<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adelsgesellschaft</id>
	<title>Adelsgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adelsgesellschaft"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;action=history"/>
	<updated>2026-07-05T03:42:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in GenWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=1014725&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thuerheimer: Riedlingen (Württemberg)|</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=1014725&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2011-11-17T21:30:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Riedlingen (Württemberg)|&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. November 2011, 23:30 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l145&quot;&gt;Zeile 145:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 145:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Stadt war Gründungsort und weltlicher Sitz der Gesellschaften, die die Infrastruktur der Stadt für ihre Belange nutzten: die Schreiber, die ihre Briefe ausfertigten, das Archiv, in dem diese Briefe hinterlegt wurden, die Kämmerei, von der das Gesellschaftsvermögen verwaltet wurde, die Versammlungsräume, in denen Kapitelsitzungen und Festmahle begangen wurden, die Plätze, auf denen ihre Turniere ausgerichtet werden konnten. Vor allem bot nur eine Stadt die Möglichkeit, eine Vielzahl von Personen&amp;amp;nbsp;– neben den Gesellen selbst auch deren Frauen und Töchter und das Gesinde&amp;amp;nbsp;– sowohl unterzubringen als auch für mehrere Tage zu versorgen. Die Versammlung in einer Stadt bot auch die Möglichkeit, sich mit den Dingen des gehobenen Bedarfs einzudecken, seien es Rüstungen, Pferde, Kleidung, Schmuck oder Gewürze. Oft wurden die jährlichen Kapiteltreffen mit den Messeterminen der Stadt koordiniert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Stadt war Gründungsort und weltlicher Sitz der Gesellschaften, die die Infrastruktur der Stadt für ihre Belange nutzten: die Schreiber, die ihre Briefe ausfertigten, das Archiv, in dem diese Briefe hinterlegt wurden, die Kämmerei, von der das Gesellschaftsvermögen verwaltet wurde, die Versammlungsräume, in denen Kapitelsitzungen und Festmahle begangen wurden, die Plätze, auf denen ihre Turniere ausgerichtet werden konnten. Vor allem bot nur eine Stadt die Möglichkeit, eine Vielzahl von Personen&amp;amp;nbsp;– neben den Gesellen selbst auch deren Frauen und Töchter und das Gesinde&amp;amp;nbsp;– sowohl unterzubringen als auch für mehrere Tage zu versorgen. Die Versammlung in einer Stadt bot auch die Möglichkeit, sich mit den Dingen des gehobenen Bedarfs einzudecken, seien es Rüstungen, Pferde, Kleidung, Schmuck oder Gewürze. Oft wurden die jährlichen Kapiteltreffen mit den Messeterminen der Stadt koordiniert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So trafen sich die &amp;#039;&amp;#039;„Martinsvögel“&amp;#039;&amp;#039; zur Klärung von internen Streitigkeiten und besonders von Geld- und Zinsangelegenheiten ausschließlich in [[Straßburg]], die &amp;#039;&amp;#039;„Fürspänger“&amp;#039;&amp;#039; in [[Schweinfurt]], die &amp;#039;&amp;#039;„Löwler“&amp;#039;&amp;#039; in [[Cham]], die &amp;#039;&amp;#039;„Geselschaft mit Sant Gyren“&amp;#039;&amp;#039; in [[Crailsheim]]. Dorthin waren auch Hilfsgesuche an die Genossen zu richten, was darauf hindeutet, dass die städtische Kanzlei ganzjährig für die Gesellschaft tätig war. Dies zeigt auch, weshalb es für eine Stadt von Interesse sein konnte, Kapitelsitz einer Gesellschaft zu sein. Sie erlangte dadurch einen nützlichen Informationsvorsprung. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft vom Ayngehürn“&amp;#039;&amp;#039; traf sich deshalb neben [[Regensburg]] auch in [[Amberg]], um nicht von einer Kanzlei abhängig zu sein. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft mit Sankt Jörgenschild“&amp;#039;&amp;#039; richtete ab 1433 das Amt eines eigenen Schreibers ein. Mehrere Versammlungsorte finden sich auch bei überregionalen Gesellschaften. Der eben erwähnte &amp;#039;&amp;#039;„Sankt Jörgenschild“&amp;#039;&amp;#039; hatte mehr als ein Dutzend solcher Versammlungsorte, darunter [[Augsburg]], [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], [[Engen]], [[Konstanz]], [[Meersburg]], [[Pfullendorf]], [[Riedlingen]] und [[Stockach]]. Die &amp;#039;&amp;#039;„Eselsgesellen“&amp;#039;&amp;#039; trafen sich als Obere und Niedere Gesellschaft jeweils in [[Heidelberg]] und [[Frankfurt am Main]]. Die [[Löwenbund|Löwengesellschaft]] versammelte sich in [[Wiesbaden]] und [[St. Goar]]. Andere Gesellschaften ließen den Ort der Versammlung offen. Die Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;„Fisch und Falke“&amp;#039;&amp;#039; legte fest, dass ihr Kapitel zusammen mit dem jährlich abzuhaltenden Hof der „Vier-Lande-Turniere” abgehalten werden sollte, deren erstes 1479 in Würzburg stattgefunden hatte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So trafen sich die &amp;#039;&amp;#039;„Martinsvögel“&amp;#039;&amp;#039; zur Klärung von internen Streitigkeiten und besonders von Geld- und Zinsangelegenheiten ausschließlich in [[Straßburg]], die &amp;#039;&amp;#039;„Fürspänger“&amp;#039;&amp;#039; in [[Schweinfurt]], die &amp;#039;&amp;#039;„Löwler“&amp;#039;&amp;#039; in [[Cham]], die &amp;#039;&amp;#039;„Geselschaft mit Sant Gyren“&amp;#039;&amp;#039; in [[Crailsheim]]. Dorthin waren auch Hilfsgesuche an die Genossen zu richten, was darauf hindeutet, dass die städtische Kanzlei ganzjährig für die Gesellschaft tätig war. Dies zeigt auch, weshalb es für eine Stadt von Interesse sein konnte, Kapitelsitz einer Gesellschaft zu sein. Sie erlangte dadurch einen nützlichen Informationsvorsprung. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft vom Ayngehürn“&amp;#039;&amp;#039; traf sich deshalb neben [[Regensburg]] auch in [[Amberg]], um nicht von einer Kanzlei abhängig zu sein. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft mit Sankt Jörgenschild“&amp;#039;&amp;#039; richtete ab 1433 das Amt eines eigenen Schreibers ein. Mehrere Versammlungsorte finden sich auch bei überregionalen Gesellschaften. Der eben erwähnte &amp;#039;&amp;#039;„Sankt Jörgenschild“&amp;#039;&amp;#039; hatte mehr als ein Dutzend solcher Versammlungsorte, darunter [[Augsburg]], [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], [[Engen]], [[Konstanz]], [[Meersburg]], [[Pfullendorf]], [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Riedlingen (Württemberg)|&lt;/ins&gt;Riedlingen]] und [[Stockach]]. Die &amp;#039;&amp;#039;„Eselsgesellen“&amp;#039;&amp;#039; trafen sich als Obere und Niedere Gesellschaft jeweils in [[Heidelberg]] und [[Frankfurt am Main]]. Die [[Löwenbund|Löwengesellschaft]] versammelte sich in [[Wiesbaden]] und [[St. Goar]]. Andere Gesellschaften ließen den Ort der Versammlung offen. Die Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;„Fisch und Falke“&amp;#039;&amp;#039; legte fest, dass ihr Kapitel zusammen mit dem jährlich abzuhaltenden Hof der „Vier-Lande-Turniere” abgehalten werden sollte, deren erstes 1479 in Würzburg stattgefunden hatte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die einzige Ausnahme stellten die Gesellschaften auf der Burg Friedberg dar. Dort hätte der Zweck dieser Gesellschaften – die Organisation des Zusammenlebens auf dieser Ganerbenburg – einen anderen Kapitelort nicht sinnvoll erscheinen lassen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die einzige Ausnahme stellten die Gesellschaften auf der Burg Friedberg dar. Dort hätte der Zweck dieser Gesellschaften – die Organisation des Zusammenlebens auf dieser Ganerbenburg – einen anderen Kapitelort nicht sinnvoll erscheinen lassen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Thuerheimer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=963042&amp;oldid=prev</id>
		<title>SMuennich: katfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=963042&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2011-08-03T22:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;katfix&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. August 2011, 00:57 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l833&quot;&gt;Zeile 833:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 833:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adel&lt;/del&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adelsverband&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>SMuennich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=886242&amp;oldid=prev</id>
		<title>Baumbuwegen: Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=886242&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-12-29T19:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. Dezember 2010, 21:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l28&quot;&gt;Zeile 28:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 28:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Abgrenzung vom Begriff „Turniergesellschaft“ ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Abgrenzung vom Begriff „Turniergesellschaft“ ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Begriff „Turniergesellschaft“ ist für eine allgemeine Bezeichnung ebenfalls zu eng. Diese Bezeichnung geht zurück auf die Beschäftigung mit [[Turnierbuch|Turnier-]] und [[Wappenbuch|Wappenbüchern]] im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Anhand dort gefundener Eintragungen wurde versucht, Mitgliederverzeichnisse von Turniergesellschaften zu erfassen. Da die Kenntnisse der Herolde, die solche Turnier- und Wappenbücher erstellten, begrenzt und oft von regionalen Vorlieben beeinflusst waren oder, wie im Falle Georg &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rüxners &lt;/del&gt;deutlich wird, auch nachträgliche Konstruktionen darstellten, sind solche Zusammenstellungen willkürlich. Eine jede „…Liste fügt unter Weglassung alter Namen neue hinzu.“ In dem vom Kruse, Paravicini und Ranft erstellten Repertorium sind nur 24 der 92 aufgezeichneten Gesellschaften, entweder wegen einer Selbstbezeichnung in ihren Statuten oder wegen einer Erwähnung in Turnier- und Wappenbüchern, als Turniergesellschaften bezeichnet. Besonders bei den frühen Gesellschaften des 14. Jahrhunderts fehlt die Zuordnung als Turniergesellschaft ganz. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft von 1361“&amp;#039;&amp;#039; wird in der Literatur als Turniergesellschaft bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt; S. 60 ff., zitiert: &amp;#039;&amp;#039;M. von Freyberg&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bayerischen Landstände&amp;#039;&amp;#039;, Band I., Sulzbach 1828 und &amp;#039;&amp;#039;O. Eberbach&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Reichsritterschaft in ihrer staatsrechtlich-politischen Entwicklung von den Anfängen bis zum Jahr 1495&amp;#039;&amp;#039;: Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, Bd. 11, Berlin 1913, Neudruck Hildesheim 1974&amp;lt;/ref&amp;gt;, war aber eine politische Vereinigung ober- und niederbayerischer Adeliger zur Beeinflussung des labilen Herzogs Meinrad. 1362 entstand ein adeliger Gegenbund, der die Wittelsbacher Ruprecht I. und Ruprecht II. , Pfalzgrafen bei Rhein, Stephan II., Herzog von Bayern-Landshut, und Johann II. unterstützte gegen jene, die Meinrad „…seinen landen und läuten, rittern und knechten, steten un märgten, reichen und armen enpfrümpt und enpfürt habent…“. Mit dem Tod Meinrads verschwanden sowohl die Gesellschaft als auch das Gegenbündnis.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Begriff „Turniergesellschaft“ ist für eine allgemeine Bezeichnung ebenfalls zu eng. Diese Bezeichnung geht zurück auf die Beschäftigung mit [[Turnierbuch|Turnier-]] und [[Wappenbuch|Wappenbüchern]] im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Anhand dort gefundener Eintragungen wurde versucht, Mitgliederverzeichnisse von Turniergesellschaften zu erfassen. Da die Kenntnisse der Herolde, die solche Turnier- und Wappenbücher erstellten, begrenzt und oft von regionalen Vorlieben beeinflusst waren oder, wie im Falle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Georg &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rüxner]]s &lt;/ins&gt;deutlich wird, auch nachträgliche Konstruktionen darstellten, sind solche Zusammenstellungen willkürlich. Eine jede „…Liste fügt unter Weglassung alter Namen neue hinzu.“ In dem vom Kruse, Paravicini und Ranft erstellten Repertorium sind nur 24 der 92 aufgezeichneten Gesellschaften, entweder wegen einer Selbstbezeichnung in ihren Statuten oder wegen einer Erwähnung in Turnier- und Wappenbüchern, als Turniergesellschaften bezeichnet. Besonders bei den frühen Gesellschaften des 14. Jahrhunderts fehlt die Zuordnung als Turniergesellschaft ganz. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft von 1361“&amp;#039;&amp;#039; wird in der Literatur als Turniergesellschaft bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt; S. 60 ff., zitiert: &amp;#039;&amp;#039;M. von Freyberg&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bayerischen Landstände&amp;#039;&amp;#039;, Band I., Sulzbach 1828 und &amp;#039;&amp;#039;O. Eberbach&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Reichsritterschaft in ihrer staatsrechtlich-politischen Entwicklung von den Anfängen bis zum Jahr 1495&amp;#039;&amp;#039;: Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, Bd. 11, Berlin 1913, Neudruck Hildesheim 1974&amp;lt;/ref&amp;gt;, war aber eine politische Vereinigung ober- und niederbayerischer Adeliger zur Beeinflussung des labilen Herzogs Meinrad. 1362 entstand ein adeliger Gegenbund, der die Wittelsbacher Ruprecht I. und Ruprecht II. , Pfalzgrafen bei Rhein, Stephan II., Herzog von Bayern-Landshut, und Johann II. unterstützte gegen jene, die Meinrad „…seinen landen und läuten, rittern und knechten, steten un märgten, reichen und armen enpfrümpt und enpfürt habent…“. Mit dem Tod Meinrads verschwanden sowohl die Gesellschaft als auch das Gegenbündnis.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch andere sogenannte Turniergesellschaften hatten vorwiegend politische Motive. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft des Rüdenbandes“&amp;#039;&amp;#039; firmierte laut Statut als Turniergesellschaft, wurde aber von Wenzel von Breslau genutzt, um seine Nachfolge durch seinen Neffen Ludwig II. zu sichern.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch andere sogenannte Turniergesellschaften hatten vorwiegend politische Motive. Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft des Rüdenbandes“&amp;#039;&amp;#039; firmierte laut Statut als Turniergesellschaft, wurde aber von Wenzel von Breslau genutzt, um seine Nachfolge durch seinen Neffen Ludwig II. zu sichern.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft mit dem Greifen“&amp;#039;&amp;#039; wurde wegen ihrer Aufnahme in spätere Turnier- und Wappenbücher –- bei Rüxner sogar fälschend zurückverlegt bis zu einem sagenhaften Magdeburger Turnier von 938 – als Turniergesellschaft bezeichnet. Es handelte sich aber um ein Bündnis des Grafen Johann von Wertheim, des Grafen Gotfrid von Rieneck und anderer Adeliger, um sich im Angriffsfalle gegenseitig beizustehen. Sie fürchteten, in den Konflikt zwischen dem Erzbischof von Mainz und dem Pfalzgrafen Ruprecht dem Älteren hineingezogen zu werden. Wertheim und Rieneck waren dem Erzbischof in einem Solddienstvertrag verpflichtet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;„Gesellschaft mit dem Greifen“&amp;#039;&amp;#039; wurde wegen ihrer Aufnahme in spätere Turnier- und Wappenbücher –- bei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Georg &lt;/ins&gt;Rüxner&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Rüxner]] &lt;/ins&gt;sogar fälschend zurückverlegt bis zu einem sagenhaften Magdeburger Turnier von 938 – als Turniergesellschaft bezeichnet. Es handelte sich aber um ein Bündnis des Grafen Johann von Wertheim, des Grafen Gotfrid von Rieneck und anderer Adeliger, um sich im Angriffsfalle gegenseitig beizustehen. Sie fürchteten, in den Konflikt zwischen dem Erzbischof von Mainz und dem Pfalzgrafen Ruprecht dem Älteren hineingezogen zu werden. Wertheim und Rieneck waren dem Erzbischof in einem Solddienstvertrag verpflichtet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l82&quot;&gt;Zeile 82:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 82:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gesellschaft bot den Niederadeligen die Gelegenheit, ihren Standesanspruch nach außen zu dokumentieren. Auf seiner Burg standen dem Adeligen, im Gegensatz zu den Fürsten, keine Möglichkeiten zur herrschaftlichen Repräsentation zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die Beschreibung des Lebens auf einer Burg von Ulrich von Hutten. Abgedruckt hier: Arno Borst: Lebensformen im Mittelalter. Frankfurt M. [u.a.],1973, S.173-175, [http://www.zum.de/psm/ma/hutten1518.php Text hier]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Anspruch auf eine gesellschaftliche Führungsrolle nie aufgegeben wurde, musste eine neue, dem Adel angemessene Bühne zur Präsentation dieses Anspruchs geschaffen werden. Als gemeinsame Gesellschaftsleistung war dies möglich. Den letzten Höhepunkt dieser ständischen Repräsentation stellten die Vier-Lande-Turniere des letzten Viertels des 15. Jahrhunderts dar. Den äußeren Rahmen für eine solche Präsentation bildete die Stadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gesellschaft bot den Niederadeligen die Gelegenheit, ihren Standesanspruch nach außen zu dokumentieren. Auf seiner Burg standen dem Adeligen, im Gegensatz zu den Fürsten, keine Möglichkeiten zur herrschaftlichen Repräsentation zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die Beschreibung des Lebens auf einer Burg von Ulrich von Hutten. Abgedruckt hier: Arno Borst: Lebensformen im Mittelalter. Frankfurt M. [u.a.],1973, S.173-175, [http://www.zum.de/psm/ma/hutten1518.php Text hier]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Anspruch auf eine gesellschaftliche Führungsrolle nie aufgegeben wurde, musste eine neue, dem Adel angemessene Bühne zur Präsentation dieses Anspruchs geschaffen werden. Als gemeinsame Gesellschaftsleistung war dies möglich. Den letzten Höhepunkt dieser ständischen Repräsentation stellten die Vier-Lande-Turniere des letzten Viertels des 15. Jahrhunderts dar. Den äußeren Rahmen für eine solche Präsentation bildete die Stadt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Form der Selbstdarstellung waren die vielfältigen [[Wappenbuch|Wappen-]] und [[Turnierbuch|Turnierbücher]]. Die Adeligen konnten sich darin als Teil einer weit angelegten Gemeinschaft sehen. Vor allem die Turnierbücher stellten eine&amp;amp;nbsp;– oft fiktive&amp;amp;nbsp;– Geschichtstradition her, die die Standesmäßigkeit der Familien bis in weit zurückreichende Generationen belegen sollte. So stellte Georg Rüxner in seinem berühmten Turnierbuch eine Reihe von 36&amp;amp;nbsp;Turnieren auf, die bis zu einem imaginären Turnier im Jahr 938 in Magdeburg zurückreichte. So können diese Bücher zwar für zeitgenössische Zustände als mehr oder minder zuverlässige Quellen über die Zugehörigkeit von Familien zu Adelsgesellschaften herangezogen werden, ihre Angaben über die Vergangenheit sind aber als Fiktion zu betrachten. Die Gesellschaften unterhielten auch eigene [[Herold|Persevanten]], die solche Aufzeichnungen vornahmen, so zum Beispiel [[Ingeram-Codex|Hans Ingeram]] für die &amp;#039;&amp;#039;„Eselsgesellschaft“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Form der Selbstdarstellung waren die vielfältigen [[Wappenbuch|Wappen-]] und [[Turnierbuch|Turnierbücher]]. Die Adeligen konnten sich darin als Teil einer weit angelegten Gemeinschaft sehen. Vor allem die Turnierbücher stellten eine&amp;amp;nbsp;– oft fiktive&amp;amp;nbsp;– Geschichtstradition her, die die Standesmäßigkeit der Familien bis in weit zurückreichende Generationen belegen sollte. So stellte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Georg Rüxner&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in seinem berühmten Turnierbuch eine Reihe von 36&amp;amp;nbsp;Turnieren auf, die bis zu einem imaginären Turnier im Jahr 938 in Magdeburg zurückreichte. So können diese Bücher zwar für zeitgenössische Zustände als mehr oder minder zuverlässige Quellen über die Zugehörigkeit von Familien zu Adelsgesellschaften herangezogen werden, ihre Angaben über die Vergangenheit sind aber als Fiktion zu betrachten. Die Gesellschaften unterhielten auch eigene [[Herold|Persevanten]], die solche Aufzeichnungen vornahmen, so zum Beispiel [[Ingeram-Codex|Hans Ingeram]] für die &amp;#039;&amp;#039;„Eselsgesellschaft“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Gesellschaftliche Einordnung der Adelsgesellschaften ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Gesellschaftliche Einordnung der Adelsgesellschaften ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Baumbuwegen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=885335&amp;oldid=prev</id>
		<title>Baumbuwegen: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &#039;&#039;&#039;Adelsgesellschaften&#039;&#039;&#039; werden durch Eid besiegelte genossenschaftliche Zusammenschlüsse von Adeligen bezeichnet, die sich im [[Heiliges Römisches Rei...“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;diff=885335&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-12-27T16:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelsgesellschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden durch &lt;a href=&quot;/Eid&quot; title=&quot;Eid&quot;&gt;Eid&lt;/a&gt; besiegelte genossenschaftliche Zusammenschlüsse von Adeligen bezeichnet, die sich im [[Heiliges Römisches Rei...“&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Adelsgesellschaft&amp;amp;diff=885335&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Baumbuwegen</name></author>
	</entry>
</feed>