Keltern: Unterschied zwischen den Versionen

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== Verwendete Literatur ==
== Verwendete Literatur ==
* Paulus: ''Beschreibung des Oberamts Neuenbürg''. Stuttgart, 1860, Verlag Karl Aue. Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt, ISBN_3_7644_0040_4. In: ''Beschreibung des Königreichs Württemberg'', herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885.
* Paulus: ''[[Beschreibung des Oberamts Neuenbürg]]''. Stuttgart, 1860.
* ''Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87''. Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887.
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]], 1886/87''.
* [[Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (Duncker)|Duncker: ''Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher'']].
* Duncker: ''[[Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (Duncker)|Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher]]''.


<!-- == Fußnoten und Zitate == -->
<!-- == Fußnoten und Zitate == -->

Version vom 21. November 2014, 17:00 Uhr


Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Karlsruhe > Enzkreis > Keltern

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Keltern entstand 1972 durch Zusammenschluss der vormals selbständigen Gemeinden Dietlingen, Dietenhausen, Ellmendingen, Oberniebelsbach, Unterniebelsbach und Weiler. Die Gemeinden Ober und Unterniebelsbach gehörten zum Oberamt Neuenbürg und ab 1938 zum Landkreis Calw. Die übrigen Gemeinden gehörten zum Landkreis Pforzheim in Baden. Bei der Gemeindereform 1973 kam Keltern zum Enzkreis.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehören folgende Teilorte und Wohnplätze:

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde:

Katholische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde:

  • Dietenhausen
  • Dietlingen
  • Ellmendingen
  • Oberniebelsbach, Filial von Bad Wildbad
  • Unterniebelsbach, keine katholische Einwohner
  • Weiler

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Siehe bei den Ortsteilen.

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KELERNJN48HV
Name
  • Keltern
Typ
  • Gemeinde (1972 -)
Einwohner
  • 8994 (2002)
Postleitzahl
  • W7538 (- 1993-06-30)
  • 75210 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:3209434
  • leobw:7122
  • GND:4398389-3
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 08236070
Karte
   

TK25: 7117

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Enzkreis (1972-03-30 -) ( Landkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Niebelsbach
         GemeindeOrtsteil
object_1172541 (1972-03-30 -)
Dietenhausen
         GemeindeOrtsteil
DIESENJN48GV (1972-03-30 -)
Weiler
         GemeindeOrtsteil
WEILERJN48GV (1972-03-30 -)
Ellmendingen
         GemeindeOrtsteil
ELLGE1JN48GV (1972-03-30 -)

Verwendete Literatur


Vorlage:Navigationsleiste Kreis Enzkreis