Spucken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Standesamt ==
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* Zum Standesamt {{PAGENAME}} gehörten '''1885''' folgende Ortschaften:<br>
[[Abschrey]], [[Ackmenischken]], [[Aschnugarren]], [[Girgsden]], [[Jäkischken]], [[Katringkeiten]], [[Labben]], [[Lebbeden]], [[Mitzkomantwill]], [[Nauseden Kr. Heydekrug|Nausseden]], [[Pelettkallen]], [[Rewellen]], [[Spucken]], [[Thewellen]], [[Tirkseln]], [[Jodraggen]] und [[Valtinkratsch]]<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888</ref> <br<
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*Zum Standesamt {{PAGENAME}} gehörten '''1905''':<br>
[[Abschrey]], [[Ackmenischken]], [[Girreningken]], [[Jäkischken]], [[Katringkeiten]], [[Labben]], [[Lebbeden]], [[Nauseden Kr. Heydekrug|Nausseden]], [[Rewellen]], [[Spucken]], [[Thewellen]], [[Tirkseln]], [[Jodraggen]] und [[Valtinkratsch]]<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908</ref><br>
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==Bewohner==
==Bewohner==

Version vom 13. Dezember 2011, 13:12 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Spucken



Einleitung

Spucken, 1540 Joh. Spuck, 1750 Spucken Peter Druß, 1938 Stucken, russ. Jasnopolianka, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name dürfte ein Spitzname sein, eventuell Hinweis auf Urbarmachung durch Bäumefällen. Der Beiname Druß weist auf Stärke.

  • preußisch-litauisch "špukis" = der Zahnlose
  • "špuketi" = spalten, platzen, Spalte, Risse oder Scharten bekommen
  • "drusas" = stark, fest



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Spucken gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.

Katholische Kirche

Standesamt

  • Zum Standesamt Spucken gehörten 1885 folgende Ortschaften:

Abschrey, Ackmenischken, Aschnugarren, Girgsden, Jäkischken, Katringkeiten, Labben, Lebbeden, Mitzkomantwill, Nausseden, Pelettkallen, Rewellen, Spucken, Thewellen, Tirkseln, Jodraggen und Valtinkratsch[1] <br<

  • Zum Standesamt Spucken gehörten 1905:

Abschrey, Ackmenischken, Girreningken, Jäkischken, Katringkeiten, Labben, Lebbeden, Nausseden, Rewellen, Spucken, Thewellen, Tirkseln, Jodraggen und Valtinkratsch[2]

Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Stucken im Messtischblatt 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung STUKENKO05QE
Name
  • Spucken (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Stucken (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
  • Шпукен (1945) Quelle (${p.language})
  • Яснополянка (1946 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Postleitzahl
  • RUS-238616 (1993)
Karte
   

TK25: 0894

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prochladnenskij Dorfsowjet, Прохладненский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Spucken, Stucken (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Stucken

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  2. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908