Kacksche Balis: Unterschied zwischen den Versionen

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:* Auch heute wird hier noch Torf abgebaut. <ref>Text: Bernhard Waldmann</ref>
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:[[Bild: Birkenhain Ansichtskarte.jpg|thumb|400 px| <center>Ansichtskarte aus '''Birkenhain''' (bis 1938 Groß Kackschen)</center>]]
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Version vom 2. September 2015, 22:51 Uhr

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Kacksche Balis

Im Westen von Lasdehnen liegt das 22 qkm große Torfmoor Königshuld (Kacksche Balis), das mit über der Hälfte seiner Größe in den Kreis Tilsit-Ragnit hineinragte. Seine Wölbung betrug um die 6 Meter und je nach Witterung und Feuchtigkeit schwankte die Moordicke bis zu 2 Metern. Um 1900 zog man einige Entwässerungskanäle durch das Moor, um in den Randgebieten Landwirtschaftsflächen zu gewinnen. Bis heute ist die Kacksche Balis, ein großes Hochmoor mit intensiver Torfwirtschaft.
Das immer noch wachsende Moor hatte seinen Namen von der nahegelgenen Ortschaft Groß Kackschen
bekommen.
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Ansichtskarte aus Birkenhain (bis 1938 Groß Kackschen)


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Das Torfmoor Kacksche Balis bei Lasdehnen


Quelle

  1. Text: Bernhard Waldmann