Verbandsgemeinde Bitburg-Land: Unterschied zwischen den Versionen

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Beschreibung des Wappens
 
Schild silber bordiert. In goldenem Schildhaupt ein roter, fünflätziger Steg, darunter in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz.
 
Begründung:
 
Die Verbandsgemeinde Bitburg-Land besteht aus 51 Einzelgemeinden, wovon eine größere Zahl bereits sehr früh geschichtliche Bedeutung erlangte und Standrot von Burgen oder Schlössern wurde. Dies gilt besonders für Bettingen, Bickendorf, Dudeldorf, Hamm, Ließem, Rittersdorf und Wolsfeld. Für Dudeldorf sind bereits um das Jahr 1200 zwei Burgen bezeugt, aus dem Jahre 1077 ist die Burg Bettingen datiert. Diese historische Gegebenheit ist festgehalten im Schildhaupt des Wappens. Der fünflätzige rote Steg oder Turnierkragen verweist auf die fünf früheren Verbandsgemeinden. Das älteste urkundlich genannte Geschlecht im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde ist wohl das von Bettingen. Es ist nicht identisch mit dem heutigen Bettingen, das früher „Frenkingen“ hieß; vielmehr ist hier die Burgruine talaufwärts gemeint, die Alt-Bettingen heißt. Vom zugehörigen Ort ist nichts mehr vorhanden. Wie Dudeldorf wird der Ort als „oppidum“, befestigter Ort, bezeichnet. Johannes, „dominus de Bettingen et Valkinstein“ und seine Frau bestätigen dieser Stadt dieser Stadt die verliehenen „privilegia et libertas“, also Rechte und Freiheiten. Auf diese wohl älteste städtisch-befestigte Niederlassung nimmt der untere Schildteil Bezug. Er zeigt Wappen des Burgherrn Hurel von Bettingen: in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz, ein in dieser Form äußerst seltenes und daher umso einprägsameres Symbol (Fabricius S. 40-42, Eiflia 3,1,2 S. 437, 487, 566; Bärsch S 87, 88). Der Schild führt einen silbernen Bord, der nach einem Erlass des Innenministeriums den Ämtern – jetzt Verbandsgemeinden – vorbehalten ist.
 
Quelle: [http://www.bitburg-land.de Verbandsgemeinde Bitburg-Land]


== Allgemeine Information ==
== Allgemeine Information ==
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=== Politische Einteilung ===
=== Politische Einteilung ===
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==== Ortsgemeinden ====
==== Ortsgemeinden ====
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==== Evangelische Kirche ====
<!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === -->
==== Kathoische Kirche ====
<!-- == Geschichte == -->
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== Geschichte ==  
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
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== Genealogische und historische Quellen ==  
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=== Genealogische Quellen ===  
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<!-- == Ortslexika und Karten == -->
<!-- == Ortslexika und Karten == -->
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<!-- === Karten === -->
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<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
 
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<!-- == Verschiedenes == -->
<!-- == Verschiedenes == -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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== Internetlinks ==
== Internetlinks ==
=== Offizielle Internetseiten ===
=== Offizielle Internetseiten ===
*[http://www.bitburg-land.de Verbandsgemeinde Bitburg-Land]
*[http://www.bitburg-land.de Verbandsgemeinde Bitburg-Land]
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
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=== Historische Internetseiten ===  
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
=== Weitere Internetseiten ===  
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==
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[[Kategorie:Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz]]
[[Kategorie:Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz]]

Version vom 10. März 2007, 11:18 Uhr

Hierarchie

Regional > Deutschland > Rheinland-Pfalz > Eifelkreis Bitburg-Prüm > Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Lokalisierung der Verbandsgemeinde Bitburg-Land innerhalb des Eifelkreises Bitburg-Prüm

== Einleitung == --> === Wappen === --> Wappen VG Bitburg-Land EK Bitburg-Pruem.png

Beschreibung des Wappens

Schild silber bordiert. In goldenem Schildhaupt ein roter, fünflätziger Steg, darunter in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz.

Begründung:

Die Verbandsgemeinde Bitburg-Land besteht aus 51 Einzelgemeinden, wovon eine größere Zahl bereits sehr früh geschichtliche Bedeutung erlangte und Standrot von Burgen oder Schlössern wurde. Dies gilt besonders für Bettingen, Bickendorf, Dudeldorf, Hamm, Ließem, Rittersdorf und Wolsfeld. Für Dudeldorf sind bereits um das Jahr 1200 zwei Burgen bezeugt, aus dem Jahre 1077 ist die Burg Bettingen datiert. Diese historische Gegebenheit ist festgehalten im Schildhaupt des Wappens. Der fünflätzige rote Steg oder Turnierkragen verweist auf die fünf früheren Verbandsgemeinden. Das älteste urkundlich genannte Geschlecht im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde ist wohl das von Bettingen. Es ist nicht identisch mit dem heutigen Bettingen, das früher „Frenkingen“ hieß; vielmehr ist hier die Burgruine talaufwärts gemeint, die Alt-Bettingen heißt. Vom zugehörigen Ort ist nichts mehr vorhanden. Wie Dudeldorf wird der Ort als „oppidum“, befestigter Ort, bezeichnet. Johannes, „dominus de Bettingen et Valkinstein“ und seine Frau bestätigen dieser Stadt dieser Stadt die verliehenen „privilegia et libertas“, also Rechte und Freiheiten. Auf diese wohl älteste städtisch-befestigte Niederlassung nimmt der untere Schildteil Bezug. Er zeigt Wappen des Burgherrn Hurel von Bettingen: in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz, ein in dieser Form äußerst seltenes und daher umso einprägsameres Symbol (Fabricius S. 40-42, Eiflia 3,1,2 S. 437, 487, 566; Bärsch S 87, 88). Der Schild führt einen silbernen Bord, der nach einem Erlass des Innenministeriums den Ämtern – jetzt Verbandsgemeinden – vorbehalten ist.

Quelle: Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Ortsgemeinden


Kirchliche Gliederung

Evangelische Kirche

Kathoische Kirche

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

== Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Historische Internetseiten

Weitere Internetseiten

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis


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