Dautzin Niklau: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Familienforschung Memelland}}
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'''Hierarchie'''
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== Einleitung ==
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'''Dautzin Niklau''', Kreis Memel, Ostpreußen
'''Dautzin Niklau''', Kreis Memel, Ostpreußen.




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====Namensdeutung====
====Namensdeutung====
Der Name geht auf den Ortsgründer zurück und beschreibt seinen Charakter.
Der Name geht auf den Ortsgründer zurück und beschreibt seinen Charakter.
* lettisch '''"Daucis, Dautsien, Daussen"''' = David
* lettisch '''"Daucis, Dautsien, Daussen"''' = David
*nehrungs-kurisch '''"niklausat"''' = weigern
*nehrungs-kurisch '''"niklausat"''' = weigern
* '''"niklusum"''' = Unruhe
* '''"niklusum"''' = Unruhe


<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
 
Hier: Beschreibung des Wappens
=== Allgemeine Information ===  
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<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


<!--== Politische Einteilung == -->
<!--== Politische Einteilung == -->


== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
Dautzin Niklau gehörte '''1912''' zum Kirchspiel [[Deutsch Crottingen]].
Dautzin Niklau gehörte '''1912''' zum Kirchspiel [[Deutsch Crottingen]].


=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1907''' zum Standesamt [[Truschellen]].
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==Bewohner==
==Bewohner==
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== Verschiedenes ==
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[[Bild: JaguttenTauroggen.jpg|thumb|430 px|Siehe oben Mitte '''Laugzimmen''' am Flußknick auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Ort_DautzinNiclau_19_1492_Szimken_Karte.jpg|thumb|430px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Szimken aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Berufsgenealogen === -->
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<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>DAULAUKO05OT</gov>
<gov>DAULAUKO05OT</gov>


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 1. Januar 2014, 23:52 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Dautzin Niklau

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Dautzin Niklau



Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Dautzin Niklau in der Memellandkarte

Einleitung

Dautzin Niklau, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name geht auf den Ortsgründer zurück und beschreibt seinen Charakter.

  • lettisch "Daucis, Dautsien, Daussen" = David
  • nehrungs-kurisch "niklausat" = weigern
  • "niklusum" = Unruhe


Allgemeine Information

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Dautzin Niklau gehörte 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Dautzin Niklau gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Dautzin Niklau gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Truschellen.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Klein Dautsien links auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe oben Mitte Laugzimmen am Flußknick auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Dautzin Niclau im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Dautzin-Niklau im Messtischblatt 0193 Dtsch.Crottingen (1912) und 0293 Plicken (1912-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Szimken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DAULAUKO05OT
Name
  • Dautzin-Niklau Quelle (${p.language})
  • Laukžemiai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0193

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Szimken, Šimkai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Dautzin-Niklau, Laukžemiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Diehlmann, Hans Heinz: Die Türkensteuer im Herzogtum Preußen 1540, Band 2, Memel - Tilsit, Sonderschrift Nr. 88/2 des VFFOW, Hamburg 2006
  2. Steuergefälle Vogtei Memel 1687
  3. OFB, Heiraten StA Buddelkehmen