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		<title>Bruchwitz (Familienname)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:FamNam|Bruchwitz}}&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruckewitz, Brockwitz, von Bruchwitz, Brugwitz&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
Georg von Bruchwitz (1517-1605), Pommerscher Rat am Herzoglichen Hof in Stettin. Von Bruchwitz wurde auch mit den Nachnamen &amp;quot;Brauchwitz&amp;quot; und &amp;quot;von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. In der schlesischen Genealogie wurde er mit dem Namen &amp;quot;Georg von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. Siehe dazu Joh. Sinapius, 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
Christoffer Bruchwitz (ca. 1680-1737), geboren in einem Ort in Sachsen, siedelte um 1715 am Burgwall bei Rothemühl in Vorpommern; Pommerscher Urahn der Familien Bruchwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Bruchwitz (1911-1982), Pastor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Bruchwitz (geboren 1941), Lehrer i.R., Kantor, Organist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;, Andreas Angelus (Engel) - Frankfurt (Oder), Friedrich Hartmann, 1598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schlesische Curiositäten - Hochadelige Geschlechter&amp;quot;, Teil 1 und Teil 2, von Johannes Sinapius, 1720. Leipzig, Breslau, Liegnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pommersche Bibliothek - Dritter Band&amp;quot; - J. C. Dähnert. Greifswald. 1754&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;https://www.h-bruchwitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
Otto Bruchwitz (1877-1956), Heimatforscher aus Rothemühl in Vorpommern. Nach ihm ist die Bruchwitz-Straße in Torgelow in Vorpommern benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiner Bruchwitz (geboren 1954), beruflich tätig gewesen als Erzieher und Sozialpädagoge - Verfasser der Familienchroniken mit den Familien Bruchwitz und Schmoldt&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname mit Endung witz|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Bruchwitz (Familienname)</title>
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		<updated>2024-09-23T13:51:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:FamNam|Bruchwitz}}&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruckewitz, Brockwitz, von Bruchwitz, Brugwitz&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
Georg von Bruchwitz (1517-1605), Pommerscher Rat am Herzoglichen Hof in Stettin. Von Bruchwitz wurde auch mit den Nachnamen &amp;quot;Brauchwitz&amp;quot; und &amp;quot;von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. In der schlesischen Genealogie wurde er mit dem Namen &amp;quot;Georg von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. Siehe dazu Joh. Sinapius, 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
Christoffer Bruchwitz (ca. 1680-1737), geboren in einem Ort in Sachsen, siedelte um 1715 am Burgwall bei Rothemühl in Vorpommern; Pommerscher Urahn der Familien Bruchwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Bruchwitz (1911-1982), Pastor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Bruchwitz (geboren 1941), Lehrer i.R., Kantor, Organist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;, Andreas Angelus (Engel) - Frankfurt (Oder), Friedrich Hartmann, 1598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schlesische Curiositäten - Hochadelige Geschlechter&amp;quot;, Teil 1 und Teil 2, von Johannes Sinapius, 1720. Leipzig, Breslau, Liegnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pommersche Bibliothek - Dritter Band&amp;quot; - J. C. Dähnert. Greifswald. 1754&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;https://www.h-bruchwitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
Otto von Bruchwitz (1877-1956), Heimatforscher in Vorpommern. Nach ihm ist die Bruchwitz-Straße in Torgelow in Vorpommern benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiner Bruchwitz (geboren 1954), beruflich tätig gewesen als Erzieher und Sozialpädagoge - Verfasser der Familienchroniken mit den Familien Bruchwitz und Schmoldt&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname mit Endung witz|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Bruchwitz (Familienname)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:FamNam|Bruchwitz}}&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruckewitz, Brockwitz, von Bruchwitz, Brugwitz&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
Georg von Bruchwitz (1517-1605), Pommerscher Rat am Herzoglichen Hof in Stettin. Von Bruchwitz wurde auch mit den Nachnamen &amp;quot;Brauchwitz&amp;quot; und &amp;quot;von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. In der schlesischen Genealogie wurde er mit dem Namen &amp;quot;Georg von Brauchitsch&amp;quot; erwähnt. Siehe dazu Joh. Sinapius, 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto von Bruchwitz (1877-1956), Heimatforscher in Vorpommern. Nach ihm ist die Bruchwitz-Straße in Torgelow in Vorpommern benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
Christoffer Bruchwitz (ca. 1680-1737), geboren in einem Ort in Sachsen, siedelte um 1715 am Burgwall bei Rothemühl in Vorpommern; Pommerscher Urahn der Familien Bruchwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Bruchwitz (1911-1982), Pastor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Bruchwitz (geboren 1941), Lehrer i.R., Kantor, Organist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;, Andreas Angelus (Engel) - Frankfurt (Oder), Friedrich Hartmann, 1598&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schlesische Curiositäten - Hochadelige Geschlechter&amp;quot;, Teil 1 und Teil 2, von Johannes Sinapius, 1720. Leipzig, Breslau, Liegnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pommersche Bibliothek - Dritter Band&amp;quot; - J. C. Dähnert. Greifswald. 1754&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;https://www.h-bruchwitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname mit Endung witz|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Bruchwitz (Familienname)</title>
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		<updated>2024-09-23T12:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:FamNam|Bruchwitz}}&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;https://www.h-bruchwitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname mit Endung witz|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=842618</id>
		<title>Rädigke/Pfarrer</title>
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		<updated>2010-08-24T12:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. &#039;&#039;&#039;Veit Randewich&#039;&#039;&#039; 1527 - 1540,&lt;br /&gt;
bis 1527 Pfarrer in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]], ab 1540 dann Pfarrer in [[GOV:BORRNEJO62GC|Borne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Franz Tröltz&#039;&#039;&#039; 1541 - 1571,&lt;br /&gt;
aus Mittweida, Student in Wittenberg, wo er am 21. Mai 1517 immatrikuliert wurde.&lt;br /&gt;
1539 Pfarrer in [[GOV:LUBITZJO62GD|Lübnitz]], später war er Bürger und Fenstemacher in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]].	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;Daniel Tröltz&#039;&#039;&#039; 1571 - 1601,&lt;br /&gt;
Sohn des Franz Tröltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1601 - 1627,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1627 - 1653,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;&#039;Balthasar Dauman&#039;&#039;&#039; 1658 - 1668,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Lorenz Becker&#039;&#039;&#039; 1668 - 1683,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;&#039;Johann Fischer&#039;&#039;&#039; 1683 - 1703,&lt;br /&gt;
°° 17.02.1705 Rektor/ Magister Johann Valentin Glato mit der Tochter des Pfarrers Johann Fischer in Rädigke, Catharinen Elisabeth (Kirchenbuch Belzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Samuel Benjamin Jumpelt&#039;&#039;&#039; 1703 - 1707,&lt;br /&gt;
1703 - 1707 Pfarrer in Lühnsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &#039;&#039;&#039;Johann Melhase&#039;&#039;&#039; 1707 - 1723,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. &#039;&#039;&#039;August Elias Petri&#039;&#039;&#039; 1724 - 1744,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &#039;&#039;&#039;Johann Lorenz Schreiber&#039;&#039;&#039; 1744 - 1765,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. &#039;&#039;&#039;Adolf Bogislaus Grulich&#039;&#039;&#039; 1765 - 1780,&lt;br /&gt;
Magister der Philosophie und Superintendent in Neustadt an der Orla seit 1783 (Vorher Superintendent zu Frauenpriessnitz im kursächsischen Anteil von Thüringen und Pastor zu Rädigke und Garrey bei Belzig in Sachsen).&lt;br /&gt;
* 16.04.1729 Altmitweida (Sohn des Pfarrer Martin Grulich), † 29.07.1798 Neustadt a.d.Orla, Superintendent in Neustadt a.d.Orla &lt;br /&gt;
Ehefrau: Schmidt Rahel Concordia, ~ 10.04.1739, † 01.08.1808 &lt;br /&gt;
Nachkommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grulich Hedwig Rahel Concordia, * 19.10.1757 Elsnig, † 13.08.1832 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Grulich Martin Adolph, * 25.02.1759, † 07.07.1777 Rädigke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grulich Karl Wolfgang, * 25.03.1761 Elsnig, † vor 1784 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grulich Friedrich Joseph, * 16.12.1766 Rädigke, † 18.11.1839 Torgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Grulich Ferdinand Benjamin, * 08.08.1771 Rädigke, 1794 Uni Leipzig, 1812 Offizier in der Armee Napoleons, Verbleib unbekannt ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. &#039;&#039;&#039;Gottlieb August Ernst Nitzsche&#039;&#039;&#039; 1780, 1801,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. &#039;&#039;&#039;Karl Heinrich Eckold&#039;&#039;&#039; 1802 - 1824,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. &#039;&#039;&#039;Moritz Karl Valentin Klemm&#039;&#039;&#039; 1825 - 1837,&lt;br /&gt;
1815 - 1825 Pfarrer in Gebersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. &#039;&#039;&#039;Karl Gottlieb Ulrich&#039;&#039;&#039; 1837 - 1845,&lt;br /&gt;
1816 - 1821 Pfarrer in Lühnsdorf - 1836 Pfarrer in Glienick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. &#039;&#039;&#039;Eduard Schubert&#039;&#039;&#039; 1846 - 1870,&lt;br /&gt;
1828 - 1846 2. Pfarrstelle an der Nicolaikirche in Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Eduard Ullmann&#039;&#039;&#039; 1870 - 1896,&lt;br /&gt;
Geb. 16.05.1827 in Berlin,  Gest. 21.02.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. &#039;&#039;&#039;Karl Otto Fedor Bernhard Fritze&#039;&#039;&#039; 1896 - 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer Carl Fritze.JPG|thumb|200px|Pfarrer Carl Otto Fedor Bernhard Fritze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 – 1898 Pfarrer in Warthe bei Templin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843, den 13. Mai wurde dem Carl Friedrich Wilhelm Fritze,&lt;br /&gt;
Senior der Friedenskirche zu Schweidnitz von seiner Ehefrau Julie Ernestine geborene v. Murr ein Sohn geboren, welcher bei der am 25. Juni 1843 vollzogenen Taufe die Namen Carl Otto Fedor Bernhard erhielt.&lt;br /&gt;
Er erhielt von seinem Vater zur Konfirmation in dem kleinen Testament die Widmung: „Meinem lieben Carl am Morgen seines Konfirmationstages den 11. April 1859 mit der Ermahnung, dass ihm des Herren Wort ein Licht sei auf allen seinen Wegen.“&lt;br /&gt;
∞ 24. April 1876 in Warmbrunn Fräulein Anna Pauline Rosine, geborene Hayn. Das Ehepaar hatte fünf Kinder, 2 Söhne und 3 Töchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad Otto Gerhard  Fritze * 22.2.1877 Berlin, † 20.9.1920 Ettlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Fritze * 27.7.1878 Warthe † 28.6.1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothea Fritze	* 4.5.1881 Warthe, † (Testament geschrieben am 28.2.1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Herzig, geb. Fritze * 22.7.1884 Warthe, † 27.7.1945 Flucht aus dem KZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Gerhard Fritze * 2.3.1886 Warthe, † 28.6.1956 Charlottenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
† 07. Juni 1912 in Rädigke an Lungenentzündung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Angaben von Silke Fritze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. &#039;&#039;&#039;Erwin Gottfried Johannes Iwer&#039;&#039;&#039; 1913 - 1926,&lt;br /&gt;
ab 1826 Pfarrer an der Auferstehungskirche in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. &#039;&#039;&#039;Reinhart Hermann Heinrich Eitner&#039;&#039;&#039; 1927 - 1931,&lt;br /&gt;
Geb. Schmiedeberg, Schi. 25. 8. 1876, Sohn d. Sup. Hermann E. und Sophie Meyer, Gymn. Stolp, Univ. Erlangen, Greifswald, Ord. 5. 6.1904,1904 P in Brakel, Westf. 1912 3. P an Advent Kikrs. Berlin-Stadt I, 1918 3. P. an Jakobi, Kikrs. Kölln-Stadt, 1927 P. in Rädigke, 1931 P. in Reetz, oo 1.12. 5. 1908 Hildegard Bräcker, Tocht, d. P. Theodor B. in Brakel, II. 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Vakant, 1932 - 1934, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Günter Krolzig&#039;&#039;&#039; 1935 - 1941 , &lt;br /&gt;
Pfarrer in Niemegk 1941 - 1958, Superintendent des Kirchenkreises Belzig/ Niemegk 1958 – 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. &#039;&#039;&#039;Heinz Bruchwitz&#039;&#039;&#039; Frühjahr 1939 Ordination in der Heilandskirche in Berlin-Moabit - 1.12.1939 - Ziebingen Krs. Westernberg, danach ab 15.1.1940 in Soldin /Neumark - 1943 Hohenwerbig, Kreis Zauch-Belzig - 1940 - 1945 Wehrmacht / Dienst in den Urlaubzeiten - Vertretung durch seine Frau Ruth Bruchwitz (Vikarin) in den Jahren 1944 - 1947. Im Jahr 1947 Amtseinführung (3.8.47) von Heinz Bruchwitz in Rädigke/Kirchenkreis Belzig/Niemegk - Bis 1951 Pfarrer in Rädigke (und benachbarte Dörfer), von 1951 - 1957 Pfarrer an der Zionskirche in Berlin-Mitte, 1957 - 1977 Pastor in der Kirchengemeinde in Leck in Nordfriesland. &lt;br /&gt;
[http://www.h-bruchwitz.de/chron16.html] Biografie über Heinz Bruchwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. &#039;&#039;&#039;Wolf&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. &#039;&#039;&#039;Schöne&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
28. &#039;&#039;&#039;Reinhold Asse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1992 - 1997 Pfarrer in Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. &#039;&#039;&#039;Paul-Gerhard Gleiniger&#039;&#039;&#039; 1970 - 1982,&lt;br /&gt;
gleichzeitig 1968 - 1992 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. &#039;&#039;&#039;Christoph Vogel&#039;&#039;&#039; 1998 - 2000,&lt;br /&gt;
* 1966 in Berlin, Studium in Berlin, Heidelberg und Göttingen, 1994-1997 als (Gast)Vikar in der EKvW in Bielefeld(Petrigemeinde). &lt;br /&gt;
Von 2000-2004 Pfarrer in der Kirchengemeinde St. Gotthardt und in der Landesklinik Brandenburg/Havel je zur Hälfte; von 2002 an dort auch Stellv. Superintendent. Seit Mai 2004 Persönlicher Referent des EKD-Ratsvorsitzenden im Kirchenamt der EKD in Hannover. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
31. &#039;&#039;&#039;Manfred Wilzek&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
aus Zeuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. &#039;&#039;&#039;Gertrud Meißner&#039;&#039;&#039; 2000 - 2001,&lt;br /&gt;
Vertretung aus Lütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. &#039;&#039;&#039;Jörg Frenzel&#039;&#039;&#039; 2002&lt;br /&gt;
1996 - 2000 Pfarrer in Schwanebeck, 2001 - 2003 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=842144</id>
		<title>Rädigke/Pfarrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=842144"/>
		<updated>2010-08-22T15:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. &#039;&#039;&#039;Veit Randewich&#039;&#039;&#039; 1527 - 1540,&lt;br /&gt;
bis 1527 Pfarrer in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]], ab 1540 dann Pfarrer in [[GOV:BORRNEJO62GC|Borne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Franz Tröltz&#039;&#039;&#039; 1541 - 1571,&lt;br /&gt;
aus Mittweida, Student in Wittenberg, wo er am 21. Mai 1517 immatrikuliert wurde.&lt;br /&gt;
1539 Pfarrer in [[GOV:LUBITZJO62GD|Lübnitz]], später war er Bürger und Fenstemacher in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]].	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;Daniel Tröltz&#039;&#039;&#039; 1571 - 1601,&lt;br /&gt;
Sohn des Franz Tröltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1601 - 1627,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1627 - 1653,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;&#039;Balthasar Dauman&#039;&#039;&#039; 1658 - 1668,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Lorenz Becker&#039;&#039;&#039; 1668 - 1683,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;&#039;Johann Fischer&#039;&#039;&#039; 1683 - 1703,&lt;br /&gt;
°° 17.02.1705 Rektor/ Magister Johann Valentin Glato mit der Tochter des Pfarrers Johann Fischer in Rädigke, Catharinen Elisabeth (Kirchenbuch Belzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Samuel Benjamin Jumpelt&#039;&#039;&#039; 1703 - 1707,&lt;br /&gt;
1703 - 1707 Pfarrer in Lühnsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &#039;&#039;&#039;Johann Melhase&#039;&#039;&#039; 1707 - 1723,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. &#039;&#039;&#039;August Elias Petri&#039;&#039;&#039; 1724 - 1744,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &#039;&#039;&#039;Johann Lorenz Schreiber&#039;&#039;&#039; 1744 - 1765,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. &#039;&#039;&#039;Adolf Bogislaus Grulich&#039;&#039;&#039; 1765 - 1780,&lt;br /&gt;
Magister der Philosophie und Superintendent in Neustadt an der Orla seit 1783 (Vorher Superintendent zu Frauenpriessnitz im kursächsischen Anteil von Thüringen und Pastor zu Rädigke und Garrey bei Belzig in Sachsen).&lt;br /&gt;
* 16.04.1729 Altmitweida (Sohn des Pfarrer Martin Grulich), † 29.07.1798 Neustadt a.d.Orla, Superintendent in Neustadt a.d.Orla &lt;br /&gt;
Ehefrau: Schmidt Rahel Concordia, ~ 10.04.1739, † 01.08.1808 &lt;br /&gt;
Nachkommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grulich Hedwig Rahel Concordia, * 19.10.1757 Elsnig, † 13.08.1832 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Grulich Martin Adolph, * 25.02.1759, † 07.07.1777 Rädigke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grulich Karl Wolfgang, * 25.03.1761 Elsnig, † vor 1784 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grulich Friedrich Joseph, * 16.12.1766 Rädigke, † 18.11.1839 Torgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Grulich Ferdinand Benjamin, * 08.08.1771 Rädigke, 1794 Uni Leipzig, 1812 Offizier in der Armee Napoleons, Verbleib unbekannt ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. &#039;&#039;&#039;Gottlieb August Ernst Nitzsche&#039;&#039;&#039; 1780, 1801,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. &#039;&#039;&#039;Karl Heinrich Eckold&#039;&#039;&#039; 1802 - 1824,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. &#039;&#039;&#039;Moritz Karl Valentin Klemm&#039;&#039;&#039; 1825 - 1837,&lt;br /&gt;
1815 - 1825 Pfarrer in Gebersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. &#039;&#039;&#039;Karl Gottlieb Ulrich&#039;&#039;&#039; 1837 - 1845,&lt;br /&gt;
1816 - 1821 Pfarrer in Lühnsdorf - 1836 Pfarrer in Glienick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. &#039;&#039;&#039;Eduard Schubert&#039;&#039;&#039; 1846 - 1870,&lt;br /&gt;
1828 - 1846 2. Pfarrstelle an der Nicolaikirche in Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Eduard Ullmann&#039;&#039;&#039; 1870 - 1896,&lt;br /&gt;
Geb. 16.05.1827 in Berlin,  Gest. 21.02.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. &#039;&#039;&#039;Karl Otto Fedor Bernhard Fritze&#039;&#039;&#039; 1896 - 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer Carl Fritze.JPG|thumb|200px|Pfarrer Carl Otto Fedor Bernhard Fritze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 – 1898 Pfarrer in Warthe bei Templin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843, den 13. Mai wurde dem Carl Friedrich Wilhelm Fritze,&lt;br /&gt;
Senior der Friedenskirche zu Schweidnitz von seiner Ehefrau Julie Ernestine geborene v. Murr ein Sohn geboren, welcher bei der am 25. Juni 1843 vollzogenen Taufe die Namen Carl Otto Fedor Bernhard erhielt.&lt;br /&gt;
Er erhielt von seinem Vater zur Konfirmation in dem kleinen Testament die Widmung: „Meinem lieben Carl am Morgen seines Konfirmationstages den 11. April 1859 mit der Ermahnung, dass ihm des Herren Wort ein Licht sei auf allen seinen Wegen.“&lt;br /&gt;
∞ 24. April 1876 in Warmbrunn Fräulein Anna Pauline Rosine, geborene Hayn. Das Ehepaar hatte fünf Kinder, 2 Söhne und 3 Töchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad Otto Gerhard  Fritze * 22.2.1877 Berlin, † 20.9.1920 Ettlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Fritze * 27.7.1878 Warthe † 28.6.1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothea Fritze	* 4.5.1881 Warthe, † (Testament geschrieben am 28.2.1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Herzig, geb. Fritze * 22.7.1884 Warthe, † 27.7.1945 Flucht aus dem KZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Gerhard Fritze * 2.3.1886 Warthe, † 28.6.1956 Charlottenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
† 07. Juni 1912 in Rädigke an Lungenentzündung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Angaben von Silke Fritze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. &#039;&#039;&#039;Erwin Gottfried Johannes Iwer&#039;&#039;&#039; 1913 - 1926,&lt;br /&gt;
ab 1826 Pfarrer an der Auferstehungskirche in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. &#039;&#039;&#039;Reinhart Hermann Heinrich Eitner&#039;&#039;&#039; 1927 - 1931,&lt;br /&gt;
Geb. Schmiedeberg, Schi. 25. 8. 1876, Sohn d. Sup. Hermann E. und Sophie Meyer, Gymn. Stolp, Univ. Erlangen, Greifswald, Ord. 5. 6.1904,1904 P in Brakel, Westf. 1912 3. P an Advent Kikrs. Berlin-Stadt I, 1918 3. P. an Jakobi, Kikrs. Kölln-Stadt, 1927 P. in Rädigke, 1931 P. in Reetz, oo 1.12. 5. 1908 Hildegard Bräcker, Tocht, d. P. Theodor B. in Brakel, II. 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Vakant, 1932 - 1934, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Günter Krolzig&#039;&#039;&#039; 1935 - 1941 , &lt;br /&gt;
Pfarrer in Niemegk 1941 - 1958, Superintendent des Kirchenkreises Belzig/ Niemegk 1958 – 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. &#039;&#039;&#039;Heinz Bruchwitz&#039;&#039;&#039; Frühjahr 1939 Ordination in der Heilandskirche in Berlin-Moabit - 1.12.1939 - Ziebingen Krs. Westernberg, danach ab 15.1.1940 in Soldin /Neumark - 1943 Hohenwerbig, Kreis Zauch-Belzig - 1940 - 1945 Wehrmacht / Dienst in den Urlaubzeiten - Vertretung durch seine Frau Ruth Bruchwitz (Vikarin) in den Jahren 1944 - 1947. Im Jahr 1947 (Amtseinführung 3.8.47 in Rädigke) - 1951 Pfarrer in Rädigke (und benachbarte Dörfer), von 1951 - 1957 Pfarrer an der Zionskirche in Berlin-Mitte, 1957 - 1977 Pastor in der Kirchengemeinde in Leck in Nordfriesland. &lt;br /&gt;
[http://www.h-bruchwitz.de/chron16.html] Biografie über Heinz Bruchwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. &#039;&#039;&#039;Wolf&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. &#039;&#039;&#039;Schöne&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
28. &#039;&#039;&#039;Reinhold Asse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1992 - 1997 Pfarrer in Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. &#039;&#039;&#039;Paul-Gerhard Gleiniger&#039;&#039;&#039; 1970 - 1982,&lt;br /&gt;
gleichzeitig 1968 - 1992 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. &#039;&#039;&#039;Christoph Vogel&#039;&#039;&#039; 1998 - 2000,&lt;br /&gt;
* 1966 in Berlin, Studium in Berlin, Heidelberg und Göttingen, 1994-1997 als (Gast)Vikar in der EKvW in Bielefeld(Petrigemeinde). &lt;br /&gt;
Von 2000-2004 Pfarrer in der Kirchengemeinde St. Gotthardt und in der Landesklinik Brandenburg/Havel je zur Hälfte; von 2002 an dort auch Stellv. Superintendent. Seit Mai 2004 Persönlicher Referent des EKD-Ratsvorsitzenden im Kirchenamt der EKD in Hannover. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
31. &#039;&#039;&#039;Manfred Wilzek&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
aus Zeuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. &#039;&#039;&#039;Gertrud Meißner&#039;&#039;&#039; 2000 - 2001,&lt;br /&gt;
Vertretung aus Lütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. &#039;&#039;&#039;Jörg Frenzel&#039;&#039;&#039; 2002&lt;br /&gt;
1996 - 2000 Pfarrer in Schwanebeck, 2001 - 2003 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=842142</id>
		<title>Rädigke/Pfarrer</title>
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		<updated>2010-08-22T15:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. &#039;&#039;&#039;Veit Randewich&#039;&#039;&#039; 1527 - 1540,&lt;br /&gt;
bis 1527 Pfarrer in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]], ab 1540 dann Pfarrer in [[GOV:BORRNEJO62GC|Borne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Franz Tröltz&#039;&#039;&#039; 1541 - 1571,&lt;br /&gt;
aus Mittweida, Student in Wittenberg, wo er am 21. Mai 1517 immatrikuliert wurde.&lt;br /&gt;
1539 Pfarrer in [[GOV:LUBITZJO62GD|Lübnitz]], später war er Bürger und Fenstemacher in [[GOV:BELZIGJO62HD|Belzig]].	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;Daniel Tröltz&#039;&#039;&#039; 1571 - 1601,&lt;br /&gt;
Sohn des Franz Tröltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1601 - 1627,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1627 - 1653,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;&#039;Balthasar Dauman&#039;&#039;&#039; 1658 - 1668,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Lorenz Becker&#039;&#039;&#039; 1668 - 1683,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;&#039;Johann Fischer&#039;&#039;&#039; 1683 - 1703,&lt;br /&gt;
°° 17.02.1705 Rektor/ Magister Johann Valentin Glato mit der Tochter des Pfarrers Johann Fischer in Rädigke, Catharinen Elisabeth (Kirchenbuch Belzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Samuel Benjamin Jumpelt&#039;&#039;&#039; 1703 - 1707,&lt;br /&gt;
1703 - 1707 Pfarrer in Lühnsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &#039;&#039;&#039;Johann Melhase&#039;&#039;&#039; 1707 - 1723,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. &#039;&#039;&#039;August Elias Petri&#039;&#039;&#039; 1724 - 1744,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &#039;&#039;&#039;Johann Lorenz Schreiber&#039;&#039;&#039; 1744 - 1765,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. &#039;&#039;&#039;Adolf Bogislaus Grulich&#039;&#039;&#039; 1765 - 1780,&lt;br /&gt;
Magister der Philosophie und Superintendent in Neustadt an der Orla seit 1783 (Vorher Superintendent zu Frauenpriessnitz im kursächsischen Anteil von Thüringen und Pastor zu Rädigke und Garrey bei Belzig in Sachsen).&lt;br /&gt;
* 16.04.1729 Altmitweida (Sohn des Pfarrer Martin Grulich), † 29.07.1798 Neustadt a.d.Orla, Superintendent in Neustadt a.d.Orla &lt;br /&gt;
Ehefrau: Schmidt Rahel Concordia, ~ 10.04.1739, † 01.08.1808 &lt;br /&gt;
Nachkommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grulich Hedwig Rahel Concordia, * 19.10.1757 Elsnig, † 13.08.1832 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Grulich Martin Adolph, * 25.02.1759, † 07.07.1777 Rädigke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grulich Karl Wolfgang, * 25.03.1761 Elsnig, † vor 1784 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grulich Friedrich Joseph, * 16.12.1766 Rädigke, † 18.11.1839 Torgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Grulich Ferdinand Benjamin, * 08.08.1771 Rädigke, 1794 Uni Leipzig, 1812 Offizier in der Armee Napoleons, Verbleib unbekannt ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. &#039;&#039;&#039;Gottlieb August Ernst Nitzsche&#039;&#039;&#039; 1780, 1801,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. &#039;&#039;&#039;Karl Heinrich Eckold&#039;&#039;&#039; 1802 - 1824,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. &#039;&#039;&#039;Moritz Karl Valentin Klemm&#039;&#039;&#039; 1825 - 1837,&lt;br /&gt;
1815 - 1825 Pfarrer in Gebersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. &#039;&#039;&#039;Karl Gottlieb Ulrich&#039;&#039;&#039; 1837 - 1845,&lt;br /&gt;
1816 - 1821 Pfarrer in Lühnsdorf - 1836 Pfarrer in Glienick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. &#039;&#039;&#039;Eduard Schubert&#039;&#039;&#039; 1846 - 1870,&lt;br /&gt;
1828 - 1846 2. Pfarrstelle an der Nicolaikirche in Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Eduard Ullmann&#039;&#039;&#039; 1870 - 1896,&lt;br /&gt;
Geb. 16.05.1827 in Berlin,  Gest. 21.02.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. &#039;&#039;&#039;Karl Otto Fedor Bernhard Fritze&#039;&#039;&#039; 1896 - 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer Carl Fritze.JPG|thumb|200px|Pfarrer Carl Otto Fedor Bernhard Fritze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 – 1898 Pfarrer in Warthe bei Templin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843, den 13. Mai wurde dem Carl Friedrich Wilhelm Fritze,&lt;br /&gt;
Senior der Friedenskirche zu Schweidnitz von seiner Ehefrau Julie Ernestine geborene v. Murr ein Sohn geboren, welcher bei der am 25. Juni 1843 vollzogenen Taufe die Namen Carl Otto Fedor Bernhard erhielt.&lt;br /&gt;
Er erhielt von seinem Vater zur Konfirmation in dem kleinen Testament die Widmung: „Meinem lieben Carl am Morgen seines Konfirmationstages den 11. April 1859 mit der Ermahnung, dass ihm des Herren Wort ein Licht sei auf allen seinen Wegen.“&lt;br /&gt;
∞ 24. April 1876 in Warmbrunn Fräulein Anna Pauline Rosine, geborene Hayn. Das Ehepaar hatte fünf Kinder, 2 Söhne und 3 Töchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad Otto Gerhard  Fritze * 22.2.1877 Berlin, † 20.9.1920 Ettlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Fritze * 27.7.1878 Warthe † 28.6.1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothea Fritze	* 4.5.1881 Warthe, † (Testament geschrieben am 28.2.1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Herzig, geb. Fritze * 22.7.1884 Warthe, † 27.7.1945 Flucht aus dem KZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Gerhard Fritze * 2.3.1886 Warthe, † 28.6.1956 Charlottenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
† 07. Juni 1912 in Rädigke an Lungenentzündung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Angaben von Silke Fritze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. &#039;&#039;&#039;Erwin Gottfried Johannes Iwer&#039;&#039;&#039; 1913 - 1926,&lt;br /&gt;
ab 1826 Pfarrer an der Auferstehungskirche in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. &#039;&#039;&#039;Reinhart Hermann Heinrich Eitner&#039;&#039;&#039; 1927 - 1931,&lt;br /&gt;
Geb. Schmiedeberg, Schi. 25. 8. 1876, Sohn d. Sup. Hermann E. und Sophie Meyer, Gymn. Stolp, Univ. Erlangen, Greifswald, Ord. 5. 6.1904,1904 P in Brakel, Westf. 1912 3. P an Advent Kikrs. Berlin-Stadt I, 1918 3. P. an Jakobi, Kikrs. Kölln-Stadt, 1927 P. in Rädigke, 1931 P. in Reetz, oo 1.12. 5. 1908 Hildegard Bräcker, Tocht, d. P. Theodor B. in Brakel, II. 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Vakant, 1932 - 1934, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Günter Krolzig&#039;&#039;&#039; 1935 - 1941 , &lt;br /&gt;
Pfarrer in Niemegk 1941 - 1958, Superintendent des Kirchenkreises Belzig/ Niemegk 1958 – 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. &#039;&#039;&#039;Heinz Bruchwitz&#039;&#039;&#039; Frühjahr 1939 Ordination in der Heilandskirche in Berlin-Moabit - 1.12.1939 - Ziebingen Krs. Westernberg, danach ab 15.1.1940 in Soldin /Neumark - 1943 Hohenwerbig, Kreis Zauch-Belzig - 1940 - 1945 Wehrmacht / Dienst in den Urlaubzeiten - Vertretung durch seine Frau Ruth Bruchwitz (Vikarin) in den Jahren 1944 - 1947. Im Jahr 1947 (Amtseinführung 3.8.47 in Rädigke) - 1951 Pfarrer in Rädigke (und benachbarte Dörfer), von 1951 - 1957 Pfarrer an der Zionskirche in Berlin-Mitte, 1957 - 1977 Pastor in der Kirchengemeinde in Leck in Nordfriesland. &lt;br /&gt;
[http://www.h-bruchwitz.de/chron16.htm Biografie über Heinz Bruchwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. &#039;&#039;&#039;Wolf&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. &#039;&#039;&#039;Schöne&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
28. &#039;&#039;&#039;Reinhold Asse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1992 - 1997 Pfarrer in Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. &#039;&#039;&#039;Paul-Gerhard Gleiniger&#039;&#039;&#039; 1970 - 1982,&lt;br /&gt;
gleichzeitig 1968 - 1992 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. &#039;&#039;&#039;Christoph Vogel&#039;&#039;&#039; 1998 - 2000,&lt;br /&gt;
* 1966 in Berlin, Studium in Berlin, Heidelberg und Göttingen, 1994-1997 als (Gast)Vikar in der EKvW in Bielefeld(Petrigemeinde). &lt;br /&gt;
Von 2000-2004 Pfarrer in der Kirchengemeinde St. Gotthardt und in der Landesklinik Brandenburg/Havel je zur Hälfte; von 2002 an dort auch Stellv. Superintendent. Seit Mai 2004 Persönlicher Referent des EKD-Ratsvorsitzenden im Kirchenamt der EKD in Hannover. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
31. &#039;&#039;&#039;Manfred Wilzek&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
aus Zeuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. &#039;&#039;&#039;Gertrud Meißner&#039;&#039;&#039; 2000 - 2001,&lt;br /&gt;
Vertretung aus Lütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. &#039;&#039;&#039;Jörg Frenzel&#039;&#039;&#039; 2002&lt;br /&gt;
1996 - 2000 Pfarrer in Schwanebeck, 2001 - 2003 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Burgwall Rothemühl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schanzenberg (125,4 m),&lt;br /&gt;
nordöstlich von Rosenthal (Vorpommern) im östlich der Brohmer Berge gelegener „Nördlicher Höhenrücken“; hierzu gehört das Naturschutzgebiet &amp;quot;Burgwall Rothemühl&amp;quot;. Am Burgwall siedelten ab dem Jahr 1693 Kolonisten aus Sachsen. Als erster Siedler wird in der Überlieferung der aus Sachsen stammende Christopher Bruchwitz [http://www.h-bruchwitz.de/chron03.html] erwähnt. Der Burgwall wurde auch als &amp;quot;Karrenberg&amp;quot; bezeichnet (Die Schlacht am Karrenberg [http://www.h-bruchwitz.de/Ortsgeschichte/Schlacht%20Karrenberg.html], im Jahr 1399).&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Schanzenberg (125,4 m),&lt;br /&gt;
nordöstlich von Rosenthal (Vorpommern) im östlich der Brohmer Berge gelegener „Nördlicher Höhenrücken“; hierzu gehört das Naturschutzgebiet &amp;quot;Burgwall Rothemühl&amp;quot;. Am Burgwall siedelten ab dem Jahr 1693 Kolonisten aus Sachsen. Als erster Siedler wird in der Überlieferung der aus Sachsen stammende Christopher Bruchwitz [http://www.h-bruchwitz.de/chron03.html] erwähnt. Der Burgwall wurde auch als &amp;quot;Karrenberg&amp;quot; bezeichnet (Die Schlacht am Karrenberg, im Jahr 1399).&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schanzenberg (125,4 m),&lt;br /&gt;
nordöstlich von Rosenthal (Vorpommern) im östlich der Brohmer Berge gelegener „Nördlicher Höhenrücken“; hierzu gehört das Naturschutzgebiet &amp;quot;Burgwall Rothemühl&amp;quot;. Am Burgwall siedelten ab dem Jahr 1693 Kolonisten aus Sachsen. Als erster Siedler wird in der Überlieferung der aus Sachsen stammende Christopher Bruchwitz erwähnt. Der Burgwall wurde auch als &amp;quot;Karrenberg&amp;quot; bezeichnet (Die Schlacht am Karrenberg, im Jahr 1399).&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Rothemühl.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Rothemühl innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit. - Link Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1720:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Vorpommern südlich der Peene einschliesslich Stettin und den Inseln Usedom und Wollin. Erst 1815  nach Verhandlungen beim Wiener Kongress wurde das nördliche Vorpommern wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=557923</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=557923"/>
		<updated>2008-10-06T14:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen Heinrichswalde [[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1769 mußte Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wurde Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht wurden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph Brockwitz [[http://www.h-bruchwitz.de/chron03.html]] , Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=557922</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=557922"/>
		<updated>2008-10-06T13:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wappen Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
[[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1769 mußte Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wurde Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht wurden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph Brockwitz [[http://www.h-bruchwitz.de/chron03.html]] , Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=504110</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-07-07T15:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wappen Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
[[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1769 mußte Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wurde Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht wurden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=499289</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-17T16:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wappen Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
[[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1769 mußte Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wurde Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht wurden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=499287</id>
		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
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		<updated>2008-06-17T16:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Rothemühl.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Rothemühl innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit. - Link Wikipdia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1720:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Vorpommern südlich der Peene einschliesslich Stettin und den Inseln Usedom und Wollin. Erst 1815  nach Verhandlungen beim Wiener Kongress wurde das nördliche Vorpommern wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Amt_Torgelow-Ferdinandshof&amp;diff=499285</id>
		<title>Amt Torgelow-Ferdinandshof</title>
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		<updated>2008-06-17T16:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; Amt Torgelow-Ferdinandshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Amt_Ferdinandshof.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Ferdinandshof umfasst eine Fläche von 244,87 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Amt_Torgelow-Ferdinandshof.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Ferdinandshof gliedert sich in 7 Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Altwigshagen| Altwigshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Ferdinandshof|Ferdinandshof]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Hammer an der Uecker|Hammer an der Uecker]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Heinrichsruh|Heinrichsruh]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Heinrichswalde|Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Rothemühl|Rothemühl]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde_Wilhelmsburg|Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_152620&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=498642</id>
		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=498642"/>
		<updated>2008-06-15T08:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Rothemühl.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Rothemühl innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshor zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit. - Link Wikipdia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1720:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Vorpommern südlich der Peene einschliesslich Stettin und den Inseln Usedom und Wollin. Erst 1815  nach Verhandlungen beim Wiener Kongress wurde das nördliche Vorpommern wieder preußisch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Westf%C3%A4lischer_Friede&amp;diff=497614</id>
		<title>Westfälischer Friede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Westf%C3%A4lischer_Friede&amp;diff=497614"/>
		<updated>2008-06-10T20:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: Die Seite wurde neu angelegt: Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, d...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, die den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland beendeten (und zugleich auch den Achtzigjährigen Unabhängigkeitskrieg der Niederlande).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war ein fünf Jahre währender Friedenskongress aller Kriegsparteien, der erste, auf dem nahezu alle großen europäischen Mächte vertreten waren. Er wurde zum Vorbild für spätere Friedenskonferenzen, da er dem Prinzip der Gleichberechtigung der Staaten, unabhängig von ihrer tatsächlichen Macht, zur Durchsetzung verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichsrechtlichen Regelungen des Westfälischen Friedens wurden zu Bestandteilen der Verfassungsordnung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bis zu dessen Ende im Jahr 1806. Zugleich trug der allgemeine Friede - die pax universalis - von Münster und Osnabrück zur gesamteuropäischen Stabilität bei, da sich spätere Friedensschlüsse bis zur Französischen Revolution immer wieder an ihm orientierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=497390</id>
		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=497390"/>
		<updated>2008-06-09T17:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshor zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit. - Link Wikipdia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1715:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Pommern und somit auch über Rothemühl. Pommern geht wieder in preußische Herrschaft.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=497389</id>
		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=497389"/>
		<updated>2008-06-09T16:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshor zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit. [[http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1715:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Pommern und somit auch über Rothemühl. Pommern geht wieder in preußische Herrschaft.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Rothem%C3%BChl&amp;diff=497388</id>
		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
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		<updated>2008-06-09T16:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshor zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; [[Westfälischer Friede]], Rothemühl kommt unter schwedische Hoheit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1715:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Pommern und somit auch über Rothemühl. Pommern geht wieder in preußische Herrschaft.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497386</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497386"/>
		<updated>2008-06-09T16:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wappen Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
[[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497385</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497385"/>
		<updated>2008-06-09T16:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497383</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-09T16:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[de:Bild:Heinrichswalder_Wappen.PNG]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497382</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497382"/>
		<updated>2008-06-09T16:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[de:Bild:Heinrichswalder_Wappen.PNG]] &lt;br /&gt;
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497381</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-09T16:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Heinrichswalder_Wappen.PNG [[de:Bild:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497373</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-09T16:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[de:Bild:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497362</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-09T16:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]] - Ersteller: [[user:Geograv|Geograv]] - Quelle: www.wappen-server.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PD-Coa-Germany}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Coats of arms from the Landkreis Uecker-Randow|Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[de:Bild:Heinrichswalder_Wappen.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-09T15:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 ( 27. Juli ) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Eine der zugewanderten Familien kam aus dem Dorf [[Massenbach]] ( Familie Köchle ). Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497341</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=497341"/>
		<updated>2008-06-09T15:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 1737 (27. Juli) wird das Vorwerk Mückenhorst per Dekret Friedrich Wilhelm I. umbenannt in Heinrichswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1748 kamen Kolonisten aus der Pfalz, der Gegend um Heilbronn, denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496579</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496579"/>
		<updated>2008-06-05T18:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und Wilhelmsburg in Vorpommern gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496578</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496578"/>
		<updated>2008-06-05T18:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter [[Ueckermünde]], Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke [[Mühlenhof]] und [[Wilhelmsburg]] gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496577</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-05T18:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=496576</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-05T18:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]][[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492417</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-01T12:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Kirchliche Zugehörigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche [[http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html]] &lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis [[http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-01T12:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich der Große. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492412</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-01T12:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich d. Gr. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492410</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-06-01T12:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich d. Gr. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29]] König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492408</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492408"/>
		<updated>2008-06-01T12:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich d. Gr. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29 König Friedrich Wilhelm III. (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492406"/>
		<updated>2008-06-01T12:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich d. Gr. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[König Friedrich Wilhelm III.]] (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internet-Links == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492403</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=492403"/>
		<updated>2008-06-01T12:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Heinrichswalde.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Heinrichswalde innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.2.1763 wurde die 30 Landwirte aus Heinrichswalde zu einer Besprechung nach Ferdinandshof geladen. Dem Kriegsrat von Protzen gelang es nach anfänglichem Widerstand der Bauern, die Verhandlungsführer Greinert und Wittmann zur Anerkennung ihrer Dienstpflicht zu bringen. &lt;br /&gt;
Die 30 Halbbauern von Heinrichwalde erhielten ihre Hofbriefe. Ein Hofbrief beinhaltete den sog. Laßbesitz. Bei Vererbung des Hofes war immer noch die Zustimmung des Amtes erforderlich. Im Laufe der Jahre kam es trotz der Vereinbarungen immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen den Bauern und den staatlichen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 Generalpächter Henrici, zuständig für die Ämter Ueckermünde, Torgelow und Königsholland, muß Bankrott anmelden. Sein Nachfolger wird Amtmann Ingermann. Die Bedingungen der Pacht werden mit der Pommerschen Kammer neu ausgehandelt. Wegen des anerkannt schlechten Ackerbodens wurden alle Pächter nur als Halbbauern eingestuft. Die Einnahmen aus der Pacht für das Vorwerk entfielen. Es entstanden Einnahmeausfälle, die die Staatskasse nicht tragen wollte. Deshalb mußten die Halbbauern von Heinrichswalde den Ausfall mit der Ableistung von Naturaldiensten ausgleichen, die an die Vorwerke Mühlenhof und Wilhelmsburg gingen. Aufgrund von Versäunnissen und Unerfahrenheit des Generalpächters Ingermann entstand ein Konflikt mit den Bauern in Heinrichswalde. Die Pommersche Kammer und der Pächter wandten sich nun auch in dieser Sache an den König Friedrich d. Gr. Dieser stimmte aber nicht in allen Dingen seinen Beamten zu. Der König verbot jede militärische Exekution gegen die Bauern von Heinrichswalde und ordnete eine genaue Untersuchung an.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. &lt;br /&gt;
Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.9.1803 erließ [[König Friedrich Wilhelm III.]] (Preußen) eine Kabinettsorder, mit der das uneingeschränkte Eigentum an den Höfen, Äckern und Wiesen auf die Landwirte in den drei Ämtern übertragen wurde. Für die Ablösung des Erbstandsgeldes mußte ein einmaliger Abfindungsbetrag von 48 316 Talern und 12 Silbergroschen gezahlt werden. Die Aufhebung zur Pflicht der Ableistung von Naturaldiensten kostete weitere 1317 Taler und 5 Silbergroschen und 5 Pfennig.&lt;br /&gt;
Es gab Probleme mit dem schlechten Ackerboden, der durch Flugsand (Dünensand) zur Bearbeitung unbrauchbar wurde. Zur Behebung des Problems wurde Strandhafer an den gefährdeten Stellen angepflanzt. Der Oberförster Meißner aus Rothemühl brachte aus Swinemünde die Pflanzen mit. Schließlich mußte noch ein Waldgebiet abgeholzt werden (der sog. &amp;quot;Oehrt&amp;quot;) abgeholzt werden und das daneben liegende Bruchland entwässert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Karrenberg&amp;diff=492396</id>
		<title>Karrenberg</title>
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		<updated>2008-06-01T11:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Karrenberg ist eine mittelgroße Erhebung im östlichen Vorpommern, nahe des Ortes [[Rothemühl]].&lt;br /&gt;
Am 25.11.1399 fand die [[Schlacht am Karrenberg]] in Vorpommern statt. In den Mecklenburgischen Jahrbüchern von 1846 wird das Ereignis auch als Schlacht bei Neuensund bezeichnet. Im Laufe der Zeit verschwand der Name Karrenberg (laut [[Otto Bruchwitz]], 1935), der noch in alten Amtsakten der Stadt [[Torgelow]] aufgezeichnet ist. Der Karrenberg, heute als Schanzenberg bekannt, ist identisch mit dem [[Burgwall Rothemühl]] in Vorpommern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Otto Bruchwitz</title>
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		<updated>2008-05-31T19:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Otto Bruchwitz (* 2. April 1877 in Rothemühl, Vorpommern; † 12. Oktober 1956 ebenda) war ein deutscher Pädagoge und Heimatforscher.&lt;br /&gt;
In Vorpommern hat er sich als Heimatforscher einen Namen gemacht. Über 100 Bände seiner Arbeit über Vorpommern, u.a. zu der Gegend um Torgelow sind im Landesarchiv Greifswald einzusehen. Es handelt sich um familiengeschichtliche Quellen für den Kreis Ueckermünde, Abschriften von Kirchenbüchern, Standesregister und genealogische Sammlungen.&lt;br /&gt;
Im Alter von 79 Jahren starb Otto Bruchwitz am 12. Oktober 1956. Ein Gedenkstein auf dem Friedhof in Rothemühl erinnert an den Heimatforscher und an seine Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Industrie im Ueckermünder Land vor dem dreißigjährigen Kriege - Aus: Der Kreis Ueckermünde, Heimatbuch, 1935, S. 53 - 56. Otto Bruchwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schlacht am Karrenberg 1399 - Aus: Der Kreis Ueckermünde, Heimatbuch, 1935, S. 17 - 19. Otto Bruchwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In der Zeitschrift &amp;quot;Unser Pommerland&amp;quot;, 19. Jahrgang 1934, Heft 7/8, Sonderheft Kreis „Ueckermünde“ wurden Aufsätze mit folgenden Titeln veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geschlecht v. Hase - von Otto Bruchwitz - S. 277 - 284&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilde Pferde in der Ückermünder Heide - von Otto Bruchwitz - S. 333&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anthonius von Schlieffen - von Otto Bruchwitz - S. 334&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Glashütten in Königsholland - von Otto Bruchwitz - S. 335 - 337&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ansiedlung der Pfälzer unter Friedrich dem Großen - von Otto Bruchwitz - S. 337&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Strandhafer von Heinrichswalde - von Otto Bruchwitz - S. 344 - 345&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Gemeinde Rothemühl</title>
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		<updated>2008-05-31T19:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Rothemühl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Gemeinde_Rothemühl.png|thumb|150px|Lokalisierung der Gemeinde Rothemühl innerhalb des [[Amt Torgelow-Ferdinandshof | Amtes Torgelow-Ferdinandshof]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rothemühl umfasst eine Fläche von 30,49 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rothemühl sind keine Ortsteile zugeordnet. Rothemühl gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshor zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Gemeinde_Rothemühl.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1454:&#039;&#039; bestand eine Zollstation am „Roden Born“ und eine Raststätte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1507:&#039;&#039; Erste Erwähnung des Dorfes „Roden Born“ (Rothemühl) in den Akten der Stadt [[Torgelow]] mit acht Halbbauern und einer Gaststätte (damals noch ohne Mühle).Der Name weist auf reichhaltige Raseneisenerz-Vorkommen hin. Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Heidereiterei an der Grenze zur Uckermark gegründet, die neben der Eintreibung der Steuern die Aufgabe hatte, die pommersche Grenze zu sichern. Die ersten Kolonisten siedelten sich nach Errichtung eines Teerofens an.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1575:&#039;&#039; Auflösung der [[Zollstation]] - der Betrieb der Raststätte wurde ebenfalls aufgegeben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nach 1580&#039;&#039; wurde die [[Wassermühle]] beim „Roden Born“ durch [[Herzog Ernst Ludwig]] errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;27. Februar 1627:&#039;&#039; Schwedische Truppen passieren im Dreißigjährigen Krieg die Mühle und decken sich mit Vorrat ein.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1630&#039;&#039; war die Mühle wegen ihrer schutzlosen Lage verlassen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1631&#039;&#039; ging aus einem Schreiben hervor, dass die Mühle komplett zerstört war und dass die Baukosten zu hoch waren, um sie wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1648:&#039;&#039; Durch den [[Westfälischen Frieden]] kommt Rothemühl unter schwedische Hoheit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1690:&#039;&#039; Errichtung eines Teerofens in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1693:&#039;&#039; Landvermessung am [[Burgwall Rothemühl]] (auch als &amp;quot;[[Karrenberg]]&amp;quot; erwähnt) bei der schwedischen Landesaufnahme.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Um 1700&#039;&#039; wurde ein Vorwerk auf dem Gebiet der zerstörten Mühle errichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1710-1712&#039;&#039; brach im Raum von Rothemühl die Pest aus. Die Glashüttenarbeiter flüchteten nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1715:&#039;&#039; Ende der schwedischen Herrschaft über Pommern und somit auch über Rothemühl. Pommern geht wieder in preußische Herrschaft.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1737:&#039;&#039; Einrichtung des neuen Amts [[Königsholland]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1746:&#039;&#039; Erster Schulmeister von Rothemühl wurde Samuel Koch. Der Ort war zu dieser Zeit noch ohne Schulgebäude, ein Unterrichtsraum wurde in einem Privathaus eingerichtet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1748:&#039;&#039; Errichtung der Oberförsterei Rothemühl (zuständige Gebiete für die Oberförsterei Rothemühl waren Rothemühl, Nettelgrund, Grünhof und [[Burgwall Rothemühl]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1758:&#039;&#039; Errichtung der Glashütten in Rothemühl.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1767:&#039;&#039; Schließung der Glashütten und Errichtung von Wollspinnereikolonien.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde - Heimatbuch. [[Otto Bruchwitz]],1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ROTUHLJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gemeinde_Heinrichswalde&amp;diff=491835</id>
		<title>Gemeinde Heinrichswalde</title>
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		<updated>2008-05-30T20:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Heinrichswalde|Heinrichswalde}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]] &amp;gt; [[Landkreis Uecker-Randow]] &amp;gt; [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]] &amp;gt; Gemeinde Heinrichswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Heinrichswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde Verwaltungszentrum des gleichnamigen Amtes. Sie gehört nun zum Amt Torgelow-Ferdinandshof mit Sitz in der Stadt [[Torgelow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Kreises, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinrichswalde umfasst eine Fläche von 14,30 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Heinrichswalde sind keine Ortsteile zugeordnet, nur der Wohnplatz Ausbau. Heinrichswalde gehört zum Landkreis Uecker-Randow und ist dem Amt Torgelow-Ferdinandshof zugeordnet; Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr.2, 17358 Torgelow. Der Ort Heinrichswalde hat 509 Einwohner (31.12.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Gemeinde_Heinrichswalde.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichswalde gehört zum Kirchenkreis Pasewalk unter dem Dach der Pommerschen Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landeskirche http://www.kirche-mv.de/Pommern.pommern.0.html&lt;br /&gt;
Zum Kirchenkreis http://www.kirchenkreis-pasewalk.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde von König Friedrich Wilhelm I. [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I._%28Preu%C3%9Fen%29] zu Ehren des Generalpächters dieses Gebietes, Henrici, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der friderizianischen Kolonisation 1737 als [[Vorwerk]] des Amtes [[Torgelow]] angelegt. 1748 kamen Kolonisten aus Süddeutschland (aus der Pfalz), denen Unterkünfte, Acker- und Wiesenland, Befreiung vom Militärdienst und freie Religionsausübung zugesagt worden war. Als die sechs Bauern, sechs Halbbauern und 18 Kossäten in Heinrichswalde eintrafen, mussten sie sich entgegen der Zusage ihr Land erst selbst roden; danach wurde ihnen das Land vom Generalpächter Henrici nicht nach pommerschem Maß, sondern nach [[Magdeburger Maß]] vermessen, was für jeden Bauern 7000 m² Ackerland weniger bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Betrug forderte der [[Generalpächter Henrici]] die Pacht in brandenburgischen Münzen, ihre Schwerarbeit wurde aber in sundischen Schillingen entlohnt, so dass sie beim Umtausch Verluste hinnehmen mussten. In ihrem Privileg waren keine Dienstleistungen auf dem [[Vorwerk]] Heinrichswalde erwähnt, Henrici jun. verlangte sie dennoch von den Siedlern. Ein jahrzehntelanger Streit begann zwischen den [[Kolonisten]] und der Kriegs- und Domänenkammer in [[Stettin]]. 1771 wurden die Sprecher von Heinrichswalde, Christian Wittmann, Joh. Lauffer und Georg Greinert, zeitweilig inhaftiert. Die Bauern schalteten auch das Generaldirektorium in Berlin und König Friedrich II. in ihren Streit ein. Der neue Generalpächter Ingermann versuchte, auch Pasewalker [[Dragoner]] einzusetzen, um die Bauern zu den Naturaldiensten zu zwingen. Schließlich kam der Streit 1774 zu einem Ende: In Hofbriefen erhielten sie ihren Besitz als Eigentum bestätigt. Vom Generaldirektorium wurde dies am 4.11.1775 bestätigt. &lt;br /&gt;
Danach wurde der [[Hofbrief]] für folgende Wirte ausgestellt:&lt;br /&gt;
a) aus dem Reiche: Michael Wipf, Paul [[Köchle]], Phil. Rieß, Jac. Köchle, Christian Wittmann, David Hasenfuß, Jac Schnurr, Friedrich Köchle, Christoph Ziegeler, Georg Köchle, Andreas Wittmann, Joh. Lauffer, Friedrich Wipf, Reinhold Werner, Michel Gillert.&lt;br /&gt;
b) aus dem Sächsischen: Christoph [[Brockwitz]], Georg Greinert.&lt;br /&gt;
c) aus Mecklenburg: Christian Schwarz, Jac. Suhr, Ernst Mantei, Mich. Bugenhagen, Jac. Krüger, Christ. Heise, Carl Arndt, Ewald Schünemann, Chr. Schultz, Christoph Schultz, Joh. Suhr, Friedrich Müller.&lt;br /&gt;
d) Einheimischer: Christ. Lemcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergl. Quelle: Zentrales Staatsarchiv, Dienststelle Merseburg, Generaldirektorium, Pommern, Tit. LXIII, Sect. 3, Nr. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Der Kreis Ueckermünde bis 1945, Manfred Vollack, Hamburg 1981, Seite 429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde die einmalige Naturschönheit um Heinrichswalde (Galenbecker See) von Helmut Drechsler besucht und in dem Buch Wildschwäne über Uhlenhorst beschrieben. Im Gegenzug hat der frühere Chef des FDGB Harry Tisch, der in Heinrichswalde geboren wurde, später in diesem Naturgebiet für die DDR-Elite ein exklusives Jagdgebiet eingerichtet, zu dem die Bürger von Heinrichwalde keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wende wurde viel getan, um das Ortsbild zu verbessern. Seit 1992 wurde der Ortskern (Gehwege, Straßenbeleuchtung) mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Die Erneuerungen betrafen auch die Kindertagesstätte und die Feuerwehr. Im Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ konnte Heinrichswalde sehr gute Platzierungen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vereine/AMF/ Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Ueckermünde bis 1945 - Ein pommersches Heimatbuch. Manfred Vollack. Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEILDEJO63VO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uecker-Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkreis Pasewalk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrsprengel Ferdinandshof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=491830</id>
		<title>Rädigke/Pfarrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=R%C3%A4digke/Pfarrer&amp;diff=491830"/>
		<updated>2008-05-30T20:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. &#039;&#039;&#039;Veit Randewich&#039;&#039;&#039; 1527 - 1540,&lt;br /&gt;
bis 1527 Pfarrer in [[BELZIGJO62HD|Belzig]], ab 1540 dann Pfarrer in [[BORRNEJO62GC|Borne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Franz Tröltz&#039;&#039;&#039; 1541 - 1571,&lt;br /&gt;
aus Mittweida, Student in Wittenberg, wo er am 21. Mai 1517 immatrikuliert wurde.&lt;br /&gt;
1539 Pfarrer in [[LUBITZJO62GD|Lübnitz]], später war er Bürger und Fenstemacher in [[BELZIGJO62HD|Belzig]].	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;Daniel Tröltz&#039;&#039;&#039; 1571 - 1601,&lt;br /&gt;
Sohn des Franz Tröltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1601 - 1627,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;Johann Hoffmann&#039;&#039;&#039; 1627 - 1653,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &#039;&#039;&#039;Balthasar Dauman&#039;&#039;&#039; 1658 - 1668,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Lorenz Becker&#039;&#039;&#039; 1668 - 1683,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &#039;&#039;&#039;Johann Fischer&#039;&#039;&#039; 1683 - 1703,&lt;br /&gt;
°° 17.02.1705 Rektor/ Magister Johann Valentin Glato mit der Tochter des Pfarrers Johann Fischer in Rädigke, Catharinen Elisabeth (Kirchenbuch Belzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Samuel Benjamin Jumpelt&#039;&#039;&#039; 1703 - 1707,&lt;br /&gt;
1703 - 1707 Pfarrer in Lühnsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &#039;&#039;&#039;Johann Melhase&#039;&#039;&#039; 1707 - 1723,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. &#039;&#039;&#039;August Elias Petri&#039;&#039;&#039; 1724 - 1744,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &#039;&#039;&#039;Johann Lorenz Schreiber&#039;&#039;&#039; 1744 - 1765,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. &#039;&#039;&#039;Adolf Bogislaus Grulich&#039;&#039;&#039; 1765 - 1780,&lt;br /&gt;
Magister der Philosophie und Superintendent in Neustadt an der Orla seit 1783 (Vorher Superintendent zu Frauenpriessnitz im kursächsischen Anteil von Thüringen und Pastor zu Rädigke und Garrey bei Belzig in Sachsen).&lt;br /&gt;
* 16.04.1729 Altmitweida (Sohn des Pfarrer Martin Grulich), † 29.07.1798 Neustadt a.d.Orla, Superintendent in Neustadt a.d.Orla &lt;br /&gt;
Ehefrau: Schmidt Rahel Concordia, ~ 10.04.1739, † 01.08.1808 &lt;br /&gt;
Nachkommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grulich Hedwig Rahel Concordia, * 19.10.1757 Elsnig, † 13.08.1832 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Grulich Martin Adolph, * 25.02.1759, † 07.07.1777 Rädigke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grulich Karl Wolfgang, * 25.03.1761 Elsnig, † vor 1784 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grulich Friedrich Joseph, * 16.12.1766 Rädigke, † 18.11.1839 Torgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Grulich Ferdinand Benjamin, * 08.08.1771 Rädigke, 1794 Uni Leipzig, 1812 Offizier in der Armee Napoleons, Verbleib unbekannt ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. &#039;&#039;&#039;Gottlieb August Ernst Nitzsche&#039;&#039;&#039; 1780, 1801,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. &#039;&#039;&#039;Karl Heinrich Eckold&#039;&#039;&#039; 1802 - 1824,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. &#039;&#039;&#039;Moritz Karl Valentin Klemm&#039;&#039;&#039; 1825 - 1837,&lt;br /&gt;
1815 - 1825 Pfarrer in Gebersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. &#039;&#039;&#039;Karl Gottlieb Ulich&#039;&#039;&#039; 1837 - 1845,&lt;br /&gt;
1816 - 1821 Pfarrer in Lühnsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. &#039;&#039;&#039;Eduard Schubert&#039;&#039;&#039; 1846 - 1870,&lt;br /&gt;
1828 - 1846 2. Pfarrstelle an der Nicolaikirche in Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Eduard Ullmann&#039;&#039;&#039; 1870 - 1896,&lt;br /&gt;
Geb. 16.05.1827 in Berlin,  Gest. 21.02.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. &#039;&#039;&#039;Karl Otto Fedor Bernhard Fritze&#039;&#039;&#039; 1896 - 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer Carl Fritze.JPG|thumb|200px|Pfarrer Carl Otto Fedor Bernhard Fritze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 – 1898 Pfarrer in Warthe bei Templin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843, den 13. Mai wurde dem Carl Friedrich Wilhelm Fritze,&lt;br /&gt;
Senior der Friedenskirche zu Schweidnitz von seiner Ehefrau Julie Ernestine geborene v. Murr ein Sohn geboren, welcher bei der am 25. Juni 1843 vollzogenen Taufe die Namen Carl Otto Fedor Bernhard erhielt.&lt;br /&gt;
Er erhielt von seinem Vater zur Konfirmation in dem kleinen Testament die Widmung: „Meinem lieben Carl am Morgen seines Konfirmationstages den 11. April 1859 mit der Ermahnung, dass ihm des Herren Wort ein Licht sei auf allen seinen Wegen.“&lt;br /&gt;
∞ 24. April 1876 in Warmbrunn Fräulein Anna Pauline Rosine, geborene Hayn. Das Ehepaar hatte fünf Kinder, 2 Söhne und 3 Töchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad Otto Gerhard  Fritze * 22.2.1877 Berlin, † 20.9.1920 Ettlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Fritze * 27.7.1878 Warthe † 28.6.1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothea Fritze	* 4.5.1881 Warthe, † (Testament geschrieben am 28.2.1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Herzig, geb. Fritze * 22.7.1884 Warthe, † 27.7.1945 Flucht aus dem KZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Gerhard Fritze * 2.3.1886 Warthe, † 28.6.1956 Charlottenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
† 07. Juni 1912 in Rädigke an Lungenentzündung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Angaben von Silke Fritze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. &#039;&#039;&#039;Erwin Gottfried Johannes Iwer&#039;&#039;&#039; 1913 - 1926,&lt;br /&gt;
ab 1826 Pfarrer an der Auferstehungskirche in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. &#039;&#039;&#039;Reinhart Hermann Heinrich Eitner&#039;&#039;&#039; 1927 - 1931,&lt;br /&gt;
Geb. Schmiedeberg, Schi. 25. 8. 1876, Sohn d. Sup. Hermann E. und Sophie Meyer, Gymn. Stolp, Univ. Erlangen, Greifswald, Ord. 5. 6.1904,1904 P in Brakel, Westf. 1912 3. P an Advent Kikrs. Berlin-Stadt I, 1918 3. P. an Jakobi, Kikrs. Kölln-Stadt, 1927 P. in Rädigke, 1931 P. in Reetz, oo 1.12. 5. 1908 Hildegard Bräcker, Tocht, d. P. Theodor B. in Brakel, II. 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Vakant, 1932 - 1934, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. &#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Günter Krolzig&#039;&#039;&#039; 1935 - 1941 , &lt;br /&gt;
Pfarrer in Niemegk 1941 - 1958, Superintendent des Kirchenkreises Belzig/ Niemegk 1958 – 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. &#039;&#039;&#039;Heinz Bruchwitz&#039;&#039;&#039; 1947 - 1951, von 1951 - 1957 Pfarrer an der Zionskirche in Berlin-Mitte, 1957 - 1977 Pastor in der Kirchengemeinde in Leck in Nordfriesland. &lt;br /&gt;
[http://www.h-bruchwitz.de/chron16.html Biografie über Heinz Bruchwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. &#039;&#039;&#039;Wolf&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. &#039;&#039;&#039;Schöne&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
28. &#039;&#039;&#039;Reinhold Asse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1992 - 1997 Pfarrer in Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. &#039;&#039;&#039;Paul-Gerhard Gleiniger&#039;&#039;&#039; 1970 - 1982,&lt;br /&gt;
gleichzeitig 1968 - 1992 Pfarrer in Raben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. &#039;&#039;&#039;Christoph Vogel&#039;&#039;&#039; 1998 - 2000,&lt;br /&gt;
* 1966 in Berlin, Studium in Berlin, Heidelberg und Göttingen, 1994-1997 als (Gast)Vikar in der EKvW in Bielefeld(Petrigemeinde). &lt;br /&gt;
Von 2000-2004 Pfarrer in der Kirchengemeinde St. Gotthardt und in der Landesklinik Brandenburg/Havel je zur Hälfte; von 2002 an dort auch Stellv. Superintendent. Seit Mai 2004 Persönlicher Referent des EKD-Ratsvorsitzenden im Kirchenamt der EKD in Hannover. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
31. &#039;&#039;&#039;Manfred Wilzek&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
aus Zeuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. &#039;&#039;&#039;Gertrud Meißner&#039;&#039;&#039; 2000 - 2001,&lt;br /&gt;
Vertretung aus Lütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. &#039;&#039;&#039;Jörg Frenzel&#039;&#039;&#039; 2002&lt;br /&gt;
1996 - 2000 Pfarrer in Schwanebeck, 2001 - 2003 Pfarrer in Raben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Karrenberg&amp;diff=491827</id>
		<title>Karrenberg</title>
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		<updated>2008-05-30T20:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Karrenberg ist eine mittelgroße Erhebung im östlichen Vorpommern, nahe des Ortes [[Rothemühl]].&lt;br /&gt;
Am 25.11.1399 fand die Schlacht am Karrenberg in Vorpommern statt. In den Mecklenburgischen Jahrbüchern von 1846 wird das Ereignis auch als Schlacht bei Neuensund bezeichnet. Im Laufe der Zeit verschwand der Name Karrenberg (laut [[Otto Bruchwitz]], 1935), der noch in alten Amtsakten der Stadt [[Torgelow]] aufgezeichnet ist. Der Karrenberg, heute als Schanzenberg bekannt, ist identisch mit dem [[Burgwall Rothemühl]] in Vorpommern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
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		<title>Otto Bruchwitz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: Die Seite wurde neu angelegt: Otto Bruchwitz (* 2. April 1877 in Rothemühl, Vorpommern; † 12. Oktober 1956 ebenda) war ein deutscher Pädagoge und Heimatforscher. In Vorpommern hat er sich als He...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Otto Bruchwitz (* 2. April 1877 in Rothemühl, Vorpommern; † 12. Oktober 1956 ebenda) war ein deutscher Pädagoge und Heimatforscher.&lt;br /&gt;
In Vorpommern hat er sich als Heimatforscher einen Namen gemacht. Über 100 Bände seiner Arbeit über Vorpommern, u.a. zu der Gegend um Torgelow sind im Landesarchiv Greifswald einzusehen. Es handelt sich um familiengeschichtliche Quellen für den Kreis Ueckermünde, Abschriften von Kirchenbüchern, Standesregister und genealogische Sammlungen.&lt;br /&gt;
Im Alter von 79 Jahren starb Otto Bruchwitz am 12. Oktober 1956. Ein Gedenkstein auf dem Friedhof in Rothemühl erinnert an den Heimatforscher und an seine Vorfahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Karrenberg&amp;diff=491822</id>
		<title>Karrenberg</title>
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		<updated>2008-05-30T20:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter05: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Karrenberg ist eine mittelgroße Erhebung im östlichen Vorpommern, nahe des Ortes Rothemühl.&lt;br /&gt;
Am 25.11.1399 fand die Schlacht am Karrenberg in Vorpommern statt. In den Mecklenburgischen Jahrbüchern von 1846 wird das Ereignis auch als Schlacht bei Neuensund bezeichnet. Im Laufe der Zeit verschwand der Name Karrenberg (laut [[Otto Bruchwitz]], 1935), der noch in alten Amtsakten der Stadt Torgelow aufgezeichnet ist. Der Karrenberg, heute als Schanzenberg bekannt, ist identisch mit dem Burgwall Rothemühl in Vorpommern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter05</name></author>
	</entry>
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