Oppelsbohm: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
*KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: Arthur Bodmann; Einsicht: Stadtarchiv Winnenden
*KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: Arthur Bodmann; Einsicht: Stadtarchiv Winnenden
* Gebhardt, Werner: Familien Dautel aus Lindental, Grunbach und Meimsheim und andere Vorkommen. Esslingen 1989. Einsicht: [http://www.archiv.elk-wue.de Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen: NGB/ 56]
<!-- === Historische Bibliografie === -->
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=== Weitere Bibliografie ===
=== Weitere Bibliografie ===
*Evang. Pfarramt Oppelsbohm : Archiv-Inventar / / Heim, Erich. - [Stuttgart] : [Landeskirchl. Archiv], 1981
*Evang. Pfarramt Oppelsbohm : Archiv-Inventar / / Heim, Erich. - [Stuttgart] : [Landeskirchl. Archiv], 1981

Version vom 18. Januar 2012, 17:12 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Rems-Murr-Kreis > Berglen > Oppelsbohm

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Oppelsbohm gehörte zum Oberamt Waiblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam Oppelsbohm zum Landkreis Waiblingen und bei der Gemeindereform 1973 schloss sich die Gemeinde mit einer Reihe umliegender Orte zur neuen Gemeinde Berglen im Rems-Murr-Kreis zusammen. Der Ort liegt etwa 12 km ostnordostwärts der Kreisstadt Waiblingen.


Politische Einteilung

Zur Gemeinde Oppelsbohm gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:

  • Oberweiler (Weiler, 1813 Flohhof oder Lauchhof)

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Zur evangelischen Kirchengemeinde Oppelsbohm gehör(t)en folgende Filialen :

Katholische Kirchen

Geschichte

Oppelsbohm wurde 1293 als Opolspam erstmals urkundlich erwähnt. Es war im Besitz des Klosters Lorch unter württembergischer Vogtei und gehörte später in das Gericht Winnenden. 1808 wurde der Ort dem Oberamt Waiblingen zugeordnet.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Evangelische Kirchengemeinde Oppelsbohm

  • Taufbücher ab 1613
  • Ehebücher ab 1613
  • Totenbücher ab 1613


Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden.

Bibliografie

Volltextsuche nach Oppelsbohm in der Familienkundlichen Literaturdatenbank

Genealogische Bibliografie

  • KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: Arthur Bodmann; Einsicht: Stadtarchiv Winnenden


Weitere Bibliografie

  • Evang. Pfarramt Oppelsbohm : Archiv-Inventar / / Heim, Erich. - [Stuttgart] : [Landeskirchl. Archiv], 1981


Weblinks

Offizielle Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung OPPOHMJN48RU
Name
  • Oppelsbohm
Typ
  • Pfarrdorf (- 1818)
  • Gemeinde (1818 - 1972)
  • Ortsteil (1972 -)
Postleitzahl
  • W7151 (- 1993-06-30)
  • 73663 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 7122

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Buchenberg, Berglen (1972 -) ( Gemeinde)

Waiblingen, Kreis Waiblingen (1808 - 1938) ( Oberamt)

Winnenden, Winnender Amt (- 1808) ( AmtOberamt)

Waiblingen (1938 - 1972) ( Landkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Bretzenacker
         DorfGemeindeOrtsteil
BREKERJN48RU (- 1819)
Flohweiler oder Lauchhof, Oberweiler
         Weiler
OBELERJN48RU (1936)