Dedinghausen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Zeitschienen 1802/3, Bibliografie)
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== Einleitung ==
== Einleitung ==
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==Zeitschiene vor 1803==
===Name===
* 1036 „Dedinchusen", „Dedinghuson" ; 1142„Thedinchusen"; 1149 „Dedighusin"; 1150„Dettenghusen" ; 1296 „Thetinchusen"; 1300 „Deddinckhusen".
===Grundherrschaft===
* 1036 schenkt der Paderborner Bischof Meinwerk das zu Einhaus gehörende [[Vorwerk]]  Dedinghausen dem [[Stift Busdorf]]  bei Paderborn.
* 1142 eignet der Paderborner Bischof Bernhard 4 [[Manse|Mansen]]  zu Dedinghausen,  welche Liudolf  bisher zu [[Lehen]] hatte, dem Kloster [[Iburg]] zu.
* 1149 erhielt das [[Kloster Willebadessen]]  1 Haus in Dedinghausen.
* 1150 erhielt das [[Kloster Abdinghof]] in Paderborn in Dedinghausen  2 [[Erbgut|Erben]]  von dem Ministerialen Adalbert geschenkt.
* 1296 hatte [[KIoster Kentrup]] hier Besitz.
* 1300 belehnt [[Grafschaft Arnsberg|Graf Ludwig von Arnsberg]] Friedrich von Hörde mit dem [[Zehnt|Zehnten]]  in Dedinghausen „in  [[parrochia]] [[Elbecke]]";
===Kirche===
* 1257 Lambertus [[sacerdos]] von Dedinghausen.
**  Quelle der Früherwähnungen:  Vita Meinwerci S. 129; INA  Kreis Warburg, S. 97, S. 142, Nr. 14; [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB)  I. Cod. Nr. 127; II. Cod. Nr. 236; IV. Nr. 2625; VII. Nr. . 967, 2383
===Einordnung im [[Fürstbistum Paderborn]]  1779===
* 1779 [[Dedinghausen]]
** [[Explication]] (Status): [[vide]] [[Rebbeke|Rebbecker]] [[Bauerschaft]]
** [[Possesor]] (Inhaber):  [[Fürstbistum Paderborn|Fürstlich]]
** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Boke (historisch)|Bocke]]
==Zeitschiene nach 1802==
===[[Provinz Westfalen]]===
===Kirchspiele 01.01.1819===
* Grundlage der Gemeindebildung hier waren die [[Schulte|Schultheißenbezirke]]: Stadt [[Geseke]], [[Dedinghausen]], [[Ehringhausen]], [[Esbeck]], [[Langeneicke]],  [[Mönninghausen]] und  [[Störmede]] zum [[Amt Geseke]].
* 1832/35 Joh. Uengering, Lehrer in Dedinghausen, [[Amt Erwitte|Bürgermeisterei Erwitte]], Kreis Lippstadt
** Quelle: [[Westfalenlexikon]]
* 1841/43 [[Amt Erwitte]], mit Eikeloh, Erwitte, Stirpe, Völlinghausen, Weckinghausen und Westernkotten; Bökenförde, [[Dedinghausen]], Esbeck und Rixbeck später an das Amt Störmede.
===Verwaltungseinbindung 1895===
* [[Dedinghausen]]  (Niederdedinghausen),  [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Lippstadt]]
** '''Zuständigkeiten/Einrichtungen:''' Amtsgericht Lippstadt, [[Post- und Telegrafenwesen|Postbezik]] Hörste/Arnsberg
** Einwohner: 362
*** Quelle:  [[Hic Leones]]
===Infrastruktur 1931===
[[Amt Störmede]], [[Kreis Lippstadt]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]],  Sitz:  [[Störmede]], Bürgermeister Joest, Fernsprecher Geseke 43
* '''Gemeinde [[Dedinghausen]]:''' Mischgemeinde,  Gemeindevorsteher Thiemeyer, Ortsklasse  D
** Einwohner: 396, Kath.  392, Ev.  4
** Gesamtfläche: 490,1 ha
** '''Zuständigkeit/Einrichtungen:''' Volksschule, Eisenbahnstation, Gendarmeriestation, Feuerwehr (Pfl.),  Elektrizitätsversorgung, Eisenbahn
** Politik, Gemeindevertretung: 7 Sitze:  Zentrum.
*** Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931
=== Kommunale Neugliederung ===
* 1975 Die ehemaligen Gemeinden Benninghausen, Bökenförde, Cappel, [[Dedinghausen]]:, Eickelborn, Esbeck, Garfeln, Hellinghausen, Herringhausen, Hörste, Lipperode, Lohe, Overhagen, Rebbeke und Rixbeck sowie Teile der Gemeinden Liesborn (Bad Waldliesborn) und Ermsinghausen (Gut Schwarzenraben) wurden nach [[Lippstadt]] eingemeindet.




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=== Historische Quellen ===
=== Historische Quellen ===
 
== Bibliografie ==  
<!-- == Bibliografie == -->
*  Bau- und Kunstdenkmäler. Kreis Lippstadt, S. 55 f.
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
<!-- === Historische Bibliografie === -->
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Version vom 18. April 2012, 18:36 Uhr

Hierarchie

Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Kreis Soest > Lippstadt - Dedinghausen

Lokalisierung der Stadt Lippstadt innerhalb des Kreises Soest
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Dedinghausen auf der preuß. Karte von 1840


Einleitung

Dedinghausen

Zeitschiene vor 1803

Name

  • 1036 „Dedinchusen", „Dedinghuson" ; 1142„Thedinchusen"; 1149 „Dedighusin"; 1150„Dettenghusen" ; 1296 „Thetinchusen"; 1300 „Deddinckhusen".

Grundherrschaft

Kirche

  • 1257 Lambertus sacerdos von Dedinghausen.
    • Quelle der Früherwähnungen: Vita Meinwerci S. 129; INA Kreis Warburg, S. 97, S. 142, Nr. 14; Westfälisches Urkundenbuch (WUB) I. Cod. Nr. 127; II. Cod. Nr. 236; IV. Nr. 2625; VII. Nr. . 967, 2383

Einordnung im Fürstbistum Paderborn 1779

Zeitschiene nach 1802

Provinz Westfalen

Kirchspiele 01.01.1819

Verwaltungseinbindung 1895

Infrastruktur 1931

Amt Störmede, Kreis Lippstadt, Regierungsbezirk Arnsberg, Sitz: Störmede, Bürgermeister Joest, Fernsprecher Geseke 43

  • Gemeinde Dedinghausen: Mischgemeinde, Gemeindevorsteher Thiemeyer, Ortsklasse D
    • Einwohner: 396, Kath. 392, Ev. 4
    • Gesamtfläche: 490,1 ha
    • Zuständigkeit/Einrichtungen: Volksschule, Eisenbahnstation, Gendarmeriestation, Feuerwehr (Pfl.), Elektrizitätsversorgung, Eisenbahn
    • Politik, Gemeindevertretung: 7 Sitze: Zentrum.
      • Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931

Kommunale Neugliederung

  • 1975 Die ehemaligen Gemeinden Benninghausen, Bökenförde, Cappel, Dedinghausen:, Eickelborn, Esbeck, Garfeln, Hellinghausen, Herringhausen, Hörste, Lipperode, Lohe, Overhagen, Rebbeke und Rixbeck sowie Teile der Gemeinden Liesborn (Bad Waldliesborn) und Ermsinghausen (Gut Schwarzenraben) wurden nach Lippstadt eingemeindet.


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Ortschaften der   Stadt Lippstadt  -   ( Kreis Soest )  -  ( Regierungsbezirk Arnsberg )

Bad Waldliesborn   |   Benninghausen   |   Bökenförde   |   Cappel    |   Dedinghausen   |   Eickelborn    |   Esbeck   |   Garfeln    |   Hellinghausen   |   Herringhausen   |   Hörste   |   Lipperbruch   |   Lipperode  |   Lohe  |   Overhagen     |   Rebbeke     |   Rixbeck .



Wappen

Allgemeine Information

Hier Beschreibung

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Hier geschichtlicher Abriss


Quelle: Stadt/Gemeinde



Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Historische Quellen

Bibliografie

  • Bau- und Kunstdenkmäler. Kreis Lippstadt, S. 55 f.

Bilder, Fotos und historische Karten


Weblinks

Offizielle Webseiten


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.


Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.



Kreis-Soest_Wappen.gif Städte und Gemeinden im Kreis Soest (Regierungsbezirk Arnsberg)

Anröchte | Bad Sassendorf | Ense | Erwitte | Geseke | Lippetal | Lippstadt
Möhnesee | Rüthen | Soest | Warstein | Welver | Werl | Wickede


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DEDSENJO41EQ
Name
  • Dedinghausen
Typ
  • Dorf (- 1974-12-31)
  • Ortsteil (1975-01-01 -)
Postleitzahl
  • W4781 (- 1993-06-30)
  • 59558 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 4316

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Lippstadt (1975-01-01 -) ( Stadt) Quelle § 45 Abs. 1

Dedinghausen (- 1974-12-31) ( LandgemeindeGemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum