Kampspowilken: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: Kampspowilken - Bahnhof.jpg|thumb|right|430 px|<center>Der Bahnhof von '''Kampspowilken''', 2008</center>]]
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[[Bild: Kampspowilken Bahngebäude.jpg|thumb|right|430 px|<center>Ein Wohnhaus auf dem Bahngelände von '''Kampspowilken''', 2008</center>]]
[[Bild: Kampspowilken Bahngebäude.jpg|thumb|right|430 px|<center>Ein Wohnhaus auf dem Bahngelände von '''Kampspowilken''', 2008</center>]]
[[Bild: Kampspowilken Eisenbahner-Wohnhaus.jpg|thumb|right|430 px|<center>Das Eisenbahner-Wohnhaus in '''Kampspowilken''', 2008</center>]]
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Version vom 18. April 2012, 10:59 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie


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Der Bahnhof von Kampspowilken, 2008
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Ein Wohnhaus auf dem Bahngelände von Kampspowilken, 2008
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Das Eisenbahner-Wohnhaus in Kampspowilken, 2008


Einleitung

Kampspowilken (1785 Kamstpawilken) ,bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit


Name

Der Name beschreibt die Lage des Ortes: ein Werder bei den Wölfen und bezieht sich auf den Wilke (Fluss).

  • baltisch "wilkis, wilkas, vilkas".
  • prußisch "kampas, kampe" = kleine mit Gesträuch bewachsene Insel in einer Flussmündung, Werder, Ecke, Winkel

+ "po, pa" = in der Nähe von

+ "wilkas" = Wolf


Politische Einteilung

1.5.1939: Name der neuen Gemeinde: Kampspowilken;
Die neue Gemeinde ist gebildet worden aus den bisherigen Landgemeinden : Kampspowilken und Neumeilen[1]

1.10.1939: Kampspowilken kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit [2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kampspowilken gehörte 1912 zum Kirchspiel Laugszargen, vor 1899 aber zum Kirchspiel Willkischken.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Kampstpawilken auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Oben links auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Kamstpawilken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 66, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Kampstpawilken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 66, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Kampspowilken im Messtischblatt 0898 Willkischken und 0798 Uszkullmen (1913-1941) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Kampspowilken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KAMKENKO15AE
Name
  • Kampspowilken Quelle (${p.language})
  • Kamščiai (1923) Quelle Seite 1092 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • nima:-2615266
  • geonames:598476
Karte
   

TK25: 0898

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Kampspowilken, Kamščiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Laugszargen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Lauksargių seniūnija, Lauksargiai (1995 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  2. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939