Sammlung Lefort: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Sammlung Lefort wurde von den letzten drei [[Wappenkönig]]en des [[Fürstbischof]]s von [[Lüttich]] in der Zeit zwischen 1680 und 1780 angelegt. Sie beinhaltet vor allem genealogisch-heraldische Informationen über adlige Familien des [[Lüttichgau]], den [[Haspengau]] und [[Brabant|Südbrabant]] und die angrenzenden Gebiete. Der älteste der drei Lefort hat bei seinen Reisen über Land eine Fülle von alten [[Grabstein|Grabdenkmälern]] in Text und Bild festgehalten, die im 18. Jahrhundert vernichtet wurden.  
Die Sammlung Lefort wurde von den letzten drei [[Wappenkönig]]en des [[Fürstbischof]]s von [[Lüttich]] in der Zeit zwischen 1680 und 1780 angelegt. Sie beinhaltet vor allem genealogisch-heraldische Informationen über adlige Familien des [[Lüttichgau]], den [[Haspengau]] und [[Brabant|Südbrabant]] und die angrenzenden Gebiete. Der älteste der drei Lefort hat bei seinen Reisen über Land eine Fülle von alten [[Grabstein|Grabdenkmälern]] in Text und Bild festgehalten, die im 18. Jahrhundert vernichtet wurden.  


Die Sammlung befindet sich im [http://arch.arch.be/LIEGE.HTML Staatsarchiv Lüttich].
Die Sammlung befindet sich im [http://arch.arch.be/%7Btaal%7D/component/option,com_rab_instellingen/task,view/id,25/Itemid,178/ Staatsarchiv Lüttich]. (<s>arch.arch.be/LIEGE.HTML</s>)


[[Kategorie:Adel]]
[[Kategorie:Literatur zum Adel]]
[[Kategorie:Adel - Literatur und Nachschlagewerke|Literatur und Nachschlagewerke]]
[[Kategorie:Literatur zur Heraldik]]

Aktuelle Version vom 1. Juli 2012, 18:42 Uhr

Die Sammlung Lefort wurde von den letzten drei Wappenkönigen des Fürstbischofs von Lüttich in der Zeit zwischen 1680 und 1780 angelegt. Sie beinhaltet vor allem genealogisch-heraldische Informationen über adlige Familien des Lüttichgau, den Haspengau und Südbrabant und die angrenzenden Gebiete. Der älteste der drei Lefort hat bei seinen Reisen über Land eine Fülle von alten Grabdenkmälern in Text und Bild festgehalten, die im 18. Jahrhundert vernichtet wurden.

Die Sammlung befindet sich im Staatsarchiv Lüttich. (arch.arch.be/LIEGE.HTML)