<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=X8221</id>
	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://genwiki39.genealogy.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=X8221"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/Spezial:Beitr%C3%A4ge/X8221"/>
	<updated>2026-09-06T09:32:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=755702</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=755702"/>
		<updated>2009-10-20T16:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. http://www.greven.net/stadtarchiv/bindata/GG5.pdf&lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster Hans Galen in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur sehr wenige Juden haben in den letzten Jahrhunderten wohl in Greven gelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid 1929 lebte der zum Katholizismus konvertierte Jude Walter Weyl in Greven ,&lt;br /&gt;
nachdem er im Frühjahr 1935 von den Nationalsozialisten durch den Ort getrieben und geschlagen wurde flüchtete er nach Gronau und später nach Enschede, von dort wurde er am 27.07.1942 deportiert und am 29.07.1942 in Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
Heute erinnert der Walter-Weyl-Weg in der Grevener Innenstadt an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702244</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702244"/>
		<updated>2009-07-01T18:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Juden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster Hans Galen in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur sehr wenige Juden haben in den letzten Jahrhunderten wohl in Greven gelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid 1929 lebte der zum Katholizismus konvertierte Jude Walter Weyl in Greven ,&lt;br /&gt;
nachdem er im Frühjahr 1935 von den Nationalsozialisten durch den Ort getrieben und geschlagen wurde flüchtete er nach Gronau und später nach Enschede, von dort wurde er am 27.07.1942 deportiert und am 29.07.1942 in Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
Heute erinnert der Walter-Weyl-Weg in der Grevener Innenstadt an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702243</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702243"/>
		<updated>2009-07-01T18:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Juden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster Hans Galen in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur sehr wenige Juden haben in den letzten Jahrhunderten wohl in Greven gelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid 1929 lebte der zum Katholizismus konvertierte Jude Walter Weyl in Greven ,&lt;br /&gt;
nachdem er im Frühjahr 1935 von den Nationalsozialisten durch den Ort getrieben und geschlagen wurde flüchtete er nach Gronau und später nach Enschede, von dort wurde er am 27.07.1942 deportiert und am 29.07.1942 in [[Auschwitz]] ermordet.&lt;br /&gt;
Heute erinnert der Walter-Weyl-Weg in der Grevener Innenstadt an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702233</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=702233"/>
		<updated>2009-07-01T18:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Juden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster Hans Galen in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur sehr wenige Juden haben in den letzten Jahrhunderten wohl in Greven gelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid 1929 lebte der zum Katholizismus konvertierte Jude Walter Weyl in Greven ,&lt;br /&gt;
nachdem er im Frühjahr 1935 von den Nationalsozialisten durch den Ort getrieben und geschlagen wurde flüchtete er nach Gronau und später nach Enschede, von dort wurde er am 27.07.1942 deportiert und am 29.07.1942 in Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
Heute erinnert der Walter-Weyl-Weg in der Grevener Innenstadt an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Amt_Greven&amp;diff=698298</id>
		<title>Amt Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Amt_Greven&amp;diff=698298"/>
		<updated>2009-06-28T19:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Zeitzeichen 1931 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Amt Greven:&#039;&#039;&#039; , Übersicht über lokalen Zuständigkeiten in Angelegenheiten von Kirchen, Standesamt, Einwohnerverwaltung, Katasteramt, Amtsgerichten (Testamente, Nachlaß-, Erbschafts- u. andere Gerichtssachen), Polizei, Bauamt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;: [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Münster]] &amp;gt;  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
==Verwaltungsbezirke/Bürgermeistereien==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Kreises Münster wurde bei der Gründung in Verwaltungsbezirke eingeteilt,  an deren Verwaltung zunächst Bürgermeister beteiligt waren. Ab etwa 1841 bildeteten diese Verwaltungsbezirke oder Bürgermeistereien  in der [[Provinz Westfalen]] Gemeindeverbände in einem Amtsbezirk, ein „[[Amt (innerhalb eines Kreises oder Landkreises)|Amt]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 10.1841 Landgemeindeordnung: Neubildung von Landgemeinden (Voraussetzung: eigener Etat oder eigene Abteilung im Etat) und von Ämtern (meist dem entsprechend) seit 1843 Bürgermeistereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreis Münster==&lt;br /&gt;
* 1816 – 1820 Kirchspiel Greven im Kreis Münster&lt;br /&gt;
* 1821 Erweiterung um das Kirchspiel Gimbte mit den Kirchspielen/Bauerschaften  Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, Pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterei Greven 1822===&lt;br /&gt;
* 1822 Umfang: Greven, Gimte&lt;br /&gt;
** Bürgermeister: Arckenoe&lt;br /&gt;
*** Quelle: Adreß-Kalender für den Bezirk der Königl. Preuß. Regierung in Münster 1823, Coppenrathsche Buchdruckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Amt Greven|Bürgermeisterei Greven]]===&lt;br /&gt;
* 1832/35 Bürgermeisterei Greven 4.214 Einwohner, davon&lt;br /&gt;
** [[Greven]] 3.910 Einwohner&lt;br /&gt;
** [[Gimte]] 304 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Bürgermeister: Tümler&lt;br /&gt;
*** Beigeordneter: Biederlack&lt;br /&gt;
*** Beigeordneter: Gronover &lt;br /&gt;
**** 1832/35 Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsverband===&lt;br /&gt;
* 1844 Umbenennung in Amtsverband Greven unter Einschluß von Kirchspiel Greven, Dorf Greven und Gimbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuordnung===&lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung der Gemeinden Dorf Greven und Kirchspiel Greven links der Ems im Amtsverband mit Gimbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufteilung===&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung von Dorf Greven und Außengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neusiedlung===&lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1931===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amt Greven&#039;&#039;&#039;,  [[Kreis Münster]], [[Regierungsbezirk Münster]], Sitz Greven, Bürgermeister Hueseke, Fernsprecher Nr. 23 u. 274 &lt;br /&gt;
** Einwohner: 12.362, Kath. 11.738, Ev. 735, Sonstige 89&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 14.309 ha, bebaute Fläche 116 ha, Ackerland 5.842 ha, Wald- u. Wiesenfläche 6.066 ha, Oed-, Unland, Wege, Gewässer 2.285 ha&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Verwaltungszweige allgemein u. Pollizeiverwaltung, Fürsorge-. Finanz-, Steuerwesen, Standesamt, Bau-, Wohnungswesen. Polizei 7, Polizeistation Greven, Elektrizitätswerk der Gemeinde Greven, Kreissparkasse Münster Nebenstelle Greven, Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Amtsgericht Münster, Landgericht Münster,  Finanzamt Münster, Landesfinanzamt Münster, Katasteramt II. Münster, Zollamt Münster, Postscheckamt Dortmund, Industrie- u. Handelskammer Münster, Handwerkskammer Münster, Gewerbeaufsichtsamt Münster, Oberbergamt Dortmund, Kulturamt Münster, Hochbauamt Münster, Kulturbauamt Münster.&lt;br /&gt;
** Politik: Amtsvertretung 12 Sitze, davon Zentrum 8, SPD 1, Mittelstand 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Gimbte&#039;&#039;&#039;: Landwirtschaftsgemeinde (Ausflugsort), Gemeindevorsteher Röttgermann, Ortsklasse D&lt;br /&gt;
** Einwohner:  513, Kath. 504, Ev. 3, Sonstige 6&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 784 ha&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten:  Pfarramt (kath.), Volksschule, Bestellungspostamt, Eisenbahnstation Sprakel 2,5 km, Feuerwehr (frw.), Elektrizitätsversorgung, Freibad&lt;br /&gt;
** Politik: Gemeindevertretung 5 Sitze, Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Greven&#039;&#039;&#039;: Mischgemeinde (Textilindustrie, Gewerbetreibende, Arbeiterwohngemeinde, Gemeindevorsteher Langenhorst, Ortsklasse C&lt;br /&gt;
** Einwohner:  7.196, Kath. 6.784, Ev. 351, Sonstige 61&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  492 ha&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten:  Pfarramt (kath.), Volksschulen 3, Hilfsschule, Rektoratsschule, höhere Schule (Mädchen), Krankenhaus (kath. Kirchengemeinde), Ärzte 5, Tierarzt 1, Zahnärzte 3. Apotheke, Post- u. Telegrafenamt, Eisenbahnstation, Polizei (kommunal.) 3, Feuerwehr (frw.), Kreissparkassennebenstelle, Spar- u. Darlehnsgenossenschaft,  Elektrizitätswerk, Sportplatz, Freibad, Eisenbahn, Autoverbindung, Markt&lt;br /&gt;
** Politik: Gemeindevertretung 12 Sitze, Zentrum 7, SPD 1, Mittelstand 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Greven links der Ems&#039;&#039;&#039;: Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Hovest-Engberding, Ortsklasse C&lt;br /&gt;
** Einwohner:  2.676, Kath. 2.317, Ev. 338, Sonstige 21&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  5.155 ha&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten:  Volksschulen 4, Bestellungspostamt, Eisenbahnstation Greven 0,3 km, Polizei (staatl.) 1, Polizei (kommun.) 1, Feuerwehr (frw.)2, Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
** Politik: Gemeindevertretung 12 Sitze, Zentrum 8, Sonstige 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemeinde Greven rechts der Ems&#039;&#039;&#039;: Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Hellmann, Ortsklasse C&lt;br /&gt;
** Einwohner:   2.177, Kath. 2.133, Ev. 43, Sonstige 1&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  7.878 ha&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten:  Pfarramt (kath.), Rektoratsgemeinde, Volksschulen 5, Bestellungspostamt, Eisenbahnstation Greven 1,5 km, Westhevern 3 km, Polizei (staatl.) 1, Polizei (kommunal.) 1, Feuerwehr (frw.) 2, Elektrizitätsversorgung, Sportplatz, Eisenbahn, Autoverbindung, Schiff-Dampfer, Markt&lt;br /&gt;
** Politik: Gemeindevertretung 9 Sitze, Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quelle===&lt;br /&gt;
* Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsauflösung===&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des Amtsverbandes Greven, Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft von Greven und Gimbte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Münster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.de/w1/index.php Stadt Greven als Rechtsnachfolgerin des Amts Greven]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die zu diesem Thema oder in dieser Region Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anzubieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|Amt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Münster|Greven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Münster|Greven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt im Kreis Münster|Greven]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt im Regierungsbezirk Münster|Greven]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Greven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Luckenwalde&amp;diff=680970</id>
		<title>Luckenwalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Luckenwalde&amp;diff=680970"/>
		<updated>2009-04-10T19:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Teltow-Fläming]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Landkreis_Teltow-Fläming.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb [[Deutschland]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.luckenwalde.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;gov&amp;gt;LUCLDEJO62OC&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Teltow-Fläming}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Teltow-Fläming]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680969</id>
		<title>Vreden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680969"/>
		<updated>2009-04-10T19:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Wappen_ahaus.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Ahaus]] &amp;lt;/center&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 1252 hatte Erzbischof Conrad von Köln die Stadt Vreden an den Bischof von Münster, Otto Graf zur Lippe (1247-1259) abgetreten.&lt;br /&gt;
* 1261 unterwarf sich auch das Stift Vreden der Herrschaft und dem Schutz des Bischofs von Münster, Gerhard Graf von der Mark (1261-1272).&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Ahaus]],  [[Mairie Vreden]]&lt;br /&gt;
* 1816 Vreden, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]],  [[Kreis Ahaus]], [[Vreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Wappen_ahaus.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
* [[Vreden/Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Vreden, Stadt, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], Amtsgericht Vreden, &#039;&#039;&#039;Standesamt Vreden&#039;&#039;&#039;, an der Berkel gelegen. &lt;br /&gt;
** ev. Kspl Vreden, kath. Kspl Vreden&lt;br /&gt;
** 332,7 ha, (1895) 1 Wohnplatz, 352 Gebäude&lt;br /&gt;
** 1.943 Einwohner (100 Ev., 1790 Kath., 53 Jud.)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation, Hauptzollamt&lt;br /&gt;
** ev. u. kath. Parrkirche, Realgymnasium&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabriken (Glas, bes. Spiegelglas, Cichorien), Weberei (Plüsch, Nesseltuch), Gerberei (Leder), Brauerei (Bier), Schiffahrt, Handlungen.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Vreden==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1832/35 und 1843 soll die Trennung der Bürgermeisterei Vreden in Stadt [[Vreden]] und Kirchspiel [[Vreden]] erfolgt sein. Aus dem Kirchspiel Vreden entstand das [[Amt Ammeloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quellen====&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Vreden: Pfarrkirche ad. s. Georgium M., Pfarre, darin &lt;br /&gt;
** Status acatholicorum 1624, 1627 (Bestand A 3)&lt;br /&gt;
** Verzeichnis der Reformierten 17. Jhdt. (Bestand A 6)&lt;br /&gt;
** Status animarum 1749 Hs. 152 f. 344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelleneditionen und Bearbeitungen====&lt;br /&gt;
* Hermann Terhalle: Die Bevölkerung von Stadt und Kirchspiel Vreden im Jahre 1949. Eine Auswertung und Quellenedition des &amp;quot;Status Animarum&amp;quot; von 1749, in: Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Heft 10. Vreden 1978. &lt;br /&gt;
* Publikation sämtlicher Steuer- und Bevölkerungslisten von Stadt und Kirchspiel Vreden in der Reihe &amp;quot;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** Quellen zur Bevölkerungsgeschichte von Stadt und Kirchspiel Vreden, hrsg. von Hermann Terhalle: &lt;br /&gt;
*** Teil I (1498-1632), Vreden 2002, 191 Seiten &lt;br /&gt;
*** Teil II (1660-1687), Vreden 1999, 288 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil III (1757-1811), Vreden 1997, 263 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil I bis III zum Sonderpreis von 32 Euro &lt;br /&gt;
**** Bestellungen bitte an den Heimatverein Vreden, Hamaland-Museum, Butenwall 4, 48691 Vreden, richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Jäger und Förster des Fürstbistums===&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dürre, Amtsjäger (1776)&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Dürre, Adjunct (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Vreden, 1959 [[Kreis Ahaus]] (spätestens 1241; 1252 Wigboldrechte genannt) Sämtliche älteren  städtischen Archivalien  gingen im Krieg 1939/45 verloren. Vorhanden ist das Protokollbuch  der Waisenstiftung Vreden 1613-1790  mit Niederschrift zahlreicher Verkaufsbriefe (Stadtverwaltung Vreden).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche Zwillbrock&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufregister 1740-1811, 1846-1877, 1855-1870, Batchnummer {{Batchnummer|C999491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher im Bistumsarchiv Münster (BAM):&lt;br /&gt;
:KB 1: Heiraten 1687-1788&lt;br /&gt;
:KB 1a:Geburten 1764-1771&lt;br /&gt;
:KB 2: Geburten 1769-1780&lt;br /&gt;
:KB 3: Heiraten 1774-1804 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 4: Tote 1777-1821 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 5: Geburten 1780-1793&lt;br /&gt;
:KB 6: Geburten 1793-1806,1808-1819&lt;br /&gt;
:KB 7: Heiraten 1797-1812&lt;br /&gt;
:KB 7a:Tote 1804-1817&lt;br /&gt;
:KB 7b:Tote 1817-1826&lt;br /&gt;
:KB 8: Geburten 1806-1818&lt;br /&gt;
:KB 9: Geburten 1811-1822&lt;br /&gt;
:KB 9a:Geburten 1818-1826&lt;br /&gt;
:KB10: Heiraten 1811-1830&lt;br /&gt;
:KB11: Geburten 1822-1834 (Verlust)&lt;br /&gt;
:KB11a:Geburten 1825-1834&lt;br /&gt;
:KB12: Heiraten 1822-1847 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB13: Tote 1822-1834&lt;br /&gt;
:KB13a:Tote 1826-1835&lt;br /&gt;
:KB14: Geburten 1835-1852&lt;br /&gt;
:KB15: Tote 1835-1848&lt;br /&gt;
:KB15a:Tote 1835-1856&lt;br /&gt;
:KB16: Geburten 1853-1874&lt;br /&gt;
:KB17: Heiraten 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18: Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18a:Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB19: Tote 1874-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generalvikariat im BAM&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokales Pfarrarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
http://www.Vreden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hamaland-museum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeskundliches Institut Westmünsterland [http://www.vreden.de/publish/viewfull.cfm?objectid=0AA8D0A2_6E9E_496C_82B50D12BAF8C394&amp;amp;m_id=883]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;VREDENJO32JA&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680968</id>
		<title>Vreden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680968"/>
		<updated>2009-04-10T19:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Wappen_ahaus.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Ahaus]] &amp;lt;/center&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 1252 hatte Erzbischof Conrad von Köln die Stadt Vreden an den Bischof von Münster, Otto Graf zur Lippe (1247-1259) abgetreten.&lt;br /&gt;
* 1261 unterwarf sich auch das Stift Vreden der Herrschaft und dem Schutz des Bischofs von Münster, Gerhard Graf von der Mark (1261-1272).&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Ahaus]],  [[Mairie Vreden]]&lt;br /&gt;
* 1816 Vreden, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]],  [[Kreis Ahaus]], [[Vreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Wappen_ahaus.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
* [[Vreden/Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Vreden, Stadt, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], Amtsgericht Vreden, &#039;&#039;&#039;Standesamt Vreden&#039;&#039;&#039;, an der Berkel gelegen. &lt;br /&gt;
** ev. Kspl Vreden, kath. Kspl Vreden&lt;br /&gt;
** 332,7 ha, (1895) 1 Wohnplatz, 352 Gebäude&lt;br /&gt;
** 1.943 Einwohner (100 Ev., 1790 Kath., 53 Jud.)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation, Hauptzollamt&lt;br /&gt;
** ev. u. kath. Parrkirche, Realgymnasium&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabriken (Glas, bes. Spiegelglas, Cichorien), Weberei (Plüsch, Nesseltuch), Gerberei (Leder), Brauerei (Bier), Schiffahrt, Handlungen.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Vreden==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1832/35 und 1843 soll die Trennung der Bürgermeisterei Vreden in Stadt [[Vreden]] und Kirchspiel [[Vreden]] erfolgt sein. Aus dem Kirchspiel Vreden entstand das [[Amt Ammeloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quellen====&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Vreden: Pfarrkirche ad. s. Georgium M., Pfarre, darin &lt;br /&gt;
** Status acatholicorum 1624, 1627 (Bestand A 3)&lt;br /&gt;
** Verzeichnis der Reformierten 17. Jhdt. (Bestand A 6)&lt;br /&gt;
** Status animarum 1749 Hs. 152 f. 344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelleneditionen und Bearbeitungen====&lt;br /&gt;
* Hermann Terhalle: Die Bevölkerung von Stadt und Kirchspiel Vreden im Jahre 1949. Eine Auswertung und Quellenedition des &amp;quot;Status Animarum&amp;quot; von 1749, in: Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Heft 10. Vreden 1978. &lt;br /&gt;
* Publikation sämtlicher Steuer- und Bevölkerungslisten von Stadt und Kirchspiel Vreden in der Reihe &amp;quot;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** Quellen zur Bevölkerungsgeschichte von Stadt und Kirchspiel Vreden, hrsg. von Hermann Terhalle: &lt;br /&gt;
*** Teil I (1498-1632), Vreden 2002, 191 Seiten &lt;br /&gt;
*** Teil II (1660-1687), Vreden 1999, 288 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil III (1757-1811), Vreden 1997, 263 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil I bis III zum Sonderpreis von 32 Euro &lt;br /&gt;
**** Bestellungen bitte an den Heimatverein Vreden, Hamaland-Museum, Butenwall 4, 48691 Vreden, richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Jäger und Förster des Fürstbistums===&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dürre, Amtsjäger (1776)&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Dürre, Adjunct (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Vreden, 1959 [[Kreis Ahaus]] (spätestens 1241; 1252 Wigboldrechte genannt) Sämtliche älteren  städtischen Archivalien  gingen im Krieg 1939/45 verloren. Vorhanden ist das Protokollbuch  der Waisenstiftung Vreden 1613-1790  mit Niederschrift zahlreicher Verkaufsbriefe (Stadtverwaltung Vreden).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche Zwillbrock&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufregister 1740-1811, 1846-1877, 1855-1870, Batchnummer {{Batchnummer|C999491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher im Bistumsarchiv Münster (BAM):&lt;br /&gt;
:KB 1: Heiraten 1687-1788&lt;br /&gt;
:KB 1a:Geburten 1764-1771&lt;br /&gt;
:KB 2: Geburten 1769-1780&lt;br /&gt;
:KB 3: Heiraten 1774-1804 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 4: Tote 1777-1821 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 5: Geburten 1780-1793&lt;br /&gt;
:KB 6: Geburten 1793-1806,1808-1819&lt;br /&gt;
:KB 7: Heiraten 1797-1812&lt;br /&gt;
:KB 7a:Tote 1804-1817&lt;br /&gt;
:KB 7b:Tote 1817-1826&lt;br /&gt;
:KB 8: Geburten 1806-1818&lt;br /&gt;
:KB 9: Geburten 1811-1822&lt;br /&gt;
:KB 9a:Geburten 1818-1826&lt;br /&gt;
:KB10: Heiraten 1811-1830&lt;br /&gt;
:KB11: Geburten 1822-1834 (Verlust)&lt;br /&gt;
:KB11a:Geburten 1825-1834&lt;br /&gt;
:KB12: Heiraten 1822-1847 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB13: Tote 1822-1834&lt;br /&gt;
:KB13a:Tote 1826-1835&lt;br /&gt;
:KB14: Geburten 1835-1852&lt;br /&gt;
:KB15: Tote 1835-1848&lt;br /&gt;
:KB15a:Tote 1835-1856&lt;br /&gt;
:KB16: Geburten 1853-1874&lt;br /&gt;
:KB17: Heiraten 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18: Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18a:Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB19: Tote 1874-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generalvikariat im BAM&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokales Pfarrarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
http://www.Vreden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hamaland-museum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.vreden.de/publish/viewfull.cfm?objectid=0AA8D0A2_6E9E_496C_82B50D12BAF8C394&amp;amp;m_id=883]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;VREDENJO32JA&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680967</id>
		<title>Vreden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680967"/>
		<updated>2009-04-10T19:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Wappen_ahaus.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Ahaus]] &amp;lt;/center&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 1252 hatte Erzbischof Conrad von Köln die Stadt Vreden an den Bischof von Münster, Otto Graf zur Lippe (1247-1259) abgetreten.&lt;br /&gt;
* 1261 unterwarf sich auch das Stift Vreden der Herrschaft und dem Schutz des Bischofs von Münster, Gerhard Graf von der Mark (1261-1272).&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Ahaus]],  [[Mairie Vreden]]&lt;br /&gt;
* 1816 Vreden, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]],  [[Kreis Ahaus]], [[Vreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Wappen_ahaus.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
* [[Vreden/Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Vreden, Stadt, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], Amtsgericht Vreden, &#039;&#039;&#039;Standesamt Vreden&#039;&#039;&#039;, an der Berkel gelegen. &lt;br /&gt;
** ev. Kspl Vreden, kath. Kspl Vreden&lt;br /&gt;
** 332,7 ha, (1895) 1 Wohnplatz, 352 Gebäude&lt;br /&gt;
** 1.943 Einwohner (100 Ev., 1790 Kath., 53 Jud.)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation, Hauptzollamt&lt;br /&gt;
** ev. u. kath. Parrkirche, Realgymnasium&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabriken (Glas, bes. Spiegelglas, Cichorien), Weberei (Plüsch, Nesseltuch), Gerberei (Leder), Brauerei (Bier), Schiffahrt, Handlungen.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Vreden==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1832/35 und 1843 soll die Trennung der Bürgermeisterei Vreden in Stadt [[Vreden]] und Kirchspiel [[Vreden]] erfolgt sein. Aus dem Kirchspiel Vreden entstand das [[Amt Ammeloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quellen====&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Vreden: Pfarrkirche ad. s. Georgium M., Pfarre, darin &lt;br /&gt;
** Status acatholicorum 1624, 1627 (Bestand A 3)&lt;br /&gt;
** Verzeichnis der Reformierten 17. Jhdt. (Bestand A 6)&lt;br /&gt;
** Status animarum 1749 Hs. 152 f. 344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelleneditionen und Bearbeitungen====&lt;br /&gt;
* Hermann Terhalle: Die Bevölkerung von Stadt und Kirchspiel Vreden im Jahre 1949. Eine Auswertung und Quellenedition des &amp;quot;Status Animarum&amp;quot; von 1749, in: Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Heft 10. Vreden 1978. &lt;br /&gt;
* Publikation sämtlicher Steuer- und Bevölkerungslisten von Stadt und Kirchspiel Vreden in der Reihe &amp;quot;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** Quellen zur Bevölkerungsgeschichte von Stadt und Kirchspiel Vreden, hrsg. von Hermann Terhalle: &lt;br /&gt;
*** Teil I (1498-1632), Vreden 2002, 191 Seiten &lt;br /&gt;
*** Teil II (1660-1687), Vreden 1999, 288 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil III (1757-1811), Vreden 1997, 263 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil I bis III zum Sonderpreis von 32 Euro &lt;br /&gt;
**** Bestellungen bitte an den Heimatverein Vreden, Hamaland-Museum, Butenwall 4, 48691 Vreden, richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Jäger und Förster des Fürstbistums===&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dürre, Amtsjäger (1776)&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Dürre, Adjunct (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Vreden, 1959 [[Kreis Ahaus]] (spätestens 1241; 1252 Wigboldrechte genannt) Sämtliche älteren  städtischen Archivalien  gingen im Krieg 1939/45 verloren. Vorhanden ist das Protokollbuch  der Waisenstiftung Vreden 1613-1790  mit Niederschrift zahlreicher Verkaufsbriefe (Stadtverwaltung Vreden).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche Zwillbrock&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufregister 1740-1811, 1846-1877, 1855-1870, Batchnummer {{Batchnummer|C999491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher im Bistumsarchiv Münster (BAM):&lt;br /&gt;
:KB 1: Heiraten 1687-1788&lt;br /&gt;
:KB 1a:Geburten 1764-1771&lt;br /&gt;
:KB 2: Geburten 1769-1780&lt;br /&gt;
:KB 3: Heiraten 1774-1804 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 4: Tote 1777-1821 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 5: Geburten 1780-1793&lt;br /&gt;
:KB 6: Geburten 1793-1806,1808-1819&lt;br /&gt;
:KB 7: Heiraten 1797-1812&lt;br /&gt;
:KB 7a:Tote 1804-1817&lt;br /&gt;
:KB 7b:Tote 1817-1826&lt;br /&gt;
:KB 8: Geburten 1806-1818&lt;br /&gt;
:KB 9: Geburten 1811-1822&lt;br /&gt;
:KB 9a:Geburten 1818-1826&lt;br /&gt;
:KB10: Heiraten 1811-1830&lt;br /&gt;
:KB11: Geburten 1822-1834 (Verlust)&lt;br /&gt;
:KB11a:Geburten 1825-1834&lt;br /&gt;
:KB12: Heiraten 1822-1847 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB13: Tote 1822-1834&lt;br /&gt;
:KB13a:Tote 1826-1835&lt;br /&gt;
:KB14: Geburten 1835-1852&lt;br /&gt;
:KB15: Tote 1835-1848&lt;br /&gt;
:KB15a:Tote 1835-1856&lt;br /&gt;
:KB16: Geburten 1853-1874&lt;br /&gt;
:KB17: Heiraten 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18: Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18a:Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB19: Tote 1874-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generalvikariat im BAM&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokales Pfarrarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
http://www.Vreden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hamaland-museum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;VREDENJO32JA&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680966</id>
		<title>Vreden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680966"/>
		<updated>2009-04-10T19:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Wappen_ahaus.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Ahaus]] &amp;lt;/center&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 1252 hatte Erzbischof Conrad von Köln die Stadt Vreden an den Bischof von Münster, Otto Graf zur Lippe (1247-1259) abgetreten.&lt;br /&gt;
* 1261 unterwarf sich auch das Stift Vreden der Herrschaft und dem Schutz des Bischofs von Münster, Gerhard Graf von der Mark (1261-1272).&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Ahaus]],  [[Mairie Vreden]]&lt;br /&gt;
* 1816 Vreden, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]],  [[Kreis Ahaus]], [[Vreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Wappen_ahaus.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
* [[Vreden/Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Vreden, Stadt, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], Amtsgericht Vreden, &#039;&#039;&#039;Standesamt Vreden&#039;&#039;&#039;, an der Berkel gelegen. &lt;br /&gt;
** ev. Kspl Vreden, kath. Kspl Vreden&lt;br /&gt;
** 332,7 ha, (1895) 1 Wohnplatz, 352 Gebäude&lt;br /&gt;
** 1.943 Einwohner (100 Ev., 1790 Kath., 53 Jud.)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation, Hauptzollamt&lt;br /&gt;
** ev. u. kath. Parrkirche, Realgymnasium&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabriken (Glas, bes. Spiegelglas, Cichorien), Weberei (Plüsch, Nesseltuch), Gerberei (Leder), Brauerei (Bier), Schiffahrt, Handlungen.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Vreden==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1832/35 und 1843 soll die Trennung der Bürgermeisterei Vreden in Stadt [[Vreden]] und Kirchspiel [[Vreden]] erfolgt sein. Aus dem Kirchspiel Vreden entstand das [[Amt Ammeloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quellen====&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Vreden: Pfarrkirche ad. s. Georgium M., Pfarre, darin &lt;br /&gt;
** Status acatholicorum 1624, 1627 (Bestand A 3)&lt;br /&gt;
** Verzeichnis der Reformierten 17. Jhdt. (Bestand A 6)&lt;br /&gt;
** Status animarum 1749 Hs. 152 f. 344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelleneditionen und Bearbeitungen====&lt;br /&gt;
* Hermann Terhalle: Die Bevölkerung von Stadt und Kirchspiel Vreden im Jahre 1949. Eine Auswertung und Quellenedition des &amp;quot;Status Animarum&amp;quot; von 1749, in: Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Heft 10. Vreden 1978. &lt;br /&gt;
* Publikation sämtlicher Steuer- und Bevölkerungslisten von Stadt und Kirchspiel Vreden in der Reihe &amp;quot;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** Quellen zur Bevölkerungsgeschichte von Stadt und Kirchspiel Vreden, hrsg. von Hermann Terhalle: &lt;br /&gt;
*** Teil I (1498-1632), Vreden 2002, 191 Seiten &lt;br /&gt;
*** Teil II (1660-1687), Vreden 1999, 288 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil III (1757-1811), Vreden 1997, 263 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil I bis III zum Sonderpreis von 32 Euro &lt;br /&gt;
**** Bestellungen bitte an den Heimatverein Vreden, Hamaland-Museum, Butenwall 4, 48691 Vreden, richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Jäger und Förster des Fürstbistums===&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dürre, Amtsjäger (1776)&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Dürre, Adjunct (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Vreden, 1959 [[Kreis Ahaus]] (spätestens 1241; 1252 Wigboldrechte genannt) Sämtliche älteren  städtischen Archivalien  gingen im Krieg 1939/45 verloren. Vorhanden ist das Protokollbuch  der Waisenstiftung Vreden 1613-1790  mit Niederschrift zahlreicher Verkaufsbriefe (Stadtverwaltung Vreden).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche Zwillbrock&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufregister 1740-1811, 1846-1877, 1855-1870, Batchnummer {{Batchnummer|C999491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher im Bistumsarchiv Münster (BAM):&lt;br /&gt;
:KB 1: Heiraten 1687-1788&lt;br /&gt;
:KB 1a:Geburten 1764-1771&lt;br /&gt;
:KB 2: Geburten 1769-1780&lt;br /&gt;
:KB 3: Heiraten 1774-1804 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 4: Tote 1777-1821 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 5: Geburten 1780-1793&lt;br /&gt;
:KB 6: Geburten 1793-1806,1808-1819&lt;br /&gt;
:KB 7: Heiraten 1797-1812&lt;br /&gt;
:KB 7a:Tote 1804-1817&lt;br /&gt;
:KB 7b:Tote 1817-1826&lt;br /&gt;
:KB 8: Geburten 1806-1818&lt;br /&gt;
:KB 9: Geburten 1811-1822&lt;br /&gt;
:KB 9a:Geburten 1818-1826&lt;br /&gt;
:KB10: Heiraten 1811-1830&lt;br /&gt;
:KB11: Geburten 1822-1834 (Verlust)&lt;br /&gt;
:KB11a:Geburten 1825-1834&lt;br /&gt;
:KB12: Heiraten 1822-1847 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB13: Tote 1822-1834&lt;br /&gt;
:KB13a:Tote 1826-1835&lt;br /&gt;
:KB14: Geburten 1835-1852&lt;br /&gt;
:KB15: Tote 1835-1848&lt;br /&gt;
:KB15a:Tote 1835-1856&lt;br /&gt;
:KB16: Geburten 1853-1874&lt;br /&gt;
:KB17: Heiraten 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18: Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18a:Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB19: Tote 1874-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generalvikariat im BAM&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokales Pfarrarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
http://www.Vreden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http.//www.hamaland-museum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;VREDENJO32JA&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680965</id>
		<title>Vreden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Vreden&amp;diff=680965"/>
		<updated>2009-04-10T19:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Wappen_ahaus.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Ahaus]] &amp;lt;/center&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 1252 hatte Erzbischof Conrad von Köln die Stadt Vreden an den Bischof von Münster, Otto Graf zur Lippe (1247-1259) abgetreten.&lt;br /&gt;
* 1261 unterwarf sich auch das Stift Vreden der Herrschaft und dem Schutz des Bischofs von Münster, Gerhard Graf von der Mark (1261-1272).&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Lippedepartement]], [[Arrondissement Steinfurt]], [[Kanton Ahaus]],  [[Mairie Vreden]]&lt;br /&gt;
* 1816 Vreden, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]],  [[Kreis Ahaus]], [[Vreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Wappen_ahaus.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
==Maße und Gewichte==&lt;br /&gt;
* [[Vreden/Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Vreden, Stadt, Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], Amtsgericht Vreden, &#039;&#039;&#039;Standesamt Vreden&#039;&#039;&#039;, an der Berkel gelegen. &lt;br /&gt;
** ev. Kspl Vreden, kath. Kspl Vreden&lt;br /&gt;
** 332,7 ha, (1895) 1 Wohnplatz, 352 Gebäude&lt;br /&gt;
** 1.943 Einwohner (100 Ev., 1790 Kath., 53 Jud.)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation, Hauptzollamt&lt;br /&gt;
** ev. u. kath. Parrkirche, Realgymnasium&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Fabriken (Glas, bes. Spiegelglas, Cichorien), Weberei (Plüsch, Nesseltuch), Gerberei (Leder), Brauerei (Bier), Schiffahrt, Handlungen.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Ortsteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Vreden==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1832/35 und 1843 soll die Trennung der Bürgermeisterei Vreden in Stadt [[Vreden]] und Kirchspiel [[Vreden]] erfolgt sein. Aus dem Kirchspiel Vreden entstand das [[Amt Ammeloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemaliges Amt im Kreis Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quellen====&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Vreden: Pfarrkirche ad. s. Georgium M., Pfarre, darin &lt;br /&gt;
** Status acatholicorum 1624, 1627 (Bestand A 3)&lt;br /&gt;
** Verzeichnis der Reformierten 17. Jhdt. (Bestand A 6)&lt;br /&gt;
** Status animarum 1749 Hs. 152 f. 344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Quelleneditionen und Bearbeitungen====&lt;br /&gt;
* Hermann Terhalle: Die Bevölkerung von Stadt und Kirchspiel Vreden im Jahre 1949. Eine Auswertung und Quellenedition des &amp;quot;Status Animarum&amp;quot; von 1749, in: Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde, Heft 10. Vreden 1978. &lt;br /&gt;
* Publikation sämtlicher Steuer- und Bevölkerungslisten von Stadt und Kirchspiel Vreden in der Reihe &amp;quot;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;quot;:&lt;br /&gt;
** Quellen zur Bevölkerungsgeschichte von Stadt und Kirchspiel Vreden, hrsg. von Hermann Terhalle: &lt;br /&gt;
*** Teil I (1498-1632), Vreden 2002, 191 Seiten &lt;br /&gt;
*** Teil II (1660-1687), Vreden 1999, 288 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil III (1757-1811), Vreden 1997, 263 Seiten,&lt;br /&gt;
*** Teil I bis III zum Sonderpreis von 32 Euro &lt;br /&gt;
**** Bestellungen bitte an den Heimatverein Vreden, Hamaland-Museum, Butenwall 4, 48691 Vreden, richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Jäger und Förster des Fürstbistums===&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dürre, Amtsjäger (1776)&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Dürre, Adjunct (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
===[[Bürgerrecht|Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch]]===&lt;br /&gt;
* Vreden, 1959 [[Kreis Ahaus]] (spätestens 1241; 1252 Wigboldrechte genannt) Sämtliche älteren  städtischen Archivalien  gingen im Krieg 1939/45 verloren. Vorhanden ist das Protokollbuch  der Waisenstiftung Vreden 1613-1790  mit Niederschrift zahlreicher Verkaufsbriefe (Stadtverwaltung Vreden).&lt;br /&gt;
** Quelle: [[Beiträge zur westfälischen Familienforschung]] Bd. 36-37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche Zwillbrock&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufregister 1740-1811, 1846-1877, 1855-1870, Batchnummer {{Batchnummer|C999491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher im Bistumsarchiv Münster (BAM):&lt;br /&gt;
:KB 1: Heiraten 1687-1788&lt;br /&gt;
:KB 1a:Geburten 1764-1771&lt;br /&gt;
:KB 2: Geburten 1769-1780&lt;br /&gt;
:KB 3: Heiraten 1774-1804 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 4: Tote 1777-1821 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB 5: Geburten 1780-1793&lt;br /&gt;
:KB 6: Geburten 1793-1806,1808-1819&lt;br /&gt;
:KB 7: Heiraten 1797-1812&lt;br /&gt;
:KB 7a:Tote 1804-1817&lt;br /&gt;
:KB 7b:Tote 1817-1826&lt;br /&gt;
:KB 8: Geburten 1806-1818&lt;br /&gt;
:KB 9: Geburten 1811-1822&lt;br /&gt;
:KB 9a:Geburten 1818-1826&lt;br /&gt;
:KB10: Heiraten 1811-1830&lt;br /&gt;
:KB11: Geburten 1822-1834 (Verlust)&lt;br /&gt;
:KB11a:Geburten 1825-1834&lt;br /&gt;
:KB12: Heiraten 1822-1847 (Repro)&lt;br /&gt;
:KB13: Tote 1822-1834&lt;br /&gt;
:KB13a:Tote 1826-1835&lt;br /&gt;
:KB14: Geburten 1835-1852&lt;br /&gt;
:KB15: Tote 1835-1848&lt;br /&gt;
:KB15a:Tote 1835-1856&lt;br /&gt;
:KB16: Geburten 1853-1874&lt;br /&gt;
:KB17: Heiraten 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18: Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB18a:Tote 1848-1874&lt;br /&gt;
:KB19: Tote 1874-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generalvikariat im BAM&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokales Pfarrarchiv {{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Das Pfarrarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
http://www.Vreden.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http.//www.hamaland-museum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;VREDENJO32JA&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680964</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680964"/>
		<updated>2009-04-10T19:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Siegel, Wappen, Fahne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster Hans Galen in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Keine Juden bis ins 20. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680963</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680963"/>
		<updated>2009-04-10T18:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Siegel, Wappen, Fahne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.&lt;br /&gt;
Die historisch korrekte Darstellung der Emspünte wird in jüngster Zeit u.a. von so namhaften Historikern wie den ehemaligen Direktor des Stadtmuseum Münster in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Keine Juden bis ins 20. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680921</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=680921"/>
		<updated>2009-04-10T13:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Bevölkerungsverzeichnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Greven]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Steinfurt]]&amp;gt; [[Greven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
„Greuaon in pago Dregini&amp;quot; 9. Jhdt.; „uilla Greuen&amp;quot; 1137; .,Greven&amp;quot; 1172; „Graven&amp;quot; 12. Jhdt.; „Greven&amp;quot; 1280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeigentum===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Werden]] hatte hier im 9. J. Besitz.&lt;br /&gt;
* 1137 schenkt der Münstersche Bischof Werner dem Altare „b. Marie Magdalene&amp;quot; in der bischöflichen Kapelle zu Münster 5 Schilling aus dem Dorf Greven.&lt;br /&gt;
* [[Kloster Überwasser]] in Münster hatte hier im 12. Jhdt. Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigrafschaft Greven===&lt;br /&gt;
1282 verkauft Dietrich von Schonebeck die Freigrafschaft über das Ksp. Greven an den Münsterschen Bischof Everhard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche===&lt;br /&gt;
*1172 wird der Priester Wescelinus erwähnt&lt;br /&gt;
* 1181 Kirchspiel Greven &lt;br /&gt;
* plebanus Giselbert 1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Greven liegt 40-60 m hoch an der Mündung der Aa in die Ems auf Talsandterrassen beiderseits der Ems (der alte Ortskern auf dem rechten Ufer) im nördlichen Münsterland inmitten einer zum Teil waldreichen, sandigen Ebene, umgeben von zwei gleichnamigen weit ausgedehnten Streusiedlungsgemeinden : „Greven links der Ems&amp;quot; im Südosten und „Greven rechts der Ems&amp;quot; im Norswesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Ortschaft==&lt;br /&gt;
Um 890 zuerst genant. Fränkische Neusiedlung, die wohl aus zwei altsächsischen Nachbarschaften entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeündung==&lt;br /&gt;
Anfang 13. Jhdts. Markt, aber Stadtgründung mißlang, ebenso 1803 bzw. 1821; Erhebung zur Stadt am 22.11.1949 durch den Innenminister von Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Kirche als Mittelpunkt wuchs der Ort nach Norden entlang der Marktstraße, nach Süden entlang der Münsterstraße und nach Nordwesten entlang der Emsstraße. Am Nordrand des Dorfes zog sich in Fortsetzung der Bakenlandwehr ein Wall mit Graben und Hecke hin („Die Hecke&amp;quot;). Langsame Ausdehnung in die nordwestliche Emsniederung, wo Nierodde (heute: Niederort) entstand (16. Jhdt.), und nach Süden, wo „Der Hoek&amp;quot; in der Lindersheide entstand (17. Jhdt.). Im 19./20. Jhdt. planloser Ausbau nach Norden, 0sten und Süden. 1954 bebaute Fläche : etwa 416 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Die kath. St.-Martinus-Pfarrkirche, die durch ihre erhöhte und zentrale Lage das Ortsbild beherrscht, ist fränkischen Ursprungs, Pfarre 1181 genannt, Turm Ende 12. Jh., Schiff um 1500, erweitert unter Abbruch des Chors 1892-94. Südlich Grevens, am Endpunkt der Schiffbarkeit der Ems lag die Zollburg &#039;&#039;&#039;Schöneflieth&#039;&#039;&#039;, Mitte 13. Jhdts. erbaut, zerstört 1276, Neubau um 1360 durch das Domkapitel von Münster, dem sie seit 15. Jhdt. als Landsitz diente, fast ganz abgebrochen 1810-12, Burgkapelle (St. Paulus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände, die das Ortsbild nicht grundlegend änderten: 1453, 1573, 1622, 1655, 1674, 1679 und 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörung 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Schäden durch den 2. Weltkrieg und anschließende Beschlagnahme des nördlichen Ortsteils zugunsten der DP&#039;s vom April bis Mai 1945: 19 Wohnhäuser völlig zerstört, 1.061 beschädigt; Gebäudeschäden bei zwei größeren Textilfirmen, Pfarrkirche durch Flakbeschuß 15-20 % beschädigt. Völlig zerstört wurden 12.900 qm (3% der bebauten Fläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1498/99: 38 Haushaltungen, 1589: 61 Haushaltungen, 1664: 86 Haushaltungen, 1749: 860 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest: 1350, 1581, 1599, 1633, 1636. Englische Seuche : 1529. Rote Ruhr: 1676.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Schatzungslisten ab 1498/99.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Taufbuch 1645, Traubuch 1663, Totenbuch 1764 mit groß. Lücken. &lt;br /&gt;
* Status animarum 1749. &lt;br /&gt;
* Adreßbuch o. J. (1912).&lt;br /&gt;
** Adressbuch Greven 1912  [http://adressbuecher.genealogy.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Greven/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* 1813-1814 (Zivil) Aufgebote, Heiraten&lt;br /&gt;
* 1808-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1827-1832 (rk.) Sterbelisten&lt;br /&gt;
** [[Staatsarchiv Detmold/Sterbelisten1827-1832|Sterbelisten 1827-1832]], &#039;&#039;(Quelle: Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1823-1823 (Juden, Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Kaufmann Johann Christoph Biederlack, * 1773, + 1854. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Ludwig Terfloth, * 07.01.1796, + 15.05.1887. &lt;br /&gt;
* Mundartdichter Anton Rieke, * 10.09.1826, + 01.07.1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 3.537 Einwohner (E.), 1843: 4.223 E., 1858: 4.566 E., 1871: 4.845 E., 1885: 5.556 E., 1895: 3.649 E., 1905: 4.724 E., 1910: 5.417 E., 1919: 5.468 E., 1925: 6.245 E., 1933: 7.726 E., 1939: 8.708 E., 1946: 8.460 E., 1950: 10.822 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Greven liegt in dem Raum Münster des [[westfälisch|Westfälischen]] (Kennzeichen: ju &#039;euch&#039;, sin `[ich] bin&#039;, bauen `bauen&#039;). Die Grevener spotten über den Nachbarort Altenberge: „Vö usse Döör in dat Spöör leip en Göör . . .&amp;quot; wo sie Düör, Spüör, füör sagen (Göör = &#039;Maulwurf&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Greven war seit dem 13. Jhdt. wegen seines bedeutenden Vieh-, Pferde- und Krammarktes Montag nach Bartholomäus (Ende August) bekannt, seit 1765: 2 Kram- bzw. Viehmärkte, seit 1847 : drei. Frühzeitig Fernhandel mit Spezereien, Holz- und Massengütern emsabwärts nach Ostfriesland, Holland und England. Wichtigstes Gewerbe die Weberei. Seit dem frühen 18. Jhdt. Textilhandel, dem die Textilindustrie folgte; Gründungen: 1855, 1859-84, 1874, 1887, 1888, 1896, 1900, 1919. Daneben Holz- und Lederverarbeitung (1896), Holzhäuser (1863). Holzverarbeitung, mechan. Schreinerei (1924), Drahtstifte, Mühlenbetrieb, Zwieback- und Zuckerwaren (1839), Limonaden und Likör (1893), Lederwaren (1945). Handelshäuser des 18. Jhdts.: Cordes (Cordes-Linnen), Biederlack (seit Ende 17. Jh.), Haverkamp, Schründer (1776).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Greven hatte früh eine beträchtliche Verkehrsbedeutung durch seine Lage an der bis hierhin für kleine Fahrzeuge schiffbaren Ems und an der hochmittelalterlichen Handelsstraße Münster -Greven- Rheine -Lingen nach Holland und Emden (via regia). Im 14. Jhdt. Schönefliethbrücke als Fußbrücke über die Ems, erste Fahrbrücke 1777, Eisenbetonbrücke 1936-37. 1954: Bundesstraße Münster-Ibbenbüren. Schnellzughaltestelle der Hauptstrecke Hamm -Münster- Rheine –Emden- Norddeich. Der Dortmund-Ems-Kanal (1899) läuft 6 km seitlich Grevens und brachte die früher für Greven so wichtige Emsschiffahrt fast ganz zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
1954: Da Münster und Rheine leicht zu erreichen sind, hat Greven nur für den engsten Umkreis Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Seit 1561: 2 Vorsteher bzw. Gildemeister des Dorfes nachweisbar. Seit etwa 1704: Rat aus 4 Rottmeistern und 1 Bürgermeister. Schon im 17. Jhdt. ist das Bauerntum daraus verdrängt und er ergänzt sich immer aus Handwerkern und Kaufleuten. 1809: Munizipalitätsrat aus Bürgermeister, 2 Beigeordneten und 16 (seit 1812: 20) Räten für Dorf und Ksp. Greven; 1816: Gemeinderat aus Vorsteher und 7 Räten als Teil des Gesamtgemeinderates des Amtes Greven; 1894: Trennung des Dorfes vom Ksp., seitdem Vorsteher bzw. Bürgermeister und 12 Gemeinderäte für das Dorf. Seit 1950: Stadtrat mit Stadtbürgermeister (in Personalunion mit Amtsbürgermeister) mit 11 Räten. Wiedervereinigung mit dem Kirchspiel (Greven rechts und links der Ems) 1952. Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Das Gogericht tor Meest, auf der Grenze der Kirchspiele Altenberge und Greven, wurde nachweislich seit 1580 auch unter der Linde am Kirchplatz abgehalten. Der Gograf wurde vom Domkapitel in Münster bestellt. Daneben bestand schon 1172 das Freigericht unter der Linde an der Bakenstiege, dessen Richter von der Stadt Münster bestellt wurde. Diese hatte das Freigericht, zu dem der Stuhl in Greven gehörte, Ende des 13. Jhdts. gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Greven gehörte zum Fürstbt. Münster und Amt Wolbeck. Die Hoheitsrechte wurden weitgehend vom Domkapitel wahrgenommen. Greven war ein der Stadt Münster zugewandter Ort der Hanse. Landfriedensschluß (Westfälischer Teillandfrieden) zu Greven 1316. Bei Greven lag der [[Beifang Schöneflieth]] und das [[Amt Schönflieth (historisch)|domkapitularische Amt Schönflieth]].&lt;br /&gt;
* Bis 1802 [[Fürstbistum Münster]], [[Amt Wolbeck (historisch)]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 preuß. [[Erbfürstentum Münster]],  [[Münsterscher Kreis 1802-1806]]&lt;br /&gt;
* 1802-06 (links der Ems) [[Fürstentum Rheina-Wolbeck]] &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]], [[Emsdepartement]],  [[Arrondissement Münster]]&lt;br /&gt;
* 1810 [[Kaiserreich Frankreich]], [[Oberemsdepartement]], [[Arrondissement Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], bis 1816 [[Kreis Tecklenburg]], 1816 [[Kreis Münster]],  [[Amt Greven]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen, ab 1975 [[Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Münster|Landkreis Münster]], [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, Postbezirk (eigenes Gebäude), Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Emden &amp;lt;&amp;gt; Münster der Preuss. Staatsbahn. Krankenhaus&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 491,8 ha, (1895) 2 Wohnplätze, 542 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 3.649 (129 Ev., 3.520 Kath.)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Spinnereien (Baumwolle), Webereien (Seide), Fabrikation (Zigarren), Brauereien, 2 Elektrizitätswerke, 1 Wagen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, links der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 5.152,8 ha, (1895) 6 Wohnplätze, 213 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.360 Ew. (4 Ev., 1356 Kath.).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Greven, rechts der Ems&#039;&#039;&#039;, Dorf/Landgemeinde, [[Amt Greven]], an der Ems&lt;br /&gt;
** Zuständigkeiten/Einrichtungen: Standesamt Greven, Amtsgericht Münster, ev. Kspl Greven, kath. Kspl Greven, &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 7.884,8 ha, (1895) 10 Wohnplätze, 260 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 1.766 (61 Ev., 1705 Kath.).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Die Wehrhoheit wurde vom domkapitularischen „[[Führer]]&amp;quot; ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehen die Bürgerschützen als ursprünglich wehrhafte Institution, die seinerzeit in 4 Rotts nach Ortsteilen eingeteilt waren, auf das Jahr 1704 zurück. Daneben gab es seit 1703 die Schützen der Heilig-Geist-Brüderschaft. Das Vogelschießen, das noch 1954 den Kern der Schützenfeste bildete, ist nachweisbar seit dem 16. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtfahne 1954:&#039;&#039;&#039; blau-weiß-blau mit schmalen blauen Bahnen, im breiten weißen Feld das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1820 Ksp. Greven; 1821 erweitert um Kirchspiel Gimbte mit den Gemeinden bzw. Bauerschaften Greven, Aldrup, Westerode, Herbern, Hembergen, pentrup, Wentrup, Hültrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Güntrup, Maestrup, Gimbte.&lt;br /&gt;
* 1844 [[Amt Greven|Amtsverband Greven]]: Greven-Ksp., Greven-Dorf und Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1850 Vereinigung von Greven-Dorf und Ksp. Greven links der Ems und Gimbte. Gebiet des Kirchspiels Greven 1858: 13.530 ha.&lt;br /&gt;
* 1894 Trennung Dorf und Außengemeinden: Ausgemeindung des  Dorfes Greven mit 417 ha, der Rest bildete Greven links der Ems (aus den Bauerschaften Hembergen und Herbern sowie Teilen der Bauerschaften Aldrup und Westerode mit 5.113 ha und 1.360 Einwohnern.) und Greven rechts der Ems (aus den Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Huttrup, Pentrup und Schmedehausen sowie Teilen der Bauerschaften Maestrup und Wentrup mit 7.885 ha und 1.766 Einwohnern.). &lt;br /&gt;
* 1925 Siedlung Reckenfeld in der Gemeinde Greven links der Ems. &lt;br /&gt;
* 1950 Stadt Greven, Stadtgebiet 492 ha, 1951: 494 ha. &lt;br /&gt;
* 1952 Vereinigung der Stadt Greven mit den gern. Greven rechts der Ems und Greven links der Ems, Stadtgebiet: 13.517 ha.&lt;br /&gt;
* 1954 Auflösung des [[Amt Greven|Amtes]] und Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Gimbte. &lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Eingemeindung von [[Gimbte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Urpfarre Greven gehörte zum [[Bistum Münster]] und unterstand dem Propst von St. Ludgeri in Münster als Archidiakon von Dorf und Kirchspiel Greven. 1954 Dekanat Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* Wiedertäufer 1538 vorübergehend in Greven.&lt;br /&gt;
* Lutherische Gemeinde 1894 gegründet,  Superintendentur des Kirchenkreises Münster mit dem Sitz in Emsdetten.&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche von Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 54 Ev. (Ksp. Greven), 1895: 129 Ev., 1925; 301 Ev., 1946: 522 Ev. und 93% Kath. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Keine Juden bis ins 20. Jhdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Warburgs Armenhaus 1660 gegründet, Armeninstitut 1802. Krankenhaus 1884. Arzt 1705, Apotheke seit 1837. Kanalisation 1954 im Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Kath. Volksschule seit 1571 erwähnt. Mädchenschule 1675/80 gegr. Später 3 Systeme: Schule an der Lindenstraße 1894, Mädchenschule an der Marktstraße 1906, Schule am Wilhelmsplatz 1912. Ev. Schule 1900. Rektoratschule 1861, Oberschule 1940, Neusprachliches Städt. Progymnasium 1949. Höhere Mädchenschule 1868, mit der Rektoratschule vereinigt 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Grevener Nachrichten, überparteilich, 1904-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Greven/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer/Archiv]]: Darin &#039;&#039;&#039;Kirchspiels- u. Schatzungsrechnungen für [[Greven]] (Kreis Steinfurt) 1647 - 1656&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Landkreis Münster.&lt;br /&gt;
* Büld, H.:  Volk und Sprache im nördl. Westfalen (1939).&lt;br /&gt;
* Dreßler,Detlef - Galen,Hans- Spieker, Christoph: Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 1991. &lt;br /&gt;
* Drost, L.: Festschrift zur Wiedervereinigung der 3 Grevener Gemeinden (1952).&lt;br /&gt;
* Herrmann, W.  und Schründer, H.:  Greven an der Ems, Wirtschaftsgeschichte eines westfälischen Dorfes (1938). &lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems - Die Geschichte der Stadt und des Amtes Greven. (1950).&lt;br /&gt;
* Prinz, Joseph: Greven an der Ems  2. Aufl. 1976/77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Raphaela und Herbert Kirschnick: [[Greven, OFB|Familienbuch des Kirchspiels Greven]] -  Die Grevener Bevölkerung vor 1820, Greven 2002, 2 Bde., 2121 Seiten, ISBN 3-929613-08-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Greven}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
Grevener Geschichtsblätter. Publikation aus dem Stadtarchiv Greven. &lt;br /&gt;
* Grevener Geschichtsblätter 4 (2006/2007), 35 S., 17 Abb., 5 €. Hrsg. Stadtarchiv Greven. ISBN: 978-3-928372-16-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.greven.net Stadtverwaltung Greven (29.09.2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GREVENJO32TC|Greven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|GREVENJO32TC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greven|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=236278</id>
		<title>Greven/Adressbuch 1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=236278"/>
		<updated>2007-05-13T19:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zur Adressbuchdatenbank: [[http://adressbuecher.genealogy.net]] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greven 1912&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rolvering    &lt;br /&gt;
rolvering-schruender@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datensätze:&#039;&#039;&#039; 2114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039;  9200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Adressbuch für den Amtsbezirk Greven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach amtlichen Quellen bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeben vom Verkehrs-Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fundort:&#039;&#039;&#039; : &#039;&#039;&#039;Josef Fischer&#039;&#039;&#039; Nordwalde / Stadtarchiv Greven  [http://www.greven.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verleger (oder Drucker):&#039;&#039;&#039; Theodor Cramer, Greven (heute: DRUCKHAUS Cramer [http://www.cramer.de] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:X8221|X8221]] 22:43, 11. Mai. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=236044</id>
		<title>Greven/Adressbuch 1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=236044"/>
		<updated>2007-05-13T10:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zur Adressbuchdatenbank: [[http://adressbuecher.genealogy.net]] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greven 1912&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rolvering    &lt;br /&gt;
rolvering-schruender@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datensätze:&#039;&#039;&#039; 2114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039;  9200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Adressbuch für den Amtsbezirk Greven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach amtlichen Quellen bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeben vom Verkehrs-Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fundort:&#039;&#039;&#039; : &#039;&#039;&#039;Josef Fischer&#039;&#039;&#039; Nordwalde / Stadtarchiv Greven  [http://www.greven.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verleger (oder Drucker):&#039;&#039;&#039; Theodor Cramer,(heute: DRUCKHAUS Cramer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:X8221|X8221]] 22:43, 11. Mai. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=235868</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=235868"/>
		<updated>2007-05-12T18:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche Greven/Westfalen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1867-1875,  Batchnummer {{Batchnummer|C961491}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1869-1885,  Batchnummer {{Batchnummer|M961491}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche  Greven/Westfalen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1803-1836,  Batchnummer {{Batchnummer|C961503}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1836-1875,  Batchnummer {{Batchnummer|C961504}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1811-1814,  Batchnummer {{Batchnummer|M961501}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1862-1876,  Batchnummer {{Batchnummer|M961505}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: International Genealogical Index &#039;&#039;(Mormonen)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressbuch Greven 1912  [http://www.adressbuecher.net/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Offizielle Internetseiten&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt Greven http://www.greven.net (29.09.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;GREVENJO32TC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=235867</id>
		<title>Greven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven&amp;diff=235867"/>
		<updated>2007-05-12T18:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lok_Greven_Kreis_Steinfurt.jpg|thumb|250px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Greven&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;15&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Bild:Wappen_Greven (Westfalen).png]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Stadtwerdung 1950 wurde die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund zum neuen Stadtwappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon Ende des 18. Jahrhunderts hat es Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen. Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil der Ort damals eine besondere Vorliebe für die Schifffahrt auf der Ems hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zum Tragen dieses Wappens ist der Stadt am 6. März 1950 vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Stadt Greven [http://www.greven.net/ www.greven.net]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche Greven/Westfalen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1867-1875,  Batchnummer {{Batchnummer|C961491}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1869-1885,  Batchnummer {{Batchnummer|M961491}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Kirche  Greven/Westfalen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1803-1836,  Batchnummer {{Batchnummer|C961503}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufregister 1836-1875,  Batchnummer {{Batchnummer|C961504}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1811-1814,  Batchnummer {{Batchnummer|M961501}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiratsregister 1862-1876,  Batchnummer {{Batchnummer|M961505}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: International Genealogical Index &#039;&#039;(Mormonen)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressbuch Greven 1912  [http://www.adressbuecher.net/]=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt Greven http://www.greven.net (29.09.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;GREVENJO32TC&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235665</id>
		<title>Greven/Adressbuch 1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235665"/>
		<updated>2007-05-11T20:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zur Adressbuchdatenbank: [[http://adressbuecher.genealogy.net]] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greven 1912&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rolvering    &lt;br /&gt;
rolvering-schruender@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datensätze:&#039;&#039;&#039; 2114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039;  9200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Adressbuch für den Amtsbezirk Greven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach amtlichen Quellen bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeben vom Verkehrs-Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fundort:&#039;&#039;&#039; : Stadtarchiv Greven  [http://www.greven.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verleger (oder Drucker):&#039;&#039;&#039; Theodor Cramer,(heute: DRUCKHAUS Cramer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:X8221|X8221]] 22:43, 11. Mai. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235663</id>
		<title>Greven/Adressbuch 1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235663"/>
		<updated>2007-05-11T20:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zur Adressbuchdatenbank: [[http://adressbuecher.genealogy.net]] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greven 1912&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rolvering  rolvering-schruender@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datensätze:&#039;&#039;&#039; 2114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039;  9200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Adressbuch für den Amtsbezirk Greven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach amtlichen Quellen bearbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeben vom Verkehrs-Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fundort:&#039;&#039;&#039; : Stadtarchiv Greven  [http://www.greven.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verleger (oder Drucker):&#039;&#039;&#039; Theodor Cramer,(heute: DRUCKHAUS Cramer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:X8221|X8221]] 22:43, 11. Mai. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235659</id>
		<title>Greven/Adressbuch 1912</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Greven/Adressbuch_1912&amp;diff=235659"/>
		<updated>2007-05-11T20:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;X8221: Die Seite wurde neu angelegt: Link zur Adressbuchdatenbank: http://adressbuecher.genealogy.net ).   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greven 1912&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:  Klaus Rolvering  rolveri...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zur Adressbuchdatenbank: [[http://adressbuecher.genealogy.net]] ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greven 1912&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten dieses Adressbuches wurden erfasst von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Rolvering  rolvering-schruender@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datensätze:&#039;&#039;&#039; 2114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner:&#039;&#039;&#039;  9200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Adressbuch für den Amtsbezirk Greven&lt;br /&gt;
nach amtlichen Quellen bearbeitet&lt;br /&gt;
Herausgeben vom Verkehrs-Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fundort:&#039;&#039;&#039; : Stadtarchiv Greven  [http://www.greven.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verleger (oder Drucker):&#039;&#039;&#039; Theodor Cramer,(heute: DRUCKHAUS Cramer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:X8221|X8221]] 22:43, 11. Mai. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>X8221</name></author>
	</entry>
</feed>