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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hardesvogt&amp;diff=144505</id>
		<title>Hardesvogt</title>
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		<updated>2006-05-02T18:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gerichtsplatz der freien Bauern in Norddeutschland wurde [[Thing]]&lt;br /&gt;
oder auch Ding genannt. Dort trafen sie sich um Gericht, d. h. in der Regel Zivilrechtssachen, anfänglich unter freiem Himmel zu verhandeln.&lt;br /&gt;
Neben dem Hardesvogt, der das Gerichtsverfahren leitete, bestand das Gericht aus Sandmännern ([[Sandmann]]) oder [[Neffning]]en als Beisitzern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Particulier&amp;diff=144443</id>
		<title>Particulier</title>
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		<updated>2006-05-02T11:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Particulier ist eine wohlhabende Person, die weder angestellt ist, noch einem Gewerbe nachgeht. Die also gut von dem Eigentum und dessen Erträgen leben kann.&lt;br /&gt;
Particulier (frz.) : der Privatmann&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]][[Kategorie:französischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Particulier&amp;diff=143729</id>
		<title>Particulier</title>
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		<updated>2006-04-24T18:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Particulier ist eine wohlhabende Person, die weder angestellt ist, noch einem Gewerbe nachgeht. Die also gut von dem Eigentum und dessen Erträgen leben kann.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]][[Kategorie:französischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wesselburen/Zufallsfunde&amp;diff=142980</id>
		<title>Wesselburen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2006-04-18T19:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: Grabstele Wilhelm Georg von Somm in Wilster 18. Jhdt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An der Friedhofskapelle auf dem Friedhof in [[Wilster]] Krs. Steinburg befindet sich eine Stele &lt;br /&gt;
mit folgender Inschrift (diese ist allerdings nur mit einem Spiegel zu lesen, da zwischen der&lt;br /&gt;
Rückwand der Stele und der Kapellenmauer nur wenig Raum ist):&lt;br /&gt;
Wihelm Georg von Somm juris utriusque candidatus gebürtig aus Westingburen in Norderdithmarschen&lt;br /&gt;
gebohren 1722 d. 23. Octobr gestorben 1764 d. 25. Sept.&lt;br /&gt;
Catharina von Sommen gebohrene Schrivern gebohren 1716 d. 25. November  &lt;br /&gt;
gestorben 1767 d. 9. Aprilus.&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Bibelvers :2. Cor. 5. Cap. 1 - 2&lt;br /&gt;
Anmerkung : Der Ort Westingburen ist nicht auffindbar, klanglich passt nur Wesselburen .&lt;br /&gt;
Außerdem lebte dort ein Pastor von Somm, der der Vater des Wilhelm Georg von Somm gewesen sein &lt;br /&gt;
könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Doctor_utriusque_juris&amp;diff=142975</id>
		<title>Doctor utriusque juris</title>
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		<updated>2006-04-18T17:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rechtswissenschaft wurde in weltliches und kirchliches (kanonisches) Recht getrennt,&lt;br /&gt;
aber beides gemeinsam gelehrt. Daraus leitete sich der Zusatz utriusque juris ( beiderlei Rechts,&lt;br /&gt;
aus dem Lateinischen:  uterque : beiderseits, ius : das Recht). Der Zusatz steht entweder beim&lt;br /&gt;
Doktortitel oder dem einfachen Examenstitel ( candidatus utriusque juris)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Doctor_utriusque_juris&amp;diff=142974</id>
		<title>Doctor utriusque juris</title>
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		<updated>2006-04-18T17:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rechtswissenschaft wurde in weltliches und kirchliches (kanonisches) Recht getrennt,&lt;br /&gt;
aber beides gemeinsam gelehrt. Daraus leitete sich der Zusatz utriusque juris ( beiderlei Rechts,&lt;br /&gt;
aus dem Lateinischen:  uterque : beiderseits, ius : das Recht). Der Zusatz steht entweder beim&lt;br /&gt;
Doktortitel oder dem einfachen Examenstitel ( candidatus utriusque juris)[[Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109976</id>
		<title>Ludimagister</title>
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		<updated>2006-01-15T20:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild Dorfschule Doerpmuseum Muenkeboe.jpg|thumb|250px|right|Schulzimmer im [http://www.doerpmuseum-muenkeboe.de/index.html Dörpmuseum Münkeboe].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und Bedeutung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berufsbezeichnung:&#039;&#039;&#039; Elementarschullehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung ist lat. &#039;&#039;ludus&#039;&#039; = das Spiel und &#039;&#039;magister&#039;&#039; = Meister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike bezeichnete man die Ausbilder an Gladiatorenschulen als &#039;&#039;ludi magister&#039;&#039;, sie waren die &#039;&#039;Meister der Spiele&#039;&#039;.Später erlebte&lt;br /&gt;
der Ausdruck einen Begriffswandel und wurde für die Grundschullehrer&lt;br /&gt;
oder Elementarlehrer verwandt.Auch der Begriff &amp;quot;Ludimoderator&amp;quot; und&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ludirector &amp;quot; taucht in diesem Zusammenhang in Kirchenbüchern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird behauptet, [[Ludimagister]] sei auch eine Bezeichnung für [[Kantor]]. Dies ist etwas irreführend. Der Ludimagister war in manchen Fällen in Personalunion auch der [[Kantor]] oder der [[Küster]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bildungssystem der frühen Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungssystem in der frühen Neuzeit war zunächst dreistufig:&lt;br /&gt;
*Elementarschule &lt;br /&gt;
*Lateinschule&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Friedrichs des Großen wurde 1788 in Preußen eine Art Abiturientenprüfung eingeführt, die die Anerkennung der gelehrten Schulen von bestimmten Lehrplänen und Prüfungen abhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ludimagister===&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung der Lehrer an den Dorfschulen des 18. Jahrhunderts schreibt Engelsing [L1]: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Meistens waren die Lehrer gleichzeitig Handwerker, gelegentlich auch ehemalige Soldaten oder [[Küster]]. Sie betrieben Landwirtschaft und Gewerbe, da die Lehrergehälter zum Leben nicht ausreichten. Ihre Vorbildung war dürftig.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Elementarschule===&lt;br /&gt;
Die Elementarschule ist sehr eingeschränkt mit der heutigen Grundschule vergleichbar. Es wurden rudimentäre Kenntnisse des Lesens und Schreibens vermittelt, die Grundrechenarten (wenigsten addieren und subtrahieren), evtl. noch ein wenig Naturkunde und Geographie. Sehr viel Wert wurde jedoch auf die Erziehung im christlichen Glauben gelegt. Auch auf Gesang und Auswendiglernen wurde großer Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mädchen betrachtete man Schulbildung eher als nachteilig, weil sie durch Bildung auf &amp;quot;dumme Gedanken&amp;quot; kommen könnten (Liebesbriefe, Schwärmereien etc.). Für Jungen bzw. junge Männer betrachtete man Rechnen, Schreiben, Lesen für mehr als ausreichend. Man ging davon aus, dass sie es in der Regel mit den Jahren sowieso wieder vergessen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert bestand keine Schulpflicht und der Unterricht fand längst nicht regelmäßig oder gar täglich statt. Vielmehr handelte es sich oft nur um eine Sonntagsschule, in günstigen Fällen war zweimal in der Woche Unterricht. Außerdem stand die Schulbildung nahezu immer unter kirchlicher Obhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert eingeführte allgemeine Schulpflicht brachte für viele Familien, besonders in den vom [[Pauperismus]] geplagten industriell geprägten Städten, große Probleme. Sie waren auf die finanzielle Unterstützung, die sie durch die Arbeit der Kinder erhielten, angewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführende Literatur (Auswahl)===&lt;br /&gt;
*BENNACK, Jürgen [Hrsg.], Schulbücher vom 18. bis 20. Jahrhundert für Elementar- und Volksschulen, 7 Bände, Köln (u.a.) 1988 - 1999.&lt;br /&gt;
*BERTHOLD, Michael [Hrsg.], Die Schule in Staat und Gesellschaft, Dokumente zur deutschen Schulgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1993.&lt;br /&gt;
*[L1] ENGELSING, Rolf, Analphabetentum und Lektüre, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
*FREYER, Michael, Das Schulhaus, Entwicklungsetappen im Rahmen der Geschichte des Bauern- und Bürgerhauses sowie der Schulhygiene, Passau 1998.&lt;br /&gt;
*HAMANN, Bruno, Geschichte des Schulwesens, Werden und Wandel der Schule im ideen- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang, Bad Heilbrunn 1993.&lt;br /&gt;
*HERRLITZ, Hans-Georg, Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart, Weinheim 1998.&lt;br /&gt;
*SCHILLING, Heinz [Hrsg.], Erziehung und Schulwesen zwischen Konfessionalisierung und Säkularisierung, Forschungsperspektiven, europäische Fallbeispiele und Hilfsmittel, Münster 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109975</id>
		<title>Ludimagister</title>
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		<updated>2006-01-15T20:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild Dorfschule Doerpmuseum Muenkeboe.jpg|thumb|250px|right|Schulzimmer im [http://www.doerpmuseum-muenkeboe.de/index.html Dörpmuseum Münkeboe].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und Bedeutung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berufsbezeichnung:&#039;&#039;&#039; Elementarschullehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung ist lat. &#039;&#039;ludus&#039;&#039; = das Spiel und &#039;&#039;magister&#039;&#039; = Meister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike bezeichnete man die Ausbilder an Gladiatorenschulen als &#039;&#039;ludi magister&#039;&#039;, sie waren die &#039;&#039;Meister der Spiele&#039;&#039;.Später erlebte&lt;br /&gt;
der Ausdruck einen Begriffswandel und wurde für die Grundschullehrer&lt;br /&gt;
oder Elementarlehrer verwandt.Auch der Begriff &amp;quot;Ludimoderator&amp;quot; und&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ludimagister &amp;quot; taucht in diesem Zusammenhang in Kirchenbüchern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird behauptet, [[Ludimagister]] sei auch eine Bezeichnung für [[Kantor]]. Dies ist etwas irreführend. Der Ludimagister war in manchen Fällen in Personalunion auch der [[Kantor]] oder der [[Küster]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bildungssystem der frühen Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungssystem in der frühen Neuzeit war zunächst dreistufig:&lt;br /&gt;
*Elementarschule &lt;br /&gt;
*Lateinschule&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Friedrichs des Großen wurde 1788 in Preußen eine Art Abiturientenprüfung eingeführt, die die Anerkennung der gelehrten Schulen von bestimmten Lehrplänen und Prüfungen abhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ludimagister===&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung der Lehrer an den Dorfschulen des 18. Jahrhunderts schreibt Engelsing [L1]: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Meistens waren die Lehrer gleichzeitig Handwerker, gelegentlich auch ehemalige Soldaten oder [[Küster]]. Sie betrieben Landwirtschaft und Gewerbe, da die Lehrergehälter zum Leben nicht ausreichten. Ihre Vorbildung war dürftig.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Elementarschule===&lt;br /&gt;
Die Elementarschule ist sehr eingeschränkt mit der heutigen Grundschule vergleichbar. Es wurden rudimentäre Kenntnisse des Lesens und Schreibens vermittelt, die Grundrechenarten (wenigsten addieren und subtrahieren), evtl. noch ein wenig Naturkunde und Geographie. Sehr viel Wert wurde jedoch auf die Erziehung im christlichen Glauben gelegt. Auch auf Gesang und Auswendiglernen wurde großer Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mädchen betrachtete man Schulbildung eher als nachteilig, weil sie durch Bildung auf &amp;quot;dumme Gedanken&amp;quot; kommen könnten (Liebesbriefe, Schwärmereien etc.). Für Jungen bzw. junge Männer betrachtete man Rechnen, Schreiben, Lesen für mehr als ausreichend. Man ging davon aus, dass sie es in der Regel mit den Jahren sowieso wieder vergessen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert bestand keine Schulpflicht und der Unterricht fand längst nicht regelmäßig oder gar täglich statt. Vielmehr handelte es sich oft nur um eine Sonntagsschule, in günstigen Fällen war zweimal in der Woche Unterricht. Außerdem stand die Schulbildung nahezu immer unter kirchlicher Obhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert eingeführte allgemeine Schulpflicht brachte für viele Familien, besonders in den vom [[Pauperismus]] geplagten industriell geprägten Städten, große Probleme. Sie waren auf die finanzielle Unterstützung, die sie durch die Arbeit der Kinder erhielten, angewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführende Literatur (Auswahl)===&lt;br /&gt;
*BENNACK, Jürgen [Hrsg.], Schulbücher vom 18. bis 20. Jahrhundert für Elementar- und Volksschulen, 7 Bände, Köln (u.a.) 1988 - 1999.&lt;br /&gt;
*BERTHOLD, Michael [Hrsg.], Die Schule in Staat und Gesellschaft, Dokumente zur deutschen Schulgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1993.&lt;br /&gt;
*[L1] ENGELSING, Rolf, Analphabetentum und Lektüre, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
*FREYER, Michael, Das Schulhaus, Entwicklungsetappen im Rahmen der Geschichte des Bauern- und Bürgerhauses sowie der Schulhygiene, Passau 1998.&lt;br /&gt;
*HAMANN, Bruno, Geschichte des Schulwesens, Werden und Wandel der Schule im ideen- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang, Bad Heilbrunn 1993.&lt;br /&gt;
*HERRLITZ, Hans-Georg, Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart, Weinheim 1998.&lt;br /&gt;
*SCHILLING, Heinz [Hrsg.], Erziehung und Schulwesen zwischen Konfessionalisierung und Säkularisierung, Forschungsperspektiven, europäische Fallbeispiele und Hilfsmittel, Münster 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<updated>2006-01-15T20:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild Dorfschule Doerpmuseum Muenkeboe.jpg|thumb|250px|right|Schulzimmer im [http://www.doerpmuseum-muenkeboe.de/index.html Dörpmuseum Münkeboe].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und Bedeutung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berufsbezeichnung:&#039;&#039;&#039; Elementarschullehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung ist lat. &#039;&#039;ludus&#039;&#039; = das Spiel und &#039;&#039;magister&#039;&#039; = Meister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike bezeichnete man die Ausbilder an Gladiatorenschulen als &#039;&#039;ludi magister&#039;&#039;, sie waren die &#039;&#039;Meister der Spiele&#039;&#039;.Später erlebte&lt;br /&gt;
der Ausdruck einen Begriffswandel und wurde für die Grundschullehrer&lt;br /&gt;
oder Elementarlehrer verwandt.Auch der Begriff &amp;quot;Ludimoderator&amp;quot; und&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ludimagiste &amp;quot; taucht in diesem Zusammenhang in Kirchenbüchern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird behauptet, [[Ludimagister]] sei auch eine Bezeichnung für [[Kantor]]. Dies ist etwas irreführend. Der Ludimagister war in manchen Fällen in Personalunion auch der [[Kantor]] oder der [[Küster]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bildungssystem der frühen Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungssystem in der frühen Neuzeit war zunächst dreistufig:&lt;br /&gt;
*Elementarschule &lt;br /&gt;
*Lateinschule&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Friedrichs des Großen wurde 1788 in Preußen eine Art Abiturientenprüfung eingeführt, die die Anerkennung der gelehrten Schulen von bestimmten Lehrplänen und Prüfungen abhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ludimagister===&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung der Lehrer an den Dorfschulen des 18. Jahrhunderts schreibt Engelsing [L1]: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Meistens waren die Lehrer gleichzeitig Handwerker, gelegentlich auch ehemalige Soldaten oder [[Küster]]. Sie betrieben Landwirtschaft und Gewerbe, da die Lehrergehälter zum Leben nicht ausreichten. Ihre Vorbildung war dürftig.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Elementarschule===&lt;br /&gt;
Die Elementarschule ist sehr eingeschränkt mit der heutigen Grundschule vergleichbar. Es wurden rudimentäre Kenntnisse des Lesens und Schreibens vermittelt, die Grundrechenarten (wenigsten addieren und subtrahieren), evtl. noch ein wenig Naturkunde und Geographie. Sehr viel Wert wurde jedoch auf die Erziehung im christlichen Glauben gelegt. Auch auf Gesang und Auswendiglernen wurde großer Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mädchen betrachtete man Schulbildung eher als nachteilig, weil sie durch Bildung auf &amp;quot;dumme Gedanken&amp;quot; kommen könnten (Liebesbriefe, Schwärmereien etc.). Für Jungen bzw. junge Männer betrachtete man Rechnen, Schreiben, Lesen für mehr als ausreichend. Man ging davon aus, dass sie es in der Regel mit den Jahren sowieso wieder vergessen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert bestand keine Schulpflicht und der Unterricht fand längst nicht regelmäßig oder gar täglich statt. Vielmehr handelte es sich oft nur um eine Sonntagsschule, in günstigen Fällen war zweimal in der Woche Unterricht. Außerdem stand die Schulbildung nahezu immer unter kirchlicher Obhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert eingeführte allgemeine Schulpflicht brachte für viele Familien, besonders in den vom [[Pauperismus]] geplagten industriell geprägten Städten, große Probleme. Sie waren auf die finanzielle Unterstützung, die sie durch die Arbeit der Kinder erhielten, angewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführende Literatur (Auswahl)===&lt;br /&gt;
*BENNACK, Jürgen [Hrsg.], Schulbücher vom 18. bis 20. Jahrhundert für Elementar- und Volksschulen, 7 Bände, Köln (u.a.) 1988 - 1999.&lt;br /&gt;
*BERTHOLD, Michael [Hrsg.], Die Schule in Staat und Gesellschaft, Dokumente zur deutschen Schulgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1993.&lt;br /&gt;
*[L1] ENGELSING, Rolf, Analphabetentum und Lektüre, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
*FREYER, Michael, Das Schulhaus, Entwicklungsetappen im Rahmen der Geschichte des Bauern- und Bürgerhauses sowie der Schulhygiene, Passau 1998.&lt;br /&gt;
*HAMANN, Bruno, Geschichte des Schulwesens, Werden und Wandel der Schule im ideen- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang, Bad Heilbrunn 1993.&lt;br /&gt;
*HERRLITZ, Hans-Georg, Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart, Weinheim 1998.&lt;br /&gt;
*SCHILLING, Heinz [Hrsg.], Erziehung und Schulwesen zwischen Konfessionalisierung und Säkularisierung, Forschungsperspektiven, europäische Fallbeispiele und Hilfsmittel, Münster 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludirector&amp;diff=109972</id>
		<title>Ludirector</title>
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		<updated>2006-01-15T20:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ludirector, ludimoderator, [[ludimagister]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufsbezeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Lehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<title>Diaconus</title>
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		<updated>2006-01-15T18:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berufsbezeichnung&lt;br /&gt;
(aus dem Griechischen):  Diakonos = der Diener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) in der evangelischen Kirche :&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptgeistlichen der Gemeinde,der die Bezeichnung Pfarrer&lt;br /&gt;
oder Pastor trug,gab es in größeren Gemeinden auch gelegentlich einen oder mehrere Geistliche, die aber nicht den Titel Pfarrer trugen, sondern&lt;br /&gt;
regional unterschiedliche Bezeichnungen wie Diakon oder Archidiakon&lt;br /&gt;
trugen.Diese Bezeichnungen hielten sich bis etwa in die Mitte des&lt;br /&gt;
19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) in der katholischen Kirche :&lt;br /&gt;
Theologe, der die letzte der höheren Weihen &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der Priesterweihe erhalten hat&lt;br /&gt;
und auch eigenständig bestimmte liturgische Funktionen übernehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=S%C3%BCdergellersen&amp;diff=109543</id>
		<title>Südergellersen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=S%C3%BCdergellersen&amp;diff=109543"/>
		<updated>2006-01-14T19:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1989 | Deutschland]] &amp;gt; [[Niedersachsen]] &amp;gt; [[Kreis_Lüneburg]] &amp;gt; Samtgemeinde Gellersen &amp;gt; Südergellersen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Südergellersen_Kreis_Lüneburg_Niedersachsen.png|thumb|150px|Lokalisierung Südergellersen innerhalb des Kreises [[Kreis_Lüneburg|Lüneburg]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Südergellersen_Kreis_Lüneburg_Niedersachsen.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Südergellersen_Kreis_Lüneburg_Niedersachsen.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Kirchengemeinde Kirchgellersen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SUDSEN_W2121&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oblaten&amp;diff=109287</id>
		<title>Oblaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oblaten&amp;diff=109287"/>
		<updated>2006-01-13T16:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Lateinischen : Diejenigen, die sich hingegeben, geopfert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat verschiedene Bedeutungen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
  Die Hostie (bei Katholiken) bzw. das Abendmahlbrot (bei   &lt;br /&gt;
  evangelischen Christen)&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
  Im Mittelalter und der frühen Neuzeit : Diejenigen Personen,die  &lt;br /&gt;
  selbst in ein Kloster beitraten oder als Kinder von ihren Eltern&lt;br /&gt;
  oder als Waisen von Verwandten dort angemeldet wurden. Häufig&lt;br /&gt;
  mußte dabei noch ein Geschenk z. B. in Form eines Ringes oder eines&lt;br /&gt;
  kleinen Geldbetrages dem Kloster übergeben werden.&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
  Bezeichnung von Mitgliedern verschiedener katholischer Ordens- &lt;br /&gt;
  gemeinschaften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Papiersoldaten&amp;diff=109173</id>
		<title>Papiersoldaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Papiersoldaten&amp;diff=109173"/>
		<updated>2006-01-12T21:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine simple Methode, Teile der Bevölkerung unter Druck zu setzen,war&lt;br /&gt;
die zwangsweise Einquartierung von Soldaten. Für deren Unterhalt hatten&lt;br /&gt;
dann die Bewohner aufzukommen. Nicht immer waren aber ausreichend Soldaten&lt;br /&gt;
verfügbar. Dann wurden sogenannte Papiersoldaten eingesetzt, d. h. sie&lt;br /&gt;
existierten nur auf dem Papier. Die erforderlichen Unterbringungskosten&lt;br /&gt;
mußten dann an die Herrschaft abgeführt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Buschpfarrer&amp;diff=109172</id>
		<title>Buschpfarrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Buschpfarrer&amp;diff=109172"/>
		<updated>2006-01-12T21:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Während der [[Gegenreformation]] mußten die evangelischen Kirchen und Schulen in Gebieten mit katholischer Herrschaft an die Katholiken abgegeben werden. Den Pastoren und Predigern war es teilweise unter Strafe untersagt,&lt;br /&gt;
Gottesdienste abzuhalten. So hielten sie teilweise an abgelegenen Orten&lt;br /&gt;
( &amp;quot; im Busch &amp;quot;) mit Gemeindemitgliedern Gottesdienste ab.&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde der Begriff auch gelegentlich für Missionare  z. B. im afrikanischen Busch benutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109171</id>
		<title>Ludimagister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109171"/>
		<updated>2006-01-12T20:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild Dorfschule Doerpmuseum Muenkeboe.jpg|thumb|250px|right|Schulzimmer im [http://www.doerpmuseum-muenkeboe.de/index.html Dörpmuseum Münkeboe].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und Bedeutung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berufsbezeichnung:&#039;&#039;&#039; Elementarschullehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung ist lat. &#039;&#039;ludus&#039;&#039; = das Spiel und &#039;&#039;magister&#039;&#039; = Meister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike bezeichnete man die Ausbilder an Gladiatorenschulen als &#039;&#039;ludi magister&#039;&#039;, sie waren die &#039;&#039;Meister der Spiele&#039;&#039;.Später erlebte&lt;br /&gt;
der Ausdruck einen Begriffswandel und wurde für die Grundschullehrer&lt;br /&gt;
oder Elementarlehrer verwandt.Auch der Begriff &amp;quot;Ludimoderator&amp;quot; taucht in&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang in Kirchenbüchern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird behauptet, [[Ludimagister]] sei auch eine Bezeichnung für [[Kantor]]. Dies ist etwas irreführend. Der Ludimagister war in manchen Fällen in Personalunion auch der [[Kantor]] oder der [[Küster]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bildungssystem der frühen Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungssystem in der frühen Neuzeit war zunächst dreistufig:&lt;br /&gt;
*Elementarschule &lt;br /&gt;
*Lateinschule&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Friedrichs des Großen wurde 1788 in Preußen eine Art Abiturientenprüfung eingeführt, die die Anerkennung der gelehrten Schulen von bestimmten Lehrplänen und Prüfungen abhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ludimagister===&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung der Lehrer an den Dorfschulen des 18. Jahrhunderts schreibt Engelsing [L1]: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Meistens waren die Lehrer gleichzeitig Handwerker, gelegentlich auch ehemalige Soldaten oder [[Küster]]. Sie betrieben Landwirtschaft und Gewerbe, da die Lehrergehälter zum Leben nicht ausreichten. Ihre Vorbildung war dürftig.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Elementarschule===&lt;br /&gt;
Die Elementarschule ist sehr eingeschränkt mit der heutigen Grundschule vergleichbar. Es wurden rudimentäre Kenntnisse des Lesens und Schreibens vermittelt, die Grundrechenarten (wenigsten addieren und subtrahieren), evtl. noch ein wenig Naturkunde und Geographie. Sehr viel Wert wurde jedoch auf die Erziehung im christlichen Glauben gelegt. Auch auf Gesang und Auswendiglernen wurde großer Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mädchen betrachtete man Schulbildung eher als nachteilig, weil sie durch Bildung auf &amp;quot;dumme Gedanken&amp;quot; kommen könnten (Liebesbriefe, Schwärmereien etc.). Für Jungen bzw. junge Männer betrachtete man Rechnen, Schreiben, Lesen für mehr als ausreichend. Man ging davon aus, dass sie es in der Regel mit den Jahren sowieso wieder vergessen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert bestand keine Schulpflicht und der Unterricht fand längst nicht regelmäßig oder gar täglich statt. Vielmehr handelte es sich oft nur um eine Sonntagsschule, in günstigen Fällen war zweimal in der Woche Unterricht. Außerdem stand die Schulbildung nahezu immer unter kirchlicher Obhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert eingeführte allgemeine Schulpflicht brachte für viele Familien, besonders in den vom [[Pauperismus]] geplagten industriell geprägten Städten, große Probleme. Sie waren auf die finanzielle Unterstützung, die sie durch die Arbeit der Kinder erhielten, angewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführende Literatur (Auswahl)===&lt;br /&gt;
*BENNACK, Jürgen [Hrsg.], Schulbücher vom 18. bis 20. Jahrhundert für Elementar- und Volksschulen, 7 Bände, Köln (u.a.) 1988 - 1999.&lt;br /&gt;
*BERTHOLD, Michael [Hrsg.], Die Schule in Staat und Gesellschaft, Dokumente zur deutschen Schulgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1993.&lt;br /&gt;
*[L1] ENGELSING, Rolf, Analphabetentum und Lektüre, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
*FREYER, Michael, Das Schulhaus, Entwicklungsetappen im Rahmen der Geschichte des Bauern- und Bürgerhauses sowie der Schulhygiene, Passau 1998.&lt;br /&gt;
*HAMANN, Bruno, Geschichte des Schulwesens, Werden und Wandel der Schule im ideen- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang, Bad Heilbrunn 1993.&lt;br /&gt;
*HERRLITZ, Hans-Georg, Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart, Weinheim 1998.&lt;br /&gt;
*SCHILLING, Heinz [Hrsg.], Erziehung und Schulwesen zwischen Konfessionalisierung und Säkularisierung, Forschungsperspektiven, europäische Fallbeispiele und Hilfsmittel, Münster 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109018</id>
		<title>Ludimagister</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ludimagister&amp;diff=109018"/>
		<updated>2006-01-11T20:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild Dorfschule Doerpmuseum Muenkeboe.jpg|thumb|250px|right|Schulzimmer im [http://www.doerpmuseum-muenkeboe.de/index.html Dörpmuseum Münkeboe].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und Bedeutung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berufsbezeichnung:&#039;&#039;&#039; Elementarschullehrer (von lat. ludus = &lt;br /&gt;
das Spiel,später auch ludi magister als Bezeichnung für die Ausbilder&lt;br /&gt;
an den Gladiatorenschulen), daraus leitete sich später der Begriff&lt;br /&gt;
im Kirchenlatein für den Grundschullehrer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird behauptet, [[Ludimagister]] sei auch eine Bezeichnung für [[Kantor]]. Dies ist etwas irreführend. Der Ludimagister war in manchen Fällen in Personalunion auch der [[Kantor]] oder der [[Küster]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bildungssystem der frühen Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungssystem in der frühen Neuzeit war zunächst dreistufig:&lt;br /&gt;
*Elementarschule &lt;br /&gt;
*Lateinschule&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Friedrichs des Großen wurde 1788 in Preußen eine Art Abiturientenprüfung eingeführt, die die Anerkennung der gelehrten Schulen von bestimmten Lehrplänen und Prüfungen abhängig machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ludimagister===&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung der Lehrer an den Dorfschulen des 18. Jahrhunderts schreibt Engelsing [L1]: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Meistens waren die Lehrer gleichzeitig Handwerker, gelegentlich auch ehemalige Soldaten oder [[Küster]]. Sie betrieben Landwirtschaft und Gewerbe, da die Lehrergehälter zum Leben nicht ausreichten. Ihre Vorbildung war dürftig.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Elementarschule===&lt;br /&gt;
Die Elementarschule ist sehr eingeschränkt mit der heutigen Grundschule vergleichbar. Es wurden rudimentäre Kenntnisse des Lesens und Schreibens vermittelt, die Grundrechenarten (wenigsten addieren und subtrahieren), evtl. noch ein wenig Naturkunde und Geographie. Sehr viel Wert wurde jedoch auf die Erziehung im christlichen Glauben gelegt. Auch auf Gesang und Auswendiglernen wurde großer Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mädchen betrachtete man Schulbildung eher als nachteilig, weil sie durch Bildung auf &amp;quot;dumme Gedanken&amp;quot; kommen könnten (Liebesbriefe, Schwärmereien etc.). Für Jungen bzw. junge Männer betrachtete man Rechnen, Schreiben, Lesen für mehr als ausreichend. Man ging davon aus, dass sie es in der Regel mit den Jahren sowieso wieder vergessen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert bestand keine Schulpflicht und der Unterricht fand längst nicht regelmäßig oder gar täglich statt. Vielmehr handelte es sich oft nur um eine Sonntagsschule, in günstigen Fällen war zweimal in der Woche Unterricht. Außerdem stand die Schulbildung nahezu immer unter kirchlicher Obhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert eingeführte allgemeine Schulpflicht brachte für viele Familien, besonders in den vom [[Pauperismus]] geplagten industriell geprägten Städten, große Probleme. Sie waren auf die finanzielle Unterstützung, die sie durch die Arbeit der Kinder erhielten, angewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführende Literatur (Auswahl)===&lt;br /&gt;
*BENNACK, Jürgen [Hrsg.], Schulbücher vom 18. bis 20. Jahrhundert für Elementar- und Volksschulen, 7 Bände, Köln (u.a.) 1988 - 1999.&lt;br /&gt;
*BERTHOLD, Michael [Hrsg.], Die Schule in Staat und Gesellschaft, Dokumente zur deutschen Schulgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1993.&lt;br /&gt;
*[L1] ENGELSING, Rolf, Analphabetentum und Lektüre, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
*FREYER, Michael, Das Schulhaus, Entwicklungsetappen im Rahmen der Geschichte des Bauern- und Bürgerhauses sowie der Schulhygiene, Passau 1998.&lt;br /&gt;
*HAMANN, Bruno, Geschichte des Schulwesens, Werden und Wandel der Schule im ideen- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang, Bad Heilbrunn 1993.&lt;br /&gt;
*HERRLITZ, Hans-Georg, Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart, Weinheim 1998.&lt;br /&gt;
*SCHILLING, Heinz [Hrsg.], Erziehung und Schulwesen zwischen Konfessionalisierung und Säkularisierung, Forschungsperspektiven, europäische Fallbeispiele und Hilfsmittel, Münster 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Rattei&amp;diff=46681</id>
		<title>Rattei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Rattei&amp;diff=46681"/>
		<updated>2005-09-26T06:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aus dem Polnischen entlehnte Berufsbezeichnung ( Rataj)in Westpreußen, auch Ratteyer,Ratteier u.ä. .Bezeichnet einen Bauern oder Ackerknecht,Landarbeiter ,Gespannfahrer für Transport - und&lt;br /&gt;
Pflugarbeiten. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Rauchwarenh%C3%A4ndler&amp;diff=45273</id>
		<title>Rauchwarenhändler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Rauchwarenh%C3%A4ndler&amp;diff=45273"/>
		<updated>2005-09-16T16:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pelz- und Fellhändler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hurpfarrer&amp;diff=45289</id>
		<title>Hurpfarrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hurpfarrer&amp;diff=45289"/>
		<updated>2005-09-16T15:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kirchengemeinde wurde (und wird) durch den Pfarrer verwaltet.&lt;br /&gt;
Da diese in der Regel gut gebildet waren,wurden sie häufig zu Dienst&lt;br /&gt;
und Hilfe bei umliegenden Herrschaften gebraucht, wodurch die Gemeinde zu verwaisen drohte. Daher wurden andere Geistliche &#039;&#039;&#039;angeheuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Aus diesem Sprachstamm entstand der Begriff Hurpfarrer,der im Spätmittelalter bis zur Reformation üblich war.Besonders in der frühen&lt;br /&gt;
Reformationszeit fanden sich unter den evangelischen Geistlichen viele&lt;br /&gt;
Hurpfarrer, da diese nicht örtlich gebunden waren und sich ihre Gemeinden nach derer Überzeugung bzw. der Überzeugung ihrer Herrschaft&lt;br /&gt;
aussuchen konnten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hurpfarrer&amp;diff=45271</id>
		<title>Hurpfarrer</title>
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		<updated>2005-09-16T15:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kirchengemeinde wurde (und wird) durch den Pfarrer verwaltet.&lt;br /&gt;
Da diese in der Regel gut gebildet waren,wurden sie häufig zu Dienst&lt;br /&gt;
und Hilfe bei umliegenden Herrschaften gebraucht, wodurch die Gemeinde zu verwaisen drohte. Daher wurden andere Geistliche &#039;&#039;&#039;angeheuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Aus diesem Sprachstamm entstand der Begriff Hurpfarrer,der im Spätmittelalter bis zur Reformation üblich war.Besonders in der frühen&lt;br /&gt;
Reformationszeit fanden sich unter den evangelischen Geistlichen viele&lt;br /&gt;
Hurpfarrer, da diese nicht örtlich gebunden waren und sich ihre Gemeinden nach derer Überzeugung bzw. der Überzeugung ihrer Herrschaft&lt;br /&gt;
aussuchen konnten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berufsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diakon&amp;diff=82304</id>
		<title>Diakon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diaconus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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		<title>Diaconus</title>
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		<updated>2005-09-16T14:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berufsbezeichnung&lt;br /&gt;
a) in der evangelischen Kirche :&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptgeistlichen der Gemeinde,der die Bezeichnung Pfarrer&lt;br /&gt;
oder Pastor trug,gab es in größeren Gemeinden auch gelegentlich einen oder mehrere Geistliche, die aber nicht den Titel Pfarrer trugen, sondern&lt;br /&gt;
regional unterschiedliche Bezeichnungen wie Diakon oder Archidiakon&lt;br /&gt;
trugen.Diese Bezeichnungen hielten sich bis etwa in die Mitte des&lt;br /&gt;
19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
b) in der katholischen Kirche :&lt;br /&gt;
(Eintrag folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Urch</name></author>
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