Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr/Einlage Zeitungsartikel: Unterschied zwischen den Versionen
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der Unterhaltung der Kirche zu Rüppurr. | der Unterhaltung der Kirche zu Rüppurr. | ||
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| Nach den ältesten Nachrichten wurde die Pastoration in Rüppurr ursprünglich von Ettlingen besorgt. | | Nach den ältesten Nachrichten wurde die Pastoration in Rüppurr ursprünglich von Ettlingen besorgt. Das Bestellungsrecht des dortigen Pfarrers lag zuerst in den Händen des Abtes von Weißenburg und kam später an das Kloster Lichtental. Vor der Zeit der Reformation | ||
wurde in der Kapelle täglich die heilige Messe gelesen und zwar von einem Kapellan, der im Schloß von Rüppurr ein eigenes Zimmer hatte, das noch im Jahre 1754 die Kaplanei hieß. | |||
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|Ein Herr von Rüppurr, Reinhard II., war um das Jahr 1517 Bischof von Worms. in den aufgeregten Zeiten der Reformation ging er in seine Heimat, wo er 1533 starb. Sein Leichnam wurde in Worms beigesetzt, sein Herz und seine Eingeweide in der Kapelle zu Rüppurr. Noch heute liest man auf einer Steinplatte vor dem Altar die Worte: <tt>Tegit hoc saxum cor et vitalia reverendi ... dni Reinhari a Rüpur episcopi Wormatiensis...- Cor contritum er humiliarum deus non despicies.</tt> | |||
Das heißt: »Dieer Stein deckt das Herz und die Eingeweide | |||
des ehrwürdigen Herrn Reinhard vrn Rüppurr, | |||
Bischofs von Worms. -- Ein zerknirschtes und gedemütigtes | |||
Herz wirst Du, o Gott, nicht verschmähen.« | |||
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Version vom 24. Juli 2015, 13:24 Uhr
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