Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr/Einlage Zeitungsartikel: Unterschied zwischen den Versionen

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Ueber die Geschichte des Rüppurrer Kirchleins und
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| Ueber die Geschichte des Rüppurrer Kirchleins und
der dortigen Standeslherrschaft erfahren wir folgendes:
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Im heutigen Klein-Rüppurr lag das Schloß der
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Herren von Rietbur, deren Name uns in der Geschichte
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unserer Heimat mehrmals begegnet. Im Jahre 1220
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einem Herzog von Bayern. Aus dem Jahr 1251 hören
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von Rietbur und den Bewohnern des Dorfes uber die
Erbauung und Unterhaltung der Kapelle daselbst. Aus
dem Jahr 1290 wird berichtet, daß Graf Heinrich von
Eberstein aus Verehrung gegen die glorreiche Jungfrau
einen Teil des Zehnten in beiden Rüppurr dem Kloster
Lichtental übergab. Nach einer weiteren Mitteilung
hatte das Kloster Lichtental den Zehnten von Rüppurr
in Besitz bid zum Jahre 1791, wo die Landesherrschaft Baden
ihn übernahm mit der Verpflichtung des Baues und
der Unterhaltung der Kirche zu Rüppurr.
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| Nach den ältesten Nachrichten wurde die Pastoration in Rüppurr ursprünglich von Ettlingen besorgt.
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| Am 26. September des Jahres 1533 soll in dieser Kapelle zum letztenmal die heilige Messe gelesen worden sein.
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die letzte Hälfte um 51000 Gulden. Ins dem Jahr 1656
die letzte Hälfte um 51000 Gulden. Ins dem Jahr 1656

Version vom 24. Juli 2015, 11:19 Uhr

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Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr
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Ueber die Geschichte des Rüppurrer Kirchleins und

der dortigen Standeslherrschaft erfahren wir folgendes: Im heutigen Klein-Rüppurr lag das Schloß der Herren von Rietbur, deren Name uns in der Geschichte unserer Heimat mehrmals begegnet. Im Jahre 1220 war ein Herr Siegfried von Rictbur Zeuge eines Vertrages zwischen Markgraf Hermann von Baden und einem Herzog von Bayern. Aus dem Jahr 1251 hören wir von einem Vertrag, der geschlossen wurde von Heinrich von Rietbur und den Bewohnern des Dorfes uber die Erbauung und Unterhaltung der Kapelle daselbst. Aus dem Jahr 1290 wird berichtet, daß Graf Heinrich von Eberstein aus Verehrung gegen die glorreiche Jungfrau einen Teil des Zehnten in beiden Rüppurr dem Kloster Lichtental übergab. Nach einer weiteren Mitteilung hatte das Kloster Lichtental den Zehnten von Rüppurr in Besitz bid zum Jahre 1791, wo die Landesherrschaft Baden ihn übernahm mit der Verpflichtung des Baues und der Unterhaltung der Kirche zu Rüppurr.

Nach den ältesten Nachrichten wurde die Pastoration in Rüppurr ursprünglich von Ettlingen besorgt.
Am 26. September des Jahres 1533 soll in dieser Kapelle zum letztenmal die heilige Messe gelesen worden sein.
sein xHaft -o ren . « . . « « .- « . "«. ·.»« . .
 STDJJCUVEVMFVP BUT-setzt-
R» Yd d 173 d b II Isr« zvokspkk »Sk- Dch Usses

·:  » Uppurr u« »er « a el, besät-m Hcie 351 .besorf.«eu hatte-« JZI PEIJ ISHW 159V UN? 1208 kamen Detde Helf-

ten des Gute-« Rappurr durch Kau-« an die Markgrafen-



die letzte Hälfte um 51000 Gulden. Ins dem Jahr 1656

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Noch heute liest man »auf einer Steinplatte vor dem Altar die Worte: Togit hoc Saxum eor et vjtalia revcwmii .. . i dni Ileinhardi a Riipur episcopi Worniatiensis. —-

mr eontritum er iinmilimnm klem- non does-seine

Das heißt: »Dieer Stein deckt das Herz und die Ein- geweide des ehrwiirdigen Herrn Reinljard vrn Rüppurr, Bischofs von Worxnsk —- Ein zerknirschtes und a-rde1niitig-

ies Herz wirst Du, o Gott, nicht verschnräben.«