Sindelfingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Zur Stadt Sindelfingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
Zur Stadt Sindelfingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:


*Bernet
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*Schoßhöfe
*Schoßhöfe


Die folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1971 zu Sindelfingen eingemeindet :
Die folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1971 zu Sindelfingen eingemeindet:


*[[Darmsheim]] ''bis 1971 selbständige Gemeinde''
*[[Darmsheim]] bis 1971 selbständige Gemeinde
*[[Maichingen]] ''bis 1971 selbständige Gemeinde''
*[[Maichingen]] bis 1971 selbständige Gemeinde


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde:


*[[Darmsheim]] ''eigene Pfarrei; 1639-1642 Filial von [[Böblingen|Dagersheim]]''
* [[Darmsheim]], eigene Pfarrei, 1639-1642 Filial von [[Dagersheim]]
*[[Maichingen]] ''eigene Pfarrei''
* [[Maichingen]], eigene Pfarrei
*Sindelfingen ''eigene Pfarrei''
* Sindelfingen, eigene Pfarrei


=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
 
Sindelfingen wurde erstmals 1133 als villa Sindelvingen urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte im 11. Jh.den späteren Grafen von Calw, die hier zeitweise ihren Hauptsitz hatten. Durch Erbgang kam das Dorf über das weltliche Chorherrenstift im Ort etwa 1132 an die Welfen und von diesen an die Pfalzgrafen von Tübingen. Zwischen Dorf und Stift gründeten letztere 1263 die Stadt Sindelfingen. Durch Heirat erwarben 1316 die Herren von Rechberg die Stadt und verkauften sie 1351 an Württemberg. Sindelfingen gehörte ursprünglich zum Amt Böblingen wurde aber wegen der ständigen Rivalität beider Städte 1605 ein selbständiges Amt, seit 1807 gehört es aber wieder zum Oberamt Böblingen.
Sindelfingen wurde erstmals 1133 als villa Sindelvingen urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte im 11. Jh.den späteren Grafen von Calw, die hier zeitweise ihren Hauptsitz hatten. Durch Erbgang kam das Dorf über das weltliche Chorherrenstift im Ort etwa 1132 an die Welfen und von diesen an die Pfalzgrafen von Tübingen. Zwischen Dorf und Stift gründeten letztere 1263 die Stadt Sindelfingen. Durch Heirat erwarben 1316 die Herren von Rechberg die Stadt und verkauften sie 1351 an Württemberg. Sindelfingen gehörte ursprünglich zum Amt Böblingen wurde aber wegen der ständigen Rivalität beider Städte 1605 ein selbständiges Amt, seit 1807 gehört es aber wieder zum Oberamt Böblingen.
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
== Genealogische und historische Quellen ==
== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
====Grabsteine====
==== Kirchenbücher ====
*{{GP|467|Alter Friedhof|Sindelfingen (Böblingen)}}
 
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
*Evangelische Kirchengemeinde [[Darmsheim]]
*Evangelische Kirchengemeinde [[Darmsheim]]
**siehe dort
**siehe dort
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**Totenbücher ab 1558
**Totenbücher ab 1558


Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im
Die Kirchenbücher können als Mikrofilm im [[Landeskirchliches Archiv Stuttgart|Landeskirchlichen Archiv Stuttgart]] eingesehen werden. Siehe auch {{FHL-Katalog|275825}}.
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse :
http://www.archiv.elk-wue.de


<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
====Grabsteine====
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
*{{GP|467|Alter Friedhof|Sindelfingen (Böblingen)}}
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                    -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- === Historische Quellen === -->
===Verwendete Quellen:=== 
Paulus: Beschreibung des Oberamts Böblingen,
Stuttgart, 1850, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt
ISBN_3_7644_0026_9
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit    1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.
== Bibliografie ==
== Bibliografie ==
=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
* Maier, Helmuth                                             : Sindelfinger Familien. 188 Stammtafeln von 1500-1950. Im Auftrag der Stadtverwaltung Sindelfingen. Sindelfingen: Röhm 1962. 990 S.
* Maier, Helmuth: Sindelfinger Familien. 188 Stammtafeln von 1500-1950. Im Auftrag der Stadtverwaltung Sindelfingen. Sindelfingen: Röhm 1962. 990 S.
* Schempp, Eugen                                             : Sindelfingens Einwohner 1485-1570, von ihren Familien, Namen, Berufen und Vermögensverhältnissen. - Sindelfingen, 1993. - VIII, 280 S. (Veröffentlichungen, Stadtarchiv Sindelfingen, 2)
* Schempp, Eugen: Sindelfingens Einwohner 1485-1570, von ihren Familien, Namen, Berufen und Vermögensverhältnissen. - Sindelfingen, 1993. - VIII, 280 S. (Veröffentlichungen, Stadtarchiv Sindelfingen, 2)
* Hess, Karl                                                 : Sindelfinger Familien : Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von Helmuth Maier. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1988. - S. 24, 28-30, 40
* Hess, Karl: Sindelfinger Familien : Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von Helmuth Maier. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1988. - S. 24, 28-30, 40
* Hess, Karl                                                 : Beamte in Sindelfingen. Ergänzungen zu H. Maier: Sindelfinger Familien (1962) 6. T. in: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. 16 (1981). S. 448-452
* Hess, Karl: Beamte in Sindelfingen. Ergänzungen zu H. Maier: Sindelfinger Familien (1962) 6. T. in: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. 16 (1981). S. 448-452
* Burr, Wolfgang                                             : Die Auswanderung aus Sindelfingen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. in: Sindelfinger Jahrbuch. 1970, 292-306
* Burr, Wolfgang: Die Auswanderung aus Sindelfingen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. in: Sindelfinger Jahrbuch. 1970, 292-306
* Schempp, Eugen                                             : Sindelfingens Vermögensverhältnisse, Einwohner- und Geburtenzahlen im 16. Jahrhundert. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1990. - S. 7-8
* Schempp, Eugen: Sindelfingens Vermögensverhältnisse, Einwohner- und Geburtenzahlen im 16. Jahrhundert. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1990. - S. 7-8


* Maier, Helmuth: Einwanderer aus Bayern u. Pfalz nach Sindelfingen, in: Blätter des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|Bayerischen Landesvereins für Familienkunde]] BBLF 25 (1962) Nr. 3, S. 157
* Maier, Helmuth: Einwanderer aus Bayern u. Pfalz nach Sindelfingen, in: Blätter des [[Bayerischer Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF)|Bayerischen Landesvereins für Familienkunde]] BBLF 25 (1962) Nr. 3, S. 157


*Jaeger: Hans Helmut: Familienchronik Jaeger. [Das Geschlecht Jäger aus Böblingen/Sindelfingen, Schönbuch und Gäu, mehrere Bände] Erlangen 19XX-20XX. Einsicht: [http://www.archiv.elk-wue.de Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen]: NGB/ 36
* Jaeger: Hans Helmut: Familienchronik Jaeger. [Das Geschlecht Jäger aus Böblingen/Sindelfingen, Schönbuch und Gäu, mehrere Bände] Erlangen 19XX-20XX. Einsicht: [http://www.archiv.elk-wue.de Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen]: NGB/ 36


*Römer, August: Die Familie Römer aus Sindelfingen. Freiburg 1971. Einsicht: [http://www.archiv.elk-wue.de Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen]: NGB/ 46
* Römer, August: Die Familie Römer aus Sindelfingen. Freiburg 1971. Einsicht: [http://www.archiv.elk-wue.de Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen]: NGB/ 46


=== Historische Bibliografie ===
=== Historische Bibliografie ===
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=== Weitere Bibliografie ===
=== Weitere Bibliografie ===
*Repertorien : Bestand A ; Universitätskellerei Sindelfingen : 1595 - 1688 / Bürkle, Walter. - 2002
* Repertorien: Bestand A; Universitätskellerei Sindelfingen : 1595 - 1688 / Bürkle, Walter. - 2002
*Repertorien : Bestand A ; Stiftsverwaltung Sindelfingen : 1672 - 1805 / Bührlen-Grabinger, Christine. - 2000
* Repertorien: Bestand A; Stiftsverwaltung Sindelfingen : 1672 - 1805 / Bührlen-Grabinger, Christine. - 2000
*   Repertorien : Bestand A ; Sindelfingen W : (1274 -) 1502 - 1805 / Rudolf, Elisabeth. - 1996
* Repertorien: Bestand A; Sindelfingen W : (1274 -) 1502 - 1805 / Rudolf, Elisabeth. - 1996
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- === Archive === -->
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== Verschiedenes ==
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
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<!-- === Auswanderungen === -->
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== Weblinks ==
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=== Weitere Webseiten ===
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Sindelfingen weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr:  
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=== Kernstadt {{#var:Ortsname}} ===
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<gov>SINGENJN48MR</gov>


== Verwendete Literatur ==
* Paulus: ''[[Beschreibung des Oberamts Böblingen]]''. Stuttgart, 1850.
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]], 1886/87''.
* Duncker: ''[[Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (Duncker)|Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher]]''.
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== Fußnoten ==
<references/>
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{{Navigationsleiste Kreis Böblingen}}
{{Navigationsleiste Kreis Böblingen}}



Version vom 29. März 2015, 15:48 Uhr


Hierarchie Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Böblingen > Sindelfingen

Einleitung

Allgemeine Information

Die Stadt Sindelfingen gehörte zum Oberamt Böblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Böblingen. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Sindelfingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. Dabei wurden einige umliegende bis dahin selbständige Gemeinden zu Sindelfingen eingemeindet.

Politische Einteilung

Zur Stadt Sindelfingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:

  • Bernet
  • Goldmühle
  • Mönchsbrunnen
  • Riedmühle
  • Schoßhöfe

Die folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1971 zu Sindelfingen eingemeindet:

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde:

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach Dätzingen eingepfarrt.

Geschichte

Sindelfingen wurde erstmals 1133 als villa Sindelvingen urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte im 11. Jh.den späteren Grafen von Calw, die hier zeitweise ihren Hauptsitz hatten. Durch Erbgang kam das Dorf über das weltliche Chorherrenstift im Ort etwa 1132 an die Welfen und von diesen an die Pfalzgrafen von Tübingen. Zwischen Dorf und Stift gründeten letztere 1263 die Stadt Sindelfingen. Durch Heirat erwarben 1316 die Herren von Rechberg die Stadt und verkauften sie 1351 an Württemberg. Sindelfingen gehörte ursprünglich zum Amt Böblingen wurde aber wegen der ständigen Rivalität beider Städte 1605 ein selbständiges Amt, seit 1807 gehört es aber wieder zum Oberamt Böblingen.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

  • Evangelische Kirchengemeinde Darmsheim
    • siehe dort
  • Evangelische Kirchengemeinde Maichingen
    • siehe dort
  • Evangelische Kirchengemeinde Sindelfingen
    • Taufbücher ab 1558
    • Ehebücher ab 1558
    • Totenbücher ab 1558

Die Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart eingesehen werden. Siehe auch Eintrag 275825 im FamilySearch-Katalog.

Grabsteine

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Maier, Helmuth: Sindelfinger Familien. 188 Stammtafeln von 1500-1950. Im Auftrag der Stadtverwaltung Sindelfingen. Sindelfingen: Röhm 1962. 990 S.
  • Schempp, Eugen: Sindelfingens Einwohner 1485-1570, von ihren Familien, Namen, Berufen und Vermögensverhältnissen. - Sindelfingen, 1993. - VIII, 280 S. (Veröffentlichungen, Stadtarchiv Sindelfingen, 2)
  • Hess, Karl: Sindelfinger Familien : Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von Helmuth Maier. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1988. - S. 24, 28-30, 40
  • Hess, Karl: Beamte in Sindelfingen. Ergänzungen zu H. Maier: Sindelfinger Familien (1962) 6. T. in: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. 16 (1981). S. 448-452
  • Burr, Wolfgang: Die Auswanderung aus Sindelfingen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. in: Sindelfinger Jahrbuch. 1970, 292-306
  • Schempp, Eugen: Sindelfingens Vermögensverhältnisse, Einwohner- und Geburtenzahlen im 16. Jahrhundert. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1990. - S. 7-8

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Repertorien: Bestand A; Universitätskellerei Sindelfingen : 1595 - 1688 / Bürkle, Walter. - 2002
  • Repertorien: Bestand A; Stiftsverwaltung Sindelfingen : 1672 - 1805 / Bührlen-Grabinger, Christine. - 2000
  • Repertorien: Bestand A; Sindelfingen W : (1274 -) 1502 - 1805 / Rudolf, Elisabeth. - 1996

Verschiedenes

LDS/FHC

Weblinks

Offizielle Webseiten

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Stadt Sindelfingen

GOV-Kennung object_1047200
Name
  • Sindelfingen
Typ
  • Stadt (Gebietskörperschaft)
Einwohner
  • 61350 (2004)
externe Kennung
  • opengeodb:24300
  • wikidata:Q4019
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 08115045
Karte
   

TK25: 7219

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Böblingen, Kreis Böblingen (1351 - 1605) ( Oberamt)

Böblingen, Kreis Böblingen (1807 - 1938) ( Oberamt)

Böblingen (1938 -) ( Landkreis)

Sindelfingen (1605 - 1807) ( Amt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Sindelfingen
         Stadt
SINGENJN48MR
Maichingen
         DorfGemeindeStadtteil
MAIGEN_W7034 (1971 -)
Mönchsbrunnen
         Gebäude
MONNEN_W7032
Bernet
         Wohnplatz
BERNET_W7032
Schoßhöfe
         Wohnplatz
SCHOFE_W7032
Waldheim
         Wohnplatz
WALEIMJN48MR
Darmsheim
         DorfGemeindeStadtteil
DAREIM_W7031 (1971 -)

Kernstadt Sindelfingen

GOV-Kennung SINGENJN48MR
Name
  • Sindelfingen
Typ
  • Stadt (Siedlung)
Postleitzahl
  • W7032 (- 1993-06-30)
  • 71063 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:2831948
Karte
   

TK25: 7220

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Sindelfingen ( Stadt)

Sindelfingen ( Kirchspiel)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Sindelfingen
         Kirche
object_179789
Sindelfingen (Maria Königin des Friedens)
         Kirche
SINENSJN48MQ
Sindelfingen (Zur heiligsten Dreifaltigkeit)
         Kirche
SINEITJN48MQ
Sindelfingen (Auferstehung Christi )
         Filiale
SINSTIJN48MQ
Sindelfingen (St. Joseph)
         Kirche
SINEPHJN48LR
Sindelfingen (St. Franziskus)
         Filiale
SINKUSJN48LR
Sindelfingen (St. Paulus)
         Filiale
SINLUSJN48MR

Verwendete Literatur


Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen (Regierungsbezirk Stuttgart)

Städte: Böblingen | Herrenberg | Holzgerlingen | Leonberg | Renningen | Rutesheim | Sindelfingen | Waldenbuch | Weil der Stadt
Gemeinden: Aidlingen | Altdorf | Bondorf | Deckenpfronn | Ehningen | Gärtringen | Gäufelden | Grafenau | Hildrizhausen | Jettingen | Magstadt | Mötzingen | Nufringen | Schönaich | Steinenbronn | Weil im Schönbuch | Weissach