Woitkaten: Unterschied zwischen den Versionen

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== Politische Einteilung ==  
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'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' mit [[Neusaß Sköries]] ein Dorf in der Gemeinde [[Mankuslauken]] ([[Auritten]])).
'''1.5.1939''''''{{PAGENAME}}''' kommt zur Gemeinde [[Auritten]].<br>
 


== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==

Version vom 25. Februar 2013, 10:23 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Woitkaten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Woitkaten



Einleitung

Woitkaten, Kreis Heydekrug, Ostpreußen

Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf die Ansiedlung einer Sippe unter der Leitung eines Ältesten, was durch den Alternativnamen Matz-Ginutt bestätigt wird.

  • prußisch „waitint“ = bestimmen, Streitfragen entscheiden
  • „waitis“ = Sprecher, Anwalt
  • „waitjan, wayden, woit“ = Beratung, Konferenz, Zusammenkunft
  • „cariawoytis“ = Kriegsversammlung
  • „weit“ = jagen
  • „woitas“ = Vogt, Schulz
  • prußisch "gine, ginnis, ginis, giniti, gnigethe" = Freund
  • "ginta" = Jagdverbund, Familie, Sippe, Clan
  • "gintus" = Mensch, Verwandter


Politische Einteilung

1.5.1939: Woitkaten kommt zur Gemeinde Auritten.

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Woitkaten gehörte 1912 zum Kirchspiel Wieszen, vor 1857 aber zum Kirchspiel Werden.


Bewohner

  • Bewohner von Woitkaten
  • 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von dene Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 58 Matz Ginnutt [1]
  • 1832: Consignation der Schule zu Neusaaß, Woitkaten/Matz Ginut, Seite 33 [2]


Verschiedenes

Karten

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Waitkaten auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Woitkaten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Woitkaten und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Woitkaten in dem Messtischblatt 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WOITENKO05TG
Name
  • Woitkaten Quelle (${p.language})
  • Vaitkaičiai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1939-05-01 -)
externe Kennung
  • nima:-2620287
Karte
   

TK25: 0795

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Auritten (1939-05-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 64

Wieszen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Woitkaten (1888) ( Landgemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Werden Taufenbuch 1710-1728