Wirballen Kiaup: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:
<!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        -->
<!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        -->
{{Familienforschung Memelland}}
{{Familienforschung Memelland}}
{{Begriffserklärungshinweis|Wirballen|Wirballen)}}
[[Bild: Prökuls-süd.jpg|thumb|700 px|Siehe Mitte '''Willkitten''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
[[Bild: Prökuls-süd.jpg|thumb|700 px|Siehe Mitte '''Willkitten''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]



Version vom 19. Dezember 2012, 23:57 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Vorlage:Begriffserklärungshinweis


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe Mitte Willkitten auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
Ansichtskarte von Wilkieten

Hierarchie

Einleitung

Wirballen Kiaup liegt auf dem linken Ufer der Wewirsze (Fluss), Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf einen Wohnort an einem sich windenden Fluss. Der Zusatz Kiaup ist ein Spitzname.

  • prußisch "wirbe" = Seil, gewunden, geschlängelt
  • preußisch-litauisch „kiuopti“ = begierig essen oder trinken

vgl. dazu

  • prußisch „kiosi, kjasi“ = Becher, hölzerne Trinkschale


Politische Einteilung

Wirballen Kiaup gehört zu Wilkieten.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Katholische Kirche

Standesamt

1711


Quellen:
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen


Verschiedenes

Karten

Wirballen Kiaup zu Willkieten auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Request failed: file_get_contents(https://gov.genealogy.net/item/wikihtml/WILTENKO05QM): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for gov.genealogy.net failed: Temporary failure in name resolution