Batzen: Unterschied zwischen den Versionen

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Differierte im Lauf der Zeit und je nach Prägungsort. Im frühen 18. Jahrhundert stand der "ganze Batzen" bei 5 Kreuzern (1/12 Reichsgulden) der reguläre Batzen bei 4 Kreuzern, der Basler und Zürcher Batzen war bei 1/18 Gulden angelangt, der St. Galler Batzen bei 1/17 Gulden.
Differierte im Lauf der Zeit und je nach Prägungsort. Im frühen 18. Jahrhundert stand der "ganze Batzen" bei 5 Kreuzern (1/12 Reichsgulden) der reguläre Batzen bei 4 Kreuzern, der Basler und Zürcher Batzen war bei 1/18 Gulden angelangt, der St. Galler Batzen bei 1/17 Gulden.


Im 16. Jahrhundert zählte in der Herrschaft Breisig 1 Floren 16-18 Batzen, 1 Batzen 3 Stüber.
Im 16. Jahrhundert zählte in der Herrschaft Breisig 1 Floren 13-18 Batzen, 1 Batzen 3 Stüber.


===Ausgabearten===
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Version vom 24. Februar 2006, 19:54 Uhr

Batzen

  • Münze
  • Abkürzung:

Beschreibung

Ab dem 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Bern geprägt wurde. Namensgeber war das Wappentier des Kantons, der Bär bzw. "Bätz". Einige süddeutsche Staaten folgten dem Beispiel Berns, im 16. Jhdt. auch die Herrschft Breisig.

Material

Ursprünglich in Silber, aber ab dem 17. Jahrhundert in Billon geprägt.

Wert

Differierte im Lauf der Zeit und je nach Prägungsort. Im frühen 18. Jahrhundert stand der "ganze Batzen" bei 5 Kreuzern (1/12 Reichsgulden) der reguläre Batzen bei 4 Kreuzern, der Basler und Zürcher Batzen war bei 1/18 Gulden angelangt, der St. Galler Batzen bei 1/17 Gulden.

Im 16. Jahrhundert zählte in der Herrschaft Breisig 1 Floren 13-18 Batzen, 1 Batzen 3 Stüber.

Ausgabearten