<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Torsten-Ruedinger</id>
	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Torsten-Ruedinger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Torsten-Ruedinger"/>
	<updated>2026-06-11T14:19:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Locktow/_M%C3%BChle&amp;diff=1051063</id>
		<title>Locktow/ Mühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Locktow/_M%C3%BChle&amp;diff=1051063"/>
		<updated>2012-02-04T11:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Muehle_Locktow.jpg|thumb|300px|Locktower Mühle 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlennoitzen bis zum ersten namentlichen Müller==&lt;br /&gt;
*1496 Türkensteuerpflichtig der Müller&lt;br /&gt;
*um 1500 Mühle erstmals erwähnt&lt;br /&gt;
*1506 Müller zinst von 1 wüsten Hufe und hat Wiese&lt;br /&gt;
*1542 der Müller hat Haus&lt;br /&gt;
*1550 zuerst Mühle mit zwei Mahlgängen&lt;br /&gt;
*1565 Mühle mit zwei Mahlgängen&lt;br /&gt;
*1591 Mühle mit zwei Mahlgängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Müller Bastian==&lt;br /&gt;
*um 1632 Müller &#039;&#039;&#039;Bastian&#039;&#039;&#039;, sein Sohn übernahm nach dem 30-jährigen Krieg die Hintermühle in Belzig.&lt;br /&gt;
*1640 der Müller&lt;br /&gt;
*1642 der Müller wüst&lt;br /&gt;
*1645 die Mühle hat einige Jahre wüst gestanden&lt;br /&gt;
*1645/ 46 hatte der Müller sie wieder „in etwas eingerichtet“, es heißt aber ausdrücklich: „ … ist ein armer Mann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1682 Mühle mit zwei Gängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müllerfamilie Henicke ==&lt;br /&gt;
*Georg Henicke Müller in Locktow, um 1650 in Neuendorf geboren, gestorben in Locktow&lt;br /&gt;
*Georg Henicke geb. um 1680 in Loktow,  gest. 1734 in Locktow, Müller&lt;br /&gt;
*1764 1 Mühlenbesitzer nebst Ölmühle&lt;br /&gt;
*Christian Friedrich Henicke Erbmüller in Locktow sowie Feldrichter der Locktower Teuchhüfner, getauft 12.01.1714 in Locktow, gest. 12.08.1759 in Locktow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müllerfamilie Oelschläger ==&lt;br /&gt;
=== Johann Jacob Oelschläger===&lt;br /&gt;
: * 1748&lt;br /&gt;
: + 1821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + 26.08 1805 (Begr. 29.08) Charlotte Sophie Oelschläger, 1. Ehefrau des Mühlmeisters der Wassermühle in Locktow Johann Jacob Oelschläger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: °° 16.06.1806 Der Witwer und Auszugsmüller der Locktower Mühle Johann Jacob &#039;&#039;&#039;Oelschläger&#039;&#039;&#039; mit Marie Dorothea, nachgelassene zweite Tochter des Hutmachers Gottfried &#039;&#039;&#039;Thümgen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + 16.09.1821 Eigentumsmüller Johann Jacob Oelschläger (lebte als Auszugsmühlmeister in der Wassermühle in Locktow), 73 J. hat aus der 1. Ehe 1 Sohn und 1 Tochter hinterlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Friederike * 1777, °° Dreihüfners Peter Paul in Locktow, + 06.06.1832&lt;br /&gt;
: Johann Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Friedrich Oelschäger===&lt;br /&gt;
: °° 25.02.1802 Johann Friedrich &#039;&#039;&#039;Oelschläger&#039;&#039;&#039;, Erb- und Eigenthümer der Wassermühle zu Locktow, Sohn des Erb- und Eigenthümers und Mühlmeister zu Locktow, Johann Jacob Oelschläger einzigster Sohn, mit Sophie Dorothea Elisabeth, Tochter des Gastwirts, Zeug- und Leinewebers wie auch Churfürstl. Holzhändler und Bohlenlieferant zum Churfürstl. Bergwerk in Eisleben einzigste Tochter Christoph &#039;&#039;&#039;Deichgräber&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1. 26.12.1802 (get. 30.12.) Anna Friederike Christiane&lt;br /&gt;
:2. 21.05.1804 (get. 27.05.) August&lt;br /&gt;
:3. 09.01.1806 (get. 12.01.) Sophie Dorothea Elisabeth&lt;br /&gt;
:8. 05.06.1816 Johanne Louise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===August Oelschläger===&lt;br /&gt;
: * 03.11.1780 in Rädigke als Sohn des Mühlmeisters Johann Benjamin Oelschläger und der Johanna Dorothea Grohmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Johann August Oehlschläger, aus Belzig,  heiratet Anfang des 19. Jh. in Niemaschkleba (1.10. 1935 umbenannt in Lindenhain), Kreis Guben, Neumark, die Enkelin des dortigen Mühlenbesitzers Maria Elisabeth Dammaschke und wird Eigentümer dieser Mühle. Er verkauft die Mühle am 20.06.1812 an den Müller Klein, weil er sich in Niemaschkleba nicht wohl fühlte. &lt;br /&gt;
:Johann August Oehlschläger kehrt mit seiner Familie nach Niemaschkleba zurück.&lt;br /&gt;
:Seine Frau Maria Elisabeth Dammaschke kauft die Mühle am 07.01.1826 von dem Müller Klein zurück.&lt;br /&gt;
:Johann August Oehlschläger fühlt sich in Niemaschkleba nicht wohl und da seine Frau nicht mit in die Fremde will, geht er allein. Wohin, ist nicht dokumentiert, vielleicht zurück nach Belzig?&lt;br /&gt;
:Am 25.09.1843 kauft der älteste Sohn Friedrich Rudolf Oehlschläger, Mühlenmeister, die Mühle von seiner Mutter und am 02.04.1878 verkauft er diese an den Gerichtsschulzen Gromm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1805 ist er Besitzer der Oelmühle in Belzig. Von wann bis wann er Eigentumsmüller der Locktower Mühle war ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:# Amalie Henriett * 10.09.1805 in Belzig&lt;br /&gt;
:# Friedrich August * 02.04.1807 (~ 05.04.1807 in Locktow), 2. Kind des Eigentumsmüllers der Wassermühle in Locktow August Oelschläger und der Maria Elisabeth geb Tammasche (Dammaschke). TP. Christian Oelschläger Wassermüller in Rädigke. Johanna Sophie, Ehefrau des Besitzers der Wühlmühle Johann Gottlieb Oelschläger.&lt;br /&gt;
:# Andreas Wilhelm Ferdinand * 29.12.1808 in Belzig, + 26.01.1810&lt;br /&gt;
:# Christoph Ludwig Benjamin * 07.02.1812&lt;br /&gt;
:# Friedrich Rudolf  *23.06.1815 Belzig,&lt;br /&gt;
:# Karl Ferdinand * 22.02.1817 Belzig, + 23.05.1819&lt;br /&gt;
:# Gotthelf Anton * 14.02.1819&lt;br /&gt;
:# Friedrich Wilhelm * 21.06.1821 Belzig,&lt;br /&gt;
:# Otto  *14.09.1823 Belzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlenpächter Johann Gottlob Herrmann ==&lt;br /&gt;
: * 02.10.1809 (~ 04.10.1809) Dorothea Friederike, 2. Kind des Pachtinhabers der Wassermühle in Locktow Johann Gottlob Herrmann und der Maria Dorothea geb. Weiß aus Belzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 19.01.1812 Friedrich Gotthilf, 3. Kind des Pachtinhabers der Wassermühle in Locktow Johann Gottlob Herrmann und der Maria Dorothea geb. Weiß aus Belzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlmeister Wilhelm König==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Locktow Muehle 1819.JPG|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Verkaufsanzeige im Amtsblatt der königlichen Regierung zu Potsdan&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Aus der Geschichte der Wassermühle zu Locktow&#039;&#039;&#039; (Zauch- und Flämingheimat 1/ 1945)&lt;br /&gt;
Die alten Amtsblätter der Kgl. Regierung zu Potsdam erzählen uns mancherlei aus vergangenen Tagen. Sollte da vor 125 Jahren eine unserer alten Planemühlen am 21.06.1819 an den Meist­bietenden verkauft werden, die Mühle gehörte damals dem Mühlenmeister Wilhelm König. Die Mühle wird beschrieben als an der nicht schiffbaren Plane gelegen, eine Meile von Belzig, 1 ½ Meilen von Treuenbrietzen incl. ½ Meile von Niemegk entfernt, aus zwei Mahl-, einem Grütz- und einem Ölgang bestehend, nebst dazugehörigen Gärten, Äckern, Wiesen und sonstigen Zubehör. Der Wert betrug lt. Taxe 2693 Taler, 6 gr. 2 5/6 Pfg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller Klotz ==&lt;br /&gt;
*um 1830 Besitzer der Mühle Friedrich Klotz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlenbesitzer Lüderitz==&lt;br /&gt;
: * 02.01.1828 Henrietta Wilhelmina, 1. Kind des Mühlenbesitzers in Locktow Johann Friedrich Lüderitz und der Johanna Elisabeth Pfannenburg aus Zerbst, + 05.01.1830. TP. Friederika, Ehefrau des Besitzers der Werdermühle Karl Kuhlmey. Karolina. Ehefrau des Besitzers der Wühlmühle Friedrich Oelschläger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 17.10.1829 Luisa Amalia, 2. Kind des Mühlenbesitzers in Locktow Johann Friedrich Lüderitz und der Johanna Elisabeth Pfannenburg aus Zerbst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: °° 045.08.1833 Mühlknape Karl August Jacobi (21 J. 3 M.), Sohn des Försters Karl Friedrich Jacobi in Schwina, mit Theresa Emilie (22 J.), Tochter des Mühlenbesitzers Johann Friedrich Lüderitz in Locktow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 26.08.1833 Berthe, Tochter des Mühlknappen Karl August Jacobi und der Theresa Emilia geb. Lüderitz. TP. Johann Friedrich Lüderitz, Mühlknappe in Treuenbrietzen. Friederika August, zweite Tochter des Mühlenbesitzers Johann Friedrich Lüderitz in Locktow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 14.04.1834 Lebrecht, uneheliche Tochter des Augusta Lüderitz, zweite Tochter des Mühlenbesitzers  Johann Friedrich Lüderitz in Locktow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + 14.05.1834 Elisabeth Lüderitz geb. Pfannenburg, Ehefrau des Mühlenbesitzer Johann Friedrich Lüderitz, 47 J. 5 M. 6 T.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlenpächter Krebs ==&lt;br /&gt;
*1840 pachtete Müller Wilhelm Krebs die Mühle für ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller Gause ==&lt;br /&gt;
: 21. Mai 1864 (ZBKBL) In der Mühle zu Locto steht ein 1 ½ jähriger Zuchtbulle oldenburger Race zum Verkauf. Gause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch Kauf ging sie an den Mühlenmeister Gottlieb Eduard Gause der aus Sachsen stammt. Er muss die Mühle schon 1850 besessen haben, den seine Ehefrau Emma war 1850 Taufpatin in der Wühlmühle und er selbst stand 1855 als Taufpate im Nescholzer Kirchenbuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1880 Mühlenbesitzer Eduard Gause (ZBKBL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bis Anfang des 20. Jh. im Besitz der Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der damalige Mühlenmeister Paul Gause verkaufte sie an den Müller Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller Friedrich ==&lt;br /&gt;
*Mühlenmeister Gottlob Friedrich heiratet Maria Anna geb Opitz (*04. 12.1860) aus der Rabener Mühle ([[Raben/ Mühle]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1931 Heirat Walter Friedrich mit Selma, geb. Hinze. Diese stammt aus der Schlabener Mühle Neuzelle (Tochter des Müllers Otto Hinze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unser Handelsregister ist neu eingetragen worden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A 56: Walter Friedrich, Wassermühle in Locktow, Inhaber Mühlenbesitzer Walter Friedrich in Locktow. Amtsgericht Belzig, den 23. Juni 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*13. Februar 1960 Müllermeister Martin Friedrich tritt in die LPG ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grabstein auf dem Friedhof von Locktow, Müllermeister Ernst Paul geb. 08.12.1879, gest. 07.07.1967. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin auf dem Grabstein: Hannchen Franz geb. 21.05.1908, gest.11.09.1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1980 Bau einer Forellenzucht durch den VEB Binnenfischerei oberhalb der Mühle, das Wasserrecht wird aufgehoben und die Mühle nunmehr ausschließlich elektrisch angetrieben, die Francis-Turbine mit stehender Welle demontiert.&lt;br /&gt;
*Die Mühle war bis 1991 in Betrieb. Die Technik ist weiterhin vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356484</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356484"/>
		<updated>2007-10-12T11:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Neuzelle/ Schlabener Mühle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Schlabener Mühle/Mühle Belger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356483</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356483"/>
		<updated>2007-10-12T11:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Neuzelle/ Schlabener Mühle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Neuzelle/ Schlabener Mühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356482</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356482"/>
		<updated>2007-10-12T11:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzelle/ Schlabener Mühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356481</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356481"/>
		<updated>2007-10-12T11:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Neuzelle/ Schlabener Mühle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Neuzelle/ Schlabener Mühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356480</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356480"/>
		<updated>2007-10-12T11:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Neuzelle/ Schlabener Mühle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== [[Neuzelle/ Schlabener Mühle]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356479</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356479"/>
		<updated>2007-10-12T11:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== [[Neuzelle/ Schlabener Mühle]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuzelle/Schlabener Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356478</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356478"/>
		<updated>2007-10-12T11:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuzelle/Schlabener Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356477</id>
		<title>Neuzelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuzelle&amp;diff=356477"/>
		<updated>2007-10-12T11:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Oder-Spree]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Neuzelle_Kreis_Oder-Spree.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuzelle/Schlabener Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlicher Abriss der Schlabener Mühle/Mühle Belger Neuzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1350 - in einer Karte des Stifts Neuzelle verzeichnet (Oelmann, Wilhelm: Die Entwicklung der	Kulturlandschaft im Stift Neuzelle. Landshut 1950. Karte I – das Neuzeller Stiftsgebiet um 1350)&lt;br /&gt;
*1420 -	Molenpacht. Dy mole zu Slawin gibt das firtel jar 16 scheffil korn, ouch gibt sy daz jar 3 virtil korn vom walde, das machit das jar 7 malder und 3 virtil. 	(Geh. Staatsarchiv Aa Rep. 21 D, acc.9057 a.u.b.)&lt;br /&gt;
*1580 -	Zachäus Kuntze (I)(Zur Schlabener Mühle, auf der wohl damals noch der Erbmüller Zachäus Kuntze saß … gehörten die Schlabener von Hans Sachsen und Glaser an (Philipp Glaser war Bürger und Schriftgießer zu Frankfurt und seine Tochter war die Witwe des Bader und Krügers Georg Habel). Außerdem mussten die Wellmitzer und Ratzdorfer sich an die Schlabener Mühle halten (Wellmitz hatte auf der Höhe unweit Koehlmann bis vor einigen Jahrzehnten eine Windmühle).&lt;br /&gt;
*A. 1676 - den 15. Debr. Morgens um 4 Uhr ist die Mühle zu Schlaben abgebrannt. (S. 330)&lt;br /&gt;
*A. 1679 - den 6. Aug. als den 10. Trinit. hat auf den Abend das Gewitter in die Mühle zu Schlaben eingeschlagen, hat auch schon angefangen zu brennen; ist aber durch noch einen Schlag wieder gedämpft worden und hat Gott Lob keinen Schaden getan. (S. 331) (Auszüge aus dem Kirchenbuch zu Wellmitz, Kreis Guben) (aus: Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde. Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes. V. Band. 5. – 7. Heft; Guben 1898.)&lt;br /&gt;
*1687 -	Davidt Kuntze, Müller in Schlaben (KB Wellmitz bzw. I)  &lt;br /&gt;
*1700 -	David Kuntze „Die Mühle“ wird aniezo von David Kuntzen bewohnt, der jährliche Schuldigkeiten syend: Erbzins: 2 Taler; 5 Groschen; 3 Pfennige; Kühngeld: 1 Groschen; Hüner: 4 Stück; Ganß: 1 Stück. Zu dieser Mühle gehören Mahlgäste aus Schlaben bis an den Kreuzweg oder das Fließbrückchen was unterhalb des Kreuzweges ist, muß in der Clostermühle mahlen, Wellmitz und Ratsdorff, die Mühlpacht ist 60 Scheffel Korn, ist der Zechdienste und anderer Gemeinde onerer befreiet. (Pr. Brandbg. Rep. 10B, Nr. 224, Blatt 133), (Anm.: Dafür, dass der Müller das Erbrecht für die Mühle besaß, musste er dem Kloster Neuzelle einen Zins entrichten. „Kühngeld“ bedeutet, dass der Müller gegen Zahlung eines Groschens nach kienhaltigem Holz im Wald graben durfte. Dieses Holz wurde zur Beleuchtung und zum Feueranzünden benötigt.)&lt;br /&gt;
*1739 -	Johann Sigesmund Kuntze; zur Mühle gehören 13 Morgen und 17 Ruten Land&lt;br /&gt;
*1754 -	Das Kloster legt ein neues Register über die Mühlpächte an. &lt;br /&gt;
*1765 -	Gottfried Haberlandt, Müller und Pächter (I)&lt;br /&gt;
*1766 -	Johann Georg Haberlandt, Mühlknecht (I)&lt;br /&gt;
*1767 -	Johann Friedrich Seela; Mühlenpächter (I), ebenfalls Besitzer der Kummroer Mühle&lt;br /&gt;
*1770 -	Johann Gottfried Haberland; Pächter der Schlabener Mühle&lt;br /&gt;
*1772 -	Heirat Johanna Teresia, verw. Kuntze mit Müllermeister Gottwald; .... Gottwald, Müller in Schlaben; weitere Erwähnung des Namens 1773&lt;br /&gt;
*1781 -	letzte Eintragung um Weihnachten&lt;br /&gt;
*1781 -	Pächter: Christian Jänicke (bzw. Mühlenbesitzer (I)); zugleich am 14. August als Pächter der Klostermühle eingetragen. Die Mühle zu Schlaben mahlt für die Klostermühle mit, da in dieser Umbauarbeiten erfolgen.&lt;br /&gt;
*1809 -	am 30. Mai heiratet die Witwe Anna Elisabeth Gottwald, geb. Krüger den Jgsll. Samuel Höhne, des ehem. Müllers in Pohlitz 3. hinterlassener Sohn (geb. 1779 ?) (evang. Heirat in Wellmitz)&lt;br /&gt;
*1817 -	26. 02., Aufhebung des Klostern Neuzelle nachdem 1815 die Niederlausitz durch den Wiener Kongress an Preußen fällt.&lt;br /&gt;
*1819 -	10. November: Samuel Höne, Mühlenmeister zu Schlaben im Alter von 40 Jahren verstorben. (Ges. Kb. 1819/1)&lt;br /&gt;
*1820 -	18. Juni: Johann Friedrich Samuel Sela, Besitzer und Mühlen- bzw. Müllermeister zu Schlaben heiratet Anna Elisabeth, geb. Krüger, des ehemaligen Müllermeisters Höhne zu Schlaben hinterlassener Witwe, in der evangelischen Kirche Neuzelle. (Ges. Kb. 1820/1), Anna Elisabeth, geb. Krüger, verw. Gottwald, verw. Höhne (Weitere Namensnennungen: 1826 (I), 16. Januar 1827, 1829, 1830, 1831 (I))&lt;br /&gt;
*1839 -	Samuel Friedrich Seela, Müllermeister – 28.01.1839 genannt als Stiefvater der Caroline Emilie Höne (23 Jahre) bei der evang. Heirat mit Tischlermeister Bernhard Thiele &lt;br /&gt;
*1839 -	13. April, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1841 -	Samuel Seela, Müller (I)&lt;br /&gt;
*1850 -	09. Oktober, Samuel Friedrich Seela und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Krüger (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1852 -	Samuel Friedrich Seela (geb. in Möbiskruge) stirbt im Alter von 58 Jahren an Schwindsucht. (Stb. 1852/10)&lt;br /&gt;
*1854 -	(Johann Friedrich?) Wilhelm Haertel (1854 eingeheiratet aus Friedland), Mühlenmeister in Schlaben, Ehefrau Auguste, geb. Seela (Tfb. 1854/8.) &lt;br /&gt;
*1855 -	30. Juli, Mühlenbesitzerin Witwe Seela Anna Elisabeth (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1855 -	Johann Friedrich Wilhelm Haertel&lt;br /&gt;
*1863 -	Johann Gottfried Krüger kauft die Mühle von Fam. Seela für 8150 Taler.&lt;br /&gt;
*1866 -	Eintragung des Namens G. Krüger, Mühlenmeister, im Taufbuch. (Tfb. 1866/23)&lt;br /&gt;
*1874 -	Herr Mühlenmeister Krüger (Tfb. 1874/15)&lt;br /&gt;
*1878 -	als Pate wird Herr Mühleninhaber Erdmann zu Schlaben genannt. (Tfb. 1878/24)&lt;br /&gt;
*1887 -	Nennung einer Patin Mühlenpächter Erdmann Neuzelle (Tfb. 1887/3)&lt;br /&gt;
*1888 -	12. März; Zur Mühle gehören eine Ackerfläche von 17 ha, 15 a, 40 m2 , eine Wiesenfläche (in der Neuzeller Aue, Signatur vgl. 1926) von 4 ha, 73 a, 90 m2 sowie 9 a, 40 m2. Als Eigentümer eingetragen Johann Gottfried Krüger. (auch 13. April Gottfried Krüger)&lt;br /&gt;
*1895 -	18. Juli, Karl Friedrich August Erdmann, Mühlenmeister, 58 Jahre (Tfb. 1895/15)&lt;br /&gt;
*1897 -	11., 14. Juni, Johann Gottfried Krüger&lt;br /&gt;
*1898 -	17. Mai, Mühlenbesitzer Gottfried Krüger verstirbt im Alter von 71 Jahren. (Stb. 1898/9)&lt;br /&gt;
*1900 -	01./09. Juli, Richard Winkler, Müller und Mühlenbesitzer (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	01.07., Witwe Johanna Winkler, geb. Richter (Eintragung unter Hypotheken u. Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1907 -	18.07., Witwe Frau Mühlenbesitzer Johanna Winkler, geb. Richter verkauft die Mühle an Herrn Mühlenmeister Gustav Hockauf aus Berlin – Charlottenburg, Grundstückswert 37.500,00 Mark, wovon auf das Grundstück 25.000 Mark und das Inventar 12.500 Mark entfällt.&lt;br /&gt;
*1908 -	Gustav Hockauf (Hackauf), Mühlenbesitzer (I)&lt;br /&gt;
*1909 -	(Jahresangabe ca.) der „neue“ Stall (Kuh- und Pferdestall, Heuboden) wird gebaut.&lt;br /&gt;
*1912 -	29. Juli, Mühlenverwalter Krentzlin, Ludwig Adolf verstirbt im Alter von 60 Jahren an inneren Verletzungen nach einem Sturz vom Pferdewagen. (Stb. 1912/10)&lt;br /&gt;
*1913 -	21. Mai, der technische Eisenbahnpraktikant Herr Gustav Krentzlin in Ahlen Westfalen verkauft das Mühlengrundstück nebst allem Zubehör an Herrn Müllermeister Otto Hinze in Zerbst/Anhalt für 40.000,00 Mark. Auf das Kaufgrundstück sind Hypothekenforderungen von 34.500,00 Mark eingetragen. Die Mühle besitzt zu der Zeit ein oberschlächtiges Wasserrad (Raddurchmesser 3,83 m, Radbreite 1,78 m). Der Mühlenbetrieb lag vollständig danieder. Der Mühlteich war durch Verlandung vollständig seiner Wasserfläche beraubt.	Nach Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg wird der Teich durch ein Gefangenenkommando und Pferdeloren beräumt.&lt;br /&gt;
*1913 -	06.06. aufgelassen und in das Grundbuch eingetragen.&lt;br /&gt;
*1919 -	10. April, Frau Mühlenbesitzer Emma Hinze, geb. Erxleben (Eintragung unter Hypotheken und Grundschulden)&lt;br /&gt;
*1920/1921 -	Zwischen Stall und Strohscheune entsteht ein Geräteschuppen, der später z.T. als Autogarage genutzt wird.&lt;br /&gt;
*1922 -	Krankheitsbedingt übergibt Müllermeister Hinze die Führung der Mühle an den Müller Richard Belger aus Rädigke (http://wiki.genealogy.net/wiki/R%C3%A4digke/_M%C3%BChle), Kreis Zauch-Belzig.&lt;br /&gt;
*1923 -	08.01., Friedrich Otto Hinze (geb. am 18.12.1879 in Rädigke, Kr. Zauch-Belzig) verstirbt in Frankfurt/Oder an Darmverschlingung.&lt;br /&gt;
*1924/1926 -	Mühlenbesitzerin Emma Hinze, geb. Erxleben, läßt die Mühle durch die Mühlenbauanstalt Karl Hartmann, Guben (unter der Leitung von Richard Belger) umbauen. Eingebaut werden u.a.: eine Francis – Schachtturbine mit liegender Welle (P = 16,2 PS, Q = 370 l/s, H = 4,44 m), 2 kompl. Mahlgangsstuhlungen, 1 hölzerner Steinkran, 2 Zentrifugalsichtmaschinen, 2 Vorsichtzylinder, 1 liegende Mischmaschine mit Mischflügelwerk, Mischelevator und Mischschnecke (Auftragsbestätigung vom 09.04.1924)&lt;br /&gt;
*1926 - 10.12., der Mühlenbesitzerin Hinze wird die Genehmigung zum Einbau einer Wasserturbine an Stelle des zusammengebrochenen Wasserrades durch den Bezirksausschuss Frankfurt/O. genehmigt. Mit der Genehmigung geht die Festlegung der Stauhöhen einher. Die Planungsunterlagen sind vom 31. Juli 1924 datiert.&lt;br /&gt;
*1926 -	Im Grundbuch von Schlaben, Kreis Guben, Band 1, Blatt Nr. 28, Grundsteuerbuch Art. Nr. 27, Gebäudesteuerrolle Nr. 31 sind eingetragen: Nr. 1: Die Mühle in Schlaben nebst Zubehör Lieberoserstrasse 15: 17 Hektar, 15 Ar, 40 m2, Nr. 2: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIII 1: 3 Hektar, 12 Ar, 12 m2, Nr. 3: Wiesen in der Neuzeller Aue Sep. Nr. XXIV 20a :38: 9 Ar, 90 m2&lt;br /&gt;
*1927 -	Vereinigung des Dorfes Schlaben mit dem Stiftsbezirk Neuzelle zum Marktflecken Neuzelle&lt;br /&gt;
*1928 -	19.11., Richard Belger besteht die Müllermeisterprüfung vor der Meisterprüfungskommission für das Müllerhandwerk in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
*1932 -	07.05., Richard Belger ehelicht Erna geb. Hinze&lt;br /&gt;
*1933 -	30.05. Geburt der Tochter Erna Eveline.&lt;br /&gt;
*1935 -	03.10. Geburt der Tochter Hildegard Emma Käthe.&lt;br /&gt;
*1937 -	22.03. Geburt des Sohnes Otto Richard Martin.&lt;br /&gt;
*30ziger Jahre - Einbau eines Flachsichters und eines Walzenstuhls (Fa. Wetzig), Leistung der Mühle 1t/24h (Roggen). Neben der Herstellung von Roggenmehl und Futterschrot wird auch mit anderen Mühlenprodukten gehandelt. &lt;br /&gt;
*1938 -	Der Neubau einer Scheune in Längsfront zur Straße wird geplant, um die alte Strohscheune zu ersetzen. Kriegsbedingt kommt es zu keiner Ausführung. 1947 wird erneut ein Bauantrag gestellt. Der Bau wird jedoch nicht realisiert. Bereits angeschaffte Dachziegel werden später für eine größere Dachreparatur an der katholischen Klosterkirche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
*1939 -	Müllermeister Richard Belger wird zu Beginn des 2. Weltkriegs in die Armee eingezogen. Der Betrieb wird durch sein Frau Erna Belger geführt. Später wird er auf Grund des Lebensmittelbetriebs für unabkömmlich erklärt.&lt;br /&gt;
*1940 -	02.01., die verwitwete Mühlenbesitzer Frau Emma Hinze überlässt, notariell beurkundet, ihrer Tochter Erna Belger das Grundstück mit Mühle in einer Größe von 16,8867 ha und zwei Wiesen einer Gesamtgröße von 3,2152 ha gegen Zusicherung ihres Altenteils&lt;br /&gt;
*1945 -	24. April, Einzug der Roten Armee in Neuzelle. Die Kirchen und die Mühlen im Ort sollten zuvor gesprengt werden. Bis zum Einzug der Roten Armee wurde die Mühle von der deutschen Wehrmacht als Lazarett genutzt.&lt;br /&gt;
*Nach 1945 -	Die Mühle entgeht knapp der Enteignung.&lt;br /&gt;
*1946 -	Zwischen dem kleinen (Schweine-) Stall und dem Wohnhaus entsteht ein Geräteschuppen mit Pappdach.&lt;br /&gt;
*1951 -	01.09., Martin Belger beginnt seine Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Durch die Betriebsschließung wird er nicht im elterlichen Betrieb auslernen können, sondern die Lehrzeit in der Dampfmühle Max Krantz/Padel in Fürstenberg/O. beenden.&lt;br /&gt;
*1952 -	04.01., Lina Emma Hinze, geb. Erxleben, geb. am 03.10.1885 in Badewitz, Kr. Zerbst, verstirbt im Alter von 66 Jahren.&lt;br /&gt;
*1954 -	Woche vom 12. – 18. April, nach über 600 Jahren nachweislichen Mühlenbetriebes schließt die Wassermühle. Krankheitsbedingt und auch aus wirtschaftlichen Gründen gibt der Müllermeister Richard Belger den Betrieb auf. Bis Anfang der sechziger Jahre wird noch gelegentlich Futtergetreide zu Schrot verarbeitet. Der landwirtschaftliche Betrieb wird bis zur Eingliederung in die LPG weitergeführt.&lt;br /&gt;
*1955 - 07.12., die Übertragung der Flurstücke 601/1 und 644/1 an Käthe Belger (später Rüdinger) wird in das Grundbuch eingetragen. Damit beginnt die Eigenständigkeit des zukünftigen Grundstücks Lieberoser Straße 15a.&lt;br /&gt;
*1957 -	20.08., obwohl in dem Mühlenbetrieb kein Mehl mehr hergestellt wird, erhält Richard Belger erneut „die Gewerbe - Genehmigung für eine Getreidemühle (Lohnmüllerei), Ausführungen der Arbeiten im Kreisgebiet Fürstenberg/O.“ durch den Rat des Kreises Fürstenberg (Oder).&lt;br /&gt;
*1975 - Die Strohscheune wir wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
*1975 -	02.03., Müllermeister Paul Richard Belger, geb. am 09.05.1898 in Rädigke verstirbt nach langen Jahren der Krankheit im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
*1987 -	02. November, die Wassermühle wird zum Technischen Denkmal erklärt und in die Kreisdenkmalliste aufgenommen. Erste Sicherungsmaßnahmen erfolgen, gelegentlich werden Führungen (Deutscher Mühlentag z.B.) durchgeführt.&lt;br /&gt;
*1989 -	Der vollständig verlandete Mühlteich wird zu ²/3 durch die damalige Firma ACZ (Agro-Chemisches-Zentrum) Eisenhüttenstadt entschlammt, der Zufluß zur Dorche kann jedoch auf Grund des unbrauchbaren Zustands des Stauwehrs nicht hergestellt werden. Der Teich füllt sich mit Grundwasser.  &lt;br /&gt;
*1992 -	06.09., Emma Erna Belger, geb. Hinze, geb. am 22.12.1909 in der Zollmühle Badewitz, Kr. Zerbst verstirbt im Alter 82 Jahren im Krankenhaus Eisenhüttenstadt. Das Haus wird für einige Zeit an Bianca und Dima Riewe vermietet, deren Familie Kaufabsichten hegte.&lt;br /&gt;
*1996 -	Mit finanzieller Unterstützung des Kulturamtes des LK Oder-Spree werden Sicherungsmaßnahmen an der Teichseite des Mühlenhauses durchgeführt. &lt;br /&gt;
*1997 -	28.03., Hildegard Emma Käthe Rüdinger, geb. Belger, geb. am 03.10.1935 in Neuzelle verstirbt nach langer schwerer Krankheit in ihrem Wohnhaus Lieberoser Straße 15a. &lt;br /&gt;
*1998 -	24.08., durch die untere Wasserbehörde des LK Oder-Spree wird eine wasserrechtliche Erlaubnis für eine Gewässerbenutzung für die Mühle erteilt/ Änderungs- bzw. Verlängerungsbescheid vom 06.10.2000&lt;br /&gt;
*1998/1999 -	Die Erbengemeinschaft Belger/Rüdinger/Brütt veräußert das Mühlenanwesen an die Familie Michalke. Die Übergabe kann aber erst im Jahr 2000 erfolgen. Das Grundstück 15a wird um das Flurstück 644/2 erweitert.&lt;br /&gt;
*2000 -	17.01., Heinz Alfred Max Rüdinger, geb. am 17.07.1936 in Kloppitz, Krs. Weststernberg verstirbt nach kurzer Krankheit. Das Grundstück 15a geht an die Kinder Anke Reimer, geb. Rüdinger und Torsten Rüdinger über. Es wird für 5 Jahre an die Familie Uwe und Liona Lezius aus Neuzelle vermietet.&lt;br /&gt;
*2004 - 01.12., das Grundstück Lieberoser Straße 15a wird an die Familie Budach aus der Lieberoser Straße verkauft. Nach Auszug der Mieter Ende Februar 2005 wird das Grundstück an Sven und Romy Budach übergeben.&lt;br /&gt;
*2006 -	Zweite Jahreshälfte, am Mühlengebäude beginnen erste Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bis auf die Großmühle in Müllrose (http://www.oderland-muehlenwerke.de/frame.htm) ist keine der ehemals vorhandenen Getreidemühlen in der Region mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
*Als einzige der Dorchemühlen kann die Schwerzkoer Mühle (http://www.neuzelle.de/muehle.htm) als Sägemühle restauriert und als technisches Denkmal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legende bzw. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
(I) – http://www.db-brandenburg.de/SD/brb_mueller.php, Tfb. – Taufbuch, Stb. – Sterbebuch , Ges. Kb. – Gesamtkirchenbuch, Privatarchiv Torsten Rüdinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.neuzelle.de/ Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuzelle_%28Gemeinde%29 Ort: Neuzelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEULLEJO72HC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Oder-Spree}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/_M%C3%BChle&amp;diff=356476</id>
		<title>Rädigke/ Mühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/_M%C3%BChle&amp;diff=356476"/>
		<updated>2007-10-12T11:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Torsten-Ruedinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rädigke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Nachweislich besteht die Wassermühle seit 1700, der erste Besitzer hieß Ölschläger.&lt;br /&gt;
*1741 Mühle (Eilers)&lt;br /&gt;
*1764 1 Mühlenbesitzer&lt;br /&gt;
*1777 1 Mühle&lt;br /&gt;
*Am 10. Februar 1770 ist dem Müller Johann Ludwig Großmann in Rädigke ein Sohn auf dem Namen Johann Gottlieb getauft worden. Zeugen Taufe: Stadtmüller Georg Gottlieb Ebermann in Niemegk&lt;br /&gt;
*1806 der Müller&lt;br /&gt;
*1822 1 Müller, der Müller hat 2 wüste Hufen zu Teuchermark (Niemegk)&lt;br /&gt;
*1856 Mühlenmeister Oelschläger&lt;br /&gt;
*1858 Wassergetreidemühle&lt;br /&gt;
*Erdmann Oelschläger, Müllermeister in Rädigke, geboren im September 1680 in (?), gestorben 2.5.1733 in Rädigke. Er ist dort eingewandert um 1722 mit seinem Sohn.&lt;br /&gt;
Johann Jacob Oelschläger Wassermüller in Rädigke, geboren um 1706 in (?), gestorben 7.6.1755 in Rädigke. Auch er starb eines nicht natürlichen Todes, nämlich an einem Unfall mit dem Mühlenrad, und hinterließ sechs unmündige Kinder in äußerster Armut. Durch seinen frühzeitigen Tod ging die Mühle vorübergehend der Familie Oelschläger verloren, sie war von 1755 bis Januar 1772 im Besitz von Johann Ludwig Grohmann, der ebenfalls außerordentlich jung im Alter von 37 Jahren starb.&lt;br /&gt;
Johanne Friederike Oelschläger geb. 1786 in Rädigke (Vater Johann Benjamin Oelschläger), °° 26.01.1807 Johann Gottlieb Henicke (Heinike). &lt;br /&gt;
(Laut Mormonendatenbank heiratete Johann Benjamin Oelschläger 1785, geb. wurde er 1761 in Rädigke)&lt;br /&gt;
Inzwischen war Johann Benjamin Oelschläger, geboren 11.10.1745 in Rädigke, gestorben 28.8.1794 in Rädigke, der Sohn des Johann Jacob Oelschläger (geb. 1761), der bei dem Tod seines Vaters noch nicht zehn Jahre alt war, herangewachsen. Er heiratete am 3.11.1772 die früh zur Vollwaise gewordene Johanna Dorothea Grohmann, die bei der Eheschließung erst 15 Jahre alt war. Auf  diese Weise gelangte die Rädigker Wassermühle wieder in den Besitz der Oelschläger. &lt;br /&gt;
Johann Christian Oelschläger geb. 1775 in Rädigke, verheiratet am 22. Juni 1804 mit Johanna Dorothea Heinicke (geb. 1783 in Niemegk), gest. 11. Dezember 1808.&lt;br /&gt;
Sohn Friedrich Heinrich Gottlob Oelschläger geb. 10. März 1806.&lt;br /&gt;
Tochter Friederike Sophie Oelschläger geb. 10. März 1806.&lt;br /&gt;
Johanne Friedrike Oelschläger geboren 1786 in Rädigke (Mormonendatenbank).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1822 Mühle mit zwei Gängen&lt;br /&gt;
*1829, 1841 Friedrich Oelschläger zu Rädigke&lt;br /&gt;
*1840 brannte die Mühle vollständig ab, der Neubau entstand am Freigraben.&lt;br /&gt;
*1847 Friedrich Oelschläger&lt;br /&gt;
*17. Juni 1852 Müllergeselle Friedrich Oelschläger hat die Gesellenprüfung bestanden. Unterschriften der Niemegker Meister König, Kuhlmey, Schulze und (Unleserlich). &lt;br /&gt;
*1856 Mühlenmeister Oelschläger&lt;br /&gt;
*Bis 1865 war die Mühle dann im Besitz der Familie Ölschläger, sie wurde 1865 an einen gewissen Eckart verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*17. Mai 1862 (ZBKBL)&lt;br /&gt;
Drei frischmelkende Kühe sind zu verkaufen beim Mühlenbesitzer Oelschläger in Rädigke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Februar 1866 Mühlenbesitzer in Rädigke Voigt&lt;br /&gt;
Knapp zwanzig Jahre hatte dieser Geld und Gut vertrunken. Als Herr Belger, ein Großvater des Besitzers von 1956, die Mühle 1883 kaufte, befand sie sich in einem traurigen Zustand.&lt;br /&gt;
*1895 Friedrich Belger&lt;br /&gt;
*September 1915 Mühlenbesitzer Belger in Rädigke&lt;br /&gt;
*1956 wird die Mühle mit einer 10 PS Wasserturbine betrieben. Außer der Mahlmühle wurde nebenbei ein Sägewerk und eine Dynamomaschine angetrieben.&lt;br /&gt;
*1974 Wegleitung des Wassers der Plane von der Mühle.&lt;br /&gt;
*1980 das Mühlengebäude wird abgerissen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Torsten-Ruedinger</name></author>
	</entry>
</feed>