<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Samland</id>
	<title>Samland - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Samland"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;action=history"/>
	<updated>2026-07-08T12:05:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in GenWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1087272&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thuerheimer: /* Diözese Samland */ Heiligkreuz (St. Lorenz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1087272&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-05-26T10:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diözese Samland: &lt;/span&gt; Heiligkreuz (St. Lorenz)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 26. Mai 2012, 12:10 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l81&quot;&gt;Zeile 81:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 81:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz (St. Lorenz)]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz (St. Lorenz)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Heiligkreuz&lt;/ins&gt;]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der samländische Kreis nach der Säkularisation von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasste, wie die alte Diözese, nunmehr evangelischer Bischofssprengel, das ganze Gebiet nördlich des Pregels. Von den neu gebildeten Hauptämtern waren [[Fischhausen]], [[Schaaken]] und [[Tapiau]] die angesehensten, weil sie nebst [[Brandenburg]] die vier Oberräte des Herzogs stellten. In der Schwedenzeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1626-1635&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stand das Samland unter schwedischer Sequesterverwaltung.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der samländische Kreis nach der Säkularisation von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasste, wie die alte Diözese, nunmehr evangelischer Bischofssprengel, das ganze Gebiet nördlich des Pregels. Von den neu gebildeten Hauptämtern waren [[Fischhausen]], [[Schaaken]] und [[Tapiau]] die angesehensten, weil sie nebst [[Brandenburg]] die vier Oberräte des Herzogs stellten. In der Schwedenzeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1626-1635&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stand das Samland unter schwedischer Sequesterverwaltung.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Thuerheimer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1087271&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thuerheimer: /* Diözese Samland */ Heiligkreuz (St. Lorenz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1087271&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-05-26T10:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diözese Samland: &lt;/span&gt; Heiligkreuz (St. Lorenz)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 26. Mai 2012, 12:10 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l81&quot;&gt;Zeile 81:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 81:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(St. Lorenz)&lt;/ins&gt;]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der samländische Kreis nach der Säkularisation von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasste, wie die alte Diözese, nunmehr evangelischer Bischofssprengel, das ganze Gebiet nördlich des Pregels. Von den neu gebildeten Hauptämtern waren [[Fischhausen]], [[Schaaken]] und [[Tapiau]] die angesehensten, weil sie nebst [[Brandenburg]] die vier Oberräte des Herzogs stellten. In der Schwedenzeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1626-1635&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stand das Samland unter schwedischer Sequesterverwaltung.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der samländische Kreis nach der Säkularisation von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasste, wie die alte Diözese, nunmehr evangelischer Bischofssprengel, das ganze Gebiet nördlich des Pregels. Von den neu gebildeten Hauptämtern waren [[Fischhausen]], [[Schaaken]] und [[Tapiau]] die angesehensten, weil sie nebst [[Brandenburg]] die vier Oberräte des Herzogs stellten. In der Schwedenzeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1626-1635&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stand das Samland unter schwedischer Sequesterverwaltung.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Thuerheimer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1054139&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas am 10. Februar 2012 um 20:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1054139&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-02-10T20:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Februar 2012, 22:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Prussenkarte&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jpg&lt;/del&gt;|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;400 &lt;/del&gt;px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Prusa13&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Metsimtan Eigenbau.JPG&lt;/ins&gt;|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;600 &lt;/ins&gt;px|Prußische Stammesgebiete]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: BaltischeStammesgebiete.jpg|thumb|400px|Baltische Stammesgebiete]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: BaltischeStammesgebiete.jpg|thumb|400px|Baltische Stammesgebiete]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1043071&amp;oldid=prev</id>
		<title>KarinRobl: /* Diözese Samland */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=1043071&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-01-17T11:14:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diözese Samland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Januar 2012, 13:14 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l80&quot;&gt;Zeile 80:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 80:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Diözese Samland===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Diözese Samland===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: KarteOpr.jpg|thumb|500px|Das Samland und umliegende Gebiete um 1925]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b.Insterburg&lt;/del&gt;]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;quot;Von der preußischen Landschaft ist zu unterscheiden die Diözese Samland, die das ganze Ordensgebiet nördlich des Pregels umfasste, wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1246&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den päpstlichen Legaten Wilhelm v. Modena bestimmt worden war, von dieser wiederum die Territorien des Bischof und des Domkapitels. Die erste Landesteilung zwischen Orden und Bischof hat sich nicht durchgesetzt: Bestand hatte erst die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1322&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch weiter nach 0sten auf das inzwischen eroberte [[Nadrauen]] hinübergriff. Das bischöfliche Territorium zerfiel in drei Stücke, ein westliches mit [[Fischhausen]], einen Streifen, der östlich von [[Königsberg in Preußen|Königsberg]] begann und, das Meer nicht berührend, ans [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] reichte, und ein östliches im Norden von [[Insterburg]] in dem flachen Bogen, den [[Inster (Fluss)|Inster]] und [[Pregel (Fluss)|Pregel]] bilden, mit dem Hauptort [[Georgenburg]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*In die [[Frische Nehrung]] und die Bernsteinküste bis [[Palmnicken]] musste sich der Bischof mit dem Orden teilen. Ein Drittel dieses bischöflichen Drittels war in Streulage dem Domkapitel zugewiesen. Auch die [[Kurische Nehrung]] rechnete bis zum mittelalterlichen Tief bei [[Pillkoppen]] zum Samland. Der Orden hatte zunächst, ebenso wie der Bischof einen besonderen Vogt für das Land, nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1404&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte es unmittelbar zur Komturei Königsberg. Das Waldgebiet in der nordwestlichen Ecke um [[St. Lorenz]] und [[Heiligkreuz]] bevölkerte der Orden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1283&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit umgesiedelten [[Die Sudauer|Sudauern]]; es hieß bis in die neueste Zeit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Sudauer Winkel«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die samländischen Freien preußischer Abstammung mit ihren zu Kriegsdiensten verpflichteten Gütern waren eine sichere Stütze des Orden. Der Hochmeister Heinrich v. Plauen verlieh ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1413&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freie Fischerei im Kurischen Haff nebst Weide und Holzung in den Ordenswäldern. Das war ein wirksamer wirtschaftlicher Ausgleich für die starke militärische Inanspruchnahme. Erst zu Ende der Ordenszeit hat die unberechtigte Heranziehung der Freien zu bäuerlichen Diensten (Scharwerk) von seiten der Großgrundbesitzer und Amtleute das gute Verhältnis derart unterhöhlt, dass sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1525&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; offener Aufstand eben dieses Bevölkerungsteiles erhob. Er brach jedoch schnell zusammen, weil die erwartete Beteiligung der Gewerke in Königsberg ausblieb und die Natanger Freien keine rechte Hilfe leisteten. Die Folge dieses Fehlschlages war verstärkte Unterdrückung, die sich zu besonders schroffen Standesunterschieden steigerte, bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Erbuntertänigkeit aufgehoben wurde.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>KarinRobl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=916590&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Sage */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=916590&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2011-03-21T09:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sage&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 21. März 2011, 11:35 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Danach theilte Widewuto dem Samo, seinem zweiten Sohne, das Land von [[Kurisches Haff|Crono]] und [[Frisches Haff|Halibo]] bis auf [[Pregel (Fluss)|Skara]] das Wasser, und er nahm es mit der Zeit ein, und ward nach ihm Samland genannt. Er bauete sich auf einem mächtigen Sandberge, der zum Theil geschüttet ward, die Feste Gailgarwo ([[Galtgarben]]). Dieser Samo hatte mit den Seinen eine sonderliche Lebensweise; denn sie waren andächtiger wie die übrigen Brutener und wählten auch einen besonderen Eichwald zu ihrer Andacht aus, in welchem sie einen Haufen Schlangen [http://wiki-de.genealogy.net/Heidnische_Religion_des_Memellandes#Schlangen_und_Kr.C3.B6ten] zu Ehren ihrer Götter unterhielten. Samo ließ weniger Kinder als seine Brüder, denn sein Weib Pregolla ertrank in dem Flusse Skara, davon dieser den Namen (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pregel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) erhielt.&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Danach theilte Widewuto dem Samo, seinem zweiten Sohne, das Land von [[Kurisches Haff|Crono]] und [[Frisches Haff|Halibo]] bis auf [[Pregel (Fluss)|Skara]] das Wasser, und er nahm es mit der Zeit ein, und ward nach ihm Samland genannt. Er bauete sich auf einem mächtigen Sandberge, der zum Theil geschüttet ward, die Feste Gailgarwo ([[Galtgarben]]). Dieser Samo hatte mit den Seinen eine sonderliche Lebensweise; denn sie waren andächtiger wie die übrigen Brutener und wählten auch einen besonderen Eichwald zu ihrer Andacht aus, in welchem sie einen Haufen Schlangen [http://wiki-de.genealogy.net/Heidnische_Religion_des_Memellandes#Schlangen_und_Kr.C3.B6ten] zu Ehren ihrer Götter unterhielten. Samo ließ weniger Kinder als seine Brüder, denn sein Weib Pregolla ertrank in dem Flusse Skara, davon dieser den Namen (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pregel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) erhielt.&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&quot;Viel hat man im Samland von den Unterirdischen gewußt. Sie wohnten in den Bergen, unter alten Steinen und Stubben, oder auch unter dem Herd. Und in den Küstenstrichen war ihr Lieblingssitz in den Strandbergen, dort, wo die steilen Sandwände überzustürzen drohten, wo der ungestüme Küstenfluß die Schlucht durcheilte, die er selbst geschaffen hatte, und wo er die nackten Wurzeln ragender Eichen bespülte. Die Eingänge waren klein und unscheinbar, aber sie erweiterten sich dann zu großen unterirdischen Kammern. Die Fischer in jenen Altvätertagen konnten es gut mit diesen Zwergen, lieferten ihnen viel von ihrem Fang, stiegen auch ohne Scheu zu ihnen in ihre unterirdischen wohnungen hinab. Ja, mitunter haben sie sogar durch die Unterirdischen das allerbeste Fanggerät bekommen. Wenn man die gut behandelte, so fertigten sie bei Nachtzum Danke dem Hausherrn die prächtigsten Fischspeere und die zierlichsten Angelhaken, mit denen allemal reiche Fänge gemacht wurden. Fische waren ein Leibgericht bei den Unterirdischen und durften bei keinem Fest fehlen; und sie feierten und tanzten so gern, sogar der bei den Bauersleuten untergeschobene Wechselbalg tanzte, wenn er unbeobachtet war. Wo man die Unterirdischen im Lande hatte, da gedieh alles prachtvoll, besonders das Vieh, die Kühe und dann die Pferde, das war ein Staat! Wo die recht rund und glatt und stark waren, da hatten sicher die Unterirdischen sie gepflegt, hatten ihnen das beste Futter geholt - woher sie das mitunter bekamen, kann man sich nach der voeher erzählten Sage schon denken. Wenn man merkte, daß sie ihren Haushalt unter dem Herde hatten, dann durfte man dort kein Spülicht oder kochendes Wasser verschütten und mußte darauf achten, daß keine Haare in die kleinen Töpfe kamen, die sie manchmal beim Herdfeuer stehen hatten. Bei alledem aber wußte man dann immer noch nicht, ob man bei ihnen das richtige traf, und wie man mit ihnen daran war.&quot; &amp;lt;ref&gt; Zaunert, Paul: Alt wie der Wald, ostdeutsche Sagen und Historien, Eugen Diederichs Verlag Düsseldorf, 1955 &amp;lt;/ref&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Name==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Name==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=827092&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=827092&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-06-20T09:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Juni 2010, 11:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l121&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Weblinks==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Weblinks==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Ostpreußen im historischen Überblick [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=38&amp;amp;stadt=01&amp;amp;bericht=01]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Ostpreußen im historischen Überblick [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=38&amp;amp;stadt=01&amp;amp;bericht=01]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* [http://www.ostpreussen.net/daten/ostpreussen/module/data/bilder/38/38010101g.jpg Henneberger Landkarte] auf [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;bericht=01&amp;amp;kreis=38&amp;amp;stadt=01 ostpreussen.net]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=799208&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Skandinavier und Wikinger */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=799208&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-03-02T09:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Skandinavier und Wikinger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. März 2010, 11:49 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l62&quot;&gt;Zeile 62:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 62:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Skandinavier und Wikinger===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Skandinavier und Wikinger===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild: Schroetter overlay.jpg|thumb|400px|Das Samland zur Wikingerzeit. Die Kurische Nehrung war nördlich von Cranzkuhren offen. Südlich davon gab es etliche Buchten.]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Jh.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wächst der skandinavische Einfluss. Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dänenkönig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unterwirft die Samländer, die ihn ohne Kampf als ihren Gebieter begrüßen. Die nordischen Beziehungen und der Kulturaustausch schaffen einen Wandel. Landwirtschaftliche Erneuerungen ziehen ein, und  die Reiterei spielt eine größere Rolle als in früheren Epochen. So findet man in Gräbern vergoldete Zaumzeugbeschläge.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Jh.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wächst der skandinavische Einfluss. Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dänenkönig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unterwirft die Samländer, die ihn ohne Kampf als ihren Gebieter begrüßen. Die nordischen Beziehungen und der Kulturaustausch schaffen einen Wandel. Landwirtschaftliche Erneuerungen ziehen ein, und  die Reiterei spielt eine größere Rolle als in früheren Epochen. So findet man in Gräbern vergoldete Zaumzeugbeschläge.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die spätheidnische Zeit (9. bis 11. Jh. n. Chr) wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wikingerperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wegen Landarmut und Überbevölkerung werden vor allem Dänen, aber auch andere Nordmänner, von kriegerischer Abenteuerlust getrieben. Ihr draufgängerischer Eroberungsgeist überzieht Ostpreußen als letzte germanische Welle. Ende des 9. Jh. hält sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;angelsächsische Wiking Wulffstan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Ostpreußen auf und liefert einen trefflichen Bericht über Land und Leute. Es ist insgesamt eine kämpferische Periode, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;denn die Prußen haben sich nicht nur der Wikinger zu erwehren, auch die Polen überziehen sie über 400 Jahre lang ständig mit Krieg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wulffstan schreibt: &amp;#039;&amp;#039;„Es befinden sich viele Burgen in dem Land. Es ist viel Krieg unter den Esthen“&amp;#039;&amp;#039;, was auch zahlreiche Waffenfunde aus dieser Epoche beweisen. Das Jahr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;960 n.Chr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt als offizielles Gründungsjahr von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es herrscht Herzog Mieszko I.; das Kerngebiet der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polanen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt zwischen Warthe, Netze und Weichsel.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Die spätheidnische Zeit (9. bis 11. Jh. n. Chr) wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wikingerperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wegen Landarmut und Überbevölkerung werden vor allem Dänen, aber auch andere Nordmänner, von kriegerischer Abenteuerlust getrieben. Ihr draufgängerischer Eroberungsgeist überzieht Ostpreußen als letzte germanische Welle. Ende des 9. Jh. hält sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;angelsächsische Wiking Wulffstan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Ostpreußen auf und liefert einen trefflichen Bericht über Land und Leute. Es ist insgesamt eine kämpferische Periode, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;denn die Prußen haben sich nicht nur der Wikinger zu erwehren, auch die Polen überziehen sie über 400 Jahre lang ständig mit Krieg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wulffstan schreibt: &amp;#039;&amp;#039;„Es befinden sich viele Burgen in dem Land. Es ist viel Krieg unter den Esthen“&amp;#039;&amp;#039;, was auch zahlreiche Waffenfunde aus dieser Epoche beweisen. Das Jahr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;960 n.Chr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt als offizielles Gründungsjahr von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es herrscht Herzog Mieszko I.; das Kerngebiet der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polanen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt zwischen Warthe, Netze und Weichsel.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=799205&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Römische Kaiserzeit */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=799205&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-03-02T09:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Römische Kaiserzeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. März 2010, 11:42 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l53&quot;&gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Römische Kaiserzeit===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Römische Kaiserzeit===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bernsteinroute98n.Chr.&lt;/del&gt;.jpg|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;300px&lt;/del&gt;|Die Bernsteinroute von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Memel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 98 nach Chr.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bernsteinstraße&lt;/ins&gt;.jpg|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;200px&lt;/ins&gt;|Die Bernsteinroute von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Memel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 98 nach Chr.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ab der Römischen Kaiserzeit (1. bis 4. Jh. n.Chr) werden neben archäologischen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;schriftliche Zeugnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geliefert. So schreibt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tacitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Rechts von dort schlägt das slawische Meer an das Küstenland der aestischen Völker. Ihre Sitte und ihr Äußeres ist schwebisch, die Sprache der brittanischen ähnlich. Sie verehren die Göttermutter. Als Sinnbild dieses Kultes führen sie Bilder von Ebern. Solche Bilder sind ihr Schild und Schirm. Sie decken den Verehrer selbst in der Feinde Mitte. Selten ist der Gebrauch einer eisernen Wehr, häufiger der von Keulen. Getreide und andere Feldfrüchte bauen sie fleißiger an, als dies sonst der bequemen Germanen Art ist. Aber auch das Meer durchsuchen sie, und sie sind die einzigen von allen, die den Bernstein, bei ihnen „glesum“ genannt, in den Untiefen und am Ufer selbst sammeln. Seine Natur und Entstehungsart haben diese Barbaren nie untersucht oder ermittelt. Lange lag er unter anderem Auswurf des Meeres da, bis römische Prunksucht ihm einen Namen machte. Jene wissen selbst nichts damit anzufangen; er wird roh gesammelt, unverarbeitet ausgeführt und voller Bewunderung empfangen sie Bezahlung dafür“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ab der Römischen Kaiserzeit (1. bis 4. Jh. n.Chr) werden neben archäologischen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;schriftliche Zeugnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geliefert. So schreibt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tacitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Rechts von dort schlägt das slawische Meer an das Küstenland der aestischen Völker. Ihre Sitte und ihr Äußeres ist schwebisch, die Sprache der brittanischen ähnlich. Sie verehren die Göttermutter. Als Sinnbild dieses Kultes führen sie Bilder von Ebern. Solche Bilder sind ihr Schild und Schirm. Sie decken den Verehrer selbst in der Feinde Mitte. Selten ist der Gebrauch einer eisernen Wehr, häufiger der von Keulen. Getreide und andere Feldfrüchte bauen sie fleißiger an, als dies sonst der bequemen Germanen Art ist. Aber auch das Meer durchsuchen sie, und sie sind die einzigen von allen, die den Bernstein, bei ihnen „glesum“ genannt, in den Untiefen und am Ufer selbst sammeln. Seine Natur und Entstehungsart haben diese Barbaren nie untersucht oder ermittelt. Lange lag er unter anderem Auswurf des Meeres da, bis römische Prunksucht ihm einen Namen machte. Jene wissen selbst nichts damit anzufangen; er wird roh gesammelt, unverarbeitet ausgeführt und voller Bewunderung empfangen sie Bezahlung dafür“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tacitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennt die Prußen einen „äußerst friedliebenden Menschenschlag“, und auch tausend Jahre später sagt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam von Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dass es höchst schätzenswerte Menschen seien, über deren Sitten viel Löbliches gesagt werden könnte. Neben der Bernsteinroute über Land gab es auch einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeweg über Utrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Münzfunde aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arabischen Ländern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beweisen, dass auch der Bernsteinhandel mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; weiter blühte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tacitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennt die Prußen einen „äußerst friedliebenden Menschenschlag“, und auch tausend Jahre später sagt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam von Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dass es höchst schätzenswerte Menschen seien, über deren Sitten viel Löbliches gesagt werden könnte. Neben der Bernsteinroute über Land gab es auch einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeweg über Utrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Münzfunde aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arabischen Ländern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beweisen, dass auch der Bernsteinhandel mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; weiter blühte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=798980&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Siehe auch */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=798980&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-03-01T09:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. März 2010, 11:59 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l113&quot;&gt;Zeile 113:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 113:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[[Ermland|Warme]] (Braunsberg)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[[Ermland|Warme]] (Braunsberg)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Die Kuren]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Zemaiten]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Heidnische Religion des Memellandes|Heidnische Religion der Balten]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Weblinks==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Weblinks==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=798589&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kaukas: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Samland&amp;diff=798589&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-02-27T09:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Februar 2010, 11:47 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l118&quot;&gt;Zeile 118:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 118:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Literatur==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Crome, Hans: Die Burgen der alten Preußen, 1926, in „Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Ost- und Westpreußens 1926-1931, Tolkemita-Texte Dieburg“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Charlotte: Das Amt Grünhof im Samland 1600 und 1745 bis 1750 in Jacob Heinrich Serneken summarischer Entwurf des Geehrten und Gelehrten Thorns, Hamburg 1981&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Gause, Fritz: Königsberg in Preußen, Rautenberg 1987&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blažiene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Grasilda: Hydronymia Europaea, Sonderband II, Die baltischen Ortsnamen im Samland, Wolfgang Schmid Hrsg., Steiner Verlag Stuttgart 2000&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Engel&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Carl&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vorgeschichte der altpreußischen Stämme&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Königsberg 1935&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Crome&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Hans: Die Burgen der alten Preußen, 1926, in „Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Ost- und Westpreußens 1926-1931, Tolkemita-Texte Dieburg“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Gimbutas, Marija: Die Balten, Herbig Verlag 1983&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Carl, Vorgeschichte der altpreußischen Stämme, Königsberg 1935&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Lietuvos istorijos atlasas, Briedis Vilnius&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forstreuter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Kurt: Die Entwicklung der Nationalitätenverhältnisse auf der Kurischen Nehrung, Altpreuß. Forschungen 1931, S.239-261&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mannhardt, Wilhelm: Letto-Preussische Götterlehre, Riga 1936&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm: Das altpreußische Weiberfest, Tolkemita-Texte Dieburg&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mortensen, Hans: Siedlungsgeographie des Samlandes, Stuttgart 1923&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm: Urgeschichte Ostpreußens, Gräfe und Unzer, Königsberg 1929&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mortensen, Hans u. Gertrud: Die Besiedlung des nordöstlichen Ostpreußens bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts; die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der großen Wildnis um 1400, Leipzig 1937&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm: Volksglaube und Brauchtum in Ostpreußen, Würzburg 1956&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Schlüter, Otto, Wald, Sumpf und Siedlungsland in Altpreussen vor der Ordenszeit, Halle 1921&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Gause&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Fritz: Königsberg in Preußen, Rautenberg 1987&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Georg: Die altpreußischen Ortsnamen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Berlin&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leipzig 1922&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Gimbutas&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Marija: Die Balten, Herbig Verlag 1983&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulakov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, V.I. Silbertauschierte Artefakte aus der Wikingerzeit, in: Zur Vorgeschichte der Prußen, Tolkemita-Texte 54 Dieburg 1998&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulakov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  W.I.: Die Alten Prußen (5.-13. Jahrhundert n.Chr.), Russian Academy of Sciences, Institute of Archaelogy, Moscow  “Geoeco” 1994, Volume 3&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Lietuvos istorijos atlasas&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Briedis Vilnius&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Mannhardt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Wilhelm: Letto-Preussische Götterlehre, Riga 1936&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Mortensen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Hans: Siedlungsgeographie des Samlandes, Stuttgart 1923&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Mortensen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Hans u. Gertrud: Die Besiedlung des nordöstlichen Ostpreußens bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts; die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der großen Wildnis um 1400, Leipzig 1937&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peteraitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Vilius: Mažoji Lietuva ir Tvanksta, Vilnius 1992&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peteraitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Vilius: Mažosios Lietuvos ir Tvankstos Vietovardžiai, Ju kilme ir reikšme, Vilnius 1997&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russwurm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, C.: Heilige Bäume, in Inland, Nr.17, Jg.1857&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salemke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gerhard: Lagepläne der Wallburganlagen von der ehemaligen Provinz Ostpreußen, Gütersloh, 2005&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Schlüter&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Otto, Wald, Sumpf und Siedlungsland in Altpreussen vor der Ordenszeit, Halle 1921&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tettau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, v.: Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und Westpreußens, Berlin 1837&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Kaukas</name></author>
	</entry>
</feed>