Ackelningken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
== Einleitung ==
'''{{PAGENAME}}''', Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen


'''{{PAGENAME}}''', Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.


<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
===Name===
Hier: Beschreibung des Wappens
====Andere Namen und Schreibweisen====
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*1736 [[Aklenincken]], 1785 [[Ackelninken]], 1938 [[Ackelningken]], danach [[Ackeln]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
<!--=== Allgemeine Information === -->
*[[Ackelningken]]<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref>
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
*[[Ackelningen]], [[Ackelninken]]<ref>[http://www.online-ofb.de/memelland/ OFB Memelland]</ref>
<!--== Name ==-->
<!--==== Andere Namen und Schreibweisen ==== -->


<!--== Politische Einteilung ==-->


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=== Allgemeine Information ===
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*Dorf, zwischen [[Gilge (Fluss)|Gilge]] und [[Ruß (Fluss)|Ruß]], 11,5 km westlich von [[Kuckerneese]], 1939: 113 Einwohner<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
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== Politische Einteilung ==
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'''1785''' war {{PAGENAME}} ein Erbfr. Dorf im [[Amt Kuckerneese]], '''1919''' eine Landgemeinde.<ref>Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920</ref><br>
'''1885'''<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888</ref> und '''1905'''<ref>Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908</ref> gehörte {{PAGENAME}} zum Amtsbezirk [[Karkeln]].<br>
Am '''17.07.1938''' wurde {{PAGENAME}} umbenannt in [[Ackeln]].<ref>[http://www.verwaltungsgeschichte.de/elchniederung.html Deutsche Verwaltungsgeschichte Ostpreußen, Kreis Elchniederung]</ref>  
 


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
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<!--=== Katholische Kirche ===
== Standesamt ==-->
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<!--== Geschichte ==-->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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== Verschiedenes ==
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[[Bild: Niederungsüd.jpg|thumb|430 px||Siehe rechts '''Ackelninken''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Berufsgenealogen === -->
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<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
 
<!--==Zufallsfunde==
==Bewohner==
{{Einleitung Zufallsfunde}}
 
*[[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde|Zufallsfunde zu {{PAGENAME}}]]-->
*[[Ackelningken/Bewohner|Bewohner von Ackelningken]]
 
 
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
*[[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde|Zufallsfunde zu {{PAGENAME}}]]
 


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>ACKELNKO05QD</gov>
<gov>ACKELNKO05QD</gov>


== Quellen ==
<references />


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 08:46 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Ackelningken

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Ackelningken in der Memellandkarte


Einleitung

Ackelningken, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1785 war Ackelningken ein Erbfr. Dorf im Amt Kuckerneese, 1919 eine Landgemeinde.[5]
1885[6] und 1905[7] gehörte Ackelningken zum Amtsbezirk Karkeln.
Am 17.07.1938 wurde Ackelningken umbenannt in Ackeln.[8]


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Ackelningken gehörte zum Kirchspiel Kallningken.[9]
Ackelningken gehörte 1885[10] und 1912 zum Kirchspiel Kallningken.

Katholische Kirche

Ackelningken gehörte 1885[11] und 1905 [12] zum katholischen Kirchspiel Schillgallen (Kr.Heydekrug).


Standesamt

Ackelningken gehörte 1885[13] und 1905 [14] zum Standesamt Karkeln.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

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Siehe rechts Ackelninken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
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Ackelninken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


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Ackelningken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 62 (1860)
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Parungaln im Messtischblatt 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ACKELNKO05QD
Name
  • Ackelningken (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Акельнингкен (- 1950-07-04) Quelle Seite 24 (${p.language})
  • Ackeln (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
  • Ровное (1950-07-05 -) Quelle Seite 24 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0894

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Kallningken (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Jasnowskij Dorfsowjet, Ясновский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Ackelningken, Ackeln (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. OFB Memelland
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  6. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  7. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
  8. Deutsche Verwaltungsgeschichte Ostpreußen, Kreis Elchniederung
  9. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  10. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  11. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  12. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
  13. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  14. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908