen, heiratete zu Calais Anna van Kemmel aus Danzig. Am 30. Sept. 1622 erteilt er von Calais aus, durch einen vor den Notaren Geneff und Pillet ausgestellten Akt, seiner Schwester Vollmacht, ihn in einer Tielung zu vertreten. Er starb zu Calais am 4. Okt. 1623, sie zu Middelburg am 20. April 1645. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} a) Michael, get. zu Calais, heiratete ebendaselbst Johanna de la Porte, wovon folgende Kinder, welche nach Amsterdam übersiedelten: α) Michael. β) Johanna. γ) Peter, gest. 1652. δ) Maria. ε) Johann. ζ) Abraham. η) Daniel, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} b) Gerhard, heiratete zu Calais, in 1. Ehe Maria Domis,&amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. Quadriert, Feld 1 und 4 in Silber mit rotem Schildeshaupt drei schwarze (2, 1) Stachelnüsse (Semperpont). Feld 2 und 3 in Silber ein schwarzer steigender Löwe (du Bois de Tiennes). Der Helm trägt zwischen zwei schwarzen Flügeln einen schwarzgekleideten Mohrenrumpf. &amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter von Jacob und Maria de Brasseur, Enkelin von Jakob und Margarethe de Semerpont, zu Rouen in 2. Ehe Sara van Dalen Aus 1. Ehe: α) Peter, geb. zu Paris. β) Michael. γ) Johann Gerhard heir. Anna Catharina Otten. δ) Maria heir. Peter Peter Vroling. Aus 2. Ehe: ε) Saran, gest. 1656 zu Paris im Alter von 11 Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} c) Christine, geb. zu Calais, gest zu Middelburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} d) Johann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} e) Wilhelm. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_10&amp;diff=1183382</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 10</title>
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		<updated>2013-01-27T19:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 9|696|2. Anhang 11|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} VI. Johann Heusch, get. in Notre-Dame am 2. Juli 1603, gest. 16. Nov. 1667, heiratete in selbiger Kirche in 1. Ehe am 27. Juli 1636 Clara Matthyssens, Tochter von Wilhelm und Johanna Adriaenssens, in 2. Ehe, nach ihrem am 8. Febr. 1645 erfolgten Tode, am 12. Mai 1648 Catharina van Weerden, Wittwe von Dietrich Verpoorten. Aus 1. Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Clara, geb. 17. Mai 1638, Nonne im Beguinage zu Antwerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Johann, geb. 28. Juli 1640, gest. ohne Nachkommen am 6. Juni 1708, war vermählt mit Elisabeth von Ryn, Tochter von Johann und Elisabeth Vierpiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Peter, geb. 17. Jan. 1643, gest. unverehelicht im Jahre 1671.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IVb. Michael Heusch, geb. zu Zülpich um 1533, erhielt das Bürgerrecht in Antwerpen am 6. Sept. 1560, heiratete ebendaselbst Adriane Haecx, Schwester der obenerwähnten Gerhardine, Tochter von Rütger und seiner zweiten Gemahlin Christine van Amersdorf. Er starb 4. März 1587, seine Gemahlin am 15. Sept. 1596, beide wurden in Notre-Dame begraben. Dieser Ehe entsprossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter (V).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Michael, geb. 9. Juni und get. 10. Juni 1567 in Notre-Dame zu Antwerpen, heiratete zu Calais Anna van Kemmel aus Danzig. Am 30. Sept. 1622 erteilt er von Calais aus, durch einen vor den Notaren Geneff und Pillet ausgestellten Akt, seiner Schwester Vollmacht, ihn in einer Tielung zu vertreten. Er starb zu Calais am 4. Okt. 1623, sie zu Middelburg am 20. April 1645. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} a) Michael, get. zu Calais, heiratete ebendaselbst Johanna de la Porte, wovon folgende Kinder, welche nach Amsterdam übersiedelten: a) Michael. b) Johann. c) Peter, gest. 1652. d) Maria. e) Johann. f) Abraham. g) Daniel, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} b) Gerhard, heiratete zu Calais, in 1. Ehe Maria Domis,&amp;lt;ref&amp;gt; Wappen. Quadriert, Feld 1 und 4 in Silber mit rotem Schildeshaupt drei schwarze (2, 1) Stachelnüsse (Semperpont). Feld 2 und 3 in Silber ein schwarzer steigender Löwe (du Bois de Tiennes). Der Helm trägt zwischen zwei schwarzen Flügeln einen schwarzgekleideten Mohrenrumpf. &amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter von Jacob und Maria de Brasseur, Enkelin von Jakob und Margarethe de Semerpont, zu Rouen in 2. Ehe Sara van Dalen Aus 1. Ehe: a) Peter, geb. zu Paris. b) Michael. c) Johann Gerhard heir. Anna Catharina Otten. d) Maria heir. Peter Peter Vroling. Aus 2. Ehe: e) Saran, gest. 1656 zu Paris im Alter von 11 Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} c) Christine, geb. zu Calais, gest zu Middelburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} d) Johann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} e) Wilhelm. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/122&amp;diff=1183129</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/122</title>
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		<updated>2013-01-27T09:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|121|146|123|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
auch falls sie Rathsämter zu versehen erwählt würden, sie hierzu ebenmässig anzunehmen, sieh verbündlich gemacht haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hier wider mag den Schöffen nicht vorgeworfen werden, dass in jetzig verwirrten Zeiten vom Jahr 1787 bey damaliger Raths-Umwechselung ein Schöffen von der Zunft vorbeigegangen sey: — dann bekanntlich geschahe dieses mit grossem Widerspruch, und nicht aus der Ursache, als wenn die Schöffen könnten vorbeigegangen werden sondern weil eben dieser, wovon die Frage wäre, dermalen dahier nicht mehr domiciliirt, mithin aus dieser Ursache nicht präsentabel wäre;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hochansehnliche Kaiserl. Commission! Diese sind die von jeher bestandenen Gerechtsame des Schöffenstuhles und ihrer aus dessen Gliedern bestehenden ersten sogenannten Sternzunft, wohero denn die immerhin noch gebräuchliche und ächte Titulatur des Rathes, nämlich Bürgermeister, Schöffen und Rath bis hiehin unverruckt bestanden hat, weil aus obenangeführten ins kurze Reden die Schöffen nothwendig zum Rath gehörten, und von jeher sowohl als noch dessen gänzliche oder Mitbestandtheile waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Unangesehen dessen allen aber haben die zum Verbesserungs-Wesen ernannte private Männer hierauf keinen Bedacht genommen, sondern sich einfallen lassen, all und jedes nach einem Leiste zu machen, mithin (wenn sie es vermögten) dem unmittelbaren Corpori Scabinatus sowohl als ihrer Zunft alle Vorrechte, Verträg und den von Urzeiten beibehaltenen Besitzstand fast gänzlich wegzuschaffen und auf solche Weise (anstatt Missbräuche zu verbessern) die Grundlage selbst niederzureissen. Dann (wie verlautet) enthaltet der Entwurf dass das Corpus Scabinorum aus ihrem Gremio den abgestandenen Schöffen-Bürgermeister im Rath nicht beybehalten, ihre ihnen zugehörige Zunft mit allen übrigen pacificiret, sohin darin eine unendliche Zahl (wer weiss was für Leute) zugesetzt werden sollte; folglich man nur die Schöffen zu verdringen und ihre theure Vorzüge und Gerechtsame mit Füssen zu treten getrachtet habe; wo diese doch von Zeiten des ehemaligen beständigen Rathes mit ununterbrochenen verjährten Besitzstand bis auf jetzige Zeiten unverletzt übrig behalten haben, dass sie Schöffen sowohl bei ihrer Zunft vorzüglich vor anderen bei der jährlichen Raths-Umwechselung zum Rath ernennte dazu aufgenommen werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Eine hohe Commission wird selbst ermessen, wie äusserst der Scheffenstuhl und seine vornehme Zunft (wenn solche Gedanken durchgehen sollten) gekränkt sein würde, und wie sehr es überall selbst Schuldigkeit und Amtspflichten erfordern, hierüber Schutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/122&amp;diff=1183128</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/122</title>
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		<updated>2013-01-27T09:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|121|146|123|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
auch falls sie Rathsämter zu versehen erwählt würden, sie hierzu ebenmässig anzunehmen, sieh verbündlich gemacht haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hier wider mag den Schöffen nicht vorgeworfen werden, dass in jetzig verwirrten Zeiten vom Jahr 1787 bey damaliger Raths-Umwechselung ein Schöffen von der Zunft vorbeigegangen sey: — dann bekanntlich geschahe dieses mit grossem Widerspruch, und nicht aus der Ursache, als wenn die Schöffen könnten vorbeigegangen werden sondern weil eben dieser, wovon die Frage wäre, dermalen dahier nicht mehr domiciliirt, mithin aus dieser Ursache nicht präsentabel wäre;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hochansehnliche Kaiserl. Commission! Diese sind die von jeher bestandenen Gerechtsame des Schöffenstuhles und ihrer aus dessen Gliedern bestehenden ersten sogenannten Sternzunft, wohero denn die immerhin noch gebräuchliche und ächte Titulatur des Rathes, nämlich Bürgermeister, Schöffen und Rath bis hiehin unverruckt bestanden hat, weil aus obenangeführten ins kurze Reden die Schöffen nothwendig zum Rath gehörten, und von jeher sowohl als noch dessen gänzliche oder Mitbestandtheile waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Unangesehen dessen allen aber haben die zum Verbesserungs-Wesen ernannte private Männer hierauf keinen Bedacht genommen, sondern sich einfallen lassen, all und jedes nach einem Leiste zu machen, mithin (wenn sie es vermögten) dem unmittelbaren Corpori Scabinatus sowohl als ihrer Zunft alle Vorrechte, Verträg und den von Urzeiten beibehaltenen Besitzstand fast gänzlich wegzuschaffen und auf solche Weise (anstatt Missbräuche zu verbessern) die Grundlage selbst niederzureissen. Dann (wie verlautet) enthaltet der Entwurf dass das Corpus Scabinorum aus ihrem Gremio den abgestandenen Schöffen-Bürgermeister im Rath nicht beybehalten, ihre ihnen zugehörige Zunft mit allen übrigen pacificiret, sohin darin eine unendliche Zahl (wer weiss was für Leute) zugesetzt werden sollte; folglich man nur die Schöffen zu verdringen und ihre theure Vorzüge und Gerechtsame mit Füssen zu treten getrachtet habe; wo diese doch von Zeiten des ehemaligen beständigen Rathes mit ununterbrochenen verjährten Besitzstand bis auf jetzige Zeiten unverletzt übrig behalten haben, dass sie Schöffen sowohl bei ihrer Zunft vorzüglich vor anderen bei der jährlichen Raths-Umwechselung zum Rath ernennte dazu aufgenommen werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Eine hohe Commission wird selbst ermessen, wie äusserst der Scheffenstuhl und seine vornehme Zunft (wenn solche Gedanken durchgehen sollten) gekränkt sein würde, und w7ie sehr es überall selbst Schuldigkeit und Amtspflichten erfordern, hierüber Schutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/121</title>
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		<updated>2013-01-27T08:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|120|145|122|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie ihr Recht sowie es von Uralters gewesen auch ferner unverletzt bevor, aus ihrem Corpore des Scheffenstuhls sowohl einen auf ein Jahr regierenden als auch einen auf ein Jahr abgestandenen Bürgermeister im Rath zu haben, und dieses aus dem damaligen in Ansehung des Scheffenstuhles mit Kaiserl. Privilegien befestigte beständigen Rath ursprünglich erspriessendes Recht ist noch nie bestritten, vielmehr bis auf jetzige Zeiten unwidersprechlich beybewahret worden, und mag dawider die im verwichenen Jahr 1789 von dem Kaiserl. Reichs Kammer-Gericht erlassen seyn sollende — die Scheffenstuhl nie zu Gesicht gekommene provisorische Verordnung in Betreff des voti suspensivi im Rath von wegen ihres abgestandenen Bürgermeisters nicht das mindeste beschränken, angesehen diese Verordnung nur interim provisorisch inaudita parte nempe Scabinatu, inter tertios erlassen auch diesem davon nichts insinuiret, zudem darin der Beysitz dem abgestandenen Schöffenbürgermeister im Rath nicht benommen, sondern nur einstweilen das votum um die Gleichheit der Stimmen zwischen alte und neue zu beförderen, suspendirt worden ist, unverschwiegen, dass ohnehin ein Privatus, er seye Bürgermeister oder Rathsglied dem Corpori nichts vergeben mag, und auch dem Schöffenstuhl hierin sein Gerechtsame vorzubringen noch offen bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Und ebenso ist in der von den Schöffen neu angenommenen Zunft zum Stern es von Zeiten des sogenannten durch Aufruhr erpressten Gaffel-Briefs vom Jahr 1450 immerhin jedoch gehalten worden, dass die Schöffen durch ihre Schöffenwahl gleich berechtigte eigentliche Zunftsglieder waren, wenige andere zum Rath fähige aber der Ursachen hauptsächlich von ihnen als Beigekohrene in der Zunft nur darzu erwählet wurden, damit die Zahl wegen der jährlichs zum Rath präsentirten acht Zunftsglieder hiedurch konnte ersetzt werden und dabey wurde von Anlang an bis jetzund unabbrüchig beybehalten dass Ausweiss deren darüber geführten Zunfts-Protocollen vor allen ändern allzeit die Schöffen vorzüglich zum Rath präsentirt bei deren Ermangelung aber Beigekohrene zugesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wegen diesen so nothwendig zugesetzten Beigekorenen, um die auf acht bestellte Präsentation voll zu machen geschah es, dass der Stadtrath einen und anderen ihm nicht angenehmen Scheffen vorbeiging und anstatt dessen aus den präsentirten Beigekorenen zum Rathssitz herausnahm; woraus dann wichtige Streithändel entstanden, die welche bereits im Jahr 1611 dahin verglichen sind, dass den Scheffen ihr vorzügliches uraltes Recht gleichwohlen darin conservirt worden ist, dass der Rath die Schöffen inskünftig vor allen anderen von der Zunft präsentirten im Rath aufzunehmen,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/119</title>
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		<updated>2013-01-27T08:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|118|143|120|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXVI. &amp;lt;/br&amp;gt; 1594, November 11. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ahm 11 Novbr a° 1594 Ist durch Johannen Von Thenen den Herren WerckMr klagent anbracht, wass gestalt er von Einen ausslendigen Rumckhen stortzgen genandl Vmb bezahlung Etliches ihm Verkauft Vndt Empfangenen Weydts wider ihnn habende ober- Vnd gerechtigkeit ahm hiesigen Scheffen gericht furgenohmen Vnd obwohl Er sich Von demselben avocirt Vnd hiehin bewissen so hetten doch gedachte Herren Scheffen sich darin Richter Erklert Vnd Vngeacht seiner eingewandter Exception darin erkent Vnd ihme Zur Zahlungh, Vnd in die gerichtskösten Verdammet, Mitt begehren, die Herren WerkMr wolten Zu handthabung ihres selbst in solchen Sachen habenden interesse Vnd Jurisdiction dieselbe nit entziehen noch schwechen lassen, dieweil an den WerckMr solche Vnder-Ziehungh deren Sachen die allein an ihr gericht in erster instantz gehörigh ahn der herren Scheffen gericht vor Ein Vnerhörte Newerungh Vnd Eingrieff Vermerckt do durch nit allein die Burger in grossere Vnkösten Vnd langwirige processen gefuhrt, sondern auch ihnen das beneficium appellationis oder Zweiter Instantz ahm Raht wurdt abgeschiedden, sein sie zu Ende worden sich dessen bey demselben alss einer appellation Richtern Vnd obrigkeiten anfänglich aber bey den H. BurgerMr Zu beklagen, Welches alss solches durch sie die werckmr anbracht, Vnd in betrachtung ihrer Vralter gerechtigkeit auch anders nit alss Vor Ein Newerungh Verstanden worden, so haben ihre L. L. auf den Nachmittag den Herren Anastasien von Segraedt Vnd Herrn Hugen Peltzer Vor sich gefordert, Vnd denselben solches Vnd dass bey ihnnen iedenen Zu Viel geschehen were, ausser der WerekMr privilegijs Vnd anders berichtet, Vnd sie dahin ermahnt sieh sollich Vnd dergl. ahn der WerkMr gericht gehöriger sachen weittereigh Zu Verhueten, nit wolten Vnterziehen sunsten aber Mueste Ehrb. Raht die Handt anlegen Vnd sie dabey helffen handthaben Nach solcher Erinnerungh haben die herren Scheffen Meister Vnd Scheffen sich erklert Vnd entschuldiget, dass sie der WerkMr privilegien Vnd gerechtigkeit vor diesem so volkomblich nit bericht gewest noch darum wissenschaft gehadt, were Ess auch Zum theil durch dess Von thenen procuratoren versaumbt worden begehrten derowegen mit ihrer vorangezogener Vrtheil den WerckMr kein Nachtheil Zu begehren; Vnd wolten sich dergleichen hinfurter nit annemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Pro copia authentica cum protocollo Dnorum Opificum Regiae Sedis et urbis Aquensis verbotenus Concordante — Richardus ab Hoffalize publicus imperiali Camera Immatriculatus Notarius subscripsit Mpr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/120&amp;diff=1183055</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/120</title>
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		<updated>2013-01-27T07:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|119|144|121|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXVII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1790, August 12. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Im Jahre 1790 war eine Directorial-Commission des Niederrheinisch-westphälischen Kreises in Aachen anwesend, um für die Verbesserung der Verfassung der Reichsstadt Aachen thätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Am 13. August 1790 übergaben die Herren Schöffen Unterthänige unnachtheilige Verwahrungs-Anzeige in Betreff des vorhabenden Stadt-Verbesserungs-Wesen&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Unser&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
:des Schöffenstuhls dahier und dessen ersteren so betitulten Sternzunft.&lt;br /&gt;
:: An Eine Hochansehnliche kaiserl. Commission!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Dem äusserlichen Vernehmen nach sind die von einer hohen Commission zum Verbesserungs-Geschäft hiesiger Stadtverfassung ausersehene mit ihren desfalls entworfenen Vorschlägen bereits nun dahin gekommen, dass die Zunfts-Greven eingeladen worden seyn sollen, dieselbe anzuhören und ihre Meinung darüber zu eröffnen, ob und wieweit die Greven ein und anders gut oder Übel halten, werden diese selbst anzuführen wissen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Nur die Greven der Sternzunft haben bey dieser Privaten allgemeinen Zusammenberufung nicht erscheinen können, noch wollen, weil diese schon den Vorgeschmack hatten, wie sehr man bey dem gehabten Entwurf dem Corpori des Scheffenstuhls und ihrer Zunft auf allen Seiten zu benachtheiligen, und ohne Rücksicht ihrer uralten Rechten ihres Bestandteils und bestgegründeten Besitzstands zu Werk zu gehen, und alle ihre Vorrechten (ausser dass ein regierender Scheffenbürgermeister einzig übrig bleiben solle) zu vertilgen sohin all und jedes in einem Hafen zu schmelzen getrachtet habe;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Einer hohen Commission ist es schon bekannt, dass der hiesige Schöffenstuhl ein unmittelbares, nur Kaiser und Reich untergeordnetes Gericht seye, und in dieser Rücksicht als ein separatum Collegium seine besondere Vorzüge habe; dabey hat es in vorhinnigen Zeiten noch jenen gehabt, dass jeder Schöffen ein Stadt-Rathsglied Lebenszeit war, und seyn muste, mithin der Rath damals aus ihm allein oder doch hernächst mit Zusetzung einiger aus der Bürgerschaft bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Durch die im Jahre 1450 zum äussersten getriebene Aufruhr sahen die damaligen Schöllen sich zwar gezwungen, ihrem lebenslänglichen Rathssitz zu entsagen und für sich eigen eine Zunft, so die neue Sternzunft ware als die erste zu errichten, jedoch behielte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/118&amp;diff=1183050</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/118</title>
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		<updated>2013-01-27T07:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|117|142|119|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aquensis contraxerit aliqua debita cum bonis sibi creditis In nundinis, quod ciues vniuersi et corum bona et ciuitas Aquensis non possunt nec debent contractione huiusmodi debitorum grauari, Impediri, arrestari, detineri, seu molestari, valete semper in XPO qui est omni vera salus. Datum Trec. sub dictarum nundinarum sigillo. In vigilia assumpcionis gloriose virginis Marie. Anno domini M° ccc&amp;lt;sub&amp;gt;mo&amp;lt;/sub&amp;gt; deimo tercio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Et nous on transcript de ces lettres, auons mis le seel dela preuoste de Paris, sauf touz droiz lan et le iour dessus diz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Guese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Auf der Rückseite des umgeschlagenen Bandes ist geschrieben:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} coll. fet per Fresnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Siegel theilweise erhalten. Im Stadt-Archive zu Aachen sub&#039;&#039; A. IV. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;In Frankreich begann man im 14. Jahrhunderte das Jahr mit dem 25. März. Daraus ergibt sich, dass die erste in dem vorstehenden französischen Acte aufgeführte lateinische Urkunde, welche vom 14. Februar 1313 datirt ist, am 14. Februar des Jahres 1314 nach unserer Zeitrechnung ausgestellt wurde. Im Jahre 1314 fiel Ostern auf den 7. April. Der Montag vor dem Fackel-Sonntage (Brandons) war also der 18. Februar des Jahres 1314 unserer und des Jahres 1313 nach der damaligen französischen Zeitrechnung.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_9&amp;diff=1182115</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_9&amp;diff=1182115"/>
		<updated>2013-01-23T20:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 8|695|2. Anhang 10|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 7) Gertrud, heiratete in Notre-Dame am 8. Juli 1601 Peter Borremans&amp;lt;ref&amp;gt; Kinder:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter, verheir. zu Douay. 2) Gottfried, später Thomas genannt, Priester im Karmeliterorden, gest. zu Boold. 3) Christine verheir. zu Douay. 4) Maria verheiratet. 5) Margarethe, verheiratet. 6) Johann, gest. unverheiratet zu Amsterdam. &amp;lt;/ref&amp;gt;, Sohn von Peter und Margarethe de Bisthoven, mit welchem sie nach Douay zog. Er starb zu Antwerpen am 4. Nov. 1617 und wurde in der Kirche St. Georg beigesetzt unter einem mit Wappen verzierten Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 8) Magdalena, geb. um 1580, heiratete Peter van Ceulen, &amp;lt;ref&amp;gt; Kinder:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Christine heir. Arnold de Breuh. 2) Peter, Advokat zu Antwerpen, verheiratet. Kinderlos. 3) Adrian heir. Francisca von Loon. 4) Magdalena heir. Balthasar Meys, wovon: a) Balthasar. b) Elisabeth. c) Caspar. d) Magdalena. e) Anna Maria. f) Peter. 5) Maria starb unverehelicht. 6) Johann Baptist starb unverehelicht. &amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn von Peter und Wautrude Andriessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} V. Johann Heusch vermählte sich mit Elisabeth Bondeson, aus einer aus Mons stammenden Familie, Tochter von Nicolaus und Elisabeth van der Donck. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Johann (VI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Hugo, get. in Notre-Dame am 8. Nov. 1605, starb ohne Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Christine, heiratete in 1. Ehe Heinrich de Putter, in 2. Ehe am 20. Oct. 1630 Johann van der Borcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Johanna, heiratete in Notre Dame am 29. Juni 1628 Paul Peeters. Sie starb vor 1646 und ihr Gemahl heiratete in 2. Ehe Petronella Viruli, Wittwe von Lambert Bischop, Tochter von Peter und Gertrud Thielens. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_8&amp;diff=1182113</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_8&amp;diff=1182113"/>
		<updated>2013-01-23T20:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 7|694|2. Anhang 9|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tante Maria Haecx, Wittwe von Nicaise Louay. Er starb am 22. Aug. 1618, sie am 27. Sept. 1627, beide wurden begraben in der Kirche St. Walburga, wovon Heinrich Ullens Kirchenvorsteher gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Christine, gest. im Alter von 14 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Maria, geb. um 1568, gest. 27. Aug. 1649, heiratete in Notre-Dame am 2. Juli 1598 Gottfried Snyers&amp;lt;ref&amp;gt; Kinder:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Christine Snyers, heir. Caspar de Witte, Griffier van de Weeskamer, wovon: a) Maria heir. Georg Vrancken. b) Caspar, Griffier zu Antwerpen, heir. Maria von Hoorn. c) Chiristine, heir. Daniel Quist. d) Gottfried, Canonicus zu Lier. e) Adrian, Priester im Begaerdenorden zu Antwerpen. f) Johann, Priester an St. Michael zu Antwerpen. g) Margarehte, Nonne. h) Carl. i) Francisca.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Anna Snyers, heir. Christoph van Paffenrode, wovon: a) Maria heir. in 1. Ehe Leonhard van Uffele, in 2. Ehe Malthasar Goris, b) Christoffel. c) Anna, heir. Nicolaus de Conink. d) Johann, Advokat zu Brüssel, heir. Clara Lemiere. e) Susanna, Nonne. f) Christine, Nonne in Margarethenthal. g) Elisabeth. h). Gottfried. i) Ignaz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Johann Snyers, Schöffe, später Bürgermeister von Antwerpen, heir. in 1. Ehe Agnes Zoes, Tochter von Dr. Heinrich Zoesius, Rector magnificus der Universität zu Löwen, in 2. Ehe Anna Mays, Wittwe von Robert de Smid, Bürgermeister von Antwerpen. Aus 1. Ehe: a) Heinrich b) Gottfried. c) Johann. d) Carl. Aus 2. Ehe: e) Johanna Maria.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Franz Snyers, heir. Anna van der Veken, wovon: a) Maria, heir. Johann Baptist van Kessel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Carl Snyers, Canonicus an Notre-Dame zu Antwerpen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Maria Snyers, heir. Johann de Licht, wovon: a) Maria b) Gottfried, Priester in der Abtei St. Michael in Antwerpen. c) Carl. d) Grabella Therese. e) Christine Catharina. f) Norbert. g) Ignaz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Die Snyers führen in Blau mit goldener Einfassung einen silbernen steigenden Löwen, auf der linken Schulter einen Schild tragend, worin im Feh ein mit drei Hämmern belegter rother Querbalken, Helmzierde: der silberne Löwe wachsend.&amp;lt;/ref&amp;gt; geb. 1560, gest. 7. Sept. 1643, Sohn von Gottfried und Lucretia van Wissenborch. Sie liegen begraben in der Kirche St. Andreas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Susanna, heiratete in Notre-Dame am 16. Febr. 1599 Johann Kelckens, Sohn von Tilmann und Susanna van der Eycken Bei dem zu Antwerpen am 30. Jan. 1599 vor dem Notar Peter Fabri eingegangenen Heiratsvertrag erscheint der Bräutigam in Begleitung seiner Mutter und seines Schwagers Peter van der Piet, die Braut in Begleitung ihres Vetters Messiere Carl Maes, dechant von Notre-Dame und später Bischof von Gent, ihres angeheirateten Vetters Franz de Schot, Schöffe und später Bürgermeister von Antwerpen, ihres Bruders Johann Heusch und ihres Schwagers Heinrich Snyers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Eine Fensterscheibe der Hospitalkirche St. Elisabeth zu Antwerpen zeigte ihr Alliance-Wappen mit der Devise „Dura Patientia Frangit.“ UNter den Wappenschilden las man folgenden Inschrift: „Hanc fenestram dedit Johannes Kelckens, hujus Xendochii receptor per septennium, et Susanna Heusch, ejus uxor, A° D&amp;lt;sup&amp;gt;ni&amp;lt;/sup&amp;gt; 1617. Er starb am 23. Aug. 1617, sie am 25. Sept. 1617, beide wurden beigesetzt in der Kirche St. Elisabeth. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_8&amp;diff=1182086</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_8&amp;diff=1182086"/>
		<updated>2013-01-23T20:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 7|694|2. Anhang 9|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tante Maria Haecx, Wittwe von Nicaise Louay. Er starb am 22. Aug. 1618, sie am 27. Sept. 1627, beide wurden begraben in der Kirche St. Walburga, wovon Heinrich Ullens Kirchenvorsteher gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Christine, gest. im Alter von 14 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Maria, geb. um 1568, gest. 27. Aug. 1649, heiratete in Notre-Dame am 2. Juli 1598 Gottfried Snyers&amp;lt;ref&amp;gt; Kinder: 1) Christine Snyers, heir. Caspar de Witte, Griffier van de Weeskamer, wovon: a) Maria heir. Georg Vrancken. b) Caspar, Griffier zu Antwerpen, heir. Maria von Hoorn. c) Chiristine, heir. Daniel Quist. d) Gottfried, Canonicus zu Lier. e) Adrian, Priester im Begaerdenorden zu Antwerpen. f) Johann, Priester an St. Michael zu Antwerpen. g) Margarehte, Nonne. h) Carl. i) Francisca. &amp;lt;/ref&amp;gt; geb. 1560, gest. 7. Sept. 1643, Sohn von Gottfried und Lucretia van Wissenborch. Sie liegen begraben in der Kirche St. Andreas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Susanna, heiratete in Notre-Dame am 16. Febr. 1599 Johann Kelckens, Sohn von Tilmann und Susanna van der Eycken Bei dem zu Antwerpen am 30. Jan. 1599 vor dem Notar Peter Fabri eingegangenen Heiratsvertrag erscheint der Bräutigam in Begleitung seiner Mutter und seines Schwagers Peter van der Piet, die Braut in Begleitung ihres Vetters Messiere Carl Maes, dechant von Notre-Dame und später Bischof von Gent, ihres angeheirateten Vetters Franz de Schot, Schöffe und später Bürgermeister von Antwerpen, ihres Bruders Johann Heusch und ihres Schwagers Heinrich Snyers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Eine Fensterscheibe der Hospitalkirche St. Elisabeth zu Antwerpen zeigte ihr Alliance-Wappen mit der Devise „Dura Patientia Frangit.“ UNter den Wappenschilden las man folgenden Inschrift: „Hanc fenestram dedit Johannes Kelckens, hujus Xendochii receptor per septennium, et Susanna Heusch, ejus uxor, A° D&amp;lt;sup&amp;gt;ni&amp;lt;/sup&amp;gt; 1617. Er starb am 23. Aug. 1617, sie am 25. Sept. 1617, beide wurden beigesetzt in der Kirche St. Elisabeth. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_7&amp;diff=1182051</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 7</title>
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		<updated>2013-01-23T19:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 6|693|2. Anhang 8|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Johann (IVa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Michael (IVb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Gotthard, wohnte im Jahre 1563 zu Zülpich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Margarethe, get. zu Zülpich, Nonne zu Zwymerik (by de Stad Dusen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) N. N., heirathete Weinand Roebli (Robbe).&amp;lt;ref&amp;gt; Kinder: 1). N. N. Robbe, Diac. im Lande Lüttich. 2). N. N. Robbe, Doctor Medicinae zu Paris. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IVa. Johann Heusch, get zu Zülpich um 1530, liess sich zu Antwerpen nieder, wo er sich vermählte mit Gerhardine Haecx&amp;lt;ref&amp;gt; Die Haecx (Haeck) stammten aus Herzogenbusch und führten in Silber zwei schwarze Querbalken, worauf drei über den ganzen Schild hingezogene Haken. &amp;lt;/ref&amp;gt; geb. 1540, Tochter von Rütger und seiner zweiten Gemahlin Christine van Amersfort. Er starb am 4. Dez. 1580, seine Gemahlin am 18. April 1584, sie wurden begraben in der Kathedralkirche Notre-Dame zu Antwerpen. Dieser Ehe entstammten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Johann (V)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Peter vermählte sich mit Caecilia de Lannoy, wovon:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} a) Maria, get. in Notre-Dame am 28. Nov. 1605, starb jung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} b) Gerhard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} c) Peter, get. in Notre-Dame am 12. Dez. 1612, starb kinderlos vor 1634.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} d) Jacob, get. in Notre-Dame am 26. April 1615.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} e) Anna, verehlicht mit Adrian Ververck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} f) Johann heiratete in 1. Ehe Maria de Bruckel, in 2. Ehe Anna Diericx. Er hinterliess zwei Kinder: a). Maria, gemahlin von Johann le Poetre. b). Barbara, heiratete in St. Georges am 6. Sept. 1659 Franz Daems und starb vor 1696.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Anna, geb. um 1564, heiratete in Notre-Dame am 13. Febr. 1590 Heinrich Ullens,&amp;lt;ref&amp;gt; Kinder:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Catharina Ullens heir. Caspar Empting. wovon: a) Anna b) Magdalena, starb unverheiratet. c) Catharina, verheir. zu Amsterdam. d) Eduard. e) Ignaz. f) Maria.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Heinrich Ullens heir. Maria van de Perre, wovon: a) Heinrich Priester. b) Anna, Nonne zu Antwerpen. c) Johann Baptist. d) Maria. e) Caspar. f) Wilhelm. g) Catharina.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Gertrud Ullens heir. zu Amsterdam Wilhelm van Kessel, wovon: a) Catharina, heir. Jacob Lemerche. b) Wilhelm, wohnhaft zu Wien. c) Heinrich, wohnhaft zu Bordeaux, heir. zu Paris N. N. van Kessel. d) Elisabeth heir. in 1. Ehe Nicolaus Harles, in 2. Ehe in Notre-Dame 5. Nov. 1653 Carl Nicolaus de Vermeille, wohnten zu Valenciennes im Jahre 1655. e) Anna, starb unverehelicht. f) Johann Baptist, heir. Maria Snyers. g) Jacob.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Anna Ullens, heir. in 1. Ehe Jacob Vos, in 2. Ehe Jacob Wouter. Kinderlos.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Susanna Ullens, heir. Nicolaus Omazur, wovon: a) Catharina b) Maria. c) Anna. d) Susanna, Nonne zu Mecheln. e) Nicolaus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Georg Ullens, heir. Maria de Smit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Franz Gottfried Ullens, Priester und apostolischer Protonotar, wurde mit seinen Brüdern Johann Baptist und Heinrich in den Adelstande erhoben durch Diplom König Karls II. vom 7. Dez. 1693.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} Das Wappen zeigt einen quadrierten Schild, im 1. und 4. Felde einen schwarzen Adler (ULLENS), im 2. und 3. silbernen einen roten Sparren, von drei grünen Binsengarben begleitet (Verbiest). Helmzierde: Die Binsengarbe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn von Georg und Catharina Hack. Bei dem zu Antwerpen am 27. Jan. 1590 vor dem Notar Peter Fabri eingegangenen Heiratsvertrag erscheint der Bräutigam in Begleitung seines Onkels Melchior Hack und des Peter des Marez, die Braut in Begleitung ihrer Grossmutter Christine van Amersfort, Wittwe von Rüdiger Haecx, ihres Onkels Michael Heusch und ihrer &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_1&amp;diff=1182042</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_1&amp;diff=1182042"/>
		<updated>2013-01-23T19:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|Zwischenblatt 5|687|2. Anhang 2|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Familie Heusch&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Diese Familie leitet ihren Ursprung aus dem ehemaligen Herzogtum Limburg her, wo sie zu den Lehnsleuten des kgl. Kronstifts „Unserer Lieben Frau“ zu Aachen gehörte, welches dort grosse Besitzungen hatte. Unter ihnen werden erwähnt die Huesch van den Busch, die Huesch van Kettenis und die Huesch van Astenet. Der Name selbst beweist die alte deutsche Herkunft der Familie: „mhd. hövisch, hövesch, höfisch nr. hoesch,&amp;lt;ref&amp;gt; Schade, altdeutsches Wörterbuch. &amp;lt;/ref&amp;gt; mnd. hovesch, havesch, hoesch, heusch,&amp;lt;ref&amp;gt; Schiller-Lübben, mittelniederdeutsches Wörterbuch &amp;lt;/ref&amp;gt; dem Hofe gemäß, fein gebildet und gesittet, wie ein Glied der feinen höheren Gesellschaft sein soll.“ Seiner adjektivischen Bedeutung gemäss erscheint er daher auch ursprünglich mit dem Artikel verbunden. Obenerwähnte Beinamen hatten sie wohl nur zu ihrer Unterscheidung angenommen, da sie wahrscheinlich alle desselben Stammes waren. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_6&amp;diff=1181724</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 6</title>
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		<updated>2013-01-22T20:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 5|692|2. Anhang 7|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Johann, Drossart zu Walhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Leonhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Bartholomaeus Heusch wurde nach seines Bruders Peter Tode am 28. April 1551 mit Eicherscheid belehnt, nachdem dessen Söhne verzichtet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Am 17. October 1596 belehnte Herzog Johann Wilhelm den Sohn des Bartholomaeus, ebenfalls Bartholomaeus genannt, mit dem Hofe. Neben dem letztgenannten Barthomlomaeus Heusch behauptete auch Peter Forster, Sohn des Merten Forster und der Elsgen Heusch, Tochter von Meess Heusch (dessen Zusammenhang mit den anderen Gliedern der Familie aus den vorhandnenen Akten nicht erhellt) und Odilie Radtlohn Anrechte auf den Hof zu haben und richtete deswegen im Jahre 1622 mehrere Schreiben an den Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm. Bartholomaeus Heusch verkaufte 1622 die Hälfte des Hofes an den Freiherrn von Ketteler. Diesem kaufte sie später Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Am 11. Februar 1642 belehnte Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm den Bartholomaeus Heusch, „des letzten Lehenträgers Bartholomaeus Heusch Vatersbruders jüngsten Sohn“, mit der noch übrigen Hälfte des Hofes. Die Brüder dieses dritten Bartholomäus waren Hermann, Werner und Heinrich. Nach dem Tode des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm suchte Bartholomaeus Heusch durch seinen Vetter Merten Heusch bei dem Pfalzgrafen Philipp Wilhelm um Neubelehnung nach. Dieselbe verzögerte sich jedoch bis zum 11. Juni 1670. Bartholomaeus Heusch starb am 18. Juli 1682 und hinterliess von seiner Gattin Ida Cuenen, welche schon am 25. März 1675 gestorben war, vier Kinder: Johann, Bartholomaeus, Catharina und Maria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Da der jüngere Bartholomaeus Heusch seine Ansprüche auf Eicherscheid zu Gunsten seines älteren Bruders Johann aufgegeben hatte, so suchte letzterer 1683 bei dem Pfalzgrafen und späteren Kurfürsten Johann Wilhelm um die Belehnung nach, erhielt sie aber nicht. Er starb am 10. Februar 1699 mit Hinterlassung zweier Söhne: Christian und Lambert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Christian Heusch wurde am 3. Juni 1699 von Kurfürst Johann Wilhelm, am 18. April 1721 von neuem von Kurfürst Karl Philipp belehnt. Er verkaufte jedoch am 8. Juni 1729 sein Lehen an den Freiherrn Franz von Fürth. Das Verkaufsdokument ist unterzeichnet von Christian, seiner Frau Maria Plümackers und seinem Sohne Johann. In derselben bezeichnet sich Christian Heusch als zu Terveren im Lande Falkenburg ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} III. Peter Heusch, wohnhaft zu Zülpich, hinterliss folgende Kinder:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_5&amp;diff=1181722</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_5&amp;diff=1181722"/>
		<updated>2013-01-22T20:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 4|691|2. Anhang 6|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;II. Heusch zu Kettenis.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Das Wappen derselben befand sich auf einer jetzt schon seit langer Zeit zerstörten Fensterscheibe der Hospitalkirche St. Elisabeth zu Antwerpen mit der Devise: Dura Patientia Frangit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Im 16. Jahrhundert entstanden zwei Linien. Die ältere erscheint zu Zülpich ansässig und siedelt von da nach Antwerpen über. Einige ihrer Mitglieder scheinen sich später dem Protestantismus zugewandt zu haben. Wie so viele niederländische Familien durch die Albasche Verfolgung zur Auswanderung veranlasst, verzweigte sie sich bald in den verschiedensten grossen Handelsstädten Europas. Sie hing durch verwandtschaftliche Bande mit den bedeutendsten Geschlechtern zusammen, die wenigsten bis in die dritte und vierte Generation untereinander heirateten, mochten sie nun in Hamburg, Amsterdam oder Frankfurt sein, ein wesentliches Mittel zum Betriebe des grossartigsten Welthandels von der Ostsee bis zum Ocean und zum Mittelmeere. Die jüngere verblieb im Besitze des Lehnguts Eicherscheid im Amte Montjoie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} I. Bartholomaeus Heusch von Kettenis (Meuwes Heusch) wird am 2. August 1477 mit Wilhel Heusch, Schöffe zu Walhorn, von dem Vitzthum (vicedominus) des Stifts mit „denjenigen zu Kettenis gelegenen Gütern“ belehnt welche beide dem Ritter Gillis von Brandenburg, Herrn zu Sombreff, abgekauft haben. Er hinterliess einen Sohn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} II. Heinrich Heusch von Kettenis, der seit 1517 in den Urkunden auftritt. Am 7. Januar 1517 kauft er von Johann Krummel van den Broich eine Korn- und Goldrente aus dem Gute zu Walhorn. Von da ab erscheint er sehr häufig als Zeige unter den Lehnsleuten des Stifts. Am 6. März 1523 werden ihm von seinem Vater alle von dem Stifte lehnbaren Güter übertragen. Seine Gattin war Eva von der Hart, Tochter von Peter von der Hart, welche ihm das Lehngut Eicherscheid im Amte Montjoie zubrachte. Um 1544 kam er über den frühre zu diesem Hofe gehörigen Buschzehnten in Streit mit dem herzoglichen Rentmeister zu Montjoie. Daher schloss er am 26. April 1550 mit den herzöglichen Räten einen Vertrag, wonach er den Hof von neuem zu Lehen nehmen und gegen eine jährliche Rente von 18 Malter Hafer auf den Buschzehnten verzichten sollte. Er starb jedoch, bevor die Belehnung erfolgen konnte und hinterliess fünf Söhne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Peter Herr zu Eicherscheid nach dem Tode seines Vaters (III).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Bartholomaeus, Schöffe zu Limburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Kerrys, Bürger zu Limburg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_4&amp;diff=1181720</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_4&amp;diff=1181720"/>
		<updated>2013-01-22T19:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 3|690|2. Anhang 5|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NE}} X. Albert Ludwig Joseph de Heusch, geb. zu Hoesselt 31. Jan. 1778, verheiratet zu Cortessem 1805 mit Maria Jacobine Bosch, Tochter von Jacob Andreas, Bürgermeister von Vechmael, und Elisabeth Henriette de Stellingwerff. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Adrian Servatius Joseph, Freiherr de Heusch durch Diplom vom 25. Febr. 1840, kgl. belg. Major, geb. zu Weyer 4. Nov. 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Gustav Adolph Carl Achilles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3)Wilhelm Franz Emil, Ritter des Leopoldordens, kgl. belg. Hauptmann der Artillerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Alexander Friedrich Victor, kgl. belg. Hauptmann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_3&amp;diff=1181716</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_3&amp;diff=1181716"/>
		<updated>2013-01-22T19:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 2|689|2. Anhang 4|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cavallerie in spanischen Diensten, gest. 25. Juni 1663 und beigesetzt in der Kirche zu Eygenbilsen, heiratete zu St. Trond, laut Heiratsvertrag vom 28. Juli 1642, Maria Catharina van der Borcht, Tochter von Tilmann und Johanna de la Quadra. Er hinterliess:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wilhelm, Stifter der Linie de Heusch de la Zangrie (VIIa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Nicolaus, Stifter der Linie de Heusch d&#039;Émines (VIIb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Linie de Heusch de la Zangrie.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VIIa. Wilhelm de Heusch de lan Zangrie war verehelicht mit Barbara Edelbampt, geb. zu St. Trond 1652, Tochter von Georg und Otilie Scroots, wovon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VIII. Arnold Freiherr de Heusch de la Zangrie, Herr zu Gellik, Eygenbilsen und Petersheim, vermählt mit Maria Anna Mathilde de Bausele, Tochter von Heinrich Carl und Maria Catharina de Jeger. Dieser Ehe entspross:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IX. Johann Ludwig Carl Freiherr de Heusch de la Zangrie hinterliess mit Ida Franziska Maria Hyancinthe Catharina de Scherpenzeel, Tochter von Gerhard Norbert und Barbara Catharina de Bausele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Adrian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Johann Ludwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Gerhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Maria Christine Henriette, &amp;lt;stiftsdame zu Moustier 1786.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Anna Catharina Ernestine, gest. 11. Juni 1774, Gemahlin von Peter Franz de Wevelinghoven, Herr zu Aquoi, Hauptmann in österreichischen Diensten, gest. 22. Mai 1750.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Linie de Heusch d&#039;Émines.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VIIb. Nicolaus de Heusch d&#039;Émines, de Villers-le-Hest, Hauptmann in spanischen Diensten, war vermählt mit Maria Catharina Gertrud de Huilplanche. Aus dieser Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VIII. Alard Lorenz de Heusch d&#039;Émines, de Villers-le-Hest, de Thisnes, Mitglied der Ritterschaft von Namur, heiratete in 1. Ehe Maria de Wiltheim, Wittwe von Adrian Paheau, in 2. Ehe Maria Franziska Josephine van Eyll, Tochter von Lorenz Wilhelm, chevalier du Saint-Empire, und Maria Margaretha Vaes. Sein Sohn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IX. Adrian Nicolaus Freiherr de Heusch de Schalkhoven, geboren zu Hosselt (Limburg) 16. Juni 1746, gest. zu Cortessem (Limburg) 15. Dez. 1807, verehelichte sich mit Therese Catharina Gräfin de Looz Corswaren, Wovon:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_2&amp;diff=1181701</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 2</title>
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		<updated>2013-01-22T18:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|2. Anhang 1|688|2. Anhang 3|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;I. Heusch zu Herzogenbusch&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wappen. In Gold ein rechtsschräger Pfeil. Helmzierde: ein Ochsenkopf mit goldenen Hörnern. Schildhalter: zwei silberne Windspiele mit goldenem Halsband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Devise: In Phaetra Et Sagitta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Diese Linie lebt im Adelsstande und führt schon seit langer Zeit den Freiherrntitel, welcher sich auf alle Nachkommen vererbt. Sie blüht noch gegenwärtig in den Niederlanden fort. Im 17. Jahrhundert entstanden zwei Hauptzeige, der ältere zur Zangrie, der jüngere zu Émines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} I. Heinrich die Hoesch, Schöffe zu Herzogenbosch 1435, 1440, Vicepräsident 1453, heiratete Catharina van Geel, wovon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} II. Arnold die Hoesch vermählt mit Elisabeth van den Eynde. Aus dieser Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Heinrich (III).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Elisabeth, Gemahlin des Nicolaus van den Dyck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} III. Heinrich die Hoesch, Herr zu Zangrie, geb. um 1525, Schöffe zu Herzogenbusch 1558, heiratete 1545 Martha van Hedel, Tochter von Sieger und Aleide van den Bossche. Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 1) Sieger, gentilhomme de la chef d&#039;or du roi, vermählt zu Écosse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 2) Arnold (IV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 3) Johann, heiratete Gertrud van den Broeck aus Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 4) Heinrich, gest. zu Breda, unverehelicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 5) Alide, vermählt in 1. Ehe mit Joos van Herseele, in 2. Ehe 19. October 1589 mit Dominicus van Uffelen, Notar zu Antwerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 6) Elisabeth, Gemahlin von Georg van de Water.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} 7) Elsbeen, heiratete Johann Sanders van Oss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} IV. Arnold de Huesch de la Zangrie, gest. 4. Februar 1603, war vermählt mit Catharina van Hinnisdael, Tochter von Wilhelm und Catharina van Straelen. Sie wurden beigesetzt in der Kirche zu Eygenbilsen, wo ihr Grabstein mit den acht Wappen zu sehen ist. Deren Sohn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} V. Wilhelm de Huesch de la Zabgrie, gest. zu St. Trond 24. August 1646, begraben in der Kirche zu Eygenbilsen, heiratete zu St. Trond 18. Februar 1604 Maria van Hinnisdael, gest. 20. September 1639, Tochter von Robert und Gertrud de la Blocquerie. Aus dieser Ehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} VI. Arnold de Huesch de la Zangrie, Hauptmann der&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/2._Anhang_1&amp;diff=1181676</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/2. Anhang 1</title>
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		<updated>2013-01-22T17:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|Zwischenblatt 5|687|2. Anhang 2|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Familie Heusch&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Diese Familie leitet ihren Ursprung aus dem ehemaligen Herzogtum Limburg her, wo sie zu den Lehnsleuten des kgl. Kronstifts „Unserer Lieben Frau“ zu Aachen gehörte, welches dort grosse Besitzungen hatte. Unter ihnen werden erwähnt die Huesch van den Busch, die Huesch van Kettenis und die Huesch van Astenet. Der Name selbst beweist die alte deutsche Herkunft der Familie: „mhd. hövisch, hövesch, höfisch nr. hoesch,&amp;lt;ref&amp;gt; Schade, altdeutsches Wörterbuch. &amp;lt;/ref&amp;gt; mnd. hovesch, havesch, hoesch, heusch,&amp;lt;ref&amp;gt; Schiller-Lübben, mittelniederdeutsches Wörterbuch &amp;lt;/ref&amp;gt; dem Hofe gemäß, fein gebildet und gesittet, wie ein Glied der feinen höheren Gesellschaft sein soll.“ Seiner adjektivischen Bedeutung gemäss erscheint er daher auch ursprünglich mit dem Artikel verbunden. Obenerwähnte Beinamen hatten sie wohl nur zu ihrer Unterscheidung angenommen, da sie wahrscheinlich alle desselben Stammes waren.  &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/Zwischenblatt_5&amp;diff=1181663</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/Zwischenblatt 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/Zwischenblatt_5&amp;diff=1181663"/>
		<updated>2013-01-22T16:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|Zweiter Anhang|686|2. Anhang 1|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/117&amp;diff=1181060</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/117</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/117&amp;diff=1181060"/>
		<updated>2013-01-20T16:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|116|141|118|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXV &amp;lt;/br&amp;gt; 1314, Februar 18. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} A Touz ceus qui ces presentes lettres verront. Jehan Ploiebauch, Garde dela preuoste de Paris Salut. Sachent tuit que nous lan de grace | mil ccc et treze le lundj auant les Brandons veismes deus paire de lettres secllees lune du seel le Roy de Nauarre, et lautre de seel des | foires de Champagne et de Brie, si comme il apparoit contenanz les fourmes qui geusuient. La teueur de la premiere lettre est tele. Ludovicus Regis, Francie | primogentus dei gracia Rex Nauarre, Campanie, Brieque comes palatinus . . Vniuersis presentes litteras inspecturis salutem. Notum facimus, quod volumus et placet nobis, ut omnes et singuli eines et habitaiores vrbis Aquensis in Alamannia cum bonis et mereibus suis ad nundinas nostras Campanenses possint quociens eis placuerit, saluo et secure accedere, prout per earumdem nundinarum litteras, sibi dinoscitur esse permissum. In cuius rei testimonium presentibus firmum fecimus apponi sigillum. Actum Parisiis. xiiij. die februarii. Anno domini. millesimo trecentesimo tercio decimo. Item. La teneur dela seconde lettre est tele. Honorabilibus viris et discretis judicibus, scabinis, consulaitui eiuium magistratui, ac vniuersis et singulis ciuibus Regalis sedis, et Imperialis vrbis Aquensis, Johannes de Vannosia et Radulphus Maquardi de Marulio, nundinarum Campanie Brieque custodes, salutem et sincere dilectionis affectum . . litteras vestras per manum Alnulphi Allemanni harum reportitoris recepimus inter alia continentes, quod nonnulli eines vestri ad predictas nundinas affectant cum suis mercibus se transferre, vnde vos certificari litteratorie peciuistis, Si quid in tempore retroacto esset actum quod posset per patrie consuetudinem hiis obesse . . hinc est, quod vos scire volumus j»er presencium Seriem litterarum, quod per nundinas Barri super Albam, per nundinas Priuini de Mayo, ac per nundinas sancti Johannis trecen proclamari sollempniter et publice si esset aliquis qui vellet aliquid exigere uel petere ab aliquo vestro conciue, nullo super hoc assistente uel comparente, qui aliquid vellet petere uel exigere ab aliquo vestro conciue, vnde de plenitudine potestatis, ac de officio nundinarum regiminis commisso bene placet nobis et volumus, quod omnes et singuli vestri conciues accedant secure cum mercibus suis quocienscumque eis placuerit, Saluis corporibus et bonis suis, et bene assecuratis ad nundinas antedictas nullius impedimenti obstaculum verituri. Prouidebimus Insuper et cauebimus Si aliquis ciuis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/116&amp;diff=1181052</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/116</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/116&amp;diff=1181052"/>
		<updated>2013-01-20T16:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|115|140|117|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXIV &amp;lt;/br&amp;gt; 1314, Februar 14. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ludovicus Regis Francie primogenitus dei gracia Rex Nauarre, Campanie, Brieque comes palatinus . . Vniuersis | presentes litteras inspecturis salutem. Notum facimus, quod volumus et placet nobis, ut omnes et singuli | eiues et habitatores vrbis Aquensis in Alamannia cum bonis et mercibus suis ad nundinas nostras Campanenses | possint quociens eis placuerit, saluo et secure accedere, prout per earumdem nundinarum litteras, sibi dinoscitur esse permissum. In cuius rei testimonium presentibus firmum fecimus apponi sigillum. Actum Parisiis. xiiij. die februarii. Anno domini. millesimo trecentesimo tercio decimo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das wohlerhaltene Siegel des Königs in gelbem Wachs hat die Umschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} LVDOVICVS REGIS FRANCIE PRIMOGENITVS DEI GRA REX NAVARRE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das Gegensiegel, welches einen Reiter darstellt, hat den Schluss des Titels als Umschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} CAMPANIE BRIEQVE COMES PALATINVS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das Siegel ist in Papier eingehüllt, welches von einer Hand aus dem 15. Jahrhundert die Aufschrift trägt:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Dat die burgere van Aiche In Franckrich vp den jairmerde Campanijen ind Brije sicher komen moighen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Es findet sich ein Abdruck der Urkunde, der aber durch Druckfehler verunstaltet ist, bei Quix, Codex diplomaticus Aquensis I, 1., sub Nro. 271, pag. 183 und 184. Das Original ist im Stadtarchive zu Aachen sub&#039;&#039; A. IV. 1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/115&amp;diff=1180969</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/115</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/115&amp;diff=1180969"/>
		<updated>2013-01-20T15:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|114|139|116|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXIII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, September 29. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Richart von gottes gnaden Ertzbischoff zu Trier ec. vnnd Churfurst&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ersamen vnd wysen lieben besondern! Wir haben hoeren lesen üwer schryben, mitsambt den zugeschickten Copien der keyserlichen Maiestat Mandate vnnd Citation, vnnd derselben aller Inhalt verstanden, Vnnd vff den bestimbten tage, so des andern tags nach Hute Sijn wirdet, Ire zubesoechen willens sijndt, Wullen wir nach vermoege vnnsers vorigen schrybens des Rechttag |: so vch vor Römischer kayserlichen Maiestat vnserm allergnedigsten herrnn zu erschynen angesatzt ist: |	 mit verwilligung uwer der parthien erstrecken, Inn Zuversicht Ire parthien werdent darane eynen gutten benuegen haben, Das wulten wir vch vff uwer gethan schryben Im besten nit verhalten. Datum Erembreitstein an sanndt Michels tage Anno xv&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;xiiij.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Die gleichzeitige Aufschrift auf der Rückseite der Urkunde lautet:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{NE}} Den Ersamen vnnd wvsen vnnsern lieben Besondern Burgermeyster Scheffen vnd Rait des koninglichen Stoels vnd Stat Aich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Original im Stadt-Archive zu Aachen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/115&amp;diff=1180968</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/115</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/115&amp;diff=1180968"/>
		<updated>2013-01-20T14:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|114|139|116|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXIII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, September 29. ===&lt;br /&gt;
Richart von gottes gnaden Ertzbischoff zu Trier ec. vnnd Churfurst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Ersamen vnd wysen lieben besondern! Wir haben hoeren lesen üwer schryben, mitsambt den zugeschickten Copien der keyserlichen Maiestat Mandate vnnd Citation, vnnd derselben aller Inhalt verstanden, Vnnd vff den bestimbten tage, so des andern tags nach Hute Sijn wirdet, Ire zubesoechen willens sijndt, Wullen wir nach vermoege vnnsers vorigen schrybens des Rechttag |: so vch vor Römischer kayserlichen Maiestat vnserm allergnedigsten herrnn zu erschynen angesatzt ist: |	 mit verwilligung uwer der parthien erstrecken, Inn Zuversicht Ire parthien werdent darane eynen gutten benuegen haben, Das wulten wir vch vff uwer gethan schryben Im besten nit verhalten. Datum Erembreitstein an sanndt Michels tage Anno xv&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;xiiij.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Die gleichzeitige Aufschrift auf der Rückseite der Urkunde lautet:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{NE}} Den Ersamen vnnd wvsen vnnsern lieben Besondern Burgermeyster Scheffen vnd Rait des koninglichen Stoels vnd Stat Aich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Original im Stadt-Archive zu Aachen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/114&amp;diff=1180798</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/114</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/114&amp;diff=1180798"/>
		<updated>2013-01-20T10:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|113|138|115|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
tails anrueffen im Rechten volfaren, vnd procedirt, wie sich gepurt, vnd vnnsers hofs gewonhait ist. Wir haben auch solhs Ewr widerparthey gleicher weiss verkundt, darnach wisset Ewch zu richten. Geben in vnnser Stat Gmunden am funnftzehenden tag dits monats Augusty Anno domini funnfftzehen hundert vnd im viertzehenden, Vnnser Reiche des Romischen im newnundzwaintzigisten Vnd des Hungrischen im funnffundtzwaintzigisten Jaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} per regem proprium&lt;br /&gt;
:::: ad mandatum dni&lt;br /&gt;
:::: imperatoris proprium&lt;br /&gt;
:::: Serntem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Aufschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} vntfangen des xvij&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; daigs septembris Anno xiiij.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das Siegel ist ganz zerstört.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Original im Stadt-Archive zu Aachen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/113&amp;diff=1180794</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/113</title>
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		<updated>2013-01-20T10:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|112|137|114|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, August 15. ===&lt;br /&gt;
{{NE}} Wir Maximilian von gots gnaden Erwelter Romischer kayser zu allenn tzeitten merer des Reichs in Germanien zu Hunngern, Dalmacien Croacien ec. kunig Ertzhertzog zu osterreich hertzog zu Burgundt zu Brabannt vnd phallenntzgraue ec. Empieten den Ersamen vnnsern vnd des Reichs lieben getrewen Burgermaister den vom newen Rat vnd gemain vnnser:&#039; kuniglichen Stuels vnnd Stat Aach vnnser gnad vnnd alles guet, Ersamen lieben getrewen, Als zwischen vnnsern vnd des Reichs lieben getrewen petern von Einden, vnd etlichen anndern dos alten Rats des berurten vnnsern kuniglichen Stuels vnd Stat Aach seinen mitverwanndten ains, vnd ewch annderstails etlich Irrung schweben, darumb verhorr vnd Rechtteg zwischen Ewr gehalten vnd jungst in vnnser Stat lintz auf Ewr baider tail recht setz etlich End vnd bey vrtailen erganngen, darinn Ewch vnnder annderm aufgelegt wurdet, das Ir vnangesehen Ewrs furpringens weiter in Recht hanndln vnd thun sollet, alles Innhallt derselben vnnser gesprochen vrtail, vnd Ir ewch darauf zu baiden tailen bewilligt, auf ainen benanntten tag zu erscheinen, vnd zu hanndlen, darauf ainer der Anwelt so vor in aller hanndlung gewesen erschinen, vnd on vnnser wissen vnd willen von vnnserm hof weeg gezogen, vnd ainannder mit ainem vngegrundten vnteuglichen gewalt für vnns kumen ist, haben wir aus denselben, vnd anndern beweglichen vrsachen solichen gewalt aberkant, vnnd wiewol wir wol vrsach gehebt, auf anrueffen des widertails Ewr vngehorsam weiter zu procediren, So haben wir doch zu vberfluss furgenumen, Ewch ferrer tag anzusetzen, vnd peremptorie zu citiern. Demnach so haischen vnnd laden wir Ewch ernnstlich gepietend vnnd wellen, das Ir auf den funntffvnndviertzigisten tag, der wir Ewch funfftzehen vur den ersten, funfftzehen für den anndern, vnd funfftzehen für den dritten vnd letzten Rechttag setzen vnnd benennen peremptorie, oder ob derselb tag nit ain gerichstag sein wurde, den nechsten gerichstag darnach durch Ewr anweid mit volkumen vnd gnugsamen gewalt, von vnns an vnnserm kayserlichen hof wo wir dann zumal sein werden erscheinet, auf die nechstgesprochen vrtail zu Lyntz rechtlichen zu hanndlen, auch den sachen biss zu vnnd aus zu warttn, vnnd alles das zu thun das dieselben vnnser jungst gesprochen vrtail zu lintz vermag, vnd nit ausbeleibet oder verziehet, dann Ir kumet, vnd erscheinet, also alsdann oder nit, nichtdestminder wurdet auf des gehorsamen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/112&amp;diff=1180789</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/112</title>
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		<updated>2013-01-20T10:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|111|136|113|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXXI. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, August 15. ===&lt;br /&gt;
{{NE}} Maximilian von gots gnaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} E. Roimscher keyser ec. Hoichgebornner lieber ohaim vnd furst, Wir haben dem Erwirdigen Reicharten Ertzbisschoffen zo Trier des heyligen Reichs durch Gallien vnd daz kunigreich Arelat ertzcantzler vnserm lieben Neuen vnd Churfursten mitsambt etligen andern vnsern Conmissarien auch ainem, So du schicken solt, veroirdent, mit Burgermeyster den vom nuwen Rait vnd gemain der Stat Aiche des peenfals halben dar vmb Sy durch Ir vngehoirsam kumen sein zu handelen vnd emphelhen dir dar vff mit ernst wan dir der gemelt vnser lieber Neue vnd Churfurst von Trier solchs verkundet das du alsdan ainen dynen Rait zo Ime gen Koblentz schikhest vnd In den obgemelten sachen nach laut vnser Instruction das pesst zo handelen beuelhest daran tust du vnser ernstlige mainonge. Geben in vnser Stat Gmunden am xv tag Augusty Anno ec. Im xiiij, vnsers Reichs im xxviiij Jare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} per regem proprium&lt;br /&gt;
:::: ad mandatum dni&lt;br /&gt;
:::: imperatoris proprium&lt;br /&gt;
:::: Serntem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Dem hochgebornnen Johansen dem Jungeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Hertzogen zo Cleff vnserm lieben Ohaim vnd fursten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Copie, im Stadt-Archive zu Aachen befindlich.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/111&amp;diff=1180742</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/111</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/111&amp;diff=1180742"/>
		<updated>2013-01-20T09:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|110|135|112|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem Jungern hertzogen zu Clef, vnnserm lieben ohaim vnd fursten an vnnser stat glawblichen antzaiget, das Ir solhem vnnserm mandat vnd gepotbrieff gehorsamlich nachkumen seit, vnnd hinfur gehorsamlich leben wellet, daran tut Ir vnnser ernnstliche maynung. Geben in vnnser Stat Gmunden am funffzehenden tag dits monats Augusty nach cristi gepurt funffzehenhundert vnd im viertzehenden, Vnnser reiche des Romischen im newnundzwaintzigisten vnd des Hungrischen im funff und tzwaintzigisten Jaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} per regem proprium&lt;br /&gt;
:::: ad mandatum dni&lt;br /&gt;
:::: imperatoris proprium&lt;br /&gt;
:::: Serntem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Die Urkunde trägt zwei gleichzeitige Aufschriften:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: 1) Mandatum Petern von Embden&lt;br /&gt;
::: contra&lt;br /&gt;
::: Stat Aach.&lt;br /&gt;
: 2) vntfangen xvij&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; daige septembris Anno xiiij.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das Siegel ist grösstentheils zerstört.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das Original im Stadt-Archive zu Aachen. Ausser diesem befindet sich daselbst noch eine anscheinend gleichzeitige Abschrift mit unbedeutenden Variationen der Schreibweise.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/110&amp;diff=1180738</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/110</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/110&amp;diff=1180738"/>
		<updated>2013-01-20T08:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|109|134|111|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXX. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, August 15. ===&lt;br /&gt;
{NE}} Wir Maximilian von gots gnaden Erwelter Romischer kayser zu allenn tzeitten merer des Reichs in Germanien zu Hunngern Dalmacien Croacien ec. kunig Ertzhertzog zu Osterreich Hertzog zu Burgundt zu Brabannt vnd phallenntzgraue ec. Empieten den Ersamen vnnsern vnd des Reichs lieben getrewen Burgermaister den vom newen Rat vnd gemain vnnsers kuniglichen Stuls vnd Stat Ach vnnser gnad vnd alles guet. Ersamen lieben getrewen. Vnns ist glawblich angelaingct, haben des auch gruntlich wissen, das Ir in hangender sachen vnnd rechtfertigung, so sich zwischen vnnsern vnnd des Reichs lieben getrewen petern von Einden vnd seinen mituerwanntten ains, vnd Ewch annderstails halten, Ire weiber kinder zugehorungen, vnd verwanndten, durch ain offen gepot, vnd ausrueffen, aus der Stat Aach zu ziechen&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Copie hat:&#039;&#039; zehen. &amp;lt;/ref&amp;gt;, vnnd in etlichen Jaren darein nit zu kumen, noch Irer gueter zu geprauchen gepoten haben, alles wider gemain Recht, vnnd alle pillichait, das vnns von ewch befrembdet, vnnd nit vnpillichen zu misfallen raichet, dieweil vnns aber als Romischem kayser darein zu sehen gepurt, Demnach empfelhen wir Ewch bey vermeidung &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Copie hat:&#039;&#039; vermoidonng. &amp;lt;/ref&amp;gt; vnnser schweren vngnad vnd straff, vnd dartzu ainer peen nemlich viertzig marckh lotigs goldes, vnns halb in vnnser Camor, vnd den andern halben tail, den belaidigten vnableslich zu betzallen, ernnstlich gepietend vnd wellen, das Ir den genanndten von Embden &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Die Copie hat:&#039;&#039; Einden. &amp;lt;/ref&amp;gt; vnnd die anndern vom alten Rat, sein mituerwanndten Ir weib kinder zugehorungen, vnd verwanntten, widerumb in die stat Aach einkumen, darInnn wonnen, auch Ire hab vnd guter volgen, vnd Sy der gerublich geprauchen vnd gemessen lasset, vnnd darvber nit dringet, bekumert, oder beschweret, noch des yemands annderm zuthun gestattet, in kain weyss, damit nit nott werde, mit den obgeschriben penen vnd straffen auch in annder weeg gegen Ewch furzunemen vnd zu hanndlen, vnd wiewol wir vnns in ansehung obgemelter vrsachen, vnd der pillichait genntzlichen versehen, das Ir disem vnnserm mandat vnd gepot brieffen gehorsamlichen leben werden, So emphelhen wir Ewch doch, das Ir in dreyen wochen den nechsten nach dem Ewch diser vnnser kayserlicher brief vberanntwurtt oder verkundt wurdet, dem hochgebornnen Johannsen &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/109&amp;diff=1180717</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/109</title>
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		<updated>2013-01-20T07:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|108|133|110|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
funffzehenhundert vnd im Viertzehenden, Vnnser Reiche des Romischen im newnundzwaintzigsten vnd des Hungrischen im Viervndzwaintzisten Jaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} per Cesarem&lt;br /&gt;
::::Ad mundatum domini&lt;br /&gt;
::::Imperatoris proprium&lt;br /&gt;
::::Serntem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Im Stadtarchive zu Aachen sub&#039;&#039; A. I. 120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das anhängende rothe Siegel Maximilians trägt die Umschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} S: MAXIMIL: ROMAN: ET: HVNG : REG : ARCHIDVC AVST: DVC: BVRG: BRA: COM: PALAT:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/108&amp;diff=1180712</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/108</title>
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		<updated>2013-01-20T07:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|107|132|109|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorbehalten gefallen sein, Vnd wiewol wir die gedachten des newen Rats, vnd gemainde, Irer ferrer vngehorsam halb, so Sy nach vberanttwurtung des berurten vnnser Mandaten, auch beganngen, Als sich das aus beschehem furtrag klerlichen erscheint, in all, vnd yeglich peen vnd straffen, in berurten vnnsern Mandaten verleibt gefallen sein, Ytzo auch erkhennen, declariern, vnd denuctieren&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;So das Original.&#039;&#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; mochten, So wollen wir doch zu vberfluss, aus kayserlicher miltigkait, vnd gnaden hanndlen vnd ernennen demnach denselben des newen Rats, vnd der gemainde zu Ach, hiemit amen tag Nemlich auf den zwelfften tag des Monats Juny schirist kunfftig, Also das Sy zwischen datum diser erkanntnus, vnd demselben tage, den obbestimbten vnnsern Mandaten ausserhalb dem souil Petern von Enden der gefengknus peinlichen frag geltstraff, vnd anders an Im begangen berurn mocht, nochmals in allen vnd yeden andern puncten, vnd Artigkln, on ainich weitter verziechen, vnd einred, gehorsamlich leben, Vnd nachkumen, vnd auf den zehennden tag des Monats July schirist kunfftig, durch sich selbst, oder Ir volmechtig Anweld, vor vnns oder vnnsern HofReten, erscheinen, vnd on ainich weitter einred, genugsamlich antzaigen sollen, das Sy den obangetzaigten vnnsern Mandaten ausgeschaiden souil Petern von Enden belangt wie obgemelt gelebt, vnd gehorsam erschinen sein, vnd wo Sy das nit teten, sich an weitter Excepcion einred, vnd ladung zu sehen vnd zu horen, in die pen, in obgmelten mandaten bestimbt, gefallen sein zu erkennen, zu erkleren vnd zu denunctiren, Dan auf der vom alten Rat klag, die Restitucion belangend erkennen wir zu Recht, das die von dem newen Rat, vnd der gemain der Stat Ach vnangesehen Irer furgewennten Excepcion auf dieselben klag Inmassen Inen vormals durch etlich interlocutoria aufgelegt ist, zu anntwurten schuldig seyen, Vnd Sy thunn das oder nit, sol ferrer geschehen was Recht ist, Auf die klag betreffennd die erledigung des Ayds, So gedacht des alten Rats gethan haben, erkhennen wir zu Recht, das die gemelten des newen Rats, vnd gemain zu Ach, die berurten des alten Rats solher Ayd zu erledigen, vnd frey zu stellen schuldig sein, Vnd Sy thun das oder nit, sol auch geschehen was Recht ist, Vnd dann betreffend die Attemptata durch die gedachten des newen Rats, vnd gemaind in ainer gegenklag furgewenndt erkennen wir zu Recht, das solh Reconuencion vnd gegenklag noch zur zeit nit stat haben, noch zugelassen werden sol, Mit vrkuut dits brieffs besigelt mit vnnserm Anhangendem Insigel, Geben in vnnser Stat Lynntz am Achten tag dits Monats Apprilis, Nach Cristi geburt &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/108&amp;diff=1180710</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/108</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/108&amp;diff=1180710"/>
		<updated>2013-01-20T07:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|107|132|109|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorbehalten gefallen sein, Vnd wiewol wir die gedachten des newen Rats, vnd gemainde, Irer ferrer vngehorsam halb, so Sy nach vberanttwurtung des berurten vnnser Mandaten, auch beganngen, Als sich das aus beschehem furtrag klerlichen erscheint, in all, vnd yeglich peen vnd straffen, in berurten vnnsern Mandaten verleibt gefallen sein, Ytzo auch erkhennen, declariern, vnd denuctieren&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;So das Original.&#039;&#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; mochten, So wollen wir doch zu vberfluss, aus kayserlicher miltigkait, vnd gnaden hanndlen vnd ernennen demnach denselben des newen Rats, vnd der gemainde zu Ach, hiemit amen tag Nemlich auf den zwelfften tag des Monats Juny schirist kunfftig, Also das Sy zwischen datum diser erkanntnus, vnd demselben tage, den obbestimbten vnnsern Mandaten ausserhalb dem souil Petern von Enden der gefengknus peinlichen frag geltstraff, vnd anders an Im begangen berurn mocht, nochmals in allen vnd yeden andern puncten, vnd Artigkln, on ainich weitter verziechen, vnd einred, gehorsamlich leben, Vnd nachkumen, vnd auf den zehennden tag des Monats July schirist kunfftig, durch sich selbst, oder Ir volmechtig Anweld, vor vnns oder vnnsern HofReten, erscheinen, vnd on ainich weitter einred, genugsamlich antzaigen sollen, das Sy den obangetzaigten vnnsern Mandaten ausgeschaiden souil Petern von Enden belangt wie obgemelt gelebt, vnd gehorsam erschinen sein, vnd wo Sy das nit teten, sich an weitter Excepcion einred, vnd ladung zu sehen vnd zu horen, in die pen, in obgmelten mandaten bestimbt, gefallen sein zu erkennen, zu erkleren vnd zu denunctiren, Dan auf der vom alten Rat klag, die Restitucion belangend erkennen wir zu Recht, das die von dem newen Rat, vnd der gemain der Stat Ach vnangesehen Irer furgewennten Excepcion auf dieselben klag Inmassen Inen vormals durch etlich interlocutoria aufgelegt ist, zu anntwurten schuldig seyen, Vnd Sy thunn das oder nit, sol ferrer geschehen was Recht ist, Auf die klag betreffennd die erledigung des Ayds, So gedacht des alten Rats gethan haben, erkhennen wir zu Recht, das die gemelten des newen Rats, vnd gemain zu Ach, die berurten des alten Rats solher Ayd zu erledigen, vnd frey zu stellen schuldig sein, Vnd Sy thun das oder nit, sol auch geschehen was Recht ist, Vnd dann betreffend die Attemptata durch die gedachten des newen Rats, vnd gemaind in ainer gegenklag furgewenndt erkennen wir zu Recht, das solh Reconuencion vnd gegenklag noch zur zeit nit stat haben, noch zugelassen werden sol, Mit vrkuut dits brieffs besigelt mit vnnserm Anhangendem Insigel, Geben in vnnser Stat Lynntz am Achten tag dits Monats Apprilis, Nach Cristi geburt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/107&amp;diff=1180702</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/107</title>
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		<updated>2013-01-20T07:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|106|131|108|ununkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXIX. &amp;lt;/br&amp;gt; 1514, April 8. ===&lt;br /&gt;
{{NE}} Wir Maximilian von gots gnaden Erwelter Romischer kayser zu allen tzeitten merer des Reichs in Germanien zu Hunngern Dalmacien Croacien ec. kunig Ertzhertzog zu Osterreich Hertzog zu | Burgundt zu Brabant vnd Phallenntzgraue ec. Bekhennen offennlich mit disem brief vnd thun kunt allermenigklich. Als sich zwischen vnnsern vnd des Reichs lieben getrewen Petern von Enden vnd etlichen andern von dem alten Rat vnnsers kuniglichen Stuls vnd Stat Ach ains, vnd den von dem newen Rat vnd gemainde daselbst annderstails etwas | Irrung vnd zwitrecht halten, Darumb wir dem hochgebornnen Ludwigen Phaltzgrauen bey Rein vnd hertzogen in Bayrn, vnnsern lieben vettern fursten vnd Rat zu Conmmissarien an vnser Stat vorordent, Ime auch etlich vnnser Rete zu beysitzern die partheyen Rechtlichen zuuerhoren zugeordent, die auch darauf die partheyen in Irem furbringen, vnd biss zu besluss vnd Rechtsatz verhort, vnd als Sy zu baiden taillen in Recht beslossen haben wir aus beweglichen vrsachen, die sachen in dem stand wie Sy fur den genanten vnnsern Conmmissarien gestannden widerumb an vnns genumen, vnd aduociert, vnd die hanndlungen auch was von baiden taillen vor dem gemelten vnnserm Conmmissarien furbracht ist, Aygentlichen vnd nach notdurfft vbersehen, den hanndl vnd gestalt aller sachen ermessen, vrtail verfasst, die partheyen darauff vertagt vnd beschaiden, vnd disen nachuolgenden spruch vnd erkanntnus durch vnnsern hofmaister vnd hofRete an hewt datum offnen lassen, der von wort zu wort also lautet, In den sachen der Rechtfertigung zwischen etlichen personen des alten Rats vnnsers kuniglichen Stuls vnd Stat Ach Petern von Enden mitsambt seinen verwanten im hanndl bestimbt klagern, ains, vnd den vom newem Rait vnd gemaind daselbst antwurtern anderstails, bekennen wir auf das erst derselben des alten Rats furbringen, betreffend die vngehorsam, der vom newen Rat, vnd gemain, auf vnnser ausgeganngen Mandat, wie dann in Actis specificirt ist, zu Recht das die gemelten des newen Rats, vnd gemainde, Petern von Enden halben, vnnsern obberurten Mandaten, sich vngehorsamlich vnd zuwider gehalten, Vnd darumb in vnnser straff, die wir zu vnnser ferrer erkantnus, vnd messigung vnns&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/106&amp;diff=1180689</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/106</title>
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		<updated>2013-01-20T06:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|105|130|107|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
zo doyn, doyn, durch mich selbs oder yemandt anders von meinen wegen, verschaffen gethun zu werden, In keyner weyss so wie die erdoicht were off omerme erdoicht mocht werden mit Recht off sonder recht Dann hette yedt spruchs oder Redenen zo Inchen diser Stat burger offe Ingesessen das soll vnd will ich mich allzeit mit diser Steide Reicht oeffongen vnd gewoenden geistlichs vnd weltlichs rechten guetlichen lassen genugen sonder dat foyrder mit Intherekoime vyswendige Reichten vur zu nemen offe zu suechen Vnd were auch sach yemant hie were wer der wer der Inniche claicht supplication ouer mich dem Ersamen Rait praesentirt hette offte yet anders So wie dat dan gestalt ader geheyschen were zu mir zu sprechen hette, dem off den sall vnd will ich auch alles geburlichen Rechtes sonder Indraicht in dieser Stat staen vnd halten. Furtter hab ich auch gesworen vnd gelobt, dat ich aus diser Stat nit gan noch mich nit aifhendich machen ensol idt in sy mit wissen oyrloff vnd wille der Burgermeister vnd des Rats vnd offt sach were Ich vysser diser Statt were, vnd man mynr vnderwys vnd bescheidt zu geuen behoffde, vnd mich darumb beschrieue oder vnibeede so soll vnd will ich allzeit sonder verzoch zo ersten gesynnen der Burgermeistern des Raits vnnd gemeiner Gaffelen in dise Stat komen vnd des jhenen mich kundich vnd wissich ys von mir geuen Gelych ich dat vnd alle vurg. punth also tastende In hende der Burgermeister als vurmonder der Statt vnd ganzer gemeinde gesichert vnd geloyfft hauen vnd noch mit vpgereckten vyngern zu got vnd seinen lieben heiligen gesworen vast stetde vnd vnuerbruchlich zu halten Sonder argelist. Vrkhunde der warheit hab ich Peter vurg. meynen segel vur an disen brief gehangen vnd voyrder zu gestentenis vnd gezuyge der ganzer warheit gebetten vnd pitten die Ersamen vnnd froymen Heinrich Raicket Thys Raidermeicher Jacob von Euchen vnd Michel von Euchen myne lieue sweger vnd gute frunde dat sy Ire siegel zer konden neynen dat. myne willen an disen brief hangen des wir Heinrich Thys Jacob vnd Michel gestaen zer beden vnsers lieuen swegers vnd gueden frundes gern gedaen hauen vnd vnnseren Siegl an disen brief gehangen. Gegeben Im jar vnnsers herren Tausent funffhundert vnd dreizehen des Eylfften tags July.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Nach einer Copie, welche sich in den Acten der zur Untersuchung über die bürgerlichen Zwistigkeiten zu Aachen im Jahre 1513 bestellten kaiserlichen Commission auf Seite 35 ff. befindet. Das Protocoll der erwähnten Commission ist im Stadt-Archive zu Aachen auf bewahrt.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/105</title>
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		<updated>2013-01-19T09:44:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|104|129|106|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXVIII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1513, Juli 11. ===&lt;br /&gt;
{{NE}} Ich Peter von Enden Burger zu Aich thun kunth allen leutten mit disem brieue vnd Bekennen offenbarlich So dann die Erbar vnd frome Burger vnd Ingesessnen der Statt dos koniglichen Stuls Aiche angemerekt vnd betracht hauen die ouerlaistonge vnd beswerniusse damit dieselbe Ir Statt jarlichs mit erbrenten vnd anders baeuen vnd ouer alle Ire Innkomen verschrieuen vnd beswert ist, datt In kurzen zeiten zu verstene hette geweist Archs&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Sehr undeutlich geschriebenes Wort.&#039;&#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; groissen schaden vnd aifnemen des heiligen Reichs beybracht hetto, wanne den niet durch fursichtigkeit der guider Burger vnd Ingesessen furkomen were, vnd darumb so haben dieselbe gute Burger vnd gemeinde als getrew vndertanen des heiligen Reichs vnd Irer Stat lieffhaber sich darvp versamelt Rait vnd gesprech gehalten wie man solichs In der besten formen vnd manieren vntgegen komen vnd verhiuten moichte vnd doe eyne briet voyrt braicht hie beuoeren tuschen Burgermeister Scheffen vnd Raits der vurgeroirten Statt eins seits gaiffelen gemeynden Burgern vnd Ingesessen anderseits, gemacht beschrieuen vnd besigelt vnd darumb sich eindrächtlich vpten seluen zu samen verswoiren zu got vnnd seinen heiligen alle puncten Clauseln vnd partceiten des seluen briefs Inhalten vast stet vnnd vnuerbruchlich nachzukomen vnd zu halten vnnd demnach den alten Rait bey den andern zu doyn bescheiden sy Irer ard vnd empter genzlich vntsatt vnd erlaissen vnd von stund an eynen newen Rat Erwelt vnd gekoren mich vnd me anderen durch beuelch der Burgermeisters des Raths vnd geschickten der gaffeln In derseluer Irer Stat gefangknus gefenngklich gesatt vnd annemen darInn ich swerlichen gefangen gesessen doch mit den leste von einem gemeinen Ersamen Rat der gefangknis durch pete vnd beger meiner freunt gutlich erlaissen vnd erledigt des halber ich gelobt habe vnd globen In crafft diz briefs vur mich vnd meine erben diser vurgeschriben gefangknis halben des gelts ich zu der gemeiner schetzonge gegenen habe, noch alle des jhenen so von gelte vnd anders man an mit worten offt mit wercken gelaicht maich hayn biss zu disen heutigen tag zu...&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;Undeutlich geschriebenes Wort.&#039;&#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; hinamals in gheynen zo komen zeyten mit worten noch mit wercken an den Burger vnd Ingesessen der Statt vnd Reiche von Aichen samen off an Inchen von In besonder wraith noch wiederwerek zu thun noch &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/104</title>
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		<updated>2013-01-17T12:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|103|128|105|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder aber zu sehen vnd zu horeu Euch vmb solich owr vngehorsam ln die obgedacht peen straff vnd puess gefallen zu sein zu erkennen vnd zu declariren vnd zu einpringung solicher straff wider euch zu handeln vnd zu procediren, wie sich gepurt, Oder redlich vrsachen, wo Ir der ainich darwider zu haben vermeinet furtzupringen vnd entlichs bescheidts darauf zu erwarten. Dann Ir komet vnnd erschinet alsdann &amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;In der Vorlage unterstrichen.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; also oder nit so&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot; /&amp;gt; wirdet&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot; /&amp;gt; so wirdet nichtestomynder auf vnnser Camer procurator fiscals oder der clagenden Parthei anruffen In der sachen prodirt vnd bescheen was recht ist. Darnach wisset euch zu richten. Geben zo Collen am zehenden tag augusti Anno domini xv° vnd Im funfften, Vnserer Reiche des Romischen Im zwentzigisten vnd des Hungerischen Im sechtzehenden Jair.&lt;br /&gt;
:::ad mandatum domini regis in consilio.  &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Nach einer im Stadtarchive zu Aachen befindlichen Copie. Letztere steht in den Prolocollen der im Jahre 1513 zur Untersuchung über die in Aachen stattfindenden Streitigkeiten bestellten kaiserlichen Commission auf Seite 101—103.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/103&amp;diff=1179623</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/103</title>
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		<updated>2013-01-17T11:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|102|127|104|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXVII. &amp;lt;/br&amp;gt; 1505, August 10. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wir Maximilian von gots gnaden Romischer konig zu allen tzeitten merer des Reichs zu Hungern Dalmacien Croacien ec. konig Ertzhertzog zu Osterreich Hertzog zu Burgundt zu Brabannt vnd Phalltzgraue etc. Empieten den Eirsamen vnnsern vnnd des Reichs lieben gtr. Burgermeister vnd Rath vnnsers koniglichen Stuls vnd Stat Aich vnnser gnad vnnd alles gut. Ersamen lieben getrewen. Wiewol wir euch zu zweyen malen ernstlich geschriben vnnd beuolhen, vnnserm vnd des Reichs lieben getrewen Petern von der Heyden vnd paulsen Gartzweiler gegen Herman Pastor Ewrm mitburger furderlich Recht ergeen zu lassen, So bericht vnns doch derselb Peter von der Heyden, wie solichs von Euch veracht vnd Inen vber Ir manigfaltig erfordern kein recht hab gedeyhen mogen sonnder werde Ime daruber all sein habe vnd gut durch euch verhefft vnd dermassen damit gehandelt, das er aus der Statt Aich sein musse, sich derselben seiner habe vnd gut nit gebrauchen Vnd deshalben sein recht nit verfolgen moge, das Ime vnnd seinen kindern, zu mercklichem schaden nachtail vnd verderben raiche vnnd vnns demutiglich daruf angeruffen vnd gebetten Ime hierInn mit vnnser koniglicher hilf vnd lorderung des rechtens gnediglich zu erscheinen. Wann nu solich ewr furnemen wo das dermassen gestalt, vnzimlich were vnd vns als Rom. konig pillich darIn zu sehen vnd meniglichen rechtens zu verhelfen gepurt vnd zusteet. Demnach gepieten wir Euch bey ainer peen Nemlich zwentzig marek lotigs golds vnns halb ln vnnser koniglich Camer vnd den andern halben teil, dem gemelten Clager vnablaslich zu betzalen von Romischer koniglicher macht ernstlich vnd wollen das Ir demselben peter von der heyden auf sein anlangen gegen den genanten Herman pastor In Sechs wochen vnnd dreyen tagen Vnuertzogenlich Recht ergeen, auch sein hab vnd gut, widerumb einantwortet. Vnd Ine der gebrauchen vnd geniessen lasset, Vnnd Ime zu solchem allem Eur sicherheit vnd glait gebet vnnd auff den dreissigisten tag nach verscheinung der berurten Sechs wochen vnd dreien tagen, der wir euch zehen fur den ersten zehen fur den anderen vnd zehen vur den dritten Rechtag benennen Peremptorie voir Vnserm kon. Camergericht durch ewr volmechtig Anweld erscheinet vnd glauplichen schein vnd anzeigung thut das Ir solichem vnnserm kon. Mandat vnd gepotsbrieue In allen seinen puncten vnd artikln gehorsamlich gelebt vnd nachkomen seyt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beitr%C3%A4ge_und_Material_zur_Geschichte_der_Aachener_Patrizier-Familien,_1._Band/102&amp;diff=1179548</id>
		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/102</title>
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		<updated>2013-01-17T09:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|101|126|103|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXVI. &amp;lt;/br&amp;gt; 1495, Juli 27. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wir Maximilian von gottes gnaden Romischer kunig zu allen tzeyten merer des Reichs zu Hungern | Dalmacien Croacien ec. kunig Ertzhertzog zu Osterreich Hertzog zu Burgundt zu Brabant zu Gheldern ec. Graue zu Flandern zu Tyrol ec. Bekennen das vnns die Ersamen vnnser vnd des Reichs lieben getrewen Burgermeister | vnd Rate vnnser kunigelichen Stul vnd Stat Ach vmb alle vnd yegelich ansleg hilf vnd darleyhen, so Inen durch vnnser vnd des heiligen Reichs Churfursten fursten vnd gemein besamblung vns wider vnnser vnnd des Reichs widerwertig zugeben vnd zutund bis auf datum diss briefs angeslagen vnd aufgelegt ist ausrichtung bezalung vnd benugen getan haben. Darumb sagen wir fur vns vnd vnnser nachkommen am Reiche die selben Burgermeister Rate vnd Gemeinde zu Ach vnd Ire nachkommen solicher vergangner ansleg hilf vnd darleyhen quit ledig vnd los in craft diss briefs. Der zu Vrkund mit vnnserm kunigelichen anhangendem lnsigel besigelt, Vnd geben in vnnser vnd des heiligen Reichs Stat Worms am Sybenundzweintzigisten tag des monets July, Nach Cristi geburt Viertzehenhundert vnd im funfundnewntzigisten, Ynnserr Reiche des Romischen im Zehenden vnd des Hungrischen im Sechsten Jaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ad mandatum domini regis proprium Beitoldus archiepiscopus Moguntinus archicancellarius scripsit.&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das wohlerhaltene rothe Siegel trägt die Umschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} S: MAXIMILIAN!: DEI: GRA. RO. REGIS: SEMPER: AVGVSTI: ARCHIDVCIS: AVSTRIAE : DVCIS : BVRG : BRABANT : STYRIE: CARINTHIE: KARNIOLE: LVXEMB: ET:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} GHELRIE: COMITIS: FLANDRIE: TIROLIS: PALATINI: HANONIE: HOLLAN: LANDGRAVI: ELSACIE: SACRI: IMPERII: MARCHlOIS : DOMINI: QVE: FRIZIE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Aufschriften auf der Rückseite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1) Registravit Sixtus Ölhafen.&lt;br /&gt;
: 2) Ach Quittantz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Befindet sich im Stadtarchive sub&#039;&#039; A. I. 121. &#039;&#039;Verwahrliste&#039;&#039; XVII. 32.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
	</entry>
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		<title>Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band/102</title>
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		<updated>2013-01-17T09:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pelzer: Text erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, 1. Band|101|126|103|unkorrigiert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== XXXVI. &amp;lt;/ br&amp;gt; 1495, Juli 27. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} Wir Maximilian von gottes gnaden Romischer kunig zu allen tzeyten merer des Reichs zu Hungern | Dalmacien Croacien ec. kunig Ertzhertzog zu Osterreich Hertzog zu Burgundt zu Brabant zu Gheldern ec. Graue zu Flandern zu Tyrol ec. Bekennen das vnns die Ersamen vnnser vnd des Reichs lieben getrewen Burgermeister | vnd Rate vnnser kunigelichen Stul vnd Stat Ach vmb alle vnd yegelich ansleg hilf vnd darleyhen, so Inen durch vnnser vnd des heiligen Reichs Churfursten fursten vnd gemein besamblung vns wider vnnser vnnd des Reichs widerwertig zugeben vnd zutund bis auf datum diss briefs angeslagen vnd aufgelegt ist ausrichtung bezalung vnd benugen getan haben. Darumb sagen wir fur vns vnd vnnser nachkommen am Reiche die selben Burgermeister Rate vnd Gemeinde zu Ach vnd Ire nachkommen solicher vergangner ansleg hilf vnd darleyhen quit ledig vnd los in craft diss briefs. Der zu Vrkund mit vnnserm kunigelichen anhangendem lnsigel besigelt, Vnd geben in vnnser vnd des heiligen Reichs Stat Worms am Sybenundzweintzigisten tag des monets July, Nach Cristi geburt Viertzehenhundert vnd im funfundnewntzigisten, Ynnserr Reiche des Romischen im Zehenden vnd des Hungrischen im Sechsten Jaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ad mandatum domini regis proprium Beitoldus archiepiscopus Moguntinus archicancellarius scripsit.&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Das wohlerhaltene rothe Siegel trägt die Umschrift:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} S: MAXIMILIAN!: DEI: GRA. RO. REGIS: SEMPER: AVGVSTI: ARCHIDVCIS: AVSTRIAE : DVCIS : BVRG : BRABANT : STYRIE: CARINTHIE: KARNIOLE: LVXEMB: ET:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} GHELRIE: COMITIS: FLANDRIE: TIROLIS: PALATINI: HANONIE: HOLLAN: LANDGRAVI: ELSACIE: SACRI: IMPERII: MARCHlOIS : DOMINI: QVE: FRIZIE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Aufschriften auf der Rückseite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1) Registravit Sixtus Ölhafen.&lt;br /&gt;
: 2) Ach Quittantz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}} &#039;&#039;Befindet sich im Stadtarchive sub&#039;&#039; A. I. 121. &#039;&#039;Verwahrliste&#039;&#039; XVII. 32.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pelzer</name></author>
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