Keltern: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Erstbefüllung)
 
(Eingabe politischer und kirchlicher Filialen)
Zeile 21: Zeile 21:
=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) -->
Die Gemeinde Keltern entstand 1972 durch Zusammenschluss der vormals selbständigen Gemeinden Dietlingen, Dietenhausen, Ellmendingen, Oberniebelsbach, Unterniebelsbach und Weiler. Die Gemeinden Ober und Unterniebelsbach gehörten zum Oberamt Neuenbürg und
ab 1938 zum [[Landkreis Calw]]. Die übrigen Gemeinden gehörten zum Landkreis Pforzheim
in [[Baden]]. Bei der Gemeindereform 1973 kam Keltern zum [[Enzkreis]].


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Zeile 31: Zeile 34:
|}
|}
-->
-->
Zur Gemeinde gehören folgende Teilorte und Wohnplätze :
*Dietenhausen
*Dietlingen
*Ellmendingen
*Oberniebelsbach
*Unterniebelsbach
**Ölmühle
*Weiler


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :
*Dietenhausen
*Dietlingen
*Ellmendingen
*Oberniebelsbach ''Filial von [[Gräfenhausen, Enzkreis]]''
*Unterniebelsbach ''Filial von [[Gräfenhausen, Enzkreis]]''
*Weiler
=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde :
*Dietenhausen
*Dietlingen
*Ellmendingen
*Oberniebelsbach ''Filial von [[Bad Wildbad]]''
*Unterniebelsbach ''keine katholische Einwohner''
*Weiler
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
== Geschichte ==
Zeile 45: Zeile 75:
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
===Verwendete Quellen:=== 
Paulus: Beschreibung des Oberamts Neuenbürg,
Stuttgart, 1860, Verlag Karl Aue
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt
ISBN_3_7644_0040_4
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit    1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
Zeile 65: Zeile 112:
== Weblinks ==
== Weblinks ==
=== Offizielle Webseiten ===
=== Offizielle Webseiten ===
[http://www.keltern.de Gemeinde Keltern]
<!-- === Genealogische Webseiten === -->
<!-- === Genealogische Webseiten === -->
<!-- === Weitere Webseiten === -->
=== Weitere Webseiten ===
*Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Keltern Keltern] der deutschen [[Wikipedia]]
==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Version vom 9. Mai 2007, 16:22 Uhr

Hierarchie

Regional > Deutschland > Baden-Württemberg > Enzkreis > Keltern

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Keltern entstand 1972 durch Zusammenschluss der vormals selbständigen Gemeinden Dietlingen, Dietenhausen, Ellmendingen, Oberniebelsbach, Unterniebelsbach und Weiler. Die Gemeinden Ober und Unterniebelsbach gehörten zum Oberamt Neuenbürg und ab 1938 zum Landkreis Calw. Die übrigen Gemeinden gehörten zum Landkreis Pforzheim in Baden. Bei der Gemeindereform 1973 kam Keltern zum Enzkreis.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehören folgende Teilorte und Wohnplätze :

  • Dietenhausen
  • Dietlingen
  • Ellmendingen
  • Oberniebelsbach
  • Unterniebelsbach
    • Ölmühle
  • Weiler

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :

Katholische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde :

  • Dietenhausen
  • Dietlingen
  • Ellmendingen
  • Oberniebelsbach Filial von Bad Wildbad
  • Unterniebelsbach keine katholische Einwohner
  • Weiler

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Verwendete Quellen:

Paulus: Beschreibung des Oberamts Neuenbürg, Stuttgart, 1860, Verlag Karl Aue

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0040_4

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

Weblinks

Offizielle Webseiten

Gemeinde Keltern

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KELERNJN48HV
Name
  • Keltern
Typ
  • Gemeinde (1972 -)
Einwohner
  • 8994 (2002)
Postleitzahl
  • W7538 (- 1993-06-30)
  • 75210 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:3209434
  • leobw:7122
  • GND:4398389-3
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 08236070
Karte
   

TK25: 7117

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Enzkreis (1972-03-30 -) ( Landkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Niebelsbach
         GemeindeOrtsteil
object_1172541 (1972-03-30 -)
Dietenhausen
         GemeindeOrtsteil
DIESENJN48GV (1972-03-30 -)
Weiler
         GemeindeOrtsteil
WEILERJN48GV (1972-03-30 -)
Ellmendingen
         GemeindeOrtsteil
ELLGE1JN48GV (1972-03-30 -)

Vorlage:Navigationsleiste Kreis Enzkreis