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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=562870</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
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		<updated>2008-10-24T20:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn &#039;&#039;&#039;Johannes Antonius Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zur Familie Gustave Eiffel==&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre-Gustav-Eiffel-Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, eine Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Nikolaus Aremberg, Kirchenbücher im Bistrumsarchiv Trier&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Laurentius Marmagen, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1635 - 1698, Marmagen Pfarrarchiv&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Michael Großbüllesheim, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1681 - 1798, Personenstandsarchiv Brühl&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, Histoire de la Tour Eiffel, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=562869</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
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		<updated>2008-10-24T20:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn &#039;&#039;Johannes Antonius Bönickhausen&#039;&#039; getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zur Familie Gustave Eiffel==&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre-Gustav-Eiffel-Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, eine Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Nikolaus Aremberg, Kirchenbücher im Bistrumsarchiv Trier&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Laurentius Marmagen, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1635 - 1698, Marmagen Pfarrarchiv&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Michael Großbüllesheim, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1681 - 1798, Personenstandsarchiv Brühl&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, Histoire de la Tour Eiffel, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=562868</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
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		<updated>2008-10-24T20:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn &#039;&#039;&#039;Johannes Antonius Bönickhausen&#039;&#039; getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zur Familie Gustave Eiffel==&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre-Gustav-Eiffel-Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, eine Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Nikolaus Aremberg, Kirchenbücher im Bistrumsarchiv Trier&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Laurentius Marmagen, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1635 - 1698, Marmagen Pfarrarchiv&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Michael Großbüllesheim, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1681 - 1798, Personenstandsarchiv Brühl&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, Histoire de la Tour Eiffel, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
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		<title>Marmagen</title>
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		<updated>2008-06-20T08:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk_Köln]] &amp;gt; [[Kreis_Euskirchen]] &amp;gt; [[Nettersheim]] - [[Marmagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Gemeinde-Nettersheim.png|framed|right|Marmagen, Gemeinde Nettersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Image:Marmagen-Tabula Peutingeriana.jpg|thumb|center|750px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das über 2000 Jahre alte Marmagen wurde 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung der Gemeinde [[Nettersheim]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Itenarium Antonini des röm. Kaisers Antoninus Pius Titus Aurelius Fulvus Boionius Arius (138-161 n. Chr.) erwähnt bereits die keltische Siedlung &#039;&#039;&#039;Marcomagus&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(keltisch = Marcosfeld)&#039;&#039; als bedeutende Station an der Strecke Trier-Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Marmagen.png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Sankt Laurentiuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1308 erwähnt der &#039;&#039;liber valoris&#039;&#039; den Pfarrer von Marmagen. Die Steinfelder Prämonstratenser führten in Marmagen das Seelsorgeamt aus. Seit dem 17.Jh. stand dem Steinfelder Abt das Recht zu, das Marmagener Pfarramt zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche geht auf den Ursprung aus spätgotischer Zeit zurück. Im Jahre 1896 wurde sie um ein Seitenschiff erweitert. Die letzte Erweiterung und Restaurierung erfolgte 1956/57 durch den Kölner Professor für Architektur &#039;&#039;Georg Maria Lünenborg&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Marmagen-Laurentiuskirche2.jpg|thumb|300px|St.Laurentiuskirche in Marmagen (um 1930)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ausstattung:&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Portal.jpg|Kirchenportal]] von &#039;&#039;Theo Heiermann&#039;&#039; (1957) zeigt auf moderne Weise die Laurentiusgeschichte in Einzelbildern.&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-innen.jpg|Kircheninnere]].&lt;br /&gt;
*Der [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Tabernakel.jpg|Tabernakel]]. &lt;br /&gt;
*Die Laurentius-Tafel an der Ostwand des südlichen Seitenschiffes enthält das Laurentius-Reliquiar aus dem 17.Jh. Die Bilder zeigen die [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel1.jpg|obere]] und  [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel2.jpg|untere]] Hälfte.&lt;br /&gt;
* Die [[:Bild:Marmagen-Laurentiusstatue.jpg|Laurentius-Statue]]&lt;br /&gt;
* Die modern gestaltete [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Madonna2.jpg|Madonna mit Kind]] von &#039;&#039;Jochen Pechau&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Das runde [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Fenster.jpg|Kirchenfenster]] von &#039;&#039;Titus Reinerz&#039;&#039; an der Rückwand über dem Haupteingang zeigt zwei &#039;&#039;Teufelchen&#039;&#039;. Während das eine in die Kirche sieht, macht das andere dem Besucher eine Fratze.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Marmagener Familiennamen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die häufigst genannten Familiennamen in den Kirchenbücher sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#EEEEE0;width:100%;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Adams, Agnes. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Baales, Baden, Bales, Balter, Bausch, Becker, Behrendt, Behrent, Berner, Berners, Blaeser, Bous, Bretz, Breuer, Broch, Broich.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Classen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;D	&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Dahmen, Dalbenden, Daniel, Daniels, Darmagen, Delamout, Dormagen . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;E	&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ehlen, Ehlenz, Eich, Emondt, Emundt, Endrichs, Esser, Etten, Etton . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Falkenstein, Fasbender, Feuser, Feuser, Fischer, Freiholz, Frings .&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Ganser, Gau, Gelehn, Gier, Giesen, Giessen, Grass, Gross . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Hahn, Hammer, Hammers, Hansen, Harrings, Hein, Heinen, Heis, Held, Hens, Henz, Hermes, Hess, Heuer	, Hochguerdel, Hochguertel, Horn, Huetter, Huetter, Huffschmid, Hufschmied . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Jaax, Jamanns, Jansen, Jansen, Jax, Joisten, Jung . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Kaiser, Kemmerling, Klaes, Klasen, Klassen, Klinkhammer, Klocker, Kloecker, Kloster, Kloster, Knoll	, Koensgen, Kolvenbach, Kreisch, Krumpen, Kurth	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Lambertz, Lauter, Lemmley, Lentges, Lentzen, Leuwer, Leyendecker, Liebertz, Linden, Loever, Lyberz	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Maas, Maehren, Maeyer, Mauerer, Maus, Mayer, Mehren, Meurer, Meyer, Miltz, Milz, Molitor, Mollier	, Moos, Muellenborn, Mueller, Muetter. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Nelles &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Peters	, Petit	, Poensgen, Poth, Potthof, Pouth . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Quick &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Rau	, Recher, Renn	, Rosseler	, Rothschild	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Schaefer, Scheefer, Scherfgen, Schlecht, Schlirf, Schmid, Schmidt-Flumer, Schmidtz, Schmitz , Schneider, Schroeder, Schruf, Schumacher,Schwartz ,Schwarz ,Stappen ,Stein ,Stoffels ,Stollenwerk , Struben, Sures. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Theisgen , Theissen , Thelen , Thur , Thurmueller , Tillmann. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|van der Hyde , Vogelsberg. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Wahlen	, Wassong, Weber , Weckmann , Weyer , Widdau , Wiesen , Winter , Wintzen , Wolf , Wollenweber. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Zalfen, Zart, Zimmermann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zusammengestellt aus den Kirchenbüchern der kath. Pfarrgemeinde St. [[Laurentius]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienkapelle|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Alexandre Gustave Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie === &lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie === &lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
=== Bibliotheken === &lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
== Bilder, Fotos und histor. Karten ==&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Alte Fotos|Alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Histor. Karten|Historische Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.nettersheim.de/ Gemeindeverwaltung Nettersheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nettersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MARGENJO30GL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen&amp;diff=499757</id>
		<title>Marmagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen&amp;diff=499757"/>
		<updated>2008-06-20T08:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk_Köln]] &amp;gt; [[Kreis_Euskirchen]] &amp;gt; [[Nettersheim]] - [[{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Gemeinde-Nettersheim.png|framed|right|Marmagen, Gemeinde Nettersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Image:Marmagen-Tabula Peutingeriana.jpg|thumb|center|750px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das über 2000 Jahre alte Marmagen wurde 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung der Gemeinde [[Nettersheim]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Itenarium Antonini des röm. Kaisers Antoninus Pius Titus Aurelius Fulvus Boionius Arius (138-161 n. Chr.) erwähnt bereits die keltische Siedlung &#039;&#039;&#039;Marcomagus&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(keltisch = Marcosfeld)&#039;&#039; als bedeutende Station an der Strecke Trier-Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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|[[Bild:Wappen Marmagen.png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Sankt Laurentiuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1308 erwähnt der &#039;&#039;liber valoris&#039;&#039; den Pfarrer von Marmagen. Die Steinfelder Prämonstratenser führten in Marmagen das Seelsorgeamt aus. Seit dem 17.Jh. stand dem Steinfelder Abt das Recht zu, das Marmagener Pfarramt zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche geht auf den Ursprung aus spätgotischer Zeit zurück. Im Jahre 1896 wurde sie um ein Seitenschiff erweitert. Die letzte Erweiterung und Restaurierung erfolgte 1956/57 durch den Kölner Professor für Architektur &#039;&#039;Georg Maria Lünenborg&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Marmagen-Laurentiuskirche2.jpg|thumb|300px|St.Laurentiuskirche in Marmagen (um 1930)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ausstattung:&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Portal.jpg|Kirchenportal]] von &#039;&#039;Theo Heiermann&#039;&#039; (1957) zeigt auf moderne Weise die Laurentiusgeschichte in Einzelbildern.&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-innen.jpg|Kircheninnere]].&lt;br /&gt;
*Der [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Tabernakel.jpg|Tabernakel]]. &lt;br /&gt;
*Die Laurentius-Tafel an der Ostwand des südlichen Seitenschiffes enthält das Laurentius-Reliquiar aus dem 17.Jh. Die Bilder zeigen die [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel1.jpg|obere]] und  [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel2.jpg|untere]] Hälfte.&lt;br /&gt;
* Die [[:Bild:Marmagen-Laurentiusstatue.jpg|Laurentius-Statue]]&lt;br /&gt;
* Die modern gestaltete [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Madonna2.jpg|Madonna mit Kind]] von &#039;&#039;Jochen Pechau&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Das runde [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Fenster.jpg|Kirchenfenster]] von &#039;&#039;Titus Reinerz&#039;&#039; an der Rückwand über dem Haupteingang zeigt zwei &#039;&#039;Teufelchen&#039;&#039;. Während das eine in die Kirche sieht, macht das andere dem Besucher eine Fratze.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Marmagener Familiennamen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die häufigst genannten Familiennamen in den Kirchenbücher sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#EEEEE0;width:100%;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Adams, Agnes. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Baales, Baden, Bales, Balter, Bausch, Becker, Behrendt, Behrent, Berner, Berners, Blaeser, Bous, Bretz, Breuer, Broch, Broich.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Classen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|Falkenstein, Fasbender, Feuser, Feuser, Fischer, Freiholz, Frings .&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Ganser, Gau, Gelehn, Gier, Giesen, Giessen, Grass, Gross . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|Hahn, Hammer, Hammers, Hansen, Harrings, Hein, Heinen, Heis, Held, Hens, Henz, Hermes, Hess, Heuer	, Hochguerdel, Hochguertel, Horn, Huetter, Huetter, Huffschmid, Hufschmied . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|Kaiser, Kemmerling, Klaes, Klasen, Klassen, Klinkhammer, Klocker, Kloecker, Kloster, Kloster, Knoll	, Koensgen, Kolvenbach, Kreisch, Krumpen, Kurth	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Lambertz, Lauter, Lemmley, Lentges, Lentzen, Leuwer, Leyendecker, Liebertz, Linden, Loever, Lyberz	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Maas, Maehren, Maeyer, Mauerer, Maus, Mayer, Mehren, Meurer, Meyer, Miltz, Milz, Molitor, Mollier	, Moos, Muellenborn, Mueller, Muetter. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Nelles &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Peters	, Petit	, Poensgen, Poth, Potthof, Pouth . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Quick &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Rau	, Recher, Renn	, Rosseler	, Rothschild	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Schaefer, Scheefer, Scherfgen, Schlecht, Schlirf, Schmid, Schmidt-Flumer, Schmidtz, Schmitz , Schneider, Schroeder, Schruf, Schumacher,Schwartz ,Schwarz ,Stappen ,Stein ,Stoffels ,Stollenwerk , Struben, Sures. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Theisgen , Theissen , Thelen , Thur , Thurmueller , Tillmann. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|van der Hyde , Vogelsberg. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Wahlen	, Wassong, Weber , Weckmann , Weyer , Widdau , Wiesen , Winter , Wintzen , Wolf , Wollenweber. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Zalfen, Zart, Zimmermann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zusammengestellt aus den Kirchenbüchern der kath. Pfarrgemeinde St. [[Laurentius]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienkapelle|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Alexandre Gustave Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie === &lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie === &lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
=== Bibliotheken === &lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
== Bilder, Fotos und histor. Karten ==&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Alte Fotos|Alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Histor. Karten|Historische Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.nettersheim.de/ Gemeindeverwaltung Nettersheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nettersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MARGENJO30GL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen&amp;diff=499756</id>
		<title>Marmagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen&amp;diff=499756"/>
		<updated>2008-06-20T08:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk_Köln]] &amp;gt; [[Kreis_Euskirchen]] &amp;gt; [[Nettersheim]] - {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Gemeinde-Nettersheim.png|framed|right|Marmagen, Gemeinde Nettersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Image:Marmagen-Tabula Peutingeriana.jpg|thumb|center|750px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das über 2000 Jahre alte Marmagen wurde 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung der Gemeinde [[Nettersheim]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Itenarium Antonini des röm. Kaisers Antoninus Pius Titus Aurelius Fulvus Boionius Arius (138-161 n. Chr.) erwähnt bereits die keltische Siedlung &#039;&#039;&#039;Marcomagus&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(keltisch = Marcosfeld)&#039;&#039; als bedeutende Station an der Strecke Trier-Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Marmagen.png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Sankt Laurentiuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1308 erwähnt der &#039;&#039;liber valoris&#039;&#039; den Pfarrer von Marmagen. Die Steinfelder Prämonstratenser führten in Marmagen das Seelsorgeamt aus. Seit dem 17.Jh. stand dem Steinfelder Abt das Recht zu, das Marmagener Pfarramt zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche geht auf den Ursprung aus spätgotischer Zeit zurück. Im Jahre 1896 wurde sie um ein Seitenschiff erweitert. Die letzte Erweiterung und Restaurierung erfolgte 1956/57 durch den Kölner Professor für Architektur &#039;&#039;Georg Maria Lünenborg&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Marmagen-Laurentiuskirche2.jpg|thumb|300px|St.Laurentiuskirche in Marmagen (um 1930)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ausstattung:&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Portal.jpg|Kirchenportal]] von &#039;&#039;Theo Heiermann&#039;&#039; (1957) zeigt auf moderne Weise die Laurentiusgeschichte in Einzelbildern.&lt;br /&gt;
*Das [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-innen.jpg|Kircheninnere]].&lt;br /&gt;
*Der [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Tabernakel.jpg|Tabernakel]]. &lt;br /&gt;
*Die Laurentius-Tafel an der Ostwand des südlichen Seitenschiffes enthält das Laurentius-Reliquiar aus dem 17.Jh. Die Bilder zeigen die [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel1.jpg|obere]] und  [[:Bild:Marmagen-Laurentiustafel2.jpg|untere]] Hälfte.&lt;br /&gt;
* Die [[:Bild:Marmagen-Laurentiusstatue.jpg|Laurentius-Statue]]&lt;br /&gt;
* Die modern gestaltete [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Madonna2.jpg|Madonna mit Kind]] von &#039;&#039;Jochen Pechau&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Das runde [[:Image:Marmagen-Laurentiuskirche-Fenster.jpg|Kirchenfenster]] von &#039;&#039;Titus Reinerz&#039;&#039; an der Rückwand über dem Haupteingang zeigt zwei &#039;&#039;Teufelchen&#039;&#039;. Während das eine in die Kirche sieht, macht das andere dem Besucher eine Fratze.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Marmagener Familiennamen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die häufigst genannten Familiennamen in den Kirchenbücher sind:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#EEEEE0;width:100%;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Adams, Agnes. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Baales, Baden, Bales, Balter, Bausch, Becker, Behrendt, Behrent, Berner, Berners, Blaeser, Bous, Bretz, Breuer, Broch, Broich.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Classen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;D	&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Dahmen, Dalbenden, Daniel, Daniels, Darmagen, Delamout, Dormagen . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;E	&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ehlen, Ehlenz, Eich, Emondt, Emundt, Endrichs, Esser, Etten, Etton . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Falkenstein, Fasbender, Feuser, Feuser, Fischer, Freiholz, Frings .&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Ganser, Gau, Gelehn, Gier, Giesen, Giessen, Grass, Gross . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Hahn, Hammer, Hammers, Hansen, Harrings, Hein, Heinen, Heis, Held, Hens, Henz, Hermes, Hess, Heuer	, Hochguerdel, Hochguertel, Horn, Huetter, Huetter, Huffschmid, Hufschmied . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Jaax, Jamanns, Jansen, Jansen, Jax, Joisten, Jung . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Kaiser, Kemmerling, Klaes, Klasen, Klassen, Klinkhammer, Klocker, Kloecker, Kloster, Kloster, Knoll	, Koensgen, Kolvenbach, Kreisch, Krumpen, Kurth	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Lambertz, Lauter, Lemmley, Lentges, Lentzen, Leuwer, Leyendecker, Liebertz, Linden, Loever, Lyberz	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Maas, Maehren, Maeyer, Mauerer, Maus, Mayer, Mehren, Meurer, Meyer, Miltz, Milz, Molitor, Mollier	, Moos, Muellenborn, Mueller, Muetter. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Nelles &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Peters	, Petit	, Poensgen, Poth, Potthof, Pouth . &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Quick &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|Rau	, Recher, Renn	, Rosseler	, Rothschild	. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|Theisgen , Theissen , Thelen , Thur , Thurmueller , Tillmann. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|van der Hyde , Vogelsberg. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Wahlen	, Wassong, Weber , Weckmann , Weyer , Widdau , Wiesen , Winter , Wintzen , Wolf , Wollenweber. &lt;br /&gt;
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|Zalfen, Zart, Zimmermann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;small&amp;gt;Zusammengestellt aus den Kirchenbüchern der kath. Pfarrgemeinde St. [[Laurentius]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Marmagen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienkapelle|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Alexandre Gustave Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie === &lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
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== Bilder, Fotos und histor. Karten ==&lt;br /&gt;
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*[[Marmagen/Histor. Karten|Historische Karten]]&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=499747</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=499747"/>
		<updated>2008-06-20T07:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn „Johannes Antonius“ getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Sein Dienstherr war der Steinfelder Konventuale und Cellerar, Johannes Ließem, der 1679  Pfarrer von Marmagen wurde. Die amtliche Kirchenrechnung dieser Zeit, die der Marmagener Pfarrer dem Steinfelder Abt vorlegen musste, weist für den „ludimagister“ ein regelmäßiges Salär, vielerlei Investitionen in Schulunterricht und kirchenmusikalische Aktivitäten aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zur Familie Gustave Eiffel==&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre-Gustav-Eiffel-Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, eine Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Nikolaus Aremberg, Kirchenbücher im Bistrumsarchiv Trier&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Laurentius Marmagen, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1635 - 1698, Marmagen Pfarrarchiv&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarre St. Michael Großbüllesheim, Taufen, Heiraten Sterbefälle 1681 - 1798, Personenstandsarchiv Brühl&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, Histoire de la Tour Eiffel, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497213</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497213"/>
		<updated>2008-06-08T19:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn „Johannes Antonius“ getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Sein Dienstherr war der Steinfelder Konventuale und Cellerar, Johannes Ließem, der 1679  Pfarrer von Marmagen wurde. Die amtliche Kirchenrechnung dieser Zeit, die der Marmagener Pfarrer dem Steinfelder Abt vorlegen musste, weist für den „ludimagister“ ein regelmäßiges Salär, vielerlei Investitionen in Schulunterricht und kirchenmusikalische Aktivitäten aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre-Gustav-Eiffel-Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, eine Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, &#039;&#039;Eiffel: Le Magicien du fer&#039;&#039;, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, &#039;&#039;Histoire de la Tour Eiffel&#039;&#039;, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497204</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
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		<updated>2008-06-08T18:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: Literatur hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, ließ in Aremberg/Kreis Ahrweiler und Marmagen/Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn „Johannes Antonius“ getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Sein Dienstherr war der Steinfelder Konventuale und Cellerar, Johannes Ließem, der 1679  Pfarrer von Marmagen wurde. Die amtliche Kirchenrechnung dieser Zeit, die der Marmagener Pfarrer dem Steinfelder Abt vorlegen musste, weist für den „ludimagister“ ein regelmäßiges Salär, vielerlei Investitionen in Schulunterricht und kirchenmusikalische Aktivitäten aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode, Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn. (Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“ (= Elisabeth, unseres Schulmeisters Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeeintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb. am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich ausgewandert sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre Gustav Eiffel - Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönnickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht doch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Francois Poncetton, &#039;&#039;Eiffel: Le Magicien du fer&#039;&#039;, Paris 1939&lt;br /&gt;
* Charles Braibant, &#039;&#039;Histoire de la Tour Eiffel&#039;&#039;, Paris 1964&lt;br /&gt;
* Erich Froitzheim, &#039;&#039;Marmagen, Bönickhausen und der Eiffelturm&#039;&#039;, in: Kreis Schleiden, Jahrbuch 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Gustave_Eiffel|Alexandre Gustave Eiffel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie Alexandre Gustave Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497061</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497061"/>
		<updated>2008-06-08T08:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;. Seine Herkunft konnte noch nicht geklärt werden. Der Name Bönickhausen oder Bönninghausen tritt im 17.Jh. in Westphalen auf, wo auch ein Ort und ein Adelssitz gleichen Namens zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar, von dem Heiratsdatum und -ort noch unbekannt sind, und  ließ in Aremberg/Kreis Daun und Marmagen/ Kreis Euskirchen sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn „Johannes Antonius“ getauft. (Kirchenbuch Aremberg, Taufen 1673, S. 22)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Sein Dienstherr war der Steinfelder Konventuale und Cellerar, Johannes Ließem, der 1679  Pfarrer von Marmagen wurde. Die amtliche  Kirchenrechnung dieser Zeit, die der Marmagener Pfarrer dem Steinfelder Abt vorlegen musste,  weist für den „ludimagister“ ein regelmäßiges Salär, vielerlei Investitionen in Schulunterricht und kirchenmusikalische Aktivitäten aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn &#039;&#039;&#039;Wilhelm Heinrich&#039;&#039;&#039; getauft. Das Kirchenbuch nennt für einen dörflichen Schulmeister hochrangige Paten: Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode,Burgherr und Capitular in Münster/Westfalen und Anna Catharina Freifrau von Nesselrode, die langjährige Abtissin des Klosters Schwarz-Rheindorf bei Bonn.(Kirchenbuch Marmagen Taufen 1680, S. 126)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden weitere vier Kinder getauft, die das frühe Kindesalter nicht überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister, im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“(= Elisabeth, unseres Schulmeisters  Henricus Bönickhausen Mutter) (Kirchenbuch Marmagen Sterbeneintrag S. 216) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen in Marmagener Kirchendokumenten nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren des Leo Heinrich Bönickhausen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, Johannes Antonius, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen. (Kirchenbuch Großbüllesheim, St. Michael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oder zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb, am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Vermutung soll er um 1710 nach Frankreich auswanderte sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm (nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre Gustav Eiffel - Biographie des französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Eiffel: Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens &#039;&#039;&#039;Jean René Bönnickhausen&#039;&#039;&#039;, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris, Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen-Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten nicht moch einen älteren Sohn dieses Namens gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen lang tragen die Vorfahren des Eiffelturmerbauers den Doppelnamen Bönickhausen-Eiffel. Erst Alexandre Gustave Eiffel(*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), läßt den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel in Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographie Alexandre Gustave Eiffel [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Marmagen/Alexandre_Gustave_Eiffel&amp;diff=497011</id>
		<title>Marmagen/Alexandre Gustave Eiffel</title>
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		<updated>2008-06-07T22:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfir: Kirchenbuchdaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marmagen-Alexandre Gustave Eiffel.jpg|thumb|250px|Gedenkstein in Marmagen]]&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel soll ein Nachkomme des &#039;&#039;&#039;Leo Heinrich Bönickhausen&#039;&#039;&#039; sein, der von 1673 bis 1707 ist in der Eifel als Lehrer und Sakristan nachweisbar ist. Er war verheiratet mit &#039;&#039;&#039;Gudula Schnorrenbergs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Paar ließ -soweit bekannt- sechs Kinder taufen, von denen zwei Söhne das Erwachsenenalter erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aremberg/Eifel, wo Leo Heinrich Bönickhausen laut Kirchenbucheintrag  „pro tempore Ludomagister in valle arenbergica“ (= derzeit Lehrer im Dorf Arenberg) war,  wurde am  13.7.1673 ihr Sohn „Johann Anton“ getauft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um 1680 trat Leo Heinrich die Stelle eines Lehrers und Sakristan in Marmagen an. Sein Dienstherr war der Steinfelder Konventuale und Cellerar, Johannes Ließem, der 1679  Pfarrer von Marmagen wurde. Die amtliche  Kirchenrechnung dieser Zeit, die der Marmagener Pfarrer dem Steinfelder Abt vorlegen musste,  weist für den „ludimagister“ ein regelmäßiges Salär, vielerlei Investitionen in Schulunterricht und kirchenmusikalische Aktivitäten aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  10.01.1680 wird in Marmagen der Sohn „Wilhelm Heinrich“ getauft , danach weitere vier Kinder, die das frühe Kindesalter nicht überlebten  .&lt;br /&gt;
1683 verstirbt in Marmagen auch die Mutter des Schulmeister , im Kirchenbuch vermerkt als „Elisabeth, ludimagistri nostri Henrici Bönickhausen mater“(= Elisabeth, unseres Schulmeisters  Henricus Bönickhausen Mutter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ca. 1695 ist Leo Heinrich Bönickhausen im Marmagener Kirchenbüchern nachweisbar. Nach dem Tode des Pfarrers Johannes Ließem und dem Antritt eines neuen Pfarrherren verliert sich seine Spur in Marmagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Leo Heinrich Bönickhausen, „Johannes Antonius“, heiratet am 12. Juli 1704 in Großbüllesheim die dort ansässige Cunigundis Schönen. Das Paar lässt in der Folge sieben Kinder taufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leo Heinrich, geb. am 8. April 1705. Das Kirchenbuch Großbüllesheim nennt als Pate „Leo Heinrich Bönickhausen ex Marmagen“, den Großvater des Kindes. Ob dieser zu der Zeit noch in Marmagen lebte, oer zur Familie seines ältesten Sohnes nach Großbüllesheim gezogen ist, läßt sich hieraus nicht ablesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Bönickhausen, geb. am 1. September 1707. Pate ist laut Kirchenbuch u.a. „Wilhelmi Henner Bönickhausen“, also der in Marmagen geborene Bruder des Kindesvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joes Reinerus, geb, am 31. Dezember 1710, mit Paten aus dem Großbüllesheimer Umfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vier weitere Kinder, &lt;br /&gt;
- Joes Conradus, . ~4. Februar 1714;  &lt;br /&gt;
- Anna Maria, ~26.8.1715;&lt;br /&gt;
- Anna Sophia 21.Dezember 1718; &lt;br /&gt;
- Michael, ~24. Februar 1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm  Heinrich Bönickhausen ist also in zwei Kirchenbucheinträgen nachweisbar: Der bereits erwähnte Taufeintrag von 1680 im Marmagener Kirchenbuch und sein Auftritt als Pate bei der Taufe des 2. Sohnes seines Bruders Joes Anton am  01.09.1707 in Großbüllesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weit verbreiteten, aber völlig unbewiesenen Behauptung soll er um 1710 nach Frankreich auswanderte sein.&lt;br /&gt;
Er habe dort die Taufnamen Wilhelm ( nach dem adeligen Paten Johann Wilhelm Freiherr von Nesselrode) und Heinrich (Name seines Vaters) abgelegt, den Namen Jean René ( = Johann Renato) angenommen und seinem Nachnamen Bönickhausen den Zusatz &amp;quot;Eiffel&amp;quot; hinzugefügt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Diese abenteuerliche Erklärung zielt auf einen in der Alexandre Gustav Eiffel - Biographie des berühmten französischen Schriftstellers Francois Poncetton (Le Magicien du fer, Paris 1939) genannten Eiffel-Vorfahren namens Jean René Bönnickhausen, der am 30.4.1711 in St. Roch, Paris Maria Lideritz heiratete und am 7.1.1734 in St. Valerie sur Sommer in der Picardie verstarb. In dessen Sterbeeintrag soll sich der Hinweis &amp;quot;dit Eiffel&amp;quot; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachweis der Identität von Wilhelm Heinrich Bönickhausen aus Marmagen und Jean René Bönickhausen_Eiffel steht noch aus. Dennoch ist die Verwandtschaft des Leo Heinrich Bönnickhausen mit Alexander Gustav Eifel nicht auszuschließen, da bisher kein Heiratsnachweis des Lehrers gefunden wurde und somit nicht eindeutig belegt ist, dass es außer den beiden genannten Söhnen nicht moch ältere Kinder gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Generationen später läßt Alexandre Gustave Eiffel, der Eiffelturmerbauer (*15.12.1832 in Dijon, +27.12.1923 in Paris), den deutschen Teil seines Namens streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogieseite Schnorrenberg mit Daten zur Stammreihe Eiffel [http://www.monger.net/schnorrenberg/SchGer/GED2WWWDE/idx450.htm#eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandre Gustave Eiffel in Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Eiffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographie Alexandre Gustave Eiffel [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfir</name></author>
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