Lunestedt (Beverstedt): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. Januar 2014, 16:04 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Cuxhaven > Beverstedt > Lunestedt
Einleitung
Die Gemeinde Lunestedt ist unter diesem Namen 1968 im Zuge der Gebietsreform aus den Gemeinden Freschluneberg und Westerbeverstedt gebildet worden. Der Ort wurde erstmals 860 zusammen mit einer Reihe anderer Orte der Region zwischen Ems und Elbe in einer Aufzeichnung des Erzbischofs Ansgar über Wunderheilungen am Grab Willehads genannt. Dort ist dokumentiert, worauf der Name Westerbeverstedt beruht: Es gab Biber in der Gegend. Und Westerbeverstedt war das „Dorf Westristan bever igi seti“, das „Dorf der auf der westlichen Biberinsel Sitzenden“[4][5]. Der Biber steht als Symbol im Wappen Lunestedts und als Holzfigur an der Hauptkreuzung des Ortes bei der Volksbank. Hügel- und Großsteingräber zeugen von wesentlich früherer Besiedlung auf den Geesteinseln nördlich der Lune.
(Quelle Wikipedia)
Wappen
Beschreibung
Begründung
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Sankt-Johannes-der-Täufer-Kirche
Bis zum Bau der Sankt-Johannes-der-Täufer-Kirche 1965 in Loxstedt, wurden die Katholiken im südlichen Teil des damaligen Landkreises Wesermünde von der Wulsdorfer Sankt-Nikolaus-Kirche betreut.
Glanzpunkt der Innenausstattung ist heute das Mosaik auf der Altarrückwand, das seit 2001 die Kirche ziert. Das Thema ist die Geheime Offenbarung des Johannes. Gefertigt wurde das Bildwerk aus Natursteinen, die von allen Kontinenten der Welt stammen.
Nachdem 2006 der damalige Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet wurde, wurden die kath. Pfarrgemeinden Loxstedt und St. Nikolaus Wulsdorf mit der kath. Pfarrgemeinde Hl. Herz Jesu in Geestemünde zusammengelegt.
Geschichte
Der Ort liegt an dem Flüsschen Lune, einem Nebenfluss der Weser, und an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven. Der Bahnhof an der 1862 eingerichteten Strecke zwischen Bremen und Geestemünde wurde 1879 eröffnet.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Friedhof Lunestedt-Freschluneberg im Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie e.V.
- Friedhof Lunestedt-Westerbeverstedt im Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie e.V.
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | LUNEDTJO43JK | ||||||||||||||||||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| externe Kennung |
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| Gemeindekennziffer |
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| Karte |
TK25: 2518 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Wesermünde (1968 - 1971-03-31) ( Landkreis) Beverstedt (1971-04-01 - 2011-10-31) ( Samtgemeinde) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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