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	<title>Willkischken/Dampfboot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in GenWiki</subtitle>
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		<title>MarietaWaldszus am 30. Juni 2015 um 17:06 Uhr</title>
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		<updated>2015-06-30T17:06:25Z</updated>

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Diese Straße durchschneidet die Heide von Willkischken, [[Kerkutwethen]], [[Neppertlauken]] und [[Sodehnen]] und gabelt sich dann bei [[Schillinnen|Schillinnen]] in zwei Strecken, wovon die eine durch [[Gintscheiten]] führt und bei [[Größpelken]] in die [[Tilsit]]-[[Laugszargen|Laugßarger]] Chaussee mündet. Die andere, mehr südwärts führende Strecke durchquert das Dorf [[Gillandwirßen]] und tritt bei [[Sterpeiken]] in ebendieselbe Chaussee ein. Der Schillinweg war schon vor zweieinhalb Jahrhunderten vorhanden. Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[Schillinnen (Kreis Tilsit)|Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 Nr.3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Memelgau): 2. 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Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[Schillinnen (Kreis Tilsit)|Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Wenn auch durch Abwanderung vieler Mitglieder infolge [[Option für Deutschland]] diese Zahl heruntergegangen war, so hat sie sich durch Neueingemeindung der Dörfer [[Bittehnen]]-[[Schillehnen (bei Ragnit)|Schillehnen]] und [[Bittehnen]]-[[Ußbitschen]] doch wieder auf ihren alten Stand erhöht. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getauft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 62 Kinder, darunter aus rein evangelischen Ehen 50, aus evangelisch-katholischen Mischehen 5, uneheliche Kinder 7. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 21 rein evangelische Paare. Kirchlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;beerdigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 43 Personen. Die Zahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konfirmierten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kinder betrug 37, darunter aus rein evangelischen Ehen 33, aus evangelisch-katholischen Mischehen 1 und uneheliche Kinder evangelischer Mütter 3. Das heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfingen 1048 Personen, darunter 414 Männer und 634 Frauen, einschließlich 43 Personen auf dem Krankenbette. Zwecks Versorgung der konfirmierten Jugend mit Gottes Wort werden im Jugendverein regelmäßig Bibelstunden abgehalten. Nach Bekanntgabe dieser Zahlen gab der Rendant eine gedrängte Übersicht über das kirchliche Kassenwesen der Gemeinde, woraus hervorging, daß die wirtschaftliche Not sich auch bei der Einziehung der kirchlichen Umlage sehr bemerkbar mache. Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luttkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Sodehnen]], am Freitag, dem 20., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Barsuhnen]], am Sonnabend, dem 21., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Gillandwirßen]] und am Sonntag, dem 22.Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adomeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Bittehnen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 Nr.10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Memelgau): 10. 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Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. 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		<author><name>MarietaWaldszus</name></author>
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		<title>Geraldraq: /* Memeler Dampfboot */</title>
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Diese Straße durchschneidet die Heide von Willkischken, [[Kerkutwethen]], [[Neppertlauken]] und [[Sodehnen]] und gabelt sich dann bei [[Schillinnen]] in zwei Strecken, wovon die eine durch [[Gintscheiten]] führt und bei [[Größpelken]] in die [[Tilsit]]-[[Laugszargen|Laugßarger]] Chaussee mündet. Die andere, mehr südwärts führende Strecke durchquert das Dorf [[Gillandwirßen]] und tritt bei [[Sterpeiken]] in ebendieselbe Chaussee ein. Der Schillinweg war schon vor zweieinhalb Jahrhunderten vorhanden. Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[Schillinnen (Kreis Tilsit)|Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 Nr.3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Memelgau): 2. 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Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[Schillinnen (Kreis Tilsit)|Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Wenn auch durch Abwanderung vieler Mitglieder infolge [[Option für Deutschland]] diese Zahl heruntergegangen war, so hat sie sich durch Neueingemeindung der Dörfer [[Bittehnen]]-[[Schillehnen (bei Ragnit)|Schillehnen]] und [[Bittehnen]]-[[Ußbitschen]] doch wieder auf ihren alten Stand erhöht. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getauft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 62 Kinder, darunter aus rein evangelischen Ehen 50, aus evangelisch-katholischen Mischehen 5, uneheliche Kinder 7. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 21 rein evangelische Paare. Kirchlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;beerdigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 43 Personen. Die Zahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konfirmierten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kinder betrug 37, darunter aus rein evangelischen Ehen 33, aus evangelisch-katholischen Mischehen 1 und uneheliche Kinder evangelischer Mütter 3. Das heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfingen 1048 Personen, darunter 414 Männer und 634 Frauen, einschließlich 43 Personen auf dem Krankenbette. Zwecks Versorgung der konfirmierten Jugend mit Gottes Wort werden im Jugendverein regelmäßig Bibelstunden abgehalten. Nach Bekanntgabe dieser Zahlen gab der Rendant eine gedrängte Übersicht über das kirchliche Kassenwesen der Gemeinde, woraus hervorging, daß die wirtschaftliche Not sich auch bei der Einziehung der kirchlichen Umlage sehr bemerkbar mache. Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. 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Wenn auch durch Abwanderung vieler Mitglieder infolge [[Option für Deutschland]] diese Zahl heruntergegangen war, so hat sie sich durch Neueingemeindung der Dörfer [[Bittehnen]]-[[Schillehnen (bei Ragnit)|Schillehnen]] und [[Bittehnen]]-[[Ußbitschen]] doch wieder auf ihren alten Stand erhöht. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getauft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 62 Kinder, darunter aus rein evangelischen Ehen 50, aus evangelisch-katholischen Mischehen 5, uneheliche Kinder 7. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 21 rein evangelische Paare. Kirchlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;beerdigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 43 Personen. Die Zahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konfirmierten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kinder betrug 37, darunter aus rein evangelischen Ehen 33, aus evangelisch-katholischen Mischehen 1 und uneheliche Kinder evangelischer Mütter 3. Das heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfingen 1048 Personen, darunter 414 Männer und 634 Frauen, einschließlich 43 Personen auf dem Krankenbette. Zwecks Versorgung der konfirmierten Jugend mit Gottes Wort werden im Jugendverein regelmäßig Bibelstunden abgehalten. Nach Bekanntgabe dieser Zahlen gab der Rendant eine gedrängte Übersicht über das kirchliche Kassenwesen der Gemeinde, woraus hervorging, daß die wirtschaftliche Not sich auch bei der Einziehung der kirchlichen Umlage sehr bemerkbar mache. Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luttkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Sodehnen]], am Freitag, dem 20., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Barsuhnen]], am Sonnabend, dem 21., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Gillandwirßen]] und am Sonntag, dem 22.Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adomeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Bittehnen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Geraldraq</name></author>
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		<title>Geraldraq: /* Memeler Dampfboot */</title>
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Diese Straße durchschneidet die Heide von Willkischken, [[Kerkutwethen]], [[Neppertlauken]] und [[Sodehnen]] und gabelt sich dann bei [[Schillinnen]] in zwei Strecken, wovon die eine durch [[Gintscheiten]] führt und bei [[Größpelken]] in die [[Tilsit]]-[[Laugszargen|Laugßarger]] Chaussee mündet. Die andere, mehr südwärts führende Strecke durchquert das Dorf [[Gillandwirßen]] und tritt bei [[Sterpeiken]] in ebendieselbe Chaussee ein. Der Schillinweg war schon vor zweieinhalb Jahrhunderten vorhanden. Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 Nr.3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Memelgau): 2. 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Um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1680&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde an ihm zur Beherbergung der Reisenden ein Krug erbaut, der noch heute in Betrieb ist und unter dem Namen „Schilline“ bekannt ist. In alter Zeit war diese Straße noch mehr als heute eine der wichtigsten Verkehrslinien des Kirchspieles Willkischken, verband sie doch eine ganze Reihe seiner im äußersten Norden liegenden und bis an die ehemalige Landesgrenze reichenden Dörfer mit dem Kulturzentrum, dem Kirchorte. Es ist indessen ganz unverständlich, aus welchem Grunde im Verlaufe einer so langen Vergangenheit niemals etwas Ordentliches zur Instandsetzung dieser so wichtigen Verkehrsstraße getan worden ist. Was Wunder, daß demnach vereinzelte Strecken zuweilen überhaupt nicht mehr zu passieren waren. Erfreulicherweise bemüht sich nun die Gegenwart, diese alter, teils versumpfte, teils mit kaum zu überwindenden, dachsteilen Bergen und ebenso steil zu Tal führenden Abhängen versehene Straße in ein ganz neues Gewand zu hüllen. Bereits vor einigen Jahren wurde die durch Gillandwirßen führende Strecke zur schönen  Kieschaussee ausgebaut, ebenso das Südende der Straße bis zu dem Damm der Kleinbahn [[Pogegen]]-[[Schmalleningken]]. In den Monaten November und Dezember des eben verflossenen Jahres fand nun der Ausbau zweier weiterer Strecken statt, und zwar durch [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schillinnen (Kreis Tilsit)|&lt;/ins&gt;Schillinnen]] und durch die Willkischker Heide, letztere von den Schienen der Kleinbahn bis zur Grenze [[Kerkutwethen]]. Hier sind die Arbeiten, wobei zurzeit etwa 25-30 Mann Beschäftigung finden, noch im Gange und würden, falls die Witterung nicht zu hindernd einwirken sollte, im Januar beendigt werden können. Die Arbeiten auf dieser ein Kilometer langen Strecke schreiten nur langsam vorwärts, weil die Abtragung ganzer Berge und die Ausführung tiefer Stellen in dem hier sehr hügeligen Gelände viel Zeit erfordern. Außerdem besteht der Boden aus zähem Lehm. Die Gemeinde Sodehnen hat den Ausbau ihrer Teilstrecke gleichfalls beschlossen, und da zu hoffen ist, daß auch die noch übrig gebliebene Gemeinde [[Kerkutwethen]] sich nicht abseits dieses wichtigen Kulturwerkes stellen wird, so dürfte der Zeitpunkt nicht mehr fern sein, wo die schon lange ersehnte feste Verbindung der beiden Landeschausseen [[Tilsit]]-[[Laugßargen]]-[[Tauroggen]] und [[Mikieten]]-[[Willkischken]]-[[Schmalleningken]] endlich Tatsache geworden sein wird.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luttkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Sodehnen]], am Freitag, dem 20., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Barsuhnen]], am Sonnabend, dem 21., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Gillandwirßen]] und am Sonntag, dem 22.Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adomeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Bittehnen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 Nr.10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Memelgau): 10. 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Das heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfingen 1048 Personen, darunter 414 Männer und 634 Frauen, einschließlich 43 Personen auf dem Krankenbette. Zwecks Versorgung der konfirmierten Jugend mit Gottes Wort werden im Jugendverein regelmäßig Bibelstunden abgehalten. Nach Bekanntgabe dieser Zahlen gab der Rendant eine gedrängte Übersicht über das kirchliche Kassenwesen der Gemeinde, woraus hervorging, daß die wirtschaftliche Not sich auch bei der Einziehung der kirchlichen Umlage sehr bemerkbar mache. Es sollte nun eine allgemeine Aussprache über verschiedene kirchliche Angelegenheiten erfolgen, da sich aber außer einer ganz nebensächlichen Anfrage eines Mitgliedes, die hier übrigens nicht am Platze war, niemand zum Wort meldete, konnte Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leidereiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sofort mit seinem Vortrage „Über die Gottlosenbewegung und deren Bekämpfung“ beginnen und die Versammlung längere Zeit durch seine interessanten Ausführungen fesseln. Alsdann wurde die Versammlung durch Gebet und Gesang des 4.Verses des obengenannten Liedes geschlossen. – Am Sonntag, dem 22.d.Mts., wird ein Kandidat der Berliner Missionsgesellschaft in der hiesigen Kirche predigen. Außerdem werden in nächster Zeit durch den Ortsgeistlichen im Kirchspiel folgende Außengottesdienste abgehalten werden: Am Donnerstag, dem 19.01. Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luttkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Sodehnen]], am Freitag, dem 20., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Barsuhnen]], am Sonnabend, dem 21., bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerullis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Gillandwirßen]] und am Sonntag, dem 22.Januar, bei Besitzer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adomeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Bittehnen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Geraldraq</name></author>
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		<title>Geraldraq am 8. Mai 2015 um 09:07 Uhr</title>
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		<author><name>Geraldraq</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Willkischken/Dampfboot&amp;diff=1445350&amp;oldid=prev</id>
		<title>SibylleN.: /* Memeler Dampfboot */</title>
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		<updated>2014-06-26T15:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Memeler Dampfboot&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>SibylleN.</name></author>
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		<title>SibylleN. am 16. Juni 2014 um 18:51 Uhr</title>
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		<updated>2014-06-16T18:51:17Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1805 ließ sich hier der erste praktische Arzt nieder und im Jahre 1900 wurde eine Apotheke erbaut, für die der Apotheker Lotty eine Konzession erhielt. Am 12. August 1902  fuhr die erste Kleinbahn von Pogegen über Willkischken nach Schmalleningken. Die Postagentur wurde am 1.Oktober 1925 in ein Postamt umgewandelt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die erste vorhandene Urkunde über das Gut Willkischken ist nur in Abschrift vorhanden und lautet folgendermaßen: „Von Gottes Gnaden wir Georg Wilhelm, Markgraf von Brandenburg usw. usw. tun kund und zu wissen und bekennen hiermit für uns und unsere Nachkommen in der Herrschaft gegen jedermänniglich,  insonderheit denen so daran gelegen und zu wissen nöthig: Nachdem wir die gnädigste Verordnung gethan, daß in unserem Amt Ragnit all die Uebermaß so vorhanden sein möchten und die Dorfschaften losschlagen und verkaufen nicht können, andern um ein billiges Geld oder Zins überlassen werden sollen; und beim Dorf Willkischken fünf Huben Uebermaß befunden, welches die Dorfschaft an sich zu kaufen nicht begehret und welches Uebermaß unserKornschreiber zu Ragnet Wolf Michael Müllkünzel unterthänigst angehalten  zu erwerben, ihm solches nebst einem Kruge Recht, zu Kauf zu setzen: als haben wir erwähnten Müllkünzel mit Ueberlassung des Uebermaßes und Kruggerechtigkeit gnädigst willfahren dergestalt, daß er vor jede Hube hundert Mark und vor das Krugrecht auch hundert Mark  baar erlegen, vor jede Hube acht Mark  oder acht Thaler 30 Groschen preußisch jährlichen Zins wegen des Kruges jährlich 1 Thaler 10 Groschen Zapfengeld  zu geben schuldig und zu thun verbunden sein soll. Verschreiben hienach dem Wolf Michael Müllkünzel die vorgedachten fünf Huben Uebermaß beim Dorfe Willkischken  wie auch das Krugrecht verliehen zu erblichen  und ewiglichen cölmischen Rechten seinem besten nach zu genießen und zu gebrauchen. Urkundlich mit unserem fürstlichen Secret  bekräftigt und gegeben Königsberg, den 17. Januar 1628.“ – Am 17. Februar 1644 wurde Müllkünzel eine Teichstätte von 7 Morgen 278 Ruten im Dorfe Willkischken auf 20 Jahre verliehen, wofür er jährlich 1 Mark pro Morgen bezahlen mußte. Einen Hellar von 5 Ruten Länge und vier Ruten Breite besaß er schon, konnte diesen aber „wegen Enge des Platzes  im harten Winter und trockenen Sommer nicht unter Wasser halten“. – „Das Wasser ist aus dem Strom Jura über anderthalb Meilenweges mit großer Beschwere geholt.“ &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zur Räumung dieses Hellars wurde Müllkünzel ein größerer Platz zugewiesen, „damit der ganzen Dorfschaft, welche großen Wassermangel leidet, sowie dem fremden reisenden Mann geholfen werde.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als er 1645 starb, hinterließ er der Kirche eine schuldige Rechnung von 1523 Talern, für die er als Kirchenvorsteher aufzukommen hatte. In den Kirchenakten heißt es: „ Manko 1523 Taler, die des Künzels Erben zu belegen schuldig sind.“ Abel von Tettau bemerkt unter einer Kirchenabrechnung von 1649: „ Mengell der Kirch: Wenngleich die Kirch aus Holz aufgebaut ist, mangelt doch an derselben das Dach. Es wird allhier auf die Gebäude ein Vieles verrechnet, aber nichts angebracht noch einiges Inventarium geführt, derowegen solches jetzt zu geschen hat. Seint die Kirchenväter nachlässigt in erforderung der Rechnung, wissen wenig oder nichts von einem und andern.“ &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Witwe Ziegler verkaufte am 17. August 1751 das Gut an den Amtmann Schön und es wurde in Absteinen folgender Vertrag geschlossen: „ Frau Regina Lowisa, verwitwete Zieglerin,  geb. Columbia, verkauft nach genugsamer Ueberlegung und nach gutfinden ihres respektiven Verwandten, besonders kränklichen Zustandes und schwächlichen Leibes wegen, ihr proper eignes cölmisches Gut im Kirchdorf Willkischken gelegen,  mit Krug und anderen Gebäuden, in den Grenzen so sie und ihre Vorfahren es besessen an den zeitigen Beamten in Schreitlauken, Herrn Gottfried Theodor Schön, um und vor 850 Thaler.“ – Der Kontrakt schließt mit den Worten: „ So geschehen ohne List  und Gefährde.“ Im Inventariumsverzeichnis sind u.a. aufgeführt: 90 Bretter à 15 Groschen, 15 Thaler, 13 Tonnen Roggen à 60 Groschen, 10 lederne Halfter mit Ketten 1 Thaler 60, zwei beschlagene Schlitten 4 Thaler.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kurze Zeit nach dem Verkauf bittet Frau Ziegler Herrn Schön, den Kauf rückgängig zu machen und auch ein F.Werner aus Ragnit schreibt an ihn in dieser Angelegenheit: „ Wie ich wohl aus allem bemerke, so hat die Frau Zieglerin mit dem Herrn Justizrat von Essen als ihrem Stiefbruder, welcher die vorige Woche bei der Abnahme in Lenken gewesen, in dieser Sache gesprochen, denn ich habe auch bemerket, daß Amtmann Simon mit der Frau Zieglerin jetzigem Verhalten schlecht zufrieden ist.  Sie weinet ihm den Kopf voll, und gibt ihm Schuld, daß sie ihr Gut hat verkaufen müssen, noch dazu so wohlfeil.  Auch soll dieselbe auf die Einholung ihres Gutes so verpicht sein, daß sie weder Tag noch Nacht Ruhe hat und soll es aufs Aeußerste ankommen lassen.“ Frau Ziegler hat sich dann aber doch wohl mit dem Verkauf abgefunden, denn in einem Schreiben vom 18. Juli 1752  an Schön heißt es: „ Anbey gebe die Ehre Ew. Hochedlen allen sich selbst anzuwünschenden Seegen, mit meinem Gütchen Willkischken anzuwünschen.“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach einem Vertrag vom 4.Juli 1801 mit Gottlieb Dressler und dessen Ehefrau ging das Gut für 24.000 Taler in deren Besitz über, nachdem es 1799 an den Amtmann Paulikat verpachtet war. In dieser Familie blieb das Gut bis 1906, dann ging sein Besitz auf den Rittmeister Hans von Sperber – Lenken über &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>SibylleN.</name></author>
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		<title>Kenan2 am 5. Oktober 2011 um 10:59 Uhr</title>
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		<author><name>Kenan2</name></author>
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		<title>Kenan2 am 5. Oktober 2011 um 10:49 Uhr</title>
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		<author><name>Kenan2</name></author>
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		<title>Kenan2 am 5. Oktober 2011 um 10:42 Uhr</title>
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		<updated>2011-10-05T10:42:33Z</updated>

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		<author><name>Kenan2</name></author>
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