Baltruschkehmen: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 84: Zeile 84:
<br style="clear:both;" />
<br style="clear:both;" />
[[Bild:Altschanzenkrug_MTB0896.jpg|thumb|left|430 px|Altschanzenkrug im Messtischblatt 0896 Rucken (1912-1940)<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Altschanzenkrug_MTB0896.jpg|thumb|left|430 px|Altschanzenkrug im Messtischblatt 0896 Rucken (1912-1940)<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:AltschanzenkrugOrtsplan.JPG|thumb|430 px|Ortsplan zur Zeit der Räumung im Okt. 1944]]
[[Bild:AltschanzenkrugOrtsplan.JPG|thumb|430 px|Ortsplan zur Zeit der Räumung im Okt. 1944<br> <small>© Bundesarchiv Lastenausgleich, Bayreuth]]
<br style="clear:both;" />
<br style="clear:both;" />
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->

Version vom 6. November 2016, 20:19 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast > Baltruschkehmen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Niederung > Baltruschkehmen



Einleitung

Baltruschkehmen, Kreis Niederung, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Baltrusch (auch Baltruš oder Baltrusz) ist eine Kurzform des litauischen Namens Baltromejus/Baltramiejus, welcher auf Deutsch Bartholomäus bedeutet.


Allgemeine Information

  • Mehrere große und kleine Höfe, am Südufer des Russ, 10 km südöstlich von Kuckerneese, 1939: 131 Einwohner[3]
  • Schanzenkrug war ursprünglich ein Krug, bei dem zwei Dörfer, Alt und Neu Schanzenkrug, entstanden (vor 1818).[4]
  • Weitere Informationen zu Baltruschkehmen sind hier zu finden: [2]


Politische Einteilung


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Baltruschkehmen gehörte 1907 zum Kirchspiel Kaukehmen.[7]
Baltruschkehmen gehörte 1939 zum Kirchspiel Skören (Kr.Niederung).[8]
Siehe auch hier: Das Kirchpiel Skören

Kirchenbücher


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Baltruschkehmen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Baltruschkehmen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Baltruschkehmen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Altschanzenkrug im Messtischblatt 0896 Rucken (1912-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Ortsplan zur Zeit der Räumung im Okt. 1944
© Bundesarchiv Lastenausgleich, Bayreuth


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHRUGKO05UD
Name
  • Baltruschkehmen (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Altschanzenkrug (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
  • Развилки (1946 -) Quelle (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0896

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Jasnowskij Dorfsowjet, Ясновский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Kaukehmen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Baltruschkehmen, Altschanzenkrug (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Sprosserweide

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  5. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  6. www.territorial.de [1]
  7. GOV: http://gov.genealogy.net/
  8. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)