Sandwehr: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Allgemeine Information===  
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*Alter Siedlungsort im Stadtgebiet von Memel, Lage: Veidtstraße/Oberstraße <ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
*Alter Siedlungsort im Stadtgebiet von Memel, Lage: Veidtstraße/Oberstraße <ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
* 1833 gehören 43 Eigenkäthner, 79 Instleute und 344 Einwohner zu Sandwehr - sowie 30 1/6 Morgen Land und 2 Schänken <ref>Die preußische Monarchie von Dr. Leopold Krug, Berlin 1833 </ref>


== Politische Einteilung ==  
== Politische Einteilung ==  

Version vom 26. März 2019, 06:07 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie Regional > Litauen > Sandwehr
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Sandwehr



Einleitung

Sandwehr, Kreis Memel, Ostpreußen


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort im Stadtgebiet von Memel, Lage: Veidtstraße/Oberstraße [1]
  • 1833 gehören 43 Eigenkäthner, 79 Instleute und 344 Einwohner zu Sandwehr - sowie 30 1/6 Morgen Land und 2 Schänken [2]

Politische Einteilung

  • seit 1814 Kämmereidorf,[3] kommt 1816 zum Regierungsbezirk Königsberg [4] und wird 1850 mit Memel vereinigt [5]

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Sandwehr gehörte zum evangelischen Kirchspiel Memel.

Friedhof

Sandwehr hatte einen Friedhof.

Katholische Kirche

Sandwehr gehörte zum katholischen Kirchspiel Memel.


Bewohner

  • 1833 hat Sandwehr 466 Einwohner zu verzeichnen [6]
  • 1852 hat Sandwehr 808 Einwohner [7]

Schule

Sandwehr hatte eine Schule.


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sandwehr noch nicht verzeichnet auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sandwehr nicht eingezeichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1834
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sandwehr im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sandwehr in der Karte des Deutschen Reiches des Reichsamtes für Landesaufnahme 1893
© 2010 Cartography Associates
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sandwehr in der Gemeinde Memel nicht mehr namentlich erwähnt in den Messtischblättern 0292 Memel, 0293 Plicken, 0392 Schmelz und 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BOMTTEKO05MR
Name
  • Bomelio Vitė Quelle (${p.language})
  • Bommelsvitte Quelle (${p.language})
  • Kolonie Tauerlauken (Bommelsche Vitte) (1864) Quelle (${p.language})
  • Vite (1926) Quelle Seite 62-63 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66111
Karte
   

TK25: 0292

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Bommelsvitte, Bomelio Vitė (1864-05-30 - 1918-03-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel, Klaipėdos miestas, Klaipėdos miesto savivaldybė (1918-04-01 -) ( StadtStadtkreisStadtgemeindeStadtkreisStadtStadtgemeinde) Quelle

Groß Tauerlauken, Tauralaukiai (- 1864-05-29) ( Gutsbezirk) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Die preußische Monarchie von Dr. Leopold Krug, Berlin 1833
  3. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  4. http://www.memelland-adm.de/stadtkreismemel.html
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Die preußische Monarchie von Dr. Leopold Krug, Berlin 1833
  7. http://www.memelland-adm.de/stadtkreismemel.html