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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184347</id>
		<title>Eilendorf</title>
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		<updated>2006-10-26T19:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Aachen_Eilendorf.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirks Eilendorf innerhalb der Stadt [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer mit Namen Marsilius wird für Eilendorf erstmals 1292 erwähnt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Jahr später, 1293, wird erstmals &amp;quot;Pfarre und Gemeinde&amp;quot; Eilendorf genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Gebiet der Reichsabtei Kornelimünster werden um 1300 im Liber Valoris&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drei Pfarrkirchen genannt: Kornelimünster, Gressenich und Eildendorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit jeher ist die Kirche dem heiligen Severin aus Köln geweiht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name weist auf eine frühe Pfarrgründung hin, sodass die Pfarrgründung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wahrscheinlich weit vor 1293 liegt. Als Reliquie besitzt die Pfarre Knochensplitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihres Heiligen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde 1678 durch die Franzosen geplündert und der Ort verwüstet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der heutige Bau wurde 1714 um die bestehende, wahrscheinlich gotische Pfarrkirche &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
herum gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1238 wird der Ort erstmals als &amp;quot;villa Elendorp&amp;quot; erwähnt. In dieser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urkunde, die sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf befindet, wird ein Ritter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnold von Gymnich genannt, der auch Schultheiß in Eildendorf war. Da das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konvent und der Abt der Abtei Kornelimünster die Stiftung bestätigen, kann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angenommen werden, dass Eilendorf bereits länger zum Gebiet Reichsabtei zählte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen beendete das Verhältnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eilendorf wurde der Bürgermeisterei Forst zugeordnet, bis es endlich am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. April 1884 eigenständig wurde. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde am 21. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1935 mit Entscheid des Regierungspräsidenten Reeder nach Stolberg eingemeindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1922 wurden erste Überlegungen zur Eingemeindung Eildendorfs angestellt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das wurde aber erst 1972 realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Heimatverein Eilendorf 1983 e.V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias Bartz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Severinstraße 94&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Eilendorf (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184346</id>
		<title>Eilendorf</title>
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		<updated>2006-10-26T19:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Aachen_Eilendorf.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirks Eilendorf innerhalb der Stadt [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer mit Namen Marsilius wird für Eilendorf erstmals 1292 erwähnt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Jahr später, 1293, wird erstmals &amp;quot;Pfarre und Gemeinde&amp;quot; Eilendorf genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Gebiet der Reichsabtei Kornelimünster werden um 1300 im Liber Valoris&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drei Pfarrkirchen genannt: Kornelimünster, Gressenich und &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit undenklichen Zeiten ist die Kirche dem heiligen Severin aus Köln geweiht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name weist auf eine frühe Pfarrgründung hin, sodass die Pfarrgründung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wahrscheinlich weit vor 1293 liegt. Als Reliquie besitzt die Pfarre Knochensplitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihres Heiligen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde 1678 durch die Franzosen geplündert und der Ort verwüstet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der heutige Bau wurde 1714 um die bestehende, wahrscheinlich gotische Pfarrkirche &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
herum gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1238 wird der Ort erstmals als &amp;quot;villa Elendorp&amp;quot; erwähnt. In dieser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urkunde, die sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf befindet, wird ein Ritter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnold von Gymnich genannt, der auch Schultheiß in Eildendorf war. Da das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konvent und der Abt der Abtei Kornelimünster die Stiftung bestätigen, kann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angenommen werden, dass Eilendorf bereits länger zum Gebiet Reichsabtei zählte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen beendete das Verhältnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eilendorf wurde der Bürgermeisterei Forst zugeordnet, bis es endlich am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. April 1884 eigenständig wurde. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde am 21. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1935 mit Entscheid des Regierungspräsidenten Reeder nach Stolberg eingemeindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1922 wurden erste Überlegungen zur Eingemeindung Eildendorfs angestellt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das wurde aber erst 1972 realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Heimatverein Eilendorf 1983 e.V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias Bartz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Severinstraße 94&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Eilendorf (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184345</id>
		<title>Eilendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184345"/>
		<updated>2006-10-26T19:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Aachen_Eilendorf.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirks Eilendorf innerhalb der Stadt [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Ein Pfarrer mit Namen Marsilius wird für Eilendorf erstmals 1292 erwähnt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Jahr später, 1293, wird erstmals &amp;quot;Pfarre und Gemeinde&amp;quot; Eilendorf genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Gebiet der Reichsabtei Kornelimünster werden um 1300 im Liber Valoris&lt;br /&gt;
drei Pfarrkirchen genannt: Kornelimünster, Gressenich und &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit undenklichen Zeiten ist die Kirche dem heiligen Severin aus Köln geweiht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name weist auf eine frühe Pfarrgründung hin, sodass die Pfarrgründung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wahrscheinlich weit vor 1293 liegt. Als Reliquie besitzt die Pfarre Knochensplitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihres Heiligen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde 1678 durch die Franzosen geplündert und der Ort verwüstet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der heutige Bau wurde 1714 um die bestehende, wahrscheinlich gotische Pfarrkirche &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
herum gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1238 wird der Ort erstmals als &amp;quot;villa Elendorp&amp;quot; erwähnt. In dieser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urkunde, die sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf befindet, wird ein Ritter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnold von Gymnich genannt, der auch Schultheiß in Eildendorf war. Da das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konvent und der Abt der Abtei Kornelimünster die Stiftung bestätigen, kann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angenommen werden, dass Eilendorf bereits länger zum Gebiet Reichsabtei zählte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen beendete das Verhältnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eilendorf wurde der Bürgermeisterei Forst zugeordnet, bis es endlich am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. April 1884 eigenständig wurde. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde am 21. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1935 mit Entscheid des Regierungspräsidenten Reeder nach Stolberg eingemeindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1922 wurden erste Überlegungen zur Eingemeindung Eildendorfs angestellt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das wurde aber erst 1972 realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Heimatverein Eilendorf 1983 e.V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias Bartz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Severinstraße 94&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Eilendorf (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184343</id>
		<title>Eilendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184343"/>
		<updated>2006-10-26T18:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische und historische Gesellschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Aachen_Eilendorf.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirks Eilendorf innerhalb der Stadt [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1238 wird der Ort erstmals als &amp;quot;villa Elendorp&amp;quot; erwähnt. In dieser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urkunde, die sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf befindet, wird ein Ritter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnold von Gymnich genannt, der auch Schultheiß in Eildendorf war. Da das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konvent und der Abt der Abtei Kornelimünster die Stiftung bestätigen, kann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angenommen werden, dass Eilendorf bereits länger zum Gebiet Reichsabtei zählte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen beendete das Verhältnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eilendorf wurde der Bürgermeisterei Forst zugeordnet, bis es endlich am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. April 1884 eigenständig wurde. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde am 21. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1935 mit Entscheid des Regierungspräsidenten Reeder nach Stolberg eingemeindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1922 wurden erste Überlegungen zur Eingemeindung Eildendorfs angestellt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das wurde aber erst 1972 realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Heimatverein Eilendorf 1983 e.V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias Bartz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Severinstraße 94&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Eilendorf (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184342</id>
		<title>Eilendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184342"/>
		<updated>2006-10-26T18:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1238 wird der Ort erstmals als &amp;quot;villa Elendorp&amp;quot; erwähnt. In dieser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Urkunde, die sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf befindet, wird ein Ritter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnold von Gymnich genannt, der auch Schultheiß in Eildendorf war. Da das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konvent und der Abt der Abtei Kornelimünster die Stiftung bestätigen, kann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angenommen werden, dass Eilendorf bereits länger zum Gebiet Reichsabtei zählte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen beendete das Verhältnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eilendorf wurde der Bürgermeisterei Forst zugeordnet, bis es endlich am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. April 1884 eigenständig wurde. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde am 21. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1935 mit Entscheid des Regierungspräsidenten Reeder nach Stolberg eingemeindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1922 wurden erste Überlegungen zur Eingemeindung Eildendorfs angestellt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das wurde aber erst 1972 realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Heimatverein Eilendorf 1983 e.V.&lt;br /&gt;
Matthias Bartz&lt;br /&gt;
Severinstraße 94&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Eilendorf (2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184322</id>
		<title>Eilendorf</title>
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		<updated>2006-10-26T18:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Aachen_Eilendorf.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirks Eilendorf innerhalb der Stadt [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184321</id>
		<title>Eilendorf</title>
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		<updated>2006-10-26T18:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet. Der ehemalige Ortsteil Atsch wurde 1935 nach Stolberg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184319</id>
		<title>Eilendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=184319"/>
		<updated>2006-10-26T17:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische Urkunden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Eilendorf.PNG]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Eilendorf nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Namen der überlieferten Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützengesellschaft &amp;lt;br&amp;gt;Eilendorf von 1650 bis 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Eilendorf.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=184318</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=184318"/>
		<updated>2006-10-26T17:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Verkartung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Karte_Lokal_Stolberg.jpg|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Stolberg innerhalb des Kreises [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und [[Rittersitz]] im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden [[Amt|Ämter]] wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum [[Amt Wilhelmstein]] gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich [[Kupfermeister]], in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das [[Amt Wilhelmstein]] und [[Gericht Nothberg]] bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an das [[Amt Wilhelmstein]] gezahlt werden sollten. 1654 ging die [[Herrschaft]] an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene [[Unterherrschaft]] im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-Lutherisch [[Vogelsangkirche (Stolberg)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelisch-Reformiert [[Finkenbergkirche (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von [[Binsfeldhammer]] bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von [[Forst (Aachen)|Schönforst]] (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das [[Herzogtum Jülich]] und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren [[Unterherrschaft]].&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem [[Reichsabtei Kornelimünster|Abt von Kornelimünster]] eine Panoramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa zwölf Häuser und mehrere Mühlen ([[Dollartshammer]], [[Ellermühle]], [[Ravensmühle]]). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerken hat der Stadtteil &amp;quot;[[Mühle (Stolberg)|Mühle]]&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus [[Aachen]]. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &#039;&#039;&amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot;&#039;&#039; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das [[Königreich Preußen]] gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen [[Eifel]], zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur [[Stadtrecht|Stadterhebung]] Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der [[Burgholzer Hof]], [[Niederhof]], [[Hochweger Hof]] und [[Steffenshof]] eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde [[Büsbach]] sowie Teile der Gemeinden [[Eilendorf]] und [[Eschweiler]] ([[Büsbach]], [[Dorff]], [[Münsterbusch]], [[Hamm (Aachen)|Hamm]], [[Atsch]], [[Bayerhaus]], [[Donnerberg]]). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von [[Vicht]], [[Gressenich]], [[Schevenhütte]], [[Zweifall]], [[Breinig]] und [[Venwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stolberg in einer Reisebeschreibung des Jahres 1850===&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach 1850|Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Adressbuchdatenbank ( http://adressbuecher.genealogy.net ) ist das Adressbuch für Stolberg von 1734 abfragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stolberg (Kreis Aachen)/Adressbuch_1734|Adressbuch von 1734]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
*Auswertungen aus den Kirchenbüchern der St. Lucia Stolberg, Schützenkönige &amp;lt;br&amp;gt; etc. siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
*Die Inhalte dieser Seite stammen zu einem großen Teil aus:&amp;lt;br /&amp;gt;http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~mlcarl/HIS/Stolberg.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kreis Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184317</id>
		<title>Haaren (Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184317"/>
		<updated>2006-10-26T17:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* andere Quellen, Volkszählung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Haaren|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lokal_Aachen_Haaren.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirkes Haaren innerhalb der kreisfreien Stadt [[Aachen]]]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Haaren.png]]&lt;br /&gt;
| Im geteilten Schild oben ein schwarzer, rotbewerter und bezungter Adler auf goldenem Grund. Darunter ein grünes dreiblättriges Kleeblatt auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. Juni 1950 gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler ist der Reichsadler und erinnert an die historische Zugehörigkeit Haarens zum [[Aachener Reich]]. Das Kleeblatt erinnert an die Familie &#039;&#039;&#039;[[Pastor (Familienname)|Pastor]]&#039;&#039;&#039;, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert in Haaren hat und zu den bedeutendsten und angesehensten Familien der Gegend zählt.&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Information === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Bezirksamt.jpg|thumb|200px|right|Das Bezirksamt Aachen-Haaren gegenüber der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Haaren umfasst die Ortsteile [[Haaren (Aachen)|Haaren]] und [[Verlautenheide]] und ist aus der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; hervorgegangen. Diese war bis 1972 dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] zugeordnet. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurde die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; am 1. Januar 1972 nach [[Aachen]] eingemeindet und bildete den neuen Stadtbezirk Haaren. Der Regierungsbezirk Aachen ging im [[Regierungsbezirk Köln]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Erich Hellenthal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Rosengarten 8&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 161994&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
*bis 1623: [[St. Sebastian (Würselen)]]&lt;br /&gt;
*ab 1623: [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haaren_Kochstraße_1913.jpg|thumb|250px|left|Die Kochstraße in Haaren im Jahr 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen soll der heutige Stadtteil von Aachen vom Haarbach erhalten haben. In der Karolingerzeit (768-814) gehört Haaren zum königlichen [[Wildbannbezirk]] und zum Aachener [[Königshof]]. Vermutlich ist es auch Teil des Würselener [[Königsgut]]es &amp;quot;Wormsalt&amp;quot;. Im 12. und 13. Jahrhundert bildet Haaren zusammen mit [[Verlautenheide]], [[Weiden (Aachen)|Weiden]] und [[Würselen]] eines der sechs [[Quartier]]e des [[Aachener Reich]]es, gen. &#039;&#039;Quartiere over Worm&#039;&#039; (Mittelniederdeutsch: jenseits der Wurm). Das Haarener Quartier beschreibt Fabricius [1] für 1789 als aus acht zerstreuten Häusern, den Dörfern Haaren und Verlautenheide und dem [[Weiler]] [[Überhaaren]] bestehend. Es zählt im Jahr 1795 1203 Einwohner. Die Pfarre untersteht dem Dekanat Jülich in der Diözese Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1792 wird Haaren wird durch die französischen Revolutionstruppen besetzt. Nachdem die Franzosen kurzzeitig wieder vertrieben werden konnten, besetzen sie im Jahr 1794 Haaren erneut. Die Franzosen führen vollkommen neue Verwaltungsstrukturen ein. In diesem Zuge wird aus den Dörfern Haaren und Verlautenheide die selbständige &#039;&#039;[[Mairie]]&#039;&#039; Haaren. Als solche gehört Haaren zum &#039;&#039;[[Kanton]]&#039;&#039; [[Burtscheid (Aachen)|Burtscheid]] im  &#039;&#039;[[Arrondissement]]&#039;&#039; [[Aachen]] im &#039;&#039;[[Departement]]&#039;&#039; de la Roer. Die Pfarre untersteht fortan dem neugegründeten [[Bistum Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815, nun unter preußischer Herrschaft, gehört Haaren, weiterhin eine selbständige Gemeinde, dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] als Teil der [[Preußische Rheinprovinz|Preußischen Rheinprovinz]] an. Das Bistum Aachen wird wieder aufgelöst und die Pfarre untersteht wieder dem Bistum Köln und kommt 1930 nach dessen Neugründung erneut ans Bistum Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 hat Haaren 124 [[Feuerstelle]]n; zur Bürgermeisterei Haaren gehören außerdem die Ortsteile &lt;br /&gt;
* Kningsberg (2 Feuerstellen) &lt;br /&gt;
* Überhaaren (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Haarenheidchen (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* Haarenberg (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* zwei Wassermühlen (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Verlautenheide (92 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* eine weitere Wassermühle (1 Feuerstelle)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit hat die Bürgermeisterei insgesamt also 225 Feuerstellen. Darauf verteilen sich ca. 1415 Einwohner. Schiffers schätzt, dass bei Unterstellung, dass &amp;quot;die Anzahl der Personen pro Feuerstelle durchschnittlich gleich groß war, [.] man näherungsweise für Haaren ca. 830 Einwohner und für Verlautenheide ca. 585 Einwohner abschätzen [kann]. Die Fläche der Bürgermeisterei umfasst zu dieser Zeit ca. 545 ha.&amp;quot; [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1827 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}}&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;15%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1827&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|870 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmaschine&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg&lt;br /&gt;
|2 Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linde&lt;br /&gt;
|1 dito&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sack&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Dito und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welschermühle&lt;br /&gt;
|Farbholzmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Dorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|514&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Getreidemühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|    &#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1459&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1465&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles untersteht dem Pfarrsprengel Haaren. Der Weg nach Aachen wird mit einer halben bis dreiviertel Stunde angegeben, außer für Verlautenheide. Von da nach Aachen brauchte man eine Stunde. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 werden Verzeichnisse der Gebäude und ihres Rein=Ertrages im Regierungs-Bezirk Aachen angefertigt. Diese Verzeichnisse dienen zum Nachweis der Klassensteuer, die an die Stelle der 1821 abgeschafften Tür- und Fenstersteuer etc. getreten ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Verband Haaren, bestehend aus den Gemeinden Haaren, [[Laurensberg]], Weiden und Würselen, wird erfasst. Zehn Häuser der Gemeinde Haaren werden separat aufgelistet mit ihrer Nummer in der &amp;quot;Flur=Charte&amp;quot; und ihre Eigentümer namentlich genannt. Die reinen steuerbaren Erträge dieser Häuser liegen zwischen einem und dreißig Reichsthalern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anschließenden &#039;&#039;&amp;quot;Nachweisung der Katastral Abschätzung, Beschaffenheit und des Kapital Werthes der Wohnhäuser in den Gemeinden des Verbandes Haaren&amp;quot;&#039;&#039; werden für die Gemeinde Haaren 1454 Personen genannt und 49 Wohnhäuser (leider ohne Namensnennung der Besitzer), klassifiziert von Klasse II bis XIV mit einem Reinertrag von 5 bis 72 Thlr. pro Haus und Jahr und einem zu zahlenden Steuertarif von 1 bis 24 Thlr. aufgeführt. Weiter werden 4 Landsitze in den Klassen XVI, XVIII und XX mit Steuertarifen von 30, 40 und 50 Thlr. pro Haus und Jahr aufgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt existieren also demnach in der Gemeinde Haaren im Jahr 1831 im Ganzen 63 Häuser mit ca. 240 Feuerstellen und 1454 Personen. Das erscheint unwahrscheinlich und stellt sich tatsächlich im Jahr 1852 ganz anders dar. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}} &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Wohngebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Öffentl. Gebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Evang. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1852&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|159&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1218&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|37&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (alter)&lt;br /&gt;
|Haus&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (neuer)&lt;br /&gt;
|Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Landgut und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welsche=mühle&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|102&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;272&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Bemerkung:&amp;lt;/u&amp;gt; Das sonst besonders aufgeführte Etablissement Sack (Wohnhaus mit Stallungen und Lichterfabrik) liegt im Dorfbereiche. - Das Haus Haiderthal ist abgebrochen.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Katholiken unterstehen der Pfarre in Haaren, außer denen in Verlautenheide und in der Mahlmühle Kalgrad, diese unterstehen der Pfarre in Verlautenheide. Alle Evangelischen Glaubensbrüder müssen nach Aachen zur Kirche. Die Entfernung nach Aachen beträgt zwischen 0,52 und 0,8 Meilen bzw. 3,917 bis 5,273 &#039;&#039;&amp;quot;Myriakilometers&amp;quot;&#039;&#039; [7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_alte_Schule.jpg|thumb|250px|right|Das alte Schulgebäude in Haaren hinter der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] beherbergt heute u.a. die Geschäftsräume des Heimatvereins Haaren/Verlautenheide e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatverein Haaren / Verlautenheide e.V.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Pütz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Atzenbenden 76&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschäftsführer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Fischer&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher oder Kirchenbuchduplikate sh. [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstands- und Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
===== Standesamt =====&lt;br /&gt;
{{:Standesamt Aachen}}&lt;br /&gt;
===== [[Personenstandsarchiv Brühl]] =====&lt;br /&gt;
(Mairie Haaren, ab 1815 Gemeinde/Bürgermeisterei, gehörend zum [[Landgericht Aachen]])&lt;br /&gt;
* Geburten ab l&#039;an X bis 1875&lt;br /&gt;
* Heiraten ab l&#039;an IX bis 1875&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab l&#039;an XI bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Belegakte]]n ab 1807 bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Aufgebot]]e ab l&#039;an XII bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Dezennaltabelle]]n ab l&#039;an XI bis 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1907}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1911}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====andere Quellen, Volkszählung====&lt;br /&gt;
* Gemeindekollegium Haaren im Jahr 1629, Familien 1655, Pfarrer und Kapläne siehe &amp;lt;br&amp;gt;http://www.wjanus.privat.t-online.de/haaren-Einwohner-1629.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* [5] {{RB_AC_Statistik 1827}}&lt;br /&gt;
* [6] [[Landesarchive NRW]], [[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf]], Bestand: Regierung Aachen, Signatur: BR 2116, Nr. 4.&lt;br /&gt;
* [7] {{RB_AC_Statistik 1852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische und Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [2] SCHIFFERS, Heinrich, Die Gemeinde-Chronik der königlich preußischen Bürgermeisterei Haaren, Aus der alten Handschrift übertragen und mit Informationen aus zeitgenössischen Quellen ergänzt, aus der Reihe: &amp;quot;Haaren vor den Toren der Stadt Aachen&amp;quot;, Heft 18/19 aus 2005 (Jahresheft des Heimatvereins Haaren / Verlautenheide e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur, allgemein ===&lt;br /&gt;
* [1] {{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
* [4] {{Füchtner PSA Brühl}}&lt;br /&gt;
* [3] {{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[[Stadtarchiv Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* Haaren, Stadtteil von Aachen: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/haaren/ (08.07.2005)&lt;br /&gt;
* Kirche im Bistum Aachen: http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/ (09.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*http://freepages.genealogy.rootsweb.com/%7Emlcarl/HIS/Haaren.htm (07.12.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACRENJO30BS|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|AACRENJO30BS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184316</id>
		<title>Haaren (Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184316"/>
		<updated>2006-10-26T17:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* andere Quellen, Volkszählung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Haaren|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lokal_Aachen_Haaren.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirkes Haaren innerhalb der kreisfreien Stadt [[Aachen]]]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Haaren.png]]&lt;br /&gt;
| Im geteilten Schild oben ein schwarzer, rotbewerter und bezungter Adler auf goldenem Grund. Darunter ein grünes dreiblättriges Kleeblatt auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. Juni 1950 gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler ist der Reichsadler und erinnert an die historische Zugehörigkeit Haarens zum [[Aachener Reich]]. Das Kleeblatt erinnert an die Familie &#039;&#039;&#039;[[Pastor (Familienname)|Pastor]]&#039;&#039;&#039;, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert in Haaren hat und zu den bedeutendsten und angesehensten Familien der Gegend zählt.&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Information === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Bezirksamt.jpg|thumb|200px|right|Das Bezirksamt Aachen-Haaren gegenüber der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Haaren umfasst die Ortsteile [[Haaren (Aachen)|Haaren]] und [[Verlautenheide]] und ist aus der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; hervorgegangen. Diese war bis 1972 dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] zugeordnet. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurde die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; am 1. Januar 1972 nach [[Aachen]] eingemeindet und bildete den neuen Stadtbezirk Haaren. Der Regierungsbezirk Aachen ging im [[Regierungsbezirk Köln]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Erich Hellenthal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Rosengarten 8&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 161994&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
*bis 1623: [[St. Sebastian (Würselen)]]&lt;br /&gt;
*ab 1623: [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haaren_Kochstraße_1913.jpg|thumb|250px|left|Die Kochstraße in Haaren im Jahr 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen soll der heutige Stadtteil von Aachen vom Haarbach erhalten haben. In der Karolingerzeit (768-814) gehört Haaren zum königlichen [[Wildbannbezirk]] und zum Aachener [[Königshof]]. Vermutlich ist es auch Teil des Würselener [[Königsgut]]es &amp;quot;Wormsalt&amp;quot;. Im 12. und 13. Jahrhundert bildet Haaren zusammen mit [[Verlautenheide]], [[Weiden (Aachen)|Weiden]] und [[Würselen]] eines der sechs [[Quartier]]e des [[Aachener Reich]]es, gen. &#039;&#039;Quartiere over Worm&#039;&#039; (Mittelniederdeutsch: jenseits der Wurm). Das Haarener Quartier beschreibt Fabricius [1] für 1789 als aus acht zerstreuten Häusern, den Dörfern Haaren und Verlautenheide und dem [[Weiler]] [[Überhaaren]] bestehend. Es zählt im Jahr 1795 1203 Einwohner. Die Pfarre untersteht dem Dekanat Jülich in der Diözese Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1792 wird Haaren wird durch die französischen Revolutionstruppen besetzt. Nachdem die Franzosen kurzzeitig wieder vertrieben werden konnten, besetzen sie im Jahr 1794 Haaren erneut. Die Franzosen führen vollkommen neue Verwaltungsstrukturen ein. In diesem Zuge wird aus den Dörfern Haaren und Verlautenheide die selbständige &#039;&#039;[[Mairie]]&#039;&#039; Haaren. Als solche gehört Haaren zum &#039;&#039;[[Kanton]]&#039;&#039; [[Burtscheid (Aachen)|Burtscheid]] im  &#039;&#039;[[Arrondissement]]&#039;&#039; [[Aachen]] im &#039;&#039;[[Departement]]&#039;&#039; de la Roer. Die Pfarre untersteht fortan dem neugegründeten [[Bistum Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815, nun unter preußischer Herrschaft, gehört Haaren, weiterhin eine selbständige Gemeinde, dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] als Teil der [[Preußische Rheinprovinz|Preußischen Rheinprovinz]] an. Das Bistum Aachen wird wieder aufgelöst und die Pfarre untersteht wieder dem Bistum Köln und kommt 1930 nach dessen Neugründung erneut ans Bistum Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 hat Haaren 124 [[Feuerstelle]]n; zur Bürgermeisterei Haaren gehören außerdem die Ortsteile &lt;br /&gt;
* Kningsberg (2 Feuerstellen) &lt;br /&gt;
* Überhaaren (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Haarenheidchen (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* Haarenberg (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* zwei Wassermühlen (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Verlautenheide (92 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* eine weitere Wassermühle (1 Feuerstelle)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit hat die Bürgermeisterei insgesamt also 225 Feuerstellen. Darauf verteilen sich ca. 1415 Einwohner. Schiffers schätzt, dass bei Unterstellung, dass &amp;quot;die Anzahl der Personen pro Feuerstelle durchschnittlich gleich groß war, [.] man näherungsweise für Haaren ca. 830 Einwohner und für Verlautenheide ca. 585 Einwohner abschätzen [kann]. Die Fläche der Bürgermeisterei umfasst zu dieser Zeit ca. 545 ha.&amp;quot; [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1827 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}}&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;15%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1827&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|870 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmaschine&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg&lt;br /&gt;
|2 Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linde&lt;br /&gt;
|1 dito&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sack&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Dito und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welschermühle&lt;br /&gt;
|Farbholzmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Dorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|514&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Getreidemühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|    &#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1459&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1465&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles untersteht dem Pfarrsprengel Haaren. Der Weg nach Aachen wird mit einer halben bis dreiviertel Stunde angegeben, außer für Verlautenheide. Von da nach Aachen brauchte man eine Stunde. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 werden Verzeichnisse der Gebäude und ihres Rein=Ertrages im Regierungs-Bezirk Aachen angefertigt. Diese Verzeichnisse dienen zum Nachweis der Klassensteuer, die an die Stelle der 1821 abgeschafften Tür- und Fenstersteuer etc. getreten ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Verband Haaren, bestehend aus den Gemeinden Haaren, [[Laurensberg]], Weiden und Würselen, wird erfasst. Zehn Häuser der Gemeinde Haaren werden separat aufgelistet mit ihrer Nummer in der &amp;quot;Flur=Charte&amp;quot; und ihre Eigentümer namentlich genannt. Die reinen steuerbaren Erträge dieser Häuser liegen zwischen einem und dreißig Reichsthalern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anschließenden &#039;&#039;&amp;quot;Nachweisung der Katastral Abschätzung, Beschaffenheit und des Kapital Werthes der Wohnhäuser in den Gemeinden des Verbandes Haaren&amp;quot;&#039;&#039; werden für die Gemeinde Haaren 1454 Personen genannt und 49 Wohnhäuser (leider ohne Namensnennung der Besitzer), klassifiziert von Klasse II bis XIV mit einem Reinertrag von 5 bis 72 Thlr. pro Haus und Jahr und einem zu zahlenden Steuertarif von 1 bis 24 Thlr. aufgeführt. Weiter werden 4 Landsitze in den Klassen XVI, XVIII und XX mit Steuertarifen von 30, 40 und 50 Thlr. pro Haus und Jahr aufgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt existieren also demnach in der Gemeinde Haaren im Jahr 1831 im Ganzen 63 Häuser mit ca. 240 Feuerstellen und 1454 Personen. Das erscheint unwahrscheinlich und stellt sich tatsächlich im Jahr 1852 ganz anders dar. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}} &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Wohngebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Öffentl. Gebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Evang. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1852&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|159&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1218&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|37&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (alter)&lt;br /&gt;
|Haus&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (neuer)&lt;br /&gt;
|Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Landgut und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welsche=mühle&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|102&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;272&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Bemerkung:&amp;lt;/u&amp;gt; Das sonst besonders aufgeführte Etablissement Sack (Wohnhaus mit Stallungen und Lichterfabrik) liegt im Dorfbereiche. - Das Haus Haiderthal ist abgebrochen.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Katholiken unterstehen der Pfarre in Haaren, außer denen in Verlautenheide und in der Mahlmühle Kalgrad, diese unterstehen der Pfarre in Verlautenheide. Alle Evangelischen Glaubensbrüder müssen nach Aachen zur Kirche. Die Entfernung nach Aachen beträgt zwischen 0,52 und 0,8 Meilen bzw. 3,917 bis 5,273 &#039;&#039;&amp;quot;Myriakilometers&amp;quot;&#039;&#039; [7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_alte_Schule.jpg|thumb|250px|right|Das alte Schulgebäude in Haaren hinter der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] beherbergt heute u.a. die Geschäftsräume des Heimatvereins Haaren/Verlautenheide e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatverein Haaren / Verlautenheide e.V.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Pütz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Atzenbenden 76&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschäftsführer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Fischer&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher oder Kirchenbuchduplikate sh. [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstands- und Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
===== Standesamt =====&lt;br /&gt;
{{:Standesamt Aachen}}&lt;br /&gt;
===== [[Personenstandsarchiv Brühl]] =====&lt;br /&gt;
(Mairie Haaren, ab 1815 Gemeinde/Bürgermeisterei, gehörend zum [[Landgericht Aachen]])&lt;br /&gt;
* Geburten ab l&#039;an X bis 1875&lt;br /&gt;
* Heiraten ab l&#039;an IX bis 1875&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab l&#039;an XI bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Belegakte]]n ab 1807 bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Aufgebot]]e ab l&#039;an XII bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Dezennaltabelle]]n ab l&#039;an XI bis 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1907}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1911}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====andere Quellen, Volkszählung====&lt;br /&gt;
* Gemeindekollegium Haaren im Jahr 1629, Familien 1655, Pfarrer und Kapläne&lt;br /&gt;
  siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/haaren-Einwohner-1629.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* [5] {{RB_AC_Statistik 1827}}&lt;br /&gt;
* [6] [[Landesarchive NRW]], [[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf]], Bestand: Regierung Aachen, Signatur: BR 2116, Nr. 4.&lt;br /&gt;
* [7] {{RB_AC_Statistik 1852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische und Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [2] SCHIFFERS, Heinrich, Die Gemeinde-Chronik der königlich preußischen Bürgermeisterei Haaren, Aus der alten Handschrift übertragen und mit Informationen aus zeitgenössischen Quellen ergänzt, aus der Reihe: &amp;quot;Haaren vor den Toren der Stadt Aachen&amp;quot;, Heft 18/19 aus 2005 (Jahresheft des Heimatvereins Haaren / Verlautenheide e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur, allgemein ===&lt;br /&gt;
* [1] {{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
* [4] {{Füchtner PSA Brühl}}&lt;br /&gt;
* [3] {{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[[Stadtarchiv Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* Haaren, Stadtteil von Aachen: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/haaren/ (08.07.2005)&lt;br /&gt;
* Kirche im Bistum Aachen: http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/ (09.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*http://freepages.genealogy.rootsweb.com/%7Emlcarl/HIS/Haaren.htm (07.12.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACRENJO30BS|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|AACRENJO30BS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184315</id>
		<title>Haaren (Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren_(Aachen)&amp;diff=184315"/>
		<updated>2006-10-26T17:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Haaren|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lokal_Aachen_Haaren.PNG|thumb|150px|Lokalisierung des Stadtbezirkes Haaren innerhalb der kreisfreien Stadt [[Aachen]]]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Haaren.png]]&lt;br /&gt;
| Im geteilten Schild oben ein schwarzer, rotbewerter und bezungter Adler auf goldenem Grund. Darunter ein grünes dreiblättriges Kleeblatt auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. Juni 1950 gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler ist der Reichsadler und erinnert an die historische Zugehörigkeit Haarens zum [[Aachener Reich]]. Das Kleeblatt erinnert an die Familie &#039;&#039;&#039;[[Pastor (Familienname)|Pastor]]&#039;&#039;&#039;, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert in Haaren hat und zu den bedeutendsten und angesehensten Familien der Gegend zählt.&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Information === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Bezirksamt.jpg|thumb|200px|right|Das Bezirksamt Aachen-Haaren gegenüber der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Haaren umfasst die Ortsteile [[Haaren (Aachen)|Haaren]] und [[Verlautenheide]] und ist aus der &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; hervorgegangen. Diese war bis 1972 dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] zugeordnet. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurde die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Haaren&#039;&#039;&#039; am 1. Januar 1972 nach [[Aachen]] eingemeindet und bildete den neuen Stadtbezirk Haaren. Der Regierungsbezirk Aachen ging im [[Regierungsbezirk Köln]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christuskirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Erich Hellenthal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Rosengarten 8&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 161994&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
*bis 1623: [[St. Sebastian (Würselen)]]&lt;br /&gt;
*ab 1623: [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haaren_Kochstraße_1913.jpg|thumb|250px|left|Die Kochstraße in Haaren im Jahr 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen soll der heutige Stadtteil von Aachen vom Haarbach erhalten haben. In der Karolingerzeit (768-814) gehört Haaren zum königlichen [[Wildbannbezirk]] und zum Aachener [[Königshof]]. Vermutlich ist es auch Teil des Würselener [[Königsgut]]es &amp;quot;Wormsalt&amp;quot;. Im 12. und 13. Jahrhundert bildet Haaren zusammen mit [[Verlautenheide]], [[Weiden (Aachen)|Weiden]] und [[Würselen]] eines der sechs [[Quartier]]e des [[Aachener Reich]]es, gen. &#039;&#039;Quartiere over Worm&#039;&#039; (Mittelniederdeutsch: jenseits der Wurm). Das Haarener Quartier beschreibt Fabricius [1] für 1789 als aus acht zerstreuten Häusern, den Dörfern Haaren und Verlautenheide und dem [[Weiler]] [[Überhaaren]] bestehend. Es zählt im Jahr 1795 1203 Einwohner. Die Pfarre untersteht dem Dekanat Jülich in der Diözese Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1792 wird Haaren wird durch die französischen Revolutionstruppen besetzt. Nachdem die Franzosen kurzzeitig wieder vertrieben werden konnten, besetzen sie im Jahr 1794 Haaren erneut. Die Franzosen führen vollkommen neue Verwaltungsstrukturen ein. In diesem Zuge wird aus den Dörfern Haaren und Verlautenheide die selbständige &#039;&#039;[[Mairie]]&#039;&#039; Haaren. Als solche gehört Haaren zum &#039;&#039;[[Kanton]]&#039;&#039; [[Burtscheid (Aachen)|Burtscheid]] im  &#039;&#039;[[Arrondissement]]&#039;&#039; [[Aachen]] im &#039;&#039;[[Departement]]&#039;&#039; de la Roer. Die Pfarre untersteht fortan dem neugegründeten [[Bistum Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815, nun unter preußischer Herrschaft, gehört Haaren, weiterhin eine selbständige Gemeinde, dem [[Landkreis Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]] als Teil der [[Preußische Rheinprovinz|Preußischen Rheinprovinz]] an. Das Bistum Aachen wird wieder aufgelöst und die Pfarre untersteht wieder dem Bistum Köln und kommt 1930 nach dessen Neugründung erneut ans Bistum Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 hat Haaren 124 [[Feuerstelle]]n; zur Bürgermeisterei Haaren gehören außerdem die Ortsteile &lt;br /&gt;
* Kningsberg (2 Feuerstellen) &lt;br /&gt;
* Überhaaren (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Haarenheidchen (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* Haarenberg (1 Feuerstelle)&lt;br /&gt;
* zwei Wassermühlen (2 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* Verlautenheide (92 Feuerstellen)&lt;br /&gt;
* eine weitere Wassermühle (1 Feuerstelle)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit hat die Bürgermeisterei insgesamt also 225 Feuerstellen. Darauf verteilen sich ca. 1415 Einwohner. Schiffers schätzt, dass bei Unterstellung, dass &amp;quot;die Anzahl der Personen pro Feuerstelle durchschnittlich gleich groß war, [.] man näherungsweise für Haaren ca. 830 Einwohner und für Verlautenheide ca. 585 Einwohner abschätzen [kann]. Die Fläche der Bürgermeisterei umfasst zu dieser Zeit ca. 545 ha.&amp;quot; [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1827 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}}&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;15%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;12%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1827&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|870 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmaschine&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg&lt;br /&gt;
|2 Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linde&lt;br /&gt;
|1 dito&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sack&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Dito und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welschermühle&lt;br /&gt;
|Farbholzmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Dorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|514&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Getreidemühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|    &#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1459&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1465&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles untersteht dem Pfarrsprengel Haaren. Der Weg nach Aachen wird mit einer halben bis dreiviertel Stunde angegeben, außer für Verlautenheide. Von da nach Aachen brauchte man eine Stunde. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 werden Verzeichnisse der Gebäude und ihres Rein=Ertrages im Regierungs-Bezirk Aachen angefertigt. Diese Verzeichnisse dienen zum Nachweis der Klassensteuer, die an die Stelle der 1821 abgeschafften Tür- und Fenstersteuer etc. getreten ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Verband Haaren, bestehend aus den Gemeinden Haaren, [[Laurensberg]], Weiden und Würselen, wird erfasst. Zehn Häuser der Gemeinde Haaren werden separat aufgelistet mit ihrer Nummer in der &amp;quot;Flur=Charte&amp;quot; und ihre Eigentümer namentlich genannt. Die reinen steuerbaren Erträge dieser Häuser liegen zwischen einem und dreißig Reichsthalern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anschließenden &#039;&#039;&amp;quot;Nachweisung der Katastral Abschätzung, Beschaffenheit und des Kapital Werthes der Wohnhäuser in den Gemeinden des Verbandes Haaren&amp;quot;&#039;&#039; werden für die Gemeinde Haaren 1454 Personen genannt und 49 Wohnhäuser (leider ohne Namensnennung der Besitzer), klassifiziert von Klasse II bis XIV mit einem Reinertrag von 5 bis 72 Thlr. pro Haus und Jahr und einem zu zahlenden Steuertarif von 1 bis 24 Thlr. aufgeführt. Weiter werden 4 Landsitze in den Klassen XVI, XVIII und XX mit Steuertarifen von 30, 40 und 50 Thlr. pro Haus und Jahr aufgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt existieren also demnach in der Gemeinde Haaren im Jahr 1831 im Ganzen 63 Häuser mit ca. 240 Feuerstellen und 1454 Personen. Das erscheint unwahrscheinlich und stellt sich tatsächlich im Jahr 1852 ganz anders dar. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 stellt sich die Bürgermeisterei Haaren im Landkreis Aachen wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{|{{prettytable}} &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Name des Ortes&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;13%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Wohngebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Öffentl. Gebäude&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Kath. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Evang. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Jüd. Seelen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;9%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Ges. Seelen&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Bürgermeisterei Haaren im Jahr 1852&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haaren&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|159&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1218&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|37&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarberg&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haarenheidchen&lt;br /&gt;
|Landgut&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hergelsmühle&lt;br /&gt;
|Spinnmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (alter)&lt;br /&gt;
|Haus&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaninsberg (neuer)&lt;br /&gt;
|Wirthshäuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ueberhaaren&lt;br /&gt;
|Landgut und Schenke&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welsche=mühle&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verlautenheid&lt;br /&gt;
|Kirchdorf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|102&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalgrad&lt;br /&gt;
|Mahlmühle&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Summa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;272&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Bemerkung:&amp;lt;/u&amp;gt; Das sonst besonders aufgeführte Etablissement Sack (Wohnhaus mit Stallungen und Lichterfabrik) liegt im Dorfbereiche. - Das Haus Haiderthal ist abgebrochen.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Katholiken unterstehen der Pfarre in Haaren, außer denen in Verlautenheide und in der Mahlmühle Kalgrad, diese unterstehen der Pfarre in Verlautenheide. Alle Evangelischen Glaubensbrüder müssen nach Aachen zur Kirche. Die Entfernung nach Aachen beträgt zwischen 0,52 und 0,8 Meilen bzw. 3,917 bis 5,273 &#039;&#039;&amp;quot;Myriakilometers&amp;quot;&#039;&#039; [7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_alte_Schule.jpg|thumb|250px|right|Das alte Schulgebäude in Haaren hinter der Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] beherbergt heute u.a. die Geschäftsräume des Heimatvereins Haaren/Verlautenheide e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatverein Haaren / Verlautenheide e.V.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Pütz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Atzenbenden 76&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschäftsführer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Fischer&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Haarener Gracht 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen-Haaren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 08.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kirchenbücher oder Kirchenbuchduplikate sh. [[St. Germanus (Aachen-Haaren)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstands- und Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
===== Standesamt =====&lt;br /&gt;
{{:Standesamt Aachen}}&lt;br /&gt;
===== [[Personenstandsarchiv Brühl]] =====&lt;br /&gt;
(Mairie Haaren, ab 1815 Gemeinde/Bürgermeisterei, gehörend zum [[Landgericht Aachen]])&lt;br /&gt;
* Geburten ab l&#039;an X bis 1875&lt;br /&gt;
* Heiraten ab l&#039;an IX bis 1875&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab l&#039;an XI bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Belegakte]]n ab 1807 bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Aufgebot]]e ab l&#039;an XII bis 1875&lt;br /&gt;
* [[Dezennaltabelle]]n ab l&#039;an XI bis 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1907}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1911}}&lt;br /&gt;
*{{:Haaren (Aachen)/Adressbuch 1927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====andere Quellen, Volkszählung====&lt;br /&gt;
* Gemeindekollegium Haaren im Jahr 1629, Familien 1655, Pfarrer und Kapläne&lt;br /&gt;
siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/haaren-Einwohner-1629.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* [5] {{RB_AC_Statistik 1827}}&lt;br /&gt;
* [6] [[Landesarchive NRW]], [[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf]], Bestand: Regierung Aachen, Signatur: BR 2116, Nr. 4.&lt;br /&gt;
* [7] {{RB_AC_Statistik 1852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische und Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [2] SCHIFFERS, Heinrich, Die Gemeinde-Chronik der königlich preußischen Bürgermeisterei Haaren, Aus der alten Handschrift übertragen und mit Informationen aus zeitgenössischen Quellen ergänzt, aus der Reihe: &amp;quot;Haaren vor den Toren der Stadt Aachen&amp;quot;, Heft 18/19 aus 2005 (Jahresheft des Heimatvereins Haaren / Verlautenheide e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur, allgemein ===&lt;br /&gt;
* [1] {{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
* [4] {{Füchtner PSA Brühl}}&lt;br /&gt;
* [3] {{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[[Stadtarchiv Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* Haaren, Stadtteil von Aachen: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/haaren/ (08.07.2005)&lt;br /&gt;
* Kirche im Bistum Aachen: http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/ (09.07.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*http://freepages.genealogy.rootsweb.com/%7Emlcarl/HIS/Haaren.htm (07.12.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACRENJO30BS|Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|AACRENJO30BS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Haaren (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Langerwehe&amp;diff=184313</id>
		<title>Langerwehe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Langerwehe&amp;diff=184313"/>
		<updated>2006-10-26T17:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Karte_Gemeinde_Langerwehe.PNG|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Langerwehe innerhalb des [[Kreis Düren|Kreises Düren]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Langerwehe.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{PT-Verlag Brühl|Langerwehe St. Martin rk (1631-1806)|73|57}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
Die Schützenkönige der St.Sebastianus-Schützenbruderschaft Langerwehe, gegründet 1612 &lt;br /&gt;
siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Langerwehe.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Gemeindearchiv Langerwehe: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=88 (04.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Gemeinde Langerwehe: http://www.langerwehe.de (04.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Laurensberg&amp;diff=184311</id>
		<title>Laurensberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Laurensberg&amp;diff=184311"/>
		<updated>2006-10-26T17:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Bruderschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lokal_Aachen_Laurensberg.PNG|thumb|200px|Lokalisierung des Stadtbezirks Laurensberg innerhalb der Stadt [[Aachen]]]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Laurensberg.png|100px|left|Wappen der ehemaligen Gemeinde Laurensberg]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. August 1928 genehmigt. Es zeigt im ersten Viertel auf silbernem Grund den Hl. Laurentius, Schutzpatron von Laurensberg. Im zweiten Viertel zeigt es auf goldenem Grund eine Linde, Symbol der Gerichtsbarkeit und erinnernd an die ca. 1100 bis 1200 Jahre alte Linde, die bis 1962 nahe des Friedhofs gestanden hat. Das dritte Viertel zeigt drei Weizenähren auf blauem Grund als Symbol der Landwirtschaft. Das vierte Viertel zeigt ein blaues Flussband auf rotem Grund, das den Wildbach symbolisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Laurensberg nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Stadtbezirk Laurensberg gehören heute folgende Ortschaften:&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Laurensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
*[[St. Laurentius (Laurensberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Image:Laurensberg Bezirksamt.jpg|thumb|250px|right|Das Bezirksamt in Laurensberg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nachricht über die Ortsbezeichnung St. Laurentii Bergh datiert aus dem Jahr 1218, als der [[Erzbistum Köln|Erzbischof von Köln]] die Kirche dem [[Aachener Marienstift]] schenkte, dessen Probst er vorher gewesen war. Laurensberg war schon zu diesem Zeitpunkt mit seiner Pfarrkirche Mittelpunkt eines ausgedehnten Kirchspiels, zu dem [[Orsbach]], [[Seffent]], Laurensberg, [[Vetschau (Aachen)|Vetschau]] und [[Soers]] sowie [[Richterich]], [[Scheid (Aachen)|Scheid]], [[Horbach (Aachen)|Horbach]] und [[Steinstraß]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurensberg bildete bis zum Ende des Ancien Regime eine &amp;quot;Hirtschaft&amp;quot; oder ein &amp;quot;Quartier&amp;quot; im [[Aachener Reich]] und gehörte zur Grafschaft &amp;quot;Pont&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet von Laurensberg siedelten sich bereits früh königliche Ministerialen an. So entstanden hier zahlreiche bedeutende Güter, infolgedessen die Landwirtschaft, unterstützt von den Mühlen an den wasserreichen Bächen, dominierend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege und Fehden, die im Laufe der Jahrhunderte in Aachens Umgebung ausgetragen wurden, hinterließen auch in Laurensberg ihre Spuren. Die Bewohner mussten die Verteidigungskriege des Magistrats der &amp;quot;Freien Reichsstadt&amp;quot; zu Aachen mit hohen Kontributionen mitfinanzieren. Daneben wurde Land oft von Söldnertruppen verheert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Revolutionskriege (Französische Revolution) mußte die Gemeinde abwechselnd Einquartierungen und die damit verbundenen Ausschreitungen von Seiten der Kaiserlichen und der Franzosen ertragen. 1797 kam das ganze linksrheinische Gebiet an Frankreich und die kriegerischen Auseinandersetzungen hörten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurensberg wurde durch die neue Verwaltungsordnung in den Grenzen des alten Pfarrsprengels erst eine Munizipalität, dann eine Mairie (Bürgermeisterei) im [[Kanton Burtscheid]], [[Arrondissement Aachen]]. Nach dem Untergang Napoleons zählte Laurensberg zur [[Rheinprovinz]] und damit zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der beiden Weltkriege gabe es auch in Laurensberg Kriegsschäden und menschliche Verluste, von großen Zerstörungen blieb die Gemeinde aber verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurde Laurensberg nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laurensberger Heimatfreunde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kandelfeldstr. 98&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D - 52074 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: +49 (0)241 873429&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fax: +49 (0)241-84779&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Laurensberger Heimatfreunde sind ein Verein für den Stadtbezirk Aachen-Laurensberg. Sie unterhalten ein Archiv mit dem Hauptschwerpunkt Laurensberg und seine 5 Ortschaften, geben Schriften über Laurensberg heraus und veranstalten Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bruderschaften ==&lt;br /&gt;
*Schützenbruderschaft St. Laurentius Aachen-Laurensberg 1602 e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;Webseite: [http://www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de] (06.08.2006)&lt;br /&gt;
**darin ein [http://www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de/pages/zeittafel.html geschichtlicher Überblick]&lt;br /&gt;
* Schützenkönige und Schützenmeister vor 1800 siehe http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Laurensberg.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Genealogische Quellen, die mit der Pfarrgemeinde [[St. Laurentius (Laurensberg)]] zusammenhängen (Kirchenbücher etc.), sind dort behandelt.&lt;br /&gt;
*[[Batchnummer]]n: {{Batchnummer1|Heiraten (zivil) 1861-1875|M952245}}&lt;br /&gt;
==== Personen- und Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
===== Standesamt =====&lt;br /&gt;
{{:Standesamt Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Personenstandsarchiv Brühl]] =====&lt;br /&gt;
(Gemeinde, ab IX mairie, ab 1815 Gemeinde / Bürgermeisterei - Landgericht Aachen)&lt;br /&gt;
*Geburten - Heiraten - Sterbefälle: VII - 1875&lt;br /&gt;
*Belegakten (Heirat): XII - 1875&lt;br /&gt;
*Aufgebote (Heirat): XI - 1874&lt;br /&gt;
*Dezennaltabellen: XI - 1872 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: {{Füchtner PSA Brühl}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Laurensberg/Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Laurensberg/Adressbuch 1927]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*{{Laurensberg in seiner Geschichte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[[Stadtarchiv Aachen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/laurensberg/historischer_ueberblick/index.html Historischer Überblick] zu Laurensberg auf [http://www.aachen.de www.aachen.de]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Laurensberg Laurensberg] bei [[Wikipedia]]&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|LAUERGJO30AT|Laurensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|LAUERGJO30AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Laurensberg&amp;diff=184310</id>
		<title>Laurensberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Laurensberg&amp;diff=184310"/>
		<updated>2006-10-26T17:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Bruderschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lokal_Aachen_Laurensberg.PNG|thumb|200px|Lokalisierung des Stadtbezirks Laurensberg innerhalb der Stadt [[Aachen]]]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Laurensberg.png|100px|left|Wappen der ehemaligen Gemeinde Laurensberg]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. August 1928 genehmigt. Es zeigt im ersten Viertel auf silbernem Grund den Hl. Laurentius, Schutzpatron von Laurensberg. Im zweiten Viertel zeigt es auf goldenem Grund eine Linde, Symbol der Gerichtsbarkeit und erinnernd an die ca. 1100 bis 1200 Jahre alte Linde, die bis 1962 nahe des Friedhofs gestanden hat. Das dritte Viertel zeigt drei Weizenähren auf blauem Grund als Symbol der Landwirtschaft. Das vierte Viertel zeigt ein blaues Flussband auf rotem Grund, das den Wildbach symbolisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Laurensberg nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Stadtbezirk Laurensberg gehören heute folgende Ortschaften:&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Laurensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
*[[St. Laurentius (Laurensberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Image:Laurensberg Bezirksamt.jpg|thumb|250px|right|Das Bezirksamt in Laurensberg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nachricht über die Ortsbezeichnung St. Laurentii Bergh datiert aus dem Jahr 1218, als der [[Erzbistum Köln|Erzbischof von Köln]] die Kirche dem [[Aachener Marienstift]] schenkte, dessen Probst er vorher gewesen war. Laurensberg war schon zu diesem Zeitpunkt mit seiner Pfarrkirche Mittelpunkt eines ausgedehnten Kirchspiels, zu dem [[Orsbach]], [[Seffent]], Laurensberg, [[Vetschau (Aachen)|Vetschau]] und [[Soers]] sowie [[Richterich]], [[Scheid (Aachen)|Scheid]], [[Horbach (Aachen)|Horbach]] und [[Steinstraß]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurensberg bildete bis zum Ende des Ancien Regime eine &amp;quot;Hirtschaft&amp;quot; oder ein &amp;quot;Quartier&amp;quot; im [[Aachener Reich]] und gehörte zur Grafschaft &amp;quot;Pont&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet von Laurensberg siedelten sich bereits früh königliche Ministerialen an. So entstanden hier zahlreiche bedeutende Güter, infolgedessen die Landwirtschaft, unterstützt von den Mühlen an den wasserreichen Bächen, dominierend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege und Fehden, die im Laufe der Jahrhunderte in Aachens Umgebung ausgetragen wurden, hinterließen auch in Laurensberg ihre Spuren. Die Bewohner mussten die Verteidigungskriege des Magistrats der &amp;quot;Freien Reichsstadt&amp;quot; zu Aachen mit hohen Kontributionen mitfinanzieren. Daneben wurde Land oft von Söldnertruppen verheert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Revolutionskriege (Französische Revolution) mußte die Gemeinde abwechselnd Einquartierungen und die damit verbundenen Ausschreitungen von Seiten der Kaiserlichen und der Franzosen ertragen. 1797 kam das ganze linksrheinische Gebiet an Frankreich und die kriegerischen Auseinandersetzungen hörten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurensberg wurde durch die neue Verwaltungsordnung in den Grenzen des alten Pfarrsprengels erst eine Munizipalität, dann eine Mairie (Bürgermeisterei) im [[Kanton Burtscheid]], [[Arrondissement Aachen]]. Nach dem Untergang Napoleons zählte Laurensberg zur [[Rheinprovinz]] und damit zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der beiden Weltkriege gabe es auch in Laurensberg Kriegsschäden und menschliche Verluste, von großen Zerstörungen blieb die Gemeinde aber verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurde Laurensberg nach Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laurensberger Heimatfreunde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kandelfeldstr. 98&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D - 52074 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: +49 (0)241 873429&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fax: +49 (0)241-84779&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Laurensberger Heimatfreunde sind ein Verein für den Stadtbezirk Aachen-Laurensberg. Sie unterhalten ein Archiv mit dem Hauptschwerpunkt Laurensberg und seine 5 Ortschaften, geben Schriften über Laurensberg heraus und veranstalten Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bruderschaften ==&lt;br /&gt;
*Schützenbruderschaft St. Laurentius Aachen-Laurensberg 1602 e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;Webseite: [http://www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de] (06.08.2006)&lt;br /&gt;
**darin ein [http://www.schuetzen-laurensberg.homepage.t-online.de/pages/zeittafel.html geschichtlicher Überblick]&lt;br /&gt;
* Schützenkönige und Schützenmeister siehe &amp;lt;br /&amp;gt;Webseite: [http://www.wjanus.privat.t-online.de/Schuetzen-Laurensberg.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Genealogische Quellen, die mit der Pfarrgemeinde [[St. Laurentius (Laurensberg)]] zusammenhängen (Kirchenbücher etc.), sind dort behandelt.&lt;br /&gt;
*[[Batchnummer]]n: {{Batchnummer1|Heiraten (zivil) 1861-1875|M952245}}&lt;br /&gt;
==== Personen- und Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
===== Standesamt =====&lt;br /&gt;
{{:Standesamt Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Personenstandsarchiv Brühl]] =====&lt;br /&gt;
(Gemeinde, ab IX mairie, ab 1815 Gemeinde / Bürgermeisterei - Landgericht Aachen)&lt;br /&gt;
*Geburten - Heiraten - Sterbefälle: VII - 1875&lt;br /&gt;
*Belegakten (Heirat): XII - 1875&lt;br /&gt;
*Aufgebote (Heirat): XI - 1874&lt;br /&gt;
*Dezennaltabellen: XI - 1872 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: {{Füchtner PSA Brühl}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Laurensberg/Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Laurensberg/Adressbuch 1927]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*{{Laurensberg in seiner Geschichte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[[Stadtarchiv Aachen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/laurensberg/historischer_ueberblick/index.html Historischer Überblick] zu Laurensberg auf [http://www.aachen.de www.aachen.de]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Laurensberg Laurensberg] bei [[Wikipedia]]&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|LAUERGJO30AT|Laurensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|LAUERGJO30AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren,_St._Germanus&amp;diff=182565</id>
		<title>Haaren, St. Germanus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren,_St._Germanus&amp;diff=182565"/>
		<updated>2006-10-18T20:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Kirche_St_Germanus_2.jpg|thumb|200px|right|Die Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] in [[Haaren (Aachen)|Haaren]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Aachener Rates erstrebten die Bewohner Haarens bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts die pfarrliche Selbstständigkeit. Am 13. Oktober 1623 wurde die damalige Germanuskapelle von der Mutterpfarre [[St. Sebastian (Würselen)|St. Sebastian]] in [[Würselen]] abgepfarrt und zur Pfarrkirche erhoben. Der erste Pfarrer war Johannes Noppeney aus Würselen (1623-1629). Kollator war der Erzpriester von Aachen, dem Pfarrer von Würselen stand die Investitur zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 wurde [[St. Hubert (Aachen-Verlautenheide)|St. Hubert in Verlautenheide]] von Haaren abgepfarrt. 1804 kam die Pfarre vom Landdekanat Jülich des alten Erzbistums Köln zum Kanton Burtscheid des neuen [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]].&lt;br /&gt;
Im mit neuen Grenzen wiedererrichteten [[Erzbistum Köln]] erhielt 1827 der Kanton den Namen Dekanat.&lt;br /&gt;
Von diesem Dekanat, das 1900 in Dekanat Kornelimünster umbenannt wurde - Burtscheid war inzwischen Stadtteil von Aachen geworden -, trennte man das neue Dekanat Herzogenrath ab, zu dem die Pfarre bis 1951 gehörte; von da an bis 1973 zum Dekanat Würselen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 besteht die Pastoralgemeinschaft St. Germanus, St. Hubert und St. Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer und Kapläne bis 1973 siehe *JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrsprengel gehör(t)en:&lt;br /&gt;
* [[Haaren (Aachen)|Haaren]]&lt;br /&gt;
* Weiler [[Überhaaren]]&lt;br /&gt;
* [[Verlautenheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Germanus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Dr. Herbert Kaefer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Germanusstraße 40&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 164018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 26.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
Kirchenbücher sind ab 1648 überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten ab 1874&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab 1812&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten ab 1926&lt;br /&gt;
* Firmungen ab 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1857&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1648 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Sterbefälle und Erstkommunikanten 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Rückvergrößerungen aus [[Gatermann-Sicherheitsverfilmung]]en&lt;br /&gt;
** Taufen 1722 bis 1857&lt;br /&gt;
** Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1722 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|J962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|K962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Germanus_AC_Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 350 Jahre Pfarre St. Germanus Aachen-Haaren, Beiträge zur Geschichte des Ortes und der Pfarre, 1973, Herausgeber: Pfarrgemeinde Haaren, Pfarrer Dupont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Über die Pfarre und ihre Geschichte: http://www.haaren-aachen.de/html_dateien/kirche/st.germanus.htm (26.08.2005)&lt;br /&gt;
*Inhalte übernommen aus: http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~mlcarl/HIS/St_Germanus_Haaren.htm (13.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|STGRENJO30BT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren,_St._Germanus&amp;diff=182564</id>
		<title>Haaren, St. Germanus</title>
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		<updated>2006-10-18T20:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Kirche_St_Germanus_2.jpg|thumb|200px|right|Die Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] in [[Haaren (Aachen)|Haaren]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Aachener Rates erstrebten die Bewohner Haarens bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts die pfarrliche Selbstständigkeit. Am 13. Oktober 1623 wurde die damalige Germanuskapelle von der Mutterpfarre [[St. Sebastian (Würselen)|St. Sebastian]] in [[Würselen]] abgepfarrt und zur Pfarrkirche erhoben. Der erste Pfarrer war Johannes Noppeney aus Würselen (1623-1629). Kollator war der Erzpriester von Aachen, dem Pfarrer von Würselen stand die Investitur zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 wurde [[St. Hubert (Aachen-Verlautenheide)|St. Hubert in Verlautenheide]] von Haaren abgepfarrt. 1804 kam die Pfarre vom Landdekanat Jülich des alten Erzbistums Köln zum Kanton Burtscheid des neuen [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]].&lt;br /&gt;
Im mit neuen Grenzen wiedererrichteten [[Erzbistum Köln]] erhielt 1827 der Kanton den Namen Dekanat.&lt;br /&gt;
Von diesem Dekanat, das 1900 in Dekanat Kornelimünster umbenannt wurde - Burtscheid war inzwischen Stadtteil von Aachen geworden -, trennte man das neue Dekanat Herzogenrath ab, zu dem die Pfarre bis 1951 gehörte; von da an bis 1973 zum Dekanat Würselen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 besteht die Pastoralgemeinschaft St. Germanus, St. Hubert und St. Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer und Kapläne siehe *JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrsprengel gehör(t)en:&lt;br /&gt;
* [[Haaren (Aachen)|Haaren]]&lt;br /&gt;
* Weiler [[Überhaaren]]&lt;br /&gt;
* [[Verlautenheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Germanus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Dr. Herbert Kaefer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Germanusstraße 40&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 164018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 26.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
Kirchenbücher sind ab 1648 überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten ab 1874&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab 1812&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten ab 1926&lt;br /&gt;
* Firmungen ab 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1857&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1648 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Sterbefälle und Erstkommunikanten 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Rückvergrößerungen aus [[Gatermann-Sicherheitsverfilmung]]en&lt;br /&gt;
** Taufen 1722 bis 1857&lt;br /&gt;
** Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1722 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|J962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|K962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Germanus_AC_Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 350 Jahre Pfarre St. Germanus Aachen-Haaren, Beiträge zur Geschichte des Ortes und der Pfarre, 1973, Herausgeber: Pfarrgemeinde Haaren, Pfarrer Dupont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Über die Pfarre und ihre Geschichte: http://www.haaren-aachen.de/html_dateien/kirche/st.germanus.htm (26.08.2005)&lt;br /&gt;
*Inhalte übernommen aus: http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~mlcarl/HIS/St_Germanus_Haaren.htm (13.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|STGRENJO30BT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Haaren,_St._Germanus&amp;diff=182563</id>
		<title>Haaren, St. Germanus</title>
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		<updated>2006-10-18T20:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_Aachen_Haaren_Kirche_St_Germanus_2.jpg|thumb|200px|right|Die Pfarrkirche [[St. Germanus (Aachen-Haaren)|St. Germanus]] in [[Haaren (Aachen)|Haaren]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Aachener Rates erstrebten die Bewohner Haarens bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts die pfarrliche Selbstständigkeit. Am 13. Oktober 1623 wurde die damalige Germanuskapelle von der Mutterpfarre [[St. Sebastian (Würselen)|St. Sebastian]] in [[Würselen]] abgepfarrt und zur Pfarrkirche erhoben. Der erste Pfarrer war Johannes Noppeney aus Würselen (1623-1629). Kollator war der Erzpriester von Aachen, dem Pfarrer von Würselen stand die Investitur zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 wurde [[St. Hubert (Aachen-Verlautenheide)|St. Hubert in Verlautenheide]] von Haaren abgepfarrt. 1804 kam die Pfarre vom Landdekanat Jülich des alten Erzbistums Köln zum Kanton Burtscheid des neuen [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]].&lt;br /&gt;
Im mit neuen Grenzen wiedererrichteten [[Erzbistum Köln]] erhielt 1827 der Kanton den Namen Dekanat.&lt;br /&gt;
Von diesem Dekanat, das 1900 in Dekanat Kornelimünster umbenannt wurde - Burtscheid war inzwischen Stadtteil von Aachen geworden -, trennte man das neue Dekanat Herzogenrath ab, zu dem die Pfarre bis 1951 gehörte; von da an bis 1973 zum Dekanat Würselen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 besteht die Pastoralgemeinschaft St. Germanus, St. Hubert und St. Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer und Kapläne siehe *JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrsprengel gehör(t)en:&lt;br /&gt;
* [[Haaren (Aachen)|Haaren]]&lt;br /&gt;
* Weiler [[Überhaaren]]&lt;br /&gt;
* [[Verlautenheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Germanus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Dr. Herbert Kaefer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Germanusstraße 40&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52080 Aachen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 0241 164018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 26.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
Kirchenbücher sind ab 1648 überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen ab 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten ab 1874&lt;br /&gt;
* Sterbefälle ab 1812&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten ab 1926&lt;br /&gt;
* Firmungen ab 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1857&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1648 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
* Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1722 bis 1812&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen, Heiraten, Sterbefälle und Erstkommunikanten 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Rückvergrößerungen aus [[Gatermann-Sicherheitsverfilmung]]en&lt;br /&gt;
** Taufen 1722 bis 1857&lt;br /&gt;
** Heiraten 1722 bis 1873&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1722 bis 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1647 bis 1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1650 bis 1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|J962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Taufen 1647 bis 1798|K962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962521}}&lt;br /&gt;
* {{Batchnummer1|Heiraten 1650 bis 1798|M962547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Germanus_AC_Haaren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Über die Pfarre und ihre Geschichte: http://www.haaren-aachen.de/html_dateien/kirche/st.germanus.htm (26.08.2005)&lt;br /&gt;
*Inhalte übernommen aus: http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~mlcarl/HIS/St_Germanus_Haaren.htm (13.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|STGRENJO30BT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:WJanus&amp;diff=182353</id>
		<title>Benutzer:WJanus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:WJanus&amp;diff=182353"/>
		<updated>2006-10-17T19:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* e-mail: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Name: ==&lt;br /&gt;
 Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse: ==&lt;br /&gt;
Merzenicher Straße 34&lt;br /&gt;
50170 Kerpen&lt;br /&gt;
Tel./Fax 02275/91 90 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== e-mail: ==&lt;br /&gt;
siehe homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== homepage: ==&lt;br /&gt;
http://www.wjanus.homepage.t-online.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Am 7.5.1969 wurde ich in Stolberg/Rheinland geboren. Nach dem&lt;br /&gt;
Abschluss der mittleren Reife machte ich eine Ausbildung zum&lt;br /&gt;
Energieanlagenelektroniker (schöne Umschreibung für Elektriker).&lt;br /&gt;
Danach besuchte ich die Fachoberschule in Stolberg. Als das&lt;br /&gt;
Schuljahr zu Ende war, folgte ein Jahr Grundwehrdienst. Nach dem &lt;br /&gt;
Studium der Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik waren die&lt;br /&gt;
Stellen rar, und so zogen meine Frau und ich für zwei Jahre nach&lt;br /&gt;
Augsburg. Nachdem ich 2001 eine Stelle in Köln gefunden habe, zogen wir&lt;br /&gt;
zurück ins Rheinland nach Kerpen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=80722</id>
		<title>Jülich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=80722"/>
		<updated>2005-10-03T19:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Wappen_Jülich.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Güsten (Jülich)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Güsten St.Philippus und Jakobus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf St.Hubertus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkartungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kath.Pfarre Güsten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufen August 1745 bis Oktober 1751&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufen Januar 1770 bis September 1798, eine Taufe 1805&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Winfried Janus&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste der Täuflinge unter: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (03.10.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=47942</id>
		<title>Jülich</title>
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		<updated>2005-10-03T19:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
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| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Güsten St.Philippus und Jakobus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf St.Hubertus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkartungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kath.Pfarre Güsten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufen August 1745 bis Oktober 1751&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufen Januar 1770 bis September 1798, eine Taufe 1805&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Winfried Janus&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste der Täuflinge unter: [http://www.wjanus.homepage.t-online.de/]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welldorf,_St._Hubertus_(rk)&amp;diff=83251</id>
		<title>Welldorf, St. Hubertus (rk)</title>
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		<updated>2005-10-03T19:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pfarre und Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Zugehörigkeit Welldorfs gibt den Historikern noch ein paar Rätsel auf.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Welldorf gehörte anfänglich zu Güsten. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts beginnen Bestrebungen zu einer Selbstständigkeit der Pfarre Mersch, zu der ab etwa 1600 Welldorf gehören soll (Tipp: in den Kirchenbüchern von Güsten sind viele Welldorfer eingetragen, deshalb immer in beiden Pfarren nachsehen). Es wird vermutet, daß Welldorf um 1804-1807 wieder an Güsten gekommen ist. 1856 wird Welldorf von Güsten unabhängig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuvor wurde im Jahr 1839 der Grundstein der neuen Pfarrkirche der stark wachsenden Gemeinde Welldorf gelegt. Die erste Messe wurde am 23.1.1842 gehalten. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kapellenkirche wurde von 1891-1892 zu einem flachgedeckten Bau im neoromanischen Stil erweitert. Kriegsschäden aus dem 2. Weltkrieg wurden 1946 provisorisch beseitigt, der Kirchturm 1949 wieder aufgebaut. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welldorf&amp;diff=83250</id>
		<title>Welldorf</title>
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		<updated>2005-10-03T19:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ortsgeschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde das Dorf als &amp;quot;Waledorp&amp;quot; in einer Aufzählung der Besitzungen der Abtei Siegburg im Jahr 1166 erwähnt, denen dort ein Gut gehörte.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Landverkauf in Rödingen von 1321 werden die Schöffen Christian und Dietmar aus &amp;quot;Waldorff&amp;quot; genannt.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Welldorf gehörte zum Amte Jülich und bildete einen eigenen Dingstuhl bzw. Gerichtsbezirk mit einem Schultheißen und sieben Schöffen.&lt;br /&gt;
Ab 1816 war Welldorf mit Serrest Außengemeinde der Bürgermeisterei Jülich.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Schule wird 1834 gebaut, vorher mussten die Kinder zur Schule nach Güsten.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
1870 wurde die Gemeinde Welldorf der Bürgermeisterei Mersch zugeteilt; die nächste Verwaltungsreform verlegt 1936 Welldorf zur neuen Bürgermeisterei Stetternich. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1.9.1969 werden die Gemeinden Güsten und Welldorf vereinigt, bis 1972 durch die Kommunalreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinde aufgelöst und der Stadt Jülich zugeschlagen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=G%C3%BCsten_(J%C3%BClich)&amp;diff=83248</id>
		<title>Güsten (Jülich)</title>
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		<updated>2005-10-03T19:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ortsgeschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name Güsten ist abgeleitet vom Namen der heiligen Justiania. Erstmals soll Güsten im Jahr 768 erwähnt worden sein (nicht belegt). Die erste gesicherte Erwähnung stammt aus dem Jahr 847. In einer Urkunde gibt Kaiser Lothar I. auf Bitten des Grafen Matfried von Jülich seinem Getreuen Rotgard die Kaplle Güsten; dazu gehörten bebaute und unbebaute Ländereien, Weinberge (!!!), Wälder, Wiesen, Weiden, Mühlen, Wasser und Wasserrechte, Mancipien und der Zehnte zu Rödingen. Im Jahr 859 gibt Lothar II. die Kirche und villa Justinae dem Vasallen Otbert auf Lebenszeit.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abtei Prüm erhält 871 die Kapelle Güsten mit allem Zubehör von Ludwig dem Deutschen zum Lehen. Ein Güterverzeichnis der Abtei verzeichnet in &amp;quot;Justene&amp;quot; 220 Morgen Hofland, 30 Morgen Wiesen und einen Wald für 100 Schweine. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1171 wird Güsten dem Liebfrauenstift in Prüm inkorporiert und verbleibt dort bis zur Aufhebung der Abtei. Am 24.8.1574 werden die Besitzungen der Abtei Prüm dem Erzbistum und Kurfürstentum Trier einverleibt. Güsten verbleibt dort bis zur Auflösung des Kurfürstenstaates durch Napoleon.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der Nähe zu Jülich liegt Güsten in der Interessenssphäre des dortigen Herrscherhauses. 1429 wird die Jülicher Dynastie erblicher Schutzvogt von Güsten. Die Zuständigkeiten zwischen Jülich und Prüm werden im Güstener Weistum von 1548 beschrieben. Dort ist auch vermerkt, daß niemand außer dem Abt Eigentum in Güsten haben darf; alle Güter müssen vom Abt als Lehen empfangen werden.&lt;br /&gt;
Der Güstener Einwohner Gottfried Gumpertz ist 1620 als jülicher Vogteiverwalter genannt; im 30-jährigen Krieg steigt er bis zum kaiserlichen Oberstlieutnant auf.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung Napoleons wird Güsten zur Gemeinde in der Bürgermeisterei Jülich.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Schulvikarie in Güsten leitete ab 1817 Adam Wirtz. Nach dem Bau einer Schule in Welldorf verbleibt Serrest im Schulbezirk Güsten.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
1870 wird die Gemeinde Güsten der Bürgermeisterei Mersch zugeteilt; lange Zeit hatte die Bürgermeisterei Mersch ihren Sitz in Güsten.&lt;br /&gt;
Die nächste Verwaltungsreform verlegt 1936 Güsten zur Bürgermeisterei Stetternich. Am 1.9.1969 werden die Gemeinden Güsten und Welldorf vereinigt, bis 1972 durch die Kommunalreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinde aufgelöst und der Stadt Jülich zugeschlagen wird.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=G%C3%BCsten_(J%C3%BClich),_St._Philippus_und_Jakobus_(rk)&amp;diff=83249</id>
		<title>Güsten (Jülich), St. Philippus und Jakobus (rk)</title>
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		<updated>2005-10-03T19:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarre und Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die der heiligen Justiania geweihten Kapelle soll schon um die Mitte des 9. Jahrhunderts zur Pfarre erhoben worden sein. Das liber valoris nennt Güsten als Pfarrkirche mit Pfarre und Vikar. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wird die heutige Pfarrkirche gebaut und den heiligen Aposteln Philippus und Jakobus geweiht. Aus dem Vorgängerbau haben sich der Taufstein und ein Holzkreuz erhalten, beides aus dem 13. Jahrhundert. Die Sakristei stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 2. Weltkrieg gesprengt.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28.5.1836 morgen 5.30 Uhr gerät der Kirchturm durch einen Blitzeinschlag in Brand; am 8.10. des gleichen Jahres holt ein Windstoß das Kreuz vom Turm herunter.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 25.2.1856 wurde Welldorf mit Serrest aus der kath. Gemeinde Güsten herausgelöst und zur Succursal-Pfarre erhoben. 1862 kehren die Einwohner von Serrest aus eigenen Bestrebungen zur Pfarre Güsten zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<title>Güsten (Jülich)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ortsgeschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name Güsten ist abgeleitet vom Namen der heiligen Justiania. Erstmals soll Güsten im Jahr 768 erwähnt worden sein (nicht belegt). Die erste gesicherte Erwähnung stammt aus dem Jahr 847. In einer Urkunde gibt Kaiser Lothar I. auf Bitten des Grafen Matfried von Jülich seinem Getreuen Rotgard die Kaplle Güsten; dazu gehörten bebaute und unbebaute Ländereien, Weinberge (!!!), Wälder, Wiesen, Weiden, Mühlen, Wasser und Wasserrechte, Mancipien und der Zehnte zu Rödingen. Im Jahr 859 gibt Lothar II. die Kirche und villa Justinae dem Vasallen Otbert auf Lebenszeit.&lt;br /&gt;
Die Abtei Prüm erhält 871 die Kapelle Güsten mit allem Zubehör von Ludwig dem Deutschen zum Lehen. Ein Güterverzeichnis der Abtei verzeichnet in &amp;quot;Justene&amp;quot; 220 Morgen Hofland, 30 Morgen Wiesen und einen Wald für 100 Schweine. &lt;br /&gt;
Ab 1171 wird Güsten dem Liebfrauenstift in Prüm inkorporiert und verbleibt dort bis zur Aufhebung der Abtei. Am 24.8.1574 werden die Besitzungen der Abtei Prüm dem Erzbistum und Kurfürstentum Trier einverleibt. Güsten verbleibt dort bis zur Auflösung des Kurfürstenstaates durch Napoleon.&lt;br /&gt;
Wegen der Nähe zu Jülich liegt Güsten in der Interessenssphäre des dortigen Herrscherhauses. 1429 wird die Jülicher Dynastie erblicher Schutzvogt von Güsten. Die Zuständigkeiten zwischen Jülich und Prüm werden im Güstener Weistum von 1548 beschrieben. Dort ist auch vermerkt, daß niemand außer dem Abt Eigentum in Güsten haben darf; alle Güter müssen vom Abt als Lehen empfangen werden.&lt;br /&gt;
Der Güstener Einwohner Gottfried Gumpertz ist 1620 als jülicher Vogteiverwalter genannt; im 30-jährigen Krieg steigt er bis zum kaiserlichen Oberstlieutnant auf.&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung Napoleons wird Güsten zur Gemeinde in der Bürgermeisterei Jülich.&lt;br /&gt;
Die erste Schulvikarie in Güsten leitete ab 1817 Adam Wirtz. Nach dem Bau einer Schule in Welldorf verbleibt Serrest im Schulbezirk Güsten.&lt;br /&gt;
1870 wird die Gemeinde Güsten der Bürgermeisterei Mersch zugeteilt; lange Zeit hatte die Bürgermeisterei Mersch ihren Sitz in Güsten.&lt;br /&gt;
Die nächste Verwaltungsreform verlegt 1936 Güsten zur Bürgermeisterei Stetternich. Am 1.9.1969 werden die Gemeinden Güsten und Welldorf vereinigt, bis 1972 durch die Kommunalreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinde aufgelöst und der Stadt Jülich zugeschlagen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<title>Jülich</title>
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		<updated>2005-10-03T19:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Wappen_Jülich.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;1.1 Heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Güsten (Jülich)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
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=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
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[[Güsten St.Philippus und Jakobus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf St.Hubertus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=47937</id>
		<title>Jülich</title>
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		<updated>2005-10-03T19:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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[[Güsten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
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=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
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=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Welldorf St.Hubertus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<title>Jülich</title>
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		<updated>2005-10-03T19:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Jülich.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;1.1 Heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Güsten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Güsten St.Philippus und Jakobus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf St.Hubertus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=47935</id>
		<title>Jülich</title>
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		<updated>2005-10-03T19:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Jülich.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;1.1 Heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Güsten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=47934</id>
		<title>Jülich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%BClich&amp;diff=47934"/>
		<updated>2005-10-03T19:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Jülich.jpg]]&lt;br /&gt;
| Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Güsten [[Güsten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welldorf [[Welldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Jülich: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=69 (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Jülich: http://www.Juelich.de (03.08.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:WJanus&amp;diff=83247</id>
		<title>Benutzer:WJanus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:WJanus&amp;diff=83247"/>
		<updated>2005-10-03T18:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Name: ==&lt;br /&gt;
 Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse: ==&lt;br /&gt;
Merzenicher Straße 34&lt;br /&gt;
50170 Kerpen&lt;br /&gt;
Tel./Fax 02275/91 90 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== e-mail: ==&lt;br /&gt;
winni.janus@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== homepage: ==&lt;br /&gt;
http://www.wjanus.homepage.t-online.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Am 7.5.1969 wurde ich in Stolberg/Rheinland geboren. Nach dem&lt;br /&gt;
Abschluss der mittleren Reife machte ich eine Ausbildung zum&lt;br /&gt;
Energieanlagenelektroniker (schöne Umschreibung für Elektriker).&lt;br /&gt;
Danach besuchte ich die Fachoberschule in Stolberg. Als das&lt;br /&gt;
Schuljahr zu Ende war, folgte ein Jahr Grundwehrdienst. Nach dem &lt;br /&gt;
Studium der Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik waren die&lt;br /&gt;
Stellen rar, und so zogen meine Frau und ich für zwei Jahre nach&lt;br /&gt;
Augsburg. Nachdem ich 2001 eine Stelle in Köln gefunden habe, zogen wir&lt;br /&gt;
zurück ins Rheinland nach Kerpen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis_Aachen&amp;diff=56091</id>
		<title>KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis Aachen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis_Aachen&amp;diff=56091"/>
		<updated>2005-09-27T20:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Afden&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Gertrud, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1798-1846 (2082 Einträge), Heiraten 1798-1846 (582 Einträge) , Sterbefälle 1798-1846 (1565 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, M. Flesch für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige, aber noch nicht veröffentlichte Bearbeitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1846-1886, Heiraten 1846-1902, Sterbefälle 1846-1886 bearbeitet von H. Beckers für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1886-1906, bearbeitet von G. Gülde für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit befinden sich:Taufen 1648-1798, Heiraten 1669-1798, Sterbefälle 1668-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alsdorf StA. &#039;&#039;&#039; 52477 Alsdorf,&lt;br /&gt;
Standesamt Geburten 1798-1875, Heiraten 1798-1875, Sterben 1798-1875.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-3 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Baesweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Petrus, 52499 Baesweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1658-1875, Heiraten 1658-1875, Sterbefälle 1658-1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. Desweiteren ist für Baesweiler ein Familienbuch geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bettendorf&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Wendelin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage dieser Bearbeitung ist eine maschinenschriftliche Abschrift von P. Peusquens, die der WGfF zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1770-1798 (239 Einträge), Heiraten 1770-1798 (72 Einträge), Sterbefälle 1770-1798 (173 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: U. Nilgens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: WGfF5 in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gressenich&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Gressenich ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Gressenich (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Taufen 1686-1806, rk, St. Laurentius (HS vor 1800 sind verschollen), THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, digitalisierte Fotographien, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 16800 Personen mit direktem Bezug auf Gressenich (mit über 750 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Herzogenrath&#039;&#039;&#039;, ev ref, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1649-1663 (77 Einträge), Heiraten 1650-1660 (22 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mausbach&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Mausbach ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Mausbach (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet THS 1805-1900, rk, St. Markus, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen. Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 12100 Personen mit direktem Bezug auf Mausbach (mit über 700 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Oidtweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Martin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1701-1798, Heiraten 1704-1798, Sterbefälle 1706-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Röhe&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Antonius, 52249 Eschweiler-Röhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1806-1857 (2219 Einträge), Heiraten 1806-1857 (248 Einträge), Sterbefälle 1806-1857 (1221 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. von Reth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige Bearbeitung: Taufen 1858-1900, Heiraten 1858-1900, Sterbefälle 1858-1900. Wird auf der CD WGfF5 veröffentlicht, die sich in Arbeit befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FB_Schevenhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Setterich&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Andreas, 52499 Baesweiler-Setterich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1602-1798, Heiraten 1700-1798, Sterbefälle 1680-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Leo Grotenrath und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{VK St Lucia Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrektur: &lt;br /&gt;
Fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1876-1885, verkartet von Gerhard Gülde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eheschließungen 1876-1950, verkartet von Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vicht&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Vicht ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Vicht (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet ungedruckte Verkartungen des THS 1694-1955/8, rk, St. Johann B., THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 13000 Personen mit direktem Bezug (mit über 370 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorweiden-Lürken ev. &#039;&#039;&#039; 52477 Würselen,&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Taufen 1611-1899, Heiraten 1611-1899, Sterben 1611-1899.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-5 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Werth&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Werth ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Werth (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Zivilstandsregister 1798-1875, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Adressbücher,  Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 3200 Personen mit direktem Bezug auf (mit ca 100 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg,_St._Lucia&amp;diff=47025</id>
		<title>Stolberg, St. Lucia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg,_St._Lucia&amp;diff=47025"/>
		<updated>2005-09-27T20:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Verkartungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jhd. wird die Burgkapelle, der Heiligsten Dreifaltigkeit gewidmet, erwähnt. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Pfarrsprengel von [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus der Kapelle die heutige Kirche. Mit zunehmender Besiedlung des Ortes diente die Burgkapelle nicht mehr nur den Burgbewohnern, sondern auch den Pfarrkindern im Ort als Kirche. Der Gottesdienst wurde von Eschweiler Geistlichen versehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Eschweiler klagt 1550 wegen der eigenmächtigen Einsetzung eines Pfarrers in Stolberg durch den Burgherren Hyronimus von Efferen, der 1554 auch einen Friedhof anlegen lässt. Das sind die ersten urkundlich erwähnten Bestrebungen zur kirchlichen Unabhängigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1592 bis 1606 stellte der Burgherr, Jan von Efferen, den Lutheranern die Kapelle für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt. Erst seine Nachfolgerin, Odilia von Efferen, verbot 1608 den Lutheranern die Benutzung der Kapelle. Von 1614 an wurde in der Kapelle wieder regelmäßig Gottesdienst gefeiert. Er wurde nun von Augustinerchorherren aus dem Aachener Konvent gehalten. Der Rektor, Adam Eix (1632-1664), beanspruchte immer mehr Pfarrechte. Im Jahre 1668 wurde am 17. Oktober der erste Täufling im Kirchenbuch eingetragen, wobei gleichzeitig&lt;br /&gt;
die seit dem 6. Mai 1664 erfolgten 4 Taufen der Kinder des Gerichtsschreibers nachgetragen wurden (Trauungen seit 1687 und Sterbefälle seit 1738, Sterbefälle der lutherischen und calvinischen Gemeinde von 1669-1687). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.2.1745 gestattet Papst Benedikt XIV. den Kapuzinern, die Einkünfte der Stolberger Pafarrkirche zu beziehen. Damit wird die Genehmigung des Erzbischofs vom 23.7.1740 rechtskräftig und Stolberg kirchenrechtlich Pfarrei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gehörte die Pfarrkirche in Stolberg zum [[Dekanat Jülich]] in der [[Erzbistum Köln|Diözese Köln]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] im Jahr 1804 wurde Stolberg &#039;&#039;&#039;St. Dreifaltigkeit&#039;&#039;&#039; Pfarrkirche im [[Kanton Eschweiler]] dieses Bistums. In der Folge gelangte &#039;&#039;&#039;die zweite Pfarrpatronin, die Hl. Lucia&#039;&#039;&#039;, immer größere Bedeutung, so dass der Name der Pfarrkirche sich in &#039;&#039;&#039;St. Lucia&#039;&#039;&#039; wandelte, anscheinend, ohne dass dieser Wandel genau zu dokumentieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die starke Bevölkerungszunahme im 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Seelsorgsgeistichen von 1841 von 1868 von zwei auf fünf.  Nach dem Bau der Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Stolberg)|St. Mariä Himmelfahrt]], Baubeginn 1874, im Stadtteil Mühle bzw. Unterstolberg und nach langen Streitigkeiten mit der Mutterpfarre wurde 1888 die Mühle zur eigenen Pfarre erhoben. Heute werden beide Pfarreien wieder von einem Pfarrer, Herrn Pastor Funken, seelsorgerisch betreut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde das Dekanat Stolberg eingerichtet, das endlich 1973 in die Dekanate Stolberg-Nord und Stolberg-Süd geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel (heute)=&lt;br /&gt;
 [[Bernhardshammer]]    [[Binsfelderhammer]]      [[Burgholzer Hof]]      [[Hammerberg]]&lt;br /&gt;
 [[Hochweger Hof]]      [[Niederhof]]             [[Steffenshäuschen]]    [[Stolberg (Kreis Aachen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Pfarramt St. Lucia&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luciaweg 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D-52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 02402 26456&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen 1745ff.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1783ff.&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1738-1791 (Lü), 1791-1809, 1812ff.&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten 1899ff.&lt;br /&gt;
* Firmungen 1868, 1875, 1894 ff.&lt;br /&gt;
* Bruderschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Stolberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1737 mit Nachträgen seit 1664, 1738-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1687-1798&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1787 lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof, 1770-1798&lt;br /&gt;
* Familienbuch oder Verkartung 1716, 1734, 1741&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1800&lt;br /&gt;
* Heiraten 1679-1801&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1809 (Lü) auch lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf [[Microfiche]]s oder digital:&lt;br /&gt;
** Taufen 1664-1807&lt;br /&gt;
** Heiraten 1687-1811&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1669-1687 nur Lutheraner und Reformierte, 1770-1807&lt;br /&gt;
** Register TH 1687-1771, 1750-1798&lt;br /&gt;
** Firmungen 1718&lt;br /&gt;
** Anniversarien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Centraal Bureau voor Genealogie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1750-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1750-1898&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1770-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen &lt;br /&gt;
* Heiraten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* Taufen Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 BATCHNR]&lt;br /&gt;
* Heiraten Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M BATCHNR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Lucia_Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrektur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1876-1885, verkartet von Gerhard Gülde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eheschließungen 1876-1950, verkartet von Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*DIÖZESE AACHEN [Hrsg.], Handbuch des Bistums Aachen, 3. Ausg., Stand 31.12.1993, Mönchengladbach 1994.&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
*[Autor nicht genannt], Chronik der Pfarre St. Luzia zu Stolberg - von der ehemaligen Burgkapelle zur heutigen Dekanatskirche St. Luzia, in: WGfF-4, Verkartungen von Kirchenbüchern, Standesamtsregistern und anderen Quellen, Köln 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
*http://www.stolberg.de (01.09.2005))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg,_St._Lucia&amp;diff=46995</id>
		<title>Stolberg, St. Lucia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg,_St._Lucia&amp;diff=46995"/>
		<updated>2005-09-27T20:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Verkartungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jhd. wird die Burgkapelle, der Heiligsten Dreifaltigkeit gewidmet, erwähnt. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Pfarrsprengel von [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus der Kapelle die heutige Kirche. Mit zunehmender Besiedlung des Ortes diente die Burgkapelle nicht mehr nur den Burgbewohnern, sondern auch den Pfarrkindern im Ort als Kirche. Der Gottesdienst wurde von Eschweiler Geistlichen versehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Eschweiler klagt 1550 wegen der eigenmächtigen Einsetzung eines Pfarrers in Stolberg durch den Burgherren Hyronimus von Efferen, der 1554 auch einen Friedhof anlegen lässt. Das sind die ersten urkundlich erwähnten Bestrebungen zur kirchlichen Unabhängigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1592 bis 1606 stellte der Burgherr, Jan von Efferen, den Lutheranern die Kapelle für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt. Erst seine Nachfolgerin, Odilia von Efferen, verbot 1608 den Lutheranern die Benutzung der Kapelle. Von 1614 an wurde in der Kapelle wieder regelmäßig Gottesdienst gefeiert. Er wurde nun von Augustinerchorherren aus dem Aachener Konvent gehalten. Der Rektor, Adam Eix (1632-1664), beanspruchte immer mehr Pfarrechte. Im Jahre 1668 wurde am 17. Oktober der erste Täufling im Kirchenbuch eingetragen, wobei gleichzeitig&lt;br /&gt;
die seit dem 6. Mai 1664 erfolgten 4 Taufen der Kinder des Gerichtsschreibers nachgetragen wurden (Trauungen seit 1687 und Sterbefälle seit 1738, Sterbefälle der lutherischen und calvinischen Gemeinde von 1669-1687). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.2.1745 gestattet Papst Benedikt XIV. den Kapuzinern, die Einkünfte der Stolberger Pafarrkirche zu beziehen. Damit wird die Genehmigung des Erzbischofs vom 23.7.1740 rechtskräftig und Stolberg kirchenrechtlich Pfarrei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gehörte die Pfarrkirche in Stolberg zum [[Dekanat Jülich]] in der [[Erzbistum Köln|Diözese Köln]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] im Jahr 1804 wurde Stolberg &#039;&#039;&#039;St. Dreifaltigkeit&#039;&#039;&#039; Pfarrkirche im [[Kanton Eschweiler]] dieses Bistums. In der Folge gelangte &#039;&#039;&#039;die zweite Pfarrpatronin, die Hl. Lucia&#039;&#039;&#039;, immer größere Bedeutung, so dass der Name der Pfarrkirche sich in &#039;&#039;&#039;St. Lucia&#039;&#039;&#039; wandelte, anscheinend, ohne dass dieser Wandel genau zu dokumentieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die starke Bevölkerungszunahme im 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Seelsorgsgeistichen von 1841 von 1868 von zwei auf fünf.  Nach dem Bau der Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Stolberg)|St. Mariä Himmelfahrt]], Baubeginn 1874, im Stadtteil Mühle bzw. Unterstolberg und nach langen Streitigkeiten mit der Mutterpfarre wurde 1888 die Mühle zur eigenen Pfarre erhoben. Heute werden beide Pfarreien wieder von einem Pfarrer, Herrn Pastor Funken, seelsorgerisch betreut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde das Dekanat Stolberg eingerichtet, das endlich 1973 in die Dekanate Stolberg-Nord und Stolberg-Süd geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel (heute)=&lt;br /&gt;
 [[Bernhardshammer]]    [[Binsfelderhammer]]      [[Burgholzer Hof]]      [[Hammerberg]]&lt;br /&gt;
 [[Hochweger Hof]]      [[Niederhof]]             [[Steffenshäuschen]]    [[Stolberg (Kreis Aachen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Pfarramt St. Lucia&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luciaweg 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D-52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 02402 26456&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen 1745ff.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1783ff.&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1738-1791 (Lü), 1791-1809, 1812ff.&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten 1899ff.&lt;br /&gt;
* Firmungen 1868, 1875, 1894 ff.&lt;br /&gt;
* Bruderschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Stolberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1737 mit Nachträgen seit 1664, 1738-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1687-1798&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1787 lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof, 1770-1798&lt;br /&gt;
* Familienbuch oder Verkartung 1716, 1734, 1741&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1800&lt;br /&gt;
* Heiraten 1679-1801&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1809 (Lü) auch lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf [[Microfiche]]s oder digital:&lt;br /&gt;
** Taufen 1664-1807&lt;br /&gt;
** Heiraten 1687-1811&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1669-1687 nur Lutheraner und Reformierte, 1770-1807&lt;br /&gt;
** Register TH 1687-1771, 1750-1798&lt;br /&gt;
** Firmungen 1718&lt;br /&gt;
** Anniversarien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Centraal Bureau voor Genealogie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1750-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1750-1898&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1770-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen &lt;br /&gt;
* Heiraten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* Taufen Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 BATCHNR]&lt;br /&gt;
* Heiraten Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M BATCHNR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Lucia_Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht:&lt;br /&gt;
Taufen 1876-1886, verkartet von Gerhard Gülde&lt;br /&gt;
Eheschließungen 1876-1950, verkartet von Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*DIÖZESE AACHEN [Hrsg.], Handbuch des Bistums Aachen, 3. Ausg., Stand 31.12.1993, Mönchengladbach 1994.&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
*[Autor nicht genannt], Chronik der Pfarre St. Luzia zu Stolberg - von der ehemaligen Burgkapelle zur heutigen Dekanatskirche St. Luzia, in: WGfF-4, Verkartungen von Kirchenbüchern, Standesamtsregistern und anderen Quellen, Köln 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
*http://www.stolberg.de (01.09.2005))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis_Aachen&amp;diff=46996</id>
		<title>KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis Aachen</title>
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		<updated>2005-09-27T20:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Afden&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Gertrud, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1798-1846 (2082 Einträge), Heiraten 1798-1846 (582 Einträge) , Sterbefälle 1798-1846 (1565 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, M. Flesch für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige, aber noch nicht veröffentlichte Bearbeitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1846-1886, Heiraten 1846-1902, Sterbefälle 1846-1886 bearbeitet von H. Beckers für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1886-1906, bearbeitet von G. Gülde für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit befinden sich:Taufen 1648-1798, Heiraten 1669-1798, Sterbefälle 1668-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alsdorf StA. &#039;&#039;&#039; 52477 Alsdorf,&lt;br /&gt;
Standesamt Geburten 1798-1875, Heiraten 1798-1875, Sterben 1798-1875.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-3 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Baesweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Petrus, 52499 Baesweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1658-1875, Heiraten 1658-1875, Sterbefälle 1658-1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. Desweiteren ist für Baesweiler ein Familienbuch geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bettendorf&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Wendelin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage dieser Bearbeitung ist eine maschinenschriftliche Abschrift von P. Peusquens, die der WGfF zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1770-1798 (239 Einträge), Heiraten 1770-1798 (72 Einträge), Sterbefälle 1770-1798 (173 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: U. Nilgens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: WGfF5 in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gressenich&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Gressenich ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Gressenich (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Taufen 1686-1806, rk, St. Laurentius (HS vor 1800 sind verschollen), THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, digitalisierte Fotographien, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 16800 Personen mit direktem Bezug auf Gressenich (mit über 750 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Herzogenrath&#039;&#039;&#039;, ev ref, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1649-1663 (77 Einträge), Heiraten 1650-1660 (22 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mausbach&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Mausbach ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Mausbach (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet THS 1805-1900, rk, St. Markus, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen. Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 12100 Personen mit direktem Bezug auf Mausbach (mit über 700 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Oidtweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Martin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1701-1798, Heiraten 1704-1798, Sterbefälle 1706-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Röhe&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Antonius, 52249 Eschweiler-Röhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1806-1857 (2219 Einträge), Heiraten 1806-1857 (248 Einträge), Sterbefälle 1806-1857 (1221 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. von Reth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige Bearbeitung: Taufen 1858-1900, Heiraten 1858-1900, Sterbefälle 1858-1900. Wird auf der CD WGfF5 veröffentlicht, die sich in Arbeit befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FB_Schevenhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Setterich&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Andreas, 52499 Baesweiler-Setterich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1602-1798, Heiraten 1700-1798, Sterbefälle 1680-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Leo Grotenrath und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{VK St Lucia Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrektur: &lt;br /&gt;
Fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht:&lt;br /&gt;
Taufen 1876-1885, verkartet von Gerhard Gülde&lt;br /&gt;
Eheschließungen 1876-1950, verkartet von Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vicht&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Vicht ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Vicht (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet ungedruckte Verkartungen des THS 1694-1955/8, rk, St. Johann B., THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 13000 Personen mit direktem Bezug (mit über 370 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorweiden-Lürken ev. &#039;&#039;&#039; 52477 Würselen,&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Taufen 1611-1899, Heiraten 1611-1899, Sterben 1611-1899.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-5 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Werth&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Werth ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Werth (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Zivilstandsregister 1798-1875, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Adressbücher,  Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 3200 Personen mit direktem Bezug auf (mit ca 100 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis_Aachen&amp;diff=46993</id>
		<title>KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis Aachen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis_Aachen&amp;diff=46993"/>
		<updated>2005-09-27T20:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Afden&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Gertrud, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1798-1846 (2082 Einträge), Heiraten 1798-1846 (582 Einträge) , Sterbefälle 1798-1846 (1565 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, M. Flesch für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige, aber noch nicht veröffentlichte Bearbeitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1846-1886, Heiraten 1846-1902, Sterbefälle 1846-1886 bearbeitet von H. Beckers für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taufen 1886-1906, bearbeitet von G. Gülde für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit befinden sich:Taufen 1648-1798, Heiraten 1669-1798, Sterbefälle 1668-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alsdorf StA. &#039;&#039;&#039; 52477 Alsdorf,&lt;br /&gt;
Standesamt Geburten 1798-1875, Heiraten 1798-1875, Sterben 1798-1875.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-3 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Baesweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Petrus, 52499 Baesweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1658-1875, Heiraten 1658-1875, Sterbefälle 1658-1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. Desweiteren ist für Baesweiler ein Familienbuch geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bettendorf&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Wendelin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage dieser Bearbeitung ist eine maschinenschriftliche Abschrift von P. Peusquens, die der WGfF zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1770-1798 (239 Einträge), Heiraten 1770-1798 (72 Einträge), Sterbefälle 1770-1798 (173 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: U. Nilgens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: WGfF5 in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gressenich&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Gressenich ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Gressenich (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Taufen 1686-1806, rk, St. Laurentius (HS vor 1800 sind verschollen), THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, digitalisierte Fotographien, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 16800 Personen mit direktem Bezug auf Gressenich (mit über 750 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Herzogenrath&#039;&#039;&#039;, ev ref, 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1649-1663 (77 Einträge), Heiraten 1650-1660 (22 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. Küchen, für die Bezirksgruppe Aachen der WGfF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mausbach&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Mausbach ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Mausbach (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet THS 1805-1900, rk, St. Markus, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen. Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 12100 Personen mit direktem Bezug auf Mausbach (mit über 700 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Oidtweiler&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Martin, 52499 Baesweiler-Oidtweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1701-1798, Heiraten 1704-1798, Sterbefälle 1706-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Renate Küsters und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Röhe&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Antonius, 52249 Eschweiler-Röhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet wurden: Taufen 1806-1857 (2219 Einträge), Heiraten 1806-1857 (248 Einträge), Sterbefälle 1806-1857 (1221 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: H. von Reth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: CD-ROM WGfF4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht. [http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/cd-rom.htm Hier] finden Sie weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Alle in dieser Verkartung erwähnten Personennamen sind in der [http://foko.genealogy.net/ Foko-Datenbank] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere fertige Bearbeitung: Taufen 1858-1900, Heiraten 1858-1900, Sterbefälle 1858-1900. Wird auf der CD WGfF5 veröffentlicht, die sich in Arbeit befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FB_Schevenhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Setterich&#039;&#039;&#039;, rk Sankt Andreas, 52499 Baesweiler-Setterich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitet werden: Taufen 1602-1798, Heiraten 1700-1798, Sterbefälle 1680-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Leo Grotenrath und Horst Gießler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Diese Kirchenbuchbearbeitung ist in Arbeit und soll bei der WGfF veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{VK St Lucia Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrektur: &lt;br /&gt;
Fertiggestellt, aber noch nicht veröffentlicht:&lt;br /&gt;
Taufen 1876-1886, verkartet von Gerhard Gülde&lt;br /&gt;
Eheschließungen 1876-1950, verkartet von Winfried Janus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vicht&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Vicht ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Vicht (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet ungedruckte Verkartungen des THS 1694-1955/8, rk, St. Johann B., THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Zivilstandsregister 1798-1875, Adressbücher, Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 13000 Personen mit direktem Bezug (mit über 370 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorweiden-Lürken ev. &#039;&#039;&#039; 52477 Würselen,&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Taufen 1611-1899, Heiraten 1611-1899, Sterben 1611-1899.&lt;br /&gt;
Quellen: Microfilme Personenstandsarchiv Brühl. &lt;br /&gt;
Die Verkartung ist abgeschlossen, und wurde auf der CD-5 des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Autor: Herbert Beckers.&lt;br /&gt;
mailto:BeckersHe@aol.com Siehe auch:[http://www.ahnenforschung-programm.de/Daten-CDs/daten-cds.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Werth&#039;&#039;&#039;, 52224 Stolberg&lt;br /&gt;
Der Ort Werth ist als Teil eines Familienbuches über die ‘Einwohner der früheren Gemeinde Gressenich’ in Bearbeitung. Familienkundliche Auswertung aller verfügbaren Quellen aus dem Bereich Werth (Teil der ehemaligen Gemeinde Gressenich, heute Stadtteil von 5222x Stolberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem werden ausgewertet Zivilstandsregister 1798-1875, THS benachbarter Kirchspiele, Vikariatsprotokolle, Grund- und Erbungsbücher 1599-1730, Gerichtsprotokolle 1718-1790, Adressbücher,  Literatur, digitalisierte Fotographien, Todesanzeigen, Zeitungsartikel, Genealogien und Stammtafeln und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtamensindex der bereits erfassten Personen wurde unter http://www.schevenhuette.com eingestellt.&lt;br /&gt;
Reiner Sauer (SauerR@bigfoot.com) tauscht Daten und erteilt Auskunft aus den bereits erfassten Unterlagen. Umfang: über 3200 Personen mit direktem Bezug auf (mit ca 100 Personenaufnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vogelsangkirche_(Stolberg)&amp;diff=47022</id>
		<title>Vogelsangkirche (Stolberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vogelsangkirche_(Stolberg)&amp;diff=47022"/>
		<updated>2005-09-27T20:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeine Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1524 werden in Stolberg mit den Namen Maevo, Schmidt u.s.w. Anhänger der Reformation genannt; vielleicht Wiedertäufer, die damals im Jülicher Land vereinzelt Anhänger hatten. 1540 wird angeblich der erste evangelische Gottesdienst gefeiert. Im Jahr 1564 muss sich der Stolberger Burgherr Johann von Efferen beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. 1572 verschließt Johann von Efferen den katholischen Pfarrer von Eschweiler die Burgkapelle und holt evangelische Prediger für den Gottesdienst. Die Reichsacht von 1598 über Aachen lockt weitere evangelische Familien nach Stolberg, den Höhepunkt des Zuzugs aus Aachen sind die Vollstreckung der Reichsacht 1614 durch den spanischen Feldherren Spinola und der Stadtbrand Aachens von 1656.&lt;br /&gt;
Die reformierte und lutherische Gemeinde treten mit rund 1200 Pfarrangehörigen am 1.4.1960 der &amp;quot;Preußischen Union&amp;quot; als &amp;quot;Evangelische Gemeinde zu Stolberg&amp;quot; bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutherische Gemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird um 1560 gegründet. Gottfried Königshoven (1574-78) wird als Prediger der lutherischen Gemeinden Düren, Eschweiler und Stolberg genannt. 1590 wird auf Bitten des Johann von Efferen der Prediger Johann Engels, später Johann Vietor, vom lutherischen Konsistorium in Aachen nach Stolberg geschickt. Die Burgkapelle steht von 1592 an den Lutheranern für regelmäßige Gottesdienste zur Verfügung, bis die neue Burgherrin im Jahr 1608 die Kapelle an die katholische Gemeinde zurückgibt. Im Jahr 1611 wird der erste Pfarrer durch Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm nach Stolberg berufen. Johann Diedrich von Efferen erlaubt 1647 der lutherischen Gemeinde einen Kirchenbau, worauf das Grundstück &amp;quot;Cruetzhof&amp;quot; erworben wird. Pfarrer Erasmus Blum beginnt Kollektenreisenfür den Kirchenbau, Pfingsten 1648 wird der Bau der Vogelsangkirche beendet. 1686 entschließt sich die Gemeinde zum Bau eines Friedhofs, der 1703 erweitert wird. Im Jahr 1744 zählt die Gemeinde 40 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenbücher:&lt;br /&gt;
Genealogische Fragen sollen an da Ev. Kirchenkreisarchiv in Aachen gerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchenbücher sind im Band II des Buches &amp;quot;Nachweise genealogischer Quellen im Gebiet der ehemaligen Preußischen Rheinprovinz&amp;quot; der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkartungen:&lt;br /&gt;
Sterbefälle der Lutheraner und Calviner auf dem Katholischen Friedhof 1669-1687, veröffenticht auf der CD 2 und 4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Finkenbergkirche_(Stolberg)&amp;diff=47024</id>
		<title>Finkenbergkirche (Stolberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Finkenbergkirche_(Stolberg)&amp;diff=47024"/>
		<updated>2005-09-27T20:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemeine Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1524 werden in Stolberg mit den Namen Maevo, Schmidt u.s.w. Anhänger der Reformation genannt; vielleicht Wiedertäufer, die damals im Jülicher Land vereinzelt Anhänger hatten. 1540 wird angeblich der erste evangelische Gottesdienst gefeiert. Im Jahr 1564 muss sich der Stolberger Burgherr Johann von Efferen beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. 1572 verschließt Johann von Efferen den katholischen Pfarrer von Eschweiler die Burgkapelle und holt evangelische Prediger für den Gottesdienst. Die Reichsacht von 1598 über Aachen lockt weitere evangelische Familien nach Stolberg, den Höhepunkt des Zuzugs aus Aachen sind die Vollstreckung der Reichsacht 1614 durch den spanischen Feldherren Spinola und der Stadtbrand Aachens von 1656.&lt;br /&gt;
Die reformierte und lutherische Gemeinde treten mit rund 1200 Pfarrangehörigen am 1.4.1960 der &amp;quot;Preußischen Union&amp;quot; als &amp;quot;Evangelische Gemeinde zu Stolberg&amp;quot; bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformierte Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Schleicher kauft 1571 ein Grundstück und baut einen Kupferhof. 1575 zieht die Familie nach Stolberg; in diesem Jahr beginnt auch das verloren gegangene Konsitorialbuch der reformierten Gemeinde. Die Gottesdienste werden im Hause Schleicher gehalten.  Um diese Zeit werden Kornelius Walrave und Bernhard Harenius als Prediger genannt. Im Jahr 1600 wird ein erster reformierter Schulmeister erwähnt. Von 1611 bis 1613 wird Johann Schwarzenbach als Prediger gennat, es gibt bereits ein reformiertes Predigthaus, 1612 bildet Stolberg mit Eschweiler und einigen Dörfern eine selbstständige Gemeinde. Auf dem Finkenberg gegenüber der Burg wird 1619 eine kleine Holzkirche eingeweiht. Im Dreißigjährigen Krieg wird der Gottesdienst und die Schule der Reformierten Gemeinde zeitweise verboten. Ab 1669 wird eine Steinkirche errichtet, der Kirchturm wird 1688 gebaut. Die Vollendung erfolgte 1725 mit der Fertigstellung des Mittelschiffes. 1686 wird der berühmte Friedhof auf dem Finkenberg angelegt. Vorher wurden die Toten auf dem katholischen Friedhof  neben der Pfarrkirche St. Lucia beerdigt, was zu vielen Streitigkeiten führte. 1760 wird der Friedhof erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenbücher:&lt;br /&gt;
Genealogische Fragen sollen an da Ev. Kirchenkreisarchiv in Aachen gerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchenbücher sind im Band II des Buches &amp;quot;Nachweise genealogischer Quellen im Gebiet der ehemaligen Preußischen Rheinprovinz&amp;quot; der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkartungen:&lt;br /&gt;
Sterbefälle der Lutheraner und Calviner auf dem Katholischen Friedhof 1669-1687, veröffenticht auf der CD 2 und 4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Finkenbergkirche_(Stolberg)&amp;diff=46991</id>
		<title>Finkenbergkirche (Stolberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Finkenbergkirche_(Stolberg)&amp;diff=46991"/>
		<updated>2005-09-27T20:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;a) Reformierte Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Schleicher kauft 1571 ein Grundstück und baut einen Kupferhof. 1575 zieht die Familie nach Stolberg; in diesem Jahr beginnt auch das verloren gegangene Konsitorialbuch der reformierten Gemeinde. Die Gottesdienste werden im Hause Schleicher gehalten.  Um diese Zeit werden Kornelius Walrave und Bernhard Harenius als Prediger genannt. Im Jahr 1600 wird ein erster reformierter Schulmeister erwähnt. Von 1611 bis 1613 wird Johann Schwarzenbach als Prediger gennat, es gibt bereits ein reformiertes Predigthaus, 1612 bildet Stolberg mit Eschweiler und einigen Dörfern eine selbstständige Gemeinde. Auf dem Finkenberg gegenüber der Burg wird 1619 eine kleine Holzkirche eingeweiht. Im Dreißigjährigen Krieg wird der Gottesdienst und die Schule der Reformierten Gemeinde zeitweise verboten. Ab 1669 wird eine Steinkirche errichtet, der Kirchturm wird 1688 gebaut. Die Vollendung erfolgte 1725 mit der Fertigstellung des Mittelschiffes. 1686 wird der berühmte Friedhof auf dem Finkenberg angelegt. Vorher wurden die Toten auf dem katholischen Friedhof  neben der Pfarrkirche St. Lucia beerdigt, was zu vielen Streitigkeiten führte. 1760 wird der Friedhof erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenbücher:&lt;br /&gt;
Genealogische Fragen sollen an da Ev. Kirchenkreisarchiv in Aachen gerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchenbücher sind im Band II des Buches &amp;quot;Nachweise genealogischer Quellen im Gebiet der ehemaligen Preußischen Rheinprovinz&amp;quot; der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkartungen:&lt;br /&gt;
Sterbefälle der Lutheraner und Calviner auf dem Katholischen Friedhof 1669-1687, veröffenticht auf der CD 2 und 4 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg,_St._Lucia&amp;diff=46994</id>
		<title>Stolberg, St. Lucia</title>
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		<updated>2005-09-27T20:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jhd. wird die Burgkapelle, der Heiligsten Dreifaltigkeit gewidmet, erwähnt. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Pfarrsprengel von [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus der Kapelle die heutige Kirche. Mit zunehmender Besiedlung des Ortes diente die Burgkapelle nicht mehr nur den Burgbewohnern, sondern auch den Pfarrkindern im Ort als Kirche. Der Gottesdienst wurde von Eschweiler Geistlichen versehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Eschweiler klagt 1550 wegen der eigenmächtigen Einsetzung eines Pfarrers in Stolberg durch den Burgherren Hyronimus von Efferen, der 1554 auch einen Friedhof anlegen lässt. Das sind die ersten urkundlich erwähnten Bestrebungen zur kirchlichen Unabhängigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1592 bis 1606 stellte der Burgherr, Jan von Efferen, den Lutheranern die Kapelle für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt. Erst seine Nachfolgerin, Odilia von Efferen, verbot 1608 den Lutheranern die Benutzung der Kapelle. Von 1614 an wurde in der Kapelle wieder regelmäßig Gottesdienst gefeiert. Er wurde nun von Augustinerchorherren aus dem Aachener Konvent gehalten. Der Rektor, Adam Eix (1632-1664), beanspruchte immer mehr Pfarrechte. Im Jahre 1668 wurde am 17. Oktober der erste Täufling im Kirchenbuch eingetragen, wobei gleichzeitig&lt;br /&gt;
die seit dem 6. Mai 1664 erfolgten 4 Taufen der Kinder des Gerichtsschreibers nachgetragen wurden (Trauungen seit 1687 und Sterbefälle seit 1738, Sterbefälle der lutherischen und calvinischen Gemeinde von 1669-1687). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.2.1745 gestattet Papst Benedikt XIV. den Kapuzinern, die Einkünfte der Stolberger Pafarrkirche zu beziehen. Damit wird die Genehmigung des Erzbischofs vom 23.7.1740 rechtskräftig und Stolberg kirchenrechtlich Pfarrei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gehörte die Pfarrkirche in Stolberg zum [[Dekanat Jülich]] in der [[Erzbistum Köln|Diözese Köln]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] im Jahr 1804 wurde Stolberg &#039;&#039;&#039;St. Dreifaltigkeit&#039;&#039;&#039; Pfarrkirche im [[Kanton Eschweiler]] dieses Bistums. In der Folge gelangte &#039;&#039;&#039;die zweite Pfarrpatronin, die Hl. Lucia&#039;&#039;&#039;, immer größere Bedeutung, so dass der Name der Pfarrkirche sich in &#039;&#039;&#039;St. Lucia&#039;&#039;&#039; wandelte, anscheinend, ohne dass dieser Wandel genau zu dokumentieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die starke Bevölkerungszunahme im 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Seelsorgsgeistichen von 1841 von 1868 von zwei auf fünf.  Nach dem Bau der Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Stolberg)|St. Mariä Himmelfahrt]], Baubeginn 1874, im Stadtteil Mühle bzw. Unterstolberg und nach langen Streitigkeiten mit der Mutterpfarre wurde 1888 die Mühle zur eigenen Pfarre erhoben. Heute werden beide Pfarreien wieder von einem Pfarrer, Herrn Pastor Funken, seelsorgerisch betreut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde das Dekanat Stolberg eingerichtet, das endlich 1973 in die Dekanate Stolberg-Nord und Stolberg-Süd geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel (heute)=&lt;br /&gt;
 [[Bernhardshammer]]    [[Binsfelderhammer]]      [[Burgholzer Hof]]      [[Hammerberg]]&lt;br /&gt;
 [[Hochweger Hof]]      [[Niederhof]]             [[Steffenshäuschen]]    [[Stolberg (Kreis Aachen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Pfarramt St. Lucia&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luciaweg 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D-52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 02402 26456&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen 1745ff.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1783ff.&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1738-1791 (Lü), 1791-1809, 1812ff.&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten 1899ff.&lt;br /&gt;
* Firmungen 1868, 1875, 1894 ff.&lt;br /&gt;
* Bruderschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Stolberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1737 mit Nachträgen seit 1664, 1738-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1687-1798&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1787 lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof, 1770-1798&lt;br /&gt;
* Familienbuch oder Verkartung 1716, 1734, 1741&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1800&lt;br /&gt;
* Heiraten 1679-1801&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1809 (Lü) auch lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf [[Microfiche]]s oder digital:&lt;br /&gt;
** Taufen 1664-1807&lt;br /&gt;
** Heiraten 1687-1811&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1669-1687 nur Lutheraner und Reformierte, 1770-1807&lt;br /&gt;
** Register TH 1687-1771, 1750-1798&lt;br /&gt;
** Firmungen 1718&lt;br /&gt;
** Anniversarien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Centraal Bureau voor Genealogie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1750-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1750-1898&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1770-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen &lt;br /&gt;
* Heiraten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* Taufen Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 BATCHNR]&lt;br /&gt;
* Heiraten Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M BATCHNR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Lucia_Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*DIÖZESE AACHEN [Hrsg.], Handbuch des Bistums Aachen, 3. Ausg., Stand 31.12.1993, Mönchengladbach 1994.&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
*[Autor nicht genannt], Chronik der Pfarre St. Luzia zu Stolberg - von der ehemaligen Burgkapelle zur heutigen Dekanatskirche St. Luzia, in: WGfF-4, Verkartungen von Kirchenbüchern, Standesamtsregistern und anderen Quellen, Köln 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
*http://www.stolberg.de (01.09.2005))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
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		<title>Stolberg, St. Lucia</title>
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		<updated>2005-09-27T20:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kirche Region Aachen Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte - von St. Dreifaltigkeit zu St. Lucia=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jhd. wird die Burgkapelle, der Heiligsten Dreifaltigkeit gewidmet, erwähnt. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Pfarrsprengel von [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus der Kapelle die heutige Kirche. Mit zunehmender Besiedlung des Ortes diente die Burgkapelle nicht mehr nur den Burgbewohnern, sondern auch den Pfarrkindern im Ort als Kirche. Der Gottesdienst wurde von Eschweiler Geistlichen versehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von Eschweiler klagt 1550 wegen der eigenmächtigen Einsetzung eines Pfarrers in Stolberg durch den Burgherren Hyronimus von Efferen, der 1554 auch einen Friedhof anlegen lässt. Das sind die ersten urkundlich erwähnten Bestrebungen zur kirchlichen Unabhängigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1592 bis 1606 stellte der Burgherr, Jan von Efferen, den Lutheranern die Kapelle für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt. Erst seine Nachfolgerin, Odilia von Efferen, verbot 1608 den Lutheranern die Benutzung der Kapelle. Von 1614 an wurde in der Kapelle wieder regelmäßig Gottesdienst gefeiert. Er wurde nun von Augustinerchorherren aus dem Aachener Konvent gehalten. Der Rektor, Adam Eix (1632-1664), beanspruchte immer mehr Pfarrechte. Im Jahre 1668 wurde am 17. Oktober der erste Täufling im Kirchenbuch eingetragen, wobei gleichzeitig&lt;br /&gt;
die seit dem 6. Mai 1664 erfolgten 4 Taufen der Kinder des Gerichtsschreibers nachgetragen wurden (Trauungen seit 1687 und Sterbefälle seit 1738, Sterbefälle der lutherischen und calvinischen Gemeinde von 1669-1687). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.2.1745 gestattet Papst Benedikt XIV. den Kapuzinern, die Einkünfte der Stolberger Pafarrkirche zu beziehen. Damit wird die Genehmigung des Erzbischofs vom 23.7.1740 rechtskräftig und Stolberg kirchenrechtlich Pfarrei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gehörte die Pfarrkirche in Stolberg zum [[Dekanat Jülich]] in der [[Erzbistum Köln|Diözese Köln]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] im Jahr 1804 wurde Stolberg &#039;&#039;&#039;St. Dreifaltigkeit&#039;&#039;&#039; Pfarrkirche im [[Kanton Eschweiler]] dieses Bistums. In der Folge gelangte &#039;&#039;&#039;die zweite Pfarrpatronin, die Hl. Lucia&#039;&#039;&#039;, immer größere Bedeutung, so dass der Name der Pfarrkirche sich in &#039;&#039;&#039;St. Lucia&#039;&#039;&#039; wandelte, anscheinend, ohne dass dieser Wandel genau zu dokumentieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde der Seelsorgebezirk Unterstolberg als Pfarre [[St. Mariä Himmelfahrt (Stolberg)|St. Mariä Himmelfahrt]] von der Mutterpfarre St. Lucia abgetrennt. Im Jahr 1925 wurde das Dekanat Stolberg eingerichtet, das endlich 1973 in die Dekanate Stolberg-Nord und Stolberg-Süd geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pfarrsprengel (heute)=&lt;br /&gt;
 [[Bernhardshammer]]    [[Binsfelderhammer]]      [[Burgholzer Hof]]      [[Hammerberg]]&lt;br /&gt;
 [[Hochweger Hof]]      [[Niederhof]]             [[Steffenshäuschen]]    [[Stolberg (Kreis Aachen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Pfarramt St. Lucia&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luciaweg 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
D-52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 02402 26456&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenbücher=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katholisches Pfarrarchiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adresse wie vor)&lt;br /&gt;
* Taufen 1745ff.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1783ff.&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1738-1791 (Lü), 1791-1809, 1812ff.&lt;br /&gt;
* Erstkommunikanten 1899ff.&lt;br /&gt;
* Firmungen 1868, 1875, 1894 ff.&lt;br /&gt;
* Bruderschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtarchiv Stolberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1737 mit Nachträgen seit 1664, 1738-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1687-1798&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1787 lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof, 1770-1798&lt;br /&gt;
* Familienbuch oder Verkartung 1716, 1734, 1741&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen]]==&lt;br /&gt;
* Taufen 1668-1800&lt;br /&gt;
* Heiraten 1679-1801&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1669-1809 (Lü) auch lu und calv. Begräbnisse auf dem kath. Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Personenstandsarchiv Brühl]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf [[Microfiche]]s oder digital:&lt;br /&gt;
** Taufen 1664-1807&lt;br /&gt;
** Heiraten 1687-1811&lt;br /&gt;
** Sterbefälle 1669-1687 nur Lutheraner und Reformierte, 1770-1807&lt;br /&gt;
** Register TH 1687-1771, 1750-1798&lt;br /&gt;
** Firmungen 1718&lt;br /&gt;
** Anniversarien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Centraal Bureau voor Genealogie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1750-1798&lt;br /&gt;
* Heiraten 1750-1898&lt;br /&gt;
* Sterbefälle 1770-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Parish and Vital Records Listing]]==&lt;br /&gt;
* Taufen &lt;br /&gt;
* Heiraten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[IGI]] (International Genealogical Index)==&lt;br /&gt;
* Taufen Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 BATCHNR]&lt;br /&gt;
* Heiraten Jahr bis Jahr, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=BATCHNR&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M BATCHNR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkartungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{VK_St_Lucia_Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*DIÖZESE AACHEN [Hrsg.], Handbuch des Bistums Aachen, 3. Ausg., Stand 31.12.1993, Mönchengladbach 1994.&lt;br /&gt;
*{{Thorey-Geis}}&lt;br /&gt;
*[Autor nicht genannt], Chronik der Pfarre St. Luzia zu Stolberg - von der ehemaligen Burgkapelle zur heutigen Dekanatskirche St. Luzia, in: WGfF-4, Verkartungen von Kirchenbüchern, Standesamtsregistern und anderen Quellen, Köln 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internet=&lt;br /&gt;
*http://www.stolberg.de (01.09.2005))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche Region Aachen Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=47023</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
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		<updated>2005-09-27T20:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Aachen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Karte_Lokal_Stolberg.jpg|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Stolberg innerhalb des Kreises [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-Lutherisch [[Vogelsangkirche (Stolberg)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelisch-Reformiert [[Finkenbergkirche (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kreis Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46988</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46988"/>
		<updated>2005-09-27T20:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Aachen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-Lutherisch (Vogelsangkirche) [[Vogelsangkirche (Stolberg)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelisch-Reformiert (Finkenbergkirche)[[Finkenbergkirche (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>WJanus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46987</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
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		<updated>2005-09-27T20:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-Lutherisch (Vogelsangkirche) [[Vogelsangkirche (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
Evangelisch-Reformiert (Finkenbergkirche)[[Finkenbergkirche (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kreis Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46986</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46986"/>
		<updated>2005-09-27T20:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Historische Gesellschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Aachen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Karte_Lokal_Stolberg.jpg|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Stolberg innerhalb des Kreises [[Aachen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46985</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
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		<updated>2005-09-27T20:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Historische Gesellschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Aachen]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberger Heimat- und Geschichtsverein e.V.&lt;br /&gt;
Herr Hans-Joachim Ramm&lt;br /&gt;
Hastenrather Straße 7&lt;br /&gt;
52222 Stolberg&lt;br /&gt;
Tel: 02402-765947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>WJanus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stolberg_(Kreis_Aachen)&amp;diff=46984</id>
		<title>Stolberg (Kreis Aachen)</title>
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		<updated>2005-09-27T20:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WJanus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Stadt_Stolberg.jpg]]&lt;br /&gt;
| Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen sh. [http://www.stolberg.de/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=75&amp;amp;ID=1539] (01.08.2005)&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1789===&lt;br /&gt;
Stolberg war gemäß [[Fabricius 1789|Fabricius]] &amp;quot;&#039;&#039;ursprünglich eine Burg und Rittersitz im [[Amt Eschweiler]] / [[Herzogtum Jülich]], an der Grenze mit dem [[Amt Wilhelmstein]] und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die &#039;Berger Seite&#039; und stand unter dem [[Gericht Nothberg]]. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, &#039;&#039;&#039;Herren von Efferen&#039;&#039;&#039;, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf&#039;s Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an deas Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den &#039;&#039;&#039;Freiherrn von Frentz&#039;&#039;&#039; über. Zuletzt waren &#039;&#039;&#039;drei Schwestern von Frentz&#039;&#039;&#039; im Besitz: verehelichte &#039;&#039;&#039;von Beissel zu Gymnich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;von Droste-Vischering&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, mit denen ein &#039;&#039;&#039;Herr von Mirbach&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Herr von Cortenbach&#039;&#039;&#039; darum stritten.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 bildete die &#039;&#039;&#039;Herrlichkeit Stolberg&#039;&#039;&#039; eine eigene Unterherrschaft im [[Oberamt Jülich]] / [[Herzogtum Jülich]] und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1745: [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
* ab 1745: [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Chronik Stolbergs (Stadtkern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stolberg in einer Urkunde des Jahres 1118, in der der Freie Reinardus von Stalburg als Zeuge genannt wird. Vermutlich ist er der erste Erbauer eines Hauses auf dem Burgfelsen. Davor wird auch ein Bauwerk, vor allem militärischer Art, bestanden haben, da der Burgfels einen weiten Überblick über das Tal der Vicht bietet.   &lt;br /&gt;
In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt die kleine Herrschaft Stolberg, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach reicht, mehrfach den Besitzer:&lt;br /&gt;
Nach 1237 gelangt es an die von Frentz, um 1320 an die von Randerath, um 1350 an die von Reifferscheid und an die von Schönforst (um 1372).&lt;br /&gt;
Schließlich gelangt das Gebiet 1396 an das Herzogtum Jülich und bleibt bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen deren Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
Belehnt wurden 1445 die Familie von Nesselrode, 1496 die von Efferen, 1649 die Frentz zu Frenz, 1745 die Beissel von Gymnich und 1777 durch das Los im Erbstreit  der Familie von Frenz an die von Kesselstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544/1548 wird in einem Streit zwischen dem Stolberger Burgherren und dem Abt von Kornelimünster eine Panaramakarte angefertigt (40 cm x 4,5 m). Zu dieser Zeit gehörten zum Flecken Stolberg nur etwa 12 Häuser und mehrere Mühlen (Dollartshammer, Ellermühle, Ravensmühle). Aus den in späterer Zeit zur Metallverarbeitung errichteten Mühlen und Hammerwerke hat der Stadtteil &amp;quot;Mühle&amp;quot; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Efferen förderten die Ansiedlung der von religiösen Streitigkeiten vertriebenen Handwerksmeister aus Aachen. Insbesondere die Messingfabrikanten siedelten sich in der Herrschaft Stolberg an, sodass ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts der wirtschaftliche Aufstieg begann. Im Jahr 1564 muss sich der Burgherr beim Herzog von Jülich dafür verantworten, dass er &amp;quot;mit Kalvinischer, Sakramentarischer, Wiedertäuferischer oder anderer verdächtiger Lehren befleckter Personen&amp;quot; Aufenthalt gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messingfabrikanten, &amp;quot;Kupfermeister&amp;quot; genannt, bestimmen bis zum Ende der Französischen Besatzung die wirtschaftliche Kraft, bis 1815 die Rheinlande an das Königreich Preußen gelangen. Dadurch gelangt Stolberg in eine wirtschaftliche Randlage, die zum Niedergang der Messingindustrie führt. Andere wirtschaftliche Bereiche erstarken im Verlauf des 19. Jahrhunderts (Blei- und Zinkindustrie, Glasindustrie, chemische Industrie) und führen, verbunden mit der allgemeinen Landflucht, insbesondere aus der nahen Eifel, zu einer starken Bevölkerungszunahme. Das führt 1856 zur Stadterhebung Stolbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1841 erhält Stolberg einen Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Aachen-Köln, in der Folgezeit werden weitere Nebenlinien gebaut, die das Wirtschaftszentrum Stolbergs in der Folgezeit weiter fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert werden durch Verwaltungsumstrukturierungen Teile des Umlandes in die Stadt eingemeindet: 1932 werden der Burgholzer Hof, Niederhof, Hochweger Hof und Steffenshof eingemeindet, 1935 folgt die bis dahin selbstständige Gemeinde Büsbach sowie Teile der Gemeinden Eilendorf und Eschweiler ( Büsbach, Dorff, Münsterbusch, Hamm, Atsch, Bayerhaus, Donnerberg). Den Abschluss und die heutige Gestalt bildet die Gemeindereform von 1972 mit der Eingemeindung von Vicht, Gressenich, Schevenhütte, Zweifall, Breinig und Venwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist geprägt von der Großindustrie entlang der Vicht im nördlichen Stadtgebiet und den ausgedehnten Waldflächen im südlichen Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltenbach]] beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von [[Aachen]], 3 ½ Stunden von [[Düren]] und 6 Stunden von [[Monschau|Montjoie]] entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte,&lt;br /&gt;
in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen &#039;&#039;&#039;Stoilberg&#039;&#039;&#039;, d.i. &#039;&#039;&#039;Stuhlberg&#039;&#039;&#039; erhalten haben, den man auch &#039;&#039;&#039;Stailburg&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Stalburg&#039;&#039;&#039; geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen &#039;&#039;&#039;Reinardus de Stalburg&#039;&#039;&#039; vor. 1144 erscheint &#039;&#039;&#039;Everwinus de Stalburgk&#039;&#039;&#039; unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stalburg&#039;&#039;&#039; Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter &#039;&#039;&#039;Wilhelm von Stolberg&#039;&#039;&#039; war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die &#039;&#039;&#039;Herren von Effern&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vinzenz von Effern&#039;&#039;&#039;, Hr. zu Stalburg, hatte &#039;&#039;&#039;Johanna von Merode&#039;&#039;&#039; zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die &#039;&#039;&#039;Reichsgrafen von Kesselstatt&#039;&#039;&#039;, die das Schloß noch besitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von [[Langerwehe]] und [[Weisweiler]] über [[Nothberg]], [[Bergrath]], &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; bis in die Nähe von [[Brand (Aachen)|Brand]], nördlich aber bis [[Höngen]], [[Herzogenrath]] und [[Kirchrath]] ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz. - &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WGfF AC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aachener Geschichtsverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkartung====&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Peter und Paul (Eschweiler)]] (bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:)&lt;br /&gt;
*sh. unter [[St. Lucia (Stolberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Internet====&lt;br /&gt;
Siehe hier unter der Überschrift &#039;&#039;&#039;Genealogische und historische Internetseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Batchnummern====&lt;br /&gt;
*Evangelisch-Lutherisch&lt;br /&gt;
** Taufen 1614-1636, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 995091]&lt;br /&gt;
** Heiraten 1615-1638, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=M995091&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 995091]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zivilstandsregister====&lt;br /&gt;
* Geburten 1818-1838, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948852&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948852]&lt;br /&gt;
* Geburten 1832-1843, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948853&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948853]&lt;br /&gt;
* Geburten 1844-1851, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948854&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948854]&lt;br /&gt;
* Geburten 1852-1857, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948855&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948855]&lt;br /&gt;
* Geburten 1858-1861, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=948856&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948856]&lt;br /&gt;
* Geburten 1862-1865, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948857&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948857]&lt;br /&gt;
* Geburten 1866-1868, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948858&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948858]&lt;br /&gt;
* Geburten 1869-1871, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948859&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948859]&lt;br /&gt;
* Geburten 1872-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948861&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 C 948861]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1835-1853, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948863&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948863]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1854-1864, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948864&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948864]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1865-1873, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948865&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948865]&lt;br /&gt;
* Heiraten 1874-1875, Batch-Nr. [http://www.familysearch.org/Eng/Search/customsearchresults.asp?batch_number=C948866&amp;amp;region=8&amp;amp;LDS=1&amp;amp;record_group=1 M 948866]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen (gedruckt) ===&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.&lt;br /&gt;
*ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.&lt;br /&gt;
*INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1827}}&lt;br /&gt;
*{{RB_AC_Statistik_1852}}&lt;br /&gt;
*STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912. &lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364, &lt;br /&gt;
*OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.&lt;br /&gt;
*BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.&lt;br /&gt;
*BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.&lt;br /&gt;
*DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.&lt;br /&gt;
*DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.&lt;br /&gt;
*{{Fabricius 1789}}&lt;br /&gt;
*HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.&lt;br /&gt;
*HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.&lt;br /&gt;
*{{Kaltenbach}}&lt;br /&gt;
*KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
*KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.&lt;br /&gt;
*LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.&lt;br /&gt;
*MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.&lt;br /&gt;
*OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.&lt;br /&gt;
*PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.&lt;br /&gt;
*QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.&lt;br /&gt;
*RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.&lt;br /&gt;
*RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.&lt;br /&gt;
*RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.&lt;br /&gt;
*SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.&lt;br /&gt;
*SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.&lt;br /&gt;
*WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtarchiv Stolberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
Internetauftritt der Stadt Stolberg (Kreis Aachen): http://www.stolberg.de (01.08.2005)&lt;br /&gt;
=== Genealogische und historische Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*JANUS, Winfried: http://www.wjanus.privat.t-online.de (18.08.2005)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte u.a. Familienname &#039;&#039;&#039;Janus&#039;&#039;&#039; und Ort &#039;&#039;&#039;Stolberg&#039;&#039;&#039; (mit zahlreichen genealogisch relevanten Quelleneditionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>WJanus</name></author>
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