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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2614675</id>
		<title>Totenzettel</title>
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		<updated>2025-05-28T16:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Deutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur &#039;&#039;&#039;[https://familienanzeigen.genealogy.net/totenzettel.php?PID=551 Totenzettelabfrage]&#039;&#039;&#039; und [[{{PAGENAME}}/Dateneingabe|&#039;&#039;&#039;Infos zur Dateneingabe&#039;&#039;&#039;]]  bzw. &#039;&#039;&#039;[[FAQ-Familienanzeigen|Projekt-Hilfeseite]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
Auch bekannt unter den Begriffen: Trauerzettel oder Trauerbilder, Sterbezettel oder Sterbebilder, Totenzettel oder Totenbilder, Partezettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch Sterbezettel anzufertigen und zu verteilen kam in der ersten Hälfte des 18.Jh in Holland auf. Erste Totenzettel  werden bereits aus dem 17. Jh. erwähnt. Als sogenannte &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden sie im heutigen Gebiet der Niederlanden, im Raum Amsterdam, verteilt. Diese &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden, wie auch heute noch, während oder unmittelbar nach den Beerdigungsriten an die Trauergäste,  die den Verstorbenen auf seinem letzten Wege begleitet hatten, übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Totenzettel, meist handgeschrieben, gab es bereits ein Jahrhundert vorher. Zu Beginn waren es die katholische Geistlichkeit und der Adel, denen man nach deren Tod mit diesen Trauerandenken gedachte. Später wurde diese Sitte auch allgemein üblich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Holland aus breitete sich der Brauch über das ganze, vornehmlich katholische Europa aus. Zuerst in den Städten, später auch auf dem Lande wurden diese &#039;&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;&#039; gedruckt und verteilt. Besonders die Kriege 1866 und 1870/71 &amp;quot;förderten&amp;quot; in Deutschland, hier besonders auf dem Lande, diesen Brauch. Man gedachte und ehrte damit den auf den Schlachtfeldern dieser Kriege verbliebenen Männern und Söhnen, die ihre Ruhestätte in fremder Erde, weit entfernt von der Heimat fanden.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039; enthalten in der Regel den Namen, das Geburts- und Sterbedatum, den Geburts- und Sterbeort des Verstorbenen. Weiterhin sind häufig Hinweise auf den Beruf, den Lebensverlauf, die Familie mit Ehepartner und Kindern sowie die Todesursache auf &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; vermerkt. Auch besondere Auszeichnungen und Ehrungen können aufgeführt sein. Die Wortendung &amp;quot;-bilder&amp;quot;, wie &#039;&#039;Totenbilder&#039;&#039; oder &#039;&#039;Sterbebilder&#039;&#039;, wurden den Belegen wohl erst zugedacht als man begann die Rückseiten von Heiligen- oder Andachtsbildchen für  diesem Zweck nutzte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erfindung der Fotografie, findet man auf vielen &#039;&#039;Sterbezetteln&#039;&#039; auch eine Abbildung des Dahingegangenen. Daher wohl auch die Bezeichnung &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039;. Schon seit jeher wurden diese &#039;&#039;Trauerzettel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Trauerbildchen&#039;&#039; aus den verschiedensten Gründen gesammelt. Sie enthielten neben den Daten des Verstorbenen vor allem auch die schriftliche Bitte, daß der Leser für das Seelenheil des Dahingegangenen beten solle. In dieser Bitte um Gebete für den Verstorbenen lag die wahre Bedeutung und das Besondere der &#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;. Erst in zweiter Linie waren sie zu dieser Zeit als Objekte der Erinnerung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den heutigen &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; fehlen immer häufiger diese Fürbitten. In seiner gesamten Gestaltung, sowohl im Text als auch in der äußeren Form tendiert das moderne &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039; immer mehr hin zum Gegenstand der Erinnerung. Der Grundgedanke, dem Verstorbenen auf seinem Wege in die Seeligkeit zu helfen, wird damit mehr oder weniger in den Hintergrund verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Totenzettel und ihre Verbreitung bis heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild 1852 Bild.jpg|thumb|150px|Sterbebild Bildseite von 1852 (Originalgröße 10,1x15,0cm)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild_1852_Text.jpg|thumb|150px|Sterbebild Textseite von 1852]]&lt;br /&gt;
Das Brauchtum der Verteilung von Totenzettel entwickelte sich während der Gegenreformation im 17.Jahrhundert im Gebiet des heutigen Belgien und der Niederlande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Quellen geben das Jahr 1668 als das Entstehungsjahr für die ersten Bidprendtjes an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zuerst handbeschriebene Einzelblätter aus Pergament oder Papier auf denen, neben dem Namen des Verstorbenen, der Todeszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, die Bitte ausgesprochen wurde für das Seelenheil des Dahingegangenen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Totenzettel wurden aus christlicher Sicht zwei verschiedene aber ineinander greifende Ziele abgedeckt. Es waren dies die Sicherung des Seelenheils des Verstorbenen  und die Erinnerung an ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1670 kennt man aus Amsterdam auch Bidprendtjes in gedruckter Form. Wenig später kamen dann auch vorgedruckte Exemplare auf, in die der Name und die Daten des Toten handschriftlich eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie waren es die höheren Stände, der Adel und der Klerus sowie der gehobene Mittelstand, der diese Bidprendtjes schreiben bzw. drucken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Zeit um 1730 nutzte man immer öfters die Rückseite von Andachts- und Heiligenbildern um darauf die notwendigen Eintragungen für ein Bitprendtjes vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich durchaus die Bezeichnung Sterbebild(chen) für den Totenzettel anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war diese Sitte, die Verteilung von Totenzettel, -bildchen, weitgehendst auf den erweiterten Raum um Amsterdam beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der französischen Revolution, gegen Ende des 18. Jahrhundert, verbreitetet sich dieser katholische Brauch im gesamten niederländischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts drang diese Gepflogenheit, der Ausgabe von Totenzettel, über die bisherigen Grenzen hinaus, in die Gebiete Europas vor, deren Bevölkerung überwiegend dem katholischen Glaubens angehörten. Nach Süden über Frankreich bis Italien, über Deutschland nach Österreich. Auch nach Übersee, über den Kanal nach Irland und mit den Auswanderern in die Gebiete der USA und dem französischen Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet entfaltete sich der Brauch nach den gleichen Regeln. Von Nordwesten entlang den Landstrichen mit überwiegend katholischer Einwohner nach dem Süden. Über das niederrheinische Gebiet nach Westfalen, dem Rheinland, nach Hessen, der Pfalz, nach Baden und Württemberg und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 etwa, werden so auch Totenzettel  in Bayern, Tirol und Österreich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von evangelischer Seite wurde der Brauch weitgehendst abgelehnt, so dass eine Ausdehnung nach dem Norden und Osten des damaligen Deutschland fast gänzlich unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ursprünglich in den Niederlanden, so waren es in den ersten Jahren auch in Deutschland vor allem der Adel, der Klerus und das gehobenere Bürgertum sowie reichere Großbauern, die für Ihre Verstorbene Totenzettel drucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Anstoß zur allgemeinen Verbreitung des Brauches der Verteilung  erfuhren die Totenzettel in Deutschland durch die Kriege 1866, 1870/71 und dem ersten Weltkrieg 1914/18. Viele junge Männer hatten auf den Schlachtfeldern fern der Heimat ihr Leben verloren. Eine Überführung der Toten zur Beerdigung auf den heimatlichen Friedhof, wie es heute geschieht, war damals nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb den Angehörigen zu Hause nur der gedruckte Totenzettel, zum Teil mit einem Bild des Gefallenen versehen, als Gedenk- und Erinnerungsstück zurück und trug damit nicht unerheblich dazu bei, dass man das Sterbebild heute immer mehr als Erinnerungsbild betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-711.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Textseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-712.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Bildseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenbild_Soldaten_Doppelkarte.jpg|Totenzettel eines Soldaten - Doppelkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Bezeichnungen für den Totenzettel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als &amp;quot;Bidprendtjes&amp;quot;, im Gebiet der heutigen Niederlande, erstmals erwähnten Gedenk- bzw. Gebetszettel für einen Verstorbenen, nennt man im Rheinland Totenzettel, in Bayern Sterbebildchen, in Österreich Partezettel (nicht Patezettel) - wobei die Parte im eigentlichen Sinne eine Todesanzeige ist, kommt vom französischen &amp;quot;faire part&amp;quot; (= mitteilen). In der Schweiz &#039;Leidzettel&#039;. Auch die Bezeichnung &#039;Trauerzettel&#039; ist in verschieden Regionen nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im ersten und zweiten Weltkrieg erschienen Totenzettel mit den Abbildungen der im Felde gefallener Angehörigen ließ im Volksmund auch die Bezeichnung Gefallenenbildchen aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortendung &amp;quot; -zettel&amp;quot;, &amp;quot;-bildchen&amp;quot; oder &amp;quot;-bild&amp;quot; sind fast immer austauschbar und unterliegen meist nur regionalen sprachspezifischen Besonderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich Bezeichnung war wohl &amp;quot;-zettel&amp;quot;, denn die ersten Bidprendtjes waren einseitig bedruckte Pergament- oder Papierblätter. (Mit Zettel wird laut Duden ein kleines Blatt Papier bezeichnet.) Erst als man begann die Rückseite von Andachtsbildchen mit den Angaben für einen Totenzettel zu beschriften ergab es sich, dass die Wortendung &amp;quot;-bild&amp;quot; oder &amp;quot;-bildchen&amp;quot; zutreffend wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufbringen bzw. Aufdrucken von Fotographien der Verstorbenen auf die Trauerzettel erfuhr die Wortendung &amp;quot;-bildchen&amp;quot; eine zusätzliche Bestätigung dieser Betrachtungsweise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Goldner (+ 8.7.1994), dessen Sammlung bayrischer Totenbilder in München im &amp;quot;Zentrum für außergewöhnliche Museen&amp;quot; (ZAM) ausgestellt war, nannte die Objekte seiner Sammlung &amp;quot;Papierene Epitaphe&amp;quot;. In der Einleitung zum Austellungskatalog erläutert Prof. Dr. Goldner: &amp;quot;Wenngleich der Begriff Epitaph ursprünglich nur Gedächtnismale aus Holz, Stein oder Bronze meint, so sei die Ausdehnung und Erweiterung auch auf das Material -Papier- erlaubt.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Letzte Visitenkarte&amp;quot;  wird der Totenzettel in der Broschüre von Fritz Demmel bezeichnet, in der reich bebildert das Sterbebildchen thematisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum und Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Leichenpredigten, die sich in erster Linie mit dem vergangenen Leben des Dahingegangenen beschäftigten, war der Totenzettel, in seiner ursprünglichen Bedeutung, für dessen „Zukunft&amp;quot;, für das Leben nach dem Leben, im Jenseits gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fürbitte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablassgebet_Fauscher.png|thumb|150px|300 Tage Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablass_Trollmann.png|thumb|150px|7 Jahre, 7 Quadr. Ablass]]&lt;br /&gt;
Seit jeher wurde mit der Übergabe eines Totenzettels sozusagen die Bitte ausgesprochen, für das Seelenheil des Verstorbenen zu beten, ihn auf dem Weg durch das Fegefeuer mit sogenannten Ablassgebeten zu unterstützen und ihm damit beim Abtragen der angehäuften irdische Schuld zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden vorstehenden Abbildungen sind solche Kurzgebete zur Unterstützung der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; abgedruckt. Es lässt sich gut erkennen welche Verringerung des &amp;quot;Strafmaßes&amp;quot; dem Verstorbenen gutgeschrieben wird, wenn ein solches Gebet für ihn gesprochen wird. Bei genauer Betrachtungsweise ist aber auch eine gewisse inflationäre Steigerung der Freisprechungsdauer durch ein Gebet bei dem Sterbezettel von 1944 gegenüber dem aus dem Jahr 1907, unschwer zu erkennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen katholischen Gemeinden ist es Brauch an Allerseelen die Sterbebilder der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder auszustellen, um ihnen zu gedenken und ihnen an diesem besonderen Tag Gebete zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Erinnerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Unterstützung für das Seelenheil des Verstorbenen ging es natürlich auch darum den Dahingegangenen nicht zu vergessen, sich an seine Persönlichkeit zu erinnern. Jedoch, schon immer waren dies nicht die alleinigen Gründe, die den Druck eines Sterbezettels rechtfertigten. So strahlten die guten Taten, der besondere Stand, Auszeichnungen und  anderer positiver Leistungen des Verflossenen auf den Nachkommen ab und konnten somit wiederum dessen Lebenslauf günstig beeinflussen. Es konnte ein  Ansporn für den Nachfolgenden sein oder Faktor für Begünstigungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Todesanzeige, die man unmittelbar nach dem Ableben eines bekannten Menschen versandte oder verteilte, um damit den Zeitpunkt und Ort der Bestattung kund zu tun, wurde bzw. werden die Totenzettel erst im Verlauf der Beerdigungszeremonie ausgegeben. Dies geschieht unmittelbar vor oder nach der Totenmesse oder der Grablegung. Früher wurde diese Tätigkeit nicht selten durch die Leichenfrau oder den Totengräber vorgenommen. Heute werden die Sterbebildchen entweder durch den Mesner, einem Messdiener oder von einem Friedhofsangestellten verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen wird ein Sterbebildchen auch an des Holzkreuz geheftet, das anstelle des späteren Grabkreuzes und Grabsteines, auf dem frische Grab steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Brauch ist es auch ein Sterbebildchen dem Danksagungsbrief beizufügen, den man als Antwort auf eine schriftliche Beileidsbezeugung versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die empfangenen Sterbebildchen in das Gebetbuch gelegt, so daß man beim Kirchgang stets wieder an den Toten erinnert wird und ihm ein besonderes Gebet widmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man oftmals Sterbebildchen, besonders im Süddeutschen Raum im sogenannten Herrgottswinkel in der &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; finden. Dort wird es neben dem Kreuz aufgestellt oder hingehängt um den darauf vermerkten oder abgebildeten Verstorbene auch zu Hause regelmäßig in die Gebete einzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in der Kirche, in Gesellschaft mit den gesamten Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinde, ist es in manchen Familien Sitte an Allerseelen die gesammelten Sterbebilder der verstorbenen Familienangehörigen Revue passieren zu lassen um ihnen an diesem Tag zu gedenken und für sie zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre füllen sich die Gebetbücher in die man neben den Totenzettel auch die Heiligen- und Andachtbildchen einlegte. Ältere Sterbebildchen und solche von nicht so nahen Verwandten oder Bekannten, werden aus dem Buch verbannt. Sie kommen meist, weil man sie aus Gründen der Pietät nicht beseitigt, in eine Schachtel, in der sie dann in irgend einer Ecke oder Schublade längere Zeit unbeachtet liegen bleiben. Letztendlich werden sie  von der nachkommenden Generation, den Erben, die keinen Bezug zu dem Verstorbenen haben,  nicht selten vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Sterbebildchen lassen sich die verschiedenen Aufbewahrungsorte anhand von &amp;quot;Gebrauchspuren&amp;quot; erkennen. So findet man zugeschnittene Totenzettel, die in das kleine Gebetbuch passen mussten oder solche mit Spuren von Klebestreifen oder Reiszwecklöcher, mit denen sie im Herrgottswinkel oder auch weniger pietätsvoll an einer Pinwand befestigt waren. Es lassen sich aber durchaus auch Bücherwurmlöcher und Zerstörungen durch Mäusefraß feststellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wandlung vom Fürbittzettel zum Erinnerungsobjekt ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Waldmann.png|thumb|150px|Waldmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Engelhardt1.png|thumb|150px|Engelhard]]&lt;br /&gt;
Schon von Anfang an war das Sterbebildchen auch ein Objekt der Erinnerung an die darauf benannten Persönlichkeit. So heißt es z.B. auf dem Totenzettel des Herrn Josef Anton Waldmann von 1849 &amp;quot;Gedenke im Gebet&amp;quot; oder auf dem des Herr Sebastian Engelhardt von 1893 &amp;quot; Zur frommen Erinnerung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg, etwa um 1920, erfuhren die Sterbebildchen langsam aber stetig eine Wandlung in ihrem grundsätzlichen Charakter, sowohl im Inhalt als auch in der äußeren Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitte um Ablassgebete verschwand fast völlig, was auch auf einen Wechsel im Ritus der katholischen Kirche hinweisen könnte. Anstelle des Gebetes findet man heute oft ein  Gedicht oder Worte großer Denker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor dem ersten Weltkrieg meist nur als Miniatur verwendeten Porträt-Fotos wurden größer und nahmen mehr Raum auf dem Totenzettel ein. Man schuf aus Platzgründen das faltbare Doppelblatt. Dieses, aufgrund der Faltung nun in der doppelten Papierstärke vorliegende Sterbebildchen, brachte damit nicht die idealen Voraussetzungen mit, für längere Zeit als Einlagezettel im Gebetsbuch aufbewahrt zu werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutsamen Schub, weg vom Sterbebildchen mit Bitten um Gebete, hin zum Erinnerungsblatt ist in den letzten Jahrzehnten, etwa seit dem Jahr 1970 verzeichnen.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Süddeutschen Raum lässt die moderne Gestaltung der Sterbebildchens kaum Zweifel an dem Traditionswechsel aufkommen. So enthält das heutige Sterbebildchen neben dem Namen, dem Geburts- und Sterbedatum meist nur noch eine Fotografie. Die förmliche Bitte um ein Gebet für den Verstorbenen sucht man oftmals vergebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wandel kann man durchaus als Wende, weg vom Fürbittzettel, hin zum Erinnerungsbildchen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Sterbebildchen entspricht damit unseren derzeitigen allgemeinen Verhaltungsnormen und  den heutigen Gepflogenheiten sich in die persönlichen Anonymität zurück zuziehen, sowie der fast schon panischen Angst vor der möglichen Preisgabe persönlicher Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das heutige Sterbebildchen, aus Sicht der Kirche, vielleicht nicht mehr ganz dem entspricht für das es einmal geschaffen wurde, so hat es in großen Teilen unserer  Bevölkerung seinen festen Platz im Ritual rund um die entgültige Verabschiedung eines Verwandten oder Mitbürgers hier auf Erden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man die Sterbebildchen heute unter der neuen Betrachtungsweise sehen und den Spruch, den ich auf einem  Sterbebildchen gelesen habe, als das wesentliche Motto betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Donsberger.png|thumb|300px|center|Totenzettel Donsberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot - er ist nur fern. Tot ist, wer vergessen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucktechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Totenzettel, die Mitte des 17. Jahrhunderts im Niederländischen Raum als sogenannte Bidprendtjes erschienen sind, waren im Kupferstichdruckverfahren hergestellt. Es waren einseitig bedruckte Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kam dieses Druckverfahren bei der Herstellung der von Totenzettel (Bitprendtjes) und Andachtsbildchen in Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkommen des Stahlstiches im Jahr 1820 stellte man die Andachtsbildchen und Totenzettel auch in diesem neuem Stahlstichdruckverfahren her. Die ersten bekannten Bilder erscheinen um das Jahr 1840.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, in diesem Zusammenhang erwähnten Heiligen- und  Andachtsbildchen erklären sich damit, dass man diese in Sterbebildchen umwandelte, in dem man auf deren Rückseite den Nachruf für den Verstorbenen, entweder druckte oder handschriftlich anbrachte. Im Süden Deutschlands, in Österreich und Tirol  war dies bis etwa 1860 üblich. Erst nach 1860 begann man mit der eigenen Produktion von speziellen Sterbebildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In große Druckhäuser wurden die Bilder in Massenauflagen hergestellt. Druckereien am Ort übernahmen dann die Ausfertigung der Textseite. Verlage und örtliche Druckereien sind meist auf den jeweiligen Seiten ersichtlich. Der Großverlag auf der Bildseite, die örtliche Druckerei auf der Textseite, beide Male am unteren Rand platziert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1860 kam die Lithographie, der Steindruck, die es bereits seit 1798 gab, für den Druck von Sterbebildchen zur Anwendung. Ungefähr 20 Jahre später, um das Jahr 1880 herum begannen, mit der Nutzung der Chromlithographie, die Sterbebildchen und natürlich auch die Heiligen- und Andachtsbildchen Farben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer öfter erschienen die Sterbebildchen mit einer bunten Rückseite (Bildseite). Die Textseite blieb fast immer ohne Farbe, schwarz-weiß zum Teil mit schwarzen Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam beim chromlithographischem Druckverfahren vor allem die Farbe Silber zur Anwendung. Des weiteren waren gedeckte Farben wie graugrün, beige oder verschieden braune oder blaue Tönungen (Ton in Ton) als Druckfarbe beliebt. Fast alle Sterbebildchen hatten auf der Bildseite einen schwarzen oder manchmal auch silbernen Rand. Seltener kam anstelle des Silbers auch Gold zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1880 bis etwa 1914 waren besonders in Bayern, starkfarbige, bunte und oftmals auch lackierte Sterbebildchen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Totenzettel mit Fotografien des Verstorbenen sind schon seit 1846 bekannt. Später, nach dem Jahr 1875, kam der Brauch auf der Textseite des Totenzettels eine Fotographie des Verstorbenen anzubringen allmählich immer mehr auf. Anfangs wurden die Portraits in Handarbeit in meist rechteckige oder ovale Form danach in die dafür vorgesehene Felder des Totenzettels eingeklebt. Mit der Weiterentwicklung der Fototechnik, die dann in der Lage war, diese Aufnahmen günstiger herzustellen, wurden auch die Häufigkeit der Anbringung bzw. dann auch der Druck eines Fotos auf den Sterbebildern größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurde es dann allgemein zur Gepflogenheit ein Foto des verstorbenen oder gefallenen Anverwandten in den Totenzettel einzudrucken. Damit war auch der  Ausdruck &amp;quot;Gefallenenbildchen&amp;quot; geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute genutzten Sterbebilder werden wie früher in großen Druckverlagen als Massenware produziert. Die Bildseite trägt fast ausschließlich einen randlosen Vierfarbendruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte  werden entweder noch in den örtlichen Druckereien aufgebracht oder in den jeweiligen Beerdigungsinstituten selbst eingedruckt. Die entsprechende Ausrüstung wie Computer, Drucker, Falzmaschinen usw., sowie die entsprechende Software mit graphischen Darstellungen und vorgefertigten Texten, sind im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schema und Aufbau eines Sterbebildes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die äußere Form ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Art der Totenzettel ist das einfache Blatt oder das doppelseitige Faltblatt. Selten gibt es auch drei- oder vierfach gefaltete Sterbebildchen. Dies sind meist solche, auf denen mehrere Familienangehörige, die zum gleichen Zeitpunkt den Tod fanden, angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der einzelnen Exemplare ist sehr variabel. Im Gegensatz zu den ganz frühen Exemplaren, aus dem 18. Jahrhundert, die durchaus eine Größe bis zu 40x50cm haben konnten, haben die heutigen Stücke meist ein Standartmaß von 11x7cm (einfach) bzw. 11x14cm (doppelseitig). In Österreich meist DinA4-Format (21x30cm).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich jedoch auch alle möglichen andere Maße finden. Es gab keine Norm. Alle Größen, in der Höhe zwischen 5 und 12 cm, in der Breite zwischen 4,5 bis 7cm kommen vor. Wichtig war, es passte in das Gebetbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es Totenbildchen die von diesen Größen und in ihrer Form erheblich abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein dreifach gefaltetes Sterbebild, dessen drittes Blatt (rechts außen, oval ausgeschnitten) nach innen umgeklappt und über das Bild gelegt, einen Rahmen um das Porträt des Abgebildeten legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Originalgröße des dreifachen Faltblattes 21,2x10,7cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, als Beispiel ein dreifach gefaltetes Sterbebild auf dem die Porträts einer dreiköpfigen Familie abgebildet sind, die bei einem Verkehrsunfall gemeinsam ihr Leben verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderseite oder Rückseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage, was ist die Vorder- und was ist die Rückseite eines Sterbebildchens, kommt zwar selten vor, wird aber immer wieder gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem einseitigem Totenzettel ist der gedruckte Text, die Aussagen über den Verstorbenen das Primäre, das Bild auf der anderen Seite, meist ein Heiligenbild ist von sekundärer Bedeutung. Deshalb ist die Textseite bei einem Sterbebildchen als die Vorderseite zu betrachten. Dies wäre auch anzuwenden bei den heutigen, meist doppelseitigen, gefalteten Sterbebildchen, bei denen man eigentlich nur von einer Außen- und Innenseite sprechen kann. In diesem Fall wäre die Innenseite, auch hier wiederum die Textseite, gleichbedeutend mit der Vorderseite zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist dies der Fall bei Heiligen- oder Andachtsbildern. Hier bestimmt das Bild den Charakter des Objektes. Meist sind die Bildchen sogar umseitig unbedruckt. Somit kann man ohne zu zögern hier die Bildseite als die Vorderseite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderseite / Textseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnungen auf der Textseite von einblättrigen Totenzettel entsprechen im Allgemeinem immer wieder einem gleichen Schema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wird in den meisten Fällen durch einen schwarzen Rand gerahmt. Dieser Rand kommt nach etwa 1960 außer Mode und ist heute nicht mehr anzutreffen. In Österreich war ein ca. 3cm schwarzer Rand üblich, heute ist es meist nur ein schmaler schwarzer Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz oben ein Christliches Emblem, meist ist es das Kreuz. In anderen Fällen können es aber auch eine Kombination von Taube und Kreuz, manchmal ein Palmwedel, oder ein Eisernes Kreuz, bei gefallenen Soldaten, sein. Bei neueren Exemplaren sind diese Symbole oftmals durch ein Bild des Verstorbenen ersetzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes findet man eine oder zwei Zeilen mit einer Gedenk- oder Gebetsempfehlung, wie &amp;quot;Christliches Andenken im Gebet&amp;quot; oder &amp;quot;Zur frommen Erinnerung im heiligen Gebete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese schließen sich dann die persönlichen Daten des Verstorbenen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Anrede begann meist mit den Floskeln wie &amp;quot;an den Hochwohlgeborenen Herr&amp;quot;, &amp;quot;an die ehrengeachtete Frau&amp;quot;, &amp;quot;die tugendsame Jungfrau&amp;quot; oder &amp;quot;den ehrbarer Jüngling&amp;quot;. Es ist durchaus verständlich, wenn diese letzteren Floskeln uns heute ein Schmunzeln entlocken wenn wir lesen, dass diese Jungfrau oder der Junggeselle im betagten Alter von 60, 70 Jahren oder noch darüber verstarben. So ändern sich die Sitten und Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte der Namen, meist mit allen Vornamen und allen Titeln. Sehr oft findet man auch den Haus- oder Hofname, welcher in Bayern eine ganz besondere Stellenwert hat, da er Auskunft über Stand, Haus und Besitz anzeigt. Schon allein der Besitz eines Hauses wird, mit dem häufigen Zusatz &amp;quot;Hausbesitzer(in),  erwähnt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter wurde dann Sterbedatum sowie Sterbeort angegeben. Bei älteren Sterbebildern kann man nicht selten, neben dem Sterbedatum, die Zeit vom Eintritt des Todes auf eine Viertelstunde genau ersehen. Neben der Ortsangabe findet man in den ländlichen Gegenden nicht selten die Angaben der zuständigen Pfarrei. Das Geburtsdatum wurde in den meisten Fällen durch die Altersangabe bei Eintritt des Todes ersetzt. So heiß es z.B. &amp;quot;im 72. Lebensjahr&amp;quot; oder mit &amp;quot;im Alter von 56 Jahren&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Todesursache, die gemacht wurden, sind zum größten Teil nicht sehr aussagekräftig. Sie werden meist nur durch die Floskel &amp;quot;nach längerem Leiden&amp;quot;, &amp;quot;nach kurzer Krankheit&amp;quot;, &amp;quot;kurz und plötzlich&amp;quot;, &amp;quot;nach einem Unglücksfall&amp;quot;, usw., ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kam der Beruf, die besonderen Tätigkeiten des Verstorbenen, die Mitgliedschaft in Vereinen oder Vereinigungen sowie seine Orden und Ehrenzeichen, die er sich im Laufe seinen Lebens er- bzw. verdient hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Angaben zu den Berufen, Tätigkeiten oder sonstigen Beschäftigungsnachweisen werden uns viele, heute nicht mehr geläufige vor Augen geführt. Der Nachtwächter, der Postillon, der Oberbrieftaubenmeister, der Realitätenbesitzer (einer der von seinen Immobilien lebt), der Inwohner (Mieter), der Ökonom (Landwirt), der Gütler, Katler  (Kleinbauer), der Söldner (Taglöhner), der Privatier (Rentner) oder der Pfründner (Insasse eines Pfründhauses, d.h. Altersheimes oder Armenhauses ).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Teil  folgen Gebetsmuster, die man dem Toten für sein Seelenheil zukommen lassen kann. Bei älteren Exemplaren von Totenzettel kann der Betende noch sehen wie viel Tage an Fegefeuer er der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; durch sein Beten ersparen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland werden auch kurze Lebensläufe auf dem Sterbezettel abgedruckt. Nicht selten wird angegeben welche Schule der Verstorbene besucht hat, welche Ausbildung und Beruf er hatte, wann und wo er, wen geheiratet hat und wie viel Kinder geboren wurden. Auch eine Aufzählung aller Hinterbliebenen wird nicht selten angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in der Ausstattung der Textseite sind die Sterbebilder gefallener Soldaten, auch Gefallenbildchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg 1914-18 wurde neben dem fast obligatorischen Bild des Gefallenen und dem Dienstgrad auch die Einheit angegeben der er angehört hatte z.B. &amp;quot;Landwehrmann der 4. Komp. 15.Res.-Inf.Regts&amp;quot;. Zum Teil wurde auch die Todesart angegeben. So hieß es z.B. &amp;quot;infolge einer Granatverletzung&amp;quot;, &amp;quot;durch einen Kopfschuss&amp;quot;, &amp;quot;durch Verschüttung&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg, 1939-45, waren Angaben über die Einheit auf den Totenzettel nicht mehr ersichtlich, sie wurde anonymisiert. So hieß es z.B. nur noch &amp;quot;Gefreiter in einem Gebirgsjägerregiment&amp;quot;. Es gab aber Hinweise wo der Gefallene während seiner militärischen Zeit eingesetzt war, wie z.B. &amp;quot;Teilnehmer am Polen- und Frankreichfeldzug&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesart wurde auch nicht mehr angegeben. Pauschale Hinweise ergaben sich nur aus den Vermerken &amp;quot;Im Lazarett an den Folgen einer Verwundung verstorben&amp;quot; oder &amp;quot;in Kriegsgefangenschaft verstorben&amp;quot;. Andere besondere Hinweise gab der Totenzettel her wenn geschrieben stand &amp;quot;bei einem Partisanenüberfall durch Mörderhand ums Leben gekommen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich durften bei allen Gefallenenbildern nicht die Angaben zu Orden und Ehrenzeichen fehlen. Für den Militariasammler ist es besonders interessant, wenn diese  Auszeichnungen auf dem Bild des Gefallenen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zivilen Toten, die in der Heimat, bedingt durch Kriegseinflüsse z.B. Bombenangriffen, um das Leben kamen, wurde die Todesursache besonders erwähnt. So konnte man damaligen Zeit immer wieder lesen &amp;quot;bei einem Fliegerangriff&amp;quot; oder &amp;quot;bei einem Terrorangriff&amp;quot; ums Leben gekommen. Eine Besonderheit gegenüber den normalen Sterbebildern ist es, dass anstelle eines christlichen Symbols im Kopf der Textseite ein Eisernes Kreuz wie auf den Sterbebildern gefallener Soldaten zu sehen sind.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbebilder der heutigen Zeit, das heißt nach etwa 1980 sind (in Deutschland) meist doppelseitig. Die Informationen, die sie enthalten beschränken sich oftmals nur noch auf das Foto, den Namen sowie Geburts- und Sterbedatum. Angaben zum ausgeübten Beruf, Geburts- und Sterbeort werden immer seltener gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Kapitel &amp;quot;Brauchtum und Anwendung&amp;quot; beschrieben, hat sich bei den neueren Sterbebildchen ein Wandel vollzogen. Besonders im bayrischen Raum ist die Information über den Verstorbenen auf ein Minimum reduziert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenzettel aus dem Rheinland sind auch heute noch ausführlicher gestaltet und für den Historiker oder Genealogen wesentlich interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückseite / Bildseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptthema auf der Rückseite, der Bildseite der Totenzettel ist sehr oft die Passion Christi. Angefangen von Szenen der Todesangst auf dem Ölberg über den Kreuzweg und den Kreuzestod auf Golgatha bis hin zur Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere oft dargestelltes Motive finden sich im Themenkreis Maria als schmerzensreiche Muttergottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu den Gestalten aus dem näheren Umfeld Jesus, die während der Leidensgeschichte eine besondere Rolle spielten, wie Maria Magdalena, Veronika mit dem Schweißtuch oder Johannes, wird zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das Bild von Jesus als den guten Hirten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Bilder der Heilige Familie, die sie in ihrer werktäglichen Beschäftigung zeigen. Besonders der Heilige Joseph als Tischler, der als Schutzpatron gilt, kommt häufig vor. Aber auch sonstige Sterbepatrone wie der Heilige Paulus, der Heilige Antonius oder die Heilige Thekla sind nicht selten anzutreffen. Im Grunde steht der gesamte Kanon der Heiligen als Abbildung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere große Rolle, vor allem bei Totenzettel für verstorbene Kinder, spielen Abbildungen von Schutzengeln. Auch die Darstellungen von Maria oder Christus als Spender von Trost und Zuversicht werden in solchen Fällen gerne abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden auch die Abbildungen der als wundertätig geltenden Marien- oder Heiligenfiguren aus bekannten Wallfahrtsorten gewählt. In Bayern ist dies vor allen die „Schwarzen Madonna&amp;quot; von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motivgebiet sind die Herzensbilder. Vor allem Herz-Jesu und Herz-Marien-Bilder sind weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlagen für viele Motive sind die Maler Murillo, Raffael, Michelangelo, Dürer, Guido Reni und Carlo Dolci. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Motivserie findet man bei den sogenannten Gefallenenbildern. Neben den herkömmlichen, bereits beschriebenen Motiven findet man hier ein besonderes auf den &amp;quot;Soldatentod&amp;quot; abgestimmte Genre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Weltkrieg, 1914-18, kann man meist den gefallenen Helden, der behütet oder heimgeholt von Jesus, Maria oder einem Engel, finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg und zwar erst nach 1941, denn bis dahin gab es fast nur das &amp;quot;normale&amp;quot; Bild, wurde eine vom ersten Weltkrieg deutlich unterschiedliche Ikonographie herausgegeben. Es gab das Eichenlaub, das Eisernes Kreuz, das Hakenkreuz, Helm und Schwerter, Lorbeer und Siegespalmen. Daneben immer wieder auch pathetische Texte, wie &amp;quot;für Führer, Volk und Vaterland&amp;quot;.                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  häufig vorkommendes Motiv war das sogenannte Soldaten-, Heldengrab, welches ein Birkenkreuz, mit Namenstafel sowie Stahlhelm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in der Motivwahl ein Wandel stattgefunden. Die Bildseite wird nicht selten mit Naturaufnahmen, der bunten Ansicht einer Bergkapelle, eines Gipfelkreuzes oder den &amp;quot;Betenden Händen&amp;quot; von Dürer geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum werden Totenzettel gesammelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe dafür sind vielfältig. Familienangehörige sammeln die Totenzettel um sich an ihre verstorbenen Familienmitglieder und Vorfahren zu erinnern und für sie zu beten. Die Christliche Gemeinde sammelt um ihrer Gemeindemitglieder zu gedenken und sie in ihre Gebete einzuschließen. Der Heimatkundler, der an Sitten und Gebräuche seiner Heimat interessiert ist, sammelt sie um anhand der Daten, dem Aussehen, der Kleidung, des Berufes und sonstigen Hinweisen über das Leben des Toten, seine heimatkundlichen Kenntnisse zu erweitern. Der Genealoge, um die Angaben auf dem Totenzettel für seine Forschungen auszuwerten. Der Military-Sammler, um die Bilder der Gefallenen, möglichst in voller Uniform und Ordensschmuck zur Abrundung seiner Sammlung zu verwenden. Viele Stadt- Länder- und Staatsarchive sammeln die Belege zum Zwecke späterer Auswertung unter den verschiedensten sozialen, medizinischen, ethnischen und anderen Gesichtspunkten. Nicht zu vergessen sind die Sammler, die sich den Totenzettel wegen der Motive und der zum Teil kunstvollen Drucktechnik dieser Bilder der Rückseite widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum ich Totenzettel / Sterbebilder sammle (&#039;&#039;von Werner Ollig&#039;&#039;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 1&lt;br /&gt;
:Der Beweggrund für mein Sammeln von Totenzetteln bzw. Sterbebildern war die Ablehnung der Anfertigung und Überlassung einer Fotokopie, des im Kölner Stadtarchiv  vorliegenden Sterbezettels, meines im Ersten Weltkrieg gefallenen Onkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die zweimaliger Anfrage wurde mir stets mit der Begründung: &amp;quot;Eine Fotokopie kann aus konservatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.&amp;quot;, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Grund, das Verschwinden dieser Trauerzettel in den Katakomben eines staatlichen Archivs und damit die Unerreichbarkeit für den privaten Interessierten, haben mich veranlasst selbst mit dem Sammeln dieser Belege zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2&lt;br /&gt;
:Sterbebilder enthalten Daten, die dem Genealogen wertvolle Hinweise für seine Forschungen geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man kann zum Beispiel anhand des Sterbedatums und - ortes die entsprechenden Behörden, sei es das zuständige Standes- oder Kirchenamt anschreiben, um Daten des verstorbenen Verwandten zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Bes. Hinweis&#039;&#039;&#039;: Sterbebilder/Totenzettel sind keine amtlichen Dokumente und können aus genealogischer Sicht nicht als echte Belege bzw. Dokumente gewertet werden. Sie sind rein privater Natur und die darauf  enthaltenen Daten können durchaus fehlerhaft sein. So sollte man sich bei der Auswertung immer wieder den Spruch vor Augen halten, den es im Rheinland gibt : &amp;quot;Dä lück wie ne Dudezettel&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 3&lt;br /&gt;
:Auf der Suche nach Totenzettel / Sterbebilder und anderen genealogisch verwertbaren Belegen, auf Flohmärkten und einschlägigen Geschäften, haben immer wieder ergeben, dass Sterbebilder bei Wohnungsauflösungen oder ähnlichen Umständen weggeworfen oder verbrannt werden. Damit gehen diese leicht zugänglichen Informationen für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweck der Sammlung&lt;br /&gt;
:Mit der Sammlung, der Registrierung der darauf enthaltenen Daten und der Veröffentlichung im Internet, möchte ich auch anderen Interessierten Zugang zu meiner Sammlung ermöglichen. Die Daten sind im anhängenden &amp;quot;Archiv Totenzettel&amp;quot; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine Sammlung  ist derzeit auf etwa 170.000 verschiedene Sterbebilder angewachsen, die registriert und katalogisiert sind. Der Großteil der Sterbebilder kommt aus dem bayrischen Raum, ein kleinerer Teil aus Baden-Württemberg und dem Rheinland. Aufgenommen und katalogisiert werden der Familien- und Geburtsnamen. Weiterhin, sofern vorhanden, das Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort, Beruf, letzte Tätigkeit, Beruf des Ehepartners, der Ort der Bestattung, Name und Ort der Druckerei sowie Art und Größe des Totenzettels. Einige Exemplare habe ich nur in Form einer Kopie. Sie wurden mir zum Teil  leihweise für die Anfertigung einer Ablichtung überlassen. Andere waren mir als Kopien zugesandt oder übergeben worden. Sie sind meist aus privaten Beständen oder aus anderen Sammlungen von Militariasammlern oder Heimatkundlern. Alle Kopien sind als solche besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Schluss eine Bitte&lt;br /&gt;
:Sollten Sie zu Hause Totenzettel / Sterbebilder besitzen, auf die Sie keinen Wert legen, bitte diese nicht wegwerfen oder vernichten. Übergeben Sie diese Totenzettel einem genealogischen Verein in Ihrer Nähe (siehe http://vereine.genealogy.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [[Österreich]] geben Sie den Totenzettel (Parte) (auch als Kopie) an den genealogischen [[Wien/Archive#Heraldisch-Genealogische Gesellschaft &#039;Adler&#039;|Verein &#039;Adler&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oder rufen Sie mich an bzw. senden sie mir eine E-Mail oder einen Brief damit ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen kann. Sie können diese Sterbebilder oder Totenzettel jedoch auch einfach in einen Umschlag stecken und an meine Adresse senden. Die Portokosten erhalten Sie von mir ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner Ollig&lt;br /&gt;
:Mörikestrasse 12&lt;br /&gt;
:82256 Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
:Tel.: 08141 - 20706&lt;br /&gt;
:E-Mail: ollig@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenschutz und Urheberrecht ==&lt;br /&gt;
=== Datenschutz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten von Verstorbenen unterliegen keinem Schutz mehr, so lange sie nicht&lt;br /&gt;
dazu verwendet werden das Ansehen der Person zu verunglimpfen (§ 189 StGB).&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Sollten Daten von noch lebenden Personen, z.B. Hinterbliebenen, auf dem&lt;br /&gt;
Totenzettel/Sterbebild vermerkt sein, sind diese vor Veröffentlichung unkenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urheberrecht ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Urheberrecht}}&lt;br /&gt;
Das Recht des Verstorbenen auf das eigenen Bild erlischt 10 Jahre nach seinem&lt;br /&gt;
Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das Urheberrecht des Fotografen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Für das Lichtbild, man versteht darunter die einfache unbearbeitete&lt;br /&gt;
Fotografie, das Passbild oder eine einfach Porträtaufnahme endet der Schutz 50 Jahre nach&lt;br /&gt;
der ersten Veröffentlichung bzw Herstellung der Aufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Für ein Lichtbildwerk, darunter versteht man ein mit besonderer Bearbeitung erstelltes Bild, das sich durch seine individuelle wie auch künstlerische Herstellung von der einfachen Porträitaufnahme unterscheidet; z.B. Retouchen, Collagen, usw. (§ 2, Abs.2, UrhG) besteht der Schutz bis 70 Jahre nach dem Tod des Fotografen, bzw. des Herstellers des Lichtbildwerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bildnisse von Personen des öffentlichen Lebens, wie z.B. Politiker, Regenten,&lt;br /&gt;
Prominente sind aufgrund ihrer Bekanntheit bzw. Tätigkeit vom Urheberrecht nicht geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstöße gegen das Urheberrecht sind Antragsdelikte. Der Hersteller des Abbildes,&lt;br /&gt;
der Fotografie muss selbst tätig werden und sein Urheberrecht nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., Bestand Haus Welbergen, Akten bis 1929, &lt;br /&gt;
** darin Totenzettel von Angehörigen verschiedener adliger Familien (Aicholt, Ascheberg, Boeselager, Brenken, Droste-Hülshoff, Droste-Kerckerinck, Droste-Senden, Droste-Vischering, Elmendorff, Elverfeldt gen. Beverförde, Fürstenberg, Heyden, Holnstein aus Bayern, Kalckstein, Kerckerinck-Borg, Kleinsorgen, Korff-Harkotten, Korff-Schmising, Lilien, Nagel, Oer, Papen, Plettenberg, Rump, Schorlemer-Alst, Schmising-Kerssenbrock, Spiessen, Stockhausen, Twickel, Voorst, Wintgen, Wolff-Metternich, Wrede-Melschede, zur Mühlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Aka, Christine: &#039;&#039;Tot und vergessen? Sterbebilder als Zeugnis katholischen Totengedenkens&#039;&#039;. Detmold 1993, 240 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Blumreiter, Dresen, Kater, Krüll: &#039;&#039;Die Totenzettelsammlung des Stadtarchivs Düsseldorf&#039;&#039;. 23.000 rheinische Totenzettel mit Verkartung auf CD-ROM. Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 14. Düsseldorf 2007&lt;br /&gt;
*Bursch, Horst: &#039;&#039;Historische Totenzettel aus dem Raum Weilerswist&#039;&#039;. in: „Weilerswister Heimatblätter“ (herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein), September 2009&lt;br /&gt;
*Carl, Marie-Luise: &#039;&#039;Totenzettel - Genealogische Quelle mit Geschichte&#039;&#039;, in: [[Computergenealogie]] - Magazin für Familienforschung 3/2007, S. 17 - 21. ([[:Datei:CG-3-2007 Totenzettel.pdf|PDF]])&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Rheinische Soldatentotenzettel&#039;&#039;. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises 79(2011), S. 134 - 147&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Zum frommen Andenken&#039;&#039;. Biographisches Erzählen auf Totenzetteln.In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.69&lt;br /&gt;
*Füller, Möhres, Oberst, Rüth: Büchold und Sachserhof. &#039;&#039;Sterbebilder von 1870-2001. Mit Andachts- und Bruderschaftsbildern&#039;&#039;. Büchold 2001, 356 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Lesaar, Bernhard F.: &#039;&#039;Totenzettel - Sterbebildchen als Hilfsquellen für die Familienforschung&#039;&#039;, in: Genealogie - Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, 4/2008, S. 289-296.&lt;br /&gt;
*Mayer, Martha: &#039;&#039;Sterbebilder aus zwei Jahrhunderten. “Herr, i bin bereit, aber pressiera tuats net!”&#039;&#039; Nördlingen 2000, 113 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Minke, Alfred: &#039;&#039;Todesanzeigen und Totenzettel im Staatsarchiv Eupen&#039;&#039;. Band 1: Kleinere Sammlungen,  252 Seiten, 21 x 30 cm, Paperback &lt;br /&gt;
*Müller, Schmeink: &#039;&#039;Gedenkbuch für die Opfer der Nationalsozialisten und des von ihnen begonnenen Krieges aus Lobberich&#039;&#039;.  160 Seiten mit über 400 Totenzetteln. Medienreihe des Vereins Lobberland, Band 3, Lobberich 2007&lt;br /&gt;
*Ollig, Werner: &amp;quot;Zum frommen Gedenken.., Ein papierenes Epitaph. Das Sterbebild im Wandel der Zeit.&amp;quot;  DIN A 4, Hardcover, Vierfarbendruck, ca. 240 Seiten, ca. 810 Abbildungen.&lt;br /&gt;
*Schleicher, Herbert M.: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039;. Band 37: 1. Bd. A-Fo., Band 38: 2. Bd. Fr-Kn., Band 42: 3. Bd. Ko-Po., Band 44: 4. Bd. Pr-Va., Band 50: 5. Bd. Ve-Z, Nachtrag A-Ke., Band 54: 6. Bd. Nachtrag Ki-Z, Ortsregister., Band 56: 7. Bd. Gesamt-Namenweiser. ca. 800 Seiten je Band, Hrsg.: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln&lt;br /&gt;
*Schwering, Burkhard: &#039;&#039;Totenzettel. Zur Geschichte eines sepukralkulturellen Brauchrequisits&#039;&#039;. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.49 -66&lt;br /&gt;
*Seifert, S., Meckler, J.: &#039;&#039;Memento Mori - Gedenke des Todes - Erinnerung hilft&#039;&#039;. Totenbildchen. Sammlung Pfarrer Joachim Meckler. Sonderausstellung der Domschatzkammer St. Petri. Bautzen 1993, 23 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Totenzettel u. Sterbebilder Oldenburger-Münsterland&#039;&#039;.  Quellen zur Familienkunde auf CD/DVD, Hrsg. Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V&lt;br /&gt;
*Van den Bergh, Karel: &#039;&#039;Bidprentjes in de zuidelijke Nederlanden&#039;&#039;. Met een inleiding van Jan Bauwens. Brüssel 1975, 82 S + 272 Abb. auf Tafeln&lt;br /&gt;
*Verspaandonk, J.A.J.M.: &#039;&#039;Het hemels prentenboek. Devotie- en bidprentjes vanaf de 17e eeuw tot het begin van de 20e eeuw&#039;&#039;. Hilversum 1975, 132 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken ==&lt;br /&gt;
=== [[Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
==== Überregional ====&lt;br /&gt;
* [http://www.totenzettel.org Totenzettel-Datenbank des Vereins für Computergenealogie (&amp;gt;370.000 Einträge)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de Totenzettel-Datenbank der WGfF] Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen (&amp;gt;600.000 Einträge)&lt;br /&gt;
* [http://privat.genealogy.net/ollig/olligtotenzettel.html Totenzettel des Ollig-Archivs] - über 48.000 digitalisiert (von insgesamt 130.000)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.sterbebild.de/2999/index.html Deutsche Militär-Sterbebildchen] Link defekt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://datenpool.bvff.de/index.php?ctype=gedcom&amp;amp;ged=totenzettel Totenzettelsammlung im Bergischen Datenpool] Suche nach Totenzettel keine Ergebnisse--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Nordrhein-Westfalen]] ====&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/home/totenzettelsammlung/ Totenzettelsammlung des Vereins für Geschichte e.V. Pulheim (bei Köln)]&lt;br /&gt;
* [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/ Totenzettel aus dem Rheinland / Universität Köln] &lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_12/d2007_12_18/07121411_169.pdf Totenzettelsammlung des Düsseldorfer Stadtarchivs] mit über 23.000 Totenzetteln (Buch und CD) &lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-lank.de/totenzettel Totenzettelsammlung vom Heimatkreis Lank e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatbund-st-toenis.de/he_tod.htm Totenzettel-Archiv St. Tönis] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* ? genpluswin.de/Totenzet.htm - Totenzettelsammlung Leni van Heukelum mit ca. 19.000 Totenzetteln vom Niederrhein (Kleve/Kranenburg) auf CD, bearbeitet von Peter W. Lohmann --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wgff-shop.de/search?sSearch=Totenzettel/ Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen, Auswertung von Herbert Schleicher in Buchform, mehrere Bände]&lt;br /&gt;
* [https://www.familienkunde-oldenburg.de/recherche/downloads/#quellidx/ Totenzettel und Sterbebilder Oldenburger Land] (DVD - Inhalt als PDF)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Hoen_(Totenzettel) Totenzettel des Ferdinand Hoen aus Grevenbroich aus 1780]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de/ Totenzetteldatenbank der WGfF]&lt;br /&gt;
* [https://www.wmgen.de/stand-unserer-datenbank Totenzetteldatenbank der Westmünsterlad Genealogie]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosaik-kleve.de/Totenzettel.pdf Totenzettel-Liste der Vereins Mosaik Kleve]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/liste.php/ Totenzettelsammlung Rhein-Erft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Bayern]] ====&lt;br /&gt;
===== überregional =====&lt;br /&gt;
* [https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-sterbebilderprojekt Bayerisches Sterbebilderprojekt] des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|BLF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Unterfranken|Unterfranken]] =====&lt;br /&gt;
* http://totenzettel.franconica.uni-wuerzburg.de/ Die Würzburger Totenzettel - Knapp 5000 Totenzettel, aufgenommen von Peter Kolb&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Oberbayern|Oberbayern]] =====&lt;br /&gt;
* http://www.kirchturm.net/friedhof/index-sb.html Sterbebilder, Friedhof, Grabinschriften, Kriegerdenkmal in [[Laberweinting|Hofkirchen]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/Totenzettel Totenzettel hauptsächlich aus dem Raum [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/TotenzettelAOE Totenzettel aus dem Raum [[Altötting]]&lt;br /&gt;
* Totenzettel aus dem Raum [[Isen (Oberbayern)|Isen]]&lt;br /&gt;
* http://www.sterbebilder-garching.de/ Sterbebilder aus [[Garching bei München]]&lt;br /&gt;
* http://sterbebilder.schwemberger.at/ Sterbebilder aus [[Tirol]] und u. a. auch aus Bayern, z.B. [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160401212922/http://www.eging.net/sterbebilder.htm Sterbebilder aus der Gemeinde] [[Eging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Österreich]] ===&lt;br /&gt;
* [http://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Genalogischer Verein ADLER] (siehe dort -&amp;gt; Bibliothek -&amp;gt; Sammlungen) Die weltweit größte Sammlung (&amp;gt; 500.000) Zettel, naturgemäß aus dem Umfeld von [[Wien]] ([[Österreich]])&lt;br /&gt;
* [http://familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/netzrecherche/132-beitraege/766-partezettel-totenzettel-traueranzeigen Familia-Austria: Partezettel-Totenzettel-Traueranzeigen] mit zahlreichen weiteren Links für [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Niederlande]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bidprentje.tk Niederländische Totenzettelsammlung]&lt;br /&gt;
* [http://roots.fred-baltus.nl Totenzettelsammlung von Fred Baltus / Heimatverein Roerstreek] -  Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* [http://www.roerstreekmuseum.nl/wrapper/bidprentjes Totenzettelsammlung vom Heimatverein Roerstreek] über 250.000 bidprentjes Stand: 28.2.09 /wie Sammlung Fred Baltus&lt;br /&gt;
* [http://genealogie-limburg.net/index.php?module=bidpr&amp;amp;func=zoek genealogie-limburg.net Totenzettel-Sammlung aus Limburg (NL)] &lt;br /&gt;
* [http://genealogie.dannypeeters.nl/bidprentjes/ genealogie.dannypeeters.nl] Datenbank mit über 120.000 niederländischen bidprentjes (1.5.2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogieonline.nl/bidprentjes.php Genealogieonline] Datenbank mit 290.000 bidprentjes aus verschiedenen Sammlungen&lt;br /&gt;
* [http://archief.venlo.nl/genealogie/zoek-bidprentjes.asp http://archief.venlo.nl/genealogie//bidprentjes.htm] Ca. 20.000 Totenzettel im Stadtarchivs Venlo &lt;br /&gt;
* [http://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Bidprentje http://genwiki.nl/limburg] Artikel mit weiteren Sammlungen aus Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schweiz]] ===&lt;br /&gt;
* [http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch Portrait Archiv] Gedenkplattform mit über 220.000 Einträgen&lt;br /&gt;
=== [[Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
* [http://familysearch.org/search/collection/1542666 Ungarn 1840-1995] über 500.000 Totenzettel aus der Ungarischen Nationalbibliothek, ca. 30% aus Budapest, 70% aus allen Landesteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[USA]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.obituaries.com Obituaries.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen&lt;br /&gt;
* [http://www.obitsarchive.com Obitsarchive.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen, Suche nach Namen und/oder Land&lt;br /&gt;
* [http://www.olddeathrecords.org/ Olddeathrecords.org] Suche nach alten Todesanzeigen 19. Jh. bis ca. 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
* [https://de.geneanet.org/ankundigung/?fbclid=IwAR0DBB_S4yGbTZkfDHjhIDq8SCwPCQc75vim5YbwvZthbZ-zA8hx22LFXvc] Internationale Todesanzeigen und Gebetskartensammlung von Geneanet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Danksagung]], [[Leichenpredigt]], [[Todesanzeige]], [[Projekt Familienanzeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenzettel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellengattung|Totenzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel|Totenzettel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509514</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509514"/>
		<updated>2024-04-15T09:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://titus.uni-frankfurt.de/personal/galeria/weitenb.htm Joseph Johannes Sicco Weitenberg]&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg] Partner bei Eversheds Sutherland in Düsseldorf und Mitglied der Global Energy Group sowie der Africa Group der Kanzlei. Energierecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg] ist Wissenschaftler an Max-Planck-Institut für Quantenoptik Emeritus Gruppe Laser-Spektroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]   Nachwuchswissenschaftler im Exzellenzcluster CUI: Advanced Imaging of Matter. [https://wiki.genealogy.net/Weitenberg_(Familienname)?veaction=edit&amp;amp;section=6#Sonstige_Personen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509513</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509513"/>
		<updated>2024-04-15T09:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://titus.uni-frankfurt.de/personal/galeria/weitenb.htm Joseph Johannes Sicco Weitenberg]&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg] Partner bei Eversheds Sutherland in Düsseldorf und Mitglied der Global Energy Group sowie der Africa Group der Kanzlei. Er berät nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Energierechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg] ist Wissenschaftler an Max-Planck-Institut für Quantenoptik Emeritus Gruppe Laser-Spektroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]  [https://www.physik.uni-hamburg.de/en/iqp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html] Nachwuchswissenschaftler im Exzellenzcluster CUI: Advanced Imaging of Matter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509512</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509512"/>
		<updated>2024-04-15T09:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://titus.uni-frankfurt.de/personal/galeria/weitenb.htm Joseph Johannes Sicco Weitenberg]&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg] Partner bei Eversheds Sutherland in Düsseldorf und Mitglied der Global Energy Group sowie der Africa Group der Kanzlei. Er berät nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Energierechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg] ist Wissenschaftler an Max-Planck-Institut für Quantenoptik Emeritus Gruppe Laser-Spektroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]  [https://www.physik.uni-hamburg.de/en/iqp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html] Leiter der Jugendgruppe Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509510</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509510"/>
		<updated>2024-04-15T09:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg] Partner bei Eversheds Sutherland in Düsseldorf und Mitglied der Global Energy Group sowie der Africa Group der Kanzlei. Er berät nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Energierechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg] ist Wissenschaftler an Max-Planck-Institut für Quantenoptik Emeritus Gruppe Laser-Spektroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]  [https://www.physik.uni-hamburg.de/en/iqp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html] Leiter der Jugendgruppe Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509509</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509509"/>
		<updated>2024-04-15T09:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]  [https://www.physik.uni-hamburg.de/en/iqp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html] Leiter der Jugendgruppe Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509507</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2509507"/>
		<updated>2024-04-15T08:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
*Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411085</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411085"/>
		<updated>2023-08-28T11:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;weitere Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411084</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411084"/>
		<updated>2023-08-28T11:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einheitliche Schreibweise wurde erst ab 1850 nach und nach eingeführt, bis dahin wurde geschrieben, wie man zu schreiben hatte, oder nach Gehör…&lt;br /&gt;
Es gab noch kein Namensrecht im heutigen Sinne, nicht für Nachnamen noch für Hofnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411080</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411080"/>
		<updated>2023-08-28T10:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411077</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411077"/>
		<updated>2023-08-28T10:48:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://www.hohenhagen.de/ Landgasthaus Hohen Hagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411063</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2411063"/>
		<updated>2023-08-28T10:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/4893543/12_06_13 Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342954</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342954"/>
		<updated>2022-11-07T12:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Verbreitungskarte [Forebears]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://nvk.genealogy.net/map/1890:Weitenberg,1996:Weitenberg &amp;lt;nowiki&amp;gt;Namensverbreitungskarte [Verein Computergenealogie]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342953</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342953"/>
		<updated>2022-11-07T12:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;[https://forebears.io/surnames/weitenberg Verbreitungskarte] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342951</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342951"/>
		<updated>2022-11-07T12:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Namen mit gleichem Stammwort [ Weit* ] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witten in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittesche in Coesfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittenberch in in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittenberge in Heek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittebrinck in Harsewinkel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittrock in Vreden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterock in Liesborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Witterockesche in Krapendorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wittemann in Dolberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wittelers in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wetendorp in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettentorps in Hoetmar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wettendorp in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wettincbrinck, Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wetekenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytekebrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weyttikenbrinck in Oelde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wettinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Schulte Wittinchues in Heessen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijthues in Ahlen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytkampes in Telgte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1498 Wijtkamp in Freckenhorst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Weytvelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1498 Wijtfelt in Wadersloh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342950</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342950"/>
		<updated>2022-11-07T12:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
*Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
**Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
**Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
**Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342949</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342949"/>
		<updated>2022-11-07T12:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Bekannte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Johannes Sicco Weitenberg&#039;&#039;&#039; (Groningen, August 1943 - Leiden, April 2012)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342948</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342948"/>
		<updated>2022-11-07T12:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
Joseph Johannes Sicco Weitenberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor für Armenistik an der Universität Leiden (1994-2009), Mitbegründer und Präsident der Association Internationale des Études Arméniennes, war ein weltweit anerkannter Gelehrter der hethitischen, armenischen und indogermanischen Linguistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.eversheds-sutherland.com/global/en/who/people/index.page?person=en/Weitenberg_Martin Dr. Martin Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mpq.mpg.de/person/38226/2337 Dr. Johannes Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342947</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342947"/>
		<updated>2022-11-07T12:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
[https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html Dr. Christof Weitenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342946</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342946"/>
		<updated>2022-11-07T11:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/ag-weitenberg/team/weitenberg.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342945</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342945"/>
		<updated>2022-11-07T11:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342944</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342944"/>
		<updated>2022-11-07T11:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Namen mit gleichem Stammwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;Herkunft und Bedeutung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
**Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.&lt;br /&gt;
*Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
**Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
***Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Namensaufkommen&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
*ab&lt;br /&gt;
*1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
*1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
*1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
*1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
*1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1654 Hannover&lt;br /&gt;
*1660 Niederlande&lt;br /&gt;
*1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
*1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
*1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1820 New York&lt;br /&gt;
*1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
*1884 Australien&lt;br /&gt;
*1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
*1891 England&lt;br /&gt;
*1891 Duisburg&lt;br /&gt;
*1891 Altona&lt;br /&gt;
*1900 Hawaii&lt;br /&gt;
*1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
*1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
*1973 Gescher&lt;br /&gt;
*1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen &#039;&#039;mit gleichem Stammwort [ Weit* ]&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
*1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
*1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
*1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
*1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
*1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
*1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
*1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
*1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Weyttikenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
*1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
*1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
*1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
*1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Varianten des Namens&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; width:{{{1}}}%&amp;quot; |cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!Absolut&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342943</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342943"/>
		<updated>2022-11-07T11:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg, &lt;br /&gt;
Weydenberg, &lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342935</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2342935"/>
		<updated>2022-11-07T10:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Namensaufkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091424</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091424"/>
		<updated>2021-04-08T11:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg: Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee: Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm: Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091420</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091420"/>
		<updated>2021-04-08T10:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg ist ein Berg in der Wachau / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergsee Südtirol [https://mapcarta.com/de/W374492880/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenbergalm Südtirol [https://www.suedtirolerland.it/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/wandern-im-pustertal/zur-weitenbergalm-in-den-pfunderer-bergen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091417</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091417"/>
		<updated>2021-04-08T10:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg / Pfunderer Tal [https://de.wikipedia.org/wiki/Pfunderer_Tal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091416</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091416"/>
		<updated>2021-04-08T10:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
Weitenberg / Pfunderer Tal [https://de.wikipedia.org/wiki/Pfunderer_Tal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091415</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2091415"/>
		<updated>2021-04-08T09:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg / Weißenkirchen [https://mapcarta.com/de/17868784]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2087698</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2087698"/>
		<updated>2021-03-16T13:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Namensaufkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2056466</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=2056466"/>
		<updated>2020-10-02T20:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Namensaufkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* ab&lt;br /&gt;
* 1150 Südtirol / Italien&lt;br /&gt;
* 1349 Weißenkirchen / Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1500 - 1608 Historisches Lexikon / Oberösterreich (Adel)&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf / Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1600 Erle, Oestrich Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1654 Hannover&lt;br /&gt;
* 1660 Niederlande&lt;br /&gt;
* 1721 Erle, Kreis Borken (Komunikantenliste)&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
* 1787 Weseke, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1820 New York&lt;br /&gt;
* 1851 Südlohn, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1852 Velen, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1859 Brasilien / SC&lt;br /&gt;
* 1884 Australien&lt;br /&gt;
* 1890 Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1891 England&lt;br /&gt;
* 1891 Duisburg&lt;br /&gt;
* 1891 Altona&lt;br /&gt;
* 1900 Hawaii&lt;br /&gt;
* 1904 Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1907 Stadtlohn Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1923 Gemen Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1970 Köln&lt;br /&gt;
* 1973 Gescher &lt;br /&gt;
* 1999 Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
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 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Coesfeld&amp;diff=2016217</id>
		<title>Coesfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Coesfeld&amp;diff=2016217"/>
		<updated>2019-11-24T15:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Ortsteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Coesfeld]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, biografische Aspekte, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt;  [[Kreis Coesfeld]] &amp;gt;  [[Coesfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Ort_Coesfeld_Kreis-Coesfeld.jpg|thumb|300px|Lokalisierung der &#039;&#039;&#039;Stadt Coesfeld&#039;&#039;&#039; innerhalb des Kreises Coesfeld]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Coesfeld-Markt1830.jpg|thumb|450px|St. Lamberti Kirche und Rathaus am Markt zu Coesfeld 1830, hier wurden die alten Scheffelmaße überprüft und Gewichte geeicht.]] &lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
„locus Coasfelt&amp;quot; 9. Jhdt; „Cosuelda&amp;quot; 1022-32; „parochia Cosfeldensis&amp;quot; 1118; „Cusfeldensis&amp;quot; 1155-59; „Cusuelde&amp;quot; 1181; „uilla Cosfelth&amp;quot; 1197; „Coesfelde&amp;quot; 1201; „Cosvelde&amp;quot; 1227; „Coesvelde&amp;quot; 1266; „Kusvelde&amp;quot; 1285; „Kosvelde&amp;quot; 1290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutung===&lt;br /&gt;
Der Name „Coesfeld“ wird als Herde- oder Weidefeld gedeutet (cut, cot, Genetiv cudas = Herde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Coesfeld liegt 75-80 m hochü. D. M. im inneren Münsterland am Westrand der „Baumberge&amp;quot; im landschaftlichen Übergang zum sandigen, mit Wäldern, feuchten Wiesenniederungen und kleinen Mooren wechselnd überstreuten Westmünsterland. Die Altstadt schmiegt sich gegenüber der Mündung des Honigbachs in einen nach Norden offenen Mäanderbogen der oberen Berkel (zur Ijssel). 1 km östlich der bis 140 m ansteigende flache und mit verstreuten Gehöften besetzte „Coesfelder Berg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895: Position bei (N 51° 56&#039; | O 7° 09&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung Coesfelds==&lt;br /&gt;
Das heidnische Heiligtum des Hofes Coesfeld, der seit 1123 dem Kloster Varlar gehörte, wurde 809 in eine christliche Kirche umgewandelt, die mit dem davor liegenden Marktplatz durch den Lauf der Berkel und der unterhalb einmündenden Lilienbecke gesichert war. Als kirchlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt eines weiten Gebietes wuchs die Bedeutung des Dorfes rasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Güterbewegungen===&lt;br /&gt;
Der 1. Münstersche Bischof, Ludgerus, gründete hier im 1. Jahrzehnt des 9. Jhdts. eine Kirche; 1118 hatten die &#039;&#039;&#039;Grafen von Kappenberg&#039;&#039;&#039; hier 1 Hof; nach Darpe u. Weskamp schenkten sie diesen Hof 1122 dem Kloster Varlar; 1137 übergibt der Münstersche Bischof Werner dem Kloster Varlar die Pfarrkirche zu Coesfeld mitsamt den pfarramtlichen Rechten; 1142 bestätigt Papst Innocenz V. dem Kloster Varlar den Besitz in Coesfeld; 1152-68 erhält Bernhard von Dülmen von dem Varlarer Propst das „regimen villae Coesfeld&amp;quot;; 1195 schenkt der Münstersche Bischof Hermann dem Kloster Varlar die Kapelle St. Jakobi in Coesfeld, wofür ihm der Abt v. Varlar die Anwartschaft auf die Vogtei über Coesfeld zugestand; 1196 starb &#039;&#039;&#039;Wigbold von Horstmar&#039;&#039;&#039;, dem Coesfeld als &#039;&#039;&#039;Varlarer Vogt&#039;&#039;&#039; unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname Coesfeld===&lt;br /&gt;
Wezelinus von Coesfeld 1215 (auf der alten Burg Coesfeld?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht, Bürgerrecht===&lt;br /&gt;
* 1197 hebt der Münstersche Bischof die villa Coesfeld aus dem Vogteigericht aus und verleiht ihr dieselben Rechte und Freiheiten, die die Bürgerschaft zu Münster besitzt.&lt;br /&gt;
* 1197 bewilligt der Varlarer Abt Jordanis den von den Bürgern zu Coesfeld gewählten Schöffen die Stadtregierung gegen eine jährliche Abgabe von einer Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
Das Stadtrecht war geknüpft an ein Marktkreuz. Dieses war der Mittelpunkt eines kreisrunden Gebietes von 1600 m Durchmesser, welches mit einer kaiserlichen Freiheit für Totschläger, dem sog. Asylrecht, ausgestattet war.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1234 verleiht der Münst. Bischof Ludolf der Stadt Coesfeld das Recht, daß keiner ihrer Bürger ohne seine Bewilligung vor ein anderes Gericht evoziert werden durfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Coesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtebund===&lt;br /&gt;
1246 wurde Coesfeld in den zwischen Münster, Osnabrück und Minden geschlossenen Städtebund aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Stadtereignisse vor 1300===&lt;br /&gt;
Macharius plebanus st. Lamberti in Coesfeld 1248; parochia Lamberti 1268; parochia st. Jakobi 1280; Bernh. plebanus st. Jakobi 1290;  1243/44 wurde das [[Kloster Marienborn (Coesfeld)|Cistercienserinnenkloster Marienborn]] in [[Lippramsdorf (Haltern)|Lippramsdorf]] nach Coesfeld verlegt, wo es erstmalig 1244 erwähnt wird; 1288 gründete Grete Stolterink in Coesfeld ein Beghinenhaus; 1293 stiftete Joh. von Achterhus für je 4 Frauen aus seiner Verwandtschaft 1 Beghinenhaus in Coesfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Vom rechteckigen Marktplatz aus erweiterte sich die Stadt strahlenförmig entlang den nach außen laufenden Straßen und den zwischengezogenen Verbindungsgassen, bis die Anlage eines ovalen Festungsgürtels die weitere Ausdehnung abschloß. &lt;br /&gt;
* 638 Häuser wurden im 18. Jh. abgebrochen, verlassen oder stürzten ein. &lt;br /&gt;
* Von den 1775 noch vorhandenen Bürgerhäusern waren 48 baufällig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durchmesser der Altstadt  800 m, kleinster 600 m. Erste Umwallung 1195, Bau der Stadtmauer ab 1303: Süringtor (Straße nach Borken) 1303, Lettertor (nach Dülmen) 1320, Münstertor 1320, Viehtor (nach Rheine und Ahaus) 1342, Walkenbrückentor (nach Billerbeck) 1383. Vorlegung eines 2. Festungsrings bis 1500. Rondells und Schanzen im 16. Jh. hinausgeschoben. Bedeutende Verstärkung der Festung im 30jährigen Krieg durch die Hessen. Danach zog Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen einen 3. Festungsring um die Stadt und legte im Nordosten ein Sternwerk (Zitadelle) vor. Die Schleifung dieser starken Festung erreichte auf diplomatischem Weg Ludwig XIV. 1688, die Reste 1761 durch General Soubise gesprengt. Um 1845 waren noch 3 Tore erhalten, 1 Torturm und 1 Mauerturm, beide nach Bombenschäden (1945) wiederhergestellt. Die Festungswälle dienten 1954 als Promenaden, außerhalb dehnt sich nach allen Seiten die Neustadt aus. Noch um 1954 waren innerhalb der Promenaden 160 ha bebaut und etwa 44 ha Grünflächen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Coesfeld-Merian.jpg|thumb||800px|center|Kupferstich Matthaeus Merian der Ältere 1647: &#039;&#039;&#039;Coesfeld mit beiden Kirchen und Kloster&#039;&#039;&#039;]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Älteste Kirche an der Nordost-Ecke des Marktes 809, Lambertikirche, frühgotisch umgebaut mit 2 Eingangstürmen 1. Hälfte 13. Jhdts., fast ganz erneuert und vergrößert um 1500, nach Einsturz der Türme der jetzige (1954) Barockturm von G. L. Pictorius 1703. Jakobikirche, 2. Pfarrkirche, vor 1195, völlig zerstört 1945, Triumphbogen unter dem Turm wieder aufgebaut. Rathaus mit Waage, früher an der breiten Ostseite des Marktes; Gruthaus an der schmalen Nordseite, schlichter vornehmer Bau mit Bogengang 14. Jh., später Stadtweinhaus, dann (nach Abbruch des alten) Rathaus, zerstört 1945. Die beiden anderen Seiten des Marktplatzes säumten Kaufhäuser. Zisterzienserinnenkloster für adlige Damen 1243-1803. Augustinerinnenkloster 1427-1803. Franziskanerinnenkloster 1476-1803. Kapuzinerniederlassung 1662. Jesuitenkolleg 1663-1773, mit Kirche St. Ignatius erbaut 1673-92, Barock. Großes Heiliger-Geist-Spital zuerst erwähnt 1298. Kleiner Heiliger-Geist-Spital seit 1350. Aussätzigenhaus 1432. Gasthaus für mittellose Reisende 1445. Witwenarmenhaus l446. Pater-Andreas-Armenhaus 1539. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Burg Coesfeld war schon im Mittelalter verfallen und aufgegeben. Ludgerusburg in der Zitadelle erbaut 1655-59, abgerissen bei der Schleifung 1688.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Stadtbrände sind festgestellt in den Jahren 1591, 1676, 1678.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Beleuchtung|Straßenbeleuchtung]]===&lt;br /&gt;
* 1861 besaßen  die Städte [[Coesfeld]] und [[Haltern am See|Haltern]] schon seit längeren Jahren eine Straßenbeleuchtung, in [[Billerbeck (Kreis Coesfeld)|Billerbeck]] wurde diese um 1856 eingeführt und in der Stadt [[Dülmen]], wo sie zeitweilig früher bestand, mit Anfang des Jahres 1862 wieder eingeführt. Diese Straßenbeleuchtung wurde teilweise mit [[Rüböl]], aber auch teilweise mit [[Mineralöl]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Coesfeld wurde durch Bomben größtenteils zerstört: Von 3.400 Wohnungen wurden 1.920 völlig vernichtet, 1.325 beschädigt, 143 fast unbeschädigt. Alle Industrieanlagen und kaufmännischen Einrichtungen der Innenstadt und der näheren Umgebung, alle Verwaltungsgebäude, Schulen, Kirchen, Krankenhaus usw. wurden zerstört. Neuaufbau der vernichteten Innenstadt nach neuem Stadtplan schritt noch 1954 weiterhin schnell vorwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Stadteinwohner===&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen schöffenbaren Grundbesitzern und schutzhörigen Handwerkern 1309 aufgehoben. 1350-1615 jährlich 10-50 Neubürger aus dem ganzen Münsterland. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1320 hatte die Stadt in 4 Kluchten (Stadtteilen) 323 Bürger: &lt;br /&gt;
* große Klucht 114&lt;br /&gt;
* kleine Klucht 44&lt;br /&gt;
* Brinkklucht 64&lt;br /&gt;
* Jakobiklucht 101. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1358: 372 Hausstätten. Nach starkem Rückgang im 30jährigen Krieg Anstieg 1650-78: etwa 800 Bürger. 1704: etwa 200 Bürger, 1775: 351 Bürger, 1795: 2.061 Einwohner -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1349/50 (+ 1/4  der Stadtbewohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]====&lt;br /&gt;
* Coesfeld (1197), Bürgerbuch 1349-1412 mit vorangestelltem Verzeichnis der Bürger des Jahres 1320 (Stadtarchiv Coesfeld, Abt. II Nr. 5). — Bürgerbuch 1414-1615 (Stadtarchiv Coesfeld, Abt. II Nr. 6; in den Inventaren der nichtstaatl. Archive, [[Kreis Coesfeld]]. Münster 1904, S. 16 als fehlend genannt). Einige aus diesem Bürgerbuch herausgeschnittene, später wiedergefundene Seiten 2007 im Sammelband (Stadtarchiv Coesfeld Abt. II Nr. 1).&lt;br /&gt;
* Franz Darpe, [[Coesfelder Urkundenbuch]]&lt;br /&gt;
** Ergänzende Quellen: Ratsprotokolle 1634-1642, 1693-1695, 1734-1738, 1742-1809. Die dort protokollierten Bürgeraufnahmen sind vom Coesfelder Stadtarchivar listenmäßig ausgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere [[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Wortgeldregister 13. Jh. und 1358, 1468, 1521-1609, 1694, 1695-1700. &lt;br /&gt;
* Letztes Adreßbuch vor dem II. Weltkrieg im Jahre 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Status Animarum]] ====&lt;br /&gt;
* Coesfeld St. Jakobi der Ältere: Status Animarum 1750, Original, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/status-animarum/SA_CoeJ/?pg=1 Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
* Coesfeld St. Jakobi der Ältere: Status Animarum 1750, Abschrift, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/status-animarum/SAA_CoeJ/?pg=1 Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
* Coesfeld St. Lamberti: Status Animarum 1750, Original, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/status-animarum/SA_CoeL/?pg=1 Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
* Coesfeld St. Lamberti: Status Animarum 1750, Abschrift, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/status-animarum/SAA_CoeL/?pg=1 Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/coesfeld-st-jakobi-der-aeltere/ Kirchenbücher und Register (rk.) online einsehbar]&lt;br /&gt;
** St.-Jakobi-Taufbuch 1637, Traubuch 1666, Totenbuch 1731&lt;br /&gt;
* [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/coesfeld-st-lamberti/ Kirchenbücher und Register (rk.) online einsehbar]&lt;br /&gt;
** Kb.: St.-Lamberti-Tauf- und Traubuch 1638, Totenbuch 1751;&lt;br /&gt;
* KB.: ev. Gem. seit 1817.&lt;br /&gt;
* Militärkirchenbücher :&lt;br /&gt;
** Coesfeld, Militärkirchenbuch - Trauungen, 1942-1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0167/ Digitalisate] bei Matricula &lt;br /&gt;
** Coesfeld, Militärkirchenbuch - Verstorbene, 1943-1945, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/akmb/militaerkirchenbuecher/0168/ Digitalisate] bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
Personenstandsregister von Coesfeld:&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchkopien katholisch (St. Lamberti) Geburten, Heiraten, Tote  1807-1874  &lt;br /&gt;
* Kirchenbuchkopien katholisch (St. Jacobi)  Geburten, Heiraten, Tote  1808-1874  &lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Juden Geburten, Heiraten, Tote 1822-1867&lt;br /&gt;
* Gemeindebuch Juden Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abschriften der Mormonen====&lt;br /&gt;
* [[IGI]]-[[Coesfeld/Batchnummern]], auch Lette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ortsfamilienbuch====&lt;br /&gt;
* [[Coesfeld, OFB|Online-Ortsfamilienbuch Coesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 2351 Einwohner (E.), 1814: 2.142 E. und 482 Häuser, 1818: 2.482 E., 1820: 2.516 E., 1830: 3.078 E., 1843: 3.510 E. und 432 Häuser, 1858: 3.703 E., 1861: 3.717 E. und 781 Häuser, 1871: 3.532 E., 1885: 4.839 E., 1895: 6.438 E., 1905: 8.449 E. und 1.134 Häuser, 1920: 9.804 E., 1925: 10.857 E., 1933:.12.934 E.. 1939: 13 531 E., 1946: 12.053 E., 1950: 14.579 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Amtssprache des Rats bis 1340 latein, dann , seit etwa 1800 [[niederdeutsch]] (hochdeutsches Plattdeutsch) Umgangssprache bis Mitte 19. Jh., bei der werktätigen Bevölkerung bis Ende des 20. Jahrhunderts. Coesfeld liegt am Rande des westfälischen, im Raum Essen-Gronau, der niederländisch - westfälische Eigenheiten hat (etwa: better &#039;besser&#039;, brocken &#039;gebrochen&#039;, ih &#039;ihr&#039;). Der Sprachspott in Hohenholte sagt von Coesfeld: „In usen Stall steit Pätt an Pätt un Stätt an Stätt&amp;quot;, wo der Ort „Piärd, Stiärd&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
Coesfelds Lage bewirkte einen frühen Aufschwung in Gewerbe und Handel, vor allem nach den Niederlanden (Verträge mit Oldenzaal 1261, Vreden 1279, Deventer 1293). Coesfelder Maß und Gewicht hatten weithin Geltung (Maßordnung 1302). Auslandsartikel waren Leinen und Wolltuche, Gewerbe und Rindvieh, Häute und Leder. Älteste Gilden: Wandmacher 1366. Fleischhauer und Lohgerber 1391, Wandschneider 1419, und Bäcker. Später dazu: Schmiede, Holzner, Kramer. Kürschner, Baumseidenweber, Leinenweber und Zinngießer. Am Zech der Gilden 1596 nahmen über 400 Personen teil. Gewerbe und Handel wurden durch den spanischen Erbfolgekrieg und den 30jährigen Krieg lahmgelegt. So waren die Baumlinnenweber 1580: über 80, kurz darauf: 150, aber im 18. Jhdt. nur 4 Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1704: 30 steuerfähige und 170 arme Bürger; 1775: 148 dürftige und 87 arme Bürger (von 321). Um 1845: Leineweberei, Papierfabriken, Ziegelei, Kalkbrennerei, 5 Mahl-, u. Papiermühlen, 1 Ölmühle; 8 Jahr- und Viehmärkte. Erst in der 2. Hälfte des 19. Jh. begann  die Blüte: Maschinenbau, Leder- und besonders die Textilindustrie, die 1954 50% der Bevölkerung ernährte (Landwirtschaft 5%). 1954 hatte Coesfeld Textil-, Möbel-, Maschinen-, Bau- und Ziegelei, Seifenindustrie, meist kleine bis mittlere Beriebe. Buntweberei, Stoffdruckerei, Mützenfabrik (1856), Strumpfwirkerei (1925). Sägewerk, Möbelfabrik (1902). Spezialmaschinenfabrik (1902). Straßenbau (1922). Seifenfabriken (1899). Glasschleiferei- und Spiegelfabrik. Brennereieen (1756, 1895). 1954 neu: Versehrtenwerkarbeit , Holzwaren), Abbruch und Tiefbau (1945), Wollweberrei und Krawattenfabrik (1946). - Früher 4 Hauptjahrmärkte, um 1845: 8 Jahr- und Viehmärkte genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Coesfeld wurde hauptsächlich erst im 19. Jh. zum ländlichen Verkehrsknotenpunkt mit dem Ausbau der heutigen Bundesstraßen (Emmerich-) Bocholt-Borken-Coesfeld-Münster und der Straßen Ahaus, Burgsteinfurt, Dülmen und Dorsten. Kreuzung der Nebenbahnen Dortmund-Dülmen-Gronau (1875), (Bottrop-)Dorsten-Coesfeld-Rheine (1879) und Empel-Rees-Bocholt-Coesfeld-Münster (1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umlandbedeutung===&lt;br /&gt;
Coesfeld ist. als Kreisstadt einer der typisch ländlichen, durch Industrie bereicherten Mittelpunkte des landwirtschaftlichen inneren Münsterlandes mit seinen Streusiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
===Coesfelder Maß===&lt;br /&gt;
* 1840 Geltungsgebiet: Vom Kreis Coesfeld Stadt- und Landgemeinde Coesfeld, Wigbold und Kirchspiel Billerbeck, Kirchspiele Darfeld, Osterwick, Rorup, Darup, Lette und Gescher; vom Kreis Münster: Kirchspiele Nottuln, Schapdetten und Appelhülsen; vom Kreis Steinfurt: Kirchspiele Laer, Holthausen, Stadt und Kirchspiel Horstmar, Metelen, Ochtrup (Stadt und Land), Leer, Welbergen und Langenhorst; vom Kreis Ahaus: Stadt und Kirchspiel Schöppingen, Kirchspiele Eggerode, Heek, Dorf und Kirchspiel Epe, Stadt Gronau.&lt;br /&gt;
** Benennung: Stadt Coesfelder Malt gleich 12 Scheffel, 1 Scheffel gleich 4 Spind, 1 Spint gleich 3 Becher. &lt;br /&gt;
*** Die Untersuchung wurde bewerkstelligt an sechs Exemplaren, das am tiefsten unter das Mittel fallende ausgeschlossen. Messungsart: Streichmaß. &lt;br /&gt;
**** Die Untersuchung hat für die Größe des Ortsmaßes ergeben in preußischen Kubikzoll 1.402.697oder abgerundet 1403 Kubikzoll. Ein Kubikzoll zu 17,89 ml gerechnet entspricht der Scheffel heute 25,10 Liter.&lt;br /&gt;
** Siehe auch: [[Fürstbistum Münster/Maße und Einheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Verwaltung (Fürstbistum Münster)|Verwaltung]]==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Als Varlarer Dorf unterstand Coesfeld dem Klostervogt. Seit Stadtrechtsverleihung 1197 entwickelte sich die städtische Verfassung. Die freie Wahl des Magistrats war ausdrücklich den Gerichtsschöffen verliehen, die aus ihrer Mitte zwei magistri scabinorum für die laufenden Geschäfte der Verwaltung und Polizei wählten, die damit anfangs ganz in den Händen des Gerichts lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1287 sind an der Stadtverwaltüng beteiligt die consules, die aber nur Ratsmitglieder waren und dem obersten Gerichtsschöffen unterstanden, also gewissermaßen der städtischen Verwaltung als Gehilfen zugeordnet waren. Diese wurden von den Wahlmännern der in 4 Kluchten eingeteilten Bürgerschaft gewählt. Wenn sie auch meist aus den Gerichtsschöffen genommen wurden, so bedeutet doch die Wahl einen Versuch der Bürgerschaft, Einfluß zu erlangen. Seitdem hießen die obersten Schöffen magistri consulum, später geändert in consules et scabini (Bürgermeister und Ratsschöffen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliche Vertretung der Bürgerschaft wurden seit Anfang des 14. Jh.s die &amp;quot;Achtmänner&amp;quot;, 2 Bürger jeder Klucht. die vom Stadtrat bei wichtigen Beratungen zugezogen wurden, sie behielten ihre Bedeutung auch, als im 16. und 17. Jhdt. die Gildemeister und Aldermänner in städt. Angelegenheiten gehört wurden. Wahl des Stadtrats war jeweils am Freitag nach Hlg. drei Könige. In der 2. Hälfte 15. Jh. bestand er aus: 2 Bürgermeistern, 2 Kämmerer, 2 Grutherren, 2 Fiski, später auch 2 Vorratsherren, 2 Hagenherren und 2 Billetsherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Das [[Stadtgericht Coesfeld|Stadtgericht]] wurde von einem vom Landesfürsten bestellten Stadtrichter gehalten. Beisitzer des Gerichtes waren seit der Stadtgründung die Schöffen, später die beiden Bürgermeister. Die Voruntersuchung in Kriminalsachen lag in Händen des Magistrats. Zivilgericht wurde dienstags und freitags unter der Rathaushalle gehalten. Vor dem Kreuz auf dem Marktplatz erfolgte die Rechtsprechung auf Leben und Tod. Seit 1385 waren die Bürgermeister von Coesfeld auch Stuhlherren des Freigerichts zu Flamschen (westlich von Coesfeld), das die beiden Coesfelder Kirchspiele mit Ausnahme des Gebietes des Stadtrechts umfaßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1724.31. Okt., In Coesfeld wird die Hexe Aenneke Fürsteners gefoltert und verkrüppelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Polizeiwesen====&lt;br /&gt;
* 24.03.1650 [[Vogt]] zu Coesfeld Henrich Berningh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lagerbuch]] [[Amt Horstmar (historisch)|Amt Horstmar]] 1769===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lagerbuch]] des [[Fürstbistum Münster|Fürstbistums Münster 1769]], Hausstatistik nach Hofgrößen, Pferdezahlen Stadt Coesfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Anmerkung zur Tabelle:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;1) = Freye Häuser&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;2) = Schatzbare Häuser&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;3) = Summe der Häuser&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;4) = Darinnen befinden sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;5) = Einfache Schatzung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Stadt|Städte]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Kirchspiel|Kirchspiele]] &lt;br /&gt;
| [[Bauerschaft|Bauerschaften]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Freigut|u.freye Häuser]]&lt;br /&gt;
| 1) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Kloster (Gebiet)|Klöster]] &amp;lt;br/&amp;gt; u. [[Adelsmatrikel|Adelige]]&lt;br /&gt;
| 1) &amp;lt;br/&amp;gt; geistl., &amp;lt;br/&amp;gt;  priv.&lt;br /&gt;
| 2) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Bauer (Berufsbezeichnung)|Vollerben]] &lt;br /&gt;
| 2) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Bauer (Berufsbezeichnung)|½ Erben]]&lt;br /&gt;
| 2) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Bauer (Berufsbezeichnung)|¼ Erben]]&lt;br /&gt;
| 2) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Kötter]] &lt;br /&gt;
| 2) &amp;lt;br/&amp;gt; [[Brinksitzer]] &lt;br /&gt;
| 3) &amp;lt;br/&amp;gt; Effectiv&lt;br /&gt;
| 3) &amp;lt;br/&amp;gt; reduc. in &amp;lt;br/&amp;gt; Vollerben&lt;br /&gt;
| 4) &amp;lt;br/&amp;gt; Vorspann- &amp;lt;br/&amp;gt; pferde,  &amp;lt;br/&amp;gt; Stück&lt;br /&gt;
| 4) &amp;lt;br/&amp;gt; Stallung &amp;lt;br/&amp;gt; f. Pferde&amp;lt;br/&amp;gt; Stück&lt;br /&gt;
| 5) &amp;lt;br/&amp;gt; Rtlr&lt;br /&gt;
| 5) &amp;lt;br/&amp;gt; fl.&lt;br /&gt;
| 5) &amp;lt;br/&amp;gt; Pf. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| Bürgerhäuser&amp;lt;br/&amp;gt; nebst &amp;lt;br/&amp;gt; [[Müllerei|2 Mühlen]] &lt;br /&gt;
|  .&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| 283&lt;br /&gt;
| 434&lt;br /&gt;
| 108 3/16  &lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 568&lt;br /&gt;
| 230&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster|adel. Kloster]] &amp;lt;br/&amp;gt; Nonnen&amp;lt;br/&amp;gt; [[Bernhardiner]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster]] &amp;lt;br/&amp;gt; Nonnen&amp;lt;br/&amp;gt; [[Augustiner|Augustinessen]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Kollegium|Collegium]] &amp;lt;br/&amp;gt; der &amp;lt;br/&amp;gt; [[Jesuiten]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster]] &amp;lt;br/&amp;gt; Mönche&amp;lt;br/&amp;gt; [[Kapuziner|Capuciner]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster]] &amp;lt;br/&amp;gt; Stolterung&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
| }&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| geistliches &amp;lt;br/&amp;gt; Jungfernhaus&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }6&lt;br /&gt;
| }6&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| }36&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &#039;&#039;Summa&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Stadt]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| 283&lt;br /&gt;
| 440&lt;br /&gt;
| 14 3/16&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 604&lt;br /&gt;
| 230&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei der Schatzung 1769 zählt 1 Reichstaler 28 Schillinge und 1 Schilling 12 Pfennig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; [[Lagerbuch]] [[Fürstbistum Münster|Fürstbistum Münster 1769]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Quellenbearbeitung&#039;&#039;&#039; Bodo Stratmann (2012) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;weitere Daten 1769 zu den Kirchspielen St. Jacobi u. St. Lamberti mit den Bauerschaften außerhalb der Stadt, unter&#039;&#039;&#039; [[Kirchspiel Coesfeld]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Horstmar]]&lt;br /&gt;
* 31. 01. 1803 fiel es mit dem Amte Horstmar als [[Grafschaft Horstmar]] an das Haus des Wild- und Rheingrafen&lt;br /&gt;
* 1806 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Großherzogtum Berg]], [[Ems-Departement]], [[Arrondissement Coesfeld]]&lt;br /&gt;
* 1810/11 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Coesfeld]],  [[Mairie Coesfeld]]&lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein/Regierungskommission Münster]]&lt;br /&gt;
* 1816  [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Coesfeld]], [[Amt Coesfeld]], [[Coesfeld]] wurde Sitz des Landratsamtes &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coesfeld wurde 1651 Residenz des Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen; 1654 siedelte das geistliche und weltliche Hofgericht von Münster nach Coesfeld über. 1246 trat Coesfeld dem zwischen Münster, Osnabrück und Minden geschlossenen Städtebund bei. Mitglied der Hanse als Vertreter der Städte des Bramquartiers (Dülmen, Bocholt, Borken, Vreden und Haltern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Das Kriegswesen unterstand seit alters her dem Rat. Alle Bürger waren wehrpflichtig und nach den 4 Kluchten in 4 Rotten eingeteilt. Aufsicht über die Kornmagazine durch die 2 Vorratsherren, über die Einquartierung durch die 2 Billetsherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Ende des 15. Jhdt. bildeten die kirchlichen Bruderschaften Schützengilden aus : St. Antonius-, St. Sebastian-, St. Jakobi-, St.Jürgensschützen und Bussenschützen (Junggesellenschützen). Niedergang durch die hessische Besetzung (1633-51). Unter Bernhard von Galen Neubelebung und gründliche Ausbildung. Nach Schleifung der Festung (1688) wurden die Vorschriften für die Bürgerwehr bedeutungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garnison===&lt;br /&gt;
* Garnison 1859-69 (2. Batl. 5. Westfäl. Inf.- Rgt. Nr. 53).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;7&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen Coesfeld.png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Stadt Coesfeld ist in Gold ein roter herschauender Kuhkopf mit goldenem Halfter. Das Wappen ist seit ca. 1500 überliefert. Am 14. Juni 1939 legte der Oberpräsident das Wappen amtlich fest.&lt;br /&gt;
Der Kuhkopf steht vermeintlich redend für den Ortsnamen. Das altsächsische Wort ‚ko’ bedeutet Kuh. Das Bild kommt bereits seit 1292 auf Sekretsiegeln vor. 1578 erscheint es  erstmals auch auf den städtischen kupfernen Scheidemünzen. Die Wappenfarben Rot und Gold gelten als altüberliefert und sind wohl eine Anleihe aus dem Wappen der Fürstbischöfe von Münster, die zeitweise auch in Coesfeld residierten. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [http://www.coesfeld.de Stadt Coesfeld]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Das Dorf Coesfeld auf dem Hof Coesfeld rechts der Berkel wurde mit der Stadtgründung auf den bischöflichen Besitz am linken Ufer ausgedehnt. Städtische Gerichtsbarkeit war nicht durch die Befestigung begrenzt, sondern reichte bis zu den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Fredepfählen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; an jeder in das Stadtgebiet einmündenden Straße. Das Gebiet war kreisrund, Durchmesser 1600 m. Darum dehnte sich die städtische Feldmark bis zum Hagen, einer dreifachen Wallanlage. Teil des Ksp. Coesfeld eingemeindet 1931 mit 427 ha und 775 Einwohnern. Stadtgebiet 1858: 666 ha, 1950: 1.107 ha, 1951: 1.111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ortsteile===&lt;br /&gt;
* [[Flamschen (Coesfeld)|Flamschen]], St. Jacobi&lt;br /&gt;
* [[Gaupel (Coesfeld)|Gaupel]], St. Lamberti, [[Mairie Gaupel]]&lt;br /&gt;
* [[Harle (Coesfeld)|Harle]], St. Lamberti&lt;br /&gt;
* [[Lette (Coesfeld)|Lette]], [[Mairie Lette]]&lt;br /&gt;
* [[Stockum (Coesfeld)|Stockum]], St. Lamberti&lt;br /&gt;
* [[Stevede (Coesfeld)|Stevede]], St. Jakobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1969 Stadt [[Coesfeld]] mit der Gemeinde [[Kirchspiel Coesfeld]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Amt Coesfeld]] und Gemeinde [[Lette (Coesfeld)|Lette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer  seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
[[Bistum Münster]], [[Archidiakonat]] des [[Kloster Varlar|Abtes von Varlar]] bis zur Aufhebung des Klosters 1803, [[Dekanat Coesfeld 1954|Dekanat Coesfeld 1825]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katholisch===&lt;br /&gt;
* Auf einem Haupthof der [[Grafschaft Cappenberg|Grafen von Cappenberg]] gründete der hl. Liudger eine Kirche. Sie wurde 1137 der [[Kloster Varlar|Propstei Varlar]] einverleibt, deren Pröpste bis 1803 [[Dechant (Dekan)|Dechanten]] der Pfarre waren. &lt;br /&gt;
** Tochterpfarren sind Coesfeld - St. Jacobi mit [[Lette]], [[Osterwick]] mit [[Holtwick]], weiterhin [[Legden]]. &lt;br /&gt;
* Die Lambertikirche ist ein dreischiffiger Hallenbau, vor 1486 errichtet, 1686-1703 mit einem neuen Turm versehen. &lt;br /&gt;
* Kurz vor 1195 war unweit der Lambertikirche eine bischöfliche Eigenkapelle zum hl. Jakobus erbaut worden, die 1195 an das [[Kloster Varlar]] kam und 1258 Pfarrechte erhielt. Die um 1195 erbaute und vor 1580 sowie 1924 erweiterte Kirche besaß im zweiten Turmgeschoß ursprünglich eine bischöfliche Privatkapelle.&lt;br /&gt;
** 1264 wurde [[Lette]] abgepfarrt.  &lt;br /&gt;
* Das 1425 errichtete Augustinerinnenkloster Marienbrink wurde 1810 aufgehoben. &lt;br /&gt;
* Das 1627 gegründete Kapuziner-Kloster wurde 1810 säkularisiert. &lt;br /&gt;
* Die Jesuiten, die 1627 das Gymnasium Nepomucenum eröffneten, bauten 1673-1692 die Kloster- und Gymnasialkirche, die später als Simultankirche diente. &lt;br /&gt;
* 1243 wurde das Zisterzienserinnenkloster Marienborn von Lippramsdorf nach Coesfeld verlegt. Es bestand bis 1803. Die Gebäude beherbergten bis 1938 das Gymnasium. &lt;br /&gt;
* Von den [[Beginen|Beginenhäusern]] ist das Haus Annenthal 1476 in ein Franziskanerinnen- und 1658 in ein Annuntiatenkloster umgewandelt worden. Nach der Aufhebung 1803 wurde es 1850 Mutterhaus der Schwestern U. L. F. Seit 1885 ist es Krankenhaus. &lt;br /&gt;
* 1950 wurde in der Lambertipfarre der Grundstein zu einer Ludgerikirche gelegt. &lt;br /&gt;
* Die Kapelle zum hl. Joseph in Stevede wurde 1900 errichtet und 1925 zur Rektoratkirche erhoben. Dort bestand 1408 bereits eine Kapelle. &lt;br /&gt;
* In Goxel steht seit 1946 die Kapelle zum Heiligsten Herzen Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Evangelische Gemeinde durch den Fürsten von Salm-Horstmar gegründet 1804. Kirchenkreis Münster, Superintendentur Ahaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1810: etwa 100 Ev., 1850: 186 Ev., 1900: 400 Ev., 1905: 7.737 Kath., 610 Ev., 1910: 783 Ev., 1930: 1.200 (9%) Ev., 1946: 93% rk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden im Mittelalter nur vorübergehend mit Geleitsbrief in Coesfeld. Jüdische Gemeinde um 1670. Begräbnisplatz 1678. Synagoge um 1845 vorhanden. Zahl gering. 1871: 82, 1925: 57 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Großes Hlg.-Geist-Spital im 13. Jhdt.,  Kleines Hlg.-Geist-Spital 1350. Aussätzigenhaus 1432. Witwen-Armenhaus 1446. Alle Stiftungen 1802 unter einem Armenprovisor zusammengefaßt. Hospital um 1845 vorhanden. Coesfelder Krankenhaus unter Barmherzigen Schwestern von Münster gegründet 1850. - Gasanstalt 1865. Wasserwerk und Kanalisation 1907. Versorgung mit Elektrizität 1920. Städt. Schlachthaus 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===[[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]]===&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Coesfeld)|Schulen 1864]]====&lt;br /&gt;
1864: Knabenschule Lamberti I. (Oberklasse) zu [[Coesfeld]] . Größe 837 Quadratfuß (= 77,8 qm), 104 Kinder, davon 29 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrer, Lehrerwohnung 25 Taler Mietwert, Gesamtgehalt auf 238 Taler, 19 Sgr. 2 Pfg., und 5 Taler als Chorsänger jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Knabenschule Lamberti II. (Mittelklasse) zu [[Coesfeld]] . Größe 684 Quadratfuß (= 63,5 qm), 66 Kinder, davon 14 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrer, Lehrerwohnung 25 Taler Mietwert, Gesamtgehalt auf 288 Taler, 19 Sgr. 1 Pfg., und 15 Taler als Chorsänger jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Knabenschule Lamberti III. (Unterklasse) zu [[Coesfeld]] . Größe 374 Quadratfuß (=34,7 qm), 71 Kinder, davon 20 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrer, keine Lehrerwohnung 20 Taler Mietentschädigung, Gesamtgehalt auf 190 Taler, und 15 Taler als Chorsänger jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Mädchenschule Lamberti I.  (Oberklasse) zu [[Coesfeld]] . Größe 497 Quadratfuß (= 46,2 qm), 109 Kinder, davon 18 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrerin, keine Lehrerwohnung 20 Taler Mietentschädigung, Gesamtgehalt auf 183 Taler jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Mädchenschule Lamberti II.  (Unterklasse) zu [[Coesfeld]] . Größe 363 Quadratfuß (= 33,7 qm), 66 Kinder, davon 13 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrerin, keine Lehrerwohnung 15 Taler Mietentschädigung, Gesamtgehalt auf 186 Taler jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Mädchenschule Jacobi zu [[Coesfeld]] . Größe 550 Quadratfuß (= 51,1 qm), 73 Kinder, davon 15 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrerin, Lehrerwohnung 30 Taler Mietwert, Gesamtgehalt auf 211 Taler 15 Sgr. jährlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864: Evang. Schule  (gemischte) zu [[Coesfeld]] . Größe 350 Quadratfuß (= 32,5 qm), 28 Kinder, davon 3 arme Kinder schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 20 Sgr. und 5 Sgr. Heizkosten, 1 Lehrer, Lehrerwohnung 20 Taler Mietwert, Gesamtgehalt auf 180 Taler 15 Sgr. und 20 Taler als Organist jährlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mersmann&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Mersmann, Statistische Nachrichten über den Kreis Coesfeld pro 1862/64 (G.A.Hülswitt, Münstern 1865)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schulen 1893====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| St. Jacobi&lt;br /&gt;
| [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemeinsam&lt;br /&gt;
| 459&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Gerh. Huder *28.05.1828, Amtsantritt 06.11.1848 &amp;lt;br/&amp;gt; Bernh. Rohleder *21.06.1862, Amtsantritt 15.11.1886 &amp;lt;br/&amp;gt; Franz Sievert * 14.09.1867, Amtsantritt 01.05.1889&amp;lt;br/&amp;gt;Catharina Rüschenbeck *02.12.1853, Amtsantritt 01.04.1875&amp;lt;br/&amp;gt; Gertrud Üdinck *23.02.1866 , Amtsantritt 01.05.1890&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| St. Lamberti&lt;br /&gt;
| [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemeinsam&lt;br /&gt;
| 417&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theodor Stratmann *24.02.1860, Amtsantritt 06.11.1848 &amp;lt;br/&amp;gt;Heinr. Niehaus *22.09.1851, Amtsantritt 01.10.1873 &amp;lt;br/&amp;gt;Maria Specht * 05.09.1847, Amtsantritt 15.10.1872&amp;lt;br/&amp;gt; Elis. Huder *16.04.1858, Amtsantritt 02.03.1877&amp;lt;br/&amp;gt;Kath. Kleebeck * 30.04.1856, Amtsantritt 15.10.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| (privat)&lt;br /&gt;
| [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| Höhere Mädchenschule&lt;br /&gt;
| Mädchen&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Leiterin: Louise Schütte&lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schulübersicht 1955====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter 2 Pfarrschulen und bedeutende Stadtschule seit Stadtgründung. Jesuitengymnasium 1627, staatl. 1828. Lehrerseminar mit Präparandie Anfang 20. Jh., aufgehoben 1923, dafür staatl. Aufbauschule für Mädchen. Mädchenmittelschule. 1954 vier voll ausgebaute kath. Volksschulen, eine ev. Volksschule und eine Kreisberufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druck- und Zeitungswesen==&lt;br /&gt;
Städtische Druckerei seit 1680, auf je 6 Jahre verpachtet, verkauft 1828. Tusnelda, Unterhaltungsblatt. für Deutsche. Zeitung 1816/17. Wochenbl. 1830, später Allg. Ztg. (Zentrum vor 1933, 1954 CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Coesfeld/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Unterpräfektur Coesfeld-Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikelquellen==&lt;br /&gt;
* Schneider, Heinrich: Die Ortschaften der Provinz Westfalen … in „Münstersche Beiträge zu Geschichtsforschung“ III. Folge XII. Heft (1936)&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Bd. III. Nordwest-Deutschland II. Westfalen. Hrsg. Prof. Dr. E. Keyser (1954), Verlg. Kohlhammer.&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Coesfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Coesfeld, OFB|Ortsfamilienbuch Coesfeld]] : Online-OFB / Volker Schwan. - 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler, Kr. Coesfeld, S. 33 ff.&lt;br /&gt;
* Berg, S., Die grundherrlichen Verhältnisse des Klosters Marienborn in Coesfeld, Diss. Marburg 1913.&lt;br /&gt;
* Bogert, Bernd: Coesfeld. Chronik der NS-Zeit 1933-1945. 1995, in: Beiträge zur Coesfelder Geschichte und Volkskunde 4.&lt;br /&gt;
* Borgert, Bernd: Coesfelder Stadtkern im Wandel der Zeit. Ein Bildband. 1986. &lt;br /&gt;
* Bosten und Stein (hg.): Die Stadt Coesfeld (1930).&lt;br /&gt;
* Bosten, J. Das 750jährige Stadtjubiläum der altehrwürdigen Stadt Coesfeld i. J. 1947 (1949).&lt;br /&gt;
* Boving, Christine: Die mündlich überlieferten Flurnamen der Stadt und des alten Kirchspoiels Coesfeld. 1990, in: Beiträge zur Coesfelder Geschichte und Volkskunde 1. [http://www.weitenberg.de/georg/ahnen/fragen/genealogiefragen.htm Flurnamen-Buch]&lt;br /&gt;
* Brambrink, Coesfelds Schulen im MA. (1931). &lt;br /&gt;
* Büld, Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Cappes, Urkundliche Münzgesch. der Stadt Coesfeld (1870).&lt;br /&gt;
* Coesfelder Urkundsbuch in: Gymnasialprogramm Coesfeld (1897-1911).&lt;br /&gt;
* Darpe, Codes traditionum Westfalicarum, Bd. 6, Güter- und Einkünfteverzeichnisse der Klöster Marienborn, Marienbrink, Varlar usw. (1907).&lt;br /&gt;
* Darpe, Franz, Coesfelder Urkundenbuch, Coesfeld, Fleißig, 1897, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/sp/content/titleinfo/2526990 Online]&lt;br /&gt;
* Darpe-Weskamp: Beiträge zur Geschichte des Kreises Coesfeld. 1913.&lt;br /&gt;
* Dickhoff, Erwin: Coesfelder Straßen, Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. 1994, in: Beiträge zur Coesfelder Geschichte und Volkskunde 3. &lt;br /&gt;
* Drachter, Th., Hans Hüer, Die Bruderschaften Coesfelds (1921).&lt;br /&gt;
* Frohne, Ludwig: Die Stadt Coesfeld in Bild und Plan von 1450-1850, in: Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Krs. Coesfeld. 1964. &lt;br /&gt;
* Frohne, L.: 100 Jahre St. Vinzenzhospital zu 0. (1950).&lt;br /&gt;
* Gerdemann, Versuch einer Lautlehre der Westmünsterschen Mundart (Diss. Münster 1921. ungedruckt).&lt;br /&gt;
* Heimatverein Coesfeld, Wegkreuze und Bildstöcke Coesfelds, 1991, in: Beiträge zur Coesfelder Geschichte und Volkskunde 2.&lt;br /&gt;
* Hüer, Hans: Geschichte der Stadt Coesfeld nach Bernhard Sökeland. 1947.&lt;br /&gt;
* Hüer, Hans: Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen und sein Baumeister Peter Pictorius (1923).&lt;br /&gt;
* Jahresberichte Gymnasium 1829 - 1915 inkl. Abiturientenlisten, Coesfeld, [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=331&amp;amp;t=16362 Online]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... / Staatl. Gymnasium mit Realem Ersatzunterricht zu Coesfeld, Coesfeld, Fleißig, 1925 - 1933, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/sp/periodical/structure/2446624 Online]&lt;br /&gt;
* Kersken, Norbert: Annotierte Bibliographie zur Geschichte der Stadt Coesfeld, 1996, im Druck.&lt;br /&gt;
* Neumüllers, 300 Jahre Coesfelder Gymnasium (1928).&lt;br /&gt;
* Riering, Bernh.: Die hansischen Beziehungen des westl. Münsteriandes (phil. Diss. Bonn 1959).&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, Inventare der nichtstaatlichen Archive der Provinz Westfalen, Bd. I, Heft 3, Kr. Coesfeld (1904).&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, Monasticon, S. 18&lt;br /&gt;
* Sökeland, Bernhard: Geschichte der Stadt Coesfeld. Verlag Bernhard Wittneven, Coesfeld 1839 {{GBS|GckAAAAAcAAJ|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Sökeland-Hüer, Gesch. der Stadt Coesfeld (1947). &lt;br /&gt;
* Steinbicker, Der Freistuhl zu Flamschen (o. J.).&lt;br /&gt;
* Weingärtner, J.: Kupfermünzen Westfalens (1872), S. 58.&lt;br /&gt;
* N.N.: Zur Erinnerung an die Jubel-Feier des 700jähr. Bestehens der Stadt Coesfeld am 29. und 30. Mai 1897 : 1197 - 1897, Coesfeld i. W., Fischer, 1897, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2720094 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografiesuche ===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Coesfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder, Fotos ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bilder|&#039;&#039;&#039;Stadtansichten&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Fotos|&#039;&#039;&#039;Alte Fotos&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Historische Karten|&#039;&#039;&#039;Historische Karten&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=36ED5013494F7704C9031DEE1128F502?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1088&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Coesfeld (Kreis) - Wasserläufe und Gemeindegrenzen] 1.H. 19.Jh. &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=52C6AD859D95CDBF18E91D00441A1668?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1087&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Coesfeld (Kreis) Übersichtskarte] um 1900&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=EB8F4C9349A1302711E9E17181B0E051?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=1947&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Coesfeld - Stadtplan und angrenzende Gebiete] 1930 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=116A37960F9CB75C52A4CA52CEF7C525?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=1946&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Coesfeld - Stadtplan mit Ausweisung des Kleinsiedlungsgebietes zwischen Tüschenbach und Umgehungsstraße] 1934/38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.coesfeld.de Stadt Coesfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
*  [http://www.wmgen.de/   &#039;&#039;&#039;Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in Coesfeld|Fotostudios in Coesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-coesfeld.de/  Heimatverein Coesfeld e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{FOKO|COEELDJO31OW|Coesfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;COEELDJO31OW&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;gov&amp;gt;&amp;lt;/gov&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coesfeld|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stevede&amp;diff=2016216</id>
		<title>Stevede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stevede&amp;diff=2016216"/>
		<updated>2019-11-24T15:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Stevede]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039;  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Coesfeld]] &amp;gt; [[Coesfeld]]  &amp;gt; [[Stevede]]&lt;br /&gt;
[[Image:Stevede-01.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039; Stevede, St.Joseph &#039;&#039;&#039; Mitte - Bauernschaft]]&lt;br /&gt;
[[Image:Stevede1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039; Stevede, am Hünsberg &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
799-800 „Steinuuida&amp;quot;;  10. Jhdt. „Stenodi&amp;quot;; ca. 1150 „Stenwide&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lage im Gau Weddern===&lt;br /&gt;
* 9. Jhdt. „Stenuuidi in pago Uuithirothun&amp;quot; (= Weddern&lt;br /&gt;
** (Stevede, Bauerschaft südwestlich von Coesfeld.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Grundherrschaft]]===&lt;br /&gt;
* 800 hatte [[Kloster Werden]] Besitz in Stevede.&lt;br /&gt;
* 1151 bestätigte der Münstersche Bischof Werner, daß das [[Stift Asbeck|Kloster Asbeck]] 4 Schilling von dem [[Zehnt|Zehnten]] zu Stevede erhielt.&lt;br /&gt;
** Quelle der Früherwähnung: WU. S. Nr. 121; Kötz. S. 58; 80; 202; [[Provinz Westfalen/Gedruckte Quellen zur Geschichte Westfalens]]: Westf. Urkundsbuch II. Cod. Nr. 280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erbe Wichmanns===&lt;br /&gt;
* 18.11.1496  Bertolt Roleves verkauft Bernde de Swicker und seiner Frau Lotmote einen monatlichen Wagen- oder Pflugdienst aus dem Erbe Wichmarinck (Wichmanns) im Kirchspiel Cosfelt Bauerschaft Stewede für eine bezahlte Summe Geldes. &lt;br /&gt;
* 04.10.1565 Warmelt von Hede mit Ehefrau Lidtmoidt (Swicker) u. Häuptling Haye Unken zu Leer mit Ehefrau Elsebe (Swicker) verkaufen ihrem Schwager bzw. Bruder Hinrick Swicker u. Ehefrau Margarete ein Viertel des Nachlasses der Ursula Swicker gen. Dalberchs, nämlich Haus u. Hof zu Coesfeld (Coisfelde) up den Keppelhouen, gegen den Wachturm gelegen, den Hankamp am Vosskampe, den Kamp an der Heruestege, den Wedderspan-Kamp mit angrenzendem Garten u. der Lose an den Rosenkempeken, die Rechte in der Gaupeler (Gopler) Mark, den Zehnten aus Rennoldinck, Tubinck u. Boddinck, Eixsinck u. Wolterinck im Ksp. Gescher (Gesscher), 6 Dienste im Jahr aus &#039;&#039;&#039;Wichmans Erbe&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039; [[Stevede|Stewede]] &#039;&#039;&#039;  u. den Anteil an Edlerinck u. Velthus im Ksp. St. Lambert zu Coesfeld in der Bs. Stockem für eine bezahlte Summe Geldes. &lt;br /&gt;
* 1607, 1662-1670 Obligationen der Eheleute Tonies und Anna thor Weie zugunsten der Eheleute Hinrich und Trine Wichman zu Stevede; abgelöst durch Obligation der Eheleute Johann und Anna Zur Wey zugunsten der Eheleute Johann Zum Cohauß und Anna Wichmans aus dem Kirchspiel Lette; Zession auf das Jesuitenkolleg Coesfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirchspiel Jacobi===&lt;br /&gt;
1758 Freibrief des [[Kloster Marienborn|Klosters Marienborn]] in Coesfeld für Adelheid Boker aus Stevede, Ksp. Jacobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steveder Einwohner===&lt;br /&gt;
16.09.1601 Bürgermeister und Rat der Stadt Coesfeld bekunden, dass auf das inständige Anhalten der Bernten Hessinck, Ehefrau des Bernt ten Lütkenhaus, wohnhaft in der Bauerschaft [[Stevede]] bei Coesfeld, vor ihnen erschienen sind Lambert Dylinck und Gerhard Geilinck zu Reken sowie Gerhard Hüinck und Johann Woltkampf, wohnhaft in der Bauerschaft [[Stevede]], und als glaubwürdige Zeugen unter Eid ausgesagt haben, dass erstens die &amp;quot;Producentin&amp;quot; ehelich geboren ist aus der Ehe ihrer Eltern Johann zum Berntholte und Christine Hessinck in Reken und durch Urkunde des Fürstbischofs von Münster vom 17.04.1534 die Freiheit von der [[Eigenbehörigkeit|Eigenhörigkeit]] erhalten hat, und dass die Kinder der Bernten Hessinck, nämlich Catrina, Johann, Hinrich, Bernhard und Gerhard, aus der Ehe mit Bernt ten Lütkenhaus hervorgegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafschaft Horstmar===&lt;br /&gt;
1802 fiel an die neue Grafschaft Horstmar u.a.&lt;br /&gt;
* Coesfeld  (Coesfeld Stadt, Haarl, Gaupel, Flamschen, Stockum, Stevede, Bauerschaft Lohburg, Haus Lohburg - adeliges Gut, Klye, Wirtshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Stevede]], [[Bauerschaft]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Coesfeld, [[Postwesen|Postbezirk]] Coesfeld&lt;br /&gt;
** Einwohner: 214&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===[[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]]===&lt;br /&gt;
===[[Schulen (Kreis Coesfeld)|Elementarschule im Kreis Coesfeld]]===&lt;br /&gt;
* 1864: Schule zu [[Stevede]] im [[Amt Coesfeld]], Größe 456 Quadratfuß (=42,3 qm), 58 Kinder, davon 1 armes Kind schulgeldfrei, Schulgeld für Sommer- und Wintersemester je 15 SGr, Tintengeld 1 Sgr dazu Heizungskosten von 4 SGr 9 Pfg.im Wintersemester, 1 Lehrer, Jahrsmietwert der Lehrerwohnung 20 Rt, Gesamtjahresgehalt auf 130 Taler. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mersmann&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Mersmann, Statistische Nachrichten über den Kreis Coesfeld pro 1862/64 (G.A.Hülswitt, Münstern 1865)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| [[Stevede]]&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel Coesfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 66&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Bernhard Hüppe *18.12.1840, Amtsantritt 11.05.1865 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer===&lt;br /&gt;
* Katholiken: [[Bistum Münster]], 1954: [[Dekanat Coesfeld 1954|Dekanat Coesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrei===&lt;br /&gt;
* Die Kapelle zum hl. Joseph in Stevede wurde 1900 errichtet und 1925 zur Rektoratkirche erhoben. Dort bestand 1408 bereits eine Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof===&lt;br /&gt;
1924 – 1926 Errichtung eines Friedhofs zu Stevede, Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
===Bibliografiesuche ===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Stevede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/c/Coesfeld/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php Stadtarchiv Coesfeld im Archivportal NRW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.coesfeld.de   Präsentation der Stadtverwaltung Coesfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
*  [http://www.wmgen.de/   &#039;&#039;&#039;Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-coesfeld.de/  Heimatverein Coesfeld e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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{{FOKO|STEEDE_W4420|Stevede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;STEEDE_W4420&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld|Stevede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Stevede]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coesfeld|Stevede]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:Stevede&amp;diff=2014427</id>
		<title>Diskussion:Stevede</title>
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		<updated>2019-11-10T18:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pfarrei: Die Kapelle zum hl. Joseph in Stevede wurde 1900 errichtet und 1925 zur Rektoratkirche erhoben. Dort bestand 1408 bereits eine Kapelle.&lt;br /&gt;
Gern wüsste ich worauf die Nennung 1408 begründet ist. Habe Bisher keine Nachweise gefunden...?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2010492</id>
		<title>Totenzettel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2010492"/>
		<updated>2019-10-21T13:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Nordrhein-Westfalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur &#039;&#039;&#039;[http://www.familienanzeigen.org/totenzettel.php?PID=551 Totenzettelabfrage]&#039;&#039;&#039; und [[{{PAGENAME}}/Dateneingabe|&#039;&#039;&#039;Infos zur Dateneingabe&#039;&#039;&#039;]]  bzw. &#039;&#039;&#039;[[FAQ-Familienanzeigen|Projekt-Hilfeseite]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
Auch bekannt unter den Begriffen: Trauerzettel oder Trauerbilder, Sterbezettel oder Sterbebilder, Totenzettel oder Totenbilder, Partezettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch Sterbezettel anzufertigen und zu verteilen kam in der ersten Hälfte des 18.Jh in Holland auf. Erste Totenzettel  werden bereits aus dem 17. Jh. erwähnt. Als sogenannte &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden sie im heutigen Gebiet der Niederlanden, im Raum Amsterdam, verteilt. Diese &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden, wie auch heute noch, während oder unmittelbar nach den Beerdigungsriten an die Trauergäste,  die den Verstorbenen auf seinem letzten Wege begleitet hatten, übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Totenzettel, meist handgeschrieben, gab es bereits ein Jahrhundert vorher. Zu Beginn waren es die katholische Geistlichkeit und der Adel, denen man nach deren Tod mit diesen Trauerandenken gedachte. Später wurde diese Sitte auch allgemein üblich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Holland aus breitete sich der Brauch über das ganze, vornehmlich katholische Europa aus. Zuerst in den Städten, später auch auf dem Lande wurden diese &#039;&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;&#039; gedruckt und verteilt. Besonders die Kriege 1866 und 1870/71 &amp;quot;förderten&amp;quot; in Deutschland, hier besonders auf dem Lande, diesen Brauch. Man gedachte und ehrte damit den auf den Schlachtfeldern dieser Kriege verbliebenen Männern und Söhnen, die ihre Ruhestätte in fremder Erde, weit entfernt von der Heimat fanden.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039; enthalten in der Regel den Namen, das Geburts- und Sterbedatum, den Geburts- und Sterbeort des Verstorbenen. Weiterhin sind häufig Hinweise auf den Beruf, den Lebensverlauf, die Familie mit Ehepartner und Kindern sowie die Todesursache auf &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; vermerkt. Auch besondere Auszeichnungen und Ehrungen können aufgeführt sein. Die Wortendung &amp;quot;-bilder&amp;quot;, wie &#039;&#039;Totenbilder&#039;&#039; oder &#039;&#039;Sterbebilder&#039;&#039;, wurden den Belegen wohl erst zugedacht als man begann die Rückseiten von Heiligen- oder Andachtsbildchen für  diesem Zweck nutzte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erfindung der Fotografie, findet man auf vielen &#039;&#039;Sterbezetteln&#039;&#039; auch eine Abbildung des Dahingegangenen. Daher wohl auch die Bezeichnung &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039;. Schon seit jeher wurden diese &#039;&#039;Trauerzettel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Trauerbildchen&#039;&#039; aus den verschiedensten Gründen gesammelt. Sie enthielten neben den Daten des Verstorbenen vor allem auch die schriftliche Bitte, daß der Leser für das Seelenheil des Dahingegangenen beten solle. In dieser Bitte um Gebete für den Verstorbenen lag die wahre Bedeutung und das Besondere der &#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;. Erst in zweiter Linie waren sie zu dieser Zeit als Objekte der Erinnerung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den heutigen &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; fehlen immer häufiger diese Fürbitten. In seiner gesamten Gestaltung, sowohl im Text als auch in der äußeren Form tendiert das moderne &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039; immer mehr hin zum Gegenstand der Erinnerung. Der Grundgedanke, dem Verstorbenen auf seinem Wege in die Seeligkeit zu helfen, wird damit mehr oder weniger in den Hintergrund verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Totenzettel und ihre Verbreitung bis heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild 1852 Bild.jpg|thumb|150px|Sterbebild Bildseite von 1852 (Originalgröße 10,1x15,0cm)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild_1852_Text.jpg|thumb|150px|Sterbebild Textseite von 1852]]&lt;br /&gt;
Das Brauchtum der Verteilung von Totenzettel entwickelte sich während der Gegenreformation im 17.Jahrhundert im Gebiet des heutigen Belgien und der Niederlande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Quellen geben das Jahr 1668 als das Entstehungsjahr für die ersten Bidprendtjes an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zuerst handbeschriebene Einzelblätter aus Pergament oder Papier auf denen, neben dem Namen des Verstorbenen, der Todeszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, die Bitte ausgesprochen wurde für das Seelenheil des Dahingegangenen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Totenzettel wurden aus christlicher Sicht zwei verschiedene aber ineinander greifende Ziele abgedeckt. Es waren dies die Sicherung des Seelenheils des Verstorbenen  und die Erinnerung an ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1670 kennt man aus Amsterdam auch Bidprendtjes in gedruckter Form. Wenig später kamen dann auch vorgedruckte Exemplare auf, in die der Name und die Daten des Toten handschriftlich eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie waren es die höheren Stände, der Adel und der Klerus sowie der gehobene Mittelstand, der diese Bidprendtjes schreiben bzw. drucken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Zeit um 1730 nutzte man immer öfters die Rückseite von Andachts- und Heiligenbildern um darauf die notwendigen Eintragungen für ein Bitprendtjes vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich durchaus die Bezeichnung Sterbebild(chen) für den Totenzettel anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war diese Sitte, die Verteilung von Totenzettel, -bildchen, weitgehendst auf den erweiterten Raum um Amsterdam beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der französischen Revolution, gegen Ende des 18. Jahrhundert, verbreitetet sich dieser katholische Brauch im gesamten niederländischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts drang diese Gepflogenheit, der Ausgabe von Totenzettel, über die bisherigen Grenzen hinaus, in die Gebiete Europas vor, deren Bevölkerung überwiegend dem katholischen Glaubens angehörten. Nach Süden über Frankreich bis Italien, über Deutschland nach Österreich. Auch nach Übersee, über den Kanal nach Irland und mit den Auswanderern in die Gebiete der USA und dem französischen Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet entfaltete sich der Brauch nach den gleichen Regeln. Von Nordwesten entlang den Landstrichen mit überwiegend katholischer Einwohner nach dem Süden. Über das niederrheinische Gebiet nach Westfalen, dem Rheinland, nach Hessen, der Pfalz, nach Baden und Württemberg und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 etwa, werden so auch Totenzettel  in Bayern, Tirol und Österreich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von evangelischer Seite wurde der Brauch weitgehendst abgelehnt, so dass eine Ausdehnung nach dem Norden und Osten des damaligen Deutschland fast gänzlich unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ursprünglich in den Niederlanden, so waren es in den ersten Jahren auch in Deutschland vor allem der Adel, der Klerus und das gehobenere Bürgertum sowie reichere Großbauern, die für Ihre Verstorbene Totenzettel drucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Anstoß zur allgemeinen Verbreitung des Brauches der Verteilung  erfuhren die Totenzettel in Deutschland durch die Kriege 1866, 1870/71 und dem ersten Weltkrieg 1914/18. Viele junge Männer hatten auf den Schlachtfeldern fern der Heimat ihr Leben verloren. Eine Überführung der Toten zur Beerdigung auf den heimatlichen Friedhof, wie es heute geschieht, war damals nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb den Angehörigen zu Hause nur der gedruckte Totenzettel, zum Teil mit einem Bild des Gefallenen versehen, als Gedenk- und Erinnerungsstück zurück und trug damit nicht unerheblich dazu bei, dass man das Sterbebild heute immer mehr als Erinnerungsbild betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-711.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Textseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-712.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Bildseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenbild_Soldaten_Doppelkarte.jpg|Totenzettel eines Soldaten - Doppelkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Bezeichnungen für den Totenzettel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als &amp;quot;Bidprendtjes&amp;quot;, im Gebiet der heutigen Niederlande, erstmals erwähnten Gedenk- bzw. Gebetszettel für einen Verstorbenen, nennt man im Rheinland Totenzettel, in Bayern Sterbebildchen, in Österreich Partezettel (nicht Patezettel) - wobei die Parte im eigentlichen Sinne eine Todesanzeige ist, kommt vom französischen &amp;quot;faire part&amp;quot; (= mitteilen). In der Schweiz &#039;Leidzettel&#039;. Auch die Bezeichnung &#039;Trauerzettel&#039; ist in verschieden Regionen nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff ist &amp;quot;obituary&amp;quot;. Sie werden oft in den Tageszeitungen abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im ersten und zweiten Weltkrieg erschienen Totenzettel mit den Abbildungen der im Felde gefallener Angehörigen ließ im Volksmund auch die Bezeichnung Gefallenenbildchen aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortendung &amp;quot; -zettel&amp;quot;, &amp;quot;-bildchen&amp;quot; oder &amp;quot;-bild&amp;quot; sind fast immer austauschbar und unterliegen meist nur regionalen sprachspezifischen Besonderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich Bezeichnung war wohl &amp;quot;-zettel&amp;quot;, denn die ersten Bidprendtjes waren einseitig bedruckte Pergament- oder Papierblätter. (Mit Zettel wird laut Duden ein kleines Blatt Papier bezeichnet.) Erst als man begann die Rückseite von Andachtsbildchen mit den Angaben für einen Totenzettel zu beschriften ergab es sich, dass die Wortendung &amp;quot;-bild&amp;quot; oder &amp;quot;-bildchen&amp;quot; zutreffend wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufbringen bzw. Aufdrucken von Fotographien der Verstorbenen auf die Trauerzettel erfuhr die Wortendung &amp;quot;-bildchen&amp;quot; eine zusätzliche Bestätigung dieser Betrachtungsweise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Goldner (+ 8.7.1994), dessen Sammlung bayrischer Totenbilder in München im &amp;quot;Zentrum für außergewöhnliche Museen&amp;quot; (ZAM) ausgestellt war, nannte die Objekte seiner Sammlung &amp;quot;Papierene Epitaphe&amp;quot;. In der Einleitung zum Austellungskatalog erläutert Prof. Dr. Goldner: &amp;quot;Wenngleich der Begriff Epitaph ursprünglich nur Gedächtnismale aus Holz, Stein oder Bronze meint, so sei die Ausdehnung und Erweiterung auch auf das Material -Papier- erlaubt.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Letzte Visitenkarte&amp;quot;  wird der Totenzettel in der Broschüre von Fritz Demmel bezeichnet, in der reich bebildert das Sterbebildchen thematisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum und Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Leichenpredigten, die sich in erster Linie mit dem vergangenen Leben des Dahingegangenen beschäftigten, war der Totenzettel, in seiner ursprünglichen Bedeutung, für dessen „Zukunft&amp;quot;, für das Leben nach dem Leben, im Jenseits gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fürbitte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablassgebet_Fauscher.png|thumb|150px|300 Tage Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablass_Trollmann.png|thumb|150px|7 Jahre, 7 Quadr. Ablass]]&lt;br /&gt;
Seit jeher wurde mit der Übergabe eines Totenzettels sozusagen die Bitte ausgesprochen, für das Seelenheil des Verstorbenen zu beten, ihn auf dem Weg durch das Fegefeuer mit sogenannten Ablassgebeten zu unterstützen und ihm damit beim Abtragen der angehäuften irdische Schuld zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden vorstehenden Abbildungen sind solche Kurzgebete zur Unterstützung der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; abgedruckt. Es lässt sich gut erkennen welche Verringerung des &amp;quot;Strafmaßes&amp;quot; dem Verstorbenen gutgeschrieben wird, wenn ein solches Gebet für ihn gesprochen wird. Bei genauer Betrachtungsweise ist aber auch eine gewisse inflationäre Steigerung der Freisprechungsdauer durch ein Gebet bei dem Sterbezettel von 1944 gegenüber dem aus dem Jahr 1907, unschwer zu erkennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen katholischen Gemeinden ist es Brauch an Allerseelen die Sterbebilder der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder auszustellen, um ihnen zu gedenken und ihnen an diesem besonderen Tag Gebete zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Erinnerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Unterstützung für das Seelenheil des Verstorbenen ging es natürlich auch darum den Dahingegangenen nicht zu vergessen, sich an seine Persönlichkeit zu erinnern. Jedoch, schon immer waren dies nicht die alleinigen Gründe, die den Druck eines Sterbezettels rechtfertigten. So strahlten die guten Taten, der besondere Stand, Auszeichnungen und  anderer positiver Leistungen des Verflossenen auf den Nachkommen ab und konnten somit wiederum dessen Lebenslauf günstig beeinflussen. Es konnte ein  Ansporn für den Nachfolgenden sein oder Faktor für Begünstigungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Todesanzeige, die man unmittelbar nach dem Ableben eines bekannten Menschen versandte oder verteilte, um damit den Zeitpunkt und Ort der Bestattung kund zu tun, wurde bzw. werden die Totenzettel erst im Verlauf der Beerdigungszeremonie ausgegeben. Dies geschieht unmittelbar vor oder nach der Totenmesse oder der Grablegung. Früher wurde diese Tätigkeit nicht selten durch die Leichenfrau oder den Totengräber vorgenommen. Heute werden die Sterbebildchen entweder durch den Mesner, einem Messdiener oder von einem Friedhofsangestellten verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen wird ein Sterbebildchen auch an des Holzkreuz geheftet, das anstelle des späteren Grabkreuzes und Grabsteines, auf dem frische Grab steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Brauch ist es auch ein Sterbebildchen dem Danksagungsbrief beizufügen, den man als Antwort auf eine schriftliche Beileidsbezeugung versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die empfangenen Sterbebildchen in das Gebetbuch gelegt, so daß man beim Kirchgang stets wieder an den Toten erinnert wird und ihm ein besonderes Gebet widmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man oftmals Sterbebildchen, besonders im Süddeutschen Raum im sogenannten Herrgottswinkel in der &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; finden. Dort wird es neben dem Kreuz aufgestellt oder hingehängt um den darauf vermerkten oder abgebildeten Verstorbene auch zu Hause regelmäßig in die Gebete einzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in der Kirche, in Gesellschaft mit den gesamten Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinde, ist es in manchen Familien Sitte an Allerseelen die gesammelten Sterbebilder der verstorbenen Familienangehörigen Revue passieren zu lassen um ihnen an diesem Tag zu gedenken und für sie zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre füllen sich die Gebetbücher in die man neben den Totenzettel auch die Heiligen- und Andachtbildchen einlegte. Ältere Sterbebildchen und solche von nicht so nahen Verwandten oder Bekannten, werden aus dem Buch verbannt. Sie kommen meist, weil man sie aus Gründen der Pietät nicht beseitigt, in eine Schachtel, in der sie dann in irgend einer Ecke oder Schublade längere Zeit unbeachtet liegen bleiben. Letztendlich werden sie  von der nachkommenden Generation, den Erben, die keinen Bezug zu dem Verstorbenen haben,  nicht selten vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Sterbebildchen lassen sich die verschiedenen Aufbewahrungsorte anhand von &amp;quot;Gebrauchspuren&amp;quot; erkennen. So findet man zugeschnittene Totenzettel, die in das kleine Gebetbuch passen mussten oder solche mit Spuren von Klebestreifen oder Reiszwecklöcher, mit denen sie im Herrgottswinkel oder auch weniger pietätsvoll an einer Pinwand befestigt waren. Es lassen sich aber durchaus auch Bücherwurmlöcher und Zerstörungen durch Mäusefraß feststellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wandlung vom Fürbittzettel zum Erinnerungsobjekt ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Waldmann.png|thumb|150px|Waldmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Engelhardt1.png|thumb|150px|Engelhard]]&lt;br /&gt;
Schon von Anfang an war das Sterbebildchen auch ein Objekt der Erinnerung an die darauf benannten Persönlichkeit. So heißt es z.B. auf dem Totenzettel des Herrn Josef Anton Waldmann von 1849 &amp;quot;Gedenke im Gebet&amp;quot; oder auf dem des Herr Sebastian Engelhardt von 1893 &amp;quot; Zur frommen Erinnerung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg, etwa um 1920, erfuhren die Sterbebildchen langsam aber stetig eine Wandlung in ihrem grundsätzlichen Charakter, sowohl im Inhalt als auch in der äußeren Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitte um Ablassgebete verschwand fast völlig, was auch auf einen Wechsel im Ritus der katholischen Kirche hinweisen könnte. Anstelle des Gebetes findet man heute oft ein  Gedicht oder Worte großer Denker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor dem ersten Weltkrieg meist nur als Miniatur verwendeten Porträt-Fotos wurden größer und nahmen mehr Raum auf dem Totenzettel ein. Man schuf aus Platzgründen das faltbare Doppelblatt. Dieses, aufgrund der Faltung nun in der doppelten Papierstärke vorliegende Sterbebildchen, brachte damit nicht die idealen Voraussetzungen mit, für längere Zeit als Einlagezettel im Gebetsbuch aufbewahrt zu werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutsamen Schub, weg vom Sterbebildchen mit Bitten um Gebete, hin zum Erinnerungsblatt ist in den letzten Jahrzehnten, etwa seit dem Jahr 1970 verzeichnen.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Süddeutschen Raum lässt die moderne Gestaltung der Sterbebildchens kaum Zweifel an dem Traditionswechsel aufkommen. So enthält das heutige Sterbebildchen neben dem Namen, dem Geburts- und Sterbedatum meist nur noch eine Fotografie. Die förmliche Bitte um ein Gebet für den Verstorbenen sucht man oftmals vergebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wandel kann man durchaus als Wende, weg vom Fürbittzettel, hin zum Erinnerungsbildchen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Sterbebildchen entspricht damit unseren derzeitigen allgemeinen Verhaltungsnormen und  den heutigen Gepflogenheiten sich in die persönlichen Anonymität zurück zuziehen, sowie der fast schon panischen Angst vor der möglichen Preisgabe persönlicher Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das heutige Sterbebildchen, aus Sicht der Kirche, vielleicht nicht mehr ganz dem entspricht für das es einmal geschaffen wurde, so hat es in großen Teilen unserer  Bevölkerung seinen festen Platz im Ritual rund um die entgültige Verabschiedung eines Verwandten oder Mitbürgers hier auf Erden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man die Sterbebildchen heute unter der neuen Betrachtungsweise sehen und den Spruch, den ich auf einem  Sterbebildchen gelesen habe, als das wesentliche Motto betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Donsberger.png|thumb|300px|center|Totenzettel Donsberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot - er ist nur fern. Tot ist, wer vergessen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucktechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Totenzettel, die Mitte des 17. Jahrhunderts im Niederländischen Raum als sogenannte Bidprendtjes erschienen sind, waren im Kupferstichdruckverfahren hergestellt. Es waren einseitig bedruckte Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kam dieses Druckverfahren bei der Herstellung der von Totenzettel (Bitprendtjes) und Andachtsbildchen in Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkommen des Stahlstiches im Jahr 1820 stellte man die Andachtsbildchen und Totenzettel auch in diesem neuem Stahlstichdruckverfahren her. Die ersten bekannten Bilder erscheinen um das Jahr 1840.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, in diesem Zusammenhang erwähnten Heiligen- und  Andachtsbildchen erklären sich damit, dass man diese in Sterbebildchen umwandelte, in dem man auf deren Rückseite den Nachruf für den Verstorbenen, entweder druckte oder handschriftlich anbrachte. Im Süden Deutschlands, in Österreich und Tirol  war dies bis etwa 1860 üblich. Erst nach 1860 begann man mit der eigenen Produktion von speziellen Sterbebildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In große Druckhäuser wurden die Bilder in Massenauflagen hergestellt. Druckereien am Ort übernahmen dann die Ausfertigung der Textseite. Verlage und örtliche Druckereien sind meist auf den jeweiligen Seiten ersichtlich. Der Großverlag auf der Bildseite, die örtliche Druckerei auf der Textseite, beide Male am unteren Rand platziert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1860 kam die Lithographie, der Steindruck, die es bereits seit 1798 gab, für den Druck von Sterbebildchen zur Anwendung. Ungefähr 20 Jahre später, um das Jahr 1880 herum begannen, mit der Nutzung der Chromlithographie, die Sterbebildchen und natürlich auch die Heiligen- und Andachtsbildchen Farben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer öfter erschienen die Sterbebildchen mit einer bunten Rückseite (Bildseite). Die Textseite blieb fast immer ohne Farbe, schwarz-weiß zum Teil mit schwarzen Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam beim chromlithographischem Druckverfahren vor allem die Farbe Silber zur Anwendung. Des weiteren waren gedeckte Farben wie graugrün, beige oder verschieden braune oder blaue Tönungen (Ton in Ton) als Druckfarbe beliebt. Fast alle Sterbebildchen hatten auf der Bildseite einen schwarzen oder manchmal auch silbernen Rand. Seltener kam anstelle des Silbers auch Gold zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1880 bis etwa 1914 waren besonders in Bayern, starkfarbige, bunte und oftmals auch lackierte Sterbebildchen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Totenzettel mit Fotografien des Verstorbenen sind schon seit 1846 bekannt. Später, nach dem Jahr 1875, kam der Brauch auf der Textseite des Totenzettels eine Fotographie des Verstorbenen anzubringen allmählich immer mehr auf. Anfangs wurden die Portraits in Handarbeit in meist rechteckige oder ovale Form danach in die dafür vorgesehene Felder des Totenzettels eingeklebt. Mit der Weiterentwicklung der Fototechnik, die dann in der Lage war, diese Aufnahmen günstiger herzustellen, wurden auch die Häufigkeit der Anbringung bzw. dann auch der Druck eines Fotos auf den Sterbebildern größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurde es dann allgemein zur Gepflogenheit ein Foto des verstorbenen oder gefallenen Anverwandten in den Totenzettel einzudrucken. Damit war auch der  Ausdruck &amp;quot;Gefallenenbildchen&amp;quot; geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute genutzten Sterbebilder werden wie früher in großen Druckverlagen als Massenware produziert. Die Bildseite trägt fast ausschließlich einen randlosen Vierfarbendruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte  werden entweder noch in den örtlichen Druckereien aufgebracht oder in den jeweiligen Beerdigungsinstituten selbst eingedruckt. Die entsprechende Ausrüstung wie Computer, Drucker, Falzmaschinen usw., sowie die entsprechende Software mit graphischen Darstellungen und vorgefertigten Texten, sind im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schema und Aufbau eines Sterbebildes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die äußere Form ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Art der Totenzettel ist das einfache Blatt oder das doppelseitige Faltblatt. Selten gibt es auch drei- oder vierfach gefaltete Sterbebildchen. Dies sind meist solche, auf denen mehrere Familienangehörige, die zum gleichen Zeitpunkt den Tod fanden, angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der einzelnen Exemplare ist sehr variabel. Im Gegensatz zu den ganz frühen Exemplaren, aus dem 18. Jahrhundert, die durchaus eine Größe bis zu 40x50cm haben konnten, haben die heutigen Stücke meist ein Standartmaß von 11x7cm (einfach) bzw. 11x14cm (doppelseitig). In Österreich meist DinA4-Format (21x30cm).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich jedoch auch alle möglichen andere Maße finden. Es gab keine Norm. Alle Größen, in der Höhe zwischen 5 und 12 cm, in der Breite zwischen 4,5 bis 7cm kommen vor. Wichtig war, es passte in das Gebetbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es Totenbildchen die von diesen Größen und in ihrer Form erheblich abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein dreifach gefaltetes Sterbebild, dessen drittes Blatt (rechts außen, oval ausgeschnitten) nach innen umgeklappt und über das Bild gelegt, einen Rahmen um das Porträt des Abgebildeten legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Originalgröße des dreifachen Faltblattes 21,2x10,7cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, als Beispiel ein dreifach gefaltetes Sterbebild auf dem die Porträts einer dreiköpfigen Familie abgebildet sind, die bei einem Verkehrsunfall gemeinsam ihr Leben verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderseite oder Rückseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage, was ist die Vorder- und was ist die Rückseite eines Sterbebildchens, kommt zwar selten vor, wird aber immer wieder gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem einseitigem Totenzettel ist der gedruckte Text, die Aussagen über den Verstorbenen das Primäre, das Bild auf der anderen Seite, meist ein Heiligenbild ist von sekundärer Bedeutung. Deshalb ist die Textseite bei einem Sterbebildchen als die Vorderseite zu betrachten. Dies wäre auch anzuwenden bei den heutigen, meist doppelseitigen, gefalteten Sterbebildchen, bei denen man eigentlich nur von einer Außen- und Innenseite sprechen kann. In diesem Fall wäre die Innenseite, auch hier wiederum die Textseite, gleichbedeutend mit der Vorderseite zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist dies der Fall bei Heiligen- oder Andachtsbildern. Hier bestimmt das Bild den Charakter des Objektes. Meist sind die Bildchen sogar umseitig unbedruckt. Somit kann man ohne zu zögern hier die Bildseite als die Vorderseite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderseite / Textseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnungen auf der Textseite von einblättrigen Totenzettel entsprechen im Allgemeinem immer wieder einem gleichen Schema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wird in den meisten Fällen durch einen schwarzen Rand gerahmt. Dieser Rand kommt nach etwa 1960 außer Mode und ist heute nicht mehr anzutreffen. In Österreich war ein ca. 3cm schwarzer Rand üblich, heute ist es meist nur ein schmaler schwarzer Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz oben ein Christliches Emblem, meist ist es das Kreuz. In anderen Fällen können es aber auch eine Kombination von Taube und Kreuz, manchmal ein Palmwedel, oder ein Eisernes Kreuz, bei gefallenen Soldaten, sein. Bei neueren Exemplaren sind diese Symbole oftmals durch ein Bild des Verstorbenen ersetzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes findet man eine oder zwei Zeilen mit einer Gedenk- oder Gebetsempfehlung, wie &amp;quot;Christliches Andenken im Gebet&amp;quot; oder &amp;quot;Zur frommen Erinnerung im heiligen Gebete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese schließen sich dann die persönlichen Daten des Verstorbenen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Anrede begann meist mit den Floskeln wie &amp;quot;an den Hochwohlgeborenen Herr&amp;quot;, &amp;quot;an die ehrengeachtete Frau&amp;quot;, &amp;quot;die tugendsame Jungfrau&amp;quot; oder &amp;quot;den ehrbarer Jüngling&amp;quot;. Es ist durchaus verständlich, wenn diese letzteren Floskeln uns heute ein Schmunzeln entlocken wenn wir lesen, dass diese Jungfrau oder der Junggeselle im betagten Alter von 60, 70 Jahren oder noch darüber verstarben. So ändern sich die Sitten und Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte der Namen, meist mit allen Vornamen und allen Titeln. Sehr oft findet man auch den Haus- oder Hofname, welcher in Bayern eine ganz besondere Stellenwert hat, da er Auskunft über Stand, Haus und Besitz anzeigt. Schon allein der Besitz eines Hauses wird, mit dem häufigen Zusatz &amp;quot;Hausbesitzer(in),  erwähnt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter wurde dann Sterbedatum sowie Sterbeort angegeben. Bei älteren Sterbebildern kann man nicht selten, neben dem Sterbedatum, die Zeit vom Eintritt des Todes auf eine Viertelstunde genau ersehen. Neben der Ortsangabe findet man in den ländlichen Gegenden nicht selten die Angaben der zuständigen Pfarrei. Das Geburtsdatum wurde in den meisten Fällen durch die Altersangabe bei Eintritt des Todes ersetzt. So heiß es z.B. &amp;quot;im 72. Lebensjahr&amp;quot; oder mit &amp;quot;im Alter von 56 Jahren&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Todesursache, die gemacht wurden, sind zum größten Teil nicht sehr aussagekräftig. Sie werden meist nur durch die Floskel &amp;quot;nach längerem Leiden&amp;quot;, &amp;quot;nach kurzer Krankheit&amp;quot;, &amp;quot;kurz und plötzlich&amp;quot;, &amp;quot;nach einem Unglücksfall&amp;quot;, usw., ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kam der Beruf, die besonderen Tätigkeiten des Verstorbenen, die Mitgliedschaft in Vereinen oder Vereinigungen sowie seine Orden und Ehrenzeichen, die er sich im Laufe seinen Lebens er- bzw. verdient hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Angaben zu den Berufen, Tätigkeiten oder sonstigen Beschäftigungsnachweisen werden uns viele, heute nicht mehr geläufige vor Augen geführt. Der Nachtwächter, der Postillon, der Oberbrieftaubenmeister, der Realitätenbesitzer (einer der von seinen Immobilien lebt), der Inwohner (Mieter), der Ökonom (Landwirt), der Gütler, Katler  (Kleinbauer), der Söldner (Taglöhner), der Privatier (Rentner) oder der Pfründner (Insasse eines Pfründhauses, d.h. Altersheimes oder Armenhauses ).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Teil  folgen Gebetsmuster, die man dem Toten für sein Seelenheil zukommen lassen kann. Bei älteren Exemplaren von Totenzettel kann der Betende noch sehen wie viel Tage an Fegefeuer er der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; durch sein Beten ersparen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland werden auch kurze Lebensläufe auf dem Sterbezettel abgedruckt. Nicht selten wird angegeben welche Schule der Verstorbene besucht hat, welche Ausbildung und Beruf er hatte, wann und wo er, wen geheiratet hat und wie viel Kinder geboren wurden. Auch eine Aufzählung aller Hinterbliebenen wird nicht selten angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in der Ausstattung der Textseite sind die Sterbebilder gefallener Soldaten, auch Gefallenbildchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg 1914-18 wurde neben dem fast obligatorischen Bild des Gefallenen und dem Dienstgrad auch die Einheit angegeben der er angehört hatte z.B. &amp;quot;Landwehrmann der 4. Komp. 15.Res.-Inf.Regts&amp;quot;. Zum Teil wurde auch die Todesart angegeben. So hieß es z.B. &amp;quot;infolge einer Granatverletzung&amp;quot;, &amp;quot;durch einen Kopfschuss&amp;quot;, &amp;quot;durch Verschüttung&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg, 1939-45, waren Angaben über die Einheit auf den Totenzettel nicht mehr ersichtlich, sie wurde anonymisiert. So hieß es z.B. nur noch &amp;quot;Gefreiter in einem Gebirgsjägerregiment&amp;quot;. Es gab aber Hinweise wo der Gefallene während seiner militärischen Zeit eingesetzt war, wie z.B. &amp;quot;Teilnehmer am Polen- und Frankreichfeldzug&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesart wurde auch nicht mehr angegeben. Pauschale Hinweise ergaben sich nur aus den Vermerken &amp;quot;Im Lazarett an den Folgen einer Verwundung verstorben&amp;quot; oder &amp;quot;in Kriegsgefangenschaft verstorben&amp;quot;. Andere besondere Hinweise gab der Totenzettel her wenn geschrieben stand &amp;quot;bei einem Partisanenüberfall durch Mörderhand ums Leben gekommen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich durften bei allen Gefallenenbildern nicht die Angaben zu Orden und Ehrenzeichen fehlen. Für den Militariasammler ist es besonders interessant, wenn diese  Auszeichnungen auf dem Bild des Gefallenen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zivilen Toten, die in der Heimat, bedingt durch Kriegseinflüsse z.B. Bombenangriffen, um das Leben kamen, wurde die Todesursache besonders erwähnt. So konnte man damaligen Zeit immer wieder lesen &amp;quot;bei einem Fliegerangriff&amp;quot; oder &amp;quot;bei einem Terrorangriff&amp;quot; ums Leben gekommen. Eine Besonderheit gegenüber den normalen Sterbebildern ist es, dass anstelle eines christlichen Symbols im Kopf der Textseite ein Eisernes Kreuz wie auf den Sterbebildern gefallener Soldaten zu sehen sind.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbebilder der heutigen Zeit, das heißt nach etwa 1980 sind (in Deutschland) meist doppelseitig. Die Informationen, die sie enthalten beschränken sich oftmals nur noch auf das Foto, den Namen sowie Geburts- und Sterbedatum. Angaben zum ausgeübten Beruf, Geburts- und Sterbeort werden immer seltener gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Kapitel &amp;quot;Brauchtum und Anwendung&amp;quot; beschrieben, hat sich bei den neueren Sterbebildchen ein Wandel vollzogen. Besonders im bayrischen Raum ist die Information über den Verstorbenen auf ein Minimum reduziert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenzettel aus dem Rheinland sind auch heute noch ausführlicher gestaltet und für den Historiker oder Genealogen wesentlich interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückseite / Bildseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptthema auf der Rückseite, der Bildseite der Totenzettel ist sehr oft die Passion Christi. Angefangen von Szenen der Todesangst auf dem Ölberg über den Kreuzweg und den Kreuzestod auf Golgatha bis hin zur Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere oft dargestelltes Motive finden sich im Themenkreis Maria als schmerzensreiche Muttergottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu den Gestalten aus dem näheren Umfeld Jesus, die während der Leidensgeschichte eine besondere Rolle spielten, wie Maria Magdalena, Veronika mit dem Schweißtuch oder Johannes, wird zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das Bild von Jesus als den guten Hirten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Bilder der Heilige Familie, die sie in ihrer werktäglichen Beschäftigung zeigen. Besonders der Heilige Joseph als Tischler, der als Schutzpatron gilt, kommt häufig vor. Aber auch sonstige Sterbepatrone wie der Heilige Paulus, der Heilige Antonius oder die Heilige Thekla sind nicht selten anzutreffen. Im Grunde steht der gesamte Kanon der Heiligen als Abbildung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere große Rolle, vor allem bei Totenzettel für verstorbene Kinder, spielen Abbildungen von Schutzengeln. Auch die Darstellungen von Maria oder Christus als Spender von Trost und Zuversicht werden in solchen Fällen gerne abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden auch die Abbildungen der als wundertätig geltenden Marien- oder Heiligenfiguren aus bekannten Wallfahrtsorten gewählt. In Bayern ist dies vor allen die „Schwarzen Madonna&amp;quot; von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motivgebiet sind die Herzensbilder. Vor allem Herz-Jesu und Herz-Marien-Bilder sind weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlagen für viele Motive sind die Maler Murillo, Raffael, Michelangelo, Dürer, Guido Reni und Carlo Dolci. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Motivserie findet man bei den sogenannten Gefallenenbildern. Neben den herkömmlichen, bereits beschriebenen Motiven findet man hier ein besonderes auf den &amp;quot;Soldatentod&amp;quot; abgestimmte Genre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Weltkrieg, 1914-18, kann man meist den gefallenen Helden, der behütet oder heimgeholt von Jesus, Maria oder einem Engel, finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg und zwar erst nach 1941, denn bis dahin gab es fast nur das &amp;quot;normale&amp;quot; Bild, wurde eine vom ersten Weltkrieg deutlich unterschiedliche Ikonographie herausgegeben. Es gab das Eichenlaub, das Eisernes Kreuz, das Hakenkreuz, Helm und Schwerter, Lorbeer und Siegespalmen. Daneben immer wieder auch pathetische Texte, wie &amp;quot;für Führer, Volk und Vaterland&amp;quot;.                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  häufig vorkommendes Motiv war das sogenannte Soldaten-, Heldengrab, welches ein Birkenkreuz, mit Namenstafel sowie Stahlhelm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in der Motivwahl ein Wandel stattgefunden. Die Bildseite wird nicht selten mit Naturaufnahmen, der bunten Ansicht einer Bergkapelle, eines Gipfelkreuzes oder den &amp;quot;Betenden Händen&amp;quot; von Dürer geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum werden Totenzettel gesammelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe dafür sind vielfältig. Familienangehörige sammeln die Totenzettel um sich an ihre verstorbenen Familienmitglieder und Vorfahren zu erinnern und für sie zu beten. Die Christliche Gemeinde sammelt um ihrer Gemeindemitglieder zu gedenken und sie in ihre Gebete einzuschließen. Der Heimatkundler, der an Sitten und Gebräuche seiner Heimat interessiert ist, sammelt sie um anhand der Daten, dem Aussehen, der Kleidung, des Berufes und sonstigen Hinweisen über das Leben des Toten, seine heimatkundlichen Kenntnisse zu erweitern. Der Genealoge, um die Angaben auf dem Totenzettel für seine Forschungen auszuwerten. Der Military-Sammler, um die Bilder der Gefallenen, möglichst in voller Uniform und Ordensschmuck zur Abrundung seiner Sammlung zu verwenden. Viele Stadt- Länder- und Staatsarchive sammeln die Belege zum Zwecke späterer Auswertung unter den verschiedensten sozialen, medizinischen, ethnischen und anderen Gesichtspunkten. Nicht zu vergessen sind die Sammler, die sich den Totenzettel wegen der Motive und der zum Teil kunstvollen Drucktechnik dieser Bilder der Rückseite widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum ich Totenzettel / Sterbebilder sammle (&#039;&#039;von Werner Ollig&#039;&#039;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 1&lt;br /&gt;
:Der Beweggrund für mein Sammeln von Totenzetteln bzw. Sterbebildern war die Ablehnung der Anfertigung und Überlassung einer Fotokopie, des im Kölner Stadtarchiv  vorliegenden Sterbezettels, meines im Ersten Weltkrieg gefallenen Onkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die zweimaliger Anfrage wurde mir stets mit der Begründung: &amp;quot;Eine Fotokopie kann aus konservatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.&amp;quot;, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Grund, das Verschwinden dieser Trauerzettel in den Katakomben eines staatlichen Archivs und damit die Unerreichbarkeit für den privaten Interessierten, haben mich veranlasst selbst mit dem Sammeln dieser Belege zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2&lt;br /&gt;
:Sterbebilder enthalten Daten, die dem Genealogen wertvolle Hinweise für seine Forschungen geben können. Sie unterliegen nicht dem strengen Datenschutzgesetz und sind dadurch jederzeit offen verwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man kann zum Beispiel anhand des Sterbedatums und - ortes die entsprechenden Behörden, sei es das zuständige Standes- oder Kirchenamt anschreiben, um Daten des verstorbenen Verwandten zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Bes. Hinweis&#039;&#039;&#039;: Sterbebilder/Totenzettel sind keine amtlichen Dokumente und können aus genealogischer Sicht nicht als echte Belege bzw. Dokumente gewertet werden. Sie sind rein privater Natur und die darauf  enthaltenen Daten können durchaus fehlerhaft sein. So sollte man sich bei der Auswertung immer wieder den Spruch vor Augen halten, den es im Rheinland gibt : &amp;quot;Dä lück wie ne Dudezettel&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 3&lt;br /&gt;
:Auf der Suche nach Totenzettel / Sterbebilder und anderen genealogisch verwertbaren Belegen, auf Flohmärkten und einschlägigen Geschäften, haben immer wieder ergeben, dass Sterbebilder bei Wohnungsauflösungen oder ähnlichen Umständen weggeworfen oder verbrannt werden. Damit gehen diese leicht zugänglichen Informationen für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweck der Sammlung&lt;br /&gt;
:Mit der Sammlung, der Registrierung der darauf enthaltenen Daten und der Veröffentlichung im Internet, möchte ich auch anderen Interessierten Zugang zu meiner Sammlung ermöglichen. Die Daten sind im anhängenden &amp;quot;Archiv Totenzettel&amp;quot; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine Sammlung  ist derzeit auf etwa 35.000 bis 40.000 verschiedener Sterbebilder angewachsen, von denen ich bisher etwa 20.000 registriert und katalogisiert habe. Der Grossteil der Sterbebilder kommt aus dem bayrischen Raum, ein kleinerer Teil aus Baden-Württemberg und dem Rheinland. Aufgenommen und katalogisiert werden der Familien- und Geburtsnamen. Weiterhin, sofern vorhanden, das Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort, Beruf, letzte Tätigkeit, Beruf des Ehepartners, der Ort der Bestattung, Name und Ort der Druckerei sowie Art und Größe des Totenzettels. Einige Exemplare habe ich nur in Form einer Kopie. Sie wurden mir zum Teil  leihweise für die Anfertigung einer Ablichtung überlassen. Andere waren mir als Kopien zugesandt oder übergeben worden. Sie sind meist aus privaten Beständen oder aus anderen Sammlungen von Militariasammlern oder Heimatkundlern. Alle Kopien sind als solche besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Schluss eine Bitte&lt;br /&gt;
:Sollten Sie zu Hause Totenzettel / Sterbebilder besitzen, auf die Sie keinen Wert legen, bitte diese nicht wegwerfen oder vernichten. Übergeben Sie diese Totenzettel einem genealogischen Verein in Ihrer Nähe (siehe http://vereine.genealogy.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [[Österreich]] geben Sie den Totenzettel (Parte) (auch als Kopie) an den genealogischen [[Wien/Archive#Heraldisch-Genealogische Gesellschaft &#039;Adler&#039;|Verein &#039;Adler&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oder rufen Sie mich an bzw. senden sie mir eine E-Mail oder einen Brief damit ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen kann. Sie können diese Sterbebilder oder Totenzettel jedoch auch einfach in einen Umschlag stecken und an meine Adresse senden. Die Portokosten erhalten Sie von mir ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner Ollig&lt;br /&gt;
:Mörikestrasse 12&lt;br /&gt;
:82256 Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
:Tel.: 08141 - 20706&lt;br /&gt;
:E-Mail: mailto:ollig@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., Bestand Haus Welbergen, Akten bis 1929, &lt;br /&gt;
** darin Totenzettel von Angehörigen verschiedener adliger Familien (Aicholt, Ascheberg, Boeselager, Brenken, Droste-Hülshoff, Droste-Kerckerinck, Droste-Senden, Droste-Vischering, Elmendorff, Elverfeldt gen. Beverförde, Fürstenberg, Heyden, Holnstein aus Bayern, Kalckstein, Kerckerinck-Borg, Kleinsorgen, Korff-Harkotten, Korff-Schmising, Lilien, Nagel, Oer, Papen, Plettenberg, Rump, Schorlemer-Alst, Schmising-Kerssenbrock, Spiessen, Stockhausen, Twickel, Voorst, Wintgen, Wolff-Metternich, Wrede-Melschede, zur Mühlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Aka, Christine: &#039;&#039;Tot und vergessen? Sterbebilder als Zeugnis katholischen Totengedenkens&#039;&#039;. Detmold 1993, 240 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Blumreiter, Dresen, Kater, Krüll: &#039;&#039;Die Totenzettelsammlung des Stadtarchivs Düsseldorf&#039;&#039;. 23.000 rheinische Totenzettel mit Verkartung auf CD-ROM. Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 14. Düsseldorf 2007&lt;br /&gt;
*Bursch, Horst: &#039;&#039;Historische Totenzettel aus dem Raum Weilerswist&#039;&#039;. in: „Weilerswister Heimatblätter“ (herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein), September 2009&lt;br /&gt;
*Carl, Marie-Luise: &#039;&#039;Totenzettel - Genealogische Quelle mit Geschichte&#039;&#039;, in: [[Computergenealogie]] - Magazin für Familienforschung 3/2007, S. 17 - 21. ([[:Datei:CG-3-2007 Totenzettel.pdf|PDF]])&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Rheinische Soldatentotenzettel&#039;&#039;. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises 79(2011), S. 134 - 147&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Zum frommen Andenken&#039;&#039;. Biographisches Erzählen auf Totenzetteln.In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.69&lt;br /&gt;
*Füller, Möhres, Oberst, Rüth: Büchold und Sachserhof. &#039;&#039;Sterbebilder von 1870-2001. Mit Andachts- und Bruderschaftsbildern&#039;&#039;. Büchold 2001, 356 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Lesaar, Bernhard F.: &#039;&#039;Totenzettel - Sterbebildchen als Hilfsquellen für die Familienforschung&#039;&#039;, in: Genealogie - Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, 4/2008, S. 289-296.&lt;br /&gt;
*Mayer, Martha: &#039;&#039;Sterbebilder aus zwei Jahrhunderten. “Herr, i bin bereit, aber pressiera tuats net!”&#039;&#039; Nördlingen 2000, 113 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Minke, Alfred: &#039;&#039;Todesanzeigen und Totenzettel im Staatsarchiv Eupen&#039;&#039;. Band 1: Kleinere Sammlungen,  252 Seiten, 21 x 30 cm, Paperback &lt;br /&gt;
*Müller, Schmeink: &#039;&#039;Gedenkbuch für die Opfer der Nationalsozialisten und des von ihnen begonnenen Krieges aus Lobberich&#039;&#039;.  160 Seiten mit über 400 Totenzetteln. Medienreihe des Vereins Lobberland, Band 3, Lobberich 2007&lt;br /&gt;
*Schleicher, Herbert M.: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039;. Band 37: 1. Bd. A-Fo., Band 38: 2. Bd. Fr-Kn., Band 42: 3. Bd. Ko-Po., Band 44: 4. Bd. Pr-Va., Band 50: 5. Bd. Ve-Z, Nachtrag A-Ke., Band 54: 6. Bd. Nachtrag Ki-Z, Ortsregister., Band 56: 7. Bd. Gesamt-Namenweiser. ca. 800 Seiten je Band, Hrsg.: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln&lt;br /&gt;
*Schwering, Burkhard: &#039;&#039;Totenzettel. Zur Geschichte eines sepukralkulturellen Brauchrequisits&#039;&#039;. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.49 -66&lt;br /&gt;
*Seifert, S., Meckler, J.: &#039;&#039;Memento Mori - Gedenke des Todes - Erinnerung hilft&#039;&#039;. Totenbildchen. Sammlung Pfarrer Joachim Meckler. Sonderausstellung der Domschatzkammer St. Petri. Bautzen 1993, 23 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Totenzettel u. Sterbebilder Oldenburger-Münsterland&#039;&#039;.  Quellen zur Familienkunde auf CD/DVD, Hrsg. Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V&lt;br /&gt;
*Van den Bergh, Karel: &#039;&#039;Bidprentjes in de zuidelijke Nederlanden&#039;&#039;. Met een inleiding van Jan Bauwens. Brüssel 1975, 82 S + 272 Abb. auf Tafeln&lt;br /&gt;
*Verspaandonk, J.A.J.M.: &#039;&#039;Het hemels prentenboek. Devotie- en bidprentjes vanaf de 17e eeuw tot het begin van de 20e eeuw&#039;&#039;. Hilversum 1975, 132 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken ==&lt;br /&gt;
=== [[Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
==== Überregional ====&lt;br /&gt;
* [http://www.totenzettel.org Totenzettel-Datenbank des Vereins für Computergenealogie (&amp;gt;280.000 Einträge)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de Totenzettel-Datenbank der WGfF] Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen (&amp;gt;200.000 Einträge)&lt;br /&gt;
* [http://privat.genealogy.net/ollig/olligtotenzettel.html Totenzettel des Ollig-Archivs] - über 20.000 &lt;br /&gt;
* [http://www.sterbebild.de/2999/index.html Deutsche Militär-Sterbebildchen]&lt;br /&gt;
* [http://datenpool.bvff.de/index.php?ctype=gedcom&amp;amp;ged=totenzettel Totenzettelsammlung im Bergischen Datenpool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Nordrhein-Westfalen]] ====&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/home/totenzettelsammlung/ Totenzettelsammlung des Vereins für Geschichte e.V. Pulheim (bei Köln)]&lt;br /&gt;
* [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/ Totenzettel aus dem Rheinland / Universität Köln] &lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_12/d2007_12_18/07121411_169.pdf Totenzettelsammlung des Düsseldorfer Stadtarchivs] mit über 23.000 Totenzetteln (Buch und CD) &lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-lank.de/totenzettel Totenzettelsammlung vom Heimatkreis Lank e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatbund-st-toenis.de/he_tod.htm Totenzettel-Archiv St. Tönis] &lt;br /&gt;
* ? genpluswin.de/Totenzet.htm - Totenzettelsammlung Leni van Heukelum mit ca. 19.000 Totenzetteln vom Niederrhein (Kleve/Kranenburg) auf CD, bearbeitet von Peter W. Lohmann &lt;br /&gt;
* [https://www.wgff-shop.de/search?sSearch=Totenzettel/ Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen, Auswertung von Herbert Schleicher in Buchform, mehrere Bände]&lt;br /&gt;
* [https://www.familienkunde-oldenburg.de/recherche/downloads/#quellidx/ Totenzettel und Sterbebilder Oldenburger Land] (DVD - Inhalt als PDF)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Hoen_(Totenzettel) Totenzettel des Ferdinand Hoen aus Grevenbroich aus 1780]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de/ Totenzetteldatenbank der WGfF]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosaik-kleve.de/download.html Totenzettel-Liste der Vereins Mosaik Kleve]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/liste.php/ Totenzettelsammlung Rhein-Erft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Bayern]] ====&lt;br /&gt;
===== überregional =====&lt;br /&gt;
* [https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-sterbebilderprojekt Bayerisches Sterbebilderprojekt] des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|BLF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Unterfranken|Unterfranken]] =====&lt;br /&gt;
* http://totenzettel.franconica.uni-wuerzburg.de/ Die Würzburger Totenzettel - Knapp 5000 Totenzettel, aufgenommen von Peter Kolb&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Oberbayern|Oberbayern]] =====&lt;br /&gt;
* http://www.kirchturm.net/friedhof/index-sb.html Sterbebilder, Friedhof, Grabinschriften, Kriegerdenkmal in [[Laberweinting|Hofkirchen]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/Totenzettel Totenzettel hauptsächlich aus dem Raum [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/TotenzettelAOE Totenzettel aus dem Raum [[Altötting]]&lt;br /&gt;
* http://www.isen-in-alten-ansichten.de/Galerien/kat-5.htm Totenzettel aus dem Raum [[Isen (Oberbayern)|Isen]]&lt;br /&gt;
* http://www.sterbebilder-garching.de/ Sterbebilder aus [[Garching bei München]]&lt;br /&gt;
* http://sterbebilder.schwemberger.at/ Sterbebilder aus [[Tirol]] und u. a. auch aus Bayern, z.B. [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160401212922/http://www.eging.net/sterbebilder.htm Sterbebilder aus der Gemeinde] [[Eging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Österreich]] ===&lt;br /&gt;
* [http://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Genalogischer Verein ADLER] (siehe dort -&amp;gt; Bibliothek -&amp;gt; Sammlungen) Die weltweit größte Sammlung (&amp;gt; 500.000) Zettel, naturgemäß aus dem Umfeld von [[Wien]] ([[Österreich]])&lt;br /&gt;
* [http://familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/netzrecherche/132-beitraege/766-partezettel-totenzettel-traueranzeigen Familia-Austria: Partezettel-Totenzettel-Traueranzeigen] mit zahlreichen weiteren Links für [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Niederlande]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bidprentje.tk Niederländische Totenzettelsammlung]&lt;br /&gt;
* [http://roots.fred-baltus.nl Totenzettelsammlung von Fred Baltus / Heimatverein Roerstreek] -  Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* [http://www.roerstreekmuseum.nl/wrapper/bidprentjes Totenzettelsammlung vom Heimatverein Roerstreek] über 250.000 bidprentjes Stand: 28.2.09 /wie Sammlung Fred Baltus&lt;br /&gt;
* [http://genealogie-limburg.net/index.php?module=bidpr&amp;amp;func=zoek genealogie-limburg.net Totenzettel-Sammlung aus Limburg (NL)] &lt;br /&gt;
* [http://genealogie.dannypeeters.nl/bidprentjes/ genealogie.dannypeeters.nl] Datenbank mit über 120.000 niederländischen bidprentjes (1.5.2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogieonline.nl/bidprentjes.php Genealogieonline] Datenbank mit 290.000 bidprentjes aus verschiedenen Sammlungen&lt;br /&gt;
* [http://archief.venlo.nl/genealogie/zoek-bidprentjes.asp http://archief.venlo.nl/genealogie//bidprentjes.htm] Ca. 20.000 Totenzettel im Stadtarchivs Venlo &lt;br /&gt;
* [http://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Bidprentje http://genwiki.nl/limburg] Artikel mit weiteren Sammlungen aus Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schweiz]] ===&lt;br /&gt;
* [http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch Portrait Archiv] Gedenkplattform mit über 220.000 Einträgen&lt;br /&gt;
=== [[Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
* [http://familysearch.org/search/collection/1542666 Ungarn 1840-1995] über 500.000 Totenzettel aus der Ungarischen Nationalbibliothek, ca. 30% aus Budapest, 70% aus allen Landesteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[USA]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.obituaries.com Obituaries.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen&lt;br /&gt;
* [http://www.obitsarchive.com Obitsarchive.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen, Suche nach Namen und/oder Land&lt;br /&gt;
* [http://www.olddeathrecords.org/ Olddeathrecords.org] Suche nach alten Todesanzeigen 19. Jh. bis ca. 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Danksagung]], [[Leichenpredigt]], [[Todesanzeige]], [[Projekt Familienanzeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenzettel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellengattung|Totenzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel|Totenzettel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2010448</id>
		<title>Totenzettel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2010448"/>
		<updated>2019-10-21T10:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Nordrhein-Westfalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur &#039;&#039;&#039;[http://www.familienanzeigen.org/totenzettel.php?PID=551 Totenzettelabfrage]&#039;&#039;&#039; und [[{{PAGENAME}}/Dateneingabe|&#039;&#039;&#039;Infos zur Dateneingabe&#039;&#039;&#039;]]  bzw. &#039;&#039;&#039;[[FAQ-Familienanzeigen|Projekt-Hilfeseite]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
Auch bekannt unter den Begriffen: Trauerzettel oder Trauerbilder, Sterbezettel oder Sterbebilder, Totenzettel oder Totenbilder, Partezettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch Sterbezettel anzufertigen und zu verteilen kam in der ersten Hälfte des 18.Jh in Holland auf. Erste Totenzettel  werden bereits aus dem 17. Jh. erwähnt. Als sogenannte &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden sie im heutigen Gebiet der Niederlanden, im Raum Amsterdam, verteilt. Diese &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden, wie auch heute noch, während oder unmittelbar nach den Beerdigungsriten an die Trauergäste,  die den Verstorbenen auf seinem letzten Wege begleitet hatten, übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Totenzettel, meist handgeschrieben, gab es bereits ein Jahrhundert vorher. Zu Beginn waren es die katholische Geistlichkeit und der Adel, denen man nach deren Tod mit diesen Trauerandenken gedachte. Später wurde diese Sitte auch allgemein üblich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Holland aus breitete sich der Brauch über das ganze, vornehmlich katholische Europa aus. Zuerst in den Städten, später auch auf dem Lande wurden diese &#039;&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;&#039; gedruckt und verteilt. Besonders die Kriege 1866 und 1870/71 &amp;quot;förderten&amp;quot; in Deutschland, hier besonders auf dem Lande, diesen Brauch. Man gedachte und ehrte damit den auf den Schlachtfeldern dieser Kriege verbliebenen Männern und Söhnen, die ihre Ruhestätte in fremder Erde, weit entfernt von der Heimat fanden.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039; enthalten in der Regel den Namen, das Geburts- und Sterbedatum, den Geburts- und Sterbeort des Verstorbenen. Weiterhin sind häufig Hinweise auf den Beruf, den Lebensverlauf, die Familie mit Ehepartner und Kindern sowie die Todesursache auf &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; vermerkt. Auch besondere Auszeichnungen und Ehrungen können aufgeführt sein. Die Wortendung &amp;quot;-bilder&amp;quot;, wie &#039;&#039;Totenbilder&#039;&#039; oder &#039;&#039;Sterbebilder&#039;&#039;, wurden den Belegen wohl erst zugedacht als man begann die Rückseiten von Heiligen- oder Andachtsbildchen für  diesem Zweck nutzte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erfindung der Fotografie, findet man auf vielen &#039;&#039;Sterbezetteln&#039;&#039; auch eine Abbildung des Dahingegangenen. Daher wohl auch die Bezeichnung &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039;. Schon seit jeher wurden diese &#039;&#039;Trauerzettel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Trauerbildchen&#039;&#039; aus den verschiedensten Gründen gesammelt. Sie enthielten neben den Daten des Verstorbenen vor allem auch die schriftliche Bitte, daß der Leser für das Seelenheil des Dahingegangenen beten solle. In dieser Bitte um Gebete für den Verstorbenen lag die wahre Bedeutung und das Besondere der &#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;. Erst in zweiter Linie waren sie zu dieser Zeit als Objekte der Erinnerung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den heutigen &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; fehlen immer häufiger diese Fürbitten. In seiner gesamten Gestaltung, sowohl im Text als auch in der äußeren Form tendiert das moderne &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039; immer mehr hin zum Gegenstand der Erinnerung. Der Grundgedanke, dem Verstorbenen auf seinem Wege in die Seeligkeit zu helfen, wird damit mehr oder weniger in den Hintergrund verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Totenzettel und ihre Verbreitung bis heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild 1852 Bild.jpg|thumb|150px|Sterbebild Bildseite von 1852 (Originalgröße 10,1x15,0cm)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild_1852_Text.jpg|thumb|150px|Sterbebild Textseite von 1852]]&lt;br /&gt;
Das Brauchtum der Verteilung von Totenzettel entwickelte sich während der Gegenreformation im 17.Jahrhundert im Gebiet des heutigen Belgien und der Niederlande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Quellen geben das Jahr 1668 als das Entstehungsjahr für die ersten Bidprendtjes an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zuerst handbeschriebene Einzelblätter aus Pergament oder Papier auf denen, neben dem Namen des Verstorbenen, der Todeszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, die Bitte ausgesprochen wurde für das Seelenheil des Dahingegangenen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Totenzettel wurden aus christlicher Sicht zwei verschiedene aber ineinander greifende Ziele abgedeckt. Es waren dies die Sicherung des Seelenheils des Verstorbenen  und die Erinnerung an ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1670 kennt man aus Amsterdam auch Bidprendtjes in gedruckter Form. Wenig später kamen dann auch vorgedruckte Exemplare auf, in die der Name und die Daten des Toten handschriftlich eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie waren es die höheren Stände, der Adel und der Klerus sowie der gehobene Mittelstand, der diese Bidprendtjes schreiben bzw. drucken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Zeit um 1730 nutzte man immer öfters die Rückseite von Andachts- und Heiligenbildern um darauf die notwendigen Eintragungen für ein Bitprendtjes vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich durchaus die Bezeichnung Sterbebild(chen) für den Totenzettel anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war diese Sitte, die Verteilung von Totenzettel, -bildchen, weitgehendst auf den erweiterten Raum um Amsterdam beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der französischen Revolution, gegen Ende des 18. Jahrhundert, verbreitetet sich dieser katholische Brauch im gesamten niederländischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts drang diese Gepflogenheit, der Ausgabe von Totenzettel, über die bisherigen Grenzen hinaus, in die Gebiete Europas vor, deren Bevölkerung überwiegend dem katholischen Glaubens angehörten. Nach Süden über Frankreich bis Italien, über Deutschland nach Österreich. Auch nach Übersee, über den Kanal nach Irland und mit den Auswanderern in die Gebiete der USA und dem französischen Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet entfaltete sich der Brauch nach den gleichen Regeln. Von Nordwesten entlang den Landstrichen mit überwiegend katholischer Einwohner nach dem Süden. Über das niederrheinische Gebiet nach Westfalen, dem Rheinland, nach Hessen, der Pfalz, nach Baden und Württemberg und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 etwa, werden so auch Totenzettel  in Bayern, Tirol und Österreich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von evangelischer Seite wurde der Brauch weitgehendst abgelehnt, so dass eine Ausdehnung nach dem Norden und Osten des damaligen Deutschland fast gänzlich unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ursprünglich in den Niederlanden, so waren es in den ersten Jahren auch in Deutschland vor allem der Adel, der Klerus und das gehobenere Bürgertum sowie reichere Großbauern, die für Ihre Verstorbene Totenzettel drucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Anstoß zur allgemeinen Verbreitung des Brauches der Verteilung  erfuhren die Totenzettel in Deutschland durch die Kriege 1866, 1870/71 und dem ersten Weltkrieg 1914/18. Viele junge Männer hatten auf den Schlachtfeldern fern der Heimat ihr Leben verloren. Eine Überführung der Toten zur Beerdigung auf den heimatlichen Friedhof, wie es heute geschieht, war damals nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb den Angehörigen zu Hause nur der gedruckte Totenzettel, zum Teil mit einem Bild des Gefallenen versehen, als Gedenk- und Erinnerungsstück zurück und trug damit nicht unerheblich dazu bei, dass man das Sterbebild heute immer mehr als Erinnerungsbild betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-711.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Textseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-712.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Bildseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenbild_Soldaten_Doppelkarte.jpg|Totenzettel eines Soldaten - Doppelkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Bezeichnungen für den Totenzettel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als &amp;quot;Bidprendtjes&amp;quot;, im Gebiet der heutigen Niederlande, erstmals erwähnten Gedenk- bzw. Gebetszettel für einen Verstorbenen, nennt man im Rheinland Totenzettel, in Bayern Sterbebildchen, in Österreich Partezettel (nicht Patezettel) - wobei die Parte im eigentlichen Sinne eine Todesanzeige ist, kommt vom französischen &amp;quot;faire part&amp;quot; (= mitteilen). In der Schweiz &#039;Leidzettel&#039;. Auch die Bezeichnung &#039;Trauerzettel&#039; ist in verschieden Regionen nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff ist &amp;quot;obituary&amp;quot;. Sie werden oft in den Tageszeitungen abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im ersten und zweiten Weltkrieg erschienen Totenzettel mit den Abbildungen der im Felde gefallener Angehörigen ließ im Volksmund auch die Bezeichnung Gefallenenbildchen aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortendung &amp;quot; -zettel&amp;quot;, &amp;quot;-bildchen&amp;quot; oder &amp;quot;-bild&amp;quot; sind fast immer austauschbar und unterliegen meist nur regionalen sprachspezifischen Besonderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich Bezeichnung war wohl &amp;quot;-zettel&amp;quot;, denn die ersten Bidprendtjes waren einseitig bedruckte Pergament- oder Papierblätter. (Mit Zettel wird laut Duden ein kleines Blatt Papier bezeichnet.) Erst als man begann die Rückseite von Andachtsbildchen mit den Angaben für einen Totenzettel zu beschriften ergab es sich, dass die Wortendung &amp;quot;-bild&amp;quot; oder &amp;quot;-bildchen&amp;quot; zutreffend wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufbringen bzw. Aufdrucken von Fotographien der Verstorbenen auf die Trauerzettel erfuhr die Wortendung &amp;quot;-bildchen&amp;quot; eine zusätzliche Bestätigung dieser Betrachtungsweise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Goldner (+ 8.7.1994), dessen Sammlung bayrischer Totenbilder in München im &amp;quot;Zentrum für außergewöhnliche Museen&amp;quot; (ZAM) ausgestellt war, nannte die Objekte seiner Sammlung &amp;quot;Papierene Epitaphe&amp;quot;. In der Einleitung zum Austellungskatalog erläutert Prof. Dr. Goldner: &amp;quot;Wenngleich der Begriff Epitaph ursprünglich nur Gedächtnismale aus Holz, Stein oder Bronze meint, so sei die Ausdehnung und Erweiterung auch auf das Material -Papier- erlaubt.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Letzte Visitenkarte&amp;quot;  wird der Totenzettel in der Broschüre von Fritz Demmel bezeichnet, in der reich bebildert das Sterbebildchen thematisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum und Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Leichenpredigten, die sich in erster Linie mit dem vergangenen Leben des Dahingegangenen beschäftigten, war der Totenzettel, in seiner ursprünglichen Bedeutung, für dessen „Zukunft&amp;quot;, für das Leben nach dem Leben, im Jenseits gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fürbitte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablassgebet_Fauscher.png|thumb|150px|300 Tage Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablass_Trollmann.png|thumb|150px|7 Jahre, 7 Quadr. Ablass]]&lt;br /&gt;
Seit jeher wurde mit der Übergabe eines Totenzettels sozusagen die Bitte ausgesprochen, für das Seelenheil des Verstorbenen zu beten, ihn auf dem Weg durch das Fegefeuer mit sogenannten Ablassgebeten zu unterstützen und ihm damit beim Abtragen der angehäuften irdische Schuld zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden vorstehenden Abbildungen sind solche Kurzgebete zur Unterstützung der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; abgedruckt. Es lässt sich gut erkennen welche Verringerung des &amp;quot;Strafmaßes&amp;quot; dem Verstorbenen gutgeschrieben wird, wenn ein solches Gebet für ihn gesprochen wird. Bei genauer Betrachtungsweise ist aber auch eine gewisse inflationäre Steigerung der Freisprechungsdauer durch ein Gebet bei dem Sterbezettel von 1944 gegenüber dem aus dem Jahr 1907, unschwer zu erkennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen katholischen Gemeinden ist es Brauch an Allerseelen die Sterbebilder der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder auszustellen, um ihnen zu gedenken und ihnen an diesem besonderen Tag Gebete zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Erinnerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Unterstützung für das Seelenheil des Verstorbenen ging es natürlich auch darum den Dahingegangenen nicht zu vergessen, sich an seine Persönlichkeit zu erinnern. Jedoch, schon immer waren dies nicht die alleinigen Gründe, die den Druck eines Sterbezettels rechtfertigten. So strahlten die guten Taten, der besondere Stand, Auszeichnungen und  anderer positiver Leistungen des Verflossenen auf den Nachkommen ab und konnten somit wiederum dessen Lebenslauf günstig beeinflussen. Es konnte ein  Ansporn für den Nachfolgenden sein oder Faktor für Begünstigungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Todesanzeige, die man unmittelbar nach dem Ableben eines bekannten Menschen versandte oder verteilte, um damit den Zeitpunkt und Ort der Bestattung kund zu tun, wurde bzw. werden die Totenzettel erst im Verlauf der Beerdigungszeremonie ausgegeben. Dies geschieht unmittelbar vor oder nach der Totenmesse oder der Grablegung. Früher wurde diese Tätigkeit nicht selten durch die Leichenfrau oder den Totengräber vorgenommen. Heute werden die Sterbebildchen entweder durch den Mesner, einem Messdiener oder von einem Friedhofsangestellten verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen wird ein Sterbebildchen auch an des Holzkreuz geheftet, das anstelle des späteren Grabkreuzes und Grabsteines, auf dem frische Grab steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Brauch ist es auch ein Sterbebildchen dem Danksagungsbrief beizufügen, den man als Antwort auf eine schriftliche Beileidsbezeugung versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die empfangenen Sterbebildchen in das Gebetbuch gelegt, so daß man beim Kirchgang stets wieder an den Toten erinnert wird und ihm ein besonderes Gebet widmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man oftmals Sterbebildchen, besonders im Süddeutschen Raum im sogenannten Herrgottswinkel in der &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; finden. Dort wird es neben dem Kreuz aufgestellt oder hingehängt um den darauf vermerkten oder abgebildeten Verstorbene auch zu Hause regelmäßig in die Gebete einzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in der Kirche, in Gesellschaft mit den gesamten Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinde, ist es in manchen Familien Sitte an Allerseelen die gesammelten Sterbebilder der verstorbenen Familienangehörigen Revue passieren zu lassen um ihnen an diesem Tag zu gedenken und für sie zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre füllen sich die Gebetbücher in die man neben den Totenzettel auch die Heiligen- und Andachtbildchen einlegte. Ältere Sterbebildchen und solche von nicht so nahen Verwandten oder Bekannten, werden aus dem Buch verbannt. Sie kommen meist, weil man sie aus Gründen der Pietät nicht beseitigt, in eine Schachtel, in der sie dann in irgend einer Ecke oder Schublade längere Zeit unbeachtet liegen bleiben. Letztendlich werden sie  von der nachkommenden Generation, den Erben, die keinen Bezug zu dem Verstorbenen haben,  nicht selten vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Sterbebildchen lassen sich die verschiedenen Aufbewahrungsorte anhand von &amp;quot;Gebrauchspuren&amp;quot; erkennen. So findet man zugeschnittene Totenzettel, die in das kleine Gebetbuch passen mussten oder solche mit Spuren von Klebestreifen oder Reiszwecklöcher, mit denen sie im Herrgottswinkel oder auch weniger pietätsvoll an einer Pinwand befestigt waren. Es lassen sich aber durchaus auch Bücherwurmlöcher und Zerstörungen durch Mäusefraß feststellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wandlung vom Fürbittzettel zum Erinnerungsobjekt ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Waldmann.png|thumb|150px|Waldmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Engelhardt1.png|thumb|150px|Engelhard]]&lt;br /&gt;
Schon von Anfang an war das Sterbebildchen auch ein Objekt der Erinnerung an die darauf benannten Persönlichkeit. So heißt es z.B. auf dem Totenzettel des Herrn Josef Anton Waldmann von 1849 &amp;quot;Gedenke im Gebet&amp;quot; oder auf dem des Herr Sebastian Engelhardt von 1893 &amp;quot; Zur frommen Erinnerung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg, etwa um 1920, erfuhren die Sterbebildchen langsam aber stetig eine Wandlung in ihrem grundsätzlichen Charakter, sowohl im Inhalt als auch in der äußeren Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitte um Ablassgebete verschwand fast völlig, was auch auf einen Wechsel im Ritus der katholischen Kirche hinweisen könnte. Anstelle des Gebetes findet man heute oft ein  Gedicht oder Worte großer Denker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor dem ersten Weltkrieg meist nur als Miniatur verwendeten Porträt-Fotos wurden größer und nahmen mehr Raum auf dem Totenzettel ein. Man schuf aus Platzgründen das faltbare Doppelblatt. Dieses, aufgrund der Faltung nun in der doppelten Papierstärke vorliegende Sterbebildchen, brachte damit nicht die idealen Voraussetzungen mit, für längere Zeit als Einlagezettel im Gebetsbuch aufbewahrt zu werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutsamen Schub, weg vom Sterbebildchen mit Bitten um Gebete, hin zum Erinnerungsblatt ist in den letzten Jahrzehnten, etwa seit dem Jahr 1970 verzeichnen.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Süddeutschen Raum lässt die moderne Gestaltung der Sterbebildchens kaum Zweifel an dem Traditionswechsel aufkommen. So enthält das heutige Sterbebildchen neben dem Namen, dem Geburts- und Sterbedatum meist nur noch eine Fotografie. Die förmliche Bitte um ein Gebet für den Verstorbenen sucht man oftmals vergebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wandel kann man durchaus als Wende, weg vom Fürbittzettel, hin zum Erinnerungsbildchen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Sterbebildchen entspricht damit unseren derzeitigen allgemeinen Verhaltungsnormen und  den heutigen Gepflogenheiten sich in die persönlichen Anonymität zurück zuziehen, sowie der fast schon panischen Angst vor der möglichen Preisgabe persönlicher Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das heutige Sterbebildchen, aus Sicht der Kirche, vielleicht nicht mehr ganz dem entspricht für das es einmal geschaffen wurde, so hat es in großen Teilen unserer  Bevölkerung seinen festen Platz im Ritual rund um die entgültige Verabschiedung eines Verwandten oder Mitbürgers hier auf Erden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man die Sterbebildchen heute unter der neuen Betrachtungsweise sehen und den Spruch, den ich auf einem  Sterbebildchen gelesen habe, als das wesentliche Motto betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Donsberger.png|thumb|300px|center|Totenzettel Donsberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot - er ist nur fern. Tot ist, wer vergessen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucktechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Totenzettel, die Mitte des 17. Jahrhunderts im Niederländischen Raum als sogenannte Bidprendtjes erschienen sind, waren im Kupferstichdruckverfahren hergestellt. Es waren einseitig bedruckte Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kam dieses Druckverfahren bei der Herstellung der von Totenzettel (Bitprendtjes) und Andachtsbildchen in Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkommen des Stahlstiches im Jahr 1820 stellte man die Andachtsbildchen und Totenzettel auch in diesem neuem Stahlstichdruckverfahren her. Die ersten bekannten Bilder erscheinen um das Jahr 1840.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, in diesem Zusammenhang erwähnten Heiligen- und  Andachtsbildchen erklären sich damit, dass man diese in Sterbebildchen umwandelte, in dem man auf deren Rückseite den Nachruf für den Verstorbenen, entweder druckte oder handschriftlich anbrachte. Im Süden Deutschlands, in Österreich und Tirol  war dies bis etwa 1860 üblich. Erst nach 1860 begann man mit der eigenen Produktion von speziellen Sterbebildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In große Druckhäuser wurden die Bilder in Massenauflagen hergestellt. Druckereien am Ort übernahmen dann die Ausfertigung der Textseite. Verlage und örtliche Druckereien sind meist auf den jeweiligen Seiten ersichtlich. Der Großverlag auf der Bildseite, die örtliche Druckerei auf der Textseite, beide Male am unteren Rand platziert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1860 kam die Lithographie, der Steindruck, die es bereits seit 1798 gab, für den Druck von Sterbebildchen zur Anwendung. Ungefähr 20 Jahre später, um das Jahr 1880 herum begannen, mit der Nutzung der Chromlithographie, die Sterbebildchen und natürlich auch die Heiligen- und Andachtsbildchen Farben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer öfter erschienen die Sterbebildchen mit einer bunten Rückseite (Bildseite). Die Textseite blieb fast immer ohne Farbe, schwarz-weiß zum Teil mit schwarzen Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam beim chromlithographischem Druckverfahren vor allem die Farbe Silber zur Anwendung. Des weiteren waren gedeckte Farben wie graugrün, beige oder verschieden braune oder blaue Tönungen (Ton in Ton) als Druckfarbe beliebt. Fast alle Sterbebildchen hatten auf der Bildseite einen schwarzen oder manchmal auch silbernen Rand. Seltener kam anstelle des Silbers auch Gold zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1880 bis etwa 1914 waren besonders in Bayern, starkfarbige, bunte und oftmals auch lackierte Sterbebildchen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Totenzettel mit Fotografien des Verstorbenen sind schon seit 1846 bekannt. Später, nach dem Jahr 1875, kam der Brauch auf der Textseite des Totenzettels eine Fotographie des Verstorbenen anzubringen allmählich immer mehr auf. Anfangs wurden die Portraits in Handarbeit in meist rechteckige oder ovale Form danach in die dafür vorgesehene Felder des Totenzettels eingeklebt. Mit der Weiterentwicklung der Fototechnik, die dann in der Lage war, diese Aufnahmen günstiger herzustellen, wurden auch die Häufigkeit der Anbringung bzw. dann auch der Druck eines Fotos auf den Sterbebildern größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurde es dann allgemein zur Gepflogenheit ein Foto des verstorbenen oder gefallenen Anverwandten in den Totenzettel einzudrucken. Damit war auch der  Ausdruck &amp;quot;Gefallenenbildchen&amp;quot; geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute genutzten Sterbebilder werden wie früher in großen Druckverlagen als Massenware produziert. Die Bildseite trägt fast ausschließlich einen randlosen Vierfarbendruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte  werden entweder noch in den örtlichen Druckereien aufgebracht oder in den jeweiligen Beerdigungsinstituten selbst eingedruckt. Die entsprechende Ausrüstung wie Computer, Drucker, Falzmaschinen usw., sowie die entsprechende Software mit graphischen Darstellungen und vorgefertigten Texten, sind im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schema und Aufbau eines Sterbebildes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die äußere Form ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Art der Totenzettel ist das einfache Blatt oder das doppelseitige Faltblatt. Selten gibt es auch drei- oder vierfach gefaltete Sterbebildchen. Dies sind meist solche, auf denen mehrere Familienangehörige, die zum gleichen Zeitpunkt den Tod fanden, angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der einzelnen Exemplare ist sehr variabel. Im Gegensatz zu den ganz frühen Exemplaren, aus dem 18. Jahrhundert, die durchaus eine Größe bis zu 40x50cm haben konnten, haben die heutigen Stücke meist ein Standartmaß von 11x7cm (einfach) bzw. 11x14cm (doppelseitig). In Österreich meist DinA4-Format (21x30cm).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich jedoch auch alle möglichen andere Maße finden. Es gab keine Norm. Alle Größen, in der Höhe zwischen 5 und 12 cm, in der Breite zwischen 4,5 bis 7cm kommen vor. Wichtig war, es passte in das Gebetbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es Totenbildchen die von diesen Größen und in ihrer Form erheblich abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein dreifach gefaltetes Sterbebild, dessen drittes Blatt (rechts außen, oval ausgeschnitten) nach innen umgeklappt und über das Bild gelegt, einen Rahmen um das Porträt des Abgebildeten legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Originalgröße des dreifachen Faltblattes 21,2x10,7cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, als Beispiel ein dreifach gefaltetes Sterbebild auf dem die Porträts einer dreiköpfigen Familie abgebildet sind, die bei einem Verkehrsunfall gemeinsam ihr Leben verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderseite oder Rückseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage, was ist die Vorder- und was ist die Rückseite eines Sterbebildchens, kommt zwar selten vor, wird aber immer wieder gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem einseitigem Totenzettel ist der gedruckte Text, die Aussagen über den Verstorbenen das Primäre, das Bild auf der anderen Seite, meist ein Heiligenbild ist von sekundärer Bedeutung. Deshalb ist die Textseite bei einem Sterbebildchen als die Vorderseite zu betrachten. Dies wäre auch anzuwenden bei den heutigen, meist doppelseitigen, gefalteten Sterbebildchen, bei denen man eigentlich nur von einer Außen- und Innenseite sprechen kann. In diesem Fall wäre die Innenseite, auch hier wiederum die Textseite, gleichbedeutend mit der Vorderseite zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist dies der Fall bei Heiligen- oder Andachtsbildern. Hier bestimmt das Bild den Charakter des Objektes. Meist sind die Bildchen sogar umseitig unbedruckt. Somit kann man ohne zu zögern hier die Bildseite als die Vorderseite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderseite / Textseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnungen auf der Textseite von einblättrigen Totenzettel entsprechen im Allgemeinem immer wieder einem gleichen Schema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wird in den meisten Fällen durch einen schwarzen Rand gerahmt. Dieser Rand kommt nach etwa 1960 außer Mode und ist heute nicht mehr anzutreffen. In Österreich war ein ca. 3cm schwarzer Rand üblich, heute ist es meist nur ein schmaler schwarzer Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz oben ein Christliches Emblem, meist ist es das Kreuz. In anderen Fällen können es aber auch eine Kombination von Taube und Kreuz, manchmal ein Palmwedel, oder ein Eisernes Kreuz, bei gefallenen Soldaten, sein. Bei neueren Exemplaren sind diese Symbole oftmals durch ein Bild des Verstorbenen ersetzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes findet man eine oder zwei Zeilen mit einer Gedenk- oder Gebetsempfehlung, wie &amp;quot;Christliches Andenken im Gebet&amp;quot; oder &amp;quot;Zur frommen Erinnerung im heiligen Gebete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese schließen sich dann die persönlichen Daten des Verstorbenen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Anrede begann meist mit den Floskeln wie &amp;quot;an den Hochwohlgeborenen Herr&amp;quot;, &amp;quot;an die ehrengeachtete Frau&amp;quot;, &amp;quot;die tugendsame Jungfrau&amp;quot; oder &amp;quot;den ehrbarer Jüngling&amp;quot;. Es ist durchaus verständlich, wenn diese letzteren Floskeln uns heute ein Schmunzeln entlocken wenn wir lesen, dass diese Jungfrau oder der Junggeselle im betagten Alter von 60, 70 Jahren oder noch darüber verstarben. So ändern sich die Sitten und Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte der Namen, meist mit allen Vornamen und allen Titeln. Sehr oft findet man auch den Haus- oder Hofname, welcher in Bayern eine ganz besondere Stellenwert hat, da er Auskunft über Stand, Haus und Besitz anzeigt. Schon allein der Besitz eines Hauses wird, mit dem häufigen Zusatz &amp;quot;Hausbesitzer(in),  erwähnt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter wurde dann Sterbedatum sowie Sterbeort angegeben. Bei älteren Sterbebildern kann man nicht selten, neben dem Sterbedatum, die Zeit vom Eintritt des Todes auf eine Viertelstunde genau ersehen. Neben der Ortsangabe findet man in den ländlichen Gegenden nicht selten die Angaben der zuständigen Pfarrei. Das Geburtsdatum wurde in den meisten Fällen durch die Altersangabe bei Eintritt des Todes ersetzt. So heiß es z.B. &amp;quot;im 72. Lebensjahr&amp;quot; oder mit &amp;quot;im Alter von 56 Jahren&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Todesursache, die gemacht wurden, sind zum größten Teil nicht sehr aussagekräftig. Sie werden meist nur durch die Floskel &amp;quot;nach längerem Leiden&amp;quot;, &amp;quot;nach kurzer Krankheit&amp;quot;, &amp;quot;kurz und plötzlich&amp;quot;, &amp;quot;nach einem Unglücksfall&amp;quot;, usw., ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kam der Beruf, die besonderen Tätigkeiten des Verstorbenen, die Mitgliedschaft in Vereinen oder Vereinigungen sowie seine Orden und Ehrenzeichen, die er sich im Laufe seinen Lebens er- bzw. verdient hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Angaben zu den Berufen, Tätigkeiten oder sonstigen Beschäftigungsnachweisen werden uns viele, heute nicht mehr geläufige vor Augen geführt. Der Nachtwächter, der Postillon, der Oberbrieftaubenmeister, der Realitätenbesitzer (einer der von seinen Immobilien lebt), der Inwohner (Mieter), der Ökonom (Landwirt), der Gütler, Katler  (Kleinbauer), der Söldner (Taglöhner), der Privatier (Rentner) oder der Pfründner (Insasse eines Pfründhauses, d.h. Altersheimes oder Armenhauses ).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Teil  folgen Gebetsmuster, die man dem Toten für sein Seelenheil zukommen lassen kann. Bei älteren Exemplaren von Totenzettel kann der Betende noch sehen wie viel Tage an Fegefeuer er der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; durch sein Beten ersparen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland werden auch kurze Lebensläufe auf dem Sterbezettel abgedruckt. Nicht selten wird angegeben welche Schule der Verstorbene besucht hat, welche Ausbildung und Beruf er hatte, wann und wo er, wen geheiratet hat und wie viel Kinder geboren wurden. Auch eine Aufzählung aller Hinterbliebenen wird nicht selten angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in der Ausstattung der Textseite sind die Sterbebilder gefallener Soldaten, auch Gefallenbildchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg 1914-18 wurde neben dem fast obligatorischen Bild des Gefallenen und dem Dienstgrad auch die Einheit angegeben der er angehört hatte z.B. &amp;quot;Landwehrmann der 4. Komp. 15.Res.-Inf.Regts&amp;quot;. Zum Teil wurde auch die Todesart angegeben. So hieß es z.B. &amp;quot;infolge einer Granatverletzung&amp;quot;, &amp;quot;durch einen Kopfschuss&amp;quot;, &amp;quot;durch Verschüttung&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg, 1939-45, waren Angaben über die Einheit auf den Totenzettel nicht mehr ersichtlich, sie wurde anonymisiert. So hieß es z.B. nur noch &amp;quot;Gefreiter in einem Gebirgsjägerregiment&amp;quot;. Es gab aber Hinweise wo der Gefallene während seiner militärischen Zeit eingesetzt war, wie z.B. &amp;quot;Teilnehmer am Polen- und Frankreichfeldzug&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesart wurde auch nicht mehr angegeben. Pauschale Hinweise ergaben sich nur aus den Vermerken &amp;quot;Im Lazarett an den Folgen einer Verwundung verstorben&amp;quot; oder &amp;quot;in Kriegsgefangenschaft verstorben&amp;quot;. Andere besondere Hinweise gab der Totenzettel her wenn geschrieben stand &amp;quot;bei einem Partisanenüberfall durch Mörderhand ums Leben gekommen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich durften bei allen Gefallenenbildern nicht die Angaben zu Orden und Ehrenzeichen fehlen. Für den Militariasammler ist es besonders interessant, wenn diese  Auszeichnungen auf dem Bild des Gefallenen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zivilen Toten, die in der Heimat, bedingt durch Kriegseinflüsse z.B. Bombenangriffen, um das Leben kamen, wurde die Todesursache besonders erwähnt. So konnte man damaligen Zeit immer wieder lesen &amp;quot;bei einem Fliegerangriff&amp;quot; oder &amp;quot;bei einem Terrorangriff&amp;quot; ums Leben gekommen. Eine Besonderheit gegenüber den normalen Sterbebildern ist es, dass anstelle eines christlichen Symbols im Kopf der Textseite ein Eisernes Kreuz wie auf den Sterbebildern gefallener Soldaten zu sehen sind.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbebilder der heutigen Zeit, das heißt nach etwa 1980 sind (in Deutschland) meist doppelseitig. Die Informationen, die sie enthalten beschränken sich oftmals nur noch auf das Foto, den Namen sowie Geburts- und Sterbedatum. Angaben zum ausgeübten Beruf, Geburts- und Sterbeort werden immer seltener gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Kapitel &amp;quot;Brauchtum und Anwendung&amp;quot; beschrieben, hat sich bei den neueren Sterbebildchen ein Wandel vollzogen. Besonders im bayrischen Raum ist die Information über den Verstorbenen auf ein Minimum reduziert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenzettel aus dem Rheinland sind auch heute noch ausführlicher gestaltet und für den Historiker oder Genealogen wesentlich interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückseite / Bildseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptthema auf der Rückseite, der Bildseite der Totenzettel ist sehr oft die Passion Christi. Angefangen von Szenen der Todesangst auf dem Ölberg über den Kreuzweg und den Kreuzestod auf Golgatha bis hin zur Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere oft dargestelltes Motive finden sich im Themenkreis Maria als schmerzensreiche Muttergottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu den Gestalten aus dem näheren Umfeld Jesus, die während der Leidensgeschichte eine besondere Rolle spielten, wie Maria Magdalena, Veronika mit dem Schweißtuch oder Johannes, wird zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das Bild von Jesus als den guten Hirten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Bilder der Heilige Familie, die sie in ihrer werktäglichen Beschäftigung zeigen. Besonders der Heilige Joseph als Tischler, der als Schutzpatron gilt, kommt häufig vor. Aber auch sonstige Sterbepatrone wie der Heilige Paulus, der Heilige Antonius oder die Heilige Thekla sind nicht selten anzutreffen. Im Grunde steht der gesamte Kanon der Heiligen als Abbildung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere große Rolle, vor allem bei Totenzettel für verstorbene Kinder, spielen Abbildungen von Schutzengeln. Auch die Darstellungen von Maria oder Christus als Spender von Trost und Zuversicht werden in solchen Fällen gerne abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden auch die Abbildungen der als wundertätig geltenden Marien- oder Heiligenfiguren aus bekannten Wallfahrtsorten gewählt. In Bayern ist dies vor allen die „Schwarzen Madonna&amp;quot; von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motivgebiet sind die Herzensbilder. Vor allem Herz-Jesu und Herz-Marien-Bilder sind weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlagen für viele Motive sind die Maler Murillo, Raffael, Michelangelo, Dürer, Guido Reni und Carlo Dolci. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Motivserie findet man bei den sogenannten Gefallenenbildern. Neben den herkömmlichen, bereits beschriebenen Motiven findet man hier ein besonderes auf den &amp;quot;Soldatentod&amp;quot; abgestimmte Genre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Weltkrieg, 1914-18, kann man meist den gefallenen Helden, der behütet oder heimgeholt von Jesus, Maria oder einem Engel, finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg und zwar erst nach 1941, denn bis dahin gab es fast nur das &amp;quot;normale&amp;quot; Bild, wurde eine vom ersten Weltkrieg deutlich unterschiedliche Ikonographie herausgegeben. Es gab das Eichenlaub, das Eisernes Kreuz, das Hakenkreuz, Helm und Schwerter, Lorbeer und Siegespalmen. Daneben immer wieder auch pathetische Texte, wie &amp;quot;für Führer, Volk und Vaterland&amp;quot;.                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  häufig vorkommendes Motiv war das sogenannte Soldaten-, Heldengrab, welches ein Birkenkreuz, mit Namenstafel sowie Stahlhelm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in der Motivwahl ein Wandel stattgefunden. Die Bildseite wird nicht selten mit Naturaufnahmen, der bunten Ansicht einer Bergkapelle, eines Gipfelkreuzes oder den &amp;quot;Betenden Händen&amp;quot; von Dürer geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum werden Totenzettel gesammelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe dafür sind vielfältig. Familienangehörige sammeln die Totenzettel um sich an ihre verstorbenen Familienmitglieder und Vorfahren zu erinnern und für sie zu beten. Die Christliche Gemeinde sammelt um ihrer Gemeindemitglieder zu gedenken und sie in ihre Gebete einzuschließen. Der Heimatkundler, der an Sitten und Gebräuche seiner Heimat interessiert ist, sammelt sie um anhand der Daten, dem Aussehen, der Kleidung, des Berufes und sonstigen Hinweisen über das Leben des Toten, seine heimatkundlichen Kenntnisse zu erweitern. Der Genealoge, um die Angaben auf dem Totenzettel für seine Forschungen auszuwerten. Der Military-Sammler, um die Bilder der Gefallenen, möglichst in voller Uniform und Ordensschmuck zur Abrundung seiner Sammlung zu verwenden. Viele Stadt- Länder- und Staatsarchive sammeln die Belege zum Zwecke späterer Auswertung unter den verschiedensten sozialen, medizinischen, ethnischen und anderen Gesichtspunkten. Nicht zu vergessen sind die Sammler, die sich den Totenzettel wegen der Motive und der zum Teil kunstvollen Drucktechnik dieser Bilder der Rückseite widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum ich Totenzettel / Sterbebilder sammle (&#039;&#039;von Werner Ollig&#039;&#039;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 1&lt;br /&gt;
:Der Beweggrund für mein Sammeln von Totenzetteln bzw. Sterbebildern war die Ablehnung der Anfertigung und Überlassung einer Fotokopie, des im Kölner Stadtarchiv  vorliegenden Sterbezettels, meines im Ersten Weltkrieg gefallenen Onkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die zweimaliger Anfrage wurde mir stets mit der Begründung: &amp;quot;Eine Fotokopie kann aus konservatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.&amp;quot;, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Grund, das Verschwinden dieser Trauerzettel in den Katakomben eines staatlichen Archivs und damit die Unerreichbarkeit für den privaten Interessierten, haben mich veranlasst selbst mit dem Sammeln dieser Belege zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2&lt;br /&gt;
:Sterbebilder enthalten Daten, die dem Genealogen wertvolle Hinweise für seine Forschungen geben können. Sie unterliegen nicht dem strengen Datenschutzgesetz und sind dadurch jederzeit offen verwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man kann zum Beispiel anhand des Sterbedatums und - ortes die entsprechenden Behörden, sei es das zuständige Standes- oder Kirchenamt anschreiben, um Daten des verstorbenen Verwandten zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Bes. Hinweis&#039;&#039;&#039;: Sterbebilder/Totenzettel sind keine amtlichen Dokumente und können aus genealogischer Sicht nicht als echte Belege bzw. Dokumente gewertet werden. Sie sind rein privater Natur und die darauf  enthaltenen Daten können durchaus fehlerhaft sein. So sollte man sich bei der Auswertung immer wieder den Spruch vor Augen halten, den es im Rheinland gibt : &amp;quot;Dä lück wie ne Dudezettel&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 3&lt;br /&gt;
:Auf der Suche nach Totenzettel / Sterbebilder und anderen genealogisch verwertbaren Belegen, auf Flohmärkten und einschlägigen Geschäften, haben immer wieder ergeben, dass Sterbebilder bei Wohnungsauflösungen oder ähnlichen Umständen weggeworfen oder verbrannt werden. Damit gehen diese leicht zugänglichen Informationen für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweck der Sammlung&lt;br /&gt;
:Mit der Sammlung, der Registrierung der darauf enthaltenen Daten und der Veröffentlichung im Internet, möchte ich auch anderen Interessierten Zugang zu meiner Sammlung ermöglichen. Die Daten sind im anhängenden &amp;quot;Archiv Totenzettel&amp;quot; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine Sammlung  ist derzeit auf etwa 35.000 bis 40.000 verschiedener Sterbebilder angewachsen, von denen ich bisher etwa 20.000 registriert und katalogisiert habe. Der Grossteil der Sterbebilder kommt aus dem bayrischen Raum, ein kleinerer Teil aus Baden-Württemberg und dem Rheinland. Aufgenommen und katalogisiert werden der Familien- und Geburtsnamen. Weiterhin, sofern vorhanden, das Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort, Beruf, letzte Tätigkeit, Beruf des Ehepartners, der Ort der Bestattung, Name und Ort der Druckerei sowie Art und Größe des Totenzettels. Einige Exemplare habe ich nur in Form einer Kopie. Sie wurden mir zum Teil  leihweise für die Anfertigung einer Ablichtung überlassen. Andere waren mir als Kopien zugesandt oder übergeben worden. Sie sind meist aus privaten Beständen oder aus anderen Sammlungen von Militariasammlern oder Heimatkundlern. Alle Kopien sind als solche besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Schluss eine Bitte&lt;br /&gt;
:Sollten Sie zu Hause Totenzettel / Sterbebilder besitzen, auf die Sie keinen Wert legen, bitte diese nicht wegwerfen oder vernichten. Übergeben Sie diese Totenzettel einem genealogischen Verein in Ihrer Nähe (siehe http://vereine.genealogy.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [[Österreich]] geben Sie den Totenzettel (Parte) (auch als Kopie) an den genealogischen [[Wien/Archive#Heraldisch-Genealogische Gesellschaft &#039;Adler&#039;|Verein &#039;Adler&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oder rufen Sie mich an bzw. senden sie mir eine E-Mail oder einen Brief damit ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen kann. Sie können diese Sterbebilder oder Totenzettel jedoch auch einfach in einen Umschlag stecken und an meine Adresse senden. Die Portokosten erhalten Sie von mir ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner Ollig&lt;br /&gt;
:Mörikestrasse 12&lt;br /&gt;
:82256 Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
:Tel.: 08141 - 20706&lt;br /&gt;
:E-Mail: mailto:ollig@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., Bestand Haus Welbergen, Akten bis 1929, &lt;br /&gt;
** darin Totenzettel von Angehörigen verschiedener adliger Familien (Aicholt, Ascheberg, Boeselager, Brenken, Droste-Hülshoff, Droste-Kerckerinck, Droste-Senden, Droste-Vischering, Elmendorff, Elverfeldt gen. Beverförde, Fürstenberg, Heyden, Holnstein aus Bayern, Kalckstein, Kerckerinck-Borg, Kleinsorgen, Korff-Harkotten, Korff-Schmising, Lilien, Nagel, Oer, Papen, Plettenberg, Rump, Schorlemer-Alst, Schmising-Kerssenbrock, Spiessen, Stockhausen, Twickel, Voorst, Wintgen, Wolff-Metternich, Wrede-Melschede, zur Mühlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Aka, Christine: &#039;&#039;Tot und vergessen? Sterbebilder als Zeugnis katholischen Totengedenkens&#039;&#039;. Detmold 1993, 240 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Blumreiter, Dresen, Kater, Krüll: &#039;&#039;Die Totenzettelsammlung des Stadtarchivs Düsseldorf&#039;&#039;. 23.000 rheinische Totenzettel mit Verkartung auf CD-ROM. Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 14. Düsseldorf 2007&lt;br /&gt;
*Bursch, Horst: &#039;&#039;Historische Totenzettel aus dem Raum Weilerswist&#039;&#039;. in: „Weilerswister Heimatblätter“ (herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein), September 2009&lt;br /&gt;
*Carl, Marie-Luise: &#039;&#039;Totenzettel - Genealogische Quelle mit Geschichte&#039;&#039;, in: [[Computergenealogie]] - Magazin für Familienforschung 3/2007, S. 17 - 21. ([[:Datei:CG-3-2007 Totenzettel.pdf|PDF]])&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Rheinische Soldatentotenzettel&#039;&#039;. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises 79(2011), S. 134 - 147&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Zum frommen Andenken&#039;&#039;. Biographisches Erzählen auf Totenzetteln.In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.69&lt;br /&gt;
*Füller, Möhres, Oberst, Rüth: Büchold und Sachserhof. &#039;&#039;Sterbebilder von 1870-2001. Mit Andachts- und Bruderschaftsbildern&#039;&#039;. Büchold 2001, 356 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Lesaar, Bernhard F.: &#039;&#039;Totenzettel - Sterbebildchen als Hilfsquellen für die Familienforschung&#039;&#039;, in: Genealogie - Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, 4/2008, S. 289-296.&lt;br /&gt;
*Mayer, Martha: &#039;&#039;Sterbebilder aus zwei Jahrhunderten. “Herr, i bin bereit, aber pressiera tuats net!”&#039;&#039; Nördlingen 2000, 113 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Minke, Alfred: &#039;&#039;Todesanzeigen und Totenzettel im Staatsarchiv Eupen&#039;&#039;. Band 1: Kleinere Sammlungen,  252 Seiten, 21 x 30 cm, Paperback &lt;br /&gt;
*Müller, Schmeink: &#039;&#039;Gedenkbuch für die Opfer der Nationalsozialisten und des von ihnen begonnenen Krieges aus Lobberich&#039;&#039;.  160 Seiten mit über 400 Totenzetteln. Medienreihe des Vereins Lobberland, Band 3, Lobberich 2007&lt;br /&gt;
*Schleicher, Herbert M.: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039;. Band 37: 1. Bd. A-Fo., Band 38: 2. Bd. Fr-Kn., Band 42: 3. Bd. Ko-Po., Band 44: 4. Bd. Pr-Va., Band 50: 5. Bd. Ve-Z, Nachtrag A-Ke., Band 54: 6. Bd. Nachtrag Ki-Z, Ortsregister., Band 56: 7. Bd. Gesamt-Namenweiser. ca. 800 Seiten je Band, Hrsg.: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln&lt;br /&gt;
*Schwering, Burkhard: &#039;&#039;Totenzettel. Zur Geschichte eines sepukralkulturellen Brauchrequisits&#039;&#039;. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.49 -66&lt;br /&gt;
*Seifert, S., Meckler, J.: &#039;&#039;Memento Mori - Gedenke des Todes - Erinnerung hilft&#039;&#039;. Totenbildchen. Sammlung Pfarrer Joachim Meckler. Sonderausstellung der Domschatzkammer St. Petri. Bautzen 1993, 23 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Totenzettel u. Sterbebilder Oldenburger-Münsterland&#039;&#039;.  Quellen zur Familienkunde auf CD/DVD, Hrsg. Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V&lt;br /&gt;
*Van den Bergh, Karel: &#039;&#039;Bidprentjes in de zuidelijke Nederlanden&#039;&#039;. Met een inleiding van Jan Bauwens. Brüssel 1975, 82 S + 272 Abb. auf Tafeln&lt;br /&gt;
*Verspaandonk, J.A.J.M.: &#039;&#039;Het hemels prentenboek. Devotie- en bidprentjes vanaf de 17e eeuw tot het begin van de 20e eeuw&#039;&#039;. Hilversum 1975, 132 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken ==&lt;br /&gt;
=== [[Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
==== Überregional ====&lt;br /&gt;
* [http://www.totenzettel.org Totenzettel-Datenbank des Vereins für Computergenealogie (&amp;gt;280.000 Einträge)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de Totenzettel-Datenbank der WGfF] Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen (&amp;gt;200.000 Einträge)&lt;br /&gt;
* [http://privat.genealogy.net/ollig/olligtotenzettel.html Totenzettel des Ollig-Archivs] - über 20.000 &lt;br /&gt;
* [http://www.sterbebild.de/2999/index.html Deutsche Militär-Sterbebildchen]&lt;br /&gt;
* [http://datenpool.bvff.de/index.php?ctype=gedcom&amp;amp;ged=totenzettel Totenzettelsammlung im Bergischen Datenpool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Nordrhein-Westfalen]] ====&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/home/totenzettelsammlung/ Totenzettelsammlung des Vereins für Geschichte e.V. Pulheim (bei Köln)]&lt;br /&gt;
* [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/ Totenzettel aus dem Rheinland / Universität Köln] &lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_12/d2007_12_18/07121411_169.pdf Totenzettelsammlung des Düsseldorfer Stadtarchivs] mit über 23.000 Totenzetteln (Buch und CD) &lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-lank.de/totenzettel Totenzettelsammlung vom Heimatkreis Lank e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatbund-st-toenis.de/he_tod.htm Totenzettel-Archiv St. Tönis] &lt;br /&gt;
* ? genpluswin.de/Totenzet.htm - Totenzettelsammlung Leni van Heukelum mit ca. 19.000 Totenzetteln vom Niederrhein (Kleve/Kranenburg) auf CD, bearbeitet von Peter W. Lohmann &lt;br /&gt;
* [https://www.wgff-shop.de/search?sSearch=Totenzettel/ Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen, Auswertung von Herbert Schleicher in Buchform, mehrere Bände]&lt;br /&gt;
* [https://www.familienkunde-oldenburg.de/recherche/downloads/#quellidx/ Totenzettel und Sterbebilder Oldenburger Land] (DVD - Inhalt als PDF)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Hoen_(Totenzettel) Totenzettel des Ferdinand Hoen aus Grevenbroich aus 1780]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de/ Totenzetteldatenbank der WGfF]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosaik-kleve.de/download.html Totenzettel-Liste der Vereins Mosaik Kleve]&lt;br /&gt;
* [https://www.wmgen.de/stand-unserer-datenbank/ Totenzettel der Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Geneologie 134.500 Totenzettel und weitere genealogische Datensätze]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/liste.php/ Totenzettelsammlung Rhein-Erft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Bayern]] ====&lt;br /&gt;
===== überregional =====&lt;br /&gt;
* [https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-sterbebilderprojekt Bayerisches Sterbebilderprojekt] des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|BLF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Unterfranken|Unterfranken]] =====&lt;br /&gt;
* http://totenzettel.franconica.uni-wuerzburg.de/ Die Würzburger Totenzettel - Knapp 5000 Totenzettel, aufgenommen von Peter Kolb&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Oberbayern|Oberbayern]] =====&lt;br /&gt;
* http://www.kirchturm.net/friedhof/index-sb.html Sterbebilder, Friedhof, Grabinschriften, Kriegerdenkmal in [[Laberweinting|Hofkirchen]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/Totenzettel Totenzettel hauptsächlich aus dem Raum [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/TotenzettelAOE Totenzettel aus dem Raum [[Altötting]]&lt;br /&gt;
* http://www.isen-in-alten-ansichten.de/Galerien/kat-5.htm Totenzettel aus dem Raum [[Isen (Oberbayern)|Isen]]&lt;br /&gt;
* http://www.sterbebilder-garching.de/ Sterbebilder aus [[Garching bei München]]&lt;br /&gt;
* http://sterbebilder.schwemberger.at/ Sterbebilder aus [[Tirol]] und u. a. auch aus Bayern, z.B. [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160401212922/http://www.eging.net/sterbebilder.htm Sterbebilder aus der Gemeinde] [[Eging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Österreich]] ===&lt;br /&gt;
* [http://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Genalogischer Verein ADLER] (siehe dort -&amp;gt; Bibliothek -&amp;gt; Sammlungen) Die weltweit größte Sammlung (&amp;gt; 500.000) Zettel, naturgemäß aus dem Umfeld von [[Wien]] ([[Österreich]])&lt;br /&gt;
* [http://familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/netzrecherche/132-beitraege/766-partezettel-totenzettel-traueranzeigen Familia-Austria: Partezettel-Totenzettel-Traueranzeigen] mit zahlreichen weiteren Links für [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Niederlande]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bidprentje.tk Niederländische Totenzettelsammlung]&lt;br /&gt;
* [http://roots.fred-baltus.nl Totenzettelsammlung von Fred Baltus / Heimatverein Roerstreek] -  Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* [http://www.roerstreekmuseum.nl/wrapper/bidprentjes Totenzettelsammlung vom Heimatverein Roerstreek] über 250.000 bidprentjes Stand: 28.2.09 /wie Sammlung Fred Baltus&lt;br /&gt;
* [http://genealogie-limburg.net/index.php?module=bidpr&amp;amp;func=zoek genealogie-limburg.net Totenzettel-Sammlung aus Limburg (NL)] &lt;br /&gt;
* [http://genealogie.dannypeeters.nl/bidprentjes/ genealogie.dannypeeters.nl] Datenbank mit über 120.000 niederländischen bidprentjes (1.5.2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogieonline.nl/bidprentjes.php Genealogieonline] Datenbank mit 290.000 bidprentjes aus verschiedenen Sammlungen&lt;br /&gt;
* [http://archief.venlo.nl/genealogie/zoek-bidprentjes.asp http://archief.venlo.nl/genealogie//bidprentjes.htm] Ca. 20.000 Totenzettel im Stadtarchivs Venlo &lt;br /&gt;
* [http://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Bidprentje http://genwiki.nl/limburg] Artikel mit weiteren Sammlungen aus Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schweiz]] ===&lt;br /&gt;
* [http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch Portrait Archiv] Gedenkplattform mit über 220.000 Einträgen&lt;br /&gt;
=== [[Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
* [http://familysearch.org/search/collection/1542666 Ungarn 1840-1995] über 500.000 Totenzettel aus der Ungarischen Nationalbibliothek, ca. 30% aus Budapest, 70% aus allen Landesteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[USA]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.obituaries.com Obituaries.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen&lt;br /&gt;
* [http://www.obitsarchive.com Obitsarchive.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen, Suche nach Namen und/oder Land&lt;br /&gt;
* [http://www.olddeathrecords.org/ Olddeathrecords.org] Suche nach alten Todesanzeigen 19. Jh. bis ca. 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Danksagung]], [[Leichenpredigt]], [[Todesanzeige]], [[Projekt Familienanzeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenzettel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellengattung|Totenzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel|Totenzettel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2009944</id>
		<title>Totenzettel</title>
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		<updated>2019-10-19T14:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Nordrhein-Westfalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur &#039;&#039;&#039;[http://www.familienanzeigen.org/totenzettel.php?PID=551 Totenzettelabfrage]&#039;&#039;&#039; und [[{{PAGENAME}}/Dateneingabe|&#039;&#039;&#039;Infos zur Dateneingabe&#039;&#039;&#039;]]  bzw. &#039;&#039;&#039;[[FAQ-Familienanzeigen|Projekt-Hilfeseite]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
Auch bekannt unter den Begriffen: Trauerzettel oder Trauerbilder, Sterbezettel oder Sterbebilder, Totenzettel oder Totenbilder, Partezettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch Sterbezettel anzufertigen und zu verteilen kam in der ersten Hälfte des 18.Jh in Holland auf. Erste Totenzettel  werden bereits aus dem 17. Jh. erwähnt. Als sogenannte &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden sie im heutigen Gebiet der Niederlanden, im Raum Amsterdam, verteilt. Diese &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden, wie auch heute noch, während oder unmittelbar nach den Beerdigungsriten an die Trauergäste,  die den Verstorbenen auf seinem letzten Wege begleitet hatten, übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Totenzettel, meist handgeschrieben, gab es bereits ein Jahrhundert vorher. Zu Beginn waren es die katholische Geistlichkeit und der Adel, denen man nach deren Tod mit diesen Trauerandenken gedachte. Später wurde diese Sitte auch allgemein üblich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Holland aus breitete sich der Brauch über das ganze, vornehmlich katholische Europa aus. Zuerst in den Städten, später auch auf dem Lande wurden diese &#039;&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;&#039; gedruckt und verteilt. Besonders die Kriege 1866 und 1870/71 &amp;quot;förderten&amp;quot; in Deutschland, hier besonders auf dem Lande, diesen Brauch. Man gedachte und ehrte damit den auf den Schlachtfeldern dieser Kriege verbliebenen Männern und Söhnen, die ihre Ruhestätte in fremder Erde, weit entfernt von der Heimat fanden.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039; enthalten in der Regel den Namen, das Geburts- und Sterbedatum, den Geburts- und Sterbeort des Verstorbenen. Weiterhin sind häufig Hinweise auf den Beruf, den Lebensverlauf, die Familie mit Ehepartner und Kindern sowie die Todesursache auf &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; vermerkt. Auch besondere Auszeichnungen und Ehrungen können aufgeführt sein. Die Wortendung &amp;quot;-bilder&amp;quot;, wie &#039;&#039;Totenbilder&#039;&#039; oder &#039;&#039;Sterbebilder&#039;&#039;, wurden den Belegen wohl erst zugedacht als man begann die Rückseiten von Heiligen- oder Andachtsbildchen für  diesem Zweck nutzte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erfindung der Fotografie, findet man auf vielen &#039;&#039;Sterbezetteln&#039;&#039; auch eine Abbildung des Dahingegangenen. Daher wohl auch die Bezeichnung &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039;. Schon seit jeher wurden diese &#039;&#039;Trauerzettel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Trauerbildchen&#039;&#039; aus den verschiedensten Gründen gesammelt. Sie enthielten neben den Daten des Verstorbenen vor allem auch die schriftliche Bitte, daß der Leser für das Seelenheil des Dahingegangenen beten solle. In dieser Bitte um Gebete für den Verstorbenen lag die wahre Bedeutung und das Besondere der &#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;. Erst in zweiter Linie waren sie zu dieser Zeit als Objekte der Erinnerung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den heutigen &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; fehlen immer häufiger diese Fürbitten. In seiner gesamten Gestaltung, sowohl im Text als auch in der äußeren Form tendiert das moderne &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039; immer mehr hin zum Gegenstand der Erinnerung. Der Grundgedanke, dem Verstorbenen auf seinem Wege in die Seeligkeit zu helfen, wird damit mehr oder weniger in den Hintergrund verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Totenzettel und ihre Verbreitung bis heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild 1852 Bild.jpg|thumb|150px|Sterbebild Bildseite von 1852 (Originalgröße 10,1x15,0cm)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild_1852_Text.jpg|thumb|150px|Sterbebild Textseite von 1852]]&lt;br /&gt;
Das Brauchtum der Verteilung von Totenzettel entwickelte sich während der Gegenreformation im 17.Jahrhundert im Gebiet des heutigen Belgien und der Niederlande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Quellen geben das Jahr 1668 als das Entstehungsjahr für die ersten Bidprendtjes an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zuerst handbeschriebene Einzelblätter aus Pergament oder Papier auf denen, neben dem Namen des Verstorbenen, der Todeszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, die Bitte ausgesprochen wurde für das Seelenheil des Dahingegangenen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Totenzettel wurden aus christlicher Sicht zwei verschiedene aber ineinander greifende Ziele abgedeckt. Es waren dies die Sicherung des Seelenheils des Verstorbenen  und die Erinnerung an ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1670 kennt man aus Amsterdam auch Bidprendtjes in gedruckter Form. Wenig später kamen dann auch vorgedruckte Exemplare auf, in die der Name und die Daten des Toten handschriftlich eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie waren es die höheren Stände, der Adel und der Klerus sowie der gehobene Mittelstand, der diese Bidprendtjes schreiben bzw. drucken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Zeit um 1730 nutzte man immer öfters die Rückseite von Andachts- und Heiligenbildern um darauf die notwendigen Eintragungen für ein Bitprendtjes vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich durchaus die Bezeichnung Sterbebild(chen) für den Totenzettel anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war diese Sitte, die Verteilung von Totenzettel, -bildchen, weitgehendst auf den erweiterten Raum um Amsterdam beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der französischen Revolution, gegen Ende des 18. Jahrhundert, verbreitetet sich dieser katholische Brauch im gesamten niederländischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts drang diese Gepflogenheit, der Ausgabe von Totenzettel, über die bisherigen Grenzen hinaus, in die Gebiete Europas vor, deren Bevölkerung überwiegend dem katholischen Glaubens angehörten. Nach Süden über Frankreich bis Italien, über Deutschland nach Österreich. Auch nach Übersee, über den Kanal nach Irland und mit den Auswanderern in die Gebiete der USA und dem französischen Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet entfaltete sich der Brauch nach den gleichen Regeln. Von Nordwesten entlang den Landstrichen mit überwiegend katholischer Einwohner nach dem Süden. Über das niederrheinische Gebiet nach Westfalen, dem Rheinland, nach Hessen, der Pfalz, nach Baden und Württemberg und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 etwa, werden so auch Totenzettel  in Bayern, Tirol und Österreich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von evangelischer Seite wurde der Brauch weitgehendst abgelehnt, so dass eine Ausdehnung nach dem Norden und Osten des damaligen Deutschland fast gänzlich unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ursprünglich in den Niederlanden, so waren es in den ersten Jahren auch in Deutschland vor allem der Adel, der Klerus und das gehobenere Bürgertum sowie reichere Großbauern, die für Ihre Verstorbene Totenzettel drucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Anstoß zur allgemeinen Verbreitung des Brauches der Verteilung  erfuhren die Totenzettel in Deutschland durch die Kriege 1866, 1870/71 und dem ersten Weltkrieg 1914/18. Viele junge Männer hatten auf den Schlachtfeldern fern der Heimat ihr Leben verloren. Eine Überführung der Toten zur Beerdigung auf den heimatlichen Friedhof, wie es heute geschieht, war damals nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb den Angehörigen zu Hause nur der gedruckte Totenzettel, zum Teil mit einem Bild des Gefallenen versehen, als Gedenk- und Erinnerungsstück zurück und trug damit nicht unerheblich dazu bei, dass man das Sterbebild heute immer mehr als Erinnerungsbild betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-711.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Textseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-712.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Bildseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenbild_Soldaten_Doppelkarte.jpg|Totenzettel eines Soldaten - Doppelkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Bezeichnungen für den Totenzettel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als &amp;quot;Bidprendtjes&amp;quot;, im Gebiet der heutigen Niederlande, erstmals erwähnten Gedenk- bzw. Gebetszettel für einen Verstorbenen, nennt man im Rheinland Totenzettel, in Bayern Sterbebildchen, in Österreich Partezettel (nicht Patezettel) - wobei die Parte im eigentlichen Sinne eine Todesanzeige ist, kommt vom französischen &amp;quot;faire part&amp;quot; (= mitteilen). In der Schweiz &#039;Leidzettel&#039;. Auch die Bezeichnung &#039;Trauerzettel&#039; ist in verschieden Regionen nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff ist &amp;quot;obituary&amp;quot;. Sie werden oft in den Tageszeitungen abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im ersten und zweiten Weltkrieg erschienen Totenzettel mit den Abbildungen der im Felde gefallener Angehörigen ließ im Volksmund auch die Bezeichnung Gefallenenbildchen aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortendung &amp;quot; -zettel&amp;quot;, &amp;quot;-bildchen&amp;quot; oder &amp;quot;-bild&amp;quot; sind fast immer austauschbar und unterliegen meist nur regionalen sprachspezifischen Besonderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich Bezeichnung war wohl &amp;quot;-zettel&amp;quot;, denn die ersten Bidprendtjes waren einseitig bedruckte Pergament- oder Papierblätter. (Mit Zettel wird laut Duden ein kleines Blatt Papier bezeichnet.) Erst als man begann die Rückseite von Andachtsbildchen mit den Angaben für einen Totenzettel zu beschriften ergab es sich, dass die Wortendung &amp;quot;-bild&amp;quot; oder &amp;quot;-bildchen&amp;quot; zutreffend wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufbringen bzw. Aufdrucken von Fotographien der Verstorbenen auf die Trauerzettel erfuhr die Wortendung &amp;quot;-bildchen&amp;quot; eine zusätzliche Bestätigung dieser Betrachtungsweise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Goldner (+ 8.7.1994), dessen Sammlung bayrischer Totenbilder in München im &amp;quot;Zentrum für außergewöhnliche Museen&amp;quot; (ZAM) ausgestellt war, nannte die Objekte seiner Sammlung &amp;quot;Papierene Epitaphe&amp;quot;. In der Einleitung zum Austellungskatalog erläutert Prof. Dr. Goldner: &amp;quot;Wenngleich der Begriff Epitaph ursprünglich nur Gedächtnismale aus Holz, Stein oder Bronze meint, so sei die Ausdehnung und Erweiterung auch auf das Material -Papier- erlaubt.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Letzte Visitenkarte&amp;quot;  wird der Totenzettel in der Broschüre von Fritz Demmel bezeichnet, in der reich bebildert das Sterbebildchen thematisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum und Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Leichenpredigten, die sich in erster Linie mit dem vergangenen Leben des Dahingegangenen beschäftigten, war der Totenzettel, in seiner ursprünglichen Bedeutung, für dessen „Zukunft&amp;quot;, für das Leben nach dem Leben, im Jenseits gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fürbitte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablassgebet_Fauscher.png|thumb|150px|300 Tage Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablass_Trollmann.png|thumb|150px|7 Jahre, 7 Quadr. Ablass]]&lt;br /&gt;
Seit jeher wurde mit der Übergabe eines Totenzettels sozusagen die Bitte ausgesprochen, für das Seelenheil des Verstorbenen zu beten, ihn auf dem Weg durch das Fegefeuer mit sogenannten Ablassgebeten zu unterstützen und ihm damit beim Abtragen der angehäuften irdische Schuld zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden vorstehenden Abbildungen sind solche Kurzgebete zur Unterstützung der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; abgedruckt. Es lässt sich gut erkennen welche Verringerung des &amp;quot;Strafmaßes&amp;quot; dem Verstorbenen gutgeschrieben wird, wenn ein solches Gebet für ihn gesprochen wird. Bei genauer Betrachtungsweise ist aber auch eine gewisse inflationäre Steigerung der Freisprechungsdauer durch ein Gebet bei dem Sterbezettel von 1944 gegenüber dem aus dem Jahr 1907, unschwer zu erkennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen katholischen Gemeinden ist es Brauch an Allerseelen die Sterbebilder der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder auszustellen, um ihnen zu gedenken und ihnen an diesem besonderen Tag Gebete zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Erinnerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Unterstützung für das Seelenheil des Verstorbenen ging es natürlich auch darum den Dahingegangenen nicht zu vergessen, sich an seine Persönlichkeit zu erinnern. Jedoch, schon immer waren dies nicht die alleinigen Gründe, die den Druck eines Sterbezettels rechtfertigten. So strahlten die guten Taten, der besondere Stand, Auszeichnungen und  anderer positiver Leistungen des Verflossenen auf den Nachkommen ab und konnten somit wiederum dessen Lebenslauf günstig beeinflussen. Es konnte ein  Ansporn für den Nachfolgenden sein oder Faktor für Begünstigungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Todesanzeige, die man unmittelbar nach dem Ableben eines bekannten Menschen versandte oder verteilte, um damit den Zeitpunkt und Ort der Bestattung kund zu tun, wurde bzw. werden die Totenzettel erst im Verlauf der Beerdigungszeremonie ausgegeben. Dies geschieht unmittelbar vor oder nach der Totenmesse oder der Grablegung. Früher wurde diese Tätigkeit nicht selten durch die Leichenfrau oder den Totengräber vorgenommen. Heute werden die Sterbebildchen entweder durch den Mesner, einem Messdiener oder von einem Friedhofsangestellten verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen wird ein Sterbebildchen auch an des Holzkreuz geheftet, das anstelle des späteren Grabkreuzes und Grabsteines, auf dem frische Grab steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Brauch ist es auch ein Sterbebildchen dem Danksagungsbrief beizufügen, den man als Antwort auf eine schriftliche Beileidsbezeugung versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die empfangenen Sterbebildchen in das Gebetbuch gelegt, so daß man beim Kirchgang stets wieder an den Toten erinnert wird und ihm ein besonderes Gebet widmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man oftmals Sterbebildchen, besonders im Süddeutschen Raum im sogenannten Herrgottswinkel in der &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; finden. Dort wird es neben dem Kreuz aufgestellt oder hingehängt um den darauf vermerkten oder abgebildeten Verstorbene auch zu Hause regelmäßig in die Gebete einzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in der Kirche, in Gesellschaft mit den gesamten Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinde, ist es in manchen Familien Sitte an Allerseelen die gesammelten Sterbebilder der verstorbenen Familienangehörigen Revue passieren zu lassen um ihnen an diesem Tag zu gedenken und für sie zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre füllen sich die Gebetbücher in die man neben den Totenzettel auch die Heiligen- und Andachtbildchen einlegte. Ältere Sterbebildchen und solche von nicht so nahen Verwandten oder Bekannten, werden aus dem Buch verbannt. Sie kommen meist, weil man sie aus Gründen der Pietät nicht beseitigt, in eine Schachtel, in der sie dann in irgend einer Ecke oder Schublade längere Zeit unbeachtet liegen bleiben. Letztendlich werden sie  von der nachkommenden Generation, den Erben, die keinen Bezug zu dem Verstorbenen haben,  nicht selten vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Sterbebildchen lassen sich die verschiedenen Aufbewahrungsorte anhand von &amp;quot;Gebrauchspuren&amp;quot; erkennen. So findet man zugeschnittene Totenzettel, die in das kleine Gebetbuch passen mussten oder solche mit Spuren von Klebestreifen oder Reiszwecklöcher, mit denen sie im Herrgottswinkel oder auch weniger pietätsvoll an einer Pinwand befestigt waren. Es lassen sich aber durchaus auch Bücherwurmlöcher und Zerstörungen durch Mäusefraß feststellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wandlung vom Fürbittzettel zum Erinnerungsobjekt ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Waldmann.png|thumb|150px|Waldmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Engelhardt1.png|thumb|150px|Engelhard]]&lt;br /&gt;
Schon von Anfang an war das Sterbebildchen auch ein Objekt der Erinnerung an die darauf benannten Persönlichkeit. So heißt es z.B. auf dem Totenzettel des Herrn Josef Anton Waldmann von 1849 &amp;quot;Gedenke im Gebet&amp;quot; oder auf dem des Herr Sebastian Engelhardt von 1893 &amp;quot; Zur frommen Erinnerung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg, etwa um 1920, erfuhren die Sterbebildchen langsam aber stetig eine Wandlung in ihrem grundsätzlichen Charakter, sowohl im Inhalt als auch in der äußeren Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitte um Ablassgebete verschwand fast völlig, was auch auf einen Wechsel im Ritus der katholischen Kirche hinweisen könnte. Anstelle des Gebetes findet man heute oft ein  Gedicht oder Worte großer Denker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor dem ersten Weltkrieg meist nur als Miniatur verwendeten Porträt-Fotos wurden größer und nahmen mehr Raum auf dem Totenzettel ein. Man schuf aus Platzgründen das faltbare Doppelblatt. Dieses, aufgrund der Faltung nun in der doppelten Papierstärke vorliegende Sterbebildchen, brachte damit nicht die idealen Voraussetzungen mit, für längere Zeit als Einlagezettel im Gebetsbuch aufbewahrt zu werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutsamen Schub, weg vom Sterbebildchen mit Bitten um Gebete, hin zum Erinnerungsblatt ist in den letzten Jahrzehnten, etwa seit dem Jahr 1970 verzeichnen.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Süddeutschen Raum lässt die moderne Gestaltung der Sterbebildchens kaum Zweifel an dem Traditionswechsel aufkommen. So enthält das heutige Sterbebildchen neben dem Namen, dem Geburts- und Sterbedatum meist nur noch eine Fotografie. Die förmliche Bitte um ein Gebet für den Verstorbenen sucht man oftmals vergebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wandel kann man durchaus als Wende, weg vom Fürbittzettel, hin zum Erinnerungsbildchen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Sterbebildchen entspricht damit unseren derzeitigen allgemeinen Verhaltungsnormen und  den heutigen Gepflogenheiten sich in die persönlichen Anonymität zurück zuziehen, sowie der fast schon panischen Angst vor der möglichen Preisgabe persönlicher Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das heutige Sterbebildchen, aus Sicht der Kirche, vielleicht nicht mehr ganz dem entspricht für das es einmal geschaffen wurde, so hat es in großen Teilen unserer  Bevölkerung seinen festen Platz im Ritual rund um die entgültige Verabschiedung eines Verwandten oder Mitbürgers hier auf Erden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man die Sterbebildchen heute unter der neuen Betrachtungsweise sehen und den Spruch, den ich auf einem  Sterbebildchen gelesen habe, als das wesentliche Motto betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Donsberger.png|thumb|300px|center|Totenzettel Donsberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot - er ist nur fern. Tot ist, wer vergessen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucktechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Totenzettel, die Mitte des 17. Jahrhunderts im Niederländischen Raum als sogenannte Bidprendtjes erschienen sind, waren im Kupferstichdruckverfahren hergestellt. Es waren einseitig bedruckte Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kam dieses Druckverfahren bei der Herstellung der von Totenzettel (Bitprendtjes) und Andachtsbildchen in Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkommen des Stahlstiches im Jahr 1820 stellte man die Andachtsbildchen und Totenzettel auch in diesem neuem Stahlstichdruckverfahren her. Die ersten bekannten Bilder erscheinen um das Jahr 1840.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, in diesem Zusammenhang erwähnten Heiligen- und  Andachtsbildchen erklären sich damit, dass man diese in Sterbebildchen umwandelte, in dem man auf deren Rückseite den Nachruf für den Verstorbenen, entweder druckte oder handschriftlich anbrachte. Im Süden Deutschlands, in Österreich und Tirol  war dies bis etwa 1860 üblich. Erst nach 1860 begann man mit der eigenen Produktion von speziellen Sterbebildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In große Druckhäuser wurden die Bilder in Massenauflagen hergestellt. Druckereien am Ort übernahmen dann die Ausfertigung der Textseite. Verlage und örtliche Druckereien sind meist auf den jeweiligen Seiten ersichtlich. Der Großverlag auf der Bildseite, die örtliche Druckerei auf der Textseite, beide Male am unteren Rand platziert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1860 kam die Lithographie, der Steindruck, die es bereits seit 1798 gab, für den Druck von Sterbebildchen zur Anwendung. Ungefähr 20 Jahre später, um das Jahr 1880 herum begannen, mit der Nutzung der Chromlithographie, die Sterbebildchen und natürlich auch die Heiligen- und Andachtsbildchen Farben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer öfter erschienen die Sterbebildchen mit einer bunten Rückseite (Bildseite). Die Textseite blieb fast immer ohne Farbe, schwarz-weiß zum Teil mit schwarzen Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam beim chromlithographischem Druckverfahren vor allem die Farbe Silber zur Anwendung. Des weiteren waren gedeckte Farben wie graugrün, beige oder verschieden braune oder blaue Tönungen (Ton in Ton) als Druckfarbe beliebt. Fast alle Sterbebildchen hatten auf der Bildseite einen schwarzen oder manchmal auch silbernen Rand. Seltener kam anstelle des Silbers auch Gold zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1880 bis etwa 1914 waren besonders in Bayern, starkfarbige, bunte und oftmals auch lackierte Sterbebildchen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Totenzettel mit Fotografien des Verstorbenen sind schon seit 1846 bekannt. Später, nach dem Jahr 1875, kam der Brauch auf der Textseite des Totenzettels eine Fotographie des Verstorbenen anzubringen allmählich immer mehr auf. Anfangs wurden die Portraits in Handarbeit in meist rechteckige oder ovale Form danach in die dafür vorgesehene Felder des Totenzettels eingeklebt. Mit der Weiterentwicklung der Fototechnik, die dann in der Lage war, diese Aufnahmen günstiger herzustellen, wurden auch die Häufigkeit der Anbringung bzw. dann auch der Druck eines Fotos auf den Sterbebildern größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurde es dann allgemein zur Gepflogenheit ein Foto des verstorbenen oder gefallenen Anverwandten in den Totenzettel einzudrucken. Damit war auch der  Ausdruck &amp;quot;Gefallenenbildchen&amp;quot; geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute genutzten Sterbebilder werden wie früher in großen Druckverlagen als Massenware produziert. Die Bildseite trägt fast ausschließlich einen randlosen Vierfarbendruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte  werden entweder noch in den örtlichen Druckereien aufgebracht oder in den jeweiligen Beerdigungsinstituten selbst eingedruckt. Die entsprechende Ausrüstung wie Computer, Drucker, Falzmaschinen usw., sowie die entsprechende Software mit graphischen Darstellungen und vorgefertigten Texten, sind im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schema und Aufbau eines Sterbebildes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die äußere Form ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Art der Totenzettel ist das einfache Blatt oder das doppelseitige Faltblatt. Selten gibt es auch drei- oder vierfach gefaltete Sterbebildchen. Dies sind meist solche, auf denen mehrere Familienangehörige, die zum gleichen Zeitpunkt den Tod fanden, angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der einzelnen Exemplare ist sehr variabel. Im Gegensatz zu den ganz frühen Exemplaren, aus dem 18. Jahrhundert, die durchaus eine Größe bis zu 40x50cm haben konnten, haben die heutigen Stücke meist ein Standartmaß von 11x7cm (einfach) bzw. 11x14cm (doppelseitig). In Österreich meist DinA4-Format (21x30cm).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich jedoch auch alle möglichen andere Maße finden. Es gab keine Norm. Alle Größen, in der Höhe zwischen 5 und 12 cm, in der Breite zwischen 4,5 bis 7cm kommen vor. Wichtig war, es passte in das Gebetbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es Totenbildchen die von diesen Größen und in ihrer Form erheblich abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein dreifach gefaltetes Sterbebild, dessen drittes Blatt (rechts außen, oval ausgeschnitten) nach innen umgeklappt und über das Bild gelegt, einen Rahmen um das Porträt des Abgebildeten legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Originalgröße des dreifachen Faltblattes 21,2x10,7cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, als Beispiel ein dreifach gefaltetes Sterbebild auf dem die Porträts einer dreiköpfigen Familie abgebildet sind, die bei einem Verkehrsunfall gemeinsam ihr Leben verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderseite oder Rückseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage, was ist die Vorder- und was ist die Rückseite eines Sterbebildchens, kommt zwar selten vor, wird aber immer wieder gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem einseitigem Totenzettel ist der gedruckte Text, die Aussagen über den Verstorbenen das Primäre, das Bild auf der anderen Seite, meist ein Heiligenbild ist von sekundärer Bedeutung. Deshalb ist die Textseite bei einem Sterbebildchen als die Vorderseite zu betrachten. Dies wäre auch anzuwenden bei den heutigen, meist doppelseitigen, gefalteten Sterbebildchen, bei denen man eigentlich nur von einer Außen- und Innenseite sprechen kann. In diesem Fall wäre die Innenseite, auch hier wiederum die Textseite, gleichbedeutend mit der Vorderseite zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist dies der Fall bei Heiligen- oder Andachtsbildern. Hier bestimmt das Bild den Charakter des Objektes. Meist sind die Bildchen sogar umseitig unbedruckt. Somit kann man ohne zu zögern hier die Bildseite als die Vorderseite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderseite / Textseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnungen auf der Textseite von einblättrigen Totenzettel entsprechen im Allgemeinem immer wieder einem gleichen Schema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wird in den meisten Fällen durch einen schwarzen Rand gerahmt. Dieser Rand kommt nach etwa 1960 außer Mode und ist heute nicht mehr anzutreffen. In Österreich war ein ca. 3cm schwarzer Rand üblich, heute ist es meist nur ein schmaler schwarzer Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz oben ein Christliches Emblem, meist ist es das Kreuz. In anderen Fällen können es aber auch eine Kombination von Taube und Kreuz, manchmal ein Palmwedel, oder ein Eisernes Kreuz, bei gefallenen Soldaten, sein. Bei neueren Exemplaren sind diese Symbole oftmals durch ein Bild des Verstorbenen ersetzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes findet man eine oder zwei Zeilen mit einer Gedenk- oder Gebetsempfehlung, wie &amp;quot;Christliches Andenken im Gebet&amp;quot; oder &amp;quot;Zur frommen Erinnerung im heiligen Gebete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese schließen sich dann die persönlichen Daten des Verstorbenen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Anrede begann meist mit den Floskeln wie &amp;quot;an den Hochwohlgeborenen Herr&amp;quot;, &amp;quot;an die ehrengeachtete Frau&amp;quot;, &amp;quot;die tugendsame Jungfrau&amp;quot; oder &amp;quot;den ehrbarer Jüngling&amp;quot;. Es ist durchaus verständlich, wenn diese letzteren Floskeln uns heute ein Schmunzeln entlocken wenn wir lesen, dass diese Jungfrau oder der Junggeselle im betagten Alter von 60, 70 Jahren oder noch darüber verstarben. So ändern sich die Sitten und Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte der Namen, meist mit allen Vornamen und allen Titeln. Sehr oft findet man auch den Haus- oder Hofname, welcher in Bayern eine ganz besondere Stellenwert hat, da er Auskunft über Stand, Haus und Besitz anzeigt. Schon allein der Besitz eines Hauses wird, mit dem häufigen Zusatz &amp;quot;Hausbesitzer(in),  erwähnt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter wurde dann Sterbedatum sowie Sterbeort angegeben. Bei älteren Sterbebildern kann man nicht selten, neben dem Sterbedatum, die Zeit vom Eintritt des Todes auf eine Viertelstunde genau ersehen. Neben der Ortsangabe findet man in den ländlichen Gegenden nicht selten die Angaben der zuständigen Pfarrei. Das Geburtsdatum wurde in den meisten Fällen durch die Altersangabe bei Eintritt des Todes ersetzt. So heiß es z.B. &amp;quot;im 72. Lebensjahr&amp;quot; oder mit &amp;quot;im Alter von 56 Jahren&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Todesursache, die gemacht wurden, sind zum größten Teil nicht sehr aussagekräftig. Sie werden meist nur durch die Floskel &amp;quot;nach längerem Leiden&amp;quot;, &amp;quot;nach kurzer Krankheit&amp;quot;, &amp;quot;kurz und plötzlich&amp;quot;, &amp;quot;nach einem Unglücksfall&amp;quot;, usw., ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kam der Beruf, die besonderen Tätigkeiten des Verstorbenen, die Mitgliedschaft in Vereinen oder Vereinigungen sowie seine Orden und Ehrenzeichen, die er sich im Laufe seinen Lebens er- bzw. verdient hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Angaben zu den Berufen, Tätigkeiten oder sonstigen Beschäftigungsnachweisen werden uns viele, heute nicht mehr geläufige vor Augen geführt. Der Nachtwächter, der Postillon, der Oberbrieftaubenmeister, der Realitätenbesitzer (einer der von seinen Immobilien lebt), der Inwohner (Mieter), der Ökonom (Landwirt), der Gütler, Katler  (Kleinbauer), der Söldner (Taglöhner), der Privatier (Rentner) oder der Pfründner (Insasse eines Pfründhauses, d.h. Altersheimes oder Armenhauses ).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Teil  folgen Gebetsmuster, die man dem Toten für sein Seelenheil zukommen lassen kann. Bei älteren Exemplaren von Totenzettel kann der Betende noch sehen wie viel Tage an Fegefeuer er der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; durch sein Beten ersparen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland werden auch kurze Lebensläufe auf dem Sterbezettel abgedruckt. Nicht selten wird angegeben welche Schule der Verstorbene besucht hat, welche Ausbildung und Beruf er hatte, wann und wo er, wen geheiratet hat und wie viel Kinder geboren wurden. Auch eine Aufzählung aller Hinterbliebenen wird nicht selten angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in der Ausstattung der Textseite sind die Sterbebilder gefallener Soldaten, auch Gefallenbildchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg 1914-18 wurde neben dem fast obligatorischen Bild des Gefallenen und dem Dienstgrad auch die Einheit angegeben der er angehört hatte z.B. &amp;quot;Landwehrmann der 4. Komp. 15.Res.-Inf.Regts&amp;quot;. Zum Teil wurde auch die Todesart angegeben. So hieß es z.B. &amp;quot;infolge einer Granatverletzung&amp;quot;, &amp;quot;durch einen Kopfschuss&amp;quot;, &amp;quot;durch Verschüttung&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg, 1939-45, waren Angaben über die Einheit auf den Totenzettel nicht mehr ersichtlich, sie wurde anonymisiert. So hieß es z.B. nur noch &amp;quot;Gefreiter in einem Gebirgsjägerregiment&amp;quot;. Es gab aber Hinweise wo der Gefallene während seiner militärischen Zeit eingesetzt war, wie z.B. &amp;quot;Teilnehmer am Polen- und Frankreichfeldzug&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesart wurde auch nicht mehr angegeben. Pauschale Hinweise ergaben sich nur aus den Vermerken &amp;quot;Im Lazarett an den Folgen einer Verwundung verstorben&amp;quot; oder &amp;quot;in Kriegsgefangenschaft verstorben&amp;quot;. Andere besondere Hinweise gab der Totenzettel her wenn geschrieben stand &amp;quot;bei einem Partisanenüberfall durch Mörderhand ums Leben gekommen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich durften bei allen Gefallenenbildern nicht die Angaben zu Orden und Ehrenzeichen fehlen. Für den Militariasammler ist es besonders interessant, wenn diese  Auszeichnungen auf dem Bild des Gefallenen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zivilen Toten, die in der Heimat, bedingt durch Kriegseinflüsse z.B. Bombenangriffen, um das Leben kamen, wurde die Todesursache besonders erwähnt. So konnte man damaligen Zeit immer wieder lesen &amp;quot;bei einem Fliegerangriff&amp;quot; oder &amp;quot;bei einem Terrorangriff&amp;quot; ums Leben gekommen. Eine Besonderheit gegenüber den normalen Sterbebildern ist es, dass anstelle eines christlichen Symbols im Kopf der Textseite ein Eisernes Kreuz wie auf den Sterbebildern gefallener Soldaten zu sehen sind.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbebilder der heutigen Zeit, das heißt nach etwa 1980 sind (in Deutschland) meist doppelseitig. Die Informationen, die sie enthalten beschränken sich oftmals nur noch auf das Foto, den Namen sowie Geburts- und Sterbedatum. Angaben zum ausgeübten Beruf, Geburts- und Sterbeort werden immer seltener gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Kapitel &amp;quot;Brauchtum und Anwendung&amp;quot; beschrieben, hat sich bei den neueren Sterbebildchen ein Wandel vollzogen. Besonders im bayrischen Raum ist die Information über den Verstorbenen auf ein Minimum reduziert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenzettel aus dem Rheinland sind auch heute noch ausführlicher gestaltet und für den Historiker oder Genealogen wesentlich interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückseite / Bildseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptthema auf der Rückseite, der Bildseite der Totenzettel ist sehr oft die Passion Christi. Angefangen von Szenen der Todesangst auf dem Ölberg über den Kreuzweg und den Kreuzestod auf Golgatha bis hin zur Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere oft dargestelltes Motive finden sich im Themenkreis Maria als schmerzensreiche Muttergottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu den Gestalten aus dem näheren Umfeld Jesus, die während der Leidensgeschichte eine besondere Rolle spielten, wie Maria Magdalena, Veronika mit dem Schweißtuch oder Johannes, wird zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das Bild von Jesus als den guten Hirten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Bilder der Heilige Familie, die sie in ihrer werktäglichen Beschäftigung zeigen. Besonders der Heilige Joseph als Tischler, der als Schutzpatron gilt, kommt häufig vor. Aber auch sonstige Sterbepatrone wie der Heilige Paulus, der Heilige Antonius oder die Heilige Thekla sind nicht selten anzutreffen. Im Grunde steht der gesamte Kanon der Heiligen als Abbildung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere große Rolle, vor allem bei Totenzettel für verstorbene Kinder, spielen Abbildungen von Schutzengeln. Auch die Darstellungen von Maria oder Christus als Spender von Trost und Zuversicht werden in solchen Fällen gerne abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden auch die Abbildungen der als wundertätig geltenden Marien- oder Heiligenfiguren aus bekannten Wallfahrtsorten gewählt. In Bayern ist dies vor allen die „Schwarzen Madonna&amp;quot; von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motivgebiet sind die Herzensbilder. Vor allem Herz-Jesu und Herz-Marien-Bilder sind weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlagen für viele Motive sind die Maler Murillo, Raffael, Michelangelo, Dürer, Guido Reni und Carlo Dolci. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Motivserie findet man bei den sogenannten Gefallenenbildern. Neben den herkömmlichen, bereits beschriebenen Motiven findet man hier ein besonderes auf den &amp;quot;Soldatentod&amp;quot; abgestimmte Genre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Weltkrieg, 1914-18, kann man meist den gefallenen Helden, der behütet oder heimgeholt von Jesus, Maria oder einem Engel, finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg und zwar erst nach 1941, denn bis dahin gab es fast nur das &amp;quot;normale&amp;quot; Bild, wurde eine vom ersten Weltkrieg deutlich unterschiedliche Ikonographie herausgegeben. Es gab das Eichenlaub, das Eisernes Kreuz, das Hakenkreuz, Helm und Schwerter, Lorbeer und Siegespalmen. Daneben immer wieder auch pathetische Texte, wie &amp;quot;für Führer, Volk und Vaterland&amp;quot;.                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  häufig vorkommendes Motiv war das sogenannte Soldaten-, Heldengrab, welches ein Birkenkreuz, mit Namenstafel sowie Stahlhelm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in der Motivwahl ein Wandel stattgefunden. Die Bildseite wird nicht selten mit Naturaufnahmen, der bunten Ansicht einer Bergkapelle, eines Gipfelkreuzes oder den &amp;quot;Betenden Händen&amp;quot; von Dürer geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum werden Totenzettel gesammelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe dafür sind vielfältig. Familienangehörige sammeln die Totenzettel um sich an ihre verstorbenen Familienmitglieder und Vorfahren zu erinnern und für sie zu beten. Die Christliche Gemeinde sammelt um ihrer Gemeindemitglieder zu gedenken und sie in ihre Gebete einzuschließen. Der Heimatkundler, der an Sitten und Gebräuche seiner Heimat interessiert ist, sammelt sie um anhand der Daten, dem Aussehen, der Kleidung, des Berufes und sonstigen Hinweisen über das Leben des Toten, seine heimatkundlichen Kenntnisse zu erweitern. Der Genealoge, um die Angaben auf dem Totenzettel für seine Forschungen auszuwerten. Der Military-Sammler, um die Bilder der Gefallenen, möglichst in voller Uniform und Ordensschmuck zur Abrundung seiner Sammlung zu verwenden. Viele Stadt- Länder- und Staatsarchive sammeln die Belege zum Zwecke späterer Auswertung unter den verschiedensten sozialen, medizinischen, ethnischen und anderen Gesichtspunkten. Nicht zu vergessen sind die Sammler, die sich den Totenzettel wegen der Motive und der zum Teil kunstvollen Drucktechnik dieser Bilder der Rückseite widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum ich Totenzettel / Sterbebilder sammle (&#039;&#039;von Werner Ollig&#039;&#039;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 1&lt;br /&gt;
:Der Beweggrund für mein Sammeln von Totenzetteln bzw. Sterbebildern war die Ablehnung der Anfertigung und Überlassung einer Fotokopie, des im Kölner Stadtarchiv  vorliegenden Sterbezettels, meines im Ersten Weltkrieg gefallenen Onkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die zweimaliger Anfrage wurde mir stets mit der Begründung: &amp;quot;Eine Fotokopie kann aus konservatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.&amp;quot;, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Grund, das Verschwinden dieser Trauerzettel in den Katakomben eines staatlichen Archivs und damit die Unerreichbarkeit für den privaten Interessierten, haben mich veranlasst selbst mit dem Sammeln dieser Belege zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2&lt;br /&gt;
:Sterbebilder enthalten Daten, die dem Genealogen wertvolle Hinweise für seine Forschungen geben können. Sie unterliegen nicht dem strengen Datenschutzgesetz und sind dadurch jederzeit offen verwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man kann zum Beispiel anhand des Sterbedatums und - ortes die entsprechenden Behörden, sei es das zuständige Standes- oder Kirchenamt anschreiben, um Daten des verstorbenen Verwandten zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Bes. Hinweis&#039;&#039;&#039;: Sterbebilder/Totenzettel sind keine amtlichen Dokumente und können aus genealogischer Sicht nicht als echte Belege bzw. Dokumente gewertet werden. Sie sind rein privater Natur und die darauf  enthaltenen Daten können durchaus fehlerhaft sein. So sollte man sich bei der Auswertung immer wieder den Spruch vor Augen halten, den es im Rheinland gibt : &amp;quot;Dä lück wie ne Dudezettel&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 3&lt;br /&gt;
:Auf der Suche nach Totenzettel / Sterbebilder und anderen genealogisch verwertbaren Belegen, auf Flohmärkten und einschlägigen Geschäften, haben immer wieder ergeben, dass Sterbebilder bei Wohnungsauflösungen oder ähnlichen Umständen weggeworfen oder verbrannt werden. Damit gehen diese leicht zugänglichen Informationen für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweck der Sammlung&lt;br /&gt;
:Mit der Sammlung, der Registrierung der darauf enthaltenen Daten und der Veröffentlichung im Internet, möchte ich auch anderen Interessierten Zugang zu meiner Sammlung ermöglichen. Die Daten sind im anhängenden &amp;quot;Archiv Totenzettel&amp;quot; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine Sammlung  ist derzeit auf etwa 35.000 bis 40.000 verschiedener Sterbebilder angewachsen, von denen ich bisher etwa 20.000 registriert und katalogisiert habe. Der Grossteil der Sterbebilder kommt aus dem bayrischen Raum, ein kleinerer Teil aus Baden-Württemberg und dem Rheinland. Aufgenommen und katalogisiert werden der Familien- und Geburtsnamen. Weiterhin, sofern vorhanden, das Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort, Beruf, letzte Tätigkeit, Beruf des Ehepartners, der Ort der Bestattung, Name und Ort der Druckerei sowie Art und Größe des Totenzettels. Einige Exemplare habe ich nur in Form einer Kopie. Sie wurden mir zum Teil  leihweise für die Anfertigung einer Ablichtung überlassen. Andere waren mir als Kopien zugesandt oder übergeben worden. Sie sind meist aus privaten Beständen oder aus anderen Sammlungen von Militariasammlern oder Heimatkundlern. Alle Kopien sind als solche besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Schluss eine Bitte&lt;br /&gt;
:Sollten Sie zu Hause Totenzettel / Sterbebilder besitzen, auf die Sie keinen Wert legen, bitte diese nicht wegwerfen oder vernichten. Übergeben Sie diese Totenzettel einem genealogischen Verein in Ihrer Nähe (siehe http://vereine.genealogy.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [[Österreich]] geben Sie den Totenzettel (Parte) (auch als Kopie) an den genealogischen [[Wien/Archive#Heraldisch-Genealogische Gesellschaft &#039;Adler&#039;|Verein &#039;Adler&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oder rufen Sie mich an bzw. senden sie mir eine E-Mail oder einen Brief damit ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen kann. Sie können diese Sterbebilder oder Totenzettel jedoch auch einfach in einen Umschlag stecken und an meine Adresse senden. Die Portokosten erhalten Sie von mir ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner Ollig&lt;br /&gt;
:Mörikestrasse 12&lt;br /&gt;
:82256 Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
:Tel.: 08141 - 20706&lt;br /&gt;
:E-Mail: mailto:ollig@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., Bestand Haus Welbergen, Akten bis 1929, &lt;br /&gt;
** darin Totenzettel von Angehörigen verschiedener adliger Familien (Aicholt, Ascheberg, Boeselager, Brenken, Droste-Hülshoff, Droste-Kerckerinck, Droste-Senden, Droste-Vischering, Elmendorff, Elverfeldt gen. Beverförde, Fürstenberg, Heyden, Holnstein aus Bayern, Kalckstein, Kerckerinck-Borg, Kleinsorgen, Korff-Harkotten, Korff-Schmising, Lilien, Nagel, Oer, Papen, Plettenberg, Rump, Schorlemer-Alst, Schmising-Kerssenbrock, Spiessen, Stockhausen, Twickel, Voorst, Wintgen, Wolff-Metternich, Wrede-Melschede, zur Mühlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Aka, Christine: &#039;&#039;Tot und vergessen? Sterbebilder als Zeugnis katholischen Totengedenkens&#039;&#039;. Detmold 1993, 240 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Blumreiter, Dresen, Kater, Krüll: &#039;&#039;Die Totenzettelsammlung des Stadtarchivs Düsseldorf&#039;&#039;. 23.000 rheinische Totenzettel mit Verkartung auf CD-ROM. Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 14. Düsseldorf 2007&lt;br /&gt;
*Bursch, Horst: &#039;&#039;Historische Totenzettel aus dem Raum Weilerswist&#039;&#039;. in: „Weilerswister Heimatblätter“ (herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein), September 2009&lt;br /&gt;
*Carl, Marie-Luise: &#039;&#039;Totenzettel - Genealogische Quelle mit Geschichte&#039;&#039;, in: [[Computergenealogie]] - Magazin für Familienforschung 3/2007, S. 17 - 21. ([[:Datei:CG-3-2007 Totenzettel.pdf|PDF]])&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Rheinische Soldatentotenzettel&#039;&#039;. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises 79(2011), S. 134 - 147&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Zum frommen Andenken&#039;&#039;. Biographisches Erzählen auf Totenzetteln.In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.69&lt;br /&gt;
*Füller, Möhres, Oberst, Rüth: Büchold und Sachserhof. &#039;&#039;Sterbebilder von 1870-2001. Mit Andachts- und Bruderschaftsbildern&#039;&#039;. Büchold 2001, 356 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Lesaar, Bernhard F.: &#039;&#039;Totenzettel - Sterbebildchen als Hilfsquellen für die Familienforschung&#039;&#039;, in: Genealogie - Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, 4/2008, S. 289-296.&lt;br /&gt;
*Mayer, Martha: &#039;&#039;Sterbebilder aus zwei Jahrhunderten. “Herr, i bin bereit, aber pressiera tuats net!”&#039;&#039; Nördlingen 2000, 113 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Minke, Alfred: &#039;&#039;Todesanzeigen und Totenzettel im Staatsarchiv Eupen&#039;&#039;. Band 1: Kleinere Sammlungen,  252 Seiten, 21 x 30 cm, Paperback &lt;br /&gt;
*Müller, Schmeink: &#039;&#039;Gedenkbuch für die Opfer der Nationalsozialisten und des von ihnen begonnenen Krieges aus Lobberich&#039;&#039;.  160 Seiten mit über 400 Totenzetteln. Medienreihe des Vereins Lobberland, Band 3, Lobberich 2007&lt;br /&gt;
*Schleicher, Herbert M.: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039;. Band 37: 1. Bd. A-Fo., Band 38: 2. Bd. Fr-Kn., Band 42: 3. Bd. Ko-Po., Band 44: 4. Bd. Pr-Va., Band 50: 5. Bd. Ve-Z, Nachtrag A-Ke., Band 54: 6. Bd. Nachtrag Ki-Z, Ortsregister., Band 56: 7. Bd. Gesamt-Namenweiser. ca. 800 Seiten je Band, Hrsg.: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln&lt;br /&gt;
*Schwering, Burkhard: &#039;&#039;Totenzettel. Zur Geschichte eines sepukralkulturellen Brauchrequisits&#039;&#039;. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.49 -66&lt;br /&gt;
*Seifert, S., Meckler, J.: &#039;&#039;Memento Mori - Gedenke des Todes - Erinnerung hilft&#039;&#039;. Totenbildchen. Sammlung Pfarrer Joachim Meckler. Sonderausstellung der Domschatzkammer St. Petri. Bautzen 1993, 23 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Totenzettel u. Sterbebilder Oldenburger-Münsterland&#039;&#039;.  Quellen zur Familienkunde auf CD/DVD, Hrsg. Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V&lt;br /&gt;
*Van den Bergh, Karel: &#039;&#039;Bidprentjes in de zuidelijke Nederlanden&#039;&#039;. Met een inleiding van Jan Bauwens. Brüssel 1975, 82 S + 272 Abb. auf Tafeln&lt;br /&gt;
*Verspaandonk, J.A.J.M.: &#039;&#039;Het hemels prentenboek. Devotie- en bidprentjes vanaf de 17e eeuw tot het begin van de 20e eeuw&#039;&#039;. Hilversum 1975, 132 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken ==&lt;br /&gt;
=== [[Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
==== Überregional ====&lt;br /&gt;
* [http://www.totenzettel.org Totenzettel-Datenbank des Vereins für Computergenealogie (&amp;gt;280.000 Einträge)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de Totenzettel-Datenbank der WGfF] Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen (&amp;gt;200.000 Einträge)&lt;br /&gt;
* [http://privat.genealogy.net/ollig/olligtotenzettel.html Totenzettel des Ollig-Archivs] - über 20.000 &lt;br /&gt;
* [http://www.sterbebild.de/2999/index.html Deutsche Militär-Sterbebildchen]&lt;br /&gt;
* [http://datenpool.bvff.de/index.php?ctype=gedcom&amp;amp;ged=totenzettel Totenzettelsammlung im Bergischen Datenpool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Nordrhein-Westfalen]] ====&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/home/totenzettelsammlung/ Totenzettelsammlung des Vereins für Geschichte e.V. Pulheim (bei Köln)]&lt;br /&gt;
* [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/ Totenzettel aus dem Rheinland / Universität Köln] &lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_12/d2007_12_18/07121411_169.pdf Totenzettelsammlung des Düsseldorfer Stadtarchivs] mit über 23.000 Totenzetteln (Buch und CD) &lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-lank.de/totenzettel Totenzettelsammlung vom Heimatkreis Lank e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatbund-st-toenis.de/he_tod.htm Totenzettel-Archiv St. Tönis] &lt;br /&gt;
* genpluswin.de/Totenzet.htm - Totenzettelsammlung Leni van Heukelum mit ca. 19.000 Totenzetteln vom Niederrhein (Kleve/Kranenburg) auf CD, bearbeitet von Peter W. Lohmann &lt;br /&gt;
* [http://shop.wgff.de/search?sSearch=80.000+totenzettel WGfF] Auswertung von 80 000 Totenzetteln aus Rheinischen Sammlungen von Herbert Schleicher in Buchform, mehrere Bände&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/vereine/OGF/index.html Dort: Link am linken Bildrand &amp;quot;Ortsfamilienbuecher auf CD&amp;quot;, dann suchen nach: &amp;quot;Totenzettel und Sterbebilder&amp;quot;: Über 28.000 Totenbilder aus dem Oldenburger Münsterland auf einer DVD, herausgegeben vom Heimatbund für das Oldenburger Münsterland; es gibt dort einen Link auf eine Liste der erfassten Familiennamen &lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Hoen_(Totenzettel) Totenzettel des Ferdinand Hoen aus Grevenbroich aus 1780]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de/ Totenzetteldatenbank der WGfF]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosaik-kleve.de/download.html Totenzettel-Liste der Vereins Mosaik Kleve]&lt;br /&gt;
* [https://www.wmgen.de/stand-unserer-datenbank/ Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Geneologie z.Z.2019 / 134.500 Totenzettel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Bayern]] ====&lt;br /&gt;
===== überregional =====&lt;br /&gt;
* [https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-sterbebilderprojekt Bayerisches Sterbebilderprojekt] des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|BLF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Unterfranken|Unterfranken]] =====&lt;br /&gt;
* http://totenzettel.franconica.uni-wuerzburg.de/ Die Würzburger Totenzettel - Knapp 5000 Totenzettel, aufgenommen von Peter Kolb&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Oberbayern|Oberbayern]] =====&lt;br /&gt;
* http://www.kirchturm.net/friedhof/index-sb.html Sterbebilder, Friedhof, Grabinschriften, Kriegerdenkmal in [[Laberweinting|Hofkirchen]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/Totenzettel Totenzettel hauptsächlich aus dem Raum [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/TotenzettelAOE Totenzettel aus dem Raum [[Altötting]]&lt;br /&gt;
* http://www.isen-in-alten-ansichten.de/Galerien/kat-5.htm Totenzettel aus dem Raum [[Isen (Oberbayern)|Isen]]&lt;br /&gt;
* http://www.sterbebilder-garching.de/ Sterbebilder aus [[Garching bei München]]&lt;br /&gt;
* http://sterbebilder.schwemberger.at/ Sterbebilder aus [[Tirol]] und u. a. auch aus Bayern, z.B. [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160401212922/http://www.eging.net/sterbebilder.htm Sterbebilder aus der Gemeinde] [[Eging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Österreich]] ===&lt;br /&gt;
* [http://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Genalogischer Verein ADLER] (siehe dort -&amp;gt; Bibliothek -&amp;gt; Sammlungen) Die weltweit größte Sammlung (&amp;gt; 500.000) Zettel, naturgemäß aus dem Umfeld von [[Wien]] ([[Österreich]])&lt;br /&gt;
* [http://familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/netzrecherche/132-beitraege/766-partezettel-totenzettel-traueranzeigen Familia-Austria: Partezettel-Totenzettel-Traueranzeigen] mit zahlreichen weiteren Links für [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Niederlande]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bidprentje.tk Niederländische Totenzettelsammlung]&lt;br /&gt;
* [http://roots.fred-baltus.nl Totenzettelsammlung von Fred Baltus / Heimatverein Roerstreek] -  Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* [http://www.roerstreekmuseum.nl/wrapper/bidprentjes Totenzettelsammlung vom Heimatverein Roerstreek] über 250.000 bidprentjes Stand: 28.2.09 /wie Sammlung Fred Baltus&lt;br /&gt;
* [http://genealogie-limburg.net/index.php?module=bidpr&amp;amp;func=zoek genealogie-limburg.net Totenzettel-Sammlung aus Limburg (NL)] &lt;br /&gt;
* [http://genealogie.dannypeeters.nl/bidprentjes/ genealogie.dannypeeters.nl] Datenbank mit über 120.000 niederländischen bidprentjes (1.5.2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogieonline.nl/bidprentjes.php Genealogieonline] Datenbank mit 290.000 bidprentjes aus verschiedenen Sammlungen&lt;br /&gt;
* [http://archief.venlo.nl/genealogie/zoek-bidprentjes.asp http://archief.venlo.nl/genealogie//bidprentjes.htm] Ca. 20.000 Totenzettel im Stadtarchivs Venlo &lt;br /&gt;
* [http://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Bidprentje http://genwiki.nl/limburg] Artikel mit weiteren Sammlungen aus Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schweiz]] ===&lt;br /&gt;
* [http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch Portrait Archiv] Gedenkplattform mit über 220.000 Einträgen&lt;br /&gt;
=== [[Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
* [http://familysearch.org/search/collection/1542666 Ungarn 1840-1995] über 500.000 Totenzettel aus der Ungarischen Nationalbibliothek, ca. 30% aus Budapest, 70% aus allen Landesteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[USA]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.obituaries.com Obituaries.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen&lt;br /&gt;
* [http://www.obitsarchive.com Obitsarchive.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen, Suche nach Namen und/oder Land&lt;br /&gt;
* [http://www.olddeathrecords.org/ Olddeathrecords.org] Suche nach alten Todesanzeigen 19. Jh. bis ca. 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Danksagung]], [[Leichenpredigt]], [[Todesanzeige]], [[Projekt Familienanzeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenzettel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellengattung|Totenzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel|Totenzettel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Totenzettel&amp;diff=2009943</id>
		<title>Totenzettel</title>
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		<updated>2019-10-19T14:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Nordrhein-Westfalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur &#039;&#039;&#039;[http://www.familienanzeigen.org/totenzettel.php?PID=551 Totenzettelabfrage]&#039;&#039;&#039; und [[{{PAGENAME}}/Dateneingabe|&#039;&#039;&#039;Infos zur Dateneingabe&#039;&#039;&#039;]]  bzw. &#039;&#039;&#039;[[FAQ-Familienanzeigen|Projekt-Hilfeseite]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ausgesuchter Artikel}}&lt;br /&gt;
Auch bekannt unter den Begriffen: Trauerzettel oder Trauerbilder, Sterbezettel oder Sterbebilder, Totenzettel oder Totenbilder, Partezettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch Sterbezettel anzufertigen und zu verteilen kam in der ersten Hälfte des 18.Jh in Holland auf. Erste Totenzettel  werden bereits aus dem 17. Jh. erwähnt. Als sogenannte &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden sie im heutigen Gebiet der Niederlanden, im Raum Amsterdam, verteilt. Diese &#039;&#039;Bidprendtjes&#039;&#039; wurden, wie auch heute noch, während oder unmittelbar nach den Beerdigungsriten an die Trauergäste,  die den Verstorbenen auf seinem letzten Wege begleitet hatten, übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer dieser Totenzettel, meist handgeschrieben, gab es bereits ein Jahrhundert vorher. Zu Beginn waren es die katholische Geistlichkeit und der Adel, denen man nach deren Tod mit diesen Trauerandenken gedachte. Später wurde diese Sitte auch allgemein üblich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Holland aus breitete sich der Brauch über das ganze, vornehmlich katholische Europa aus. Zuerst in den Städten, später auch auf dem Lande wurden diese &#039;&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;&#039; gedruckt und verteilt. Besonders die Kriege 1866 und 1870/71 &amp;quot;förderten&amp;quot; in Deutschland, hier besonders auf dem Lande, diesen Brauch. Man gedachte und ehrte damit den auf den Schlachtfeldern dieser Kriege verbliebenen Männern und Söhnen, die ihre Ruhestätte in fremder Erde, weit entfernt von der Heimat fanden.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039; enthalten in der Regel den Namen, das Geburts- und Sterbedatum, den Geburts- und Sterbeort des Verstorbenen. Weiterhin sind häufig Hinweise auf den Beruf, den Lebensverlauf, die Familie mit Ehepartner und Kindern sowie die Todesursache auf &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; vermerkt. Auch besondere Auszeichnungen und Ehrungen können aufgeführt sein. Die Wortendung &amp;quot;-bilder&amp;quot;, wie &#039;&#039;Totenbilder&#039;&#039; oder &#039;&#039;Sterbebilder&#039;&#039;, wurden den Belegen wohl erst zugedacht als man begann die Rückseiten von Heiligen- oder Andachtsbildchen für  diesem Zweck nutzte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erfindung der Fotografie, findet man auf vielen &#039;&#039;Sterbezetteln&#039;&#039; auch eine Abbildung des Dahingegangenen. Daher wohl auch die Bezeichnung &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039;. Schon seit jeher wurden diese &#039;&#039;Trauerzettel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Trauerbildchen&#039;&#039; aus den verschiedensten Gründen gesammelt. Sie enthielten neben den Daten des Verstorbenen vor allem auch die schriftliche Bitte, daß der Leser für das Seelenheil des Dahingegangenen beten solle. In dieser Bitte um Gebete für den Verstorbenen lag die wahre Bedeutung und das Besondere der &#039;&#039;Totenzettel&#039;&#039;. Erst in zweiter Linie waren sie zu dieser Zeit als Objekte der Erinnerung gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den heutigen &#039;&#039;Totenzetteln&#039;&#039; fehlen immer häufiger diese Fürbitten. In seiner gesamten Gestaltung, sowohl im Text als auch in der äußeren Form tendiert das moderne &#039;&#039;Sterbebild&#039;&#039; immer mehr hin zum Gegenstand der Erinnerung. Der Grundgedanke, dem Verstorbenen auf seinem Wege in die Seeligkeit zu helfen, wird damit mehr oder weniger in den Hintergrund verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Totenzettel und ihre Verbreitung bis heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild 1852 Bild.jpg|thumb|150px|Sterbebild Bildseite von 1852 (Originalgröße 10,1x15,0cm)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sterbebild_1852_Text.jpg|thumb|150px|Sterbebild Textseite von 1852]]&lt;br /&gt;
Das Brauchtum der Verteilung von Totenzettel entwickelte sich während der Gegenreformation im 17.Jahrhundert im Gebiet des heutigen Belgien und der Niederlande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Quellen geben das Jahr 1668 als das Entstehungsjahr für die ersten Bidprendtjes an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zuerst handbeschriebene Einzelblätter aus Pergament oder Papier auf denen, neben dem Namen des Verstorbenen, der Todeszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, die Bitte ausgesprochen wurde für das Seelenheil des Dahingegangenen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Totenzettel wurden aus christlicher Sicht zwei verschiedene aber ineinander greifende Ziele abgedeckt. Es waren dies die Sicherung des Seelenheils des Verstorbenen  und die Erinnerung an ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1670 kennt man aus Amsterdam auch Bidprendtjes in gedruckter Form. Wenig später kamen dann auch vorgedruckte Exemplare auf, in die der Name und die Daten des Toten handschriftlich eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie waren es die höheren Stände, der Adel und der Klerus sowie der gehobene Mittelstand, der diese Bidprendtjes schreiben bzw. drucken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Zeit um 1730 nutzte man immer öfters die Rückseite von Andachts- und Heiligenbildern um darauf die notwendigen Eintragungen für ein Bitprendtjes vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich durchaus die Bezeichnung Sterbebild(chen) für den Totenzettel anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war diese Sitte, die Verteilung von Totenzettel, -bildchen, weitgehendst auf den erweiterten Raum um Amsterdam beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der französischen Revolution, gegen Ende des 18. Jahrhundert, verbreitetet sich dieser katholische Brauch im gesamten niederländischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts drang diese Gepflogenheit, der Ausgabe von Totenzettel, über die bisherigen Grenzen hinaus, in die Gebiete Europas vor, deren Bevölkerung überwiegend dem katholischen Glaubens angehörten. Nach Süden über Frankreich bis Italien, über Deutschland nach Österreich. Auch nach Übersee, über den Kanal nach Irland und mit den Auswanderern in die Gebiete der USA und dem französischen Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet entfaltete sich der Brauch nach den gleichen Regeln. Von Nordwesten entlang den Landstrichen mit überwiegend katholischer Einwohner nach dem Süden. Über das niederrheinische Gebiet nach Westfalen, dem Rheinland, nach Hessen, der Pfalz, nach Baden und Württemberg und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 etwa, werden so auch Totenzettel  in Bayern, Tirol und Österreich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von evangelischer Seite wurde der Brauch weitgehendst abgelehnt, so dass eine Ausdehnung nach dem Norden und Osten des damaligen Deutschland fast gänzlich unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ursprünglich in den Niederlanden, so waren es in den ersten Jahren auch in Deutschland vor allem der Adel, der Klerus und das gehobenere Bürgertum sowie reichere Großbauern, die für Ihre Verstorbene Totenzettel drucken ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Anstoß zur allgemeinen Verbreitung des Brauches der Verteilung  erfuhren die Totenzettel in Deutschland durch die Kriege 1866, 1870/71 und dem ersten Weltkrieg 1914/18. Viele junge Männer hatten auf den Schlachtfeldern fern der Heimat ihr Leben verloren. Eine Überführung der Toten zur Beerdigung auf den heimatlichen Friedhof, wie es heute geschieht, war damals nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb den Angehörigen zu Hause nur der gedruckte Totenzettel, zum Teil mit einem Bild des Gefallenen versehen, als Gedenk- und Erinnerungsstück zurück und trug damit nicht unerheblich dazu bei, dass man das Sterbebild heute immer mehr als Erinnerungsbild betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-711.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Textseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenzettel_Krieg_1870-712.jpg|Totenzettel aus dem Krieg von 1870 - Bildseite&lt;br /&gt;
Bild:Totenbild_Soldaten_Doppelkarte.jpg|Totenzettel eines Soldaten - Doppelkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Bezeichnungen für den Totenzettel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als &amp;quot;Bidprendtjes&amp;quot;, im Gebiet der heutigen Niederlande, erstmals erwähnten Gedenk- bzw. Gebetszettel für einen Verstorbenen, nennt man im Rheinland Totenzettel, in Bayern Sterbebildchen, in Österreich Partezettel (nicht Patezettel) - wobei die Parte im eigentlichen Sinne eine Todesanzeige ist, kommt vom französischen &amp;quot;faire part&amp;quot; (= mitteilen). In der Schweiz &#039;Leidzettel&#039;. Auch die Bezeichnung &#039;Trauerzettel&#039; ist in verschieden Regionen nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Begriff ist &amp;quot;obituary&amp;quot;. Sie werden oft in den Tageszeitungen abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im ersten und zweiten Weltkrieg erschienen Totenzettel mit den Abbildungen der im Felde gefallener Angehörigen ließ im Volksmund auch die Bezeichnung Gefallenenbildchen aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortendung &amp;quot; -zettel&amp;quot;, &amp;quot;-bildchen&amp;quot; oder &amp;quot;-bild&amp;quot; sind fast immer austauschbar und unterliegen meist nur regionalen sprachspezifischen Besonderheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich Bezeichnung war wohl &amp;quot;-zettel&amp;quot;, denn die ersten Bidprendtjes waren einseitig bedruckte Pergament- oder Papierblätter. (Mit Zettel wird laut Duden ein kleines Blatt Papier bezeichnet.) Erst als man begann die Rückseite von Andachtsbildchen mit den Angaben für einen Totenzettel zu beschriften ergab es sich, dass die Wortendung &amp;quot;-bild&amp;quot; oder &amp;quot;-bildchen&amp;quot; zutreffend wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufbringen bzw. Aufdrucken von Fotographien der Verstorbenen auf die Trauerzettel erfuhr die Wortendung &amp;quot;-bildchen&amp;quot; eine zusätzliche Bestätigung dieser Betrachtungsweise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Goldner (+ 8.7.1994), dessen Sammlung bayrischer Totenbilder in München im &amp;quot;Zentrum für außergewöhnliche Museen&amp;quot; (ZAM) ausgestellt war, nannte die Objekte seiner Sammlung &amp;quot;Papierene Epitaphe&amp;quot;. In der Einleitung zum Austellungskatalog erläutert Prof. Dr. Goldner: &amp;quot;Wenngleich der Begriff Epitaph ursprünglich nur Gedächtnismale aus Holz, Stein oder Bronze meint, so sei die Ausdehnung und Erweiterung auch auf das Material -Papier- erlaubt.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Letzte Visitenkarte&amp;quot;  wird der Totenzettel in der Broschüre von Fritz Demmel bezeichnet, in der reich bebildert das Sterbebildchen thematisch behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum und Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Leichenpredigten, die sich in erster Linie mit dem vergangenen Leben des Dahingegangenen beschäftigten, war der Totenzettel, in seiner ursprünglichen Bedeutung, für dessen „Zukunft&amp;quot;, für das Leben nach dem Leben, im Jenseits gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fürbitte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablassgebet_Fauscher.png|thumb|150px|300 Tage Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Ablass_Trollmann.png|thumb|150px|7 Jahre, 7 Quadr. Ablass]]&lt;br /&gt;
Seit jeher wurde mit der Übergabe eines Totenzettels sozusagen die Bitte ausgesprochen, für das Seelenheil des Verstorbenen zu beten, ihn auf dem Weg durch das Fegefeuer mit sogenannten Ablassgebeten zu unterstützen und ihm damit beim Abtragen der angehäuften irdische Schuld zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden vorstehenden Abbildungen sind solche Kurzgebete zur Unterstützung der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; abgedruckt. Es lässt sich gut erkennen welche Verringerung des &amp;quot;Strafmaßes&amp;quot; dem Verstorbenen gutgeschrieben wird, wenn ein solches Gebet für ihn gesprochen wird. Bei genauer Betrachtungsweise ist aber auch eine gewisse inflationäre Steigerung der Freisprechungsdauer durch ein Gebet bei dem Sterbezettel von 1944 gegenüber dem aus dem Jahr 1907, unschwer zu erkennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen katholischen Gemeinden ist es Brauch an Allerseelen die Sterbebilder der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder auszustellen, um ihnen zu gedenken und ihnen an diesem besonderen Tag Gebete zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Erinnerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Unterstützung für das Seelenheil des Verstorbenen ging es natürlich auch darum den Dahingegangenen nicht zu vergessen, sich an seine Persönlichkeit zu erinnern. Jedoch, schon immer waren dies nicht die alleinigen Gründe, die den Druck eines Sterbezettels rechtfertigten. So strahlten die guten Taten, der besondere Stand, Auszeichnungen und  anderer positiver Leistungen des Verflossenen auf den Nachkommen ab und konnten somit wiederum dessen Lebenslauf günstig beeinflussen. Es konnte ein  Ansporn für den Nachfolgenden sein oder Faktor für Begünstigungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Todesanzeige, die man unmittelbar nach dem Ableben eines bekannten Menschen versandte oder verteilte, um damit den Zeitpunkt und Ort der Bestattung kund zu tun, wurde bzw. werden die Totenzettel erst im Verlauf der Beerdigungszeremonie ausgegeben. Dies geschieht unmittelbar vor oder nach der Totenmesse oder der Grablegung. Früher wurde diese Tätigkeit nicht selten durch die Leichenfrau oder den Totengräber vorgenommen. Heute werden die Sterbebildchen entweder durch den Mesner, einem Messdiener oder von einem Friedhofsangestellten verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen wird ein Sterbebildchen auch an des Holzkreuz geheftet, das anstelle des späteren Grabkreuzes und Grabsteines, auf dem frische Grab steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Brauch ist es auch ein Sterbebildchen dem Danksagungsbrief beizufügen, den man als Antwort auf eine schriftliche Beileidsbezeugung versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel werden die empfangenen Sterbebildchen in das Gebetbuch gelegt, so daß man beim Kirchgang stets wieder an den Toten erinnert wird und ihm ein besonderes Gebet widmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man oftmals Sterbebildchen, besonders im Süddeutschen Raum im sogenannten Herrgottswinkel in der &amp;quot;Guten Stube&amp;quot; finden. Dort wird es neben dem Kreuz aufgestellt oder hingehängt um den darauf vermerkten oder abgebildeten Verstorbene auch zu Hause regelmäßig in die Gebete einzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie in der Kirche, in Gesellschaft mit den gesamten Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinde, ist es in manchen Familien Sitte an Allerseelen die gesammelten Sterbebilder der verstorbenen Familienangehörigen Revue passieren zu lassen um ihnen an diesem Tag zu gedenken und für sie zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre füllen sich die Gebetbücher in die man neben den Totenzettel auch die Heiligen- und Andachtbildchen einlegte. Ältere Sterbebildchen und solche von nicht so nahen Verwandten oder Bekannten, werden aus dem Buch verbannt. Sie kommen meist, weil man sie aus Gründen der Pietät nicht beseitigt, in eine Schachtel, in der sie dann in irgend einer Ecke oder Schublade längere Zeit unbeachtet liegen bleiben. Letztendlich werden sie  von der nachkommenden Generation, den Erben, die keinen Bezug zu dem Verstorbenen haben,  nicht selten vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Sterbebildchen lassen sich die verschiedenen Aufbewahrungsorte anhand von &amp;quot;Gebrauchspuren&amp;quot; erkennen. So findet man zugeschnittene Totenzettel, die in das kleine Gebetbuch passen mussten oder solche mit Spuren von Klebestreifen oder Reiszwecklöcher, mit denen sie im Herrgottswinkel oder auch weniger pietätsvoll an einer Pinwand befestigt waren. Es lassen sich aber durchaus auch Bücherwurmlöcher und Zerstörungen durch Mäusefraß feststellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wandlung vom Fürbittzettel zum Erinnerungsobjekt ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Waldmann.png|thumb|150px|Waldmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Engelhardt1.png|thumb|150px|Engelhard]]&lt;br /&gt;
Schon von Anfang an war das Sterbebildchen auch ein Objekt der Erinnerung an die darauf benannten Persönlichkeit. So heißt es z.B. auf dem Totenzettel des Herrn Josef Anton Waldmann von 1849 &amp;quot;Gedenke im Gebet&amp;quot; oder auf dem des Herr Sebastian Engelhardt von 1893 &amp;quot; Zur frommen Erinnerung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg, etwa um 1920, erfuhren die Sterbebildchen langsam aber stetig eine Wandlung in ihrem grundsätzlichen Charakter, sowohl im Inhalt als auch in der äußeren Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitte um Ablassgebete verschwand fast völlig, was auch auf einen Wechsel im Ritus der katholischen Kirche hinweisen könnte. Anstelle des Gebetes findet man heute oft ein  Gedicht oder Worte großer Denker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor dem ersten Weltkrieg meist nur als Miniatur verwendeten Porträt-Fotos wurden größer und nahmen mehr Raum auf dem Totenzettel ein. Man schuf aus Platzgründen das faltbare Doppelblatt. Dieses, aufgrund der Faltung nun in der doppelten Papierstärke vorliegende Sterbebildchen, brachte damit nicht die idealen Voraussetzungen mit, für längere Zeit als Einlagezettel im Gebetsbuch aufbewahrt zu werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutsamen Schub, weg vom Sterbebildchen mit Bitten um Gebete, hin zum Erinnerungsblatt ist in den letzten Jahrzehnten, etwa seit dem Jahr 1970 verzeichnen.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Süddeutschen Raum lässt die moderne Gestaltung der Sterbebildchens kaum Zweifel an dem Traditionswechsel aufkommen. So enthält das heutige Sterbebildchen neben dem Namen, dem Geburts- und Sterbedatum meist nur noch eine Fotografie. Die förmliche Bitte um ein Gebet für den Verstorbenen sucht man oftmals vergebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Wandel kann man durchaus als Wende, weg vom Fürbittzettel, hin zum Erinnerungsbildchen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Sterbebildchen entspricht damit unseren derzeitigen allgemeinen Verhaltungsnormen und  den heutigen Gepflogenheiten sich in die persönlichen Anonymität zurück zuziehen, sowie der fast schon panischen Angst vor der möglichen Preisgabe persönlicher Daten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das heutige Sterbebildchen, aus Sicht der Kirche, vielleicht nicht mehr ganz dem entspricht für das es einmal geschaffen wurde, so hat es in großen Teilen unserer  Bevölkerung seinen festen Platz im Ritual rund um die entgültige Verabschiedung eines Verwandten oder Mitbürgers hier auf Erden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man die Sterbebildchen heute unter der neuen Betrachtungsweise sehen und den Spruch, den ich auf einem  Sterbebildchen gelesen habe, als das wesentliche Motto betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Totenzettel_Donsberger.png|thumb|300px|center|Totenzettel Donsberger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot - er ist nur fern. Tot ist, wer vergessen wird.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucktechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Totenzettel, die Mitte des 17. Jahrhunderts im Niederländischen Raum als sogenannte Bidprendtjes erschienen sind, waren im Kupferstichdruckverfahren hergestellt. Es waren einseitig bedruckte Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kam dieses Druckverfahren bei der Herstellung der von Totenzettel (Bitprendtjes) und Andachtsbildchen in Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufkommen des Stahlstiches im Jahr 1820 stellte man die Andachtsbildchen und Totenzettel auch in diesem neuem Stahlstichdruckverfahren her. Die ersten bekannten Bilder erscheinen um das Jahr 1840.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, in diesem Zusammenhang erwähnten Heiligen- und  Andachtsbildchen erklären sich damit, dass man diese in Sterbebildchen umwandelte, in dem man auf deren Rückseite den Nachruf für den Verstorbenen, entweder druckte oder handschriftlich anbrachte. Im Süden Deutschlands, in Österreich und Tirol  war dies bis etwa 1860 üblich. Erst nach 1860 begann man mit der eigenen Produktion von speziellen Sterbebildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In große Druckhäuser wurden die Bilder in Massenauflagen hergestellt. Druckereien am Ort übernahmen dann die Ausfertigung der Textseite. Verlage und örtliche Druckereien sind meist auf den jeweiligen Seiten ersichtlich. Der Großverlag auf der Bildseite, die örtliche Druckerei auf der Textseite, beide Male am unteren Rand platziert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1860 kam die Lithographie, der Steindruck, die es bereits seit 1798 gab, für den Druck von Sterbebildchen zur Anwendung. Ungefähr 20 Jahre später, um das Jahr 1880 herum begannen, mit der Nutzung der Chromlithographie, die Sterbebildchen und natürlich auch die Heiligen- und Andachtsbildchen Farben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer öfter erschienen die Sterbebildchen mit einer bunten Rückseite (Bildseite). Die Textseite blieb fast immer ohne Farbe, schwarz-weiß zum Teil mit schwarzen Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam beim chromlithographischem Druckverfahren vor allem die Farbe Silber zur Anwendung. Des weiteren waren gedeckte Farben wie graugrün, beige oder verschieden braune oder blaue Tönungen (Ton in Ton) als Druckfarbe beliebt. Fast alle Sterbebildchen hatten auf der Bildseite einen schwarzen oder manchmal auch silbernen Rand. Seltener kam anstelle des Silbers auch Gold zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1880 bis etwa 1914 waren besonders in Bayern, starkfarbige, bunte und oftmals auch lackierte Sterbebildchen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Totenzettel mit Fotografien des Verstorbenen sind schon seit 1846 bekannt. Später, nach dem Jahr 1875, kam der Brauch auf der Textseite des Totenzettels eine Fotographie des Verstorbenen anzubringen allmählich immer mehr auf. Anfangs wurden die Portraits in Handarbeit in meist rechteckige oder ovale Form danach in die dafür vorgesehene Felder des Totenzettels eingeklebt. Mit der Weiterentwicklung der Fototechnik, die dann in der Lage war, diese Aufnahmen günstiger herzustellen, wurden auch die Häufigkeit der Anbringung bzw. dann auch der Druck eines Fotos auf den Sterbebildern größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ersten Weltkrieg wurde es dann allgemein zur Gepflogenheit ein Foto des verstorbenen oder gefallenen Anverwandten in den Totenzettel einzudrucken. Damit war auch der  Ausdruck &amp;quot;Gefallenenbildchen&amp;quot; geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute genutzten Sterbebilder werden wie früher in großen Druckverlagen als Massenware produziert. Die Bildseite trägt fast ausschließlich einen randlosen Vierfarbendruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte  werden entweder noch in den örtlichen Druckereien aufgebracht oder in den jeweiligen Beerdigungsinstituten selbst eingedruckt. Die entsprechende Ausrüstung wie Computer, Drucker, Falzmaschinen usw., sowie die entsprechende Software mit graphischen Darstellungen und vorgefertigten Texten, sind im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schema und Aufbau eines Sterbebildes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die äußere Form ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Art der Totenzettel ist das einfache Blatt oder das doppelseitige Faltblatt. Selten gibt es auch drei- oder vierfach gefaltete Sterbebildchen. Dies sind meist solche, auf denen mehrere Familienangehörige, die zum gleichen Zeitpunkt den Tod fanden, angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der einzelnen Exemplare ist sehr variabel. Im Gegensatz zu den ganz frühen Exemplaren, aus dem 18. Jahrhundert, die durchaus eine Größe bis zu 40x50cm haben konnten, haben die heutigen Stücke meist ein Standartmaß von 11x7cm (einfach) bzw. 11x14cm (doppelseitig). In Österreich meist DinA4-Format (21x30cm).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich jedoch auch alle möglichen andere Maße finden. Es gab keine Norm. Alle Größen, in der Höhe zwischen 5 und 12 cm, in der Breite zwischen 4,5 bis 7cm kommen vor. Wichtig war, es passte in das Gebetbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es Totenbildchen die von diesen Größen und in ihrer Form erheblich abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein dreifach gefaltetes Sterbebild, dessen drittes Blatt (rechts außen, oval ausgeschnitten) nach innen umgeklappt und über das Bild gelegt, einen Rahmen um das Porträt des Abgebildeten legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Originalgröße des dreifachen Faltblattes 21,2x10,7cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, als Beispiel ein dreifach gefaltetes Sterbebild auf dem die Porträts einer dreiköpfigen Familie abgebildet sind, die bei einem Verkehrsunfall gemeinsam ihr Leben verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderseite oder Rückseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage, was ist die Vorder- und was ist die Rückseite eines Sterbebildchens, kommt zwar selten vor, wird aber immer wieder gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem einseitigem Totenzettel ist der gedruckte Text, die Aussagen über den Verstorbenen das Primäre, das Bild auf der anderen Seite, meist ein Heiligenbild ist von sekundärer Bedeutung. Deshalb ist die Textseite bei einem Sterbebildchen als die Vorderseite zu betrachten. Dies wäre auch anzuwenden bei den heutigen, meist doppelseitigen, gefalteten Sterbebildchen, bei denen man eigentlich nur von einer Außen- und Innenseite sprechen kann. In diesem Fall wäre die Innenseite, auch hier wiederum die Textseite, gleichbedeutend mit der Vorderseite zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist dies der Fall bei Heiligen- oder Andachtsbildern. Hier bestimmt das Bild den Charakter des Objektes. Meist sind die Bildchen sogar umseitig unbedruckt. Somit kann man ohne zu zögern hier die Bildseite als die Vorderseite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorderseite / Textseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anordnungen auf der Textseite von einblättrigen Totenzettel entsprechen im Allgemeinem immer wieder einem gleichen Schema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wird in den meisten Fällen durch einen schwarzen Rand gerahmt. Dieser Rand kommt nach etwa 1960 außer Mode und ist heute nicht mehr anzutreffen. In Österreich war ein ca. 3cm schwarzer Rand üblich, heute ist es meist nur ein schmaler schwarzer Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz oben ein Christliches Emblem, meist ist es das Kreuz. In anderen Fällen können es aber auch eine Kombination von Taube und Kreuz, manchmal ein Palmwedel, oder ein Eisernes Kreuz, bei gefallenen Soldaten, sein. Bei neueren Exemplaren sind diese Symbole oftmals durch ein Bild des Verstorbenen ersetzt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes findet man eine oder zwei Zeilen mit einer Gedenk- oder Gebetsempfehlung, wie &amp;quot;Christliches Andenken im Gebet&amp;quot; oder &amp;quot;Zur frommen Erinnerung im heiligen Gebete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese schließen sich dann die persönlichen Daten des Verstorbenen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte Anrede begann meist mit den Floskeln wie &amp;quot;an den Hochwohlgeborenen Herr&amp;quot;, &amp;quot;an die ehrengeachtete Frau&amp;quot;, &amp;quot;die tugendsame Jungfrau&amp;quot; oder &amp;quot;den ehrbarer Jüngling&amp;quot;. Es ist durchaus verständlich, wenn diese letzteren Floskeln uns heute ein Schmunzeln entlocken wenn wir lesen, dass diese Jungfrau oder der Junggeselle im betagten Alter von 60, 70 Jahren oder noch darüber verstarben. So ändern sich die Sitten und Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte der Namen, meist mit allen Vornamen und allen Titeln. Sehr oft findet man auch den Haus- oder Hofname, welcher in Bayern eine ganz besondere Stellenwert hat, da er Auskunft über Stand, Haus und Besitz anzeigt. Schon allein der Besitz eines Hauses wird, mit dem häufigen Zusatz &amp;quot;Hausbesitzer(in),  erwähnt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter wurde dann Sterbedatum sowie Sterbeort angegeben. Bei älteren Sterbebildern kann man nicht selten, neben dem Sterbedatum, die Zeit vom Eintritt des Todes auf eine Viertelstunde genau ersehen. Neben der Ortsangabe findet man in den ländlichen Gegenden nicht selten die Angaben der zuständigen Pfarrei. Das Geburtsdatum wurde in den meisten Fällen durch die Altersangabe bei Eintritt des Todes ersetzt. So heiß es z.B. &amp;quot;im 72. Lebensjahr&amp;quot; oder mit &amp;quot;im Alter von 56 Jahren&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Todesursache, die gemacht wurden, sind zum größten Teil nicht sehr aussagekräftig. Sie werden meist nur durch die Floskel &amp;quot;nach längerem Leiden&amp;quot;, &amp;quot;nach kurzer Krankheit&amp;quot;, &amp;quot;kurz und plötzlich&amp;quot;, &amp;quot;nach einem Unglücksfall&amp;quot;, usw., ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kam der Beruf, die besonderen Tätigkeiten des Verstorbenen, die Mitgliedschaft in Vereinen oder Vereinigungen sowie seine Orden und Ehrenzeichen, die er sich im Laufe seinen Lebens er- bzw. verdient hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Angaben zu den Berufen, Tätigkeiten oder sonstigen Beschäftigungsnachweisen werden uns viele, heute nicht mehr geläufige vor Augen geführt. Der Nachtwächter, der Postillon, der Oberbrieftaubenmeister, der Realitätenbesitzer (einer der von seinen Immobilien lebt), der Inwohner (Mieter), der Ökonom (Landwirt), der Gütler, Katler  (Kleinbauer), der Söldner (Taglöhner), der Privatier (Rentner) oder der Pfründner (Insasse eines Pfründhauses, d.h. Altersheimes oder Armenhauses ).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Teil  folgen Gebetsmuster, die man dem Toten für sein Seelenheil zukommen lassen kann. Bei älteren Exemplaren von Totenzettel kann der Betende noch sehen wie viel Tage an Fegefeuer er der &amp;quot;Armen Seele&amp;quot; durch sein Beten ersparen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland werden auch kurze Lebensläufe auf dem Sterbezettel abgedruckt. Nicht selten wird angegeben welche Schule der Verstorbene besucht hat, welche Ausbildung und Beruf er hatte, wann und wo er, wen geheiratet hat und wie viel Kinder geboren wurden. Auch eine Aufzählung aller Hinterbliebenen wird nicht selten angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in der Ausstattung der Textseite sind die Sterbebilder gefallener Soldaten, auch Gefallenbildchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg 1914-18 wurde neben dem fast obligatorischen Bild des Gefallenen und dem Dienstgrad auch die Einheit angegeben der er angehört hatte z.B. &amp;quot;Landwehrmann der 4. Komp. 15.Res.-Inf.Regts&amp;quot;. Zum Teil wurde auch die Todesart angegeben. So hieß es z.B. &amp;quot;infolge einer Granatverletzung&amp;quot;, &amp;quot;durch einen Kopfschuss&amp;quot;, &amp;quot;durch Verschüttung&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg, 1939-45, waren Angaben über die Einheit auf den Totenzettel nicht mehr ersichtlich, sie wurde anonymisiert. So hieß es z.B. nur noch &amp;quot;Gefreiter in einem Gebirgsjägerregiment&amp;quot;. Es gab aber Hinweise wo der Gefallene während seiner militärischen Zeit eingesetzt war, wie z.B. &amp;quot;Teilnehmer am Polen- und Frankreichfeldzug&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesart wurde auch nicht mehr angegeben. Pauschale Hinweise ergaben sich nur aus den Vermerken &amp;quot;Im Lazarett an den Folgen einer Verwundung verstorben&amp;quot; oder &amp;quot;in Kriegsgefangenschaft verstorben&amp;quot;. Andere besondere Hinweise gab der Totenzettel her wenn geschrieben stand &amp;quot;bei einem Partisanenüberfall durch Mörderhand ums Leben gekommen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich durften bei allen Gefallenenbildern nicht die Angaben zu Orden und Ehrenzeichen fehlen. Für den Militariasammler ist es besonders interessant, wenn diese  Auszeichnungen auf dem Bild des Gefallenen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zivilen Toten, die in der Heimat, bedingt durch Kriegseinflüsse z.B. Bombenangriffen, um das Leben kamen, wurde die Todesursache besonders erwähnt. So konnte man damaligen Zeit immer wieder lesen &amp;quot;bei einem Fliegerangriff&amp;quot; oder &amp;quot;bei einem Terrorangriff&amp;quot; ums Leben gekommen. Eine Besonderheit gegenüber den normalen Sterbebildern ist es, dass anstelle eines christlichen Symbols im Kopf der Textseite ein Eisernes Kreuz wie auf den Sterbebildern gefallener Soldaten zu sehen sind.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbebilder der heutigen Zeit, das heißt nach etwa 1980 sind (in Deutschland) meist doppelseitig. Die Informationen, die sie enthalten beschränken sich oftmals nur noch auf das Foto, den Namen sowie Geburts- und Sterbedatum. Angaben zum ausgeübten Beruf, Geburts- und Sterbeort werden immer seltener gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Kapitel &amp;quot;Brauchtum und Anwendung&amp;quot; beschrieben, hat sich bei den neueren Sterbebildchen ein Wandel vollzogen. Besonders im bayrischen Raum ist die Information über den Verstorbenen auf ein Minimum reduziert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenzettel aus dem Rheinland sind auch heute noch ausführlicher gestaltet und für den Historiker oder Genealogen wesentlich interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückseite / Bildseite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptthema auf der Rückseite, der Bildseite der Totenzettel ist sehr oft die Passion Christi. Angefangen von Szenen der Todesangst auf dem Ölberg über den Kreuzweg und den Kreuzestod auf Golgatha bis hin zur Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere oft dargestelltes Motive finden sich im Themenkreis Maria als schmerzensreiche Muttergottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu den Gestalten aus dem näheren Umfeld Jesus, die während der Leidensgeschichte eine besondere Rolle spielten, wie Maria Magdalena, Veronika mit dem Schweißtuch oder Johannes, wird zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das Bild von Jesus als den guten Hirten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es Bilder der Heilige Familie, die sie in ihrer werktäglichen Beschäftigung zeigen. Besonders der Heilige Joseph als Tischler, der als Schutzpatron gilt, kommt häufig vor. Aber auch sonstige Sterbepatrone wie der Heilige Paulus, der Heilige Antonius oder die Heilige Thekla sind nicht selten anzutreffen. Im Grunde steht der gesamte Kanon der Heiligen als Abbildung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere große Rolle, vor allem bei Totenzettel für verstorbene Kinder, spielen Abbildungen von Schutzengeln. Auch die Darstellungen von Maria oder Christus als Spender von Trost und Zuversicht werden in solchen Fällen gerne abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden auch die Abbildungen der als wundertätig geltenden Marien- oder Heiligenfiguren aus bekannten Wallfahrtsorten gewählt. In Bayern ist dies vor allen die „Schwarzen Madonna&amp;quot; von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motivgebiet sind die Herzensbilder. Vor allem Herz-Jesu und Herz-Marien-Bilder sind weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlagen für viele Motive sind die Maler Murillo, Raffael, Michelangelo, Dürer, Guido Reni und Carlo Dolci. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Motivserie findet man bei den sogenannten Gefallenenbildern. Neben den herkömmlichen, bereits beschriebenen Motiven findet man hier ein besonderes auf den &amp;quot;Soldatentod&amp;quot; abgestimmte Genre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Weltkrieg, 1914-18, kann man meist den gefallenen Helden, der behütet oder heimgeholt von Jesus, Maria oder einem Engel, finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg und zwar erst nach 1941, denn bis dahin gab es fast nur das &amp;quot;normale&amp;quot; Bild, wurde eine vom ersten Weltkrieg deutlich unterschiedliche Ikonographie herausgegeben. Es gab das Eichenlaub, das Eisernes Kreuz, das Hakenkreuz, Helm und Schwerter, Lorbeer und Siegespalmen. Daneben immer wieder auch pathetische Texte, wie &amp;quot;für Führer, Volk und Vaterland&amp;quot;.                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  häufig vorkommendes Motiv war das sogenannte Soldaten-, Heldengrab, welches ein Birkenkreuz, mit Namenstafel sowie Stahlhelm zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in der Motivwahl ein Wandel stattgefunden. Die Bildseite wird nicht selten mit Naturaufnahmen, der bunten Ansicht einer Bergkapelle, eines Gipfelkreuzes oder den &amp;quot;Betenden Händen&amp;quot; von Dürer geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum werden Totenzettel gesammelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe dafür sind vielfältig. Familienangehörige sammeln die Totenzettel um sich an ihre verstorbenen Familienmitglieder und Vorfahren zu erinnern und für sie zu beten. Die Christliche Gemeinde sammelt um ihrer Gemeindemitglieder zu gedenken und sie in ihre Gebete einzuschließen. Der Heimatkundler, der an Sitten und Gebräuche seiner Heimat interessiert ist, sammelt sie um anhand der Daten, dem Aussehen, der Kleidung, des Berufes und sonstigen Hinweisen über das Leben des Toten, seine heimatkundlichen Kenntnisse zu erweitern. Der Genealoge, um die Angaben auf dem Totenzettel für seine Forschungen auszuwerten. Der Military-Sammler, um die Bilder der Gefallenen, möglichst in voller Uniform und Ordensschmuck zur Abrundung seiner Sammlung zu verwenden. Viele Stadt- Länder- und Staatsarchive sammeln die Belege zum Zwecke späterer Auswertung unter den verschiedensten sozialen, medizinischen, ethnischen und anderen Gesichtspunkten. Nicht zu vergessen sind die Sammler, die sich den Totenzettel wegen der Motive und der zum Teil kunstvollen Drucktechnik dieser Bilder der Rückseite widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum ich Totenzettel / Sterbebilder sammle (&#039;&#039;von Werner Ollig&#039;&#039;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 1&lt;br /&gt;
:Der Beweggrund für mein Sammeln von Totenzetteln bzw. Sterbebildern war die Ablehnung der Anfertigung und Überlassung einer Fotokopie, des im Kölner Stadtarchiv  vorliegenden Sterbezettels, meines im Ersten Weltkrieg gefallenen Onkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die zweimaliger Anfrage wurde mir stets mit der Begründung: &amp;quot;Eine Fotokopie kann aus konservatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.&amp;quot;, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Grund, das Verschwinden dieser Trauerzettel in den Katakomben eines staatlichen Archivs und damit die Unerreichbarkeit für den privaten Interessierten, haben mich veranlasst selbst mit dem Sammeln dieser Belege zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2&lt;br /&gt;
:Sterbebilder enthalten Daten, die dem Genealogen wertvolle Hinweise für seine Forschungen geben können. Sie unterliegen nicht dem strengen Datenschutzgesetz und sind dadurch jederzeit offen verwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man kann zum Beispiel anhand des Sterbedatums und - ortes die entsprechenden Behörden, sei es das zuständige Standes- oder Kirchenamt anschreiben, um Daten des verstorbenen Verwandten zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Bes. Hinweis&#039;&#039;&#039;: Sterbebilder/Totenzettel sind keine amtlichen Dokumente und können aus genealogischer Sicht nicht als echte Belege bzw. Dokumente gewertet werden. Sie sind rein privater Natur und die darauf  enthaltenen Daten können durchaus fehlerhaft sein. So sollte man sich bei der Auswertung immer wieder den Spruch vor Augen halten, den es im Rheinland gibt : &amp;quot;Dä lück wie ne Dudezettel&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 3&lt;br /&gt;
:Auf der Suche nach Totenzettel / Sterbebilder und anderen genealogisch verwertbaren Belegen, auf Flohmärkten und einschlägigen Geschäften, haben immer wieder ergeben, dass Sterbebilder bei Wohnungsauflösungen oder ähnlichen Umständen weggeworfen oder verbrannt werden. Damit gehen diese leicht zugänglichen Informationen für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweck der Sammlung&lt;br /&gt;
:Mit der Sammlung, der Registrierung der darauf enthaltenen Daten und der Veröffentlichung im Internet, möchte ich auch anderen Interessierten Zugang zu meiner Sammlung ermöglichen. Die Daten sind im anhängenden &amp;quot;Archiv Totenzettel&amp;quot; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine Sammlung  ist derzeit auf etwa 35.000 bis 40.000 verschiedener Sterbebilder angewachsen, von denen ich bisher etwa 20.000 registriert und katalogisiert habe. Der Grossteil der Sterbebilder kommt aus dem bayrischen Raum, ein kleinerer Teil aus Baden-Württemberg und dem Rheinland. Aufgenommen und katalogisiert werden der Familien- und Geburtsnamen. Weiterhin, sofern vorhanden, das Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort, Beruf, letzte Tätigkeit, Beruf des Ehepartners, der Ort der Bestattung, Name und Ort der Druckerei sowie Art und Größe des Totenzettels. Einige Exemplare habe ich nur in Form einer Kopie. Sie wurden mir zum Teil  leihweise für die Anfertigung einer Ablichtung überlassen. Andere waren mir als Kopien zugesandt oder übergeben worden. Sie sind meist aus privaten Beständen oder aus anderen Sammlungen von Militariasammlern oder Heimatkundlern. Alle Kopien sind als solche besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Schluss eine Bitte&lt;br /&gt;
:Sollten Sie zu Hause Totenzettel / Sterbebilder besitzen, auf die Sie keinen Wert legen, bitte diese nicht wegwerfen oder vernichten. Übergeben Sie diese Totenzettel einem genealogischen Verein in Ihrer Nähe (siehe http://vereine.genealogy.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [[Österreich]] geben Sie den Totenzettel (Parte) (auch als Kopie) an den genealogischen [[Wien/Archive#Heraldisch-Genealogische Gesellschaft &#039;Adler&#039;|Verein &#039;Adler&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oder rufen Sie mich an bzw. senden sie mir eine E-Mail oder einen Brief damit ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen kann. Sie können diese Sterbebilder oder Totenzettel jedoch auch einfach in einen Umschlag stecken und an meine Adresse senden. Die Portokosten erhalten Sie von mir ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner Ollig&lt;br /&gt;
:Mörikestrasse 12&lt;br /&gt;
:82256 Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
:Tel.: 08141 - 20706&lt;br /&gt;
:E-Mail: mailto:ollig@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V., Bestand Haus Welbergen, Akten bis 1929, &lt;br /&gt;
** darin Totenzettel von Angehörigen verschiedener adliger Familien (Aicholt, Ascheberg, Boeselager, Brenken, Droste-Hülshoff, Droste-Kerckerinck, Droste-Senden, Droste-Vischering, Elmendorff, Elverfeldt gen. Beverförde, Fürstenberg, Heyden, Holnstein aus Bayern, Kalckstein, Kerckerinck-Borg, Kleinsorgen, Korff-Harkotten, Korff-Schmising, Lilien, Nagel, Oer, Papen, Plettenberg, Rump, Schorlemer-Alst, Schmising-Kerssenbrock, Spiessen, Stockhausen, Twickel, Voorst, Wintgen, Wolff-Metternich, Wrede-Melschede, zur Mühlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Aka, Christine: &#039;&#039;Tot und vergessen? Sterbebilder als Zeugnis katholischen Totengedenkens&#039;&#039;. Detmold 1993, 240 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Blumreiter, Dresen, Kater, Krüll: &#039;&#039;Die Totenzettelsammlung des Stadtarchivs Düsseldorf&#039;&#039;. 23.000 rheinische Totenzettel mit Verkartung auf CD-ROM. Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 14. Düsseldorf 2007&lt;br /&gt;
*Bursch, Horst: &#039;&#039;Historische Totenzettel aus dem Raum Weilerswist&#039;&#039;. in: „Weilerswister Heimatblätter“ (herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein), September 2009&lt;br /&gt;
*Carl, Marie-Luise: &#039;&#039;Totenzettel - Genealogische Quelle mit Geschichte&#039;&#039;, in: [[Computergenealogie]] - Magazin für Familienforschung 3/2007, S. 17 - 21. ([[:Datei:CG-3-2007 Totenzettel.pdf|PDF]])&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Rheinische Soldatentotenzettel&#039;&#039;. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises 79(2011), S. 134 - 147&lt;br /&gt;
*Fischer, Helmut: &#039;&#039;Zum frommen Andenken&#039;&#039;. Biographisches Erzählen auf Totenzetteln.In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.69&lt;br /&gt;
*Füller, Möhres, Oberst, Rüth: Büchold und Sachserhof. &#039;&#039;Sterbebilder von 1870-2001. Mit Andachts- und Bruderschaftsbildern&#039;&#039;. Büchold 2001, 356 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Lesaar, Bernhard F.: &#039;&#039;Totenzettel - Sterbebildchen als Hilfsquellen für die Familienforschung&#039;&#039;, in: Genealogie - Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, 4/2008, S. 289-296.&lt;br /&gt;
*Mayer, Martha: &#039;&#039;Sterbebilder aus zwei Jahrhunderten. “Herr, i bin bereit, aber pressiera tuats net!”&#039;&#039; Nördlingen 2000, 113 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*Minke, Alfred: &#039;&#039;Todesanzeigen und Totenzettel im Staatsarchiv Eupen&#039;&#039;. Band 1: Kleinere Sammlungen,  252 Seiten, 21 x 30 cm, Paperback &lt;br /&gt;
*Müller, Schmeink: &#039;&#039;Gedenkbuch für die Opfer der Nationalsozialisten und des von ihnen begonnenen Krieges aus Lobberich&#039;&#039;.  160 Seiten mit über 400 Totenzetteln. Medienreihe des Vereins Lobberland, Band 3, Lobberich 2007&lt;br /&gt;
*Schleicher, Herbert M.: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039;. Band 37: 1. Bd. A-Fo., Band 38: 2. Bd. Fr-Kn., Band 42: 3. Bd. Ko-Po., Band 44: 4. Bd. Pr-Va., Band 50: 5. Bd. Ve-Z, Nachtrag A-Ke., Band 54: 6. Bd. Nachtrag Ki-Z, Ortsregister., Band 56: 7. Bd. Gesamt-Namenweiser. ca. 800 Seiten je Band, Hrsg.: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln&lt;br /&gt;
*Schwering, Burkhard: &#039;&#039;Totenzettel. Zur Geschichte eines sepukralkulturellen Brauchrequisits&#039;&#039;. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 34(2001/2002), S.49 -66&lt;br /&gt;
*Seifert, S., Meckler, J.: &#039;&#039;Memento Mori - Gedenke des Todes - Erinnerung hilft&#039;&#039;. Totenbildchen. Sammlung Pfarrer Joachim Meckler. Sonderausstellung der Domschatzkammer St. Petri. Bautzen 1993, 23 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Totenzettel u. Sterbebilder Oldenburger-Münsterland&#039;&#039;.  Quellen zur Familienkunde auf CD/DVD, Hrsg. Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V&lt;br /&gt;
*Van den Bergh, Karel: &#039;&#039;Bidprentjes in de zuidelijke Nederlanden&#039;&#039;. Met een inleiding van Jan Bauwens. Brüssel 1975, 82 S + 272 Abb. auf Tafeln&lt;br /&gt;
*Verspaandonk, J.A.J.M.: &#039;&#039;Het hemels prentenboek. Devotie- en bidprentjes vanaf de 17e eeuw tot het begin van de 20e eeuw&#039;&#039;. Hilversum 1975, 132 S., zahlr. Abb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken ==&lt;br /&gt;
=== [[Deutschland]] ===&lt;br /&gt;
==== Überregional ====&lt;br /&gt;
* [http://www.totenzettel.org Totenzettel-Datenbank des Vereins für Computergenealogie (&amp;gt;280.000 Einträge)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de Totenzettel-Datenbank der WGfF] Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen (&amp;gt;200.000 Einträge)&lt;br /&gt;
* [http://privat.genealogy.net/ollig/olligtotenzettel.html Totenzettel des Ollig-Archivs] - über 20.000 &lt;br /&gt;
* [http://www.sterbebild.de/2999/index.html Deutsche Militär-Sterbebildchen]&lt;br /&gt;
* [http://datenpool.bvff.de/index.php?ctype=gedcom&amp;amp;ged=totenzettel Totenzettelsammlung im Bergischen Datenpool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Nordrhein-Westfalen]] ====&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/home/totenzettelsammlung/ Totenzettelsammlung des Vereins für Geschichte e.V. Pulheim (bei Köln)]&lt;br /&gt;
* [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/ Totenzettel aus dem Rheinland / Universität Köln] &lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_12/d2007_12_18/07121411_169.pdf Totenzettelsammlung des Düsseldorfer Stadtarchivs] mit über 23.000 Totenzetteln (Buch und CD) &lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-lank.de/totenzettel Totenzettelsammlung vom Heimatkreis Lank e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatbund-st-toenis.de/he_tod.htm Totenzettel-Archiv St. Tönis] &lt;br /&gt;
* genpluswin.de/Totenzet.htm - Totenzettelsammlung Leni van Heukelum mit ca. 19.000 Totenzetteln vom Niederrhein (Kleve/Kranenburg) auf CD, bearbeitet von Peter W. Lohmann &lt;br /&gt;
* [http://shop.wgff.de/search?sSearch=80.000+totenzettel WGfF] Auswertung von 80 000 Totenzetteln aus Rheinischen Sammlungen von Herbert Schleicher in Buchform, mehrere Bände&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/vereine/OGF/index.html Dort: Link am linken Bildrand &amp;quot;Ortsfamilienbuecher auf CD&amp;quot;, dann suchen nach: &amp;quot;Totenzettel und Sterbebilder&amp;quot;: Über 28.000 Totenbilder aus dem Oldenburger Münsterland auf einer DVD, herausgegeben vom Heimatbund für das Oldenburger Münsterland; es gibt dort einen Link auf eine Liste der erfassten Familiennamen &lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Hoen_(Totenzettel) Totenzettel des Ferdinand Hoen aus Grevenbroich aus 1780]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-tz.de/ Totenzetteldatenbank der WGfF]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosaik-kleve.de/download.html Totenzettel-Liste der Vereins Mosaik Kleve]&lt;br /&gt;
* [https://www.wmgen.de/stand-unserer-datenbank/ Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Geneologie z.Z.2019 / 134500 Totenzettel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Bayern]] ====&lt;br /&gt;
===== überregional =====&lt;br /&gt;
* [https://www.blf-online.de/projekt/bayerisches-sterbebilderprojekt Bayerisches Sterbebilderprojekt] des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|BLF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Unterfranken|Unterfranken]] =====&lt;br /&gt;
* http://totenzettel.franconica.uni-wuerzburg.de/ Die Würzburger Totenzettel - Knapp 5000 Totenzettel, aufgenommen von Peter Kolb&lt;br /&gt;
===== [[Regierungsbezirk Oberbayern|Oberbayern]] =====&lt;br /&gt;
* http://www.kirchturm.net/friedhof/index-sb.html Sterbebilder, Friedhof, Grabinschriften, Kriegerdenkmal in [[Laberweinting|Hofkirchen]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/Totenzettel Totenzettel hauptsächlich aus dem Raum [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
* http://baseportal.de/baseportal/Stephan_Bliemel/TotenzettelAOE Totenzettel aus dem Raum [[Altötting]]&lt;br /&gt;
* http://www.isen-in-alten-ansichten.de/Galerien/kat-5.htm Totenzettel aus dem Raum [[Isen (Oberbayern)|Isen]]&lt;br /&gt;
* http://www.sterbebilder-garching.de/ Sterbebilder aus [[Garching bei München]]&lt;br /&gt;
* http://sterbebilder.schwemberger.at/ Sterbebilder aus [[Tirol]] und u. a. auch aus Bayern, z.B. [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160401212922/http://www.eging.net/sterbebilder.htm Sterbebilder aus der Gemeinde] [[Eging am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Österreich]] ===&lt;br /&gt;
* [http://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Genalogischer Verein ADLER] (siehe dort -&amp;gt; Bibliothek -&amp;gt; Sammlungen) Die weltweit größte Sammlung (&amp;gt; 500.000) Zettel, naturgemäß aus dem Umfeld von [[Wien]] ([[Österreich]])&lt;br /&gt;
* [http://familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/netzrecherche/132-beitraege/766-partezettel-totenzettel-traueranzeigen Familia-Austria: Partezettel-Totenzettel-Traueranzeigen] mit zahlreichen weiteren Links für [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Niederlande]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bidprentje.tk Niederländische Totenzettelsammlung]&lt;br /&gt;
* [http://roots.fred-baltus.nl Totenzettelsammlung von Fred Baltus / Heimatverein Roerstreek] -  Anmeldung erforderlich&lt;br /&gt;
* [http://www.roerstreekmuseum.nl/wrapper/bidprentjes Totenzettelsammlung vom Heimatverein Roerstreek] über 250.000 bidprentjes Stand: 28.2.09 /wie Sammlung Fred Baltus&lt;br /&gt;
* [http://genealogie-limburg.net/index.php?module=bidpr&amp;amp;func=zoek genealogie-limburg.net Totenzettel-Sammlung aus Limburg (NL)] &lt;br /&gt;
* [http://genealogie.dannypeeters.nl/bidprentjes/ genealogie.dannypeeters.nl] Datenbank mit über 120.000 niederländischen bidprentjes (1.5.2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogieonline.nl/bidprentjes.php Genealogieonline] Datenbank mit 290.000 bidprentjes aus verschiedenen Sammlungen&lt;br /&gt;
* [http://archief.venlo.nl/genealogie/zoek-bidprentjes.asp http://archief.venlo.nl/genealogie//bidprentjes.htm] Ca. 20.000 Totenzettel im Stadtarchivs Venlo &lt;br /&gt;
* [http://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Bidprentje http://genwiki.nl/limburg] Artikel mit weiteren Sammlungen aus Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schweiz]] ===&lt;br /&gt;
* [http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch Portrait Archiv] Gedenkplattform mit über 220.000 Einträgen&lt;br /&gt;
=== [[Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
* [http://familysearch.org/search/collection/1542666 Ungarn 1840-1995] über 500.000 Totenzettel aus der Ungarischen Nationalbibliothek, ca. 30% aus Budapest, 70% aus allen Landesteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[USA]] ===&lt;br /&gt;
* [http://www.obituaries.com Obituaries.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen&lt;br /&gt;
* [http://www.obitsarchive.com Obitsarchive.com] Todesanzeigen in US-Zeitungen, Suche nach Namen und/oder Land&lt;br /&gt;
* [http://www.olddeathrecords.org/ Olddeathrecords.org] Suche nach alten Todesanzeigen 19. Jh. bis ca. 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Danksagung]], [[Leichenpredigt]], [[Todesanzeige]], [[Projekt Familienanzeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenzettel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellengattung|Totenzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgesuchter Artikel|Totenzettel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)/Forscherkontakte&amp;diff=1905899</id>
		<title>Estern (Stadtlohn)/Forscherkontakte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)/Forscherkontakte&amp;diff=1905899"/>
		<updated>2018-01-07T14:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Georg Weitenberg - e-Post: genealogie (eet) weitenberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie - https://www.wmgen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscherkontakte Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905897</id>
		<title>Estern (Stadtlohn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905897"/>
		<updated>2018-01-07T14:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Archive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}} &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Estern zählt mit den Stadtbezirken:&#039;&#039;&#039; Hengeler, Wendfeld, Almsick, Hordt, Wenningfeld, Hundewick,  und Büren zur [[Stadtlohn|&#039;&#039;&#039;Stadt Stadtlohn&#039;&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Paulus - Kirche in Stadtlohn, in der Hagenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Otger in Stadtlohn, am Markt, http://www.st-otger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Joseph in Stadtlohn, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Borromäus in Stadtlohn-Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnadenkapelle am Hilgenberg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengelborgkapelle in Estern, Hengelborg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenhauskapelle, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altenheimkapelle, Marienstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Glaubensgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Jesu Ecclesia e.V in Stadtlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40px&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1213&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung der Ortschaft Estrene. ( Estern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauerschaften Estern und Büren wurden bei der Gründung der Pfarrei Gescher im 11. Jh. geteilt, ein Drittel verblieb bei Stadtlohn, zwei Drittel übernahm Gescher. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1717&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erfolgte die Einweihung der Laurentiuskapelle (Jagdkapelle) auf Haus Hengelborg. Sie wurde errichtet durch Fürstbischhof Franz Arnhold.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1790&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|in Estern besteht bereits eine Nebenschule.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|wurde auf dem Gut Hengelborg eine Schule errichtet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Einführung der Landgemeindeordnung in den ländlichen Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf sowie Bildung des Amtes Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Bau einer neuen Schule in Estern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Grundsteinlegung einer neuen Schule mit Lehrerwohnung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|durch eine weitere Eingemeindung von Teilen der Gemeinden Wessendorf, Almsick und Estern am 1. Juni vergrößert sich die Fläche der Stadt Stadtlohn auf 645,4 ha. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1964&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Vereinigung der Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf zur Gemeinde Kirchspiel Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Heimatverein:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;
jeden Donnerstag in der Zeit von 15:00 bis 18:00 ist die Heimatstube im Erdgeschoß der eheml. Marienschule für Besucher geöffnet. &lt;br /&gt;
Familienforschung / Heimatverein, Vorsitzender: Hintemann Hermann,Buchenweg 21, Tel: 5676,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Archivamt:&#039;&#039;&#039; Stadtlohn befindet sich ebenfalls in der ehemaligen Marienschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivar: Ulrich Söbbing, Öffnungszeiten: Stadtlohn 02563 97797  = gleich Fax Mo-Mi 8.30-12.30, 14.30-17.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ein weiteres Archiv:&#039;&#039;&#039; von der Gemeinde Estern und dem Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V. wird zusammengetragen von: Georg Weitenberg, Estern 4a, Tel. 5451, Fax: 206485, e-Post: info[eet]weitenberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtlohn-Estern St.Laurentius Schützenverein&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de/]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtverwaltung Stadtlohn&#039;&#039;&#039; [http://www.stadtlohn.de www.stadtlohn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie [http://www.wmgen.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kriegerdenkmal Stadtlohn-Estern&#039;&#039;&#039; [http://wiki-de.genealogy.net/Estern_(Stadtlohn)/Kriegerdenkmal]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V.&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905895</id>
		<title>Estern (Stadtlohn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905895"/>
		<updated>2018-01-07T14:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Weitere Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}} &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Estern zählt mit den Stadtbezirken:&#039;&#039;&#039; Hengeler, Wendfeld, Almsick, Hordt, Wenningfeld, Hundewick,  und Büren zur [[Stadtlohn|&#039;&#039;&#039;Stadt Stadtlohn&#039;&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Paulus - Kirche in Stadtlohn, in der Hagenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Otger in Stadtlohn, am Markt, http://www.st-otger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Joseph in Stadtlohn, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Borromäus in Stadtlohn-Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnadenkapelle am Hilgenberg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengelborgkapelle in Estern, Hengelborg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenhauskapelle, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altenheimkapelle, Marienstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Glaubensgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Jesu Ecclesia e.V in Stadtlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40px&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1213&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung der Ortschaft Estrene. ( Estern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauerschaften Estern und Büren wurden bei der Gründung der Pfarrei Gescher im 11. Jh. geteilt, ein Drittel verblieb bei Stadtlohn, zwei Drittel übernahm Gescher. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1717&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erfolgte die Einweihung der Laurentiuskapelle (Jagdkapelle) auf Haus Hengelborg. Sie wurde errichtet durch Fürstbischhof Franz Arnhold.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1790&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|in Estern besteht bereits eine Nebenschule.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|wurde auf dem Gut Hengelborg eine Schule errichtet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Einführung der Landgemeindeordnung in den ländlichen Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf sowie Bildung des Amtes Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Bau einer neuen Schule in Estern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Grundsteinlegung einer neuen Schule mit Lehrerwohnung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|durch eine weitere Eingemeindung von Teilen der Gemeinden Wessendorf, Almsick und Estern am 1. Juni vergrößert sich die Fläche der Stadt Stadtlohn auf 645,4 ha. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1964&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Vereinigung der Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf zur Gemeinde Kirchspiel Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Heimatverein:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;
jeden Donnerstag in der Zeit von 15:00 bis 18:00 ist die Heimatstube im Erdgeschoß der eheml. Marienschule für Besucher geöffnet. &lt;br /&gt;
Familienforschung / Heimatverein, Vorsitzender: Hintemann Hermann,Buchenweg 21, Tel: 5676,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Archivamt:&#039;&#039;&#039; Stadtlohn befindet sich ebenfalls in der ehemaligen Marienschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivar: Ulrich Söbbing, Öffnungszeiten: Stadtlohn 02563 97797  = gleich Fax Mo-Mi 8.30-12.30, 14.30-17.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ein weiteres Archiv:&#039;&#039;&#039; von der Gemeinde Estern und dem Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V. wird zusammengetragen von: Georg Weitenberg, Estern 4a, Tel. 5451, Fax: 206485, e-Post: info[at]stadtlohn-estern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtlohn-Estern St.Laurentius Schützenverein&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de/]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtverwaltung Stadtlohn&#039;&#039;&#039; [http://www.stadtlohn.de www.stadtlohn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie [http://www.wmgen.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kriegerdenkmal Stadtlohn-Estern&#039;&#039;&#039; [http://wiki-de.genealogy.net/Estern_(Stadtlohn)/Kriegerdenkmal]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V.&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905893</id>
		<title>Estern (Stadtlohn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Estern_(Stadtlohn)&amp;diff=1905893"/>
		<updated>2018-01-07T13:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Offizielle Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}} &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Estern zählt mit den Stadtbezirken:&#039;&#039;&#039; Hengeler, Wendfeld, Almsick, Hordt, Wenningfeld, Hundewick,  und Büren zur [[Stadtlohn|&#039;&#039;&#039;Stadt Stadtlohn&#039;&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Paulus - Kirche in Stadtlohn, in der Hagenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Otger in Stadtlohn, am Markt, http://www.st-otger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Joseph in Stadtlohn, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Borromäus in Stadtlohn-Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnadenkapelle am Hilgenberg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengelborgkapelle in Estern, Hengelborg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenhauskapelle, Vredenerstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altenheimkapelle, Marienstraße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Glaubensgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Jesu Ecclesia e.V in Stadtlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40px&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1213&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung der Ortschaft Estrene. ( Estern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauerschaften Estern und Büren wurden bei der Gründung der Pfarrei Gescher im 11. Jh. geteilt, ein Drittel verblieb bei Stadtlohn, zwei Drittel übernahm Gescher. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1717&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|erfolgte die Einweihung der Laurentiuskapelle (Jagdkapelle) auf Haus Hengelborg. Sie wurde errichtet durch Fürstbischhof Franz Arnhold.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1790&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|in Estern besteht bereits eine Nebenschule.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|wurde auf dem Gut Hengelborg eine Schule errichtet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Einführung der Landgemeindeordnung in den ländlichen Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf sowie Bildung des Amtes Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Bau einer neuen Schule in Estern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Grundsteinlegung einer neuen Schule mit Lehrerwohnung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;1964&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Vereinigung der Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf zur Gemeinde Kirchspiel Stadtlohn. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Kriegerdenkmal|Das Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Heimatverein:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;
jeden Donnerstag in der Zeit von 15:00 bis 18:00 ist die Heimatstube im Erdgeschoß der eheml. Marienschule für Besucher geöffnet. &lt;br /&gt;
Familienforschung / Heimatverein, Vorsitzender: Hintemann Hermann,Buchenweg 21, Tel: 5676,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Archivamt:&#039;&#039;&#039; Stadtlohn befindet sich ebenfalls in der ehemaligen Marienschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivar: Ulrich Söbbing, Öffnungszeiten: Stadtlohn 02563 97797  = gleich Fax Mo-Mi 8.30-12.30, 14.30-17.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ein weiteres Archiv:&#039;&#039;&#039; von der Gemeinde Estern und dem Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V. wird zusammengetragen von: Georg Weitenberg, Estern 4a, Tel. 5451, Fax: 206485, e-Post: info[at]stadtlohn-estern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtlohn-Estern St.Laurentius Schützenverein&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de/]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stadtverwaltung Stadtlohn&#039;&#039;&#039; [http://www.stadtlohn.de www.stadtlohn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie [http://www.wmgen.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kriegerdenkmal Stadtlohn-Estern&#039;&#039;&#039; [http://wiki-de.genealogy.net/Estern_(Stadtlohn)/Kriegerdenkmal]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kriegerdenkmal Stadtlohn-Estern - Schützenverein&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de/content/view/313/199/]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schützenverein St. Laurentius Estern 1710 e. V.&#039;&#039;&#039; [http://st-laurentius-estern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807500</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807500"/>
		<updated>2017-04-18T08:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Metasuche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
==Metasuche==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807499</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807499"/>
		<updated>2017-04-18T08:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Metasuche&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807498</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807498"/>
		<updated>2017-04-18T08:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Daten aus der Totenzettelsammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus der Totenzettelsammlung==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807497</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807497"/>
		<updated>2017-04-18T08:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Sterbezettel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Daten aus der Totenzettelsammlung&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807490</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807490"/>
		<updated>2017-04-18T08:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sterbezettel== &lt;br /&gt;
aus der Datenbank &amp;gt; [http://www.familienanzeigen.org/toteinsenderdetails.php?ID=81]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807487</id>
		<title>Weitenberg (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weitenberg_(Familienname)&amp;diff=1807487"/>
		<updated>2017-04-18T08:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Daten aus FOKO */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weite (ndd.)= wête, Weizen, Gerteide&lt;br /&gt;
** Weite-n-Berg, wobei die Bezeichnung -Berg auch ein Hügel sein kann.  &lt;br /&gt;
* Witt (ndd.) = weiß, hell, blass&lt;br /&gt;
** Sprichwort: „Swatt un witt, dat giff Fösse“ = (schwarz/blonde Haarfarbe der Eltern ergibt rothaarige Kinder)&lt;br /&gt;
*** Bedeutung: Weiten-Berg = Heller (weißer) - Berg&lt;br /&gt;
*Wait  = eine Pflanzengattung aus der Familie der Kreuzblütengewächse, zum Blaufärben benutzte Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensaufkommen==&lt;br /&gt;
* 1446 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1499 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1581 Micheldorf in Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1600 Beckum Ennigerloh, Kreis Warendorf&lt;br /&gt;
* 1622 Raesfeld Erle, Kreis Borken&lt;br /&gt;
* 1774 Schermbeck, Kreis Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namen mit gleichem Stammwort===&lt;br /&gt;
* 1498 Witte in Bocholt, Cappeln, Coesfeld, Cloppenburg, Everswinkel, Krapendorf, Lüdinghausen, Olfen, Rinkerode, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Witten in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittesche in Coesfeld&lt;br /&gt;
* 1498 Wittinck in Alstätte, Horstmar, Münster&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberch in in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittenberge in Heek&lt;br /&gt;
* 1498 Wittebrinck in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 1498 ten/then Wittenbrinck in Brünen&lt;br /&gt;
* 1498 Wittrock in Vreden&lt;br /&gt;
* 1498 Witterock in Liesborn&lt;br /&gt;
* 1498 Witterockesche in Krapendorf&lt;br /&gt;
* 1498 Wittemann in Dolberg&lt;br /&gt;
* 1498 Wittelers in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wetendorp in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorp in Beckum, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettentorps in Hoetmar&lt;br /&gt;
* 1498 Wettendorp in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wettinctorp in Alverskirchen, Oelde, Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wettincbrinck, Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Wetekenbrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weytekebrinck in Oelde&lt;br /&gt;
* 1498 Weyttikenbrinck in Oelde &lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wettinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Schulte Wittinchues in Heessen&lt;br /&gt;
* 1498 Wijthues in Ahlen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkamp in Westbevern, Wüllen&lt;br /&gt;
* 1498 Weytkampes in Telgte&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtkamp in Freckenhorst&lt;br /&gt;
* 1498 Weytvelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
* 1498 Wijtfelt in Wadersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitenberg,&lt;br /&gt;
Weitenbergh, &lt;br /&gt;
Weidenberg, &lt;br /&gt;
Wartenberg, &lt;br /&gt;
Wettenberg,&lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Wettenburg,&lt;br /&gt;
Weizenberg, &lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Wittenburg, &lt;br /&gt;
van den Berg, &lt;br /&gt;
Wartenburg, &lt;br /&gt;
Weitenbärch, &lt;br /&gt;
Waitenberg, &lt;br /&gt;
Weischenberg, &lt;br /&gt;
Weißenberg, &lt;br /&gt;
Weisenberg, &lt;br /&gt;
Weiterberg, &lt;br /&gt;
Weitenburg, &lt;br /&gt;
Witenberg,&lt;br /&gt;
Wittenberg, &lt;br /&gt;
Vitenberg, &lt;br /&gt;
Watenberg, &lt;br /&gt;
Wattenberg, &lt;br /&gt;
Wytenberg,&lt;br /&gt;
Wedenberch,&lt;br /&gt;
Weittenperg,&lt;br /&gt;
Weitenperg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Weitenberg&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Sterbezettel [http://www.familienanzeigen.org/toteinsenderdetails.php?ID=81]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
genealogie[at]weitenberg.de &lt;br /&gt;
*[at]ersetzen durch @ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Weitenberg&amp;diff=1806672</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Weitenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Weitenberg&amp;diff=1806672"/>
		<updated>2017-04-16T07:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;danke - erledigt ;-)&lt;br /&gt;
Hallo, wie kann ich das Formular http://wiki-commons.genealogy.net/Datei:GenFragebogen_-_web_-_english.pdf&lt;br /&gt;
unter http://wiki-de.genealogy.net/Vorlagen_zur_Erfassung_genealogischer_Daten#Georg_Weitenberg:_Erfassungsfragebogen&lt;br /&gt;
einstellen - es gelingt mir nicht....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke - erledigt ;-)&lt;br /&gt;
Hallo Nachtschwärmer, wenn du einen Artikel über einen Familiennamen anlegen möchtest, wirf mal einen kurzen Blick nach [[Hilfe:Anlegen von Artikeln über Familiennamen]]. Dann klappt das schon viel besser. Wenn du Hilfe brauchst, schau in die [[Portal:Mitmach-Hilfe|Hilfe]] oder frage in der [[GenWiki-L|Mailingliste]] zum GenWiki. Gern kannst du mich auch auf [[Benutzer Diskussion:Peterga|meiner Diskussionsseite]] ansprechen. Viele Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peterga]] 02:35, 16. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke - erledigt ;-) :Hallo Herr Weitenberg,&lt;br /&gt;
:es wäre schön, wenn Sie wenigstens dazu schreiben könnten, &#039;&#039;&#039;wo&#039;&#039;&#039; der Name Weitenberg zum ersten Mal erwähnt wurde: [[Weitenberg (Familienname)]]&lt;br /&gt;
:Danke und Gruß --[[Benutzer:MLCarl|Marie-Luise (Carl)]] 19:06, 3. Dez. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vorlagen_zur_Erfassung_genealogischer_Daten&amp;diff=1806527</id>
		<title>Vorlagen zur Erfassung genealogischer Daten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vorlagen_zur_Erfassung_genealogischer_Daten&amp;diff=1806527"/>
		<updated>2017-04-15T17:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitenberg: /* Georg Weitenberg: Erfassungsfragebogen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|&#039;&#039;&#039;Haben Sie auch eine Vorlage, die hier zum Download bereitgestellt werden soll?&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hilfe:Bilder hochladen|Laden Sie sie]] in [http://wiki-commons.genealogy.net/Special:Upload Wiki-Commons] hoch und stellen Sie sie danach hier, genau wie die anderen, zur Verfügung!&amp;lt;br /&amp;gt; Falls das Dateiformat nicht freigegeben ist, die Datei zu groß ist oder sonstige Probleme auftauchen sollten: Bitte schicken Sie uns eine [mailto:GenWiki@genealogy.net E-Mail]!&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;s.a.:&lt;br /&gt;
* [[VK-Tabelle|Vorlagen Verkartung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volker F.Hahn: &#039;&#039;&#039;Familiengruppenbogen&#039;&#039;&#039; (2-seitig) ==&lt;br /&gt;
[[Image:fgb_vh.pdf|page=1|141px]]&lt;br /&gt;
[[Image:fgb_vh.pdf|page=2|141px]]&lt;br /&gt;
[[Media:fgb_vh.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original (DIN A 4 quer) lässt sich als Loseblatt-Kartei ganz prima in Stehordner einsortieren (alphabetisch nach Vatername, Vorname, Geb.-Jahr ...).&lt;br /&gt;
Damit ist es möglich - wie mit tausenden meiner Blätter - allmählich eine Papier-Kartei der eigenen Genealogie aufzubauen, die jedem Vergleich mit einer Computerdatei standhält (schnell, übersichtlich, überschaubar, sortierbar usw.).&lt;br /&gt;
Die Blätter lassen sich ohne Mühe überall mit hinnehmen, zu jedem Familienfest, in jedes Archiv, zum Mikrofilmauswerten, zu Treffen genealogischer Verbände usw. usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft konnte ich so schon bei Familienfesten eine dezente Befragung starten und die (Teil-) Ergebnisse gleich in FGB festhalten. Ein späteres Auswerten, Vergleichen, Ergänzen ... ist jederzeit möglich - ja, sogar das Versenden per Post oder Fax.&lt;br /&gt;
Alle nur denkbaren Angaben lassen sich so auf einem Familienblatt unterbringen, entweder unten im Randbereich oder sogar auf der Rückseite. Selbst Zeitungsausschnitte o.ä. lassen sich so gezielt unterbringen.&lt;br /&gt;
Von den Eltern (ggf. mit Zweitehen, die dann auf einem neuen Blatt als weitere Familie erscheinen) mit Angabe von deren Eltern (neue FGB) über die Kinder mit allen Daten bis hin zu den Schwiegerkindern (Ehepartner der Kinder), Paten usw. lässt sich so alles übersichtlich als Familie zusammenstellen. Glaubt mir, ich arbeite schon lange auch mit Genealogieprogrammen auf dem PC, aber auf meine FGB-Sammlung bei Auswertungen und/oder Veröffentlichungen möchte und kann ich nicht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das typische Beispiel: Geburtsnamen sind gleich, Vornamen z.T. auch, die (errechneten) Geburtsjahre liegen nicht weit auseinander, es sind nur Fragmente von Daten (zunächst) vorhanden (z.B. aus Patenangaben). Was machen nun viele wohlmeinende Familienforscher ? Sie schreiben alles auf schöne, kleine und große Zettelchen, und sie schwören alle einen Eid darauf, dass sie dieses Puzzle irgendwann in den Folgejahren schon irgendwie lösen werden. Nur, die Ergebnisse dieser Puzzeleien lassen einem kundigen Genealogen häufig die Haare zu Berge stehen (oder Schlimmeres). Und wenn es gar nicht mehr ging mit den Zettelchen und den vielen Schreibereien, dann haben manche Zeitgenossen tatsächlich zur Nagelschere gegriffen und ganze KB-Seiten einfach mit nach Hause genommen (immer noch besser, als die Seiten einfach auszureißen - was ich auch schon mehrfach entdecken musste !).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, man nehme also einen Familien-Gruppenbogen (FGB), trage zunächst die (wenigen) Daten dort ein, die man gerade herausliest, macht vielleicht noch ein paar Notizen unten oder rückseitig und ordnet den Bogen dann sofort alphabetisch den übrigen zu (Sortierreihenfolge: 1. Geburtsname des Mannes, 2. Vorname(n) des Mannes, 3. Geburtsjahr des Mannes ...). Findet man dann wieder etwas Gleichnamiges, dann schaut man die betreffenden Bögen kurz durch - und wenn es als Puzzle dazu passt, dann wird es entsprechend eingetragen; wenn nicht, dann legt man ein neues Blatt an - selbst dann, wenn nur geringe Zweifel einer Zuordnung bestehen, die man später evtl. ausräumen kann, wenn weitere Erkenntnisse vorliegen. Usw. usw.&lt;br /&gt;
Diese Methode hat sich übrigens auch bestens bewährt bei Familienfeiern und/oder Genealogie-Treffen. Alles Erfragte und Gesagte kann man sofort in FGB übertragen, die man bei solchen Anlässen dabei haben sollte (auch die bereits angelegten).&lt;br /&gt;
Das ist die Lösung des Problems - oder man verfügt über ein geeignetes Genealogieprogramm für solche Eingaben, hat einen Laptop o.ä. und kann die Daten dort gleich eingeben. Aber glaubt mir, eine &amp;quot;Papierkartei&amp;quot; dieser Art hält fast jedem Vergleich stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leerspalten neben den Daten der Eltern sind für &amp;quot;Seite&amp;quot; und &amp;quot;Nummer&amp;quot; der Originaleinträge vorgesehen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;S/No&amp;quot; bedeutet, dass man in dieser Spalte jeweils die Seite (oben) und/oder die Nummer (unten) des Eintrags aus der Originalquelle eintragen kann! Das erleichtert späteres Wiederauffinden usw.&lt;br /&gt;
Auch die Spalten &amp;quot;Geburt/Taufdatum&amp;quot;, &amp;quot;Geburtsort/Taufort&amp;quot; usw. sind dafür vorgesehen, die entsprechenden Angaben - sofern sie in der Originalquelle genannt sind und nur dann (!) - dort übereinander einzutragen.&lt;br /&gt;
Dieser FGB ist vor 20 Jahren vor allem deswegen aus den Erfahrungen der praktischen Arbeit entstanden, um ihn für handschriftliche Einträge bei allen denkbaren Anlässen zu nutzen (Archivauswertungen, Familienfeiern usw.).&lt;br /&gt;
Zigtausendfach hat dieser FGB seinen Nutzen inzwischen unter Beweis gestellt.&lt;br /&gt;
Und als Kartei geordnet, ergeben die ausgefüllten Blätter im Laufe der Zeit einen unentbehrlichen Datenbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;Familiengruppenbogen&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Image:familienbogen.pdf|page=1|100px]]&lt;br /&gt;
[[Media:familienbogen.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;4 Generationen Vorfahrentafel&#039;&#039;&#039; (Format 1) ==&lt;br /&gt;
[[Image:ped1.pdf|100px]]&lt;br /&gt;
[[Media:ped1.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;4 Generationen Vorfahrentafel&#039;&#039;&#039; (Format 2) ==&lt;br /&gt;
[[Image:ped2.pdf|100px]]&lt;br /&gt;
[[Media:ped2.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;Heiratsregister&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Image:heiraten.pdf|141px]]&lt;br /&gt;
[[Media:heiraten.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;Friedhofsregister&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Image:friedhof.pdf|141px]]&lt;br /&gt;
[[Media:friedhof.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Britta Linsel: &#039;&#039;&#039;Ahnenkartei-Blatt&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Image:ahnenkartei.pdf|100px]]&lt;br /&gt;
[[Media:ahnenkartei.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinhard Jänsch: &#039;&#039;&#039;Ahnenkartei&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
[[Image:meinhard_4.pdf|100px]]&lt;br /&gt;
[[Media:meinhard_4.pdf|PDF-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richard Wilhelm und Norbert Meiners: &#039;&#039;&#039;Stammtafel&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;email&amp;gt;rw@nikocity.de&amp;lt;/email&amp;gt; Richard Wilhelm&lt;br /&gt;
* &amp;lt;email&amp;gt;ahnenforschung@norbert-meiners.de&amp;lt;/email&amp;gt; Norbert Meiners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine reine Druckvorlage, sondern schon fast ein Familienforschungsprogramm. Geben Sie in einer Excel-Tabelle Ihre erfassten Daten ein und es werden automatisch ein Pedigree und eine Stammtafel erzeugt. Ändern Sie die Bezugsperson und die Tafeln werden automatisch neu geniert.&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogienetz.de/vorlagen/stamm_abfrage.zip MS-Excel-Format gezippt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thomas Hasse: Ahnentafelblatt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahnentafelblatt.png|100px]] [[:Datei:Ahnentafelblatt.png|PNG-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Tommy.NB|Thomas Hasse]] stellt seine Version eines Ahnentafelblattes zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Textübernahme&lt;br /&gt;
|1=der alten Regionalseite www.genealogienetz.de/vorlagen/&lt;br /&gt;
|2=http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Vorlagen_zur_Erfassung_genealogischer_Daten&amp;amp;oldid=219746&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Georg Weitenberg: Erfassungsfragebogen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:GenFragebogen.pdf|thumb|left|150px|Genealogischer Fragebogen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:GenFragebogen_-_web_-_english.pdf|thumb||center|150px|Genealogy database]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anbei stelle ich einen &amp;quot;einfachen&amp;quot; Fragebogen in Deutsch und Englisch zur Verfügung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur bei Besuchen in der Verwandtschaft kommen willkürlich sehr viele Gesprächsthemen auf. &lt;br /&gt;
Oft stellt man am Ende der Gespräche fest, halt wann war denn... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um hier nach Möglichkeit nichts zu vergessen, benutze ich schon seit Jahren meinen Fragebogen, &lt;br /&gt;
der jeweils nur für eine Person ausgestellt wird. &lt;br /&gt;
Im Anschluss kann ich diese gesammelten Daten ergänzen und / oder in einem Genealogieprogramm (ich benutze Brother´s Keeper) einpflegen.&lt;br /&gt;
Mit genealogischen Grüßen: [[Benutzer:Weitenberg|Georg Weitenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bernhard Bonse: Familiendaten ==&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Bild:Familiendaten.pdf|thumb|left|150px|page=1|Familiendaten]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Familiendaten mit 2. Ehefrau.pdf|thumb|150px|page=1|Familiendaten mit 2. Ehefrau]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Familiendaten mit 2. Ehemann.pdf|thumb|150px|page=1|Familiendaten mit 2. Ehemann]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%|&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Spalte !! Erläuterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Titel T: || Hier sollten nur die anerkannten akademischen Titel genannt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorname V: || Sofern man nicht den Ehrgeiz einer wissenschaftlichen Ahnenforschung hat, kann man sich hier auf den tatsächlich gebrauchten Vornamen oder Doppel-Vornamen sowie ggf. (in Klammern) den davon abweichenden Rufnamen (z.B. Hete für Hedwig, Annette für Anna Elisabeth) beschränken. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ort des Grabes: || Neben dem Todesdatum interessiert in der Regel weniger der Todesort, als vielmehr – sofern unterschiedlich – der Ort, wo die betreffende Person begraben ist. Deshalb wurde hierfür ein besonderes Symbol eingeführt. Bei Bedarf kann man natürlich auch beide Orte angeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beruf(e) B: || Diese Information ist für die Nachkommen oft besonders interessant. Deshalb sollte hier der Beruf oder sollten die Berufe genannt werden, die die betreffende Person während längerer, prägender Lebensabschnitte ausgeübt hat, und zwar möglichst konkret, also z.B. nicht nur „Fabrikant“, sondern „Textilfabrikant“ usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wohnort(e) W: || Hier sollte der Wohnort bzw. sollten die Wohnorte aufgeführt werden, an denen die betreffende Person über längere Zeit ihren familiären Lebensmittelpunkt hatte. Wenn bei Ehepaaren in der Eltern- bzw. Großeltern-Spalte der Wohnort bzw. die Wohnorte der Ehefrau immer identisch waren mit denen des Ehemannes, kann man dies dadurch andeuten, dass man schreibt: „s.o.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiratsdatum oo : || Heute ist in der Regel das Datum der standesamtlichen Trauung sinnvoll. Früher wurde oft das Datum der kirchlichen Trauung genannt. Dann sollte man vor das Datum ein kleines k setzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kinder: || Wenn die Zahl der Kinder größer ist als 7, kann man die Tabellen der Kinder evtl. unten in der Eltern-Spalte – durch einen Querstrich abgetrennt – fortsetzen. Oder man fügt eine zweite Seite (= Rückseite) an und setzt dort die Kinder-Spalte fort.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kinder-Tabellen: || Irrelevante Zeilen sollten gelöscht werden, z.B. bei früh verstorbenen oder ledig gebliebenen Kindern die Zeilen mit den Heirats- und Partnerdaten und ggf. die Zeilen für Beruf(e) und Wohnort(e). Bei Zweit-Ehen sind Zeilen zu ergänzen, s.u.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Ehe-)Partner(in) P: || Hier ist der Name des Partners bzw. der Partnerin anzugeben, mit der die betreffende Person entweder in Form einer Ehe oder einer eingetragenen Partnerschaft fest zusammenlebt bzw. zusammengelebt hat oder ohne feste Bindung ein Kind in die Welt gesetzt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweit-Ehen: || Für den Fall einer zweiten Ehefrau bzw. eines zweiten Ehemannes in der Eltern-Spalte gibt es separate Vorlagen. Dort ist in der Kinder-Spalte die Zuordnung der Kinder zur ersten und zweiten Ehe den Gegebenheiten anzupassen. Wenn es eine dritte Ehe gibt oder gegeben hat, kann man die mittlere Spalte nach gleichem Schema ergänzen. Die Großeltern-Spalte muss man dann etwas kürzen, indem man die Leerzeilen vor und hinter den Heiratsdaten löscht. In der Kinder-Spalte sind für Zweit-Ehen Zeilen zu ergänzen: Ggf. eine Zeile für das Scheidungsdatum (das Symbol findet man in der Legende in der Fußzeile), auf jeden Fall Zeilen für die zweiten Heiratsdaten und die zweiten Partner-Daten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bernhard Bonse: Nachkommen-Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nachkommenübersicht.pdf|thumb|left|Nachkommenübersicht]]&lt;br /&gt;
Wenn in einer Ehe die Frau den Namen ihres Mannes angenommen hat, kann dies dadurch deutlich gemacht werden, dass als „Name“ ihr Geburtsname in Klammern angegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es in der ersten, horizontal angeordneten Nachkommengeneration weniger als 7 Kinder gibt, empfiehlt es sich für eine ansprechende Seitengestaltung, die äußeren Spalten leer zu lassen. Wenn es in dieser Generation mehr als 7 Kinder gibt, kann man mehrere in einer Spalte untereinander anordnen, z.B. diejenigen ohne Nachkommen. Durch die Kombination von Fettdruck und Unterstreichung ist die Zuordnung zu dieser Generation eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Vornamen empfiehlt es sich, in dieser Übersichtsdarstellung die tatsächlich gebrauchten Rufnamen zu verwenden (z.B. Annette statt Anna Elisabeth). Bei den Familiendaten sollten beide aufgeführt werden (s. dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Kinder einer nicht-ehelichen Partnerschaft entstammen, sollte für diese statt des Heiratssymbols z.B. „P:“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter den Namen sind in Klammern die Blattnummern der Familiendaten angegeben. Für die Nummerierung kann folgendes Schema sinnvoll sein:&lt;br /&gt;
Man beginnt mit den Großeltern eines Ehepaares. Diese erhalten die Blattnummern a bis d:&lt;br /&gt;
* a = Großeltern des Mannes väterlicherseits&lt;br /&gt;
* b =  &amp;quot; mütterlicherseits&lt;br /&gt;
* c = Großeltern der Frau väterlicherseits&lt;br /&gt;
* d =  &amp;quot; mütterlicherseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorlage ist dann „n“ durch a, b, c, bzw. d zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Folgegeneration wird durch einen Punkt abgetrennt und die Kinder werden dann entsprechend ihrer Geburtsreihenfolge – mit 1 beginnend – hochgezählt. Dann erkennt man aus der Blattnummer sofort, um welche Generation es sich handelt und um das wievielte Kind der betreffenden Eltern.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Zahl der erfassten Generationen wird die Darstellung auf einem Blatt irgendwann gesprengt. Dann sollte man die betreffende Nachkommenübersicht „einfrieren“, den für die jeweiligen Nachkommen interessanten Zweig auswählen und die Darstellung für diesen – um 2 oder 3 Generationen „ nach oben geschoben“ – neu aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich ja ohnehin klar machen, dass jeder Stammbaum eine gezielte Auswahl darstellt, indem in jeder neuen Generation die „einkreuzenden“ Stammbäume der Ehepartner ausgeblendet oder separat dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erika Kiechle: Ahnentafel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahnentafel.jpg|thumb|400px|Ahnentafel im Halkreisformat]]&lt;br /&gt;
In dieser halbkreisförmig angelegten Ahnentafel kann man platzsparend 5 Generationen an Vorfahren einer Person samt seines Ehepartners unterbringen. Folgende Angaben können eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Betreffende Person samt Ehepartner (1). Die Zeile darunter kann mit den jeweiligen Geburts- und Sterbedaten gefüllt werden.&lt;br /&gt;
# Vater der betreffenden Person unter (1)&lt;br /&gt;
# Mutter der betreffenden Person unter (1)&lt;br /&gt;
# Vater von (2)&lt;br /&gt;
# Mutter von (2)&lt;br /&gt;
# Vater von (3)&lt;br /&gt;
# Mutter von (3)&lt;br /&gt;
#:...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeile in jedem Segment ist jeweils für den Namen, die zweite Zeile für das Geburts- und die dritte Zeile für das Todesdatum gedacht. Die Nummerierung ist systematischer Art, d.h. sie hat den Vorteil, dass alle männlichen Vorfahren gerade Zahlen und alle weiblichen Vorfahren ungerade Zahlen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe-Genealogie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogisches Basiswissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- Interwiki-Link --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[fr:Fiches de saisie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weitenberg</name></author>
	</entry>
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