Wiesensteig: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Historische Bibliografie ===
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* Zoepfl, Friedrich: Bischof Udalrich von Augsburg und das Mönchstum'' ([[Stadt St.Gallen|St. Gallen]], [[Bistum Augsburg]], [[Kloster St. Stephan Augsburg]], Kloster [[Feuchtwangen]], Kloster [[Füssen]], Kloster [[Habach (Oberbayern)|Habach]], Kloster [[Seehausen am Staffelsee|Staffelsee]], Kloster Wiesensteig, [[Hochstift Augsburg]], [[Fürststift Kempten]], [[Reichsstift Ottobeuren]], [[Benediktbeuern]], [[Wessobrunn]], [[Bezirk Einsiedeln|Einsiedeln]])'', in: [[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte]] (Hrsg.): Bischof Ulrich von Augsburg und seine Verehrung. Festgabe zur 1000. Wiederkehr des Todestages. [[Verein für Augsburger Bistumsgeschichte/Jahrbuch|Jahrbuch]] des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 7. Jahrgang 1973; Augsburg 1973, S. 65-74
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Version vom 26. April 2013, 08:45 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Göppingen > Wiesensteig

Einleitung

Allgemeine Information

Die Stadt Wiesensteig kam 1803 an Bayern und 1806 an Württemberg zum Oberamt Geislingen. Bei der Kreisreform 1938 wurde die Stadt dem Landkreis Göppingen eingegliedert. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Wiesensteig bei diesem Landkreis.

Politische Einteilung

Zur Stadt Wiesensteig gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :

  • Eckhöfe
  • Papiermühle
  • Reußenstein
  • Sägmühle
  • Schafhaus
  • Ziegelhütte

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die evangelischen Einwohner der Gemeinde waren bis 1808 zu Gruibingen eingepfarrt, seither besteht eine evangelische Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.

Katholische Kirchen

In Wiesensteig besteht eine katholische Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

  • Evangelische Kirchengemeinde Wiesensteig
    • Taufbücher ab 1808
    • Ehebücher ab 1821
    • Totenbücher ab 1808

Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de

  • Katholische Kirchengemeinde Wiesensteig
    • Taufbücher ab 1648
    • Ehebücher ab 1649
    • Totenbücher ab 1648

Ältere Kirchenbücher sind verbrannt.


Bibliografie

Historische Bibliografie

Anmerkungen


Verwendete Quellen:

Stählin: Beschreibung des Oberamts Geislingen, Stuttgart, 1842, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0017_X

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

Weblinks

Offizielle Webseiten

Stadt Wiesensteig

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

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Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis


Dieses Bild gehört zum Ort mit der GOV-Kennung WIEEIGJN48TN


http://gov.genealogy.net/item/show/WIEEIGJN48TN




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