<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rmaleri</id>
	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rmaleri"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Rmaleri"/>
	<updated>2026-08-11T13:18:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schriesheim&amp;diff=1324862</id>
		<title>Schriesheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schriesheim&amp;diff=1324862"/>
		<updated>2013-12-02T23:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie : &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] &amp;gt; [[Rhein-Neckar-Kreis]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_{{PAGENAME}}_Rhein-Neckar-Kreis.png|thumb|150px|Lokalisierung von {{PAGENAME}} innerhalb des [[Rhein-Neckar-Kreis]]es]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_{{PAGENAME}}_Rhein-Neckar-Kreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;WIKIPEDIA-Link zum Ort : [http://de.wikipedia.org/wiki/Schriesheim Schriesheim]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_{{PAGENAME}}_Rhein-Neckar-Kreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schuhmann, Karl: [[Schriesheim, OFB|Familienbuch Schriesheim 1650-1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Brunn, Hermann                                              :	Geschlechterbuch von Alt-Schriesheim. Entwicklung der Schriesheimer 	Bevölkerung. Selbstverlag 1951&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Schultheß, Konrad                                           :	Zur Einwanderung von Schweizern in Schriesheim (Baden). in: Der 	Schweizer Familienforscher 29 (1962) 43-45; 33 (1966) 50.54&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Brunn, Hermann                                              :	Die Evang. Gemeinde Schriesheim und ihre Pfarrer 1556-1956. in: 400 	Jahre evang. Gemeinde Schriesheim. 1556-1956. Weinheim 1956. 45 S.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Brunn, Hermann                                              :	Schriesheimer Mühlen. Wilhelm Burger: Mannheim 1947 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Hagmann, U[lrich] F[riedrich]                               :	Schweizerische Einwanderung in kurpfälzisches Gebiet [Schriesheim]. in: 	Der Schweizer Familienforscher 28 (1961) 90-92&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Brunn, Hermann                                              :	Bevölkerungsentwicklung Schriesheim. Schriesheim 1951&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Brunn, Hermann                                              :	Überblick über die Entwicklung der Schriesheimer Bevölkerung. - Hrsg. 	Stadtverwaltung Schriesheim. - Schriesheim, 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Jahresberichte der Großherzoglich Badischen Heil- und Pflegeanstalt bei Wiesloch für die Jahre 1905 - 1916&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, Nachdruck aus Mitteln der REIMANN-ROLLER-Stiftung in der Nachfolge der badischen Musteranstalt Illenau bei Achern, Wiesloch im Mai 1995, Auflage: 1000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SCHEIMJN49IL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgenealoge&amp;diff=1134767</id>
		<title>Berufsgenealoge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgenealoge&amp;diff=1134767"/>
		<updated>2012-10-10T17:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
Ein Berufsgenealoge ist eine Person, die ihren Lebensunterhalt zumindest teilweise mit bezahlten Auftragsforschungen im Bereich der Genealogie bestreitet.&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um keine geschützte Berufsbezeichnung. Zur Führung dieser Berufsbezeichnung ist keine Ausbildung oder Prüfung erforderlich. Leider können daher auch Personen als Berufsgenealogen auftreten, die kaum über die nötigen Qualifikationen verfügen. Die weitaus meisten Berufsgenealogen verfügen jedoch über jahrelange Erfahrung und haben häufig eine einschlägige Grundausbildung z.B. als Historiker.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der in Deutschland und im deutschsprachigen Raum tätigen Berufsgenealogen hat sich zum [http://www.berufsgenealogie.net Verband deutschsprachiger Berufsgenealogen] zusammengeschlossen. Der Verband hat Berufsgrundsätze und Mindestqualifikationen seiner Mitglieder festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Provinz_Pommern&amp;diff=1127170</id>
		<title>Provinz Pommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Provinz_Pommern&amp;diff=1127170"/>
		<updated>2012-09-20T21:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Pommern|Pommern (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Provinz_Pommern.png|thumb|150px|Lokalisierung der Provinz [[Pommern]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Provinz_Pommern.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Provinz_Pommern.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier: Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Preußen|preußische]] Provinz Pommern (siehe [[Preußen]]) lag im nordöstlichen Deutschen Reich und grenzte im Norden an die Ostsee, im Westen an [[Mecklenburg]], im Süden an die [[Provinz Brandenburg]] (einschl. [[Neumark]]) und im Osten an die [[Provinz Westpreußen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://hinterpommern.de/Karten/Pommern/kreise1913.html Die Kreise in Pommern 1913]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Provinz_Pommern.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1895 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Pommern war &#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039; in die folgenden Regierungsbezirke und Kreise unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsbezirk Stettin (13 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Anklam|Anklam]], [[Kreis Demmin|Demmin]], [[Kreis Greifenberg|Greifenberg]], [[Kreis Greifenhagen|Greifenhagen]], [[Kreis Kammin|Kammin]], [[Kreis Naugard|Naugard]], [[Kreis Pyritz|Pyritz]], [[Kreis Randow|Randow]], [[Kreis Regenwalde|Regenwalde]], [[Kreis Saatzig|Saatzig]], [[Stettin|Stadtkreis Stettin]], [[Kreis Ueckermünde|Ueckermünde]], [[Kreis Usedom-Wollin|Usedom-Wollin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Regierungsbezirk Köslin]] (12 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Belgard|Belgard]], [[Kreis Bublitz|Bublitz]], [[Kreis Bütow|Bütow]], [[Kreis Dramburg|Dramburg]], [[Kreis Kolberg-Körlin|Kolberg-Körlin]], [[Kreis Köslin|Köslin]], [[Kreis Lauenburg|Lauenburg]], [[Kreis Neustettin|Neustettin]], [[Kreis Rummelsburg|Rummelsburg]], [[Kreis Schivelbein|Schivelbein]], [[Kreis Schlawe|Schlawe]], [[Kreis Stolp|Stolp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsbezirk Stralsund (5 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Franzburg|Franzburg]], [[Kreis Greifswald|Greifswald]], [[Kreis Grimmen|Grimmen]], [[Kreis Rügen|Rügen]], [[Kreis Stralsund-Stadt|Stralsund-Stadt]] (das Gebiet des früheren Schwedisch-Pommern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1905 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Pommern war &#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; in die folgenden Regierungsbezirke und Kreise unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsbezirk Stettin (14 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Anklam|Anklam]], [[Kreis Demmin|Demmin]], [[Kreis Greifenberg|Greifenberg]], [[Kreis Greifenhagen|Greifenhagen]], [[Kreis Kammin|Kammin]], [[Kreis Naugard|Naugard]], [[Kreis Pyritz|Pyritz]], [[Kreis Randow|Randow]], [[Kreis Regenwalde|Regenwalde]], [[Kreis Saatzig|Saatzig]], [[Stettin|Stadt Stettin]], [[Kreis Stargard-Stadt|Stargard-Stadt]], [[Kreis Ueckermünde|Ueckermünde]], [[Kreis Usedom-Wollin|Usedom-Wollin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Regierungsbezirk Köslin]] (13 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Belgard|Belgard]], [[Kreis Bublitz|Bublitz]], [[Kreis Bütow|Bütow]], [[Kreis Dramburg|Dramburg]], [[Kreis Kolberg-Körlin|Kolberg-Körlin]], [[Kreis Köslin|Köslin]], [[Kreis Lauenburg|Lauenburg]], [[Kreis Neustettin|Neustettin]], [[Kreis Rummelsburg|Rummelsburg]], [[Kreis Schivelbein|Schivelbein]], [[Kreis Schlawe|Schlawe]], [[Kreis Stolp|Stolp-Land]], [[Kreis Stolp-Stadt|Stolp-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsbezirk Stralsund (5 Kreise)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Franzburg|Franzburg]], [[Kreis Greifswald|Greifswald]], [[Kreis Grimmen|Grimmen]], [[Kreis Rügen|Rügen]], [[Kreis Stralsund-Stadt|Stralsund-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ab 1938 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Arnswalde|Arnswalde]], [[Kreis_Friedeberg_(Neumark)|Friedeberg/Nm.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsblätter ====&lt;br /&gt;
Unter den Regierungsamtlichen Blättern sind zu nennen&lt;br /&gt;
* Das Amtsblatt der Regierung zu Stettin (ab 1811), &lt;br /&gt;
* Das Amtsblatt der Regierung zu Köslin (ab 1811),&lt;br /&gt;
* Das Amtsblatt der Regierung zu Stralsund (ab 1811).&lt;br /&gt;
In der Bibliothek des Bundesverwaltungsgerichts (früher Berlin, jetzt wohl&lt;br /&gt;
Bonn) sind alle Amtsblätter komplett gesammelt, bei allerdings beschränktem&lt;br /&gt;
Zugang. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Amtsblätter werden von der Berliner Staatbibliothek (stabikat) gesammelt und gefilmt. Filme können ausgeliehen und auch gekauft werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://altedrucke.staatsbibliothek-berlin.de/de/sammlungen/amtsblaetter.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://stabikat.de/DB=1/REL?PPN=476997437&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;http://stabikat.de/DB=1/REL?PPN=476997429&lt;br /&gt;
* Zeitschrift: 	Amtsblatt der Preußischen Regierung in Stettin;&lt;br /&gt;
Unterreihe: 	Öffentlicher Anzeiger;&lt;br /&gt;
Körperschaft: 	Stettin &amp;lt;Regierungsbezirk&amp;gt;;&lt;br /&gt;
Erschienen: 	Stettin, 1817-1944;&lt;br /&gt;
Ersch.-verlauf: 	1817,10 - 1944[?];&lt;br /&gt;
Hauptsacht. d. Mikrofiche-Ausg.: Amtsblatt der Regierung zu Stettin;&lt;br /&gt;
ZDB-ID: 	37795;&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden&lt;br /&gt;
Bestand: 	1817,10 - 1820; 1822; 1824 - 1826; 1828 - 1848; 1851 - 1855; 1857 - 1861,28; 1864 - 1867; 1869 - 1871; 1873 - 1876; 1878 - 1884; 1887 - 1892; 1895 - 1899; 1901 - 1906; 1920 - 1921; 1922,2u.36u.51; 1923,1-48; 1924 - 1925; 1927 - 1935; 1938 - 1942;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1817,10 - 1882;&lt;br /&gt;
Bestandsluecken: 	[N=1849,1];&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gs 6355-MF;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1817,10 - 1861,28; 1862 - 1892; 1895 - 1899; 1901 - 1906; 1920 - 1921; 1922,2u.36u.51; 1923,1-48; 1924 - 1925; 1927 - 1935; 1938 - 1942;&lt;br /&gt;
Masterfiche;&lt;br /&gt;
Bestandsluecken: 	[N=1849,1];&lt;br /&gt;
*Zeitschrift: 	Amts-Blatt der preußischen Regierung zu Köslin;&lt;br /&gt;
Körperschaft: 	Köslin &amp;lt;Regierungsbezirk&amp;gt;;&lt;br /&gt;
Erschienen: 	Köslin : Budack, 1816-1945;&lt;br /&gt;
Ersch.-verlauf: 	1.1816 - [130.]1945; damit Ersch. eingestellt;&lt;br /&gt;
Hauptsacht. d. Mikrofiche-Ausg.: Amtsblatt der Regierung zu Köslin;&lt;br /&gt;
ZDB-ID: 	2337605;&lt;br /&gt;
Signatur: 	Zsn 55108;&lt;br /&gt;
Standort: 	Potsdamer Straße;&lt;br /&gt;
Bestand: 	65.1880; 71.1886; 74.1889 - 87.1902;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	ausleihbar;&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1.1816 - 2.1817; 4.1819 - 8.1823; 10.1825; 12.1827 - 20.1835; 22.1837 - 23.1838; 25.1840 - 40.1855; 42.1857 - 45.1860; 50.1865 - 55.1870; 57.1872 - 62.1877; 64.1879; 66.1881 - 72.1887; 77.1892 - 80.1895; 82.1897 - 83.1898; 85.1900 - 98.1913; 100.1915 - 105.1920; 107.1922 - 108.1923; 110.1925 - 118.1933; 123.1938; 125.1940;&lt;br /&gt;
66.1881 - 68.1883 nur als Mikrofiche benutzbar;&lt;br /&gt;
Bestandsluecken: 	[N=19.1834,4];&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift: 	Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Stralsund;&lt;br /&gt;
Unterreihe: 	Öffentlicher Anzeiger;&lt;br /&gt;
Körperschaft: 	Stralsund &amp;lt;Regierungsbezirk&amp;gt;;&lt;br /&gt;
Erschienen: 	Stralsund, 1818-1932;&lt;br /&gt;
ZDB-ID: 	10943171;&lt;br /&gt;
Signatur: 	8 u. 4&amp;quot; Amtsbl. 10; Öff.Anz.;&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1819 - 1826; 1828; 1830 - 1832; 1834 - 1835; 1840 - 1842; 1844; 1846 - 1852; 1856 - 1865; 1867 - 1868; 1870; 1872 - 1889; 1892 - 1894; 1897; 1900; 1902 - 1903; 1905; 1907 - 1908; 1910; 1912 - 1915; 1917 - 1919; 1920,3u.22u.31u.39-40u.43-46; 1923 - 1930; 1932;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	Benutzung nur im Lesesaal;&lt;br /&gt;
Signatur: 	HA 7 Gs 6370-MF&lt;br /&gt;
Standort: 	Unter den Linden - Lesesaal;&lt;br /&gt;
Bestand: 	1818,1u.3; 1819 - 1889; 1892 - 1894; 1897; 1900; 1902 - 1903; 1905; 1907 - 1908; 1910; 1912 - 1915; 1917 - 1919; 1920,3u.22u.31u.40u.43-46; 1923 - 1930; 1931,4u.10u.24u.26u.37u.43u.49u.52; 1932;&lt;br /&gt;
Masterfiche&lt;br /&gt;
Signatur: 	50 PR 82; Öff.Anz.&lt;br /&gt;
Bestand: 	1818,1u.3; 1819 - 1889; 1892 - 1894; 1897; 1900; 1902 - 1903; 1905; 1907 - 1908; 1910; 1912 - 1915; 1917 - 1919; 1920,3u.22u.31u.40u.43-46; 1923 - 1930; 1931,4u.10u.24u.26u.37u.43u.49u.52; 1932;&lt;br /&gt;
Masterfilm;&lt;br /&gt;
Ausleihstatus: 	keine Benutzung möglich;&lt;br /&gt;
* Der Georg-Olms-Verlag bietet Fich-Ausgaben für &#039;&#039;Preussische Regierungsamtsblätter&#039;&#039; zum Kauf an. http://www.olms.de/kategorie_1252.ahtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Darüber hinaus gab es Amtliche Kreisblätter, die meist als Zeitungs-Beilagen (ab etwa 1835) erschienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiel aus den Allensteiner Kreisblättern der Jahre 1845 -1869:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Verordnungen, Erlasse, Bekanntmachungen Betreffen die Gemeinden, mit&lt;br /&gt;
Auswirkungen auf die Einwohner, z.B. Steuerrollen,&lt;br /&gt;
Militairmusterungen, statistische Erhebungen, Verhalten im Falle von&lt;br /&gt;
Seuchen, feuerpolizeiliche Angelegenheiten, Verkündung oder Absagung&lt;br /&gt;
von Märkten und Jahrmärkten, Gemeinde-Beiträge zu Chaussebauten,&lt;br /&gt;
Kreis-Armenbeiträge, kirchliche und schulische Angelegenheiten,&lt;br /&gt;
Militair-Pferdeankauf (Remonten), Erhebung von Steuern durch die&lt;br /&gt;
Gemeinden, namentlich genannte Jagdscheininhaber, Tagesordnungen zu&lt;br /&gt;
Kreistagssitzungen, Konkurseröffnungen, Ausschreibungen für Arbeiten&lt;br /&gt;
an öffentlichen Gebäuden wie z.B. Schulneubauten, Änderungen der&lt;br /&gt;
Gemeindebezirke, Einvernehmlichkeitsersuchen bei Nutzungsänderungen&lt;br /&gt;
(Mühlen-, Fabrikbesitzer, etc.), Polizeiverordnungen, Marktordnungen,&lt;br /&gt;
Feuerversicherungen, Fundsachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Steckbriefe Überwiegend mit regionalem Bezug, hier Allenstein und&lt;br /&gt;
angrenzende Kreise, selten von überregionaler Bedeutung (wenn, dann&lt;br /&gt;
Kapitalverbrechen, 48er Revolutionäre etc,), beinhalten&lt;br /&gt;
Personenbeschreibung, nicht immer mit Geburtsort/Jahr, evtl. letzter&lt;br /&gt;
Aufenthaltsort, körperliche Merkmale, Bekleidung, Grund der Fahndung,&lt;br /&gt;
ausstellende Behörde. In der Mehrzahl enthalten die Steckbriefe&lt;br /&gt;
folgende Verbrechen : Entspringen, entweichen, entlaufen, (&amp;quot;heimlich&amp;quot;&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;ohne Veranlassung&amp;quot;), Diebstahl, Einbruch, Pferdediebstähle,&lt;br /&gt;
Vagabondiren und Betteln, Verstoß von behördlichen Auflagen durch&lt;br /&gt;
Ueberläufer und Ausländer, Zeugensuche, Abschiebungen, Ausbruch&lt;br /&gt;
aus Gefängnissen oder Zuchthaus (hier:Wartenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Spendenaufrufe&lt;br /&gt;
Regional: z. B. Einäscherung von weiten Teilen eines Dorfes oder&lt;br /&gt;
einer&lt;br /&gt;
Stadt. Überregional: Überschwemmungen z.B. im Odergebiet,&lt;br /&gt;
Spendenaufrufe zum Kirchenbau (betr. überwiegend ev. Kirchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Seuchen&lt;br /&gt;
Menschen: Krankheiten wie Weicheselzopf, Cholera, andere&lt;br /&gt;
epidemische Krankheiten,Verhaltenshinweise, Anzeigenpflicht,&lt;br /&gt;
Impfpläne,&lt;br /&gt;
Tiere: Schweinepest, Druse, Tollwut, Sperrbezirke, Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Auktionen&lt;br /&gt;
Privat:Gebäude und Landversteigerungen ( Insolvenzen)&lt;br /&gt;
Staatlich:Termine für Holzverkauf direkt ab Forst,&lt;br /&gt;
Zwangsversteigerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Personalentscheidungen&lt;br /&gt;
Ernennung von Schöffen, Schulzen, Förstern, Schiedsmänner u.a.&lt;br /&gt;
Personen des öffentlichen Lebens, Wahlmänner-Listen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Landwirtschaft (Private und Staatlich)&lt;br /&gt;
Anregungen zur Ertragsverbesserung z. B. Flachs, Kartoffelfäule,&lt;br /&gt;
Marktpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse,&lt;br /&gt;
Meliorationsangelegenheiten, Versteigerungen und Verpachtungen von&lt;br /&gt;
Wiesen und Wasserflächen, Hilfe bei Mißernten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.Öffentliche Wege&lt;br /&gt;
Chausseebauten, Instandsetzung von Gemeindewegen, Pflanzung von&lt;br /&gt;
Straßenbäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.Eisenbahn&lt;br /&gt;
Hinweise auf Arbeitsplätze, Landvermessung, Tauziehen um die&lt;br /&gt;
Trassenführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.Hinweise zu Wahlen zum Ständetage oder anderen Parlamenten und&lt;br /&gt;
Gremien, Wahlmännerlisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.Private und gewerbliche Anzeigen&lt;br /&gt;
Verkauf von Land, Häusern und Höfen, Werbung für div. Produkte von&lt;br /&gt;
regionalen und überregionalen Anbietern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.Post und Telegraphenwesen&lt;br /&gt;
Einrichtung von Briefkästen, Posttarife, Dampfschiffverbindungen -&lt;br /&gt;
Fahrpläne nach Schweden, Dänemark, Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.Ausländer, Überläufer, geduldete Personen&lt;br /&gt;
Hinweise auf Verordnungen und Gesetzte, Verfolgung von&lt;br /&gt;
Landstreichern (Vagabonden) Abschiebepraxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der vorgenannten Aufzählung wird ersichtlich, daß die&lt;br /&gt;
Kreisblätter&lt;br /&gt;
eine wichtige Quelle sein können, insbesondere weil sie einen&lt;br /&gt;
geografisch definierten Raum und deren Einwohner betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt; Literatur: &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsbezirke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vor 1900 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das höchste Gericht für die Provinz Pommern war das Oberlandesgericht in Stettin. &amp;lt;br&amp;gt; (Eingerichtet 1808; davor hieß es &#039;Regierung&#039;, 1723 - 1808); Grund- und [[Hypothekenbuch|Hypothekenbücher]] seit 1783)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Landgericht &#039;&#039;&#039;Greifswald&#039;&#039;&#039; mit 11 Amtsgerichten:&amp;lt;/u&amp;gt; Anklam, Barth, Bergen, Demmin, Franzburg, Greifswald, Grimmen, Loitz, Stralsund, Treptow, Wolgast.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Landgericht &#039;&#039;&#039;Koeslin&#039;&#039;&#039; mit 12 Amtsgerichten:&amp;lt;/u&amp;gt; Bärwalde, Belgard, Bublitz, Kolberg, Körlin, Köslin, Neustettin, Polzin, Ratzebuhr, Schivelbein, Tempelburg, Zanow.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Landgericht &#039;&#039;&#039;Stargard&#039;&#039;&#039; mit 14 Amtsgerichten:&amp;lt;/u&amp;gt; Dramburg, Falkenburg, Gollnow, Greifenberg, Jakobshagen, Kallies, Labes, Massow, Naugard, Nörenberg, Pyritz, Regenwalde, Stargard, Treptow.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Landgericht &#039;&#039;&#039;Stettin&#039;&#039;&#039; mit 15 Amtsgerichten:&amp;lt;/u&amp;gt; Altdamm, Bahn, Fiddichow, Gartz, Greifenhagen, Kammin, Neuwarp, Pasewalk, Penkun, Pölitz, Stepenitz, Stettin, Swinemünde, Ueckermünde, Wollin.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Landgericht &#039;&#039;&#039;Stolp&#039;&#039;&#039; mit 7 Amtsgerichten:&amp;lt;/u&amp;gt; Bütow, Lauenburg, Pollnow, Rügenwalde, Rummelsburg, Schlawe, Stolp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güteradreßbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gutsforschung sind die Güteradreßbücher von Nutzen. Sie listen die Besitzer&lt;br /&gt;
und geben Wirtschaftsinformation wie Fläche in ha, Viehbestand usw.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. &amp;lt;br&amp;gt;  I. Das Königreich Preußen - Provinz Pommern&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1879&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1884&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1893&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1910&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1924&lt;br /&gt;
# Aufl. Berlin 1928&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Niekammers Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch.- Provinz Pommern&lt;br /&gt;
# Aufl. Stettin 1892&lt;br /&gt;
# Aufl. Stettin 1905&lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1911&lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1914&lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1920&lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1922 &lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1928&lt;br /&gt;
# Aufl. Leipzig 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch Pommern|Adressbücher für Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Artikel der deutschen Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Pommerns Geschichte Pommerns]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die aufgeführten Vereine sind freiwillige Organisationen, die mit Ehrenamtlichen Personen arbeiten. Anfragen sollte Rückporto beigelegt werden; sofern es sich um Anfragen handelt, die größere Nachforschungen erfordern, auch eine kleine Spende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/AGoFF-d.html Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V. (AGoFF)]&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Forschungsstelle (FST) Pommern:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  Elmar Bruhn, Lohkamp 13, 22117 Hamburg, [mailto:elmar.bruhn&amp;amp;#064;pommerscher-greif.de E-Mail]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Forschungsgruppe (FGR) Bütow, Lauenburg, Stolp:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Herbert Sylvester, Nachtigallenweg 14, 50997 Köln, [mailto:hsylvester&amp;amp;#064;t-online.de E-Mail]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Region Belgard-Schivelbein:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Dieter Schimmelpfennig, Steinsieken 14, 24811 Owschlag, [mailto:webmaster&amp;amp;#064;belgard.org E-Mail]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsaufträge werden nicht übernommen, sondern nur Auskünfte &amp;lt;br&amp;gt; (an AGoFF-Mitglieder kostenlos, an Nichtmitglieder je nach Aufwand) erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.pommerscher-greif.de Pommerscher Greif e.V. (PG)]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Forschungsanfragen an:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Andreas Zordel Berliner Str. 22 27383 Scheeßel [mailto:andreas.zordel&amp;amp;#064;pommerscher-greif.de E-Mail]&amp;lt;br&amp;gt;  oder direkt an die Ansprechpartner der einzelnen pommerschen Kreise siehe [http://pommerscher-greif.de/ansprechpartner.html Pommerscher Greif/Ansprechpartner ]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*Verzeichnis Pommerscher Kirchenbücher in Polen I - VI, in: Mitteilungen aus dem Genealogischen Archiv Kreplin Nr.4-9, 1987-1989, [http://gak.studienstelleog.de/Mitteilungen/Mitt-4-9.pdf online-Version (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortssippenbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Padberg&#039;&#039;&#039;, Alexander, Die ländliche Verfassung in der Provinz Pommern, Stettin, 1861, aus der Reihe: Die ländliche Verfassung in den einzelnen Provinzen der Preußischen Monarchie. [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22239763%22 Online lesen]&lt;br /&gt;
* BAGMIHL, Julius Theodor, [[Pommersches Wappenbuch (Bagmihl)|&#039;&#039;Pommersches Wappenbuch gezeichnet und mit Beschreibung der Wappen und historischen Nachweisen versehen&#039;&#039;]], Stettin, 1843ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*Interessante [http://www.studienstelleog.de/bestaende/gsa.htm Bestände zur pommernschen Familienforschung] im [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Preußischen Geheimen Staatsarchiv]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Staatsarchiv Stettin ====&lt;br /&gt;
Siehe Stettin:&amp;lt;br&amp;gt; http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=65&amp;amp;search1=search&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweigstelle Landsberg:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=66&amp;amp;search1=search&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweigstelle Plathe:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=67&amp;amp;search1=search&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweigstelle Stargard:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=68&amp;amp;search1=search&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatsarchiv Köslin ====&lt;br /&gt;
Siehe Köslin:&amp;lt;br&amp;gt; http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=26&amp;amp;search1=search&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweigstelle Stolp:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=27&amp;amp;search1=search&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zweigstelle     Neustettin:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/iza.eng.php?nrarchiwum=28&amp;amp;search1=search&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zerstörte oder Beschädigte Archive ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNESCO hat ein Verzeichnis aufgestellt über Verluste in Bibiotheken und Archiven.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Aufstellung hat die Staatsarchive (StA) in Polen aufgelistet, in denen die geschätzten                 Verluste (=destr.= vernichtet oder =dam. = beschädigt) angegeben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Koszalin Akta miast: Schlochau,Köslin, Deutsch Krone, Flatow; Stadtakten,25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Akta miasta Czaplinka, Stadtakten Tempelburg, 75-100% destr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Akta notariuszy powiatow: Bublitz, Dramburg, Deutsch Krone,  25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Akta notariuszy powiatu Zlotow, Notariatsakten Flatow, 1-24% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Amtsgerichte:Belgard, Bublitz, Jastrow, Körlin,  25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Amtsgerichte: Dramburg, Köslin,  75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Domainenämter: Schlochau, Deutsch Krone,    25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Domainenrentamt Flatow,     75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Finanzämter: Flatow, Deutsch Krone,    75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Fürstlich Hohenzollernsches Rentamt Köslin,     75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Katasterämter: Belgard, Flatow, Neustettin,      25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Katasteramt Köslin,    1-24% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Koszalin kta kosciolow i szpitali w Darlowie / Rügenwalde,   75-100% dam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Kreisbauamt Flatow,     75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Kreissausschuss Deutsch Krone,    1-24% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Kreiskasse Schlochau,   75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Kulturamt Köslin,     75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Landratsamt Deutsch Krone,   25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Landratsamt Flatow,     1-24% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Landratsämter: Bütow, Schlochau,    75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Oberpostdirektion Koeslin,     25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Oberversicherungsamt Köslin,    75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Poniemieckie akta koscielne. Zbior szezatkow,    75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Powiatowe Inspektoraty Szkolne,    75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Regierung Köslin,    25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Köslin,Superintendenturen,  75-100% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Köslin, Zbior poniemieckich akt USC,1-24% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Region Stolp, Starostei,    25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stolp, municipal records,      25-74% destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
StA Stettin, Szczecin 8 record groups,      destr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://unesdoc.unesco.org/images/0010/001055/105557e.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personalakten der Reichsbahn ====&lt;br /&gt;
Entgegen gelegentlich anderslautender Auskünfte hat die Deutsche Bahn AG kein Archiv der Personalakten der Deutschen Reichsbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Herr Braunschweiger ist verstorben.&lt;br /&gt;
Die Adresse ist nicht zustellfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OTRS-Ticket: 2010112910000254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personalakten von Mitarbeitern der Reichsbahn in Schlesien wie Lokführer, Schrankenwärter, Eisenbahnbeamte usw. sind im Archiv der Deutschen Bahn AG vorhanden. Die Personalakten der Reichsbahndirektion Oppeln fielen 1945 Kriegshandlungen zum Opfer, aber die ebenfalls im Archiv vorhandenen Exemplare von Eisenbahnerzeitungen und sonstigem Schriftgut enthalten Informationen zu Beförderungen und Pensionierungen. Archivanfragen werden zügig und kostenfrei beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeseisenbahnvermögen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dienststelle Nord&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Braunschweig&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenstelle Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schanzenstraße 80&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
20357 Hamburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: 0 40 - 39 80 65 - 0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 0 40 - 39 80 65 - 1 50&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: Hamburg@bev.bund.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.bev.bund.de/dienststelle-nord.htm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personalakten der Lehrer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung&#039;&#039; in Berlin hat die Volksschullehrerkartei Preußens online gestellt. Die Datenbank enthält ca. 138.000 Nachweise zu Volksschullehrern und -lehrerinnen Preußens beginnend bei dem Geburtsjahr 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartei endet 1945.&amp;lt;br&amp;gt; http://www.bbf.dipf.de/nvlk/detail.php Link&lt;br /&gt;
==== Filme der Mormonen in Salt Lake City, Utah ====&lt;br /&gt;
Aus der Filmsammlung der Mormonen in Salt Lake City ,Utah:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung von Mikrofilmen in Salt Lake City ist mittlerweile eine&lt;br /&gt;
bekannte Stätte, wo der Familienkundler manche Hilfe erhalten kann.&lt;br /&gt;
Im folgenden erscheint das Ortsregister der Provinz Pommern in der Filmsammlung.&lt;br /&gt;
Zu beachten sind  einige Schwierigkeiten beim Auffinden der Filme bei&lt;br /&gt;
Umlauten. Man findet, daß bei Umlauten oft das Fallenlassen der Umlaute&lt;br /&gt;
zum Erfolg führt, also statt -ö- ein -o- und nicht  -oe-.&lt;br /&gt;
Konigsberg statt Koenigsberg.&lt;br /&gt;
In der Mehrzahl der Filme handelt es sich um Kirchenbuchverfilmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsliste-Provinz Pommern: Click HIER &#039;&#039;&#039;[[prpmn]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Näheres hier: http://www.familysearch.org/Eng/Library/fhlcatalog/supermainframeset.asp?display=localitysearch&amp;amp;columns=*,0,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Search for matching places.&lt;br /&gt;
                         &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;.......&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
      Place 	       |&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;.......&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
      Part of (optional)|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Germany&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|oder preusssen.&lt;br /&gt;
Am besten den gesuchten Ortsnamen von der Ortsliste &#039;&#039;&#039;einkopieren&#039;&#039;&#039;, nicht eintippen. Die richtige Schreibweise ist wichtig.&amp;lt;br&amp;gt; Bei allgemeiner Suche auch &amp;lt;u&amp;gt;Preussen&amp;lt;/u&amp;gt; oder &amp;lt;u&amp;gt;Pommern&amp;lt;/u&amp;gt; oder &amp;lt;u&amp;gt;Pomerania&amp;lt;/u&amp;gt; statt Ortsname eintippen.&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mormonen.de/forschungsstellen.pdf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.familysearch.org/Eng/search/rg/places/pg.asp&amp;lt;br&amp;gt;Siehe auch [http://www.familysearch.org/Eng/Library/fhlcatalog/supermainframeset.asp?display=localitydetails&amp;amp;subject=42731&amp;amp;subject_disp=Germany%2C+Preu%C3%9Fen%2C+Pommern&amp;amp;columns=*,0,0]&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==== Deutsche Staatsbibliothek in Berlin ====&lt;br /&gt;
http://staatsbibliothek-berlin.de/deutsch/kataloge/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Martin-Opitz-Bibliothek====&lt;br /&gt;
Berliner Platz 5&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
44623 Herne&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: (02323) 16 2805&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: (02323) 16 2609&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin-opitz-bibliothek.de/home.htm Webseite der Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsgenealogen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rueckling.de Rückling, Stefan - 13059 Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mailinglisten ==&lt;br /&gt;
Genealogische Mailinglisten bieten nicht nur Kontakt zu Familienforschern im gleichen Forschungsgebiet, sondern auch schnelle und kompetente Hilfe bei Anfragen an Archive und Standesämter. Viele Mitglieder helfen auch gern bei Übersetzungen oder bieten Unterstützung vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pommern-L]] (deutsch- und englischsprachig)&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise auf Mailinglisten zu einzelnen Kreisen Pommerns finden sich auf den Seiten dieser Kreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
siehe auch [[Pommern/Linkliste]]&lt;br /&gt;
*[http://www.pommerscher-greif.de Übersicht beim Pommerschen Greif e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.belgard.org Der Kreis Belgard-Schivelbein in Pommern]&lt;br /&gt;
*[http://www.stolp.de Der Stadt- und der Landkreis Stolp in Pommern]&lt;br /&gt;
*[http://www.uni-mannheim.de/mateo/desbillons/atlas/seite70.html Pommernkarte von um 1590]&lt;br /&gt;
*[http://www.raether-Buch.de/History_Maps.htm Sammlung historischer Landkarten zur deutsch-polnischen Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;GOV&amp;gt;adm_368480&amp;lt;/GOV&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Pommern|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Anf%C3%A4ngertipps&amp;diff=1037978</id>
		<title>Anfängertipps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Anf%C3%A4ngertipps&amp;diff=1037978"/>
		<updated>2012-01-04T16:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Schritt 1: Was ist über Ihre Familie bekannt? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Dieser Artikel überschneidet sich thematisch mit dem Artikel [[Tipps für Anfänger]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen allgemeine Informationen und Hinweise zur Suche nach Ihren Vorfahren in Deutschland geben. Die Ausbreitung des Internets in den letzten Jahren, die auch die Teilnahme von vielen Familienforschern einschließt, ermöglicht eine völlig neue Technik, Internet-Genealogie, auf welche auf dieser WWW-Seite besonderes Gewicht gelegt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist unser deutsches Genealogie-Team nicht der Ansicht, dass die Genealogie im Internet die Antwort auf alle Ihre Forschungsfragestellungen liefert. Einige Fragen können am einfachsten durch die traditionelle Forschungsweise beantwortet werden (manche auch nur so!), andere jedoch können mit Hilfe des Internets schneller beantwortet werden. Ein integrierter Zugang zu Ihrer Ahnenforschung wird unseres Erachtens nach den besten und effizientesten Weg darstellen um Ihre Forschungen schnell, genau und vollständig zu ergänzen. Die nachfolgenden Schritte sollten mit dieser Philosophie im Hintergrund gelesen werden. Bedenken Sie bitte auch, dass die Angaben in Ihren Fragestellungen genauso exakt und präzise formuliert sein müssen wie beispielsweise bei einer Anfrage an ein Pfarramt. Es reicht nicht aus &amp;quot;Friedrich Schiller, geboren in Württemberg&amp;quot; - der genaue Ort ist unbedingt erforderlich um eine Antwort erhalten zu können, ansonsten gleicht die Anfrage der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 1: Was ist über Ihre Familie bekannt? ==&lt;br /&gt;
Schreiben Sie sich die Informationen über die Vorfahren auf, insbesondere die vollständigen Namen, Daten von Geburt, Heirat und Tod, sowie die zugehörigen Ortsnamen und sonstige Lebensorte. Befragen Sie ältere Verwandte und fügen Sie die neuen Informationen Ihren Aufzeichnungen hinzu. Suchen Sie nach alten, noch erhaltenen Familiendokumenten. Haben Sie oder Ihre Verwandten noch einige der nachstehend beispielhaft aufgezählten Gegenstände, vielleicht auf dem Speicher oder in einer Schublade eines alten Möbelstücks? &lt;br /&gt;
* [[Familienbibel]] (oft mit [[Familienchronik]]) &lt;br /&gt;
* [[Personenstandsurkunde|Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden]] (bzw. die entsprechenden kirchlichen Ereignisse), Konfessionswechsel &lt;br /&gt;
* Schenkungsurkunden &lt;br /&gt;
* Zeitungen, Zeitschriften &lt;br /&gt;
* Briefe &lt;br /&gt;
* Militärunterlagen (auch [[Musterungsliste]]n) &lt;br /&gt;
* [[Todesanzeige]]n &lt;br /&gt;
* Grabreden&lt;br /&gt;
* [[Foto]]s (Paßbilder) &lt;br /&gt;
* Schulzeugnisse &lt;br /&gt;
* Notizbücher, [[Tagebuch|Tagebücher]]&lt;br /&gt;
* [[Testament]]e, [[Nachlass|Nachlässe]] &lt;br /&gt;
* von anderen erstellte [[Ahnentafel|Ahnen]]- und [[Nachkommentafel]]n, [[Ahnenpass|Ahnenpässe]], [[Ariernachweis|Ariernachweise]], ... &lt;br /&gt;
Dokumentieren Sie alle Ihre Quellen. Wenn Ihre Verwandten sich nicht von Dokumenten trennen wollen, machen Sie sich Fotokopien davon. Alle Daten, die nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Auch sind Erinnerungen von Familienmitgliedern manchmal fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht. Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb? Durch Systematik gewinnen Sie einen Überblick über das, was Sie bereits haben, so dass Sie Ihre Forschungen gezielter ausrichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Was wollen Sie erforschen? ==&lt;br /&gt;
Wählen Sie sich einen Ihrer Vorfahren aus, und überlegen sich, was Sie über ihn erfahren wollen. Es ist notwendig, den Namen des Vorfahren zu kennen, wenigstens ein geschätztes Jahr und einen zugehörigen Wohnort (genauer Ortsname - wenigstens aber die Pfarrei) in Deutschland. Hilfreich ist ferner die Religionszugehörigkeit (insbesondere bei Juden) und Namen anderer [[Geographische Verteilung von Familiennamen|Familienmitglieder in der selben Gegend]] - oft sind diese Trauzeugen oder Paten. Falls Sie nicht genug Angaben haben über Ihren Vorfahren, selbst mit den Quellen aus dem 1. Schritt, sollten amerikanische Forscher sich im Abschnitt über die Auswanderung informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 3: Wählen und verfolgen Sie eine Forschungsmethode ==&lt;br /&gt;
Wenn Sie nun einen Ortsnamen haben, müssen Sie den [[Ortssuche FAQ | Ort finden]]. Dies können Sie mittels des Internets oder auf herkömmliche Art versuchen. Für das Internet siehe Ortslexika und [[Landkarten]] und Index der Regionen, oder, falls Sie dies bevorzugen, schlagen Sie in einem Atlas oder Ortsverzeichnis in Ihrer örtlichen Bibliothek oder dem nächstgelegenen familienhistorischen Zentrum der Mormonen nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Ort gefunden haben, informieren Sie sich über die Geschichte der Gegend, damit Sie das Muster der Auswanderung, Ereignisse, Rechtsprechung, usw. verstehen können. Informationen finden Sie oftmals in einer der regionalen Seiten über die Gegend auf unserem WWW-Server, auf der Homepage der Gemeinde oder in publizierten Ortschroniken (meist via Gemeinde zu beziehen). Schauen Sie auch im Abschnitt Geschichte dieser Seite. Alternativ können Sie auch einen guten Artikel in einem (geschichtlichem) Lexikon oder Geschichtsbuch mit diesen Informationen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten Sie in der Lage sein mit der Suche fortzufahren. Es gibt viele Vorgehensweisen mit denen Sie fortfahren können. Die besten Ergebnisse erhalten Sie vermutlich durch eine Kombination mehrerer Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Sie können an einen [[:Kategorie:Genealogische Institution|genealogischen Verein]] schreiben, der sich auf die Gegend spezialisiert hat, für die Sie sich interessieren. Bitte legen Sie immer ausreichend Rückporto (Internationale Antwortscheine oder Briefmarken des Empfängerlandes Ihres Briefes) bei. Im Abschnitt Übersetzungen finden Sie Musterbriefe in mehreren Sprachen und wie Sie kostenfreie Hilfe bei der Übersetzung der Antwort erhalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher (Ortssippenbücher) ===&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Aufgaben der [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] (OSB) ist es, den Leser zur Erarbeitung und zum Kennenlernen seiner eigenen Familiengeschichte anzuregen. - Er sollte sich zunächst der Ermittlung seiner Ahnen zuwenden. Gehört er einem Geschlecht an, das eine stärkere Verbreitung am Heimatort und in der Umgebung erfahren hat, so wird er sich alsbald die Frage stellen, wie diese miteinander verwandt sind. Oder er ermittelt einen hervorstechenden Vorfahr unter seinen Ahnen und will erfahren, welche Zeitgenossen diesen ebenfalls als Ahn haben, die er dann als Verwandte, wenn auch i. allg. anderen Familiennamens erkennt. Er kann dann für die aus der Vergangenheit in die Gegenwart gerichtete Nachkommensforschung diesen Vorfahren als Stammvater wählen und dessen Nachkommen zusammenstellen. (B.Oertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Aufgabenstellungen sind die OSB sehr hilfreich, leider gibt es diese bislang erst für wenige Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Büchern finden sich (i. Allg.) alle Geburten, Heiraten und Todesfälle einer Gemeinde zusammengestellt nach Familien. Wegen ihrer besseren Lesbarkeit (Maschinenschrift) und der Strukturierung nach Familien bieten sie große Vorteile gegenüber den Mikrofilmen. Viele der OSB sind leider vergriffen und schwer erhältlich aufgrund der geringen Auflage. Die regional relevanten Ortsfamilienbücher sind aber in Archiven der genealogischen Vereine oder der großen [[:Kategorie:Bibliothek|Bibliotheken]] zumeist als [[Präsenzbestand]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standesämter (ab 1876), Pfarrämter ===&lt;br /&gt;
Zuständig ist jeweils das Standesamt, in dessen Zuständigkeit das Ereignis stattgefunden hat. Auskünfte von Standesämtern erhalten nur direkte Vorfahren und Nachkommen sowie andere Personen, die ein rechtliches Interesse glaubhaft machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Gegenden sind die Kirchenbücher in Diözesanarchiven (katholisch) oder beim jeweiligen Oberkirchenrat (evangelisch) zentralisiert. Ansonsten gibt es dort meist Mikroverfilmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schweiz beachten Sie bitte die Besonderheit des [[Schweizerisches_Bürgerrecht|Heimatortes (Bürgerort)]]. Hier werden sämtliche standesamtliche Daten der Personen/Familien gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienhistorischen Zentren der Mormonen ===&lt;br /&gt;
Die immensen Bestände der Bibliotheken der [[Genealogische Forschungsstellen|familienhistorischen Zentren]] sind ein Platz, an dem Sie höchstwahrscheinlich Aufzeichnungen aus dem Ort, aus dem Ihre Vorfahren stammen, finden können. Versuchen Sie eine Ortssuche um zu sehen, ob es von dem Ort Mikrofilme gibt. Dazu benötigen Sie den Namen der zuständigen Pfarrei, mehrere kleine Orte waren oft zu einer Pfarrei zusammengefaßt. Während Sie auf die Ankunft des Mikrofilms warten können Sie auch im &amp;quot;Ancestral File&amp;quot; und im IGI nachsehen, ob ein anderer Forscher bereits über Ihren Ahnen geforscht hat. Durch Kontaktaufnahme mit ihm können Sie sich möglicherweise viel Arbeit ersparen. Aber Vorsicht: Auch in diesen Datenbanken sind teilweise Fehler enthalten (z.B. in der Stammliste von Unruh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Mikrofilme lesen wollen, müssen Sie sich in die [[Sütterlin|alte deutsche Handschrift]] einarbeiten, wobei unsere Anleitung Ihnen hilfreich sein möchte. Auch hat sich die heutige Rechtschreibung erst seit 1901 eingebürgert, an die alten Schreibweisen müssen Sie sich ebenfalls einstellen, z.B. Thal für Tal. 2005 ist eine neue Rechtschreibreform in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland dürfen die familienhistorischen Zentren nicht die Mikrofilme der in Deutschland gelegenen Orte zur Einsicht herausgeben ohne die ausdrückliche Zustimmung im Einzelfall vom zuständigen Pfarramt bzw. Archiv, in dem die Originalbücher verwahrt sind. Die Einsicht in die Kirchenbuchverfilmungen ehemals deutscher Orte (z.B. im heutigen Polen gelegen) ist hingegen problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Newsgruppen  ===&lt;br /&gt;
Posten Sie Ihre Nachnamen und (Forschungs-)Orte in die Newsgruppe und überprüfen Sie die Archive, um zu sehen, ob irgend jemand bereits diese Namen gepostet hat. &lt;br /&gt;
* soc.genealogy.surnames.german&lt;br /&gt;
* soc.genealogy.german (bilingual deutsch/english)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/faqs/dsg-faq.html de.sci.genealogie] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonverzeichnisse ===&lt;br /&gt;
Falls Sie einen ausgefallenen Nachnamen tragen sollten Sie die [[Telefonverzeichnisse|Telefonbücher]] überprüfen um andere Namensträger zu finden, die möglicherweise bereits nach Ihren Vorfahren geforscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
Falls es eine Mailingliste für die Herkunftsgegend ihres Vorfahren gibt, treten Sie dieser bei. Nutzen Sie diese Quelle sinnvoll, um beste Ergebnisse zu erzielen. Senden Sie nicht nur die Nachnamen und Orte ein, wie Sie es in soc.genealogy.surnames.german machen würden. Sie sollten in diesen Mailinglisten zusätzlich die zugehörigen Jahreszahlen, Konfessionszugehörigkeit, und - ganz wichtig - ihre bisherigen Forschungsversuche mitaufführen. Denken Sie sich die Mailingliste als einen Experten für Familienforschung, wenn auch wahrscheinlich nicht genau für Ihre spezielle Familie. Dieser vielköpfige &amp;quot;Berater&amp;quot; kann Ihnen bestenfalls die erfolgsversprechendsten Vorgehensweisen vorschlagen, die Sie dann befolgen können. Dies gilt sinngemäß auch für die genealogischen Newsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 4: Nutzen Sie die Informationen ==&lt;br /&gt;
Nun sollten Sie einmal Ihre Ergebnisse auswerten. Fanden Sie, was Sie suchten? Sind die Angaben vollständig und widerspruchsfrei? Sind die Quellen zuverlässig? Die Funde müssen nun ausgewertet, abgeglichen und korrigiert und wieder in Ihre Struktur eingebracht werden. Der nächste Schritt sollte nun (möglicherweise) die Anschaffung eines genealogischen Softwarepaketes sein. Die Eingabe Ihrer Informationen in ein derartiges System kann Ihnen bei der Strukturierung, Dokumentation und Präsentation sehr helfen. Die Auswahl des Programmes ist allein schon aufgrund der Anzahl der Angebote nicht einfach - fragen Sie doch einfach in Ihrem genealogischen Verein nach Erfahrungen anderer Mitglieder. Diese können Ihnen vielleicht auch &amp;quot;Ihr&amp;quot; Programm vorführen und bei Anfangsschwierigkeiten Ihnen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das alles getan haben, bedanken Sie sich bei all denen, die Ihnen geholfen haben, indem auch Sie Ihre Informationen mit anderen teilen. Korrigieren, ergänzen und vervollständigen Sie die Angaben über Ihre Ahnen in soc.genealogy.surnames.german. Helfen Sie anderen in den Mailinglisten mit Ihrem Wissen. Viele genealogischen Vereine sammeln die Ahnenlisten Ihrer Mitglieder - bringen Sie Ihre auf den neuesten Stand. Bringen Sie Ihren Beitrag am Ancestral File der Mormonen ein. Und schließlich - vergessen Sie nicht, sich einen anderen Vorfahren auszusuchen und mit diesem den ganzen Prozeß von neuem zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Tipps für Anfänger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipp|Anfaengertipps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogisches Basiswissen|!]]&lt;br /&gt;
[[en:For beginner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelüberschneidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Anf%C3%A4ngertipps&amp;diff=1037976</id>
		<title>Anfängertipps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Anf%C3%A4ngertipps&amp;diff=1037976"/>
		<updated>2012-01-04T16:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Schritt 1: Was ist über Ihre Familie bekannt? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Dieser Artikel überschneidet sich thematisch mit dem Artikel [[Tipps für Anfänger]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen allgemeine Informationen und Hinweise zur Suche nach Ihren Vorfahren in Deutschland geben. Die Ausbreitung des Internets in den letzten Jahren, die auch die Teilnahme von vielen Familienforschern einschließt, ermöglicht eine völlig neue Technik, Internet-Genealogie, auf welche auf dieser WWW-Seite besonderes Gewicht gelegt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist unser deutsches Genealogie-Team nicht der Ansicht, dass die Genealogie im Internet die Antwort auf alle Ihre Forschungsfragestellungen liefert. Einige Fragen können am einfachsten durch die traditionelle Forschungsweise beantwortet werden (manche auch nur so!), andere jedoch können mit Hilfe des Internets schneller beantwortet werden. Ein integrierter Zugang zu Ihrer Ahnenforschung wird unseres Erachtens nach den besten und effizientesten Weg darstellen um Ihre Forschungen schnell, genau und vollständig zu ergänzen. Die nachfolgenden Schritte sollten mit dieser Philosophie im Hintergrund gelesen werden. Bedenken Sie bitte auch, dass die Angaben in Ihren Fragestellungen genauso exakt und präzise formuliert sein müssen wie beispielsweise bei einer Anfrage an ein Pfarramt. Es reicht nicht aus &amp;quot;Friedrich Schiller, geboren in Württemberg&amp;quot; - der genaue Ort ist unbedingt erforderlich um eine Antwort erhalten zu können, ansonsten gleicht die Anfrage der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 1: Was ist über Ihre Familie bekannt? ==&lt;br /&gt;
Schreiben Sie sich die Informationen über die Vorfahren auf, insbesondere die vollständigen Namen, Daten von Geburt, Heirat und Tod, sowie die zugehörigen Ortsnamen und sonstige Lebensorte. Befragen Sie ältere Verwandte und fügen Sie die neuen Informationen Ihren Aufzeichnungen hinzu. Suchen Sie nach alten, noch erhaltenen Familiendokumenten. Haben Sie oder Ihre Verwandten noch einige der nachstehend beispielhaft aufgezählten Gegenstände, vielleicht auf dem Speicher oder in einer Schublade eines alten Möbelstücks? &lt;br /&gt;
* [[Familienbibel]] (oft mit [[Familienchronik]]) &lt;br /&gt;
* [[Personenstandsurkunde|Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden]] (bzw. die entsprechenden kirchlichen Ereignisse), Konfessionswechsel &lt;br /&gt;
* Schenkungsurkunden &lt;br /&gt;
* Zeitungen, Zeitschriften &lt;br /&gt;
* Briefe &lt;br /&gt;
* Militärunterlagen (auch [[Musterungsliste]]n) &lt;br /&gt;
* [[Todesanzeige]]n &lt;br /&gt;
* Grabreden&lt;br /&gt;
* [[Foto]]s (Paßbilder) &lt;br /&gt;
* Schulzeugnisse &lt;br /&gt;
* Notizbücher, [[Tagebuch|Tagebücher]]&lt;br /&gt;
* [[Testament]]e, [[Nachlass|Nachlässe]] &lt;br /&gt;
* von anderen erstellte [[Ahnentafel|Ahnen]]- und [[Nachkommentafel]]n, [[Ahnenpass|Ahnenpässe]], [[Ariernachweis|Ariernachweise]], ... &lt;br /&gt;
Dokumentieren Sie alle Ihre Quellen. Wenn Ihre Verwandten sich nicht von Dokumenten trennen wollen, machen Sie sich Fotokopien davon. &lt;br /&gt;
Alle Daten, die nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht. Durch Systematik gewinnen Sie einen Überblick über das, was Sie bereits haben, so dass Sie Ihre Forschungen gezielter ausrichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Was wollen Sie erforschen? ==&lt;br /&gt;
Wählen Sie sich einen Ihrer Vorfahren aus, und überlegen sich, was Sie über ihn erfahren wollen. Es ist notwendig, den Namen des Vorfahren zu kennen, wenigstens ein geschätztes Jahr und einen zugehörigen Wohnort (genauer Ortsname - wenigstens aber die Pfarrei) in Deutschland. Hilfreich ist ferner die Religionszugehörigkeit (insbesondere bei Juden) und Namen anderer [[Geographische Verteilung von Familiennamen|Familienmitglieder in der selben Gegend]] - oft sind diese Trauzeugen oder Paten. Falls Sie nicht genug Angaben haben über Ihren Vorfahren, selbst mit den Quellen aus dem 1. Schritt, sollten amerikanische Forscher sich im Abschnitt über die Auswanderung informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 3: Wählen und verfolgen Sie eine Forschungsmethode ==&lt;br /&gt;
Wenn Sie nun einen Ortsnamen haben, müssen Sie den [[Ortssuche FAQ | Ort finden]]. Dies können Sie mittels des Internets oder auf herkömmliche Art versuchen. Für das Internet siehe Ortslexika und [[Landkarten]] und Index der Regionen, oder, falls Sie dies bevorzugen, schlagen Sie in einem Atlas oder Ortsverzeichnis in Ihrer örtlichen Bibliothek oder dem nächstgelegenen familienhistorischen Zentrum der Mormonen nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Ort gefunden haben, informieren Sie sich über die Geschichte der Gegend, damit Sie das Muster der Auswanderung, Ereignisse, Rechtsprechung, usw. verstehen können. Informationen finden Sie oftmals in einer der regionalen Seiten über die Gegend auf unserem WWW-Server, auf der Homepage der Gemeinde oder in publizierten Ortschroniken (meist via Gemeinde zu beziehen). Schauen Sie auch im Abschnitt Geschichte dieser Seite. Alternativ können Sie auch einen guten Artikel in einem (geschichtlichem) Lexikon oder Geschichtsbuch mit diesen Informationen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten Sie in der Lage sein mit der Suche fortzufahren. Es gibt viele Vorgehensweisen mit denen Sie fortfahren können. Die besten Ergebnisse erhalten Sie vermutlich durch eine Kombination mehrerer Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Sie können an einen [[:Kategorie:Genealogische Institution|genealogischen Verein]] schreiben, der sich auf die Gegend spezialisiert hat, für die Sie sich interessieren. Bitte legen Sie immer ausreichend Rückporto (Internationale Antwortscheine oder Briefmarken des Empfängerlandes Ihres Briefes) bei. Im Abschnitt Übersetzungen finden Sie Musterbriefe in mehreren Sprachen und wie Sie kostenfreie Hilfe bei der Übersetzung der Antwort erhalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher (Ortssippenbücher) ===&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Aufgaben der [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] (OSB) ist es, den Leser zur Erarbeitung und zum Kennenlernen seiner eigenen Familiengeschichte anzuregen. - Er sollte sich zunächst der Ermittlung seiner Ahnen zuwenden. Gehört er einem Geschlecht an, das eine stärkere Verbreitung am Heimatort und in der Umgebung erfahren hat, so wird er sich alsbald die Frage stellen, wie diese miteinander verwandt sind. Oder er ermittelt einen hervorstechenden Vorfahr unter seinen Ahnen und will erfahren, welche Zeitgenossen diesen ebenfalls als Ahn haben, die er dann als Verwandte, wenn auch i. allg. anderen Familiennamens erkennt. Er kann dann für die aus der Vergangenheit in die Gegenwart gerichtete Nachkommensforschung diesen Vorfahren als Stammvater wählen und dessen Nachkommen zusammenstellen. (B.Oertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Aufgabenstellungen sind die OSB sehr hilfreich, leider gibt es diese bislang erst für wenige Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Büchern finden sich (i. Allg.) alle Geburten, Heiraten und Todesfälle einer Gemeinde zusammengestellt nach Familien. Wegen ihrer besseren Lesbarkeit (Maschinenschrift) und der Strukturierung nach Familien bieten sie große Vorteile gegenüber den Mikrofilmen. Viele der OSB sind leider vergriffen und schwer erhältlich aufgrund der geringen Auflage. Die regional relevanten Ortsfamilienbücher sind aber in Archiven der genealogischen Vereine oder der großen [[:Kategorie:Bibliothek|Bibliotheken]] zumeist als [[Präsenzbestand]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standesämter (ab 1876), Pfarrämter ===&lt;br /&gt;
Zuständig ist jeweils das Standesamt, in dessen Zuständigkeit das Ereignis stattgefunden hat. Auskünfte von Standesämtern erhalten nur direkte Vorfahren und Nachkommen sowie andere Personen, die ein rechtliches Interesse glaubhaft machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Gegenden sind die Kirchenbücher in Diözesanarchiven (katholisch) oder beim jeweiligen Oberkirchenrat (evangelisch) zentralisiert. Ansonsten gibt es dort meist Mikroverfilmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schweiz beachten Sie bitte die Besonderheit des [[Schweizerisches_Bürgerrecht|Heimatortes (Bürgerort)]]. Hier werden sämtliche standesamtliche Daten der Personen/Familien gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienhistorischen Zentren der Mormonen ===&lt;br /&gt;
Die immensen Bestände der Bibliotheken der [[Genealogische Forschungsstellen|familienhistorischen Zentren]] sind ein Platz, an dem Sie höchstwahrscheinlich Aufzeichnungen aus dem Ort, aus dem Ihre Vorfahren stammen, finden können. Versuchen Sie eine Ortssuche um zu sehen, ob es von dem Ort Mikrofilme gibt. Dazu benötigen Sie den Namen der zuständigen Pfarrei, mehrere kleine Orte waren oft zu einer Pfarrei zusammengefaßt. Während Sie auf die Ankunft des Mikrofilms warten können Sie auch im &amp;quot;Ancestral File&amp;quot; und im IGI nachsehen, ob ein anderer Forscher bereits über Ihren Ahnen geforscht hat. Durch Kontaktaufnahme mit ihm können Sie sich möglicherweise viel Arbeit ersparen. Aber Vorsicht: Auch in diesen Datenbanken sind teilweise Fehler enthalten (z.B. in der Stammliste von Unruh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Mikrofilme lesen wollen, müssen Sie sich in die [[Sütterlin|alte deutsche Handschrift]] einarbeiten, wobei unsere Anleitung Ihnen hilfreich sein möchte. Auch hat sich die heutige Rechtschreibung erst seit 1901 eingebürgert, an die alten Schreibweisen müssen Sie sich ebenfalls einstellen, z.B. Thal für Tal. 2005 ist eine neue Rechtschreibreform in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland dürfen die familienhistorischen Zentren nicht die Mikrofilme der in Deutschland gelegenen Orte zur Einsicht herausgeben ohne die ausdrückliche Zustimmung im Einzelfall vom zuständigen Pfarramt bzw. Archiv, in dem die Originalbücher verwahrt sind. Die Einsicht in die Kirchenbuchverfilmungen ehemals deutscher Orte (z.B. im heutigen Polen gelegen) ist hingegen problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Newsgruppen  ===&lt;br /&gt;
Posten Sie Ihre Nachnamen und (Forschungs-)Orte in die Newsgruppe und überprüfen Sie die Archive, um zu sehen, ob irgend jemand bereits diese Namen gepostet hat. &lt;br /&gt;
* soc.genealogy.surnames.german&lt;br /&gt;
* soc.genealogy.german (bilingual deutsch/english)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/faqs/dsg-faq.html de.sci.genealogie] (deutschsprachig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonverzeichnisse ===&lt;br /&gt;
Falls Sie einen ausgefallenen Nachnamen tragen sollten Sie die [[Telefonverzeichnisse|Telefonbücher]] überprüfen um andere Namensträger zu finden, die möglicherweise bereits nach Ihren Vorfahren geforscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
Falls es eine Mailingliste für die Herkunftsgegend ihres Vorfahren gibt, treten Sie dieser bei. Nutzen Sie diese Quelle sinnvoll, um beste Ergebnisse zu erzielen. Senden Sie nicht nur die Nachnamen und Orte ein, wie Sie es in soc.genealogy.surnames.german machen würden. Sie sollten in diesen Mailinglisten zusätzlich die zugehörigen Jahreszahlen, Konfessionszugehörigkeit, und - ganz wichtig - ihre bisherigen Forschungsversuche mitaufführen. Denken Sie sich die Mailingliste als einen Experten für Familienforschung, wenn auch wahrscheinlich nicht genau für Ihre spezielle Familie. Dieser vielköpfige &amp;quot;Berater&amp;quot; kann Ihnen bestenfalls die erfolgsversprechendsten Vorgehensweisen vorschlagen, die Sie dann befolgen können. Dies gilt sinngemäß auch für die genealogischen Newsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 4: Nutzen Sie die Informationen ==&lt;br /&gt;
Nun sollten Sie einmal Ihre Ergebnisse auswerten. Fanden Sie, was Sie suchten? Sind die Angaben vollständig und widerspruchsfrei? Sind die Quellen zuverlässig? Die Funde müssen nun ausgewertet, abgeglichen und korrigiert und wieder in Ihre Struktur eingebracht werden. Der nächste Schritt sollte nun (möglicherweise) die Anschaffung eines genealogischen Softwarepaketes sein. Die Eingabe Ihrer Informationen in ein derartiges System kann Ihnen bei der Strukturierung, Dokumentation und Präsentation sehr helfen. Die Auswahl des Programmes ist allein schon aufgrund der Anzahl der Angebote nicht einfach - fragen Sie doch einfach in Ihrem genealogischen Verein nach Erfahrungen anderer Mitglieder. Diese können Ihnen vielleicht auch &amp;quot;Ihr&amp;quot; Programm vorführen und bei Anfangsschwierigkeiten Ihnen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das alles getan haben, bedanken Sie sich bei all denen, die Ihnen geholfen haben, indem auch Sie Ihre Informationen mit anderen teilen. Korrigieren, ergänzen und vervollständigen Sie die Angaben über Ihre Ahnen in soc.genealogy.surnames.german. Helfen Sie anderen in den Mailinglisten mit Ihrem Wissen. Viele genealogischen Vereine sammeln die Ahnenlisten Ihrer Mitglieder - bringen Sie Ihre auf den neuesten Stand. Bringen Sie Ihren Beitrag am Ancestral File der Mormonen ein. Und schließlich - vergessen Sie nicht, sich einen anderen Vorfahren auszusuchen und mit diesem den ganzen Prozeß von neuem zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Tipps für Anfänger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipp|Anfaengertipps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogisches Basiswissen|!]]&lt;br /&gt;
[[en:For beginner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelüberschneidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Rossi&amp;diff=1037847</id>
		<title>Benutzer:Rossi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Rossi&amp;diff=1037847"/>
		<updated>2012-01-03T22:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Maleri, Rudolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035911</id>
		<title>Universitätsbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035911"/>
		<updated>2011-12-29T16:20:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Freihandbereich: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Recherche in Universitätsbibliotheken==&lt;br /&gt;
Die Bestände der Universitätsbibliotheken (UB) umfassen Literatur, nicht nur der an der jeweiligen Universität vertretenen Fachgebieten, sondern auch darüber hinaus, über viele nicht an der Universität gelehrte Gebiete.&lt;br /&gt;
Universitätsbibliotheken gerade älterer Universitäten verfügen über mehrere Millionen Bücher und andere Medien.&lt;br /&gt;
Gerade für die Familien- und Ahnenforschung können Universitätsbibliotheken ein wertvoller Quellenstandort sein.&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die meisten deutschen Bibliotheken gibt es hier: [http://digilink.digibib.net/]....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesesäle und Informationszentren der Universitätsbibliotheken sind normalerweise frei zugänglich, aber um Bücher auszuleihen und um das elektronische Angebot wie auch Fernbestellung voll nutzen zu können, braucht man einen Benutzerausweis.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung eines Benutzerausweises ist in der Regel nicht an einen Studentenausweis gebunden, näheres ist hier in der jeweiligen Bibliothek zu erfragen, da es hier regionale Unterschiede gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisch sind Universitätsbibliotheken in verschiedene Bereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
Informationszentren:&lt;br /&gt;
Auskunft und Beratung&lt;br /&gt;
Hier hat der Benutzer Zugang zu allgemeinen, biographischen und bibliographischen Nachschlagewerken&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch Arbeitsplätze, an denen das elektronische Angebot der UB (Kataloge, Datenbanken, E-Journals und E-Books) genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Einige E-Books und Journals kann man nur mit Ausweis bzw. Benutzerkennung benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freihandbereich: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freihandbereich sind Bücher und andere Medien frei zugänglich aufgestellt.&lt;br /&gt;
Der Freihandbereich lässt sich aufgliedern in:&lt;br /&gt;
* Lehrbuchsammlung/Ausleihbereich:&lt;br /&gt;
Bücher hier können gegen Vorlage eines Benutzerausweises für einen begrenzten Zeitraum ausgeliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsenzbestand:&lt;br /&gt;
Hier können Bücher nur vor Ort in den Lesesälen gelesen werden.&lt;br /&gt;
Bücher, die zum Präsenzbestand gehören, sind häufig im Lesesaal platziert, stehen aber auch im Freihandbereich.&lt;br /&gt;
Diese Bücher sind nicht entleihbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitschriftenabteilung:&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt sind hier die Zeitschriften zu finden.&lt;br /&gt;
Für Zeitschriften gelten in der Regel andere Ausleihbestimmungen als für Bücher.&lt;br /&gt;
Manche Bibliotheken haben eine eigene Zeitschriftenabteilung, in anderen stehen die Zeitschriften zwischen den ganzen anderen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magazin: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
Hierbei ist der weitaus größte Teil der Bücher einer Bibliothek ist im Magazin eingelagert und muss vorbestellt werden, um später im Lesesaal eingesehen zu werden oder um ausgeliehen werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstatt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werkstatt werden Buchbinderarbeiten durchgeführt, aber auch oft alte Bücher fachmännisch restauriert.&lt;br /&gt;
Einige Universitätsbibliotheken haben hochqualifizierte Restaurierungswerkstätten, deren Aufgabe es ist, beschädigte oder vom Säurefraß angegriffene Bücher zu retten.&lt;br /&gt;
Die Werkstätten nehmen in der Regel auch externe Aufträge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein gesuchtes Buch finden, ist es meist unabdingbar, die Katalogdatenbank der Universität zu durchsuchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Kataloge der UBs sind auch online durchsuchbar, bestellen kann man nur mit Benutzerausweis/Benutzerkennung.&lt;br /&gt;
Zudem sind die meisten Universitätsbibliotheken miteinander vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Onlinesuche gibt es sowohl Datenbanken wie das DBIS ([http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo]), das online von zuhause eingesehen werden kann, sowie weitere, wichtige Kataloge, die nur über die Bibliothek eingesehen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über weitere Kataloge, wie beispielsweise die Zeitschriftendatenbank (ZDB) etc., gibt&#039;s hier:&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/kataloge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden kann über eine Vielzahl von verschiedenen Parametern, angefangen von der ISBN-Nummer, die jedes Buch eindeutig identifiziert, bis hin zu einer Schlagwortsuche.&lt;br /&gt;
Für den Ahnenforscher ist die Schlagwortsuche meistens vielversprechender als die verschiedenen Fachgebiete zu durchforsten, da die Genealogie in der Regel im Bibliothekssystem nicht eindeutig einem einzelnen Fachgebiet zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;
Gibt es das gesuchte Werk in der Bibliothek nicht, bekommt man als registrierter Benutzer die Möglichkeit der Fernleihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kompendium weltweiter Bibliothekskataloge gibt es hier:&lt;br /&gt;
[http://bvba2.bib-bvb.de/bvb_reslist_sort_ger.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es noch einige regionale Suchseiten wie:&lt;br /&gt;
[http://metis.hbz-nrw.de/] (NRW)&lt;br /&gt;
[http://www.gbv.de/vgm/] (Gemeinsamer Bibliotheksverbund der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text ist recht allgemein gehalten, da sich UBs doch oft sehr unterscheiden.&lt;br /&gt;
Individuelle Unterschiede sind auf der Homepage der jeweiligen Universitätsbibliothek nachzulesen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren bietet jede Universitätsbibliothek günstige bis kostenlose Einführungskurse für neue Benutzer an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035910</id>
		<title>Universitätsbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035910"/>
		<updated>2011-12-29T16:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Recherche in Universitätsbibliotheken==&lt;br /&gt;
Die Bestände der Universitätsbibliotheken (UB) umfassen Literatur, nicht nur der an der jeweiligen Universität vertretenen Fachgebieten, sondern auch darüber hinaus, über viele nicht an der Universität gelehrte Gebiete.&lt;br /&gt;
Universitätsbibliotheken gerade älterer Universitäten verfügen über mehrere Millionen Bücher und andere Medien.&lt;br /&gt;
Gerade für die Familien- und Ahnenforschung können Universitätsbibliotheken ein wertvoller Quellenstandort sein.&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die meisten deutschen Bibliotheken gibt es hier: [http://digilink.digibib.net/]....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesesäle und Informationszentren der Universitätsbibliotheken sind normalerweise frei zugänglich, aber um Bücher auszuleihen und um das elektronische Angebot wie auch Fernbestellung voll nutzen zu können, braucht man einen Benutzerausweis.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung eines Benutzerausweises ist in der Regel nicht an einen Studentenausweis gebunden, näheres ist hier in der jeweiligen Bibliothek zu erfragen, da es hier regionale Unterschiede gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisch sind Universitätsbibliotheken in verschiedene Bereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
Informationszentren:&lt;br /&gt;
Auskunft und Beratung&lt;br /&gt;
Hier hat der Benutzer Zugang zu allgemeinen, biographischen und bibliographischen Nachschlagewerken&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch Arbeitsplätze, an denen das elektronische Angebot der UB (Kataloge, Datenbanken, E-Journals und E-Books) genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Einige E-Books und Journals kann man nur mit Ausweis bzw. Benutzerkennung benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freihandbereich: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freihandbereich sind Bücher und andere Medien frei zugänglich aufgestellt.&lt;br /&gt;
Der Freihandbereich lässt sich aufgliedern in:&lt;br /&gt;
- Lehrbuchsammlung/Ausleihbereich:&lt;br /&gt;
Bücher hier können gegen Vorlage eines Benutzerausweises für einen begrenzten Zeitraum ausgeliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsenzbestand:&lt;br /&gt;
Hier können Bücher nur vor Ort in den Lesesälen gelesen werden.&lt;br /&gt;
Bücher, die zum Präsenzbestand gehören, sind häufig im Lesesaal platziert, stehen aber auch im Freihandbereich.&lt;br /&gt;
Diese Bücher sind nicht entleihbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitschriftenabteilung:&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt sind hier die Zeitschriften zu finden.&lt;br /&gt;
Für Zeitschriften gelten in der Regel andere Ausleihbestimmungen als für Bücher.&lt;br /&gt;
Manche Bibliotheken haben eine eigene Zeitschriftenabteilung, in anderen stehen die Zeitschriften zwischen den ganzen anderen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magazin: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
Hierbei ist der weitaus größte Teil der Bücher einer Bibliothek ist im Magazin eingelagert und muss vorbestellt werden, um später im Lesesaal eingesehen zu werden oder um ausgeliehen werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstatt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werkstatt werden Buchbinderarbeiten durchgeführt, aber auch oft alte Bücher fachmännisch restauriert.&lt;br /&gt;
Einige Universitätsbibliotheken haben hochqualifizierte Restaurierungswerkstätten, deren Aufgabe es ist, beschädigte oder vom Säurefraß angegriffene Bücher zu retten.&lt;br /&gt;
Die Werkstätten nehmen in der Regel auch externe Aufträge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein gesuchtes Buch finden, ist es meist unabdingbar, die Katalogdatenbank der Universität zu durchsuchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Kataloge der UBs sind auch online durchsuchbar, bestellen kann man nur mit Benutzerausweis/Benutzerkennung.&lt;br /&gt;
Zudem sind die meisten Universitätsbibliotheken miteinander vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Onlinesuche gibt es sowohl Datenbanken wie das DBIS ([http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo]), das online von zuhause eingesehen werden kann, sowie weitere, wichtige Kataloge, die nur über die Bibliothek eingesehen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über weitere Kataloge, wie beispielsweise die Zeitschriftendatenbank (ZDB) etc., gibt&#039;s hier:&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/kataloge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden kann über eine Vielzahl von verschiedenen Parametern, angefangen von der ISBN-Nummer, die jedes Buch eindeutig identifiziert, bis hin zu einer Schlagwortsuche.&lt;br /&gt;
Für den Ahnenforscher ist die Schlagwortsuche meistens vielversprechender als die verschiedenen Fachgebiete zu durchforsten, da die Genealogie in der Regel im Bibliothekssystem nicht eindeutig einem einzelnen Fachgebiet zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;
Gibt es das gesuchte Werk in der Bibliothek nicht, bekommt man als registrierter Benutzer die Möglichkeit der Fernleihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kompendium weltweiter Bibliothekskataloge gibt es hier:&lt;br /&gt;
[http://bvba2.bib-bvb.de/bvb_reslist_sort_ger.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es noch einige regionale Suchseiten wie:&lt;br /&gt;
[http://metis.hbz-nrw.de/] (NRW)&lt;br /&gt;
[http://www.gbv.de/vgm/] (Gemeinsamer Bibliotheksverbund der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text ist recht allgemein gehalten, da sich UBs doch oft sehr unterscheiden.&lt;br /&gt;
Individuelle Unterschiede sind auf der Homepage der jeweiligen Universitätsbibliothek nachzulesen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren bietet jede Universitätsbibliothek günstige bis kostenlose Einführungskurse für neue Benutzer an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035897</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035897"/>
		<updated>2011-12-29T15:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Nummerierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kekule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.donicht.de/sutterlin.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	http://www.vd17.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035895</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035895"/>
		<updated>2011-12-29T15:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Sütterlin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.donicht.de/sutterlin.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	http://www.vd17.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035894</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035894"/>
		<updated>2011-12-29T15:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Die Suche in Bibliotheken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	http://www.vd17.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035893</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035893"/>
		<updated>2011-12-29T15:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Die Suche in Bibliotheken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035891</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035891"/>
		<updated>2011-12-29T15:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Die Suche in Bibliotheken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]]&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035856</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035856"/>
		<updated>2011-12-29T13:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Adelsforschung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und [[Universitätsbibliothek | Universitätsbibliotheken]] eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035853</id>
		<title>Universitätsbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Universit%C3%A4tsbibliothek&amp;diff=1035853"/>
		<updated>2011-12-29T13:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Recherche in Universitätsbibliotheken==&lt;br /&gt;
Die Bestände der Universitätsbibliotheken (UB) umfassen Literatur, nicht nur der an der jeweiligen Universität vertretenen Fachgebieten, sondern auch darüber hinaus, über viele nicht an der Universität gelehrte Gebiete.&lt;br /&gt;
Universitätsbibliotheken gerade älterer Universitäten verfügen über mehrere Millionen Bücher und andere Medien.&lt;br /&gt;
Gerade für die Familien- und Ahnenforschung können Universitätsbibliotheken ein wertvoller Quellenstandort sein.&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die meisten deutschen Bibliotheken gibt es hier: [http://digilink.digibib.net/]....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesesäle und Informationszentren der Universitätsbibliotheken sind normalerweise frei zugänglich, aber um Bücher auszuleihen und um das elektronische Angebot wie auch Fernbestellung voll nutzen zu können, braucht man einen Benutzerausweis.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung eines Benutzerausweises ist in der Regel nicht an einen Studentenausweis gebunden, näheres ist hier in der jeweiligen Bibliothek zu erfragen, da es hier regionale Unterschiede gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Organisation: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisch sind Universitätsbibliotheken in verschiedene Bereiche gegliedert:&lt;br /&gt;
Informationszentren:&lt;br /&gt;
Auskunft und Beratung&lt;br /&gt;
Hier hat der Benutzer Zugang zu allgemeinen, biographischen und bibliographischen Nachschlagewerken&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch Arbeitsplätze, an denen das elektronische Angebot der UB (Kataloge, Datenbanken, E-Journals und E-Books) genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Einige E-Books und Journals kann man nur mit Ausweis bzw. Benutzerkennung benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freihandbereich: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freihandbereich sind Bücher und andere Medien frei zugänglich aufgestellt.&lt;br /&gt;
Der Freihandbereich lässt sich aufgliedern in:&lt;br /&gt;
- Lehrbuchsammlung/Ausleihbereich:&lt;br /&gt;
Bücher hier können gegen Vorlage eines Benutzerausweises für einen begrenzten Zeitraum ausgeliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsenzbestand:&lt;br /&gt;
Hier können Bücher nur vor Ort in den Lesesälen gelesen werden.&lt;br /&gt;
Bücher, die zum Präsenzbestand gehören, sind häufig im Lesesaal platziert, stehen aber auch im Freihandbereich.&lt;br /&gt;
Diese Bücher sind nicht entleihbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitschriftenabteilung:&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt sind hier die Zeitschriften zu finden.&lt;br /&gt;
Für Zeitschriften gelten in der Regel andere Ausleihbestimmungen als für Bücher.&lt;br /&gt;
Manche Bibliotheken haben eine eigene Zeitschriftenabteilung, in anderen stehen die Zeitschriften zwischen den ganzen anderen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magazin: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
Hierbei ist der weitaus größte Teil der Bücher einer Bibliothek ist im Magazin eingelagert und muss vorbestellt werden, um später im Lesesaal eingesehen zu werden oder um ausgeliehen werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstatt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werkstatt werden Buchbinderarbeiten durchgeführt, aber auch oft alte Bücher fachmännisch restauriert.&lt;br /&gt;
Einige Universitätsbibliotheken haben hochqualifizierte Restaurierungswerkstätten, deren Aufgabe es ist, beschädigte oder vom Säurefraß angegriffene Bücher zu retten.&lt;br /&gt;
Die Werkstätten nehmen in der Regel auch externe Aufträge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Benutzung: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein gesuchtes Buch finden, ist es meist unabdingbar, die Katalogdatenbank der Universität zu durchsuchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Kataloge der UBs sind auch online durchsuchbar, bestellen kann man nur mit Benutzerausweis/Benutzerkennung.&lt;br /&gt;
Zudem sind die meisten Universitätsbibliotheken miteinander vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Onlinesuche gibt es sowohl Datenbanken wie das DBIS ([http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo]), das online von zuhause eingesehen werden kann, sowie weitere, wichtige Kataloge, die nur über die Bibliothek eingesehen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über weitere Kataloge, wie beispielsweise die Zeitschriftendatenbank (ZDB) etc., gibt&#039;s hier:&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/kataloge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden kann über eine Vielzahl von verschiedenen Parametern, angefangen von der ISBN-Nummer, die jedes Buch eindeutig identifiziert, bis hin zu einer Schlagwortsuche.&lt;br /&gt;
Für den Ahnenforscher ist die Schlagwortsuche meistens vielversprechender als die verschiedenen Fachgebiete zu durchforsten, da die Genealogie in der Regel im Bibliothekssystem nicht eindeutig einem einzelnen Fachgebiet zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;
Gibt es das gesuchte Werk in der Bibliothek nicht, bekommt man als registrierter Benutzer die Möglichkeit der Fernleihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kompendium weltweiter Bibliothekskataloge gibt es hier:&lt;br /&gt;
[http://bvba2.bib-bvb.de/bvb_reslist_sort_ger.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es noch einige regionale Suchseiten wie:&lt;br /&gt;
[http://metis.hbz-nrw.de/] (NRW)&lt;br /&gt;
[http://www.gbv.de/vgm/] (Gemeinsamer Bibliotheksverbund der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text ist recht allgemein gehalten, da sich UBs doch oft sehr unterscheiden.&lt;br /&gt;
Individuelle Unterschiede sind auf der Homepage der jeweiligen Universitätsbibliothek nachzulesen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren bietet jede Universitätsbibliothek günstige bis kostenlose Einführungskurse für neue Benutzer an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035808</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035808"/>
		<updated>2011-12-29T11:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und Universitätsbibliotheken eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de &lt;br /&gt;
http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cammin-pommern.de Lauenburg	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lauenburg-pommern.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.afisi.de/forum.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035718</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035718"/>
		<updated>2011-12-29T00:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und Universitätsbibliotheken eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche mit Hilfe von Katalogen:===&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken===&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
===allgemeine Datenbanken===&lt;br /&gt;
	http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com&lt;br /&gt;
http://www.gensource.com &lt;br /&gt;
http://www.genealogyportal.com &lt;br /&gt;
http://geneanet.org &lt;br /&gt;
http://www.genhomepage.com &lt;br /&gt;
http://www.distantcousin.com &lt;br /&gt;
http://www.surnameweb.org &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis http://gov.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ &lt;br /&gt;
historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ &lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ &lt;br /&gt;
Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm &lt;br /&gt;
RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ &lt;br /&gt;
WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landkarten===&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sütterlin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ &lt;br /&gt;
Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Bibliotheken===&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in Antiquariaten===&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Pommern-Seiten===&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Kreise====&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	http://cammin-pommern.de Lauenburg	http://lauenburg-pommern.de Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html http://www.afisi.de/forum.htm http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten===&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezial-Service für Österreich-Forscher===&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ &lt;br /&gt;
Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	&lt;br /&gt;
http://www.dsp.at/dasp/ Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ &lt;br /&gt;
MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035714</id>
		<title>Leitfaden für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1035714"/>
		<updated>2011-12-29T00:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leitfaden der Genealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg auf der Suche nach den eigenen Wurzeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Suche nach den eigenen Wurzeln bezeichnet man als „ Ahnenforschung“ „ Familienforschung „ oder lateinisch „ Genealogie“. Es kann sicher viele Gründe geben, nach seinen eigenen Wurzeln also seinen Vorfahren, Nachfahren oder unbekannten Familienangehörigen zu suchen. Die häufigsten sind aber die Erstellung eines ausführlichen Lebenslaufes, die Erzählung von Anekdoten aus früheren Zeiten, das Auftauchen	von alten Familienfotos, Unterlagen,	usw.	oder	auch der Nachweis von Familienzusammenhängen in Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kann aus diesen Gründen ein spannendes Hobby werden, dem man Zeit seines Lebens nachgehen kann und auch die nächsten Generationen immer noch beschäftigen. Kleine und große Erfolge bei der Suche und Auffindung von Familienunterlagen und Angehörigen geben diesem Hobby immer wieder neuen Auftrieb aber oft ist es ein weiter Weg zu neuen Erkenntnissen. Die Geburtsorte, Sterbeorte und Gräber liegen  meist  nicht  im  eigenen  direkten  Lebensumfeld,  es  gab  Kriege  in  denen  Unterlagen  vernichtet wurden, Unterlagen wurden durch Kirchenbrände ganz oder teilweise vernichtet, sie gingen bei Transporten in andere Lagerorte verloren oder wurden gestohlen.Nach einiger Zeit kommt man dann an einen Punkt, an dem  man  scheinbar  nicht  mehr  weiter  kommt  „  Tote  Punkt  “  aber  damit  ist  das  Hobby  ja  nicht abgeschlossen und kein Grund, das Hobby aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Familienforschung bedenkt, das Kinder meist Geschwister haben und immer Eltern und das für jede Person gilt, gibt es immer wieder neue Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aller Anfang ist schwer ==&lt;br /&gt;
Ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muß sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit der Anfang nicht zu schwer wird, hier ein paar Tipps, auch wenn manche sehr banal und selbstverständlich klingen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forsche immer nur von Generation zu Generation.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Grundsatz in der Ahnenforschung. Je weiter man ín der Vergangenheit forscht, desto mehr Vorfahren findet man. Forscht man nun von einer Person weiter, die nicht zur Familie gehört, so findet man zwar dessen Vorfahren, es sind jedoch nicht Ihre eigenen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alles sammeln, was man finden kann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zuerst alles, was man über den Namen und über die eigene Familie erfahren kann. Bücher helfen nur wenig, ältere Familienmitglieder dagegen oft sehr. So kann man Namen von Großeltern, Urgroßeltern erfahren, Anekdoten von Personen, Dokumente z.B. Geburtsurkunden, Stammbücher, Photos und so weiter. Hier ist eine schnelle Bestandsaufnahme in den ersten Jahren der Familienforschung gefragt, denn leicht gehen Dokumente verloren und leider sterben auch die älteren Mitglieder einer Familie.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig sind hier:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geburtsdaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und Namen der Eltern)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Religionszugehörigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hochzeiten und Scheidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Namen aller Kinder&#039;&#039;&#039;, Taufpaten etc.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sterbedaten&#039;&#039;&#039; (Datum, Ort und wo beerdigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Daten, welche nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden können, müssen später nochmals recherchiert werden. Manchmal sind Erinnerungen von Familienmitgliedern fehlerhaft und es wäre schade, wenn man von einer falschen Person oder Daten weiterforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnenforschung dauert nicht Wochen, sondern Monate und Jahre. Ausdauer ist gefragt und forschen Sie nicht nur nach Ihrem Namen, sondern auch nach allen Ihre Vorfahren. Dies ist oft sehr spannend und man erfährt viel über Berufe und Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Schritte ==&lt;br /&gt;
===Wie fange ich an?===&lt;br /&gt;
Als erstes legen wir für alle uns bekannten Personen ein Datenblatt an. Dies kann ein einfaches weißes Blatt&lt;br /&gt;
Papier für jede Person sein, auf dem wir zuerst den Namen schreiben und alle uns bekannten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Geburtsurkunden (auch die eigene!) vorliegen sowie Heirats-, Sterbeurkunden und sonstige Dokumente, dann sammeln wir diese in einem Ordner. Vor jedem Dokument legen wir ein weißes Trennblatt, auf dem wir Notizen vermerken können und die Nummer des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nummer können wir auf unseren Datenblättern auch vermerken, welche Daten auf welchen&lt;br /&gt;
Dokumenten zu finden sind.&lt;br /&gt;
===Die eigene Person===&lt;br /&gt;
Zuerst schreibt man alle Daten über die eigene Person auf z.B.:&lt;br /&gt;
&#039; Geburt:Geburtstag, Geburtsort o Taufe:Tauftag, Taufort, Kirche&lt;br /&gt;
* Heirat:Tag und Ort, Name der Partnerin etc. o wichtige Ereignisse im Leben&lt;br /&gt;
* ............. und so weiter&lt;br /&gt;
===Die Eltern===&lt;br /&gt;
Wichtig sind auch hier alle Daten zur Person. Diese müssen stimmig sein z.B mit der Geburts-, der&lt;br /&gt;
Tauf- und Heiratsurkunde.&lt;br /&gt;
===Die Großeltern===&lt;br /&gt;
Wieder werden die gleichen Daten gesammelt. Die Dokumente müssen stimmig sein mit den Daten der Geburts-, Tauf-, Heiratsurkunden der Eltern.&lt;br /&gt;
===Die Ur-Ur ...... Großeltern===&lt;br /&gt;
Je weiter man in die Vergangenheit gerät, um so ungenauer werden die Informationen. Oft änderte sich die Schreibweise des Namens geringfügig. Daten wie Geburtstage, Heiratsdaten stimmen nicht genau, die Urkunden werden immer schwerer lesbar und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie die Belege genau, um Fehler auszuschließen. Zum Beispiel: Das Heiratsdatum stimmt nich um ein Jahr. Namen etc. scheinen annähernd zu stimmen. Also nur ein Schreibfehler oder hat Ihr Vorfahre ein Jahr später die Schwester geheiratet, weil sein Ehepartner bei einer Geburt verstarb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zum Namen==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung nach den eigenen Vorfahren ist es auch interessant, die Bedeutung des eigenen&lt;br /&gt;
Namens zu ergründen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Bedeutung hat der Name===&lt;br /&gt;
Hier helfen Namenslexika weiter, die Namen nach Ursprung und Bedeutung erklären. Sie sind aber nur Anhaltspunkte und sicherlich keine Beweise.&lt;br /&gt;
===Wo kommt der Name vor, was ist sein Ursprung===&lt;br /&gt;
Auch hier helfen Namenslexika und Adressen- oder Telefonbücher nur bedingt weiter und stellen keinen Beweis. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier, Schulze sicher nicht, vielleicht bei seltenen Namen und Namen, welche sich aus Ortsbezeichnungen ergeben haben.&lt;br /&gt;
===Wer forscht sonst noch nach dem Namen===&lt;br /&gt;
Oft veröffentlichen Familienforscher ihre, in jahrelanger, mühseliger Suche zusammengetragenen Ergebnisse. Hierzu können dann genealogische Verbände weiterhelfen. Wenn Ihr Name sehr geläufig ist, werden Sie zwar auf mehrere Veröffentlichungen stoßen, aber wahrscheinlich haben diese nichts mit Ihrer Familie zu tun. Bei seltenen Namen kann dies aber schon zum Erfolg führen. Eine gute Adresse im Internet ist  [http://foko.genealogy.net] oder [http://www.ahnenlotse.de].&lt;br /&gt;
==Nummerierung==&lt;br /&gt;
Das Kekule Nummernsystem ist nützlich für die Darstellung der Vorfahren in direkter Linie. Für Seitenlinien gibt es unterschiedliche Nummerierungsmöglichkeiten, welche Ihre Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist solch eine Nummerierung eigendlich nur noch, falls Sie die Bearbeitung der Daten nicht mittels eines PC- Programms durchführen möchten. Nachfolgend finden Sie die üblichen Generationenbezeichnungen mit den entsprechenden Kekule Nummern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Proband (Nummer 1)&lt;br /&gt;
*Die Eltern (Nummer 2 und 3)&lt;br /&gt;
*Die Großeltern (Nummern 4 bis 7)&lt;br /&gt;
*Die Urgroßeltern (Nummern 8 bis 15) Die Alteltern (Nummern 16 bis 31)&lt;br /&gt;
*Die Altgroßeltern (Nummern 32 bis 63)&lt;br /&gt;
*Die Alturgroßeltern (Nummern 64 bis 127) Die Obereltern (Nummern 128 bis 255)&lt;br /&gt;
*Die Obergroßeltern (Nummern 256 bis 511)&lt;br /&gt;
*Die Oberurgroßeltern (Nummern 512 bis 1023) Die Stammeltern (Nummern 1024 bis 2047)&lt;br /&gt;
*Die Stammgroßeltern (Nummer 2048 bis 4095)&lt;br /&gt;
*Die Stammurgroßeltern (Nummern 4096 bis 8191) Die Ahneneltern (Nummern 8192 bis 16 383)&lt;br /&gt;
*Die Ahnengroßeltern (Nummern 16 384 bis 32 767) Die Ahnenurgroßeltern (Nummern 32 768 bis 65 535) Die Urahneneltern (Nummern 65 536 bis 131 071)&lt;br /&gt;
*Die Urahnengroßeltern (Nummern 131 072 bis 262 143) Die Urahnenurgroßeltern (Nummern 262 144 bis 524 287) Die Erzeltern (Nummern 524 288 bis 1 048 575)&lt;br /&gt;
*Die Erzgroßeltern (Nummern 1 048 576 bis 2 097 151) Die Erzurgroßeltern (Nummern 2 097 152 bis 4 194 303) Die Erzahneneltern (Nummern 4 194 304 bis 8 388 607)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnengroßeltern (Nummern 8 388 608 bis 16 777 215)&lt;br /&gt;
*Die Erzahnenurgroßeltern (Nummern 16 777 216 bis 33 554 431)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keule Nummern sind (bis auf Nr. 1) immer männlich = gerade, weiblich = ungerade. Sollte man einmal das Glück haben, bis zu seinen Erzahnenurgroßeltern vorzustoßen, so würde man bei einem vollständigen Stammbaum über 33 Millionen Vorfahren haben. Dies ist wohl kaum erreichbar. Realistisch sind Stammbäume , welche 10 Generationen zurück reichen können, was ca. 1600-1700 entspricht bzw. Stammeltern bis Stammurgroßeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suche==&lt;br /&gt;
Die heutige Zeit ist im Wandel. Bisher veröffentlichten Ahnenforscher Ihre Ergebnisse über Listen, Familienbücher und genealogischen Verbänden. Das Finden von Forschern, welche vielleicht in der gleichen Sippe forschen war sehr mühselig. Dies wird mit Hilfe des Internets immer einfacher. Lesen Sie hierzu den Bereich „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Daten zur Ahnenforschung findet man weiterhin in Archiven und bei Standesämtern. Nur wenige&lt;br /&gt;
Listen und Daten sind erst im Internet erfaßt. Hier ein paar Tips, wo Sie was finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#   Standesämter - Diese gibt es in der Regel erst ab 1875. In den Rheinprovinzen unter Napoleonischer Herrschaft schon zwischen 1806 – 1812 .  In Österreich und in den Sudeten wurden dagegen Standesämter erst ab 1938 eingerichtet&lt;br /&gt;
#   Kirchenbücher - Auszüge aus Kirchenbüchern erhält man oft gegen eine geringe Gebühr bei den entsprechenden Pfarrämtern. Diese Auszüge sind dann einfach zu lesen. Vor den Standesämtern wurden alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten hier erfaßt. Aber aufgepaßt: In Kirchenbüchern ist in der Regel nicht das Geburtsdatum eingetragen, sondern das Taufdatum und zusätzlich zum Sterbedatum oft auch das Beerdigungsdatum. Nebenbei erfährt man auch oft etwas über den Beruf und die Todesursache. Man muß aber alle Daten immer genau prüfen!!!! Bei der Suche nach dem Herkunftsort der Eltern hilft oft auch die Herkunft der Taufpaten, da dieses oft angegeben wird.&lt;br /&gt;
#   Vereine - In verschiedenen Städten gibt es genealogische Vereinigungen. Meist beschäftigen sich die Gruppen mit bestimmten Bereichen. Zum Beispiel Erforschung von Familienhintergründe in bestimmten Gegenden. Hier kann man Unterstützung und Hilfe von Gleichgesinnten erhalten. Aber es wird wohl keiner einem die Arbeit abnehmen, die eigene Familie zu erforschen.&lt;br /&gt;
#   Sekundärquellen - Einwohnerverzeichnisse, Adressbücher, Schulakten,Grundakten, Rezesse etc. Gerade in den ehemaligen Ostgebieten sind viele Quellen wie Kirchenbücher und Standesamtsregister verloren gegangen.&lt;br /&gt;
#   Internet - Im Internet gibt es viele genealogische Gruppen, Newsgroups und täglich werden es mehr. Der Vorteil des Internets liegt sicher im einfachen Datenaustausch. Schnell ist ein Brief geschrieben oder eine Datei mit Daten versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß dabei einem die Entdeckungen in den Schoß fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)  Niemand wird für Sie suchen, aber gerne mit Ratschlägen behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C)  Lesen Sie alles, was interessant sein könnte und finden Sie dabei neue Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D)  Geben Sie bitte Ihre Erfahrungen an andere weiter. Hieraus gewinnen Sie an Erfahrung und Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragen sind in der Regel kostenpflichtig. Standesämter haben oft feste Kostensätze, Pfarrämter verfahren hier unterschiedlich. Daher sollte man bei einer Anfrage immer einen frankierten Rückumschlag beilegen und die Kosten vorab erfragen. Je genauer Ihre Anfrage ist mit Personendaten untermauert wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [http://www.genealogienetz.de/vorlagen/] finden Sie eine Reihe von schriftlichen Vorlagen für Ihre&lt;br /&gt;
Anschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anfragen in Osteuropa nötig sein, so sollten diese am besten immer zweisprachig verfaßt werden in Deutsch und der Landessprache bzw. notfalls in Englisch. Mitglieder des Compgen Vereins helfen auch weiter  mit  ihrem  kostenlosen  Übersetzungsdienst:   [http://www.genealogienetz.de/misc/translation.html]  . Informieren Sie sich vorab aber immer über die Kosten und fordern Sie Photokopien der Auszüge an, damit Sie nicht plötzlich eine Übersetzung in der entsprechenden Landessprache erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch die Suche im Internet sein. Siehe hier „[[Die Suche via Internet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebühren in der Ahnenforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden bei der Forschung Gebühren fällig. Diese sind nicht einheitlich geregelt und können je nach Aufand und Umfang erheblich sein. Daher sollten Sie möglichst die Kosten vorab erfragen und wenn möglich die Suche selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Gebühr bei persönlicher Suche kostenlos bis zu einem „geringen“ Betrag betragen, für eine Fachkraft aber oft mehr wie 10EUR je ½ Stunde. Berufsgenealogen nehmen oft auch erheblich höhere Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich erfragen Sie eine Kopie der Originalurkunde, keine Abschrift. Zum einen kosten Abschriften mehr Geld und oft enthalten diese nur die wichtigsten Daten. Die Beglaubigungsgebühr können Sie aber in der Regel sich sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenaufbereitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation===&lt;br /&gt;
Alle bekannten und gesammelten Daten sollten mittels Urkunden bzw. Kopien von Urkunden belegt sein. Insbesondere die Dokumente, welche für die weitere Forschung nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A)  Dies sind insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Geburtsurkunden&lt;br /&gt;
# Taufbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Papiere zur Erstkommunion oder Konfirmation&lt;br /&gt;
# Aufgebotsbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Heiratsurkunden&lt;br /&gt;
# Sterbeurkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B)   Weitere schriftliche Nachweise können helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ausbildungsnachweise&lt;br /&gt;
# Ariernachweise aus dem III. Reich&lt;br /&gt;
# Grundbesitzbescheinigungen&lt;br /&gt;
# Steuerlisten&lt;br /&gt;
# Eintragungen in Handwerksrollen&lt;br /&gt;
# und viele andere Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente müssen den einzelnen Personen zugeordnet werden. Wenn Sie ohne Computerprogramm arbeiten, legen Sie am besten pro Person eine Mappe an. Zu jeder Person erstellen Sie ein Datenblatt, wo Sie  die  wichtigsten  Daten  wie  Namen,  Geburts-  und  Sterbedatum,  Namen  der  Eltern,  Kinder  und Ehepartner vermerken. Alle Daten, welche Sie vermerken müssen zweifelsfrei belegt sein. Prüfen Sie daher alle Unterlagen kritisch und bauen Sie Ihre Forschungen nicht auf Vermutungen auf, da dann Ihre Forschung wertlos werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Sie in die Vergangenheit Ihrer Familie vorstoßen, desto ungenauer werden oft die Daten. So ändert sich die Schreibweise des Namens ( z.B. Meyer-Meier-Mehyer ). Die Datumsangaben beziehen sich auf kirchliche Festtage, fehlen teilweise oder sind ungenau. Auch ist die Schreibweise des Pfarrers im Kirchenbuch in Sütterlin und oft schwer zu entziffern. Lassen Sie sich hier dann von anderen Forschern im Forum  [http://forum.genealogy.net] helfen  oder  sehen  Sie  in  den  Links  zu  Sütterlin  im  Anhang Internetseiten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels  Computerprogrammen  ist  die  systematische  Erfassung  der  Daten  heute  viel  einfacher.  Das ultimative Programm gibt es hier nicht. Jedes hat seine Schwerpunkte und Vor- und Nachteile. Reichhaltige Informationen finden Sie unter [http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:Computergenealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Dokumente nützen wenig, wenn man zwar weiß, daß man sie hat, aber nicht findet. Daher müssen alle Unterlagen systematisch abgelegt werden. Hilfreich ist es hier für jede Person ein Datenblatt anzulegen  und für  die Urkunden,  Bilder  etc.  der  Person eine eigene Mappe. Achten Sie hierbei  auf dokumentenechte Klarsichthüllen, damit Ihre Dokumente nicht beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Datenblatt erhält eine Nummer, die nur für diese Person gilt. So kann man dann in den Datenblättern leicht auf andere Personen verweisen. Wenn die Mappen die gleiche Nummer aufweisen, ist ein wiederfinden der Urkunden ganz einfach. Hierbei können Ihnen auch Ahnenforschungsprogramme sehr gut weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten Sie alle Dokumente einscannen und auf Ihrem Rechner hinterlegen. Bitte führen Sie regelmäßige Datensicherungen auf CD-ROM oder einer zweiten Festplatte aus, denn Festplatten können von einer Sekunde auf die nächsten defekt sein und CD-ROM&#039;s mit der Zeit Kratzer oder Materialfehler aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langfristige Datensicherung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit hat man viel über die Vorfahren seiner Familie erfahren und oft auch viele neue Familienmitglieder  kennen  gelernt.  Viel  Arbeit  wurde  investiert  und  oft  auch  einige  Geldbeträge  für Anfragen, Gebühren und Forschungsreisen. Man sollte sich daher rechtzeitig überlegen, wie man diese Arbeit sichert. Sehr oft schon wurde die Arbeit von Ahnenforschern vernichtet, wenn nach dem Tod des Forschers der Nachlaß aufgeteilt wurde und sich keiner für die Arbeit interessierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie sich, wer Ihre Daten später übernehmen kann. Dies können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienmitglieder&lt;br /&gt;
Diese  sollten  testamentarisch  bzw.  wenigstens  handschriftlich  bestimmt  sein,  damit  es  später keinen Streit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchveröffentlichung&lt;br /&gt;
Diese kosten oft Geld, da die Stückzahl sehr gering ist. Doch hier entwickeln sich neue Möglichkeiten im Internet z.B: per Book on demand. Damit sind auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen und im Buchhandel verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Vereine&lt;br /&gt;
diese  übernehmen  oft  gerne  die  Forschungsarbeiten  Ihrer  Mitglieder  und  stellen  diese  dann anderen Forschern zur Verfügung. Wenn Sie keinen Verein kennen, wenden Sie sich einfach an das Forum [http://forum.genealogy.net].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in Ihrer Familie Interesse besteht, gründen Sie auch noch einen Familienverband und pflegen die Familiengeschichte bei gemeinsamen Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adelsforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen in Familien Geschichten auf, die besagen, man wäre einmal adlig gewesen und der Titel wäre verspielt und vertrunken worden. Solche Geschichten kann man getrost in den Bereich der Phantasie verbannen, was aber nicht heißt, das die Familie nicht adlig gewesen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust eines Titels erfolgte auf Grund des Verlustes des gesamten Landbesitzes, durch Aberkennung und  durch nicht standesgemäßes Verheiratung, dies betraf dann aber den Einzelnen und nicht die ganze Familie, der häufigste Grund ist aber das Erlöschen im Mannesstamme, also das Fehlen männlicher Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Seit 1919 gibt es in Deutschland aber auch in Österreich keinen Adel mehr. Ein „ von“, „ Freiherr“, usw. sind Namenszusätze wobei in Deutschland Namenszusätze getragen werden dürfe, jedoch in Österreich gänzlich verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich einen Überblick über das Bestehen bzw. Nichtbestehen eines Namens zu verschaffen, eignet sich das Telefonbuch, [www.dastelefonbuch.de]	, wobei nur der Name ohne Ortsangabe eingegeben wird. Sofern es diesen Namen mit dem Zusatz „ von“ nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, das es den Adel nicht gegeben hat bzw. bereits erloschen ist, groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  weitere  Forschungsquelle  ist  das  „  Genealogische  Handbuch  des  Adels“  sowie  „  Die  Gothaer&lt;br /&gt;
Taschenbücher“, die in den Landes- und Universitätsbibliotheken eingesehen werden können, wobei die&lt;br /&gt;
„ Genealogischen Handbücher“ auch über den Starke-Verlag  [http://www.starkeverlag.de]  erworben werden können. Adlige Familien hatten und haben die Möglichkeit, sich in das Handbuch eintragen zu lassen, wobei der Stammbaum, oft auch mit Wappen und dessen Beschreibung, vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Von“ nicht gleich „von Adel“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namenszusätze wie „ von“, „ vom“, „ Freiherr“, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer würde davon ausgehen, das jemand, „ von München kommend“ oder „ vom Einkaufen kommend“, adlig wird und bleibt ? Tatsächlich sind viele Namenszusätze aber so entstanden, ohne das die Personen jemals adlig waren oder wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Erhebung in den Stand eines Adligen gehörte auch eine Ernennungsurkunde, die ein Datum, eine Urkundennummer, den Grund der Ernennung , den zu führenden Namen und weitere Angaben enthält. Für den Adel in den ehemaligen Preußischen Gebiete sollte eine Anfrage, nach den Beständen, an das&lt;br /&gt;
„ Geheimen Staatsarchiv Berlin“ [http://www.gsta.spk-berlin.de] gerichtet werden. Sofern Besitzungen der Adligen bekannt sind, können detaillierte Informationen bei den&lt;br /&gt;
Stadt- und Landesarchiven sowie bei den Heimatmuseen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheime Staatsarchiv dient in erster Linie zur Informationslieferung an Behörden und Archive. Aus diesem Grunde nimmt das Staatsarchiv auch keine Suchaufträge entgegen. Man muss also sich selbst in das Archiv begeben, um dort zu suchen, hierfür ist aber eine Genehmigung erforderlich. Der Antrag auf Genehmigung kann im Hause nach vorheriger Terminabsprache gestellt werden, die Bearbeitungszeit bis zur Genehmigung schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Die Benutzung des Archiv ist kostenlos jedoch muss für die Anfertigungen von Kopien gezahlt werden, da man Kopien nicht selbst anfertigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Adel ohne Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Erhebung in den Adelsstand war auch mit der Verleihung eines Wappens verbunden, siehe hierzu&lt;br /&gt;
[[Wappenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappenkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik (auch Heroldskunst) bedeutet Wappenwesen und umfasst die Bereiche Wappenkunde, Wappenkunst und Wappenrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen :===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen entstanden Anfang des 12. Jahrhunderts, als in den damaligen Ritterheeren, bedingt durch die Rüstungen, nicht mehr deutlich zwischen Freund und Feind unterschieden werden konnte. So entstanden farbliche Kennzeichnungen auf Schilden und Fahnen mit kontrastreichen Farben um die Erkennbarkeit zu erhöhen. In der Heraldik spricht man hier von rot, schwarz, blau, grün und den Metallen Silber (weiß) und Gold (Gelb). Ab dem 13. Jahrhundert wurden Wappen auch von Geistlichen, Bürgern, Städten, Bistümern und Klöstern übernommen. Ab dem 14. Jahrhundert auch von Zünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wappen unterliegen festen Regeln und sollten daher nur von Fachleuten erstellt werden. Das Wappen einer Familie ist durch das BGB geschützt (Teil des Namensrechtes) und darf nur von Mitgliedern  der  entsprechenden  Familie  geführt  werden.  Eine  Namensgleicheit  berechtigt  nicht  zur Führung; es muss die Verwandtschaft nachgewiesen werden. Führungsberechtigt ist, wer nachweisen kann, dass er von dem Stammvater - den der Wappenstifter benannt hat - abstammt. Zur Rechtssicherheit sollte daher jeder Wappenstifter sein Wappen in einer Wappenrolle eintragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenstifter:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, welche ein Wappen stiftet und ggf. in eine Wappenrolle eintragen läßt. Dabei darf aber niemand ein Wappen annehmen oder führen, das bereits von einem anderen Wappeninhaber geführt wird oder geführt wurde. Die Annahme des Wappens einer ausgestorbenen Familie ist streng untersagt, da hierdurch der Anschein erweckt werden würde, man stamme direkt von der Familie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wappen auch heute noch einen hohen repräsentativen Status genießen, gibt es eine Vielzahl an kommerziellen Firmen, welche zwar ein optisch ansprechendes Wappen erstellen können, das aber heraldischen, wappenrechtlichen und genealogischen Grundstätzen nicht stand hält. Wenn Sie also ein Wappen stiften möchten, wenden Sie sich am besten an den Herold, dem Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, wo Ihnen unabhänig und fachlich korrekt weitergeholfen wird. Siehe auch im Internet:  [http://www.genealogienetz.de/vereine/herold/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbrief :===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbriefe/Wappendiplome sind von einem Landesherren zum Zeichen der Anerkennung an einzelne Personen oder Familien ausgestellte Urkunden seit dem 14. Jahrhundert. Diese sind nicht gleichbedeutend mit einer Erhebung in den Adelstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenbuch :===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Wappenbüchern, welche meist die Wappen einer Region oder eines thematischen Bereiches auflisten. .Das älteste Wappenbuch ist die sogen. &amp;quot;Züricher Wappenrolle&amp;quot;, welche um 1320 entstand. Die größte Sammlung entstand seit 1604 vom Nürnberger Kupferstecher Johann Siebmacher und wurde die nächsten 300 Jahre vervollständigt als Siebmachersche Wappenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappenbücher können über die Universitäts- und Landesbibliotheken eingesehen werden. Auszüge im&lt;br /&gt;
Internet unter: [http://www.wappenbuch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenrollen :===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt  eine  Vielzahl an Wappenrollen.  Der  Begriff  ist nicht geschützt, so daß auch Firmen, welche kommerziell Wappen vertreiben, eigene Wappenrollen haben. Es gibt keine zentrale Wappenrolle in Deutschland. Sinnvoll ist es aber für jeden Wappenstifter, sein Wappen bei der Deutschen Wappenrolle eintragen zu lassen. Dort wird das zur Eintragung angemeldete Wappen in heraldischer, wappenrechtlicher und genealogischer Hinsicht überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Suche via Internet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet wächst die Zahl an Datenbanken und Seiten zur Ahnenforschung. Erste Anlaufpunkte für die&lt;br /&gt;
Suche können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.familysearch.org]	Datenbank  der  Mormonen,  welche  seit  Jahrzehnten  Kirchenbücher verfilmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gedbas.genealogy.net]	Datenbank   des   Vereins   für   Computergenealogie,   wo   man   seine&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse veröffentlichen kann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rootsweb.com]	Amerikanische Datenbank mit kostenpflichtigem Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.volksbund.de/]	Informationen zu Gefallenen der Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelleute.de]	Informationen zu adligen Vorfahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kartenmeister.com]		Alte Karten der ehemaligen Ostgebiete&lt;br /&gt;
Das Internet wächst rasant und immer häufiger kann man hier Erfolg auf der Suche nach seinen Vorfahren haben. Doch Vorsicht: Oft werden die Daten von Ahnenforschern ins Netz gestellt und diese Daten können Lese und Eingabefehler enthalten. Wenn man schon nicht die Originale besitzen kann, sollte man wenigstens die Kopie erfragen. Oft findet sich auf den Dokumenten ja auch weitere Informationen zu Beruf und Lebensweg, welche man im Internet nicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In eigener Sache!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden ist nur eine Anregung und soll beim Einstieg in die Ahnenforschung helfen. Stellen Sie einfach Ihre Fragen im Forum  http://forum.genealogy.net und tauschen sich mit anderen Nutzern aus. Gegenseitige Hilfe mit Spaß an der Sache wird hier GROß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche mit Hilfe von Katalogen:&lt;br /&gt;
Suchkataloge bei großen Suchmaschinen: http://www.ahnenforschungen.de http://www.bellnet.com/suchen/hobby/genealog.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach Vorfahren in Datenbanken:&lt;br /&gt;
Personendatenbank der Mormonen	http://www.familysearch.org &lt;br /&gt;
Datenbank Verein für Computer Genealogie	http://gedbas.genealogy.net &lt;br /&gt;
Private Datenbank für Ahnenforscher	http://de.adamio.com/ &lt;br /&gt;
Datenbank der Gefallenen in den Weltkriegen	http://www.volksbund.de &lt;br /&gt;
Datenbank des Adels	http://www.edelleute.de&lt;br /&gt;
Wird der Name in einem Buch erwähnt?	http://www.biblio.tu-bs.de/ &lt;br /&gt;
Auswanderer aus Hamburg	http://www.linktoyourroots.de/ &lt;br /&gt;
allgemeine Datenbanken	http://www.cyndislist.com&lt;br /&gt;
http://www.genealogypages.com http://www.gensource.com http://www.genealogyportal.com http://geneanet.org http://www.genhomepage.com http://www.distantcousin.com http://www.surnameweb.org http://de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
genealogisches Ortsverzeichnis	http://gov.genealogy.net/ Forscherkontakte der DAGV	http://foko.genealogy.net/ historische Adressbücher	http://www.adressbuecher.net/ Ortsfamilienbücher	http://volkmar-weiss.de/publ5.html&lt;br /&gt;
Familienanzeigen in Tageszeitungen	http://db.genealogy.net/familienanzeigen/ Jüdische Vorfahren /Ortssuche etc.	http://www.jewishgen.org&lt;br /&gt;
Ancestry World Tree	http://www.ancestry.com/trees/awt/main.htm RootsWebs WorldConnect	http://worldconnect.rootsweb.com/ WorldGenWeb Project	http://worldgenweb.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten:&lt;br /&gt;
Karten ehemaliger Ostgebiete	http://www.kartenmeister.com&lt;br /&gt;
Weltweite Karten	http://www.mapquest.com&lt;br /&gt;
historische Karten	http://www.feefhs.org/maps/indexmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sütterlin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.suetterlinschrift.de http://www.donicht.de/sutterlin.htm http://www.kurrent.de/&lt;br /&gt;
Vielzahl an Information	http://www.herrndorff-heraldik.de/ Abbildungen Siebmacher Wappenbücher	http://www.wappenbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in Bibliotheken:&lt;br /&gt;
Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken und Archive	http://subito-doc.de&lt;br /&gt;
Datenbanken des Deutschen Bibliothekeninstitut (Berlin-Opac! Zeitschriftendatenbank)&lt;br /&gt;
http://www.dbilink.de/ Verzeichnis Deutscher Druck des 17. Jahrhunderts	http://www.vd17.de Pommeranica (Zettelkatalog)	http://web.ub.uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
Zedlers Universallexikon	http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/zedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in Antiquariaten&lt;br /&gt;
Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher : Zusammenschluss vieler Antiquariate sind komplett nach Stichworten durchsuchbar	www.antiquariate.com Institut für angewandte Geodäsie, der Online-Shop für z.B. Messtischblätter	http://www.ifag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in speziellen Pommern-Seiten:&lt;br /&gt;
offizielle Seite	http://pommerscher-kreis-und-staedtetag.de&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Kreplin	http://www.charly.ping.de/&lt;br /&gt;
http://baseportal.de/baseportal/margret_ott/forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreise:&lt;br /&gt;
Belgard	http://belgard-schivelbein.de Cammin	http://cammin-pommern.de Lauenburg	http://lauenburg-pommern.de Naugard	http://naugard.de&lt;br /&gt;
Regenwalde	http://www.geocities.com/regenwalde/index.html&lt;br /&gt;
Rummelsburg	http://rummelsburg.de&lt;br /&gt;
Schlawe	http://schlawe.de&lt;br /&gt;
Schlochau	http://www.geocities.com/schlochau/Deutsch.html&lt;br /&gt;
Stolp	http://www.stolp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in speziellen Schlesien-Seiten:&lt;br /&gt;
http://www.olawsky.de/schlesien/forum.html http://www.afisi.de/forum.htm http://www.infomedia-schlesien.de/forum/ http://www.schlesierland.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in speziellen Westpreußen-Seiten:&lt;br /&gt;
http://www.westpreussen.de/forum/index.php http://www.herold-web.de/forum/index.html (auch Auswanderer Forum) http://www.mmhs.org/prussia/mmhsgen3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche in speziellen Ostpreußen-Seiten:&lt;br /&gt;
http://www.ostpreussen-forum.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezial-Service für Österreich-Forscher:&lt;br /&gt;
Diözese St.Pölten – Niederösterreich	http://www.kirche.at/stpoelten/ Diözesanarchiv-Ahnenforschung St. Pölten, Findbücher Online	http://www.dsp.at/dasp/ Erzdiözese Wien	http://stephanscom.at/news/&lt;br /&gt;
Landesarchiv Tirol	http://www.tirol.gv.at/themen/kultur/landesarchiv/links-und-adressen/kirchenarchive/ MA 8, Wr. Stadt- und Landesarchiv	http://www.wien.gv.at/ma08/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rmaleri|Rmaleri]] 01:43, 29. Dez. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:Portal:Vereine_und_Interessensgruppen&amp;diff=975694</id>
		<title>Diskussion:Portal:Vereine und Interessensgruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:Portal:Vereine_und_Interessensgruppen&amp;diff=975694"/>
		<updated>2011-09-07T19:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: /* Neues Logo VSFF */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die URL zur &amp;quot;Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung (SGFF) (de/fr/it/en)&amp;quot; ist [http://www.sgffweb.ch/ http://www.sgffweb.ch/], nicht [http://www.sgffweb.com/ http://www.sgffweb.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LiMa|LiMa]] 12:49, 26. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 18:22, 26. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bei dem Link zur GFO [http://www.genealogienetz.de/vereine/GFO/gfo.htm] das abschließende gfo.htm entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Georg Paulus&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:10, 31. Mär. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingangssatz erweitern um &amp;quot;genalogischen und heimatgeschichtlichen Vereine&amp;quot; und bitte Link einbauen zur Kategorie &amp;quot;Heimatgeschichtliche Institutionen und Vereine&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bitte bei dem Link für den [PRFK[http://www.genealogienetz.de/vereine/PRFK/]] das abschließende index.html entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Uheist]]&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:10, 31. Mär. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Logo VSFF ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte neues VSFF Logo einbinden&lt;br /&gt;
http://wiki-commons.genealogy.net/images/9/99/VSCOLNEU_small.jpg&lt;br /&gt;
:erledigt. --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 17:14, 16. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== URL VFWKWB fehlerhaft ==&lt;br /&gt;
Der Link zur deutschen Seite des VFWKWB ist falsch:&lt;br /&gt;
http://www.genealogienetz.de/vereine/VFWKWB/index.html&lt;br /&gt;
statt&lt;br /&gt;
http://www.genealogienetz.de/vereine/VFWKWB/VFWKWB-d.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
Rudolf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:Portal:Vereine_und_Interessensgruppen&amp;diff=975692</id>
		<title>Diskussion:Portal:Vereine und Interessensgruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:Portal:Vereine_und_Interessensgruppen&amp;diff=975692"/>
		<updated>2011-09-07T19:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rmaleri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die URL zur &amp;quot;Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung (SGFF) (de/fr/it/en)&amp;quot; ist [http://www.sgffweb.ch/ http://www.sgffweb.ch/], nicht [http://www.sgffweb.com/ http://www.sgffweb.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LiMa|LiMa]] 12:49, 26. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 18:22, 26. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bei dem Link zur GFO [http://www.genealogienetz.de/vereine/GFO/gfo.htm] das abschließende gfo.htm entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Georg Paulus&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:10, 31. Mär. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingangssatz erweitern um &amp;quot;genalogischen und heimatgeschichtlichen Vereine&amp;quot; und bitte Link einbauen zur Kategorie &amp;quot;Heimatgeschichtliche Institutionen und Vereine&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bitte bei dem Link für den [PRFK[http://www.genealogienetz.de/vereine/PRFK/]] das abschließende index.html entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Uheist]]&lt;br /&gt;
:erledigt. Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:10, 31. Mär. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Logo VSFF ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte neues VSFF Logo einbinden&lt;br /&gt;
http://wiki-commons.genealogy.net/images/9/99/VSCOLNEU_small.jpg&lt;br /&gt;
:erledigt. --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 17:14, 16. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link zur deutschen Seite des VFWKWB ist falsch:&lt;br /&gt;
http://www.genealogienetz.de/vereine/VFWKWB/index.html&lt;br /&gt;
statt&lt;br /&gt;
http://www.genealogienetz.de/vereine/VFWKWB/VFWKWB-d.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
Rudolf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rmaleri</name></author>
	</entry>
</feed>