Ostischken: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011 | Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011 | ||
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==Bewohner== | ==Bewohner== | ||
Version vom 13. Juni 2013, 09:16 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Ostischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Ostischken
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Einleitung
Ostischken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- n. 1754 Ohstischken, lit. Ostiskiai[1]
- Ostischcken[2] [3]
- Lit. Name: Ostiškiai[4]
Namensdeutung
Der Name weist auf einen Hafen.
- prußisch "ostas" = Hafen
- zemaitisch "uostas" = Hafen, Flussmündung, Winterhafen
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1785: Landrätlicher Kreis Insterburg, Justizkreis Memel, Amtsbezirk Winge[7]
6.12.1894: Klein Antleiten wird zur Landgemeinde Ostischken eingemeindet.[8]
(Anmerkung: hier kann nur der südliche Teil gemeint sein. Der nördliche Teil kommt irgendwann zu Groß Antleiten.) [9]
10.1.1920: Abtrennung des Memelgebiets vom Deutschen Reich;[10] Ostischken kommt zum Kreis Pogegen, Memelgebiet
22.3.1939: Wiedervereinigung des Memelgebiets mit dem Deutschen Reich[11]
1.5.1939: Ostischken kommt zur Gemeinde Mädewald. [12]
1.10.1939: Mädewald kommt zum Kreis Heydekrug. [13]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Ostischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.
Friedhof
Der Friedhof könnte zu Ostischken gerechnet werden und liegt im Dreieck zwischen Mädewald, Ostischken und Passon-Reisgen.
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Dennis Loeffke zur Verfügung gestellt. Stand Juli 2010
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Ansicht
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- Urbat
- Anna geb. Sauskojus
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- Borm
- Bertha
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- Borm
- August
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- Kausch
- Heinrich
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Grabanlage Borm
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- Adams
- Olga
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- Borm
- Robert und Pauline geb. Brokopp
Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand August 2011
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | OSTKENKO05UF | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0796 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle Ostischken, Ostiškiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69 Mädewald, Usėnai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69 Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297 Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297 |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918,
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918,
- ↑ Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
- ↑ Messtischblatt 0796 Coadjuthen, (1913-1939), © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie)
- ↑ Die von Preußen abgetretenen Gebiete, bearbeitet in der Plankammer des Preußischen Statistischen Landesamtes, Berlin 1922
- ↑ Reichsgesetzblatt 1939, Teil II, S. 608)
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
