Sturmen Claus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Einleitung==
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'''{{PAGENAME}}''', (Südöstlichster Teil [[Schilleningken (Kr.Memel)]]), auch [[Clauß Sturm]], [[Claus Storm]], [[Klauß Sturmen]], Kreis Memel, Ostpreußen.
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*[[Sturmen Klaus]]<ref>Taufbuch Prökuls</ref>
*[[Sturmen Klaus]]<ref>Taufbuch Prökuls</ref>


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:*1785: Kl. Bauerort an der [[Wewirße (Fluss)]], 3 Feuerstellen
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:*Dann zu [[Schilleninken]] geschlagen
:*Dann zu [[Schilleninken]] geschlagen


== Geschichte ==
== Geschichte ==

Version vom 23. Januar 2013, 22:11 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie Regional > Litauen > Sturmen Claus
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Sturmen Claus


Einleitung

Sturmen Claus, (Südöstlichster Teil Schilleningken (Kr.Memel)), auch Clauß Sturm, Claus Storm, Klauß Sturmen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Geschichte

1711

  • Laßen: Griegel Glaßeit
  • Wybrantzen: Griegel Glaßeit - ein Wirth (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)
  • Enrollierte:


Quellen:
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen


Verschiedenes

Karten

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Sturmen Claus auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHKENKO05QM
Name
  • Schilleninken (- 1923) Quelle (${p.language})
  • Šilininkai (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
  • Schilleningken (1923 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2619099
  • geonames:594668
Karte
   

TK25: 0494

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schilleninken, Schilleningken, Šilininkai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Prökuls I (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.158/159

Priekulė, Priekulės seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen:

  1. Catalogis der Verächter des H. Nachtmals, welche bey dieser Prekolschen Kirchen im gegenwertigen 1683 ten Jahre befindlich, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin, OstFol Memel Bd1287 Prökuls
  2. Taufbuch Prökuls
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)