Liekertischken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
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===Name===
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====Andere Namen und Schreibweisen====
====Andere Namen und Schreibweisen====
*1710-1728 [[Lykerczu Pona]], [[Lykertischken]], [[Lykertiszken]] <ref>Werden Taufenbuch 1710-1728</ref>
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'''1785''' Königliches Bauerndorf, '''1919''' Landgemeinde<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref><br>
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
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==Bewohner==
==Bewohner==
*[[Liekertischken/Bewohner|Bewohner von Liekertischken]]
*[[Liekertischken/Bewohner|Bewohner von Liekertischken]]
*'''1832''': Consignation Personal Dezem Schul-Societät [[Trakseden]], '''Likertischken''' Seite 91 und Seite 108 [http://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biRecordId=25396]
*'''1832''': Consignation Personal Dezem Schul-Societät [[Trakseden (Kr.Heydekrug)|Trakseden]], '''Likertischken''' Seite 91 und Seite 108 [http://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biRecordId=25396]


<!--== Geschichte ==-->
<!--== Geschichte ==-->

Version vom 3. März 2014, 23:08 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Liekertischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Liekertischken



Einleitung

Liekertischken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name weist auf vermietetes Land.

  • prußisch "lika, likt, liktun" = leihen
  • "likas" = der Leiharbeiter, Verliehenes
  • "likutas, likuts" = klein


Allgemeine Information

Politische Einteilung

Vor 1785 Zinsgut Gr. u. Kl. Likertischken[6]
1785 Königliches Bauerndorf, 1919 Landgemeinde[7]
1785 gehörte Liekertischken zum Amt Heydekrug.[8]
1939 ist Liekertischken ein Dorf in der Gemeinde Trakseden.[9]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Liekertischken gehörte 1912 zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Liekertischken gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Liekertischken gehörte 1907 zum Standesamt Trakseden.


Bewohner


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen


Verschiedenes

Karten

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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Liekertischken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Likertischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Likertischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Liekertischken im Messtischblatt 0694 Heydekrug (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LIEKENKO05RI
Name
  • Liekertischken Quelle (${p.language})
  • Lykertiškiai (1923) Quelle Seite 1090 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1938-01-01 -)
Karte
   

TK25: 0694

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Trakseden, Trackseden, Traksėdžiai (1938-01-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Werden (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle

Liekertischken (1888) ( Landgemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Werden Taufenbuch 1710-1728
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. GOV: http://gov.genealogy.net/
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  7. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  8. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  9. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm