Eckenhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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*Wer auch sache, das gemelter '''Geirhart''' diß legers uffstan wurde, alßdan sulle dis updracht doit, machtloiß syn und van unwerde gehalten werden.  
*Wer auch sache, das gemelter '''Geirhart''' diß legers uffstan wurde, alßdan sulle dis updracht doit, machtloiß syn und van unwerde gehalten werden.  
*Hieby ist an und over geweist der alde Johan Knuitgen uff der Bach, Johan Tolner, loer, und Mi[l]cher Zulps, alle burger zo Siberch.
*Hieby ist an und over geweist der alde Johan Knuitgen uff der Bach, Johan Tolner, loer, und Mi[l]cher Zulps, alle burger zo Siberch.
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1562, Sign. A II/17, 1566,  Bl. 205v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.
*Anno et cetera [15]66, am mitwoch, den 11. monatz septembris, hat '''Johann Pampis von Roelenfeldt''' Kirstgen von Lindtlaen gepfandt.
*[Rölefeld, damals im Eigen von Eckenhagen, heute zu Waldbröl gehörend].


=== Bibliotheken ===
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Version vom 28. November 2013, 11:42 Uhr


Info

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Oberbergischer Kreis > Eckenhagen

Einleitung

Allgemeine Information

  • Ersterwähnung 1167. Schenkung des Reichshofs Eckenhagen durch Kaiser Friedrich Barbarossa an den Erzbischof des Erzbistums Köln Rainer van Dassel (Klaus Pampus: Erstnennungen Oberbergischer Orte).


  • seit dem 1. Juli 1969 Ortsteil der neuen Gemeinde Reichshof im Oberbergischen Kreis, Regierungsbezirk Köln, Land Nordrhein-Westfalen. Siehe auch unter Reichshof.

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

  • 1777 Großbrand in Eckenhagen.
  • 1806.15. März. Schaffung des Großherzogtums Berg. Eckenhagen wird Mairie.
  • 1969. 1. Juli. Eckenhagen wird der neuen Gemeinde Reichshof eingegliedert.


Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

  • Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Oberberg-Mark, Gummersbach.


Historische Gesellschaften

Persönlichkeiten

  • Wirth, Max Caspar Leopold, Dr. med., 1778 als Sohn des Schöffen (scabinus) W. E. W. Wirths in Eckenhagen Herzogtum Berg, geboren. Am 1.7.1809 immatrikulierte er sich als Student der Medizin in Duisburg. Im Adreßbuch 1834 als Dr. med. und Armenarzt bezeichnet. Er verstarb 1840 in Eckenhagen.
  • Dr. Frank Rutger Hausmann: Die medizinische Versorgung des Oberbergischen Kreises bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 22. Jg. 1972, Heft 3.


  • Wirth, Wilhelm Robert, Dr. med., Sohn von Dr. Max Caspar Leopold Wirth, geb. 16.10.1825 in Eckenhagen. Er studierte in Bonn, dort Dr. med. im Jahr 1848 mit einer Dissertation "Vitia valvularum cordis dextri quomodo dignoscantur". Er hat wie der Vater in Eckenhagen praktiziert.
  • Dr. Frank Rutger Hausmann: Die medizinische Versorgung des Oberbergischen Kreises bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 22. Jg. 1972, Heft 3.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Burghardt, Franz J., Bearb.: Bergisches Adreßbuch 1731 Amt Windeck.
  • darin: Huldigungsliste der Pfarrei Eckenhagen (813 Namen). Kölner Genealogische Blätter, Heft 8/9, Köln/Eslohe 1984.


  • Osberghaus, Oskar: Oswald Gerhard. Einblick in seinen Werdegang und in sein Lebenswerk. In: Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Band 2, Seite 120-125, Gummersbach 1989.


  • Pampus, Klaus: Rainald von Dassel: Eigentümer des Reichshofs Eckenhagen vom 1. bis 14. August 1167.
  • Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Band 3, Seite 10-20, Gummersbach 1991,

Historische Bibliografie

  • Kaufmann, Otto: Arbeits- und Lebensbedingungen der oberbergischen Textilarbeiter und Pflasterer im 19. Jahrhundert. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 28. Jg., 1978, Heft 1, Seite 1-8.


  • Pampus, Klaus: Der Wiederaufbau der evangelischen Kirche in Eckenhagen nach dem großen Brand von 1777 im Spiegel der Abrechnungsbücher.
  • In: Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Band 6, Seite 87-106, Gummersbach 1997, ISBN 3-88265-203-9.



In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Gemeindearchiv Reichshof

  • 51580 Reichshof, Tel.: 02296-801.132.
  • Bestände:
  • Bürgermeisterei Eckenhagen 1810-1989.


Hauptstaatsarchiv des Landes Nordrhein-Westfalen

  • Mauerstraße 55, 40476 Düsseldorf, Tel. 0211-94 49 - 77 77.
  • Die Archive der Herrschaften Gimborn-Neustadt.


Historisches Archiv der Stadt Köln

  • Domstift Urk./K 15 (lt. Klaus Pampus). Schenkungsurkunde des Reichshofs Eckenhagen an Erzbischof Rainald van Dassel.

Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Düsseldorf]

  • Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf, Telefon 0211-45 62 - 224 und 225.
  • Bestände
  • Spezialia zu den Kirchengemeinden Eckenhagen, Hückeswagen, Odenspiel, Radevormwald, Remlingrade, Wipperfürth.

Evangelisches Kirchenarchiv Eckenhagen

  • Barbarossastraße 14, 51580 Reichshof-Eckenhagen, Telefon 02265-205.
  • Bestände:
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1609.
  • Kirchenbücher ab 1769.


Katholisches Pfarrarchiv Eckenhagen St. Franziskus Xaverius

  • Bockhaustraße 3, 51580 Reichshof-Eckenhagen, Telefon 02265 - 506.
  • Bestände:
  • Akten und Amtsbücher ab 18. Jahrhundert.
  • Kirchenbücher ab 1806.
  • Eheschließungen ab 1709.


Historisches Archiv des Erzbistums Köln

  • Gereonstraße 2-4, 50670 Köln. Tel. 0221-1642-58 00
  • Bestände:
  • Kirchenbücher Eckenhagen (Reichshof-), St. Franziskus Xaverius.

KB 89 T 1709-1745. H 1712-1754, KB 90 S 1806-1834. H 1807-1834. T 1826-1834.


Historisches Archiv der Stadt Siegburg

  • Rathaus Siegburg, 53721 Siegburg.


  • Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, Sign. A II/13, 1544, Bl. 87r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.
  • Rutger van Glehen und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und XLIIII, uff dingstach nach sant Andreastagh.
  • Item, Geirhart Loer, des alden Volmars nachgelaissen huisfrauwe nachkomlinge, hait mit godem riffen raide und verstande und mit sinem gueden wissen und willen ungedrongen und ungezwongen upgedragen und gegeven, Fyen, siner eliger huisfrauwen, alle ire gueder, gereidt und ungereidt, so wie sy die itzt im gerichtzzwanck zo Siberch haben, mit alle, gar nit davan uißgescheiden, mit lost und unlost, die zo wenden und zu keren, in wes hant sy wilt aider ir enenkompt, mit diessem vurbehalt, das sy synem naturlichen kint daruiß und davan geben sall XII Overlensche Gulden und dasselvige kint by sich behalten, zwey jairlanck na sinem doide, eme cost und cleider geben, und die sall sy eme machen laissen van sinen II reucken, die hie nachlaissen wurde.
  • Und obt sache wer, [daß] das kint inwendich binnen den neisten II jaren stürve, alsdan sall sy nit verplicht sin, die XII Overlensche Gulden zu geben. Wurde sy auch afflivich binnen den II jaren, so sullen ir parthien auch nit schuldich sin, das kint langer zo halten, beheltnis eme der XII Overlenschen Gulden.
  • Dartzo hait hie widers gegeven und upgedragen, besatzt und zogeordent, sinem natuirlichen kinde, uiß und van sinen guederen, gelegen im Eigen van Eckenhaen, nemlich veirtzich Jochanisdaller, also und dermaissen, das syn neisten bloitzverwantten erven der nit gebrochen sullen, sy haben dan irst syn natuirliche kint uißgericht und wall bezalt, nemlich die XL Jochanisdaller, allet beheltlich auch siner huisfrauwen der lifftzoucht an allen den guederen zu gebrouchen ir levenlanck und langer nit, sonder einich insagen off wederrede siner bloitzverwanten erven.
  • Wer auch sache, das gemelter Geirhart diß legers uffstan wurde, alßdan sulle dis updracht doit, machtloiß syn und van unwerde gehalten werden.
  • Hieby ist an und over geweist der alde Johan Knuitgen uff der Bach, Johan Tolner, loer, und Mi[l]cher Zulps, alle burger zo Siberch.


  • Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1562, Sign. A II/17, 1566, Bl. 205v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.
  • Anno et cetera [15]66, am mitwoch, den 11. monatz septembris, hat Johann Pampis von Roelenfeldt Kirstgen von Lindtlaen gepfandt.
  • [Rölefeld, damals im Eigen von Eckenhagen, heute zu Waldbröl gehörend].

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.-->

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ECKGENJO30UX
Name
  • Eckenhagen
Typ
  • Gemeinde (- 1969)
Einwohner
Postleitzahl
  • 22 (1941 - 1961) Quelle
  • W5281 (1961 - 1993-06-30)
  • 51580 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 5012

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Oberbergischer Kreis (1934 - 1969) ( Kreis)

Eckenhagen (1808 - 1934) ( MairieBürgermeistereiAmt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Eckenhagen
         Ortsteil
ECKGE1JO30UX (- 1969)