Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr/Vorwort: Unterschied zwischen den Versionen

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Vorwort.
„Wo dir Gottes Sonne zuerst schien, wo dir
 
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die Sterne des Himmels zuerst lenchteten, wo
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das erste Menschenauge sich liebend iiber deine
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unendliche Liebe und Treue in sich verschließt,
unendliche Liebe und Treue in sich verschließt,
der edlen Güter eines, die ein guter Mensch auf
der edlen Güter eines, die ein guter Mensch auf
Erden besitzt und zu besitzen begehrt«
Erden besitzt und zu besitzen begehrt.”


Diese klassischen Worte eines der besten Deutschen, unseres E.
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M. Arndt, sollen auch dieses Büchlein allen Riippurrern und ihren
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Bekannten und Nachbarn empfehlen. Tie edlen Züge der Opferwilligkeit
willigkeit und treuer Pflichterfülle im kleinen wie im großen, die
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dem aufmerksamen Leser ab nnd zu darin begegnen, und nicht ver-
dem aufmerksamen Leser ab nnd zu darin begegnen, und nicht vergeblich
geblich waren, möchten sich ihm fest einprägen nnd Gleiches in ihm
waren, möchten sich ihm fest einprägen nnd Gleiches in ihm
festigen.
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{{NE}}Den Herren Archiv- nnd Bibliothekbeamten sei für das stets
freundliche und bereitwillige Entgegenkommen herzlich gedankt.
freundliche und bereitwillige Entgegenkommen herzlich gedankt.


Jm Sommer 1910.
{{NE}}Im Sommer 1910.

Version vom 24. Juli 2015, 10:21 Uhr

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Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr
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Vorwort.

„Wo dir Gottes Sonne zuerst schien, wo dir die Sterne des Himmels zuerst lenchteten, wo das erste Menschenauge sich liebend iiber deine Wiege neigte, wo deine Mutter dich mit Freuden auf dem Schoße trug und dein Vater dir die Lehren des Christentums ins Herz grub, da ist deine Liebe, da ist dein Vaterland. Und seien es kahle Felsen und öde Jnseln und wohnten Armut und Mühe dort mit dir: Du mußt das Land ewig lieb haben, denn du bist ein Mensch nnd sollst es nichtvergessen,sondern behalten in deinem Herzen. Dies Vaterland ist ein Schatz, der eine unendliche Liebe und Treue in sich verschließt, der edlen Güter eines, die ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt.”

      Diese klassischen Worte eines der besten Deutschen, unseres E. M. Arndt, sollen auch dieses Büchlein allen Riippurrern und ihren Bekannten und Nachbarn empfehlen. Tie edlen Züge der Opferwilligkeit und treuer Pflichterfülle im kleinen wie im großen, die dem aufmerksamen Leser ab nnd zu darin begegnen, und nicht vergeblich waren, möchten sich ihm fest einprägen nnd Gleiches in ihm festigen.

      Den Herren Archiv- nnd Bibliothekbeamten sei für das stets freundliche und bereitwillige Entgegenkommen herzlich gedankt.

      Im Sommer 1910.