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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=187111</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
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		<updated>2006-11-08T11:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Tiegenhof trägt heute den polnischen Namen &#039;&#039;&#039;Nowy Dwór Gdański&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet. &lt;br /&gt;
Nachtrag von Karl-Heinz Stahnke: Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Gau-Heilanstalt Tiegenhof zu einem anderen Ort gehört. Die Stadtgemeinde Tiegenhof hatte mit der Unterbringung der Hamburger Geisteskranken nichts zu tun. (November 2006)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kriegsende im März 1945 ==&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebetshaus der Mennoniten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelisches Zentralarchiv in Berlin ==&lt;br /&gt;
Das Archiv hat unter:&lt;br /&gt;
 http://www.ezab.de/d/kibu/tiegenhof.html&lt;br /&gt;
Namensverzeichnisse (Register) ab 1784 bis 1922 von Taufen, Trauungen und Bestattungen aufgelistet. Darunter auch von Mennoniten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der [[Provinz Westpreußen]] ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyright) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek OPITZ sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Quellen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Quellen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Stahnke&amp;diff=170521</id>
		<title>Benutzer:Stahnke</title>
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		<updated>2006-09-08T16:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Steckbrief&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name:&#039;&#039;&#039; Karl-Heinz Stahnke (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsschwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Geschichte und Genealogie in Westpreußen. Ältestes Familienmitglied 1725 in Westpreußen aufgespürt. Der Erste Weltkrieg interessiert mich, weil mein Vater zu Beginn in Ostpreußen schwerverwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
* Heimatbund der Neuteicher&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mailing-Listen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Compgend-Liste (geschlossene Vereinsliste)&lt;br /&gt;
* GenWiki-L (offene Projektliste)&lt;br /&gt;
* GenGesHH (geschlossene Vereinsliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;GenWiki-Beiträge, an denen ich mitgewirkt habe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westpreußen&lt;br /&gt;
* Kreis Briesen&lt;br /&gt;
* Kreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* KZ Stutthof&lt;br /&gt;
* Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Neuteich&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Tiegenhof&lt;br /&gt;
* Thorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*E-mail: Karl-Heinz-Stahnke@Hamburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren|Stahnke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Gro%C3%9Fes_Werder&amp;diff=150117</id>
		<title>Landkreis Großes Werder</title>
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		<updated>2006-06-19T14:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Das deutsche Konzentrationslager Stutthof 1939 bis 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- In der ersten Zeile wird später noch eine Information eingebaut werden, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet im Weichseldelta  wird im Westen von dem Ufer der Weichsel, im Osten von dem Ufer der Nogat und im Norden von der Danziger Bucht (Ostsee) und der Frischen Nehrung  begrenzt.&lt;br /&gt;
Die Landschaft links von der Weichsel mit den Städten Danzig und Dirschau bilden das Danziger Werder. Rechts von der Nogat mit den Städten Marienburg und Elbing liegt das Kleine Werder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast die Hälfte des Landes zwischen Weichsel und Nogat lag unter dem Meeresspiegel. Wenn die Flüsse über die Ufer traten, überschwemmten sie das Land. Auch die starken nordöstlichen Winde drückten das Wasser des Frischen Haffes durch die Mündungsarme und überschwemmten das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Große Werder vom Deutschen Reich getrennt und 1920 dem Freistaat Danzig  zugeordnet. Am 01. September &#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; gehörte der Landkreis wieder zum Deutschen Reich. Er gliederte sich in die Stadtgemeinden [[Neuteich]] und [[Tiegenhof]], in Landgemeinden und einem Gutsbezirk (Forst). Die Verwaltungsgeschichte ist in Wikipedia nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober &#039;&#039;&#039;1923&#039;&#039;&#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter: http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt Danzig.&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 seine 680jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai 1316 vom Großkomtur &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Tiegenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Gliederung === &lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Andere Glaubensgemeinschaften==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte des Großen Werder 1324 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der beiden weiter unten genannten Literaturquellen lässt sich die Geschichte des Großen Werders zusammenfassend wie folgt beschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur der Marienburg, &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039;, wurde &#039;&#039;&#039;1324&#039;&#039;&#039; Hochmeister des Deutschen Ordens. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die &#039;&#039;&#039;Besiedlung des Werders&#039;&#039;&#039; begann. Da das Wasser nur langsam ablief, wurden Wassermühlen gebaut und Deiche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zogen Söldnerheere durch das Land, raubten, Plünderten und brannten nieder, wenn nichts mehr zu holen war. Hinzu kamen &#039;&#039;&#039;1526&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1528&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1533&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1540&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1542&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1543&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sturmfluten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dammbrüche&#039;&#039;&#039;. Mehr als 500 Menschen verloren ihr Leben. Weite Teile des Landes blieben ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Hochmeister Albrecht von Brandenburg&#039;&#039; aus dem Hause Hohenzollern löste sich der Orden auf und Ostpreußen wurde lutherisch. Im Jahre &#039;&#039;&#039;1569&#039;&#039;&#039; gewährte &#039;&#039;König Sigismund&#039;&#039; August für das ganze königliche Westpreußen Religionsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon &#039;&#039;&#039;1550&#039;&#039;&#039; hatte der Rat der Stadt Danzig aus Holland die ersten &#039;&#039;&#039;Mennonieten&#039;&#039;&#039;, die dort verfolgt wurden, für die verlassenen Dörfer im Großen Werder angeworben. Sie waren nicht nur gute Deichbauer, sondern führten auch das Milchvieh  aus Friesland ein. Viele waren Handwerker, Brauer und Schnapsbrenner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Polen wurden &#039;&#039;&#039;1627&#039;&#039;&#039; viele Dörfer überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Ein paar Wochen später musste auch die  &#039;&#039;[[Stadtgemeinde Neuteich|Neuteich]]&#039;&#039; ein gleiches Schicksal erleiden. Die &#039;&#039;&#039;nach 1655&#039;&#039;&#039; auflodernden Kämpfe brachten für die Bevölkerung erneut Not und Elend. &#039;&#039;&#039;1674&#039;&#039;&#039; brach der Damm bei Schöneberg. Fast das ganze Werder war überschwemmt. Es brauchte mehr als sieben Jahre, um die Deichlücke zu schließen. Es waren nicht die letzten Dammbrüche. Zu allem Elend brach &#039;&#039;&#039;1709&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Pest&#039;&#039;&#039; aus und brachte vielen Menschen den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; kam es zwischen [[Russland]], [[Preußen]] und [[Österreich]] zur ersten Teilung [[Polen]]s. Das Werder kam unter die Herrschaft des &#039;&#039;Königs Friedrich II.&#039;&#039; (des Großen). Die guten Zeiten endeten, als Preußen es wagte, &#039;&#039;&#039;Napoleon&#039;&#039;&#039; Widerstand zu leisten Am 14. Februar &#039;&#039;&#039;1807&#039;&#039;&#039; rückte der &#039;&#039;General Lefébvre&#039;&#039; in die Marienburg ein und blieb mit mehr als 1.200 Mann über zwei Jahre in Neuteich. Das kostete die Stadt über 40.000 Taler. Die französischen Truppen wurden aus [[Moskau]] zu einem überstürzten Rückzug gezwungen und erreichten am 02. Januar &#039;&#039;&#039;1813&#039;&#039;&#039; Neuteich. Wieder musste die Stadt über 9.000 Soldaten und deren Pferde  versorgen. Kaum waren die &#039;&#039;Franzosen&#039;&#039; am 13. Januar 1813 abgezogen, kam die russische Armee mit einer Abteilung Kosaken und musste verpflegt werden. Es dauerte noch 40 Jahre, bis die Schulden abgezahlt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Geschichte des Großen Werder====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dr. med. Gerhard DRIEDGER&#039;&#039;, Jahrgang 1925, war bis 1990 Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Lethbridge (Kanada), hat sich ausführlich mit der Geschichte seiner Heimat beschäftigt. 1999 veröffentlichte er im Selbstverlag sein Buch: „Das Werder. Das Land zwischen Weichsel und Nogat“. Auf 179 S. (Maschinenschriftlich vervielfältigt) sind die vorgeschichtlichen Zeiten, die Besiedlung, der Erste und Zweite Weltkrieg bis zum bitteren Ende dargestellt. Bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg, Tel.: 040-75 46 810 gibt es die Broschüre noch zum Preis von 14,50 € zuzüglich Versandkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlehrer an der Realschule in Neuteich, &#039;&#039;Heinrich LETTAU&#039;&#039;, hat 1929 unter dem Titel: „Neuteich – Heimatbuch“ bei der Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg auf 178 S. die Entwicklungsgeschichte von Neuteich und des Großen Werders beschrieben. Der Verfasser konnte sich dabei noch auf Urkunden und Protokolle stützen, die im Staatsarchiv zu Danzig aufbewahrt wurden. Auf 6 Textseiten werden alle (1394 bis 1876) Deichbrüche und Überschwemmungen sowie deren Folgen aufgelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jürgen WEIGLE&#039;&#039;, 1930 in Danzig geboren, hat sich im Jahre 2002 ebenfalls mit der Geschichte im Weichsel-Nogat-Delta befasst, insbesondere aber mit der Geschichte und Tätigkeit der Mennoniten im Werder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Familienforscher sind seine Hinweise auf eine Untersuchung aus dem Jahre 1912 interessant. Von 10.000 Mennonieten haben fast die Hälfte dieser Bewohner nur 23 Familiennamen. In einer Aufzählung werden die Namen von Kaufleuten und Handwerkern aus Holland, die Namen vorwiegend aus flämischen Familien und die Namen der friesischen Familien genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.g-gruppen.net/mennot.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das deutsche Konzentrationslager Stutthof 1939 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:006_05a.jpg|thumb|250px|left|14. Juli 2003 Krematorium]]&lt;br /&gt;
Die Namen Auschwitz, Dachau, Buchenwald, Neuengamme sind weitläufig bekannt. Das es in Westpreußen im Großen Werder das erste Vernichtungslager außerhalb des Deutschen Reiches gab, blieb den Deutschen weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
Unter Führung des SS-Sturmbahnführers Max Pauly wurde im Juli 1939 in Danzig eine Abteilung eingerichtet, die Gefängnisse und Lager für die zu Beginn des Krieges geplanten Verhaftungen vorbereitete. Max Pauly wurde der erste Kommandant in Stutthof, zuletzt von 1942 an Kommandant des Konzentrationslagers Neuengamme, 1946 vor Gericht gestellt,  aber nur für die Verbrechen von Neuengamme zum Tode verurteilt und am 06. Oktober 1946 hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bussen hat man 150 verhaftete Bürger der Stadt Danzig (Gdańsk) am 02. September 1939 nach Stutthof gebracht. Bis zum 25. Januar 1945 wurden 110.000 bis 120.000 Häftlinge dort eingeliefert.&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände gab es ein „Sonderlager“. Es war von einer vier Meter hohen Mauer umgeben. Dort waren nach dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 auch  176 deutsche Frauen und Männer als Sippenhäftlinge untergebracht. Darunter auch die Familienangehörigen des von Stauffenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:008_07a.jpg|thumb|250px|right|14. Juli 2003 Ehemalige Villa des Kommandanten]]&lt;br /&gt;
Die Villa des Kommandanten wurde im April 1940 errichtet. Es war das einzige Gebäude, das man von der Hauptstraße aus erblicken konnte. Heute  (2003) nach 59 Jahren sieht das  Haus noch genau so aus. Es wird privat genutzt und gehört nicht zum Museum. Die Umzäunung an der Straße war hinter hohen, dicht stehenden Bäumen völlig verdeckt. Die Wachposten der Waffen-SS  standen als Außenpostenkette an jedem Straßenbaum an der Hauptstraße. Die Benutzung dieser Straßenverbindung von Steegen (Stegna) zur Frischen Nehrung war nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Sondergenehmigung fuhr der Schulrat des Kreises Großes Werder, Bruno Stahnke, Anfang Juli 1944 zu einem Schullandheim auf die Frische Nehrung. Zu seiner Begleitung gehörte der damals 12jährige Neffe, Karl-Heinz Stahnke. „Onkel Bruno“ erklärte mir diesen Lagerkomplex als Internierungslager für Staatsfeinde und Verräter. Was sich wirklich hinter den Stacheldrahtzäunen  abspielte, erfuhr ich natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:010_09a.jpg|thumb|250px|left|14. Juli 2003 Straße von Stutthof nach Steegen]]&lt;br /&gt;
Von den Häftlingen sah ich im Juli 1944  nur einige Dutzend in Sträflingskleidung beim Ausbau der Zufahrt zur Ziegelei. Dieses Gebäude befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Bilder von der Villa, den Wachposten und von den Gefangenen haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben.  Erst 1999 erfuhr ich durch die Veröffentlichung von Hermann Kuhn: „Stutthof“, was sich in diesem Konzentrationslager wirklich ereignet hatte. Der in diesem Buch abgebildete Plan des Lagers bestätigte die Genauigkeit meiner bildlichen Erinnerung. Diese habe ich dann im Juli 2003 bei einem Besuch in dem heutigen Museum Stutthof aufgefrischt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten SS-Bewacher flohen am 30. April 1945. Bis zum Eintreffen der Sowjets hatte die Wehrmacht das Lager übernommen. Es gab dort noch über 100 Häftlinge und mehr als 10.000 evakuierte Zivilpersonen, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Am 09. Mai 1945 marschierte eine „Divisionsabteilung des Obersten Semion Cyplienkow von der 48. Armee der 3. Belourussischen Front unter Führung des Leutnants Sascha Jegorow vom 3. Bataillon des 717. Regiments in das Lagergebiet ein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUHN, Hermann: [Hrsg] Übers. Von Leon LENDZION&lt;br /&gt;
Stutthof: Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs. Mit einem historischen Abriß von Janina GRABOWSKA und Erinnerungen von Ryszard DUDZIK...&lt;br /&gt;
Bremen: Ed. Temmen 1995, 195 S., 5 Planzchg., 41 Abb, Lit. S. 199&lt;br /&gt;
ISBN: 3-86108-267-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Copyright&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Angaben, die aus diesem Buch zitiert wurden, hat das Muzeum Stutthof (Pan Marcin Owsinski) am 24. Juni 2005 die Zustimmung zur Veröffentlichung erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museum Stutthof ====&lt;br /&gt;
[[Bild:005_04a.jpg|thumb|240px|left|Denkmal 14. Juli 2003]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Muzeum Stutthof&amp;quot; in 82-110 Sztutowo wurde vom Präsidium des Wojwodschafts-Rates in Danzig am 12. März 1962 beschlossen. Es ist ein Ort der Ehrung und des Gedenkens.&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1968 wurde auf dem Gelände das Denkmal des Kampfes und des Martyriums, das aus zwei großen Blöcken besteht, eingeweiht. Die Leidensgeschichte der Häftlinge ist auf einer 48 Meter langen und 3,5 Meter hohen Wand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivsammlung besteht aus 80.000 Dokumenten, 50.000 Mikrofilmbildern und etwa 1.000 Fotos. Die Bibliothek enthält über 80.000 Bände. Besonders wichtig sind Gegenstände der ehemaligen Häftlinge und die Berichte und Erinnerungen von Überlebenden sowie die ständigen und periodischen Ausstellungen. In einem Kinosaal werden verschiedene Filme vorgeführt. Für die Besichtigung sollte man mindestens zwei Stunden einplanen. http://www.stutthof.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=95842</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=95842"/>
		<updated>2005-11-25T08:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */ Buchstabe geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Tiegenhof trägt heute den polnischen Namen &#039;&#039;&#039;Nowy Dwór Gdański&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kriegsende im März 1945 ==&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebetshaus der Mennoniten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelisches Zentralarchiv in Berlin ==&lt;br /&gt;
Das Archiv hat unter:&lt;br /&gt;
 http://www.ezab.de/d/kibu/tiegenhof.html&lt;br /&gt;
Namensverzeichnisse (Register) ab 1784 bis 1922 von Taufen, Trauungen und Bestattungen aufgelistet. Darunter auch von Mennoniten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der [[Provinz Westpreußen]] ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyright) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek OPITZ sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Quellen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Quellen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=95026</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=95026"/>
		<updated>2005-11-22T16:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Neuteich und Tiegenhof auf der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai &#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93789</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93789"/>
		<updated>2005-11-16T17:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Buchstabe ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039; Das Kriegsende im März 1945 &#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039; Evangelisches Zentralarchiv in Berlin &#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Archiv hat unter:&lt;br /&gt;
 http://www.ezab.de/d/kibu/tiegenhof.html&lt;br /&gt;
Namensverzeichnisse (Register) ab 1784 bis 1922 von Taufen, Trauungen und Bestattungen aufgelistet. Darunter auch von Mennoniten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyright) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek OPITZ sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93786</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93786"/>
		<updated>2005-11-16T17:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archive und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */ Ev. Zentralarchiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039; Das Kriegsende im März 1945 &#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039; Evangelisches Zentralarchiv in Berlin &#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Das Archiv hat unter:&lt;br /&gt;
 http://www.ezab.de/d/kibu/tiegenhof.html&lt;br /&gt;
Namensverzeichnisse (Register) ab 1784 bis 1922 von Taufen, Trauungen und Bestattungen aufgelistet. Darunter auch von Mennoniten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93784</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93784"/>
		<updated>2005-11-16T17:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Überschrift geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039; Das Kriegsende im März 1945 &#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93752</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93752"/>
		<updated>2005-11-16T16:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Kriegsende&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Das Kriegsende im März 1945&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Projekt von: aktuell.ru, RIA Nowosti und Echo Moskaus  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SowInformBüro berichtet &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Lage an den Fronten am 10. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südöstlich von Danzig haben unsere Abteilungen den Fluss Nogat überquert und einen Brückenkopf an seinem Westufer gebildet. Der Gegner versuchte mit Gegenangriffen, die sowjetischen Abteilungen hinter den Fluss zurückzudrängen, hatte aber keinen Erfolg. Inzwischen hatten Infanterie- und Artillerieeinheiten übergesetzt. Unsere Truppen haben die Deutschen aus mehreren Stützpunkten verdrängt und die Stadt &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039; im Sturm genommen. Es wurden Trophäen erbeutet und Gefangene gemacht.&lt;br /&gt;
Quelle: http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/121/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93742</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93742"/>
		<updated>2005-11-16T16:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Geschichte 1939-1945&lt;/p&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesondertes und trauriges Kapitel befaßt sich mit der Behandlung und Vernichtung geistig behinderter Menschen. Bei Tiegenhof gab es die sogenannte Gau-Heilanstalt. In der die Hamburger  Geisteskranken in den Tod getrieben wurden. Diese Patienten kamen aus den „Alsterdorfer Anstalten“ in Hamburg. Sie wurden zuvor nach Hamburg-Langenhorn (Anscharhöhe) in eine „Beobachtungsanstalt“ verlegt. Dort sollten sie bis zum Weitertransport sechs Monate bleiben. Tatsächlich wurde dieser Zeitraum sehr verkürzt. Diese Zwischenverlegung hatte den Grund, dass ein Abtransport von Langenhorn für die Bevölkerung weniger auffällig gewesen ist. &lt;br /&gt;
Der damalige  Pastor  LENSCH in den Alterdorfer Anstalten, der bei der Verlegung beteiligt war, blieb nach dem Krieg unbehelligt. Das Verfahren gegen Pastor Lensch wurde durch Beschluß vom 08. März 1974 vom Landgericht Hamburg nicht eröffnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Quelle hat Stefan ROMEY im Internet hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/mabuse-romey-asylierung.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben „Assylierung – Sterilisierung – Abtransport“ sind dem Buch: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981, hrsg von Michael WUNDER und Udo SIERCK, 2. Aufl. Frankfurt a.M., Dr. Med MABUSE 1987 entnommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die zweite Quelle stammt aus dem Bundesarchiv. „Quellen zur Geschichte der Euthanasie-&lt;br /&gt;
Verbrechen 1939-1945 in polnischen Archiven“. Ein Inventar. 78 Seiten. Bearbeitet von Jerzy GRZELAK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bundesarchiv/de/findbuecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Quelle handelt es sich um einen Sammelband mit 512 Seiten. Herausgegeben als&lt;br /&gt;
„Forum Zeitgeschichte. Band 2“ von der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg unter dem Titel: „Wege in den Tod.“ Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus.  &lt;br /&gt;
Für einige Personen sind die Todesdaten und Todesorte aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93735</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93735"/>
		<updated>2005-11-16T15:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Internetlinks */ Fotos bei Wigipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Auf der Seite der freien Enzyklopädie aus Wikipedia für Nowy Dwór Gdański befinden sich einige Internetlinks. Darunter auch Weblinks &amp;quot;WikiCommons&amp;quot; mit Ortsansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93728</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93728"/>
		<updated>2005-11-16T15:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Genealogische Urkunden */ Ergänzung ab 1945&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle „Westpreußen in historischen Ansichten. Tiegenhof im Kreis Großes Werder“&lt;br /&gt;
von Christa MÜHLEISEN befindet sich im Internet bei:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	http://www.aefl.de/ordld/AK-Tiegenhof/tiegenhof4/tiegenhof.4.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort schildert die Autorin das Ende der Firma von 1945 bis 1970 mit dem Vater Bernhard und seinem Sohn Ott-Heinrich STOBBE.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93726</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93726"/>
		<updated>2005-11-16T15:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Städtepartnerschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Städtepartnerschaft&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. August 2001 gibt es eine Städtefreundschaft mit der Stadt &#039;&#039;&#039;Hennef (Sieg).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Diese Stadt gehört zu Nordrhein-Westfalen im Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Fluß Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93651</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93651"/>
		<updated>2005-11-16T12:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ 1939-1945&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Quellen zur Geschichte 1939 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93394</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93394"/>
		<updated>2005-11-14T19:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische Urkunden == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93393</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93393"/>
		<updated>2005-11-14T19:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;==:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93391</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93391"/>
		<updated>2005-11-14T19:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotos aus dem Familienalbum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93390</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93390"/>
		<updated>2005-11-14T19:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */ Kathl.Kirche und Mennoniten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Katholische Kirche &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 bekamen die Tiegenhöfer Katholiken die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche. Der Baubeginn verzögerte sich aber bis 1847, sodass die Kirche erst am 22. September 1851 eingesegnet werden konnte. Der neugotische Bau überstand den Zweiten Weltkrieg völlig unbeschädigt. Der Innenraum mit dem Hauptaltar von 1872 ist auf&lt;br /&gt;
der Seite 165 abgebildet.&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 1993 wurde eine neue Gemeinde gegründet und mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Gebetshaus der Mennoniten &#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiegenhöfer Mennoniten benutzten ein Gebetshaus nördlich der Stadt in Tiegenhagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die 1857 gebaute Kirche, inzwischen nur noch eine Ruine, abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039; ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93383</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93383"/>
		<updated>2005-11-14T19:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */ Textergänzunng&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der evangelischen Kirche ist auf einem Foto Seite 168 festgehalten. Sie überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt. Da das Gebäude leerstand und nicht genutzt wurde, kam es 1953 zur illegalen Zerstörung, um das Baumaterial anderweitig zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039; ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93371</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93371"/>
		<updated>2005-11-14T18:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Überrschrift geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039; ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93370</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93370"/>
		<updated>2005-11-14T18:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Familienalbum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fotos aus dem Familienalbum&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits zitierte Bildband von Marek Opitz enthält einige biographische Angaben. Unter anderem die Heiraten der Angehörigen aus den Bürgersfamilien. 1528 heiraten Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Cordula &#039;&#039;FELDSTEDT&#039;&#039;, 1539 Simon &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; und Christine &#039;&#039;FELDSTEDT.&#039;&#039; Das Familienwappen ist auf Seite 15 abgebildet. Nach 1552 bleiben als Erben nur die Brüder LOITZ zurück. Diese hatten etwa 60 bis 70 Besitztümer in Stettin, Lüneburg, Danzig und Warschau. 1554 bat Michael &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; holländische Mennoniten um Hilfe bei der Nutzbarmachung brachliegender Flächen. Eine Finanzkrise in Westeuropa führte 1572 zum Bankrott der Firma Loitz. Der Sohn Hans &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; starb  kurz danach. Nach langjährigem Prozeß mit der Witwe Esther &#039;&#039;LOITZ&#039;&#039; übernahm der Starost von Putzig Ernest &#039;&#039;WEJHER&#039;&#039; (Abbildung Seite 18 und sein Familienwappen Seite 19) 1579 Tiegenhof zur Pacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung verdient auch die Familie STOBBE. Der holländische Mennonit, Händler Peter &#039;&#039;STOBBE,&#039;&#039; erwarb 1776 eine Liegenschaft in Tiegenhof. Die Stobbes produzierten den berühmten „&#039;&#039;&#039;Machandel&#039;&#039;&#039;“ und führten eine Bank. Bis 1945 waren sechs Generationen Eigentümer der Fabrik.&lt;br /&gt;
Auf Seite 140 gibt es eine Fotoaufnahme von Hermann &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;  mit seiner Frau Anna Wilhelmine geb. Friedrichsen bei ihrer Goldenen Hochzeit mit ihren 10 Kindern. &lt;br /&gt;
Der Kopf der fünften Generation, Heinrich  &#039;&#039;STOBBE&#039;&#039;, geb. 18. November 1860 in Tiegenhof, verstorben am 25. Mai 1932 in Zoppot, ist auf der Seite 141 abgebildet. Von seine Ehefrau, Johanna STOBBE, geb. Claaßen, gibt es auf Seite 146 ein Foto. Das Paar hatte 11 Kinder, von denen 7 im Kindesalter starben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93362</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93362"/>
		<updated>2005-11-14T17:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Genealogische Urkunden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotos aus dem Familienalbum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93361</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93361"/>
		<updated>2005-11-14T16:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Überschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93360</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93360"/>
		<updated>2005-11-14T16:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Evangelische Kirche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Evangelische Kirche --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem preußischen König gehörte nach der ersten polnischen Teilung das Tiegenhöfer Schloß. Er erlaubte den dortigen Lutheranern die Nutzung eines Saales als Gottesdienstraum. Der Pfarrer Daniel Friedrich BOBRIK  aus Neuteich weihte diesen Raum am 08. August 1784.  Bald wurde der Saal zu klein, um die Gottesdienstbesucher unterzubringen. Auf den stabilen Fundamenten des Schloßkellers wurde dann von 1831 bis 1833 die evangelische Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93340</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93340"/>
		<updated>2005-11-14T16:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Neuerrichtung der Provinz Westpreußen ab 1. April 1818 ist bei GenWiki ausführlich dargestellt. Für den Landkreis Marienburg heißt es dort: „bestehend aus den Städten Marienburg und Neuteich, dem Flecken &#039;&#039;&#039;Tiegenhof&#039;&#039;&#039;, dem Großen und Kleinen Marienburger Werder...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf &#039;&#039;JEHKE&#039;&#039;, Herdecke (Copyrght) informiert über „Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945“(zuletzt geändert am 30.09.2004)  unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	http://www.terriorial.de/dawp/marienbg/tiegen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die gesetzlichen Grundlagen für die Stadt Tiegenhof von 1874, 1881, 1884, 1892, 1908 und 1920.  Kaiser Wilhelm I hatte der Stadt am 06. September 1880 das Stadtrecht verliehen. Dieses Recht trat am 11. Juni 1881 in Kraft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 erschien in Nowy Dwór Gdański in deutscher und polnischer Sprache ein Text- und Bildband (ISBN 83-910652-1-9) mit dem Titel: „Tiegenhof -  Nowy Dwór Gdański“. Unter der Redaktion von Marek Opitz sind auf 189 Seiten umfangreiche Abbildungen und Dokumente zusammengestellt worden.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man für 19,30 €  erwerben bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg (Quelle: Danziger Hauskalender 2003, S. 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 01. Januar 1999 wurde Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof) zum Sitz der Kreisverwaltung für fünf Gemeinden im Großen Werder. Die Stadt hatte 10.500 Einwohner. Rechnet man die 43 umliegenden Ortschaften hinzu, so sind es 18.700 Einwohner. Zum Vergleich: 1772 wurden im Kontributionskataster für Tiegenhof 1.096 Einwohner und 80 Knechte und Mägde festgeschrieben. 1944 hatte Tiegenhof 4.295 Einwohner mit 1.122 Haushaltungen auf einer Fläche von 555 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93331</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=93331"/>
		<updated>2005-11-14T16:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Wappen */ Beschreibung und Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1896 bekam die Stadt ein Wappen und eine Flagge. Nach Meinung der heraldischen Kommission in Berlin entsprach die Beschreibung nicht den Erwartungen des Heraldikers Otto HUPP, sodass die Bestätigung wahrscheinlich 16 Jahre dauerte. Aus den ursprünglich runden  wurden dann drei spitze Turmspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91918</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91918"/>
		<updated>2005-11-10T18:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archive und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */ Internetadresse geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/glowna_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91911</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91911"/>
		<updated>2005-11-10T18:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archive und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */ Fettschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Tiegenhof &#039;&#039;&#039;  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/zbiory_d.thm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91910</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=91910"/>
		<updated>2005-11-10T18:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Archive und Bibliotheken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Archive und Bibliotheken&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1954 wurde das Kreisarchiv Elbing ins Leben gerufen, das im Namen des Woiwodschaftsarchivs in Danzig die Aufsicht im Kreis Elbing und &#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;Tiegenhof  führte. Am 14. Juli 1983 erhielt das Archiv auf Grund des Gesetzes über den Nationalen Archivbestand und der Archive den Namen „Staatsarchiv Elbing mit dem Sitz in Marienburg“. &lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Geschichte dieses Archivs (mit Abbildungen) befindet sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/historia_d.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bestand des Archivs gehören heute (Oktober 2005) 133.810 Archiveinheiten. Die häufigen politischen und administrativen Wandlungen in den letzten Jahrhunderten führten dazu, dass die Bestände vielfach in andere Archive ausgelagert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten der am 01. Oktober 1874 in Preußen gegründeten Standesämter gehören zu dem bedeutendsten Bestandteil des Staatsarchivs. Aus den Jahren 1831 bis 1945  gibt es eine Sammlung von Katasterskizzen und topographischen Plänen. Weitere Angaben zu dem Archivbestand, ergänzt durch historische Abbildungen und Fotos, befinden sich in deutscher Sprache unter:&lt;br /&gt;
http://www.elblag.ap.gov.pl/d/zbiory_d.thm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtierende Direktorin ist seit 1997 Pani&#039;&#039; JANUSZ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90745</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90745"/>
		<updated>2005-11-07T19:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Neuteich und Tiegenhof auf der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=90744</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
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		<updated>2005-11-07T19:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@arcor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Tiegenhof&amp;diff=90649</id>
		<title>Stadtgemeinde Tiegenhof</title>
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		<updated>2005-11-07T13:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */ Genehmigung für die Wappennutzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@acor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Tiegenhof und Neuteich von der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Sadtgemeinde_Tiegenhof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90646</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90646"/>
		<updated>2005-11-07T13:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */ Genehmigung für Nutzung des Wappens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2005 habe ich (Karl-Heinz Stahnke) von Herrn Holger Janzen (janzen@acor.de) seine Zustimmung erhalten, die Ortswappen von Neuteich und Tiegenhof auf der Seite www.weichselland.cjb.net zu benutzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90612</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90612"/>
		<updated>2005-11-07T10:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90609</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90609"/>
		<updated>2005-11-07T10:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90606</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=90606"/>
		<updated>2005-11-07T10:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Wappen */ Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Stadtgemeinde_Neuteich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Heinrich Lettau, der ehemalige Oberlehrer an der Realschule zu Neuteich, beschreibt das Stadtwappen in seinem Heimatbuch von 1929 als das älteste Siegel von 1395. Er zitiert aus einer Veröffentlichung von B. Schmidt von 1919, in der die drei Blätter als &amp;quot;Seeblätter&amp;quot; bezeichnet werden. Heinrich Lettau erwähnt dann ein Wappen von 1572, dass nur noch aus einem Blatt mit drei ovalen Fiederblättern gebildet wird. Welche Bedeutung die Blattformen des Ortswappens haben, ist nur zu vermuten. Vielleicht das Sinnbild für die zähe Lebensbejahung der Stadt.&lt;br /&gt;
Die über dem Wappenschilde gekrümmte Mauerkrone mit den Schießscharten wurde erst 1921 hinzugefügt. Neuteich war niemals von einer Mauer umgeben. Es gab aber über dem Stadttor solche Einschnitte in der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
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== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Thorn&amp;diff=89425</id>
		<title>Thorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Thorn&amp;diff=89425"/>
		<updated>2005-11-04T11:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Einleitung */ Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Kreis Briesen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Thorn_Kreis_Briesen.png|thumb|150px|Lokalisierung Thorn innerhalb [[Kreis Briesen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Thorn_Kreis_Briesen.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen über die Stadt Thorn gibt es auf der [http://de.wikipedia.org/wiki/Thorn Hauptseite] bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Hier befinden sich auch zahlreiche Abbildungen und Fotos zur Geschichte sowie Hinweise auf verfilmte Kirchenbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste geschriebene Dokument über Thorn datiert vom 28. Dezember &#039;&#039;&#039;1233&#039;&#039;&#039;. Es handelt sich um die &#039;&#039;&#039;Kulmer Handfeste&#039;&#039;&#039;, mit der [[Kulm]] und Thorn die Stadtrechte verliehen wurden. Das Dokument wurde vom Hochmeister des Deutschen Ordens &#039;&#039;Hermann von Salza&#039;&#039; und dem Landmeister für Slaven und Pruzzen &#039;&#039;Hermann Balk&#039;&#039; ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage der Stadt an der Weichsel war eine gute Voraussetzung für die Entwicklung  von Thorn. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts begann man die Altstadt mit Mauern, Toren und Türmen aus Backstein anstelle der Holz-Erdbefestigungen zu umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vernichteten Niederlage bei &#039;&#039;&#039;Tannenberg&#039;&#039;&#039; am 15. Juli &#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; gelang es dem Deutschen Orden durch das diplomatische Verhandeln des Hochmeisters &#039;&#039;Heinrich von Plauen&#039;&#039; mit dem polnischen &#039;&#039;König Wladislaw II&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;Ersten Thorner Frieden&#039;&#039;&#039; am 01. Februar &#039;&#039;&#039;1411&#039;&#039;&#039; zu erreichen, dass der Orden sein Gebiet weitgehend behalten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem  Hansebund „der Kölner Konföderation von Hansestädten“ trat Thorn 1367 bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 06. Februar &#039;&#039;&#039;1454&#039;&#039;&#039; begann der Angriff Thorner Bürger auf das Ordenskastell. Nach einer kurzen Belagerung ergab sich die Ordensbesetzung. Mit Unterstützung der preußischen Städte und Ritter durch den polnischen König, der ebenfalls die Abschaffung der Ordensmacht anstrebte, verwandelte sich der Aufstand in einen dreizehn Jahre dauernden Krieg. Er wurde mit dem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweiten Thorner Frieden&#039;&#039;&#039;  am 19. Oktober &#039;&#039;&#039;1466&#039;&#039;&#039; abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlungsmöglichkeiten in der Altstadt wurden knapp. Östlich der Altstadt entstand so eine neue Siedlung, die 1264 die Stadtrechte bekam. Sie war durch eine doppelte Wehrmauer mit Toren und Türmen und einem Graben von der Altstadt getrennt. Seit 1997 wird die Altstadt von der UNESCO als &#039;&#039;&#039;Weltkulturerbe&#039;&#039;&#039; geführt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt erlebte 1724 Aufstände und Unruhen, die unter dem Begriff als &#039;&#039;&#039;Thorner Tumult&#039;&#039;&#039; europaweit bekannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Kopernikusstraße wurde der spätere berühmte Astronom &#039;&#039;Nikolaus Kopernikus&#039;&#039; am 19. Februar 1473 geboren. Eine weitere Besonderheit sind die &#039;&#039;&#039;Thorner Kathrinchen&#039;&#039;&#039; (Scherzo KOPERNIK). Das sind gefüllte Lebkuchen in Schokolade, die nach einer Legende ein verliebter Bäckergeselle für die Tochter seines Meisters erfunden  hat.&lt;br /&gt;
Rezept: 200 g Honig, 175 g Zucker, 50 g Butter, 1 Ei, 1/16 Ltr Wasser, 12 g Lebkuchengewürz, 5 g Hirschhornsalz, 5 g Pottasche, 1 Zitronenschale, 625 g Mehl.&lt;br /&gt;
Zubereitung; Honig, Butter, die Hälfte des Zuckers erwärmen, abkühlen. Die andere Zuckerhälfte mit dem Ei und Gewürz schaumig rühren, Mehl und Triebmittel unterkneten. Den Teig 4 mm dick ausrollen in Rechtecke (3x4 cm) schneiden. Mit Ei bestreichen und bei 220 Grad ca. 15 Min. backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „Chronik der 7. Infanterie-Division“ von &#039;&#039;&#039;Wilhelm HERTLEIN&#039;&#039;&#039; wird berichtet, dass Thorn 1945 zur Festung erklärt war und alle Stabskompanien der Regimenter, verschiedene Versorgungsabteilungen und Divisions-Nachschubtruppen als Heeresgruppenreserve am 21. Januar 1945 in die Stadt verlegt werden sollten. Da kam ein neuer Befehl der 2. Armee, dass die 7. Infanterie-Division sofort an der Nogat mit dem Aufbau eines Abwehrriegels beginnen sollte. Ab 22. Januar 1945 begann die Wehrmacht mit der kampflosen Räumung der Stadt, so dass die russischen Truppen am 01. Februar 1945 in eine unzerstörte Stadt einziehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Besucher der Stadt bestaunen auf einem Rundweg zu Fuß die mittelalterlichen Baumeister der Renaissance, des Barock und der gotischen Architektur. Sie erfahren etwas über die alte Geschichte, aber kaum ein Gast wird auf die historischen Festungskomplexe rund um Thorn aufmerksam, die ebenso sehenswert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Preußischen Herrschaft wurde Thorn ab 1874 in eine Festung erster Klasse verwandelt. Als wichtige Festung und Standort einer großen Garnisation  entstanden bis 1914 über 200  Bauwerke rund um Thorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Marian Sydow Touristische Stadtsektion PTTK in Thorn wurde 2003 ein 10seitiges Faltblatt „Festung Thorn Touristische Route“ herausgegeben. Die deutsche Übersetzung erfolgte von Frau Nadzieja Hajduczenia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses informative Faltblatt befindet sich in der Bibliothek der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. Es ist dort in der Sammlung „Ortsnamen-Archiv“ unter „Thorn“ eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befestigungswerke haben einen Umfang von 22 km, darunter 15 Forts, 84 Schutzbunker und 70 Schutzräume. 53 Anlagen wurden inzwischen zerstört. Die Besichtigungen der Innenräume sind nach Vereinbarung möglich. Im Fort IV Friedrich der Große war von Oktober 1939 bis zum Januar 1940 das deutsche Untersuchungsgefängnis der Hilfspolizei untergebracht.  &lt;br /&gt;
Das Fort III Scharnhorst war eine Hinrichtungsstätte für über 1.500 Polen in der Zeit von Oktober 1939 bis Januar 1940.&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgefängnis für die polnische Bevölkerung war im Fort IV.b Herzog Albrecht eingerichtet. Im Fort V Großer Kurfürst und im Fort VI Winrich von Knieprode waren englische Kriegsgefangene, im Fort V.a Ulrich von Jungingen hatte man 1941 russische Kriegsgefangene festgehalten.&lt;br /&gt;
Das Fort VII Herman von Salza beherbergte 1920 bis 1921 internierte Russen und 1940 bis 1944 französische Kriegsgefangene und ab Februar 1945 gab es hier ein Arbeitslager für die internierte Bevölkerung deutscher Abstammung.&lt;br /&gt;
Im Fort II York gibt es eine Gaststätte und eine Touristenherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Bild:Briesen (34).JPG|thumb|100px|Touristenherberge]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Briesen (35).JPG|thumb|100px|Festungsplan]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Briesen (37).JPG|thumb|100px|Eingang zum Fort II York]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Briesen (38).JPG|thumb|100px|Festungsgeschütz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kopie von Briesen (36).JPG|thumb|100px|Festungsgraben]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Kreis_Briesen/Ortsgeschichte|Geschichtsseite zum Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Briesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Gro%C3%9Fes_Werder&amp;diff=89424</id>
		<title>Landkreis Großes Werder</title>
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		<updated>2005-11-04T11:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Geschichte */ Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- In der ersten Zeile wird später noch eine Information eingebaut werden, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- die automatisch Daten aus GOV anziehen und darstellen wird.             --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterkreis durch die Bezeichnung des Kreises, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; ... &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet im Weichseldelta  wird im Westen von dem Ufer der Weichsel, im Osten von dem Ufer der Nogat und im Norden von der Danziger Bucht (Ostsee) und der Frischen Nehrung  begrenzt.&lt;br /&gt;
Die Landschaft links von der Weichsel mit den Städten Danzig und Dirschau bilden das Danziger Werder. Rechts von der Nogat mit den Städten Marienburg und Elbing liegt das Kleine Werder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast die Hälfte des Landes zwischen Weichsel und Nogat lag unter dem Meeresspiegel. Wenn die Flüsse über die Ufer traten, überschwemmten sie das Land. Auch die starken nordöstlichen Winde drückten das Wasser des Frischen Haffes durch die Mündungsarme und überschwemmten das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Große Werder vom Deutschen Reich getrennt und 1920 dem Freistaat Danzig  zugeordnet. Am 01. September &#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; gehörte der Landkreis wieder zum Deutschen Reich. Er gliederte sich in die Stadtgemeinden [[Neuteich]] und [[Tiegenhof]], in Landgemeinden und einem Gutsbezirk (Forst). Die Verwaltungsgeschichte ist in Wikipedia nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober &#039;&#039;&#039;1923&#039;&#039;&#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter: http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt Danzig.&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 seine 680jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai 1316 vom Großkomtur &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Tiegenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Gliederung === &lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Andere Glaubensgemeinschaften==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte des Großen Werder 1324 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der beiden weiter unten genannten Literaturquellen lässt sich die Geschichte des Großen Werders zusammenfassend wie folgt beschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur der Marienburg, &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039;, wurde &#039;&#039;&#039;1324&#039;&#039;&#039; Hochmeister des Deutschen Ordens. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die &#039;&#039;&#039;Besiedlung des Werders&#039;&#039;&#039; begann. Da das Wasser nur langsam ablief, wurden Wassermühlen gebaut und Deiche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zogen Söldnerheere durch das Land, raubten, Plünderten und brannten nieder, wenn nichts mehr zu holen war. Hinzu kamen &#039;&#039;&#039;1526&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1528&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1533&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1540&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1542&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1543&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sturmfluten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dammbrüche&#039;&#039;&#039;. Mehr als 500 Menschen verloren ihr Leben. Weite Teile des Landes blieben ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Hochmeister Albrecht von Brandenburg&#039;&#039; aus dem Hause Hohenzollern löste sich der Orden auf und Ostpreußen wurde lutherisch. Im Jahre &#039;&#039;&#039;1569&#039;&#039;&#039; gewährte &#039;&#039;König Sigismund&#039;&#039; August für das ganze königliche Westpreußen Religionsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon &#039;&#039;&#039;1550&#039;&#039;&#039; hatte der Rat der Stadt Danzig aus Holland die ersten &#039;&#039;&#039;Mennonieten&#039;&#039;&#039;, die dort verfolgt wurden, für die verlassenen Dörfer im Großen Werder angeworben. Sie waren nicht nur gute Deichbauer, sondern führten auch das Milchvieh  aus Friesland ein. Viele waren Handwerker, Brauer und Schnapsbrenner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Polen wurden &#039;&#039;&#039;1627&#039;&#039;&#039; viele Dörfer überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Ein paar Wochen später musste auch die  &#039;&#039;[[Stadtgemeinde Neuteich|Neuteich]]&#039;&#039; ein gleiches Schicksal erleiden. Die &#039;&#039;&#039;nach 1655&#039;&#039;&#039; auflodernden Kämpfe brachten für die Bevölkerung erneut Not und Elend. &#039;&#039;&#039;1674&#039;&#039;&#039; brach der Damm bei Schöneberg. Fast das ganze Werder war überschwemmt. Es brauchte mehr als sieben Jahre, um die Deichlücke zu schließen. Es waren nicht die letzten Dammbrüche. Zu allem Elend brach &#039;&#039;&#039;1709&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Pest&#039;&#039;&#039; aus und brachte vielen Menschen den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; kam es zwischen [[Russland]], [[Preußen]] und [[Österreich]] zur ersten Teilung [[Polen]]s. Das Werder kam unter die Herrschaft des &#039;&#039;Königs Friedrich II.&#039;&#039; (des Großen). Die guten Zeiten endeten, als Preußen es wagte, &#039;&#039;&#039;Napoleon&#039;&#039;&#039; Widerstand zu leisten Am 14. Februar &#039;&#039;&#039;1807&#039;&#039;&#039; rückte der &#039;&#039;General Lefébvre&#039;&#039; in die Marienburg ein und blieb mit mehr als 1.200 Mann über zwei Jahre in Neuteich. Das kostete die Stadt über 40.000 Taler. Die französischen Truppen wurden aus [[Moskau]] zu einem überstürzten Rückzug gezwungen und erreichten am 02. Januar &#039;&#039;&#039;1813&#039;&#039;&#039; Neuteich. Wieder musste die Stadt über 9.000 Soldaten und deren Pferde  versorgen. Kaum waren die &#039;&#039;Franzosen&#039;&#039; am 13. Januar 1813 abgezogen, kam die russische Armee mit einer Abteilung Kosaken und musste verpflegt werden. Es dauerte noch 40 Jahre, bis die Schulden abgezahlt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Geschichte des Großen Werder====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dr. med. Gerhard DRIEDGER&#039;&#039;, Jahrgang 1925, war bis 1990 Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Lethbridge (Kanada), hat sich ausführlich mit der Geschichte seiner Heimat beschäftigt. 1999 veröffentlichte er im Selbstverlag sein Buch: „Das Werder. Das Land zwischen Weichsel und Nogat“. Auf 179 S. (Maschinenschriftlich vervielfältigt) sind die vorgeschichtlichen Zeiten, die Besiedlung, der Erste und Zweite Weltkrieg bis zum bitteren Ende dargestellt. Bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg, Tel.: 040-75 46 810 gibt es die Broschüre noch zum Preis von 14,50 € zuzüglich Versandkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlehrer an der Realschule in Neuteich, &#039;&#039;Heinrich LETTAU&#039;&#039;, hat 1929 unter dem Titel: „Neuteich – Heimatbuch“ bei der Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg auf 178 S. die Entwicklungsgeschichte von Neuteich und des Großen Werders beschrieben. Der Verfasser konnte sich dabei noch auf Urkunden und Protokolle stützen, die im Staatsarchiv zu Danzig aufbewahrt wurden. Auf 6 Textseiten werden alle (1394 bis 1876) Deichbrüche und Überschwemmungen sowie deren Folgen aufgelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jürgen WEIGLE&#039;&#039;, 1930 in Danzig geboren, hat sich im Jahre 2002 ebenfalls mit der Geschichte im Weichsel-Nogat-Delta befasst, insbesondere aber mit der Geschichte und Tätigkeit der Mennoniten im Werder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Familienforscher sind seine Hinweise auf eine Untersuchung aus dem Jahre 1912 interessant. Von 10.000 Mennonieten haben fast die Hälfte dieser Bewohner nur 23 Familiennamen. In einer Aufzählung werden die Namen von Kaufleuten und Handwerkern aus Holland, die Namen vorwiegend aus flämischen Familien und die Namen der friesischen Familien genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.g-gruppen.net/mennot.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das deutsche Konzentrationslager Stutthof 1939 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:006_05a.jpg|thumb|250px|left|14. Juli 2003 Krematorium]]&lt;br /&gt;
Die Namen Auschwitz, Dachau, Buchenwald, Neuengamme sind weitläufig bekannt. Das es in Westpreußen im Großen Werder das erste Vernichtungslager außerhalb des Deutschen Reiches gab, blieb den Deutschen weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
Unter Führung des SS-Sturmbahnführers Max Pauly wurde im Juli 1939 in Danzig eine Abteilung eingerichtet, die Gefängnisse und Lager für die zu Beginn des Krieges geplanten Verhaftungen vorbereitete. Max Pauly wurde der erste Kommandant in Stutthof, zuletzt von 1942 an Kommandant des Konzentrationslagers Neuengamme, 1946 vor Gericht gestellt,  aber nur für die Verbrechen von Neuengamme zum Tode verurteilt und am 06. Oktober 1946 hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bussen hat man 150 verhaftete Bürger der Stadt Danzig (Gdańsk) am 02. September 1939 nach Stutthof gebracht. Bis zum 25. Januar 1945 wurden 110.000 bis 120.000 Häftlinge dort eingeliefert.&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände gab es ein „Sonderlager“. Es war von einer vier Meter hohen Mauer umgeben. Dort waren nach dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 auch  176 deutsche Frauen und Männer als Sippenhäftlinge untergebracht. Darunter auch die Familienangehörigen des von Stauffenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:008_07a.jpg|thumb|250px|right|14. Juli 2003 Ehemalige Villa des Kommandanten]]&lt;br /&gt;
Die Villa des Kommandanten wurde im April 1940 errichtet. Es war das einzige Gebäude, das man von der Hauptstraße aus erblicken konnte. Heute  (2003) nach 59 Jahren sieht das  Haus noch genau so aus. Es wird privat genutzt und gehört nicht zum Museum. Die Umzäunung an der Straße war hinter hohen, dicht stehenden Bäumen völlig verdeckt. Die Wachposten der Waffen-SS  standen als Außenpostenkette an jedem Straßenbaum an der Hauptstraße. Die Benutzung dieser Straßenverbindung von Steegen (Stegna) zur Frischen Nehrung war nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Sondergenehmigung fuhr der Schulrat des Kreises Großes Werder, Bruno Stahnke, Anfang Juli 1944 zu einem Schullandheim auf die Frische Nehrung. Zu seiner Begleitung gehörte der damals 12jährige Neffe, Karl-Heinz Stahnke. „Onkel Bruno“ erklärte mir diesen Lagerkomplex als Internierungslager für Staatsfeinde und Verräter. Was sich wirklich hinter den Stacheldrahtzäunen  abspielte, erfuhr ich natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:010_09a.jpg|thumb|250px|left|14. Juli 2003 Straße von Stutthof nach Steegen]]&lt;br /&gt;
Von den Häftlingen sah ich im Juli 1944  nur einige Dutzend in Sträflingskleidung beim Ausbau der Zufahrt zur Ziegelei. Dieses Gebäude befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Bilder von der Villa, den Wachposten und von den Gefangenen haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben.  Erst 1999 erfuhr ich durch die Veröffentlichung von Hermann Kuhn: „Stutthof“, was sich in diesem Konzentrationslager wirklich ereignet hatte. Der in diesem Buch abgebildete Plan des Lagers bestätigte die Genauigkeit meiner bildlichen Erinnerung. Diese habe ich dann im Juli 2003 bei einem Besuch in dem heutigen Museum Stutthof aufgefrischt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten SS-Bewacher flohen am 30. April 1945. Bis zum Eintreffen der Sowjets hatte die Wehrmacht das Lager übernommen. Es gab dort noch über 100 Häftlinge und mehr als 10.000 evakuierte Zivilpersonen, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Am 09. Mai 1945 marschierte eine „Divisionsabteilung des Obersten Semion Cyplienkow von der 48. Armee der 3. Belourussischen Front unter Führung des Leutnants Sascha Jegorow vom 3. Bataillon des 717. Regiments in das Lagergebiet ein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUHN, Hermann: [Hrsg] Übers. Von Leon LENDZION&lt;br /&gt;
Stutthof: Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs. Mit einem historischen Abriß von Janina GRABOWSKA und Erinnerungen von Ryszard DUDZIK...&lt;br /&gt;
Bremen: Ed. Temmen 1995, 195 S., 5 Planzchg., 41 Abb, Lit. S. 199&lt;br /&gt;
ISBN: 3-86108-267-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Copyright&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Angaben, die aus diesem Buch zitiert wurden, hat das Muzeum Stutthof (Pani Marcin Owsinski) am 24. Juni 2005 die Zustimmung zur Veröffentlichung erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museum Stutthof ====&lt;br /&gt;
[[Bild:005_04a.jpg|thumb|240px|left|Denkmal 14. Juli 2003]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Muzeum Stutthof&amp;quot; in 82-110 Sztutowo wurde vom Präsidium des Wojwodschafts-Rates in Danzig am 12. März 1962 beschlossen. Es ist ein Ort der Ehrung und des Gedenkens.&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1968 wurde auf dem Gelände das Denkmal des Kampfes und des Martyriums, das aus zwei großen Blöcken besteht, eingeweiht. Die Leidensgeschichte der Häftlinge ist auf einer 48 Meter langen und 3,5 Meter hohen Wand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivsammlung besteht aus 80.000 Dokumenten, 50.000 Mikrofilmbildern und etwa 1.000 Fotos. Die Bibliothek enthält über 80.000 Bände. Besonders wichtig sind Gegenstände der ehemaligen Häftlinge und die Berichte und Erinnerungen von Überlebenden sowie die ständigen und periodischen Ausstellungen. In einem Kinosaal werden verschiedene Filme vorgeführt. Für die Besichtigung sollte man mindestens zwei Stunden einplanen. http://www.stutthof.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Landkreis Großes Werder</title>
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		<updated>2005-11-04T11:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- In der ersten Zeile wird später noch eine Information eingebaut werden, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; ... &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet im Weichseldelta  wird im Westen von dem Ufer der Weichsel, im Osten von dem Ufer der Nogat und im Norden von der Danziger Bucht (Ostsee) und der Frischen Nehrung  begrenzt.&lt;br /&gt;
Die Landschaft links von der Weichsel mit den Städten Danzig und Dirschau bilden das Danziger Werder. Rechts von der Nogat mit den Städten Marienburg und Elbing liegt das Kleine Werder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast die Hälfte des Landes zwischen Weichsel und Nogat lag unter dem Meeresspiegel. Wenn die Flüsse über die Ufer traten, überschwemmten sie das Land. Auch die starken nordöstlichen Winde drückten das Wasser des Frischen Haffes durch die Mündungsarme und überschwemmten das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Große Werder vom Deutschen Reich getrennt und 1920 dem Freistaat Danzig  zugeordnet. Am 01. September &#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; gehörte der Landkreis wieder zum Deutschen Reich. Er gliederte sich in die Stadtgemeinden [[Neuteich]] und [[Tiegenhof]], in Landgemeinden und einem Gutsbezirk (Forst). Die Verwaltungsgeschichte ist in Wikipedia nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober &#039;&#039;&#039;1923&#039;&#039;&#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter: http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt Danzig.&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 seine 680jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai 1316 vom Großkomtur &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Tiegenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Gliederung === &lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Andere Glaubensgemeinschaften==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte des Großen Werder 1324 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der beiden weiter unten genannten Literaturquellen lässt sich die Geschichte des Großen Werders zusammenfassend wie folgt beschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur der Marienburg, &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039;, wurde &#039;&#039;&#039;1324&#039;&#039;&#039; Hochmeister des Deutschen Ordens. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die &#039;&#039;&#039;Besiedlung des Werders&#039;&#039;&#039; begann. Da das Wasser nur langsam ablief, wurden Wassermühlen gebaut und Deiche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zogen Söldnerheere durch das Land, raubten, Plünderten und brannten nieder, wenn nichts mehr zu holen war. Hinzu kamen &#039;&#039;&#039;1526&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1528&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1533&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1540&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1542&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1543&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sturmfluten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dammbrüche&#039;&#039;&#039;. Mehr als 500 Menschen verloren ihr Leben. Weite Teile des Landes blieben ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Hochmeister Albrecht von Brandenburg&#039;&#039; aus dem Hause Hohenzollern löste sich der Orden auf und Ostpreußen wurde lutherisch. Im Jahre &#039;&#039;&#039;1569&#039;&#039;&#039; gewährte &#039;&#039;König Sigismund&#039;&#039; August für das ganze königliche Westpreußen Religionsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon &#039;&#039;&#039;1550&#039;&#039;&#039; hatte der Rat der Stadt Danzig aus Holland die ersten &#039;&#039;&#039;Mennonieten&#039;&#039;&#039;, die dort verfolgt wurden, für die verlassenen Dörfer im Großen Werder angeworben. Sie waren nicht nur gute Deichbauer, sondern führten auch das Milchvieh  aus Friesland ein. Viele waren Handwerker, Brauer und Schnapsbrenner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Polen wurden &#039;&#039;&#039;1627&#039;&#039;&#039; viele Dörfer überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Ein paar Wochen später musste auch &#039;&#039;[[Stadtgemeinde Neuteich|Neuteich]]&#039;&#039; ein gleiches Schicksal erleiden. Die &#039;&#039;&#039;nach 1655&#039;&#039;&#039; auflodernden Kämpfe brachten für die Bevölkerung erneut Not und Elend. &#039;&#039;&#039;1674&#039;&#039;&#039; brach der Damm bei Schöneberg. Fast das ganze Werder war überschwemmt. Es brauchte mehr als sieben Jahre, um die Deichlücke zu schließen. Es waren nicht die letzten Dammbrüche. Zu allem Elend brach &#039;&#039;&#039;1709&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Pest&#039;&#039;&#039; aus und brachte vielen Menschen den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; kam es zwischen [[Russland]], [[Preußen]] und [[Österreich]] zur ersten Teilung [[Polen]]s. Das Werder kam unter die Herrschaft des &#039;&#039;Königs Friedrich II.&#039;&#039; (des Großen). Die guten Zeiten endeten, als Preußen es wagte, &#039;&#039;&#039;Napoleon&#039;&#039;&#039; Widerstand zu leisten Am 14.02.&#039;&#039;&#039;1807&#039;&#039;&#039; rückte der &#039;&#039;General Lefébvre&#039;&#039; in die Marienburg ein und blieb mit mehr als 1.200 Mann über zwei Jahre in Neuteich. Das kostete die Stadt über 40.000 Taler. Die französischen Truppen wurden aus [[Moskau]] zu einem überstürzten Rückzug gezwungen und erreichten am 02.01.&#039;&#039;&#039;1813&#039;&#039;&#039; Neuteich Wieder musste die Stadt über 9.000 Soldaten und deren Pferde  versorgen. Kaum waren die &#039;&#039;Franzosen&#039;&#039; am 13.01.1813 abgezogen, kam die russische Armee mit einer Abteilung Kosaken und musste verpflegt werden. Es dauerte noch 40 Jahre, bis die Schulden abgezahlt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Geschichte des Großen Werder====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dr. med. Gerhard DRIEDGER&#039;&#039;, Jahrgang 1925, war bis 1990 Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Lethbridge (Kanada), hat sich ausführlich mit der Geschichte seiner Heimat beschäftigt. 1999 veröffentlichte er im Selbstverlag sein Buch: „Das Werder. Das Land zwischen Weichsel und Nogat“. Auf 179 S. (Maschinenschriftlich vervielfältigt) sind die vorgeschichtlichen Zeiten, die Besiedlung, der Erste und Zweite Weltkrieg bis zum bitteren Ende dargestellt. Bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg, Tel.: 040-75 46 810 gibt es die Broschüre noch zum Preis von 14,50 € zuzüglich Versandkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlehrer an der Realschule in Neuteich, &#039;&#039;Heinrich LETTAU&#039;&#039;, hat 1929 unter dem Titel: „Neuteich – Heimatbuch“ bei der Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg auf 178 S. die Entwicklungsgeschichte von Neuteich und des Großen Werders beschrieben. Der Verfasser konnte sich dabei noch auf Urkunden und Protokolle stützen, die im Staatsarchiv zu Danzig aufbewahrt wurden. Auf 6 Textseiten werden alle (1394 bis 1876) Deichbrüche und Überschwemmungen sowie deren Folgen aufgelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jürgen WEIGLE&#039;&#039;, 1930 in Danzig geboren, hat sich im Jahre 2002 ebenfalls mit der Geschichte im Weichsel-Nogat-Delta befasst, insbesondere aber mit der Geschichte und Tätigkeit der Mennoniten im Werder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Familienforscher sind seine Hinweise auf eine Untersuchung aus dem Jahre 1912 interessant. Von 10.000 Mennonieten haben fast die Hälfte dieser Bewohner nur 23 Familiennamen. In einer Aufzählung werden die Namen von Kaufleuten und Handwerkern aus Holland, die Namen vorwiegend aus flämischen Familien und die Namen der friesischen Familien genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.g-gruppen.net/mennot.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das deutsche Konzentrationslager Stutthof 1939 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:006_05a.jpg|thumb|250px|left|14.07.2003 Krematorium]]&lt;br /&gt;
Die Namen Auschwitz, Dachau, Buchenwald, Neuengamme sind weitläufig bekannt. Das es in Westpreußen im Großen Werder das erste Vernichtungslager außerhalb des Deutschen Reiches gab, blieb den Deutschen weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
Unter Führung des SS-Sturmbahnführers Max Pauly wurde im Juli 1939 in Danzig eine Abteilung eingerichtet, die Gefängnisse und Lager für die zu Beginn des Krieges geplanten Verhaftungen vorbereitete. Max Pauly wurde der erste Kommandant in Stutthof, zuletzt von 1942 an Kommandant des Konzentrationslagers Neuengamme, 1946 vor Gericht gestellt,  aber nur für die Verbrechen von Neuengamme zum Tode verurteilt und am 06.10.1946 hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bussen hat man 150 verhaftete Bürger der Stadt Danzig (Gdańsk) am 02.09.1939 nach Stutthof gebracht. Bis zum 25.01.1945 wurden 110.000 bis 120.000 Häftlinge dort eingeliefert.&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände gab es ein „Sonderlager“. Es war von einer vier Meter hohen Mauer umgeben. Dort waren nach dem Attentat auf Hitler vom 20.07.1944 auch  176 deutsche Frauen und Männer als Sippenhäftlinge untergebracht. Darunter auch die Familienangehörigen des von Stauffenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:008_07a.jpg|thumb|250px|right|14.07.2003 Ehemalige Villa des Kommandanten]]&lt;br /&gt;
Die Villa des Kommandanten wurde im April 1940 errichtet. Es war das einzige Gebäude, das man von der Hauptstraße aus erblicken konnte. Heute  (2003) nach 59 Jahren sieht das  Haus noch genau so aus. Es wird privat genutzt und gehört nicht zum Museum. Die Umzäunung an der Straße war hinter hohen, dicht stehenden Bäumen völlig verdeckt. Die Wachposten der Waffen-SS  standen als Außenpostenkette an jedem Straßenbaum an der Hauptstraße. Die Benutzung dieser Straßenverbindung von Steegen (Stegna) zur Frischen Nehrung war nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Sondergenehmigung fuhr der Schulrat des Kreises Großes Werder, Bruno Stahnke, Anfang Juli 1944 zu einem Schullandheim auf die Frische Nehrung. Zu seiner Begleitung gehörte der damals 12jährige Neffe, Karl-Heinz Stahnke. „Onkel Bruno“ erklärte mir diesen Lagerkomplex als Internierungslager für Staatsfeinde und Verräter. Was sich wirklich hinter den Stacheldrahtzäunen  abspielte, erfuhr ich natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:010_09a.jpg|thumb|250px|left|14.07.2003 Straße von Stutthof nach Steegen]]&lt;br /&gt;
Von den Häftlingen sah ich im Juli 1944  nur einige Dutzend in Sträflingskleidung beim Ausbau der Zufahrt zur Ziegelei. Dieses Gebäude befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Bilder von der Villa, den Wachposten und von den Gefangenen haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben.  Erst 1999 erfuhr ich durch die Veröffentlichung von Hermann Kuhn: „Stutthof“, was sich in diesem Konzentrationslager wirklich ereignet hatte. Der in diesem Buch abgebildete Plan des Lagers bestätigte die Genauigkeit meiner bildlichen Erinnerung. Diese habe ich dann im Juli 2003 bei einem Besuch in dem heutigen Museum Stutthof aufgefrischt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten SS-Bewacher flohen am 30.04.1945. Bis zum Eintreffen der Sowjets hatte die Wehrmacht das Lager übernommen. Es gab dort noch über 100 Häftlinge und mehr als 10.000 evakuierte Zivilpersonen, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Am 09.05.1945 marschierte eine „Divisionsabteilung des Obersten Semion Cyplienkow von der 48. Armee der 3. Belourussischen Front unter Führung des Leutnants Sascha Jegorow vom 3. Bataillon des 717. Regiments in das Lagergebiet ein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUHN, Hermann: [Hrsg] Übers. Von Leon LENDZION&lt;br /&gt;
Stutthof: Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs. Mit einem historischen Abriß von Janina GRABOWSKA und Erinnerungen von Ryszard DUDZIK...&lt;br /&gt;
Bremen: Ed. Temmen 1995, 195 S., 5 Planzchg., 41 Abb, Lit. S. 199&lt;br /&gt;
ISBN: 3-86108-267-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Copyright&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Angaben, die aus diesem Buch zitiert wurden, hat das Muzeum Stutthof (Pani Marcin Owsinski) am 24.06.2005 die Zustimmung zur Veröffentlichung erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museum Stutthof ====&lt;br /&gt;
[[Bild:005_04a.jpg|thumb|240px|left|Denkmal 14.07.2003]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Muzeum Stutthof&amp;quot; in 82-110 Sztutowo wurde vom Präsidium des Wojwodschafts-Rates in Danzig am 12.03.1962 beschlossen. Es ist ein Ort der Ehrung und des Gedenkens.&lt;br /&gt;
Am 12.05.1968 wurde auf dem Gelände das Denkmal des Kampfes und des Martyriums, das aus zwei großen Blöcken besteht, eingeweiht. Die Leidensgeschichte der Häftlinge ist auf einer 48 Meter langen und 3,5 Meter hohen Wand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivsammlung besteht aus 80.000 Dokumenten, 50.000 Mikrofilmbildern und etwa 1.000 Fotos. Die Bibliothek enthält über 80.000 Bände. Besonders wichtig sind Gegenstände der ehemaligen Häftlinge und die Berichte und Erinnerungen von Überlebenden sowie die ständigen und periodischen Ausstellungen. In einem Kinosaal werden verschiedene Filme vorgeführt. Für die Besichtigung sollte man mindestens zwei Stunden einplanen. http://www.stutthof.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landkreis_Gro%C3%9Fes_Werder&amp;diff=89418</id>
		<title>Landkreis Großes Werder</title>
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		<updated>2005-11-04T11:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- In der ersten Zeile wird später noch eine Information eingebaut werden, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; ... &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet im Weichseldelta  wird im Westen von dem Ufer der Weichsel, im Osten von dem Ufer der Nogat und im Norden von der Danziger Bucht (Ostsee) und der Frischen Nehrung  begrenzt.&lt;br /&gt;
Die Landschaft links von der Weichsel mit den Städten Danzig und Dirschau bilden das Danziger Werder. Rechts von der Nogat mit den Städten Marienburg und Elbing liegt das Kleine Werder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast die Hälfte des Landes zwischen Weichsel und Nogat lag unter dem Meeresspiegel. Wenn die Flüsse über die Ufer traten, überschwemmten sie das Land. Auch die starken nordöstlichen Winde drückten das Wasser des Frischen Haffes durch die Mündungsarme und überschwemmten das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Große Werder vom Deutschen Reich getrennt und 1920 dem Freistaat Danzig  zugeordnet. Am 01. September &#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039; gehörte der Landkreis wieder zum Deutschen Reich. Er gliederte sich in die Stadtgemeinden [[Neuteich]] und [[Tiegenhof]], in Landgemeinden und einem Gutsbezirk (Forst). Die Verwaltungsgeschichte ist in Wikipedia nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober &#039;&#039;&#039;1923&#039;&#039;&#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter: http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte und Gemeinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt Danzig.&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 seine 680jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai 1316 vom Großkomtur &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17.Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtgemeinde Tiegenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Gliederung === &lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Andere Glaubensgemeinschaften==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte des Großen Werder 1324 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der beiden weiter unten genannten Literaturquellen lässt sich die Geschichte des Großen Werders zusammenfassend wie folgt beschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur der Marienburg, &#039;&#039;Werner von Orseln&#039;&#039;, wurde &#039;&#039;&#039;1324&#039;&#039;&#039; Hochmeister des Deutschen Ordens. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die &#039;&#039;&#039;Besiedlung des Werders&#039;&#039;&#039; begann. Da das Wasser nur langsam ablief, wurden Wassermühlen gebaut und Deiche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zogen Söldnerheere durch das Land, raubten, Plünderten und brannten nieder, wenn nichts mehr zu holen war. Hinzu kamen &#039;&#039;&#039;1526&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1528&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1533&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1540&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;1542&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1543&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sturmfluten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dammbrüche&#039;&#039;&#039;. Mehr als 500 Menschen verloren ihr Leben. Weite Teile des Landes blieben ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Hochmeister Albrecht von Brandenburg&#039;&#039; aus dem Hause Hohenzollern löste sich der Orden auf und Ostpreußen wurde lutherisch. Im Jahre &#039;&#039;&#039;1569&#039;&#039;&#039; gewährte &#039;&#039;König Sigismund&#039;&#039; August für das ganze königliche Westpreußen Religionsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon &#039;&#039;&#039;1550&#039;&#039;&#039; hatte der Rat der Stadt Danzig aus Holland die ersten &#039;&#039;&#039;Mennonieten&#039;&#039;&#039;, die dort verfolgt wurden, für die verlassenen Dörfer im Großen Werder angeworben. Sie waren nicht nur gute Deichbauer, sondern führten auch das Milchvieh  aus Friesland ein. Viele waren Handwerker, Brauer und Schnapsbrenner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Polen wurden &#039;&#039;&#039;1627&#039;&#039;&#039; viele Dörfer überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. Ein paar Wochen später musste auch &#039;&#039;[[Stadtgemeinde Neuteich|Neuteich]]&#039;&#039; ein gleiches Schicksal erleiden. Die &#039;&#039;&#039;nach 1655&#039;&#039;&#039; auflodernden Kämpfe brachten für die Bevölkerung erneut Not und Elend. &#039;&#039;&#039;1674&#039;&#039;&#039; brach der Damm bei Schöneberg. Fast das ganze Werder war überschwemmt. Es brauchte mehr als sieben Jahre, um die Deichlücke zu schließen. Es waren nicht die letzten Dammbrüche. Zu allem Elend brach &#039;&#039;&#039;1709&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Pest&#039;&#039;&#039; aus und brachte vielen Menschen den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; kam es zwischen [[Russland]], [[Preußen]] und [[Österreich]] zur ersten Teilung [[Polen]]s. Das Werder kam unter die Herrschaft des &#039;&#039;Königs Friedrich II.&#039;&#039; (des Großen). Die guten Zeiten endeten, als Preußen es wagte, &#039;&#039;&#039;Napoleon&#039;&#039;&#039; Widerstand zu leisten Am 14.02.&#039;&#039;&#039;1807&#039;&#039;&#039; rückte der &#039;&#039;General Lefébvre&#039;&#039; in die Marienburg ein und blieb mit mehr als 1.200 Mann über zwei Jahre in Neuteich. Das kostete die Stadt über 40.000 Taler. Die französischen Truppen wurden aus [[Moskau]] zu einem überstürzten Rückzug gezwungen und erreichten am 02.01.&#039;&#039;&#039;1813&#039;&#039;&#039; Neuteich Wieder musste die Stadt über 9.000 Soldaten und deren Pferde  versorgen. Kaum waren die &#039;&#039;Franzosen&#039;&#039; am 13.01.1813 abgezogen, kam die russische Armee mit einer Abteilung Kosaken und musste verpflegt werden. Es dauerte noch 40 Jahre, bis die Schulden abgezahlt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Geschichte des Großen Werder====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dr. med. Gerhard DRIEDGER&#039;&#039;, Jahrgang 1925, war bis 1990 Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Lethbridge (Kanada), hat sich ausführlich mit der Geschichte seiner Heimat beschäftigt. 1999 veröffentlichte er im Selbstverlag sein Buch: „Das Werder. Das Land zwischen Weichsel und Nogat“. Auf 179 S. (Maschinenschriftlich vervielfältigt) sind die vorgeschichtlichen Zeiten, die Besiedlung, der Erste und Zweite Weltkrieg bis zum bitteren Ende dargestellt. Bei Frau Mechthild Schulz, Kirchdorfer Straße 198 in 21109 Hamburg, Tel.: 040-75 46 810 gibt es die Broschüre noch zum Preis von 14,50 € zuzüglich Versandkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberlehrer an der Realschule in Neuteich, &#039;&#039;Heinrich LETTAU&#039;&#039;, hat 1929 unter dem Titel: „Neuteich – Heimatbuch“ bei der Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg auf 178 S. die Entwicklungsgeschichte von Neuteich und des Großen Werders beschrieben. Der Verfasser konnte sich dabei noch auf Urkunden und Protokolle stützen, die im Staatsarchiv zu Danzig aufbewahrt wurden. Auf 6 Textseiten werden alle (1394 bis 1876) Deichbrüche und Überschwemmungen sowie deren Folgen aufgelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jürgen WEIGLE&#039;&#039;, 1930 in Danzig geboren, hat sich im Jahre 2002 ebenfalls mit der Geschichte im Weichsel-Nogat-Delta befasst, insbesondere aber mit der Geschichte und Tätigkeit der Mennoniten im Werder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Familienforscher sind seine Hinweise auf eine Untersuchung aus dem Jahre 1912 interessant. Von 10.000 Mennonieten haben fast die Hälfte dieser Bewohner nur 23 Familiennamen. In einer Aufzählung werden die Namen von Kaufleuten und Handwerkern aus Holland, die Namen vorwiegend aus flämischen Familien und die Namen der friesischen Familien genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.g-gruppen.net/mennot.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das deutsche Konzentrationslager Stutthof 1939 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:006_05a.jpg|thumb|250px|left|14.07.2003 Krematorium]]&lt;br /&gt;
Die Namen Auschwitz, Dachau, Buchenwald, Neuengamme sind weitläufig bekannt. Das es in Westpreußen im Großen Werder das erste Vernichtungslager außerhalb des Deutschen Reiches gab, blieb den Deutschen weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
Unter Führung des SS-Sturmbahnführers Max Pauly wurde im Juli 1939 in Danzig eine Abteilung eingerichtet, die Gefängnisse und Lager für die zu Beginn des Krieges geplanten Verhaftungen vorbereitete. Max Pauly wurde der erste Kommandant in Stutthof, zuletzt von 1942 an Kommandant des Konzentrationslagers Neuengamme, 1946 vor Gericht gestellt,  aber nur für die Verbrechen von Neuengamme zum Tode verurteilt und am 06.10.1946 hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bussen hat man 150 verhaftete Bürger der Stadt Danzig (Gdańsk) am 02.09.1939 nach Stutthof gebracht. Bis zum 25.01.1945 wurden 110.000 bis 120.000 Häftlinge dort eingeliefert.&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände gab es ein „Sonderlager“. Es war von einer vier Meter hohen Mauer umgeben. Dort waren nach dem Attentat auf Hitler vom 20.07.1944 auch  176 deutsche Frauen und Männer als Sippenhäftlinge untergebracht. Darunter auch die Familienangehörigen des von Stauffenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:008_07a.jpg|thumb|250px|right|14.07.2003 Ehemalige Villa des Kommandanten]]&lt;br /&gt;
Die Villa des Kommandanten wurde im April 1940 errichtet. Es war das einzige Gebäude, das man von der Hauptstraße aus erblicken konnte. Heute  (2003) nach 59 Jahren sieht das  Haus noch genau so aus. Es wird privat genutzt und gehört nicht zum Museum. Die Umzäunung an der Straße war hinter hohen, dicht stehenden Bäumen völlig verdeckt. Die Wachposten der Waffen-SS  standen als Außenpostenkette an jedem Straßenbaum an der Hauptstraße. Die Benutzung dieser Straßenverbindung von Steegen (Stegna) zur Frischen Nehrung war nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Sondergenehmigung fuhr der Schulrat des Kreises Großes Werder, Bruno Stahnke, Anfang Juli 1944 zu einem Schullandheim auf die Frische Nehrung. Zu seiner Begleitung gehörte der damals 12jährige Neffe, Karl-Heinz Stahnke. „Onkel Bruno“ erklärte mir diesen Lagerkomplex als Internierungslager für Staatsfeinde und Verräter. Was sich wirklich hinter den Stacheldrahtzäunen  abspielte, erfuhr ich natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:010_09a.jpg|thumb|250px|left|14.07.2003 Straße von Stutthof nach Steegen]]&lt;br /&gt;
Von den Häftlingen sah ich im Juli 1944  nur einige Dutzend in Sträflingskleidung beim Ausbau der Zufahrt zur Ziegelei. Dieses Gebäude befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Bilder von der Villa, den Wachposten und von den Gefangenen haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben.  Erst 1999 erfuhr ich durch die Veröffentlichung von Hermann Kuhn: „Stutthof“, was sich in diesem Konzentrationslager wirklich ereignet hatte. Der in diesem Buch abgebildete Plan des Lagers bestätigte die Genauigkeit meiner bildlichen Erinnerung. Diese habe ich dann im Juli 2003 bei einem Besuch in dem heutigen Museum Stutthof aufgefrischt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten SS-Bewacher flohen am 30.04.1945. Bis zum Eintreffen der Sowjets hatte die Wehrmacht das Lager übernommen. Es gab dort noch über 100 Häftlinge und mehr als 10.000 evakuierte Zivilpersonen, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Am 09.05.1945 marschierte eine „Divisionsabteilung des Obersten Semion Cyplienkow von der 48. Armee der 3. Belourussischen Front unter Führung des Leutnants Sascha Jegorow vom 3. Bataillon des 717. Regiments in das Lagergebiet ein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUHN, Hermann: [Hrsg] Übers. Von Leon LENDZION&lt;br /&gt;
Stutthof: Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs. Mit einem historischen Abriß von Janina GRABOWSKA und Erinnerungen von Ryszard DUDZIK...&lt;br /&gt;
Bremen: Ed. Temmen 1995, 195 S., 5 Planzchg., 41 Abb, Lit. S. 199&lt;br /&gt;
ISBN: 3-86108-267-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Copyright&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Angaben, die aus diesem Buch zitiert wurden, hat das Muzeum Stutthof (Pani Marcin Owsinski) am 24.06.2005 die Zustimmung zur Veröffentlichung erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museum Stutthof ====&lt;br /&gt;
[[Bild:005_04a.jpg|thumb|240px|left|Denkmal 14.07.2003]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Muzeum Stutthof&amp;quot; in 82-110 Sztutowo wurde vom Präsidium des Wojwodschafts-Rates in Danzig am 12.03.1962 beschlossen. Es ist ein Ort der Ehrung und des Gedenkens.&lt;br /&gt;
Am 12.05.1968 wurde auf dem Gelände das Denkmal des Kampfes und des Martyriums, das aus zwei großen Blöcken besteht, eingeweiht. Die Leidensgeschichte der Häftlinge ist auf einer 48 Meter langen und 3,5 Meter hohen Wand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivsammlung besteht aus 80.000 Dokumenten, 50.000 Mikrofilmbildern und etwa 1.000 Fotos. Die Bibliothek enthält über 80.000 Bände. Besonders wichtig sind Gegenstände der ehemaligen Häftlinge und die Berichte und Erinnerungen von Überlebenden sowie die ständigen und periodischen Ausstellungen. In einem Kinosaal werden verschiedene Filme vorgeführt. Für die Besichtigung sollte man mindestens zwei Stunden einplanen. http://www.stutthof.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kreis_Briesen/Ortsgeschichte&amp;diff=89416</id>
		<title>Kreis Briesen/Ortsgeschichte</title>
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		<updated>2005-11-04T11:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1933| Deutschland]]  &amp;gt; [[Provinz Westpreußen|Westpreussen]] Kreis Briesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Gesetz vom 06. Juni 1887 wurde am 01. Oktober 1887 der Kreis Briesen aus Teilen der Kreise Thorn, Kulm, Graudenz und Strasburg gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Geschichte des Kreises Briesen und seiner Ortschaften von Benno Heym, Rektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Druck und Verlag von Otto Weise 1902&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Glücklicherweise gab es 1902 noch keinen Datenschutz, so dass wir jetzt nachlesen können, welche Körperschaften und Familien Grundbesitz hatten, wann sie ihr Erbe verteilt oder zu welchem Preis verkauft haben. Angaben über den Bestand an Vieh, Grenzstreitigkeiten, gerichtliche Auseinandersetzungen, Eheschließungen, Zahl der Kinder, Ernteergebnisse und andere Familiengeschichten hat Rektor Heym zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Forscher in Briesen sind die Angaben über Namensänderungen der Wohnorte oder Zusammenlegungen von Ortsteilen besonders wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach bibliographischen Nachweisen gibt es nur noch drei Exemplare, und zwar in Münster (keine Ausleihe möglich), in Lüneburg (Einband beschädigt, einige Textseiten fehlen) und in Warschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dankenswerter Unterstützung der Nordost-Bibliothek in Lüneburg (Sign. B4/1705) wurde das Buch im Jahre 2003 an Karl-Heinz Stahnke ausgeliehen und die fehlenden Textseiten von der Westpreussen-Bibliothek in Münster-Wolbeck als Kopie zur Verfügung gestellt, so dass Herr Stahnke die 388 Textseiten kopieren konnte. Aus dem Buchinhalt hatte er dann als Exeldatei ein Ortsregister mit 221 Zeilen, ein Personenregister auf 33 Seiten mit 1.158 Zeilen sowie ein Register zu Abgaben, Pacht, Steuern und Leistungen mit 96 Zeilen erstellt. Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 den Inhalt (Buchtext und Register) als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89414</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
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		<updated>2005-11-04T11:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September &#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89413</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89413"/>
		<updated>2005-11-04T10:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit */ Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13. Juni 2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13. September&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12. Mai &#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14. Juni 1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21. September 2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12. Juni 2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89412</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89412"/>
		<updated>2005-11-04T10:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Politische Einteilung */ Schreibweise der Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23. Oktober 1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31. August 1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16. September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13.06.2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13.09.&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12.05.&#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14.06.1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21.09.2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12.06.2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89409</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=89409"/>
		<updated>2005-11-04T10:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Allgemeine Information */ Schreibweise bei Monatsdaten geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29. Mai&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29. Juni 1945), Nytich (09. Juli 1945 bis 17. Januar 1947) und Nowy Staw (ab 14. Februar 1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23.10.1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31.08.1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16.09.2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13.06.2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13.09.&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12.05.&#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14.06.1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21.09.2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12.06.2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Stahnke&amp;diff=63477</id>
		<title>Benutzer:Stahnke</title>
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		<updated>2005-08-29T14:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: Neue Bearbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Steckbrief&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name:&#039;&#039;&#039; Karl-Heinz Stahnke (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsschwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Geschichte und Genealogie in Westpreußen. Ältestes Familienmitglied 1725 in Westpreußen aufgespürt. Der Erste Weltkrieg interessiert mich, weil mein Vater zu Beginn in Ostpreußen schwerverwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
  * Heimatbund der Neuteicher&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mailing-Listen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * Compgend-Liste (geschlossene Vereinsliste)&lt;br /&gt;
  * GenWiki-L (offene Projektliste)&lt;br /&gt;
  * GenGesHH (geschlossene Vereinsliste)&lt;br /&gt;
  * Familienstammbaum (geschlossene Vereinsliste)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GenWiki-Beiträge, an denen ich mitgewirkt habe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westpreußen&lt;br /&gt;
* Kreis Briesen&lt;br /&gt;
* Kreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* KZ Stutthof&lt;br /&gt;
* Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Neuteich&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Tiegenhof&lt;br /&gt;
* Thorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   E-mail: Karl-Heinz-Stahnke@Hamburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren|Stahnke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
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		<updated>2005-08-25T16:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Steckbrief&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name:&#039;&#039;&#039; Karl-Heinz Stahnke (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsschwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Geschichte und Genealogie in Westpreußen. Ältestes Familienmitglied 1725 in Westpreußen aufgespürt. Der Erste Weltkrieg interessiert mich, weil mein Vater zu Beginn in Ostpreußen schwerverwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
  http://www.genealogienetz.de/vereine//CompGen/index.html&lt;br /&gt;
* Heimatbund der Neuteicher&lt;br /&gt;
  http://www.neuteich.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mailing-Listen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Compgend-Liste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* GenWiki Mailingliste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* Gengeshh. Liste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* News-L. Genealogy&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GenWiki-Beiträge, an denen ich mitgewirkt habe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Westpreußen&lt;br /&gt;
* Kreis Briesen&lt;br /&gt;
* Kreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* KZ Stutthof&lt;br /&gt;
* Landkreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Neuteich&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Tiegenhof&lt;br /&gt;
* Thorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
E-mail: Karl-Heinz-Stahnke@Hamburg.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
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		<title>Benutzer:Stahnke</title>
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		<updated>2005-08-25T16:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: Angaben zur Mitarbeit in GenWiki&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Steckbrief&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name:&#039;&#039;&#039; Karl-Heinz Stahnke (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsschwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Geschichte und Genealogie in Westpreußen. Ältestes Familienmitglied 1725 in Westpreußen aufgespürt. Der Erste Weltkrieg interessiert mich, weil mein Vater zu Beginn in Ostpreußen schwerverwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
  http://www.genealogienetz.de/vereine//CompGen/index.html&lt;br /&gt;
* Heimatbund der Neuteicher&lt;br /&gt;
  http://www.neuteich.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mailing-Listen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Compgend-Liste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* GenWiki Mailingliste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* Gengeshh. Liste&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
* News-L. Genealogy&lt;br /&gt;
  http://list.genealogy.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GenWiki-Beiträge, an denen ich mitgewirkt habe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Westpreußen&lt;br /&gt;
* Kreis Briesen&lt;br /&gt;
* Kreis Großes Werder&lt;br /&gt;
* Stutthof&lt;br /&gt;
* Thorn&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Neuteich&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Tiegenhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
E-mail: Karl-Heinz-Stahnke@Hamburg.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=79609</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
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		<updated>2005-08-21T08:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29.05.&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29.06.1945), Nytich (09.07.1945 bis 17.01.1947) und Nowy Staw (ab 14.02.1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23.10.1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31.08.1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16.09.2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13.06.2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13.09.&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12.05.&#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14.06.1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21.09.2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Matthäus.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12.06.2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=42840</id>
		<title>Stadtgemeinde Neuteich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stadtgemeinde_Neuteich&amp;diff=42840"/>
		<updated>2005-08-20T16:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stahnke: /* Katholische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Polen]] &amp;gt; ... &amp;gt; Nowy Staw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1918| Deutsches Reich]] &amp;gt; [[Provinz Westpreußen]] &amp;gt; [[Landkreis Großes Werder]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Entfernung bis [[Marienburg]] beträgt 12 km. In östlicher Richtung bis [[Dirschau]] sind es 12 km und ca. 45 km in nordöstlicher Richtung befindet sich die Hansestadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wird für 1993 mit 4.200 angegeben. &lt;br /&gt;
Die Stadt kann 2009 ihre 680-jährige Geschichte feiern. Die älteste Fundationsurkunde über „Die Stat czum Newentiche“ wurde am 29.05.&#039;&#039;&#039;1316&#039;&#039;&#039; vom Großkomtur Werner von &#039;&#039;&#039;Orseln&#039;&#039;&#039; unterzeichnet. Vermutlich erfolgte die planmäßige Besiedelung 1329. Urkundlich sind verschiedene Schreibweisen bekannt: Neudeich (1542 bis 1580), Neuteich (1641 bis 1696), Neuteich und Neuteichsdorf (1711 bis 1939), Neuteich (1940 bis 29.06.1945), Nytich (09.07.1945 bis 17.01.1947) und Nowy Staw (ab 14.02.1947). Unter diesem polnischen  Ortsnamen gibt es in der freien Enzyklopädie einen Eintrag zur Geschichte, zur Städtepartnerschaft und es werden vier Homepage-Adressen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft von [[Wilster]] (Schleswig-Holstein) besteht seit 1953. Im „Alten Rathaus“ in Wilster gibt es eine Heimatstube Neuteich. Dort werden Bilder und gegenständliche Erinnerungen als kulturelles Erbe der ehemaligen Bürger von Neuteich bewahrt. &lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Mai 2004 gab es in Nowy Staw eine Konferenz: „Zusammen in Europa“. Revitalisierung der Städte und Schutz des Kulturerbes – Erfahrungen und Pläne der Zwillingsstädte Wilster (Deutschland) und Nowy Staw (Polen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stadt Nowy Staw befinden sich mehrere Stadtansichten und die Anschrift des Standesamtes. Über Eheschließungen gibt es von 1902 bis 1936 Standesamtsunterlagen.&lt;br /&gt;
Familienforscher können hier auch Kopien von Familienurkunden bekommen. Seit neuerer Zeit gibt es in der Stadt auch Ansichtskarten, die auf der Rückseite eine Beschreibung in polnischer und deutscher Sprache enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fundgrube für Familienforscher ist der „Neuteich-Brief“, der vom Heimatbund der Neuteicher herausgegeben wird. So wurde auch in einem Beitrag über die jüdischen Mitbürger von Neuteich berichtet. Eine Namensliste aus dem Einwohnerbuch von 1927/28 enthält 72 Namen jüdischer Bürger. Aus einer Schulchronik werden die Mitglieder der evangelischen Gemeinde mit Todesdatum benannt, die als Soldat 1914/15 verstorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgeschichte des Landkreises Großes Werder ist in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben. Der Name „Kreis Großes Werder„ wurde ab 23.10.1923 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindeverzeichnis vom Kreis Großes Werder nach dem Stand vom 31.08.1939 befindet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.territorial.de/fsda/grwerder/gem1939.htm &lt;br /&gt;
Copyright für Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945 Rolf Jehke, Herdecke, zuletzt geändert am 16.09.2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Neuteich (Nowy Staw) bis [[Marienburg]] (Malbork) ist flach und hügellos. Wenn man von Marienburg (Malbork) mit der Eisenbahn nach [[Dirschau]] (Tczew) fährt, kann man vom Zug aus den 12 km entfernten Kirchturm der evangelischen Kirche in Neuteich sehen. Der bereits zitierte Heinrich LETTAU berichtet in seinem Buch &amp;quot;Neuteich, Heimatbuch&amp;quot; wie es 1863 zu dem Bau des 50 Meter hohen und schlanken Glockenturmes in gelben Backsteinen kam und warum er spottweise den Namen &amp;quot;Bleistift&amp;quot; trägt. Man konnte sich zunächst nicht über das Aussehen und seine Größe einigen. Der zu Rate gezogene Baumeister holte seinen Bleistift aus der Westentasche und stellte ihn auf den Tisch mit den Worten: &amp;quot;So sieht der Turm aus! Achtkantig mit einer schlanken Spitze&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich inmitten der Stadt auf dem 42 x 250 Meter großen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:023_22a.jpg.Glockenturm.jpg|thumb|100px|right|13.06.2004 Ev. Kirche Neuteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Der Kirchturm steht gerade, nur der Fotograf hatte seine Kamera schräg gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte im Großen Werder ist auch eine Geschichte der Reformation in Westpreußen. Die völlige Gleichberechtigung der Kirchen und die Religionsfreiheit wird erst am 13.09.&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039; sichergestellt. Nach dem größten Brand in der Stadt am 12.05.&#039;&#039;&#039;1802&#039;&#039;&#039; wird die evangelische Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
1917 wurde eine Glocke zum Einschmelzen geopfert und erst am 14.06.1936 durch eine 10 Zentner schwere Lutherglocke ersetzt.&lt;br /&gt;
Im Kirchenbau gibt es zahlreiche Glasmalereien, die 1923 von &#039;&#039;FAHLBERG&#039;&#039; gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten polnischen Bewohner haben die Kirche von 1945 bis 1946 für ihren Gottesdienst benutzt  Später sind die Orgel, der Altar und das Gestühl nach Danzig gebracht worden.&lt;br /&gt;
In dem Buch von &#039;&#039;Klaus DIRSCHAUER&#039;&#039; &amp;quot;Neuteich in alten Ansichten&amp;quot;  sind die Inneneinrichtungen alle abgebildet, auch die Glasmalereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuteich Brief vom Dezember 2002 berichtet &#039;&#039;Klaus Dirschauer&#039;&#039; von seinem Besuch in Neuteich im September 2002. Der 21.09.2002 ist für die Ev. Kirche bedeutungsvoll. Der Innenraum der Kirche, bisher verschmutzt und unbenutzbar, war gereinigt, die Wände im Erdgeschoß bis zur Empore weiß gestrichen, neue Steckdosen und Lampen installiert und in der Sakristei ein Waschbecken angeschlossen. &lt;br /&gt;
Für etwa 200 Gäste hatte der Prälat der &#039;&#039;St.-Matthäus-Kirche&#039;&#039; (ihm untersteht die evangelische Kirche) hier ein langes, breites Büffet mit Speisen und Getränken vorbereitet. Anlass war die Kolegiatsfeier zur Umwandlung der Neuteicher Pfarrkirche zur Danzig Werder-Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche &#039;&#039;Sankt Matthäus&#039;&#039; besitzt einen Hochaltar, der 1754 geweiht wurde. Der Innenraum des Gotteshauses hat eine Länge von 55 Meter und eine Breite von 24 Meter. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 39 Meter.&lt;br /&gt;
[[bild:Kirche.wbk87[1].jpg|thumb|100px|right|12.06.2005 St.Matthäus]]&lt;br /&gt;
Aufnahme von Klaus Dirschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruno Stahnke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Schulrat zum zivilen Stadtkommandanten in Neuteich und Kriegstod bei der 7. Infanterie-Division in Danzig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgeschichte, Familienerlebnisse, Fluchtberichte in Briefdokumenten von 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bruno Stahnke. Vom Lehrer bis zum Stadtkommandantnen 1945 in Neuteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in: Heimatbund der Neuteicher. Neuteich-Brief. Dezember 2004, S.93-113 + 120-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf den Spuren der Vergangenheit. Historische Dokumente, Berichte und Brief-Dokumentationen über Schulrat Bruno Stahnke. Zusammengestellt von Karl-Heinz Stahnke. Dezember 2003, 32 S. mit 7 Tab u. 9 Abb auf CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wilhelm HERTLEIN: Chronik der 7. Infanterie-Division. München:Bruckmann 1984, 359 S. &lt;br /&gt;
ISBN 37654 19567 (im Buchhandel nicht mehr lieferbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt und Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. (gedruckte) Quelle enthält zusätzlich den Lebenslauf von Bruno Stahnke und die Familiendaten der Familie Stahnke (1725-1998). Der Text der historischen Dokumente wurde geringfügig gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Quelle sind die Ortsangaben und Personendaten in Exeltabellen erfasst und mit Lebensdaten (sofern bekannt) ergänzt. Die handschriftlichen Brief-Dokumente wurden von Karl-Heinz Stahnke abgeschrieben und digital gespeichert. Darunter befinden sich noch sieben Briefe von Bruno Stahnke, die er während der Kampfhandlungen geschrieben und die alle bei den Empfängern vor Kriegsende eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind auch Briefe, die Augenzeugen aus dem ab 11. März 1945 von den russischen Truppen besetzten Neuteich nach 1946 geschrieben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Uwe Henz von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. hat dann im Jahre 2004 alle Texte, Register und Abbildungen als Faksimile digitalisiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Diese CD ist im Archiv und Bibliothek Hamburg der GGHH benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik der 7. Infanterie-Division schildert sehr ausführlich alle Kampfhandlungen und Verluste, insbesondere die letzten Monate in Westpreußen bis zur Kapitulation und Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur über die Stadtgemeinde Neuteich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch von „Heinrich LETTAU“ über Neuteich wird unter der Literatur zur Geschichte des Großen Werder nachgewiesen. Auf 9 Textseiten ist eine Zeittafel aufgeführt. Der Verfasser zitiert aber auch drei sagenhafte Erzählungen, die von einem Kellergewölbe der Marienburg berichten, aus dem ein geheimer Gang unter der Schwente bis nach Neuteich führte und in einem Haus am Markt endete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klaus DIRSCHAUER“, Geschäftsführer vom Heimatbund der Neuteicher, hat 1999 das Buch: „Neuteich in alten Ansichten. Geschichte der Stadt Neuteich“ in Deutsch und Polnisch mit über 200 Bilder und Karten erstellt. Hrsg ist der Heimatbund der Neuteicher. Gedruckt wurde es in Malborg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Großes Werder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Westpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stahnke</name></author>
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