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[[Bild:Pustutten_MTB0893_0894.jpg|thumb|430 px|left| | [[Bild:Pustutten_MTB0893_0894.jpg|thumb|430 px|left|Pustutten in den Messtischblättern 0893 Kallningken und 0894 Stucken (1910-1940)<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | ||
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Version vom 27. April 2013, 22:18 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Pustutten
Einleitung
Pustutten, 1894 mit Antonischken, Eglagirren, Pallugehl und Peterischken vereinigt, 1938 Antonswiese, russ. Berezino, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf klimatische Verhältnisse und wüstes Land.
- prußisch "pausto" = wild
- "pust" = verwehen
- litauisch "pustas" = wüst, öde, leer (auch im Sinne von "dykas": leer, öd und "tuščias": nichtig, von geringer Bedeutung)
- "pusti" = wehen, blasen
Politische Einteilung
1885[1] und 1905[2] gehörte Pustutten zum Amtsbezirk Karkeln.
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Pustutten gehörte gehörte 1885[3] und 1912 zum Kirchspiel Kallningken.
Katholische Kirche
Pustutten gehörte 1885[4] und 1905 [5] zum katholischen Kirchspiel Schillgallen (Kr.Heydekrug).
Standesamt
Pustutten gehörte 1885[6] und 1905 [7] zum Standesamt Karkeln.
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908