Zerweck (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 12. August 2017, 16:44 Uhr
Herkunft und Bedeutung
Varianten des Namens
Geographische Verteilung
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Relative Verteilung des Namens Zerweck (1996)Direkt zur Karte Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Zerweck" bezogen auf je 1 Million Einträge. |
Absolute Verteilung des Namens Zerweck (1890)Direkt zur Karte Absolute Verteilung des Namens "Zerweck" um 1890 im damaligen Deutschen Reich Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben. |
Bekannte Namensträger
Schäff-Zerweck Heinrich
Hermann Zerweck, geb. 27.04.1862 in Stuttgart,
gestorben am 19. Dezember 1937 in Hallwangen durch ein Unglück. Die Dichterklause ist abgebrannt und er kam in den Flammen um.
Dichter, Schriftsteller, Maler und Philosoph.
Pseudonym: Heinrich Schäff
Dies war eine dankbare Verneigung vor seinen Großeltern mütterlicherseits, Ferdinand und Heinrike Schäff, bei denen er in Stuttgart aufgewachsen ist.
Studium von 1883 bis 1888 an der Akademie in Stuttgart, bei Grünewald, Kappis und Keller.
Von 1889 bis 1909, also fast 20 Jahre reiste er kreuz und quer durch Europa. War oft in München, aber auch in Berlin, Wien, Rom, Neapel und Konstantinopel. Eine seiner Reisen dauerte 9 Jahre, eine andere 4 ½ Jahre. Heinrich Schäff ging nicht auf Reisen, um dann wieder an den Ausgangsort zurückzukehren, er lebte auf Reisen.
Über seine Balkanreise berichtete er in den beiden Bändchen „Eine Balkanfahrt“; über eine seiner vielen Italienreisen schrieb er in dem Büchlein „Südwerts“. Auf den großen und langen Reisen legte er immer wieder Wochen, Monate und Jahre ein, wo er sich sammelte, sein Material sichtete und sich auf die spätere Einsiedelei, in Hallwangen im Schwarzwald, einstellte.
Die letzten 22 Jahre seines Lebens, von 1915 bis 1937, lebte der Dichter als Einsiedler in Hallwangen. Er hatte sich diesen Platz bewusst ausgesucht, denn hier im Schwarzwald konnte seine Dichterseele tiefe Wurzeln schlagen. Der Dichter lebte in Hallwangen zurückgezogen und bitter arm, aber er setzte sich geistig mit allem und jedem auseinander.
Ein Teil des dichterischen Werkes von Heinrich Schäff-Zerweck verbrannte am 19. Dezember 1937 in seiner Dichterklause. Der größte Teil des dichterischen Nachlasses kam ins Deutsche Literaturarchiv nach Marbach am Neckar
Quelle: Aus dem Buch „Des Dichters Lenz und Lebensabend“, 60 Gedichte von Heinrich Schäff-Zerweck.
Herausgegeben am 27. April 1987 von Willi Bidermann
Sonstige Personen
Literaturhinweise
Daten aus FOKO
<foko-name>Zerweck</foko-name>
Metasuche