Ostischken: Unterschied zwischen den Versionen

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==Friedhof==
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Der Friedhof könnte zu Ostischken gerechnet werden und liegt im Dreieck zwischen Mädewald, Ostischken und Passon-Reisgen.
Der Friedhof könnte zu Ostischken gerechnet werden und liegt im Dreieck zwischen Mädewald, Ostischken und Passon-Reisgen.
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Bild:11.07.2010Friedhof_Ostischken006.JPG
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt.
 
Stand Juli2010
Die Bilder wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt. Stand Juli 2010




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Bild:Ostischken_10.JPG|;Borm:Robert und Pauline geb. Brokopp
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011
Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011


<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->


==Bewohner==
==Bewohner==

Version vom 13. Juni 2013, 09:16 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Ostischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Ostischken



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Ostischken in der Memellandkarte


Einleitung

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Ortsansicht Ostischken Juli 2010

Ostischken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf einen Hafen.

  • prußisch "ostas" = Hafen
  • zemaitisch "uostas" = Hafen, Flussmündung, Winterhafen


Allgemeine Information

  • 1785 cölmisch Dorf, 16 Feuerstellen[5]
  • Verstreute kleine Höfe, 20 km südöstlich von Heydekrug[6]


Politische Einteilung

1785: Landrätlicher Kreis Insterburg, Justizkreis Memel, Amtsbezirk Winge[7]
6.12.1894: Klein Antleiten wird zur Landgemeinde Ostischken eingemeindet.[8]
(Anmerkung: hier kann nur der südliche Teil gemeint sein. Der nördliche Teil kommt irgendwann zu Groß Antleiten.) [9]
10.1.1920: Abtrennung des Memelgebiets vom Deutschen Reich;[10] Ostischken kommt zum Kreis Pogegen, Memelgebiet
22.3.1939: Wiedervereinigung des Memelgebiets mit dem Deutschen Reich[11]
1.5.1939: Ostischken kommt zur Gemeinde Mädewald. [12]

1.10.1939: Mädewald kommt zum Kreis Heydekrug. [13]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Ostischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.


Friedhof

Der Friedhof könnte zu Ostischken gerechnet werden und liegt im Dreieck zwischen Mädewald, Ostischken und Passon-Reisgen.

Die Bilder wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt. Stand Juli 2010


Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Ostischcken auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Ostischcken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Ostischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Ostischken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 46, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Ostischken im Messtischblatt 0796 Coadjuthen (1914) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung OSTKENKO05UF
Name
  • Ostischken Quelle (${p.language})
  • Uostiškiai Quelle (${p.language})
  • Ostiškiai (1923) Quelle Seite 1093 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • geonames:593715
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle

Ostischken, Ostiškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Mädewald, Usėnai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297

Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  3. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  4. GOV: http://gov.genealogy.net/
  5. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918,
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  7. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918,
  8. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  9. Messtischblatt 0796 Coadjuthen, (1913-1939), © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie)
  10. Die von Preußen abgetretenen Gebiete, bearbeitet in der Plankammer des Preußischen Statistischen Landesamtes, Berlin 1922
  11. Reichsgesetzblatt 1939, Teil II, S. 608)
  12. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  13. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939