Braunlage: Unterschied zwischen den Versionen

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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==

Version vom 17. November 2014, 03:31 Uhr


Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Goslar > Braunlage


Einleitung

Braunlage im Harz,[1] ist eine Stadt, Luftkurort und Wintersportplatz am 971 Meter hohem Wurmberg,[2] im Landkreis Goslar in Niedersachsen.

Nachbargemeinden sind Bad Lauterberg, Benneckenstein, Wieda, Zorge und Bad Sachsa.

Wappen

Wappen Braunlage

Allgemeine Information

Einwohner: 6.120 (31. Dez. 2012)

Politische Einteilung

Bis 1972 war Braunlage Kreisstadt des zu Niedersachsen gehörenden Landkreises Blankenburg.[3]

Zur Stadt Braunlage gehören die Ortsteile:

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Andere Glaubensgemeinschaften

Geschichte

Braunlage entstand als Siedlung im Wald wohl im 13. Jahrhundert. Zwischen 1253 und 1260 taucht im Güterverzeichnis der Grafschaft Regenstein erstmals die holtmarke to deme brunenlo auf.

Ab 1518 entsteht der eigentliche Berg- und Hüttenort Braunlage. 1531 taucht erstmals der Name huete to dem brunlohe auf.

→ Abschnitt Geschichte im Artikel Braunlage. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Adressbücher

Friedhöfe und Denkmale

Ehrenmale

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Walter Nowothnig: Der Wurmberg und seine Baureste. Ein Vorbericht über die bisherigen Untersuchungen. In: K. W. Sanders (Hrsg.) Harz-Zeitschrift. 8, Lax, Hildesheim 1956.
  • Ernst Andreas Friedrich: Die Steinanlagen auf dem Wurmberg. In: Wenn Steine reden könnten. Band I, Landbuch-Verlag, Hannover 1989, ISBN 3-7842-03973.
  • Heinz-Peter Koch, Michael Geschwinde, Martin Oppermann: Die Steinanlagen auf dem Wurmberg bei Braunlage im Harz nach den neuen Untersuchungen 1999 und 2000. In: Archäologische Kommission für Niedersachsen (Hrsg.): Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte. 71, Theiss, Stuttgart 2002.

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Braunlage

Karten

Regionale Verlage und Buchhändler

Berufsgenealogen

Transkription

Heimat- und Volkskunde

Anmerkungen

  1. Artikel Harz. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  2. Artikel Wurmberg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  3. Artikel Landkreis Blankenburg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  4. bis 1.6.1972 selbständige Gemeinde
  5. Artikel Königskrug (Braunlage). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  6. bis 1.11.2011 selbständige Gemeinde
  7. Artikel Sonnenberg (Braunlage). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  8. Artikel Oderberg (Braunlage). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  9. Artikel Oderbrück. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  10. Artikel Oderhaus. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  11. Artikel Odertaler Sägemühle. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  12. Artikel Silberhütte (Braunlage). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

http://www.braunlage.de

http://www.wurmberg.info

http://www.harzinfo.de

Genealogische Internetseiten

Weitere Internetseiten

Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BRAAGEJO51HR
Name
  • Braunlage
Typ
  • Flecken (Siedlung) (- 1934-11-30)
  • Stadt (Siedlung) (1934-12-01 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • W3389 (- 1993-06-30)
  • 38700 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:14867
  • geonames:2945055
Karte
   

TK25: 4229

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Braunlage (Hl. Familie) (- 2010) ( Pfarrei)

Bad Lauterberg (St. Benno) (2010 -) ( Pfarrei)

Blankenburg (- 1715) ( Amt)

Braunlage (1814 -) ( FleckenStadt)

Elbingerode, Elbingerode (1807 - 1813) ( Kanton) Quelle

Braunlage (1715 - 1807) ( Gerichtsbezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Braunlage (Hl. Familie)
         KircheFiliale
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