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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Arnsberg_(Hochsauerlandkreis)&amp;diff=2601952</id>
		<title>Arnsberg (Hochsauerlandkreis)</title>
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		<updated>2025-01-29T12:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link zu den Namensverzeichnissen im Stadtarchiv korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Arnsberg&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Arnsberg|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]] &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Arnsberg_HSK.png|thumb|200px|Lokalisierung der Stadt Arnsberg innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Frühe Erwähnungen==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Arnsberge&amp;quot;; „Arnesberch&amp;quot; 1102; „Arnsberg in pago Hengeren&amp;quot; 1114; „Arnesberg&amp;quot; 116; „Arnesberghe 1213; „Arnesberg&amp;quot; 1223; „Arnisberg&amp;quot; 1253; „Arnesbergensis&amp;quot; 1256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadt Arnsberg===&lt;br /&gt;
* die Stadt Arnsberg ist aus zwei Städten zusammengewachsen, die beide 1264 bestanden, wo die alte Stadt erwähnt wird, 1236 oder 1237 wurden die beiden Städte zu einer Gemeinde verbunden.&lt;br /&gt;
* 1238 befreit [[Grafschaft Arnsberg|Graf Gottfried v. Arnsberg]] das in die Befestigungsanlagen der Stadt Arnsberg einbezogene [[Kloster Wedinghausen]], das an der Seite seines Hofes die Befestigung auf eigene Kosten ausgeführt hat, von allen städtischen Lasten; in dieser Urkunde wird Arnsberg „civitas&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* 1259 wurden Arnsberger Bürger zu Bürgern [[Lübeck|Lübecks]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
* 1261 Bürgermeister Heinrich genannt.&lt;br /&gt;
* 1282 Arnsberger Getreidemaß erwähnt.&lt;br /&gt;
* 1277 Mühle in Arnsberg erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1207 Johannes plebanus in Armsberg. &lt;br /&gt;
* 1256 „Hinricus de Lare capellanus comitis Arnesbergensis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Arnsberg liegt im Unteren Sauerland (Rhein. Schiefergebirge) 195-250 m hoch am Mittellauf der Ruhr, zwischen den ausgedehnten, bis über 500 m ansteigenden Bergwaldungen des Arnsberger Waldes im Norden (zwischen Ruhr und Möhne) und des 6.000 Morgen großen Arnsberger Stadtwaldes im Süden. Der größere Teil der Stadt erstreckt sich auf dem Mittelstück eines nur 100-200 m breiten, aber nahezu 3 km langen, von der Ruhr in einer mächtigen schmalen Schleife umflossenen Bergrückens (die Altstadt auf dem Schloßberg nahe der Burg in höchster Lage, die Mittelstadt auf einem Sattel des Rückens), während die Neustadt die Talaue und flachen Hänge im 0sten der Schleife auf dem linken Ruhrufer aufgesucht hat. 13 km nördlich der große Möhne - Stausee und etwa gleichweit südwestlich die Sorpetalsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Ursprünglich Einzelhöfe, sogenannte „Alte Burg&amp;quot; bei Arnsberg, seit etwa 1060; dann Burgstadt (Bergfeste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
*1237-38. Verleihung der städt. Freiheit durch Graf Gottfried III. von Arnsberg an die schon vorher befestigte Stadt, nach dem Recht der Stadt Lippstadt. Vergrößerung durch eine „Neue Stadt&amp;quot;. Der Graf als Grundherr nennt 1238 „civitatem Arnsberg cum incolis suis liberam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1369. Arnsberg wird kurkölnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Gewachsene Doppelstadt; die Altstadt nahe der Burg (Schloßberg) seit dem 13. Jh., die Neustadt in ihrem Süden und Westen 1238 ff. befestigt mit Ringwall und Graben, bald Mauern. Stadtmauer zwischen den Städten blieb zunächst. Elliptischer Stadtgrundriß mit leiterförmigem Straßennetz; später viereckiger Markt vor dem Glockenturm, dem Stadttor der Alten Stadt, als Erbreiterung der Hauptstraße am niedrig gelegenen Stadtende. Seit 15. Jhdt. Siedlung außerhalb der Mauern (Pfahlbürger); besonders nach 1816 zwischen Steinweg und Abtei Wedinghausen (Regierungsviertel um Neumarkt), seit 1817 jenseits der Ruhr am Brückenplatz neues Stadtviertel („Neustadt&amp;quot;) mit regelmäßiger Anlage.&lt;br /&gt;
[[Bild: Arnsberg (Merian).jpg|thumb||800px|center|Kupferstich Matthaeus Merian der Ältere 1647: &#039;&#039;&#039;Arnsberg, Altstadt unterhalb der Burg (Schloßberg), Siedlung außerhalb (Pfahlbürger);&#039;&#039;&#039;]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Rathaus, 1710 erbaut, nach einem Brande 1840 umgebaut. Stadttore der Altstadt: Schloß-, Oley- und Limpstor, der Neustadt: Mühlentor, Klosterpforte, Vogelspforte und Kaiserpförtchen. Diese, sowie 3 Türme, stehen 1954 noch, die übrigen Stadtbefestigungen 1816 ff. abgebrochen. Burg der Grafen von Arnsberg, später (1368) Schloß der Kurfürsten von Köln, 1575-79 erneuert, dgl. 1654 bis 1663, 1730; 1762 zerstört. Die (Laurentius-) Propsteikirche, ehem. Abteikirche des Klosters Wedinghausen: romanischer Turm etwa 1170, frühgotischer Chor 1253, spätgotische Hallenkirche nach 1350. Stadtkapelle (Georg) in der Oberstadt: Mitte 14. Jhdt., Johann-Nepomuk-Kapelle 1749. Pfarrhaus, ehemalige Prälatur des Abtes, 1666. Klostergebäude Wedinghausen, Prämonstratenser, gegründet vor 1173, aufgehoben 1803. Obere Stadtkirche, kleine Hallenkirche 14. Jhdt., der Glockenturm ist ein mittelalterlicher Befestigungsturm. Ev. Kirche 1825 (Schinkel), Landgericht 1835 und Altes Regierungsgebäude klassizistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
1600 brannte die ganze Stadt nieder, bei der Beschießung des Schlosses 1762: 50 Häuser, 1847 die Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Etwa 75 Häuser zerstört; 5.000 qm 2 bis 3% der bebauten Gesamtfläche der Stadt. Bis 1950 50% instandgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Frühe Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1631-32: Altstadt 98, Neustadt 129 Haushaltungen. 1635: 758 Personen über 12 Jahre, 1759: 805 über 12 Jahre, 1779: 745 über 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1567-68, 1625, 1631-32, 1635.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [[Schatzungsregister]] 17.-19. Jh. &lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  kath. 1613&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60301|Arnsberg, St. Laurentius, Matriken kath. 1612 - 1948}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60308|Herdringen, St. Antonius Eins. und Vitus, Matriken kath. 1905 - 1998}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60314|Müschede, St. Hubertus, Matriken kath. 1906 - 1956}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60315|Niedereimer, St. Stephanus, Matriken kath. 1924 - 2007}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60318|Oeventrop, Heilige Familie, Matriken kath. 1900 - 1957}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60319|Rumbeck, St. Nikolaus, Matriken kath. 1826 - 1993}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60320|Voßwinkel, St. Urbanus, Matriken kath. 1737 - 1968}}&lt;br /&gt;
** {{Matricula|paderborn|DE_EBAP_60316|Wennigloh, St. Franziskus Xav., Matriken kath. 1918 - 1961}}&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] ev. 1803&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
====Bestand und Recherche Personenstandsarchiv im Stadtarchiv Arnsberg====&lt;br /&gt;
* [https://www.arnsberg.de/wohnen-leben/kultur/stadtarchiv/stadt-und-landstaendearchiv/archivalien/personenstandsarchiv Transkripte der Suchregister (Namensverzeichnisse) zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1810 - 1874 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1779 - 1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1817 - 1822 (Juden, Pfarrbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1846 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1825 (Juden, Landrat) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1825 (Juden, Landrat, Gerichtsbez. Müühlheim) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1847 - 1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1847 - 1874 (Dissidenden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Sterberegister Landkreis Arnsberg 1874 – 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-02.html Digitalisate]. Der Bestand P6/2 enthält die 24 Standesämter Affeln, Allagen, Allendorf, Arnsberg, Balve, Belecke, Endorf, Freienohl, Garbeck, Grevenstein, Hachen, Hagen, Hellefeld, Hirschberg, Holzen, Hüsten, Mülheim, Müschede, Neheim, Oeventrop, Stockum, Sundern, Voßwinkel und Warstein. [[Standesämter in Arnsberg|Zuordnung der heutigen Arnsberger Ortsteile zu den Standesämtern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Fr. A. Sauer, Normallehrer (1765-1839). &lt;br /&gt;
* Geschichtsschreiber Dr. J. S. Seibertz (1788 bis 1871). &lt;br /&gt;
* Maler Prof. Engelbert Seibertz (1813 bis 1905). &lt;br /&gt;
* Dichterin Johanna Baltz (1847-1918).&lt;br /&gt;
* Gebhard Schwermer, geboren Arnsberg 1930, Maler, studierte zunächst an der Düsseldorfer Kunstakademie, schloss dann ein Geschichtsstudium an und war danach 35 Jahre lang als Kunst- und Geschichtslehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1802: 1.843 Einwohner (E.), 1812:2.585 E., 1818:2.628 E., 1825: 3.130 E., 1843: 4.295 E., 1858: 4.516 E., 1867: 4.621 E., 1871: 4.784 E., 1885: 6.733 E., 1895: 7.786 E., 1905: 9.195 E., 1910: 10.250 E., 1925: 11.791 E., 1933: 12.079 E., 1939: 13.678 E., 1946: 16.675 E., 1950: 18.884 E., 1954: 20.500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Arnsberg hat als Regierungssitz natürlich einen starken Einschlag von hochdeutsch Sprechenden, hält aber in seiner ansässigen Bevölkerung an der [[niederdeutsch|niederdeutschen]]  [[Mundart]]  westfälischer Prägung fest; diese liegt in einem Teil (Arnsberg – Paderborn - Herford), dessen Kennzeichen sind: mi &#039;mir&#039; und &#039;mich&#039;, Buggen &#039;bauen&#039;, sin `(ich) bin&#039;, uch &#039;euch&#039; (nicht: ink), mägget `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter u. a. Bäcker-, Schuster- und Kaufmannsgilden, ferner das Schmiedeamt (durch Waffenherstellung wichtig). Bis zum 19. Jhdt. hauptsächlich Forst- und Landwirtschaft. Löwenbrauerei L. Höynck 1775, Cosacks Papierfabrik 1838, sodann Mühlen, Druckereien und Ziegeleien. Eisenbahnausbesserungswerk1873 bis 1925, Ruhrwerke-Reisholz-Feldmühle (Papiererzeugung) 1900. Im Jahre 1954 bestanden mehrere kleine bis mittlere Industrieunternehmungen: Papierfabrik, 2 Sägewerke (1913 und 1930), 2 Bauunternehmungen (1919 und 1925). 3 Metallwarenfabriken, Textilfabriken, 1 chemische Fabrik 1937. Zunehmender Fremdenverkehr (Luft- und Kneippkurort) seit 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Infolge seiner mittelalterlichen Schlüsselstellung im Ruhrtal für die alten Verkehrswege Essen – Dortmund – Arnsberg - Kassel und Köln - Hagen – Arnsberg - Paderborn bzw. Kassel, behielt Arnsberg auch um 1954 eine gewisse günstige Lage, obgleich der Hauptverkehr die Stadt um 1954 nur durchläuft. Bahnanschluß 1870 durch die Ruhrtal - Hauptstrecke Hagen -Kassel. [[Kleinbahn]] von Arnsberg nach Neheim-Hüsten und Sundern. Arnsberg wird 1954 berührt durch die Fernverkehrsstraßen von Köln bzw. Düsseldorf über Hagen nach Kassel und von Köln bzw. Düsseldorf über Solingen - Remscheid - Lüdenscheid nach Soest. Straßen führen 1954 nach Warstein - Paderborn und nach Sundern - Plettenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Durch Bezirksbehörden, Schulen, Krankenhäuser usw. ist Arnsberg 1954 Mittelpunkt des ganzen östlichen Sauerlandes mit weit über den damaligen [[Kreis Arnsberg]] hinausgreifenden Verwaltungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Rat (seit 1238 bekannt) von 12 Mitgliedern, ein jährlich wechselnder Bürgermeister an der Spitze ( proconsul, consul regens). Ursprünglich nur 10 Ratsherren. Neuaufzeichnung der Stadtverfassung 1608: Bürgermeister, Rat, Richtleute und Ausschuß der 4 Ämter. Jedes Amt stellte 2, später 1 Richtmann, die als ihre Vertreter im Rat fungieren; ihnen stand ein Ausschuß von insgesamt 8 Ämtermitgliedern zur Seite. Der „Große Rat&amp;quot; umfaßte je 4 lebenslänglich tätige Bürgermeister und Kämmerer, dazu 4 Ratsverwandte, die jährlich am Tage St. Ursula (21. Okt.) von den Bürgermeistern ernannt wurden; 6 Körherren aus dem Rat wählten jährlich einen consul regens (1608). Die Verwaltung durch den „Kleinen Rat&amp;quot; geführt. Geändert 1805 durch hessische Rats- und Wahlordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Stadtgerichtsbarkeit durch Bürgermeister und (Kleinen) Rat ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigericht===&lt;br /&gt;
* 26.01.1469 Cord van Rusope, der friengraschap to Arnßberghe eyn gehuldeter Frigreff.&lt;br /&gt;
* 23.06.1472 Coird van Russope, frigreve to Arnsperge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Arnsberg]] seit Ende 11. Jhdts., Graf Konrad von Werl wird 1082 Graf von Arnsberg genannt. Der letzte Graf Gottfried IV. von Arnsberg verkaufte bzw. verschenkte mit seiner Grafschaft auch Arnsberg an das Erzstift Köln 1368. &lt;br /&gt;
* 1368 Seither gehörte Arnsberg als Sitz eines Amtes und des Marschalls (seit etwa 1450 Landdrosten) sowie der Kanzlei, der Landstände und zeitweise auch des Offizialats (1794 ff.) für das ganze Gebiet zum kölnischen [[Herzogtum Westfalen]], Quartal Werl (bis 1803). &lt;br /&gt;
* Arnsberg war [[Hanse|Hansemitglied]] 2. Ranges und Vorort der Hansestädte der Grafschaft Arnsberg.&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]. Sitz der Regierung, des Hofgerichtes und der Rentkammer. &lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975 [[Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im 30jährigen Krieg war Arnsberg dreimal bedrängt (1622-48), es hatte auch durch den 7jährigen Krieg zu leiden. Das Schloß 1762 zerstört durch den Erbprinzen von Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Sitz der Regierung und des Landratsamtes; Land- und Amtsgericht seit 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
„Alte&amp;quot; Schützengesellschaft erwähnt 1608, 1954 drei Kompanien Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10px&lt;br /&gt;
|valign=top|[[Bild:Wappen_Arnsberg.jpg]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel:&#039;&#039;&#039; Adler der Grafen von Arnsberg seit 1278 im städtischen Siegel. Das älteste Siegel zeigt ihn in einem Zinnenkranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen:&#039;&#039;&#039; Goldbewehrter silberner Adler in blauem Felde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne:&#039;&#039;&#039; Blau-weiß, belegt mit dem Wappenschild.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* 1. Mzst. der Erzbischöfe von Köln z. Z. Erzbischof Konrads (1238-61): Pfg. mit dem Bildnis des Erzbischofs. - &lt;br /&gt;
* 2. Mzst. der Grafen von A. zwischen 1077 und 1368: Pfennige und deren Teilstücke mit dem Bildnis des Grafen, auch nach englischem Vorbild (Sterlinge), auf der Rs. teilweise mit dem Arnsberger Adler. Unter dem Grafen Godfried IV. (1338 -1368) wird das gräfliche Münzrecht erwähnt. - &lt;br /&gt;
* 3. Mzst. des Erzbischofs von Köln als Besitzer der Grafschaft (seit 1371). Vielleicht schon unter Erzbischof Gebhard 1584: Taler und 8-Albusstücke, mit Sicherheit unter Erzbischof Ernst in den Jahren 1587-90: Taler und 8-Heller; die Taler mit Brustbild und Wappen; die 8-Hellerstücke zeigen beiderseits Wappen. - Wahrscheinlich ist auch die Reihe der Kupfermünzen um 1620 für das Hzt. Westfalen (2 Schillinge; 12, 6, 3 Pfg.) unter Erzbischof Ferdinand in Arnsberg entstanden. Die Stücke zeigen auf der Vs. das westfäl. Pferd, auf der Rs. die Wertzahl. - &lt;br /&gt;
* 4. [[Notgeld]]. &lt;br /&gt;
** a) Stadt. 1917: 5, 10, 50 Pfg. Zink. - 1918 : 5, 10, 50 Pfg. Eisen. - 1919: 50 Pfg. Eisen. - Folgende Ausgaben in Papier. 1921-1922: 50 Pfg.; 1, 2 M. - 1923: 500 Ts.; 1, 5, 10 Mill.&lt;br /&gt;
** b) Kreis. 1923: 7 Werte von 500 Ts. bis 100 Md. - &lt;br /&gt;
** c) Handelskammer. 1920: 25, 50 Pfg. - 1923 : 1,05; 4,20 M. wertbeständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* Im Mittelalter große Waldmark. &lt;br /&gt;
* 1836 revidierte Städteordnung, für Neheim 1837&lt;br /&gt;
* Stadtgebiet 1858: 2453 ha. &lt;br /&gt;
* Eingemeindung 1860: Herbrenne, Kapune und der Markusberg von der Gem. Müschede (141 ha, etwa 14 Einwohner.). &lt;br /&gt;
* 1885: 2.594 ha, 1950/ 51: 2.624 ha.&lt;br /&gt;
* 1941 Zusammenschluß von Neheim und Hüsten zu [[Neheim-Hüsten]] &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Stadt Arnsberg aus den Städten Arnsberg und [[Neheim-Hüsten]] und den Gemeinden Bachum, Breitenbruch, Bruchhausen, Herdringen, Holzen, Müschede, Niedereimer, Oeventrop, Rumbeck, Uentrop, Voßwinkel, Wennigloh.&lt;br /&gt;
** Die Stadt Arnsberg ist Rechtsnachfolgerin des [[Amt Hüsten|Amtes Hüsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Arnsberg besteht zur Zeit aus 15 Ortsteilen die in weitere Bezirke unterteilt sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arnsberg&lt;br /&gt;
* Bachum&lt;br /&gt;
* Breitenbruch&lt;br /&gt;
* [[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen]]&lt;br /&gt;
* Herdringen&lt;br /&gt;
* [[Holzen (Hüsten)|Holzen]]&lt;br /&gt;
* [[Hüsten]]&lt;br /&gt;
* Müschede&lt;br /&gt;
* [[Neheim]]&lt;br /&gt;
* Niedereimer&lt;br /&gt;
* Oeventrop&lt;br /&gt;
* Rumbeck&lt;br /&gt;
* Uentrop&lt;br /&gt;
* Voßwinkel&lt;br /&gt;
* Wennigloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
:* bis 1368/ 71 [[Grafschaft Arnsberg]].&lt;br /&gt;
::* bis 1802/ 03 [[Kurköln|kurkölnisches]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
:::* bis 1816 [[Hessen-Darmstadt|Landgrafschaft/Großherzogtum Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
::::* bis 1946 preußische [[Provinz Westfalen]]. &lt;br /&gt;
:::::* bis 1975 [[Kreis Arnsberg]]&lt;br /&gt;
::::::* ab 1975 [[Hochsauerlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Vielleicht schon im 9. Jhdt. eine zum Pfarrbezirk Hüsten gehörige Gemeinde auf dem Haupthof Wedinghausen, wo 1170-73 Graf Heinrich von Arnsberg das Prämonstratenserkloster St. Laurentius gründete. Die Kirche des dem Kölner Erzbischof unmittelbar unterstehenden Klosters wurde Pfarrkirche 1173. Der Abt war Patronatsherr und Pfarrer. Arnsberg gehörte in der Kölner Diözese zunächst zum Archidiakonat des Kölner Dompropstes; später war der Abt von Wedinghausen auch Archidiakon des Dekanates Arnsberg, das 1821 dem Bistum Paderborn zufiel. Nach [[Säkularisation]] des Klosters (1803) blieb die Pfarrkirche, die 1859 Propsteikirche wurde; das Patronatsrecht ging auf den Landesherrn über. Älter als die Laurentiuskirche war die Stadtkapelle (Georgskapelle) in der Altstadt, die jener 1323 einverleibt wurde. Jesuitenniederlassung 1682-1773.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Gegenüber den Truchsessischen Neuerungen (um 1584) blieb Arnsberg fest, so daß es bis 1802 völlig katholisch war. Evangelischer Gottesdienst seit 1804, evangelische Kirche 1825; Kreissynode Soest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1817: 90 % Kath.; Prot. 1825: 15%, 1880: 20%, 1930: 17%, 1946: 23%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden 1648 und 1667 erwähnt. Dann infolge kurfürstlichen Privilegien keine Juden (1671 bis 1810). 1810: 2 Familien, 1817: 12 Pers., 1825: 4, 1843: 71, 1855: 92, 1871: 87, 1880: 118, 1890: 113, 1895: 111, 1905: 76, 1937: 30 Juden. 1853 Synagoge; Ende 19. Jhdt. eigene Volksschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jüdisch:&#039;&#039;&#039; Landesverband jüd. Kultusgemeinden Westfalens, Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen==&lt;br /&gt;
===Katholische Kirchen===&lt;br /&gt;
[[Image:kath-propsteikirche-ar.jpg|thumb|200px|Propsteikirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Propsteikirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Klosterstraße&lt;br /&gt;
:; 59821 Arnsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der Stiftung der Prämonstratenser-Abtei „Wedinghausen“ durch Graf Heinrich I. von Arnsberg wurde um 1170 eine Klosterkirche im romanischen Baustil errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Prämonstratenser-Abtei wurde als Sühne für den Tod des Bruders Henrich I von Arnsberg gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche und Kloster fielen 1210 einem Brand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Neubau waren 1254 der Chorraum im frühgotischen und um 1350 das Hauptschiff im spätgotischen Stil vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Währen der Truchseß´schen Wirren 1583 erlitt die Kirche schwere Schäden; ihre Kunstwerke wurden zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Westturm erhielt 1662 seine heutige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche dient seit der Aufhebung der Abtei 1803 als Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1859 wurde sie zur Propsteikirche erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:stadtkapelle-st-georg-ar.jpg|thumb|200px|Georgskapelle mit Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Georgskapelle mit Glockenturm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadtkapelle St. Georg wurde 1323 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie wurde fortan Filialkirche des Klosters Wedinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Volksmund wurde sie „Tempel“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heute gehört sie zur Propsteigemeinde St. Laurentius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 44,20 m hohe fühgotische Glockenturm aus dem 12./13 Jh. mit seiner barock-bauchigen Doppelzwiebelhaube ist das Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm diente der Stadtbefestigung an der Nahtstelle zwischen der Alt- und Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen den Zwiebelhauben befand sich eine Wachstube, Wächter konnten in alle Himmelsrichtungen ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1610 wird das „Neujahrsanblasen“ vom Glockenturm erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit dem Jahre 1724 wurde von Oktober bis April um 4.00 Uhr und um 20.00Uhr die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Verirrter fand aus dem Arnsberger Wald den Heimweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Kirchen===&lt;br /&gt;
[[Image:ev-auferstehungskirche-ar.jpg|thumb|200px|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auferstehungskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Neumarkt 3&lt;br /&gt;
:; 59821 Arnsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die evangelische Pfarrkirche wurde 1822 - 1825 nach den Plänen von Regierungsbaurat Andreas Wilhelm Clemen unter Einfluss und Mitwirkung von Karl Friedrich Schinkel errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der westliche Anbau erfolgte 1890 - 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Hospital 1840, Altersheim 1845, Altersheim und Waisenhaus 1856. Krankenhausneubau in der Neustadt 1913. Frauenklinik 1938. 1954 Kneippkuranstalt, Hallenschwimmbad, Schlachthof. Erstes Wasserwerk Ruhrstraße 1885 mit erster Wasserleitung, erweitert 1912; Zweites Wasserwerk Wolfschlucht 1927. Kanalisation seit 1910 mit Kläranlage Altstadt (1910) und Kläranlage Neustadt (1928).&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Engel-Apotheke (1724),  Adler-Apotheheke (1819)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Schon im 14. Jhdt. höhere Schulklassen im Kloster Wedinghausen (rector scholarum 1398). Gymnasium Laurentianum des Stiftes Wedinghausen 1643 gegründet, Gebäude 1715, besteht 1954 noch als humanistisches Gymnasium. Städt. Trivialschule bestand seit längerer Zeit schon 1600; im 18. Jhdt. Knaben- und Mädchenvolksschule; 1890 je eine kath. Knaben- und Mädchenschule, 1 ev. (seit 1804) und 1 jüd. Volksschule; 1937:4 Volksschulen. Priv. kath. Höhere Mädchenschule (gegr. 1889), 1954 neusprachliches Mädchengymnasium. Ev. Lehrerseminar bestand um 1848. Lehrer- und Lehrerinnenseminar 1905-25. Handwerkerfortbildungsschule aus der 1839 gegr. Handwerkersonntagsschule entwickelt. Gewerbl. und Kaufmänn. Berufsschule (1889). Städt. Handelsschule. Landwirtschaftsschule. Kreis-Gärtnerberufsschule (1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Intelligenzblatt seit 1766 (1840 noch erwähnt). &lt;br /&gt;
* 1819 Arnsberger Wochenblatt, an dessen Stelle seit 1850 das Amtliche Kreisblatt, das 1874 durch die Regierung mit einem auswärtigen Blatte verbunden wurde. &lt;br /&gt;
* 1884 Arnsberger Ztg.-Central-Volksbl. (1858), seit 1893 täglich. &lt;br /&gt;
* Westfäl. Rundschau (SPD), Ausgabe Arnsberg. seit 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Arnsberg (1906)&lt;br /&gt;
* Gathmann: Arnsberg in Dichtung und Volksmund (1938).&lt;br /&gt;
* Grote, H.:  Münzen der Grafen von Arnsberg, in: Münzstudien VII, 75 (1871). &lt;br /&gt;
* Häverniek, W. : Münzen von Köln, Bd. 1 (1935), S. 221, 252.&lt;br /&gt;
* Hoeynck, Franz Anton (Hrsg.): [[Geschichte der Pfarreien des Dekanats Arnsberg]], (1907)&lt;br /&gt;
* Kennepohl, K.:  Fund von Friesoythe, in: Oldenburg. Jb. (1937), S. 129. &lt;br /&gt;
* Kühlwetter: Das Arnsberger Statutarrecht: eine vorl. Abhandlung. Berlin, (1835), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1443547 Online] &lt;br /&gt;
* Lacroix, Carl Féaux de: Die Arnsberger Bürger-Schützen-Gesellschaft im Wandel der Zeiten : Festschrift zum 300jährigen Erneuerungs-Jubiläum der Gesellschaft, Arnsberg, Ludewig, (1908), {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412223 |Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Lacroix, Féaux de: Geschichte Arnsbergs (1895).&lt;br /&gt;
* Lacroix, Karl Féaux de: Arnsberg: ein Führer durch Stadt und Umgebung ; mit einer Stadtansicht und einer Karte, Arnsberg, Stein, 3 Bl., 74 S., 1 Bl., 24 S., 1 Bl. gef. : Ill., Kt. (1890) {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-55162|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Arnsberg, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., Hannover, 1906, [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903051622/1/-/ Digitlisat] der Uni Hannover, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-400138}}&lt;br /&gt;
* Menne: Arnsberg 700 Jahre Stadt (1938). &lt;br /&gt;
* Menne, F.: [[Arnsbergs Bürgerschaft aus 3 Jahrhunderten]] (1938). &lt;br /&gt;
* Menne: Kreis Arnsberg. (1948). &lt;br /&gt;
* Noß, A. : Münzen der Erzbischöfe von Köln, Bd. 3 (1925). &lt;br /&gt;
* Seiler, A.:  Der Ausbau Arnsgergs zur preußischen Regierungsstadt, in: Westfalen 24 (1929).&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Erinnerung an die 250jährige Jubelfeier des Gymnasiums Laurentianum am 18. October 1893, Arnsberg, Becker, (1893), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2204231 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Führer durch Arnsberg a. d. Ruhr und Umgebung - mit Plan der Stadt, des Eichholzes und der nächsten Umgegend, Arnsberg, Stein, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/1117841 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Gemeindebuch 1951 der Kreissynode Soest.&lt;br /&gt;
* Heller-Wolfsteiner, Angela / Wolfsteiner, Alfred: Adelheid. Ein mittelalterliches Frauenleben im Spannungsfeld von Adel, Kirche und Königtum&#039;&#039; ([[Schweinfurt]], [[Hochstift Bamberg]], [[Pottenstein]], [[Limburg]], Arnsberg, [[Grafschaft Arnsberg]], [[Harburg (Schwaben)|Harburg]], [[Berchtesgaden]], [[Neunburg vorm Wald|Warberg]], [[Dachau]], [[Schwarzhofen]], [[Dieterskirchen]], [[Regensburg]])&#039;&#039;; 2010, ISBN {{ISBNpur|978-3-7847-8261-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche ===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Arnsberger Wochenblatt, Arnsberg, Düser, (01.1820 - 20.1839 nachgewiesen), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/4011030 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Wochenblatt, 1825, {{NBN|urn:nbn:de:0303-127868}}&lt;br /&gt;
* Central-Volksblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg : Arnsberger Zeitung : Sauerländer Bote : amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg; weitere Titel: Central-Volksblatt für den Regierungs-Bezirk Arnsberg zugleich Amtsblatt für den Kreis Brilon; Centralvolksblatt; Central-Volksblatt für die Kreise Soest, Arnsberg, Iserlohn und Hamm, 1856 - 1857, 1859, 1861 - 1920, 1923, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/9828582 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westfälischer Telegraph : Mendener Zeitung : amtliches Organ der Stadt und Amt Menden; weitere Titel: Wochenblatt für Stadt und Amt Menden und Intellenzblatt für den Kreis Iserlohn Westphälischer Telegraph, 1861 - 1863, 1865 - 1866, 1868 - 1869, 1872 - 1876, 1878 - 1884, 1886 - 1887, 1890, 1892 - 1897, 1899 - 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-167494}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Centralvolksblatt / Central-Volksblatt für das gesamte Sauerland : Arnsberger Zeitung : Sauerländer Bote, 1923, 1925 - 1936, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11073810 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Tremonia : Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg / Ausage E, Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg, weitere Titel: Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg, 1936 - 1944, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/10996498 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westfälische Tageszeitung : Amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg : Arnsberger Zeitung, 1906 - 1919, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11167506 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Zeitung : zugleich amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg und allgemeiner Anzeiger für den Regierungsbezirk Arnsberg; weitere Titel: zugleich amtliches Kreis-Blatt für den Kreis Arnsberg und allgemeiner Anzeiger für den Regierungs-Bezirk Arnsberg, 1884, 1886 - 1900, 1902 - 1906, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11167235 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Kreisblatt : amtlicher Anzeiger für den Kreis Arnsberg, 1856 - 1857, 1873, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11837147 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Intelligenzblatt, 1831 - 1833, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11802255 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsbergisches Intelligenz-Blatt, 1803, 1805, 1807, 1812, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11802257 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westdeutsche Volkszeitung, weitere Titel: nebst Central-Anzeiger für Westfalen und Rheinland, 1898 - 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-120287}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg/Meschede/Bailon/Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
* Sauerlandia : Wochenblatt für Familie und Heimat : Beilage zur Tremonia-Central-Volksblatt, weitere Titel: Wochenschrift zur Erbauung und Unterhaltung für das christliche Haus, 1927, 1931-1939, {{NBN|urn:nbn:de:0303-140527}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westdeutsche Kinderzeitung, 1927, {{NBN|urn:nbn:de:0303-141910}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhrwellen : Arnsberger Heimatblatt für das Land und Volk der Ruhr, 1926-1928, 1932-1939, {{NBN|urn:nbn:de:0303-140519}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Scholle, Hof und Garten, weitere Titel: Blätter für Unterhaltung und Wissen, 1926 - 1929, {{NBN|urn:nbn:de:0303-142162}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Lesefrüchte : Blätter für Unterhaltung, Humor und Spiel, weitere Titel: Blätter für Unterhaltung und Wissen, 1925 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-141985}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Praktischer Ratgeber für Land Garten, Hof und Haus, 1925, {{NBN|urn:nbn:de:0303-141994}} und {{NBN|urn:nbn:de:0303-141910}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Gemeinnützige : populäre Mittheilungen, Belehrungen und Winke aus allen Gebieten des praktischen Leben : Gratis-Beilage zum Central-Volksblatt in Arnsberg, 1898 - 1900. 1902 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-141907}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neue westfälische Zeitung : Nachrichtenblatt der alliierten Militärbehörde / Ausgabe L u. M, Sauerland, Kreis Altena, Siegen und Wittgenstein, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-192633}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahresberichte ====&lt;br /&gt;
* Heimatblätter. Zeitschrift des Arnsberger Heimatbundes e.V. Arnsberger Heimatbund e.V., Manfred F. Rüther, Fasanenweg 1, 59821 Arnsberg, Tel.: 02931/7253, E-Mail: info@arnsberger-heimatbund.de 28/2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Arnsberg für das Rechnungsjahr ... 1885/1886 -1929, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-399332|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede, 1852, 1864, 1866 - 1868, 1870 - 1873, 1880, 1883 - 1907,  {{NBN|urn:nbn:de:hbz:6:1-464564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] (Stadt- und Landständearchiv im Kloster Wedinghausen)&lt;br /&gt;
* [[Landeskirchliches_Archiv_der_Evangelischen_Kirche_von_Westfalen|Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/index.html  Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken === &lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
== Bilder, Fotos und historische Karten ==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Stadtansichten| &#039;&#039;&#039;Stadtansichten&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten | &#039;&#039;&#039;Historische Karten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.arnsberg.de Stadtverwaltung Arnsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen===&lt;br /&gt;
[[Image:gedenkstätte-kriegsopfer-ar.jpg|thumb|200px|Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Ehrenmal errichtet der Kath. Gesellenverein den im Weltkrieg gefallenen Brüdern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arnsberg_(Hochsauerlandkreis)/Kriegsopfer-Gedenkstätte|Kriegsopfer der Kolpingfamilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|6010| Jüd. Friedhof|Arnsberg-Neheim (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Arnsberg Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Arnsberg Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|ARNERGJO41AJ|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ARNERGJO41AJ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochsauerlandkreis|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2601951</id>
		<title>Standesämter in Arnsberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2601951"/>
		<updated>2025-01-29T12:46:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link zum Stadtarchiv korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zugehörigkeit der heutigen Arnsberger Stadtteile zu den einzelnen Standesämtern ist nachfolgend dargestellt.&lt;br /&gt;
Die Registerbände befinden sich zum größten Teil im [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv|Stadtarchiv Arnsberg]], andere Archive sind vermerkt.&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv sind Namensverzeichnisse vorhanden, die teilweise bereits auf [https://www.arnsberg.de/wohnen-leben/kultur/stadtarchiv/stadt-und-landstaendearchiv/archivalien/personenstandsarchiv den Webseiten des Stadtarchivs] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|[[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)|Arnsberg]]||01.10.1874||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Bachum]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Breitenbruch]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Herdringen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Holzen (Arnsberg)|Holzen]]||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Holzen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Hüsten]]||01.10.1874||31.03.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||2 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Müschede]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1974||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Neheim]]||01.10.1874||31.03.1941||Neheim||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||1 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Niedereimer]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Oeventrop]]&amp;lt;br/&amp;gt;(vor 06.05.1905: Dinschede)||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Rumbeck]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Uentrop (Arnsberg)|Uentrop]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Voßwinkel (Arnsberg)|Voßwinkel]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=6|[[Wennigloh]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1941||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden aus dem ehemaligen [[Amt Hüsten]], die nicht zum Stadtgebiet Arnsberg gehören:&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Echthausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||30.06.1969||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1969||||Wickede||s. Gemeindearchiv Wickede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Enkhausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Estinghausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hachen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hövel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Langscheid||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stemel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2601810</id>
		<title>Standesämter in Essen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2601810"/>
		<updated>2025-01-28T13:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Zuordnung für Eiberg korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:StdA_Essen.png|thumb|546px|Standesämter in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der [[Essen]]er Stadtteile zu einzelnen Standesämtern unterlag häufigen Änderungen. Nachfolgend sind die Zuordnungen seit 01.10.1874 bis zum 31.12.1978 dargestellt. Die Registerbände, die aufgrund der Bestimmungen des Personenstandesgesetzes für die Benutzung freigegeben sind, befinden sich in der Regel im Stadtarchiv Essen. Ausnahmen sind angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Registerbände sind auch [https://stadtarchiv.essen.de/actaproweb/index.xhtml online verfügbar] unter Tektonik &amp;gt; Amtliche Überlieferung &amp;gt; Personenstandsunterlagen und Meldewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Standesamtsregister sind Namensverzeichnisse im Stadtarchiv Essen vorhanden, die die Suche erheblich vereinfachen. Diese Verzeichnisse liegen im Lesesaal aus und können vom Benutzer ohne Bestellung genutzt werden. Jedoch waren im März 2011 einige Jahrgänge der Verzeichnisse zwecks Neubindung/Neuerstellung nicht verfügbar. Daher sollte vor einem Besuch geklärt werden, ob die gewünschten Verzeichnisse zugänglich sind. Alternativ kann man sich die Urkundenbücher aus dem Magazin bringen lassen und diese dann, ohne zuvor in die Namenslisten geschaut zu haben, durchsehen. Dabei ist aber zu beachten, dass möglicherweise pro Tag nur eine begrenzte Anzahl Urkundenbücher aus dem Magazin bestellt werden darf. Als Alternative evtl. die online zugänglichen Zweitschriften verwendbar, siehe [https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/geschichte-erfahren/familienforschung/familienforschung-digital Familienforschung digital beim Landesarchiv NRW.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altstadt||01.10.1874||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altendorf||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altenessen||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bedingrade||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bergerhausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1915||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bochold||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Borbeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bredeney||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Burgaltendorf||01.01.1900||31.12.1969||Altendorf/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1970||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Byfang||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Dellwig||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Eiberg||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||30.06.1885||Wattenscheid-Land im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fischlaken||01.10.1874||31.07.1929||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Freisenbruch||01.10.1874||31.12.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1878||30.06.1885||Freisenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frillendorf||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frintrop||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frohnhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fulerum||01.10.1874||31.12.1874||Mülheim-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1875||31.03.1910||Mülheim-Heißen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Gerschede||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Haarzopf||01.10.1874||31.03.1910||Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||31.03.1915||verteilt auf Bredeney, Rüttenscheid, Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heide||01.10.1874||31.03.1910||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heidhausen||01.10.1874||31.07.1929||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Heisingen||01.10.1874||31.12.1875||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.12.1903||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.07.1929||Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1974||Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Hinsbeck||01.10.1874||31.12.1888||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Holsterhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Horst||01.10.1874||30.06.1885||Horst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Huttrop||01.10.1874||31.03.1908||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1908||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Karnap||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||31.07.1929||Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Katernberg||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||31.07.1929||Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1933||Essen-Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1934||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Kettwig||01.10.1874||31.12.1974||Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Königssteele||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||31.03.1926||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1926||09.10.1926||Steele II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.1926||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kray||01.10.1874||31.12.1898||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1899||31.07.1929||Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kupferdreh||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Margaretenhöhe||01.10.1874||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rellinghausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1910||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rodberg||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Rotthausen||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||||Rotthausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rüttenscheid||01.10.1874||31.03.1884||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1884||31.05.1894||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.06.1894||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schönebeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schonnebeck||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Schuir||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Steele||01.10.1874||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stoppenberg||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Überruhr||01.10.1874||31.07.1929||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Vogelheim||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Werden||01.10.1874||31.07.1929||Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2469506</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2469506"/>
		<updated>2024-01-02T14:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Formatierungen in Pfarrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich (inkl. Neuhaus) und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd. und der Zuständigkeit für die Orte: Delecke (inkl. Drüggelte), Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Westrich (inkl. Neuhaus), Wippringsen und Theiningsen.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 im Bestand P 4 Nr. 662 ff. im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1677 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrei ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke, der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]] und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus&amp;lt;br&amp;gt;im Pastoralverbund Möhnesee, später als Pfarrei &amp;quot;Zum guten Hirten&amp;quot; im Bereich Möhnesee des Pastoralen Raums Soest [https://pr-soest.de/startseite/bereich-moehnesee-2/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Pfarrer in St. Pankratius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Name !! Infos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1691 || 1727 || Dr. Franz Bernard Mappius || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || 1770 || Johann Philipp Fromme || † 13.10.1770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ≤ 1779 || 1801 || Bernard Heinrich Fromme || * ca. 1734, † 07.06.1801 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1805 || 1829 || Georg Gerling || * 17.09.1760 Wiggeringhausen [Erwitte], † 01.07.1836 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1826&lt;br /&gt;
|1836&lt;br /&gt;
|Carl Schulte&lt;br /&gt;
|* 24.02.1785 Brochterbeck [Tecklenburg], † 28.05.1836 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1829&lt;br /&gt;
|1848&lt;br /&gt;
|Anton Gerling&lt;br /&gt;
|* 1796 Ünninghausen [Lippstadt], † 03.12.1848 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1848&lt;br /&gt;
|1852&lt;br /&gt;
|Heinrich Caspar Henke&lt;br /&gt;
|Pfarradministrator / * 13.07.1821 Paderborn, † 09.08.1891 Böckenförde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1853&lt;br /&gt;
|1872&lt;br /&gt;
|Johannes Conrad Backhaus&lt;br /&gt;
|* 22.11.1812 Erkeln [Brakel], † 18.08.1872 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872&lt;br /&gt;
|1887&lt;br /&gt;
|Heinrich Bernhard Heinemann&lt;br /&gt;
|* 06.04.1816 Reelsen [Bad Driburg], † 21.01.1887 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1887&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|Carl H. Theodor Hünnebeck&lt;br /&gt;
|* 24.01.1829 Bochum, † 16.12.1903 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|1904&lt;br /&gt;
|Ignatz Anton August Spork&lt;br /&gt;
|Pfarrverweser / * 12.06.1876 Steinheim, † 01.09.1949 Bielefeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1904&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|Johannes Schulte&lt;br /&gt;
|* 24.10.1859 Sporke [Lennestadt], † 07.01.1924 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1953&lt;br /&gt;
|1963&lt;br /&gt;
|Ludwig Kleffmann&lt;br /&gt;
|* 25.08.1904 Neuenrade, † 23.11.1982 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|Alfons Dicke&lt;br /&gt;
|* 30.09.1929 Neheim-Hüsten [Arnsberg], † 06.04.2000 Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|Dr. Gerhard Best&lt;br /&gt;
|* 09.04.1957 Werl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|Wolfgang Fabian&lt;br /&gt;
|* ca. 1948 in Bielefeld&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2469505</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
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		<updated>2024-01-02T14:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Pfarrerliste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich (inkl. Neuhaus) und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd. und der Zuständigkeit für die Orte: Delecke (inkl. Drüggelte), Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Westrich (inkl. Neuhaus), Wippringsen und Theiningsen.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 im Bestand P 4 Nr. 662 ff. im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1677 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrei ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Pfarrer der Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Name !! Infos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1691 || 1727 || Dr. Franz Bernard Mappius || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || 1770 || Johann Philipp Fromme || + 13.10.1770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;=1779 || 1801 || Bernard Heinrich Fromme || * ca. 1734, + 07.06.1801 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1805 || 1829 || Georg Gerling || * 17.09.1760 Wiggeringhausen [Erwitte], + 01.07.1836 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1826&lt;br /&gt;
|1836&lt;br /&gt;
|Carl Schulte&lt;br /&gt;
|* 24.02.1785 Brochterbeck [Tecklenburg], + 28.05.1836 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1829&lt;br /&gt;
|1848&lt;br /&gt;
|Anton Gerling&lt;br /&gt;
|* 1796 Ünninghausen [Lippstadt], + 03.12.1848 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1848&lt;br /&gt;
|1852&lt;br /&gt;
|Heinrich Caspar Henke&lt;br /&gt;
|Pfarradministrator / * 13.07.1821 Paderborn, + 09.08.1891 Böckenförde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1853&lt;br /&gt;
|1872&lt;br /&gt;
|Johannes Conrad Backhaus&lt;br /&gt;
|* 22.11.1812 Erkeln [Brakel], + 18.08.1872 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872&lt;br /&gt;
|1887&lt;br /&gt;
|Heinrich Bernhard Heinemann&lt;br /&gt;
|* 06.04.1816 Reelsen [Bad Driburg], + 21.01.1887 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1887&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|Carl H. Theodor Hünnebeck&lt;br /&gt;
|* 24.01.1829 Bochum, + 16.12.1903 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|1904&lt;br /&gt;
|Ignatz Anton August Spork&lt;br /&gt;
|Pfarrverweser / * 12.06.1876 Steinheim, + 01.09.1949 Bielefeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1904&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|Johannes Schulte&lt;br /&gt;
|* 24.10.1859 Sporke [Lennestadt], + 07.01.1924 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1953&lt;br /&gt;
|1963&lt;br /&gt;
|Ludwig Kleffmann&lt;br /&gt;
|* 25.08.1904 Neuenrade, + 23.11.1982 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|Alfons Dicke&lt;br /&gt;
|* 30.09.1929 Neheim-Hüsten [Arnsberg], + 06.04.2000 Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|Dr. Gerhard Best&lt;br /&gt;
|* 09.04.1957 Werl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|Wolfgang Fabian&lt;br /&gt;
|* ca. 1948 in Bielefeld&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2469504</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
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		<updated>2024-01-02T14:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Pfarrerliste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich (inkl. Neuhaus) und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd. und der Zuständigkeit für die Orte: Delecke (inkl. Drüggelte), Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Westrich (inkl. Neuhaus), Wippringsen und Theiningsen.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 im Bestand P 4 Nr. 662 ff. im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1677 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrei ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Pfarrer der Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Name !! Infos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1691 || 1727 || Dr. Franz Bernard Mappius || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || 1770 || Johann Philipp Fromme || + 13.10.1770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;=1779 || 1801 || Bernard Heinrich Fromme || * ca. 1734, + 07.06.1801 hier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1805 || 1829 || Georg Gerling || * 17.09.1760 Wiggeringhausen [Erwitte], + 01.07.1836 hier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2395911</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2395911"/>
		<updated>2023-05-21T16:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Örtliche Zuständigkeit für Standesamt Drüggelte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich (inkl. Neuhaus) und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd. und der Zuständigkeit für die Orte: Delecke (inkl. Drüggelte), Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Westrich (inkl. Neuhaus), Wippringsen und Theiningsen.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 im Bestand P 4 Nr. 662 ff. im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1677 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarre ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2370320</id>
		<title>Ense-Bremen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2370320"/>
		<updated>2023-04-07T17:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link zum Gemeindearchiv im Archivportal NRW korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Bremen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Bremen|Bremen (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Ense]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok Ense Kreis-Soest.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Ense&#039;&#039;&#039; innerhalb des Kreises Soest]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-bei-Werl.jpg|thumb|400px|Karte von Bremen und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
* 1149„Bremen&amp;quot;;1170 &amp;quot;Bremis&amp;quot;; 1215 „Bremen&amp;quot;; 1246 „Bremin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Villa]]===&lt;br /&gt;
*  1079-89 „[[villa|uilla]] Bremo [[iuxta]] Werde&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1079-89 schenkt der Kölner Erzbischof Siegewin dem St. Georgstift in Köln die Kirche zu Bremen&lt;br /&gt;
* 1169 bekundet der Kölner Erzbischof Philipp v. Heinsberg, daß Bruno, Propst von St. Georg zu Köln, die dem Georgstift gehörige, 30 Schilling zahlende Kirche  in der [[villa]] Bremen dem erzbischöflichen [[Kastellan]] Gottschalk v. Padberg, der dorthin Nonnen verpflanzen wolle, abgetreten habe.&lt;br /&gt;
* 1170 überweist der Kölner Erzbischof das Kirchlein zu Bremen dem [[Kloster Bredelar]].&lt;br /&gt;
* 1169 Pastor Gevehardus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchspiel===&lt;br /&gt;
* 1149 bestätigt der Kölner Erzbischof Arnold II. den Einwohnern des Ksp. Bremen das Recht, ihren Pfarrer selbst zu wählen.&lt;br /&gt;
** Der Kölner Erzbischof gewinnt aber in der 2. Hälfte des 17. Jh. das freie Besetzungsrecht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 12. Jhdt. Liudgard v. Bemen.&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:  Lacomblet Bd. I. Nr. 241; Seibertz Bd. I. Nr. 49; 60; Knipping II. Nr. 935; Kötschge S. 269; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) VII. Nr. 113; 619 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionskrieg===&lt;br /&gt;
* 1586 Schlacht bei Bremen, welches aber katholisch blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Devotesse|Devotessen]]===&lt;br /&gt;
* 1748 Gründung eines Devotesseninstitutes durch den Pfarrer; später säkularisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Haus Waterlappe-Fürstenberg]]=== &lt;br /&gt;
Die Burg Waterlappe bei [[Ense-Bremen|Bremen]] wurde Mitte des 14. Jahrhunderts von den Fürstenbergern erbaut und bildete den wichtigsten Besitz in der Frühphase des Geschlechtes.&lt;br /&gt;
* 1546 Schloß Waterlapp, Geburtsort des [[Fürstbistum Paderborn|Paderborner Fürstbischofs]] Dietrich v. Fürstenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Bremen 2.374 &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Ense-Bremen|Bremen]], [[Pfarrdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]], [[Amt Bremen]]&lt;br /&gt;
** Gesamtumfang: 367,8 ha, (1895) 3  [[Wohnplatz|Wohnplätze]], 74 Gebäude&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Werl, Standesamt Bremen, Religion: ev. Kspl Werl, kath. Kspl Bremen, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]]&lt;br /&gt;
** Einwohner: 481 (2 Ev., 479 Kath.)&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Bremen (Ense)|Amt Bremen]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:  Niederense&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Gemeinde Bremen]]: &#039;&#039;&#039; Mischgemeinde, Gemeindevorsteher Westhoff, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 629, Kath. 620, Ev. 9&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 369 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039;  Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  1, [[Postwesen|Bestellungspostanstalt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]] Oberense 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, [[Elektrizität|Elektrizitätsversorgung]], Wasserversorgung, Sportplätze&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung 7 Sitze.&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 kommunale Neuordnung: Gemeinde [[Ense]] mit Gemeinden des Amtes Bremen.&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Ense]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Ense am 01. Juli 1969 aus 14 selbständigen Orten gebildet. Sie umfasst die Ortsteile Bilme, Bittingen, [[Ense-Bremen |Bremen]], Gerlingen, Höingen, Hünningen, Lüttringen, Niederense, Oberense, Parsit, [[Ruhne]], Sieveringen, Volbringen und Waltringen.&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:  [http://www.gemeinde-ense.de/ Gemeindeverwaltung Ense]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das alte Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Gemeinde-Bremen.gif]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinnenschnitt von rot und gold geteilt; oben wachsend der goldene St. Lambertus &lt;br /&gt;
mit goldenem Stab und Buch, unten zwei rote Balken.&lt;br /&gt;
- Genehmigt 31. März 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1070 wird hier erstmals urkundlich eine Kirche erwähnt, die dem hl. &lt;br /&gt;
Lambertus geweiht ist, Als Kirchenpatron ist er in das Wappen aufgenommen &lt;br /&gt;
worden. Der Zinnenschnitt erinnert an die einst in der Gemeinde gelegenen Burg &lt;br /&gt;
Waterlappe, die Jahrhunderte lang Hauptsitz des Geschlechtes von Fürstenberg &lt;br /&gt;
war. Deshalb hat man aus dem Wappen der von Fürstenberg die beiden Balken und &lt;br /&gt;
die Farben Rot und Gold genommen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Quelle:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen ISBN 3-87793-017-4 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle ehemaligen Gemeinden und das Amt Bremen, Kreis Soest verloren ihre Selbstständigkeit und das Recht zur Siegel- und Wappenführung. Letzteres galt für Bremen, Höingen, Lüttringen, Niederense und das Amt Bremen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ense}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Ortes, Größe, Bevölkerung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]]===&lt;br /&gt;
[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]] Katholische Pfarrgemeinde St. Lambertus:&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1641&lt;br /&gt;
* Trauungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Beerdigungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Bremen, St. Lambertus, kath., 1641 - 1955, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24701/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Für 1874-1879 ist Standesamt Werl (Stadt) zuständig, ab 1880 eigenes Standesamt Bremen, das weitgehend mit dem kath. Kirchspiel Bremen übereinstimmt. Der östliche Teil wird ab 1922 durch ein neues Standesamt Niederense abgedeckt. Seit 1969 gibt es nur noch das Standesamt Ense.&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Bremen, 1880 – 1938 im P6/20 Sterberegister Landkreis Soest,  [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-20.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874, mit diesen Lücken:&lt;br /&gt;
* G 1811, 1821-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* H 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* T 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Ense-Bremen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk umfaßt 1961&#039;&#039;&#039;: den Pfarrsitz Bremen, Gerungen (3,5 km), Höingen (2 km), Hünningen (2,2 km), Lüttringen (2,5 km), Parsit (0,7 km), Ruhne (1,3 km), Waltringen (3 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen und Kapellen 1961&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St Lambert (um 1100, umgebaut um 1200, erw 1516, 1905), 2 romanische Portale mit Tympanon usw., romanischer Säulenfuß, Teile eines Barockaltares, Kreuzigungsgruppe, Doppelmadonna u. Anna Selbdritt sowie andere Figuren aus der Barockzeit&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Kapellen 1961: &lt;br /&gt;
** St Josef in Höingen (1958), Glocke (1786), Baupfl: Gemeinde Höingen&lt;br /&gt;
** Maria Himmelfahrt in Waltringen (1954)&lt;br /&gt;
** St Philipp u. Jakob (1350, eneuert 1663) auf dem Fürstenberge, Barockausstattung, Eigent: Graf v. Fürstenberg. &lt;br /&gt;
* Oratorien: &lt;br /&gt;
** St Josef (1912) im Krankenhaus Bremen &lt;br /&gt;
** in Haus Füchten/Ruhr (um 1700). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;St. Lambertus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchplatz, 59469 Ense-Bremen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: [http://www.pastoralverbund-ense.de/ www.pastoralverbund-ense.de]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie |Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienbild |Das geschändete Marienbild in der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liste der Pfarrer seit 1612&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1612-1622||Hunold von Loen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1622-1641||Petrus Conradi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1641-1673||Jacob Moderson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Camen (Vikar, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Caspar Harnischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673-1700||Rudolph Kampmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1700-1728||Johann Theodor Spliethoven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1728-1777||Hermann Nortberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1777-1784||Franz Joseph Sauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1784-1831||Philipp Johannes Kraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1831-1833||Dr. Friedrich Adolph Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1833-1872||Franz Ernst Eickhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872-1882||Anton Kaiser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1882-1886||Ermes (Kaplan, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1886-1899||Wilhelm Heinrich Grümer gt. Spelberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1899-1925||Franz Steinhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925-1943||August Dinkloh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1943-1951||Max Voß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951-1969||Johannes Hayn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1969-1985||Joseph Scholle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985-2010||Franz Forthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2010||Carsten Scheunemann&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|[[Image:Ense-Bremen StLambertuskirche.jpg|thumb|St. Lambertus, Bremen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal an der St. Lambertuskirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Mahnmal der Kriege|Das Mahnmal für die Opfer der Kriege auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Friedhof|Der Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, Monasticon, ,S, 12. &lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler des Kreises Soest, S. 13 f. &lt;br /&gt;
* Festschrift zum 900jähr. Bestehen der Pfarrgemeinde Bremen, hrsg. vom kath. Pfarramt (1950).&lt;br /&gt;
* Haase, Helmut [Hrsg.]: Die Geschichte des Kirchspiels Bremen, 950 Jahre. Ense, 2000&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Werl, 1992&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Teil II. Werl, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Bremen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=ARCHIV-LAV-236 Gemeindearchiv Ense]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_q-t/s/SoestKreis/BilderKartenLogosDateien/Vom_Wert_alter_Papiere21.pdf  Anregungen für Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen, Hofesbesitzer und andere Privatpersonen zum Aufbau eines Archivs]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Gemeindeverwaltung Ense [http://www.gemeinde-ense.de/ www.gemeinde-ense.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft zur Pflege des heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense-Bremen e.V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|BREMENJO31XM|Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BREMENJO31XM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342297</id>
		<title>Standesämter in Essen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342297"/>
		<updated>2022-11-02T11:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Einführungstext überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:StdA_Essen.png|thumb|546px|Standesämter in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der [[Essen]]er Stadtteile zu einzelnen Standesämtern unterlag häufigen Änderungen. Nachfolgend sind die Zuordnungen seit 01.10.1874 bis zum 31.12.1978 dargestellt. Die Registerbände, die aufgrund der Bestimmungen des Personenstandesgesetzes für die Benutzung freigegeben sind, befinden sich in der Regel im Stadtarchiv Essen. Ausnahmen sind angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Standesamtsregister sind Namensverzeichnisse im Stadtarchiv Essen vorhanden, die die Suche erheblich vereinfachen. Diese Verzeichnisse liegen im Lesesaal aus und können vom Benutzer ohne Bestellung genutzt werden. Jedoch waren im März 2011 einige Jahrgänge der Verzeichnisse zwecks Neubindung/Neuerstellung nicht verfügbar. Daher sollte vor einem Besuch geklärt werden, ob die gewünschten Verzeichnisse zugänglich sind. Alternativ kann man sich die Urkundenbücher aus dem Magazin bringen lassen und diese dann, ohne zuvor in die Namenslisten geschaut zu haben, durchsehen. Dabei ist aber zu beachten, dass möglicherweise pro Tag nur eine begrenzte Anzahl Urkundenbücher aus dem Magazin bestellt werden darf. Als Alternative evtl. die online zugänglichen Zweitschriften verwendbar, siehe [https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/geschichte-erfahren/familienforschung/familienforschung-digital Familienforschung digital beim Landesarchiv NRW.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altstadt||01.10.1874||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altendorf||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altenessen||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bedingrade||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bergerhausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1915||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bochold||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Borbeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bredeney||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Burgaltendorf||01.01.1900||31.12.1969||Altendorf/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1970||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Byfang||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Dellwig||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Eiberg||01.10.1874||30.06.1885||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fischlaken||01.10.1874||31.07.1929||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Freisenbruch||01.10.1874||31.12.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1878||30.06.1885||Freisenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frillendorf||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frintrop||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frohnhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fulerum||01.10.1874||31.12.1874||Mülheim-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1875||31.03.1910||Mülheim-Heißen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Gerschede||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Haarzopf||01.10.1874||31.03.1910||Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||31.03.1915||verteilt auf Bredeney, Rüttenscheid, Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heide||01.10.1874||31.03.1910||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heidhausen||01.10.1874||31.07.1929||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Heisingen||01.10.1874||31.12.1875||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.12.1903||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.07.1929||Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1974||Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Hinsbeck||01.10.1874||31.12.1888||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Holsterhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Horst||01.10.1874||30.06.1885||Horst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Huttrop||01.10.1874||31.03.1908||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1908||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Karnap||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||31.07.1929||Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Katernberg||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||31.07.1929||Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1933||Essen-Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1934||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Kettwig||01.10.1874||31.12.1974||Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Königssteele||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||31.03.1926||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1926||09.10.1926||Steele II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.1926||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kray||01.10.1874||31.12.1898||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1899||31.07.1929||Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kupferdreh||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Margaretenhöhe||01.10.1874||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rellinghausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1910||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rodberg||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Rotthausen||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||||Rotthausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rüttenscheid||01.10.1874||31.03.1884||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1884||31.05.1894||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.06.1894||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schönebeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schonnebeck||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Schuir||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Steele||01.10.1874||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stoppenberg||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Überruhr||01.10.1874||31.07.1929||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Vogelheim||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Werden||01.10.1874||31.07.1929||Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342296</id>
		<title>Standesämter in Essen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342296"/>
		<updated>2022-11-02T11:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Zuordnung StAmt Kettwig-Land 1874/75 zu Heisingen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:StdA_Essen.png|thumb|546px|Standesämter in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der [[Essen]]er Stadtteile zu einzelnen Standesämtern unterlag häufigen Änderungen. Nachfolgend sind die Zuordnungen seit 01.10.1874 bis zum 31.12.1978 dargestellt. Die Registerbände, die aufgrund der Bestimmungen des Personenstandesgesetzes für die Benutzung freigegeben sind, befinden sich in der Regel im Stadtarchiv Essen. Ausnahmen sind angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Standesamtsregister sind Namensverzeichnisse vorhanden, die die Suche erheblich vereinfachen. Diese Verzeichnisse liegen im Lesesaal aus, und können vom Benutzer selbst aus dem Regal geholt werden. Jedoch waren im März 2011 einige Jahrgänge der Verzeichnisse zwecks Neubindung/Neuerstellung nicht verfügbar. Daher sollte bei einem Besuch vorab geklärt werden, ob die gewünschten Verzeichnisse zugänglich sind. Alternativ kann man sich die Urkundenbücher aus dem Magazin kommen lassen, und diese dann, ohne zuvor in die Namenslisten geschaut zu haben, durchsehen. Dabei ist aber zu beachten, dass pro Tag nur eine bestimmte Anzahl Urkundenbücher bestellt werden darf (derzeit 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altstadt||01.10.1874||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altendorf||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altenessen||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bedingrade||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bergerhausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1915||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bochold||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Borbeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bredeney||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Burgaltendorf||01.01.1900||31.12.1969||Altendorf/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1970||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Byfang||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Dellwig||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Eiberg||01.10.1874||30.06.1885||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fischlaken||01.10.1874||31.07.1929||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Freisenbruch||01.10.1874||31.12.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1878||30.06.1885||Freisenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frillendorf||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frintrop||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frohnhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fulerum||01.10.1874||31.12.1874||Mülheim-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1875||31.03.1910||Mülheim-Heißen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Gerschede||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Haarzopf||01.10.1874||31.03.1910||Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||31.03.1915||verteilt auf Bredeney, Rüttenscheid, Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heide||01.10.1874||31.03.1910||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heidhausen||01.10.1874||31.07.1929||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Heisingen||01.10.1874||31.12.1875||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.12.1903||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.07.1929||Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1974||Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Hinsbeck||01.10.1874||31.12.1888||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Holsterhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Horst||01.10.1874||30.06.1885||Horst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Huttrop||01.10.1874||31.03.1908||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1908||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Karnap||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||31.07.1929||Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Katernberg||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||31.07.1929||Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1933||Essen-Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1934||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Kettwig||01.10.1874||31.12.1974||Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Königssteele||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||31.03.1926||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1926||09.10.1926||Steele II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.1926||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kray||01.10.1874||31.12.1898||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1899||31.07.1929||Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kupferdreh||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Margaretenhöhe||01.10.1874||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rellinghausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1910||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rodberg||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Rotthausen||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||||Rotthausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rüttenscheid||01.10.1874||31.03.1884||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1884||31.05.1894||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.06.1894||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schönebeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schonnebeck||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Schuir||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Steele||01.10.1874||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stoppenberg||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Überruhr||01.10.1874||31.07.1929||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Vogelheim||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Werden||01.10.1874||31.07.1929||Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342294</id>
		<title>Standesämter in Essen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342294"/>
		<updated>2022-11-02T11:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: StAmt Kettwig-Land für Bredeney u. Schuir&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:StdA_Essen.png|thumb|546px|Standesämter in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der [[Essen]]er Stadtteile zu einzelnen Standesämtern unterlag häufigen Änderungen. Nachfolgend sind die Zuordnungen seit 01.10.1874 bis zum 31.12.1978 dargestellt. Die Registerbände, die aufgrund der Bestimmungen des Personenstandesgesetzes für die Benutzung freigegeben sind, befinden sich in der Regel im Stadtarchiv Essen. Ausnahmen sind angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Standesamtsregister sind Namensverzeichnisse vorhanden, die die Suche erheblich vereinfachen. Diese Verzeichnisse liegen im Lesesaal aus, und können vom Benutzer selbst aus dem Regal geholt werden. Jedoch waren im März 2011 einige Jahrgänge der Verzeichnisse zwecks Neubindung/Neuerstellung nicht verfügbar. Daher sollte bei einem Besuch vorab geklärt werden, ob die gewünschten Verzeichnisse zugänglich sind. Alternativ kann man sich die Urkundenbücher aus dem Magazin kommen lassen, und diese dann, ohne zuvor in die Namenslisten geschaut zu haben, durchsehen. Dabei ist aber zu beachten, dass pro Tag nur eine bestimmte Anzahl Urkundenbücher bestellt werden darf (derzeit 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altstadt||01.10.1874||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altendorf||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altenessen||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bedingrade||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bergerhausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1915||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bochold||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Borbeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bredeney||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Burgaltendorf||01.01.1900||31.12.1969||Altendorf/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1970||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Byfang||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Dellwig||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Eiberg||01.10.1874||30.06.1885||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fischlaken||01.10.1874||31.07.1929||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Freisenbruch||01.10.1874||31.12.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1878||30.06.1885||Freisenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frillendorf||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frintrop||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frohnhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fulerum||01.10.1874||31.12.1874||Mülheim-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1875||31.03.1910||Mülheim-Heißen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Gerschede||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Haarzopf||01.10.1874||31.03.1910||Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||31.03.1915||verteilt auf Bredeney, Rüttenscheid, Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heide||01.10.1874||31.03.1910||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heidhausen||01.10.1874||31.07.1929||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Heisingen||01.10.1874||31.12.1875||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.12.1903||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.07.1929||Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1974||Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Hinsbeck||01.10.1874||31.12.1888||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Holsterhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Horst||01.10.1874||30.06.1885||Horst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Huttrop||01.10.1874||31.03.1908||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1908||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Karnap||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||31.07.1929||Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Katernberg||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||31.07.1929||Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1933||Essen-Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1934||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Kettwig||01.10.1874||31.12.1974||Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Königssteele||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||31.03.1926||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1926||09.10.1926||Steele II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.1926||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kray||01.10.1874||31.12.1898||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1899||31.07.1929||Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kupferdreh||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Margaretenhöhe||01.10.1874||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rellinghausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1910||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rodberg||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Rotthausen||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||||Rotthausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rüttenscheid||01.10.1874||31.03.1884||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1884||31.05.1894||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.06.1894||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schönebeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schonnebeck||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Schuir||01.10.1874||31.12.1900||Kettwig-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Steele||01.10.1874||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stoppenberg||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Überruhr||01.10.1874||31.07.1929||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Vogelheim||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Werden||01.10.1874||31.07.1929||Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342291</id>
		<title>Standesämter in Essen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Essen&amp;diff=2342291"/>
		<updated>2022-11-02T11:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Zuordnung StAmt Bredeney teilw. fehlerhaft, daher Platzhalter eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:StdA_Essen.png|thumb|546px|Standesämter in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der [[Essen]]er Stadtteile zu einzelnen Standesämtern unterlag häufigen Änderungen. Nachfolgend sind die Zuordnungen seit 01.10.1874 bis zum 31.12.1978 dargestellt. Die Registerbände, die aufgrund der Bestimmungen des Personenstandesgesetzes für die Benutzung freigegeben sind, befinden sich in der Regel im Stadtarchiv Essen. Ausnahmen sind angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Standesamtsregister sind Namensverzeichnisse vorhanden, die die Suche erheblich vereinfachen. Diese Verzeichnisse liegen im Lesesaal aus, und können vom Benutzer selbst aus dem Regal geholt werden. Jedoch waren im März 2011 einige Jahrgänge der Verzeichnisse zwecks Neubindung/Neuerstellung nicht verfügbar. Daher sollte bei einem Besuch vorab geklärt werden, ob die gewünschten Verzeichnisse zugänglich sind. Alternativ kann man sich die Urkundenbücher aus dem Magazin kommen lassen, und diese dann, ohne zuvor in die Namenslisten geschaut zu haben, durchsehen. Dabei ist aber zu beachten, dass pro Tag nur eine bestimmte Anzahl Urkundenbücher bestellt werden darf (derzeit 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altstadt||01.10.1874||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altendorf||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Altenessen||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bedingrade||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bergerhausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1915||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Bochold||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Borbeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Bredeney||01.10.1874||31.12.1900||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Burgaltendorf||01.01.1900||31.12.1969||Altendorf/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1970||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Byfang||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Dellwig||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Eiberg||01.10.1874||30.06.1885||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fischlaken||01.10.1874||31.07.1929||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Freisenbruch||01.10.1874||31.12.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1878||30.06.1885||Freisenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frillendorf||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frintrop||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Frohnhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Fulerum||01.10.1874||31.12.1874||Mülheim-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1875||31.03.1910||Mülheim-Heißen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Gerschede||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Haarzopf||01.10.1874||31.03.1910||Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||31.03.1915||verteilt auf Bredeney, Rüttenscheid, Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heide||01.10.1874||31.03.1910||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Heidhausen||01.10.1874||31.07.1929||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Heisingen||01.10.1874||31.12.1875||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.12.1903||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.07.1929||Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1974||Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Hinsbeck||01.10.1874||31.12.1888||Werden-Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Holsterhausen||01.10.1874||31.07.1901||Altendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1901||||II Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Horst||01.10.1874||30.06.1885||Horst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1885||31.07.1929||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Huttrop||01.10.1874||31.03.1908||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1908||||I Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Karnap||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||31.07.1929||Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Karnap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Katernberg||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||31.07.1929||Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1933||Essen-Katernberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1934||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Kettwig||01.10.1874||31.12.1974||Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||||Essen-Kettwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Königssteele||01.10.1874||30.09.1877||Wattenscheid im [[Bochum/Stadtarchiv|Stadtarchiv Bochum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.10.1877||31.03.1926||Königssteele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1926||09.10.1926||Steele II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.1926||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kray||01.10.1874||31.12.1898||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1899||31.07.1929||Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kray&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Kupferdreh||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Margaretenhöhe||01.10.1874||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rellinghausen||01.10.1874||31.12.1875||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1876||31.03.1910||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1910||||Essen-Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rodberg||01.10.1874||31.12.1888||Heidhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1889||31.07.1929||Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Rotthausen||01.10.1874||31.12.1890||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1891||||Rotthausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rüttenscheid||01.10.1874||31.03.1884||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1884||31.05.1894||Rellinghausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.06.1894||30.06.1905||Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1905||||Essen-Rüttenscheid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schönebeck||01.10.1874||31.03.1915||Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Borbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Schonnebeck||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Schuir||01.10.1874||31.12.1900||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1901||31.03.1915||Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Steele||01.10.1874||31.07.1929||Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Steele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stoppenberg||01.10.1874||31.07.1929||Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Stoppenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Überruhr||01.10.1874||31.07.1929||Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||31.12.1939||Essen-Überruhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1940||||Essen-Kupferdreh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Vogelheim||01.10.1874||31.03.1915||Altenessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1915||||III Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Werden||01.10.1874||31.07.1929||Werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.08.1929||||Essen-Werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2340965</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2340965"/>
		<updated>2022-10-25T14:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Pfarrei Körbecke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 im Bestand P 4 Nr. 662 ff. im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1677 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarre ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2340964</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2340964"/>
		<updated>2022-10-25T14:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Personenstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_ADBA7422-9D04-4BC4-B0A5-FDE4F258E131 Bestand P 6/20 (Landkreis Soest) im Landesarchiv NRW Abteilung OWL in Detmold]&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
*[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1664 bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarre ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2335287</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2335287"/>
		<updated>2022-09-28T10:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Personenstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Zum Standesamt Körbecke gehörten ab 1874 die Orte Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke (inkl. Drüggelte), Echtrop, Ellingsen, Günne (inkl. Brüningsen), Hewingsen, Kettlersteich, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen. Sitz war bis 1892 in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd.&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Körbecke, 1874 – 1938 im P6/20 Sterberegister Landkreis Soest,  [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-20.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke (Kreis Soest): &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1664&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarre ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2335210</id>
		<title>Ense-Bremen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2335210"/>
		<updated>2022-09-27T23:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Personenstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Bremen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Bremen|Bremen (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Ense]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok Ense Kreis-Soest.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Ense&#039;&#039;&#039; innerhalb des Kreises Soest]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-bei-Werl.jpg|thumb|400px|Karte von Bremen und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
* 1149„Bremen&amp;quot;;1170 &amp;quot;Bremis&amp;quot;; 1215 „Bremen&amp;quot;; 1246 „Bremin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Villa]]===&lt;br /&gt;
*  1079-89 „[[villa|uilla]] Bremo [[iuxta]] Werde&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1079-89 schenkt der Kölner Erzbischof Siegewin dem St. Georgstift in Köln die Kirche zu Bremen&lt;br /&gt;
* 1169 bekundet der Kölner Erzbischof Philipp v. Heinsberg, daß Bruno, Propst von St. Georg zu Köln, die dem Georgstift gehörige, 30 Schilling zahlende Kirche  in der [[villa]] Bremen dem erzbischöflichen [[Kastellan]] Gottschalk v. Padberg, der dorthin Nonnen verpflanzen wolle, abgetreten habe.&lt;br /&gt;
* 1170 überweist der Kölner Erzbischof das Kirchlein zu Bremen dem [[Kloster Bredelar]].&lt;br /&gt;
* 1169 Pastor Gevehardus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchspiel===&lt;br /&gt;
* 1149 bestätigt der Kölner Erzbischof Arnold II. den Einwohnern des Ksp. Bremen das Recht, ihren Pfarrer selbst zu wählen.&lt;br /&gt;
** Der Kölner Erzbischof gewinnt aber in der 2. Hälfte des 17. Jh. das freie Besetzungsrecht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 12. Jhdt. Liudgard v. Bemen.&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:  Lacomblet Bd. I. Nr. 241; Seibertz Bd. I. Nr. 49; 60; Knipping II. Nr. 935; Kötschge S. 269; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) VII. Nr. 113; 619 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionskrieg===&lt;br /&gt;
* 1586 Schlacht bei Bremen, welches aber katholisch blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Devotesse|Devotessen]]===&lt;br /&gt;
* 1748 Gründung eines Devotesseninstitutes durch den Pfarrer; später säkularisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Haus Waterlappe-Fürstenberg]]=== &lt;br /&gt;
Die Burg Waterlappe bei [[Ense-Bremen|Bremen]] wurde Mitte des 14. Jahrhunderts von den Fürstenbergern erbaut und bildete den wichtigsten Besitz in der Frühphase des Geschlechtes.&lt;br /&gt;
* 1546 Schloß Waterlapp, Geburtsort des [[Fürstbistum Paderborn|Paderborner Fürstbischofs]] Dietrich v. Fürstenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Bremen 2.374 &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Ense-Bremen|Bremen]], [[Pfarrdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]], [[Amt Bremen]]&lt;br /&gt;
** Gesamtumfang: 367,8 ha, (1895) 3  [[Wohnplatz|Wohnplätze]], 74 Gebäude&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Werl, Standesamt Bremen, Religion: ev. Kspl Werl, kath. Kspl Bremen, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]]&lt;br /&gt;
** Einwohner: 481 (2 Ev., 479 Kath.)&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Bremen (Ense)|Amt Bremen]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:  Niederense&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Gemeinde Bremen]]: &#039;&#039;&#039; Mischgemeinde, Gemeindevorsteher Westhoff, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 629, Kath. 620, Ev. 9&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 369 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039;  Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  1, [[Postwesen|Bestellungspostanstalt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]] Oberense 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, [[Elektrizität|Elektrizitätsversorgung]], Wasserversorgung, Sportplätze&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung 7 Sitze.&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 kommunale Neuordnung: Gemeinde [[Ense]] mit Gemeinden des Amtes Bremen.&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Ense]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Ense am 01. Juli 1969 aus 14 selbständigen Orten gebildet. Sie umfasst die Ortsteile Bilme, Bittingen, [[Ense-Bremen |Bremen]], Gerlingen, Höingen, Hünningen, Lüttringen, Niederense, Oberense, Parsit, [[Ruhne]], Sieveringen, Volbringen und Waltringen.&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:  [http://www.gemeinde-ense.de/ Gemeindeverwaltung Ense]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das alte Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Gemeinde-Bremen.gif]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinnenschnitt von rot und gold geteilt; oben wachsend der goldene St. Lambertus &lt;br /&gt;
mit goldenem Stab und Buch, unten zwei rote Balken.&lt;br /&gt;
- Genehmigt 31. März 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1070 wird hier erstmals urkundlich eine Kirche erwähnt, die dem hl. &lt;br /&gt;
Lambertus geweiht ist, Als Kirchenpatron ist er in das Wappen aufgenommen &lt;br /&gt;
worden. Der Zinnenschnitt erinnert an die einst in der Gemeinde gelegenen Burg &lt;br /&gt;
Waterlappe, die Jahrhunderte lang Hauptsitz des Geschlechtes von Fürstenberg &lt;br /&gt;
war. Deshalb hat man aus dem Wappen der von Fürstenberg die beiden Balken und &lt;br /&gt;
die Farben Rot und Gold genommen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Quelle:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen ISBN 3-87793-017-4 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle ehemaligen Gemeinden und das Amt Bremen, Kreis Soest verloren ihre Selbstständigkeit und das Recht zur Siegel- und Wappenführung. Letzteres galt für Bremen, Höingen, Lüttringen, Niederense und das Amt Bremen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ense}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Ortes, Größe, Bevölkerung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]]===&lt;br /&gt;
[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]] Katholische Pfarrgemeinde St. Lambertus:&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1641&lt;br /&gt;
* Trauungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Beerdigungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Bremen, St. Lambertus, kath., 1641 - 1955, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24701/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Für 1874-1879 ist Standesamt Werl (Stadt) zuständig, ab 1880 eigenes Standesamt Bremen, das weitgehend mit dem kath. Kirchspiel Bremen übereinstimmt. Der östliche Teil wird ab 1922 durch ein neues Standesamt Niederense abgedeckt. Seit 1969 gibt es nur noch das Standesamt Ense.&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Bremen, 1880 – 1938 im P6/20 Sterberegister Landkreis Soest,  [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-20.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874, mit diesen Lücken:&lt;br /&gt;
* G 1811, 1821-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* H 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* T 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Ense-Bremen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk umfaßt 1961&#039;&#039;&#039;: den Pfarrsitz Bremen, Gerungen (3,5 km), Höingen (2 km), Hünningen (2,2 km), Lüttringen (2,5 km), Parsit (0,7 km), Ruhne (1,3 km), Waltringen (3 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen und Kapellen 1961&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St Lambert (um 1100, umgebaut um 1200, erw 1516, 1905), 2 romanische Portale mit Tympanon usw., romanischer Säulenfuß, Teile eines Barockaltares, Kreuzigungsgruppe, Doppelmadonna u. Anna Selbdritt sowie andere Figuren aus der Barockzeit&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Kapellen 1961: &lt;br /&gt;
** St Josef in Höingen (1958), Glocke (1786), Baupfl: Gemeinde Höingen&lt;br /&gt;
** Maria Himmelfahrt in Waltringen (1954)&lt;br /&gt;
** St Philipp u. Jakob (1350, eneuert 1663) auf dem Fürstenberge, Barockausstattung, Eigent: Graf v. Fürstenberg. &lt;br /&gt;
* Oratorien: &lt;br /&gt;
** St Josef (1912) im Krankenhaus Bremen &lt;br /&gt;
** in Haus Füchten/Ruhr (um 1700). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;St. Lambertus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchplatz, 59469 Ense-Bremen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: [http://www.pastoralverbund-ense.de/ www.pastoralverbund-ense.de]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie |Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienbild |Das geschändete Marienbild in der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liste der Pfarrer seit 1612&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1612-1622||Hunold von Loen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1622-1641||Petrus Conradi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1641-1673||Jacob Moderson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Camen (Vikar, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Caspar Harnischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673-1700||Rudolph Kampmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1700-1728||Johann Theodor Spliethoven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1728-1777||Hermann Nortberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1777-1784||Franz Joseph Sauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1784-1831||Philipp Johannes Kraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1831-1833||Dr. Friedrich Adolph Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1833-1872||Franz Ernst Eickhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872-1882||Anton Kaiser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1882-1886||Ermes (Kaplan, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1886-1899||Wilhelm Heinrich Grümer gt. Spelberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1899-1925||Franz Steinhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925-1943||August Dinkloh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1943-1951||Max Voß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951-1969||Johannes Hayn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1969-1985||Joseph Scholle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985-2010||Franz Forthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2010||Carsten Scheunemann&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|[[Image:Ense-Bremen StLambertuskirche.jpg|thumb|St. Lambertus, Bremen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal an der St. Lambertuskirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Mahnmal der Kriege|Das Mahnmal für die Opfer der Kriege auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Friedhof|Der Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, Monasticon, ,S, 12. &lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler des Kreises Soest, S. 13 f. &lt;br /&gt;
* Festschrift zum 900jähr. Bestehen der Pfarrgemeinde Bremen, hrsg. vom kath. Pfarramt (1950).&lt;br /&gt;
* Haase, Helmut [Hrsg.]: Die Geschichte des Kirchspiels Bremen, 950 Jahre. Ense, 2000&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Werl, 1992&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Teil II. Werl, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Bremen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
*  [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_e-h/e/Ense/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php Gemeindearchiv Ense]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_q-t/s/SoestKreis/BilderKartenLogosDateien/Vom_Wert_alter_Papiere21.pdf  Anregungen für Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen, Hofesbesitzer und andere Privatpersonen zum Aufbau eines Archivs]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Gemeindeverwaltung Ense [http://www.gemeinde-ense.de/ www.gemeinde-ense.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft zur Pflege des heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense-Bremen e.V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|BREMENJO31XM|Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BREMENJO31XM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2335207</id>
		<title>Ense-Bremen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ense-Bremen&amp;diff=2335207"/>
		<updated>2022-09-27T23:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Verwaltungseinbindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Bremen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Bremen|Bremen (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Ense]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok Ense Kreis-Soest.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Ense&#039;&#039;&#039; innerhalb des Kreises Soest]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-bei-Werl.jpg|thumb|400px|Karte von Bremen und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
* 1149„Bremen&amp;quot;;1170 &amp;quot;Bremis&amp;quot;; 1215 „Bremen&amp;quot;; 1246 „Bremin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Villa]]===&lt;br /&gt;
*  1079-89 „[[villa|uilla]] Bremo [[iuxta]] Werde&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1079-89 schenkt der Kölner Erzbischof Siegewin dem St. Georgstift in Köln die Kirche zu Bremen&lt;br /&gt;
* 1169 bekundet der Kölner Erzbischof Philipp v. Heinsberg, daß Bruno, Propst von St. Georg zu Köln, die dem Georgstift gehörige, 30 Schilling zahlende Kirche  in der [[villa]] Bremen dem erzbischöflichen [[Kastellan]] Gottschalk v. Padberg, der dorthin Nonnen verpflanzen wolle, abgetreten habe.&lt;br /&gt;
* 1170 überweist der Kölner Erzbischof das Kirchlein zu Bremen dem [[Kloster Bredelar]].&lt;br /&gt;
* 1169 Pastor Gevehardus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchspiel===&lt;br /&gt;
* 1149 bestätigt der Kölner Erzbischof Arnold II. den Einwohnern des Ksp. Bremen das Recht, ihren Pfarrer selbst zu wählen.&lt;br /&gt;
** Der Kölner Erzbischof gewinnt aber in der 2. Hälfte des 17. Jh. das freie Besetzungsrecht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 12. Jhdt. Liudgard v. Bemen.&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:  Lacomblet Bd. I. Nr. 241; Seibertz Bd. I. Nr. 49; 60; Knipping II. Nr. 935; Kötschge S. 269; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) VII. Nr. 113; 619 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionskrieg===&lt;br /&gt;
* 1586 Schlacht bei Bremen, welches aber katholisch blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Devotesse|Devotessen]]===&lt;br /&gt;
* 1748 Gründung eines Devotesseninstitutes durch den Pfarrer; später säkularisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Haus Waterlappe-Fürstenberg]]=== &lt;br /&gt;
Die Burg Waterlappe bei [[Ense-Bremen|Bremen]] wurde Mitte des 14. Jahrhunderts von den Fürstenbergern erbaut und bildete den wichtigsten Besitz in der Frühphase des Geschlechtes.&lt;br /&gt;
* 1546 Schloß Waterlapp, Geburtsort des [[Fürstbistum Paderborn|Paderborner Fürstbischofs]] Dietrich v. Fürstenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Bremen 2.374 &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Ense-Bremen|Bremen]], [[Pfarrdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]], [[Amt Bremen]]&lt;br /&gt;
** Gesamtumfang: 367,8 ha, (1895) 3  [[Wohnplatz|Wohnplätze]], 74 Gebäude&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Werl, Standesamt Bremen, Religion: ev. Kspl Werl, kath. Kspl Bremen, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]]&lt;br /&gt;
** Einwohner: 481 (2 Ev., 479 Kath.)&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Bremen (Ense)|Amt Bremen]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:  Niederense&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ense-Bremen|Gemeinde Bremen]]: &#039;&#039;&#039; Mischgemeinde, Gemeindevorsteher Westhoff, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 629, Kath. 620, Ev. 9&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 369 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039;  Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  1, [[Postwesen|Bestellungspostanstalt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]] Oberense 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, [[Elektrizität|Elektrizitätsversorgung]], Wasserversorgung, Sportplätze&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung 7 Sitze.&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 kommunale Neuordnung: Gemeinde [[Ense]] mit Gemeinden des Amtes Bremen.&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Ense]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Ense am 01. Juli 1969 aus 14 selbständigen Orten gebildet. Sie umfasst die Ortsteile Bilme, Bittingen, [[Ense-Bremen |Bremen]], Gerlingen, Höingen, Hünningen, Lüttringen, Niederense, Oberense, Parsit, [[Ruhne]], Sieveringen, Volbringen und Waltringen.&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:  [http://www.gemeinde-ense.de/ Gemeindeverwaltung Ense]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das alte Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Gemeinde-Bremen.gif]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinnenschnitt von rot und gold geteilt; oben wachsend der goldene St. Lambertus &lt;br /&gt;
mit goldenem Stab und Buch, unten zwei rote Balken.&lt;br /&gt;
- Genehmigt 31. März 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1070 wird hier erstmals urkundlich eine Kirche erwähnt, die dem hl. &lt;br /&gt;
Lambertus geweiht ist, Als Kirchenpatron ist er in das Wappen aufgenommen &lt;br /&gt;
worden. Der Zinnenschnitt erinnert an die einst in der Gemeinde gelegenen Burg &lt;br /&gt;
Waterlappe, die Jahrhunderte lang Hauptsitz des Geschlechtes von Fürstenberg &lt;br /&gt;
war. Deshalb hat man aus dem Wappen der von Fürstenberg die beiden Balken und &lt;br /&gt;
die Farben Rot und Gold genommen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Quelle:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen ISBN 3-87793-017-4 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle ehemaligen Gemeinden und das Amt Bremen, Kreis Soest verloren ihre Selbstständigkeit und das Recht zur Siegel- und Wappenführung. Letzteres galt für Bremen, Höingen, Lüttringen, Niederense und das Amt Bremen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ense}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Ortes, Größe, Bevölkerung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]]===&lt;br /&gt;
[[ Kirchenbuch|Kirchenbücher]] Katholische Pfarrgemeinde St. Lambertus:&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1641&lt;br /&gt;
* Trauungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Beerdigungen ab 1641 (1673 fehlt)&lt;br /&gt;
* Bremen, St. Lambertus, kath., 1641 - 1955, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24701/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Bremen, 1874 – 1938 im P6/20 Sterberegister Landkreis Soest,  [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-20.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
[[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874, mit diesen Lücken:&lt;br /&gt;
* G 1811, 1821-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* H 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
* T 1840-1843, 1856, 1858, 1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Ense-Bremen/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk umfaßt 1961&#039;&#039;&#039;: den Pfarrsitz Bremen, Gerungen (3,5 km), Höingen (2 km), Hünningen (2,2 km), Lüttringen (2,5 km), Parsit (0,7 km), Ruhne (1,3 km), Waltringen (3 km).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen und Kapellen 1961&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St Lambert (um 1100, umgebaut um 1200, erw 1516, 1905), 2 romanische Portale mit Tympanon usw., romanischer Säulenfuß, Teile eines Barockaltares, Kreuzigungsgruppe, Doppelmadonna u. Anna Selbdritt sowie andere Figuren aus der Barockzeit&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Kapellen 1961: &lt;br /&gt;
** St Josef in Höingen (1958), Glocke (1786), Baupfl: Gemeinde Höingen&lt;br /&gt;
** Maria Himmelfahrt in Waltringen (1954)&lt;br /&gt;
** St Philipp u. Jakob (1350, eneuert 1663) auf dem Fürstenberge, Barockausstattung, Eigent: Graf v. Fürstenberg. &lt;br /&gt;
* Oratorien: &lt;br /&gt;
** St Josef (1912) im Krankenhaus Bremen &lt;br /&gt;
** in Haus Füchten/Ruhr (um 1700). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;St. Lambertus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchplatz, 59469 Ense-Bremen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: [http://www.pastoralverbund-ense.de/ www.pastoralverbund-ense.de]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie |Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Marienbild |Das geschändete Marienbild in der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liste der Pfarrer seit 1612&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1612-1622||Hunold von Loen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1622-1641||Petrus Conradi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1641-1673||Jacob Moderson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Camen (Vikar, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||Caspar Harnischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673-1700||Rudolph Kampmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1700-1728||Johann Theodor Spliethoven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1728-1777||Hermann Nortberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1777-1784||Franz Joseph Sauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1784-1831||Philipp Johannes Kraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1831-1833||Dr. Friedrich Adolph Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1833-1872||Franz Ernst Eickhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1872-1882||Anton Kaiser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1882-1886||Ermes (Kaplan, Pfarrverweser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1886-1899||Wilhelm Heinrich Grümer gt. Spelberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1899-1925||Franz Steinhoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925-1943||August Dinkloh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1943-1951||Max Voß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951-1969||Johannes Hayn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1969-1985||Joseph Scholle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985-2010||Franz Forthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2010||Carsten Scheunemann&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|[[Image:Ense-Bremen StLambertuskirche.jpg|thumb|St. Lambertus, Bremen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal an der St. Lambertuskirche]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Mahnmal der Kriege|Das Mahnmal für die Opfer der Kriege auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Friedhof|Der Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, Monasticon, ,S, 12. &lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler des Kreises Soest, S. 13 f. &lt;br /&gt;
* Festschrift zum 900jähr. Bestehen der Pfarrgemeinde Bremen, hrsg. vom kath. Pfarramt (1950).&lt;br /&gt;
* Haase, Helmut [Hrsg.]: Die Geschichte des Kirchspiels Bremen, 950 Jahre. Ense, 2000&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Werl, 1992&lt;br /&gt;
* Platte, Hartmut: Höfe in Ense. Einst und heute. Teil II. Werl, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Bremen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
*  [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_e-h/e/Ense/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php Gemeindearchiv Ense]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_q-t/s/SoestKreis/BilderKartenLogosDateien/Vom_Wert_alter_Papiere21.pdf  Anregungen für Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen, Hofesbesitzer und andere Privatpersonen zum Aufbau eines Archivs]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Gemeindeverwaltung Ense [http://www.gemeinde-ense.de/ www.gemeinde-ense.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft zur Pflege des heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense-Bremen e.V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|BREMENJO31XM|Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BREMENJO31XM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2335204</id>
		<title>Körbecke (Möhnesee)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6rbecke_(M%C3%B6hnesee)&amp;diff=2335204"/>
		<updated>2022-09-27T23:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Personenstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Körbecke|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Kreis Soest]] &amp;gt; [[Möhnesee]] &amp;gt; [[Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Image:Lok Ort Möhnesee Kreis Soest.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Soest|&#039;&#039;&#039;Kreises Soest&#039;&#039;&#039;]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koerbecke-Todtenhof 1276.JPG|thumb|300px|Ansicht vom Todtenhof auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
*  1180 „Kurbeke&amp;quot;; 1231 „Curbecke&amp;quot;; 1241 „Curbike&amp;quot;; 1280 „Corebeke&amp;quot;; 1297 „Corbeke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1231 erhielt [[Kloster Ölinghausen]] den, Hof „Kregthescehuve&amp;quot; in Körbecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1280 [[Vicarius]] Conradus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kirchspiel]]===&lt;br /&gt;
* 1252 [[Kirchspiel]] Körbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsname===&lt;br /&gt;
* 1180 Robert v. Körbecke. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;:   [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) II. Cod. Nr. 409; VII. Nr. 368; 505; 1703; 1830; 2431 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]], [[Amt Oestinghausen (historisch)|Amt Oestinghausen]], Gogericht Erwitte [[Kirchspiel]] [[Benninghausen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Amt Körbecke|Bürgermeisterei Körbecke]]  ==&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei (Landgemeinde) Körbecke 6.183 Einwohner, davon &lt;br /&gt;
**  [[Kirchspiel]] Körbecke 3.634,&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]], [[Kirchdorf]], [[Landgemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen: &#039;&#039;&#039; Amtsgericht Soest, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]] &lt;br /&gt;
** Einwohner: 721&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931 [[Amt Körbecke]], [[Kreis Soest]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:   [[Körbecke (Möhnesee)|Körbecke]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Körbecke (Möhnesee)|Gemeinde Körbecke]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Holzgrowe, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 789, Kath. 774, Ev. 11, Israelisch 4&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 1.438 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschule, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Ärzte  3, Post u. Telegraf,  Eisenbahnstation Echtrop 3 km, Polizei (staatl.) 1, Feuerwehr (frw.), Amtssparkasse, Spar- u. Darlehnskasse, Elektrizitätswerk, Wasserwek , Autoverbindung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  9 Sitze: (überw. Z).&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Gemeinde [[Möhnesee]] aus fünfzehn Gemeinden des Amtes Körbecke: Berlingsen, Brüllingsen, Büecke, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Körbecke, Stockum, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich, Wippringsen&lt;br /&gt;
** 1969 Die Gemeinde [[Möhnesee]] ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Körbecke; Verwaltungssitz 1996 in Körbecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|KoerbeckePanorama.jpg|2800px|Ansicht auf Körbecke}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke ist der Verwaltungssitz der [[Möhnesee|Gemeinde Möhnesee]] mit den folgenden Ortschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingsen, Büecke, Brüllingsen, Brüningsen, Delecke, Echtrop, Ellingsen, Günne, Hewingsen, Stockum, Neuhaus, Theiningsen, Völlinghausen, Wamel, Westrich und Wippringsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Möhnesee.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem alten Amt Körbecke und zeigt im oberen Teil das Kreuz von Köln. Körbecke gehörte zu Köln von 1368 bis in das frühe 19. Jahrhundert. Vor 1368 beherrschte es der Graf von Arnsberg. Der untere Teil zeigt den Adler abgeleitet vom Graf von Arnsberg. Die wellenförmige Trennlinie symbolisiert den Möhnesee.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
Das Standesamt Körbecke hatte bis 1892 seinen Sitz in Drüggelte, ab 1893 in Körbecke. Dabei zu beachten, dass es 1893-1908 ein Standesamt &amp;quot;Drüggelte&amp;quot; gab, mit Sitz ebd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Standesämter: Völlinghausen (ab 1889), Brüllingsen (ab 1905) und Günne (ab 1909). Alle Standesämter gingen 1969 im Standesamt Möhnesee auf.&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Körbecke, 1874 – 1938 im P6/20 Sterberegister Landkreis Soest,  [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-20.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körbecke (Kreis Soest): &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: rk. Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholische Pfarrei Körbecke===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Geburten, Heiraten, Tote ab 1664&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Körbecke (Möhnesee)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[File:Koerbecke SanktPankratiuskirche 0008.jpg|St. Pankratiuskirche|thumb|200|St. Pankratiuskirche, Körbecke]]&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarre ===&lt;br /&gt;
Körbeke hat eine große alte Pfarrei, Patronat beim Propst von Patrokli in Soest. In der Reformationszeit blieb die Pfarrei katholisch. Die Filialkapelle Drüggelte aus der Kreuzzugszeit mit eigenem Benefizium, das später nach Brüllingsen kam. Das Crucis benefizium wurde 1811 von Drüggelte zur Dotierung der Pfarrstelle Welver herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk 1961&#039;&#039;&#039;: Die Pfarrei Körbecke umfaßt Berlingsen (2 km), Büecke (3 km), Delecke mit Drüggelte (4 km), Echtrop mit Wildebauer und Teigelhof (3-6 km), Stockum mit Neuhaus (3-5 km), Westrich (4 km), Wippringsen (4 km). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sankt Pankratius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mit der St. Elisabeth-Kapelle im Wohn- und Pflegeheim Körbecke,&amp;lt;br /&amp;gt;der [[Drüggelter Kapelle|Hl.-Kreuz-Kapelle, Drüggelte]]&amp;lt;br /&amp;gt;und der St.-Marien-Kapelle, Neuhaus:im Pastoralverbund Möhnesee [http://www.mpeck.de/pv-moehnesee/ http://www.mpeck.de/pv-moehnesee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergallerie|Bilder aus der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Foto mit Bericht|Die Kirchenbänke von St. Pankratius, Möhnesee-Körbecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Körbecke, St. Pankratius, 1677 - 1974, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_24105/ Digitalisate bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Körbecke (Möhnesee)/Todtenhof|Der jüdische Friedhof am Berlingser Weg]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
===Körbecker Platt===&lt;br /&gt;
*[[:File:Balkenhol Diplomatenjagd.ogg|Diplomatenjagd]] - vorgetragen von [http://www.plattdeutsch-westfalen.de/ Jupp Bakenhol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos und historische Karten===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Ortsansichten|Ortsansichten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Fotos|Alte Fotos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|Historische Karten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Todtenhof-Körbecke-Buch.pdf|thumb|200px|Der Todtenhof in Körbecke]]&lt;br /&gt;
* Der Todtenhof in Körbecke. Ein (fast vergessener) Jüdischer Friedhof Erinnerungen und Dokumentation von Walter E. Lutter, Möhnesee. Neuhaus Druck GmbH &amp;amp; Ko. KG. Möhnesee 2000  &lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Soest, S. 31 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Pankraz 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Möhnesee&#039;&#039;&#039; [http://www.moehnesee.de www.moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* Heimatverein Möhnesee [http://www.heimatverein-moehnesee.de/ www.heimatverein-moehnesee.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Möhnesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Soest}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|KORCKEJO41BL|Körbecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KORCKEJO41BL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhnesee|Körbecke (Möhnesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2334569</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2334569"/>
		<updated>2022-09-23T15:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren&amp;lt;ref&amp;gt;Diecezja Toruńska. Historie i teraźniejszość. Tom 6 (Dekanat Działdowski). Toruńskie Wydawnictwo Diecezjalne: Toruń, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lexikon des Kreises Soldau (Encyklopedia Powiatu Działdowskiego) [https://epdz.powiatdzialdowski.pl/]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kościemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-1887 Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Aleksander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
* 1903-1905 Aleksander Bukowski (1871-1935)&lt;br /&gt;
* 1905-1906 NN Reich (?-?)&lt;br /&gt;
* 1906-1916 Jerzy Lange (1851-1925)&lt;br /&gt;
* 1916-1917 NN Kamulski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1917-1927 Marceli Dorszyński (1879-1938)&lt;br /&gt;
* 1927-1934 Ignacy Ptaszyński (1885-1956)&lt;br /&gt;
* 1935-1939 Jan Łubieński (1889-1940)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
** Taufen 1858-1951&lt;br /&gt;
** Heiraten 1915-1970&lt;br /&gt;
** Tote 1920-1964&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2334567</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2334567"/>
		<updated>2022-09-23T15:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kościemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-1887 Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Aleksander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
* 1903-1905 Aleksander Bukowski (1871-1935)&lt;br /&gt;
* 1905-1906 NN Reich (?-?)&lt;br /&gt;
* 1906-1916 Jerzy Lange (1851-1925)&lt;br /&gt;
* 1916-1917 NN Kamulski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1917-1927 Marceli Dorszyński (1879-1938)&lt;br /&gt;
* 1927-1934 Ignacy Ptaszyński (1885-1956)&lt;br /&gt;
* 1935-1939 Jan Łubieński (1889-1940)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
** Taufen 1858-1951&lt;br /&gt;
** Heiraten 1915-1970&lt;br /&gt;
** Tote 1920-1964&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333402</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333402"/>
		<updated>2022-09-07T00:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
** Taufen 1858-1951&lt;br /&gt;
** Heiraten 1915-1970&lt;br /&gt;
** Tote 1920-1964&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333401</id>
		<title>Soldau</title>
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		<updated>2022-09-07T00:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Kirchenbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche &amp;quot;St. Adalbert&amp;quot; (św. Wojciecha) Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
** Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
** Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333400</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333400"/>
		<updated>2022-09-07T00:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333399</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333399"/>
		<updated>2022-09-07T00:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Kirchenbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau) im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe Szukaj w Archiwach, teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
**Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
**Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
**Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
**Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
**Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
**Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
**Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
**Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
**Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333398</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333398"/>
		<updated>2022-09-07T00:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333397</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333397"/>
		<updated>2022-09-07T00:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer bzw. Administratoren:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski (?-?)&lt;br /&gt;
* 1887-1887 Viktor Treder (1852-1915)&lt;br /&gt;
* 1888-1889 Gustav Pobłocki (1840-1915)&lt;br /&gt;
* 1889-1891 Jan Maliszewski (1847-1933)&lt;br /&gt;
* 1892-1895 Alexander Okoniewski (1852-1910)&lt;br /&gt;
* 1895-1896 Boleslaus Golisch (Bolesław Golisz) (1868-1896)&lt;br /&gt;
* 1896-1902 Bernard Rhode (1867-1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333396</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333396"/>
		<updated>2022-09-07T00:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (1904-1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski&lt;br /&gt;
* 1887-? Viktor Treder&lt;br /&gt;
* 1887-? Gustav von Pobłocki&lt;br /&gt;
* 1888-? Johann Maliszewski&lt;br /&gt;
* 1892-? Alexius Okoniewski&lt;br /&gt;
* 1895-? Boleslaus Golisch&lt;br /&gt;
* 1896-? Bernhard Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333395</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2333395"/>
		<updated>2022-09-07T00:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (?-?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. 1925 wurde der beim Deutschen Reich verbliebene Teil des Dekanats Pomesanien in das Bistum Ermland eingegliedert, der jetzt zu Polen gehörende Teil blieb im Bistum Kulm. Dies blieb unverändert, bis 1992 das Bistum Thorn gebildet wurde, durch Abspaltung vom Bistum Kulm. Das Soldauer Gebiet wurde dem neuen Bistum Thorn zugeordnet und das bisherige Bistum Kulm in &amp;quot;Bistum Pelplin&amp;quot; umbenannt (nach dem Sitz des Bischofs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1858-1865 Theodor Węglikowski (1831-1887)&lt;br /&gt;
* 1865-1869 Agathon Kosciemski (1836-1919)&lt;br /&gt;
* 1869-? Michael Górski&lt;br /&gt;
* 1887-? Viktor Treder&lt;br /&gt;
* 1887-? Gustav von Pobłocki&lt;br /&gt;
* 1888-? Johann Maliszewski&lt;br /&gt;
* 1892-? Alexius Okoniewski&lt;br /&gt;
* 1895-? Boleslaus Golisch&lt;br /&gt;
* 1896-? Bernhard Rhode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Szukaj_w_Archiwach&amp;diff=2332843</id>
		<title>Szukaj w Archiwach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Szukaj_w_Archiwach&amp;diff=2332843"/>
		<updated>2022-08-29T15:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[https://www.szukajwarchiwach.gov.pl Szukaj w Archiwach] ist ein Portal, das Beschreibungen und Scans von Archivunterlagen aus staatlichen Archiven und anderen Einrichtungen im Internet zugänglich macht.  Der Zugriff ist komplett unbeschränkt – es ist kein Login notwendig und es fallen keine Gebühren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal präsentiert Daten aus:&lt;br /&gt;
* dem Integrierten Archivinformationssystem ([http://www.nac.gov.pl/archiwum-cyfrowe/systemy-i-infrastruktura-it/zosia/ ZoSIA]), in dem staatliche Archive und andere Einrichtungen Daten sammeln,&lt;br /&gt;
* der Datenbank zur Erfassung von Kirchen- und Personenstandsurkunden PRADZIAD, in dem staatliche Archive Daten über genealogische Unterlagen gesammelt haben.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung ist auf der Startseite oben verlinkt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332560</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332560"/>
		<updated>2022-08-27T08:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-1945 Johannes Walach (?-?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. Das Bistum Thorn wurde 1992 durch Abspaltung vom Bistum Kulm gebildet und das Soldauer Gebiet dem neuen Bistum Thorn zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332557</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332557"/>
		<updated>2022-08-27T08:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
* 1937-?    Johannes Walach (?-?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. Das Bistum Thorn wurde 1992 durch Abspaltung vom Bistum Kulm gebildet und das Soldauer Gebiet dem neuen Bistum Thorn zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332556</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2332556"/>
		<updated>2022-08-27T08:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[Szukaj w Archiwach]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet, der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Pfarrer:&lt;br /&gt;
* 1708-1750 Samuel Tschepius (1678-?)&lt;br /&gt;
* 1750-1760 Daniel Heinrich Tschepius (?-1760)&lt;br /&gt;
* 1760-1792 Daniel Siemienowski (1723-1792)&lt;br /&gt;
* 1793-1837 Friedrich Wilhelm Stern (1765-1837)&lt;br /&gt;
* 1837-1847 Jakob Pohl (1792-1847)&lt;br /&gt;
* 1848-1851 Friedrich Eduard Stern (1802-1851)&lt;br /&gt;
* 1852-1887 Alexander Friedrich Franz Elgnowski (1813-1895)&lt;br /&gt;
* 1889-1894 Richard Hermann Abramowski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1895-1898 Hermann Arthur Heinrich Rogalski (1862-1932)&lt;br /&gt;
* 1899-1936 Ernst Hermann Barczewski (1861-1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. Das Bistum Thorn wurde 1992 durch Abspaltung vom Bistum Kulm gebildet und das Soldauer Gebiet dem neuen Bistum Thorn zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2142564</id>
		<title>Standesämter in Arnsberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2142564"/>
		<updated>2022-04-04T12:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Zuordnung Arnsberg I/II korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zugehörigkeit der heutigen Arnsberger Stadtteile zu den einzelnen Standesämtern ist nachfolgend dargestellt.&lt;br /&gt;
Die Registerbände befinden sich zum größten Teil im [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv|Stadtarchiv Arnsberg]], andere Archive sind vermerkt.&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv sind Namensverzeichnisse vorhanden, die teilweise bereits auf [https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Personenstandsarchiv.php den Webseiten des Stadtarchivs] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|[[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)|Arnsberg]]||01.10.1874||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Bachum]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Breitenbruch]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Herdringen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Holzen (Arnsberg)|Holzen]]||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Holzen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Hüsten]]||01.10.1874||31.03.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||2 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Müschede]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1974||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Neheim]]||01.10.1874||31.03.1941||Neheim||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||1 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Niedereimer]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Oeventrop]]&amp;lt;br/&amp;gt;(vor 06.05.1905: Dinschede)||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Rumbeck]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Uentrop (Arnsberg)|Uentrop]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Voßwinkel (Arnsberg)|Voßwinkel]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=6|[[Wennigloh]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1941||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden aus dem ehemaligen [[Amt Hüsten]], die nicht zum Stadtgebiet Arnsberg gehören:&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Echthausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||30.06.1969||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1969||||Wickede||s. Gemeindearchiv Wickede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Enkhausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Estinghausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hachen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hövel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Langscheid||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stemel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Arnsberg_(Hochsauerlandkreis)&amp;diff=2137060</id>
		<title>Arnsberg (Hochsauerlandkreis)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Arnsberg_(Hochsauerlandkreis)&amp;diff=2137060"/>
		<updated>2022-02-26T14:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Staats- und Personenstandsarchiv Detmold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnsberg&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Arnsberg|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]] &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Arnsberg_HSK.png|thumb|200px|Lokalisierung der Stadt Arnsberg innerhalb des [[Hochsauerlandkreis| Hochsauerlandkreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Frühe Erwähnungen==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Arnsberge&amp;quot;; „Arnesberch&amp;quot; 1102; „Arnsberg in pago Hengeren&amp;quot; 1114; „Arnesberg&amp;quot; 116; „Arnesberghe 1213; „Arnesberg&amp;quot; 1223; „Arnisberg&amp;quot; 1253; „Arnesbergensis&amp;quot; 1256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadt Arnsberg===&lt;br /&gt;
* die Stadt Arnsberg ist aus zwei Städten zusammengewachsen, die beide 1264 bestanden, wo die alte Stadt erwähnt wird, 1236 oder 1237 wurden die beiden Städte zu einer Gemeinde verbunden.&lt;br /&gt;
* 1238 befreit [[Grafschaft Arnsberg|Graf Gottfried v. Arnsberg]] das in die Befestigungsanlagen der Stadt Arnsberg einbezogene [[Kloster Wedinghausen]], das an der Seite seines Hofes die Befestigung auf eigene Kosten ausgeführt hat, von allen städtischen Lasten; in dieser Urkunde wird Arnsberg „civitas&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* 1259 wurden Arnsberger Bürger zu Bürgern [[Lübeck|Lübecks]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
* 1261 Bürgermeister Heinrich genannt.&lt;br /&gt;
* 1282 Arnsberger Getreidemaß erwähnt.&lt;br /&gt;
* 1277 Mühle in Arnsberg erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
* 1207 Johannes plebanus in Armsberg. &lt;br /&gt;
* 1256 „Hinricus de Lare capellanus comitis Arnesbergensis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Arnsberg liegt im Unteren Sauerland (Rhein. Schiefergebirge) 195-250 m hoch am Mittellauf der Ruhr, zwischen den ausgedehnten, bis über 500 m ansteigenden Bergwaldungen des Arnsberger Waldes im Norden (zwischen Ruhr und Möhne) und des 6.000 Morgen großen Arnsberger Stadtwaldes im Süden. Der größere Teil der Stadt erstreckt sich auf dem Mittelstück eines nur 100-200 m breiten, aber nahezu 3 km langen, von der Ruhr in einer mächtigen schmalen Schleife umflossenen Bergrückens (die Altstadt auf dem Schloßberg nahe der Burg in höchster Lage, die Mittelstadt auf einem Sattel des Rückens), während die Neustadt die Talaue und flachen Hänge im 0sten der Schleife auf dem linken Ruhrufer aufgesucht hat. 13 km nördlich der große Möhne - Stausee und etwa gleichweit südwestlich die Sorpetalsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Ursprünglich Einzelhöfe, sogenannte „Alte Burg&amp;quot; bei Arnsberg, seit etwa 1060; dann Burgstadt (Bergfeste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
*1237-38. Verleihung der städt. Freiheit durch Graf Gottfried III. von Arnsberg an die schon vorher befestigte Stadt, nach dem Recht der Stadt Lippstadt. Vergrößerung durch eine „Neue Stadt&amp;quot;. Der Graf als Grundherr nennt 1238 „civitatem Arnsberg cum incolis suis liberam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1369. Arnsberg wird kurkölnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Gewachsene Doppelstadt; die Altstadt nahe der Burg (Schloßberg) seit dem 13. Jh., die Neustadt in ihrem Süden und Westen 1238 ff. befestigt mit Ringwall und Graben, bald Mauern. Stadtmauer zwischen den Städten blieb zunächst. Elliptischer Stadtgrundriß mit leiterförmigem Straßennetz; später viereckiger Markt vor dem Glockenturm, dem Stadttor der Alten Stadt, als Erbreiterung der Hauptstraße am niedrig gelegenen Stadtende. Seit 15. Jhdt. Siedlung außerhalb der Mauern (Pfahlbürger); besonders nach 1816 zwischen Steinweg und Abtei Wedinghausen (Regierungsviertel um Neumarkt), seit 1817 jenseits der Ruhr am Brückenplatz neues Stadtviertel („Neustadt&amp;quot;) mit regelmäßiger Anlage.&lt;br /&gt;
[[Bild: Arnsberg (Merian).jpg|thumb||800px|center|Kupferstich Matthaeus Merian der Ältere 1647: &#039;&#039;&#039;Arnsberg, Altstadt unterhalb der Burg (Schloßberg), Siedlung außerhalb (Pfahlbürger);&#039;&#039;&#039;]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Rathaus, 1710 erbaut, nach einem Brande 1840 umgebaut. Stadttore der Altstadt: Schloß-, Oley- und Limpstor, der Neustadt: Mühlentor, Klosterpforte, Vogelspforte und Kaiserpförtchen. Diese, sowie 3 Türme, stehen 1954 noch, die übrigen Stadtbefestigungen 1816 ff. abgebrochen. Burg der Grafen von Arnsberg, später (1368) Schloß der Kurfürsten von Köln, 1575-79 erneuert, dgl. 1654 bis 1663, 1730; 1762 zerstört. Die (Laurentius-) Propsteikirche, ehem. Abteikirche des Klosters Wedinghausen: romanischer Turm etwa 1170, frühgotischer Chor 1253, spätgotische Hallenkirche nach 1350. Stadtkapelle (Georg) in der Oberstadt: Mitte 14. Jhdt., Johann-Nepomuk-Kapelle 1749. Pfarrhaus, ehemalige Prälatur des Abtes, 1666. Klostergebäude Wedinghausen, Prämonstratenser, gegründet vor 1173, aufgehoben 1803. Obere Stadtkirche, kleine Hallenkirche 14. Jhdt., der Glockenturm ist ein mittelalterlicher Befestigungsturm. Ev. Kirche 1825 (Schinkel), Landgericht 1835 und Altes Regierungsgebäude klassizistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
1600 brannte die ganze Stadt nieder, bei der Beschießung des Schlosses 1762: 50 Häuser, 1847 die Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Etwa 75 Häuser zerstört; 5.000 qm 2 bis 3% der bebauten Gesamtfläche der Stadt. Bis 1950 50% instandgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Frühe Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1631-32: Altstadt 98, Neustadt 129 Haushaltungen. 1635: 758 Personen über 12 Jahre, 1759: 805 über 12 Jahre, 1779: 745 über 12 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1567-68, 1625, 1631-32, 1635.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [[Schatzungsregister]] 17.-19. Jh. &lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  kath. 1613&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] ev. 1803. &lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
====Suchregister zu Geburten in Alt Arnsberg von 1874-1890 online====&lt;br /&gt;
Das Register als &amp;quot;Findbuch&amp;quot; enthält ca. 15.000 Einträgen, nennt die Person und verweist auf das jeweilige Urkundenbuch. &lt;br /&gt;
[http://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Suchregister_Geburten_1874-1890_Arnsberg.pdf Suchregister_Geburten_1874-1890_Arnsberg.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1810 - 1874 (ev.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1779 - 1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1817 - 1822 (Juden, Pfarrbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1846 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1825 (Juden, Landrat) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1822 - 1825 (Juden, Landrat, Gerichtsbez. Müühlheim) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1847 - 1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Arnsberg, 1847 - 1874 (Dissidenden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* Sterberegister Landkreis Arnsberg 1874 – 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-02.html Digitalisate]. Der Bestand P6/2 enthält die 24 Standesämter Affeln, Allagen, Allendorf, Arnsberg, Balve, Belecke, Endorf, Freienohl, Garbeck, Grevenstein, Hachen, Hagen, Hellefeld, Hirschberg, Holzen, Hüsten, Mülheim, Müschede, Neheim, Oeventrop, Stockum, Sundern, Voßwinkel und Warstein. [[Standesämter in Arnsberg|Zuordnung der heutigen Arnsberger Ortsteile zu den Standesämtern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Fr. A. Sauer, Normallehrer (1765-1839). &lt;br /&gt;
* Geschichtsschreiber Dr. J. S. Seibertz (1788 bis 1871). &lt;br /&gt;
* Maler Prof. Engelbert Seibertz (1813 bis 1905). &lt;br /&gt;
* Dichterin Johanna Baltz (1847-1918).&lt;br /&gt;
* Gebhard Schwermer, geboren Arnsberg 1930, Maler, studierte zunächst an der Düsseldorfer Kunstakademie, schloss dann ein Geschichtsstudium an und war danach 35 Jahre lang als Kunst- und Geschichtslehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1802: 1.843 Einwohner (E.), 1812:2.585 E., 1818:2.628 E., 1825: 3.130 E., 1843: 4.295 E., 1858: 4.516 E., 1867: 4.621 E., 1871: 4.784 E., 1885: 6.733 E., 1895: 7.786 E., 1905: 9.195 E., 1910: 10.250 E., 1925: 11.791 E., 1933: 12.079 E., 1939: 13.678 E., 1946: 16.675 E., 1950: 18.884 E., 1954: 20.500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Arnsberg hat als Regierungssitz natürlich einen starken Einschlag von hochdeutsch Sprechenden, hält aber in seiner ansässigen Bevölkerung an der [[niederdeutsch|niederdeutschen]]  [[Mundart]]  westfälischer Prägung fest; diese liegt in einem Teil (Arnsberg – Paderborn - Herford), dessen Kennzeichen sind: mi &#039;mir&#039; und &#039;mich&#039;, Buggen &#039;bauen&#039;, sin `(ich) bin&#039;, uch &#039;euch&#039; (nicht: ink), mägget `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter u. a. Bäcker-, Schuster- und Kaufmannsgilden, ferner das Schmiedeamt (durch Waffenherstellung wichtig). Bis zum 19. Jhdt. hauptsächlich Forst- und Landwirtschaft. Löwenbrauerei L. Höynck 1775, Cosacks Papierfabrik 1838, sodann Mühlen, Druckereien und Ziegeleien. Eisenbahnausbesserungswerk1873 bis 1925, Ruhrwerke-Reisholz-Feldmühle (Papiererzeugung) 1900. Im Jahre 1954 bestanden mehrere kleine bis mittlere Industrieunternehmungen: Papierfabrik, 2 Sägewerke (1913 und 1930), 2 Bauunternehmungen (1919 und 1925). 3 Metallwarenfabriken, Textilfabriken, 1 chemische Fabrik 1937. Zunehmender Fremdenverkehr (Luft- und Kneippkurort) seit 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Infolge seiner mittelalterlichen Schlüsselstellung im Ruhrtal für die alten Verkehrswege Essen – Dortmund – Arnsberg - Kassel und Köln - Hagen – Arnsberg - Paderborn bzw. Kassel, behielt Arnsberg auch um 1954 eine gewisse günstige Lage, obgleich der Hauptverkehr die Stadt um 1954 nur durchläuft. Bahnanschluß 1870 durch die Ruhrtal - Hauptstrecke Hagen -Kassel. [[Kleinbahn]] von Arnsberg nach Neheim-Hüsten und Sundern. Arnsberg wird 1954 berührt durch die Fernverkehrsstraßen von Köln bzw. Düsseldorf über Hagen nach Kassel und von Köln bzw. Düsseldorf über Solingen - Remscheid - Lüdenscheid nach Soest. Straßen führen 1954 nach Warstein - Paderborn und nach Sundern - Plettenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Durch Bezirksbehörden, Schulen, Krankenhäuser usw. ist Arnsberg 1954 Mittelpunkt des ganzen östlichen Sauerlandes mit weit über den damaligen [[Kreis Arnsberg]] hinausgreifenden Verwaltungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Rat (seit 1238 bekannt) von 12 Mitgliedern, ein jährlich wechselnder Bürgermeister an der Spitze ( proconsul, consul regens). Ursprünglich nur 10 Ratsherren. Neuaufzeichnung der Stadtverfassung 1608: Bürgermeister, Rat, Richtleute und Ausschuß der 4 Ämter. Jedes Amt stellte 2, später 1 Richtmann, die als ihre Vertreter im Rat fungieren; ihnen stand ein Ausschuß von insgesamt 8 Ämtermitgliedern zur Seite. Der „Große Rat&amp;quot; umfaßte je 4 lebenslänglich tätige Bürgermeister und Kämmerer, dazu 4 Ratsverwandte, die jährlich am Tage St. Ursula (21. Okt.) von den Bürgermeistern ernannt wurden; 6 Körherren aus dem Rat wählten jährlich einen consul regens (1608). Die Verwaltung durch den „Kleinen Rat&amp;quot; geführt. Geändert 1805 durch hessische Rats- und Wahlordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Stadtgerichtsbarkeit durch Bürgermeister und (Kleinen) Rat ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigericht===&lt;br /&gt;
* 26.01.1469 Cord van Rusope, der friengraschap to Arnßberghe eyn gehuldeter Frigreff.&lt;br /&gt;
* 23.06.1472 Coird van Russope, frigreve to Arnsperge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Arnsberg]] seit Ende 11. Jhdts., Graf Konrad von Werl wird 1082 Graf von Arnsberg genannt. Der letzte Graf Gottfried IV. von Arnsberg verkaufte bzw. verschenkte mit seiner Grafschaft auch Arnsberg an das Erzstift Köln 1368. &lt;br /&gt;
* 1368 Seither gehörte Arnsberg als Sitz eines Amtes und des Marschalls (seit etwa 1450 Landdrosten) sowie der Kanzlei, der Landstände und zeitweise auch des Offizialats (1794 ff.) für das ganze Gebiet zum kölnischen [[Herzogtum Westfalen]], Quartal Werl (bis 1803). &lt;br /&gt;
* Arnsberg war [[Hanse|Hansemitglied]] 2. Ranges und Vorort der Hansestädte der Grafschaft Arnsberg.&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]. Sitz der Regierung, des Hofgerichtes und der Rentkammer. &lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Arnsberg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1975 [[Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im 30jährigen Krieg war Arnsberg dreimal bedrängt (1622-48), es hatte auch durch den 7jährigen Krieg zu leiden. Das Schloß 1762 zerstört durch den Erbprinzen von Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Sitz der Regierung und des Landratsamtes; Land- und Amtsgericht seit 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
„Alte&amp;quot; Schützengesellschaft erwähnt 1608, 1954 drei Kompanien Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10px&lt;br /&gt;
|valign=top|[[Bild:Wappen_Arnsberg.jpg]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel:&#039;&#039;&#039; Adler der Grafen von Arnsberg seit 1278 im städtischen Siegel. Das älteste Siegel zeigt ihn in einem Zinnenkranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen:&#039;&#039;&#039; Goldbewehrter silberner Adler in blauem Felde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne:&#039;&#039;&#039; Blau-weiß, belegt mit dem Wappenschild.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* 1. Mzst. der Erzbischöfe von Köln z. Z. Erzbischof Konrads (1238-61): Pfg. mit dem Bildnis des Erzbischofs. - &lt;br /&gt;
* 2. Mzst. der Grafen von A. zwischen 1077 und 1368: Pfennige und deren Teilstücke mit dem Bildnis des Grafen, auch nach englischem Vorbild (Sterlinge), auf der Rs. teilweise mit dem Arnsberger Adler. Unter dem Grafen Godfried IV. (1338 -1368) wird das gräfliche Münzrecht erwähnt. - &lt;br /&gt;
* 3. Mzst. des Erzbischofs von Köln als Besitzer der Grafschaft (seit 1371). Vielleicht schon unter Erzbischof Gebhard 1584: Taler und 8-Albusstücke, mit Sicherheit unter Erzbischof Ernst in den Jahren 1587-90: Taler und 8-Heller; die Taler mit Brustbild und Wappen; die 8-Hellerstücke zeigen beiderseits Wappen. - Wahrscheinlich ist auch die Reihe der Kupfermünzen um 1620 für das Hzt. Westfalen (2 Schillinge; 12, 6, 3 Pfg.) unter Erzbischof Ferdinand in Arnsberg entstanden. Die Stücke zeigen auf der Vs. das westfäl. Pferd, auf der Rs. die Wertzahl. - &lt;br /&gt;
* 4. [[Notgeld]]. &lt;br /&gt;
** a) Stadt. 1917: 5, 10, 50 Pfg. Zink. - 1918 : 5, 10, 50 Pfg. Eisen. - 1919: 50 Pfg. Eisen. - Folgende Ausgaben in Papier. 1921-1922: 50 Pfg.; 1, 2 M. - 1923: 500 Ts.; 1, 5, 10 Mill.&lt;br /&gt;
** b) Kreis. 1923: 7 Werte von 500 Ts. bis 100 Md. - &lt;br /&gt;
** c) Handelskammer. 1920: 25, 50 Pfg. - 1923 : 1,05; 4,20 M. wertbeständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* Im Mittelalter große Waldmark. &lt;br /&gt;
* 1836 revidierte Städteordnung, für Neheim 1837&lt;br /&gt;
* Stadtgebiet 1858: 2453 ha. &lt;br /&gt;
* Eingemeindung 1860: Herbrenne, Kapune und der Markusberg von der Gem. Müschede (141 ha, etwa 14 Einwohner.). &lt;br /&gt;
* 1885: 2.594 ha, 1950/ 51: 2.624 ha.&lt;br /&gt;
* 1941 Zusammenschluß von Neheim und Hüsten zu [[Neheim-Hüsten]] &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Stadt Arnsberg aus den Städten Arnsberg und [[Neheim-Hüsten]] und den Gemeinden Bachum, Breitenbruch, Bruchhausen, Herdringen, Holzen, Müschede, Niedereimer, Oeventrop, Rumbeck, Uentrop, Voßwinkel, Wennigloh.&lt;br /&gt;
** Die Stadt Arnsberg ist Rechtsnachfolgerin des [[Amt Hüsten|Amtes Hüsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Arnsberg besteht zur Zeit aus 15 Ortsteilen die in weitere Bezirke unterteilt sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arnsberg&lt;br /&gt;
* Bachum&lt;br /&gt;
* Breitenbruch&lt;br /&gt;
* [[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen]]&lt;br /&gt;
* Herdringen&lt;br /&gt;
* [[Holzen (Hüsten)|Holzen]]&lt;br /&gt;
* [[Hüsten]]&lt;br /&gt;
* Müschede&lt;br /&gt;
* [[Neheim]]&lt;br /&gt;
* Niedereimer&lt;br /&gt;
* Oeventrop&lt;br /&gt;
* Rumbeck&lt;br /&gt;
* Uentrop&lt;br /&gt;
* Voßwinkel&lt;br /&gt;
* Wennigloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
:* bis 1368/ 71 [[Grafschaft Arnsberg]].&lt;br /&gt;
::* bis 1802/ 03 [[Kurköln|kurkölnisches]] [[Herzogtum Westfalen]]. &lt;br /&gt;
:::* bis 1816 [[Hessen-Darmstadt|Landgrafschaft/Großherzogtum Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
::::* bis 1946 preußische [[Provinz Westfalen]]. &lt;br /&gt;
:::::* bis 1975 [[Kreis Arnsberg]]&lt;br /&gt;
::::::* ab 1975 [[Hochsauerlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Vielleicht schon im 9. Jhdt. eine zum Pfarrbezirk Hüsten gehörige Gemeinde auf dem Haupthof Wedinghausen, wo 1170-73 Graf Heinrich von Arnsberg das Prämonstratenserkloster St. Laurentius gründete. Die Kirche des dem Kölner Erzbischof unmittelbar unterstehenden Klosters wurde Pfarrkirche 1173. Der Abt war Patronatsherr und Pfarrer. Arnsberg gehörte in der Kölner Diözese zunächst zum Archidiakonat des Kölner Dompropstes; später war der Abt von Wedinghausen auch Archidiakon des Dekanates Arnsberg, das 1821 dem Bistum Paderborn zufiel. Nach [[Säkularisation]] des Klosters (1803) blieb die Pfarrkirche, die 1859 Propsteikirche wurde; das Patronatsrecht ging auf den Landesherrn über. Älter als die Laurentiuskirche war die Stadtkapelle (Georgskapelle) in der Altstadt, die jener 1323 einverleibt wurde. Jesuitenniederlassung 1682-1773.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Gegenüber den Truchsessischen Neuerungen (um 1584) blieb Arnsberg fest, so daß es bis 1802 völlig katholisch war. Evangelischer Gottesdienst seit 1804, evangelische Kirche 1825; Kreissynode Soest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1817: 90 % Kath.; Prot. 1825: 15%, 1880: 20%, 1930: 17%, 1946: 23%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden 1648 und 1667 erwähnt. Dann infolge kurfürstlichen Privilegien keine Juden (1671 bis 1810). 1810: 2 Familien, 1817: 12 Pers., 1825: 4, 1843: 71, 1855: 92, 1871: 87, 1880: 118, 1890: 113, 1895: 111, 1905: 76, 1937: 30 Juden. 1853 Synagoge; Ende 19. Jhdt. eigene Volksschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jüdisch:&#039;&#039;&#039; Landesverband jüd. Kultusgemeinden Westfalens, Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen==&lt;br /&gt;
===Katholische Kirchen===&lt;br /&gt;
[[Image:kath-propsteikirche-ar.jpg|thumb|200px|Propsteikirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Propsteikirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Klosterstraße&lt;br /&gt;
:; 59821 Arnsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der Stiftung der Prämonstratenser-Abtei „Wedinghausen“ durch Graf Heinrich I. von Arnsberg wurde um 1170 eine Klosterkirche im romanischen Baustil errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Prämonstratenser-Abtei wurde als Sühne für den Tod des Bruders Henrich I von Arnsberg gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche und Kloster fielen 1210 einem Brand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Neubau waren 1254 der Chorraum im frühgotischen und um 1350 das Hauptschiff im spätgotischen Stil vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Währen der Truchseß´schen Wirren 1583 erlitt die Kirche schwere Schäden; ihre Kunstwerke wurden zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Westturm erhielt 1662 seine heutige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche dient seit der Aufhebung der Abtei 1803 als Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1859 wurde sie zur Propsteikirche erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:stadtkapelle-st-georg-ar.jpg|thumb|200px|Georgskapelle mit Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Georgskapelle mit Glockenturm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadtkapelle St. Georg wurde 1323 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie wurde fortan Filialkirche des Klosters Wedinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Volksmund wurde sie „Tempel“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heute gehört sie zur Propsteigemeinde St. Laurentius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 44,20 m hohe fühgotische Glockenturm aus dem 12./13 Jh. mit seiner barock-bauchigen Doppelzwiebelhaube ist das Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm diente der Stadtbefestigung an der Nahtstelle zwischen der Alt- und Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen den Zwiebelhauben befand sich eine Wachstube, Wächter konnten in alle Himmelsrichtungen ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1610 wird das „Neujahrsanblasen“ vom Glockenturm erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit dem Jahre 1724 wurde von Oktober bis April um 4.00 Uhr und um 20.00Uhr die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Verirrter fand aus dem Arnsberger Wald den Heimweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Kirchen===&lt;br /&gt;
[[Image:ev-auferstehungskirche-ar.jpg|thumb|200px|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auferstehungskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Neumarkt 3&lt;br /&gt;
:; 59821 Arnsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die evangelische Pfarrkirche wurde 1822 - 1825 nach den Plänen von Regierungsbaurat Andreas Wilhelm Clemen unter Einfluss und Mitwirkung von Karl Friedrich Schinkel errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der westliche Anbau erfolgte 1890 - 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Hospital 1840, Altersheim 1845, Altersheim und Waisenhaus 1856. Krankenhausneubau in der Neustadt 1913. Frauenklinik 1938. 1954 Kneippkuranstalt, Hallenschwimmbad, Schlachthof. Erstes Wasserwerk Ruhrstraße 1885 mit erster Wasserleitung, erweitert 1912; Zweites Wasserwerk Wolfschlucht 1927. Kanalisation seit 1910 mit Kläranlage Altstadt (1910) und Kläranlage Neustadt (1928).&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]: Engel-Apotheke (1724),  Adler-Apotheheke (1819)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Schon im 14. Jhdt. höhere Schulklassen im Kloster Wedinghausen (rector scholarum 1398). Gymnasium Laurentianum des Stiftes Wedinghausen 1643 gegründet, Gebäude 1715, besteht 1954 noch als humanistisches Gymnasium. Städt. Trivialschule bestand seit längerer Zeit schon 1600; im 18. Jhdt. Knaben- und Mädchenvolksschule; 1890 je eine kath. Knaben- und Mädchenschule, 1 ev. (seit 1804) und 1 jüd. Volksschule; 1937:4 Volksschulen. Priv. kath. Höhere Mädchenschule (gegr. 1889), 1954 neusprachliches Mädchengymnasium. Ev. Lehrerseminar bestand um 1848. Lehrer- und Lehrerinnenseminar 1905-25. Handwerkerfortbildungsschule aus der 1839 gegr. Handwerkersonntagsschule entwickelt. Gewerbl. und Kaufmänn. Berufsschule (1889). Städt. Handelsschule. Landwirtschaftsschule. Kreis-Gärtnerberufsschule (1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Intelligenzblatt seit 1766 (1840 noch erwähnt). &lt;br /&gt;
* 1819 Arnsberger Wochenblatt, an dessen Stelle seit 1850 das Amtliche Kreisblatt, das 1874 durch die Regierung mit einem auswärtigen Blatte verbunden wurde. &lt;br /&gt;
* 1884 Arnsberger Ztg.-Central-Volksbl. (1858), seit 1893 täglich. &lt;br /&gt;
* Westfäl. Rundschau (SPD), Ausgabe Arnsberg. seit 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Arnsberg (1906)&lt;br /&gt;
* Gathmann: Arnsberg in Dichtung und Volksmund (1938).&lt;br /&gt;
* Grote, H.:  Münzen der Grafen von Arnsberg, in: Münzstudien VII, 75 (1871). &lt;br /&gt;
* Häverniek, W. : Münzen von Köln, Bd. 1 (1935), S. 221, 252.&lt;br /&gt;
* Hoeynck, Franz Anton (Hrsg.): [[Geschichte der Pfarreien des Dekanats Arnsberg]], (1907)&lt;br /&gt;
* Kennepohl, K.:  Fund von Friesoythe, in: Oldenburg. Jb. (1937), S. 129. &lt;br /&gt;
* Kühlwetter: Das Arnsberger Statutarrecht: eine vorl. Abhandlung. Berlin, (1835), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1443547 Online] &lt;br /&gt;
* Lacroix, Carl Féaux de: Die Arnsberger Bürger-Schützen-Gesellschaft im Wandel der Zeiten : Festschrift zum 300jährigen Erneuerungs-Jubiläum der Gesellschaft, Arnsberg, Ludewig, (1908), {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-412223 |Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Lacroix, Féaux de: Geschichte Arnsbergs (1895).&lt;br /&gt;
* Lacroix, Karl Féaux de: Arnsberg: ein Führer durch Stadt und Umgebung ; mit einer Stadtansicht und einer Karte, Arnsberg, Stein, 3 Bl., 74 S., 1 Bl., 24 S., 1 Bl. gef. : Ill., Kt. (1890) {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-55162|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Arnsberg, Münster i. W., Schöningh, 1906, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-400138}}&lt;br /&gt;
* Menne: Arnsberg 700 Jahre Stadt (1938). &lt;br /&gt;
* Menne, F.: [[Arnsbergs Bürgerschaft aus 3 Jahrhunderten]] (1938). &lt;br /&gt;
* Menne: Kreis Arnsberg. (1948). &lt;br /&gt;
* Noß, A. : Münzen der Erzbischöfe von Köln, Bd. 3 (1925). &lt;br /&gt;
* Seiler, A.:  Der Ausbau Arnsgergs zur preußischen Regierungsstadt, in: Westfalen 24 (1929).&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Erinnerung an die 250jährige Jubelfeier des Gymnasiums Laurentianum am 18. October 1893, Arnsberg, Becker, (1893), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2204231 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Führer durch Arnsberg a. d. Ruhr und Umgebung - mit Plan der Stadt, des Eichholzes und der nächsten Umgegend, Arnsberg, Stein, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/1117841 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Gemeindebuch 1951 der Kreissynode Soest.&lt;br /&gt;
* Heller-Wolfsteiner, Angela / Wolfsteiner, Alfred: Adelheid. Ein mittelalterliches Frauenleben im Spannungsfeld von Adel, Kirche und Königtum&#039;&#039; ([[Schweinfurt]], [[Hochstift Bamberg]], [[Pottenstein]], [[Limburg]], Arnsberg, [[Grafschaft Arnsberg]], [[Harburg (Schwaben)|Harburg]], [[Berchtesgaden]], [[Neunburg vorm Wald|Warberg]], [[Dachau]], [[Schwarzhofen]], [[Dieterskirchen]], [[Regensburg]])&#039;&#039;; 2010, ISBN 978-3-7847-8261-4&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Arnsberg für das Rechnungsjahr ... 1885/1886 -1929, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-399332|Kat=no}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche ===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Heimatblätter. Zeitschrift des Arnsberger Heimatbundes e.V. Arnsberger Heimatbund e.V., Manfred F. Rüther, Fasanenweg 1, 59821 Arnsberg, Tel.: 02931/7253, E-Mail: info@arnsberger-heimatbund.de 28/2007.&lt;br /&gt;
* Arnsberger Wochenblatt, Arnsberg, Düser, (01.1820 - 20.1839 nachgewiesen), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/4011030 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Wochenblatt, 1825, {{NBN|urn:nbn:de:0303-127868}}&lt;br /&gt;
* Central-Volksblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg : Arnsberger Zeitung : Sauerländer Bote : amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg; weitere Titel: Central-Volksblatt für den Regierungs-Bezirk Arnsberg zugleich Amtsblatt für den Kreis Brilon; Centralvolksblatt; Central-Volksblatt für die Kreise Soest, Arnsberg, Iserlohn und Hamm, 1856 - 1857, 1859, 1861 - 1920, 1923, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/9828582 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Centralvolksblatt / Central-Volksblatt für das gesamte Sauerland : Arnsberger Zeitung : Sauerländer Bote, 1923, 1925 - 1936, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11073810 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Tremonia : Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg / Ausage E, Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg, weitere Titel: Central-Volksblatt für den Kreis Arnsberg, 1936 - 1944, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/10996498 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westfälische Tageszeitung : Amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg : Arnsberger Zeitung, 1906 - 1919, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11167506 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Zeitung : zugleich amtliches Kreisblatt für den Kreis Arnsberg und allgemeiner Anzeiger für den Regierungsbezirk Arnsberg; weitere Titel: zugleich amtliches Kreis-Blatt für den Kreis Arnsberg und allgemeiner Anzeiger für den Regierungs-Bezirk Arnsberg, 1884, 1886 - 1900, 1902 - 1906, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11167235 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Kreisblatt : amtlicher Anzeiger für den Kreis Arnsberg, 1856 - 1857, 1873, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11837147 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsberger Intelligenzblatt, 1831 - 1833, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11802255 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Arnsbergisches Intelligenz-Blatt, 1803, 1805, 1807, 1812, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11802257 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westdeutsche Volkszeitung, weitere Titel: nebst Central-Anzeiger für Westfalen und Rheinland, 1898 - 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-120287}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg/Meschede/Bailon/Olpe - Ausgabe A, 1934 - 1942, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-121274}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Organ der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei / A, H, E, B, G, Beobachter für das Sauerland : amtliches Organ der Kreise Arnsberg / Meschede / Brilon / Olpe, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv]] (Stadt- und Landständearchiv im Kloster Wedinghausen)&lt;br /&gt;
* [[Landeskirchliches_Archiv_der_Evangelischen_Kirche_von_Westfalen|Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/index.html  Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken === &lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
== Bilder, Fotos und historische Karten ==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Stadtansichten| &#039;&#039;&#039;Stadtansichten&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten | &#039;&#039;&#039;Historische Karten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.arnsberg.de Stadtverwaltung Arnsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen===&lt;br /&gt;
[[Image:gedenkstätte-kriegsopfer-ar.jpg|thumb|200px|Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Ehrenmal errichtet der Kath. Gesellenverein den im Weltkrieg gefallenen Brüdern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arnsberg_(Hochsauerlandkreis)/Kriegsopfer-Gedenkstätte|Kriegsopfer der Kolpingfamilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|6010| Jüd. Friedhof|Arnsberg-Neheim (Hochsauerlandkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Arnsberg Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Arnsberg Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|ARNERGJO41AJ|Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochsauerlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ARNERGJO41AJ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochsauerlandkreis|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136682</id>
		<title>Standesämter in Arnsberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136682"/>
		<updated>2022-02-23T14:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Links zu den Ortsteil-Artikeln ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zugehörigkeit der heutigen Arnsberger Stadtteile zu den einzelnen Standesämtern ist nachfolgend dargestellt.&lt;br /&gt;
Die Registerbände befinden sich zum größten Teil im [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv|Stadtarchiv Arnsberg]], andere Archive sind vermerkt.&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv sind Namensverzeichnisse vorhanden, die teilweise bereits auf [https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Personenstandsarchiv.php den Webseiten des Stadtarchivs] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|[[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)|Arnsberg]]||01.10.1874||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Bachum]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Breitenbruch]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Herdringen]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Holzen (Arnsberg)|Holzen]]||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Holzen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Hüsten]]||01.10.1874||31.03.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||2 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Müschede]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1974||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Neheim]]||01.10.1874||31.03.1941||Neheim||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||1 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|[[Niedereimer]]||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Oeventrop]]&amp;lt;br/&amp;gt;(vor 06.05.1905: Dinschede)||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Rumbeck]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Uentrop (Arnsberg)|Uentrop]]||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|[[Voßwinkel (Arnsberg)|Voßwinkel]]||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=6|[[Wennigloh]]||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1941||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden aus dem ehemaligen [[Amt Hüsten]], die nicht zum Stadtgebiet Arnsberg gehören:&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Echthausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||30.06.1969||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1969||||Wickede||s. Gemeindearchiv Wickede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Enkhausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Estinghausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hachen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hövel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Langscheid||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stemel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136563</id>
		<title>Standesämter in Arnsberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136563"/>
		<updated>2022-02-23T00:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Zuordnung zu Standesämtern Freienohl und Oeventrop korrigiert/ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zugehörigkeit der heutigen Arnsberger Stadtteile zu den einzelnen Standesämtern ist nachfolgend dargestellt.&lt;br /&gt;
Die Registerbände befinden sich zum größten Teil im [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv|Stadtarchiv Arnsberg]], andere Archive sind vermerkt.&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv sind Namensverzeichnisse vorhanden, die teilweise bereits auf [https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Personenstandsarchiv.php den Webseiten des Stadtarchivs] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Arnsberg||01.10.1874||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Bachum||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Breitenbruch||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Bruchhausen||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Herdringen||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Holzen||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Hüsten||01.10.1874||31.03.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||2 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Müschede||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1974||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Neheim||01.10.1874||31.03.1941||Neheim||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||1 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Niedereimer||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Oeventrop&amp;lt;br/&amp;gt;(vor 06.05.1905: Dinschede)||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Rumbeck||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Uentrop||01.10.1874||31.12.1903||Freienohl||s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Voßwinkel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=6|Wennigloh||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1941||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden aus dem ehemaligen [[Amt Hüsten]], die nicht zum Stadtgebiet Arnsberg gehören:&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Echthausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||30.06.1969||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1969||||Wickede||s. Gemeindearchiv Wickede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Enkhausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Estinghausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hachen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hövel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Langscheid||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stemel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136561</id>
		<title>Standesämter in Arnsberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Standes%C3%A4mter_in_Arnsberg&amp;diff=2136561"/>
		<updated>2022-02-22T23:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Gemeinde-Reihenfolge jetzt alphabetisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zugehörigkeit der heutigen Arnsberger Stadtteile zu den einzelnen Standesämtern ist nachfolgend dargestellt.&lt;br /&gt;
Die Registerbände befinden sich zum größten Teil im [[Arnsberg (Hochsauerlandkreis)/Stadtarchiv|Stadtarchiv Arnsberg]], andere Archive sind vermerkt.&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv sind Namensverzeichnisse vorhanden, die teilweise bereits auf [https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Personenstandsarchiv.php den Webseiten des Stadtarchivs] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Arnsberg||01.10.1874||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Bachum||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Breitenbruch||01.10.1874||31.12.1974||||zum [[Amt Freienohl]], s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Bruchhausen||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Herdringen||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Holzen||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Holzen||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Hüsten||01.10.1874||31.03.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||2 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Müschede||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1974||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Neheim||01.10.1874||31.03.1941||Neheim||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.04.1941||31.12.1967||1 Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1968||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=5|Niedereimer||01.10.1874||31.12.1941||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Oeventrop&amp;lt;br/&amp;gt;(vor 06.05.1905: Dinschede)||01.10.1874||31.12.1903||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1904||31.12.1974||Oeventrop||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Rumbeck||01.10.1874||31.12.1974||||zum [[Amt Freienohl]], s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Uentrop||01.10.1874||31.12.1974||||zum [[Amt Freienohl]], s. Stadtarchiv Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg II||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=4|Voßwinkel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||31.12.1974||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|rowspan=6|Wennigloh||01.10.1874||30.06.1909||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1909||31.12.1941||Müschede||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1942||30.06.1970||Hüsten-Land||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1970||31.12.1974||Neheim-Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1975||31.12.1981||Arnsberg I||Eingemeindung nach Arnsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1982||||Arnsberg||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden aus dem ehemaligen [[Amt Hüsten]], die nicht zum Stadtgebiet Arnsberg gehören:&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}} &lt;br /&gt;
!Stadtteil!!Zeitraum Anfang!!Zeitraum Ende!!Standesamt!!Hinweis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=3|Echthausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||30.06.1969||Voßwinkel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.07.1969||||Wickede||s. Gemeindearchiv Wickede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Enkhausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Estinghausen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hachen||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Hövel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Langscheid||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=2|Stemel||01.10.1874||31.12.1887||Hüsten||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01.01.1888||||Hachen||s. Stadtarchiv Sundern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsberg (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2130233</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2130233"/>
		<updated>2022-01-25T10:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Neidenburg, später Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[SEZAM]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte ab 1760 zur Superintendentur Neidenburg. Im Jahr 1910 wurde eine eigene Diözese/Superintendentur Soldau eingerichtet zu der außer Soldau auch die Kirchen folgender Orte zugeordnet wurden: Bialutten, Borchersdorf, Heinrichsdorf, Groß Koschlau, Klein Koslau, Groß Schläfken, Narzym, Scharnau, Usdau und Szczuplienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. Das Bistum Thorn wurde 1992 durch Abspaltung vom Bistum Kulm gebildet und das Soldauer Gebiet dem neuen Bistum Thorn zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2130232</id>
		<title>Soldau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Soldau&amp;diff=2130232"/>
		<updated>2022-01-25T10:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: GraudenzNeidenburg.jpg|thumb|650px|Karte um 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Prussenkarte.jpg|thumb|400 px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soldau&#039;&#039;&#039; liegt im [[Prußen|prußischen]] Stammesgebiet [[Sasna|Sassen]] an der [[Neide (Fluss)|Neide]]. Soldau lag an der Heerstraße von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] nach Warschau. Trotzdem blieb die Entwicklung bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Name geht auf einen Prußen namens Salde zurück. Die Endung -ow bezieht sich auf die Lage am Fluss. Der Name ist etymologisch nicht hinreichend geklärt. Möglicherweise kann er auf einen wohlhabenden Mann deuten, der sich nicht allein von Brot ernähren musste sondern auch Feingebäck auftischen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*prußisch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salthe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Wecke, Brötchen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;saldūs&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = süß&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;quot;salde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; = Gebäck, Plätzchen, Keks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Urkundliche Erwähnungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*in Soldow/ Soldaw 1343&lt;br /&gt;
*civitatem Soldow/ Soldau&lt;br /&gt;
*ville Soldowe 1355&lt;br /&gt;
*Menczelino Zoldow 1372&lt;br /&gt;
*Thomas van Załdaw 1407&lt;br /&gt;
*do Soldau 1472&lt;br /&gt;
*Soldau ab 1790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen-Soldau-k.jpg|thumb|200px|left|Wappen Soldau]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau, unter goldenem Zierbogen stehend, die gekrönte hl. Katharina in rotem Kleid und goldenem Mantel, in der Rechten ein Stück des goldenen Rades, in der Linken ein gestürztes Schwert haltend. Beiderseits schwebt neben dem Bogen je ein von Rot und Silber geschachter Schild (wahrscheinlich des Stadtgründers Günther von Hohenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939.  5.349&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1525: im Oberländischen Kreis im Herzogtum Preußen&lt;br /&gt;
* seit 1818: zusammen mit Neidenburg und umliegenden Gemeinden wird der Landkreis Neidenburg in der Provinz Ostpreußen gebildet&lt;br /&gt;
* 10.01.1920: Soldau (und einige umliegende Gemeinden) wird Bestandteil des wiedergegründeten polnischen Staats in einem eigenen Landkreis in der Woiwodschaft Pommern (województwo pomorskie)&lt;br /&gt;
* 1938/39: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 26.10.1939: Der ehemals polnische Landkreis Soldau wird in den neuen Regierungsbezirk Zichenau eingegliedert&lt;br /&gt;
* 20.11.1939: Der Landkreis Soldau wird in den Regierungsbezirk Allenstein eingegliedert&lt;br /&gt;
* 24.04.1940: Die Landkreise Soldau und Neidenburg werden zum (neuen) Landkreis Neidenburg zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Die Verwaltung der Stadt wird an Polen übergeben&lt;br /&gt;
* 1945-1950: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Warschau (województwo warszawskie)&lt;br /&gt;
* 1950-1975: Der polnische Landkreis Soldau gehört zur Woiwodschaft Allenstein (województwo olsztyńskie)&lt;br /&gt;
* 1975-1999: Soldau gehört nach einer Verwaltungsreform, bei der die Kreise abgeschafft werden, zur Woiwodschaft Zichenau (województwo ciechanowskie).&lt;br /&gt;
* seit 1999: Wiedereinführung der Kreise. Soldau ([http://www.dzialdowo.pl Działdowo]) gehört zum Kreis Soldau ([http://powiatdzialdowski.pl powiat działdowski]) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren ([http://www.uw.olsztyn.pl województwo warmińsko-mazurskie])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-augsburgische Kirche zu Soldau (Diözese Soldau)&lt;br /&gt;
im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), siehe [[SEZAM]], teilweise auch bei den Mormonen und im Staatsarchiv Leipzig vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt-, Land- u. Garnisonsgemeinde 1717 - 1751&lt;br /&gt;
* Copulations-Buch Stadt Land 1750 - 1813&lt;br /&gt;
* Toten-Register Stadt 1762 - 1801&lt;br /&gt;
* Tauf-Register Stadt 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Landgemeinde 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1801 - 1827&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Geboren u. Getauft Land 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Totenbuch Stadt 1828 - 1852&lt;br /&gt;
* Taufbuch Stadt 1852 - 1878&lt;br /&gt;
* Taufbuch Land 1852 - 1884&lt;br /&gt;
* Getraute-Register Stadt u. Land 1852 - 1877&lt;br /&gt;
* Toten-Register Land 1852 - 1893&lt;br /&gt;
* Duplikate Heirat Taufe Tote Stadt u. Land 1860 - 1874&lt;br /&gt;
* Gestorbene-Register Stadt 1874 - 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Katholische Kirche &amp;quot;św. Wojciecha&amp;quot; (St. Adalbert) zu Soldau. Originale im Archiwum Diecezjalne w Toruniu (Diözesanarchiv Thorn), teilweise bei den Mormonen verfilmt; Duplikate im Archiwum Państwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1858-1929&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Tote (Duplikate) 1860-1862, 1864-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kirchliche Handlungen vor 1858 befinden sich die entsprechenden Einträge i.d.R. in den Kirchenbüchern der evangelisch-augsburgischen Kirche; dort ist allerdings nicht immer vermerkt, dass es sich um Katholiken handelt. Weiterhin ist denkbar, dass Katholiken ihre Taufen, Trauungen, Sterbefälle in benachbarten Kirchspielen haben eintragen lassen (z.B. [[Bialutten]] oder [[Groß_Lensk|Groß Lensk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldauer Pfarrei gehörte seit ihrer Gründung zum Dekanat Pomesanien im Bistum Kulm. Das Bistum Thorn wurde 1992 durch Abspaltung vom Bistum Kulm gebildet und das Soldauer Gebiet dem neuen Bistum Thorn zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Soldau wurde von [[Thorn]] aus erobert: 1260 [[Löbau]], 1268 [[Neidenburg]], 1272 [[Gilgenburg]], 13. Jh. [[Osterode in Ostpreußen|Osterode]], &#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; Soldau &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1306&#039;&#039;&#039; errichteten die Ordensritter eine Grenzburg (Pflegerhaus) zwischen dem Ordensland und Masowien.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1383&#039;&#039;&#039; Vogtei.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; Handfeste. Die Stadt entwickelte sich neben der Grenzburg. In den ersten Jahrzehnten bestanden in ihr 83 Erben, zu denen zwei Vorstädte hinzukamen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; wurde Soldau beim Einfall der Russen und Litauer niedergebrannt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; fiel die Stadt in die Hände Jagiellos.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1656&#039;&#039;&#039; hatte Karl X. Gustav von Schweden hier sein Hauptquartier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1657&#039;&#039;&#039; Einfall der Tataren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1757&#039;&#039;&#039; Die Russen fallen im Sommer im Siebenjährigen Krieg unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen zum russischen Eigentum.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1758&#039;&#039;&#039; Im Januar besetzt eine russische Armee unter Graf Fermor kampflos das ungeschützte Ostpreußen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (05.01.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger Zar Peter III. zum Frieden mit Preußen (05.05.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Soldau wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1806&#039;&#039;&#039; Am 25. Dezember dringt der französische Marschall Ney mit seinen Truppen in Soldau ein. Der Versuch der Preußen, sie wieder aus der Stadt zu werfen, gelingt nicht. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866.21. Okt.&#039;&#039;&#039;. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Soldau im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1871.18. Jan.&#039;&#039;&#039;. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Soldau ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
*Seit &#039;&#039;&#039;1880&#039;&#039;&#039; war Soldau Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien geworden und wirtschaftlich erstarkt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914-1918&#039;&#039;&#039; während des 1. Weltkriegs erlitt Soldau und die nähere Umgebung schwere Schäden. Partnerstadt für den Wiederaufbau wurde Charlottenburg bei Berlin.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wurde die Stadt in Folge des Versailler Vertrags ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der Bewohner an Polen abgetreten. Viele Bewohner wanderten in den Folgejahren aus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1937. 7. Apr.&#039;&#039;&#039;. „Im Soldauer Kreis wird wiederum in verstärktem Maße gegen das Deutschtum gehetzt. Dabei wird zum Boykott der Deutschen gleichermaßen wie der Juden aufgefordert. Ende vorigen Monats sind in Soldau nachts Plakate angebracht worden, die folgenden Inhalt hatten: „Kauf nicht beim Deutshen und Juden! Wenn Du unsere Aufforderung nicht befolgst, wird Dich diese Faust treffen!“ Auf den Plakaten ist eine Faust mit einem Dolch in der Hand abgebildet (Bericht des deutschen Generalkonsuls von Küchler an das Auswärtige Amt in Berlin). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; kurz nach Beginn des 2. Weltkriegs marschierte die Wehrmacht in Soldau ein&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Am 20. Januar wurde Soldau von der Roten Armee erobert. Wie in den übrigen Teilen Ostpreußens auch, begann kurze Zeit später die Vetreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Soldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Soldau]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche. Schloßkirche Soldau (Kr. Neidenburg) :&lt;br /&gt;
** Taufen 1671-1836 Konfirm. 1701-1829 Heiraten 1683-1838 Tote 1801-1883, Filmnummer 1270563 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1764-1828 (l. S.) Heiraten 1776-1832 (l. S.) Konfirm. 1764-1829 (l. S.) Tote 1765-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (l. S.) Taufen 1835-1836 (r. S. rückw.) Tote 1765-1836 (r. S. rückw.) Konfirm. 1764-1829 (r. S. rückw.) Heiraten 1776-1832 (r. S. rückw.) Taufen 1764-1828 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008024846?cat=58518 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsmeldungen==&lt;br /&gt;
=== Zeitungsmeldungen der Königsberger Hartungschen Zeitung ===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable2}}&lt;br /&gt;
 ! Datum&lt;br /&gt;
 ! Schlagwort&lt;br /&gt;
 ! Meldung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 03.10.1912&lt;br /&gt;
 | Eine Familienkartoffel&lt;br /&gt;
 | Eine selten große Kartoffel hat ein Besitzer aus der Umgegend von Soldau geerntet; sie besitzt das respektable Gewicht von zwei Pfund.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfasser: bs (unbekannt), Quelle: Königsberger Hartungsche Zeitung, 03.10.1912, Ausgabe 464, S. 5, bereitgestellt durch [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Hennig M., Holzapfel, B.: Die ordenszeitliche Besiedlung in den Kammerämtern Soldau und Neidenburg. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 23 (2011).&lt;br /&gt;
* Pachollek W., Jend M., Kayss R., Maxin B.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Mühlen-konsignationen königlicher Mühlen in den Ämtern Friedrichsfelde, Mensguth, Neidenburg, Ortelsburg, Soldau und Willenberg 1756, 1774, 1780 und 1798. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 16 (2007).&lt;br /&gt;
* Schefers J.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Stadtgemeinde) 1801-1875. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 35 (2020).&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmund Grigoleit: &#039;&#039;&#039;Die ostpreußischen Amtmänner im Jahre 1755,&#039;&#039;&#039; in: Archiv für Sippenforschung, 29. Jg. Aug. 1963, H. 11, S. 177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johan Michael Hessen&#039;&#039;&#039; 1750-1759, und Sohn &#039;&#039;&#039;Alexander Aemilius Hessen,&#039;&#039;&#039; * 1724, + 1776, Student in Königsberg 5.10.1740, stammt aus Woritten, Amtmann in Soldau 1753.1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, &#039;&#039;&#039;Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.&#039;&#039;&#039; In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ludwig, Michael,&#039;&#039;&#039; Kantor in Soldau, zum Diakon in Arwyden, am 29.4.1758. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pohl,&#039;&#039;&#039; Kantor in Liebstadt, zum Diakon in Soldau 21.10.17... &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schultz, Johann Gottlieb,&#039;&#039;&#039; Torkommissar in Königsberg, zum Akzisebesucher daselbst 8./19.4.1760, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.2.1761. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siminowski, David,&#039;&#039;&#039; Diakon in Soldau, zum Pfarrer daselbst 9./20.5.1760. [richtige Schreibweise des Familiennamens: &#039;&#039;&#039;Siemianowski&#039;&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Strauß, Karl Franz,&#039;&#039;&#039; invalider Unteroffizier, zum Akzisekontrolleur in Soldau 6./17.7.1759.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Weber, Ludwig&#039;&#039;&#039;, Lazarettinspektor, zum Akziseeinnehmer in Ortelsburg 1./12.3.1759, zum Akziseeinnehmer in Soldau  am 6./17.1.1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Nachfolgend sind die wichtigsten Archive aufgeführt, in denen Archivalien zu Soldau zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie): Teile der Stadtverwaltung Soldau, evangelische Kirchenbücher, Duplikate der katholischen Kirchenbücher, Aufgebote zu standesamtlichen Heiraten, Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Warschau, Nebenstelle Mława (Archiwum Państwowe w Warszawie, Oddział w Mławie): Urkunden der Standesämter Soldau-Stadt und Soldau-Land, soweit sie 100 Jahre und älter sind. Für neuere Unterlagen ist das Standesamt Soldau zu kontaktieren (Urząd Stanu Cywilnego w Działdowie). Weiterhin Teile der Stadtverwaltung Soldau, Grundbuchakten, Vermessungssachen, Zünfte, Gerichtssachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Thorn: katholische Kirchenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Danzig (Archiwum Państwowe w Gdańsku): Akten zu Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geheimes_Staatsarchiv_Preu%C3%9Fischer_Kulturbesitz|Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] in Berlin: Akten der übergeordneten Verwaltung (Kreis Neidenburg, Regierungsbezirk Allenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Zentralstelle_für_Genealogie|Deutsche Zentralstelle für Genealogie]] in der Abteilung Staatsarchiv Leizpig des Sächsischen Landesarchivs: Verfilmungen von Kirchenbüchern, insbesondere solche, die vom &amp;quot;Reichssippenamt&amp;quot; verfilmt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage ([[Mormonen]]): diverse Verfilmungen kirchlicher und ziviler Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|SOLDAUKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SOLDAUKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kreis_Kleve&amp;diff=2130231</id>
		<title>Kreis Kleve</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kreis_Kleve&amp;diff=2130231"/>
		<updated>2022-01-25T10:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link zur Mailingliste bei groups.io ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Kreis_Kleve.png|thumb|150px|Lokalisierung des Kreises Kleve innerhalb des Bundeslandes [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Kreis-Kleve.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Kleve wurde zum 23. April 1816 als Teil des [[Regierungsbezirk Kleve]] angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeistereien 1836===&lt;br /&gt;
[[Bild:KreisKleve-1836.png|thumb|677px|Bürgermeistereien und Gemeinden im Kreis Kleve 1836]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Keeken|Keeken]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Keppeln|Keppeln]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kessel|Kessel]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kranenburg|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Pfalzdorf|Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Uedem|Uedem]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeinden 1888===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! GemNr&lt;br /&gt;
 ! Status&lt;br /&gt;
 ! Gemeinde&lt;br /&gt;
 ! Bürgermeisterei&lt;br /&gt;
 ! Standesamt&lt;br /&gt;
 ! evangelisch&lt;br /&gt;
 ! katholisch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 1&lt;br /&gt;
|| Stadt&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 2&lt;br /&gt;
|| Stadt&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 3&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Altkalkar|Alt Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Altkalkar|Alt Kalkar]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 4&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 5&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Asperden]], [[Hassum]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 6&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Brienen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Griethausen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 7&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Bylerward]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Grieth]], [[Huisberden]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 8&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Donsbrüggen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Donsbrüggen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 9&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Emmericher Eiland]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Grieth]], [[Huisberden]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 10&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Grieth]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 11&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Griethausen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 12&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hanselaer]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 13&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hassum]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Hassum]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 14&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hau (Kleve)|Hau]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Hau (Kleve)|Hau]], [[Bedburg-Hau|Bedburg]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 15&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hönnepel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Hönnepel]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 16&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hommersum]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Hommersum]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 17&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Hülm]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Asperden|Asperden]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Hülm]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 18&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Huisberden]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Till-Moyland#Dorf_Moyland|Moyland]]&lt;br /&gt;
|| [[Huisberden]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 19&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 20&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keeken|Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keeken|Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]], [[Bimmen]], [[Düffelward]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 21&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Kellen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kellen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 22&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Keppeln]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keppeln|Keppeln]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keppeln|Keppeln]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Keppeln]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 23&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Kessel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kessel|Kessel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kessel|Kessel]]&lt;br /&gt;
|| [[Goch]]&lt;br /&gt;
|| [[Kessel]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 24&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kranenburg|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kranenburg|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]], [[Frasselt]], [[Nütterden]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 25&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Louisendorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Louisendorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Altkalkar|Alt Kalkar]], [[Keppeln]], [[Bedburg-Hau|Bedburg]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 26&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Materborn|Materborn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 27&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Mehr]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Mehr]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 28&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Neulouisendorf|Neu Louisendorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Kalkar|Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Altkalkar|Alt Kalkar]], [[Keppeln]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 29&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Niedermörmter|Nieder Mörmter]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Appeldorn|Appeldorn]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Niedermörmter|Nieder Mörmter]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 30&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Niel]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 31&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Pfalzdorf|Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Pfalzdorf|Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Pfalzdorf]], [[Bedburg-Hau|Bedburg]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 32&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Rindern]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keeken|Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keeken|Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]], [[Kleve]]&lt;br /&gt;
|| [[Rindern]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 33&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Salmorth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Schenkenschanz]]&lt;br /&gt;
|| [[Griethausen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 34&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Schenkenschanz]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Schenkenschanz]]&lt;br /&gt;
|| [[Düffelward]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 35&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Schneppenbaum]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Till-Moyland#Dorf_Moyland|Moyland]], [[Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
|| [[Bedburg-Hau|Bedburg]], [[Qualburg]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 36&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Till-Moyland]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Till|Till]]&lt;br /&gt;
|| [[Till-Moyland#Dorf_Moyland|Moyland]]&lt;br /&gt;
|| [[Till-Moyland#Dorf_Till|Till]], [[Qualburg]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 37&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 38&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Uedemerbruch|Üdemerbruch]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keppeln|Keppeln]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Keppeln|Keppeln]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 39&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Uedemerfeld|Üdemerfeld]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|| [[Uedem|Üdem]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 40&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Warbeyen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Schenkenschanz]]&lt;br /&gt;
|| [[Warbeyen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 41&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Wardhausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Griethausen|Griethausen]]&lt;br /&gt;
|| [[Keeken]]&lt;br /&gt;
|| [[Rindern]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 42&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Wissel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Wissel]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 43&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Wisselward]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Grieth|Grieth]]&lt;br /&gt;
|| [[Kalkar]]&lt;br /&gt;
|| [[Wissel]], [[Grieth]], [[Hönnepel]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 44&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Wyler]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Wyler]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border:none;padding-top:0cm;padding-bottom:0cm;padding-left:0.053cm;padding-right:0.053cm;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=center| 45&lt;br /&gt;
|| Landgemeinde&lt;br /&gt;
|| [[Zyfflich]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Amt Niel|Niel]]&lt;br /&gt;
|| [[Kranenburg (Kreis Kleve)|Kranenburg]]&lt;br /&gt;
|| [[Zyfflich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [[Rheinprovinz/Gemeindelexikon 1888]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsbezirke 1930/31===&lt;br /&gt;
* [[Amt Appeldorn]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Asperden]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Grieth]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Griethausen]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kalkar]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Keeken]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Keppeln]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kessel]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Kranenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Materborn]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Niel]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Pfalzdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Till]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Uedem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neuordnung 1975===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde in der zweiten Neugliederungsphase durch das Niederrhein-Gesetz der alte Kreis Kleve mit dem [[Kreis Geldern]], der Gemeinde [[Rheurdt]] aus dem [[Kreis Moers]] und der Städte [[Emmerich]] und [[Rees]] aus dem [[Kreis Rees]] zum neuen Kreis Kleve zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Kreis_Kleve.JPG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Kleve}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve / im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, herausgegeben von Paul Clemen, Düsseldorf, L. Schwann, 1892, 180 Seiten, [http://catalog.hathitrust.org/Record/101654536 Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schriftenreihe des Kreises Kleve]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;klassId=0&amp;amp;tektId=113&amp;amp;id=21078&amp;amp;bestexpandId=112 Klevisches Kataster] 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=35510091C8AA8664DB3B818D71C28B77?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1151&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Kreiskarte Kreis Kleve mit Erläuterung] um 1833&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=97C86464D5C4759F3B506BBF2E29DE89?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1150&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Kreiskarte Kreis Kleve mit Erläuterung] um 1833&lt;br /&gt;
* [http://offenedaten.kreis-kleve.de/files/?dir=Fachbereich_6/gisverb/Flurkarten_und_Flurbuecher_Kreis_Kleve/historische_Flurkarten_Format_pdf historische Flurkarten Kreis Kleve] 1810-2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [https://www.kreis-kleve.de/de/fachbereich1/kreisarchiv/ Kreisarchiv Kleve], Boeckelter Weg 2, 47608 Geldern&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr, Freitag: 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und nach Vereinbarung&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_e-h/g/Geldern_KleveKreis/bestaende/index.php Kreisarchiv Kleve] im Portal der Archive in NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.kreis-kleve.de/C12570CB0037AC59/files/archivfuehrer_final_komplett.pdf/$file/archivfuehrer_final_komplett.pdf?OpenElement Archive im Kreis Kleve] (Pdf)&lt;br /&gt;
* [https://www.kreis-kleve.de/C12570CB0037AC59/files/die_bestaende_des_kreisarchivs_kleve.pdf/$file/die_bestaende_des_kreisarchivs_kleve.pdf?OpenElement Bestände des Kreisarchivs Kleve] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.kreis-kleve.de/ Kreisverwaltung Kleve]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197830 Firmenregister Kleve, Goch, Kalkar, Xanten, Uedem, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [https://groups.io/g/kleverland Mailingliste bei groups.io]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_135154&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Kleve|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Kleve]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bellersen&amp;diff=2123209</id>
		<title>Bellersen</title>
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		<updated>2021-12-01T12:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039; [[Bellersen]]&#039;&#039;&#039;: Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;: [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Detmold]] &amp;gt; [[Kreis Höxter]] &amp;gt; [[Brakel (Westfalen)]]  &amp;gt; [[Bellersen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HK1838-Altenbergen-Bellersen-Böckendorf.jpg|thumb|400px|Bellersen auf der Preuß. Katasteraufnahme (1838)]]&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Brakel (Westfalen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschiene vor 1803==&lt;br /&gt;
===Früherwähnung===&lt;br /&gt;
* 1015-36 übergibt der Priester Wulfdag sein Eigentum in Baddenhausen dem Bischof Meinwerk von Paderborn, der ihm dafür den Teil der Kirche zu „[[villa|uilla]] Baldereshusun&amp;quot; auf Lebenszeit übergibt, der dem Paderborner Bischof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
1231 Die Kirche in „Beldersen&amp;quot; gehörte zum [[Archidiakonat]] Steinheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adeliger===&lt;br /&gt;
* 1265 Adliger von Bellersen erwähnt.&lt;br /&gt;
**  Quelle der Früherwähnungen: [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB)  I. Cod. Nr. 87 IV,  IV. Nr. 204,. 1058&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einordnung im [[Fürstbistum Paderborn]]  1779===&lt;br /&gt;
* 1779 [[Bellersen]]  &lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): [[Dorf]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber): von Haxthausen&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Dringenberg (historisch)|Dringenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Distrikt]]: [[Brakel (Westfalen)|Brackel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschiene nach 1802==&lt;br /&gt;
===[[Provinz Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35 [[Amt Brakel|Bürgermeisterei Brakel]]  6.741 Einwohner, davon&lt;br /&gt;
** Bellersen 437 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung 1895===&lt;br /&gt;
* [[Bellersen]], [[Gemeinde]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Nieheim, [[Post- und Telegrafenwesen|Postbezik]] , [[Telegrafenamt]]&lt;br /&gt;
** Einwohner: 602&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur 1931===&lt;br /&gt;
[[Amt Brakel]],  [[Kreis Höxter]], [[Regierungsbezirk Minden]],  Sitz [[Brakel (Westfalen)|Brakel]], Bürgermeister Dicke, Fernsprecher 39&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Bellersen]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Schäfer, Ortsklasse  D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 565 Kath. &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  897 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039;  Pfarramt (kath.), Volksschule, Bestellungspostanstalt, Eisenbahnstation Brakel 9 km, Feuerwehr (Pfl.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  6 Sitze. &lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunale Neugliederung ===&lt;br /&gt;
* 1970 kommunale Neugliederung: [[Brakel (Westfalen)|Stadt Brakel]] aus dem [[Amt Brakel]] mit den Gemeinden [[Beller (Brakel)|Beller]], [[Bellersen]], [[Bökendorf]], [[Erkeln]], [[Hembsen]], [[Hinnenburg]], [[Istrup (Brakel)|Istrup]], [[Rheder (Brakel)|Rheder]], [[Riesel (Brakel)|Riesel]], [[Schmechten]] und &#039;&#039;&#039;Stadt Brakel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Die [[Brakel (Westfalen)|Stadt Brakel]] ist Rechtsnachfolgerin des [[Amt Brakel|Amtes Brakel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher (rk.) der Pfarre  [[Bellersen]]  seit 1680&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerung  im [[Fürstbistum Paderborn]]===&lt;br /&gt;
* 1643-1685 Verzeichnisse von den schatzbaren Ländereien (Ackerland, Wiesen u.Gärten) der Orte, Gemeinden, Ämter resp. Kirchspielen des Bistums Paderborn; Einwohnerlisten; geordnet nach der Größe der einzelnen Besitzer, ihrer Größe und ihrem Steuerertrag auf Grund amtlicher Vermessungen und Feststellungen; Faszikel chronologisch und möglichst alphabetisch nach Orten geordnet, enthält:&lt;br /&gt;
* Bellersen (Akte  Nr.1b)&lt;br /&gt;
** Quelle: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e2a3bad3-d19b-4c0f-931b-b11dffaf3a86 Bestand: A 260 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei, Bestellsignatur: Nr. 494]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
* [[Bellersen]], Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote 1808-1813&lt;br /&gt;
* [[Bellersen]], Kirchenbücher rk. Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Genealogische Quellen===&lt;br /&gt;
* [[Bellersen/Batchnummern|Batchnummern der kath. Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrei (rk.)===&lt;br /&gt;
*  1015 gehörte ein Anteil an der Kirche dem Bischof (cap. XXXIX der vita Meinwerci); 1231 zählt sie zur [[sedes]] Steinheim, später im [[Archidiakonat]] des [[Generalvikar|Generalvikars]]. Unter dem Einfluß der Gutsherren v. Haxthausen (seit 1480) zeitweise lutherisch.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Pfarrbezirk====&lt;br /&gt;
Umfaßt den Pfarrsitz [[Bellersen]], [[Haus Abbenburg|Abbenburg]] und  [[Albrock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen u. Kapellen====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellersenkirche 8892.JPG|thumb|350px|St. Meinolfuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellersenkirche 8897.JPG|thumb|left|350px|Infotafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St Meinolf (1746),&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapelle der Freiherren v. Haxthausen angebaut (1932), spätgotischer Kelch, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihwasserkessel (1639), 2 Epitaphien (1583, 1589), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Bronzeleuchter, Barockinventar, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreuzweg nach Bökendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Höxter, S. 25.&lt;br /&gt;
* [[:Media:Bellersenchronik.pdf|Nachrichten aus B. - Kleine Chronik des Dorfes Bellersen]], &#039;&#039;Horst-Dieter Krus 2015&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
Informationshinweise zur Familienforschung  und zu Biografien können möglich sein: &lt;br /&gt;
*[[Bellersen/Gedenktafel-WK1|&#039;&#039;&#039;Die Gedenktafel für die Gefallenen des I. Weltkrieges in der St. Meinolfuskirche in Bellersen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[[Bellersen/Denkmal|&#039;&#039;&#039;Das Kriegerdenkmal für die Opfer der beiden Weltkriege in Bellersen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[[Bellersen/Friedhof|&#039;&#039;&#039;Der Friedhof in Bellersen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BELSENJO41OS&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brakel (Westfalen)|Bellersen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6kendorf&amp;diff=2123208</id>
		<title>Bökendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6kendorf&amp;diff=2123208"/>
		<updated>2021-12-01T12:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039; [[Bökendorf]] &#039;&#039;&#039;: Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Detmold]] &amp;gt; [[Kreis Höxter]] &amp;gt; [[Brakel (Westfalen)]] &amp;gt; [[Bökendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HK1838-Altenbergen-Bellersen-Böckendorf.jpg|thumb|300px|Bökendorf auf der Preuß. Katasteraufnahme (1838)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bökerhof 3252.JPG|thumb|300px|Das Schloß Bökerhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bökerhof 3253.JPG|thumb|300px|Infotafel zur Fam. von Haxthausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Brakel (Westfalen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschiene vor 1803==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
963-1037 „Bouingthorpe&amp;quot;; 1015-36 „Bodekerithorpe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lage===&lt;br /&gt;
965 „[[curtis]] Bodincthorpe in [[pago]] Nithega in [[comitatu]] Luidolfi&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 965 schenkt Otto I. dem [[Kloster Corvey]] den Hof Bökendorf. &lt;br /&gt;
* 1015-36 erhält Bernward Land zu Bökendorf von Bischof Meinwerk auf Lebenszeit geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Müllerei]]===&lt;br /&gt;
* 04.12.1366  Dei Brüder Johann und Ude, gheheten Somerkalf, Knappen, verkaufen für sich und ihre Erben die Mühle zu Bodinctorpe (Bökendorf) mit einer Kotstätte dort an Cord Bose, Knappe, und seine Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
* 1722 Belehnung des Brigadiers v. Haxthausen mit Teilen des Gerichts zu Beller u. Bökendorf&lt;br /&gt;
* 1793 Gogericht bei Bökendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einordnung im [[Fürstbistum Paderborn]]  1779===&lt;br /&gt;
* 1779 [[Bökendorf|Böckendorf]]&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): [[Dorf]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  von Haxthausen&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Dringenberg (historisch)| Dringenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Distrikt]]: [[Distrikt Brakel (historisch)|Brackelscher District]]&lt;br /&gt;
* 1779 darin [[Haus Böckerhof|Böckerhof]]&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): [[Freigut|adeliges Gut]] und [[Meierei Landwirtschaft)|Meyerey]]&lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  von Haxthausen&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Dringenberg (historisch)| Dringenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Distrikt]]: [[Distrikt Brakel (historisch)|Brackelscher District]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschiene nach 1802==&lt;br /&gt;
===Landesherrschaft===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
* 1803-1806 [[Königreich Preußen]], [[Erbfürstentum Paderborn]], Landratsamt Brakel&lt;br /&gt;
* 1807-1813 [[Königreich Westfalen]], [[Departement der Fulda]],  [[Distrikt Höxter]], [[Kanton Brakel]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]] &lt;br /&gt;
* 1815 Preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], 1816-1831 [[Kreis Brakel]], 1832 [[Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]], 1947 [[Regierungsbezirk Detmold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Provinz Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35  [[Amt Brakel| Bürgermeisterei Brakel]] 6.741 Einwohner, davon&lt;br /&gt;
* [[Bökendorf|Bockendorf]] 478 Einwohner&lt;br /&gt;
** Quelle:[[Westfalenlexikon 1832-1835]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rittergut===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bökerhof 3249.JPG|thumb|300px|Infotafel zum Schloß Bökerhof]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Abbenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Böckerhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutsveränderungen===&lt;br /&gt;
* 1835-1869 Trennung der Güter Abbenburg und Bökerhof aus dem Gemeindeverbande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung 1895===&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Abbenburg-Bökerhof &#039;&#039;&#039;, [[Gutsbezirk]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Höxter]], [[Amt Brakel]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Nieheim, Standesamt Amt Brakel, Religion: ev. Kspl Brakel, kath. Kspl Bellersen,&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: (1895) 5 Wohnplätze, 3 Gebäude,&lt;br /&gt;
** Einwohner: 97 (7 Ev., 9 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Mühle.&lt;br /&gt;
* [[Bökendorf]], [[Gemeinde]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Nieheim, Postbezirk Bellersen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 648  &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßenbau===&lt;br /&gt;
* 1878-1888 Bau des Kommunalweges von Hembsen über Hainhausen nach Bökendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur 1931===&lt;br /&gt;
[[Amt Brakel]],  [[Kreis Höxter]], [[Regierungsbezirk Minden]],  Sitz [[Brakel (Westfalen)|Brakel]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Bökendorf]]: &#039;&#039;&#039; Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Ahlemeyer, Ortsklasse  D&lt;br /&gt;
** Einwohner: 743, Kath.  740, Ev.  3&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  1.085 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039;  Pfarramt (kath.), Volksschule, Kh, Eisenbahnstation Brakel 11 km, Feuerwehr (Pfl.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
** Politik, Gemeindevertretung  6 Sitze.&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunale Neugliederung ===&lt;br /&gt;
* 1970 [[Brakel (Westfalen)|Stadt Brakel]] aus dem [[Amt Brakel]] mit den Gemeinden [[Beller (Brakel)|Beller]], [[Bellersen]], [[Bökendorf]], [[Erkeln]], [[Hembsen]], [[Hinnenburg]], [[Istrup (Brakel)|Istrup]], [[Rheder (Brakel)|Rheder]], [[Riesel (Brakel)|Riesel]], [[Schmechten]] und &#039;&#039;&#039;Stadt Brakel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===Bevölkerung im [[Fürstbistum Paderborn]]===&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e2a3bad3-d19b-4c0f-931b-b11dffaf3a86 1643-1685 Verzeichnisse von den schatzbaren Ländereien (Ackerland, Wiesen u. Gärten) der Orte, Gemeinden, Ämter resp. Kirchspielen des Bistums Paderborn; Einwohnerlisten; geordnet nach der Größe der einzelnen Besitzer, ihrer Größe und ihrem Steuerertrag auf Grund amtlicher Vermessungen und Feststellungen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchenbücher===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher (rk.) [[Bellersen]] seit 1680&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher (rk.) Bökendorf seit 1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Pfarrei (rk.)===&lt;br /&gt;
* Kaplaneistiftung 1765 durch die Herren v. Haxthausen bei der vorher erbauten Kapelle. Ludwina v. Haxthausen, die letzte Stiftsdame von Geseke, fördert von hier aus die Exerzitienbewegung, die Neugründung der Brede und die des Bökendorfer Klosters. 1913 Pfarrvikarie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pfarrbezirk====&lt;br /&gt;
* Pfarrei umfaßt den Pfarrsitz, [[Auenhausen ]]  und [[Hampenhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen u. Kapellen====&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St Bartholomäus (1886/88), konsekriert 1891&lt;br /&gt;
* Drei Heiligenhäuschen (Frohnhausen, Auenhausen, Hoggede), Bartholomäusdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/b/Brakel/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php     Kommunalarchiv Stadt Brakel in Archive NRW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur u. Quellen==&lt;br /&gt;
* Bau-u. Kunstdenkmäler, Kreis Höxter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Boekendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.brakel.de/ Stadt Brakel als Rechtsnachfolgerin des Amtes Brakel.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Manchmal werden an unterschiedlichen Stellen nicht allgemein bekannte Informationen zu diesem Thema gefunden,  diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Thema eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|BOKORFJO41OS| Bökendorf }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BOKORFJO41OS&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brakel (Westfalen)|Bökendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter|Bökendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Bökendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Pierlawken&amp;diff=2097565</id>
		<title>Pierlawken</title>
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		<updated>2021-05-11T11:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Pierlawken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|PIEKENKL00BD|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;PIEKENKL00BD&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Niederhof_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097564</id>
		<title>Niederhof (Kreis Neidenburg)</title>
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		<updated>2021-05-11T11:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Niederhof|Niederhof}}&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Niederhof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|NIEHOFKO03BE|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NIEHOFKO03BE&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kurkau_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097563</id>
		<title>Kurkau (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kurkau_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097563"/>
		<updated>2021-05-11T11:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kurkau|Kurkau}}&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kurkau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KURKAUKL00CE|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KURKAUKL00CE&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6nigshagen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097562</id>
		<title>Königshagen (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6nigshagen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097562"/>
		<updated>2021-05-11T11:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Königshagen|Königshagen (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Königshagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Ort hieß bis 1890 &amp;quot;Polnisch Sakrau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KONGENKL00BD|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KONGENKL00BD&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6nigshagen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097561</id>
		<title>Königshagen (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%B6nigshagen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097561"/>
		<updated>2021-05-11T11:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Königshagen|Königshagen (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Königshagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KONGENKL00BD&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kyschienen&amp;diff=2097560</id>
		<title>Kyschienen</title>
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		<updated>2021-05-11T11:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kyschienen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KYSNENKO03CF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KYSNENKO03CF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%A4mmersdorf_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097559</id>
		<title>Kämmersdorf (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=K%C3%A4mmersdorf_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097559"/>
		<updated>2021-05-11T11:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kämmersdorf|Kämmersdorf}}&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kämmersdorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KAMORFKO03CG|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KAMORFKO03CG&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hohendorf_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097558</id>
		<title>Hohendorf (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hohendorf_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2097558"/>
		<updated>2021-05-11T11:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schefers: /* Genealogische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Hohendorf|Hohendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutsches Reich|Deutsches Reich (1914-1920)]] &amp;gt; [[Ostpreußen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Allenstein]] &amp;gt; [[Landkreis Neidenburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Hohendorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schefers J., Oberbeck K.: Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Evangelische Kirche Soldau im Kreis Neidenburg. Taufen (Landgemeinde) 1801-1884. Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO) Nr. 36 (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|HOHORFKO03BF|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HOHORFKO03BF&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schefers</name></author>
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