Toleikis (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 26. November 2023, 09:30 Uhr
Herkunft und Bedeutung
Ostpreußen, Memelland, Litauen
Sudauername.
- protobaltisch „tlākias“ = der Bär
- prußisch-sudauisch „tlakis“ = der Bär
- „tlak“ = schlagen, stoßen
1285 erhalten vom Ritterorden Privilegien und werden als "Suduwite" gekennzeichnet:
- Skomant mit seinen drei Söhnen
- Mantigin, Toleikis, Skara und Protwil
- Kantigard und Žwinyn
- Preisinges, Gedete, Žiok, Melyn, Maladyn und Dirkot
Varianten des Namens
- Taleikis, Tolaikovskij
Geographische Verteilung
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Relative Verteilung des Namens Toleikis (1996)Direkt zur Karte Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Toleikis" bezogen auf je 1 Million Einträge. |
Absolute Verteilung des Namens Toleikis (1890)Direkt zur Karte Absolute Verteilung des Namens "Toleikis" um 1890 im damaligen Deutschen Reich Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben. |
Bekannte Namensträger
Sonstige Personen
Geographische Bezeichnungen
Ortsnamen:
- Taleiken-Jacob (1736), Amt Klemmenhof/ Memel
- Taleiken-Schick-Paul (1736), Amt Klemmenhof/ Memel
Literaturhinweise
- Volltextsuche nach Toleikis in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Daten aus FOKO
<foko-name>Toleikis</foko-name>
Daten aus der Totenzettelsammlung
In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Toleikis.
Daten aus GedBas
Metasuche