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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-04T10:57:51Z</updated>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/291&amp;diff=877399</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/291</title>
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		<updated>2010-12-10T13:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|290|293|292|fertig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außer Hillentrup die Ortschaften Krubberg, Homeien, Neuenkamp, Retling, Dörentrup, Spork, Schwelentrup, Schweineberg, Meierei Göttentrup, Farmbke und Töllen Hof. Sie gehörte zum Archidiaconat Lemgo im Bisthum Paderborn, wird aber noch nicht in den Archidiaconatsverzeichnissen vom Jahre 1231, sondern erst in denen vom Jahre 1450 aufgeführt. Urkundlich wird sie zuerst im Jahre 1304 (?), wo Graf Wolfgang zu Everstein seine Gerechtigkeit an der Dorfschaft Hylverentorp und seine Catharinen-Kapelle daselbst für ein Darlehn von 60 Fl. dem Knappen Heinrich von Kallentrup zum Unterpfande setzte (Lipp. Reg. II, 540), und im Jahre 1358 genannt, wo Jordan von Callendorpe dem Nonnenkloster zu Lemgo seinen Hof zu Varenbeke (Farmbeck) im Kirchspiel Hilwordinchdorpe für 56 Mark-Pfennige verkaufte. (Lipp. Reg. II, 1029.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die erste Kirche oder Kapelle Hillentrups, welche der heil. Katharina, die sich im Jahre 307 zu Alexandrien in Egypten die Märtyrerkrone erworben, (Vgl. Kampschulte, die westfäl. Kirchenpatrocinien S. 157) geweiht war, erbaut worden, ist nicht bekannt. Das Patronatsrecht über dieselbe hatten bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts die Grafen von Evernstein, von deren Herrschaft, die sich nach der Weser erstreckte, Hillentrup ganz separirt war. Interessant ist der Bericht Hamelmann&#039;s, daß bei dem Evernstein&#039;schen Stammsitz das Cisterzienser Kloster Amelesborn (Hamelmann p. 721), gewöhnlich Amelungsborn, gelegen habe, da nahe bei Hillentrup in der Mark eine der Kuppen derselben die Amelungsburg heißt, wo der Sage nach eine Burg gestanden haben soll, und unzweifelhaft beide Punkte durch die gleichen Besitzer in historische Verbindung mit einander gebracht werden müssen. In der Braunschweigischen Fehde gegen Lippe mit Everstein wurde der vom Edelherrn Bernhard VI. in der Schlacht am Ohrberge am 19. Nov. 1404 geschlagene und gefangene Herzog Heinrich von Braunschweig auf seinem Transport in das Verließ der Falkenburg drei Tage in der Kirche zu Hillentrup gefangen gehalten, ehe er auf Bernhards Anfrage bei seinem Vater Simon über Blomberg nach der Falkenburg gebracht wurde. (Lipp. Reg. III, 1608. Piderits Chron. S. 539.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der obengenannten Fehde wurde die Kirche niedergebrannt, der Aufbau derselben bald wieder begonnen, aber erst ums Jahr 1446 ganz vollendet. Das Patronatsrecht über dieselbe ging zu Anfang dieses Jahrhunderts von dem Grafen von Evernstein an die Herzöge von Braunschweig bis 1457 über. Geweiht ward sie dem heil. Ritter St. Georg und dem heil. Leichnam,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/290&amp;diff=877397</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/290</title>
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		<updated>2010-12-10T13:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|289|292|291|fertig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.&#039;&#039;&#039; Theodor Ficke seit 28. Febr. 1877 mit den Kaplänen Schilp bis zum December 1871 und Steinhanses von da bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigentliche freistehende katholische Kirche ist nicht vorhanden. Der Raum, den die Gemeinde dazu benutzt, ist im untern Theile des 1695 von den Jesuiten erbauten Hauses, welches nach Bedürfniß erweitert ist, zuletzt unter Pastor Windhorst. Die Kirche hat eine flache Decke, auf jeder Seite 3 Säulen, die Orgelbühne ist von 6 Säulen gestützt. Sie enthält 2 Altäre. Ueber dem Hochaltar ist ein Gemälde „die Geburt Christi“, auf der Epistelseite desselben die Statur des heil. Liborius, auf der Evangelienseite die des heil. Petrus, in der Nähe der Kanzel die des heil. Michael, etwas weiter &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;vis-a-vis&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; an den Wänden die des heil. Franciscus Xaverius, welcher einen Negerknaben tauft und des heil. Johannes von Nepomuc. Auch ist unter Pastor Wrede ein Kreuzweg angebracht. Die Kirche hat nur eine kleine Glocke mit der Inschrift: „Ich wurde gegossen von H. L. Lohmeier in Gütersloh im Jahre 1841 für die Gemeinde Falkenhagen unter dem Pastor Bondey. Gott allein die Ehre.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde zählte nach dem Schematismus der Diöcese Paderborn vom Jahre 1875 1050 Seelen. Die Zahl der jährlich Geborenen ist 43, der Gestorbenen 33, der Getrauten 9 Paare, der Neu-Communikanten 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;__________________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jetzt zu Falkenhagen eingepfarrte Dorf Rischenau (Rischenouve), war einst Stadt mit einer Burg und Pfarrort, als solcher wird er im &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;registrum contributionis sedis Stenhem&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; aufgeführt. Sie fand ihren Untergang in der Evernstein&#039;schen Fehde. Vielleicht hat das Gotteshaus noch einige Zeit bestanden, weswegen Rischenouve in jenes Register von 1498 aufgenommen ist. Der Pfarrer von Rischenau hatte nach demselben dem Bischof jährlich 4 Schill. und 2 Pf. zu zahlen. (Vgl. Holscher Geschichte des Bisthums Paderborn.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleichfalls zu Falkenhagen eingepfarrte Hummersen (Homereshusen, Homersen), jetzt ohne Kirche und Kapelle, war als Kirchort gemäß der im Jahre 1231 vom Bischof Bernhard von Paderborn getroffenen Eintheilung des Bisthums Paderborn in 6 Archidiaconatssitze dem Archidiaconat Höxter zugewiesen. (&#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;de&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Fürstenberg, &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;mon.&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Paderborn p. 128. Schaten II, p. 14 und I, p. 15.) Lipp. Reg. I, 198.) Die Kapelle zu Homersen wird in einer Grenzscheide vom 20. April 1463 genannt. (Lipp. Reg. IV, 2530.) Ueber dieselbe fehlt jede weitere Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;__________________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;8. Hillentrup&#039;&#039;&#039; (Hilwordinchdorp, Hilverentorpe, Hilverinctorp). Diese schön gelegene, sehr alte und interessante Pfarre umfaßt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/289&amp;diff=877341</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/289</title>
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		<updated>2010-12-09T20:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|288|291|290|fertig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12.&#039;&#039;&#039; 1835. Christian Fr. Melm, Sohn des Pastors Melm zu Lage, wurde gleich nach seiner Aufnahme unter die Landescandidaten von 1828—30 Gehülfsprediger (2. Pastor) zu Oerlinghausen, 1830 Pastor in Augustdorf, 1835 in Falkenhagen und als solcher Superintendent der 3. Klasse. 1876 wurde er seines Dienstes entlassen, lebte dann eine Zeit lang in Lemgo und jetzt in Lage. Der begabte theologisch durchgebildete und im Gebiete des Kirchenrechts sehr erfahrene Mann gehörte zu den 5 lippischen Geistlichen, welche nach langem Streite mit dem Consistorium die Abschaffung des Leitfadens und Wiedereinführung des Heidelberger Katechismus erwirkten. Im Jahre 1858 gab er eine polemische Schrift: Vom Kloster Falkenhagen (Lemgo Wagener 1858) und 1876 daselbst eine Rechtfertigung gegen seine Absetzung heraus. Er war eine Zeit lang Direktor der theologischen Lesegesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13.&#039;&#039;&#039; 1876. Carl Bornebusch, Sohn des Thierarztes Bornebusch in Blomberg, besuchte das Gymnasium zu Lemgo und Detmold und die Universitäten Tübingen und Göttingen. Nachdem er 1860 unter die Landescandidaten aufgenommen, verwaltete er von da ab bis zu seiner im Jahre 1867 erfolgten Berufung zum Pastor in Sonneborn das Rectorat in Salzuflen, wo er sich mit E. Reese aus Bielefeld verheirathete. Im Jahre 1876 wurde er nach Falkenhagen versetzt, wo er noch wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;_______________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche und Pfarre Falkenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß nach Aufhebung des Jesuiten-Ordens die Kloster-Güter von Seiten Lippe&#039;s eingezogen und für das Fortbestehen einer katholischen Pfarrei daselbst das Nöthige an Gebäuden und Dotation aus denselben überwiesen wurde, ist schon oben mitgetheilt. Falkenhagen, wo nach dem Jahre 1773 noch einige Jesuiten wohnten, welche in der Seelsorge arbeiteten, wurde um jene Zeit zu einer Pfarrei mit 2 Seelsorgern, einem Pastor und einem Kaplan erhoben. Die Reihenfolge der Pastöre und Kapläne, so weit sie sich ermitteln ließ, ist folgende gewesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039; Pastor Diel s. J. bis Anfang dieses Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039; Ferdinand Windthorst, gest. 30. März 1821 mit den Kaplänen Kaufmann, Sachs und Kruse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.&#039;&#039;&#039; Johannes Bondey, gest. 9. August 1853 mit den Kaplänen Payenkemper, Lieneke, Dietz, Elsing, der &lt;br /&gt;
letztere von 1849 bis 1852.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4.&#039;&#039;&#039; Wilhelm Wrede von 1854 bis 29. November 1870, wo er starb, mit den Kaplänen Lammersen von 1852-1868. Köhne, jetzt Pfarrer in Schwalenberg von 1868 bis October 1870&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/288</title>
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		<updated>2010-12-08T11:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|287|290|289|fertig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Secte leiten, wogegen doch Ihre Magnifizenz Vertröstung gethan, Es solt mit Ehesten vorgebauet werden.“ Zum Schluß bittet er den Generalsuperintendent, dahin zu wirken, daß Pastor und Küster die bisher geweigerte Rinderhude wiedergegeben und daß das „elend gelieferte Korn“ besser gereicht werde. — Der zweite Brief &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;dd.&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Falkenhagen 23. Juli 1700 adressirt hochedelgeb. gestrengen hochehrwürd. und hochgelahrten hochgräflich Lipp. zum Geistl. Consistorio hochverordneten Herrn Commissariis General Meinen hochgebietenden Herrn zu Detmold — enthält die Anzeige, daß die drei also genannten Pietisten Püntiner, Bovenhaus und Valentin, welche in Biesterfeld ertappt und nach Detmold gebracht sein, von der Herrschaft zu Biesterfeld wieder eingeholt worden, sich daselbst &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;incognito&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; aufhielten, aber wohl gesehn und erkennt seien. Püntiner sei mit der Gräfin von Leiningen nach Pyrmont gefahren. Auch sei die Gräfin Anna Auguste in Biesterfeld angekommen und habe verschiedene Andere von solcher Secte mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6.&#039;&#039;&#039; 1708. Hermann Dietrich Rickmeyer aus Meinberg, seit 1703 war er Pastor zu Almena gewesen und wurde 1722 als Generalsuperintendent nach Detmold berufen. (Siehe die Generalsuperintendenten) Superintendent Vineator führte ihn in Falkenhagen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7.&#039;&#039;&#039; 1722. Jacob Strohe, welcher 1740 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8.&#039;&#039;&#039; 1741. Philipp Casimir Neubourg aus Reelkirchen, war von 1719 ab Pastor zu Alverdissen und starb in Falkenhagen 1750.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9.&#039;&#039;&#039; Im Jahre 1746 wurde ihm Wilhelm Neubourg adjungirt, der nach seinem Tode sein Nachfolger wurde. In den siebziger Jahren ernannte man ihn zum Superintendenten der 3. Klasse; er starb in Falkenhagen im Jahre 1789. „Puhstkuchen, sein Zeitgenosse, sagt von ihm: „Welcher jetzt noch das evangelische Lehramt bei der Gemeine wahrnimmt und den großen Zweck desselben treulich zu erhalten sucht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10.&#039;&#039;&#039; 1790. Philipp Heinrich Althaus aus Gehmen im Limburg&#039;schen, versah eine Zeitlang das Predigtamt zu Blomberg, und starb, nachdem er 29 Jahre in Falkenhagen gewirkt hatte, daselbst 1820. Er hinterließ 3 Söhne im Predigtamt: 1) Carl Althaus, langjähriger reformirter Pastor zu Hannover. 2) August Althaus, Pastor zu Heiligenkirchen und Georg Althaus, Pastor und Generalsuperintendent zu Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11.&#039;&#039;&#039; 1820. Friedrich Wessel aus Bega, kam, nachdem er bis 1808 Waisenhausinspector und bis zum Jahre 1821 Pastor in Barntrup gewesen, 1821 nach Falkenhagen, von wo er sich 1835 nach Lüdenhausen versetzen ließ.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/287&amp;diff=876931</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/287</title>
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		<updated>2010-12-08T11:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|286|289|288|fertig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir die H. Consistorialen gönnen für die Aufsicht, stelle ich zu ihrer großgünstigen Discretion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieweil auch die Witwe Hoppische und der Meyer zu Lückhausen mir Keinen Heller bezahlet, ungeachtet ich an sie geschrieben, sondern mit bloßer vergeblicher verheißung mich haben abgespeiset und hingehalten, als bitte ich deßlich, es wolle ein hochehrwürdiges Consistorium mir großgünstig zu meiner Bezahlung verhelfen, weil ich viel Herzleid mit den Kindern gehabt, das meinige daran gewendet und auf dessen gutachten mir die speisung und aufsicht habe aufbürden lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;Simon Bradaeus,&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pastor &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;Falkenhagensis.&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Althof bemerkt hierzu: Das Original von vorstehender Piece hat sich 1781 auf der Detmoldschen Superintendentur in einem alten Schranke gefunden, woher sie hochgr. Kammer nebst andern zu sich genommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1684 wurde dem Bradäus Johann Wasmuth adjungirt, welcher nach dessen im Jahre 1685 erfolgten Tode nach Elbrinxen versetzt ward.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4.&#039;&#039;&#039; Johann Daniel Geller aus Bückeburg, wo er an der Schule gestanden hatte. Er wurde 1690 nach Blomberg und 1700 nach Detmold als Prediger berufen, wurde 1702 Superintendent und Pastor zu Schötmar und starb 1704.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.&#039;&#039;&#039; 1690. Johann Wasmuth, der hier schon bei Bradäus Gehülfe gewesen. Er wurde 1708 nach Almena gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Consistorial-Registratur finden sich 2 von ihm in schönen Schriftzügen geschriebene Briefe, der eine &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;dd.&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Falkenhagen 18. Juni 1700 an den Hochehrw., Besten und hochgelahrten Herrn Joh. Vineatori hochgräfl. Lipp. hoch Verordneten Consistorial-Rath und General-Superintendent, Meinen insbesonders hochzuehrenden Herrn berichtet demselben, daß die Pietisten wieder in Biesterfeld seien und verschiedene dort dienende Personen an sich ziehen, so wie von seinem Bemühen ihrem Treiben zu steuern, sodann von einer Unterhaltung mit Graf Rudolph, die uns einen Blick in das Gemüth des schwärmerischen Grafen und die pietistischen Lehren thun läßt. Er schreibt dann weiter ; Es scheint also fast keine Hoffnung zu der Wiederkehr dieses sonst frommen Herren, der gewiß Alles aus purer Einfalt und hertzlicher Devotion thut. Ich besorge, weil sie (die Pietisten) neben wunderbarer Fertigkeit im Sprechen und predigen, welches Sie sämmtlich unter einander thun, einen großen Schein der Gottseligkeit machen, auch nun kein ander Dienstvolk auf ihrem Hofe leiden, als daß sich zu ihn bekennt. Sie werden Vor und nach Viele zu ihrer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herforder_Chronik_(1910)/V&amp;diff=659963</id>
		<title>Herforder Chronik (1910)/V</title>
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		<updated>2009-02-23T17:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Herforder Chronik (1910)|Leerseite|6|VI|fertig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geleitwort.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::„Sind diejenigen eines Lobes nicht unwürdig, welche die griechischen und römischen Altertümer gleichsam aus der Tiefe des Meeres, wie die Perlenfischer, hervorgesucht, wie sollten dann solche einen Tadel verschulden, die bei gehöriger Mäßigung ihr altes Vaterland zu beleuchten suchen?“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Hagedorn Entwurf I. S. 127.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzteren Gedanken hat der Verfasser auszuführen gedacht, indem er das vorliegende Buch, wie schon im Titel ausgedrückt ist, nur als einen Beitrag zur Kunde des Heimatsortes Herford angesehen wissen will, nicht aber als eine Stadtgeschichte, welche ja in strengster Zeitfolge die Begebenheiten in ihrem ursächlichen Zusammenhange darstellen, das kulturelle und religiöse Gebiet in vollem Umfange berücksichtigen und dazu erschöpfend alle Beziehungen zur allgemeinen Weltgeschichte klarlegen müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wunsch vieler, ein derartiges nach den angedeuteten Gesichtspunkten ausgeführtes Geschichtswerk zu besitzen, ist bislang unerfüllt geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem solchen Unternehmen stellen sich eben große Schwierigkeiten entgegen, die jedem einleuchten werden, der sich den Berg der in den verschiedenen Archiven aufgestapelten Urkunden- und Aktenstöße vorstellt und sich die vielbändereiche Literatur der einschlägigen Gebiete vergegenwärtigt, welche bei der Ausarbeitung heranzuziehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Begriff von dem umfangreichen Stoff zu geben, sei bezüglich der Herforder Archivalien (d. h. Urkunden, Akten u. dgl.) an dieser Stelle auszugsweise wiederholt, was in dem Jubiläumsbericht des Herforder städtischen Museums 1907 über die Geschichte des Herforder Archivs mitgeteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in jener Schrift über die im Königlichen Staatsarchiv zu Münster ruhenden Herforder Archivalien gegebene Übersicht bekundet, daß dort 843 Pergament–urkunden und 1304 Nummern Aktenbündel vorhanden sind, die, gering geschätzt, etwa 2500 einzelne Akten umfassen. Dazu gesellen sich: 1. Die Bestände der dem Staatsarchiv übergebenen Akten der vormaligen Kriegs- und Domänenkammer (der jetzigen Regierung) in Minden und der französischen Behörden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herforder_Chronik_(1910)/Widmung&amp;diff=659943</id>
		<title>Herforder Chronik (1910)/Widmung</title>
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		<updated>2009-02-23T16:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Herforder Chronik (1910)|Leerseite|4|Leerseite 2|fertig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Herrn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regierungs-Präsidenten des Regierungs-Bezirks Minden,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
früheren Landrat des Kreises Herford,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;Dr.&amp;lt;/tt&amp;gt; Georg von Borries&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in dankbarer Verehrung gewidmet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Kopp.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Herforder Chronik (1910)/Titel</title>
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		<updated>2009-02-23T16:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Herforder Chronik (1910)||2|Leerseite|fertig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zierbuchstabe-H-im-Herforder-Rechtsbuch.jpg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Verkleinerte Nachbildung des Zierbuchstabens im Herforder Rechtsbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herforder Chronik.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sagen und Geschichtsbilder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus der Vergangenheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;von Stift und Stadt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bildbeilagen (nach photogr. Aufnahmen von &#039;&#039;L. Fricke, H. Ganzemüller&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und &amp;lt;tt&amp;gt;Dr.&amp;lt;/tt&amp;gt; &#039;&#039;Wilh. Normann&#039;&#039;), einem Stadtplan von 1638 und einer Karte mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alten Flurbezeichnungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Beitrag zur Heimatkunde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Julius Normann,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rektor a.D.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Frueheres-Herforder-Wappen.jpg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Früheres Herforder Wappen nach dem Wappenstein vom alten Marktturm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herford, 1910&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlag von W. Menckhoff&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Deutschen_Personennamen/Titel&amp;diff=651767</id>
		<title>Die Deutschen Personennamen/Titel</title>
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		<updated>2009-02-02T19:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Die Deutschen Personennamen||1|Werbung 1|fertig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Natur und Geisteswelt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;296&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;A. Bähnisch&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
=&#039;&#039;&#039;Die deutschen&#039;&#039;&#039;=&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
=&#039;&#039;&#039;Personennamen&#039;&#039;&#039;=&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweite Auflage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B. G. Teubner - Leipzig - Berlin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/066</title>
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		<updated>2008-03-25T13:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|065|68|067|fertig}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;-66-&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okt. 1874 zu Coblenz, wurde im November 1872 Hauslehrer bei Commerzienrath Quistorp bis April 1874, fungirte als Ministeriums-Candidat in Bremen bis Juni 1874, vom September 1874 bis März 1875 als Hülfsprediger der reformirten Prediger in Emden und bis November 1876  als Hülfsprediger der Bremer reformirten Stadtprediger, wo er im November 1876 ordinirt wurde, war dann Pastor &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;adj.&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; bei Pastor Th. Achelis in Oberneuland bei Bremen von December 1876 bis April 1878, von wo er im März 1878 nach Haustenbeck berufen wurde. Hier trat er seine Stelle am 1. Mai 1878 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;4.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Heiden.&#039;&#039;&#039; Heiden, (Hehde, Heyden, Heden) mit Heiden, Niewald, Sültehof, 2 Höfen in Trophagen, Hardissen und 2 einzelnen Höfen, Hesloh mit 3 einzelnen Höfen, Orbke, Jerxen, Nienhagen, Ellernkrug, Pivitsheide (ein Theil), Bentrup, Hedderhagen, Losbruch, Hilkerjohann in der Wahmbeckerheide, Bremke, Oettern, Klüt und mehreren Colonaten. – Lüdinchusen im Kirchspiel Heiden wird 1380, Hesloe 1449 und Brinkhof 1462 genannt. (Lipp. Reg. II, 1279 III, 2088, 2254.) In Ondorp (Orbke) wird 1360 ein Haus genannt, welches der Prediger bewohnte. (Lipp. Reg. II, 1351.). Sie war die 10te der 14 lippischen Gemeinden, welche zum Sprengel des Bischofs von Paderborn und zum Archidiakonatsbezirke &#039;&#039;&#039;&amp;lt;tt&amp;gt;(sedes)&amp;lt;/tt&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Lemgo gehörte. Als solche wird sie in den Archidiaconatsverzeichnissen von Bessen und Wigand aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Kirche zu Heiden, deren Schutzpatrone Petrus und Paulus waren, stammt wahrscheinlich aus vorreformatorischer Zeit. Der Thurm ist der älteste Bau, während die Kirche neueren Ursprungs ist. In der Zeit des dreißigjährigen Krieges, im Jahre 1633, wurde der Thurm durch Feuer sehr geschädigt, aber 1636 theilweise erneuert. „In dem Brand ihres Thurms in den unruhigen Kriegszeiten sind die Kirchenschriften von der Flamme verzehrt.“ Es befinden sich in dem hohen Thurme 3 Glocken, welche wegen der mannichfaltigen Inschriften Interesse erregen. Es stehen an der größten die Namen der Schutzpatrone, der damaligen Kirchendechen Meier zu Odorp, jetzt Orbke, Meier Gert zu Jerxen, der Name des Glockengießers Hans Grauwink, sodann Jhesus, Maria, Johannes und der Spruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Dum trahor audite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Voco vos ad gaudia vitae&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Defunctos plango&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake&amp;lt;ref&amp;gt;(IIIClasse)&amp;lt;/ref&amp;gt;||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Kapellen Lemgo&#039;s.||[[../389|389]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Beghinenhäuser||[[../394|394]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Geistliche Brüderschaften||[[../395|395]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg||[[../415|415]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|:A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|:B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|:C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake&amp;lt;ref&amp;gt;(IIIClasse)&amp;lt;/ref&amp;gt;||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::ie Kapellen Lemgo&#039;s.||[[../389|389]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die Beghinenhäuser||[[../394|394]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Geistliche Brüderschaften||[[../395|395]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|::Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg||[[../415|415]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake&amp;lt;ref&amp;gt;(IIIClasse)&amp;lt;/ref&amp;gt;||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kapellen Lemgo&#039;s.||[[../389|389]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Beghinenhäuser||[[../394|394]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geistliche Brüderschaften||[[../395|395]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg||[[../415|415]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/Inhalt&amp;diff=443412</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kapellen Lemgo&#039;s.||[[../389|389]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Beghinenhäuser||[[../394|394]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geistliche Brüderschaften||[[../395|395]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg||[[../415|415]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Die Kirche St Johannis des Täufers.||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
1. Das Marienkloster. (Stift.)	381&lt;br /&gt;
2. Das Augustiner-Canonessenkloster im Rampendahl.	386&lt;br /&gt;
(mit Capelle),	386&lt;br /&gt;
3. Das Franciscanerkloster (mit Kirche vgl. die Brüderkirche	388&lt;br /&gt;
zu St. Johann).	388&lt;br /&gt;
Die Kapellen Lemgo&#039;s.	389&lt;br /&gt;
2 Die Kapelle zu St. Jürgen	390&lt;br /&gt;
3. Die Kapelle St. Georgs und Elisabeth auf dem Lippehofe.	391&lt;br /&gt;
4. Die Capelle U. L. Frauen auf der Straße,	391&lt;br /&gt;
5. Die Gertruden-Clause oder -Kapelle.	392&lt;br /&gt;
Die Hospitäler oder Siechenhäuser, deren Lemgo 4 besaß.	392&lt;br /&gt;
1. Das Hospital zum heil. Geist auf der Altstadt bei dem Fleischscharren.	392&lt;br /&gt;
2 Das Hospital zum heil. Geiste auf der Neustadt,	392&lt;br /&gt;
3. Der heil. Geist St. Loyen in der Altstadt.	393&lt;br /&gt;
4. Das Leprosen- und Siechenhaus St. Georg oder Sünte Jürgen.	394&lt;br /&gt;
Die Veghinenhäuser.	394&lt;br /&gt;
1. Das Beghinenhaus bei St. Nicolai auf der Altstadt.	394&lt;br /&gt;
2. Das Beghinenhaus auf der Neustadt neben dem  St. Marienkirchhofe	394&lt;br /&gt;
3. Das Beghinenhaus bei St. Johann,	394&lt;br /&gt;
Geistliche Brüderschaften,	395&lt;br /&gt;
1. Die Bruderschaft des heil. Leichnams,	395&lt;br /&gt;
2. Die Apostel-Brüderschaft,	396&lt;br /&gt;
3. Die Katharinen-Bruderschaft,	396&lt;br /&gt;
4. Die Iakobs-Brnderschaft,	396&lt;br /&gt;
5. Die Bruderschaft des heil. Jobst	396&lt;br /&gt;
10. Lieme	396&lt;br /&gt;
11. Reelkirchen	400&lt;br /&gt;
12. Schwalenberg	409&lt;br /&gt;
Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg.	415&lt;br /&gt;
13. Sonneborn	419&lt;br /&gt;
14. Wöbbel	423&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/Inhalt&amp;diff=443398</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T12:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)||[[../164|164]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake||[[../234|234]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Kirchen Lemgos:||[[../309|309]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Klöster Lemgos.||[[../381|381]]&lt;br /&gt;
1. Das Marienkloster. (Stift.)	381&lt;br /&gt;
2. Das Augustincr-Canonessenkloster im Rampendahl.	386&lt;br /&gt;
(mit Capelle),	386&lt;br /&gt;
3. Das Franciscanerkloster (mit Kirche vgl. die Brüderkirche	388&lt;br /&gt;
zu St. Johann).	388&lt;br /&gt;
Die Kapellen Lemgo&#039;s.	389&lt;br /&gt;
2 Die Kapelle zu St. Jürgen	390&lt;br /&gt;
3. Die Kapelle St. Georgs und Elisabeth auf dem Lippehofe.	391&lt;br /&gt;
4. Die Capelle U. L. Frauen auf der Straße,	391&lt;br /&gt;
5. Die Gertruden-Clause oder -Kapelle.	392&lt;br /&gt;
Die Hospitäler oder Siechenhäuser, deren Lemgo 4 besaß.	392&lt;br /&gt;
1. Das Hospital zum heil. Geist auf der Altstadt bei dem Fleischscharren.	392&lt;br /&gt;
2 Das Hospital zum heil. Geiste auf der Neustadt,	392&lt;br /&gt;
3. Der heil. Geist St. Loyen in der Altstadt.	393&lt;br /&gt;
4. Das Leprosen- und Siechenhaus St. Georg oder Sünte Jürgen.	394&lt;br /&gt;
Die Veghinenhäuser.	394&lt;br /&gt;
1. Das Beghinenhaus bei St. Nicolai auf der Altstadt.	394&lt;br /&gt;
2. Das Beghinenhaus auf der Neustadt neben dem  St. Marienkirchhofe	394&lt;br /&gt;
3. Das Beghinenhaus bei St. Johann,	394&lt;br /&gt;
Geistliche Brüderschaften,	395&lt;br /&gt;
1. Die Bruderschaft des heil. Leichnams,	395&lt;br /&gt;
2. Die Apostel-Brüderschaft,	396&lt;br /&gt;
3. Die Katharinen-Bruderschaft,	396&lt;br /&gt;
4. Die Iakobs-Brnderschaft,	396&lt;br /&gt;
5. Die Bruderschaft des heil. Jobst	396&lt;br /&gt;
10. Lieme	396&lt;br /&gt;
11. Reelkirchen	400&lt;br /&gt;
12. Schwalenberg	409&lt;br /&gt;
Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg.	415&lt;br /&gt;
13. Sonneborn	419&lt;br /&gt;
14. Wöbbel	423&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-22T11:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;62%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwort.||	[[../001|001]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten||[[../003|003]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Die drei Predigerclassen.||[[../020|020]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)||[[../021|021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Generalsuperintendenten	||[[../030|030]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der II. Pfarre.	||[[../044|044]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Prediger der III. Pfarre.	||[[../049|049]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die katholische Kirche zu Detmold.||[[../056|056]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. Salzuflen.	||[[../131|131]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
14. Schlangen	140&lt;br /&gt;
15. Schötmar	145&lt;br /&gt;
16. Stapelage	156&lt;br /&gt;
B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)	164&lt;br /&gt;
1. Almena	164&lt;br /&gt;
2. Alverdissen	169&lt;br /&gt;
3. Bega	175&lt;br /&gt;
4 Bösingfeld.	181&lt;br /&gt;
5. Langenholzhausen	190&lt;br /&gt;
6. Lüdenhausen	199&lt;br /&gt;
7. Hohenhausen	206&lt;br /&gt;
8. Talle	214&lt;br /&gt;
9. Silixen	219&lt;br /&gt;
10. Varenholz	226&lt;br /&gt;
C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake	234&lt;br /&gt;
Barntrup	234&lt;br /&gt;
3. Brake	257&lt;br /&gt;
4. Kappel	264&lt;br /&gt;
5. Donop	269&lt;br /&gt;
6. Elbrinxen	273&lt;br /&gt;
7. Falkenhagen	277&lt;br /&gt;
8. Hillentrup	290&lt;br /&gt;
9. Lemgo	308&lt;br /&gt;
Die Kirchen Lemgos:	309&lt;br /&gt;
1.	Die Kirche St Hohannis des Täufers.	309&lt;br /&gt;
2. Die Nicolaikirche,	333&lt;br /&gt;
3. Die Marien kirche,	355&lt;br /&gt;
4. Die katholische Kirche.	376&lt;br /&gt;
5. Die neu-evangelische Kirche am Osterthore zu Lemgo und die lutherische Gemeinde Eickhof oder Bergkirchen.	378&lt;br /&gt;
Die Klöster Lemgos.	381&lt;br /&gt;
1. Das Marienkloster. (Stift.)	381&lt;br /&gt;
2. Das Augustincr-Canonessenkloster im Rampendahl.	386&lt;br /&gt;
(mit Capelle),	386&lt;br /&gt;
3. Das Franciscanerkloster (mit Kirche vgl. die Brüderkirche	388&lt;br /&gt;
zu St. Johann).	388&lt;br /&gt;
Die Kapellen Lemgo&#039;s.	389&lt;br /&gt;
2 Die Kapelle zu St. Jürgen	390&lt;br /&gt;
3. Die Kapelle St. Georgs und Elisabeth auf dem Lippehofe.	391&lt;br /&gt;
4. Die Capelle U. L. Frauen auf der Straße,	391&lt;br /&gt;
5. Die Gertruden-Clause oder -Kapelle.	392&lt;br /&gt;
Die Hospitäler oder Siechenhäuser, deren Lemgo 4 besaß.	392&lt;br /&gt;
1. Das Hospital zum heil. Geist auf der Altstadt bei dem Fleischscharren.	392&lt;br /&gt;
2 Das Hospital zum heil. Geiste auf der Neustadt,	392&lt;br /&gt;
3. Der heil. Geist St. Loyen in der Altstadt.	393&lt;br /&gt;
4. Das Leprosen- und Siechenhaus St. Georg oder Sünte Jürgen.	394&lt;br /&gt;
Die Veghinenhäuser.	394&lt;br /&gt;
1. Das Beghinenhaus bei St. Nicolai auf der Altstadt.	394&lt;br /&gt;
2. Das Beghinenhaus auf der Neustadt neben dem  St. Marienkirchhofe	394&lt;br /&gt;
3. Das Beghinenhaus bei St. Johann,	394&lt;br /&gt;
Geistliche Brüderschaften,	395&lt;br /&gt;
1. Die Bruderschaft des heil. Leichnams,	395&lt;br /&gt;
2. Die Apostel-Brüderschaft,	396&lt;br /&gt;
3. Die Katharinen-Bruderschaft,	396&lt;br /&gt;
4. Die Iakobs-Brnderschaft,	396&lt;br /&gt;
5. Die Bruderschaft des heil. Jobst	396&lt;br /&gt;
10. Lieme	396&lt;br /&gt;
11. Reelkirchen	400&lt;br /&gt;
12. Schwalenberg	409&lt;br /&gt;
Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg.	415&lt;br /&gt;
13. Sonneborn	419&lt;br /&gt;
14. Wöbbel	423&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881&amp;diff=443382</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881&amp;diff=443382"/>
		<updated>2008-03-22T11:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: /* Bearbeitungsstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Mitmachen|Bitte die Editionsrichtlinien und den Bearbeitungsstand beachten!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geistliche Lippischen Landes 1881||1|Titel|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
August Dreves: &#039;&#039;Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes&#039;&#039;, Lemgo: F. L. Wagener 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionsrichtlinien ==&lt;br /&gt;
Es gelten die [[Portal:DigiBib/Editionsrichtlinien|GenWiki-Editionsrichtlinien]]. Darüber hinaus ist bitte Folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeiter ==&lt;br /&gt;
*Texterfassung: --[[Benutzer:Rentier|Rentier]] 16:03, 22. Jan. 2008 (CET)Rentier&lt;br /&gt;
*1. Korrektur: [[Benutzer:Matschkowski]]&lt;br /&gt;
*2. Korrektur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsstand ==&lt;br /&gt;
Projektstart: 3. September 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein [[Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt|redaktionelles Inhaltsverzeichnis]] muss noch korrigiert werden.&lt;br /&gt;
* In den relevanten GenWiki-Ortsartikeln soll ein Link auf dieses Werk in der Online-Bibliothek gesetzt werden mittels der [[Vorlage:Kirchen des Lippischen Landes]]. Die Vorgehensweise ist in der Vorlage beschrieben.&lt;br /&gt;
* Es müssen einige Scans ausgetauscht werden. DjVus für den Austausch befinden sich [https://svn.genealogy.net/digibib/Kirchen_Lippe_Austauschscans/ hier]. --[[Benutzer:MLCarl|Marie-Luise (Carl)]] 17:52, 19. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Kategorien geben einen Überblick über den Bearbeitungsstand aller Einzelseiten:&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - unvollständig]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - unkorrigiert]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - korrigiert]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - fertig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Bibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrerbuch|Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881&amp;diff=443377</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881&amp;diff=443377"/>
		<updated>2008-03-22T11:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Mitmachen|Bitte die Editionsrichtlinien und den Bearbeitungsstand beachten!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geistliche Lippischen Landes 1881||1|Titel|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
August Dreves: &#039;&#039;Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes&#039;&#039;, Lemgo: F. L. Wagener 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionsrichtlinien ==&lt;br /&gt;
Es gelten die [[Portal:DigiBib/Editionsrichtlinien|GenWiki-Editionsrichtlinien]]. Darüber hinaus ist bitte Folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeiter ==&lt;br /&gt;
*Texterfassung: --[[Benutzer:Rentier|Rentier]] 16:03, 22. Jan. 2008 (CET)Rentier&lt;br /&gt;
*1. Korrektur: [[Benutzer:Matschkowski]]&lt;br /&gt;
*2. Korrektur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsstand ==&lt;br /&gt;
Projektstart: 3. September 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein [[Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt|redaktionelles Inhaltsverzeichnis]] muss noch erstellt werden.&lt;br /&gt;
* In den relevanten GenWiki-Ortsartikeln soll ein Link auf dieses Werk in der Online-Bibliothek gesetzt werden mittels der [[Vorlage:Kirchen des Lippischen Landes]]. Die Vorgehensweise ist in der Vorlage beschrieben.&lt;br /&gt;
* Es müssen einige Scans ausgetauscht werden. DjVus für den Austausch befinden sich [https://svn.genealogy.net/digibib/Kirchen_Lippe_Austauschscans/ hier]. --[[Benutzer:MLCarl|Marie-Luise (Carl)]] 17:52, 19. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Kategorien geben einen Überblick über den Bearbeitungsstand aller Einzelseiten:&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - unvollständig]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:{{PAGENAME}} - unkorrigiert]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Bibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrerbuch|Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/420&amp;diff=443309</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/420</title>
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		<updated>2008-03-21T18:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|419|422|421|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
sind, der Kirche zu Sonneborn schenken, wofür der Kirchherr jährlich drei Messen für sie und ihre Vorältern, des Abends Vigilien. des Morgens Messen, an bestimmten Tagen halten soll. (Lipp. Reg. ll, 1301.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche, ein ziemlich roher Bau, datirt allem Anschein nach aus späterer Zeit. Nach Puhstkuchens Angabe hat ein Herr von Kerssenbruch sie bauen lassen, das über dem südlichen Portale mit der Jahreszahl 1513 eingehauene von Kerssenbruch&#039;sche Wappen spricht für die Richtigkeit seiner Angabe. Aelter aber ist ein zum Sonneborner Kircheninventar gehöriger silberner Abendmahlskelch, der in alter Schrift die Inschrift trägt: &amp;lt;tt&amp;gt;Domina Gertrud de Bega istum calicem dedit,&amp;lt;/tt&amp;gt; „denn die Familie von Bega starb schon im Anfange des 15. Jahrhunderts aus.&amp;quot; (Vgl. Preuß Baul. Alterth. S. 166.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche hat zwei Glocken. Die älteste, deren Zugang sehr schwierig ist, hat eine Inschrift in gothischen Minuskeln und stammt mindestens aus dem 16. Jahrhundert. Die zweite trägt die Inschrift: Laß diesen Glockenguß, o Gott, Dir Wohlgefallen, daß sie mög&#039;immerhin zu Deinem Ruhm erschallen. Anno 1731, den 23. Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte im Jahre 1693 erbaute, unbrauchbar gewordene Orgel wurde am 9. Januar 1881 durch eine neue, vom Orgelbauer Klaßmeier zu Kirchheide erbaute ersetzt. Wie der Revisor erklärte, übertrifft dieselbe an Weichheit der Intonation alle seine früheren Werke. Sie enthält elf Register, neun im Manual und zwei im Pedal. Besonders gelungen ist die Gambe und der Subbaß. Das Werk kostet ca. 2500 Mark. Superintendent Zeiß von Barntrup legte in seiner Weihrede am 9. Januar 1881 auf Grund von Psalm 150 die Bedeutung der Orgel für den evangelischen Gottesdienst dar. Sie trägt die Inschrift: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde zählt 800 Seelen. Die jährliche Zahl der Geborenen ist 25, der Confirmirten 15, der Copulirten 7, der Gestorbenen 19, der Communikanten 899, nach 5jährigem Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenvermögen beläuft sich außer einer Einnahme von M. 2,33 an Canon auf 1401,49 Mark, das der Armenkasse auf 1994 M. 58 Pf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre 1876, in welchem Pastor Bornebusch nach Falkenhagen berufen wurde, hatte Sonneborn einen besonderen Geistlichen; von jenem Jahre wird es bis auf Weiteres von Barntrup aus versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einnahme der Pfarre, welche nach dem ältesten Anschlage aus vorigem Jahrhundert nur 200 Thlr.war, beziffert sich nach dem&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/421&amp;diff=443307</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/421</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/421&amp;diff=443307"/>
		<updated>2008-03-21T18:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|420|423|422|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
neuesten vom Jahre 1878 auf 2267. Das Pfarrhaus ist schlecht, das Küsterhaus wird augenblicklich durch resp. umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Prediger haben hier gestanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom Jahre 1334 wird ein presbyter Johann von Sunnenborne erwähnt, der aber wahrscheinlich zu Lemgo Geistlicher war und sich nach seinem Geburtsort, wie es damals Sitte war, so genannt hatte. (Lipp. Reg. ll, 764. Holscher Bisth. Minden S. 109.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1399. Johann Bademann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1541. Bartold Schöf, der erste lutherische Geistliche Sonneborns. Corvinus nennt ihn in seinem Visitationsberichte vir bonus; habet bona testimonia ab auditoribus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Matthaeus Koch, geb. den 6. November 1526, starb hier 1604 78 Jahre alt. „Auf dem Leichensteine steht: 2. Tim. 4,18 und Joh. 1,7.&amp;quot; (Althof Mnscr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Johann Luthmann starb 1627. Ums Jahr 1606 wurde die reformirte Lehre und Gottesdienstordnung in Sonneborn mit den, allergrößten Schwierigkeiten eingeführt. Es entstand die sogenannte „Sonneborner Revolte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1628 Harthard Werner von Stein aus England, wo er das Kloster und die römische Kirche verließ. Er wurde 1639 Pastor zu St. Johann zu Lemgo und später zu Lage, wo er 1663 starb. (Vgl. Lemgo und Lage.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1639. Johannes Philipp Koch, wahrscheinlich des Obigen Nr. 3 Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1645. Philipp Stivarius aus Alverdissen, ging 1656 von hier nach Hillentrup. (Siehe dort seine ausführliche Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1656. Adam Hermann Hattenbach, ein Hesse, studirte zu Marburg, war dann Rector in Barntrup und hier Prediger, wurde aber 1658 abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1658. Andreas Michael Winterstein. Er gab dem Generalconsistorium den Wunsch zu erkennen, ein von ihm verfaßtes Gebetbüchlein drucken zu lassen. Die Erlaubniß wurde verweigert mit dem Beifügen: „es solle ihm das Bücherschreiben hiermit gänzlich verboten sein,&amp;quot; ein Beweis, welch&#039; scharfe Zucht damals an den Predigern geübt wurde, (v. Cölln. Urk Beiträge S. 17.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1676. Johann Henrich Perizonius, wurde 1685 nach Barntrup berufen, wo er 1718 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1685. Casimir Stivarius, des unter Nr. 7 Genannten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/422&amp;diff=443306</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/422</title>
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		<updated>2008-03-21T18:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|421|424|423|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Sohn, ging von hier nach Hillentrup. (Siehe dort seinen Lebenslauf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1702. Joh. Henrich Gotfried Erp-Brockhausen wurde nachdem er eine Predigt über Hebr. 12,25 gehalten, ordinirt und hier eingesetzt. 1705 ließ er sich nach Brake versetzen und starb hier. (Siehe Brake.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1705. Reinhard von Staden wurde am 2. October 1704 aus Psalm 15 und Hebr. 12.25 ordinirt und dann in Sonneborn eingeführt, Er starb daselbst 1711.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1712. Philipp Hermann Stivarius von Alverdissen, wurde Prediger zu Haustenbeck, ging von Sonneborn nach Barntrup und starb daselbst 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1719. Johann Adolf Stivarius wurde 1729 nach Hillentrup berufen und von dort aus den bei Hillentrup angegebenen Gründen 1744 nach Sonneborn zurückversetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1729. Johann Dietrich Brössel aus Talle, wurde 1732 Pastor zu Bega, wo er 1771 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1732. Friedrich Adolf Wessel, ging als Pastor nach Hohenhausen, von dort 1749 nach Horn und 1762 als Superintendent nach Brake. (Siehe Hohenhausen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1736. Johann Christoph Mische aus Stapelage, war Conrector zu Detmold und kam von Sonneborn 1744 nach Hillentrup. (Siehe dort seine Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1744 der schon unter Nummer 15 genannte Johann Adolf Stivarius, der hier 1755 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1756. Heinrich Ernst Kersting aus Blomberg, war Informator bei den Kindern des Kanzlers Cracau in Detmold. Er starb zu Sonneborn in seinem 54. Lebensjahre am 15. Nov. 1777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1777. Emil Volland ging 1781 nach Haustenbeck und von da nach Schlangen, wo er gestorben ist. (Vgl. Haustenbeck und Schlangen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1781. D. C. Führing, Sohn des Superintendenten Führing zu Brake, starb in Sonneborn am 18. April 1784, 28 Jahr und 11 Monate alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1785. Anton Friedrich Reinold aus Barntrup, ging den 23. März 1790 nach Talle, wo er den 5 Juli 1819 im Alter von 69 Jahren verstorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1790. Simon Heinrich Groskopf, Sohn des zu Langenholzhausen verstorbenen Superintendenten Groskopf, wurde 1794 Pastor zu Varenholz und darauf zu Langenholzhausen. An letzterem Orte starb er. (Siehe Varenholz und Langenholzhausen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1794. J. F. E. Plesmann aus Horn, welcher Pastor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/423&amp;diff=443304</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/423</title>
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		<updated>2008-03-21T18:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|422|425|424|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
zu Meinberg, Schlangen, Langenholzhausen und Schötmar, wo er 1843 starb, gewesen ist. (Siehe diese Pfarren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1796. Heinrich Wilhelm Clüsener. (Vgl. Schwalenberg und Lage.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1805. Friedrich Conrad August Meier, Sohn des Pastors Meier zu Lemgo und Langenholzhausen, ward 1794 Rector zu Horn, 1796 Subconrector in Detmold. Da er geisteskrank wurde, erschoß er sich am 17. August 1816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1817. Friedrich August Volland aus Schlangen, war zuvor ein Jahr Rector zu Horn, starb in Sonneborn den 17. December 1825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1826. Carl Ludwig Cronemeyer aus Langenholzhausen, war Pastor zu Bösingfeld und Schötmar. (Siehe seine Lebensbeschreibung bei diesen Pfarren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1832. Angust Casimir Pothmann , jüngster Sohn des zu Lemgo verstorbenen Pastors Pothmann, war seit 1826 Rector zu Horn und ging 1837 von hier nach Talle. (Siehe dort seine ausführliche Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1837. August Wilhelm Henrici von Küterbrok bei Horn, war, ehe er nach Sonneborn kam, Prediger Gehülfe zu St. Johann in Lemgo, 1846 ging er nach Barntrup und von da nach Lipperode. (Siehe dort seine Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1846. Wilhelm Siek, Sohn des Pastors Giek zu Almena, seit 1834 Rector zu Uflen, wurde 1846 provisorisch und 1847 definitiv zu Sonneborn angestellt; 1859 entwich er heimlich nach Amerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1859. Bernhard Böhmer aus Blomberg, welcher 1863 Pastor zu Wöbbel und dann zu Detmold wurde. (Siehe an letzterem Orte seinen Lebenslauf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1863. Gustav Piderit aus Detmold, kam von hier nach Schötmar. (Siehe hier seine Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1867. Carl Bornebusch aus Blomberg, wurde 1876 als Pastor nach Falkenhagen gewählt; seit dieser Zeit wird wegen Mangels an Candidaten die Pfarre Sonneborn von Barntrup aus und zwar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1876 von dem Superintendenten Emil Zeiß (siehe dessen Lebensbeschreibung bei Barntrup) verwaltet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;_________________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Wöbbel und seine Kapellen. Wöbbel (Wicbilethe, Webelde, Webbelde) findet sich als Parochie der sedes Stenhem in allen vier Archidiaconatsverzeichnissen; es hatte demnach schon vor dem Jahre&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/424&amp;diff=443303</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/424</title>
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		<updated>2008-03-21T18:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|423|426|425|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
1231 eine Kirche, welche „St. Johann&amp;quot; geweiht war, denn in einer Urkunde vom 12. März 1488 wird Kirchenland mit dem Ausdruck „St. Johann&#039;s&amp;quot; zu Wöbbel bezeichnet. (Lipp. Reg. lV. 2727.) und die älteste Glocke trägt neben der Jahreszahl 1491 die Inschrift: St. Johannes Baptista. Von der alten Kirche ist der Thurm stehn geblieben. „Dieser rührt, wie seine rundbogigen Schallfenster und deren Theilungssäulen zeigen, noch aus der vorgothischen Zeit her.&amp;quot; (O. Preuß. Baul Alterth. 2. Aufl. S. 168.) Er ist noch fest und ohne Mängel. Der übrige Theil der Kirche ist nach der an derselben sich befindlichen Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;tt&amp;gt;Esto dicata patris, gnati cum pneumate sancto &lt;br /&gt;
:Laudibus, hic habita, Christeflavore tuo Ao. 1613 &amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahre 1613 erneuert, schon 1660 und nochmals gegen Ende des 17. Jahrhunderts abgebrochen und in der jetzigen Gestalt mit einem flachen Gewölbe ohne Pfeiler aus einem Vermächtnisse des Landdrosten Levin von Donop aufgeführt. „Die jetzige schöne Kirche ist von den hierzu durch den Landdrost Levin Moritz von Donop vermachten Kosten 1695—1700 aufgebaut. Denn weil die vorige schlechte Kirche der angewachsenen Gemeinde zu klein gewesen, so hat Herr von Donop, hochgräfl. geh. Rath und Landdrost. Erbherr auf Wöbbel, Brokhausen, Ysingen ec. die heil Entschließung genommen. die alte abbrechen und eine neue Kirche bauen lassen. Er starb aber bald darauf den 20. November 1695. Jedoch gleich nach seinem Tode ließ seine Witwe die hochwolgeborene Frau Marie Juliane geb. Bubinghausen von Walmerode seiner Verordnung zu Folge die Hände an das Werk legen und den Bau im Anfange dieses Jahrhunderts (des 58.) vollenden. Sie beschenkte also die ganze Gemeine mit einer solchen Kirche, die zu den schönsten des Landes gehöret. Man liest oben der Hauptthür die Worte: &amp;lt;tt&amp;gt;Ex postrema volunt gnerosiss dni. Lev. Maurit de Donop opus hoc in glor. Dei consummatum ao. MDCXClX ms. Octob. — „H. B. Dorrie, past. T. Wormann diacon Mr H Saxe, opifex&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt; und oben der Chorthür:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;tt&amp;gt;Levini a. Donop studio curaque fideli&lt;br /&gt;
:Syualida quae fuerat jam reparata domus.&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Durch Levin von Donop Fleiß und Trew&lt;br /&gt;
:Drß Gotteshaus ist worden new.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Außer den ansehnlichen, hierzu verwendeten Kosten ließ auch die Frau Landdrostin ihres Gemahls Verordnung gemäß den Armen-dechen ein Capital von 500 Thlr., von dessen Zinsen jährlich für „20 Thlr. Kleidung unter die Armen vertheilt wird, 4 Thlr. für Schulgeld und Bücher gegeben werden und 1 Thlr. der Deche für&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/425&amp;diff=443302</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/425</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/425&amp;diff=443302"/>
		<updated>2008-03-21T18:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|424|427|426|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
seine Mühe behält ec. Es ist sicher, daß die Kirche, Pfarre und Schule dem hochadligen Donop&#039;schen Haus vieles zu verdanken habe. Nicht nur die silbernen mit Gold überzogenen Gefäße zum heil. Abendmahle hat der Landdrost Sim. Mos. von Donop 1659 zum Geschenk gegeben, sondern es sind auch ansehnliche Kapitalien angewiesen, wovon jährlich die Zinsen genossen werden.&amp;quot; (Alth. Mnsc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den so eben angeführten Inschriften steht über der südwestlichen Thür noch der Vers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;tt&amp;gt;Lippiacum, bone Christe, genus servato benigne,&lt;br /&gt;
:Fragret cum primis ut generosa rosa.&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche hat 580 bequeme Sitzplätze. Unter dem Chore befindet sich ein Begräbnißgewölbe für die Familie von Donop zu Haus Wöbbel, wozu bisher der Eingang von Innen der Kirche führte, der aber jetzt vermauert und von Außen angelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Orgel erbaute der Orgelbauer Ackermann aus Detmold an Stelle der alten aus dem Jahre 1663.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Thurm birgt zwei Glocken zum Läuten, von denen die älteste mit der Jahreszahl 1491 bereits erwähnt wurde. Die andere hat die Inschrift: Jhesus. Maria. Johannes. A. Dom. 1492 Die dritte zwischen den Pfeilern der Thurmspitze freihängende, dient nur der Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Abendmahls- und Tanfgesäße, welche die Namen der Schenker, der v. Donop&#039;schen Familie, trugen, sind verkauft und neue durch den Verein für christl. Kunst in Berlin vermittelte angeschafft. Die Uhr im Kirchthurm ist sehr alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Patronat der Kirche zu Wöbbel hatte die Familie von Friesenhausen, die schon bei der Kapelle zu Wilbasen, in welcher sie lhre Begräbnißstätte hatte, genannt ist; dasselbe trat sie im Jahre 1599 dem Landesherrn ab. „Den Küster hat das hochadlige Haus von Donop zuvor immer präsentirt, und die alten Kirchenrechnungen aus dem vorigen Jahrhundert sind von demselben und dem Superintendenten Classis unterschrieben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber das jus patronatus entsprangen zwischen den von Donops und von Friesenhausen weitläufige Irrungen, weil letzterer den Bruno Billerbecks, Sohn Henrich Billerbecks zu Rinteln, auf die Pastorei berufen, den die von Donops widersprachen und behaupteten, es sei das jus patronatus von v. Friesenhausen cedirt. Diesem machte Graf Simon dadurch ein Ende, daß die von Friesenhausen gegen jährliche Anweisung dreier Buchbänme im Winterberge auf dies Recht renunciirten, und den v. Donops ein Beitritt zu den Kirchenvisitationen vom Jahre 1568 an zugelassen wurde, der Graf Hermann Simon aber sich das jus patron. vorbehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wöbbel mit Wöbbel, Billerbeck mit dem Entenkruge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/426</title>
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		<updated>2008-03-21T18:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|425|428|427|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Belle, Küddesmeier, Rabershof, Lakehof, Schieder, Stoltehof und Kuhbusch, zählt ca. 2100 Seelen. Die Zahl der jährlich Geborenen beträgt 77, der Confirmirten 40, der Copulirten 17, der Gestorbenen 53, der Communikanten 1270, nach 5jährigem Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchenbücher beginnen mit dem Jahre 1691. Das Kirchenvermögen beträgt 9402 Mark Pfarrcapital und Grundstücke, 4056 Mark und 3720 M. Kirchencapital, das der kirchlichen Armenkasse 5359 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre hat nach einem alten Anschlage aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts eine Einnahme von 306 Thlr. 21 Gr., nach dem neuesten vom Jahre 1878 2162M. Das alte Pfarrhaus wurde ca. ums Jahr 1420 erbaut und im Jahre 1601 vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den katholischen Geistlichen Wöbbels ist nur der letzte Namens Hermann Lesemann, Blomberg. Lippiae., welcher ums Jahr 1491 lebte, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der erste lutherische Pastor war Barthold Nickehof von 1541—1559. Bei der Corvinischen Kirchenvisitation im Jahre 1542 wird seiner als des ersten evangelischen Predigers gedacht und er als bonus sed non adeo doctus bezeichnet, der sich über Mangel an Einkommen beklagt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1560 —1568. Hermann Becker, verließ 1568 die Pfarre heimlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1568-1579. Henrich Billerbecks aus Rinteln, wegen dessen der oben erwähnte Streit zwischen denen v. Friesenhausen und v. Donop wegen des Patronatsrechtes ausbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1580—1589. Ludolph Kock oder Koch, dessen Sohn und Enkel sich so übel aufgeführt haben, daß sie ausgewiesen werden mußten. Seine Tochter Adelheid war an den Colon Hanns Wortmann in Wöbbel verheirathet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1589—1636. Hieronymus Stephanus, er starb als Emeritus 76 ½ Jahr alt, war hier der erste reformirte Pastor. Unter ihm wurde 1606 beim Austheilen des heil. Abendmahls das Brodbrechen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1636—1643. Simon Bradaeus aus Lemgo, welcher 1643 nach Talle und 1651 nach Falkenhagen berufen wurde, „wo er, wie an dieser Stelle urkundlich dargethan, im Rufe stand, Bezauberte zurecht zu bringen.&amp;quot; Althof erzählt: Seiner Berufung von Wöbbel nach Talle durch den regierenden Grafen widersprach Graf Otto zu Brake und verlangte, ehe er dahin abzog, von ihm einen andern und nachtheiligen Revers zu unterschreiben, und da dieser nicht wollte, ließ er ihn ins Gefängniß werfen und zwei Tage ohne&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/427</title>
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		<updated>2008-03-21T18:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|426|429|428|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Essen und Trinken. Er bequemte sich also aus Noth zur Unterschrift, revocirte aber, sobald er wieder in Freiheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1643-1647. Henrich Plesman aus Heiden, ging 1647 nach Lemgo, wo er in anerkennenswerther Weise die Interessen der Kirche St. Johann gegen die Angriffe der Lutheraner und des Magistrats verfocht. (Siehe St. Johann Lemgo.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1647 — 1658. Franciscus Humanus aus Barntrup, vorher Rector zu Blomberg, starb hier „an bösen Geschwüren&amp;quot; und wurde 1658 in der Kirche begraben. Mit seinem aus der Kirche genommenen Grabstein wurde die Hausflur der Pfarre besetzt. Die Inschrift war: Tumba haec reservat exuvias viri reverendi et perit. DNj. Francisci Humani Bardentruniensis, qui hyposarca correptus: Anno aetatis XXXVI., minist Xl. mundo immundo et parochiae suae hic valedixit lll. Septembris Anni Christi MDCLVIll. Textus Il Tim. lV, V. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1659—1663. Johannes Hünefeld aus Blomberg. wurde von Wöbbel nach Brake berufen. (Vgl. Brake.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1663—1666. Henrich Nordenholz aus Bremen. Da er irre wurde, holten ihn seine Verwandten wieder nach Bremen, nachdem er im Wahnsinn in den Schloßgraben zu Wöbbel gesprungen, aber glücklicherweise wieder gerettet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1666—1693. Henrich Venes aus Schieder, Rector zu Barntrup, ging 1693 als Emeritus nach Brake ans Waisenhaus als Vorleser, wurde dort leider wahnsinnig und wurde in Detmold durch eine Landescollecte bis zu seinem Alter erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1693 — 1744. Hermann Bernhard Dörrie aus Barntrup, wohin sein Vater nach der Pariser Bluthochzeit aus Frankreich geflüchtet war, war Schloßprediger zu Brake, 1691 Adjunct des Pastors Benes. Er war geboren am 3. Februar 1664 und ist gestorben am 6. Januar 1744 80 Jahre alt. Seine Tochter war an den Pastor Johann Christian Pandes in Haustenbeck verheirathet. Man hat von ihm eine gedruckte Leichenpredigt auf den Landdrost von Donop aus Luc. 2: „Simeons Hinfahrt aller getreuen Diener Reisefahrt.&amp;quot; Bis zu den fünfziger Jahren befand sich der Leichenstein desselben mit seiner Figur in einem Reliefbilde auf dem Todtenhofe neben der Kirche, ist aber um jene Zeit leider muthwillig zerschlagen. Er war ein ehrwürdiger, sehr gelehrter und an witzigen Einfällen reicher Mann, ein eifriger Anhänger der Pietisten, die um jene Zeit als entartete Secte vom Grafen Rudolf Ferdinand zu Biesterfeld und seiner Schwester begünstigt, in religiössinnlicher Schwärmerei und paradiesischen Freiheit so scandalös in Biesterfeld&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/428</title>
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		<updated>2008-03-21T18:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|427|430|429|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
ihr Wesen trieben, daß der regierende Graf Friedrich Adolf 1702 die Biesterfeld&#039;sche Secte gewaltsam auseinander jagte, (von Raumer histor. Taschenbuch. Dritter Jahrgang 1852.) Dies mag der Grund gewesen sein, weshalb seine Begeisterung für die Pietisten großes Aufsehen erregte. Er, Dürrie, hatte auch eine bedeutende medicinische Praxis, worüber 1713 beim Consistorio Klage geführt wurde, weil es dem geistlichen Amte nachtheilig sei. Bald nach Antritt seines Pfarramts zu Wöbbel übergab er Vorstellungen zur Verbesserung der üblen Kirchenzucht und üblen Lebens und Wandels der Kirchspielsleute. Seit 1727 war sein Adjunct und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1744—1749. Nachfolger sein Sohn Philipp Johann Dörrie. „Ein unruhiger Kopf, oft widerspänstig und öffentlicher Rüger der Fehler der Obern, bekam er ein Jahr lang zu Detmold Staatsarrest, wurde abgesetzt, aber nach dem gedruckt erschienenen Urtheil des Reichskammergerichts wieder in sein Amt gesetzt, doch 1749 ganz entlassen, weil er zwischen dem regierenden Hause zu Detmold und dem Bückeburgischen Erbherrn allerhand verdrießliche Irrungen angefangen. Er lebte darnach bis 1757 als Arzt auf dem von Donop&#039;schen Gute zu Wöbbel, wohin ihm anfangs die Gemeinde nachfolgte und zum Predigen nöthigte, dem aber doch bald gesteuert wurde.&amp;quot; (Pandes Manscr.) „Er war ein Liebhaber von Antiquitäten, auch in medicinischen Sachen geschickt, weswegen er auch von Kranken starken Anlauf hatte und Manchem geholfen.&amp;quot; (Althof Manscr.) Er starb zu Wöbbel 1757 und wurde zu Blomberg beerdigt. Seine Grabschrift ist: Huic Tumul. servand. reliquis corporis exuvias, Vir reverend. Phil. Joh. Wilh Christ. Dorrie. Ecclesiastes. Wöbbeldensis. natus 16. xbr 1701. denatus 12. Octbr. 1737.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1749-1770. Johann Friedrich Schönfeld aus Talle, Sohn des Johann Henrich Schönfeld, war Pastor zu Donop, ging von Wöbbel nach Kappel, wo er 1793 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1770-1789. Johann Simon Christian Schönfeld aus Talle, des Vorigen Bruder, war vorher Pastor in Donop und starb zu Wöbbel 65 Jahr alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1790—1797. Johann Justus Plöger aus Schieder, ward 1786 zu Detmold dritter Prediger und kam 1790 nach hier. Seines unartigen und unbesonnenen Betragens wegen bei stetem Dringen auf einen Neubau der Pfarre, den die Gemeinde nicht wollte, wurde er 1797 abgesetzt, wogegen er klagbar wurde. Während des Processes bis 1801 behielt er die Hälfte der Pfarrintraden. 1801 bekam er seinen völligen Abschied, darnach hielt sich der kranke Mann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/429</title>
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		<updated>2008-03-21T18:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|428|431|430|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
bei seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Plöger zu Schieder, auf, wo er denn 1803 47 Jahr und 4 Monate alt an der Schwindsucht starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797—1801 vicarirten hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Nolte, Sohn des Pastors Nolte zu Salzuflen, der aber durch die vielen Verdrießlichkeiten mit Plöger irre wurde und später zu Brake in der Irrenanstalt starb und Friedrich Conrad Krüger aus dem Falkenkruge, welcher 1801 dritter Pastor zu Detmold wurde. (Vgl. Detmold.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1801-1812. Gotthilf Jacob Friedrich Meister aus Bernburg, war dritter Pastor zu Detmold und Heiden. (Siehe hier seine ausführliche Lebensgeschichte.) „Es gelang ihm, die in vieler Hinsicht verwilderte Gemeinde wieder zu einiger Ordnung zurückzuführen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1812-1830. Philipp Heinrich Gerhard Pandes aus Detmold, kam von Lipperode hierher und ging nach Elbrinxen, wo er sich emeritiren ließ. (Siehe bei Elbrinxen seinen Lebensgang.) Er hat die Puhstkuchen&#039;schen Beyträge in vielen Stücken verbessert, sein Manuscript über die Lippischen Prediger, das im Besitze des Verfassers ist, hat demselben gute Dienste geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1830—1848. August Rodewald vom Sternberge, wurde 1848 von hier als Prediger nach Brake berufen. (Siehc daselbst seine ausführliche Lebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1848-1863. Gustav Arnold aus Heiden, kam von hier als erster Prediger nach Horn. (Siehe daselbst seineLebensbeschreibung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1863-1869. Bernhard Böhmer aus Blomberg. war vorher Pastor zu Sonneborn und wurde von Wöbbel als dritter Pastor nach Detmold berufen. (Siehe daselbst seine Lebensgeschichte.) Böhmer hat das Verdienst, in Wöbbel eine recht gute Gemeindebibliothet gegründet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1869—1874. August Meier aus Krentruperhagen, kam von hier nach Stapelage. (Siehe hier seinen Lebensgang )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1874 Carl Sturhahn, ältester Solin des Pastors Sturhahn in Elbrinxen, geboren am 12 August 1847, besuchte das Gymnasium zu Detmold und die Universitäten Erlangen, Basel, Tübingen. Nach seiner am 16. August 1869 erfolgten Aufnahme unter die Landescandidaten wurde er Gehülfe des erkrankten Pastors Wendt in Donop, von wo er 1874 als Pastor nach Wöbbel kam. Die Klassenversammlung Brake wählte ihn im Jahre 1878 zu ihrem geistlichen Vertreter in die erste lipp. Landessynode. Er ist Mitglied der durch Consistorium und Landessynode eingesetzten Commission zur Ausarbeitung einer neuen Agende für die Landeskirche. Im Jahre 1881 wurde er als Pastor nach Heiden gewählt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/430</title>
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		<updated>2008-03-21T18:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|429|432|431|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Im Kirchspiel Wöbbel liegen folgende Kapellen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Die Kapelle zu Schieder (Scithere, Schyder, Schidere).&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schieder, der sehr alte zur Skidroburg. der auf einer noch jetzt als Alten Schieder bezeichneten, auf der Anhöhe des Kahlenberges, eine Viertelstunde von dem jetzigen Dorfe Schieder gelegenen sächsische Veste, gehörige, nicht unbedeutende, im Jahre 1009 schon als civitas vorkommende Ort. diente sehr wahrscheinlich als Station für die Christianisirung jener Gegend und wird sehr früh eine Kirche, „möglicherweise eine Reliquie aus der Karolingerzeit,&amp;quot; (Lipp. Reg. lV, 2701) gehabt haben. Dafür spricht der längere Aufenthalt Karls des Großen, welcher juxta Skidrioburg in villa Liudihi (Lügde) super fluvium Ambra (Emmer) im Jahre 784 das Weihnachtsfest feierte, in jener Gegend, sowie die Sage, daß derselbe zu Schieder das später nach Magdeburg verlegte Bisthum gegründet habe, ferner die alte Nachricht, Kaiser Karl der Große habe im Jahre 800 den Abt Albertus zu Schieder angesetzt, endlich die Thatsache, daß von der Erbauung einer Kirche, deren im Jahre 1231 als zum Archiv diaconate Steinheim gehörend, Erwähnung geschieht, von der Karolingerzeit und den folgenden Jahrhunderten bis zu jenem Jahre nichts bekannt ist. Die Sage von der Gründung eines Bisthums durch Karl den Großen zu Schieder mag dadurch entstanden sein, daß Kaiser Otto am 5. Juni 997 die curtis Sigdri im Gau Angri nebst allen Zubehörungen dem Erzstitt Magdeburg schenkte und man in späterer Zeit sich in anderer Weise nicht erklären konnte, wie das Erzstift zu diesen bedeutenden, fernen Gütern gelangt sei, oder weil man dem später als die sächsischen Bisthümer gegründeten Erzstifte Magdeburg durch diese Annahme ein höheres Alter beilegen wollte. Die in einigen alten Chroniken erwähnte Existenz eines zwischen den Diöcesen Paderborn, Minden und Hildesheim gelegenen Bisthums ohne gleichzeitige Erwähnung desselben in anderweitigen Urkunden und sonstigen Geschichtsquellen jener Zeit ist ganz undenkbar. (Vgl. Lipp. Reg. 1, 2 und 3. Preuß Baul. Alterth. S. 169 und 109.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Kirche zu Schieder wird in dem Verzeichnisse des Archidiaconats Steinheim von Fürstenberg und Schaten, Wigand und dem registrum contributionis sedes Stenhem vom Jahre 1480 aufgeführt; im Jahre 1230 erscheint Conradus, Pleban in Schieder als Zeuge in einer Urkunde. (Lipp. Reg. III, 1497.) Der Pfarrer zu Schieder hatte dem Bischof 5 ½ Schilling zu entrichten. Im 15. Jahrhundert verfiel die Kirche. Denn am 13. Januar 1486 beurkundet Bischof Simon von Paderborn, daß er vom Kloster Blomberg 450 fl. erhalten habe und überläßt demselben die Glashütte, genannt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/431</title>
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		<updated>2008-03-21T18:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|430|433|432|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Schieder ec. Bei dieser Glashütte sei eine seit vielen Jahren verfallene Parochialkirche, auch Schieder genannt, welche keine „Kerspelslüde&amp;quot; gehabt habe. (Lipp. Reg. IV, 2701.) Die Glocke der baufälligen Kirche wurde im Jahre 1438 dem Kirchspiel Meinberg für 100 Mk. Silbers verkauft. Am 6. April 1438 bekennt Johann von Haxthausen, Knappe, daß er die 100 Mk, Silber, für welche die Glocke der Kirche zu Schieder an das Kirchspiel Meinberg verkauft worden, mit Rath des Archidiaconus zu Steinheim, Engelhard Jorden, welcher der Stätte geistlicher Richter sei und des Herrn Johann, Kirchherrn zu Schieder, zum Besten der Burgkapelle in Schwalenberg angelegt habe ec. (Lipp. Reg. lII, 1966.) Später holten sich die Mönche des Blomberger Klosters aus der Kirche die Kleinodien, Kelche, Bücher ec. und erwirkten sich dazu die bischöfliche Genehmigung, welche ihnen am 12. Febr. 1473 vom Bischof Simon von Paderborn „um Gotteswillen&amp;quot; ertheilt wurde. (Lipp. Reg. lll, 2450.) Derselbe bekundet im Jahre 1486, daß er und der Archidiacon zu Steinheim auf Bitten des Klosters zu Blomberg diesem die alte Kirche zu Schieder mit dem dazu gehörigen Lande und mit allen Rechten an Collation, Investitur ec. überlassen habe, um an der Stelle Gott zu Ehren und den Seelen der dort Begrabenen zu Trost eine Kapelle mit etlichen Altären zu erbauen, und für diese Seelen Messen und Gebete zu verrichten ec. Es wird dem Kloster ferner gestattet, in der Kapelle das heil. Sacrament und heil. Oel zu haben, einen Kirchhof um die Kapelle „utscheren&amp;quot; und weihen, ihre dort wohnenden Conventsbrüder beichten, die letzte Oelung ertheilen und begraben zu lassen (Lipp. Reg. lV, 2701.) Um jene Zeit wird die Kirche abgebrochen und die von den Blomberger Mönchen beabsichtigte Erbauung einer Kapelle an ihrer Stelle nicht zur Ausführung gelangt sein, da man sonst irgend welche Nachrichten von derselben haben müßte. Der Platz, wo sie gestanden, heißt heute noch „die alte Kirche&amp;quot; und weist einige Mauerreste auf. Außer den schon oben erwähnten Geistlichen an der alten Kirche nennt das Marienmünster&#039;sche Copialbuch 1317 Ludolfus de Scytere plebanus. (Holscher Bisthum Paderborn. S. 65.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Otto von Lippe, der Stifter der Brake&#039;schen Lime. erbaute auf der nach Aufhebung des Blomberger Klosters im Jahre 1553 von Bernhard VIII. zurückerworbene Meierei Schieder ein Schloß und versah dasselbe im Jahre 1652 mit einer Kapelle. Sein Enkel Rudolf scheint dieselbe verschönert oder vergrößert zu haben, denn Althof erzählt, dies habe das an die große Decke gesetzte große R. angezeigt, welches aber an die nach dem Einfall der vorigen wieder neu gemachten Decke nicht gesetzt sei. Sein Manuscript sagt weiter:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/432</title>
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		<updated>2008-03-21T18:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|431|434|433|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
„Alle 14 Tage Sonntag Nachmittags 2 Uhr wird eine Predigt und „halbjährlich die heil. Communion den dasigen Einwohnern von dem Prediger gehalten. Vorher ist zwar schon auch der Gottesdienst zu Schieder etliche Male gehalten, wozu Graf Simon VI. den Kelch und Teller zum heil. Abendmahle verehrt hat, aber die jetzige Einrichtung ist vom Grafen Rudolf, welcher dafür dem Prediger jährlich 24 Scheffel Roggen und dem Küster 6 Scheffel als Salarium hat, die noch jetzo vom Blomberg&#039;schen Kornboden gehoben werden.&amp;quot; Die Vergütung besteht jetzt in 16 Klafter Holz und den Zinsen der Ablösungsgelder, welche aber dem Pastor zu Wöbbel statt als Vergütung für seine außergewöhnliche Mühewaltung mit in seine etatmäßige Pfarreinnahme mitgerechnet werden, was nicht billig ist und wohl in nächster Zeit abgeändert werden wird. Vom Pastor Sturhahn sind bereits vorbereitende Schritte gethan. Der Gottesdienst zu Schieder wurde nach einigem Anfschub im Jahre 1738 wieder begonnen; bei demselben hielt Pastor Philipp Johann Dörrie eine Predigt über 1. Mos. 28,18-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1849 ist die Schloßkapelle durch Baurath Brune umgebaut und restaurirt. 1858 wurde verfügt, daß Pastor Arnold auch Vormittags in Schieder zu predigen habe. Mit ihm wechselten denn beim Sommeraufenthalt der Herrschaften in Schieder die Detmolder Geistlichen ab. Seit 1866 wurde auf Wunsch des Pastors Böhmer die Sache so geordnet, daß der Pastor zu Wöbbel dreimal zu Anfang, Mitte und Schluß des Aufenthalts der fürstlichen Familie zu Schieder zu predigen hatte, während an den übrigen Sommertagen die Prediger von Detmold kamen. Seit dem Tode des Fürsten Leopold ist bis auf Weiteres der Urkunde von 1737 gemäß gepredigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;2. Die Kapelle zu Billerbeck&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein altes hölzernes, im Jahre 1551 errichtetes Gebäude. „Sie hat ihre eigenen jährlichen Einkünfte. Alle halbe Jahr wird Sonntags die heil. Communion darin gehalten, wöchentlich aber hält der Schulmeister darin Betstunde. So oft eine Leiche in dem Dorfe fällt, wird von dem Pastor darin gepredigt, wes Ende er mit dem Küster und einigen Schulkindern dahin kommt.&amp;quot; (Althof Manscr.) Jetzt hält der Lehrer alle 14 Tage Sonntag Nachmittag 2 Uhr Betstunde und versieht den Küsterdienst gegen den üblichen Küstergehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;3. Die Kapelle zu Belle.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von alten Zeiten her war hier eine Kapelle, welche wie die zu Billerbeck bis 1598 von dem evangelischen Kaplane in Steinheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/433</title>
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		<updated>2008-03-21T18:23:14Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|432|435|434|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
kirchlich bedient wurden und zur dortigen Kirche gehört haben. Die Eingesessenen zu Billerbeck und Belle hatten noch nach Anfang dieses Jahrhunderts ihre Sitze in der Kirche zu Steinheim mit ihrem Namen bezeichnet. Bei der Reformation wurden beide Kapellen zur Wöbbeler Kirche gezogen, „allein als im Jahre 1629 das Kaiserliche Restitutionsedict erging, suchten die Paderbornischen die Eingesessenen daselbst wieder zur kathol. Religion und zur Steinheimer Kirche zu zwingen, so aber nicht zum Effect kommen.&amp;quot; Die Kapelle zu Belle wird schon im Jahre 1522 in einem Schreiben des Horner Rathes vom 6. März an den Drosten Franz von Kerssenbrok zu Blomberg erwähnt, worin derselbe für einen Horner Bürger intercedirt, der, als er durch Belle gefahren, bei der dortigen Kapelle angehalten und wegen des Zolles mit seinem Wagen nach Blomberg geführt sei. (Lipp. Reg. IV, 3100b. Holscher Bisth. Paderborn S. 77.) Die jetzige Kapelle ist 1741 errichtet. Graf Albrecht Wolfgang zu Bückeburg gab zu ihrer Erbauung 100 Thaler, das Uebrige brachte die Dorfschaft auf. Die Inschrift über der Thür lautet: Anspiciis Alberti Wolfgang D. g. com. Schauenburg. com. et nob. dem. Lippiae — aedem Dom. sacram vetustate collapsam refici curavit ruinis superstes Beilensium religio. A. R. S. (anno reparatae salutis) 1741. Am 3. December 1741, dem 1. Advent, hielt Pastor Dörrie die erste Predigt in derselben über 2. Chron. 6,21. „Sie hat wie die zu Billerbeck ihre eigenen jährlichen Einkünfte und Kapellen Dechen. Der Schulmeister hält wöchentlich darin Betstunde. Sonst wird ordentlicher Weise am 1. Christtage und 2. Ostertage wie auch am 2. Sonntag nach Pfingsten Nachmittags Glocke 2 Predigt und jährlich 2 Mal nach Ostern und Michaelis das heil. Abendmahl darin gehalten, wozu der Prediger und Küster von Wöbbel herüberkommt.&amp;quot; (Althof Mnscr.) Zur Zeit ist die Ordnung dieselbe. Nur hält der Lehrer alle 14 Tage Sonntag Nachmittag und im Sommer alle 3 Wochen Betstunde. Auch der Küsterdienst wird gegen den üblichen Küstergehalt von ihm versehn. (Die Nachrichten über Wöbbel mit seinen Kapellen verdanke ich dem im Pfarrarchiv zu Wöbbel befindlichen Lagerbuch der kirchlichen Güter mit histor. Notizen begleitet vom Pastor Phil. Henrich Gerh. Pandes im Jahre 1828, einer vortrefflichen Arbeit.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
____________________&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/434</title>
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		<updated>2008-03-21T18:22:12Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|433|436|435|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Berichtigungen und Druckfehler.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
_________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;65%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seite 5||Nr. 5 lies statt Nodenscheid „Rüdenscheid&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „ 	18||lies: „Mittermaier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „ 	20 ||lies: „7 Kinder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	22 ||Zeile 25 lies: „geräumiger und aufgeführter Bau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	28 ||lies statt Koch „Kothe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	43, ||48 und 130 lies statt Velmeden „Velmaden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	48 ||lies statt gewinnende „gewinnenden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	65 ||Nr. 29. Haustenbeck ist dahin zu berichtigen, daß der Neubau des Pfarrhauses während &lt;br /&gt;
der Vacanz beschlossen und während der Amtsführung des Pastors Sauerländer ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	76. ||Nicht Bernhard Stolte, der auch mit Bernhard von der Lippe nicht ein und dieselbe Person ist, sondern Bernhard von der Lippe war ein Bastardsohn des lippischen Hauses. Ihre Biographien sind deshalb zu trennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	92 ||lies „MCXVIIIl Kalendas«.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	108 ||Nr. 17 lies „kam 1829 nach Lipperode&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	125 ||Nr. 4. Die Kapelle zu Niedernbarkhausen war nicht dem heil. Romanus geweiht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	130 ||Nr. 16 lies „Meyer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	140 ||lies statt 1389 „1398 die ältest datirte Glocke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	164. ||1. Almena lies „Meierberg&amp;quot; statt Meinberg.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	165 ||lies bei der Glockeninschrift statt AN „VAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	172 ||Nr. 8 lies statt 1553 „1653&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	177 ||Zeile 6 lies „Vigilien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	181 ||Zeile 6 lies „vielfach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	192 ||lies „Prieche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	208 ||lies: die Kirchenbücher beginnen mit dem Jahre 1686 und sind vom Pastor Johann Stöcker angefangen.&lt;br /&gt;
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/435</title>
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		<updated>2008-03-21T18:19:53Z</updated>

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&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|434|437||unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
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|Seite 211|| Nr. 12. Gerlacus Theopold lies „1704 ist ihre Mutter in Hohenhausen gestorben&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|„ 	216||Nr. 7 Schluß lies „Justizrath&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	220||Silixen. Zeile 17 lies statt 1006 „1501&amp;quot;, wodurch sich der Inhalt des Satzes ändert; ferner „Hieronymus&amp;quot; und Zeile 2 von unten „drauf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	229||lies „Leichtext&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	233||lies „Neubau&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	237||lies „Goclenio&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	241||lies „virginis&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	265||lies „Gerkingshof&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	266||lies „Voxschoten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	268||lies „Wöbbel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	296||lies Zeile 17 &amp;quot;Die“.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	298||Glockeninschrift ließ „Ihesus maria&amp;quot;.^) &lt;br /&gt;
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|„ 	301||lies „Böndel&#039;schen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	329||lies Zeile 21 statt 1834 „1820&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/435</title>
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		<updated>2008-03-21T18:17:52Z</updated>

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&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|434|437||unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Berichtigungen und Druckfehler.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{|width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seite 5||Nr. 5 lies statt Nodenscheid „Rüdenscheid&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „ 	18||lies: „Mittermaier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „ 	20 ||lies: „7 Kinder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	22 ||Zeile 25 lies: „geräumiger und aufgeführter Bau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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 |„ 	28 ||lies statt Koch „Kothe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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 |„ 	48 ||lies statt gewinnende „gewinnenden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	65 ||Nr. 29. Haustenbeck ist dahin zu berichtigen, daß der Neubau des Pfarrhauses während &lt;br /&gt;
der Vacanz beschlossen und während der Amtsführung des Pastors Sauerländer ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	76. ||Nicht Bernhard Stolte, der auch mit Bernhard von der Lippe nicht ein und dieselbe Person ist, sondern Bernhard von der Lippe war ein Bastardsohn des lippischen Hauses. Ihre Biographien sind deshalb zu trennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	92 ||lies „MCXVIIIl Kalendas«.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	108 ||Nr. 17 lies „kam 1829 nach Lipperode&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	125 ||Nr. 4. Die Kapelle zu Niedernbarkhausen war nicht dem heil. Romanus geweiht.&lt;br /&gt;
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 |„ 	165 ||lies bei der Glockeninschrift statt AN „VAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	172 ||Nr. 8 lies statt 1553 „1653&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	177 ||Zeile 6 lies „Vigilien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	181 ||Zeile 6 lies „vielfach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	191 ||Zeile 9 von unten lies „Edelherr Bernhard zur Lippe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	192 ||lies „Prieche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	208 ||lies: die Kirchenbücher beginnen mit dem Jahre 1686 und sind vom Pastor Johann Stöcker angefangen.&lt;br /&gt;
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|Seite 211|| Nr. 12. Gerlacus Theopold lies „1704 ist ihre Mutter in Hohenhausen gestorben&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	216||Nr. 7 Schluß lies „Justizrath&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	220||Silixen. Zeile 17 lies statt 1006 „1501&amp;quot;, wodurch sich der Inhalt des Satzes ändert; ferner „Hieronymus&amp;quot; und Zeile 2 von unten „drauf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|„ 	266||lies „Voxschoten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	268||lies „Wöbbel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	296||lies Zeile 17 &amp;quot;Die“.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	298||Glockeninschrift ließ „Ihesus maria&amp;quot;.^) &lt;br /&gt;
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|„ 	301||lies „Böndel&#039;schen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|„ 	329||lies Zeile 21 statt 1834 „1820&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/435</title>
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		<updated>2008-03-21T18:16:21Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|434|437||unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Berichtigungen und Druckfehler.&lt;br /&gt;
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{|width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seite 5||Nr. 5 lies statt Nodenscheid „Rüdenscheid&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „ 	18||lies: „Mittermaier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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| „ 	20 ||lies: „7 Kinder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	22 ||Zeile 25 lies: „geräumiger und aufgeführter Bau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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 |„ 	28 ||lies statt Koch „Kothe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	65 ||Nr. 29. Haustenbeck ist dahin zu berichtigen, daß der Neubau des Pfarrhauses während &lt;br /&gt;
der Vacanz beschlossen und während der Amtsführung des Pastors Sauerländer ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	76. ||Nicht Bernhard Stolte, der auch mit Bernhard von der Lippe nicht ein und dieselbe Person ist, sondern Bernhard von der Lippe war ein Bastardsohn des lippischen Hauses. Ihre Biographien sind deshalb zu trennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	92 ||lies „MCXVIIIl Kalendas«.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	108 ||Nr. 17 lies „kam 1829 nach Lipperode&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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 |„ 	164. ||1. Almena lies „Meierberg&amp;quot; statt Meinberg.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	165 ||lies bei der Glockeninschrift statt AN „VAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	172 ||Nr. 8 lies statt 1553 „1653&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
 |„ 	181 ||Zeile 6 lies „vielfach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	191 ||Zeile 9 von unten lies „Edelherr Bernhard zur Lippe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	192 ||lies „Prieche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |„ 	208 ||lies: die Kirchenbücher beginnen mit dem Jahre 1686 und sind vom Pastor Johann Stöcker angefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seite 211|| Nr. 12. Gerlacus Theopold lies „1704 ist ihre Mutter in Hohenhausen gestorben&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	216||Nr. 7 Schluß lies „Justizrath&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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|„ 	220||Silixen. Zeile 17 lies statt 1006 „1501&amp;quot;, wodurch sich der Inhalt des Satzes ändert; ferner „Hieronymus&amp;quot; und Zeile 2 von unten „drauf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	229||lies „Leichtext&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	233||lies „Neubau&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|„ 	296||lies Zeile 17 &amp;quot;Die“.&lt;br /&gt;
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|„ 	298||Glockeninschrift ließ „Ihesus maria&amp;quot;.^) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	301||lies „Böndel&#039;schen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	329||lies Zeile 21 statt 1834 „1820&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	366||lies „Saxonia&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	386||lies „Marien tor Engelhus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|434|437||unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seite 211|| Nr. 12. Gerlacus Theopold lies „1704 ist ihre Mutter in Hohenhausen gestorben&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	216||Nr. 7 Schluß lies „Justizrath&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	220||Silixen. Zeile 17 lies statt 1006 „1501&amp;quot;, wodurch sich der Inhalt des Satzes ändert; ferner „Hieronymus&amp;quot; und Zeile 2 von unten „drauf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	229||lies „Leichtext&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	233||lies „Neubau&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	237||lies „Goclenio&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	241||lies „virginis&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	265||lies „Gerkingshof&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	266||lies „Voxschoten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	268||lies „Wöbbel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	296||lies Zeile 17 &amp;quot;Die“.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	298||Glockeninschrift ließ „Ihesus maria&amp;quot;.^) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	301||lies „Böndel&#039;schen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	329||lies Zeile 21 statt 1834 „1820&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	366||lies „Saxonia&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ 	386||lies „Marien tor Engelhus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/435</title>
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		<updated>2008-03-21T17:38:43Z</updated>

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&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|434|437||unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Seite 211 	Nr. 12. Gerlacus Theopold lies „1704 ist ihre Mutter in Hohenhausen gestorben&amp;quot;. &lt;br /&gt;
 „ 	216 	Nr. 7 Schluß lies „Justizrath&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 „ 	220.	Silixen. Zeile 17 lies statt 1006 „1501&amp;quot;, wodurch sich der Inhalt des Satzes ändert; ferner „Hieronymus&amp;quot; und Zeile 2 von unten „drauf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
„ 	229 	lies „Leichtext&amp;quot;. &lt;br /&gt;
„ 	233 	lies „Neubau&amp;quot;. &lt;br /&gt;
„ 	237 	lies „Goclenio&amp;quot;. &lt;br /&gt;
„ 	241 	lies „virginis&amp;quot;. &lt;br /&gt;
„ 	265 	lies „Gerkingshof&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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„ 	329 	lies Zeile 21 statt 1834 „1820&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/Inhalt</title>
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		<updated>2008-03-21T17:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|Titel|1|Ortsverzeichnis 1|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Vorwort.	1&lt;br /&gt;
I.	3&lt;br /&gt;
Das Consistorium und die Consistorialpräsidenten	3&lt;br /&gt;
II.	20&lt;br /&gt;
Die drei Predigerclassen.	20&lt;br /&gt;
A. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Classe Detmold. (I. Classe.)	21&lt;br /&gt;
Die Generalsuperintendenten	30&lt;br /&gt;
Die Prediger der II. Pfarre.	44&lt;br /&gt;
Die Prediger der III. Pfarre.	49&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche zu Detmold.	56&lt;br /&gt;
13. Salzuflen.	131&lt;br /&gt;
14. Schlangen	140&lt;br /&gt;
15. Schötmar	145&lt;br /&gt;
16. Stapelage	156&lt;br /&gt;
B. Die Kirchen, Pfarren u. Prediger der Klasse Varenholz.  (II. Classe.)	164&lt;br /&gt;
1. Almena	164&lt;br /&gt;
2. Alverdissen	169&lt;br /&gt;
3. Bega	175&lt;br /&gt;
4 Bösingfeld.	181&lt;br /&gt;
5. Langenholzhausen	190&lt;br /&gt;
6. Lüdenhausen	199&lt;br /&gt;
7. Hohenhausen	206&lt;br /&gt;
8. Talle	214&lt;br /&gt;
9. Silixen	219&lt;br /&gt;
10. Varenholz	226&lt;br /&gt;
C. Die Kirchen, Pfarren und Prediger der Klasse Brake	234&lt;br /&gt;
Barntrup	234&lt;br /&gt;
3. Brake	257&lt;br /&gt;
4. Kappel	264&lt;br /&gt;
5. Donop	269&lt;br /&gt;
6. Elbrinxen	273&lt;br /&gt;
7. Falkenhagen	277&lt;br /&gt;
8. Hillentrup	290&lt;br /&gt;
9. Lemgo	308&lt;br /&gt;
Die Kirchen Lemgos:	309&lt;br /&gt;
1.	Die Kirche St Hohannis des Täufers.	309&lt;br /&gt;
2. Die Nicolaikirche,	333&lt;br /&gt;
3. Die Marien kirche,	355&lt;br /&gt;
4. Die katholische Kirche.	376&lt;br /&gt;
5. Die neu-evangelische Kirche am Osterthore zu Lemgo und die lutherische Gemeinde Eickhof oder Bergkirchen.	378&lt;br /&gt;
Die Klöster Lemgos.	381&lt;br /&gt;
1. Das Marienkloster. (Stift.)	381&lt;br /&gt;
2. Das Augustincr-Canonessenkloster im Rampendahl.	386&lt;br /&gt;
(mit Capelle),	386&lt;br /&gt;
3. Das Franciscanerkloster (mit Kirche vgl. die Brüderkirche	388&lt;br /&gt;
zu St. Johann).	388&lt;br /&gt;
Die Kapellen Lemgo&#039;s.	389&lt;br /&gt;
2 Die Kapelle zu St. Jürgen	390&lt;br /&gt;
3. Die Kapelle St. Georgs und Elisabeth auf dem Lippehofe.	391&lt;br /&gt;
4. Die Capelle U. L. Frauen auf der Straße,	391&lt;br /&gt;
5. Die Gertruden-Clause oder -Kapelle.	392&lt;br /&gt;
Die Hospitäler oder Siechenhäuser, deren Lemgo 4 besaß.	392&lt;br /&gt;
1. Das Hospital zum heil. Geist auf der Altstadt bei dem Fleischscharren.	392&lt;br /&gt;
2 Das Hospital zum heil. Geiste auf der Neustadt,	392&lt;br /&gt;
3. Der heil. Geist St. Loyen in der Altstadt.	393&lt;br /&gt;
4. Das Leprosen- und Siechenhaus St. Georg oder Sünte Jürgen.	394&lt;br /&gt;
Die Veghinenhäuser.	394&lt;br /&gt;
1. Das Beghinenhaus bei St. Nicolai auf der Altstadt.	394&lt;br /&gt;
2. Das Beghinenhaus auf der Neustadt neben dem  St. Marienkirchhofe	394&lt;br /&gt;
3. Das Beghinenhaus bei St. Johann,	394&lt;br /&gt;
Geistliche Brüderschaften,	395&lt;br /&gt;
1. Die Bruderschaft des heil. Leichnams,	395&lt;br /&gt;
2. Die Apostel-Brüderschaft,	396&lt;br /&gt;
3. Die Katharinen-Bruderschaft,	396&lt;br /&gt;
4. Die Iakobs-Brnderschaft,	396&lt;br /&gt;
5. Die Bruderschaft des heil. Jobst	396&lt;br /&gt;
10. Lieme	396&lt;br /&gt;
11. Reelkirchen	400&lt;br /&gt;
12. Schwalenberg	409&lt;br /&gt;
Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg.	415&lt;br /&gt;
13. Sonneborn	419&lt;br /&gt;
14. Wöbbel	423&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/406&amp;diff=442717</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/406</title>
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		<updated>2008-03-20T12:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|405|408|407|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
einen Altar fundirten und dazn 14 Stück Land und 62 Mark gaben. Was sonst von biederen Leuten zu dem Altare geschenkt wird, so bestimmt die Fundationsurkunde weiter, soll dabei bleiben. Die Belehnung mit der Pfründe wird den Edelherrn zur Lippe vorbehalten. Der Priester soll außer den vier Hochzeiten alle vier Wochen Messen lesen oder lesen lassen und durch den Altaristen vertreten werden. Letzterer soll dem Kirchherrn jährlich ½ M. zur Recognition geben, und was aus dem Altare geopfert wird, soll dem Kirchherrn verbleiben. (Lipp. Reg. I, 59 und II, 1457.) Eine fast gleichlautende Bestätigung dieser Fundation ist vom 1. Juli 1399 und eine Confirmation von Conrad Thuss, Generalvicar des Bischofs von Paderborn. Am 28. März 1400 wurde laut eines noch vorhandenen Reverses der Bruder Corel von Geseke durch Junker Simon III. zur Lippe mit dem Altar in der Kirche zu Wilbasen, sowie der dort belegenen Klause belehnt und gab das Versprechen, nach Absterben Widekinds des damaligen Klausners, als treuer Kapellan lebenslang sein Amt zu verwalten. (Lipp. Reg. ll, 1476.) Lüder von Donop bestätigte am 9. November 1408 eine von seinem verstorbenen Bruder Gert an die Kapelle zu Wilbasen, in welcher derselbe begraben ist, gemachte Schenkung in Land auf dem Streitfelde zu Donop, von dessen Einkünften zu jährlich 6 Scheffel Roggen und 8 Scheffel Hafer, das Oel zu den Lampen in der Kapelle angeschafft werden soll. (Lipp. Reg. lll, 1636.) Arnd Eikmann (Eikmann zu Wöbbel) „vir discretus&amp;quot; schenkte an den Altar St. Petri und Pauli in der Kapelle zu Wilbasen 100 Fl. zu Seelmessen für die verstorbene Elisabeth Wegek, Arnds Eltern und Andere, deren Bestätigung am ll. December 1421 durch Erzbischof Dietrich von Köln als Administrator des Bisthums Paderborn geschah. (Lipp. Reg. III, 1841.) Am 24. Decemder 1429 vermachte Joh. von Donop ein bei dem Niederndeiche zu Maspe gelegenes, früher der Kirche zu Reelkirchen gehöriges Land, welches ,,Wibbelde gut“ sei und von welchem jährlich an den Spicker zu Blomberg zwei Scheffel Hafer gegeben würden, an die liebe Frau zu Willebadessen, um davon ein ewiges Licht zu den Hochzeiten zu unterhalten. Sein Sohn Heidenrich bestätigte diese Stiftung am 25. Juli 1443 (Lipp. Reg. III, 1889.) Im Jahre 1429 faud der in der Blüthe seines Lebens verstorbene Edelherr Simon lV. zur Lippe, welcher wenige Jahre mit der Herzogin Margarethe von Braunschweig vermählt und im Kirchenbanne gestorben war, in der Kapelle zu Wilbasen sein Grab. Am 10. September 1430 wurde deshalb die durch den Leib des Gebannten verunreinigte Kapelle durch den Bischof von Minden wieder geweiht, nachdem es seiner Wittwe gelungen war, durch Zahlung von 12 Gfl. der abgeschiedenen Seele Absolution zu verschaffen. „12&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/407</title>
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		<updated>2008-03-20T12:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|406|409|408|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Gfl. de unse lewe Frawe gaff vor eyne Absolucien mynem selgen Junchern Symone, so de kerke und kerkhoff entwedemet was, als man en in de kerken groff.&amp;quot; (Lipp. Reg. lll, 1904 und A. Falkmann Ernste und heitere Bilder.) Um diese Zeit war ein Johann Rodewig, Rektor des Johannesaltars, welcher eine Inventur der damals schon bedeutenden Einkünfte und Kirchengeräthe aufzeichnete, wovon sich ein Anszug in Band III Nr. 1904 der Lipp Reg. findet. Am 30. September 1433 wurde der Edelherr Otto zur Lippe, kölnischer Domherr, welcher auf dem Schlösse zu Brake gestorben war, neben seinem Bruder Simon in der Kapelle beigesetzt, (Lipp. Reg. III, 1932) wahrscheinlich auch ein dritter frühgestorbener Bruder Friedrich sowie Simons Wittwe. die oben genannte erst nach 1450 gestorbene Herzogin Margarethe. Mit der Commende und Almisse in der Kapelle zu Wilbadessen waren ums Jahr 1435 Cord Daker und Johann Kokenhusen belehnt, welchen verschiedene Glieder der Familie „de Ekmann&amp;quot; zum Behuf dieser Commende verschiedene Naturalgefälle verkaufen. (Lipp. Reg. lll, 1953.) Andere Verkaufs-, Schenkungs- und Memorienstiftnngsurkunden aus den Jahren 1450, 1453, 1458 und 1480 sind in den Lipp. Reg. Band lll, Nr. 1987a, lll. 2099, 2199 und lV, 2612 verzeichnet. Am 9. Mai 1466 bestätigte Conrad Decker, Dechant der Kirche des heil. Petrus, und Andreas zu Paderborn als Specialkommissar des Bischofs Simon ein Übereinkommen zwischen Johann Kapperschläger, Altaristen zu Wilbasen und Bartold Glede, Altaristen in Wartberg (Warburg), wonach dieselben ihre Stellen ausgetauscht haben, nachdem beide geschworen, daß dabei keine Simonie vorgenommen sei. (Lipp. Reg. Ill, 2307.) Am 2. Juni 1493 ernennt Bertold Glede, Rector des St. Johannis Altars in der Kapelle zu Wilbadessen, auf Begehren des Edelherrn Bernhard zur Lippe und mit Wissen des Priors zum heil Leichnam in Blomberg den Priester Cord Kyle zum Verwalter seines Lehns, das vor ihm Heinrich Kokenhusen, Henrich Nolting und Peter Kleyte aus Salzkotten verwahrt hatte. Derselbe soll in seiner Abwesenheit das dazu gehörige Haus bewohnen, das Land bebauen, die Korngefälle erheben und „Almissen&amp;quot; davon geben, alle Wochen vier Messen lesen u. s. w. Denselben Glede ersucht der Edelherr Bernd zur Lippe in einem Schreiben d. d. Detmold 1488, er möge, da, wie ihm berichtet sei, Lüdeke Kappelmann als Kirchherr nach Oerlinghausen kommen und Wilbadessen resigniren werde, ihm zu Liebe Wilbasen dem Arnd Pukenacken übertragen. Auch hatte dieser Bertold Glede. welcher zugleich Kirchherr von Blomberg war, einen Streit im Jahre 1480 mit dem Kirchherrn Arnd Hocker in Reelkirchen, welcher dahin entschieden wurde, daß dieser jenem bei den Hauptfesten diensthaftig sein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/408&amp;diff=442715</id>
		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/408</title>
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		<updated>2008-03-20T12:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|407|410|409|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
und der Priester zu Wilbasen den dritten Theil vom Opfer „in der Kellen&amp;quot;, sowie sein Vorbesitzer gehabt, behalten solle. (Lipp. Reg. IV, 2599, 2799 und 2613.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeit beginnt die allmähliche Incorporation der Kapelle zu Wilbasen mit ihren drei dem Evangelisten Johannes, der heil. Dreifaltigkeit, der heil. Jungfrau und dem Apostel Petrus und Paulus geweihten Altären mit dem Lehn, Zehnten, Renten, Pachten, Pflichten, den reichen Meßgewändern, Kelchen und sonstigen Paramenten an das Kloster zum heil. Leichnam in Blomberg, dem am 3. Mai 1495 zuerst Sander und Jobst Egmann ihre der Wilbaser Kapelle gemachten Schenkungen zuwenden. (Lipp. Reg. lV, 2829.) Derartige Intentionen wurden von Bernhard VII., dessen Lieblingskind das Kloster zu Blomberg war, unterstützt. Am 10. Mai 1495 beurkundet derselbe, daß er, als rechter Fundator des Klosters zu Blomberg, diesem für ewige Zeiten seine Kapelle und Altar der heil. Jungfrau und des Evangelisten zu Wyllebadessen bei Blomberg im Kirchspiel Reelkirchen, welche von ihm zu Lehen gehen, von seinen Vorfahren gestiftet, und wo sein Vater, seines Vaters Bruder und einige seiner Kinder beerdigt seien, mit Zehnten, Renten und Pflichten geschenkt habe ec. Es werden dann Bestimmungen über Unterhaltung der Kapelle und Klus. der Altäre u. s. w., des Pfarrhofes mit Wohnungen für zwei Geistliche, über den Gottesdienst, Einfriedigung ec. der Kapelle getroffen. Es soll auf dem Pfarrhofe kein Steinhaus errichtet werden, es soll dort kein Meier oder Meier&#039;sche mit oder ohne Mägde wohnen, auch kein Geistlicher Mägde, Frauen, Schwestern oder Begynen bei sich wohnen lassen, sondern nur Männer zur Bedienung im Hanse und in der Kirche halten. Diese Schenkung bestätigte am 1. Juni 1,95 Bischof Simon zu Paderborn und incorporirte am 8.Oct. 1496 dem Augustinerkloster des heil. Leichnams zu Blomberg außer Wilbasen auch die Pfarrkirche zu Reelkirchen und zu St. Martini zu Blomberg. Die Einverleibung der Kapelle wurde nach einer Meldung des Archidiacons zu Steinheim, Cord von Haxthausen, vom 13. Januar 1505 von Rom genehmigt, aber die jener beiden Kirchen beanstandet. (Lipp. Reg. lV, 2830, 2831 und 2919.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 1520 resignirte der Propst zu Obernkirchen Johonn Bnssc gen. Pagendarm die Commende Petri und Pauli und Maria Magdalena in Wilbasen. Gleichzeitig präsentirt Hans von Donop nach Ableben des Pater Klappertant den Gottfried Prekel zu seinem erledigten Lehn St Anthonius und Katharina. Jobst Eikmann zeigt am 9. Juli 1526 dem Archidiacon von Steinheim an, daß Meister Bernd von der Lippe, Besitzer des Lehns St. Petri und&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/409</title>
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		<updated>2008-03-20T12:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|408|411|410|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Pauli in der Kapelle zu Wilbasen, sein Beneficium resignirt habe, und präsentirt als Inhaber des weltlichen Patronatsrechts dazu den Prior des Blomberger Klosters Gorde (Gottfried) Prekel mit der Bitte, denselben zu investiren. (Lipp Reg. lV, 3139.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Wilbasen betreffende Urkunde vor der Reformation nennt einen Verkauf des Klosters zu Blomberg an die Templirer zu Wilbasen. &amp;lt;Lipp. Reg. IV, 3151 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Blomberger Kloster und die Reformation sank die Capelle, in der nach Piderits Chronik (S. 533) in Folge der für sie erwirkten päpstlichen Indulgenzen durch Gebet viele Kranke und Gebrechliche geheilt sein und die Hellen (Fesseln) und eisernen Bande, so die Türken und andere Tyrannen armen Christen mit Gewalt angelegt, ohne Zuthun dort abgefallen sein sollen, immer mehr. Die Krücken und Stäbe der geheilten Kranken sollen noch zu Piderits Zeit, also ca. 1600, dort gefunden sein. Das fernere Schicksal der Capelle, von der keine Spur mehr zu finden ist, ist im Eingange ihrer Geschichte angegeben. (Siehe O. Preuß. Baul. Alterth. zweite Auflage S. 159 und Holfeher Bisth. Paderborn S. 77—85)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;_______________________&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Schwalenberg&#039;&#039;&#039;, (Swalenberg) mit der Herrschaftlichen Meierei, der Burg, Weißenfeld, Brakelsiek, Lothe, Neuensiek, Kreienberg und dem Preuß. Dorfe Hagedorn kommt als oppidum Swalenberg schon in dem ältesten Archidickonatsregister der sedes (Archidiakonat) Steinheim bei Fürstenberg und Schaten vom Jahre 1231 als zu diesem gehörend vor. Der Geistliche der Pfarrkirche mußte nach dem registrum contributionis sedis Steinheim vom Jahre 1480 dem Bischof von Paderborn jährlich 3 Schillinge entrichten.&lt;br /&gt;
Ob die jetzige Kirche vor dem Jahre 1228, wo schon ein sacer-dos hermannus de svalenberg in einer Urkunde genannt wird, oder nach einer Feuersbrunst, welche die an ihrer Stelle stehende älteste Kirche verzehrt haben konnte, da im Jahre 1307 Schwalenberg durch eine solche „verwüstet&amp;quot; wurde, in jenem Jahre erbaut ist, ist nicht bekannt. Dem Bau des Chores nach stammt sie aus dem 15. oder 16. Jahrhundert. Ihr Schutzpatron war Johannes der Täufer. Es finden sich nach Preuß Baul. Alterth. S. 163 in derselben nachstehende antiquarische Merkwürdigkeiten: „Ein zierliches Sacramenthäuschen mit der Jahreszahl 1489 zeigt die Wappen des Edelherrn Bernhard Vll. und seines Bruders des Bischofs Simon von Paderborn. Ferner ist ein Grabstein des im Jahre 1558 als Drost zu Schwalenberg verstorbenen Hermann von Mengerssen vorhanden, sowie ein steinernes Epitaphium mit einer männlichen und&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/410</title>
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		<updated>2008-03-20T12:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|409|412|411|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
einer weiblichen Figur, beide vor dem Kreuze Christi knieend, ohne Inschrift, und eine hölzerne Denktafel für Anna Katharina von Berninghausen, geb. von Mengerssen, geb. 1636, gest. 1698, mit farbigen Wappen. Außerdem enthält die Herrschaftliche Prieche eine Reihe farbiger Wappensteine, auf denen sich die Namen und die Todesjahre folgender Mitglieder des Lippischen Hauses finden: Simon Vl., gest. 1613, und dessen zweite Gemahlin Elisabeth Gräfin zu Schaumburg, gest. 1638, Simon Vll., gest. 1627, und dessen zweite Gemahlin Maria Magdalena, Gräfin zu Waldeck, gest. 1671; Jobst Hermann, gest. 1678, und seine Gemahlin Elisabeth Juliane, Gräfin zu Sayn-Witgenstein, gest. 1689, sowie beider Söhne Theodor Adolf, gest. 1709, und Rudolf Ferdinand, gest. 1736, nebst dessen Gemahlin Juliane Luise, Gräfin von Kunowitz, gest. 1754, endlich der Sohn beider Friedrich Karl August, Stifter der Linie Biesterfeld, gest. 1736, und dessen Gemahlin Barbara, Gräfin von Solms-Baruth, gest. 1744.&amp;quot; (Preuß. Baul. Alterth. 2. Aufl. S. 163.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Auflauf und einer „Mangelinge&amp;quot; zwischen den Mannen Lutberts von Wend, um diese Zeit Pfandinhabers des Schwalenbergs, und den Einwohnern Schwalenbergs um&#039;s Jahr 1506, die nach Aussage der Schwalenberger durch den Verwalter Lutbert&#039;s, welcher mit Hülfe fremder Gäste dieselben um ihre fahrende Habe brachte, nach Aussage Lutberts dadurch veranlaßt war, daß die Schwalenberger „bei der Schlachtlinge&amp;quot; seine Knechte überfallen und seinen Koch getödtet hätten, wurde auch die Kirche entweiht, weßhalb Bernd, Edelherr zur Lippe, am 22. Januar 1506 dem Lutbert de Wend in einer Vergleichsurkunde u. A. aufgiebt. die Kirche zu Schwalenberg sobald als möglich wieder weihen zu lassen. (Lipp. Reg. lV, 2927.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel ist im ersten Viertel dieses Jahrhunderts von Gebr. Oesterreicher erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt 3 Glocken. Die Inschriften der beiden größten sind: „Ich wurde gegosfen von H. L Lohmeier in Gütersloh im Jahre 1842 für die Stadt Schwalenberg unter dem Amtmann Overbeck. dem Superintendenten Clüsener, dem Bürgermeister Schlingmann, den Kirchendechen Mühlenhof und Meier zu Schwalenberg. Gott allein die Ehre.&amp;quot; — „Ich wurde gegossen von H. L. Lohmeier in Gütersloh für die Gemeinde Schwalenberg unter dem Amtmann Overbeck, dem Pastor Zeiß, den Bürgermeistern Kreienmeier und Schlingmann, den Kirchendechen Schlingmann. Ridder, Vietmeier. Gott die Ehre.&amp;quot; — Die dritte nicht zu erreichende Glocke ist wohl nur Schlagglocke für die Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 2656 Seelen. Die jährliche Zahl der Geborenen beträgt 96, der Confirmirten 57, der Copulirten 23, der&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/411</title>
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		<updated>2008-03-20T12:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|410|413|412|unKorrigiert}}&lt;br /&gt;
Communikanten 1293, der Gestorbenen 62 nach fünfjährigem Durchschnitt.&lt;br /&gt;
Die Kirchenbücher sind vom Jahre 1710 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenvermögen besteht in 547 Mark 50 Pfg. Das Armenvermögen in 2744 Mark 50 Pfg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Theil des Pfarrhauses, jetzt Scheune, ist im Jahre 1694, der Vorbau im Jahre 1827 erbaut. Die Einnahme der Pfarre belief sich nach einem Anschlage aus vorigem Jahrhundert auf 298 Thaler, nach dem neuesten vom Jahre 1878 auf 2701 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geistliche zu Schwalenberg kommen vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1228. Hermannus sacerdos de svalenberg. (Vgl. Varnhagen, Waldeck&#039;sche Gesch. S. 289.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1244. Lanserus (Lumbertus) plebanus de Svalenberg, welcher als Zeuge in einer Urkunde der Gebrüder Bernhard und Friedrich von Collerbeck für das Kloster Loccum vorkommt. (Vgl. Hodenberg. Loccum S. 75.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1245—1274. Bertholdus sacerdos und plebanus (Lipp. Reg.I, 331.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1245—1258. Lambertus plebanus de Swalenberg (Lipp. Reg. I. 301) um&#039;s Jahr 1258 Zeuge bei einem Kaufcontract des Klosters Marienmünster, wo er als Priester aufgeführt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1287. Lippoldus, plebanus in oppido Swalenberch, und Johannes, Caplan in castro Sualenberg, kommen gleichfalls als Zeugen bei einer Schenkung an das Kloster Marienmünster vor. (Lipp. Reg. III, 1494)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1309 und 1314. Conradus plebanus de Swalenberch. (Vgl. Copialbuch von Marienmünster 7.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1339 wird in einer Urkunde der verstorbene Priester Hermann, Capellan zu Schwalenberg, genannt. (Lipp. Reg. III, 1518.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Pastüre und Capläne an der Pfarrkirche zu Schwalenberg waren nicht aufzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in Lippe die Reformation allgemein eingeführt war, blieben doch gerade in Schwalenberg und Umgegend viele bei ihrem katholischen Glauben und befriedigten ihre religiösen Bedürfnisse in den nahe gelegenen katholischen Dörfern und Steinheim. Der Weihbischof Pelking von Paderborn bemühte sich daher, Schwalenberg wieder ganz zu katholisiren. Im Jahre 1628 sandte er Johann Nußbaum, Pastor von Sommerfell, dahin, um in der Kirche zu Schwalenberg den katholischen Gottesdienst wieder herzustellen. Ihm zur Seite standen der Domprobst Arnold von der Horst und der Kanzler Wippermann. Als Pastor zu Schwalenberg wurde nun Pastor Laurentius eingeführt, der zuvor Pfarrer in Nieheim war. Als jedoch 1633 diese Gegend von den Schweden occupirt wurde,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/412</title>
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		<updated>2008-03-20T12:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|411|414|413|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
mußte Pfarrer Laurentins die Flucht ergreifen und seine Stelle dem reformirten Prediger einräumen. (Evelt, Geschichte der Paderb. Weihbischöfe. S. 78, Notizen der Kirchenbücher zu Nieheim und Lügde.) Auch die Einführung der reformirten Lehre in Schwalenberg stieß auf Schwierigkeiten; das Brodbrechen beim heil. Abendmahle weigerte man entschieden. Das Kirchenvisitationsprotokoll vom 10. October 1606 meldet außer einer Disputatio de cocha dom.: Der Herr kann die fractionem panis nicht einführen, ehe die von Blomberg und andere Städte solches nicht annehmen, sagt auch, fractio panis wäre nicht suo modo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende lutherische Pastöre haben hier gestanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1542. Ekhard Leuwerink oder Läurick. Das Corvinische Kirchenvisitationsprototoll nennt ihn: Homo senex, papistas ceremonias adhuc amaus. Testimonia, quod ad vitam attinet, mediocria habuit. Pollicilus est in omnibus emendationem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eilbracht, welcher 1587 aus unbekannter Ursache seines Pfarrdienstes in Schwalenberg entsetzt wurde und ins Bergische ging, wo er 1626 gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1610. Hase wurde abgesetzt. Ums Jahr 1602 wurde bei der Taufe der Exordismus und das Kreuzmachen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. An dessen Stelle wurde der erste reformirte Pastor Schwalenbergs Huldrich Pierius. ein Sohn Urbani Pierii, Dr. und Superintendenten zu Bremen, vocirt. Im Jahre 1628 vertrieben ihn „die Paderbornschen&amp;quot; mit Gewalt von der Pfarre. Er suchte einen verborgenen Zufluchtsort, wurde aber auch da von den Soldaten gefunden und aller seiner Habe beraubt, so daß ihm ein Collectenbrief zum Einsammeln von Almosen ertheilt merden mußte. (Alth.Mnscr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bis 1633 versah der katholische Pastor Laurentius die Stelle, nach sciuer Vertreibung durch die Schweden wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Der reformirte Pfarrer Heuricus eingesetzt, welcher an der Pest starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1636. Caspar Landmann, bisher Adjunct zu Horn. Bei seiner Einführnng kamen die Lipper den Paderbornischen, welche den bei sich gehabten Messificanten dorthin setzen wollten, zuvor. (Cousistorialacten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. November 1641. Hermann Wilhelm Obenolius war Conrector zu Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Magister Röhrendorf wird in dem über Besitzergreifung des Klosters Falkenhagen von Seiten Lippes am 2. August 1649 von dem Reichsnotar Christoph Alchius aufgenommenen „offenen Instrument&amp;quot; als Herr Magister Röhrendorf, jetziger Zeit wohlverordneter Hofprediger auf’m Gräflichen Haus Schwalenberg, bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/413</title>
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		<updated>2008-03-20T12:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|412|415|414|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
(Melm. Kloster Falkenhagen. S. 30.) Er war auch Pastor zu Donop. Im Jahre 1646 berichtet der Visitator aus Schwalenberg: die Grönberg&#039;sche, eine von Lemgo entwichene und um der Zauberei beschriene Person, hielte sich dort auf und ginge nicht zur Kirche, worauf der Bescheid des Generalconsistoriums lantet: „Soll per mandatum zur Kirche gehalten und wegen ihres Gerüchts ad Senatum Lemgoviensem geschrieben werden.&amp;quot; (Vgl. Cölln Urk. Beiträge. S. 21.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1659. August Henrich Hermann Grabbaeus, wahrscheinlich der Sohn des Pastors Grabbäus aus Schötmar, studirte zu Bremen und Marburg und wurde hier am 10. August 1659 angestellt. „Als Gräfin Witwe Magdalena, geb. Gräfin zu Waldeck, am 28. Mai 1671 zu Schwalenberg gestorben war, hielt er eine Ge-dächtnißpredigt über Pst 4,9, welche zu Lemgo gedruckt ist. Die genannte Gräfin, welche der lutherischen Confession angehörte, hielt sich einen besonderen Hofprediger, Namens Jost Christian Grothe, der bey eben der Gelegenheit aus demselben Texte die sichere, friedsame Ruhe der Gläubigen vorstellte, gedruckt Lemgo 1671.&amp;quot; (Puhstkuchen&#039;s Denkwürdigk. S. 122) Grabbaeus wurde 1678 Pastor zu Heiligenkirchen, wo er 1684 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1678. Hermann Farwych. war erst in Schwalenberg. dann in Blomberg Rector, von 1670 ab Pastor zu Heiligenkirchen und starb 1684 zu Schwalenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1684. Paulus Sartorius aus Mähren, studirte zu Bremen und starb 1692&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1693. Johann Conrad Stöcker aus Uflen, studirte zu Bremen, wurde dann Rector in Uflen und Pastor in Hohenhausen. Er verheirathete sich mit der Wittwe seines Vorgängers Sartorius, einer geb. Ernestine Juliane Pierius. Ihm wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Theodor Theophilus Stöcker adjungirt. Welcher nach seinem im Jahre 1735 erfolgten Tode die Stelle erhielt. Er hatte als Gehülfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1746. Florus Josephus Stöcker, der schon nach 2jähriger Amtsführung starb und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1748. Johann Jacob Cuntz aus Hessen. Er war Informator bei den Kindern des Herrn von Donop, Drosten zu Sternberg, zu Lüdershof, wurde 1741 Conrector zu Detmold, starb aber früh zu Schwalenberg am 4. Juli 1757. Stöckers Tod erfolgte im Jahre 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1758. Johann Ernst Pählig aus Hiddesen bei Detmold, besuchte die Schule zu Detmold, studirte dann zu Herborn, nachdem er zuvor vom Superintendenten Rickmeyer theologischen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/414</title>
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		<updated>2008-03-20T12:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|413|416|415|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
Unterricht genossen hatte. 1751 wurde er zu Almena, 1758 hier Prediger und starb 1762.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
68. 1763. Anton Philipp Ernst Neubourg wurde im Juni durch den Superintendenten Wessel als Prediger eingesetzt. Er hatte schon vorher als Pastor zu Varenholz und Blomberg gestanden; im Jahre 1777 ging er nach Schötmar. (Siehe dort das Weitere.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1777. Friedrich Wilhelm Mücke aus Herford starb in Schwalenberg 1799. Er war vorher Pastor zu Lipperode, wo sich unter Nr. 12 seine ausführliche Lebensbeschreibung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1800. Heinrich Wilhelm Clüsener aus Soest, war 1789 Rector zu Horn, 1790 Subconrector zu Detmold. 1796 Pastor zu Sonneborn, von wo er als solcher nach Schwalenberg kam. Hier starb er 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1827 folgte ihm sein Sohn Heinrich Clüsener, geb. zu Schwalenberg, wurde 1821 seines Vaters Gehülfe, 1827 dessen Nachfolger, 1839 Superintendent der 3. Klasse und ging 1844 nach Lage, wo ihm die Superintendentur der 2. Klasse übertragen wurde. (Siehe das Weitere bei Lage.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1844. Wilhelm Heinrich Nicolaus Zeiß, geb. am 12. August 1804 zu Spangenberg, ältester Sohn des weil. Superintendent Adam Georgeon Zeiß in Silixen, erhielt seine Ausbildung auf den Schulen zu Marburg und Rinteln und der Universität Marburg, wurde dann 1825 Rector in Rinteln,&lt;br /&gt;
::1826 Rector und Frühprediger in Salznflen, &lt;br /&gt;
::1832 Pastor in Stapelage, &lt;br /&gt;
::1837 zweiter Prediger in Schötmar, &lt;br /&gt;
::1844 Pastor zu Schwalenberg. (Vgl. jene Pfarren.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem um&#039;s Jahr 1250 erbauten Schloße, dem Vorgänger der jetzigen Burg auf einer Anhöhe über Schwalenherg, die an Stelle des damals verfallenen Gebäudes im Anfange des 17. Jahrhunderts aufgeführt wurde, war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;eine Kapelle,&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deren Altar dem heiligen Georg geweiht war. Sie wird zuerst in einer Urkunde vom 10. Mai 1275 genannt, in welcher die Grafen Adolf und Albert von Schwalenberg bestimmen, daß die Kirche zu Berinchosen (Brenkhausen) für einen derselben von ihnen überwiesenen Zehnten jährlich 2 Pfund Wachs an den Altar des heiligen Georg auf der Burg Schwalenberg liefern soll. (Lipp. Reg. lll, 1502).— Ihrer geschieht als Schloßcapelle Erwähnung zwischen 1358 und 1360. (Lipp. Reg. II, 1039.) — Am 6. April 1438 bekennt der Knappe Johann von Haxthausen, daß er die 100 Mark Silbers, für&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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		<title>Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes 1881/415</title>
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		<updated>2008-03-20T12:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rentier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Geistliche Lippischen Landes 1881|414|417|416|unkorrigiert}}&lt;br /&gt;
welche die Glocke zu Schieder an das Kirchspiel Meinberg verkauft sei, mit Rath des Archidiacons zu Steinheim zum Besten der Burgcapelle zu Schwalenberg angelegt habe, davon soll der Kirchherr zu Schieder jährlich 10 Viertel Korn erhalten, und wöchentlich zwei Messen in der Schwalenberger Capelle lesen. (Lipp. Reg. III, 1966. — Nach einem alten Verzeichnisse der Gefälle des Hauses Schwalenberg vom Jahre 1486 hatte der Meier zu Stapelage zwei Pfund Wachs zum St. Georgen d. i. an die Schwalenberger Kapelle zu geben. (Lipp. Reg. ll, 1039.) Mit dem Verfall der alten Burg ging auch die Kapelle zu Grunde; in der an ihrer Stelle erbauten, von der nur noch ein Flügel vorhanden ist, mag auch eine Kapelle eingerichtet sein, da sich einzelne Grafen oder Gräfinnen ihre besonderen Hofprediger hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geistlichen auf der Burg werden nur drei und zwar 1287 Johannes capellanus in castro Sualenberg als Zeuge; 1290 und 1295 Arnoldus, Capellan und Notar der Herren zu Schwalenberg, ebenfalls als Zeuge; 1314 Hermannus, capellanus in castro Sualenberg, 1339 als verstorben erwähnt. (Lipp. Reg. lll, 1494. 1518. l, 437. Marienmünster Copialbuch 7. 28.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die katholische Gemeinde und Kirche zu Schwalenberg.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß durch die Occupation der Schweden der katholische Pfarrer Laurentius, welcher das reformirte Schwalenberg wieder katholisch zu machen bestrebt war und Besitz von der Kirche und Gemeinde daselbst genommen hatte, 1633 vertrieben wurde, ist schon oben erzählt. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts war daselbst kein katholischer Pfarrer. Im Jahre 1692—1704 wohnte auf der Meierei zu Schwalenberg, die im Besitz des Bischofs von Paderborn war und auf die er einen Drosten setzte, welchem ein Justitiar oder Richter zur Seite stand — denn Schwalenberg bildete mit Oldenburg und Stoppelberg ein Gesammt-Amt, in dem Lippe und Paderborn die Gerichtsbarkeit hatten — ein katholischer Dröste von Schilder, dem es zu beschwerlich fallen mochte, den Anforderungen seiner Confession in den benachbarten Pfarren zu genügen. Er baute daher an die Meierei eine Kapelle und hielt sich einen eigenen Geistlichen. Im Jahre 1693 begann daher wieder in der dem heiligen Josephus (ad S. Josephum) geweihten Kapelle der katholische Gottesdienst. Der Bischof Hermann Werner schenkte für den Unterhalt des Geistlichen an derselben am 7. Januar 1692 ein Kapital von 600 Thaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Augusti weihte am 12. September 1703 auf dem Kirchhofe zu Nieheim 8 Glocken, worunter auch eine für Schwalenberg war. Als dieselbe jedoch auf der Kapelle aufgehängt wurde, schritt der damalige Graf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rentier</name></author>
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